Cannabiskonsum in der Schweiz
|
|
|
- Andrea Gerhardt
- vor 8 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Cannabiskonsum in der Schweiz Cannabis ist die am häufigsten konsumierte illegale Droge in der Schweiz sowie in Europa. Bei der Schweizerischen Gesundheitsbefragung gaben 20% der Jährigen an, bereits mindestens einmal im Leben Cannabisprodukte (Marihuana/Haschisch) konsumiert zu haben, das sind ca. 950'000 Personen. Rund 225'000 Personen im Alter zwischen Jahren konsumieren im Befragungsjahr 2002 Cannabisprodukte, dies entspricht 5% der Wohnbevölkerung. Die Hälfte dieser aktuellen Konsumentinnen und Konsumenten nehmen Haschisch oder Marihuana einmal wöchentlich oder mehr. Die Verbreitung des Konsums konzentriert sich dabei auf die jüngeren Altersgruppen: Die Resultate der Schweizerischen Schülerbefragung belegen, dass 34% der 15-jährigen Schüler und 27% der Schülerinnen bereits Cannabis probiert haben. In den letzten 12 Monaten vor der Befragung haben 25% der Knaben und 21% der Mädchen gekifft. Damit sind die Konsumraten, nach einer Spitze im Jahr 2002, wieder etwa auf der Höhe von Polizeidaten 3 belegen, dass der Konsum von Marihuana im Verlaufe der neunziger Jahre massiv ansteigt, seit 2002 jedoch stabil ist. Im Jahr 1990 werden 702 Anzeigen wegen Marihuanakonsums registriert, 2006 sind es Der Haschischkonsum ist im gleichen Zeitraum rückläufig: hier gehen die registrierten Fälle von (1990) auf 7491 (2006) zurück. Stand Für weitere Auskünfte: Verena Maag, Bundesamt für Statistik 2 Schweizerische Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme 3 Bundesamt für Polizei (Fedpol)
2 Mindestens einmal im Leben konsumierte Drogen (%) (Schülerbefragung 2006, 15-Jährige, HBSC) LSD Heroin, Opium, Morphium Ecstasy Magische Pilze Kokain Aufputschmittel Medikamente, um dich zu berauschen Leim oder Lösungsmittel Cannabis
3 Intention, psychoaktive Substanzen zu konsumieren (%) (Schülerbefragung 2006, 15-Jährige, HBSC) Anabolika Heroin, Opium, Morphium LSD Leim oder Lösungsmittel Medikamente, um dich zu berauschen Ecstasy Aufputschmittel Kokain Halluzinogene Pilze Cannabis
4 Einmal im Leben Cannabis geraucht (%) (Schülerbefragung 2006, 15-Jährige, HBSC) Jungen Mädchen 3
5 Cannabiskonsum in den letzten 12 Monaten (%) (Schülerbefragung 2006, 15-Jährige, HBSC) Jungen M ädchen 4
6 Häufigkeit des Cannabiskonsums (%) (Schülerbefragung 2006, 15-Jährige, HBSC) Mädchen Jungen mal 3-5-mal 6-9-mal mal mal 40-mal oder öfter 5
7 Zugang zu Cannabis (%) (Schülerbefragung 2006, 15-Jährige, HBSC) In einem speziellen Laden Ich baue selbst Cannabispflanzen an Ich habe jemanden gefragt, mir Cannabis zu besorgen Auf Partys Von Freunden, Freundinnen, Bekannten
8 Gründe, Cannabis zu konsumieren (%) (Schülerbefragung 2006, 15-Jährige, HBSC) weil du zu einer bestimmen Clique gehören möchtest um dich nicht ausgeschlossen zu fühlen weil es dir hilft, wenn du niedergeschlagen oder gereizt bist um dich aufzumuntern, wenn du in schlechter Stimmung bist um eine Party besser zu geniessen...weil es dir einfach Spass machst weil du das Feeling (Gefühl) magst Mädchen Jungen 7
