Realsteuer-Atlas 2014



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Transkript:

Realsteuer-Atlas 2014 Eine Untersuchung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Pfalz in Ludwigshafen, IHK Koblenz, IHK für Rheinhessen in Mainz und IHK Trier zur Grund- und Gewerbesteuer in Rheinland-Pfalz IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz Ansprechpartner: Thomas Engel IHK Pfalz Ludwigsplatz 2-4 67059 Ludwigshafen Tel. 0621 5904-2100 thomas.engel@pfalz.ihk24.de

Realsteuerhebesätze in Rheinland-Pfalz im Jahr 2014 Grund- und Gewerbesteuer gehören zu den wichtigsten Einnahmequellen der Gemeinden und tragen einen Großteil zur Finanzierung der kommunalen Haushalte bei. Für die Unternehmen hingegen stellen sie einen bedeutenden Kostenfaktor dar, der die Standortentscheidung maßgeblich beeinflussen kann. Die vorliegende Untersuchung gibt einen Überblick über die Hebesätze der Grundsteuer A und B sowie der Gewerbesteuer in ausgewählten Städten in Rheinland-Pfalz. Außerdem sind hierin die Daten für alle Städte und Gemeinden im IHK-Bezirk Pfalz enthalten. Die Übersicht soll ansiedlungswilligen Unternehmen als erste Orientierung für ihre Standortentscheidung dienen. Ergänzend kann anhand des Gewerbesteuerrechners die konkrete Gewerbesteuerschuld in bestimmten Städten und Gemeinden ermittelt werden. Den Gewerbesteuerrechner finden Sie auf der IHK- Internetseite www.pfalz.ihk24.de unter Dokument-Nummer 127972. Darüber hinaus möchte die Industrie und Handelskammer mit dieser Untersuchung ihren Mitgliedsunternehmen einige wichtige Informationen zu diesen Steuern an die Hand geben. Aber auch für die kommunalen Entscheidungsträger dürfte der Realsteueratlas interessante Informationen bereitstellen. Die Daten wurden bei den Stadt- und Verbandsgemeindeverwaltungen sowie dem Statistischen Landesamt erhoben, denen wir an dieser Stelle ganz herzlich für ihre tatkräftige Unterstützung danken. Leider können wir trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben in dieser Broschüre übernehmen. Ludwigshafen im Juli 2014 2

Inhaltsverzeichnis Seite I. Erläuterungen zur Grund- und Gewerbesteuer 4 II. Analyse und Bewertung 8 III. Übersichten Übersicht 1: 16 Realsteuerhebesätze 2014 der Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern in Rheinland-Pfalz Übersicht 2: 18 Gewerbesteuerhebesätze 2012 bis 2014 in ausgewählten Städten in Rheinland-Pfalz Übersicht 3: 19 Hebesätze Grundsteuer B 2012 bis 2014 in ausgewählten Städten in Rheinland-Pfalz Übersicht 4: 20 Gewerbesteuerhebesätze 2012 bis 2014 in Städten und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz mit mehr als 10.000 Einwohnern Übersicht 4a: 21 Hebesätze Grundsteuer B 2012 bis 2014 in Städten und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz mit mehr als 10.000 Einwohnern Übersicht 5: 22 Gewerbesteuer: Städte und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz mit den niedrigsten Hebesätzen in 2014 Übersicht 6: 23 Gewerbesteuer: Städte und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz mit den höchsten Hebesätzen in 2014 Übersicht 7: 24 Grundsteuer B: Städte und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz mit den niedrigsten Hebesätzen in 2014 Übersicht 8: 25 Grundsteuer B: Städte und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz mit den höchsten Hebesätzen in 2014 Übersicht 9: 26 Gewerbesteuer: Anzahl der Städte und Gemeinden mit einem Hebesatz von % Übersicht 10: 27 Grundsteuer B: Anzahl der Städte und Gemeinden mit einem Hebesatz von % Übersicht 11: 28 Realsteuerhebesätze 2014 aller Städte und Gemeinden im IHK-Bezirk Pfalz Übersicht 12: 42 Grafiken Gewerbesteuerhebesätze 2011 und 2014 im IHK-Bezirk Pfalz im Vergleich 3

I. Erläuterungen zur Grund- und Gewerbesteuer 1. Allgemeines Grundsteuer und Gewerbesteuer werden auch als Realsteuern" bezeichnet ( 3 Abs. 2 Abgabenordnung). Die Grundsteuer gliedert sich gemäß 2 Grundsteuergesetz in eine "Grundsteuer A", die bei land- und forstwirtschaftlichen Betrieben erhoben wird in dieser Untersuchung aber nicht näher betrachtet wird und in eine "Grundsteuer B", die auf allen übrigen Grundstücken lastet und somit auch für die Unternehmen von Bedeutung ist. Die Einnahmen aus der Grundsteuer fließen den Gemeinden wegen ihrer einheitswertabhängigen Bemessungsgrundlage, unabhängig von konjunkturellen Schwankungen, in relativ konstanter Höhe zu und sind damit eine fest kalkulierbare Steuergröße. Die Einnahmen aus der Grundsteuer A werden nach einem Anstieg um 0,8 % im laufenden Jahr in den kommenden Jahren mit rund 388 Mio. Euro für die gesamte Bundesrepublik in etwa konstant bleiben. Dagegen geht der Arbeitskreis Steuerschätzung in seiner Sitzung im Mai 2014 davon aus, dass die wesentlich höheren Einnahmen aus der Grundsteuer B nach einem Anstieg um 2,6 % im Jahr 2013 auf 12,3 Mrd. Euro, in den Folgejahren jährlich weiter um etwa 1,7 % zunehmen werden. 1 Gewerbebetriebe unterliegen der Gewerbesteuer, deren Besteuerungsgrundlage der Gewerbeertrag bildet. Ausgangspunkt für die Berechnung des Gewerbeertrages ist der Gewinn des Unternehmens, der der Einkommen- oder Körperschaftsteuer zugrunde gelegt wird. Diesem sind bestimmte Beträge hinzuzurechnen, die bei der Gewinnermittlung abgezogen wurden. Diese Summe ist sodann um bestimmte Beträge zu kürzen. Bei natürlichen Personen sowie bei Personenhandelsgesellschaften wird außerdem ein Freibetrag von 24.500 Euro in Abzug gebracht, den es für Kapitalgesellschaften nicht gibt. Im Unterschied zur Einkommensteuer knüpft die Gewerbesteuer am Unternehmen an. Dieser Objektcharakter der Gewerbesteuer hat zur Folge, dass verschiedene gewerbliche Unternehmen einer natürlichen Person als eigenständige Betriebe angesehen werden, die jeder für sich der Gewerbesteuer unterliegen. Die Steuer ist in der Gemeinde zu entrichten, in der das Gewerbe ausgeübt wird. Werden Betriebsstätten in mehreren Gemeinden unterhalten oder erstreckt sich eine Betriebsstätte über mehrere Gemeinden, so wird die Gewerbesteuer gemäß 4 Gewerbesteuergesetz in jeder Gemeinde nach dem Teil des Steuermessbetrages erhoben, der auf sie entfällt. Das Grundgesetz bestimmt in Artikel 106 Abs. 6, dass das Aufkommen der Grund- und Gewerbesteuer den Gemeinden zusteht. Allerdings müssen die Gemeinden einen Teil ihrer Einnahmen aus der Gewerbesteuer in Form einer Umlage, der sog. Gewerbesteuerumlage, an Bund und Länder abführen. Die Gemeinden haben die Hebesatzautonomie, d.h. ihnen wird die Möglichkeit eröffnet, durch die Festlegung von individuellen Hebesätzen Einfluss auf die Höhe der von den Unternehmen zu leistenden Abgaben zu nehmen und aktiv Standortpolitik zu betreiben. 1 Ergebnis der 144. Sitzung des Arbeitskreises Steuerschätzungen vom 6.-8.5.2014 in Berlin 4

2. Einnahmequelle der Kommunen Grund- und Gewerbesteuer gehören zu den wichtigsten Steuereinnahmen der Kommunen. Sie machen im Durchschnitt rund 60 % der gesamten gemeindlichen Steuereinnahmen aus. Hinzu kommen die Anteile an der Einkommensteuer (rund 36 %) und der Umsatzsteuer (rund fünf Prozent). 2 Zu den Gesamteinnahmen der Kommunen tragen die Steuereinnahmen aber nur mit etwa einem Drittel bei. Der Rest sind laufende Zuweisungen von Bund und Ländern sowie sonstige Einnahmen (Mieten, Pachten, Gebühren, Veräußerung von Vermögen und Beteiligungen). Mit dem Konjunkturaufschwung der letzten Jahre einhergehend fließt den Kommunen wieder deutlich mehr Gewerbesteuer zu. Für das laufende Jahr 2014 erwartet der Arbeitskreis Steuerschätzung 3 einen Zuwachs der Gewerbesteuer im gesamten Bundesgebiet, und zwar auf rund 44 Milliarden Euro. Dies bedeutet einen Anstieg um 2,1 %. Auch für die folgenden Jahre werden weitere Zuwächse von rund drei Prozent prognostiziert. 3. Bedeutung der Gewerbesteuer als Finanzierungsquelle der Kommunen fraglich Die Gewerbesteuer ist als festes Band zwischen den Gemeinden und der gewerblichen Wirtschaft Ausdruck der wechselseitigen Abhängigkeit. Attraktive Realsteuerhebesätze sind vorteilhaft für ansiedlungsund investitionsbereite Unternehmen und dadurch auch für die Gemeinden, in Krisenzeiten ebenso wie in Zeiten normaler wirtschaftlicher Entwicklung. Infolge der Neuregelungen durch die Unternehmensteuerreform 2008 hat die Gewerbesteuer erheblich an Bedeutung gewonnen. Um die Einnahmeausfälle aus der Senkung des Körperschaftsteuertarifs fiskalisch auszugleichen, hat der Gesetzgeber zahlreiche Gegenfinanzierungsmaßnahmen eingeführt. Statt des seit langem von der IHK-Organisation geforderten Ersatzes beziehungsweise der Abschaffung der Gewerbesteuer wurde ihre Bemessungsgrundlage um Zinsen, Mieten, Pachten sowie Lizenzgebühren verbreitert. Dies bedeutet eine stetige Mehrbelastung für die Unternehmen und kann gerade in wirtschaftlich schwierigen Jahren dazu führen, dass Unternehmen nicht nur konjunkturbedingt in Schwierigkeiten kommen, sondern zusätzlich durch die ertragsunabhängige Komponente bei der Gewerbesteuer belastet werden. Zwar werden durch die Einführung eines Freibetrags in Höhe von 100.000 Euro zumindest kleinere Unternehmen verschont. Größere Unternehmen, die in der Regel den gewerbesteuerlichen Freibetrag überschreiten, sehen sich dagegen einer wesentlich höheren Gesamtsteuerbelastung gegenübergestellt. Kapitalgesellschaften Aufgrund der Veränderungen durch die Unternehmensteuerreform 2008 bekommt die Gewerbesteuer bei den Kapitalgesellschaften eine dominierende Stellung. Sie können die Gewerbesteuer nicht anrechnen, so dass eine Hebesatzerhöhung sofort und eindeutig eine Steuererhöhung bedeutet. Diese ist nach dem Wegfall des Betriebsausgabenabzugs der Gewerbesteuer im Zuge der Unternehmensteuerreform auch transparent. Besonders problematisch sind dabei die Abkoppelung von der Ertragssituation der Unternehmen und die Betonung von Elementen einer Substanzbesteuerung. Die Höhe der Gewerbesteuerbelastung ist insbesondere abhängig von der Höhe der Gewerbesteuerhebesätze und dem Umfang der gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen. Die tatsächliche Gesamtbelastung 2 Institut Finanzen und Steuern e. V., IFSt-Schrift Nr. 485, Entwicklung der Realsteuerhebesätze der Gemeinden mit 50.000 und mehr Einwohnern im Jahr 2012, S. 13 3 Ergebnis der 144. Sitzung des Arbeitskreises Steuerschätzungen vom 6.-8.5.2014 in Berlin 5

