November Nahwärmenetz Kappel

Ähnliche Dokumente
GRÜNDUNG EINER GENOSSENSCHAFT

Bürgerversammlung Quartierskonzept Moosach. Gemeinde Moosach Dietmar Münnich, Dr. Reinhard Buchner

Ist der Betrieb eines Nahwärmenetzes über eine BGA und eine Holzhackschnitzelheizung wirtschaftlich möglich?

Nahwärme Genossenschaft. Elzach. in Gründung. Ausbau der Nahwärmeversorgung. Elzach

Energiekonzeptstudie Marktschorgast

3 erneuerbare Wärmeprojekte

Nahwärmenetz Alpen Anwohner und Gewerbe Hand in Hand 10. Februar 2014

Vorstellung unseres Büros

Informationsveranstaltung

Quartierskonzept Oberwolfach Walke Informationsveranstaltung

Bioenergiedörfer Rahmenbedingungen, Betreibermodelle, Fördermöglichkeiten

Bau eines kleinen Nahwärmenetzes

Regenerative Wärmeversorgung im Südwesten Ostbeverns

Energiebedarf möglichst komplett aus örtlicher Energieerzeugungsanlage decken.

Eingetragene Genossenschaft Rechtsform mit Zukunft

Auf dem Weg zum Bioenergiedorf Dotternhausen. Jörg Dürr-Pucher 1

Großeicholzheim Gemeinde Seckach

Wärme die ankommt Von der Idee einer Nahwärmeversorgung bis zum zufriedenen Abnehmer - Betreiber - Wärmelieferanten Vorstellung Ingenieurbüro Lorinser

Energiegenossenschaft Kappel e.g. Wärmeversorgung in Bürgerhand

Informationsveranstaltung der Nahwärme Burggrumbach eg am Geschäftsmodell

Nahwärmeversorgung Loßburg

Infoveranstaltung Nahwärmeversorgung Bohlsen

Regenerative Fernwärme aus Bürgerhand. Bioenergiedorf St. Peter im Schwarzwald

ZIM-NEMO-Netzwerk NiELS Ein Kurzläufer mit Nachhaltigkeit. BMWi-Jahrestagung in Berlin

Informationsabend Nahwärme

Bioenergiedorf Kreenheinstetten Neue Chance für Nahwärme und schnelles Internet Kreenheinstetten

Etablierung von Nahwärmenetzen Effizienzsteigerung für Biogasanlagen und Synergien im ländlichen Raum

Vorstellung des Bioenergiedorfes Initiative und Ziele Genossenschaftsmodell Projektbeschreibung Umweltbilanz

WÄRMEVERSORGUNG IN BÜRGERHAND FÜR DIE GLINDSKOPPEL / WUNDER SCHE KOPPEL

Kommunale Beteiligungen und Besonderheiten aus dem anhängigen Privatrecht in der Praxis

Biomasseanlagen, Nahwärmenetze Chancen und Risiken für Gemeinden

Das Genossenschaftsmodell für Bioenergieprojekte

Artur Klausmann. Kämmerer bei der Stadt Löffingen. verantwortlich für - Haushalt der Stadt Löffingen - kaufmännische Leitung der Stadtwerke

Bioenergiedorf Mauenheim. Ein Modellprojekt für den ländlichen Raum

Energieversorgung in Bürgerhand Bioenergiedorf St. Peter im Schwarzwald

Bürgerwärmenetze auf genossenschaftlicher Basis

Informationen zur Gründung der Delitzscher Bürger-Energie e.g

3. Teilnehmerversammlung für das Nahwärmenetz in Möckenlohe Demokratisch Ökologisch Regional Wirtschaftlich

Bürger- und Kommunalbeteiligungsmodell

Wärme für Teningen Oberdorf

Vorstellung Internationales Jahr der Genossenschaften. Genossenschaften und Fair Trade - Erfahrungen und Möglichkeiten

Regionale Konzepte für erneuerbare Energien

2) Die Genossenschaft und ihre Mitgliedsformen

Satzung der Genossenschaft Rehfelde-EigenEnergie

Herzlich Willkommen. Energiewende Schopfloch. 1. Gründung einer Bürgerenergiegenossenschaft. 2. Realisierung eines Fernwärmenetzes. 18.

