Zukunftstrends im E-Learning



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Transkript:

Zukunftstrends im E-Learning Ergebnisse aus aktuellen MMB-Studien Dr. Lutz Goertz, MMB-Institut Essen/Berlin E-Learning-Konferenz: Zukunft des Lernens, FH Bielefeld, 09. September 2014, Bielefeld

2 Über MMB Das MMB-Institut berät und forscht seit 1996 für öffentliche und private Auftraggeber. Arbeitsmarktforschung Qualifikationsbedarfs- und Berufsforschung Standortanalysen Digitales Lernen Begleitforschung / Evaluation Medienforschung Bildungs- und Kompetenzforschung

3 Inhalt was kommt auf Sie zu? Trends im Überblick MMB-Learning Delphi Mobile Learning neue Formen, neue Anwendungsgebiete Zwei Fallbeispiele: Flexicare 50+ und Social Augmented Learning Adaptive Learning, MOOCs Bewegende Fragen zum Digitalen Lernen

4 Trends im Überblick MMB Learning Delphi

5 MMB Learning Delphi Die Befragung Bereits zum achten Mal hat das MMB-Institut im zweiten Quartal 2013 E-Learning-Expertinnen und -Experten um ihre Prognose zu künftigen Szenarien des digitalen Lernens gebeten. Insgesamt 73 Experten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich an der Online-Befragung im Sommer 2013 beteiligt.

Bedeutung von Anwendungen für betriebliches Lernen in Unternehmen 6 Blended Learning 99 Virtuelle Klassenräume Mobile / Apps 88 86 Web Based Trainings (WBTs) 82 Simulationen 66 Social Networks / Communities 64 Wikis 40 Serious Games 25 Augmented Reality 23 Twitter / Micro-Blogging Lernumgebungen in virtuellen 3D-Welten 15 15 Alle Antworten "zentrale Bedeutung als Lernform" 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 Frage: Bitte schätzen Sie einmal ein, wie sich die Bedeutung der folgenden Anwendungen als Lernformen für das betriebliche Lernen in Unternehmen entwickeln wird. Werden die genannten Anwendungen in den kommenden drei Jahren eine zentrale Bedeutung oder eine geringe Bedeutung haben? N=72-73 Experten Angaben in % MMB-Institut 2013

Bedeutung von Anwendungen als Lernform in Unternehmen (Zeitreihe) 7 100 90 80 70 60 50 40 30 20 10 Blended Learning Virtuelle Klassenräume Mobile / Apps Web Based Trainings (WBTs) Simulationen Social Networks / Communities Wikis Serious Games Augmented Reality Twitter / Micro-Blogging 0 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 Frage: Bitte schätzen Sie einmal ein, wie sich die Bedeutung der folgenden Anwendungen als Lernformen für das betriebliche Lernen in Unternehmen entwickeln wird. Werden die genannten Anwendungen in den kommenden drei Jahren eine zentrale Bedeutung oder eine geringe Bedeutung haben? N=48-76 Experten Angaben in % der Antworten "Nutzung wird steigen" bzw. "zentrale Bedeutung als Lernform" MMB-Institut 2006-2013

8 Die drei wichtigsten Trends für die Zukunft Mobile Learning allgemein / Mobile Anwendungen / Learning Apps 65 Social Learning / Social Media / Communites 29 Massive Open Online Courses (MOOCs) 27 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 Frage: Welche Trends und Themen im E-Learning werden Ihrer Ansicht nach die größte Bedeutung in den kommenden drei Jahren haben? n=66 Experten Angaben in % aller Experten, die diese Frage ohne Antwortvorgabe beantwortet haben Mehrfachnennungen möglich MMB- Institut 2013

9 Szenarien für das zukünftige digitale Lernen

10 Zielgruppen für die E-Learning-Wirtschaft 8 Großunternehmen (mehr als 1.000 Mitarbeiter) 1,2 7 Kleine und Mittlere Unternehmen (bis 1.000 Mitarbeiter) 2,1 6 Öffentliche Verwaltung 2,6 5 Hochschulen 2,9 4 Schulen 3,2 3 Selbstständige / Freiberufler 3,6 2 Handwerk 3,9 1 = "sehr Erfolg versprechend" 6 = "überhaupt nicht Erfolg versprechend" 1 0 4,0 3,5 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 Frage: Mit Blick auf die kommenden drei Jahre wie Erfolg versprechend werden die folgenden Zielgruppen für die ELearningWirtschaft sein? Bitte geben Sie Ihre Einschätzungen auf einer 6erSkala nach dem Schulnoten-Prinzip an: Eine 1 bedeutet hier "sehr Erfolg versprechend", eine 6 bedeutet "überhaupt nichterfolg versprechend". N=72-73 Experten Angaben in Mittelwerten MMB-Institut 2013