9 Aktuell Cannabiskonsumierende (%) in der Schweiz nach Alter (BFS/BAG) Anteil Cannabiskonsumierender in der Schweiz nach Alter (SGB 2002) Jährige Jährige Jährige Jährige Jährige Prozente 8
10 Cannabiskonsum bei Erwachsenen (15-65) in Europa (Jahresprävalenz in %, EMCDDA, BAG) Norw egen, 2004 Finnland, 2002 Portugal, 2001 Schw eden, 2004 Frankreich, 2002 Griechenland, 2004 Niederlande, 2001 Dänemark, 2000 Italien, 2003 Spanien, 2003 England und Wales, 20023/4 Deutschland, 2003 Schw eiz,
11 Anzeigen wegen Konsums von Marihuana und Haschisch (FEDPOL, BAG) Marihuana Haschisch 10
12 11 Anzeigen wegen Konsums von Marihuana nach Kanton, 2006 (FEDPOL, BAG) Zürich Bern Waadt Aargau Wallis Genf Solothurn Freiburg St. Gallen Basel-Stadt Luzern Thurgau Graubünden Tessin Neuenburg Schaffhausen Basel-Landschaft Zug Schwyz Jura Appenzell A.Rh Glarus Nidwalden Obwalden Appenzell I.Rh Uri
13 Sicherstellungen wegen Cannabis in Kilo (FEDPOL, BAG) kg
14 Eintritte in amulante Suchtbehandlungsstellen nach den vier Hauptproblemsubstanzen (prozentualer Anteil, Act-Info 2004, BAG) Alkohol Heroin Kokain Cannabis Männer Frauen 13
Zum Schweizer Polizeifunk
Zum Schweizer Polizeifunk Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste arbeiten im Frequenzbereich 157,450 MHz bis 159,900 MHz (Unterband) und 162,050 MHz Diese machen sich bei Empfang im NFM-Modus durch ein
KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010
KPMG s Corporate and Indirect Tax Survey 2010 Oktober 2010 TAX Inhalt der Studie Teil 1: Corporate Tax Rate Survey Untersuchung der Gewinnsteuersätze in 114 Ländern weltweit im Zeitraum von 2000 bis 2010
Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2013
Taschenstatistik Öffentliche Finanzen 2013 Rechnungsabschlüsse Bund (ohne Sonderrechnungen) Schätzung D in % Mio. CHF 2011 2012 2013 12 / 13 Ordentliche Einnahmen 64 245 62 997 64 197 1,9 Ordentliche Ausgaben
Regelungen der kantonalen Gebäudeversicherungen - Abgrenzung zwischen Gebäudebestandteilen und Fahrhabe, hinsichtlich Solar- und Photovoltaikanlagen
Regelungen der kantonalen versicherungen - Abgrenzung zwischen bestandteilen und, hinsichtlich Solar- und anlagen Stand Januar 2013 Erklärung Ihre - oder Solaranlage ist in diesem Fall über die kantonale
Konsum und Verschuldung in der Schweiz
Konsum und Verschuldung in der Schweiz RADAR 201 Konsum und Verschuldung in der Schweiz Wer konsumiert in der Schweiz am meisten und zahlt seine Schulden am zuverlässigsten? Der Radar 201 «Konsum und Verschuldung
Übersicht über die eidgenössischen und kantonalen Behörden, welche in Rechtsfragen zur Psychotherapie Auskunft erteilen können.
Übersicht über die eidgenössischen und kantonalen Behörden, welche in Rechtsfragen zur Psychotherapie Auskunft erteilen können. Bund Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter Mo bis Fr von 10.00 bis 12.00
Aktuelle Angebote Übergang Sek I Sek II im Kanton Bern
Aktuelle Angebote Übergang Sek I Sek II im Kanton Bern Fachtagung SIBP vom 24. November 2006 Theo Ninck, Vorsteher Mittelschul- und Berufsbildungsamt [email protected] Theo Ninck, MBA/24.11.06 1 1.
