Norton Security. Produkthandbuch



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Transkript:

Norton Security Produkthandbuch Umweltschutz ist wichtig. Symantec hat dieses Handbuch ohne Umschlag gestaltet, um die Einwirkung auf die Umwelt durch unsere Produkte zu reduzieren. Dieses Handbuch wurde aus recycelten Stoffen hergestellt.

Norton Security Produkthandbuch Die in diesem Handbuch beschriebene Software wird unter einer Lizenzvereinbarung bereitgestellt und darf nur gemäß den Bedingungen der Lizenzvereinbarung verwendet werden. Dokumentationsversion 22.0 Copyright 2014 Symantec Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Symantec, das Symantec-Logo, LiveUpdate und Norton 360 sind Marken oder eingetragene Marken der Symantec Corporation oder ihrer Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern. Das Copyright für Teile dieses Produkts liegt bei Glyph & Cog, LLC. 1996 2011. Andere Bezeichnungen können Marken anderer Rechteinhaber sein. Die in diesem Handbuch beschriebene Software wird Ihnen im Rahmen einer Lizenzvereinbarung zur Verfügung gestellt und darf nur unter den darin beschriebenen Bedingungen eingesetzt, kopiert, verteilt, dekompiliert und zurückentwickelt werden. Kein Teil dieser Veröffentlichung darf ohne ausdrückliche schriftliche Genehmigung der Symantec Corporation und ihrer Lizenzgeber vervielfältigt werden. DIE DOKUMENTATION WIRD "OHNE MÄNGELGEWÄHR" GELIEFERT. ALLE AUSDRÜCKLICHEN ODER STILLSCHWEIGENDEN BEDINGUNGEN, DARSTELLUNGEN UND GEWÄHRLEISTUNGEN EINSCHLIESSLICH DER STILLSCHWEIGENDEN GEWÄHRLEISTUNG DER MARKTGÄNGIGKEIT, EIGNUNG FÜR EINEN BESTIMMTEN ZWECK ODER NICHTÜBERTRETUNG SIND UNGÜLTIG, SOFERN DIESER HAFTUNGSAUSSCHLUSS NICHT GESETZESWIDRIG IST. DIE SYMANTEC CORPORATION ÜBERNIMMT KEINE HAFTUNG FÜR BEILÄUFIG ENTSTANDENE ODER FOLGESCHÄDEN, DIE IN VERBINDUNG MIT DEM INHALT, DER LEISTUNG ODER DER VERWENDUNG DIESER DOKUMENTATION ENTSTEHEN. DIE IN DIESER DOKUMENTATION ENTHALTENEN INFORMATIONEN KÖNNEN JEDERZEIT OHNE ANKÜNDIGUNG GEÄNDERT WERDEN. Die lizenzierte Software und Dokumentation gelten als kommerzielle Computersoftware gemäß FAR 12.212 und unterliegen den eingeschränkten Rechten gemäß FAR, Abschnitt 52.227-19 "Commercial Computer Software - Restricted Rights" und DFARS 227.7202 ff., "Rights in Commercial Computer Software or Commercial Computer Software Documentation" und einschlägigen Folgebestimmungen. Jede Verwendung, Modifikation, Reproduktionsversion, Vorführung, Vorstellung oder Offenlegung der lizenzierten Software und Dokumentation seitens der US-amerikanischen Regierung darf ausschließlich in Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieser Vereinbarung erfolgen. Symantec Corporation 350 Ellis Street, Mountain View, CA 94043 http://www.symantec.de Gedruckt in der Tschechischen Republik.

10 9 8 7 6 5 4 3 2 1

Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Übersicht... 9 Schutz durch Produktaktivierung... 9 Norton Security-Hauptfenster... 14 Einloggen beim Norton Account... 20 Info zum Norton Bootable Recovery Tool... 22 Starten von Norton Security von der Befehlszeile aus... 33 Reagieren auf Sicherheitsstatusanzeigen... 34 Infos zu Norton LiveUpdate... 38 Konfigurieren der "Einstellungen für Netzwerk-Proxy"... 45 Kapitel 2 Überwachen der Systemleistung... 47 Informationen zu System-Insight... 47 30-Tage-Bericht... 81 Kapitel 3 Schützen von Dateien und Daten... 84 Aufrechterhaltung des Schutzes... 84 Norton Security-Scan... 85 Kapitel 4 Reagieren auf Sicherheitsprobleme... 131 Schützen Ihres Computers... 131 Lösen von Verbindungsproblemen... 133 Reagieren auf Notfallsituationen... 133

Inhaltsverzeichnis 5 Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos... 135 Kapitel 5 Routineaufgaben... 148 Automatische Aufgaben aktivieren oder deaktivieren... 148 Ausführen benutzerdefinierter Scans... 149 Planen von Sicherheits- und Leistungsscans... 150 Angeben der Dauer für die Leerlaufwartezeit... 152 Kapitel 6 Schützen von Internetaktivitäten... 154 Informationen zur intelligente Firewall... 155 Aktivieren und Deaktivieren des Browser-Schutzes... 190 Aktivieren und Deaktivieren von Download-Insight... 191 Konfigurieren der Option "Download-Insight-Benachrichtigungen"... 193 Konfigurieren der Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen"... 194 Aktivieren und Deaktivieren von Angriffsschutz-Benachrichtigungen... 198 Aus- oder Einschließen von Angriffssignaturen in die Überwachung... 200 Aktivieren oder Deaktivieren von AutoBlock... 201 Aufheben der Blockierung von Computern... 202 Dauerhaftes Blockieren eines durch AutoBlock blockierten Computers... 203 Informationen zur Angriffsschutz-Ausschlussliste... 204 Entfernen aller Geräte aus der Angriffsschutz-Ausschlussliste... 205

Inhaltsverzeichnis 6 Hinzufügen eines Geräts zur Funktion "Gerätevertrauen"... 207 Ändern der Vertrauensstufe Ihres Netzwerks... 209 Informationen zu den Typen von Sicherheitsrisiken... 213 Norton AntiSpam... 214 Hinzufügen von POP3- und SMTP-Ports zur Liste "Geschützte Ports"... 227 Entfernen eines E-Mail-Ports von den geschützten Ports... 229 Aktivieren oder Deaktivieren der Netzwerkkostenerkennung... 230 Festlegen der Internetnutzung durch Norton Security... 231 Kapitel 7 Sichern von vertraulichen Daten... 234 Norton Safe Web... 234 Der Phishing-Schutz... 241 Identity Safe... 246 Info zur Norton-Symbolleiste... 293 Norton Identity Safe... 301 Kapitel 8 Optimieren des Computers... 305 Datenträger- und Dateifragmentierung... 305 Manuelles Optimieren der Festplatten... 306 Effizientes Nutzen der Optimierung... 307 Infos zum Beseitigen von Datenträgermüll... 308 Ausführen eines Scans zum Bereinigen von Datenträgermüll... 310 Ausführen eines Diagnoseberichts... 310 Verwalten von Startobjekten... 311 Deaktivieren oder Aktivieren von Startobjekten... 312

Inhaltsverzeichnis 7 Kapitel 9 Überwachung von Schutzfunktionen... 314 Informationen zum Sicherheitsverlauf... 314 Kapitel 10 Anpassen der Schutzfunktionen... 352 Funktionsübersicht... 352 Deaktivieren der automatischen Funktionen... 357 Kapitel 11 Einstellungen anpassen... 364 Anpassen der Einstellungen von Norton Security... 365 Aktivieren oder Deaktivieren der Schnellsteuerungsdienste... 366 Infos zu Einstellungen für den automatischen Schutz... 367 Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen... 374 Info zu den Einstellungen für Anti-Spyware und Updates... 384 Zugriffs- und Browser-Schutz-Einstellungen... 388 Aktivieren und Deaktivieren der Remote-Verwaltung... 389 Zurücksetzen des Kennworts für die Norton-Produkteinstellungen... 391 Deaktivieren des Kennworts für die Norton-Produkteinstellungen... 393 Schützen der Einstellungen des Norton-Produkts mit einem Kennwort... 394 Info zum Norton-Produktmanipulationsschutz... 395 Kapitel 12 Weitere Lösungsmöglichkeiten... 398 Ermitteln der Versionsnummer des Produkts... 398 Suchen der Endbenutzerlizenzvereinbarung... 399

Inhaltsverzeichnis 8 Aktualisieren des Produkts... 399 Beheben von Problemen mit Norton AutoFix... 402 Ursachen für das Fehlschlagen der Aufgabe "Jetzt beheben"... 404 Informationen zum Support... 406 Deinstallieren eines Norton-Produkts... 409 Index... 416

Übersicht 1 In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: 1 Schutz durch Produktaktivierung 1 Norton Security-Hauptfenster 1 Einloggen beim Norton Account 1 Info zum Norton Bootable Recovery Tool 1 Starten von Norton Security von der Befehlszeile aus 1 Reagieren auf Sicherheitsstatusanzeigen 1 Infos zu Norton LiveUpdate 1 Konfigurieren der "Einstellungen für Netzwerk-Proxy" Schutz durch Produktaktivierung Durch die Produktaktivierung wird bestätigt, dass Sie berechtigt sind, die Software zu nutzen. Danach wird Ihr Abonnement gestartet. So wird gewährleistet, dass auf Ihrem Computer ein original Norton-Produkt installiert ist. Nur mit original Norton-Produkten können Sie Updates von Symantec erhalten und sich dadurch vor Bedrohungen schützen. Die Aktivierung ist ein einfacher Prozess und schützt Sie vor Raubkopien oder Softwarefälschungen. Eine Raubkopie ist Software, die illegal kopiert oder verteilt wird und nicht

Übersicht Schutz durch Produktaktivierung 10 ordnungsgemäß lizenziert wurde. Wenn Sie Raubkopien verwenden, setzen Sie sich dem Risiko von Viren, Sicherheitsverstößen, Systemabstürzen usw. aus. Um das Produkt zu aktivieren, benötigen Sie Folgendes: 1 Eine Lizenz oder einen Produktschlüssel 1 Einen Norton Account 1 Eine Internetverbindung Beim Aktivieren von Norton Security werden Sie aufgefordert, sich beim Norton Account einzuloggen. Wenn Sie einen Account erstellen möchten oder Probleme mit dem Zugriff auf den Account haben, Siehe "Einloggen beim Norton Account" auf Seite 20. werden im Norton Account alle für Sie registrierten Lizenzen gespeichert, die Sie für die Norton-Produkte nutzen können. Nach dem Einloggen haben Sie folgende Möglichkeiten, das Produkt zu aktivieren: w 1 Geben Sie einen Produktschlüssel ein. Hilfe zum Auffinden des Produktschlüssels: Siehe "Auffinden des Produktschlüssels bzw. der PIN" auf Seite 11. 1 Verwenden Sie eine vorhandene Lizenz für dieses Produkt. Ihre Lizenz wird automatisch beim Norton Account registriert, wenn Sie das Produkt über den Norton-Shop kaufen oder es bereits aktiviert haben. Sie können auch bequem eine Lizenz von einem Gerät auf ein anderes übertragen. Wenn Sie eine Lizenz übertragen, ist das Gerät, von dem die Lizenz entfernt wird, nicht mehr geschützt. 1 Kaufen Sie ein neues Abonnement. Ein paar Tage vor dem Ablaufdatum Ihrer Lizenz werden Sie aufgefordert, das Produkt zu aktivieren. Wenn Sie das Produkt nicht innerhalb des angegebenen Zeitraums aktivieren, ist es nicht mehr funktionsfähig. Sie können es zwar nach Ablauf des Zeitraums aktivieren, aber es besteht kein Schutz, solange Sie das Produkt nicht aktiviert haben.

Übersicht Schutz durch Produktaktivierung 11 So aktivieren Sie Norton Security 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Jetzt aktivieren". Sie können auch in der Warnmeldung zur Aktivierung auf "Jetzt aktivieren" klicken. 2 Wenn Sie dazu aufgefordert werden, loggen Sie sich mit Ihren Norton-Identifikationsdaten bei Ihrem Norton Account ein. 3 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Wenn Sie einen Produktschlüssel haben, klicken Sie auf "Schlüssel eingeben", geben Sie den Produktschlüssel ein und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. 1 Wenn Sie über Lizenzen verfügen, wählen Sie das entsprechende Abonnement aus und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm. 1 Wenn Sie eine Lizenz erwerben möchten, klicken Sie auf "Abonnement kaufen". Sie werden zur Norton-Shop-Website weitergeleitet, wo Sie den Kauf abschließen können. Auffinden des Produktschlüssels bzw. der PIN Der Produktschlüssel kann sich an unterschiedlichen Stellen befinden, abhängig davon, wie Sie das Produkt erworben haben. Der Produktschlüssel ist eine eindeutige Zeichenfolge, die Sie zur Aktivierung des Norton-Produkts auf dem Computer benötigen. Der Produktschlüssel ist eine alphanumerische Zeichenfolge (25 Zeichen), bestehend aus fünf Gruppen mit jeweils fünf durch Bindestriche getrennten Zeichen. Wenn Sie das Produkt von einem Service-Provider erhalten haben, benötigen Sie eine Aktivierungs-PIN. Eine PIN ist ein aus 13 Zeichen bestehender alphanumerischer Code, den Sie von Ihrem Service-Provider erhalten. Um Ihre PIN zu finden, Siehe Auffinden der PIN auf Seite 13.

Übersicht Schutz durch Produktaktivierung 12 Auffinden des Norton Security-Produktschlüssels 1 Wenn Sie das Norton-Produkt beim Norton-Shop erworben haben oder das Produkt in Ihrem Norton Account registriert ist, können Sie sich einloggen und den Produktschlüssel abrufen. 1 Wenn Sie Norton Security auf der Website eines Drittanbieters oder im Einzelhandel erworben haben, Siehe Andere Möglichkeiten zum Auffinden des Produktschlüssels auf Seite 12. Abrufen des Produktschlüssels bei Norton 1 Loggen Sie sich bei Norton ein. 2 Klicken Sie auf der angezeigten Seite auf "Services". 3 Klicken Sie auf das Norton-Produkt, für das Sie den Produktschlüssel abrufen möchten. 4 Schreiben Sie den Produktschlüssel auf oder kopieren Sie ihn. Andere Möglichkeiten zum Auffinden des Produktschlüssels 1 Wenn Sie Norton Security auf der Website eines Drittanbieters erworben haben, befindet sich der Produktschlüssel in der E-Mail mit der Bestellbestätigung. Wenn Sie die E-Mail nicht im Posteingang finden, sehen Sie im Spam-Ordner nach. 1 Wenn Sie Norton Security als verpacktes Produkt erworben haben, befindet sich der Produktschlüssel entweder auf einem Etikett auf der Rückseite der Verpackung oder auf einer Karte im Innern der Verpackung. 1 Wenn das Produkt auf Ihrem Gerät vorinstalliert war, befindet sich der Produktschlüssel in der Textdatei unter "Programmdateien > Symantec". Wenn Sie die Textdatei nicht finden, wenden Sie sich an den Gerätehersteller. Bei einigen Herstellern kann sich

Übersicht Schutz durch Produktaktivierung 13 der Produktschlüssel auf einer Aktivierungskarte befinden. Auffinden der PIN 1 Ihr Service-Provider sendet die PIN möglicherweise an Ihre registrierte E-Mail-Adresse. Wenn Sie die E-Mail nicht im Posteingang finden, sehen Sie im Spam-Ordner nach. Wenn Sie die PIN trotzdem nicht finden, wenden Sie sich an Ihren Service-Provider. 1 Die PIN findet sich außerdem im Ordner "Eigene Dateien" unter "Symantec". Informationen zu Problemen während der Aktivierung Wenn Sie keine Verbindung zu den Symantec-Servern zur Produktaktivierung herstellen können, überprüfen Sie Ihre Internetverbindung. Überprüfen Sie, ob Sie auf Ihrem Computer eine Kindersicherungssoftware installiert haben und ob die Einstellungen in Ihrem ISP die Internetverbindung blockieren. Es kann ein Verbindungsproblem auftreten, wenn Sie eine Kindersicherungssoftware verwenden. Wenn Sie vermuten, dass die Verbindung aufgrund einer Kindersicherung blockiert sein könnte, können Sie die Kindersicherung so konfigurieren, dass der Aktivierungsvorgang nicht blockiert wird. Sie müssen sich bei der Kindersicherungssoftware oder über Ihren ISP im Internet als Administrator einloggen, um die Konfiguration zu ändern. Wenn Sie die Internetverbindung über einen Proxy-Server herstellen, müssen Sie die Proxy-Einstellungen konfigurieren. Um die Proxy-Einstellungen zu konfigurieren, rufen Sie das Hauptfenster von Norton Security auf und klicken Sie dann auf "Einstellungen > Verwaltungseinstellungen > Proxy-Einstellungen für das Netzwerk > Konfigurieren".

Übersicht Norton Security-Hauptfenster 14 Norton Security-Hauptfenster Das Hauptfenster des Norton-Produkts dient als Sicherheitsmanagementschnittstelle. Über das Hauptfenster können Sie die Hauptfunktionen aufrufen und die Leistung des Computers überwachen. Während Sie am Computer arbeiten, überwacht das Norton-Produkt, wie gut Ihr Computer und Ihre Aktivitäten vor Bedrohungen, Risiken und Schäden geschützt sind. Der Schutzstatus Ihres Computers wird im Hauptfenster des Norton-Produkts angezeigt. Je nach Sicherheitsstatus Ihres Computers zeigt das Norton-Produkt den Systemstatus als "OK", "Achtung" oder "Gefährdet" an. Wenn der Systemstatus Warnung oder Risiko lautet, klicken Sie unten im Hauptfenster auf Jetzt beheben, um alle Sicherheitsbedrohungen auf dem Computer zu beseitigen. In den im Hauptfenster verfügbaren Optionen sind die wichtigsten Sicherheits- und Produktivitätsbereiche zusammengefasst. Dies sind: Sicherheit Umfasst alle Viren-, Spyware-, - und anderen Sicherheitsfunktionen. Identität Umfasst den Schutz gegen Phishing und betrügerische Websites. Leistung Beinhaltet die Funktionen zur Leistungsoptimierung wie das Entfernen unerwünschter Dateien. Über den Link "30-Tage-Bericht" oben im Hauptfenster können Sie eine Übersicht aller Aktivitäten anzeigen, die das Norton-Produkt in den letzten 30 Tagen ausgeführt hat.

Übersicht Norton Security-Hauptfenster 15 Mithilfe des Links "Einstellungen" oben im Hauptfenster können Sie auf das Fenster "Einstellungen" zugreifen und die verschiedenen Funktionen des Norton-Produkts konfigurieren. Wenn Sie auf die Option "Support anfordern" im Dropdown-Menü "Hilfe" klicken, führt Norton AutoFix einen Scan aus und behebt Probleme automatisch. Falls Sie weitere Informationen benötigen, klicken Sie auf den Link "Support-Website öffnen" im Fenster "Norton AutoFix", um die Support-Website aufzurufen. Wenn der Systemstatus "Gefährdet" oder "Achtung" lautet, wird in diesem Abschnitt automatisch die Option "Jetzt beheben" zur Verfügung gestellt, mit der alle Probleme sofort behoben werden können.

Übersicht Norton Security-Hauptfenster 16 Mithilfe der Optionen, die verfügbar werden, wenn Sie auf "Mehr Norton" doppelklicken, können Sie folgende Vorgänge durchführen: Geräte hinzufügen Hiermit können Sie die neueste Version des Norton-Produkts auf anderen Geräten installieren. So gewährleisten Sie, dass Norton Ihren Computer und andere Geräte schützt. Über die Option "Norton öffnen" können Sie Ihren Norton Account aufrufen. Sie können sich mit den Identifikationsdaten Ihres Norton Account bei Norton einloggen. Nach dem Einloggen können Sie folgende Optionen verwenden: 1 Norton herunterladen : Sie können das Norton-Produkt auf Ihr aktuelles Gerät oder auf ein anderes Gerät herunterladen. w Der Zugriff auf Ihren Norton Account ist nicht unbedingt in allen Versionen von Norton Security möglich.

Übersicht Norton Security-Hauptfenster 17 Familie Damit können Sie die Internetaktivitäten Ihres Kindes überwachen. Norton Family stellt erweiterte Kontrollfunktionen zum Überwachen der Online-Aktivitäten Ihres Kindes zur Verfügung. w Norton Family ist möglicherweise bei manchen Versionen von Norton Security nicht verfügbar. In diesem Fall sind Sie möglicherweise nicht in der Lage, auf Norton Family-Optionen zuzugreifen. Nach dem Klicken auf das Family -Symbol wird im Hauptfenster von Norton Security eine Übersicht über die Funktionen zum Online-Schutz Ihrer Familie angezeigt. Klicken Sie auf die Option Jetzt kostenlos registrieren, um die Norton Family-Website aufzurufen. Sie können sich mit den Login-Daten Ihres Norton Account bei Norton Family einloggen. Wenn Sie das Produkt bei Ihrem Norton Account registrieren, werden Sie automatisch auf der Website von Norton Family eingeloggt.

Übersicht Norton Security-Hauptfenster 18 Studio Ruft Norton Studio auf. Norton Studio ist eine Windows 8-App, mit der Sie Ihre Norton-Produkte und -Produktschlüssel von einem Ort aus verwalten können. Mit Norton Studio können Sie von überall auf der Welt aus den Sicherheitsstatus jedes Ihrer Geräte anzeigen und Sicherheitsprobleme beheben. Besuchen Sie den Windows 8 App Store, um Norton Studio herunterzuladen und zu installieren. w Diese Option ist nur unter Windows 8 verfügbar. Diese Option ist möglicherweise in manchen Versionen von Norton Security nicht verfügbar. Ihr Aktivierungs- bzw. Abonnementstatus wird unten im Hauptfenster angezeigt. Sie können die Option Jetzt aktivieren verwenden, um Ihr Norton-Produkt zu aktivieren oder zu abonnieren. Überwachen des Schutzstatus einer Funktion Das Hauptfenster von Norton Security dient als Bedienoberfläche für die Sicherheitsverwaltung. Über das Hauptfenster können Sie die Hauptfunktionen aufrufen und die Leistung des Computers überwachen. Es kann vorkommen, dass Sie eine Option für einen bestimmten Zweck deaktivieren wollen. Dadurch ändert sich der Status Ihres Systems zu "Warnung" oder "Risiko". In diesen Fällen können Sie den Schutzstatus einer bestimmten Funktion ignorieren, um einen fehlerfreien Gesamt-Systemstatus aufrechtzuerhalten.

