STANDARD-SOFTWARE FÜR ALLE MARKTROLLEN mybusiness smartenergy umfassende Komplettlösung für GWAs und EMTs E-World 2016
BUSINESS IN THE FAST LANE IT Lösungen für die Energiewirtschaft Next Level Integration (NLI) ist Software Hersteller und Lösungsanbieter mit spezifischen Portfolio für die Versorgungsindustrie in Deutschland. www.next-level-integration.com business in the fast lane 2
NEXT LEVEL INTEGRATION (NLI) im Überblick Produkthersteller mit eigener Software und Lösungen für die Energiewirtschaft ISO 9001,14001, 27001 zertifiziert Derzeit 62 Mitarbeiter am Standort Köln Schwesterfirma Next Level International Ca. 95 Direktkunden versorgen mehr als 250 Marktteilnehmer mit unseren Lösungen Wir erbringen täglich Dienstleistungen an über 25 Mio. Zählpunkten in Deutschland Gründungsmitglied des Smart Nation e.v. www.next-level-integration.com business in the fast lane 3
BUSINESS IN THE FAST LANE Unser Produktportfolio Fast Lane mybusiness mybusiness smartenergy Gesamtlösung für Messsysteme (Technik und Prozesse) für Gatewayadministratoren, Messstellenbetreiber, Netzbetreiber und externe Marktteilnehmer (z.b. Lieferant) mybusiness Supplier Gesamtlösung für Energielieferanten Fast Lane Applications B2B by Practice für die Marktkommunikation (B2B) Cross Component Monitor (CCM), übergreifendes, systemunabhängiges Prozess Monitoring Wechselprozesse (WiM, EEG, GPKE) Kundencenter (Customer Care Center) EEG Management Internet Portale: Tarifkundenportal, Akquise Portal, Smart Meter Portal, Energieeffizienzportal EAI / Enterprise Service Bus * in Arbeit www.next-level-integration.com business in the fast lane 4
Wachsende Anforderungen durch Intelligente Messsysteme Motivation Einführung Intelligenter Messsysteme Neue Anforderungen an Externe Marktteilnehmer Neue Funktion Gateway-Administrator Die Anforderungen an den Einsatz von Messsystemen für elektrische Energie sind im EnWG beschrieben. Die vom BMWi beauftragte Kosten-Nutzen- Analyse bekräftigt durch die Empfehlung des Rolloutszenario Plus den Rollout. Die vom BMWI im Oktober 2014 vorgestellten Überlegungen zur Entbindung kleiner und mittelgroßer Netzbetreiber bzw. Messstellenbetreibern von ihrer Grundzuständigkeit erhöht den Druck. Im Zusammenhang mit der Einführung Intelligenter Messsysteme sind neue Funktionen notwendig. Die Anbindung an Marktprozesse sowie die Backendintegration ist sicherzustellen. IT Systeme müssen ein steigendes Datenvolumen handhaben können. Die Gatewayadministration stellt ein für Energieversorgungsunternehmen gänzlich neues Themenfeld dar. Wesentliche Aspekte zur IT-Sicherheit auf Basis IT-Grundschutz sind zu berücksichtigen. Anforderungen der TR03109 sind umzusetzen. www.next-level-integration.com business in the fast lane 5
Komplettlösung für MSB / EMT & GWA! Ihr Mehrwert als Kunde + + + + + + + + + mybusiness smartenergy ist eine integrierte Lösung: technische Komponenten, Prozesse, Datenhaltung und Backendintegration sind wesentliche Bestandteile; Bestandssysteme müssen kaum angepasst werden, standardisierte Kommunikation über BDEW Templates oder native Adapter (z.b. SAP MDUS); Änderungen und Konkretisierungen regulatorischer Vorschriften werden im Rahmen der Wartung erbracht: Vom Empfang der Daten bis hin zur Anpassung der ausgelieferten FNN, BDEW,.. Prozesse; mybusiness smartenergy ist Standardsoftware: mandantenfähig, modular und erweiterbar; Hohe Massendatentauglichkeit durch ein integriertes Big Data Management (BDM); Das notwendige Sicherheitsniveau (u.a. auf Basis IT Grundschutz) wird eingehalten; Ein fertiger Content für verschiedene Marktrollen / Prozesse / Anwendungsfälle wird mitgeliefert, zudem ist die Lösung durch den Einsatz in zahlreichen Pilotprojekten praxiserprobt; Alle marktgängigen Smart Meter Gateways werden unterstützt; Smart Nation Best Practices fließt kontinuierlich in die Entwicklung der Lösung ein; www.next-level-integration.com business in the fast lane 6