Aktuelle Daten aus der Religions und Kirchenstatistik der Schweiz
Aktuelle Daten aus der Religions und Kirchenstatistik der Schweiz Die vorliegenden Auswertungen der aktuellen Daten des Bundesamtes für Statistik (BFS) von 2012 über die Religionszugehörigkeit der Wohnbevölkerung,
Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht
Roland Schaub Dr. iur., Rechtsanwalt Der Privatdetektiv im schweizerischen Recht Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen Abkürzungen XV XIX XXIII Einleitung 1 1. Teil: Der Privatdetektiv
Broschüren. Unterrichtsmaterialien. Sachbücher. CDs, DVDs, Videos. Spiele. Bilderbücher, Belletristik, Comics
Broschüren Unterrichtsmaterialien Sachbücher CDs, DVDs, Videos Spiele Bilderbücher, Belletristik, Comics Berner Gesundheit Bern Biel Burgdorf Thun www.bernergesundheit.ch Sucht Info Schweiz (Hrsg.) Amphetamine
MEMORIAV und MEMOBASE.CH
MEMORIAV und MEMOBASE.CH Ein Netzwerk für die Erhaltung und eine Plattform für den Zugang zum audiovisuellen Kulturgut der Schweiz Digitale Bibliothek 2015 - Unser digitales Gedächtnis - 23.-24. Februar
IHKMonitor 2011. Dr. Frank Bodmer. Ostschweiz mit überdurchschnittlicher Dynamik
IHKMonitor 2011 Dr. Frank Bodmer Ostschweiz mit überdurchschnittlicher Dynamik Der IHK-Monitor Der von der IHK St.Gallen-Appenzell entwickelte Monitor berücksichtigt zehn Variablen, anhand derer die Attraktivität
Erben in der Patchworkfamilie Wer zahlt Erbschaftssteuern?
Erben in der Patchworkfamilie Wer zahlt Erbschaftssteuern? Praxishinweis Die Patchworkfamilie ist mittlerweile eine häufige Form der Lebensgemeinschaft, in welcher Paare, mit oder ohne Trauschein, mit
So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen
So zahlen Schweizer Firmen ihre Rechnungen Fast die Hälfte aller Rechnungen werden zu spät bezahlt. Röstigraben auch beim Geld: Westschweizer sind besonders lahme Zahler. Untersuchung des Zahlungsverhaltens
Anhang 2 Adressen von seriösen Schuldenberatungsstellen
Anhang 2 Adressen von seriösen sstellen Kanton Aargau Aargau-Solothurn Effingerweg 12 5001 Aarau Tel. 062 822 82 11 www.ag-so.schulden.ch [email protected] Caritas Aargau Laurenzenvorstadt 80 5001 Aarau
Medienmitteilung 06.11.2009
Studie: Firmenkonkurse und Neugründungen Januar bis Oktober 2009 Pleitewelle ebbt erstmals seit Beginn der Krise ab trotzdem: Pleitestand von 2008 bereits nach zehn Monaten erreicht! Von Januar bis Oktober
Das Glück wohnt in Zürich
Mitteilung Das Glück wohnt in Zürich Zurich Schweiz www.zurich.ch Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG Zürich Lebensversicherungs- Gesellschaft AG Media Relations Thurgauerstrasse 80 Postfach 8085 Zürich
Medizinisch-psychiatrische Auswirkungen
Drogenprobleme Medizinisch-psychiatrische Auswirkungen Suchtpotential Toxikologische Wirkung Auslösung von Psychosen, Suizid Soziale Auswirkungen Soziale Desintegration/Verelendung Kriminalität Viktimisierung
Kantonale Vorgehensmodelle zur Beurteilung von Lehrpersonen an Schweizer Volksschulen 1
Kantonale Vorgehensmodelle zur Beurteilung von Lehrpersonen an Schweizer Volksschulen 1 Legler, Anne Dipl.-Psych., Mitarbeiterin am Institut für Arbeitspsychologie der ETH Zürich (ifap) Nelkenstrasse 11
bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend
bonus.ch zum Thema Krankenkassenprämien 2016: mit einer durchschnittlichen Erhöhung von 6.5% bestätigt sich der Trend Kurz vor der offiziellen Veröffentlichung der Krankenversicherungsprämien für 2016
ZWILLINGSANALYSE. Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden. Peter Muster AG 2013-10-03
ZWILLINGSANALYSE Erreichen Sie die Zwillinge Ihrer besten Kunden mit einer Profilanalyse Ihrer Bestandskunden Peter Muster AG 2013-10-03 1 ZWILLINGSANALYSE Lernen Sie Ihre besten Kunden kennen und finden
Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen. Einleitung 1
Inhaltsübersicht Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Verzeichnis der Gesetze und Verordnungen Abkürzungen IX XV XIX XXIII Einleitung 1 1. Teil: Der Privatdetektiv im Allgemeinen 5 1 Begriffsdefinition
DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN
INTERFACE DIE PRÄMIENVERBILLIGUNG IN DEN KANTONEN: ÜBERSICHT ÜBER DIE BEMESSUNGSGRUNDLAGEN VON JUNGEN ERWACHSENEN IN DEN 26 KANTO NEN ERSTELLT IM AUFTRAG DER GESUNDHEITSDIREKTION DES KANTONS ZUG Luzern,
Reformationsjubiläen in der Schweiz ab 2009 (nach Jahr) Stand: 10. Oktober 2010
Reformationsjubiläen in der Schweiz ab 2009 (nach Jahr) Stand: 10. Oktober 2010 Jubiläum Datum Person Ereignis Bezug Ortsangabe Besonderes 2009 10.7.1509 Johannes Calvin Geburtstag Genf Noyon (F) 2011
Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens
Einkommensabhängige Finanzierung des Gesundheitswesens (KVG) Untersuchung der kantonalen Unterschiede 23. März 25, Michael Bertschi 1 Inhaltsverzeichnis 1. Ausgangslage 3 1.1 Politische Forderung nach
Kostenentwicklung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. und Rechnungsstellerstatistik 2008
Kostenentwicklung in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung 2008 Kommentar zur Versicherten- und Rechnungsstellerstatistik 2008 Abdeckungsgrad und Hochrechnung in der Versicherten- und Rechnungsstellerstatistik
Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI
G II - 1 Adressenverzeichnis der IV-Stellen / Liste des adresses Office AI AG AI AR BE BL BS FR GE GL GR JU IV-Stelle des Kantons Aargau Kyburgerstrasse 15, 5001 Aarau Tel. 062 836 81 81, Fax 062 836 84
Vorgehen für die Erteilung einer ZSR-Nummer an eine juristische Person 1
Vorgehen für die Erteilung einer ZSR-Nummer an eine juristische Person 1 Die männliche Form gilt analog immer auch für die weibliche. 1. Grundvoraussetzung: SRK-Registrierung der angestellten Physiotherapeuten
Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder
Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder Name der Unternehmung: Das Aufnahmegesuch für aktive Mitglieder beinhaltet folgende Abschnitte: Teil A: Informationen zur Unternehmung Diese Daten bleiben in der Geschäftsstelle
Drogen. 1. Kapitel: Drogen was soll das?
Drogen 1. Kapitel: Drogen was soll das? Das ist Little Joe Er raucht Haschisch, schluckt Ecstasy, schnüffelt Klebstoff und isst Pilze. Damit ist sogar Schule cool und es lebt sich viel besser denkt Joe.