Information zum Stand der Gespräche Nahwärmenetz Erfurtshausen

Best practice aus der Region

Energetisches Quartierskonzept Gemeinde Bartholomä Gemeinderatssitzung

NAHWÄRME IN VENNE. Nutzung von Abwärme aus Sicht einer Kommune. Rainer Ellermann Bürgermeister

Nahwärmeverbundlösung Möckenlohe. AK- Energie

- Nahwärmeversorgung aus erneuerbarer Energie -

HEADLINE PRÄSENTATIONSTITEL AUCH ZWEIZEILIG. Wirtschaftlichkeit und Kosten Nahwärme Elzach

Gemeinde Alteglofsheim. Mögliche Wärmenetze in Alteglofsheim

Fachkongress Nahwärme

Bau eines Glasfaser- und Nahwärmenetzes mit Energiezentrale in Erfurtshausen. Bernd Riehl Vorstand

Veringendorf auf dem Weg zum Bioenergiedorf Veringendorf

Zentrale Nahwärmeversorgung für die Gemeinde Glottertal

Wärme für Kleinseelheim - sicher und bequem

Informationsveranstaltung

Nahwärme aus nachwachsenden Rohstoffen für Altenmellrich

Nahwärmenetz Kleinseelheim - Die häufigsten Fragen (hgf)

100 Bioenergiedörfer bis 2020 wie geht das?

Informationsveranstaltung. Gründung der NaturEnergieRegionGifhorn eg

BayWa. Wärmelieferung. Komplettlösungen aus einer Hand. Ein Unternehmen der BayWa AG, München

Nahwärmenutzung und Bürgerbeteiligung Honigsee ein Dorf betreibt sein eigenes genossenschaftliches Nahwärmenetz

Bürgerenergiegenossenschaft Emmendingen eg. Werner Strübin, Vorstandsmitglied

Das Bioenergiedorf Leibertingen kommunales Erfolgsmodell

Wege zur. Amt für Landwirtschaft und Forsten Nördlingen. regenerativen und autarken Energieversorgung

Das Nahwärmenetz Maikammer: erfolgreiches Projekt in der Region Andreas Reuter - Verbandsgemeinde Maikammer Thomas Neri - Pfalzwerke AG

Informationsveranstaltung der Stadt Lichtenau. Mittwoch, 19. August 2015 im Technologiezentrum Lichtenau

Anschlusszusage. Einmaliger Anschlussbeitrag maximal Monatliche Grundgebühr 25

Gemeinschaftliche Wärmeversorgung

Genossenschaften. Organisation, Praxis und Gründung von Genossenschaften. Bernhard Brauner 4. Juli 2017

Die Energiegenossenschaft Sonnenland Illerich eg wurde am 7. April 2014 auf Initiative des Gemeinderates Illerich gegründet

Nahwärmeversorgung Aldingen

Projektdarstellung Nahwärmeversorgung Am Seebogen. Stand: Okt. 2015

Honigsee ein Dorf betreibt sein eigenes genossenschaftliches Nahwärmenetz

Machbarkeitsstudie zentrale Wärmeversorgung Stamsried

Gründung einer Energiegenossenschaft im Landkreis Nordhausen - Energiegenossenschaft Harztor e.g.