von Kapitalgesellschaften ergibt sich aus Körperschaftsteuer, Solidaritätszuschlag und Gewerbesteuer. Während die Körperschaftsteuer und der Solidaritätszuschlag konstant 15,83 % betragen, ist die Gewerbesteuer eine variable Größe, die sowohl von der Höhe des Gewerbesteuer-Hebesatzes als auch von der Höhe der Hinzurechnungen und Kürzungen abhängt. Personengesellschaften Bei Personenunternehmen ist die Situation gegenüber den Kapitalgesellschaften differenziert zu betrachten. Durch die Ausweitung der pauschalierten Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer von bisher Faktor 1,8 auf Faktor 3,8 entfaltet die Gewerbesteuer bis zum kritischen Hebesatz von 380 % bzw. bei Einbeziehung des Solidaritätszuschlags bis zum Hebesatz von 400 % grundsätzlich keine Belastungswirkung. Die Anrechnung mit dem Faktor 3,8 führt somit bei einem örtlichen Hebesatz von 400 % zu einer Vollanrechnung der Gewerbesteuer. Dies setzt aber voraus, dass ausreichend Einkommensteuer zur Anrechnung zur Verfügung steht. Hieran kann es insbesondere fehlen, wenn kein positiver Gewerbeertrag erwirtschaftet wird, durch hohe gewerbesteuerliche Hinzurechnungen aber ein positiver Gewerbesteuermessbetrag entsteht und daher Gewerbesteuer festgesetzt wird. Das gleiche gilt, wenn in anderen Einkunftsarten Verluste erwirtschaftet werden und daher keine oder nur eine geringe Einkommensteuer festgesetzt wird oder wenn neben einem positiven Gewerbeertrag in anderen Einkunftsarten Verluste erwirtschaftet werden und daher keine oder nur eine geringe Einkommensteuer festgesetzt wird. Solche Phasen ohne oder mit niedrigen Gewinnen treten auch in gesunden Unternehmen auf, und zwar regelmäßig bei Umstrukturierungen, Neugründungen, Nachfrageänderungen aufgrund von Strukturwandel oder einfach in Krisenzeiten. Gleichermaßen kann es sein, dass nicht ausreichend Anrechnungspotential zur Verfügung steht, wenn für Zwecke der Einkommensteuer Verlustvorträge vorliegen. Sofern die gesetzlich vorgesehene Anrechnung der Gewerbesteuer mangels Anrechnungspotential ins Leere läuft, kommt es zu keiner Abmilderung der Gesamtsteuerbelastung. Als Konsequenz daraus kann sich insbesondere auf Grund des Betriebsausgabenabzugsverbots der Gewerbesteuer eine evident erhöhte Gesamtsteuerbelastung ergeben. Gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten funktioniert also die Anrechnung der Gewerbesteuer auf die Einkommensteuer nicht. Eine Hebesatzerhöhung verschärft dann diese Situation noch. 4. Reformbedarf bleibt Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass die Gewerbesteuer trotz der Verbreiterung der Bemessungsgrundlage nach wie vor keine verlässliche Einnahmequelle für die Kommunen darstellt, da sie sehr stark von konjunkturellen Einflüssen bestimmt wird. Die erheblichen Schwankungen der Gewerbesteuereinnahmen resultieren aber auch daraus, dass lediglich fünf Prozent der Steuerpflichtigen 90 % des Gewerbesteueraufkommens tragen. Die gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen belasten die Substanz der Unternehmen, da sie unabhängig vom Gewinn jährlich anfallen und somit auch in Krisenzeiten zu zahlen sind. Teilweise müssen die Betriebe für Steuerzahlungen Eigenkapital aufwenden, das sie zur Sicherung ihrer finanziellen Basis im Falle zukünftiger Krisen benötigen. Aus der Sicht der Kammerorganisation muss daher weiter über eine Gewerbesteuerreform nachgedacht werden. Dies auch mit Blick darauf, dass die Kommunen verlässliche Einnahmen und Planungssicherheit in Bezug auf Aufgaben und damit verbundenen Ausgaben benötigen. Die Wirtschaft hat sich immer konstruktiv an Gesprächen über einen Ersatz der Gewerbesteuer beteiligt und ist auch weiterhin bereit, dieses Thema erneut aufzugreifen. Die Unternehmen verlangen aber, dass auch die Ausgabenseite zur Konsolidierung der Gemeindehaushalte herangezogen wird. 6

Dabei steht die Wirtschaft zu ihrer Verantwortung, einen angemessenen Beitrag zur Sicherung der Handlungsfähigkeit der Kommunen zu leisten, denn sie ist Bestandteil der kommunalen Gemeinschaft. Damit dies aber auch leistbar ist, brauchen die Unternehmen einen wirtschaftsfreundlichen Arbeits- und Lebensraum. Hierzu gehört vor allem eine belastbare Steuer- und Gebührenpolitik. Von Jahr zu Jahr steigende Hebesätze beeinträchtigen die Wettbewerbsfähigkeit und damit letztlich auch das Steueraufkommen in der Gemeinde. 7

II. Analyse und Bewertung 1. Ausgewählte Städte in Rheinland-Pfalz Die Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern hat im Jahr 2014 zum siebten Mal eine Untersuchung der Hebesätze der Gewerbesteuer und der Grundsteuern durchgeführt. Neben allen Gemeinden des jeweiligen Kammerbezirks wurden für Rheinland-Pfalz die Werte für die Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern zusammengestellt. Außerdem wurden 21 größere Städte mit einer besonderen örtlichen Bedeutung ausgewählt und die Entwicklung ihrer Realsteuerhebesätze analysiert. Von den rheinland-pfälzischen Städten mit mehr als 50.000 Einwohnern hat im Jahr 2014 nur die Stadt Koblenz eine Hebesatzerhöhung vorgenommen, und zwar bei der Grundsteuer B von 400 % auf 420 %. Weitere Hebesatzerhöhungen sind in diesem Jahr nicht zu verzeichnen. Allerdings hatten die betrachteten Kommunen bereits in den vergangenen Jahren massive Hebesatzanhebungen vorgenommen. Betrachtet man den Zeitraum ab 2010, so ergibt sich folgendes Bild: Bei der Gewerbesteuer haben seit 2010 alle Städte bis auf Mainz den Hebesatz erhöht. Damit erheben seit 2014 acht der neun untersuchten Kommunen einen Gewerbesteuerhebesatz von 400 % und mehr, 2010 waren es nur drei Städte. Nur noch in der Stadt Ludwigshafen liegt der Gewerbesteuerhebesatz mit 375 % deutlich unter dieser Marke. Dies ist sicherlich auch der besonderen Situation geschuldet, dass die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt Ludwigshafen in hohem Maße von einem einzelnen Steuerzahler, der BASF SE, abhängen. Auch bei der Grundsteuer B wurden die Hebesätze in den vergangenen Jahren deutlich angehoben. Im Jahr 2010 lag der niedrigste Hebesatz bei den neun betrachteten Kommunen mit mehr als 50.000 Einwohnern noch bei 340 % (Neuwied) und sieben Städte hatten einen Hebesatz von unter 400 %. Nur Mainz und Ludwigshafen wendeten mit 400 % bzw. 420 % höhere Hebesätze an. Im Jahr 2014 liegen die Hebesätze nun bereits in sechs Kommunen bei über 400 %, außerdem in zwei Gemeinden bei genau 400 %. Nur noch eine Kommune Neuwied liegt mit 380 % darunter. Dabei führt inzwischen Mainz mit einem Hebesatz von 440 % das Feld an, gefolgt von Ludwigshafen mit unverändert 420 % und Koblenz mit dem in diesem Jahr auf 420 % angehobenen Hebesatz. Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Betrachtung der Entwicklung des Gewerbesteuerhebesatzes für 21 ausgewählte Städte mit mehr als 20.000 Einwohnern bzw. mit einer besonderen örtlichen Bedeutung in Rheinland-Pfalz. Im Jahr 2014 sind hier bei der Gewerbesteuer nur vier Hebesatzanhebungen zu verzeichnen und zwar in Neuwied von 395 % auf 405 %, in Neustadt/W. von 390 % auf 400 %, in Zweibrücken von 410 % auf 420 % und in Wittlich von 352 % auf 380 %. Im Zeitraum von 2010 bis 2014 aber sind die Hebesätze in 18 der 21 Kommunen angehoben worden. Während in 2010 16 Kommunen einen Hebesatz von unter 400 % hatten, sind es in 2014 nur noch neun. Gleichzeitig erhoben nur drei Kommunen einen Hebesatz von über 400 %, in 2014 liegt der Gewerbesteuerhebesatz bereits in 12 Kommunen über 400 %. Den höchsten Gewerbesteuerhebesatz erhebt mit unverändert 440 % die Landeshauptstadt Mainz, gefolgt von Trier und Zweibrücken mit je 420 %, Frankenthal, Kaiserslautern, Koblenz, Pirmasens und Worms mit jeweils 410 % und Bad Kreuznach, Neuwied und Speyer mit 405 %. 4 Hebesatzsenkungen hat es wie bereits im Vorjahr weder bei der Grundsteuer B noch bei der Gewerbesteuer gegeben. Damit 4 Übersicht 2: Gewerbesteuerhebesätze 2012 bis 2014 in ausgewählten Städten in Rheinland-Pfalz 8