mybusiness smartenergy Partner und ausgewählte Direktkunden Partner comet Schleupen Kisters arvato smartoptimo Lackmann Ausgewählte Direkt- und Pilotkunden AVU ENM RKU.IT REGIO.IT NEW M-Exchange GWAdriga.. www.next-level-integration.com business in the fast lane 7
Next Level Integration mybusiness smartenergy Next Level Integration arbeitet mit allen Gatewayherstellern zusammen Theben PPC EMH Landis+Gyr Dr. Neuhaus Devolo Kiwigrid direkt oder über Partner Gremienarbeit im FNN, ZVEI, PTB, BDEW Im FNN Teststufenprogramm mit 5 Projekten vertreten derzeit 5 Kunden die direkt mit NLI in Projekten stehen, Tendenz steigend derzeit > 20 Kunden, die über Partner in Projekten stehen, Tendenz stark steigend www.next-level-integration.com business in the fast lane 8
Die neue Systemlandschaft wird maßgeblich durch Security- Anforderungen bestimmt die Blue Box benötigt jeder Sensor Sensor die Green Box ist durch den GWA auszuprägen SMGw Die Blue Box wird oft als MDM bezeichnet. Das MDM bildet jedoch ausschließlich den Metering Code ab, während die Blue Box weit mehr Funktionen abdeckt. Blue-Box (EMT) Green-Box (GWA) mybusiness smartenergy Blue Box und/oder Green Box Anbindung an Backendsysteme Anbindung an Marktprozesse Mandantenfähig auch als Standalone Lösung betreibbar alle Marktrollen Umsetzung aller regulatorischen Anforderungen (z.b. Bundesdisplay) Bestandssysteme MSB/VNB,LIEF externer Marktteilnehmer Gateway- Administrator www.next-level-integration.com business in the fast lane 9
mybusiness smartenergy PKI, Security Server Integration, Reporting GWA Adapter EMT Adapter Integration, Reporting PKI, Security Server VNB/MSB, Lieferanten (EMT) und GWA brauchen in ähnlichem Umfang neue IT Funktionen SMGw Blue-Box (EMT) Green-Box (GWA) TLS Headend Portal, Monitoring TLS Headend Monitoring CLS Management EMT Prozesse CLS Management GWA Prozesse Messdaten Gerätedaten Security Server Gerätedaten Metering Code Stammdaten Process Server Stammdaten Marktkommunikation Backendadapter Marktkommunikation Backendadapter Die Blue Box löst ZFA Welt ab mit grundlegend Bestandssysteme EDM WFM Billing neuer Technologie (z.b. Zusammenarbeit mit Gatewayadministration). Es sind erhebliche Zertifizierungsauflagen zu erfüllen! www.next-level-integration.com business in the fast lane 10
mybusiness smart Energy Bereiche (schematische Abbildung) Die Lösung besteht aus dem Bereich für Gateway Administration (GWA), dem Bereich für externe Marktpartner (EMT), wie z.b. Messstellenbetreiber (MSB) sowie den optionalen Mehrwertanwendungen. Portale, Poweruser Benutzeroberflächen, Monitoring Messsysteme (Sensor SMGW Kommunikation) GWA Technik, Daten und Prozesse MSB,EMT Technik, Daten und Prozesse Mehrwertanwendungen Bestandssysteme (Beschaffung, EDM, Abrechnung,..) Reporting Integration www.next-level-integration.com business in the fast lane 11
Komplettangebot Verschieden Optionen der Systemnutzung 100% MsBG konforn Laufend Anpassungen an neue Spezifikationsstände Lizensierung nur nach ZP (der ausgelesen wird) Es können alle Systemfunktionen genutzt und beliebig viele Mandanten eingerichtet werden Zusatzgeschäfte / Aufgaben inkludiert GWA Funktionen EMT Funktionen GWA Funktionen EMT Funktionen EMT Funktionen EMT Funktionen z.b. Bundesdisplay -neue Funktionen -hohes Sicherheitsniveau -Synergieeffekte wmsb / gmsb ohne weitere Backends VNB Backensysteme (Billing, EDM, Leiststelle,..) gmsb Lief Backensysteme (Billing, BKV, Beschaffung) Lieferant VNB Backensysteme (Billing, EDM, Leiststelle,..) VNB andere EMT Funktionen www.next-level-integration.com business in the fast lane 12
