Medienmitteilung
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- Helene Maria Breiner
- vor 10 Jahren
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1 Studie: Firmenkonkurse und Neugründungen Januar bis Oktober 2009 Pleitewelle ebbt erstmals seit Beginn der Krise ab trotzdem: Pleitestand von 2008 bereits nach zehn Monaten erreicht! Von Januar bis Oktober 2009 gingen 4104 im Handelsregister eingetragene Firmen pleite (+23.7% gegenüber Vorjahresperiode). Die Vorjahresgesamtzahl (4034 Firmenpleiten im 2008) ist damit bereits nach 10 Monaten im 2009 übertroffen. Die Kantone Nidwalden, Zug und Glarus werden am schlimmsten von der Konkurswelle getroffen. Neuenburg, Luzern, Thurgau und Jura können sich gegenüber dem Vorjahr sogar leicht verbessern. Nicht nur junge Firmen werden von der Pleitewelle weggespült. Das Durchschnittsalter der im 2009 in Konkurs gegangenen Firmen beträgt 8.4 e Trend sinkend. Neugründungen: Nur leichter Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (-6.9%). Insgesamt 28'745 Neugründungen in den ersten zehn Monaten D&B warnt vor verfrühter Euphorie. Nur vorübergehende Trendwende bei den Firmenkonkursen? Urdorf, 6. November 2009 Die Pleitewelle verwandelt sich von einer Sturmflut in eine normale Flutwelle. Die Zunahme der Firmenkonkurse hat sich im Vergleich zum Vorjahresmonat auch im Oktober 2009 bei unter 10 Prozent eingependelt (+8.7%). Dennoch bleibt die Gesamtzunahme in den ersten zehn Monaten mit +23.7% gegenüber der Vorjahresperiode auf Rekordkurs. Mit insgesamt 4104 Firmenpleiten waren schweizweit in den ersten zehn Monaten bereits mehr Konkurse zu verzeichnen, als im gesamten letzten (4034). Weiterhin am stärksten von der Pleitezunahme betroffen sind die Kantone Nidwalden, Zug und Glarus (Export- und Finanzindustrie). Am besten halten konnten sich die Kantone Neuenburg, Luzern, Thurgau und Jura. Parallel zur Zunahme der Konkurse nahm das Durchschnittsalter der betroffenen Firmen stetig ab. Im 2009 waren die in Konkurs gegangenen Firmen im Durchschnitt 8.4 e alt. Weniger dramatisch als bei den Firmenkonkursen präsentiert sich die Situation bei den Neugründungen. In den ersten zehn Monaten des es 2009 wurden schweizweit 6.9% weniger Firmen gegründet.
2 Firmenkonkurse (Monate Januar bis Oktober) Monat Veränderung in % 2008/ In den ersten zehn Monaten des es 2009 waren bereits mehr Firmenpleiten (4104) zu verzeichnen, als im gesamten letzten (4034). In den Monaten September und Oktober 2009 hat sich jedoch die Zunahme etwas abgeschwächt und bei unter 10% eingependelt. Zunahme Konkurse 2008/ Veränderung in Prozent Jan Feb Mrz Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt D&B geht davon aus, dass viele Unternehmen, vor allem in der Binnenwirtschaft, in den letzten Monaten noch von der Substanz zehren konnten, welche sie in wirtschaftlich besseren Zeiten aufgebaut haben. Es bleibt zu hoffen, dass sich die ersten positiven Signale der Privatkonsumfront als nachhaltig erweisen werden und die Binnenwirtschaft dadurch mit einem blauen Auge und nicht mit wieder steigenden Konkurszahlen davon kommen wird.
3 Firmenkonkurse nach Kantonen (Vergleich Jan Okt 08 / Jan Okt 09) Kanton Jan. Okt Jan. Okt Veränderung in Prozent Aargau Appenzell-Innerrhoden Appenzell-Ausserrhoden Bern Basel-Landschaft Basel-Stadt Freiburg Genf Glarus Graubünden Jura Luzern Neuenburg Nidwalden Obwalden St.Gallen Schaffhausen Solothurn Schwyz Thurgau Tessin Uri Waadt Wallis Zug Zürich
4 Das Bild in den Kantonen könnte unterschiedlicher nicht sein. Mit Nidwalden, Zug und Glarus befinden sich Kantone an der Spitze der Zunahmerangliste, deren Wirtschaft von der Export- und Finanzindustrie geprägt ist. Auf der anderen Seite scheint das lokale Gewerbe z.b. in den Kantonen Thurgau und Bern weiterhin stabil zu sein. Firmenkonkurse nach Kantonen (Veränderung Jan Okt 08 / Jan Okt 09) Veränderung in Prozent NE LU TG JU BE SH AG BL GE BS CH VD ZH AR VS TI SO UR GR FR SZ SG OW AI GL ZG NW
5 Durchschnittsalter der in Konkurs gehenden Firmen seit dem 2000 von zehn auf acht e gesunken Das Durchschnittsalter der Firmen, welche im 2009 Pleite gingen, liegt bei 8.4 en. Ein Blick auf die Entwicklung der letzten zehn e zeigt, dass das Durchschnittsalter im Vergleich mit dem 2000 um zwei e von zehn auf acht e gesunken ist. Durchschnittsalter in Konkurs gehender Firmen Alter in en Die Experten von D&B sehen für diese Entwicklung zwei Gründe: Bevor früher ein Unternehmen gegründet wurde, haben sich die Gründer mehr Gedanken gemacht und das ganze Projekt von langer Hand geplant. In der heutigen schnelllebigen Zeit wird oft schneller gegründet und anschliessend versucht, die Firma aufzubauen. Viele Neugründungen entstehen heute im Dienstleistungsbereich, welcher traditionell über tiefe Eintrittsbarrieren verfügt. Tiefe Eintrittsbarrieren vereinfachen den Weg in die Selbstständigkeit ungemein und unterstützen die obengenannte Entwicklung zusätzlich.