sind unter den Spitzenreitern der Gewerbesteuerhebesätze überwiegend kreisfreie Städte vertreten. Auch in den Gemeinden mit Hebesätzen unter 400 % erhöhte sich das Hebesatzniveau in den vergangenen Jahren deutlich. Im Jahr 2010 lag der niedrigste Hebesatz noch bei 330 % (Bad Neuenahr-Ahrweiler), inzwischen liegt er bei 352 % - ebenfalls noch in dieser Stadt. Bildet man einen ungewichteten Durchschnitt über die Hebesätze der betrachteten 21 Kommunen, so ergibt sich für das Jahr 2010 ein durchschnittlicher Hebesatz von 385 %, im Jahr 2014 liegt er bei 399 %. Bei der Grundsteuer B sind in 2014 gegenüber dem Vorjahr erneut fünf Hebesatzanhebungen zu verzeichnen. 5 Davon entfallen vier auf Kommunen, die bisher Hebesätze unterhalb des neuen Nivellierungssatzes von 365 % bei der Grundsteuer B erhoben haben: Andernach erhöhte seinen Hebesatz von 350 % auf 370 %, Germersheim von 340 % auf 370 %, Hassloch von 344 % auf 365 % und Wittlich von 340 % auf 380 %. Außerdem hat Koblenz den Hebesatz von 400 % auf 420 % angehoben. In 2014 wendet nur noch Bad Neuenahr-Ahrweiler mit unveränderten 350 % einen unter dem neuen Nivellierungssatz liegenden Hebesatz an. Damit erheben nun sieben Städte einen Hebesatz von über 400 %, in 2010 war es nur eine Stadt (Ludwigshafen mit 420 %). Einen Hebesatz von 400 % und mehr erheben elf Städte nach nur drei Städten in 2010. Entsprechend hat sich die Zahl der Gemeinden, die einen Hebesatz von unter 400 % anwenden, von 18 in 2010 auf zehn in 2014 reduziert. Den höchsten Hebesatz hat seit 2012 Mainz mit 440 %, dicht gefolgt von Landau mit 430 % und Ludwigshafen, Kaiserslautern, Koblenz und Trier mit 420 %. In Worms liegt der Hebesatz bei der Grundsteuer B bei 406 %, in Bad Kreuznach, Neustadt/W., Neuwied und Zweibrücken bei 400 %. Bildet man den ungewichteten Durchschnitt über alle 21 Städte, so ergibt sich für das Jahr 2010 ein durchschnittlicher Hebesatz von 358 %, für 2014 ergibt sich bereits ein Wert von 397 %. Insgesamt sind die Realsteuereinnahmen der betrachteten Gemeinden in den vergangenen Jahren stark gestiegen: bei der Gewerbesteuer durch die deutliche Konjunkturbelebung und auch durch die Hebesatzanhebungen, bei der Grundsteuer B im Wesentlichen durch die Hebesatzerhöhungen, die noch stärker waren als bei der Gewerbesteuer. Die Kommunen stehen durch steigende Ausgaben massiv unter Druck und werden durch den Entschuldungsfonds zur Erhöhung von Abgaben gezwungen. Trotzdem ist es nicht zu einer Haushaltskonsolidierung gekommen. Dies zeigt: die Städte und Gemeinden haben kein Einnahme-, sondern ein Ausgabeproblem. Für die Unternehmen sind die Hebesatzerhöhungen in doppelter Hinsicht problematisch: Durch die Hebesatzerhöhungen werden zum einen Gewinne stärker abgeschöpft und die Steuerbelastung steigt. Außerdem erfolgt bei der Gewerbesteuer durch die erweiterte Hinzurechnung ertragsunabhängiger Positionen seit der Unternehmensteuerreform 2008 eine verstärkte Substanzbesteuerung. Damit entscheidet der örtliche Hebesatz zu einem erheblichen Teil über die Standortqualität der einzelnen Kommunen und die Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Firmen. Die Gewerbesteuer kann in ertragsschwachen Jahren sogar die Existenz von Unternehmen gefährden und diese zu Standortverlagerungen bewegen. Im Ergebnis führen so Hebesatzerhöhungen zu steuerlichen Mindereinnahmen anstelle geplanter Mehreinnahmen. 2. IHK-Bezirk Pfalz Zum Kammerbezirk der IHK Pfalz gehören 500 Gemeinden, von denen acht kreisfreie Städte, 14 verbandsfreie Städte und Gemeinden sowie 478 Ortsgemeinden sind. Das Oberzentrum Ludwigshafen hat 5 Übersicht 3: Grundsteuerhebesätze B 2012 bis 2014 in ausgewählten Städten in Rheinland-Pfalz 9

mit knapp 162.000 Einwohnern die meisten und die Ortsgemeinde Hausweiler mit 56 Einwohnern die wenigsten Einwohner. Über alle Kommunen des Kammerbezirks der IHK Pfalz betrachtet sind die Hebesätze bei der Gewerbesteuer und Grundsteuer B in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen in 2014 nochmals deutlich stärker als in den Vorjahren. In den Jahren 2011, 2012 und 2013 hatten 48, 74 und 59 Gemeinden ihren Gewerbesteuerhebesatz angehoben in 2014 sind sogar 307 Anhebungen zu verzeichnen. In 2011 hatten bei der Grundsteuer B 388 Gemeinden den Hebesatz angehoben, in 2012 254 Gemeinden und in 2013 79 Gemeinden. Im Jahr 2014 wurden erneut in 317 Kommunen die Hebesätze erhöht! 450 Erhöhungen der Hebesätze im IHK-Bezirk Pfalz in den Jahren 2011-2014 400 350 300 250 200 Hebesatzerhöhungen Gewerbesteuer Hebesatzerhöhungen Grundsteuer B 150 100 50 0 2011 2012 2013 2014 Gewerbesteuer Bei der Gewerbesteuer lagen die 307 Hebesatzerhöhungen zwischen drei und 43 Prozentpunkten, 247 davon betrugen 10 und mehr Prozentpunkte. Auffällig ist, dass 234 der 307 Erhöhungen zu einem Hebesatz von 365 % führten. Dies ist der neue Nivellierungssatz für die Gewerbesteuer im rheinlandpfälzischen Finanzausgleich nach vorher 352 %. Allein 153 von diesen 234 Erhöhungen betrugen 13 Prozentpunkte, was genau dem Abstand des neuen Nivellierungssatzes zum bisherigen entspricht. Tatsächlich führten 136 dieser 153 Erhöhungen zu einem Hebesatzanstieg von 352 % auf 365 %, nur 17 betrafen andere Hebesätze. Die Anhebung des Nivellierungssatzes hat also einen starken Einfluss auf die angewendeten Hebesätze. Hebesatzsenkungen gab es bei der Gewerbesteuer wie bereits in den vergangenen Jahren keine. Die gesamte Bandbreite der Hebesätze umfasst bei der Gewerbesteuer nach wie vor 90 Prozentpunkte. 10

Der niedrigste Hebesatz liegt wie in den Vorjahren bei 330 % und wird noch von den vier Gemeinden Dudenhofen, Frankweiler, Harthausen und Mauschbach erhoben. In Knöringen und Waldhambach liegt der Hebesatz unverändert bei 340 %, in allen anderen Gemeinden ist er höher. 6 Die höchsten Gewerbesteuerhebesätze im Kammerbezirk haben nach wie vor die kreisfreien Städte, angeführt von Zweibrücken mit 420 %, gefolgt von Frankenthal, Kaiserslautern und Pirmasens, die einen Hebesatz von jeweils 410 % anwenden. In Speyer liegt der Hebesatz bei 405 %, in Neustadt/W. bei 400 %, in Landau bei 399 % und in Ludwigshafen bei 375 %. Erhöhungen gab es hier 2014 nicht. Dies galt mit Ausnahme von Neustadt bereits 2013. Insgesamt liegen damit die Gewerbesteuerhebesätze in den kreisfreien Städten des Kammerbezirks Pfalz auf hohem, aber konstantem Niveau. Positiv zu erwähnen ist nach wie vor die Stadt Ludwigshafen, deren Einnahmesituation stark durch den Sitz der BASF SE geprägt wird: hier ist der Hebesatz seit der Erhöhung im Jahr 2012 von 360 % auf 375 % immer noch deutlich niedriger als in den übrigen kreisfreien Städten der Pfalz. Neben den kreisfreien Städten wenden inzwischen auch kleinere Kommunen hohe Hebesätze an. Fischbach führt die Rangliste mit 405 %, gefolgt von Dierbach, Hochspeyer, Kandel Stadt, Nieder- und Oberhausen a.d.a., Unkenbach, Essweiler und Krickenbach mit 400 %. 11 der nicht kreisfreien Städte haben inzwischen Hebesätze von 390 % und mehr, weitere 18 haben Hebesätze zwischen 388 % und 381 %. Auch sie wenden damit hohe, für die Wirtschaft unattraktive Gewerbesteuerhebesätze an. 7 Der am häufigsten angewandte Gewerbesteuerhebesatz liegt in 2014 bei 365 % und wird von 269 Gemeinden angewendet nach nur 36 Gemeinden in 2013 und nur vier Gemeinden in 2012. Der in den Vorjahren am häufigsten angewandte Hebesatz von 352 %, den in 2013 noch 184 und in 2012 noch 209 Gemeinden anwandten, gilt in 2014 nur noch in 25 Gemeinden! Diese Entwicklung dürfte der Anhebung des Nivellierungssatzes von 352 % auf 365 % geschuldet sein. Der am zweithäufigsten angewandte Hebesatz beträgt inzwischen 370 %. Er wird 2014 von 43 Kommunen angewendet. Weitere 40 Kommunen erheben die Gewerbesteuer mit einem Hebesatz von 380 %. Der bisher am zweithäufigsten angewandte Hebesatz von 360 %, der in 2013 noch 77 Gemeinden (2012 noch 92 Gemeinden) galt, wird 2014 nur noch 13 Mal angewandt. 8 Insgesamt haben sich die Hebesätze deutlich nach oben verschoben. Hebesätze unter 365 % gab es 2012 noch in 408 Gemeinden, 2013 noch in 360, in 2014 nur noch in 76 Gemeinden. Neben dem deutlichen Anstieg der Zahl von Gemeinden, deren Hebesatz nun 365 % beträgt (2014 269; 2013 36; 2012 4), ist auch die Zahl der Gemeinden, in denen der Gewerbesteuerhebesatz über 365 % liegt, deutlich größer geworden. Nach 88 Gemeinden in 2012 und 104 in 2013 erheben in 2014 155 Gemeinden Hebesätze von über 365 %. Die folgende Grafik zeigt, dass Hebesätze im unteren Hebesatzbereich immer weniger und höhere Hebesätze immer öfter erhoben werden. Insgesamt hat das Hebesatzniveau deutlich zugenommen. 6 Übersicht 5: Gewerbesteuer - Städte und Gemeinden des Kammerbezirks Pfalz mit den niedrigsten Hebesätzen in 2014 7 Übersicht 6: Gewerbesteuer - Städte und Gemeinden des Kammerbezirks Pfalz mit den höchsten Hebesätzen in 2014 8 Übersicht 9: Gewerbesteuer Anzahl der Städte und Gemeinden mit einem Hebesatz von... % in 2014 11