Anbindung Backendsysteme Bei der Standalone Lösung ist kein Backensystem notwendig Workforce Management (3rd Party) Abrechnungsmodul (NLI-MBS, z.b. im Einsatz bei Strogon, dem derzeit günstigsten Stromanbieter in Deutschland Quelle Wirtschaftswoche) oder 3rd Party Anbindung SAP über IM4G Anbindung Schleupen, Wilken, SAP über BDEW-Templates (siehe separate Doku) Welche Anbindungsform genutzt wird kann man pro Mandant separat entscheiden www.next-level-integration.com business in the fast lane 13
Chancen und Herausforderungen für Kooperationen Skaleneffekte und Synergien werden durch Zentralisierung und Vereinheitlichung der Prozesse erreicht. dezentral Dagegen laufen verschiedene Randbedingungen (z.b. verschiedene Backensysteme), die in der Gesamtlösung mitbedacht werden müssen individuell Die Gesamtlösung muss neben den Pflichtfällen auch flexibel weitere Geschäftsmodelle (Mehrwertdienste) und Onboarding weiterer Partner und Dienstleistungen ermöglichen Verfügbarkeit als SaaS und On Premise sind wichtig zentral einheitlich gemeinsam Folgeprozesse anderer Zeitplan www.next-level-integration.com business in the fast lane 14
pro Kooperationspartner muss die IT Lösung den Schieberegler flexibel einstellen können. gmsb eigene IT gmsb zentral* (SaaS) *mybusiness smartenergy beinhaltet alle notwendigen Funktionen, kann also auch komplett Standalone ohne eigene Backendsystem betrieben werden gmsb eigene IT gmsb zentral (SaaS) www.next-level-integration.com business in the fast lane 15
mybusiness smartenergy PKI, Security Server Integration, Reporting GWA Adapter EMT Adapter Integration, Reporting PKI, Security Server Systemschnitt am Beispiel des gmsb Gelbe Kästen kann muss aber nicht SMGw EMT-Funktionen GWA-Funktionen TLS Headend Portal, Monitoring TLS Headend Monitoring CLS Management EMT Prozesse CLS Management GWA Prozesse Messdaten Geräte- und Stammdaten Security Server Gerätedaten Metering Code WFM Process Server Stammdaten Marktkommunikation Integrationsmodul Marktkommunikation Integrationsmodul Schnittstellen zu eigenen Systemen Marktkommunikation mit anderen Marktpartnern www.next-level-integration.com business in the fast lane 16
Weitere Themen um Messsysteme, die angefragt werden die durch mybusiness smartenergy ermöglicht werden Einrichtung von Mandanten für andere Marktrollen der wettbewerbliche MSB (wmsb) Lieferant VNB Standalone oder Anbindung an Lieferantenbackendsysteme Mehrwertdienstleistungen Messdaten empfangen über sternförmige Kommunikation Aufbereitung, Marktprozesse Mehrwertdienstleistungen Schalten Messdaten empfangen über sternförmige Kommunikation Schalten Aufbereitung, Marktprozesse Mehrwertdienstleistungen Andere EMTs Anlagenbetreiber, Energiedienstleister Mix aus Funktionen oben www.next-level-integration.com business in the fast lane 17
Weitere Themen um Messsysteme, die angefragt werden die durch mybusiness smartenergy ermöglicht werden weitere Funktionsblöcke BundesDisplay (notwendig wenn keine abgesetzten Displays verbaut werden) Endkundenportal für notwendige Energieinformationen CLS Management Fertige Backendintegration Mehrwertanwendungen (nicht in Preis enthalten) umfangreiche Portale, Apps, PTB konforme nachgelagerte Tarifierung Green Button (Connect mydata) EEG Management Messdaten Analysen für Vertrieb und Netz (auch in Echtzeit) Z.B. Echtzeit Lastflussanalysen oder Tarif Designer Erweiterung zum Komplettsystem für gmsb / wmsb (nicht in Preis enthalten) Abrechnung, Workforce Management www.next-level-integration.com business in the fast lane 18