Kantonale Zulassungsbestimmungen
Kanton Zuständigkeit Gesetze/Zulassungsprüfungen Diverses Aargau Departement Gesundheit und Soziales Bachstrasse 15 5001 Aarau Es dürfen grundsätzlich nur gesunde Personen betreut und begleitet werden,
Opiumkriege 1839 42 und 1856 60 Kriegsgrund: Opiumverbot und Opiumeinfuhrverbot durch China
Opiumkriege Opiumkriege 1839 42 und 1856 60 Kriegsgrund: Opiumverbot und Opiumeinfuhrverbot durch China Entstehung eines riesigen Außenhandelsdefizits für England (Opiumexport nach China finanzierte Teeimport
Spice, Badesalze, Research Chemicals
Spice, Badesalze, Research Chemicals Einige Ergebnisse aus einer qualitativen Studie und einer Online-Befragung Dr. Bernd Werse, Frankfurt a.m. 1 Überblick/ Methoden Zahlen aus der MoSyD-Schülerbefragung
Jugendliche zwischen Alkoholrausch, Langeweile, Spass und Risiko
Voll ins Wochenende Jugendliche zwischen Alkoholrausch, Langeweile, Spass und Risiko Perspektiven geben Suchtprävention Aargau Prävention stärkt Mediothek -Wissen ist wichtig Projekte - damit Sucht nicht
Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum bei Jugendlichen Zahlen und Hintergründe
Alkohol-, Tabak- und Cannabiskonsum bei Jugendlichen Zahlen und Hintergründe Was weiss man über den Konsum psychoaktiver Substanzen von Jugendlichen in der Schweiz? In welchem Zusammenhang stehen Familie,
Tourismus. Panorama. Saldo der Fremdenverkehrsbilanz. G 10.1 In Mrd. Fr. TOURISMUS 1 PANORAMA Bundesamt für Statistik, Februar 2015
Tourismus Panorama Der Tourismus ein bedeutender Zweig der Schweizer Wirtschaft Der Tourismus leistet einen beachtlichen Beitrag zur Schweizer Wirtschaft: Gemäss ersten Schätzungen haben die Gäste aus
Statuten. der ... mit Sitz in ... Art. 1
Zürich Bern Luzern Uri Schwyz Obwalden Nidwalden Glarus Zug Freiburg Solothurn Basel-Stadt Basel-Land Schaffhausen Appenzell Ausserrhoden Appenzell Innerrhoden St. Gallen Graubünden Aargau Thurgau Tessin
Protokoll Ausserordentliche Mitgliederversammlung
Protokoll Ausserordentliche Mitgliederversammlung Datum Zeit Ort Sprache/n Mittwoch, 26. November 2014 13.35 13.55 Uhr, Statutarischer Teil 14.15 16.15 Uhr, Informationen Conference Center Olten, Saal
Community Reinforcement Approach
Community Reinforcement Approach Anpassung des CRA/ACRA Ansatzes an jugendliche Suchtkranke der Station Lichtblick Anke Simon Psychologin M.Sc. LVR-Viersen Übersicht Unterschiede des Klientel die Station
Konkordat betreffend die Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft
4.60 Konkordat betreffend die Schweizerische Hochschule für abgeschlossen in Zürich am 0. Juni 964 (Stand am. Juni 00) vom Bundesrat genehmigt am. September 964 Datum des Inkrafttretens: 4. September 964
Warum konsumiert man Alkohol? Gründe und Motive
Jugendliche und Alkohol Heft 6 Ein pädagogisches Hilfsmittel für Lehrpersonen der Oberstufe mit Vorschlägen zur Unterrichtsgestaltung Warum konsumiert man Alkohol? Gründe und Motive Warum konsumiert jemand
Warum konsumiert man Alkohol? Gründe und Motive