Ein direkter Vergleich der in den Ortsgemeinden der Pfalz erhobenen Gewerbesteuerhebesätze wird durch die wirtschaftlichen Disparitäten in der Pfalz erschwert. Das Hebesatzniveau ist nach wie vor in der Rheinpfalz höher als in der Westpfalz, die Tendenz zur Hebesatzerhöhung gilt aber für beide Regionen. Betrachtet man die Verteilung der Gewerbesteuerhebesätze, so ist in beiden Regionen der gleiche Trend erkennbar: Niedrige Hebesätze werden weniger, hohe Hebesätze häufiger angewandt. Den ursprünglich häufigsten Hebesatz (352 %) wenden nur noch 2 % nach knapp 32 % (2013) der Gemeinden in der Rheinpfalz und nur noch knapp 7 % nach 35 % (2013) der Gemeinden in der Westpfalz an. Dafür wird der Hebesatz 365 % von 87 Gemeinden in der Rheinpfalz (2013: 24 Gemeinden) und 182 Gemeinden in der Westpfalz (2013: 12 Gemeinden) erhoben. Wie stark der Trend ist, geringe Hebesätze weniger und hohe Hebesätze häufiger zu erheben, zeigt folgende Tabelle, in der die Werte für 2014, 2013 und 2012 sowohl für die Rheinpfalz als auch für die Westpfalz aufgeführt sind. Neben den absoluten Werten sind auch die jeweiligen Prozentsätze ausgewiesen, da die Zahl der Gemeinden in der Westpfalz mit 316 deutlich höher ist als in der Rheinpfalz (184 Gemeinden). Häufungen bei den Gewerbesteuerhebesätzen Hebesatz GewSt Gemeinden der Rheinpfalz (184) 2014 (2013; 2012) Gemeinden in der Westpfalz (316) 2014 (2013; 2012) in % in % in % 350 6 ( 9; 9) 3,3 ( 4,9; 4,9) 21 ( 40; 40) 6,7 (12,6; 12,6) 352 4 (58; 73) 2 (31,5; 39,7) 21 (126; 135) 6,7 (35; 42,7) 360 1 (17; 24) 0,3 ( 9,2; 13,0) 12 ( 60; 69) 3,8 (18,4; 21,8) 365 87 (24; 2) 44 (13; 1,1) 182 ( 12; 2) 57,6 ( 3,6; 0,6) 370 18 (17; 15) 9,8 ( 9,2; 8,1) 25 ( 28; 24) 7,9 ( 8,9; 7,6) >370 59 (33; 29) 32,1 (17,9; 15,8) 49 ( 24; 18) 15,5 ( 7,4; 5,6) 12

Grundsteuer B Im Jahr 2014 erhöhten bei der Grundsteuer B 317 Gemeinden ihren Hebesatz. Damit steigt die Zahl der Kommunen mit einer Hebesatzerhöhung bei der Grundsteuer B nach einem Rückgang in 2013 auf 79 Gemeinden sogar über das Niveau von 2012 (Erhöhung in 254 Gemeinden). Die Hebesatzerhöhungen lagen zwischen einem und 57 Prozentpunkten. Allein 142 der mitgeteilten Erhöhungen führten zum Hebesatz 365 %, 117 Kommunen erhöhten den Hebesatz von 338 % auf 365 % orientieren ihre Hebesatzpolitik also an der Entwicklung der Nivellierungssätze. Damit wird die Grundsteuer in 276 Gemeinden genau in Höhe des neuen Nivellierungssatzes erhoben, in 69 Gemeinden darunter und in 155 Gemeinden mit einem höheren Hebesatz. In der nachfolgenden Tabelle wird die Verschiebung in Richtung höherer Hebesätze ebenso deutlich wie die häufige Anwendung des neuen Nivellierungssatzes als Hebesatz der Grundsteuer B. Verteilung des Hebesatzes der Grundsteuer B Zahl der Gemeinden mit unter 365 % genau 365 % über 365 % einem GrSt B-Hebesatz 2012 417 8 75 2013 367 42 91 2014 69 276 155 Wie bereits im Vorjahr liegen die Hebesätze bei der Grundsteuer B in einer Bandbreite von 265 % bis 480 %. Einen Hebesatz von 480 % erhebt aber nur die Gemeinde Bosenbach. 9 Berücksichtigt man diesen Ausreißer nicht, so beträgt die Bandbreite bei den Hebesätzen der Grundsteuer B nach wie vor 189 Prozentpunkte und ist damit deutlich breiter als bei der Gewerbesteuer. Nach Bosenbach erhebt Frankenstein mit 454 % den zweithöchsten Hebesatz, gefolgt von Hochspeyer, Oberalben, Ruthweiler und Waldleiningen mit jeweils 450 % und Wolfenstein mit 438 %. 10 Von den kreisfreien Städten erhebt Landau mit 430 % den höchsten Hebesatz (2011 noch 340 %), gefolgt von Ludwigshafen und Kaiserslautern mit unveränderten 420 %. Neustadt, Speyer und Zweibrücken haben einen Hebesatz von 400 %. Auch von den kleineren Gemeinden im Kammerbezirk erheben viele inzwischen Hebesätze im Bereich von etwa 400 %. Den niedrigsten im Bezirk der IHK Pfalz erhobenen Hebesatz von 265 % wendet wie in den Vorjahren nur die Gemeinde Frankweiler an, gefolgt von den Gemeinden Knöringen, Mauschbach und Pfeffelbach mit einem Hebesatz von jeweils 290 %. 11 Alle anderen Gemeinden im Kammerbezirk erheben höhere Sätze bei der Grundsteuer B. Hebesatzsenkungen gab es bei der Grundsteuer B ebenso wenig wie in den Vorjahren. Neben dem inzwischen mit 276 Mal am häufigsten angewandten Hebesatz von 365 % erheben noch 47 (2013: 31) Gemeinden einen Hebesatz von 370 %. In 21 (2013: 50) Gemeinden liegt der Hebesatz noch 9 Übersicht 10: Grundsteuer B Anzahl der Städte und Gemeinden mit einem Hebesatz von... % in 2014 10 Übersicht 8: Grundsteuer B Städte und Gemeinden des Kammerbezirks Pfalz mit den höchsten Hebesätzen 11 Übersicht 7: Grundsteuer B Städte und Gemeinden des Kammerbezirks Pfalz mit den niedrigsten Hebesätzen 13

bei 340 %. Inzwischen wenden 16 (2013: 9) Gemeinden einen Hebesatz von 380 % und 15 (2013: 6) Gemeinden einen Hebesatz von 375 % an. Den im Vorjahr häufigsten Hebesatz von 338 % wenden in diesem Jahr nur noch 167 Gemeinden an. 12 Insgesamt hat sich das Hebesatzniveau bei der Grundsteuer B in 2014 erneut deutlich nach oben verschoben. Dies wird in der Grafik deutlich. Das hohe und steigende Niveau der Grundsteuer B führt für die Unternehmen und auch private Immobilienbesitzer Jahr für Jahr erneut zu einer massiven Zusatzbelastung, und das im Bereich der Substanzbesteuerung. Die Belastung erfolgt hier unabhängig von der Höhe der Einnahmen oder Gewinne. Durch die vorgeschriebenen gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen gilt das auch für die Gewerbesteuer. 3. Kommunen in der Pflicht Nachdem die Aufwärtsentwicklung der Realsteuerhebesätze gemessen an den massiven Erhöhungen der Vorjahre in 2011 und 2012 gebremst zu sein schien, korrigiert die diesjährige Analyse der Hebesatzentwicklung dieses Bild. Gleichzeitig bestätigt sie die bereits 2012 seitens der vier rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern geäußerte Befürchtung, dass die Reform des kommunalen Finanzausgleichs durch die Anhebung der Nivellierungssätze bei Gewerbesteuer und Grundsteuer B zu einer erneuten Anhebungswelle bei den Hebesätzen führt. Auch und gerade vor dem Hintergrund der Anforderungen des Kommunalen Entschuldungsfonds führen diese erhöhten Nivellierungssätze dazu, dass die Gemeinden unter Zugzwang geraten, ihre Hebesätze zu erhöhen. 12 Übersicht 10: Grundsteuer B Anzahl der Städte und Gemeinden mit einem Hebesatz von... % in 2014 14

Die Vereinbarung zum Kommunalen Entschuldungsfonds Rheinland-Pfalz (KEF-RP) sieht vor, dass Gemeinden nur dann Mittel zum Abbau ihrer Liquiditätskredite aus dem Fonds erhalten, wenn sie ihre Einnahmequellen, also auch die Gewerbe- und Grundsteuer, vollständig ausgeschöpft haben. Dies hat in den vergangenen beiden Jahren einen massiven Druck zu Hebesatzanhebungen geschaffen, der sich in der Aufwärtsentwicklung der Realsteuerhebesätze in 2011 und 2012 gezeigt hat. Die Nivellierungssätze von Grundsteuer B und Gewerbesteuer sind durch das im vergangenen Jahr verabschiedete Gesetz zur Reform des Kommunalen Finanzausgleichs bei der Gewerbesteuer von bisher 352 % auf 365 % und bei der Grundsteuer B von bisher 338 % ebenfalls auf 365 % angehoben worden. Die Höhe der Umlage, die die Kommunen in den Finanzausgleich zahlen müssen oder daraus erhalten, bemisst sich danach, wie hoch ihre Einnahmen aus der jeweiligen Steuer bei Anwendung des Nivellierungssatzes wären. Belassen Kommunen ihre Hebesätze unter den Nivellierungssätzen, müssen sie von Einnahmen, die sie gar nicht realisieren, Umlagen zahlen. Kommunen mit Hebesätzen unter 365 % wurden und werden dadurch regelrecht gezwungen, ihre Hebesätze und damit die Steuerbelastung der ortsansässigen Wirtschaft zu erhöhen. Dies spiegeln die vorjährige und die diesjährige Analyse der Hebesatzentwicklung deutlich wider: Als Argument für die Hebesatzerhöhungen wird immer wieder angeführt, die Kommunen müssten ihre hohe Verschuldung abbauen. Es stimmt, dass die Verschuldung von Bund, Ländern und Kommunen hoch ist sie ist viel zu hoch. Eine Rückführung ist dringend geboten. Dass ein wiederholtes Drehen an der Steuerschraube zwecks Erhöhung der Einnahmen hierbei nicht zielführend ist, haben die vergangenen Jahre gezeigt. Trotz stark steigender Einnahmen, konjunktur- und auch hebesatzbedingt, ist ein Abbau der Verschuldung bisher nicht gelungen. Die Regel, dass neue Einnahmen regelmäßig auch neue Begehrlichkeiten mit sich bringen, hat sich wiederholt bestätigt. Ein Abbau der Verschuldung ist nur dadurch möglich, dass die kommunalen Aufgaben und Ausgaben genau geprüft werden und identifizierte Einsparpotentiale genutzt werden. Außerdem ist es wichtig, dass das Konnexitätsprinzip, wie vom Verfassungsgerichtshof Rheinland-Pfalz gefordert, wieder beachtet wird: wenn die Kommunen verpflichtet werden, zusätzliche ausgabewirksame Aufgaben zu übernehmen, müssen ihnen hierfür auch die entsprechenden Finanzmittel von Bund und Land zur Verfügung gestellt werden. Gleichzeitig muss die steuerliche Belastung wieder auf mehr Schultern verteilt werden es kann nicht sein, dass ein kleiner Teil der Steuerpflichtigen den Großteil des Gewerbesteueraufkommens aufbringen. Das Wachstum der vor Ort ansässigen Wirtschaft muss durch wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen gefördert werden. Hierdurch entstehen auch bei konstanten Hebesätzen Mehreinnahmen, die ebenso wie konjunkturbedingte Einnahmeüberschüsse zur Haushaltskonsolidierung verwendet werden müssen. Wenn die Politik es schafft, diese Maßgaben zu erfüllen, bleibt Deutschland ein attraktiver und zukunftsfähiger Standort für unsere Unternehmen, die sowohl durch ihre Steuerzahlungen als auch durch die Beschäftigung von Mitarbeitern in Deutschland einen wesentlichen Beitrag zur Konsolidierung der öffentlichen Haushalte leisten. Mit immer höheren Hebesätzen bekommen die Gewerbe- und die Grundsteuer bei der Ansiedlungsfrage, aber auch bei der Entscheidung zum Verbleib in der Kommune, eine immer größere Bedeutung. Dies gilt insbesondere für Kapitalgesellschaften, bei denen die Gewerbesteuer wegen der fehlenden Anrechenbarkeit eine dominierende Stellung in Bezug auf die Abgabenbelastung hat. 15