Beispiel imsbs Kooperationmodell (vereinfachte Sicht) mybusiness smartenergy unterstützt für alle Marktrollen Mandanten (hier 5 Mandanten für 5 imsbs) Funktionsbereiche (z.b. GWA, EMT) können durch Dienstleister (auch übergreifend wenn gewollt) bedient werden Zusammenarbeit von mehreren imsbs im Rahmen einer Kooperation. Jeder Partner ist weiter imsb, der aber im Rahmen der Kooperation Dienstleistungs- und Plattformsynergien nutzt. Variante 1 Plattformsynergien (Lizenzen, Hardware, Software, Einkauf,..) Variante 2 Plattformsynergien (Lizenzen, Hardware, Software, Einkauf,..) Dienstleistungssynergien GWA Bedienpersonal als Dienst- Leistung aus der Kooperation heraus, ggfs. Zukauf externer Ressourcen alle 3 Varianten sind für on Premise UND SaaS durch externen Dienstleistern valide Variante 3 Plattformsynergien (Lizenzen, Hardware, Software, Einkauf,..) Dienstleistungssynergien -GWA Bedienpersonal als Dienst- Leistung aus der Kooperation heraus, ggfs. Zukauf externer Ressourcen -Bedienpersonal für imsb Tätigkeiten,die über GWA hinausgehen als Dienst- Leistung aus der Kooperation heraus, ggfs. Zukauf externer Ressourcen www.next-level-integration.com business in the fast lane 19
Beispiel SaaS und Erweiterungen um Dienstleistungen BPO DL1 DL1 DL1 DL2 DL3 imsb 1 imsb 2 Lief 1 VNB 1 VNB 2 Marktpartnerkommunikation, ggfs. Anbindung weiterer Systeme Skaleneffekte werden durch den Systemanbieter (Cloud) realisiert (Hardware, Software, HSM/PKI, Zertifizierung, Einkauf,..) Systemfunktionen und Dienstleistungspakete können flexibel gebucht werden Eigenes Bedienpersonal für bestimmte Fúnktionsblöcke, DL für andere Funktionsblöcke oder bestimmten Schichten (Nachts, Wochenende, Feiertag) System kann verteilt aufgebaut werden: z.b. GWA aus der Cloud, MSB Funktionen / CLS vor Ort Es gibt aber gute Gründe (Kosten, Sicherheit, Zertifizierung), dass alle Funktionsblöcke bis auf bestehende Backendsysteme als SaaS genutzt werden. www.next-level-integration.com business in the fast lane 20
Wichtige Beurteilungskriterien der Lösung Ist in dem Preis pro ZP, der ausgelesen wird folgendes enthalten? GWA, alle Marktrollen (incl. Datentreuhänder), CLS Management Abbildung aller neuen Prozesse des imsb (incl. GWA) und der anderen Marktrollen Fertige Anbindung an die Backendsysteme komplette Marktkommunikation MSB kann als Komplettsystem ausgeprägt (mit Geräteverwaltung, Lager, Stammdaten, Prozesse, GWA,..) z.b: für wmsb (auch Anbindung an Lieferantenbackends) alle gesetzlich für den Rollout vorgeschriebenen Funktionen (z.b. Portale,) Datensicherheit: Jedes Messdatum mit einem eigenen Berechtigungsobjekt versehen High Performance Lösung, nichtrelationales Zeitreihenmanagement Kein Mircosoft-basiertes Headend (wegen CAL Lizenzen von Microsoft für jeden Smart Meter) Keine unterliegenden Lizenzen (Datenbanken, Betriebssysteme, andere versteckte Lizenzen) Lösung mit vorgefertigter Zertifizierung Nutzung von Skaleneffekten durch Mandantenaufbau, effiziente Nutzung HSM/PKI Vollautomatisierung der GWA Funktionen Welche Mehrwertanwendungen und Dienstleistungen kann ich zusätzlich buchen? www.next-level-integration.com business in the fast lane 21
imsb Funktion kann von Blue Box übernommen werden Trennung alte/neue Welt ist vorteilhaft, kaum Änderungen/Kosten/Risiken im VNB System, ist auf späteres Unbundling vorbereitet, Einsatz von Verbändestandards keine propietären Herstellerstandards VNB-Bestandssystem mit MSB-classic EMT = imsb (aus Sicht des VNB wie ein 3. MSB) NB NB Funktionalität NB Zählpunkt MSB MSB Funktionalität MSB Funktionalität MSB Zählpunkt Geräte MDL MDL Funktionalität MDL Funktionalität MDL Gerätestammdatensatz Lieferant Lieferant Systemintegration wird mitgeliefert alte Welt neue Welt www.next-level-integration.com business in the fast lane 22
Mako für MSB in VNB System Systemweiche ist Bestandteil der Lösung VNB-Bestandssystem mit MSB-alt NB NB Funktionalität NB Zählpunkt MSB MSB Funktionalität MSB Funktionalität MSB Zählpunkt Gerätestammdatensatz Gerätestammdatensatz MDL MDL Funktionalität MDL Funktionalität MDL Lieferant Lieferant Mako Weiche www.next-level-integration.com business in the fast lane 23