11 Zukünftige Entwicklungen im Mobile Learning Lerner werden mobil vor allem Angebote nutzen, die speziell für Smartphones und Tablet-PCs entwickelt wurden (z.b. "Lern-Apps"). 89 Lerner werden mobile Anwendungen bevorzugen, die in ein komplexeres Lernarrangement eingebettet sind (z.b. LMS mit Kommunikationsfunktionen zu anderen Teilnehmern). 62 Die meisten Lerner werden Werbeeinblendungen in mobilen Lernanwendungen akzeptieren. 40 Die meisten Lerner werden bereit sein, für eine "Lern-App" bis zu 10 Euro zu bezahlen. 40 Alle Antworten "stimme eher zu" 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 Frage: Wie wird sich das mobile Lernen in den kommenden drei Jahren entwickeln? Bitte geben Sie zu den folgenden Aussagen an, ob Sie diesen eher zustimmen oder eher nicht zustimmen. N=72-73 Experten Angaben in % MMB-Institut 2013

12 Mobile Learning neue Formen, neue Anwendungsgebiete

13 Low-Budget-Beispiel: Spanisch in einem Monat Hersteller: Learn like kids, Elky Entertainment, St. Petersburg, Russland Funktion: Sprache anhand von gesprochenen Phrasen und Bildern intuitiv erlernen. Preis: 1,52

14 Podcasting / Mobile Learning früher

Bild topgold 15 Mobile Learning heute Lernen mit digitalen Endgeräten ( portable ubiquitäre Geräte ), die nicht an einen festen Ort gebunden sind Mit Smartphones kann man z.b. Lernlektionen lesen und interaktive Tests durchführen Mit Tablet-PCs lassen sich fast alle Anwendungen nutzen, die man vom PC her kennt Zusätzlich kann auch die mobile Positionsbestimmung zum Lernen eingesetzt werden.

Lernkonfigurationen Mobile Learning Solitäre App 16 Wissen trainieren

Lernkonfigurationen Mobile Learning Embedded App 17 Wissen trainieren News abrufen (aktualisierte) Lernlektionen abrufen Lernstand in der Cloud speichern

Lernkonfigurationen Mobile Learning Embedded Social App 18 Wissen trainieren News abrufen (aktualisierte) Lernlektionen abrufen Lernstand in der Cloud speichern mit anderen Lernern austauschen Feedback von Dozenten erhalten Lernerfolg zertifizieren lassen

Quelle: TÜV Rheinland Akademie 2014 Quelle: MMB-Institut 2012 19 Mobile Learning: Auffindbar und überschaubar Durch die Etablierung von Online-Marktplätzen mit einem umfangreichen Angebot wissen Kunden, wo sie mobile Anwendungen finden können Durch die Beschränkungen im Layout aufgrund kleinerer Bildschirme sind Lern-Apps übersichtlicher gestaltet

http://www.technologyreview.com/news/421521/the-bring-your-own-device-policy/ Mobile Learning: Bring your own device (BYOD) vorhandene Geräte nutzen 20 Rund 41% aller Mobilfunk- Nutzer nutzen ein Smartphone Smartphones sind die individuellsten Endgeräte Sie lassen sich privat und beruflich einsetzen Konflikte zwischen Privatnutzung und Sicherheitsbestimmungen des Unternehmens Abgrenzung zwischen Berufsund Privatleben

Mobile Learning: Tablet-PC als Lern- und Arbeitswerkzeug 21 Fly Emirates & Microsoft

22 Augmented Reality BMW Augmented Reality

23 Geocaching zur politischen Bildung Quelle: RBB Abendschau

24 Zwei Fallbeispiele: Flexicare 50+ und Social Augmented Learning

25 Projekt Flexicare 50+ Durchführung: SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera, TÜV Rheinland Akademie, MMB-Institut Förderer: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Laufzeit: Aug. 2011 - Juli 2014 Zielgruppe: älteres erfahrenes Pflegepersonal in drei Klinikverbünden Link: http://www.flexicare50plus.de