Übersicht 1: Realsteuerhebesätze 2014 der Städte mit mehr als 50.000 Einwohnern in Rheinland-Pfalz Stadt Einwohnerzahl* Hebesatz Gewerbesteuer Hebesatz Grundsteuer B Hebesatz Grundsteuer A Mainz 204.233 440 440 290 Ludwigshafen 161.613 375 420 320 Koblenz 110.664 410 420 340 Trier 107.270 420 420 350 Kaiserslautern 97.210 410 420 310 Worms 80.301 410 406 305 Neuwied/Rh. 63.936 405 380 270 Neustadt/W. 52.405 400 400 300 Speyer 49.755 405 400 300 * Einwohner Rheinland-Pfalz, Stand: 30.11.2013, Quelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz 16

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Übersicht 2: Gewerbesteuerhebesätze 2012 bis 2014 in ausgewählten Städten in Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz Einwohnerzahl* Hebesatz 2012 Hebesatz 2013 Hebesatz 2014 Mainz 204.233 440 440 440 Ludwigshafen 161.613 360 375 375 Koblenz 110.664 410 410 410 Trier 107.270 390 420 420 Kaiserslautern 97.210 410 410 410 Worms 80.301 400 410 410 Neuwied 63.936 395 395 405 Neustadt/W. 52.405 390 390 400 Speyer 49.755 405 405 405 Frankenthal 47.347 410 410 410 Bad Kreuznach 43.936 395 405 405 Landau 43.806 399 399 399 Pirmasens 40.118 400 410 410 Zweibrücken 34.099 410 410 420 Idar-Oberstein 28.350 380 380 380 Andernach 29.043 380 380 380 Bad Neuenahr- Ahrw. 26.945 330 352 352 Germersheim 20.206 390 390 390 Hassloch 19.878 380 380 380 Konz 17.649 370 385 385 Wittlich 18.340 352 352 380 * Stand: 30.11.2013, Quelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz 18

Übersicht 3: Hebesätze Grundsteuer B 2012 bis 2014 in ausgewählten Städten in Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz Einwohnerzahl* Hebesatz 2012 Hebesatz 2013 Hebesatz 2014 Mainz 204.233 440 440 440 Ludwigshafen 161.613 420 420 420 Koblenz 110.664 400 400 420 Trier 107.270 420 420 420 Kaiserslautern 97.210 420 420 420 Worms 80.301 406 406 406 Neuwied 63.936 380 380 380 Neustadt/W. 52.405 380 400 400 Speyer 49.755 400 400 400 Frankenthal 47.347 380 390 390 Bad Kreuznach 43.936 360 400 400 Landau 43.806 430 430 430 Pirmasens 40.118 390 390 390 Zweibrücken 34.099 370 400 400 Idar-Oberstein 28.350 390 390 390 Andernach 29.043 350 350 370 Bad Neuenahr- Ahrw. 26.945 350 350 350 Germersheim 20.206 340 340 370 Hassloch 19.878 344 344 365 Konz 17.649 390 390 390 Wittlich 18.340 340 340 380 * Stand: 30.11.2013, Quelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz 19

Übersicht 4: Gewerbesteuerhebesätze 2012 bis 2014 in Städten und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz mit mehr als 10.000 Einwohnern Stadt Einwohnerzahl* Gewerbesteuerhebesätze** 2012 2013 2014 Ludwigshafen a. Rh., kfr. Stadt 161.613 375 375 375 Kaiserslautern, kfr. Stadt 97.210 410 410 410 Neustadt an der W., kfr. Stadt 52.405 390 400 400 Speyer, kfr. Stadt 49.755 405 405 405 Frankenthal (Pfalz), kfr. Stadt 47.347 410 410 410 Landau in der Pfalz, kfr. Stadt 43.806 399 399 399 Pirmasens, kfr. Stadt 40.118 410 410 410 Zweibrücken, kfr. Stadt 34.099 410 420 420 Germersheim, Stadt 20.206 390 390 390 Hassloch 19.878 380 380 380 Schifferstadt, Stadt 19.257 360 360 373 Bad Dürkheim, Stadt 18.351 356 365 365 Wörth am Rhein, Stadt 17.439 352 352 365 Grünstadt, Stadt 12.894 380 380 380 Mutterstadt 12.553 350 350 365 Limburgerhof 11.175 352 352 365 Böhl-Iggelheim 10.134 360 360 360 Herxheim bei Landau 10.388 352 352 380 * Stand: 30.11.2013, Quelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz ** Eigene Erhebung, für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben kann trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernommen werden. 20

Übersicht 4a: Hebesätze Grundsteuer B 2012 bis 2014 in Städten und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz mit mehr als 10.000 Einwohnern Stadt Einwohnerzahl* Hebesätze Grundsteuer B** 2012 2013 2014 Ludwigshafen a. Rh., kfr. Stadt 161.613 420 420 420 Kaiserslautern, kfr. Stadt 97.210 420 420 420 Neustadt an der W., kfr. Stadt 52.405 380 400 400 Speyer, kfr. Stadt 49.755 400 400 400 Frankenthal (Pfalz), kfr. Stadt 47.347 380 390 390 Landau in der Pfalz, kfr. Stadt 43.806 430 430 430 Pirmasens, kfr. Stadt 40.118 390 390 390 Zweibrücken, kfr. Stadt 34.099 370 400 400 Germersheim, Stadt 20.206 340 340 370 Hassloch 19.878 344 344 365 Schifferstadt, Stadt 19.257 340 340 367 Bad Dürkheim, Stadt 18.351 338 365 365 Wörth am Rhein, Stadt 17.439 338 338 365 Grünstadt, Stadt 12.894 360 360 370 Mutterstadt 12.553 338 338 365 Limburgerhof 11.175 338 338 365 Böhl-Iggelheim 10.134 340 340 340 Herxheim bei Landau 10.388 338 338 380 * Stand: 30.11.2013, Quelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz ** Eigene Erhebung, für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben kann trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernommen werden. 21

Übersicht 5: Gewerbesteuer Städte und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz mit den niedrigsten Hebesätzen in 2014 (in Klammern die Hebesätze des Vorjahres) PLZ Stadt/Gemeinde Gewerbesteuer 67373 Dudenhofen 330 (330) 76833 Frankweiler 330 (330) 67376 Harthausen 330 (330) 66500 Mauschbach 330 (330) 76833 Knöringen 340 (340) 76857 Waldhambach 340 (340) * Eigene Erhebung, für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben kann trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernommen werden. 22

Übersicht 6: Gewerbesteuer Städte und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz mit den höchsten Hebesätzen in 2014 (in Klammern die Hebesätze des Vorjahres) PLZ Stadt/Gemeinde Gewerbesteuer * 66482 Zweibrücken, kfr. Stadt 420 (420) 67227 Frankenthal (Pfalz), kfr. Stadt 410 (410) 67657 Kaiserslautern, kfr. Stadt 410 (410) 66953 Pirmasens, kfr. Stadt 410 (410) 67693 Fischbach 405 (405) 67346 Speyer, kfr. Stadt 405 (405) 76889 Dierbach 400 (400) 67691 Hochspeyer 400 (400) 76870 Kandel, Stadt 400 (400) 67433 Neustadt an der W., kfr. Stadt 400 (400) 67822 Niederhausen an d. A. 400 (400) 67822 Oberhausen an d. A. 400 (400) 67823 Unkenbach 400 (400) 67754 Eßweiler 400 (392) 67706 Krickenbach 400 (380) 76829 Landau in der Pfalz, kfr. Stadt 399 (399) 67468 Frankenstein 395 (360) 76879 Knittelsheim 395 (352) * Eigene Erhebung, für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben kann trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernommen werden. 23

Übersicht 7: Grundsteuer B Städte und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz mit den niedrigsten Hebesätzen in 2014 (in Klammern die Hebesätze des Vorjahres) PLZ Stadt/Gemeinde Grundsteuer B * 76833 Frankweiler 265 (265) 76833 Knöringen 290 (290) 66500 Mauschbach 290 (290) 66871 Pfeffelbach 290 (290) 66894 Gerhardsbrunn 317 (317) 67240 Bobenheim-Roxheim 320 (320) 67757 Kreimbach-Kaulbach 330 (300) 66871 Ehweiler 338 (320) 67122 Altrip 338 (338) 67259 Beindersheim 338 (338) 67136 Fußgönheim 338 (338) 67374 Hanhofen 338 (338) 66851 Horbach 338 (338) 66879 Kollweiler 338 (338) 67822 Niedermoschel 338 (338) 76865 Rohrbach 338 (338) 67729 Sippersfeld 338 (338) 66909 Steinbach am Glan 338 (338) 66919 Weselberg 338 (338) 67685 Weilerbach 339 (313) * Eigene Erhebung, für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben kann trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernommen werden. 24

Übersicht 8: Grundsteuer B Städte und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz mit den höchsten Hebesätzen in 2014 (in Klammern die Hebesätze des Vorjahres) PLZ Stadt/Gemeinde Grundsteuer B * 66887 Bosenbach 480 (480) 67468 Frankenstein 454 (454) 67691 Hochspeyer 450 (450) 66871 Oberalben 450 (450) 66869 Ruthweiler 450 (450) 67693 Waldleiningen 450 (450) 67752 Wolfstein, Stadt 438 (415) 76829 Landau in der Pfalz, kfr. Stadt 430 (430) 67735 Mehlbach 430 (390) 67749 Nerzweiler 425 (425) 66892 Bruchmühlbach-Miesau 425 (380) 76879 Knittelsheim 422 (365) 67693 Fischbach 420 (420) 67745 Grumbach 420 (420) 67657 Kaiserslautern, kfr. Stadt 420 (420) 67059 Ludwigshafen a. Rh., kfr. Stadt 420 (420) 67753 Aschbach 414 (399) 67753 Relsberg 413 (390) 66871 Herchweiler 410 (410) 67759 Nußbach 410 (410) 67753 Reipoltskirchen 410 (410) 67754 Eßweiler 410 (396) 66887 Rutsweiler a. d. Lauter 403 (380) * Eigene Erhebung, für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben kann trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernommen werden. 25

Übersicht 9: Gewerbesteuer Anzahl der Städte und Gemeinden mit einem Hebesatz von... % Eigene Erhebung, für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben kann trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernommen werden. 26

Übersicht 10: Grundsteuer B Anzahl der Städte und Gemeinden mit einem Hebesatz von... % (Anzahl der Städte und Gemeinden jeweils auf der y-achse, Hebesätze auf der x-achse) Eigene Erhebung, für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben kann trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernommen werden. 27