Jugendliche und Alkohol Heft 6 Ein pädagogisches Hilfsmittel für Lehrpersonen der Oberstufe mit Vorschlägen zur Unterrichtsgestaltung Warum konsumiert man Alkohol? Gründe und Motive Warum konsumiert jemand
Versicherungspflicht 2 Das Obligatorium der beruflichen Vorsorge gilt grundsätzlich
6.06 Stand am 1. Januar 2012 Anschlusspflicht an eine Vorsorgeeinrichtung gemäss BVG 1 Alle Arbeitgeber, die obligatorisch zu versichernde Arbeitnehmende beschäftigen, müssen einer registrierten Vorsorgeeinrichtung
Interkantonale Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Hochschulkonkordat)
44.0 Interkantonale Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Hochschulkonkordat) vom 0. Juni 0 Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK), gestützt auf Artikel
Konkordat über die nicht eidgenössisch konzessionierten Luftseilbahnen und Skilifte 1
Gesetzessammlung Appenzell I. Rh. Januar 008 74.90 Konkordat über die nicht eidgenössisch konzessionierten Luftseilbahnen und Skilifte vom 5. Oktober 95 Um den Betrieb auf den nicht eidgenössisch konzessionierten
Versandliste Vernehmlassung / Anhörung
Stand Januar 2008 Versandliste Vernehmlassung / Anhörung 1 Kantonsregierungen Regierungsrat des Kantons Zürich 8090 Zürich Regierungsrat des Kantons Bern 3000 Bern Regierungsrat des Kantons Luzern 6002
Versicherungspflicht 2 Das Obligatorium der beruflichen Vorsorge gilt grundsätzlich
6.06 Stand am 1. Januar 2013 Anschlusspflicht an eine Vorsorgeeinrichtung gemäss BVG 1 Alle Arbeitgeber, die obligatorisch zu versichernde Arbeitnehmende beschäftigen, müssen einer registrierten Vorsorgeeinrichtung
Orientierung über Beitrags- und Abrechnungspflicht, Beitragsbezug und Leistungen
Orientierung über Beitrags- und Abrechnungspflicht, Beitragsbezug und Leistungen Selbständigerwerbende Inhaltsübersicht 1. Beitragspflicht 2 1.1 Allgemeines 2 1.2 AHV/IV/EO-Beiträge der Selbständigerwerbenden
Übergewicht im Kanton Zürich
Übergewicht im Kanton Zürich Resultate aus dem Zürcher Übergewichtsbericht Hanspeter Stamm Lamprecht und Stamm SFB AG Zürich Datenlage Überblick SituaConsanalyse und Entwicklung: Übergewicht bei den Erwachsenen
Statistische Informationen' rund um das Thema Gender und Bildung von Lehrpersonen
Beiträge zur Lehrerlnnenbildung, 19 (3), 2001 http://www.bzl-online.ch365 t Statistische Informationen' rund um das Thema Gender und Bildung von Lehrpersonen Anna Borkowsky Der Beitrag vermittelt statistische
Das 1x1 der Lehrstellensuche
2011 Das 1x1 der Lehrstellensuche Verein zur Förderung der Lehrstellenvermittlung in der Schweiz 21.09.2011 Das 1x1 der Lehrstellensuche Liebe Lehrstellensuchende und liebe Lehrkräfte, Jugendarbeiter,
6.06 Berufliche Vorsorge (BV) Anschlusspflicht an eine Vorsorgeeinrichtung gemäss BVG
6.06 Berufliche Vorsorge (BV) Anschlusspflicht an eine Vorsorgeeinrichtung gemäss BVG Stand am 1. Januar 2015 1 Auf einen Blick Die berufliche Vorsorge bildet die zweite Säule. Neben der AHV/IV/EL als
Sucht hat viele Gesichter Prävention auch