6 Ein Drittel aller Firmenkonkurse betrifft Unternehmen, welche keine drei e existiert haben. Das kann damit zusammenhängen, dass viele Firmen in Branchen gegründet werden, in welchen tiefe Eintrittsbarrieren vorhanden sind. Mit relativ wenig Kapital ausgestattet, wagen viele den Schritt in die Selbstständigkeit, bei den ersten Turbulenzen werden dann die schwächsten Unternehmen wieder aus dem Markt katapultiert. Gut ersichtlich ist ausserdem, dass ein Viertel aller Firmenpleiten auf das Konto von Unternehmen gehen, welche über 10 e existierten. Aufteilung der Firmenpleiten 2009 nach Alterskategorien 0-3 e 3-5 e 5-10 e > 10 e
7 Nur leichter Rückgang bei Neueintragungen im Handelsregister Monat Veränderung in % 2008/ Total Die Neugründungen sind in den ersten zehn Monaten schweizweit um nur 6.9% zurückgegangen. Nachdem im August und im September 2009 sogar mehr neue Firmen gegründet wurden als im selben Vorjahreszeitraum, ist diese Zahl im Oktober wieder gesunken (-6.2%). Insgesamt wurden im laufenden bis Ende Oktober Firmen neu im Handelsregister eingetragen. Dieses hohe Niveau konnte beibehalten werden, weil wie bereits erwähnt, die Eintrittsbarrieren für neue Unternehmen immer kleiner wurden und weil für viele Menschen gerade in einer Krise der Weg in die Selbstständigkeit eine attraktive Alternative zu der unsicheren Situation auf dem Arbeitsmarkt ist.
8 Neueintragungen im Handelsregister pro Kanton Kanton Jan - Okt 2008 Jan - Okt 2009 Veränderung AG AI AR BE BL BS FR GE GL GR JU LU NE NW OW SG SH SO SZ TG TI UR VD VS ZG ZH
9 D&B warnt vor verfrühter Euphorie Die Zahl der Konkurse ist weiterhin auf Rekordkurs. Schwierig abzuschätzen ist, ob die Abschwächung in den Monaten September und Oktober 2009 schon eine definitive Trendwende darstellt oder nicht. Die leichte Erholung z.b. in exportorientierten Branchen kann auch damit zusammen hängen, dass im Ausland die Lagerbestände wieder aufgebaut werden mussten oder dass sich die Wirtschaft in einigen Ländern nur dank künstlichen und zeitlich begrenzten Stützen (z.b. Abwrackprämie) kurzzeitig etwas erholt hat. Sollten sich ausserdem die ersten positiven Signale von der Privatkonsumfront bestätigen, besteht die Chance, dass die Binnenwirtschaft mit einem blauen Auge davon kommen wird und sich bereits wieder erholen kann, bevor sie von der Krise richtig getroffen wird, führt Raphael Keller, Business Analyst bei D&B, aus. Kontakt Pressestelle Dun & Bradstreet (Schweiz) AG Raphael Keller, Business Analyst Grossmattstrasse 9, 8902 Urdorf Tel Fax Internet Dun & Bradstreet (D&B) D&B ist ein Unternehmen der Bisnode Gruppe und gehört zum weltweiten D&B Netzwerk, dem Weltmarktführer für Wirtschaftsinformationen und Firmenbewertungen. Unternehmen aus allen Branchen nutzen die Daten und Lösungen von D&B zur Bonitätsprüfung, bei der Kundengewinnung und im strategischen Einkauf. Basis dafür ist die D&B Datenbank mit Informationen über 500`000 Schweizer Unternehmen und mehr als 150 Millionen Unternehmen weltweit. In die Bonitätsbewertung der Firmen fliesst auch deren Zahlungsverhalten ein. Dazu wertet D&B alleine in der Schweiz jährlich rund 9 Millionen Rechnungen aus. Die Zuordnung aller Informationen zu den Unternehmen ist durch die von D&B eingeführte D-U-N-S Nummer eindeutig. Die D-U-N-S Nummer wird unter anderem von der Europäischen Kommission und der ISO als Standard eingesetzt und empfohlen und von namhaften Grossunternehmen und Banken in der Schweiz bei der Identifikation von Kunden und Lieferanten im Risikomanagement genutzt.
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