Übersicht Norton Security-Hauptfenster 19 Beispiel: Sie wollen "Browser-Schutz" für für einen begrenzten Zeitraum deaktivieren und dennoch den Systemstatus als "Sicher" haben. In diesem Fall können Sie den Schutzstatus von "Browser-Schutz" ignorieren und dann die Option deaktivieren. Wenn Sie den Schutzstatus einer Funktion ignorieren, wirkt sich dies nicht auf den allgemeinen Systemstatus aus. Sie können auch den Schutzstatus der Funktion, der ignoriert wurde, jederzeit überwachen. Sie können den Schutzstatus nur von ausgewählten Funktionen, die im Hauptfenster verfügbar sind, ignorieren oder überwachen. Folgende Funktionen stehen zur Auswahl: 1 AntiVirus 1 Spyware-Schutz 1 SONAR-Schutz 1 Intelligente Firewall 1 Angriffsschutz 1 E-Mail-Schutz 1 Browser-Schutz 1 Sicheres Surfen So überwachen Sie den Schutzstatus einer Funktion 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Erweitert". 2 Bewegen Sie im angezeigten Fenster den Mauszeiger über den Namen der Funktion. 3 Wählen Sie im daraufhin angezeigten Popup-Fenster eine der beiden folgenden Optionen: 1 Um den Schutzstatus der Funktion, die sich negativ auf die Zustandsbewertung Ihres Computers auswirkt, klicken Sie auf "Ignorieren". 1 Um den Schutzstatus der Funktion, der ignoriert wurde, zu überwachen, klicken Sie auf "Überwachen".

Übersicht Einloggen beim Norton Account 20 Einloggen beim Norton Account w Mit einem Norton Account haben Sie Zugriff auf eine Reihe von Angeboten von Norton wie Norton Security, Norton Family usw. Sie müssen sich bei Ihrem Norton Account einloggen, damit Sie folgende Vorgänge durchführen können: 1 Aktivieren des Produkts 1 Verlängern Ihres Abonnements 1 Prüfen des Abonnementstatus 1 Zugreifen auf oder Erstellen eines Cloud-Speichers Der Norton Account bietet folgende Vorteile: 1 Einfaches Verwalten aller Norton-Produkte 1 Praktisches erneutes Installieren der aktivierten Norton-Produkte anhand der gespeicherten Produktschlüssel Einloggen beim Norton Account Zum Einloggen benötigen Sie die E-Mail-Adresse und das Kennwort, die Sie beim Erstellen des Norton Account angegeben haben. Geben Sie die E-Mail-Adresse und das Kennwort ein und klicken Sie auf "Einloggen". Wenn Sie sich nicht ausloggen, brauchen Sie die Identifikationsdaten nicht jedesmal eingeben, wenn Sie die Funktionen des Norton Account nutzen möchten. Ist die Verifizierung in zwei Schritten aktiviert, müssen Sie zusätzlich zum Kennwort noch einen Verifzierungscode eingeben. Weitere Informationen finden Sie unter Verifizierung in zwei Schritten für Norton Account. Ich habe das Kennwort für meinen Norton Account vergessen. Gewährleisten Sie, dass eie Internetverbindung besteht. Diese ist zum Einloggen beim Norton Account

Übersicht Einloggen beim Norton Account 21 erforderlich. Prüfen Sie die E-Mail-Adresse und das Kennwort. Wenn Sie sich immer noch nicht einloggen können, tun Sie Folgendes: 1 Klicken Sie auf den Link "Kennwort vergessen?". 2 Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, die Sie beim Erstellen des Norton Account angegeben haben. Sie erhalten dann eine E-Mail mit Anweisungen zum Zurücksetzen des Kennworts. 3 Öffnen Sie die E-Mail und klicken Sie auf den Link "Kennwort zurücksetzen", um ein neues Kennwort zu erstellen. Ich weiß nicht, ob ich einen Norton Account habe. Wenn Sie Norton Security installiert und aktiviert haben, haben Sie einen Norton Account. Dieser ist zum Installieren und Aktivieren von Norton Security erforderlich. Wenn Sie Norton Security im Norton-Shop erworben haben, wird automatisch ein Norton Account für Sie erstellt. Wenn Sie andere Norton-Produkte abonniert haben, haben Sie bereits einen Norton Account. Stellen Sie daher sicher, dass Sie den Norton Account verwenden, der mit der Lizenz für Norton Security verknüpft ist. Ich möchte einen Norton Account erstellen. Wenn Sie noch keinen Norton Account haben, können Sie kostenlos einen erstellen. Sie brauchen nur eine gültige E-Mail-Adresse. Symantec sendet Produkt-Updates und andere Informationen an diese E-Mail-Adresse. So erstellen Sie einen Norton Account 1 Klicken Sie auf "Jetzt registrieren".

Übersicht Info zum Norton Bootable Recovery Tool 22 2 Geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse und ein Kennwort ein. Zum Einloggen bei Ihrem Norton Account benötigen Sie diese Identifikationsdaten. 3 Wählen Sie Ihre Region. 4 Lesen Sie die Datenschutzrichtlinie und akzeptieren Sie sie. 5 Klicken Sie auf "Registrieren". Info zum Norton Bootable Recovery Tool Norton Bootable Recovery Tool scannt und entfernt Viren, Spyware und andere Sicherheitsrisiken von Ihrem Computer. Bei Auftreten folgender Symptome ist der Computer möglicherweise mit einem Virus infiziert: 1 Sie können Norton Security nicht installieren. 1 Der Computer lässt sich nicht starten. 1 Der Computer ist extrem langsam. w Norton Bootable Recovery Tool ist in Windows Preinstallation Environment (WinPE) integriert. Deshalb können Sie Norton Bootable Recovery Tool nur von einer DVD oder einem USB-Laufwerk aus ausführen. Sie müssen den Norton Bootable Recovery Tool-Assistenten verwenden, um Norton Bootable Recovery Tool auf DVD zu brennen oder auf einem USB-Laufwerk zu speichern. Norton Bootable Recovery Tool kann in WinPE nicht länger als 72 Stunden ausgeführt werden. Wenn Sie Norton Bootable Recovery Tool länger als 72 Stunden ausführen, startet der Computer ohne Benachrichtigung neu. Mithilfe der DVD oder des USB-Laufwerks, auf der bzw. dem sich Norton Bootable Recovery Tool befindet, können Sie einen Computer wiederherstellen, der mit Viren infiziert ist und andere Sicherheitsbedrohungen aufweist. Dieses Sicherheitsprogramm ist kein Ersatz für einen kontinuierlichen Echtzeitschutz vor Viren und neuesten Sicherheitsrisiken. Um den Computer zukünftig

Übersicht Info zum Norton Bootable Recovery Tool 23 virenfrei zu halten, installieren bzw. verwenden Sie das bereits erworbene Norton Security weiter. Norton Bootable Recovery Tool kann die folgenden Sicherheitsrisiken erkennen und beheben: Viren Programme, die andere Programme, Bootsektoren, Partitionen oder Dokumente infizieren, indem sie sich dort einfügen oder anhängen. Die meisten Viren breiten sich lediglich aus, viele richten jedoch auch Schaden an. Trojaner Programme mit bösartigem Code, die als harmlose Anwendungen wie Spiele oder Dienstprogramme getarnt oder darin verborgen sind. Hacker-Tools Tools, die von Hackern für den unbefugten Zugriff auf einen Computer verwendet werden. Ein Hacker-Tool ist beispielsweise der Keylogger: Ein Programm zum Aufzeichnen von Tastaturanschlägen, das diese Informationen an den Hacker zurücksendet. Spyware Programme, die Computer ausspionieren, Systemaktivitäten heimlich überwachen und diese Informationen an andere Computer oder Cyberspace-Orte übertragen können.

Übersicht Info zum Norton Bootable Recovery Tool 24 Adware Programme, die das Senden von Werbung über eigene Fenster oder über die Schnittstelle eines anderen Programms ermöglichen. Trackware Programme, die Systemaktivitäten aufzeichnen, Systeminformationen sammeln oder Benutzergewohnheiten erfassen und diese Informationen an Dritte weiterleiten. Bei diesen Informationen handelt es sich weder um private noch um vertrauliche Daten. Trackware-Programme werden nur mit Einverständnis des Benutzers installiert und können im Lieferumfang anderer Software enthalten sein, die vom Benutzer installiert wurde. Herunterladen des Assistenten "Norton Bootable Recovery Tool" Wenn die Installation eines Produkts fehlschlägt, können Sie den Assistenten "Norton Bootable Recovery Tool" herunterladen. Mit diesem benutzerfreundlichen Assistenten können Sie Norton Bootable Recovery Tool auf einer DVD oder einem USB-Laufwerk erstellen. Mithilfe von Norton Bootable Recovery Tool können Sie den Computer scannen und mögliche Sicherheitsbedrohungen entfernen, die eine erfolgreiche Installation verhindern können.

Übersicht Info zum Norton Bootable Recovery Tool 25 Es empfiehlt sich, den Assistenten für Norton Bootable Recovery Tool auf einen Computer herunterzuladen und zu installieren, der keine Sicherheitsbedrohungen aufweist, und Norton Bootable Recovery Tool zu erstellen. Wenn Sie Norton Bootable Recovery Tool auf einem infizierten Computer erstellen, besteht die Möglichkeit, dass die Wiederherstellungs-DVD oder das Wiederherstellungs-USB-Laufwerk infiziert werden. Sie können den Norton Bootable Recovery Tool-Assistenten mit einer der folgenden Methoden herunterladen: 1 Über das Menü "Start" 1 Über die Website des Norton-Supports. So laden Sie den Norton Bootable Recovery Tool-Assistenten über das Startmenü herunter 1 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Klicken Sie unter Windows XP auf "Start > Programme > Norton Security > Norton Recovery Tools". 1 Windows Vista oder Windows 7: Wählen Sie "Start > Programme > Norton Security > Norton Recovery Tools". 1 Unter Windows 8 können Sie den Norton Bootable Recovery Tool-Assistenten von der Norton-Support-Website herunterladen. 2 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. So laden Sie den Assistenten "Norton Bootable Recovery Tool" im Internet herunter 1 Rufen Sie im Browser die folgende URL auf: http://www.norton.com/recoverytool 2 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Erstellen von Norton Bootable Recovery Tool auf einer DVD Norton Bootable Recovery Tool ist in Windows Preinstallation Environment (WinPE) integriert. Deshalb

Übersicht Info zum Norton Bootable Recovery Tool 26 w können Sie Norton Bootable Recovery Tool nur von einer DVD oder einem USB-Laufwerk aus ausführen. Sie müssen es daher erst auf DVD brennen. Wenn Sie das Norton Bootable Recovery Tool auf einer wiederbeschreibbaren DVD erstellen, werden alle bereits auf der DVD vorhandenen Daten permanent gelöscht. Erstellen Sie ein Backup aller Daten, bevor Sie Norton Bootable Recovery Tool auf einer wiederbeschreibbaren DVD erstellen. So erstellen Sie die DVD für Norton Bootable Recovery Tool 1 Legen Sie eine leere DVD ein. 2 Klicken Sie im Hauptfenster von "Norton Bootable Recovery Tool" auf "DVD". 3 Im Dialogfeld "Auf DVD erstellen" haben Sie folgende Möglichkeiten: 1 Wählen Sie in der Dropdown-Liste "Laufwerk wählen" das DVD-Laufwerk aus. 1 Wenn Sie Treiber hinzufügen möchten, klicken Sie neben "Treiber hinzufügen" auf "Hinzufügen". 1 Wenn Sie die Standardsprache ändern möchten, klicken Sie auf "Ändern" neben "Sprache wählen". Im Dialogfeld "Sprache wählen" können Sie die Sprache ändern. Standardmäßig wird Norton Bootable Recovery Tool auf Englisch erstellt. 4 Klicken Sie auf "Weiter". 5 Wenn Sie Norton Bootable Recovery Tool auf einer wiederbeschreibbaren DVD erstellen möchten, klicken Sie zur Bestätigung auf "Ja". 6 Prüfen sie die Ergebnisse und führen Sie einen der folgenden Schritte aus: 1 Klicken Sie auf "Fertig", um Norton Bootable Recovery Tool zu schließen. 1 Klicken Sie auf "Zur Hauptseite", um Norton Bootable Recovery Tool auf einem anderem Medium zu erstellen oder zu aktualisieren.

Übersicht Info zum Norton Bootable Recovery Tool 27 Erstellen der ISO-Datei für Norton Bootable Recovery Tool Sie können eine ISO-Datei für Norton Bootable Recovery Tool auf dem Computer erstellen. Sie können diese ISO-Datei auf eine DVD brennen und diese als Wiederherstellungs-DVD auf einem beliebigen Computer nutzen. Sie können diese ISO-Datei auch so einrichten, dass sie als virtuelle DVD auf einen virtuellen Computer verweist. So erstellen Sie die ISO-Datei für Norton Bootable Recovery Tool 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton Bootable Recovery Tool auf "ISO-Datei". 2 Im Dialogfeld "ISO-Datei erstellen" haben Sie folgende Möglichkeiten: 1 Wenn Sie die ISO-Datei in einem bestimmten Ordner speichern wollen, klicken Sie auf "Ändern" neben "Speicherort wählen". Sie können dann den gewünschten Ordner auswählen. 1 Wenn Sie Treiber hinzufügen möchten, klicken Sie neben "Treiber hinzufügen" auf "Hinzufügen". 1 Wenn Sie die Standardsprache ändern möchten, klicken Sie auf "Ändern" neben "Sprache wählen". Im Dialogfeld "Sprache wählen" können Sie die Sprache ändern. Standardmäßig wird Norton Bootable Recovery Tool auf Englisch erstellt. 3 Klicken Sie auf "Weiter". 4 Prüfen sie die Ergebnisse und gehen Sie wie folgt vor: 1 Klicken Sie auf "Fertig", um Norton Bootable Recovery Tool zu schließen. 1 Klicken Sie auf "Zur Hauptseite", um Norton Bootable Recovery Tool auf einem anderem Medium zu erstellen oder zu aktualisieren.

Übersicht Info zum Norton Bootable Recovery Tool 28 Erstellen von Norton Bootable Recovery Tool auf einem USB-Laufwerk Sie können Norton Bootable Recovery Tool auf einem USB-Laufwerk erstellen und dieses Laufwerk verwenden, um Norton Bootable Recovery Tool auf Ihrem Computer auszuführen. Wenn Sie Norton Bootable Recovery Tool auf einem USB-Datenträger erstellen, werden alle darauf gespeicherten Daten dauerhaft gelöscht und der USB-Datenträger wird formatiert. Erstellen Sie ein Backup aller Daten, bevor Sie Norton Bootable Recovery Tool auf einem USB-Laufwerk erstellen. So erstellen Sie Norton Bootable Recovery Tool auf einem USB-Laufwerk 1 Schließen Sie das USB-Laufwerk an einem USB-Port des Computers an. 2 Klicken Sie im Assistenten "Norton Bootable Recovery Tool" auf "USB-Stick". 3 Führen Sie im Dialogfeld "Auf USB-Stick erstellen" folgende Schritte aus: 1 Wählen Sie in der Dropdown-Liste "Laufwerk wählen" das USB-Laufwerk aus. 1 Wenn Sie Treiber hinzufügen möchten, klicken Sie neben "Treiber hinzufügen" auf "Hinzufügen". 1 Wenn Sie die Standardsprache ändern möchten, klicken Sie auf "Ändern" neben "Sprache wählen". Im Dialogfeld "Sprache wählen" können Sie die Sprache ändern. Standardmäßig wird Norton Bootable Recovery Tool auf Englisch erstellt. 4 Klicken Sie auf "Weiter". 5 Klicken Sie in der Bestätigungsmeldung auf "Ja", damit das USB-Laufwerk vor dem Erstellen von Norton Bootable Recovery Tool formatiert wird.

Übersicht Info zum Norton Bootable Recovery Tool 29 6 Prüfen sie die Ergebnisse und führen Sie einen der folgenden Schritte aus: 1 Klicken Sie auf "Fertig", um Norton Bootable Recovery Tool zu schließen. 1 Klicken Sie auf "Zur Hauptseite", um Norton Bootable Recovery Tool auf einem anderem Medium zu erstellen oder zu aktualisieren. Zugreifen auf den Norton Bootable Recovery Tool-Assistenten Norton Bootable Recovery Tool ist in Windows Preinstallation Environment (WinPE) integriert. Deshalb können Sie Norton Bootable Recovery Tool nur von einer DVD oder einem USB-Laufwerk aus ausführen. Der Norton Bootable Recovery Tool-Assistent hilft beim Erstellen von Norton Bootable Recovery Tool. Sie können Norton Bootable Recovery Tool auf einer DVD oder einem USB-Laufwerk erstellen. Sie können diese Medien verwenden, um Norton Bootable Recovery Tool auf Ihrem Computer auszuführen. Sie können zu Ihrem Norton Account wechseln und den Download-Link für Norton Bootable Recovery Tool verwenden. Auf Ihren Norton Account können Sie über folgende Adresse zugreifen: https://account.norton.com

Übersicht Info zum Norton Bootable Recovery Tool 30 So greifen Sie auf den Norton Bootable Recovery Tool-Assistenten zu 1 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Doppelklicken Sie auf das Desktop-Symbol "Norton Bootable Recovery Tool-Assistent". 1 Klicken Sie unter Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 in der Taskleiste auf "Start > Alle Programme > Norton Bootable Recovery Tool-Assistent > Norton Bootable Recovery Tool-Assistent". 1 In Windows 8 können Sie über die Website des Norton-Supports auf den Norton Bootable Recovery Tool-Assistenten zugreifen. 2 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Norton Bootable Recovery Tool-Assistenten herunterzuladen. Verwenden von Norton Bootable Recovery Tool Wenn die Installation Ihres Norton-Produkts fehlschlägt, können Sie Norton Bootable Recovery Tool verwenden, um Sicherheitsbedrohungen, die eine erfolgreiche Installation verhindern, zu scannen und zu entfernen. Wenn Ihr Computer infiziert ist und Sie Ihr Windows-Betriebssystem nicht starten können, können Sie Norton Bootable Recovery Tool zum Entfernen von Bedrohungen und zum Wiederherstellen Ihres Computers verwenden. Norton Bootable Recovery Tool steht auf der von Ihnen gekauften Produkt-CD zur Verfügung. Sie können die Produkt-CD als Wiederherstellungsmedium verwenden. Wenn Sie dieses Produkt heruntergeladen haben, laden Sie den Norton Bootable Recovery Tool-Assistenten unter folgender URL herunter: http://www.norton.com/recoverytool_n360 Norton Bootable Recovery Tool lädt die neuesten Virendefinitionen von Symantec-Servern herunter und verwendet diese, um den Computer vor Viren und

Übersicht Info zum Norton Bootable Recovery Tool 31 aktuellen Sicherheitsbedrohungen zu schützen. Bei aktiviertem DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) werden Virendefinitionen automatisch aktualisiert, wenn der Computer mit dem Internet verbunden ist. Daher müssen Sie die Virendefinitionen in Norton Bootable Recovery Tool über eine Ethernet-Verbindung aktualisieren. Sie können die Virendefinitionen in Norton Bootable Recovery Tool nicht über eine WLAN-Verbindung aktualisieren. Wenn die Virendefinitionen veraltet sind, kann Norton Bootable Recovery Tool möglicherweise nicht alle aktuellen Bedrohungen auf dem Computer erkennen und entfernen. So setzen Sie Norton Bootable Recovery Tool ein 1 Legen Sie den Norton Bootable Recovery Tool-Wiederherstellungsdatenträger ein. 2 Schalten Sie den Computer ein bzw. starten Sie ihn neu und rufen Sie den BIOS-Modus auf. Drücken Sie dazu die Taste, die sofort nach dem Starten des Computers angezeigt wird. 3 Wählen Sie den Wiederherstellungsdatenträger aus, auf dem das Norton Bootable Recovery Tool erstellt wurde und drücken Sie die Eingabetaste. Wenn Sie einen Computer mit UEFI nutzen, wählen Sie unter "Legacy Boot" anstelle der Option "UEFI Boot" den Wiederherstellungsdatenträger aus. Der Wiederherstellungsdatenträger kann die Norton Bootable Recovery Tool-DVD oder ein USB-Laufwerk sein. 4 Lesen Sie die Norton-Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf "Ich stimme zu". 5 Klicken Sie im Fenster "Norton Bootable Recovery Tool" auf "Erweiterter Norton-Wiederherstellungsscan".