Wärmekonzept Kopsbühl Villingen Villingen, 19. April 2018

Wärmekonzept Meddingheide II

Der Weg zur Nahwärmeversorgung 5 Schritte zum eigenen Nahwärmenetz

2. Energieforum der Gemeinde Werther: Die Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft

Cupasol GmbH. Produktübersicht. Solarthermie. Saisonale Wärmespeicher. Wärmespeicher

Energienutzungsplan Strom- und Wärmeversorgung Linzenleiten II

Wärmewende und digitale Infrastruktur aus Bürgerhand. Bernd Riehl Energiegenossenschaft Erfurtshausen eg Vorstandssprecher

Transkript:

November 2013

Gliederung Vorstellung der Studie Kostenübersicht des gesamten Wärmenetzes Vorstellung des Genossenschaftsmodells Wärmekosten der einzelnen Genossenschaftsmitglieder Weitere Vorgehensweise und Fazit

Übersichts- bzw. Funktionsschema

Wärmeerzeugung

Wärmeerzeugung - Zentrale

Wärmeerzeugung - Holzhackschnitzelkessel

Wärmeerzeugung Prinzipdarstellung Holzhackschnitzelkessel Schubstange Querförderschnecken

Wärmeerzeugung Prinzipdarstellung Holzhackschnitzelkessel Vollautomatische Wärmetauscherreinigung Asche- und Flugaschenaustragsschnecken Doppeleinschubschnecke 2 Zonen Stufenrost aus robustem Chromstahlguss

Wärmeerzeugung - Biogasanlage Quelle: Oekobit

Wärmeerzeugung Mobile Heizanlage

Wärmeverteilung

Wärmeverteilung - Übersichtsplan

Wärmeverteilung Montage der Nahwärmeleitung Quelle: schwäbische.de (Foto: Michael Panzram)

Wärmeverteilung Montage der Nahwärmeleitung Quelle: Wikimedia

Wärmeverteilung Montage der Nahwärmeleitung Quelle: Aquatherm

Wärmeverbraucher

Wärmeverbraucher - Wärmeübergabestation Die Übergabestation ist das Bindeglied zwischen der Nahwärmeleitung und der Hausanlage. Wird die Heizungsanlage von Gas- bzw. Heizölbetrieb auf Wärmenetzversorgung umgestellt, ersetzt die Station im Prinzip den Gas- bzw. Heizölkessel. Sie kann auch mit der bestehenden Anlage kombiniert werden. Ein Leistungszähler für die Abrechnung ist integriert. Berechnet wird nur die Wärmemenge, die abgerufen wird!

Wärmeverbraucher Schematische Darstellung Wärmeübergabestation

Gliederung Vorstellung der Studie Kostenübersicht des gesamten Wärmenetzes Vorstellung des Genossenschaftsmodells Wärmekosten der einzelnen Genossenschaftsmitglieder Weitere Vorgehensweise und Fazit

Zusammenstellung der Investitionskosten und Förderungen Investitionen Anzahl der angeschlossenen Haushalte Allgemeine Kosten [ ] Hoch- und Tiefbau [ ] Nahwärmeleitungen [ ] Anlagentechnik [ ] Gesamtsumme [ ] 60 194.000 840.000 466.000 660.000 2.160.000 72 194.000 865.000 506.000 680.000 2.245.000 95 194.000 910.000 561.000 695.000 2.360.000 Förderungen Träger KFW - Bank KFW - Bank KFW - Bank KFW - Bank EOR Anzahl der angeschlossenen Haushalte Zuschuss Nahwärmeleitung [ ] Zuschuss Biomassekessel [ ] Zuschuss Anschlußstationen [ ] Bonus für Zuschuss Pufferspeicher Tilgung über 7 a [ ] [ ] Gemeinde und Genossenschaft Zuschuss Gemeinde- und Genossenschaftsanteil [ ] Gesamtsumme [ ] 60 225.950 30.000 108.000 5.000 150.000 384.000 902.950 72 237.800 30.000 129.000 5.000 150.000 460.800 1.012.600 95 260.450 30.000 171.000 5.000 150.000 608.000 1.224.450 zu finanzierende Investitionen Anzahl der angeschlossenen Haushalte Investitionssumme [ ] Summe der Förderungen [ ] zu finanzierender Gesamtbetrag [ ] 60 2.160.000 902.950 1.257.050 72 2.245.000 1.012.600 1.232.400 95 2.360.000 1.224.450 1.135.550

