DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010
|
|
|
- Liane Fried
- vor 10 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps Juli 2010
2 Was ist das DigitalBarometer? Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Thema telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca Fälle je Welle Erwachsene Jahre halbjährlich IP Deutschland, TNS Emnid TNS Emnid Mobiles Internet und Apps Kontakt Sunay Verir, Tel / [email protected] Seite 2
3 Mobiles Internet auf dem Weg in den Massenmarkt Mediale Plattformen, über die das Internet genutzt wird, in % Computer, der fest an einem Platz steht 76 Tragbares Notebook / Laptop / Netbook 58 Mobiles Telefon / Handy Anderes mobiles Gerät, z.b. ipod touch, Tablet PC 8 25 Netto nutzen 29% der 14- bis 49- Jährigen mobiles Internet. Nutze kein Internet 5 DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=999) Frage: Über welche der Folgenden technischen Geräte nutzen Sie das Internet zumindest gelegentlich, ganz gleich, ob Ihnen das Gerät selbst gehört oder nicht? (Mehrfachantworten) Seite 3
4 Männer nutzen eher mobiles Internet Mediale Plattformen, über die das Internet genutzt wird, nach Geschlecht, in % Computer, der fest an einem Platz steht Tragbares Notebook / Laptop / Netbook Mobiles Telefon / Handy Männer Frauen Anderes mobiles Gerät, z.b. ipod touch, Tablet PC 6 9 Nutze kein Internet 3 7 DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=508 Männer, n=491 Frauen) Frage: Über welche der Folgenden technischen Geräte nutzen Sie das Internet zumindest gelegentlich, ganz gleich, ob Ihnen das Gerät selbst gehört oder nicht? Seite 4
5 Mobile Internet-Nutzung bei Jüngeren beliebter Mediale Plattformen, über die das Internet genutzt wird, nach Alter, in % Computer, der fest an einem Platz steht Tragbares Notebook / Laptop / Netbook Mobiles Telefon / Handy Jahre Jahre Anderes mobiles Gerät, z.b. ipod touch, Tablet PC 5 12 Nutze kein Internet 2 6 DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n= Jährige, n= Jährige) Frage: Über welche der Folgenden technischen Geräte nutzen Sie das Internet zumindest gelegentlich, ganz gleich, ob Ihnen das Gerät selbst gehört oder nicht? Seite 5
6 Viele User haben schon mobil Video-Content genutzt Nutzung von Fernsehsendungen und Videos im Internet, in % Nur Internet-Nutzer Computer, der fest an einem Platz steht 54 Tragbares Notebook / Laptop / Netbook 44 Mobiles Telefon / Handy Anderes mobiles Gerät, z.b. ipod touch, Tablet PC % aller 14- bis 49- Jährigen Internet-Nutzer und 41% aller mobilen Internet-Nutzer haben bereits Fernsehsendungen mobil gesehen. weiß nicht /Keine Angabe 27 DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=948) Frage: Über welche der Folgenden Geräte haben Sie sich schon einmal Video-Inhalte oder Fernseh-Sendungen im Internet wenn auch nur teilweise angeschaut? Seite 6
7 Dazu zählen vor allem Männer Nutzung von Fernsehsendungen und Videos im Internet nach Geschlecht, in % Nur Internet-Nutzer Computer, der fest an einem Platz steht Tragbares Notebook / Laptop / Netbook Mobiles Telefon / Handy 8 13 Männer Frauen Anderes mobiles Gerät, z.b. ipod touch, Tablet PC 3 5 weiß nicht /Keine Angabe DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=490 Männer, n=458 Frauen) Frage: Über welche der Folgenden Geräte haben Sie sich schon einmal Video-Inhalte oder Fernseh-Sendungen im Internet wenn auch nur teilweise angeschaut? Seite 7
8 und Jüngere Nutzung von Fernsehsendungen und Videos im Internet nach Alter, in % Nur Internet-Nutzer Computer, der fest an einem Platz steht Tragbares Notebook / Laptop / Netbook Mobiles Telefon / Handy Anderes mobiles Gerät, z.b. ipod touch, Tablet PC 3 5 weiß nicht /Keine Angabe DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n= Jährige, n= Jährige) Frage: Über welche der Folgenden Geräte haben Sie sich schon einmal Video-Inhalte oder Fernseh-Sendungen im Internet wenn auch nur teilweise angeschaut? Seite 8
9 News sind beliebtester Bewegtbild-Content Nutzung von Fernsehsendungen und Videos im Internet nach Genres, in % Nur Internet-Nutzer, Nutzung über Handy und Computer oder Laptop Sport Shows / Unterhaltung Nachrichten Computer oder Laptop Mobiles Telefon / Handy Keines davon DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=246) / Frage: Sie nutzen das Internet also sowohl stationär über einen Computer / Laptop als auch mobil über ein Handy. Ich lese Ihnen jetzt drei Themenbereiche vor und Sie sagen mir bitte jeweils, welche dieser Geräte Sie in der Regel nutzen, um sich im Internet darüber zu informieren, oder sich Video-Inhalte oder Fernsehsendungen dazu anzuschauen. Seite 9