Übersicht Info zum Norton Bootable Recovery Tool 32 6 Klicken Sie im Abschnitt "Scan" auf "Scan starten". Nach Abschluss des Scans werden folgende Informationen im Ergebnisfenster angezeigt: 1 Gesamtzahl der gescannten Dateien 1 Gesamtzahl der erkannten Bedrohungen 1 Gesamtzahl der behobenen Bedrohungen 1 Gesamtzahl der nicht behobenen Bedrohungen 1 Details zu den einzelnen erkannten Bedrohungen 7 Führen Sie im Fenster mit den Scanergebnissen einen der folgenden Schritte durch: 1 Sollen alle erkannten Bedrohungen behoben werden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Alle Aktionen auf 'Beheben' setzen". 1 Wählen Sie "Beheben" oder "Ignorieren" aus, um geeignete Maßnahmen für die jeweiligen Bedrohungen durchzuführen. 8 Klicken Sie auf "Weiter". 9 Klicken Sie im Bestätigungsdialogfeld auf "OK". 10 Überprüfen Sie auf der Seite "Scanzusammenfassung" die Scanzusammenfassung und führen Sie einen der folgenden Schritte aus: 1 Klicken Sie auf "Fertig". 1 Klicken Sie auf "Erneut scannen", um einen weiteren Scan durchzuführen. Aktualisieren von Virendefinitionen auf einem USB-Laufwerk Virendefinitionen von Symantec werden für Norton Bootable Recovery Tool verwendet, um den Computer nach den neuesten Sicherheitsrisiken zu scannen. Wenn Sie Norton Bootable Recovery Tool auf einem USB-Datenträger erstellen, werden die neuesten Virendefinitionen automatisch heruntergeladen und auf dem USB-Laufwerk abgelegt. Sie können die

Übersicht Starten von Norton Security von der Befehlszeile aus 33 Virendefinitionen für Norton Bootable Recovery Tool auf einem zuvor erstellen USB-Laufwerk aktualisieren. So aktualisieren Sie die Virendefinitionen von Norton Bootable Recovery Tool auf einem USB-Laufwerk 1 Schließen Sie das USB-Laufwerk mit Norton Bootable Recovery Tool an einem USB-Port des Computers an. 2 Klicken Sie im Norton Bootable Recovery Tool-Assistenten auf "Definitionen auf dem USB-Stick aktualisieren". 3 Wählen Sie im Fenster "Definitionen auf dem USB-Stick aktualisieren" in der Dropdown-Liste "Laufwerk angeben" das USB-Laufwerk aus. 4 Klicken Sie auf "Weiter". 5 Prüfen Sie die Ergebnisse und klicken Sie auf "Fertig". Starten von Norton Security von der Befehlszeile aus Wenn Sie über die Kommandozeile arbeiten (z. B. wenn Sie ein Skript oder Code schreiben), können Sie Norton Security auch aus DOS heraus starten.

Übersicht Reagieren auf Sicherheitsstatusanzeigen 34 So starten Sie Norton Security von der Eingabeaufforderung aus 1 Geben Sie in der Kommandozeile das Installationsverzeichnis von Norton Security und die ausführbare Datei ein. 1 In der 32-Bit-Version von Windows befinden sich Norton Security und die ausführbare Datei in diesem Pfad: \Programme\Norton Security\Engine\version\Uistub.exe Hierbei steht Version für die Versionsnummer des installierten Norton Security. 1 In der 64-Bit-Version von Windows befinden sich Norton Security und die ausführbare Datei in diesem Pfad: \Programme (x86)\norton Security\Engine64\Version\Uistub.exe Hierbei steht Version für die Versionsnummer des installierten Norton Security. 2 Drücken Sie die Eingabetaste. Reagieren auf Sicherheitsstatusanzeigen Im Hauptfenster unter dem Abschnitt "Sicherheit" zeigt das Norton-Produkt den Sicherheitsstatus Ihres Computers an. Je nach Sicherheitsstatus Ihres Computers zeigt das Norton-Produkt den Systemstatus als "Geschützt", "Achtung" oder "Gefährdet" an. Die Systemstatusanzeige kann einen der folgenden Status anzeigen: Geschützt Gibt an, dass Ihr Computer vor Bedrohungen, Risiken und Schäden geschützt ist.

Übersicht Reagieren auf Sicherheitsstatusanzeigen 35 "Warnung" Gibt an, dass der Computer Ihre Aufmerksamkeit erfordert. Klicken Sie im unteren Abschnitt des Hauptfensters im Norton-Produkt auf "Jetzt beheben", um die Sicherheitsbedrohungen auf dem Computer zu beseitigen. "Risiko" Gibt an, dass Ihr Computer einem Risiko ausgesetzt ist. Klicken Sie im unteren Abschnitt des Hauptfensters im Norton-Produkt auf "Jetzt beheben", um die Sicherheitsbedrohungen auf dem Computer zu beseitigen. Das Norton-Produkt zeigt den jeweiligen Sicherheitsstatus für jede Schutzkategorie an, wie z. B."PC-Sicherheit", "Identität" und "Leistung". Je nach Sicherheitsstatus der verschiedenen Komponenten Ihres Computers sind die Statusbereiche der drei Schutzkategorien mit "Geschützt", "Warnung" oder "Risiko" markiert. Wenn Ihr Systemstatus oder die Statuszustände für Schutzkategorien "Warnung" oder "Risiko" lauten, klicken Sie im unteren Abschnitt des Hauptfensters im Norton-Produkt auf "Jetzt beheben", um alle Sicherheitsbedrohungen auf dem Computer zu beseitigen. Wenn der Systemstatus oder die Status für Schutzkategorien "Warnung" oder "Risiko" lauten, können Sie die Sicherheitsprobleme direkt im Hauptfenster beheben.

Übersicht Reagieren auf Sicherheitsstatusanzeigen 36 So reagieren Sie auf Sicherheitsstatusanzeigen 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Jetzt beheben". 2 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Infos zum Symbol des Norton-Produkts Beim Installieren des Norton-Produkts wird ein Symbol im Benachrichtigungsbereich der Taskleiste eingefügt. Dieses Symbol gibt den aktuellen Sicherheitsstatus des Computers an. Es wird ein animiertes Symbol angezeigt, wenn ein Problem aktiv behoben wird oder Warnungen bzw. dringende Probleme vorliegen. Folgende Versionen des Symbols sind möglich: Symbol mit grünem Häkchen Der Computer ist vollständig geschützt. Symbol mit orangefarbenem Ausrufezeichen Es liegen Probleme vor, die Ihr Eingreifen erfordern. Symbol mit rotem Kreuz Es liegende dringende Probleme vor, die Ihr sofortiges Eingreifen erfordern. Symbol mit grauem Kreis Der Silent-Mode ist aktiviert. Das Symbol zeigt auch den aktuellen Schutzstatus an. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol, um ein Kontextmenü mit Funktionen des Norton-Produkts zu öffnen. Es sind Optionen zum Öffnen des Hauptfensters, zum Beheben erkannter Fehler oder zum Aufrufen der Hilfe verfügbar.

Übersicht Reagieren auf Sicherheitsstatusanzeigen 37 Infos zum Kontextmenü des Norton-Produkts Das Norton-Produkt arbeitet im Hintergrund, um die Sicherheit Ihres Computers zu gewährleisten. Das Norton-Produktsymbol befindet sich im Infobereich ganz rechts in der Taskleiste. Es zeigt an, dass Sie über aktuellen Schutz verfügen. Sollte sich der Status ändern, wechselt die Farbe des Symbols. Im Infobereich werden Meldungen angezeigt, in denen Sie möglicherweise zu einer Aktion aufgefordert werden, wie etwa zum Öffnen eines Fensters. In den meisten Fällen informieren die Meldungen jedoch einfach nur über aktuelle Aktivitäten und werden nach wenigen Sekunden wieder ausgeblendet. Mit einem Rechtsklick auf das Norton Security -Symbol können Sie auf bestimmte Aktivitäten zugreifen. In Abhängigkeit von den aktuellen Aktivitäten stehen unter anderem folgende Optionen zur Verfügung: Öffnen Sie Norton Security. Mit dieser Option öffnen Sie das Hauptfenster des Norton-Produkts und können dort Aufgaben ausführen, den aktuellen Status anzeigen oder auf andere Funktionen zugreifen. QuickScan ausführen Mit dieser Option führen Sie einen Quick Scan aus, um möglicherweise infizierte Bereiche des Computers zu schützen. LiveUpdate ausführen Mit dieser Option führen Sie LiveUpdate aus, um nach Definitionsaktualisierungen und Programm-Updates zu suchen.

Übersicht Infos zu Norton LiveUpdate 38 Verlauf anzeigen Mit dieser Option rufen Sie Informationen über Sicherheitsereignisse aller Kategorien ab. Support anfordern Mit dieser Option können Sie Probleme einfach über Norton AutoFix lösen. Silent-Mode aktivieren/deaktivieren Mithilfe dieser Option können Sie den Silent-Mode aktivieren oder deaktivieren. Intelligente Firewall aktivieren/deaktivieren Mithilfe dieser Option können Sie die Firewall aktivieren oder deaktivieren. Antivirus-Auto-Protect aktivieren/deaktivieren Mithilfe dieser Option können Sie Antivirus-Auto-Protect aktivieren oder deaktivieren. Infos zu Norton LiveUpdate Symantec-Produkte laden regelmäßig die neuesten Schutz-Updates von Symantec-Servern herunter. Die Schutz-Updates schützen Ihren Computer vor den neuesten Viren und unbekannten Sicherheitsbedrohungen. Über Symantec-Produkte können Sie diese Updates mithilfe der LiveUpdate-Technologie herunterladen und installieren. Bei der Ausführung von LiveUpdate wird geprüft, ob die neuesten Schutz-Updates für das installierte Norton-Produkt vorhanden sind. Ist dies nicht der Fall, lädt LiveUpdate die benötigten Schutz-Updates für das Gerät herunter, verarbeitet sie und löscht die älteren Dateien und Definitionen aus dem temporären Ordner.

Übersicht Infos zu Norton LiveUpdate 39 w LiveUpdate benötigt nur wenig Zeit, um die Schutz-Updates herunterzuladen und zu verarbeiten. Sie können die LiveUpdate-Sitzung jedoch jederzeit abbrechen. Das Gerät muss mit dem Internet verbunden sein, um diese Updates zu erhalten. Wenn Ihr Netzwerk über Proxy-Server mit dem Internet verbunden ist, lädt LiveUpdate die aktuellen Updates anhand der Proxy-Einstellungen in Ihrem Produkt herunter. Über die Option "Einstellungen für Network-Proxy" im Fenster "Verwaltungseinstellungen" können Sie die Proxy-Einstellungen Ihres Netzwerks konfigurieren. Es kann ein Verbindungsproblem auftreten, wenn Sie eine Kindersicherungssoftware verwenden. Wenn Sie vermuten, dass die Verbindung aufgrund einer Kindersicherung blockiert sein könnte, können Sie die Kindersicherung so konfigurieren, dass der Aktivierungsvorgang nicht blockiert wird. Sie müssen sich bei der Kindersicherungssoftware oder über Ihren ISP im Internet als Administrator einloggen, um die Konfiguration zu ändern. LiveUpdate funktioniert nicht, wenn die Option "Netzwerkkostenerkennung" im Fenster "Firewall" unter "Einstellungen" auf "Kein Datenverkehr" oder "Sparmodus" eingestellt ist. Mithilfe der Netzwerkkostenerkennung können Sie die Netzwerkbandbreite festlegen, die Norton Security nutzen kann. Achten Sie daher darauf, dass die Option "Netzwerkkostenerkennung" aktiviert und auf "Keine Beschränkung" eingestellt ist, damit LiveUpdate ausgeführt werden kann. Das Fenster "Netzwerkkostenerkennung" wird angezeigt, wenn LiveUpdate ausgeführt wird und die Richtlinie auf "Kein Datenverkehr" oder "Sparmodus" gestellt ist. Sie können jedoch die Richtlinie übergehen und die LiveUpdate-Aufgabe fertigstellen.

Übersicht Infos zu Norton LiveUpdate 40 Info zu Schutz-Updates w Schutz-Updates enthalten Dateien, die Symantec-Produkte mit den neuesten Bedrohungsschutzfunktionen auf den neuesten Stand bringen. Da jeden Tag neue Viren und andere Bedrohungen auftauchen können, ist es wichtig, dass das Norton-Produkt immer auf dem neuesten Stand ist. Über die Funktion "LiveUpdate" werden die Schutz-Updates vom Symantec-Server auf das Gerät heruntergeladen. LiveUpdate automatisiert das Herunterladen und Installieren der Schutz-Updates. Weitere Informationen finden Sie unter Siehe "Infos zu Norton LiveUpdate" auf Seite 38.. Symantec empfiehlt, sowohl das Norton-Produkt und die Schutzinhalte regelmäßig zu aktualisieren. Weitere Informationen finden Sie unter Siehe "Aktualisieren des Produkts" auf Seite 399.. Damit Sie Schutz-Updates abrufen können, benötigen Sie ein aktives Abonnement für Norton Security. Ist das Abonnement abgelaufen, können keine Updates heruntergeladen werden. Schutz-Updates enthalten Programm- und Definitions-Updates. Programm-Updates sind geringfügige Verbesserungen am installierten Produkt. Sie unterscheiden sich von Produkt-Upgrades, die neuere Versionen des gesamten Produkts darstellen. Programm-Updates haben normalerweise die Aufgabe, die Betriebssystem- oder Hardwarekompatibilität zu erweitern, ein Leistungsproblem oder einen Programmfehler zu beheben. Programm-Updates werden bei Bedarf bereitgestellt. Zum Abschließen der Aktualisierung ist es eventuell erforderlich, den Computer neu zu starten. Definitions-Updates enthalten Informationen, die den Computer vor neuen Viren und Bedrohungen schützen. Definitions-Updates enthalten folgende Elemente: 1 Virendefinitionen erkennen Viren, wenn Sie auf einem Gerät auftauchen.

Übersicht Infos zu Norton LiveUpdate 41 1 Vordefinierte Firewall-Regeln steuern den Netzwerkzugriff für die Programme auf dem Gerät. 1 Angriffsschutzsignaturen erkennen nicht autorisierte Zugriffsversuche auf das Gerät. 1 Spam-Definitionen von Symantec erkennen Spam-E-Mails. Aktivieren und Deaktivieren des automatischen LiveUpdate Sie können LiveUpdate automatisch nach Schutz-Updates suchen lassen, indem Sie die Option "Automatisches LiveUpdate" aktivieren. Das Norton-Produkt ist also immer auf dem neuesten Stand. Wenn Sie diese Option deaktivieren, müssen Sie LiveUpdate regelmäßig manuell ausführen, um Schutz-Updates zu erhalten. Sie haben folgende Möglichkeiten: w 1 "Automatisches LiveUpdate" über die "Schnellsteuerung" konfigurieren 1 "Automatisches LiveUpdate" über die "Einstellungen" konfigurieren Wenn Sie mit dem Internet verbunden sind, lädt das automatische LiveUpdate jede Stunde Produkt- und Definitions-Updates herunter. Wenn Sie einen ISDN-Router verwenden, der so eingerichtet ist, dass eine automatische Verbindung zu Ihrem Internet Service Provider (ISP) hergestellt wird, werden für jede hergestellte Verbindung evtl. Gebühren erhoben. Wenn Sie mit diesen Einstellungen nicht zufrieden sind, können Sie die automatische Verbindung an Ihrem ISDN-Router oder die Option "Automatisches LiveUpdate" deaktivieren. Sie können auch mit der Option "Netzwerkkostenerkennung" festlegen, wie viel Bandbreite Norton Security nutzen kann.

Übersicht Infos zu Norton LiveUpdate 42 "Automatisches LiveUpdate" über die "Schnellsteuerung" konfigurieren 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Führen Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Schnellsteuerung" einen der folgenden Schritte aus: 1 Um das automatische LiveUpdate auszuschalten, deaktivieren Sie "Automatisches LiveUpdate", legen Sie in der Dropdown-Liste "Dauer auswählen" fest, wie lange das automatische LiveUpdate ausgeschaltet bleiben soll, und klicken Sie auf "OK". 1 Um das automatische LiveUpdate einzuschalten, aktivieren Sie die Option "Automatisches LiveUpdate". "Automatisches LiveUpdate" über die "Einstellungen" konfigurieren 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Virenschutz". 3 Führen Sie auf der Registerkarte "Antispyware und Updates" unter "Updates" in der Zeile "Automatisches LiveUpdate" einen der folgenden Schritte aus: 1 Ziehen Sie zum Deaktivieren des automatischen LiveUpdate den Ein/Aus -Schalter nach rechts in die Stellung "Aus". Legen Sie in der Dropdown-Liste "Dauer auswählen" fest, wie lange das automatische LiveUpdate ausgeschaltet bleiben soll, und klicken Sie auf "OK". 1 Ziehen Sie zum Aktivieren des automatischen LiveUpdate den Ein/Aus -Schalter nach links in die Stellung "Ein".

Übersicht Infos zu Norton LiveUpdate 43 Manuelles Ausführen von Norton LiveUpdate Symantec empfiehlt, LiveUpdate in den folgenden Fällen regelmäßig auszuführen: w 1 Wenn Sie die Option Automatisches LiveUpdate deaktiviert haben 1 Wenn Ihr Computer längere Zeit nicht mit dem Internet verbunden ist Um LiveUpdate ausführen zu können, benötigen Sie ein gültiges Abonnement und eine Internetverbindung. So führen Sie LiveUpdate manuell aus 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "LiveUpdate". 2 Klicken Sie im Norton LiveUpdate -Fenster auf OK, wenn das LiveUpdate erfolgreich abgeschlossen ist. Suchen des neuesten Schutz-Update-Datums Schutz-Updates enthalten Informationen, über die das Norton-Produkt das Vorhandensein eines bestimmten Virus oder einer Sicherheitsbedrohung erkennen und Sie entsprechend warnen kann. Sie können auch ein Upgrade für das Produkt ausführen, um eine neue Funktion nutzen zu können und die Leistung des Produkts zu verbessern. Norton Security zeigt das Datum des neuesten Schutz-Updates an. So prüfen Sie das neueste Schutz-Update-Datum 1 Klicken Sie im Norton Security-Hauptfenster auf "Sicherheit". 2 Prüfen Sie das Datum unter der Anzeige für den Sicherheitsstatus neben "Schutz-Updates". 3 Wenn das Datum älter als ein oder zwei Tage ist, sollten Sie LiveUpdate umgehend ausführen.

Übersicht Infos zu Norton LiveUpdate 44 Aktivieren und Deaktivieren der Option "Updates nur bei Neustart anwenden" w Nach dem Anwenden bestimmter von LiveUpdate heruntergeladener Updates muss der Computer neu gestartet werden. Unter Windows 7 und höher können alle Updates ohne Neustart angewendet werden. Mit der Option "Updates nur bei Neustart anwenden" können Sie festlegen, wie diese Updates angewendet werden sollen. Diese Option ist nur unter Windows 7 und höher verfügbar. Ist diese Option deaktiviert, werden die heruntergeladenen Updates ohne Neustart angewendet. Diese Option ist standardmäßig deaktiviert. Das Dialogfeld "Norton LiveUpdate" enthält folgende Optionen: 1 Jetzt anwenden Wenn Sie auf diese Option klicken, werden die heruntergeladenen Updates sofort angewendet. 1 Später anwenden Wenn Sie auf diese Option klicken, werden die heruntergeladenen Updates beim nächsten Neustart des Computers angewendet. Ist diese Option aktiviert, werden die heruntergeladenen Updates erst nach einem Neustart angewendet. Das Dialogfeld "Norton LiveUpdate" enthält folgende Optionen: 1 Jetzt neu starten Wenn Sie auf diese Option klicken, wird der Computer nach dem Anwenden der Updates neu gestartet. 1 Später neu starten Wenn Sie auf diese Option klicken, werden die heruntergeladenen Updates beim nächsten Neustart des Computers angewendet.

Übersicht Konfigurieren der "Einstellungen für Netzwerk-Proxy" 45 So aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Option "Updates nur bei Neustart anwenden" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Virenschutz". 3 Klicken Sie in den Einstellungen für "AntiVirus" auf die Registerkarte "Antispyware und Updates". 4 Führen Sie in der Zeile "Updates nur bei Neustart anwenden" einen der folgenden Schritte aus: 1 Um "Updates nur bei Neustart anwenden" zu deaktivieren, ziehen Sie den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Stellung "Aus". 1 Um "Updates nur bei Neustart anwenden" zu aktivieren, ziehen Sie den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Stellung "Ein". 5 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Übernehmen". 6 Klicken Sie auf "Schließen". Konfigurieren der "Einstellungen für Netzwerk-Proxy" Wenn Sie Ihre Internetverbindung über einen Proxy-Server herstellen, müssen Sie die Proxy-Serverdetails angeben. Im Fenster "Einstellungen für Netzwerk-Proxy" können Sie automatische Konfigurationseinstellungen, Proxy-Einstellungen oder Proxy-Server-Authentifizierungseinstellungen festlegen. Die Netzwerk-Proxy-Einstellungen ermöglichen Internetverbindungen, während Sie andere Aufgaben ausführen, z. B. das Produkt aktivieren oder auf die Supportoptionen zugreifen. So konfigurieren Sie die "Einstellungen für Netzwerk-Proxy" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen".

Übersicht Konfigurieren der "Einstellungen für Netzwerk-Proxy" 46 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Klicken Sie in der Zeile "Einstellungen für Network-Proxy" auf "Konfigurieren". 4 Führen Sie im Fenster "Netzwerk-Proxy-Einstellungen" einen der folgenden Schritte aus: 1 Wenn Sie wünschen, dass der Browser Netzwerkverbindungseinstellungen automatisch erkennt, aktivieren Sie unter "Automatische Konfiguration" die Option "Einstellungen automatisch erkennen". 1 Wenn der Proxy-Server eine URL zur automatischen Konfiguration benötigt, aktivieren Sie unter "Automatische Konfiguration" die Option "Skript zur automatischen Konfiguration verwenden". Geben Sie im Feld "URL" die URL der PAC-Datei ein. 1 Wird in Ihrem Netzwerk ein Proxy-Server verwendet, klicken Sie unter "Proxy-Einstellungen" auf "Proxy-Server für Ihre HTTP-Verbindungen verwenden". Geben Sie in das Feld "Adresse" die URL- oder IP-Adresse Ihres Proxy-Servers ein und in das Feld "Port" die Port-Nummer Ihres Proxy-Servers. Sie können einen Wert von 1 bis 65535 angeben. 1 Wenn Ihr Proxy-Server einen Benutzernamen und ein Kennwort anfordert, aktivieren Sie unter "Authentifizierung" die Option "Authentifizierung für Verbindung über Firewall oder Proxy-Server ist erforderlich". Geben Sie den Benutzernamen im Feld "Benutzername" ein und das Kennwort im Feld "Kennwort". 5 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen für Netzwerk-Proxy" auf "Übernehmen".