AC-Bodensee Österreich Sucht in Vorarlberg, 2012-November-05 Der November-Clubabend des AC-Bodensee Österreich war einem ernsten Thema gewidmet. Sucht in Vorarlberg Was sind Süchte und wann spricht man
Kontaktstellen der Kantone für die Erteilung von Betriebsnummern nach der Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA)
Kontaktstellen der Kantone für die Erteilung von Betriebsnummern nach der Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA) Points de contact des cantons pour les demandes de numéros d identification selon
Die Gerichte anerkennen diese Vereinbarungen (Rechtsöffnungstitel) Mediatoren/innen haben ein Zeugnisverweigerungsrecht
Ausgangslage Per 1. Januar 2011 wurde eine neue ZPO eingeführt Darin wird festgehalten, dass neben der Staatlichen Schlichtung (hauptsächlich Friedensrichter) auch private Schlichter (Mediatoren/innen)
Suchtformen, Wirkungen, Folgen, Merkmale, Erkennen, Hilfestellung
Suchtformen, Wirkungen, Folgen, Merkmale, Erkennen, Hilfestellung Rainer Siedelberg Geschäftsführer der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung MV 22.09.2009 www.lakost-mv.de [email protected]
Swiss Quiz Wie viel weisst Du über die Schweiz? Beantworte die folgenden Fragen! Zeit: 20 min. / Einzelarbeit
Swiss Quiz Wie viel weisst Du über die Beantworte die folgenden Fragen! Zeit: 20 min. / Einzelarbeit 1) Wie heisst der grösste See, der vollständig in der Schweiz liegt? Vierwaldstättersee Bodensee Neuenburgersee
Herzlich willkommen! Sucht und Gehirn 17. Jan. 2007. PD Dr. Bernd Grünewald PD Dr. Petra Skiebe-Corrette
Herzlich willkommen! Sucht und Gehirn 17. Jan. 2007 PD Dr. Bernd Grünewald PD Dr. Petra Skiebe-Corrette Wie wirken Drogen im Gehirn? http://www.gfs-ebs.de/index.htm PD Dr. Bernd Grünewald Institut für
BESUCHEN SIE JETZT : www.nogatsch.ch
BESUCHEN SIE JETZT : www.nogatsch.ch Nogatsch, Übergrössen Mode für Männer (Herren), Oversize, XXL Fashion, Schweiz Der kompetente Mode- und Übergrössen-Bekleidungsspezialist: Wir haben uns als Fachhandel
DIE OMBUDSSTELLEN FÜR DAS ALTER NACH KANTONEN
DIE OMBUDSSTELLEN FÜR DAS ALTER NACH KANTONEN (BESCHWERDE- & BERATUNGSSTELLEN) HILFE ALLGEMEIN Polizei Telefon: 117 Ambulanz, Sanitätsnotruf Telefon: 144 Dargebotene Hand La Main Tendue Telefon: 143 (24h/24)
RAI in der Schweiz. Optionen in der Unterstützung der praktischen Arbeit mit RAI. Dr. med. Markus Anliker, Geriater
RAI in der Schweiz Optionen in der Unterstützung der praktischen Arbeit mit RAI Dr. med. Markus Anliker, Geriater 1 Übersicht RAI-Geschichte, RAI-NH und -HC und der aktuelle Stand RAI in Italiano Optionen
Geschichte der Schweiz
LeistungsnachweisI«ExterneLernorte»(Dozent:AloisHundertpund) Geschichteder Schweiz EinParcoursfürLernende/Aufträge SilviaBaumgartnerTrummer,e mail:[email protected] 17.06.2010 1 EinbettungindenLehrplan
Täter als Opfer NR. 3. Konstruktiver Umgang mit Fehlern in Gesundheitsorganisationen. Empfehlungen für Kader, Kollegen und Betroffene
schriftenreihe patientensicherheitschweiz NR. 3 Täter als Opfer Konstruktiver Umgang mit Fehlern in Gesundheitsorganisationen Empfehlungen für Kader, Kollegen und Betroffene PD Dr. David Schwappach Dr.