Übersicht 11: Realsteuerhebesätze aller Städte und Gemeinden des IHK-Bezirks Pfalz 16 Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 67742 Adenbach 335 (335) 365 (365) 365 (360) 76857 Albersweiler 300 (300) 365 (360) 380 (380) 66871 Albessen 290 (290) 340 (340) 352 (352) 67308 Albisheim (Pfrimm) 335 (320) 372 (345) 383 (370) 67821 Alsenz 320 (320) 350 (340) 365 (350) 67482 Altdorf 320 (305) 370 (350) 380 (352) 66885 Altenglan 290 (290) 375 (375) 350 (350) 66903 Altenkirchen 300 (290) 380 (370) 365 (352) 66484 Althornbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67317 Altleiningen 300 (290) 370 (370) 370 (370) 67122 Altrip 285 (285) 338 (338) 352 (352) 76855 Annweiler am Trifels, Stadt 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67753 Aschbach 300 (300) 414 (399) 365 (362) 76887 Bad Bergzabern, Stadt 325 (320) 365 (360) 380 (355) 67098 Bad Dürkheim, Stadt 300 (300) 365 (365) 365 (365) 66851 Bann 300 (300) 365 (355) 365 (360) 76889 Barbelroth 300 (285) 365 (338) 379 (379) 67271 Battenberg (Pfalz) 300 (285) 365 (338) 390 (390) 66484 Battweiler 300 (285) 382 (356) 365 (352) 67808 Bayerfeld-Steckweiler 300 (300) 365 (338) 365 (360) 66894 Bechhofen 300 (295) 366 (349) 365 (357) 66885 Bedesbach 290 (290) 395 (395) 360 (360) 67259 Beindersheim 285 (285) 338 (338) 352 (352) 76756 Bellheim 285 (285) 375 (375) 370 (370) 67808 Bennhausen 330 (330) 365 (360) 365 (360) 76768 Berg (Pfalz) 300 (300) 365 (365) 365 (365) 66917 Biedershausen 300 (285) 365 (338) 365 (350) 67308 Biedesheim 350 (350) 370 (370) 370 (370) 76831 Billigheim-Ingenheim 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67134 Birkenheide 290 (290) 350 (350) 350 (350) 76889 Birkenhördt 300 (269) 365 (317) 365 (360) 28

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 76831 Birkweiler 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67294 Bischheim 330 (330) 365 (360) 365 (360) 67281 Bissersheim 300 (285) 365 (340) 385 (385) 67806 Bisterschied 320 (320) 350 (350) 360 (360) 66869 Blaubach 290 (290) 340 (340) 352 (352) 67273 Bobenheim am Berg 315 (315) 378 (378) 365 (352) 67240 Bobenheim-Roxheim 270 (270) 320 (320) 350 (350) 76891 Bobenthal 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67482 Böbingen 320 (305) 370 (350) 380 (352) 76833 Böchingen 300 (300) 365 (365) 355 (355) 67278 Bockenheim a. d. W. 300 (290) 365 (350) 385 (385) 67459 Böhl-Iggelheim 290 (290) 340 (340) 360 (360) 67295 Bolanden 320 (320) 365 (340) 365 (360) 76887 Böllenborn 300 (285) 365 (338) 378 (378) 76879 Bornheim 300 (300) 365 (365) 375 (370) 67725 Börrstadt 300 (290) 365 (340) 365 (353) 66904 Börsborn 300 (300) 365 (350) 365 (352) 66887 Bosenbach 290 (290) 480 (480) 350 (350) 66504 Bottenbach 300 (296) 365 (341) 365 (352) 66916 Breitenbach 310 (310) 360 (360) 379 (379) 67725 Breunigweiler 290 (290) 340 (340) 350 (350) 66892 Bruchmühlbach-Miesau 300 (285) 425 (380) 365 (352) 76891 Bruchweiler-Bärenbach 300 (285) 365 (343) 365 (352) 66904 Brücken (Pfalz) 310 (310) 365 (360) 365 (352) 67308 Bubenheim 335 (320) 372 (345) 383 (370) 67742 Buborn 300 (290) 365 (330) 365 (350) 76891 Bundenthal 300 (300) 365 (365) 365 (365) 76835 Burrweiler 320 (305) 370 (350) 380 (352) 76891 Busenberg 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67316 Carlsberg 300 (285) 370 (370) 370 (370) 66978 Clausen 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66497 Contwig 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67744 Cronenberg 320 (320) 365 (358) 365 (350) 67273 Dackenheim 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66994 Dahn, Stadt 300 (285) 365 (348) 365 (355) 67814 Dannenfels 330 (330) 365 (360) 365 (360) 67125 Dannstadt-Schauernheim 300 (285) 365 (338) 365 (340) 29

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 76848 Darstein 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67146 Deidesheim, Stadt 300 (285) 380 (370) 375 (360) 67742 Deimberg 290 (290) 342 (342) 380 (352) 66503 Dellfeld 300 (285) 373 (347) 365 (352) 66871 Dennweiler-Frohnbach 290 (290) 340 (340) 352 (352) 76857 Dernbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67811 Dielkirchen 330 (330) 360 (360) 360 (360) 76889 Dierbach 300 (285) 365 (338) 400 (400) 66484 Dietrichingen 300 (285) 365 (338) 365 (352) 76848 Dimbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67246 Dirmstein 300 (300) 365 (360) 370 (370) 66903 Dittweiler 340 (340) 390 (390) 365 (360) 66978 Donsieders 300 (285) 365 (345) 365 (352) 76889 Dörrenbach 300 (285) 365 (338) 375 (375) 67806 Dörrmoschel 300 (300) 340 (340) 370 (360) 67816 Dreisen 335 (320) 372 (345) 383 (370) 67373 Dudenhofen 300 (285) 365 (340) 330 (330) 66916 Dunzweiler 290 (290) 340 (340) 379 (379) 67280 Ebertsheim 315 (315) 365 (360) 380 (380) 67480 Edenkoben, Stadt 335 (320) 375 (360) 385 (370) 67483 Edesheim 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66871 Ehweiler 290 (290) 338 (320) 352 (352) 67753 Einöllen 303 (290) 370 (369) 373 (362) 67308 Einselthum 335 (320) 372 (345) 383 (370) 67304 Eisenberg (Pfalz), Stadt 320 (320) 365 (365) 365 (365) 67158 Ellerstadt 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67471 Elmstein 340 (340) 365 (365) 390 (390) 66887 Elzweiler 350 (350) 390 (390) 350 (350) 67677 Enkenbach-Alsenborn 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66957 Eppenbrunn 300 (300) 365 (350) 365 (352) 66887 Erdesbach 290 (290) 390 (390) 350 (350) 66996 Erfweiler 300 (285) 365 (338) 365 (352) 76891 Erlenbach bei Dahn 300 (300) 365 (365) 365 (365) 76872 Erlenbach bei Kandel 300 (300) 365 (350) 365 (360) 67167 Erpolzheim 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67685 Erzenhausen 300 (285) 365 (338) 365 (352) 76831 Eschbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 30

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 76879 Essingen 300 (300) 365 (365) 383 (383) 67754 Eßweiler 340 (330) 410 (396) 400 (392) 67472 Esthal 300 (300) 365 (355) 365 (360) 66871 Etschberg 290 (290) 340 (340) 350 (350) 67685 Eulenbis 300 (285) 365 (338) 365 (352) 76857 Eußerthal 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67808 Falkenstein 300 (300) 360 (360) 350 (350) 67822 Finkenbach-Gersweiler 330 (330) 368 (368) 365 (352) 67693 Fischbach 350 (350) 420 (420) 405 (405) 66996 Fischbach bei Dahn 300 (300) 365 (365) 365 (365) 76835 Flemlingen 310 (285) 365 (338) 380 (352) 66887 Föckelberg 290 (290) 380 (380) 350 (350) 67147 Forst a. d. W. 300 (285) 370 (360) 365 (360) 67737 Frankelbach 320 (290) 380 (360) 380 (355) 67468 Frankeneck 330 (330) 370 (370) 390 (390) 67468 Frankenstein 450 (296) 454 (454) 395 (360) 67227 Frankenthal (Pfalz), kfr. Stadt 310 (310) 390 (390) 410 (410) 76833 Frankweiler 240 (240) 265 (265) 330 (330) 76872 Freckenfeld 300 (300) 365 (350) 365 (360) 67482 Freimersheim (Pfalz) 320 (305) 370 (350) 380 (352) 67251 Freinsheim, Stadt 312 (297) 379 (352) 365 (352) 67361 Freisbach 310 (290) 375 (340) 370 (352) 67159 Friedelsheim 300 (295) 365 (345) 365 (352) 66903 Frohnhofen 290 (290) 340 (340) 352 (352) 67136 Fußgönheim 285 (285) 338 (338) 352 (352) 67294 Gauersheim 330 (330) 365 (360) 365 (360) 67822 Gaugrehweiler 320 (320) 365 (338) 365 (360) 67724 Gehrweiler 360 (340) 385 (360) 370 (360) 67715 Geiselberg 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67813 Gerbach 340 (340) 365 (360) 365 (360) 66894 Gerhardsbrunn 269 (269) 317 (317) 352 (352) 76726 Germersheim, Stadt 310 (290) 370 (340) 390 (390) 67229 Gerolsheim 295 (285) 360 (340) 370 (370) 67742 Ginsweiler 300 (290) 365 (330) 365 (352) 66887 Glanbrücken 322 (322) 365 (365) 372 (372) 66907 Glan-Münchweiler 300 (300) 365 (350) 365 (355) 76835 Gleisweiler 320 (305) 370 (350) 380 (352) 31

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 76889 Gleiszellen-Gleishorbach 300 (285) 365 (338) 365 (355) 76831 Göcklingen 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67307 Göllheim 320 (320) 365 (365) 370 (370) 67377 Gommersheim 305 (305) 365 (350) 380 (352) 67724 Gonbach 320 (320) 365 (350) 365 (352) 67161 Gönnheim a. d. W 330 (320) 365 (345) 365 (356) 76857 Gossersweiler-Stein 300 (285) 365 (338) 365 (360) 66903 Gries 290 (290) 340 (340) 352 (352) 66501 Großbundenbach 315 (313) 380 (371) 365 (360) 67483 Großfischlingen 320 (305) 370 (350) 380 (352) 67229 Großkarlbach 300 (285) 365 (338) 365 (360) 67259 Großniedesheim 300 (285) 365 (338) 365 (360) 66484 Großsteinhausen 300 (285) 367 (351) 365 (352) 67745 Grumbach 375 (375) 420 (420) 380 (380) 67269 Grünstadt, Stadt 300 (300) 370 (360) 380 (380) 67724 Gundersweiler 340 (320) 375 (350) 370 (360) 76767 Hagenbach 300 (300) 365 (365) 365 (365) 76835 Hainfeld 320 (305) 370 (350) 380 (352) 67374 Hanhofen 285 (285) 338 (338) 350 (350) 67376 Harthausen 300 (285) 365 (340) 330 (330) 66871 Haschbach am Remigiusberg 290 (290) 340 (340) 350 (350) 67454 Haßloch 300 (286) 365 (344) 380 (380) 76770 Hatzenbühl 300 (300) 365 (365) 365 (365) 76846 Hauenstein 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66851 Hauptstuhl 310 (295) 375 (350) 370 (360) 67742 Hausweiler 300 (290) 365 (340) 365 (352) 67753 Hefersweiler 290 (290) 357 (357) 362 (362) 67699 Heiligenmoschel 300 (290) 365 (360) 365 (360) 67742 Heinzenhausen 350 (350) 387 (387) 365 (350) 67716 Heltersberg 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66909 Henschtal 300 (300) 350 (350) 352 (352) 66871 Herchweiler 330 (330) 410 (410) 365 (352) 76872 Hergersweiler 300 (285) 365 (338) 380 (380) 66919 Hermersberg 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67742 Herren-Sulzbach 300 (290) 365 (338) 365 (352) 66919 Herschberg 305 (295) 375 (360) 380 (370) 66909 Herschweiler-Pettersheim 300 (290) 365 (340) 365 (352) 32