Überwachen der Systemleistung 2 In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: 1 Informationen zu System-Insight 1 30-Tage-Bericht Informationen zu System-Insight Das Norton-Produkt überwacht den Computer laufend, damit er problemlos und so effizient wie möglich arbeiten kann. Wichtige Bereiche des Computers wie Arbeitsspeicher, Registrierungsschlüssel und laufende Prozesse werden ständig gescannt. Wichtige Aktivitäten wie allgemeine Dateivorgänge, Netzwerkverkehr und das Surfen im Internet werden überwacht. Zusätzlich stellt das Norton-Produkt sicher, dass seine Aktivitäten sich nicht auf den Arbeitsspeicher auswirken und die Gesamtleistung des Computers nicht beeinträchtigen. System-Insight stellt einen zentralen Ort bereit, an dem Sie die auf dem Computer ausgeführten Aktivitäten anzeigen und überwachen können. Diese Informationen werden im Dialogfeld "Diagramme" angezeigt. Im Dialogfeld "Diagramme" haben Sie folgende Möglichkeiten: 1 Anzeigen der wichtigsten ausgeführten Systemaktivitäten in den letzten drei Monaten Das oben im Fenster angezeigte Ereignisdiagramm ist eine grafische Darstellung wichtiger Systemaktivitäten. Hierzu gehören

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 48 Anwendungsinstallationen, Anwendungsdownloads, Festplattenoptimierungen, die Erkennung von Bedrohungen, Leistungswarnmeldungen und Schnellscans. Das Diagramm zeigt die Aktivitäten als Symbol oder Balken an. Die Beschreibung für die Symbole bzw. Balken befindet sich unten im Diagramm. Wenn Sie den Mauszeiger über ein Symbol bewegen, werden in einem Popup-Fenster Details zur jeweiligen Aktivität angezeigt. Über den Link "Details anzeigen" im Popup können Sie weitere Details zur Aktivität im Fenster Sicherheitsverlauf anzeigen. Verwenden Sie die Registerkarten im Diagramm oben, um Details zum aktuellen und den vergangenen zwei Monaten anzuzeigen. 1 So ordnen Sie die Dateien auf dem Computer. neu an Durch Optimieren des Computers wird Speicherplatz auf der Festplatte freigegeben. Mit der Option "Optimieren" oben im Ereignisdiagramm können Sie die Festplatte defragmentieren. 1 Analyisieren des Einflusses des Norton-Produkts auf die Leistung des Computers. Links im Dialogfeld wird die CPU-Nutzung grafisch dargestellt. Das Diagramm zeigt die Gesamt-CPU-Nutzung sowie die CPU-Nutzung durch das Norton-Produkt. Mit der Option "Leistungsüberwachung" können Sie die Leistung des Computers überwachen. Klicken Sie zum Öffnen der Option "Leistungsüberwachung" im Hauptfenster auf "Einstellungen > Verwaltungseinstellungen > Leistungsüberwachung". Aufrufen des Dialogfelds "Diagramme" System-Insight stellt einen zentralen Ort zur Verfügung, an dem Sie die Systemaktivitäten anzeigen und überwachen können. Diese Informationen werden im Dialogfeld "Diagramme" angezeigt. Im Dialogfeld "Diagramme" werden Details zu wichtigen

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 49 Systemaktivitäten und der CPU-Nutzung angezeigt. Außerdem enthält Sie eine Option zum Defragmentieren des Startdatenträgers. So rufen Sie das Dialogfeld "Diagramme" auf 4 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Leistung" und klicken Sie anschließend auf "Diagramme". Überwachen von Systemaktivitäten System-Insight stellt Informationen zu den wichtigsten in den letzten drei Monaten ausgeführten Systemaktivitäten bereit. Verwenden Sie die Registerkarten im Diagramm oben, um Details zum aktuellen und den vergangenen zwei Monaten zu sehen. Diese Informationen werden im Dialogfeld "Diagramme" angezeigt. Im Dialogfeld "Diagramme" werden Aktivitäten als Symbol bzw. Balken dargestellt. Die Beschreibung für die Symbole bzw. Balken wird unterhalb des Diagramms angezeigt. Verwenden Sie die Registerkarten im Diagramm oben, um Details zum aktuellen und den vergangenen zwei Monaten zu sehen. Zu den Aktivitäten gehören: Installationen Stellt Informationen zu Installationsaktivitäten auf Ihrem System im Verlauf der vergangenen drei Monate bereit. Die Informationen umfassen die installierte Anwendung, das Installationsdatum sowie die Gesamtanzahl der Installationen an diesem Datum.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 50 Downloads Gibt Auskunft über die Anwendungs-Herunterladaktivitäten auf Ihrem System im Verlauf der vergangenen drei Monate. Die Informationen umfassen das Datum, an dem die Dateien heruntergeladen wurden und die Gesamtanzahl heruntergeladener Dateien an diesem Datum. Sie können auf den Dateinamen-Link klicken, um weitere Angaben zur heruntergeladenen Datei anzuzeigen, etwa den Download Insight-Bericht, den Dateinamen, die Bewertungsstufe und empfohlene Aktionen. Optimiert Gibt die Optimierungsaktivitäten auf Ihrem System im Verlauf der letzten drei Monate an.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 51 Erkennungen Gibt Auskunft über die Aktivitäten zur Bedrohungserkennung, die das Norton-Produkt auf dem System im Verlauf der letzten drei Monate ausgeführt hat. Dazu gehören das Datum der Erkennung einer Bedrohung und die Gesamtanzahl an Bedrohungen, die das Norton-Produkt an diesem Tag erkannt hat. Unter dem Link "Details anzeigen" sind weitere Details zu Risiken, wie etwa die Risikoauswirkung und der Risikoursprung, verfügbar. Die Details umfassen auch die Aktion, die eine Bedrohung auf dem System ausgeführt hat, und die von Symantec empfohlene Aktion zur Behebung der Bedrohung. Warnungen Gibt Auskunft über die "Leistungswarnmeldungen", die das Norton-Produkt in den letzten drei Monaten angezeigt hat. Die Details umfassen das Datum der Überwachung und die Anzahl der generierten Leistungswarnmeldungen. Der Link "Details anzeigen" stellt zusätzliche Angaben zu mit der Leistung zusammenhängenden Aktivitäten, den Programmnamen, den Programmspeicherort und die Systemressourcennutzung bereit.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 52 Schnellscan Enthält Informationen zu den Schnellscans, die das Norton-Produkt in den letzten drei Monaten ausgeführt hat. Die Details umfassen das Datum der Schnellscans und die Gesamtanzahl der an diesem Tag durchgeführten Schnellscans. Unter dem Link Details anzeigen sind weitere Details wie die Scanzeit, die Gesamtanzahl gescannter Elemente, das gesamte erkannte Risiko, die Gesamtanzahl gelöster Risiken und empfohlene Aktionen verfügbar. Anzeigen von Details zu den Systemaktivitäten Mit System-Insight können Sie im Dialogfeld "Diagramme" Details der aufgetretenen oder von Ihnen durchgeführten Systemaktivitäten im Verlauf der letzten drei Monate anzeigen. Hierzu gehören Installationen, Anwendungen, Festplattenoptimierungen, die Erkennung von Bedrohungen, Leistungswarnmeldungen und Schnellscans. Verwenden Sie die Registerkarten oben in der Ereigniskurve, um Details zum aktuellen Monat und den vergangenen zwei Monaten zu sehen. Im Dialogfeld "Diagramme" werden Aktivitäten als Symbol bzw. Balken dargestellt. Die Beschreibung für die Symbole bzw. Balken wird unterhalb des Diagramms angezeigt. Wenn Sie den Mauszeiger über ein Symbol bewegen, werden in einem Popup-Fenster Details zur jeweiligen Aktivität angezeigt. Die Details umfassen das Datum der Aktivitäten und die Gesamtanzahl an Aktivitäten an diesem Tag. Über den Link "Details anzeigen" können Sie weitere Details zur Aktivität im Fenster "Sicherheitsverlauf" anzeigen.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 53 So zeigen Sie Details zu den Systemaktivitäten an: 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Leistung" und klicken Sie anschließend auf "Diagramme". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Diagramme" auf die Registerkarte für einen Monat, um die entsprechenden Details anzuzeigen. 3 Bewegen Sie im Ereignisdiagramm den Mauszeiger über ein Symbol oder einen Balken für eine Aktivität. 4 Zeigen Sie im angezeigten Popup die Details der Aktivität an. 5 Wenn die Option "Details anzeigen" im Popup angezeigt wird, klicken Sie auf "Details anzeigen", um weitere Details im Fenster "Sicherheitsverlauf" anzuzeigen. Informationen zu Leistungswarnmeldungen Das Norton-Produkt überwacht die Systemleistung. Wenn eine erhöhte Nutzung von Systemressourcen durch ein Programm oder einen Prozess erkannt wird, werden Sie mit Leistungswarnmeldungen benachrichtigt. Leistungswarnmeldungen funktionieren nur, wenn die Optionen "Leistungsüberwachung" und "Leistungswarnmeldung" aktiviert sind. Die Leistungswarnmeldung benachrichtigt Sie mit Informationen über den Programmnamen und die Ressourcen, die das Programm übermäßig nutzt. Mit dem Link "Details und Einstellungen" in den Leistungsbenachrichtigungen können Sie zusätzliche Details zum Ressourcenverbrauch durch das Programm anzeigen. Das Fenster Datei-Insight zeigt die Bewertungsdetails der Datei, den Ursprung der Datei, die Prozess-ID und die vollständige Ressourcennutzungsliste für das Programm an. Im Fenster "Dateiinfo" können Sie festlegen, das Programm von der Überwachung auszuschließen. Sie können die Option "Einstellungen" im Fenster "Dateiinfo verwenden, um die Option "Leistungswarnmeldung" zu deaktivieren.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 54 w Leistungswarnmeldungen werden nicht angezeigt, wenn Ihr Computer inaktiv oder im Silent-Mode ist. Bei jeder Systemressource, wie z.b. CPU, Speicher und Festplatte, gibt es einen festgelegten Schwellenwert für den Ressourcenverbrauch. Wenn der Ressourcenverbrauch eines Programms den angegebenen Schwellenwert überschreitet, wird eine Leistungswarnmeldung ausgegeben. Konfigurieren Sie den Schwellenwert mit der Option "Ressourcen-Schwellenwert für Warnmeldungen". Um auf die Option "Ressourcen-Schwellenwert für Warnmeldungen" zuzugreifen, rufen Sie das Hauptfenster des Norton-Produkts auf und navigieren Sie anschließend zu "Einstellungen > Verwaltungseinstellungen > Leistungsüberwachung > Ressourcen-Schwellenwert für Warnmeldungen". Sie können die Option "Geringe Ressourcennutzung bei Akkubetrieb" verwenden, damit das Norton-Produkt das Profil des Ressourcenschwellenwerts automatisch auf "Niedrig" setzen kann, wenn der Computer im Akkubetrieb läuft. Sie können mithilfe der Option "Hohe Nutzung gemeldet für:" das Norton-Produkt so konfigurieren, dass es bei hoher CPU-, Speicher-, Festplatten- oder Handles-Nutzung Warnmeldungen sendet. Zusätzlich können Sie Programme der Liste "Programmausschlüsse" mithilfe der Option "Programmausschlüsse" hinzufügen. Wenn Sie ein Programm der Liste "Programmausschlüsse" hinzufügen, werden Sie vom Norton-Produkt nicht gewarnt, sollte das Programm den Schwellenwert für den definierten Ressourcenverbrauch überschreiten. Sie können alle leistungsbezogenen Protokolle unter der Kategorie "Leistungswarnmeldung" im Fenster "Sicherheitsverlauf" anzeigen.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 55 Konfigurieren von Leistungswarnmeldungen Sie können die Option "Leistungswarnmeldung" verwenden, um Leistungswarnmeldungen zu erhalten, wenn es eine erhöhte Nutzung von Systemressourcen durch ein Programm oder einen Prozess gibt. Zum Konfigurieren von Leistungswarnmeldungen stehen die folgenden Optionen zur Verfügung: Aus Deaktiviert Leistungswarnmeldungen. Wählen Sie diese Option aus, wenn das Norton-Produkt Sie nicht mit Leistungswarnmeldungen benachrichtigen soll. Ein Aktiviert Leistungswarnmeldungen. Wählen Sie diese Option, wenn das Norton-Produkt Sie mit Leistungswarnmeldungen benachrichtigen soll, sobald ein Programm oder ein Prozess den Schwellenwert für Systemressourcennutzung überschreitet.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 56 Nur Protokoll Überwacht die Systemressourcennutzung und zeichnet sie auf. Wählen Sie diese Option, wenn das Norton-Produkt die Systemressourcennutzung von jedem Programm und jedem Prozess, der auf Ihrem Computer ausgeführt wird, nur überwachen soll. Standardmäßig ist die Option "Leistungswarnmeldung" auf "Nur protokollieren" eingestellt. Wenn ein Programm oder ein Prozess den Schwellenwert für Systemressourcennutzung überschreitet, zeichnet das Norton-Produkt diese Details im Fenster "Sicherheitsverlauf" auf. Sie können die Details, die mit Leistungswarnmeldungen zusammenhängen, unter der Kategorie "Leistungswarnmeldung" im Fenster "Sicherheitsverlauf" einsehen. So konfigurieren Sie Leistungswarnmeldungen 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen".

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 57 3 Führen Sie unter "Leistungsüberwachung" in der Zeile "Leistungswarnmeldung" einen der folgenden Schritte aus: 1 Um Leistungswarnmeldungen zu deaktivieren, verschieben Sie den Schalter "Leistungswarnmeldung" auf die Position "Aus". 1 Um Leistungswarnmeldungen zu aktivieren, verschieben Sie den Schalter "Leistungswarnmeldung" auf die Position "Ein". 1 Um Leistungswarnmeldungen zu unterdrücken, verschieben Sie den Schalter "Leistungswarnmeldung" auf die Position "Nur Protokoll". 4 Führen Sie unter "Hohe Nutzung gemeldet für:" Folgendes aus: 1 Wenn das Norton-Produkt die CPU-Nutzung überwachen soll, ziehen Sie den Schalter "CPU" nach links in die Position "Ein". 1 Wenn das Norton-Produkt die Speicherauslastung überwachen soll, ziehen Sie den Schalter "Arbeitsspeicher" nach links in die Position "Ein". 1 Wenn das Norton-Produkt die Datenträgerbelegung überwachen soll, ziehen Sie den Schalter "Datenträger" nach links in die Position "Ein". 1 Wenn das Norton-Produkt die Handle-Zählung überwachen soll, ziehen Sie den Schalter "Handles" nach links in die Position "Ein". Diese Option ist standardmäßig deaktiviert. 5 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Konfigurieren des Profils von Ressourcenschwellenwerten Der Schwellenwert für Systemressourcen legt fest, wann das Norton-Produkt Leistungswarnmeldungen ausgeben soll. Wenn ein bestimmtes Programm den Schwellenwert für die Nutzung der Systemressource überschreitet, wird eine Leistungswarnmeldung ausgegeben.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 58 So konfigurieren Sie das Profil des Ressourcenschwellenwerts 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Führen Sie unter "Leistungsüberwachung" in der Zeile "Profil des Ressourcenschwellenwerts für Warnungen" einen der folgenden Schritte aus: Niedrig Konfiguriert einen niedrigen Schwellenwert für Warnungen. Symantec empfiehlt, diese Option zu wählen, wenn Ihr Computer im Batteriebetrieb läuft. Mittel Konfiguriert einen mittleren Schwellenwert für Warnungen. Der Schwellenwert ist standardmäßig auf "Mittel" eingestellt. Hoch Konfiguriert einen hohen Schwellenwert für Warnungen. Symantec empfiehlt diese Option, wenn auf Ihrem Computer Aufgaben mit hohem Ressourcenverbrauch ausgeführt werden. 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen".

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 59 Aktivieren und Deaktivieren der Option "Geringe Ressourcennutzung bei Akkubetrieb" Wenn Ihr Computer mit Batteriebetrieb ausgeführt wird, ist es wichtig, dass alle aktiven Softwareprogramme eine minimale Ressourcennutzung haben. Indem die Ressourcennutzung verringert wird, wird die Batterielaufzeit Ihres Computers verlängert und er energiesparend betrieben. Sie können ein niedriges Schwellenwertprofil konfigurieren und sicherstellen, dass alle Programme eine minimale Ressourcennutzung haben. Wenn die Ressourcennutzung eines Programms oder eines Prozesses den Schwellenwert überschreitet, wird eine Leistungswarnmeldung ausgegeben. Sie können das Programm oder den Prozess manuell schließen, um die Ressource freizugeben. w Ist die Option "Geringe Ressourcennutzung bei Akkubetrieb" aktiviert, wird der Schwellenwert automatisch herabgesetzt, wenn der Computer mit Akku betrieben wird. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Symantec empfiehlt, die Option "Geringe Ressourcennutzung bei Akkubetrieb" zu aktivieren. So deaktivieren Sie die Option "Ressourcenprofil "Niedrig" bei Batteriebetrieb verwenden" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Verschieben Sie unter "Leistungsüberwachung" in der Zeile "Profil für geringe Ressourcennutzung bei Akkubetrieb verwenden" den Schalter "Ein/Aus" nach rechts zur Position "Aus". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen".

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 60 So aktivieren Sie die Option "Ressourcenprofil "Niedrig" bei Batteriebetrieb verwenden" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Verschieben Sie unter "Leistungsüberwachung" in der Zeile "Profil für geringe Ressourcennutzung bei Akkubetrieb verwenden" den Schalter "Ein/Aus" nach links zur Position "Ein". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Ausschließen von Programmen aus Leistungswarnmeldungen Das Norton-Produkt ermöglicht es Ihnen, Programme aus Leistungswarnmeldungen auszuschließen. Sie können Programme, die eine hohe CPU-Nutzung bzw. Arbeitsspeicher- oder Datenträgerbelegung haben, der Liste "Programmausschlüsse" hinzufügen. Wenn Sie ein Programm der Liste "Programmausschlüsse" hinzufügen, werden Sie vom Norton-Produkt nicht gewarnt, sollte das Programm den Schwellenwert für den Ressourcenverbrauch überschreiten. So schließen Sie Programme aus Leistungswarnmeldungen aus 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Klicken Sie unter "Leistungsüberwachung" in der Zeile "Programmausschlüsse" auf "Konfigurieren". 4 Klicken Sie im Fenster "Programmausschlüsse" auf "Hinzufügen". 5 Navigieren Sie im Dialogfeld "Wählen Sie ein Programm" zur ausführbaren Datei für das Programm, das Sie hinzufügen möchten.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 61 6 Klicken Sie auf "Öffnen". 7 Klicken Sie im Fenster "Programmausschlüsse" auf "Übernehmen". 8 Klicken Sie auf "OK". 9 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen". Entfernen von Programmen aus Programmausschlüssen Das Fenster "Programmausschlüsse" listet alle Programme auf, die nicht in Leistungswarnmeldungen aufgenommen werden. Sie können ein Programm entfernen, das Sie dem Fenster "Programmausschlüsse" hinzugefügt haben. Wenn Sie ein Programm entfernen, wird es in den Leistungswarnmeldungen angezeigt, sobald es das nächste Mal den festgelegten Schwellenwert für Ressourcenverbrauch überschreitet. So entfernen Sie ein Programm aus Programmausschlüssen 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Klicken Sie unter "Leistungsüberwachung" in der Zeile "Programmausschlüsse" auf "Konfigurieren". 4 Wählen Sie im Fenster "Programmausschlüsse" das zu löschende Programm und klicken Sie dann auf "Entfernen". Um alle im Fenster "Programmausschlüsse" verfügbaren Programme zu entfernen, klicken Sie auf "Alle entfernen". 5 Klicken Sie im Fenster "Programmausschlüsse" auf "Übernehmen". 6 Klicken Sie auf "OK". 7 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen".

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 62 Informationen zur CPU-Nutzung Das Norton-Produkt überwacht sowohl die gesamte CPU-Gesamtauslastung des Systems sowie die Norton-spezifische CPU-Nutzung überwachen. Das Norton-Produkt zeigt im Dialogfeld "Diagramme" die CPU-Nutzung an. Die CPU-Nutzung wird in Echtzeit dargestellt. Das Diagramm zeigt die Leistung der letzten 90 Minuten bzw. seit Inbetriebnahme des Computers an. Das blaue Muster im Diagramm stellt die Auslastung des Gesamtsystems dar und das gelbe Muster die Norton-spezifische Auslastung. Die mit "Leerlaufzeit" bezeichneten grauen Blöcke zeigen die Leerlaufzeiten des Computers an. Die grauen Blöcke zeigen an, wann Ihr Computer heruntergefahren oder abgemeldet ist bzw. sich im Standby-Modus befindet. Anzeigen des CPU- und Speicherdiagramms Das Norton-Produkt überwacht die Gesamt-Arbeitsspeicher- und CPU-Nutzung sowie die Norton-spezifische Nutzung. Das Diagramm links im Dialogfeld "Diagramme" zeigt die CPU-Nutzung an. So zeigen Sie die CPU- und Arbeitsspeicherdiagramme an 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Leistung" und klicken Sie anschließend auf "Diagramme". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Diagramme" im linken Teilfenster auf "CPU-/Arbeitsspeichernutzung". 3 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Zum Anzeigen des CPU-Diagramms klicken Sie auf die Registerkarte "CPU". 1 Zum Anzeigen des Speicherdiagramms klicken Sie auf die Registerkarte "Speicher". 1 Wählen Sie zum Vergrößeren bzw. Verkleinern des Diagramms neben "Zoom", die Option "10 min", "30 min", "1 T", "1 W" oder "1 M".