10 Mit (mobilem) Internet nichts mehr im TV verpassen Einfluss neuer Technologien auf das TV-Nutzungsverhalten, in % Internet-Nutzer Ich finde es sehr attraktiv, verpasste Sendungen über das Internet im Nachhinein anschauen zu können 63 Für mich ist es interessant, unabhängig von den Ausstrahlungszeiten meine Sendungen anschauen zu können 55 Ich finde es vorteilhaft, gesehene Sendungen über das Internet im Nachhinein noch einmal anschauen zu können 54 Meine Lieblingssendung nie wieder verpassen zu müssen, ist ein toller Vorteil 54 Ich finde es vorteilhaft, von unterwegs über das mobile Internet meine Sendungen anschauen zu können 24 Fernsehen zum Mitnehmen macht mehr Spaß 14 DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=948) / Frage: In den letzten Jahren hat es viele Neuerungen gegeben, was die Empfangs-Möglichkeiten und die Qualität von Fernsehen angeht. Wie z.b. mehr Programme, Programme in HD, Empfang auch über das Internet oder das Handy. Was meinen Sie, wie sehr all diese Neuerungen Ihren persönlichen Fernsehkonsum verändern werden? Ich lese Ihnen einige Aussagen vor, die andere Menschen zu diesem Thema gemacht haben und Sie sagen mir bitte jeweils, ob Sie persönlich dieser Aussage zustimmen würden oder nicht. Seite 10
11 Smartphones dominieren Mobile Telefon-Endgeräte, über die Internet genutzt wird, in % Nur Internet-Nutzer über mobiles Telefon / Handy iphone 25 Android-Handy, also ein Handy miter der Google-Software Blackberry % aller 14- bis 49- Jährigen nutzen mobiles Internet über mindestens einen Smartphone-Typ! Andere Smartphones 17 Andere Handys 34 DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=250) Frage: Über welches der folgenden Handy-Geräte nutzen Sie das Internet normalerweise? Seite 11
12 Männer gehen eher über Smartphones ins mobile Internet Mobile Telefon-Endgeräte, über die Internet genutzt wird nach Geschlecht, in % Nur Internet-Nutzer über mobiles Telefon / Handy iphone Android-Handy, also ein Handy miter der Google- Software Blackberry 6 12 Männer Frauen Andere Smartphones 7 24 Andere Handys DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=142 Männer, n=109 Frauen) Frage: Über welches der folgenden Handy-Geräte nutzen Sie das Internet normalerweise? Seite 12
13 Smartphone-Präferenz ist altersabhängig Mobile Telefon-Endgeräte, über die Internet genutzt wird nach Alter, in % Nur Internet-Nutzer über mobiles Telefon / Handy iphone Android-Handy (Handy mit Google-Software) Blackberry Jahre Jahre Andere Smartphones Andere Handys DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n= Jährige, n= Jährige) Frage: Über welches der folgenden Handy-Geräte nutzen Sie das Internet normalerweise? Seite 13
14 Mehr als die Hälfte der User haben eine Daten-Flatrate Nutzung von Daten-Flatrates, in % Nur Internet-Nutzer über mobiles Telefon / Handy Nein, habe ich nicht, interessiert mich auch nicht Ja, habe ich Nein, habe ich nicht, würde mich aber interessieren 5 Unter den Smartphone- Usern sind es sogar 66%, die eine Daten-Flatrate haben! DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=250) Frage: Haben Sie eine Daten-Flatrate bzw. zahlen Sie pro Monat eine fixe Gebühr, um mit Ihrem Handy ins Internet zu gehen und mobile Dienste nutzen zu können? Seite 14
15 Fast die Hälfte der Jährigen kennt sich mit Apps aus Bekanntheit / Nutzung von Apps, in % Ist mir unbekannt, habe ich noch nie von gehört Nutze ich bereits 35 Kenne ich und weiß darüber Bescheid Kenne ich nur dem Namen nach 37 DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=999) / Frage: Über Smartphones und andere mobile Geräte gibt es die Möglichkeit, sich über Online-Portale sogenannte Apps herunter zu laden. Das sind kleine Anwendungs- bzw. Software-Programme mit bestimmten Funktionen. Zum Beispiel gibt es eine App der Deutschen Bahn, mit der man sich aktuelle Zugverbindungen anzeigen lassen kann, oder Apps für die Wettervorhersage. Haben Sie von Apps im Allgemeinen schon einmal etwas gehört: Welche der folgenden Aussagen trifft auf Sie persönlich zu? Seite 15