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 67273 Herxheim am Berg 320 (305) 377 (350) 370 (356) 76863 Herxheim bei Landau 315 (285) 380 (338) 380 (352) 76863 Herxheimweyher 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67258 Heßheim 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66919 Hettenhausen 300 (285) 365 (338) 365 (350) 67310 Hettenleidelheim 305 (305) 370 (370) 367 (367) 67259 Heuchelheim bei Frankenthal 300 (285) 365 (338) 365 (352) 76831 Heuchelheim-Klingen 300 (300) 365 (365) 365 (365) 66957 Hilst 300 (300) 365 (340) 365 (352) 66999 Hinterweidenthal 300 (296) 365 (341) 365 (352) 67756 Hinzweiler 350 (350) 383 (383) 372 (372) 67732 Hirschhorn/Pfalz 300 (285) 370 (370) 365 (355) 66996 Hirschthal 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67126 Hochdorf-Assenheim 300 (285) 365 (338) 365 (340) 67691 Hochspeyer 450 (450) 450 (450) 400 (400) 76879 Hochstadt (Pfalz) 300 (285) 365 (350) 370 (370) 66989 Höheinöd 300 (285) 365 (338) 365 (350) 66989 Höheischweiler 300 (285) 381 (354) 365 (352) 67744 Hohenöllen 300 (290) 365 (330) 365 (352) 66989 Höhfröschen 315 (300) 387 (360) 365 (352) 67744 Homberg 305 (305) 365 (345) 365 (350) 67744 Hoppstädten 310 (310) 365 (345) 365 (350) 66851 Horbach 285 (285) 338 (338) 352 (352) 76771 Hördt 300 (285) 379 (379) 365 (352) 67724 Höringen 300 (300) 365 (338) 365 (352) 66500 Hornbach, Stadt 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66887 Horschbach 290 (290) 340 (340) 350 (350) 66909 Hüffler 310 (310) 365 (360) 365 (352) 66882 Hütschenhausen 315 (315) 380 (380) 380 (380) 67294 Ilbesheim 330 (330) 365 (360) 365 (360) 76831 Ilbesheim bei Landau 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67308 Immesheim 335 (320) 372 (345) 383 (370) 76831 Impflingen 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67817 Imsbach 310 (310) 365 (360) 365 (352) 67808 Imsweiler 370 (370) 370 (370) 370 (370) 76865 Insheim 300 (285) 365 (338) 380 (352) 67814 Jakobsweiler 330 (330) 365 (360) 365 (360) 33

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 66887 Jettenbach 300 (290) 360 (338) 370 (362) 76751 Jockgrim 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67657 Kaiserslautern, kfr. Stadt 310 (310) 420 (420) 410 (410) 67822 Kalkofen 300 (300) 365 (338) 365 (352) 67169 Kallstadt 315 (300) 382 (355) 365 (352) 76870 Kandel, Stadt 300 (300) 365 (350) 400 (400) 76889 Kapellen-Drusweiler 300 (280) 365 (330) 375 (355) 67744 Kappeln 315 (315) 365 (350) 365 (352) 76889 Kapsweyer 300 (285) 365 (338) 365 (355) 66894 Käshofen 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67806 Katzenbach 340 (340) 370 (370) 370 (370) 67734 Katzweiler 285 (285) 360 (360) 355 (355) 67304 Kerzenheim 310 (310) 375 (375) 375 (375) 67271 Kindenheim 285 (285) 340 (340) 370 (370) 66862 Kindsbach 305 (290) 370 (350) 370 (360) 67281 Kirchheim a. d. W. 300 (285) 365 (340) 370 (370) 67292 Kirchheimbolanden, Stadt 330 (330) 365 (360) 365 (365) 67744 Kirrweiler 300 (290) 365 (330) 365 (352) 67489 Kirrweiler (Pfalz) 311 (296) 370 (343) 375 (362) 66501 Kleinbundenbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67483 Kleinfischlingen 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67271 Kleinkarlbach 285 (285) 340 (340) 367 (367) 67259 Kleinniedesheim 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66484 Kleinsteinhausen 300 (285) 365 (347) 365 (352) 76889 Klingenmünster 300 (288) 365 (342) 365 (352) 76879 Knittelsheim 330 (285) 422 (365) 395 (352) 66917 Knopp-Labach 300 (285) 365 (338) 365 (350) 76833 Knöringen 255 (255) 290 (290) 340 (340) 66879 Kollweiler 285 (285) 338 (338) 352 (352) 66871 Konken 290 (290) 340 (340) 360 (360) 66871 Körborn 310 (310) 350 (350) 352 (352) 66879 Kottweiler-Schwanden 310 (310) 370 (370) 370 (370) 66894 Krähenberg 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67757 Kreimbach-Kaulbach 300 (290) 330 (300) 370 (360) 67706 Krickenbach 330 (300) 390 (360) 400 (380) 67819 Kriegsfeld 330 (330) 365 (360) 365 (360) 66957 Kröppen 300 (290) 365 (342) 365 (352) 34

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 66909 Krottelbach 300 (300) 365 (350) 365 (352) 76773 Kuhardt 300 (285) 367 (338) 365 (352) 66869 Kusel, Stadt 300 (300) 370 (370) 370 (370) 67466 Lambrecht (Pfalz), Stadt 320 (320) 365 (360) 390 (390) 66894 Lambsborn 300 (285) 365 (360) 365 (352) 67245 Lambsheim 300 (285) 365 (338) 365 (352) 76829 Landau in der Pfalz, kfr. Stadt 320 (320) 430 (430) 399 (399) 66849 Landstuhl, Sickingenstadt 310 (310) 392 (365) 373 (360) 66909 Langenbach 290 (290) 340 (340) 352 (352) 67746 Langweiler 310 (310) 365 (355) 365 (350) 66894 Langwieden 300 (285) 390 (390) 365 (352) 67229 Laumersheim 300 (285) 365 (338) 365 (365) 67742 Lauterecken, Stadt 320 (320) 360 (360) 360 (360) 67308 Lautersheim 323 (323) 348 (348) 370 (370) 66978 Leimen 300 (285) 365 (345) 365 (352) 76774 Leimersheim 300 (285) 365 (338) 365 (352) 76829 Leinsweiler 300 (300) 365 (365) 365 (365) 66969 Lemberg 300 (296) 365 (341) 365 (355) 67117 Limburgerhof 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66851 Linden 300 (300) 380 (380) 380 (380) 67473 Lindenberg 315 (300) 387 (360) 383 (370) 67360 Lingenfeld 310 (290) 375 (340) 370 (352) 67727 Lohnsfeld 300 (285) 365 (338) 365 (350) 67744 Lohnweiler 315 (315) 365 (356) 365 (350) 67059 Ludwigshafen a. Rh., kfr. Stadt 320 (320) 420 (420) 375 (375) 66996 Ludwigswinkel 300 (300) 365 (365) 365 (365) 76848 Lug 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67363 Lustadt 300 (290) 365 (340) 365 (352) 67686 Mackenbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67487 Maikammer 311 (296) 370 (343) 383 (370) 67822 Mannweiler-Cölln 315 (315) 365 (350) 365 (352) 67297 Marnheim 330 (330) 360 (360) 360 (360) 66894 Martinshöhe 285 (285) 365 (360) 380 (380) 66506 Maßweiler 305 (290) 379 (352) 373 (360) 66909 Matzenbach 300 (300) 365 (350) 365 (352) 66500 Mauschbach 255 (255) 290 (290) 330 (330) 67133 Maxdorf 290 (290) 345 (345) 352 (352) 35

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 67149 Meckenheim 300 (285) 365 (338) 365 (350) 67744 Medard 345 (345) 363 (363) 370 (370) 67735 Mehlbach 340 (320) 430 (390) 380 (370) 67678 Mehlingen 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67271 Mertesheim 350 (350) 370 (370) 380 (380) 66978 Merzalben 300 (285) 365 (358) 365 (352) 67746 Merzweiler 300 (269) 365 (317) 365 (352) 76872 Minfeld 300 (285) 365 (338) 365 (360) 66851 Mittelbrunn 300 (285) 365 (338) 370 (352) 67294 Morschheim 330 (330) 365 (360) 365 (360) 67808 Mörsfeld 330 (330) 365 (360) 365 (360) 76857 Münchweiler a. d. Rodalb 300 (285) 365 (352) 365 (352) 67728 Münchweiler am Klingbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66981 Münchweiler an d. A. 300 (300) 365 (350) 365 (360) 67822 Münsterappel 320 (320) 365 (338) 365 (355) 67112 Mutterstadt 300 (285) 365 (338) 365 (350) 66909 Nanzdietschweiler 300 (300) 365 (350) 365 (352) 67468 Neidenfels 300 (300) 365 (340) 370 (370) 67749 Nerzweiler 400 (400) 425 (425) 365 (350) 76776 Neuburg am Rhein 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67680 Neuhemsbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67141 Neuhofen 285 (285) 340 (340) 350 (340) 67271 Neuleiningen 300 (290) 365 (345) 370 (370) 66887 Neunkirchen am Potzberg 290 (290) 370 (370) 350 (350) 76777 Neupotz 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67433 Neustadt an der W., kfr. Stadt 300 (300) 400 (400) 400 (400) 66887 Niederalben 290 (290) 380 (380) 350 (350) 67822 Niederhausen an d. A. 330 (330) 368 (368) 400 (400) 76889 Niederhorbach 300 (285) 365 (338) 365 (355) 67700 Niederkirchen 300 (290) 365 (340) 365 (360) 67150 Niederkirchen bei Deidesheim 300 (285) 380 (360) 367 (360) 66879 Niedermohr 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67822 Niedermoschel 325 (325) 338 (338) 360 (360) 76889 Niederotterbach 300 (285) 365 (338) 365 (355) 76891 Niederschlettenbach 300 (285) 365 (338) 368 (355) 66879 Niederstaufenbach 290 (290) 370 (370) 350 (350) 76891 Nothweiler 300 (285) 365 (338) 365 (352) 36