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 63 Abrufen von Verlaufsdaten zur CPU- und Speicherauslastung Mithilfe der Option "Zoom" erhalten Sie Zugriff auf Verlaufsdaten des CPU- und Speicherdiagramms. Wenn Sie beispielsweise die Option "1 T" wählen, zeigt Norton Security das CPU- bzw. Speicherdiagramm für den letzten Tag an. So rufen Sie Verlaufsdaten zur CPU- und Speicherauslastung ab 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Leistung" und klicken Sie anschließend auf "Diagramme". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Diagramme" im linken Teilfenster auf "CPU-/Arbeitsspeichernutzung". 3 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Zum Anzeigen des CPU-Diagramms klicken Sie auf die Registerkarte "CPU". 1 Zum Anzeigen des Speicherdiagramms klicken Sie auf die Registerkarte "Speicher". 4 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Zum Abrufen von Verlaufsdaten für den letzten Tag klicken Sie auf "1 T". 1 Zum Abrufen von Verlaufsdaten für die letzte Woche klicken Sie auf "1 W". 1 Zum Abrufen von Verlaufsdaten für den letzten Monat klicken Sie auf "1 M". Identifizieren von ressourcenintensiven Prozesse Wenn Sie auf eine beliebige Stelle im CPU-Diagramm oder Speicherdiagramm klicken, wird eine Liste mit den drei Prozessen angezeigt, die aktuell die meisten Ressourcen des Computers in Anspruch nehmen. Beim Klicken auf einen Prozess in der Liste werden im Fenster "Dateiinfo" weitere Informationen zum Prozess angezeigt.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 64 So identifizieren Sie ressourcenintensive Prozesse: 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Leistung" und klicken Sie anschließend auf "Diagramme". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Diagramme" im linken Teilfenster auf "CPU-/Arbeitsspeichernutzung". 3 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Zum Anzeigen des CPU-Diagramms klicken Sie auf die Registerkarte "CPU". 1 Zum Anzeigen des Speicherdiagramms klicken Sie auf die Registerkarte "Speicher". 4 Klicken Sie auf eine beliebige Stelle im Diagramm, um eine Liste der ressourcenintensiven Prozesse zu erhalten. 5 Klicken Sie auf einen Prozessnamen, um weitere Informationen zum Prozess im Fenster "Dateiinfo" zu erhalten. Optimieren Der Datenspeicherplatz auf einer Festplatte ist in eigenständige Einheiten unterteilt. Diese werden als Cluster bezeichnet. Wenn Dateien auf die Festplatte geschrieben werden, werden sie in Einheiten von der Größe eines Clusters unterteilt. Wenn alle Teile der Datei in nebeneinanderliegenden oder zusammenhängenden Clustern angeordnet sind, kann rasch auf die Datei zugegriffen werden. Auf der Festplatte Ihres Computers sind alle Dateien, Anwendungen und das Betriebssystem Windows gespeichert. Im Laufe der Zeit werden die Datenbits, aus denen die Dateien bestehen, über die Festplatte verteilt. Dies bezeichnet man als Fragmentierung. Mit zunehmender Nutzung wird die Festplatte immer stärker fragmentiert. Die Zugriffsgeschwindigkeit auf eine fragmentierte Festplatte verlangsamt sich. Das liegt daran, dass alle Fragmente einer Datei gefunden, geladen, gespeichert und verfolgt werden müssen. Wenn auch noch der freie

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 65 Speicherplatz fragmentiert ist, muss der Schreib-/Lesekopf der Festplatte den zum Speichern von temporären oder neuen Dateien benötigten Speicherplatz verfolgen. Bei der Optimierung werden Dateifragmente in nebeneinanderliegende bzw. zusammenhängende Cluster angeordnet. Wenn der Schreib-/Lesekopf der Festplatte sämtliche Daten einer Datei an einer einzigen Position vorfindet, wird die Datei schneller in den Arbeitsspeicher geladen. Bei der Optimierung wird auch der verfügbare freie Speicher auf einer Festplatte maximiert, indem die am häufigsten und am seltensten verwendeten Dateien jeweils zusammengefasst werden. Bei der Optimierung wird der freie Speicherplatz konsolidiert, um eine Fragmentierung neu hinzugefügter Dateien zu verhindern. Dabei wird nach wichtigen Datenstrukturen Platz hinzugefügt, damit diese größer werden können, ohne sofort wieder fragmentiert zu werden. Mit der Option "Optimieren" im Fenster "Diagramme" können Sie den Startdatenträger manuell optimieren. Sie können das Norton-Produkt auch so konfigurieren, dass der Startdatenträger oder der lokale Datenträger, auf dem sich der Startdatenträger befindet, wenn der Computer inaktiv ist, defragmentiert wird. Das Norton-Produkt plant automatisch die Optimierung, wenn die Installation einer Anwendung auf dem Computer erkannt wird. Der Optimierungsvorgang beginnt, sobald der Computer inaktiv ist. Mit der Option "Leerlaufzeitoptimierer" im Dialogfeld "Verwaltungseinstellungen" können Sie den Startdatenträger optimieren, während der Computer inaktiv ist. Optimieren des Startdatenträgers Mithilfe der Option "Optimieren" optimieren Sie den Startdatenträger, um die Startzeit des Computers zu verkürzen. Bei der Optimierung des Startdatenträgers wird der verfügbare Speicherplatz maximiert, indem

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 66 Dateifragmente in nebeneinanderliegenden bzw. zusammenhängenden Clustern angeordnet werden. Wenn der Schreib-/Lesekopf der Festplatte sämtliche Daten einer Datei an einer einzigen Position vorfindet, wird die Datei schneller in den Arbeitsspeicher geladen. Wenn Sie die Option "Optimieren" verwenden, optimiert das Norton-Produkt das Laufwerk mit dem Startdatenträger. Daher ist für die Ausführung der Optimierung mehr Zeit erforderlich. Die Option "Optimieren" ist im Dialogfeld "Diagarmme" oben im Sicherheitsstatusdiagramm verfügbar. Mit der Option "Insight-Optimierung" im Fenster "Hintergrundaufgaben" können Sie den Startdatenträger auch manuell optimieren. In der Zeile "Insight-Optimierung" werden in der Liste der Hintergrundaufträge, die im Fenster "Hintergrundaufgaben" verfügbar ist, die Details des Vorgangs zur Optimierung des Startdatenträgers angezeigt. Sie können Details wie Zeitstempel, Dauer und Status des Hintergrundauftrags anzeigen. So optimieren Sie den Startdatenträger im Dialogfeld "Diagramme" 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Leistung" und klicken Sie anschließend auf "Diagramme". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Diagramme" oben im Sicherheitsstatusdiagramm auf "Optimieren". So optimieren Sie den Startdatenträger im Dialogfeld "Hintergrundaufgaben" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Klicken Sie in der Zeile "Hintergrundaufgaben" auf "Konfigurieren".

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 67 4 Klicken Sie im Fenster "Hintergrundaufgaben" in der Spalte "Norton-Planer" auf das Symbol "Abspielen", das vor "Insight-Optimierung" angezeigt wird. Informationen zum Leerlaufzeitoptimierer Mit der Funktion "Leerlaufzeitoptimierer" können Sie das Norton-Produkt so konfigurieren, dass der Startdatenträger oder der lokale Datenträger, auf dem sich der Startdatenträger befindet, defragmentiert wird, wenn der Computer inaktiv ist. Das Norton-Produkt plant automatisch die Optimierung, wenn die Installation einer Anwendung auf dem Computer erkannt wird und dieser inaktiv ist. Wenn Sie die Arbeit am Computer wiederaufnehmen, unterbricht das Norton-Produkt die Optimierung und setzt sie fort, wenn der Computer das nächste Mal inaktiv ist. Auf diese Weise verursacht die im Hintergrund ausgeführte Optimierung keine Beeinträchtigung der Leistung Ihres Computers. Bei der Optimierung werden Dateifragmente in nebeneinander liegenden bzw. zusammenhängenden Clustern angeordnet. Die Leistung des Computers wird dadurch verbessert, da die Dateien schneller in den Speicher eingelesen werden. Bei der Optimierung wird auch der verfügbare freie Speicher auf einer Festplatte maximiert, indem die am häufigsten und am seltensten verwendeten Dateien jeweils zusammengefasst werden. Bei der Optimierung wird der freie Speicherplatz konsolidiert, um eine Fragmentierung neu hinzugefügter Dateien zu verhindern. Sie müssen die Option "Leerlaufzeitoptimierer" unter "Verwaltungseinstellungen" im Fenster "Einstellungen" aktivieren, um den Startdatenträger zu optimieren, während der Computer inaktiv ist. Diese Option ist standardmäßig aktiviert.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 68 Aktivieren und Deaktivieren des Leerlaufzeitoptimierers Das Norton-Produkt plant automatisch die Optimierung, wenn die Installation einer neuen Anwendung auf dem Computer erkannt wird. Das Norton-Produkt führt die Optimierung nur durch, wenn Ihr Computer inaktiv ist. Mit der Option "Leerlaufzeitoptimierer" kann der Startdatenträger während der Leerlaufzeit optimiert werden. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. So deaktivieren Sie den Leerlaufzeitoptimierer 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Schieben Sie in der Zeile "Leerlaufzeitoptimierer" den "Ein/Aus" -Schalter nach rechts in die Stellung "Aus". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". So aktivieren Sie den Leerlaufzeitoptimierer 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Schieben Sie in der Zeile "Leerlaufzeitoptimierer" den "Ein/Aus" -Schalter nach links in die Stellung "Ein". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Überwachen von Hintergrundaufträgen des Norton-Produkts Im Fenster "Hintergrundaufgaben" werden die Details der Aufgaben angezeigt, die das Norton-Produkt im

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 69 Hintergrund ausführt. Hier können Sie diese Aufgaben anzeigen und überwachen. Das Norton-Produkt führt die meisten Aufgaben im Hintergrund aus, wenn sich der Computer im Leerlauf befindet. Die Ausführung aller Hintergrundaufgaben während Phasen der Inaktivität trägt dazu bei, dass Sie mit maximaler Effizienz Anwendungen auf dem Computer ausführen können. Sie können die Aufgaben jedoch jederzeit manuell starten oder anhalten. Sie können außerdem das Limit für die "Leerlaufwartezeit" festlegen. Nachdem die Leerlaufwartezeit erreicht ist, erkennt das Norton-Produkt den Computer als im Leerlauf befindlich und führt die Hintergrundaufgaben aus. So überwachen Sie Hintergrundaufträge 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Klicken Sie in der Zeile "Hintergrundaufgaben" auf "Konfigurieren". 4 Zeigen Sie im Fenster "Hintergrundaufgaben" die Details zu den Aufgaben im Hintergrund an. 5 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Um eine Hintergrundaufgabe auszuführen, klicken Sie vor dem Namen des Hintergrundauftrags auf das Symbol "Abspielen". 1 Um eine Hintergrundaufgabe anzuhalten, klicken Sie vor dem Namen des Hintergrundauftrags auf das Symbol "Stopp". 6 Klicken Sie auf "Schließen". Konfigurieren der Stromquelle Sie können die Stromquelle wählen, die das Norton-Produkt zum Ausführen der Hintergrundaufgaben nutzen soll. Hintergrundaufgaben sind Norton-Aufgaben, die das Produkt ausführt, wenn der Computer inaktiv ist.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 70 Die Hintergrundaufgaben sind: Schnellscan, Automatisches LiveUpdate, Norton Community Watch, Norton Insight, Vollständiger Systemscan und Insight-Optimierung. Das Norton-Produkt verbraucht mehr Strom, wenn es die Hintergrundaufgaben ausführt. Diese Aufgaben werden daher standardmäßig nur dann ausgeführt, wenn der Computer mit einer externen Stromquelle verbunden ist. Läuft der Computer im Batteriebetrieb, werden die Hintergrundaufgaben nicht durchgeführt. Auf diese Weise wird die Batterie geschont. Sie können jedoch die Stromquelle wählen, die zum Ausführen der Hintergrundaufgabe verwendet werden soll. Sie können die Stromquelle für jede Hintergrundaufgabe separat konfigurieren. So konfigurieren Sie die Stromquelle 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Klicken Sie in der Zeile "Hintergrundaufgaben" auf "Konfigurieren". 4 Klicken Sie im Fenster "Hintergrundaufgaben" in der Spalte "Stromquelle" neben der Hintergrundaufgabe, für die Sie eine Stromquelle konfigurieren möchten, auf den Link "Konfigurieren".

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 71 5 Wählen Sie im Fenster "Stromquelle" eine der folgenden Optionen: 1 "Extern" Die Hintergrundaufgabe wird nur ausgeführt, wenn der Computer eine externe Stromquelle nutzt. 1 "Extern und Batterie" Die Hintergrundaufgabe wird ausgeführt, wenn der Computer entweder eine externe Stromversorgung nutzt oder sich im Akkubetrieb befindet. Wenn Sie diese Option wählen, führt Norton Security die Hintergrundaufgabe aus, wenn der Computer inaktiv ist. Die aktive Stromquelle wird nicht beachtet. 6 Klicken Sie auf "OK". 7 Klicken Sie im Fenster "Hintergrundaufgaben" auf "Schließen". Informationen zu Norton Insight Norton Insight ermöglicht ein intelligentes Scannen der Dateien auf Ihrem Computer. Die Leistung der Norton-Scans wird gesteigert, indem weniger Dateien gescannt werden, ohne dass dies die Computersicherheit beeinträchtigt.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 72 Norton-Scans können Bedrohungen auf Ihrem Computer mit den folgenden Verfahren erkennen: Das Blacklist-Verfahren Das Norton-Produkt ruft in regelmäßigen Abständen Definitionsaktualisierungen von Symantec ab. Diese Aktualisierungen enthalten Signaturen bekannter Bedrohungen. Jedes Mal, wenn das Norton-Produkt die Definitionsaktualisierungen abruft, wird ein Scan aller auf dem Computer verfügbaren Dateien durchgeführt. Die Signatur der Dateien wird mit den Signaturen der bekannten Bedrohungen verglichen, um Bedrohungen auf Ihrem Computer zu ermitteln.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 73 Positivlisten Das Norton-Produkt ruft spezifische Informationen zu den relevanten Dateien ab und meldet diese Informationen während Leerlaufzeiten an Symantec. Zu den Informationen zählen etwa Dateiname und -größe sowie der Hash-Schlüssel. Symantec analysiert die Informationen zu jeder dieser Dateien sowie ihren eindeutigen Hash-Wert und legt eine Vertrauensstufe für die Datei fest. Der Symantec-Server speichert den Hash-Wert und die Informationen zur Vertrauensstufe für die relevanten Dateien. Der Server stellt diese Dateiinformationen unmittelbar zur Verfügung, nachdem Sie das Fenster Norton Insight geöffnet haben. Selbst minimale Änderungen an der Datei bewirken eine Änderung ihres Hash-Werts und ihrer Vertrauensstufe. Die meisten relevanten Dateien gehören normalerweise zum Betriebssystem oder zu bekannten Anwendungen und werden nie geändert. Diese Dateien müssen nicht wiederholt gescannt oder überwacht werden. So kommt es z. B. nie zu Änderungen an der Datei Excel.exe. Bei normalen Sicherheitsscans wird sie jedoch gescannt.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 74 Symantec weist den relevanten Dateien die folgenden Vertrauensstufen zu: Vertrauenswürdig Symantec stuft die Datei als "Vertrauenswürdig" ein, basierend auf der statistischen Auswertung der Dateien, die in der Norton Community verfügbar sind. Wenn die Datei drei grüne Balken aufzeigt, bewertet Symantec die Datei als "von Norton als vertrauenswürdig eingestuft". Wenn Sie den Mauszeiger über den grünen Balken bewegen, zeigen die Dateien einen Popup-Text an, der besagt, dass die Datei von Norton als vertrauenswürdig eingestuft wird. Gut Symantec stuft die Datei als "Gut" ein, basierend auf der statistischen Auswertung der Dateien, die in der Norton Community verfügbar sind. Symantec bewertet die als vertrauenswürdig eingestuften Dateien wie folgt: 1 Wenn die Datei zwei grüne Balken aufzeigt, bewertet Symantec die Datei als Gut. 1 Wenn die Datei einen grüne Balken aufzeigt, bewertet Symantec die Datei als Positiv.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 75 Unbewiesen Symantec verfügt nicht über ausreichende Informationen zu dieser Datei und kann ihr daher keine Vertrauensstufe zuweisen. Schlecht Symantec verfügt lediglich über einige Hinweise darauf, dass die Datei nicht vertrauenswürdig ist. Das in Norton Insight verwendete Positivlistenverfahren trägt ebenfalls zur heuristischen Erkennung verdächtiger Anwendungen bei. Im Normalfall scheinen sich allgemein bekannte Anwendungen bei der Ausführung genau so wie unbekannte zu verhalten. Dies führt dazu, dass harmlose Anwendungen fälschlicherweise als verdächtig eingestuft werden. Als Folge davon sind Sicherheitsanwendungen gezwungen, einen niedrigen Schwellenwert für die heuristische Erkennung verwenden. Der niedrige Schwellenwert bietet jedoch keinen weitgehenden Heuristikschutz gegen bösartige Anwendungen. Das Norton-Produkt nutzt Positivlisten, die zu einem hohen Schwellenwert für die heuristische Erkennung beitragen. Dabei werden bekannte Anwendungen von der heuristischen Erkennung ausgeschlossen, um eine versehentliche Erkennung bekannter Anwendungen zu verhindern und eine hohe Erkennungsquote für bösartige Anwendungen zu gewährleisten. Anzeigen der Dateien mit Norton Insight Norton Insight stellt Bewertungsinformationen zu den auf dem Computer vorhandenen relevanten Dateien zur Verfügung. Im Norton-Produkt können Sie, ausgehend von der im Fenster "Norton Insight" gewählten Option, bestimmte Kategorien von Dateien anzeigen.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 76 In der Dropdown-Liste im Fenster Norton Insight stehen die folgenden Optionen zur Verfügung: "Alle laufenden Prozesse" Zeigt eine Liste der Prozesse an, die auf dem Computer ausgeführt werden. Alle Dateien Listet die relevanten Dateien auf. Startobjekte Zeigt eine Liste der Programme an, die beim Hochfahren des Computers gestartet werden. Alle geladenen Module Führt alle Dateien und Programme auf, die derzeit geladen sind. Höchste Leistungsgefährdung Zeigt eine Liste der Programme an, die die meisten Ressourcen auf dem Computer verbrauchen. Das Norton-Produkt zeigt eine Liste mit den 10 Ressourcen an, die die Leistung des Computers am stärksten beeinträchtigen. Höchste Community-Verbreitung Listet die Dateien mit der höchsten Verbreitung in der Community auf.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 77 Von Benutzern als vertrauenswürdig eingestufte Dateien Listet die relevanten Dateien auf, die Sie manuell im Fenster "Datei-Insight" als vertrauenswürdig definiert haben. Diese Kategorie listet ausschließlich Dateien auf, die zu den relevanten Dateien gehören. Andere Dateien, auch wenn Sie von Ihnen manuell als vertrauenswürdig eingestuft wurden, werden nicht aufgelistet. Sie können auch die von Benutzern festgelegten Daten zur Vertrauenswürdigkeit aus allen relevanten Dateien löschen, die Sie manuell als vertrauenswürdig eingestuft haben. Verwenden Sie zum Löschen der von Benutzern festgelegten Daten zur Vertrauenswürdigkeit die Option Alles löschen, was von Benutzern als vertrauenswürdig eingestuft wird neben der Dropdown-Liste.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 78 Nicht vertrauenswürdige Dateien Listet alle Dateien auf, die nicht von Norton als vertrauenswürdig eingestuft wurden. Sie können alle Dateien, die nicht als vertrauenswürdig eingestuft sind, manuell als vertrauenswürdig einstufen, in dem Sie neben der Dropdown-Liste auf die Option "Alle Dateien vertrauen" klicken. Darüber hinaus können Sie zu jeder Datei Details wie Dateiname, Vertrauensstufe, Community-Verbreitung, Ressourcennutzung anzeigen. Es kann vorkommen, dass sich die Vertrauensstufe einer Datei ändert oder ein laufender Prozess beendet wird. Sie können das Fenster Norton Insight aktualisieren, um die Dateiliste und Dateidetails zu aktualisieren. In der Deckungsanzeige wird der prozentuale Anteil der von Norton als vertrauenswürdig eingestuften Dateien und der für den Scan relevanten Dateien grafisch dargestellt. Je höher der Prozentsatz, desto weniger Zeit nimmt der Scan in Anspruch. So zeigen Sie die Dateien mit Norton Insight an 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Wählen Sie im Fenster "Scans" die Option "Norton Insight" aus und klicken Sie anschließend auf "Ausführen". 3 Wählen Sie im Fenster "Norton Insight" eine Option in der Dropdown-Liste "Anzeigen", um eine Kategorie von Dateien anzuzeigen. Sie müssen möglicherweise einen Bildlauf nach unten durchführen, um alle im Detailbereich aufgeführten Dateien anzuzeigen. 4 Klicken Sie auf "Schließen".

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 79 So aktualisieren Sie die Liste der Dateien 4 Klicken Sie im Fenster Norton Insight oberhalb des Dateisymbols auf das Symbol "Aktualisieren". Überprüfen der Vertrauensstufe einer Datei w Mit Norton Insight können Sie die Bewertungsdetails der auf dem Computer vorhandenen relevanten Dateien überprüfen. Sie können Angaben wie die Signatur der Datei und das Datum ihrer Installation anzeigen. Darüber hinaus können Sie Details wie die Vertrauensstufe, die Community-Verwendung, die Ressourcennutzung und die Quelle der Datei anzeigen. Über die Option "Suchen" können Sie den Speicherort der Datei auf dem Computer suchen. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine Datei auf dem Computer klicken, zeigt das Kontextmenü die Option Norton Security und dann die Option Norton-Dateiinfo an. Sie können mithilfe dieser Optionen die Details zu den Dateien überprüfen, die für den Scan von Interesse sind. Das Norton-Produkt zeigt die Option "Norton Datei-Insight" nur an, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine relevante Datei klicken. Im abgesicherten Modus von Windows können Sie bei keiner Datei auf diese Option zugreifen. Das Norton-Produkt stuft auch jede Datei, für die Sie zur Anzeige der Details das Fenster "Datei-Insight" öffnen, als relevante Datei ein. Der Symantec-Server speichert den Hash-Wert und die Details zur Vertrauensstufe für die relevante Datei. Der Server stellt diese Dateiinformationen unmittelbar zur Verfügung, nachdem Sie das Fenster Norton Insight geöffnet haben. Sie können jedoch über die Option "Vertrauen jetzt prüfen" im Fenster "Dateiinfo" den Vertrauenswert der jeweiligen Datei aktualisieren. Sie können eine bekannte Datei auch manuell als vertrauenswürdig einstufen. Sie können die Vertrauensstufe aller Dateien, die nicht von Norton als vertrauenswürdig eingestuft wurden, auf "Von Benutzern als vertrauenswürdig eingestuft" ändern.