Zusammenstellung der Betriebs-, Verwaltungs- und Verbrauchskosten Betriebs- und Verwaltungskosten Anzahl der angeschlossenen Haushalte Betriebskosten [ /a] Verwaltungskosten [ /a] Gesamtsumme [ /a] berücksichtigte Preissteigerung Verbrauchskosten 60 21.000 12.000 33.000 3% 72 21.000 12.000 33.000 3% 95 21.000 12.000 33.000 3% Anzahl der angeschlossenen Haushalte Wärmekosten Holzhackschnitzelanlage [ /a] Wärmeankauf BGA [ /a] Stromkosten [ ] Gesamtsumme [ /a] berücksichtigte Preissteigerung Wärmeverkauf 60 27.500 9.500 15.000 52.000 bei Stromeinkauf 3% ansonsten 2% 72 35.300 9.500 18.000 62.800 wie vor 95 50.250 9.500 23.750 83.500 wie vor Anzahl der angeschlossenen Haushalte Einnahmen- Leistungspreis [ /a] Wärmeverkauf- Arbeitspreis [ /a] Gesamtsumme [ /a] berücksichtigte Preissteigerung 60 16.800 124.500 141.300 bei Stromeinkauf 3% ansonsten 2% 72 20.160 131.000 151.160 wie vor 95 26.600 141.200 167.800 wie vor

Gesamtüberblick der Kosten Gesamtübersicht der Summen Anzahl der angeschlossenen Haushalte zu finanzierender Gesamtbetrag [ ] Betriebs- und Verwaltungskosten [ /a] Verbrauchskosten [ /a] 60 1.257.050 33.000 52.000 72 1.232.400 33.000 62.800 95 1.135.550 33.000 83.500 Übersicht der anteiligen Summen je Haushalt Anzahl der angeschlossenen Haushalte zu finanzierender Gesamtbetrag [ ] Betriebs- und Verwaltungskosten [ /a] Verbrauchskosten [ /a] 60 20.951 550 867 72 17.117 458 872 95 11.953 347 879

Gliederung Vorstellung der Studie Kostenübersicht des gesamten Wärmenetzes Vorstellung des Genossenschaftsmodells Wärmekosten der einzelnen Genossenschaftsmitglieder Weitere Vorgehensweise und Fazit

Genossenschaftsmodell Wie wird die Genossenschaft gegründet? Wie setzt sich diese zusammen? Verpflichtung der Mitglieder Wo liegen die Risiken bei einer Genossenschaft

Genossenschaft im Überblick In Vordergrund einer Genossenschaft steht die Förderung der Interessen der Mitglieder. Jedes Mitglied ist zugleich Eigentümer und Nutznießer seiner Genossenschaft. Jede Genossenschaft hat Grundsätzlich drei Organe: Der Vorstand besteht aus mindestens 2 Personen und der Aufsichtsrat aus mindestens 3 Personen. Diese sind selbst Mitglieder der Genossenschaft.

Genossenschaft im Überblick In der Generalversammlung werden grundsätzliche Entscheidungen getroffen und ein Aufsichtsrat gewählt. Der Aufsichtsrat wählt den Vorstand und kontrolliert seine Tätigkeit. Der Vorstand ist umfassend leitungsbefugt und führt die Geschäfte der Genossenschaft.

Genossenschaft im Überblick Der Eintritt in die Genossenschaft erfolgt über eine entsprechende Beitrittserklärung und Zeichnung eines Genossenschaftsanteils. Der Vorstand entscheidet über die Mitgliedschaft. Bei einem Austritt hat das Mitglied Anspruch auf Auszahlung seines Anteils. Eine Haftung ist grundsätzlich auf seine Einlage begrenzt. In einer Gründungsversammlung werden das wirtschaftliche Konzept und die Rahmenbedingungen erläutert. Durch Verabschiedung der Satzung, der Wahl der Aufsichtsratsmitglieder und Bestellung des Vorstandes wird die Genossenschaft ins Leben gerufen. Beraten und unterstützt wird die Versammlung durch den Genossenschaftsverband. Jede Genossenschaft ist Mitglied in einem Prüfungsverband. Durch dessen Beratung und Kontrolle ist eine Genossenschaft die insolvenzsicherste Rechtsform in Deutschland.