16 Ein Drittel aller Handy-Internet-Nutzer nutzen Apps Bekanntheit / Nutzung Apps, in % Nur Internet-Nutzer über mobiles Telefon / Handy Ist mir unbekannt, habe ich noch nie von gehört Nutze ich bereits Kenne ich nur dem Namen nach 28 Unter den Smartphone- Usern sind es sogar 48%, die Apps nutzen! 26 Kenne ich und weiß darüber Bescheid DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=250) / Frage: Über Smartphones und andere mobile Geräte gibt es die Möglichkeit, sich über Online-Portale sogenannte Apps herunter zu laden. Das sind kleine Anwendungs- bzw. Software-Programme mit bestimmten Funktionen. Zum Beispiel gibt es eine App der Deutschen Bahn, mit der man sich aktuelle Zugverbindungen anzeigen lassen kann, oder Apps für die Wettervorhersage. Haben Sie von Apps im Allgemeinen schon einmal etwas gehört: Welche der folgenden Aussagen trifft auf Sie persönlich zu? Seite 16
17 Deutlich höherer Männeranteil unter App-Usern Bekanntheit / Nutzung Apps nach Geschlecht, in % Nur Internet-Nutzer über mobiles Telefon / Handy Nutze ich bereits Kenne ich und weiß darüber Bescheid Kenne ich nur dem Namen nach Männer Frauen ist mir unbekannt, habe ich noch nie von gehört 3 25 DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=142 Männer, n=109 Frauen) / Frage: Über Smartphones und andere mobile Geräte gibt es die Möglichkeit, sich über Online-Portale sogenannte Apps herunter zu laden. Das sind kleine Anwendungs- bzw. Software-Programme mit bestimmten Funktionen. Zum Beispiel gibt es eine App der Deutschen Bahn, mit der man sich aktuelle Zugverbindungen anzeigen lassen kann, oder Apps für die Wettervorhersage. Haben Sie von Apps im Allgemeinen schon einmal etwas gehört: Welche der folgenden Aussagen trifft auf Sie persönlich zu? Seite 17
18 Apps spielen größte Rolle bei Usern unter 30 Jahren Bekanntheit / Nutzung Apps nach Alter, in % Nur Internet-Nutzer über mobiles Telefon / Handy Nutze ich bereits Kenne ich und weiß darüber Bescheid Kenne ich nur dem Namen nach ist mir unbekannt, habe ich noch nie von gehört 7 17 DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n= Jahre, n= Jahre) / Frage: Über Smartphones und andere mobile Geräte gibt es die Möglichkeit, sich über Online-Portale sogenannte Apps herunter zu laden. Das sind kleine Anwendungs- bzw. Software-Programme mit bestimmten Funktionen. Zum Beispiel gibt es eine App der Deutschen Bahn, mit der man sich aktuelle Zugverbindungen anzeigen lassen kann, oder Apps für die Wettervorhersage. Haben Sie von Apps im Allgemeinen schon einmal etwas gehört: Welche der folgenden Aussagen trifft auf Sie persönlich zu? Seite 18
19 Die Mehrheit nutzt regelmäßig bis zu fünf Apps Anzahl Apps auf dem Handy / Anzahl genutzter Apps, in % Nutzer von Apps Anzahl Apps auf dem Handy Anzahl genutzter Apps 1-5 Apps Apps Apps Apps und mehr 37 5 Ø 14 Apps Ø 8 Apps DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=110) Frage: Wie viele Apps haben Sie aktuell in Etwa auf Ihrem Handy, ganz gleich, ob Sie diese nutzen oder nicht? / Und wie viele dieser Apps nutzen Sie regelmäßig? Seite 19
20 Wetter und Soziale Netzwerke bei Apps weit vorne Mindestens wöchentliche Nutzung von Apps nach Bereichen, in % Nutzer von Apps Wetter 69 Soziale Netzwerke 47 Unterhaltung 42 Spiele 37 Wirtschaft 30 Sport 25 Lifestyle 23 DigitalBarometer, Mai 2010, Basis: Erw (n=110) Frage: Wie häufig nutzen Sie Apps aus den Bereichen, die ich Ihnen jetzt vorlese? Sagen Sie es mir jeweils anhand der Skala Seite 20
21 Bei Rückfragen: Ihre Ansprechpartnerin: Sunay Verir Senior Projektleiterin Werbeforschung IP Deutschland GmbH Picassoplatz Köln Telefon: Telefax: [email protected] Registergericht: Amtsgericht Köln HRB Geschäftsführer: Martin Krapf, Stv. Geschäftsführer: Matthias Dang USt.-IDNr. DE
Digitalbarometer. Mai 2010
Mai 2010 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene
DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet
DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet Juni 2012 Studiendesign DigitalBarometer Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Auftraggeber Institut Thema telefonische Befragung (CATI) bevölkerungsrepräsentativ,
Digitalbarometer. Januar 2011
Januar 2011 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene
Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit
Axel Springer Media Impact ipad-panel ipad-nutzer: trendy & zahlungsbereit Marktforschung; Juli 2013 Studien aus dem Media Impact Panel Axel Springer Media Impact baute im Frühjahr 2011 das Media Impact