Überwachen der Systemleistung Informationen zu System-Insight 80 Sie können auch die Ressourcennutzung einer Datei auf Ihren Computer festlegen. Das Fenster "Dateiinfo" zeigt das CPU-Diagramm und die Details zur Systemressourcennutzung der laufenden Prozesse an. In diesem Diagramm werden die CPU-Gesamtauslastung des Systems und die CPU-Nutzung durch den Prozess aufgeschlüsselt. So überprüfen Sie die Vertrauensstufe einer Datei 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Wählen Sie im Fenster "Scans" die Option "Norton Insight" aus und klicken Sie anschließend auf "Ausführen". 3 Klicken Sie im Fenster Norton Insight auf die Datei, deren Details Sie überprüfen möchten. 4 Zeigen Sie im Fenster "Dateiinfo" die Details der Datei an. 5 Klicken Sie auf "Schließen". So überprüfen Sie die Vertrauensstufe einer bestimmten Datei 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Wählen Sie im Fenster "Scans" die Option "Norton Insight" aus und klicken Sie anschließend auf "Ausführen". 3 Klicken Sie im Fenster "Norton Insight" auf "Bestimmte Datei prüfen". 4 Navigieren Sie zum Speicherort der Datei, deren Details Sie überprüfen möchten. 5 Wählen Sie die Datei aus, und klicken Sie anschließend auf "Öffnen". 6 Zeigen Sie im Fenster "Dateiinfo" die Details der Datei an. 7 Klicken Sie auf "Schließen".

Überwachen der Systemleistung 30-Tage-Bericht 81 So bestimmen Sie den Speicherort einer Datei 4 Klicken Sie im Fenster "Dateiinfo" auf "Suchen". So aktualisieren Sie die Vertrauensstufe einer Datei 4 Klicken Sie im Fenster "Datei-Insight" auf der Registerkarte "Details" auf "Vertrauenswürdigkeit jetzt prüfen". So stufen Sie eine Datei manuell als vertrauenswürdig ein 4 Klicken Sie im Fenster "Dateiinfo" auf der Registerkarte "Details" auf "Jetzt vertrauen". Sie können Dateien mit einer schlechten, unbestätigten oder nicht von Norton als vertrauenwürdig erachteten Vertrauensstufe manuell als vertrauenswürdig einstufen. So bestimmen Sie die Ressourcennutzung eines ausgeführten Prozesses 1 Klicken Sie im Fenster "Dateiinfo" im linken Teilfenster auf "Aktivität". 2 Führen Sie im Fenster "Anzeigen" einen der folgenden Schritte aus: 1 Wählen Sie "Leistung", um das Leistungsdiagramm des Prozesses anzuzeigen. 1 Wählen Sie "Leistungswarnmeldung", um die mit Leistungswarnmeldungen zusammenhängende Details des Prozesses anzuzeigen. 1 Wählen Sie "Netzwerk", um die Netzwerkaktivitäten des Prozesses anzuzeigen. 1 Wählen Sie "Schlüsseländerung ausführen", damit die Registrierungsänderungen wirksam werden. 30-Tage-Bericht Der 30-Tage-Bericht ist eine Übersicht aller Aktivitäten, die das Norton-Produkt in den letzten 30 Tagen ausgeführt hat. Der 30-Tage-Bericht wird nach der

Überwachen der Systemleistung 30-Tage-Bericht 82 Installation des Norton-Produkts automatisch alle 30 Tage angezeigt. Das Norton-Produkt führt verschiedene Aktivitäten aus, um Sie vor Viren, infizierten Downloads, Identitätsdiebstahl und anderen Online-Bedrohungen zu schützen. Das Norton-Produkt führt außerdem verschiedene Hintergrundaufgaben aus, um unerwünschte Dateien zu löschen und den Computer zu optimieren. Zu den Aktivitäten, die das Norton-Produkt ausführt, gehören folgende: 1 Scannen Ihrer Dateien 1 Ausführen des automatischen LiveUpdate 1 Analysieren Ihrer Downloads 1 Blockieren von Angriffsversuchen 1 Schützen Ihres Netzwerks 1 Beheben von infizierten Dateien 1 Speichern Ihrer Logins für verschiedene Websites mithilfe der Identity Safe-Funktion 1 Warten der Vertrauensstufe von Dateien auf Ihrem Computer 1 Löschen nicht benötigter Dateien und Optimieren Ihres Computers Im Dialogfeld "30-Tage-Bericht" wird Folgendes angezeigt: 1 Die vier wichtigsten Aktivitäten, die das Norton-Produkt in den letzten 30 Tage für Sie ausgeführt hat. 1 LiveUpdate-Status Mit der Option "Details" im Dialogfeld "30-Tage-Bericht" können Sie eine Übersicht aller Aktivitäten anzeigen, die das Norton-Produkt ausgeführt hat.

Überwachen der Systemleistung 30-Tage-Bericht 83 Verhindern, dass der 30-Tage-Bericht angezeigt wird Soll der 30-Tage-Bericht nicht angezeigt werden, können Sie die Option "30-Tage-Bericht" im Dialogfeld "Verwaltungseinstellungen" deaktivieren. So deaktivieren Sie die Option "30-Tage-Bericht" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Ziehen Sie in der Zeile "30-Tage-Bericht" den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". Manuelles Anzeigen des 30-Tage-Berichts Der 30-Tage-Bericht wird nach der Installation des Norton-Produkts automatisch alle 30 Tage angezeigt. Sie können den Bericht auch manuell anzeigen. Verwenden Sie dazu die Option "30-Tage-Bericht" im Hauptfenster von Norton Security. Die Option "30-Tage-Bericht" ist nur verfügbar, wenn das Norton-Produkt Aktivitäten auf dem Computer ausgeführt hat.

Schützen von Dateien und Daten 3 In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: 1 Aufrechterhaltung des Schutzes 1 Norton Security-Scan Aufrechterhaltung des Schutzes Nachdem Sie das Norton-Produkt installiert und LiveUpdate ausgeführt haben, ist der Computer vor Viren und anderen Sicherheitsrisiken geschützt. Neue Sicherheitsrisiken sind eine ständige Bedrohung. Sicherheitsrisiken können verbreitet werden, wenn Sie Ihren Computer von einem infizierten Datenträger starten oder ein infiziertes Programm verwenden. Sie haben eine Reihe von Möglichkeiten, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden. Sie sollten Ihre Dateien regelmäßig pflegen und dafür sorgen, dass Ihr Sicherheitsschutz stets auf dem neuesten Stand ist, damit Ihr Computer geschützt ist. So vermeiden Sie Sicherheitsrisiken 1 Informieren Sie sich über die neuesten Viren und andere Sicherheitsrisiken auf der Website von Symantec Security Response unter folgender Adresse: http://securityresponse.symantec.com Auf der Website finden Sie ausführliche, häufig aktualisierte Informationen zu Viren und dem automatischen Virenschutz.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 85 1 Lassen Sie das Automatische LiveUpdate immer aktiviert, damit Ihre Definitions-Updates laufend aktualisiert werden. 1 Führen Sie LiveUpdate regelmäßig aus, um neue Programm-Updates zu erhalten. 1 Lassen Sie Auto-Protect immer aktiviert, um zu vermeiden, dass Viren Ihren Computer infizieren können. 1 Seien Sie vorsichtig bei E-Mails von unbekannten Absendern. Öffnen Sie keine Anhänge von diesen Absendern. 1 Lassen Sie den E-Mail-Schutz immer aktiviert, um zu vermeiden, dass infizierte E-Mail-Anhänge versehentlich ein- oder ausgehen. 1 Lassen Sie alle empfohlenen maximalen Schutzeinstellungen aktiviert. 1 Behalten Sie die Standardeinstellungen für Optionen bei. Seien Sie auf einen möglichen Virenbefall gefasst. Norton Security-Scan Die Scans des Norton-Produkts schützen Ihren Computer vor allen Virenarten und unbekannten Bedrohungen unter Verwendung der aktuellen Virendefinitionen. Es werden auch alle Internetaktivitäten gescannt, die auf Ihrem Computer durchgeführt werden, um Ihren Computer vor Bedrohungen aus dem Internet zu schützen, die Softwaresicherheitslücken ausnutzen. Das Norton-Produkt führt automatisch verschiedene Arten von Scans durch, um den Computer vor den neuesten Bedrohungen zu schützen. Außerdem können Sie auch verschiedene Scans manuell ausführen, um Ihren Computer zu schützen.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 86 Mithilfe des Norton-Produkts können Sie die folgenden Scanarten ausführen: Scans und Aufgaben Der Norton-Produktscan verwendet die aktuellen Virendefinitionen, die lokal im Computer verfügbar sind. Wenn Sie vermuten, dass Ihr Computer infiziert ist, können Sie drei Arten von Computerscans manuell ausführen und damit Virusinfektionen auf dem Computer verhindern. Die drei Arten von Scans, die unter "Scans und Aufgaben" zur Verfügung stehen, sind "Schnellscan", "Vollständiger Systemscan" und "Benutzerdefinierter Scan". Sie können außerdem die Leistung des Computers verbessern, indem Sie "Benutzerdefinierte Aufgaben" ausführen.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 87 Norton Power Eraser Norton Power Eraser ist ein leistungsstarkes Malware-Entfernungsprogramm, mit dem Sie die Sicherheitsrisiken entfernen können, die schwer zu beseitigen sind. Norton Power Eraser nutzt aggressivere Maßnahmen als der Scanvorgang. Daher besteht die Gefahr, das durch Norton Power Eraser zulässige Programme zum Entfernen gekennzeichnet werden. Überprüfen Sie die Scanergebnisse sorgfältig, bevor Sie Dateien mit Norton Power Eraser entfernen. Facebook-Pinnwand scannen Mit der Option "Facebook-Pinnwand scannen" können Sie die Links und URLs scannen, die auf Ihrem Facebook-Profil verfügbar sind. Wenn Sie die Option "Facebook-Pinnwand scannen" ausführen, werden Sie zur Website für das Facebook-Login weitergeleitet. Nachdem Sie sich bei Ihrem Facebook-Profil eingeloggt haben, holt Norton Safe Web die Genehmigung ein, um auf Ihr Facebook-Profil zuzugreifen. Sobald Sie Norton Safe Web erlaubt haben, auf Ihr Facebook-Profil zuzugreifen, scannt das Produkt Ihren Facebook-Newsfeed.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 88 Norton Insight Norton Insight ermöglicht ein intelligentes Scannen der Dateien auf Ihrem Computer. Die Leistung des Norton-Produkts wird gesteigert, indem weniger Dateien gescannt werden, ohne dass dies die Computersicherheit beeinträchtigt. Wenn Sie Norton Insight ausführen, werden Sie zum Norton Insight-Fenster weitergeleitet, in dem Sie die Vertrauensstufe aller laufenden Prozesse, Dateien und Startobjekte anzeigen können. Diagnosebericht Im Rahmen des Diagnoseberichts werden Informationen zum Computer, wie Betriebssystem, installierte Programme und Hardware, gesammelt. Wenn Sie vermuten, dass bei Ihrem Computer software- oder hardwarebezogene Probleme auftreten, können Sie diese mithilfe des Berichts beheben. Das Norton-Produkt schützt Ihren Computer vor den neuesten Bedrohungen, indem ein vollständiger Systemscan automatisch ausgeführt wird, sobald der Computer inaktiv ist. Zugriff auf Norton Security-Scans Mithilfe von Norton Security-Scans können Sie den Computer gegen alle Arten von Viren und unbekannten Bedrohungen schützen.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 89 Sie können den Schnellscan über das Norton-Symbol in der Taskleiste starten. Mit der Funktion "Scan auf Anforderung" können Sie beliebige Dateien und Ordner scannen. Diese Funktion ist im Kontextmenü von Dateien und Ordnern verfügbar. So rufen Sie den Scan im Hauptfenster des Norton-Produkts auf 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Wählen Sie im nächsten Fenster eine der beiden folgenden Optionen: 1 Wählen Sie im Teilfenster "Scans Scans und Aufgaben" den gewünschten Scan aus. 1 Führen Sie zum Scannen des Computers "Norton Power Eraser" aus. 1 Mit "Facebook-Pinnwand scannen" können Sie Links auf Ihrer Facebook-Pinnwand auf bösartige Inhalte prüfen. So greifen Sie auf den Scan über den Benachrichtigungsbereich zu 4 Klicken Sie in der Benachrichtigungsanzeige der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Symbol "Norton Security" und wählen Sie im Kontextmenü die Option "Schnellscan ausführen". So scannen Sie eine bestimmte Datei bzw. einen Ordner 4 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei bzw. den Ordner und wählen Sie im Kontextmenü die Optionen "Norton Security" und "Jetzt scannen". Informationen zu Computerscans Das Norton-Produkt lädt regelmäßig die aktuellsten Virendefinitionen herunter und schützt den Computer vor Viren und unbekannten Bedrohungen. Wenn das Norton-Produkt einen Computerscan durchführt, werden die neuesten Virendefinitionen von Symantec verwendet.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 90 Die Bedrohungserkennungen, die auf lokalen Definitionen basieren, haben spezifische Bezeichnungen. Wenn beispielsweise ein Trojaner entdeckt wird, wird in den Scanergebnissen von "Computerscan" die Bedrohung als "Trojan.Foo" angezeigt. Sie können auf die Option "Scans durchführen" auf der Registerkarte "Sicherheit" klicken, um auf die verschiedenen Arten von Computerscans zuzugreifen. Wenn Sie vermuten, dass der Computer infiziert ist, können Sie drei Arten von Computerscans manuell ausführen und damit Virusinfektionen auf dem Computer verhindern. Sie können die folgenden Arten von Computerscans ausführen: Quick Scan Scannt die wichtigen Speicherorte Ihres Computers, die häufig zum Ziel von Viren und anderen Sicherheitsbedrohungen werden. Da bei diesem Scan nicht der gesamte Computer gescannt wird, nimmt Quick Scan weniger Zeit in Anspruch als ein vollständiger Systemscan.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 91 Vollständiger Systemscan Scannt Ihren Computer auf Viren und Sicherheitsbedrohungen jeder Art. Mit dem vollständigen Systemscan wird der ganze Computer umfassend untersucht, um Viren und andere Sicherheitsbedrohungen zu entfernen. Es werden alle Bootsektoren, Dateien und laufenden Prozesse geprüft, auf die der Benutzer Zugriff hat. Wenn Sie also einen vollständigen Systemscan mit Administratorrechten durchführen, werden mehr Dateien durchsucht, als wenn der Scan ohne Administratorrechte vorgenommen wird. Benutzerdefinierter Scan Scannt bestimmte Dateien, Ordner, Laufwerke oder Wechseldatenträger, die Sie ausgewählt haben. Benutzerdefinierte Aufgabe Damit können Sie LiveUpdate ausführen, Speicherplatz freigeben und die Datenträger optimieren. Der Computerscan stellt Details zu den gescannten Objekten bereit. Sie können Details wie die Gesamtzahl der gescannten Dateien, erkannte und behobene Sicherheitsrisiken sowie die Gesamtzahl der Elemente, bei denen ein Eingreifen erforderlich ist, anzeigen. Es werden Ihnen auch die verschiedenen Möglichkeiten verfügbar gemacht, um Probleme zu beheben, die nicht automatisch während des Scans gelöst wurden. Sie

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 92 können zusätzlich den Schweregrad, den Namen und den Status des Risikos der behobenen Elemente anzeigen. Ausführen eines vollständigen Systemscans Ausführen eines Schnellscan Mit dem vollständigen Systemscan wird das ganze System umfassend untersucht, um Viren und andere Sicherheitsbedrohungen zu entfernen. Es werden alle Bootsektoren, Dateien und laufenden Prozesse geprüft, auf die der Benutzer Zugriff hat. Wenn Sie daher einen vollständigen Systemscan mit Administratorrechten durchführen, werden mehr Dateien durchsucht, als wenn der Scan ohne Administratorrechte vorgenommen wird. So führen Sie einen vollständigen Systemscan aus 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Vollständiger Systemscan". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Führen Sie im Fenster "Ergebnisübersicht" einen der folgenden Schritte aus: 1 Wenn keine Elemente ein Eingreifen erfordern, klicken Sie auf "Fertig stellen". 1 Wenn Elemente Aufmerksamkeit erfordern, prüfen Sie die Risiken im Fenster "Erkannte Bedrohungen". Schnellscan führt einen schnellen Scan der Bereiche des Computers durch, die besonders häufig durch Viren und andere Sicherheitsrisiken angegriffen werden. Da bei dieser Prüfung nicht der gesamte Computer geprüft wird, nimmt sie weniger Zeit in Anspruch als ein vollständiger Systemscan.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 93 So führen Sie einen Schnellscan aus 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Schnellscan ausführen". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Führen Sie im Fenster "Ergebnisübersicht" einen der folgenden Schritte aus: 1 Wenn keine Elemente ein Eingreifen erfordern, klicken Sie auf "Fertig stellen". 1 Wenn Elemente Aufmerksamkeit erfordern, prüfen Sie die Risiken im Fenster "Erkannte Bedrohungen". Scannen ausgewählter Laufwerke, Ordner oder Dateien Es kann vorkommen, dass Sie eine bestimmte Datei, Wechselmedien, die Laufwerke oder beliebige Ordner oder Dateien auf Ihrem Computer prüfen möchten. Wenn Sie mit Wechselmedien arbeiten und einen Virus vermuten, können Sie das betreffende Laufwerk scannen. Wenn Sie in einer E-Mail eine komprimierte Datei erhalten haben und dort einen Virus vermuten, können Sie das betreffende Element scannen. So scannen Sie einzelne Elemente 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Benutzerdefinierter Scan". 3 Klicken Sie auf "Ausführen".

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 94 4 Im Dialogfeld "Scans" haben Sie folgende Möglichkeiten: 1 Klicken Sie zum Scannen bestimmter Laufwerke neben "Laufwerke scannen" auf "Ausführen", wählen Sie die zu scannenden Laufwerke aus und klicken Sie auf "Scannen". 1 Klicken Sie zum Scannen bestimmter Ordner neben "Ordnerscan" auf "Ausführen", wählen Sie die zu scannenden Ordner aus und klicken Sie auf "Scannen". 1 Klicken Sie zum Scannen bestimmter Dateien neben "Dateiscan" auf "Ausführen", wählen Sie die zu scannenden Dateien aus und klicken Sie auf "Scannen". Halten Sie zum Auswählen mehrerer Dateien die Strg-Taste gedrückt und klicken Sie auf die gewünschten Dateien. Mit den folgenden Optionen können Sie einen Scan unterbrechen: Anhalten Unterbricht einen benutzerdefinierten Scan vorübergehend. Klicken Sie auf "Wieder aufnehmen", um mit dem Scan fortzufahren. Beenden Beendet den Scan. 5 Führen Sie im Fenster "Ergebnisübersicht" einen der folgenden Schritte aus: 1 Wenn keine Elemente ein Eingreifen erfordern, klicken Sie auf "Fertig stellen". 1 Ist ein Eingreifen erforderlich, prüfen Sie die Elemente im Dialogfeld "Bedrohungen erkannt".

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 95 Informationen zum Fenster "Ergebnisübersicht" Das Norton-Produkt zeigt das Fenster "Ergebnisübersicht" an, wenn Sie einen manuellen Scan ausführen. Nach Abschluss des Scanvorgangs werden die Scanergebnisse im Fenster "Ergebnisübersicht" zusammengefasst. Wenn Sie den letzten Scan mit Quick Scan ausgeführt haben, enthält dieses Fenster die Ergebnisse eines schnellen Scans für die Bereiche auf dem Computer. Diese Bereiche sind besonders anfällig für Viren, Spyware und andere Risiken. War der letzte Scan ein vollständiger Systemscan, enthält das Fenster die Ergebnisse eines umfassenden Scans des gesamten Computers. Im Fenster "Ergebnisübersicht" werden die folgenden Informationen angezeigt: 1 Insgesamt gescannte Elemente Konfigurieren der Scanoptionen 1 Insgesamt erkannte Sicherheitsrisiken 1 Insgesamt behobene Sicherheitsrisiken 1 Elemente insgesamt, die Ihr Eingreifen erfordern Mit dem Norton-Produkt können Sie Scanoptionen für jeden Scan konfigurieren, den Sie anpassen. Standardmäßig entsprechen die Scanoptionen den aktuellen Einstellungen für Computerscans im Dialogfeld "Einstellungen". Die von Ihnen vorgenommenen Änderungen gelten nur für den aktuellen Scan. Neben den benutzerdefinierten Scans, die Sie selbst erstellen, können Sie die Scanoptionen für die Standardscans konfigurieren. Sie können die Scanoptionen für vollständige Systemscans, Quick Scans, Laufwerk-Scans, Ordner-Scans und Datei-Scans konfigurieren.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 96 So konfigurieren Sie die Scanoptionen 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Benutzerdefinierter Scan". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Klicken Sie im Fenster "Scans" in der Spalte "Scan bearbeiten" auf das Symbol zum Bearbeiten des Scans, den Sie planen möchten. 5 Konfigurieren Sie im Fenster "Scan bearbeiten" auf der Registerkarte "Scanoptionen" die Scanoptionen nach Bedarf. 6 Klicken Sie auf "Speichern". Informationen zum Dialogfeld "Erkannte Bedrohungen" Das Dialogfeld "Erkannte Erkannte Bedrohungen" wird angezeigt, wenn Bedrohungen erkannt wurden. Nach Abschluss des Scans finden Sie im Fenster "Erkannte Bedrohungen" verschiedene Möglichkeiten zur Behebung von Problemen, die nicht automatisch während des Scans behoben wurden. Das Fenster "Erkannte Bedrohungen" enthält u. a. Informationen zum Schweregrad, Namen und Status des Risikos. Außerdem wird die Maßnahme zur Lösung des Problems angezeigt. Zur Behebung des Problems stehen im Fenster "Erkannte Bedrohungen" Optionen wie "Beheben", "Manuelle Behebung", "Ausschließen", "Hilfe anfordern" und "Erneut scannen" zur Verfügung. Ferner ist die Option "Ignorieren" nur einmal (bei der ersten Erkennung von Elementen mit geringem Risiko) verfügbar. Die Option "Ignorieren" ist verfügbar, bis Sie die Standardeinstellungen für die Option "Geringe Risiken" ändern. Klicken Sie zum Aufrufen der Option "Geringe Risiken" im Hauptfenster auf "Einstellungen > AntiVirus > Scans und Risiken".