Gliederung Vorstellung der Studie Kostenübersicht des gesamten Wärmenetzes Vorstellung des Genossenschaftsmodells Wärmekosten der einzelnen Genossenschaftsmitglieder Weitere Vorgehensweise und Fazit

Übersicht Leistungen und Pflichten Genossenschaftsmitglied Leistungen der Genossenschaft : Anschluss an das Wärmenetz, Tiefbau und Rohrleitungsverlegung sowie Gebäudeeinführung Wärmeversorgung über eine Hausanschlussstation Anschluss der bestehenden Heizungsanlage an die Übergabestation Versorgungssicherheit über das ganze Jahr garantierter Wärmeverkaufspreis bei jährlicher Preissteigerung von 3 % Pflichten des Genossen : Der Genossenschaftsanteil in Höhe von 6.400 pro Haushalt, hier übernimmt die Gemeinde einen großen Anteil jährlicher Leistungspreis für den Anschluss sowie Zählerbereitstellung sowie Wartung der Station in Höhe von 280 ( jährliche Preissteigerung von 2 % ) Vergütung der abgenommen Wärmemenge je nach Anzahl der Hausanschlüsse zwischen 7,8 und 10,9 C/kWh brutto variierend

Kostenübersicht Wärmeverkaufspreis, brutto Wärmeverkaufspreis heute Anzahl der angeschlossenen Haushalte Wärmeeinkaufspreis, [C/kWh] Wärmeeinkaufspreis Heizöl unter Bers. Wirkungsgrad HZG [C/kWh] 60 10,90 9,03 72 9,51 9,03 95 7,78 9,03 Wärmeverkaufspreis in 10 a Anzahl der angeschlossenen Haushalte Wärmeeinkaufspreis, [C/kWh] Wärmeeinkaufspreis Heizöl unter Bers. Wirkungsgrad HZG [C/kWh] 60 14,59 12,06 72 12,41 12,06 95 10,45 12,06 Wärmeverkaufspreis in 30 a Anzahl der angeschlossenen Haushalte Wärmeeinkaufspreis, [C/kWh] Wärmeeinkaufspreis Heizöl unter Bers. Wirkungsgrad HZG [C/kWh] 60 25,59 21,77 72 22,42 21,77 95 18,32 21,77

Gliederung Vorstellung der Studie Kostenübersicht des gesamten Wärmenetzes Vorstellung des Genossenschaftsmodells Wärmekosten der einzelnen Genossenschaftsmitglieder Weitere Vorgehensweise und Fazit

Terminplan Gesamtprojekt Nahwärmeversorgung Nov. 13 Dez. 2013 bis Ende Febr. 2014 bis Ende März 2014 bis Juni 2014 ab Juli 2014 bis Nov. 2014 bis Juni 2016 Vorstellung des Konzept und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung Nahwärmeversorgung Erläuterung zur Genossenschaftsgründung Feststellung der Teilnehmer am Nahwärmenetz Gründung der Genossenschaft Planung und Ausschreibung der Leistungen Beginn der Bauarbeiten Inbetriebnahme der Heizzentrale und Wärmeversorgung der ersten Häuser Fertigstellung der gesamten Nahwärmeversorgung

Fazit Das Wärmenetz ist erst ab einer bestimmten Größe für den einzelnen Haushalt wirtschaftlich d.h. der Wärmepreis liegt unterhalb des umgelegten Ölpreises (hier sind die Erzeugungsverluste berücksichtigt) Ungeachtet der Wirtschaftlichkeit ist das Wärmenetz eine Investition in die Zukunft, die die Unabhängigkeit der Gemeinde gegenüber den Ölkonzernen fördert Ungeachtet der Wirtschaftlichkeit und der Unabhängigkeit ist die Nahwärmeversorgung ein weiterer Anreiz zum Erwerb einer bestehenden Immobilie oder Neubau innerhalb der Gemeinde

November 2013