Mobile Communication Report 2012. Wien, 27. September 2012
Mobile Communication Report 2012 Wien, 27. September 2012 Befragung unter österr. Handy-Besitzern 2 Befragungsmethode: CAWI, MindTake Online Panel Österreich Stichprobengröße: n=1.001 Zielgruppe: Handy-Nutzer
Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident
Senioren in der digitalen Welt Prof. Dr. Johanna Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung Prof. Dieter Kempf BITKOM-Präsident Berlin, 12. Dezember 2014 Viele Senioren haben Computer-Grundkenntnisse
Studien News. Juni 2015
Studien News Juni 2015 1 Agenda STUDIEN NEWS JUNI 2015 - Studie: Mobile Activity Trends 2015 I - Tomorrow Focus Studie: Video Effects 2015 - IP Trendline: Potenziale kostenpflichtiger Online-Videotheken
Repräsentativ für den 14-49 jährigen Internetnutzer in Deutschland Themen: Nutzung von Fernsehinhalten Fallzahl: n=1.572 (Research Now Panel)
TV Content t Rules Repräsentativ für den 14-49 jährigen Internetnutzer in Deutschland Themen: Nutzung von Fernsehinhalten Fallzahl: n=1.572 (Research Now Panel) Gewichtet nach Alter, Geschlecht, Bildung
Kampagnenbegleitforschung CosmosDirekt auf Clipfish.de. November 2007
Kampagnenbegleitforschung CosmosDirekt auf Clipfish.de November 2007 Methodik der zugrundeliegenden Studie Thema: Werbewirkung der Bewegtbildwerbung von CosmosDirekt auf Clipfish.de Grundgesamtheit: Besucher
Alles, was zählt. Aktuelle Trends der Mediennutzung von Kindern. Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL
Alles, was zählt Aktuelle Trends der Mediennutzung von Kindern Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Nicht von sich auf andere schließen Nicht von der eigenen Kindheit auf heute, nicht von der
TK-Meinungspuls Gesundheit Cybermobbing, 04/2011 alle Werteangaben in %.
Im Rahmen des TK-Meinungspuls Gesundheit wurden die hier vorliegenden Ergebnisse vom Marktforschungsinstitut Forsa für die TK erhoben. Hierbei wurden 1.000 in Privathaushalten lebende deutschsprachige
Trends im Online-Shopping
Trends im Online-Shopping Achim Berg, BITKOM-Vizepräsident Berlin, 8. Mai 2014 Fast jeder Internetnutzer kauft im Internet ein Haben Sie in den vergangenen 12 Monaten im Internet etwas gekauft? 2012 2014
BVMI / PLAYFAIR: Studie zur mobilen Musiknutzung
BVMI / PLAYFAIR: Studie zur mobilen Musiknutzung Online-Repräsentativ / 1.000 Teilnehmer Feldzeitraum: 11.-18. November 2013 Durchführendes Institut, Panelrekrutierung: Respondi AG Wo, also an welchen
Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline)
Kernstudie zf: Media Usage (Welle: be, offline) Beginnen wir mit einigen Fragen zum Thema Medien. Es gibt ja heute viele Geräte, die man nutzt, andere, die nur vorhanden sind. Jetzt geht es um die tatsächliche
Social Media Effects 2010
Social Media Effects 2010 Zielsetzung und Nutzen dieser Studie Die künftig in regelmäßigen Abständen durchgeführte Studie soll Kunden und Agenturen künftig die Möglichkeit geben den Social Media Markt
Auszug AWA 2015 CODEBUCH. Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse. Download www. awa-online.de
I N S T I T U T F Ü R D E M O S K O P I E A L L E N S B A C H Auszug AWA 2015 Allensbacher Marktanalyse Werbeträgeranalyse CODEBUCH Download www. awa-online.de Informationsinteresse: Computernutzung, Anwendung
Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen
Studie Bildung 2.0 - Digitale Medien in Schulen Auftraggeber: Institut: BITKOM - Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und
Medien in Kinderhänden
Medien in Kinderhänden Daten und Beobachtungen Birgit Guth Leiterin Medienforschung SUPER RTL Zwei maßgebliche Entwicklungen Entwicklung unterschiedlicher Familienformen Geräteentwicklung 2 Wissen, worüber
Ihren Kundendienst effektiver machen
Ihren Kundendienst effektiver machen Wenn Sie einen neuen Kundendienstauftrag per Handy an Ihrem Monteur senden mag das ja funktionieren, aber hat Ihr Kunde nicht schon darüber gemeckert? Muss der Kunde
Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends
Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Bundesverband Digitale Wirtschaft in Kooperation mit Google und TNS Infratest Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Befragung Das vorliegende
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?
Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?
AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study. 17.07.2013 IP Deutschland, Köln
AACHENMÜNCHENER VERSICHERUNG CROSSMEDIAL Case Study 17.07.2013 IP Deutschland, Köln AUSGANGSLAGE Vom 01.10. - 21.12.2012 war die AachenMünchener Versicherung mit einem Flight im Bewegtbild-Netzwerk von
Senioren ans Netz. schreiben kurze Texte. Lektion 9 in Themen aktuell 2, nach Übung 7
Senioren ans Netz Lektion 9 in Themen aktuell 2, nach Übung 7 Was lernen Sie hier? Sie üben Leseverstehen, suchen synonyme Ausdrücke, sagen Ihre Meinung. Was machen Sie? Sie erkennen und erklären Stichwörter,
ERGEBNISSE MOBILE INTERNETNUTZUNG 2014 Gradmesser für die digitale Gesellschaft
ERGEBNISSE MOBILE INTERNETNUTZUNG 2014 Gradmesser für die digitale Gesellschaft Eine Studie der Initiative D21, durchgeführt von TNS Infratest 2. Dezember 2014, Berlin Agenda 1 Eckdaten zur Studie 2 Fakten
Ethik im Netz. Hate Speech. Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM)
Hate Speech Auftraggeber: Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) Berlin, 2. Juni 6 Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Deutschsprachige private Internetnutzer ab 4 Jahren in Deutschland
Zentrum. Zentrum Ideenmanagement. Zentrum Ideenmanagement. Umfrage zur Nutzung von mobilen Endgeräten im Ideenmanagement
Zentrum Zentrum Ideenmanagement Zentrum Ideenmanagement Expertenkreis Technologie & Software Umfrage zur Nutzung von mobilen Endgeräten im Ideenmanagement Auswertung Fragebogen 2013 In 2011 hat der Expertenkreis
Ergebnisse FullEpisodes
Ergebnisse FullEpisodes Steckbrief Durchführung: Auftraggeber: Ansprechpartner: SevenOne Media [New Media Research] SevenOne Intermedia / SevenOne Interactive Michael Adler Befragungszeitraum: 22.6. bis
Der Kalender im ipad
Der Kalender im ipad Wir haben im ipad, dem ipod Touch und dem iphone, sowie auf dem PC in der Cloud einen Kalender. Die App ist voreingestellt, man braucht sie nicht laden. So macht es das ipad leicht,
Case Study Alfa Romeo Giulietta bei X Factor. Februar 2012
Case Study Alfa Romeo Giulietta bei X Factor Februar 2012 Ausgangslage Vom 30. August bis zum 6. Dezember 2011 lief bei VOX die zweite Staffel von X Factor. Alfa Romeo Giulietta war in diesem Jahr einer
Nutzung von sozialen Netzen im Internet
Nutzung von sozialen Netzen im Internet eine Untersuchung der Ethik-Schüler/innen, Jgst. 8 durchgeführt mit einem Fragebogen mit 22 Fragen und 57 Mitschüler/innen (28 Mädchen, 29 Jungen, Durchschnittsalter
Nicht ohne mein Handy! Mobil?
Mobil? Österreich & die Welt 1. Auf der Erde leben rund 7,1 Milliarden Menschen (Stand: 2013). Was schätzt du: Wie viele Mobilfunkanschlüsse gab es im Jahr 2012 weltweit? 1,4 Milliarden 4,6 Milliarden
Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International
Sparstudie 2014: Gibt s noch Futter für das Sparschwein? September 2014 IMAS International Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum: 29.07. - 08.08.
Gesprächsleitfaden. zum Seminar Von Gutenberg zu Zuckerberg Online Communities Als Marketinginstrument
Gesprächsleitfaden zum Seminar Von Gutenberg zu Zuckerberg Online Communities Als Marketinginstrument Vorstellungsrunde Einführung ins Thema Wir sind heute hier, um über das Thema Internet zu sprechen,
Jugendliche und Social Commerce
Jugendliche und Social Commerce Zielsetzung: Social Commerce Shoppen Jugendliche in Sozialen Netzwerken? Wird die Online-Werbung hier angenommen oder beachtet? Stichprobe: N= 265 zwischen 12 und 19 Jahre
Zukunft Gesundheit 2013 Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt
Zukunft Gesundheit 2013 Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt Eine Umfrage unter 18- bis 34-Jährigen im Auftrag der Schwenninger Krankenkasse und in Kooperation mit der Stiftung Die Gesundarbeiter