Fläche - mit 41 293km gehört zu den kleinsten Ländern Europas
Fläche - mit 41 293km gehört zu den kleinsten Ländern Europas 7,04 Millionen Einwohner ein dicht besiedeltes Land Die Schweiz grenzt im Norden an Deutschland im Westen an Frankreich im Süden an Italien
5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen
5. Drogenkonsum: Motive, Erlebnisse und Folgen Das Einstiegsalter beim Drogenkonsum ist für die wichtigsten Drogen weiter gesunken, wie Grafik 7 zu entnehmen ist. Grafik 7: Einstiegsalter bei Drogenkonsum
Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE
Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Hans Pauli + Hanspeter Eicher Dr. Eicher+Pauli AG, Liestal, Bern, Luzern www.eicher-pauli.ch Fernwärme DIE KOMFORT-ENERGIE Wo steht die Fernwärme in 0 Jahren? Wo soll die
über den Beitritt zur interkantonalen Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Hochschulkonkordat)
Gesetz vom 10. September 2014 Inkrafttreten:... über den Beitritt zur interkantonalen Vereinbarung über den schweizerischen Hochschulbereich (Hochschulkonkordat) Der Grosse Rat des Kantons Freiburg gestützt
Forum 3: Erfahrungen und aktuelle Diskussion in der Schweiz - Polizeisicht
Erfahrungen mit Entkriminalisierung, kontrollierter Abgabe und Regulierung Forum 3: Erfahrungen und aktuelle Diskussion in der Schweiz - Polizeisicht Frankfurter Fachtagung zu Cannabis 17. November 2014
Informationsblatt für Medienvertreter. Pressekonferenz der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und des Präsidenten des Bundeskriminalamtes:
SEITE 1 von 8 Informationsblatt für Medienvertreter Pressekonferenz der Drogenbeauftragten der Bundesregierung und des Präsidenten des Bundeskriminalamtes: Zahl der Drogentoten / Rauschgiftlage 2013 Die
Steuern und Immobilien
Fabian Petrus Steuern und Immobilien Steuern vom Erwerb bis zur Veräusserung CIP-Kurztitelaufnahme der deutschen Bibliothek Autor: Fabian Petrus Projektleitung: Michael Gander WEKA Business Media AG, Schweiz
S T E L L E B A S E L S T A D T
Früherfassung und Wiedereingliederung Ein Leitfaden für Arbeitgeber IV STELLE B A S E L S T A D T IV Integrationsversicherung Früherfassung und Wiedereingliederung Ein partnerschaftliches Projekt zwischen
I IlIlIl 11111 11111 IlIll IlIll IlIll 1Il1
Bundesratsbeschluss über die Allgemeinverbindücherklärung des Gesamtarbeitsvertrages fur das Maler- und Gipsergewerbe Wiederinkraftsetzung und Änderung vom 28. Mai 1979 Der Schweizerische Bundesrat beschliesst
Verkehrssicherheitskampagne 2013. Referat vom
Verkehrssicherheitskampagne 2013 Referat vom 24.09.2013 Referat vom Hans Lussi Kampagne 2013 Die diesjährige Kampagne knüpft an die Kampagnen der Jahre 2007-2012 an, dauert vom 24.09.2013 bis 22.10.2013
Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg, 7.1.2014 Abteilung Gesundheit Fachabteilung Drogen und Sucht. Suchthilfebericht 2013
Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg, 7.1.2014 Abteilung Gesundheit Fachabteilung Drogen und Sucht Suchthilfebericht 2013 Inhalt Einleitung... 1 1. Datenlage zum Suchtmittelkonsum in Hamburg...
Ausleihstellen Medienpakete Agentur Umsicht 2014
Ausleihstellen e Agentur 2014 1 Ausleihkosten: (L): (M): (S): gratis pro Monat Fr. 50.- Versand Fr. 100.- 39 x 60 x 45/35 cm 39 x 60 x 18/23 cm 30 x 39 x 13/18/22 cm Abfall (M) Bern PHBern Institut für