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 97 Die Optionen im Dialogfeld "Erkannte Bedrohungen" hängen vom Typ der als infiziert erkannten Dateien ab. Auswählen der zu scannenden Elemente w Beim Konfigurieren eines benutzerdefinierten Scans müssen Sie Elemente auswählen, die gescannt werden sollen. Sie können einzelne Dateien, Ordner oder Laufwerke einbeziehen. Sie können auch mehrere Laufwerke, Ordner und Dateien zum Scan hinzufügen. Außerdem können Sie Elemente aus dem Scan ausschließen. Wenn Sie ein Laufwerk auswählen, werden automatisch alle Elemente auf diesem Laufwerk, einschließlich der Dateien und Ordner, zum Scan hinzugefügt. Wenn Sie einen Ordner auswählen, werden alle Dateien in diesem Ordner zum Scan hinzugefügt. So wählen Sie die zu scannenden Elemente aus 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Benutzerdefinierter Scan". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Im Dialogfeld "Scans" haben Sie folgende Möglichkeiten: 1 Um Elemente zu einem neuen Scan hinzuzufügen, klicken Sie auf "Scans erstellen". Im Feld "Scanname" müssen Sie einen Namen für den Scan eingeben. 1 Um Elemente zu einem vorhandenen Scan hinzuzufügen, klicken Sie in der Spalte "Scan bearbeiten" auf das Symbol zum Bearbeiten des betreffenden Scans.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 98 5 Führen Sie im angezeigten Fenster auf der Registerkarte "Scanelemente" einen der folgenden Schritte aus: 1 Um Laufwerke hinzuzufügen, klicken Sie auf die Option "Laufwerke hinzufügen" im Dialogfeld "Laufwerke scannen", wählen Sie die zu scannenden Laufwerke aus und klicken Sie auf "Hinzufügen". 1 Um Ordner hinzuzufügen, klicken Sie auf die Option "Ordner hinzufügen" im Dialogfeld "Ordner scannen", wählen Sie die zu scannenden Ordner aus und klicken Sie auf "Hinzufügen". 1 Um Dateien hinzuzufügen, klicken Sie auf die Option "Dateien hinzufügen" im Dialogfeld "Zu scannende Dateien", wählen Sie die zu scannenden Dateien aus und klicken Sie auf "Hinzufügen". Wenn Sie ein Element aus der Liste entfernen müssen, wählen Sie es aus und klicken Sie auf "Entfernen". 6 Klicken Sie auf "Weiter". 7 Wählen Sie auf der Registerkarte "Scanzeitplan" den gewünschten Scanzeitplan und klicken Sie anschließend auf "Weiter". 8 Klicken Sie auf der Registerkarte "Scanoptionen" auf "Speichern". Erstellen benutzerdefinierter Scans Wenn Sie regelmäßig einen bestimmten Teilbereich Ihres Computers scannen, können Sie einen benutzerdefinierten Scan erstellen. Auf diese Weise können Sie den jeweiligen Teilbereich häufig scannen, ohne diesen jedes Mal neu bestimmen zu müssen. Sie können außerdem benutzerdefinierte Scans planen, die zu einem festgelegten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit oder in regelmäßigen Abständen automatisch durchgeführt werden. Sie können außerdem einen Scan nach Ihren Präferenzen planen. Wenn der geplante Scan beginnt, während Sie den Computer verwenden,

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 99 können Sie den Scan im Hintergrund ausführen, um die Arbeit nicht unterbrechen zu müssen. Wenn Sie den Scan nicht mehr benötigen, können Sie ihn wieder löschen. Angenommen, Sie arbeiten an einem Projekt, bei dem Sie häufig Dateien mit anderen Beteiligten austauschen müssen. In diesem Fall können Sie einen speziellen Ordner zur Ablage der gemeinsam benutzten Dateien einrichten und diesen regelmäßig scannen, bevor Sie die Dateien verwenden. Wenn das Projekt beendet ist, können Sie den benutzerdefinierten Scan für diesen Ordner wieder löschen. So erstellen Sie einen benutzerdefinierten Scan 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Benutzerdefinierter Scan". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Klicken Sie im Fenster "Scans" auf "Scan erstellen". 5 Geben Sie im Fenster "Neuer Scan" im Feld "Scanname" einen Namen für den Scan ein. Sie können keinen Scannamen wählen, der bereits vergeben ist. 6 Fügen Sie auf der Registerkarte "Elemente scannen" die Elemente hinzu, die Sie scannen möchten. Siehe "Auswählen der zu scannenden Elemente" auf Seite 97. 7 Legen Sie auf der Registerkarte "Scanzeitplan" fest, wann und wie häufig der Scan ausgeführt werden soll. Siehe "Planen eines Scans" auf Seite 102. 8 Konfigurieren Sie auf der Registerkarte "Scanoptionen" die entsprechenden Scanoptionen. Siehe "Konfigurieren der Scanoptionen" auf Seite 95. 9 Klicken Sie auf "Speichern".

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 100 Benutzerdefinierte Scans bearbeiten Sie können einen von Ihnen erstellten benutzerdefinierten Scan bearbeiten. Sie können zusätzliche Dateien oder Ordner in den Scan einschließen oder die Dateien und Ordner entfernen, die nicht gescannt werden sollen. Sie können auch den Namen des Scans ändern. Im Fenster "Scans" können Sie einen benutzerdefinierten Scan bearbeiten. So bearbeiten Sie einen benutzerdefinierten Scan 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Benutzerdefinierter Scan". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Klicken Sie im Fenster "Scans" in der Spalte "Scan bearbeiten" auf das Symbol zum Bearbeiten neben dem benutzerdefinierten Scan, den Sie ändern möchten. 5 Wählen Sie im Fenster "Scan bearbeiten" auf der Registerkarte "Scanelemente" die Elemente, die Sie scannen möchten. Siehe "Auswählen der zu scannenden Elemente" auf Seite 97. 6 Legen Sie auf der Registerkarte "Scanzeitplan" fest, wann und wie häufig der Scan ausgeführt werden soll. Siehe "Planen eines Scans" auf Seite 102. 7 Konfigurieren Sie auf der Registerkarte "Scanoptionen" die entsprechenden Scanoptionen. Siehe "Konfigurieren der Scanoptionen" auf Seite 95. 8 Klicken Sie auf "Speichern". Ausführen eines benutzerdefinierten Scans Wenn Sie einen benutzerdefinierten Scan ausführen, müssen Sie nicht mehr angeben, was gescannt werden soll.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 101 Im Fenster "Scans" können Sie einen benutzerdefinierten Scan ausführen. So führen Sie einen benutzerdefinierten Scan aus 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Benutzerdefinierter Scan". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Klicken Sie im Fenster "Scans" neben dem benutzerdefinierten Scan, der ausgeführt werden soll, auf "Ausführen". Mit den folgenden Optionen können Sie einen benutzerdefinierten Scan unterbrechen: Anhalten Unterbricht einen benutzerdefinierten Scan vorübergehend. Klicken Sie auf "Wieder aufnehmen", um mit dem Scan fortzufahren. Beenden Beendet einen benutzerdefinierten Scan. Klicken Sie zur Bestätigung auf "Ja". 5 Führen Sie im Fenster "Ergebnisübersicht" einen der folgenden Schritte aus: 1 Wenn keine Elemente ein Eingreifen erfordern, klicken Sie auf "Fertig stellen". 1 Wenn Elemente Aufmerksamkeit erfordern, prüfen Sie die Risiken im Fenster "Erkannte Bedrohungen".

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 102 Löschen benutzerdefinierter Scans Planen eines Scans Sie können benutzerdefinierte Scans jederzeit löschen, wenn Sie sie nicht mehr benötigen. So löschen Sie einen benutzerdefinierten Scan 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Benutzerdefinierter Scan". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Klicken Sie im Fenster "Scans" in der Spalte "Löschen" auf das Löschsymbol neben dem benutzerdefinierten Scan, den Sie löschen möchten. 5 Klicken Sie auf "Ja", um zu bestätigen, dass der Scan gelöscht werden soll. Das Norton-Produkt erkennt automatisch, wenn der Computer inaktiv ist und führt einen vollständigen Systemscan aus. Sie können einen vollständigen Systemscan jedoch auch planen. Sie können auch einen Zeitplan für einen Schnellscan und benutzerdefinierte Scans festlegen. Bei der Planung benutzerdefinierter Scans sind Sie völlig flexibel. Wenn Sie angeben, wie häufig ein Scan ausgeführt werden soll (täglich, wöchentlich oder monatlich), werden zusätzliche Optionen angezeigt. Sie können beispielsweise einen monatlichen Scan wählen und ihn dann zur Ausführung an mehreren Tagen planen. Zusätzlich zu den benutzerdefinierten Scans können Sie vollständige Systemscans und Schnellscans planen. w Sie können auch festlegen, dass der Scan in bestimmten Zeitabständen ausgeführt wird (Stunden oder Tage). Beim Planen eines monatlichen Scans können Sie mehere Tage auswählen.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 103 So planen Sie einen benutzerdefinierten Scan 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Benutzerdefinierter Scan". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Klicken Sie im Fenster "Scans" in der Spalte "Scan bearbeiten" auf das Symbol zum Bearbeiten des benutzerdefinierten Scans, den Sie planen möchten. 5 Führen Sie im Fenster "Scan bearbeiten" auf der Registerkarte "Scanzeitplan" einen der folgenden Schritte aus: 1 Wenn Sie den Scan nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt ausführen möchten, die Scanoptionen und -elemente jedoch speichern möchten, wählen Sie "Diesen Scan nicht planen". 1 Um den Scan in bestimmten Zeitabständen auszuführen, wählen Sie "In einem bestimmten Zeitintervall ausführen". 1 Um den Scan jeden Tag zu einer bestimmten Zeit auszuführen, wählen Sie "Täglich". 1 Um den Scan an einem bestimmten Wochentag auszuführen, wählen Sie "Wöchentlich". 1 Um den Scan an einem bestimmten Tag des Monats auszuführen, wählen Sie "Monatlich". Diese Optionen für die Häufigkeit enthalten zusätzliche Optionen, mit denen Sie den Zeitplan weiter verfeinern können. Legen Sie die zusätzlichen Optionen entsprechend fest.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 104 6 Führen Sie im Abschnitt "Scan ausführen" folgende Schritte aus: 1 Um den Scan nur bei Inaktivität des Computers auszuführen, aktivieren Sie die Option "Nur im Leerlauf". 1 Um den Scan nur auszuführen, wenn Ihr Computer mit einer externen Stromquelle verbunden ist, aktivieren Sie die Option "Nur bei Netzbetrieb". 1 Um zu verhindern, dass Ihr Computer in den Energiesparmodus oder Standby-Modus wechselt, aktivieren Sie die Option "Standby vermeiden". 7 Wählen Sie im Abschnitt "Nach dem Scan:" den Zustand, in den Ihr Computer nach Abschluss des Scans versetzt werden soll. Folgende Optionen sind verfügbar: 1 Online bleiben 1 Ausschalten 1 Energiesparmodus Diese Option funktioniert nur, wenn Sie die Energiesparoptionen für Ihren Computer mithilfe der Windows-Systemsteuerung konfiguriert haben. 1 In den Ruhezustand versetzen Diese Option funktioniert nur, wenn Sie die Energiesparoptionen für Ihren Computer mithilfe der Windows-Systemsteuerung konfiguriert haben. 8 Klicken Sie auf "Weiter". 9 Klicken Sie auf der Registerkarte "Scanoptionen" auf "Speichern". Planen vollständiger Systemscans Das Norton-Produkt erkennt automatisch, wenn der Computer in aktiv ist, und führt einen vollständigen Systemscan aus. Der vollständige Systemscan schützt

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 105 Planen eines Quick Scans den Computer vor Infektionen, ohne die Computerleistung zu beeinträchtigen. Sie können einen vollständigen Systemscan planen, der zu einem festgelegten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit oder in regelmäßigen Abständen ausgeführt wird. Im Fenster "Scans" können Sie einen vollständigen Systemscan planen. So planen Sie einen vollständigen Systemscan 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Benutzerdefinierter Scan". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Klicken Sie im Fenster "Scans" in der Spalte "Scan bearbeiten" auf das Symbol zum Bearbeiten neben "Vollständiger Systemscan". 5 Legen Sie im Fenster "Scan bearbeiten" unter "Wann soll der Scan ausgeführt werden?" fest, wie häufig und wann der Scan ausgeführt werden soll. Die meisten Optionen für die Häufigkeit enthalten zusätzliche Optionen, mit denen Sie den Zeitplan weiter verfeinern können. Legen Sie die zusätzlichen Optionen entsprechend fest. 6 Klicken Sie auf "Weiter". 7 Klicken Sie auf der Registerkarte "Scanoptionen" auf "Speichern". Bei einem Schnellscan werden die wichtigen Speicherorte Ihres Computers gescannt, die häufig zum Ziel von Viren und anderen Sicherheitsbedrohungen werden. Wenn Sie einen Schnellscan durchführen, scannt das Norton-Produkt nur die laufenden Prozesse und die geladenen Programme. Da bei diesem Scan nicht der gesamte Computer gescannt wird, nimmt ein Quick Scan weniger Zeit in Anspruch als ein vollständiger Systemscan.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 106 Bearbeiten geplanter Scans Das Norton-Produkt gibt Ihnen die Möglichkeit, einen Schnellscan zu planen. Im Fenster "Scans" können Sie einen Quick Scan planen. So planen Sie einen Quick Scan 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Benutzerdefinierter Scan". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Klicken Sie im Fenster "Scans" in der Spalte "Scan bearbeiten" auf das Symbol zum Bearbeiten neben "Quick Scan". 5 Legen Sie im Fenster "Scan bearbeiten" unter "Wann soll der Scan ausgeführt werden?" fest, wie häufig und wann der Scan ausgeführt werden soll. Die meisten Optionen für die Häufigkeit enthalten zusätzliche Optionen, mit denen Sie den Zeitplan weiter verfeinern können. Legen Sie die zusätzlichen Optionen entsprechend fest. 6 Klicken Sie auf "Weiter". 7 Klicken Sie auf der Registerkarte "Scanoptionen" auf "Speichern". Sie können den Zeitplan für jeden geplanten benutzerdefinierten Scan, Schnellscan oder vollständigen Systemscan im Fenster "Scans" ändern. So bearbeiten Sie den Zeitplan eines Scans 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Benutzerdefinierter Scan". 3 Klicken Sie auf "Ausführen".

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 107 4 Klicken Sie im Fenster "Scans" in der Spalte "Scan bearbeiten" auf das Bearbeitungssymbol neben dem Scan, den Sie bearbeiten möchten. 5 Ändern Sie im Fenster "Scan bearbeiten" auf der Registerkarte "Scanzeitplan" den Zeitplan nach Bedarf. Die meisten Optionen für die Häufigkeit enthalten zusätzliche Optionen, mit denen Sie den Zeitplan weiter verfeinern können. Legen Sie die zusätzlichen Optionen entsprechend fest. 6 Klicken Sie auf "Weiter". 7 Klicken Sie auf der Registerkarte "Scanoptionen" auf "Speichern". Ausführen eines Scans über die Eingabeaufforderung Mit dem Norton-Produkt können Sie Scans aus der Befehlszeile starten, ohne das Hauptfenster öffnen zu müssen. Geben Sie den Pfad und den Namen der zu scannenden Datei an, oder passen Sie den Scan an, indem Sie einen bestimmten Befehl hinzufügen. Nachfolgend sehen Sie einige häufig verwendete Befehle: /? NAVW32 startet die Hilfe und wird beendet. /A Scannt alle Laufwerke /L Scannt die lokalen Laufwerke /S[+ -] Aktiviert (+) oder deaktiviert (-) das Scannen der Unterordner

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 108 /B[+ -] Aktiviert (+) oder deaktiviert (-) das Scannen des Bootsektors sowie das Scannen der Master-Bootsektoren (beispielsweise NAVW32 C: /B+ oder NAVW32 C: /B-) /BOOT Scannt nur die Bootsektoren /QUICK Führt einen Quick Scan aus /SE[+ -] Aktiviert (+) oder deaktiviert (-) einen Quick Scan /ST[+ -] Aktiviert (+) oder deaktiviert (-) den Scan von versteckten Elementen [Ordnerpfad]\*[?] Scannt die Dateien, die dem angegebenen Platzhalter entsprechen [Laufwerk Ordner Datei] Scannt das angegebene Laufwerk, den Ordner oder die Datei.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 109 /SESCAN Führt einen Quick Scan im Hintergrund aus. w Das Norton-Produkt zeigt das Fenster "Scan" nur an, wenn eine Bedrohung erkannt wurde. So führen Sie einen Scan über die Eingabeaufforderung aus 1 Geben Sie in der Eingabeaufforderung den Pfad des Installationsverzeichnisses von Norton Security und den Namen der ausführbaren Datei ein. Die folgenden Beispiele zeigen die Syntax eines Scanbefehls: 1 "\Programme\Norton Security\Engine\version\NAVW32" /Befehlsname Hierbei steht version für die Versionsnummer von Norton Security und Befehlsname für den Befehl. 1 "\Programme\Norton Security\Engine\version\NAVW32" /[Pfad]Dateiname Hierbei steht version für die Versionsnummer von Norton Security und [Pfad]Dateiname für Speicherort, Namen und Erweiterung der Datei. 2 Drücken Sie die Eingabetaste. Scannen des Computers mit Norton Power Eraser Norton Power Eraser ist ein leistungsstarkes Malware-Entfernungsprogramm, mit dem Sie die Sicherheitsrisiken entfernen können, die schwer zu beseitigen sind. Wenn ein bösartiges Programm den Computer manipuliert und Sie Probleme beim Erkennen oder Entfernen haben, kann Norton Power Eraser Ihnen

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 110 möglicherweise behilflich sein. Er entfernt schwer zu erkennende Crimeware, die als "Scareware" oder "Rogue-Software" bekannt ist und mit deren Hilfe Internetkriminelle Sie dazu bringen, unwissentlich Bedrohungen auf Ihren Computer herunterzuladen. Norton Power Eraser umfasst Erkennungs- und Entfernungsfunktionen zum Schutz vor Sicherheitsrisiken, die legitime Anwendungen (falsche Antivirussoftware) imitieren. Diese werden auch als "Scareware", "Rogue-Software" oder "Scamware" bezeichnet. Da das Tool nutzt aggressivere Verfahren als Norton Security nutzt, ist es möglich, dass legitime Programme zum Entfernen gekennzeichnet werden. Sie sollten die Scanergebnisse sorgfältig prüfen, bevor Sie Dateien entfernen. Beim Scannen auf und Beheben von Bedrohungen erstellt Norton Power Eraser einen Systemwiederherstellungspunkt. Falls Sie versehentlich wichtige Dateien entfernen, können Sie diese mit Norton Power Eraser über die Option "Vorherige Reparatur rückgängig machen" wiederherstellen. Norton Power Eraser zeigt die letzten Reparatursitzungen an, über die Sie wichtige Dateien anzeigen und wiederherstellen. Weitere Informationen zu Norton Power Eraser finden Sie unter Norton Power Eraser-Lernprogramme So führen Sie einen Scan mit Norton Power Eraser aus 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Norton Power Eraser" auf "Norton Power Eraser". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Klicken Sie im Dialogfeld "Norton Power Eraser" auf "OK". 5 Klicken Sie im Hauptfenster von "Norton Power Eraser" auf "Erweiterte Optionen". 6 Klicken Sie unter "Systemscan" auf "Jetzt scannen".