1 Was ist das Mediencenter?
1 Was ist das Mediencenter? Das Mediencenter ist Ihr kostenloser 25 GB Online-Speicher. Mit dem Mediencenter erleben Sie überall Ihre Fotos, Musik und Videos und teilen Ihre schönsten Momente mit Familie
Werbewirkung Movesplit Microsoft Internet Explorer mit animated Icon bei Gute Zeiten, Schlechte Zeiten. IP Deutschland, Mai 2012
Werbewirkung Movesplit Microsoft Internet Explorer mit animated Icon bei Gute Zeiten, Schlechte Zeiten IP Deutschland, Mai 2012 Agenda 1 2 3 4 5 6 7 Allgemeine Angaben zur Studie Nutzung "Gute Zeiten,
Windows 10 > Fragen über Fragen
www.computeria-olten.ch Monatstreff für Menschen ab 50 Merkblatt 103 Windows 10 > Fragen über Fragen Was ist das? Muss ich dieses Upgrade machen? Was bringt mir das neue Programm? Wie / wann muss ich es
Cloud Computing. Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung für das BMELV
Cloud Computing Ergebnisse einer repräsentativen Erhebung für das BMELV Oktober 2012 Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse Zwei Drittel der Internetnutzer wissen nicht, wie und wo Online-Daten gespeichert
Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland. CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus
Olympische Sommerspiele 2024 Zustimmung der Bürgerinnen und Bürger in Hamburg Stadt und Umland CATI-Mehrthemenbefragung g/d/p Hanseatenbus Hamburg, 10. September 2015. Zwei Drittel der Bürger/innen aus
Safer Internet Day 2014: DER KLASSEN HANDYCHECK
Safer Internet Day 2014: DER KLASSEN HANDYCHECK Macht eure eigene Umfrage. Der Fragebogen wird zunächst von jedem einzelnen anonym ausgefüllt. Die Auswertung für eure gesamte Klasse (oder Schule) erfolgt
Testinstruktion BVB-09
Testinstruktion Bitte stellen Sie sich den Zeitpunkt direkt vor Beginn der Therapie vor. Überlegen Sie, was Sie zu diesem Zeitpunkt machten und wie Sie sich fühlten. Überblicken Sie bitte nunmehr immer
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln
Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass
Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger. Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen
Wertpapiere in den Augen der Vorarlberger Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Studiendesign Auftraggeber: Erste Bank der oesterreichischen Sparkassen Durchführungszeitraum:
Leben im Alter im Erzbistum Köln Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v.
Umfrage im Auftrag des Diözesan-Caritasverbandes für das Erzbistum Köln e.v. Januar 2010 Untersuchungslage Grundgesamtheit: Deutschsprachige Bevölkerung im Erzbistum Köln ab 40 Jahren Stichprobe: Repräsentative
Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor
Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Die Bundes-Zentrale für politische Bildung stellt sich vor Deutschland ist ein demokratisches Land. Das heißt: Die Menschen in Deutschland können
Zielgruppenansprache von Baumärkten
Zielgruppenansprache von Baumärkten Zielsetzung: Zielgruppenansprache von Baumärkten. Welcher Baumarkt erreicht die Zielgruppe am besten? Über Baumärkte, Online-Shops und persönliche Beratung. Stichprobe:
TREUEPROGRAMME. Online-Umfrage der GfK im Auftrag von ebookers.de Juli 2014
TREUEPROGRAMME Online-Umfrage der GfK im Auftrag von ebookers.de Juli 2014 STUDIENDESIGN Auftraggeber: ebookers.de Studientitel: Treueprogramme Methode: GfK ebus, CAWI Feldarbeit: 17. bis 21. Juli 2014
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern
Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November
WIE ENTSCHEIDEN SICH KUNDEN HEUTZUTAGE FÜR IHR UNTERNEHMEN?
WIE ENTSCHEIDEN SICH KUNDEN HEUTZUTAGE FÜR IHR UNTERNEHMEN? Steigern Sie Ihren Unternehmenserfolg - Gehen Sie auf das Suchverhalten der Verbraucher ein Wenn Verbraucher heutzutage nach Produkten oder
Digitaler*Ausstellungsbegleiter*für*Mobilgeräte ** * * * Alter: Studiengang: Geschlecht: $ $ $ $ Datum: Falls%Ja,%welches? Falls%ja, %welches?
Konzept(Evaluation Digitaler*Ausstellungsbegleiter*für*Mobilgeräte ** * * * * * * Wir$ bitten$ Dich$ während$ des$ Tests$ einige$ Angaben$ zu$ machen.$ Alle$ Daten$ werden$ selbstverständlich$ anonym$
Mobile-Money-Studie Daten und Fakten Europa
Mobile-Money-Studie Daten und Fakten Europa Überblick Studie Größe gesamte Stichprobe: 12.015 Märkte: 6 Länder Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Polen, und Spanien Untersuchungszeitraum:
Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox.
UltraCard Mit einer Rufnummer bis zu 3 mobile Endgeräte nutzen mit nur einem Vertrag, einer Rechnung und einer Mailbox. Was ist die UltraCard? Mit der UltraCard sind Sie unter einer Rufnummer auf bis zu
Medien - Mediennutzung
Communication s 14.0 Medien - Mediennutzung Haushaltsausstattung mit Kommunikationsmitteln, Nutzungsintensität (TV, Radio, Zeitungen, Zeitschriften, Kino), Nutzungsüberschneidungen, Mediennutzungs-Typologie
LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN
LESEGEWOHNHEITEN FRAGEBOGEN Bitte kreuze das entsprechende Kästchen an: 1. Geschlecht: Junge Mädchen 2. In welche Klasse gehst du? 3. Welche Sprache wird bei dir zu Hause gesprochen? 4. Ich lese gerne
Blumen-bienen-Bären Academy. Kurzanleitung für Google Keyword Planer + Google Trends
Kurzanleitung für Google Keyword Planer + Google Trends Der Google Keyword Planer Mit dem Keyword Planer kann man sehen, wieviele Leute, in welchen Regionen und Orten nach welchen Begriffen bei Google
40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.