26 Projekt Flexicare 50+ Lernziele: Krankenpflegerinnen und -pfleger lernen, sich selbst neues Wissen und Problemlösungen zu erschließen; Umgang mit neuen Lernmedien Zugang zum Lernmanagement- System über App auf einem Tablet-PC (eingebettet in Learning on demand, Blended Learning und CoP)

27 Projekt Flexicare 50+ Projektergebnisse: Teilnehmerinnen haben systematische Literaturrecherche erlernt mit Apps auf den Tablet- PCs Umgang mit dem für sie neuen Tablet-PC steigerte Motivation, die Lernziele zu erreichen und verbesserte die Medienkompetenz Lernen fand nicht während der Arbeit, sondern zu Hause auf dem Sofa statt.

Projekt Social Augmented Learning Verbindung von Augmented Reality mit mobilem und sozialem Lernen 28

Partner Bergische Universität Wuppertal Druck- und Medientechnik Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung, Rostock MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung, Essen Heidelberger Druckmaschinen AG Zentral-Fachausschuss Berufsbildung Druck und Medien (Verbundkoordination) 29

Konzept 30

Ziele und Zielgruppe Zur Unterstützung der Ausbildung der Medientechnologen/innen Druck entstehen vier Lernmodule und eine Anwenderschulung für das Autorenwerkzeug Integration der Lernmodule in Social media-angebote der Mediencommunity Mediencommunity wird in diesem Rahmen für den mobilen Einsatz erweitert 31

32 Adaptive Learning wie kann der Computer den Lerner im Lernprozess unterstützen?

Kriterien für die Adaptivität von Lernsystemen, tutorielle Assistenz als Prozess 33

Medien- und Selbstlernkompetenz des Lerners KI-Kompetenz des Anbieters 34 Tools zur individuellen Anpassung selbstgesteuertes Lernen (Anpassung durch Lerner) cmooc Datenbanken, Lernbibliotheken, LoD adaptives Lernen (Anpassung durch Lernsystem) Intelligent Tutoring System Einsatz von Nutzertracking, Learning Analytics Einsatz von Tools zur Kompetenzmessung Community, Wiki CBT, WBT (keine Anpassung) Blended Learning, Coaching, xmooc Freischaltung von Inhalten nach Kriterien

Anbieter in Deutschland: Ergebnisse einer aktuellen MMB-Studie Abbildung 1: Anbieter und Planer von lernassistiven Systemen 35 Ja, wir bieten solche Systeme an 24 Ja, wir planen, solche Systeme anzubieten 14 Nein, wir bieten solche Systeme auf absehbare Zeit nicht an 13 0 5 10 15 20 25 30 Frage: Bieten Sie eigene lernassistive Systeme an also digitale Angebote, in denen der Computer den Lernenden unterstützt, um das Lernen optimal an seine Bedürfnisse und seine Kompetenzen anzupassen? Oder planen Sie ein solches Angebot? N= 51 E-Learning Dienstleister Angaben in absoluten Zahlen MMB-Institut 2014

Anbieter in Deutschland: Ergebnisse einer aktuellen MMB-Studie nach Kriterien 36

37 Fallbeispiel: LogiAssist

38 Beispiel Anbieter in Deutschland: Logi Assist Mobiles adaptives Lernsystem für Berufskraftfahrer (PC, Notebook, Tablet-PC, Smartphone) Besonderheit: Messung von Lernerdaten beginnt bereits vor dem Lernen. Das System bietet zusätzliche Funktionen zur Tourenabwicklung, zum Führen von Beladungslisten, Kommunikation mit anderen. Diese Informationen nutzt das Lernsystem, um daraus individuelle Lernvorschläge zu generieren, z.b. bietet es Informationen über das Gefahrgut, das der Kraftfahrer transportiert. Das System lernt, wenn bestimmte Ereignisse im Arbeitsalltag des Fahrers häufiger auftreten.

39 Bewegende Fragen zum Digitalen Lernen

40 Fragen, die Sie bewegen Digitales Lernen technische und didaktische Potenziale auf die Bedürfnisse von Lernern zuschneiden., Dr. Lutz Goertz, MMB-Institut, 24. September 2013, Berlin

Dr. Lutz Goertz Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung Folkwangstr. 1 45128 Essen Telefon: 0049 (0)201 720 27 0 Telefax: 0049 (0)201 720 27 29 E-Mail: info@mmb-institut.de www.mmb-institut.de