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 66989 Nünschweiler 300 (297) 365 (352) 365 (352) 67759 Nußbach 310 (310) 410 (410) 370 (370) 66871 Oberalben 380 (380) 450 (450) 352 (352) 66851 Oberarnbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 76887 Oberhausen 300 (285) 365 (338) 370 (370) 67822 Oberhausen an d. A. 305 (305) 365 (343) 400 (400) 67823 Obermoschel, Stadt 350 (350) 350 (350) 352 (352) 67821 Oberndorf 300 (300) 365 (338) 365 (350) 66919 Obernheim-Kirchenarnbach 310 (285) 380 (338) 380 (352) 76889 Oberotterbach 300 (269) 365 (317) 365 (355) 76889 Oberschlettenbach 300 (285) 365 (338) 365 (355) 66957 Obersimten 300 (285) 370 (370) 365 (352) 66879 Oberstaufenbach 290 (290) 360 (360) 350 (350) 67271 Obersülzen 300 (285) 365 (340) 380 (380) 67756 Oberweiler im Tal 300 (290) 394 (394) 365 (362) 67752 Oberweiler-Tiefenbach 300 (290) 375 (375) 380 (362) 67294 Oberwiesen 370 (370) 400 (400) 365 (360) 67283 Obrigheim (Pfalz) 300 (285) 365 (340) 390 (390) 67748 Odenbach 300 (290) 365 (340) 365 (352) 76877 Offenbach an der Queich 300 (300) 365 (365) 375 (375) 67749 Offenbach-Hundheim 350 (350) 365 (365) 370 (370) 66903 Ohmbach 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67737 Olsbrücken 320 (320) 390 (390) 370 (370) 67294 Orbis 330 (330) 365 (360) 365 (360) 67731 Otterbach 320 (320) 370 (370) 380 (380) 67697 Otterberg, Stadt 300 (300) 365 (360) 365 (365) 67308 Ottersheim 351 (336) 389 (362) 383 (370) 76879 Ottersheim bei Landau 300 (300) 375 (375) 390 (390) 67166 Otterstadt 285 (285) 340 (340) 350 (350) 66989 Petersberg 300 (285) 379 (352) 365 (352) 66871 Pfeffelbach 255 (255) 290 (290) 352 (352) 66953 Pirmasens, kfr. Stadt 280 (280) 390 (390) 410 (410) 76889 Pleisweiler-Oberhofen 300 (285) 365 (338) 370 (370) 66851 Queidersbach 290 (290) 350 (350) 360 (360) 66909 Quirnbach/Pfalz 300 (300) 350 (350) 352 (352) 67280 Quirnheim 300 (285) 365 (340) 380 (380) 76857 Ramberg 300 (300) 365 (365) 365 (365) 37

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 66887 Rammelsbach 290 (290) 380 (380) 350 (350) 67305 Ramsen 300 (300) 365 (365) 365 (365) 66877 Ramstein-Miesenbach, Stadt 300 (300) 370 (370) 370 (370) 76829 Ranschbach 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67808 Ransweiler 350 (350) 370 (370) 360 (360) 67744 Rathskirchen 340 (340) 370 (370) 370 (360) 66887 Rathsweiler 290 (290) 340 (340) 350 (350) 66907 Rehweiler 290 (290) 340 (340) 352 (352) 66879 Reichenbach-Steegen 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67759 Reichsthal 360 (340) 385 (360) 370 (360) 66871 Reichweiler 300 (290) 365 (365) 365 (352) 66507 Reifenberg 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67753 Reipoltskirchen 303 (290) 410 (410) 373 (362) 67753 Relsberg 333 (320) 413 (390) 381 (370) 76764 Rheinzabern 300 (300) 365 (365) 365 (365) 76835 Rhodt unter Rietburg 320 (305) 370 (350) 380 (352) 66484 Riedelberg 300 (285) 365 (344) 365 (352) 66509 Rieschweiler-Mühlbach 300 (285) 368 (341) 365 (352) 76857 Rinnthal 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67294 Rittersheim 330 (330) 365 (360) 365 (360) 67806 Rockenhausen, Stadt 370 (370) 370 (370) 380 (380) 66976 Rodalben, Stadt 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67688 Rodenbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67127 Rödersheim-Gronau 300 (285) 365 (338) 365 (350) 76865 Rohrbach 285 (285) 338 (338) 365 (352) 67354 Römerberg 300 (285) 365 (340) 365 (350) 76835 Roschbach 300 (285) 365 (338) 380 (352) 66894 Rosenkopf 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67753 Rothselberg 300 (290) 365 (350) 365 (362) 76761 Rülzheim 300 (285) 365 (338) 365 (352) 76891 Rumbach 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67152 Ruppertsberg 300 (285) 365 (340) 365 (360) 67808 Ruppertsecken 340 (340) 365 (350) 365 (360) 66957 Ruppertsweiler 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67308 Rüssingen 335 (320) 372 (345) 383 (370) 66869 Ruthweiler 400 (400) 450 (450) 365 (352) 66887 Rutsweiler a. d. Lauter 343 (330) 403 (380) 381 (370) 38

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 67752 Rutsweiler am Glan 290 (290) 360 (360) 350 (350) 66919 Saalstadt 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67813 Sankt Alban 340 (320) 375 (350) 370 (360) 66887 Sankt Julian 325 (325) 355 (355) 360 (360) 67487 Sankt Martin 311 (296) 370 (343) 378 (365) 67701 Schallodenbach 330 (290) 400 (360) 380 (360) 66919 Schauerberg 300 (285) 365 (338) 365 (350) 76779 Scheibenhardt 300 (300) 365 (365) 365 (365) 66869 Schellweiler 300 (290) 365 (340) 365 (350) 67822 Schiersfeld 300 (300) 365 (338) 365 (352) 67105 Schifferstadt, Stadt 305 (290) 367 (340) 373 (360) 66996 Schindhard 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67718 Schmalenberg 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66484 Schmitshausen 300 (295) 365 (345) 365 (355) 67699 Schneckenhausen 300 (290) 365 (360) 365 (360) 66996 Schönau (Pfalz) 305 (305) 387 (387) 373 (373) 67808 Schönborn 340 (340) 370 (370) 365 (360) 66901 Schönenberg-Kübelberg 300 (290) 400 (400) 365 (352) 67707 Schopp 300 (285) 365 (338) 365 (360) 76848 Schwanheim 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67685 Schwedelbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67365 Schwegenheim 310 (290) 375 (340) 370 (352) 76889 Schweigen-Rechtenbach 300 (285) 365 (338) 378 (378) 76889 Schweighofen 300 (269) 365 (317) 365 (355) 67808 Schweisweiler 320 (320) 370 (370) 350 (350) 66957 Schweix 300 (300) 365 (352) 365 (352) 67744 Seelen 310 (310) 365 (350) 365 (360) 66871 Selchenbach 310 (310) 370 (370) 352 (352) 67681 Sembach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 76833 Siebeldingen 300 (300) 365 (365) 365 (365) 76857 Silz 300 (285) 365 (338) 380 (380) 67729 Sippersfeld 300 (300) 338 (338) 350 (350) 67823 Sitters 340 (340) 370 (370) 365 (360) 67346 Speyer, kfr. Stadt 300 (300) 400 (400) 405 (405) 76848 Spirkelbach 296 (296) 341 (341) 352 (352) 67808 Stahlberg 380 (380) 380 (380) 360 (360) 67816 Standenbühl 335 (320) 372 (345) 383 (370) 39

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 66851 Steinalben 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67808 Steinbach am Donnersberg 300 (300) 365 (345) 365 (350) 66909 Steinbach am Glan 285 (285) 338 (338) 352 (352) 76889 Steinfeld 300 (285) 365 (338) 365 (365) 76872 Steinweiler 300 (300) 365 (350) 365 (360) 66879 Steinwenden 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67705 Stelzenberg 300 (295) 365 (350) 380 (380) 67294 Stetten 330 (330) 365 (360) 365 (360) 67734 Sulzbachtal 300 (295) 370 (370) 370 (370) 67806 Teschenmoschel 300 (300) 365 (338) 365 (360) 66987 Thaleischweiler-Fröschen 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66871 Thallichtenberg 320 (320) 350 (350) 365 (355) 66871 Theisbergstegen 320 (320) 360 (360) 352 (352) 67311 Tiefenthal 300 (290) 370 (370) 365 (356) 67705 Trippstadt 300 (300) 365 (348) 365 (365) 66957 Trulben 300 (285) 365 (342) 365 (360) 66887 Ulmet 290 (290) 370 (370) 350 (350) 67823 Unkenbach 300 (290) 365 (350) 400 (400) 67746 Unterjeckenbach 300 (290) 365 (338) 365 (352) 67482 Venningen 320 (305) 370 (350) 380 (352) 66957 Vinningen 300 (296) 365 (341) 365 (352) 76857 Völkersweiler 300 (275) 365 (325) 365 (352) 76744 Vollmersweiler 300 (300) 365 (350) 365 (360) 76889 Vorderweidenthal 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67157 Wachenheim a. d. W., Stadt 300 (290) 365 (360) 370 (370) 66909 Wahnwegen 300 (300) 365 (350) 365 (352) 67714 Waldfischbach-Burgalben 300 (285) 368 (341) 365 (352) 67822 Waldgrehweiler 365 (350) 365 (350) 365 (360) 76857 Waldhambach 300 (285) 365 (325) 340 (340) 67693 Waldleiningen 450 (450) 450 (450) 388 (388) 66914 Waldmohr 290 (290) 370 (370) 360 (360) 76857 Waldrohrbach 300 (300) 365 (365) 365 (365) 67165 Waldsee 285 (285) 340 (340) 350 (350) 66917 Wallhalben 310 (295) 380 (350) 380 (370) 66484 Walshausen 300 (285) 365 (338) 365 (352) 76833 Walsheim 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67681 Wartenberg-Rohrbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 40

Postleitzahl Stadt/ Gemeinde Grundsteuer A Grundsteuer B Gewerbesteuer 67319 Wattenheim 300 (290) 370 (370) 365 (356) 67475 Weidenthal 330 (330) 370 (370) 390 (390) 67685 Weilerbach 284 (268) 339 (313) 351 (337) 67366 Weingarten (Pfalz) 300 (290) 365 (340) 365 (352) 67273 Weisenheim am Berg 315 (300) 365 (350) 365 (356) 67256 Weisenheim am Sand 315 (300) 382 (355) 365 (352) 67808 Weitersweiler 320 (320) 345 (345) 370 (370) 66887 Welchweiler 290 (290) 390 (390) 350 (350) 76857 Wernersberg 300 (285) 365 (338) 365 (352) 66919 Weselberg 285 (285) 338 (338) 355 (355) 67368 Westheim (Pfalz) 310 (290) 375 (340) 370 (352) 76835 Weyher in der Pfalz 320 (305) 370 (350) 380 (352) 66894 Wiesbach 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67744 Wiesweiler 350 (350) 400 (400) 365 (350) 76848 Wilgartswiesen 300 (285) 365 (338) 365 (352) 76872 Winden 300 (300) 365 (350) 365 (360) 67722 Winnweiler 300 (290) 365 (340) 365 (355) 66484 Winterbach (Pfalz) 300 (285) 380 (338) 365 (360) 67822 Winterborn 320 (300) 365 (338) 365 (355) 67752 Wolfstein, Stadt 333 (320) 438 (415) 373 (362) 76744 Wörth am Rhein, Stadt 300 (285) 365 (338) 365 (352) 67808 Würzweiler 340 (340) 380 (380) 365 (360) 67378 Zeiskam 300 (300) 375 (375) 390 (390) 67308 Zellertal 335 (320) 372 (345) 383 (370) 66482 Zweibrücken, kfr. Stadt 300 (300) 400 (400) 420 (420) 16 Für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben kann trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernommen werden. 41

Übersicht 12: Quelle: IHK-Realsteueratlas, Darstellung IHK Trier 42