40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren
Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren W. Kippels 22. Februar 2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Lineargleichungssysteme zweiten Grades 2 3 Lineargleichungssysteme höheren als
Anleitung über den Umgang mit Schildern
Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder
Shopping-App-Nutzung 2016
Inhalt 1. Zielsetzung und Nutzen der Umfrage 2. Teilnehmerstruktur 3. Nutzung verschiedener Devices 4. Einstellung zu Shopping-Apps 5. Profil der Shopping-App-Fans 6. Zusammenfassung 7. Kontakt Mai 16
Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen
Sparen in Deutschland - mit Blick über die Ländergrenzen Repräsentativbefragung Die wichtigsten Ergebnisse Oktober 2011 1 Daten zur Untersuchung Durchführendes Institut: Grundgesamtheit: forsa. Gesellschaft
Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010
JAMES Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 Zwischenergebnisse 29.10.2010 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Im Rahmen der JAMES-Studie 2010 wurden über 1000 Schweizer Jugendliche
Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten
Das Thema von diesem Text ist: Geld-Verwaltung für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieser Text ist von Monika Rauchberger. Monika Rauchberger ist die Projekt-Leiterin von Wibs. Wibs ist eine Beratungs-Stelle
64% 9% 27% INFORMATIONSSTATUS INTERNET. CHART 1 Ergebnisse in Prozent. Es fühlen sich über das Internet - gut informiert. weniger gut informiert
INFORMATIONSSTATUS INTERNET Frage: Wie gut fühlen Sie sich ganz allgemein über das Internet informiert? Würden Sie sagen Es fühlen sich über das Internet - gut informiert 64% 9% weniger gut informiert
Fragebogen Social Media reloaded - 2013
Fragebogen Social Media reloaded - 2013 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief: _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research Plattform
1. TEIL (3 5 Fragen) Freizeit, Unterhaltung 2,5 Min.
EINFÜHRUNG 0,5 Min. THEMEN: Freizeit, Unterhaltung (T1), Einkaufen (T2), Ausbildung, Beruf (T3), Multikulturelle Gesellschaft (T4) Hallo/Guten Tag. (Nehmen Sie bitte Platz. Können Sie mir bitte die Nummer
Nutzung und Akzeptanz von QR-Codes
Nutzung und Akzeptanz von QR-Codes Zentrale Ergebnisse 1 QR-Codes haben sich etabliert, werden aber vielfach aus mangelndem Interesse nicht genutzt. Durch die steigende Verbreitung von Smartphones, wachsen
Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte
Wahlprogramm in leichter Sprache Was ich als Bürgermeister für Lübbecke tun möchte Hallo, ich bin Dirk Raddy! Ich bin 47 Jahre alt. Ich wohne in Hüllhorst. Ich mache gerne Sport. Ich fahre gerne Ski. Ich
ErstE schritte mit EntErtain to go
Erste Schritte mit Entertain to go Buchung und erste NutzunG 1. Buchen > 2. Aufrufen > 3. Einloggen > 4. Fertig 1. Buchen Sie Entertain to go bequem im Kundencenter unter www.telekom.de/entertain-to-go
WERBEWIRKUNG VON ZEITUNGEN UND MAGAZINEN. CCS 2014/2015: Präsentation der Ergebnisse
WERBEWIRKUNG VON ZEITUNGEN UND MAGAZINEN CCS 2014/2015: Präsentation der Ergebnisse WERBUNG IN PRINT-MEDIEN IST INSPIRATIONSQUELLE Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen zu? Top Box: stimme sehr/eher
Multicheck Schülerumfrage 2013
Multicheck Schülerumfrage 2013 Die gemeinsame Studie von Multicheck und Forschungsinstitut gfs-zürich Sonderauswertung ICT Berufsbildung Schweiz Auswertung der Fragen der ICT Berufsbildung Schweiz Wir
Handy-Fernsehen. smart research Online Markt- und Meinungsforschungs GmbH. Eine Untersuchung der
Handy-Fernsehen Eine Untersuchung der Smart-Research GmbH Gottfried-Hagen-Straße 60-62 51105 Köln Smart-Research GmbH 2004 21/09/2004 Erhebungssteckbrief Erhebungsart Online-Befragung zum Themengebiet
Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen
Connected Worlds Wie Lebenswelt und Arbeitswelt zusammenwachsen Tutzing 29. Juni 2011 Vernetzte Gesellschaft Verfügbarkeit von Medien und Kommunikationskanälen Fernseher 96% * Handy 83% ** PC 80% * Internetzugang
Hautkrebsscreening. 49 Prozent meinen, Hautkrebs sei kein Thema, das sie besorgt. Thema Hautkrebs. Ist Hautkrebs für Sie ein Thema, das Sie besorgt?