Mako für imsb im EMT System Systemweiche ist Bestandteil der Lösung VNB-Bestandssystem mit MSB-alt imsb NB NB Funktionalität NB Zählpunkt MSB MSB Funktionalität MSB Funktionalität MSB Zählpunkt Geräteinfosatz MDL MDL Funktionalität MDL Funktionalität MDL Gerätestamm -datensatz Lieferant Lieferant Mako Weiche www.next-level-integration.com business in the fast lane 24
Bestandssysteme / Schnittstellen Welche Standards verwenden wir Industriestandards Lager: elektronischer Lieferschein, UTILMD Gerätedaten: UTILMD,.. Stammdaten: UTILMD, BundesDisplay GreenButton Unterstützte proprietäre Lösungen MDUS/ IM4G mybusiness smartenergy Standards (als Input für Industriestandards) WFM Anbindungen (ESN, Bittner & Krull,..) GWA Mako (bis zur Fertigstellung der Verbandsspez.) EMT Mako (bis zur Fertigstellung der Verbandsspez.) Projektlösungen (kundenindividuell) www.next-level-integration.com business in the fast lane 25
Bestandssysteme / Prozesse Um Backendsysteme anzubinden Welche Prozesslandschaften können genutzt werden? Industriestandards / Verbändestandards BDEW-Templates : kostengünstig und zukunftssicher (z.b. Stammdatenprozesse) Proprietäre Standards IM4G/MDUS mybusiness smartenergy (bis zur Fertigstellung der Verbändestandards, die dann von der Lösung unterstütz werden) Projektlösungen (kundenindividuell) www.next-level-integration.com business in the fast lane 26
IT Security Aktueller Stand bei Next Level Integration Wesentliche Aspekte zur IT Sicherheit auf Basis IT Grundschutz werden durch NLI berücksichtigt: Es wird der Aufbau einer echten PKI vorangetrieben. Die Anbindung der PKI erfolgt über den Security Server. Es erfolgt die Zusammenarbeit mit einem zertifizierten Rechenzentrum. Grundsätzlich werden von NLI bereits heute mehrere PKIs unterstützt (Software PKI für Teststellungen, Trustcenter@VVS, Trustcenter der Telekom). Ein komplettes TLS Headend steht zur Verfügung. Speicherung von Zertifikaten: Alle Smart Metering-Zertifikate (SM-Z) werden im HSM gespeichert. Andere Zertifikate (KOM, LMN, HAN) werden in der Datenbank gespeichert. In Zusammenarbeit mit einem Zertifizierungsberater werden eigene Bausteine auf Basis des IT Grundschutzkataloges formuliert. Die IT Sicherheit wird im Rahmen von einigen Produktivsetzungen bereits operativ getestet. Es werden aktuell zusätzlich zu den vom PKI geforderten Dienste weitere definiert. 27
IT Security - Von der PKI geforderte Dienste Die im eigenen Kontext hinterlegten Zertifikate abrufen Auskunft über Zuordnung von Zertifikat/Gateway Zertifikate von LDAP Verzeichnissen abrufen und im eigenen Kontext hinterlegen Weiterleitung von Zertifikatsanfragen für administrierte Gateways an der eigenen Sub-CA und Entgegennahme der ausgestellten Zertifikate Zertifikate im Kontext importieren Zertifikate im Kontext ersetzten Zertifikate aus dem Kontext löschen Konfiguration von Vertrauenswürdigen CAs (für nicht Smart Meter Zertifikate, z.b. HAN Zertifikate) Konfiguration der anzusprechenden Smart Meter Sub-CA Konfiguration regelmäßiger Zertifikatsvalidierungen (Gültigkeitsprüfung inklusive Sperrprüfung) Benachrichtigungsdienst für abgelaufene und gesperrte Zertifikate Explizites Triggern von Zertifikatsvalidierungen Backup und Restore des Kontexts (Zertifikatsbestand) Protokollierung der Aktionen im eigenen Kontext und Abruf des Protokolls Einrichtung einer Prüfer Rolle (Leseberechtigung auf Protokolle und Zertifikatsbestand) 28
Wir sind im Life Cycle unserer Software im Early Adopter/Majorty Status > neue innovative Technologie (BPMN/SOA/ESB) ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil für uns Simulationtests mit 50 Mio Messsytemen durchgeführt > 180 TByte Daten www.next-level-integration.com business in the fast lane 29