Hautkrebsscreening Datenbasis: 1.004 gesetzlich Krankenversicherte ab 1 Jahren Erhebungszeitraum:. bis 4. April 01 statistische Fehlertoleranz: +/- Prozentpunkte Auftraggeber: DDG Hautkrebs ist ein Thema,
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016
L10N-Manager 3. Netzwerktreffen der Hochschulübersetzer/i nnen Mannheim 10. Mai 2016 Referentin: Dr. Kelly Neudorfer Universität Hohenheim Was wir jetzt besprechen werden ist eine Frage, mit denen viele
Die große Zuschauer-Umfrage der Deutschen TV-Plattform
Die große Zuschauer-Umfrage der Deutschen TV-Plattform GfK SE, Nürnberg, Oktober 2015 Studie zum 25. Jubiläum des Vereins 1. Auszug 1 Fernsehen im Wandel der Zeit 2 Das Fernsehen im Wandel der Zeit Der
TV Now: Gekommen um zu bleiben. Lineares Fernsehen im sich diversifizierenden Umfeld
TV Now: Gekommen um zu bleiben. Lineares Fernsehen im sich diversifizierenden Umfeld Dr. Mathias Wierth-Heining, VIMN TNS Infratest TV Now: Gekommen um zu bleiben. Quelle: TNS Infratest METHODE Markt Information
Die große Wertestudie 2011
Die große Wertestudie Projektleiter: Studien-Nr.: ppa. Dr. David Pfarrhofer Prof. Dr. Werner Beutelmeyer ZR..P.F/T Diese Studie wurde für die Vinzenz Gruppe durchgeführt Dokumentation der Umfrage ZR..P.F/T:
Expertenumfrage: Mobile Applications
AK WLAN Expertenumfrage: Mobile Applications Arbeitskreis Mobile des eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e.v. Welche der folgenden Applikationen werden Ihrer Meinung nach am meisten von den Verbrauchern
Modernes Arbeiten Wunsch und Wirklichkeit in deutschen Büros. Ergebnisse der repräsentativen Emnid-Studie 2011
Modernes Arbeiten Wunsch und Wirklichkeit in deutschen Büros Ergebnisse der repräsentativen Emnid-Studie 2011 Methodik Die Ergebnisse, die in diesem Bericht niedergelegt sind, stellen eine Auswahl der
Einstellungen der Deutschen gegenüber dem Beruf der Putzfrau
Auftraggeber: Helpling GmbH Frankfurt a.m.: 5. November 05 3367/n5447 Go/Bü Untersuchungsdesign Zielgruppe: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten in Deutschland lebenden deutschsprachigen Personen
Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland
Tablet Computer 2013 Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Berlin, 27. September 2013 Seite 1/21 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. Verbreitung
Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus?
Umfrage bei Menschen mit Behinderung über Sport in Leipzig Was kam bei der Umfrage heraus? Dieser Text ist in Leichter Sprache. Leichte Sprache hilft vielen Menschen, Texte besser zu verstehen. In Leipzig
Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012
Väter in Familienunternehmen 2012 Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Methodisches Vorgehen Methodisches Vorgehen Zielgruppe: Mittelständische Unternehmen mit 20 bis 250 Mitarbeitern in der Region Osnabrück-Emsland
Welchen Weg nimmt Ihr Vermögen. Unsere Leistung zu Ihrer Privaten Vermögensplanung. Wir machen aus Zahlen Werte
Welchen Weg nimmt Ihr Vermögen Unsere Leistung zu Ihrer Privaten Vermögensplanung Wir machen aus Zahlen Werte Ihre Fragen Ich schwimme irgendwie in meinen Finanzen, ich weiß nicht so genau wo ich stehe
FAQ Prepaid Internet-Stick
FAQ Prepaid Internet-Stick Surf Flat Option 1. Welche Surf Flat Optionen gibt es bei congstar Prepaid und welche Surf Flat Option passt zu welchem Nutzungsverhalten? Bei congstar können Sie zur günstigen
Tipps zur TV-Nutzung für Eltern
Bildquelle: Fotolia (2010), www.fotolia.de 1 1. Regeln vereinbaren Vereinbaren Sie mit Ihren Kindern klare Regeln, wann, wie lange und was sie im Fernsehen gucken dürfen und achten Sie auf die Einhaltung
Datenschutz im Internet 2010. 9. Februar 2010
9. Februar 2010 Studiensteckbrief Ziel ist eine empirische Bestandsaufnahme und Analyse bei einem repräsentativen Querschnitt der Internetnutzer in Deutschland Grundgesamtheit: Internetnutzer in Deutschland