EMT und GWA Funktionen sind weitgehend automatisiert ein MSB ist für alle abgebildeten Funktionen verantwortlich Kundenportal Hardware Zähler Zähler GW Workforce EMT GWA Marktpartner Backendsysteme www.next-level-integration.com business in the fast lane 30
DEMO SZENARIO 1 EMT Auftrag zur Parameteränderung wird durch GWA durchgeführt Userstory: vorher: 15 min Werte nachher 1min Werte In der Demo wird die Umparametrierung manuell im EMT System ausgelöst. Es ist auch möglich das über eine Marktnachricht ein Backensystem (z.b: SAP mit IM4G) oder durch einen Massenprozess (Upload von Parameterdaten).. umzusetzen Köln, 10.12.2013, Dr. Stefan Klose
Ausgangspunkt Status im Portal anzeigen. Es werden alle 15 min Daten gesendet www.next-level-integration.com business in the fast lane 32
Anmerkung Für diese Zähler wurde das Endkundenportal (inkl. Berechtigungen für Anschlussnutzer) aktiviert - Stichwort Bundesdisplay / WAN-Display www.next-level-integration.com business in the fast lane 33
Tarifprofil auswählen www.next-level-integration.com business in the fast lane 34
Tarifprofil auf 1 Min ändern Geht auch aus dem Backend oder über Mako www.next-level-integration.com business in the fast lane 35
Auftrag an GWA versenden Geht auch automatisch (siehe Rolloutszenario) www.next-level-integration.com business in the fast lane 36
GWA manuelle Sichtung des Auftrag kann auch automatisiert erfolgen www.next-level-integration.com business in the fast lane 37
GWA manuelle Sichtung des Auftrag kann auch automatisiert erfolgen www.next-level-integration.com business in the fast lane 38
Optional geändertes Tarifprofil anzeigen www.next-level-integration.com business in the fast lane 39
Optional WAN Kommunikation Protokolle anzeigen www.next-level-integration.com business in the fast lane 40
Optional COSEM Strukturen anzeigen (BSI konformen Lösung) www.next-level-integration.com business in the fast lane 41
Optional Statusupdate zeigen, in den Headendmonitor springen Alternativ Datenqualitätsbericht abrufen www.next-level-integration.com business in the fast lane 42
Optional Im Headend Monitor eintreffende Minutenwerten anzeigen www.next-level-integration.com business in the fast lane 43
Im Kundenportal eintreffende Minutenwerte anzeigen www.next-level-integration.com business in the fast lane 44
Demoszenario 2 Rolloutszenario (eine von vielen möglichen Ausprägungen) Information für Rollout aus Lieferschein und Backensystemen importieren In der Demo wird das über ein Schnittstellendatei gemacht www.next-level-integration.com business in the fast lane 45
Datensätze auf Konsistenz hin überprüfen www.next-level-integration.com business in the fast lane 46
Optional Ergebnis der Hintergrundverarbeitung in der Inbox anschauen www.next-level-integration.com business in the fast lane 47
Messstellen wurden angelegt Mit Tarifanwendungsfall Die Übertragung an GWA ist erfolgt www.next-level-integration.com business in the fast lane 48
Sichtung der Aufträge im GWA (kann automatisiert erfolgen) www.next-level-integration.com business in the fast lane 49
Sichtung der Aufträge im GWA (kann automatisiert erfolgen) www.next-level-integration.com business in the fast lane 50
Montage kann vor, während oder nach der Freigabe durch den GWA erfolgen sobald die Hardware verbaut ist wird sie automatisch in Betrieb genommen und die Daten auch im Endkundenportal angezeigt www.next-level-integration.com business in the fast lane 51
Optional Datenkonstrukte sind GWA System vorhanden www.next-level-integration.com business in the fast lane 52
Optional Datenkonstrukte sind EMT System vorhanden www.next-level-integration.com business in the fast lane 53
Optional Dateneingang kann im Headendmonitor angezeigt werden www.next-level-integration.com business in the fast lane 54
Kontakt Dr. Stefan Klose sklose@next-level-integration.com +49 221 5898 280 www.next-level-integration.com business in the fast lane