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 111 7 Prüfen Sie die Scanergebnisse und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm zum Beheben der erkannten Sicherheitsrisiken. Scannen der Facebook-Pinnwand Norton Safe Web schützt während der Nutzung von Facebook den Computer vor bösartigen URLs. Alle auf der Facebook-Pinnwand angezeigten URLs werden gescannt und anschließend werden die entsprechenden Norton-Reputationssymbole angezeigt. Sie können auch prüfen, ob eine URL sicher oder unsicher ist. Norton Safe Web scannt den Newsfeed auf Ihrer Facebook-Pinnwand und zeigt den Sicherheitsstatus für jede URL an. So sind Sie nicht nur selbst vor unsicheren Websites geschützt, sondern können auch anderen Facebook-Benutzern den Sicherheitsstatus einer beliebigen Website anzeigen. Sie müssen Norton Safe Web jedoch die Berechtigung zum Scannen der URLs auf Ihrer Facebook-Pinnwand erteilen. Wenn Sie die Facebook-App für Norton Safe Web installieren, bittet Norton Safe Web um Erlaubnis, auf Ihre Facebook-Pinnwand zuzugreifen. Sie können den Zugriff von Norton Safe Web auf Ihre Facebook-Pinnwand zulassen oder verweigern. Ist die Option "Auto-Scan" auf der Seite der App "Norton Safe Web" aktiviert, wird Ihre Facebook-Pinnwand auch gescannt, wenn Sie offline sind. Norton Safe Web scannt täglich die Neuigkeiten auf Ihrer Facebook-Pinnwand und schützt Sie so vor bösartigen Links. Wenn Norton Safe Web einen bösartigen Link erkennt, wird dies auf Ihrer Facebook-Pinnwand gemeldet. Ziehen Sie den Schieberegler "Auto-Scan Ein/Aus" nach links in die Position "Auto-Scan Ein", um Norton Auto-Scan zu aktivieren. Die App fragt nach zusätzlichen Berechtigungen zum automatischen Posten auf Ihrer Pinnwand, wenn bösartige Links identifiziert wurden. Sie können den bösartigen Link aus Ihrer Facebook-Pinnwand entfernen. Sie können auch auf "Norton Safe Web-Bericht anzeigen" klicken, um

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 112 Norton-Bewertungen und andere Details über diesen bösartigen Link anzuzeigen. Wenn keine bösartige Aktivität auf Ihrer Facebook-Pinnwand festgestellt wird, meldet Norton Safe Web, dass Ihre Facebook-Pinnwand sicher ist. Norton Safe Web veröffentlicht diese Meldung alle 30 Tage auf Ihrer Facebook-Pinnwand. Wenn Sie später die App "Norton Safe Web" aus Ihrem Facebook-Profil entfernen möchten, verwenden Sie dazu die Option "Kontoeinstellungen". Nach dem Scannen der Links auf Ihrer Facebook-Pinnwand gibt Norton Safe Web die folgenden Sicherheitsstatus an: Norton Secured Gibt an, dass die Website beste Sicherheitsverfahren anwendet. Die Websites mit dieser Bewertung fügen Ihrem Computer keinen Schaden zu, sodass Sie sie besuchen können. Sicher Gibt an, dass die Site als gut und von Norton als vertrauenswürdig eingestuft wird. Die Websites mit dieser Bewertung fügen einem Computer keinen Schaden zu, sodass Sie sie bedenkenlos aufrufen können. Achtung Gibt an, dass die Website möglicherweise Sicherheitsbedrohungen enthält. Symantec rät zur Vorsicht beim Aufrufen dieser Websites.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 113 Warning (Warnung) Gibt an, dass die Website Sicherheitsrisiken aufweist. Die Websites mit dieser Bewertung können bösartige Software auf Ihrem Computer installieren. Symantec rät vom Besuch dieser Website ab. Nicht getestet Gibt an, dass die Website von Norton Safe Web nicht getestet wurde; es stehen nicht genügend Informationen darüber zur Verfügung. Infos zum Aktivieren des Facebook-Pinnwand-Scan Mit der Funktion "Norton Safe Web" wird Ihre Facebook-Pinnwand gescannt und die Sicherheit aller innerhalb der letzten 24 Stunden geposteten Links analysiert. Anschließend wird der Sicherheitsstatus der gescannten URLs angezeigt. Norton Safe Web benötigt jedoch Ihre Erlaubnis zum Scannen Ihrer Facebook-Pinnwand. So aktivieren Sie den Scan Ihrer Facebook-Pinnwand 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Facebook-Pinnwand scannen" auf "Facebook-Pinnwand scannen". 3 Klicken Sie auf "Ausführen". 4 Loggen Sie sich bei Facebook ein. 5 Geben Sie der App Zugriffsrechte auf öffentliches Profil, Liste der Freunde und Neuigkeiten. 6 Klicken Sie auf "Auto-Scan aktivieren", damit Norton Auto-Scan Ihr Facebook-Konto schützen kann. 7 Geben Sie der App die Berechtigung, öffentliche Status-Updates zu erstellen.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 114 Deaktivieren oder Aktivieren des SONAR-Schutzes SONAR schützt Sie vor bösartigem Code schon, bevor entsprechende Virendefinitionen über LiveUpdate verfügbar sind. Standardmäßig ist der SONAR-Schutz aktiviert, um unbekannte Sicherheitsrisiken proaktiv auf dem Computer zu erkennen. w Wenn Sie den SONAR-Schutz deaktivieren, erhalten Sie eine Schutz-Warnmeldung. Sie können bei dieser Schutz-Warnmeldung angeben, wie lange der SONAR-Schutz deaktiviert bleiben soll. Wenn Auto-Protect ausgeschaltet ist, ist der SONAR-Schutz deaktiviert. In diesem Fall ist der Computer nicht gegen neu auftretende Bedrohungen geschützt. So deaktivieren bzw. aktivieren Sie den SONAR-Schutz 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Virenschutz". 3 Gehen Sie auf der Registerkarte "Automatischer Schutz" unter "Echtzeitschutz" in der Zeile "SONAR-Schutz" wie folgt vor: 1 Um den SONAR-Schutz zu deaktivieren, ziehen Sie den "Ein/Aus" -Schalter nach rechts in die Stellung "Aus". 1 Um den SONAR-Schutz zu aktivieren, ziehen Sie den "Ein/Aus" -Schalter nach links in die Stellung "Ein". 4 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen". Sicherheitsbedrohungen vom Scanvorgang ausschließen Mithilfe der Fenster "Scanausschlüsse" und "Ausschlüsse in Echtzeit" können Sie Viren und sonstige

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 115 Sicherheitsbedrohungen mit hohem Risiko von Scans ausschließen. So schließen Sie Sicherheitsbedrohungen mit hohem Risiko vom Scan aus 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Antivirus". 3 Klicken Sie im Dialogfeld für Antivirus -Einstellungen auf "Scans und Risiken". 4 Wählen Sie unter "Ausschlüsse / Geringe Risiken" eine der folgenden Möglichkeiten: 1 Klicken Sie in der Zeile "Aus Scans auszuschließende Elemente" auf "Konfigurieren". 1 Klicken Sie in der Zeile "Aus der Auto-Protect-, SONAR-Erkennung und Download Insight-Erkennung auszuschließende Elemente" auf "Konfigurieren". 5 Klicken Sie in dem daraufhin angezeigten Fenster auf "Ordner hinzufügen" oder "Dateien hinzufügen". 6 Klicken Sie im Dialogfeld "Element hinzufügen" auf das Symbol zum Durchsuchen. 7 Im eingeblendeten Dialogfeld wählen Sie das Element aus, das Sie vom Scan ausschließen möchten. 8 Klicken Sie auf "OK". 9 Klicken Sie im Dialogfeld "Element hinzufügen" auf "OK". 10 Klicken Sie im daraufhin angezeigten Fenster auf "Übernehmen" und anschließend auf "OK". Einfügen von Elementen in das Dialogfeld "Signaturausschlüsse" Damit Sie ein Sicherheitsrisiko ausschließen können, müssen Sie es im Fenster "Signaturausschlüsse" einfügen. Sie können den Namen eines bekannten Sicherheitsrisikos auswählen und der Liste hinzufügen.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 116 w Wenn Sie ein bekanntes Sicherheitsrisiko aus Norton Security-Scans ausschließen, ist der Computer weniger gut geschützt. Sie sollten Elemente nur dann ausschließen, wenn Sie sicher sind, dass diese nicht infiziert sind. So fügen Sie eine Signatur in das Dialogfeld "Signaturausschlüsse" ein 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Antivirus". 3 Klicken Sie im Dialogfeld für "Antivirus" -Einstellungen auf "Scans und Risiken". 4 Klicken Sie unter "Ausschlüsse / Geringe Risiken" in der Zeile "Aus allen Erkennungen auszuschließende Signaturen" auf "Konfigurieren". 5 Klicken Sie im Dialogfeld "Signaturausschlüsse" auf "Hinzufügen". 6 Klicken Sie im Dialogfeld "Sicherheitsrisiken" auf den auszuschließenden Eintrag und dann auf "Hinzufügen". 7 Klicken Sie im Dialogfeld "Signaturausschlüsse" auf "Übernehmen" und anschließend auf "OK". Löschen von bei Scans ausgeschlossenen Datei-IDs Das Norton-Produkt weist allen vertrauenswürdigen und positiven Dateien die Vertrauensstufen "Vertrauenswürdig" und "Gut" zu. Ist eine Datei "Vertrauenswürdig" oder "Gut", wird sie nicht erneut gescannt. Auf diese Weise wird die Scan-Leistung verbessert. w Sollen jedoch alle Dateien auf dem Computer gescannt werden, müssen Sie die Reputationsinformationen der ausgeschlossenen Dateien löschen. Wenn Sie die IDs ausgeschlossener Dateien löschen, kann das Ausführen von Scans länger dauern.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 117 Dateien mit den Vertrauensstufen "Vertrauenswürdig" und "Gut" werden nicht gescannt. Sollen jedoch alle Dateien auf dem Computer gescannt werden, müssen Sie die Reputationsinformationen der ausgeschlossenen Dateien löschen. So löschen Sie bei Scans ausgeschlossenen Datei-IDs 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "AntiVirus". 3 Klicken Sie im Dialogfeld "AntiVirus-Einstellungen" auf die Registerkarte "Scans und Risiken". 4 Klicken Sie unter "Ausschlüsse/Geringe Risiken" in der Zeile "Bei Scans ausgeschlossene Datei-IDs löschen" auf "Alle löschen". 5 Klicken Sie im Dialogfeld "Warnung" auf "Ja". Informationen zum Silent-Mode, der manuell aktiviert wird Mit dem Norton-Produkt können Sie den Silent-Mode für einen festgelegten Zeitraum manuell aktivieren. Wenn der Silent-Mode aktiviert ist, unterdrückt das Norton-Produkt alle Warnmeldungen und unterbricht die Hintergrundaktivitäten für den angegebenen Zeitraum. Ob der Silent-Mode aktiviert ist, können Sie im Infobereich am rechten Ende der Taskleiste prüfen. Die Farbe des Norton Security-Symbols im Infobereich ändert sich von Gelb in Grau, um anzuzeigen, dass der Silent-Mode aktiviert ist. Wenn Sie den Silent-Mode vor dem Beginn Ihrer Aufgabe manuell aktivieren, unterdrückt Norton Security alle Störungen durch Warnmeldungen, Benachrichtigungen und Hintergrundaktivitäten für den angegebenen Zeitraum. Der Silent-Mode kann für einen Zeitraum von einer Stunde, zwei Stunden, vier Stunden, sechs Stunden oder für einen Tag aktiviert werden. Nach Ablauf des angegebenen Zeitraums deaktiviert das Norton-Produkt den Silent-Mode. Sie können den Silent-Mode auch

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 118 jederzeit manuell deaktivieren. Das Norton-Produkt gibt nach dem Deaktivieren des Silent-Mode eine entsprechende Meldung aus. Die während des aktivierten Silent-Mode unterbrochenen Aktivitäten werden ausgeführt, nachdem der Silent-Mode deaktiviert wurde. Manuelles Aktivieren oder Deaktivieren des Silent-Mode Sie können den Silent-Mode für einen bestimmten Zeitraum manuell aktivieren, bevor Sie eine wichtige Aufgabe auf dem Computer ausführen. Der Silent-Mode kann für einen Zeitraum von einer Stunde, zwei Stunden, vier Stunden, sechs Stunden oder für einen Tag aktiviert werden. Das Norton Security-Symbol im Benachrichtigungsbereich am rechten Ende der Taskleiste zeigt an, ob der Silent-Mode aktiviert ist. Das Norton-Produkt gibt nach dem Deaktivieren des Silent-Mode eine entsprechende Meldung aus. Nach dem Deaktivieren des Silent-Mode werden auch Warnmeldungen angezeigt, wenn Sicherheitsaktivitäten erkannt wurden, während der Silent-Mode aktiv war. Sie können den Silent-Mode im Dialogfeld "Einstellungen" im Abschnitt "Silent-Mode-Einstellungen" aktivieren oder deaktivieren. Sie können auch über das Norton Security-Symbol in der Benachrichtigungsanzeige den Silent-Mode aktivieren bzw. deaktivieren. So aktivieren Sie den Silent-Mode im Fenster "Verwaltungseinstellungen" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Verschieben Sie unter "Einstellungen für Silent-Mode" in der Zeile "Silent-Mode" den Schalter "Ein/Aus" nach links in die Position "Ein".

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 119 4 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen". 5 Wählen Sie im Dialogfeld "Silent Mode aktivieren" in der Dropdownliste "Dauer auswählen", wie lange der Silent-Mode aktiviert werden soll, und klicken Sie dann auf "OK". 6 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen". So deaktivieren Sie den Silent-Mode im Fenster "Verwaltungseinstellungen" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Verschieben Sie unter "Einstellungen für Silent-Mode" in der Zeile "Silent-Mode" den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". 4 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". So aktivieren Sie den Silent-Mode im Benachrichtigungsbereich 1 Klicken Sie im Benachrichtigungsbereich der Windows-Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Norton Security-Symbol, und klicken Sie dann auf "Silent-Mode aktivieren". 2 Wählen Sie im Dialogfeld "Silent Mode aktivieren" in der Dropdownliste "Dauer auswählen", wie lange der Silent-Mode aktiviert werden soll, und klicken Sie dann auf "OK". So deaktivieren Sie den Silent-Mode im Benachrichtigungsbereich 4 Klicken Sie im Benachrichtigungsbereich der Windows-Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Norton Security-Symbol, und klicken Sie dann auf "Silent-Mode deaktivieren".

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 120 So aktivieren bzw. deaktivieren Sie den Silent-Mode über die "Schnellsteuerung" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Führen Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Schnellsteuerung" einen der folgenden Schritte aus: 1 Zum Deaktivieren des Silent-Mode deaktivieren Sie die Option "Silent-Mode" 1 Zum Aktivieren des Silent-Mode aktivieren Sie die Option "Silent-Mode", wählen Sie die gewünschte Aktivierungsdauer aus dem Dialogfeld "Silent-Mode aktivieren" und klicken Sie dann auf "OK". Informationen zum Silent-Mode, der automatisch aktiviert wird Wenn Sie einen Film ansehen, spielen oder eine Präsentation vorführen, wird die Anwendung im Vollbildmodus ausgeführt. Das Norton-Produkt erkennt die Anwendung, die im Vollbildmodus ausgeführt wird, und aktiviert den Silent-Mode automatisch. Wenn der Silent-Mode aktiviert ist, unterdrückt das Norton-Produkt die meisten Warnmeldungen und unterbricht die Hintergrundaktivitäten. Nur diejenigen Aktivitäten, die den Computer vor Viren und anderen Sicherheitsbedrohungen schützen, werden ausgeführt. Ein Minimum an Hintergrundaktivitäten stellt auch eine hohe Computerleistung sicher. Die unterbrochenen Aktivitäten werden ausgeführt, sobald Sie die Anwendung im Vollbildmodus beendet haben. Der Silent-Mode sorgt auch für eine störungsfreie Media Center Extender-Sitzung. Bei einer Media Center Extender-Sitzung handelt es sich um eine Media Center-Sitzung, die auf ein Unterhaltungsgerät ausgedehnt wurde, z. B. einen Fernseher. Die während einer Media Center Extender-Sitzung angezeigten Warnmeldungen und Benachrichtigungen trennen die Sitzungsverbindung zwischen dem Hostcomputer und

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 121 dem Unterhaltungsgerät. Das Norton-Produkt erkennt eine Media Center Extender-Sitzung als eine im Vollbildmodus ausgeführte Anwendung und aktiviert den Silent-Mode. Wenn der Silent-Mode aktiviert ist, unterdrückt das Norton-Produkt Warnungen und Benachrichtigungen und unterbricht die Hintergrundaktivitäten, um störungsfreie Sitzungen für Silent-Mode-Optionen, wie etwa Vollbilderkennung oder Media Center-Anwendungen, bereitzustellen. Aktivieren oder Deaktivieren der Vollbilderkennung Sie können die Option "Vollbilderkennung" im Fenster "Einstellungen" verwenden, um den Silent-Mode automatisch zu aktivieren bzw. zu deaktivieren, wenn das Norton-Produkt eine im Vollbildmodus ausgeführte Anwendung erkennt. Standardmäßig bleibt die Option "Vollbilderkennung" nach der Installation von Norton Security aktiviert. So deaktivieren Sie die "Vollbilderkennung" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Ziehen Sie unter "Silent-Mode-Einstellungen" in der Zeile "Vollbilderkennung" den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". 4 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". So aktivieren Sie die "Vollbilderkennung" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Ziehen Sie unter "Silent-Mode-Einstellungen" in der Zeile "Vollbilderkennung" den Schalter "Ein/Aus" nach links in die Position "Ein".

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 122 4 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Ruhemodus Das Norton-Produkt aktiviert bei Aufgaben, die große Kapazitäten der Systemressourcen beanspruchen, automatisch den Ruhemodus. Im Ruhemodus hält das Norton-Produkt die Hintergrundaktivitäten an, sodass für die aktuelle Aufgabe maximale Ressourcen eingesetzt werden können. Sie können das Norton-Produkt so einrichten, dass der Ruhemodus automatisch aktiviert wird, wenn Sie die folgenden Aufgaben ausführen: 1 IMAPI 2.0 Disk Burn 1 Benutzerspezifische Programme

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 123 In der folgenden Tabelle werden die verschiedenen Optionen erläutert: IMAPI 2.0 Disk Burn

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 124 Bei Aktivierung der Option "IMAPI 2.0 Disk Burn" aktiviert das Norton-Produkt automatisch den Ruhemodus, wenn Sie mit einer Media Center-Anwendung eine CD oder eine DVD brennen. Standardmäßig ist die Option "IMAPI 2.0 Disk Burn" aktiviert. Wenn der Ruhemodus aktiviert ist, hält Ihr Norton die Hintergrundaktivitäten an, um die Leistung des Brennvorgangs zu verbessern. Jedoch zeigt das Norton-Produkt auch weiterhin Warnungen und Benachrichtigungen an. Das Norton-Produkt unterstützt die folgenden Media Center Disk-Burner-Anwendungen (und schaltet den Ruhemodus ein): 1 IMAPI 2.0 1 J. River MEDIA CENTER (Version 13.0.125 und höher) Das Norton-Produkt schaltet den Ruhemodus ein, sobald Sie den Brennvorgang für eine CD oder DVD mit einer Media Center-Anwendung starten. Das Norton-Produkt deaktiviert den Ruhemodus, sobald der Brennvorgang abgeschlossen ist. Ein Ausschalten des Ruhemodus während des Brennvorgangs durch Deaktivieren der Option "IMAPI 2.0 Disk Burn " im Dialogfeld "Einstellungen" ist nicht möglich.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 125 Benutzerspezifische Programme Das Norton-Produkt aktiviert automatisch den Ruhemodus, wenn ein Brennvorgang erkannt wird. Darüber hinaus können Sie die Programme, bei denen der Ruhemodus aktiviert werden soll, manuell der Liste "Programme für Ruhemodus" hinzufügen. Wenn das Norton-Produkt eine aktive Instanz eines der Liste hinzugefügten Programms erkennt, wird automatisch der Ruhemodus aktiviert. Wenn der Ruhemodus aktiviert ist, unterbricht das Norton-Produkt alle Hintergrundaktivitäten. Warnmeldungen und Benachrichtigungen werden jedoch nicht unterdrückt. Sie können der Liste "Programme im Ruhemodus" auch ein laufendes Programm hinzufügen oder daraus entfernen. Aktivieren und Deaktivieren der Ruhemodus-Optionen Sie können die Ruhemodus-Optionen wie "IMAPI 2.0 Disk Burn" und "Benutzerspezifische Programme" im Dialogfeld "Einstellungen" aktivieren und deaktivieren. Die Option "IMAPI 2.0 Disk Burn" ist standardmäßig aktiviert. Wenn Sie eine Aufgabe für die Option "IMAPI 2.0 Disk Burn" durchführen, die Sie aktiviert haben, erkennt das Norton-Produkt diese Aufgabe und schaltet den Silent-Mode automatisch ein. Beispielsweise schalten Sie die Option "IMAPI 2.0 Disk Burn" ein und beginnen, mithilfe einer Media Center-Anwendung eine CD zu brennen. In diesem Fall erkennt das Norton-Produkt den Brennvorgang und schaltet den Ruhemodus ein.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 126 Das Norton-Produkt schaltet den Ruhemodus ein, sobald Sie den Brennvorgang für eine CD oder DVD starten. Der Ruhemodus schaltet sich automatisch aus, sobald die Aufzeichnung oder der Brennvorgang zu Ende ist. Ein Ausschalten des Ruhemodus mithilfe der Optionen im Fenster "Einstellungen" ist nicht möglich. So aktivieren oder deaktivieren Sie "IMAPI 2.0 Disk Burn" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Wählen Sie unter "Silent-Mode-Einstellungen" in der Zeile "IMAPI 2.0 Disk Burn" eine der folgenden Möglichkeiten: 1 Verschieben Sie zum Deaktivieren eines Brennvorgangs den Schalter "Ein/Aus" nach rechts zur Position "Aus". 1 Verschieben Sie zum Aktivieren eines Brennvorgangs den Schalter "Ein/Aus" nach links in die Position "Ein". 4 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Übernehmen". 5 Klicken Sie auf "Schließen". Informationen zu benutzerspezifischen Programmen Das Norton-Produkt aktiviert automatisch den Ruhemodus, wenn ein Brennvorgang erkannt wird. Darüber hinaus können Sie die Programme, bei denen der Ruhemodus aktiviert werden soll, manuell der Liste "Programme im Ruhemodus" hinzufügen. Wenn das Norton-Produkt eine aktive Instanz eines der Liste hinzugefügten Programms erkennt, wird automatisch der Ruhemodus aktiviert. Wenn der Ruhemodus aktiviert ist, unterbricht das Norton-Produkt alle Hintergrundaktivitäten. Warnmeldungen und Benachrichtigungen werden jedoch nicht unterdrückt.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 127 Sie können der Liste "Programme im Ruhemodus" auch ein laufendes Programm hinzufügen. Wenn Sie ein laufendes Programm hinzufügen, erkennt das Norton-Produkt die aktive Instanz dieses Programms jedoch nicht und aktiviert den Ruhemodus nicht. Der Ruhemodus wird aktiviert, wenn Sie das Programm das nächste Mal ausführen. Außerdem ist es möglich, ein laufendes Programm aus der Liste "Programme im Ruhemodus" zu entfernen. Wenn der Ruhemodus eingeschaltet ist, wird er jedoch erst deaktiviert, nachdem alle laufenden Instanzen der in der Liste aufgeführten Programme beendet wurden. Es ist nicht möglich, den Ruhemodus zu deaktivieren, indem Sie ein laufendes Programm aus der Liste entfernen. Sie können Details der zur Liste "Programme im Ruhemodus" hinzugefügten oder aus der Liste entfernten Programme im Fenster "Sicherheitsverlauf" anzeigen. Hinzufügen von Programmen zu "Benutzerspezifische Programme" Sie können die Programme, bei denen der Ruhemodus aktiviert werden soll, manuell der Liste "Programme für Ruhemodus" hinzufügen. Wenn ein der Liste hinzugefügtes Programm ausgeführt wird, wird dieses erkannt, und der Ruhemodus wird aktiviert. Sie können der Liste "Programme für Ruhemodus" auch ein laufendes Programm hinzufügen. Wenn Sie ein laufendes Programm hinzufügen, erkennt das Norton-Produkt die aktive Instanz dieses Programms jedoch nicht und aktiviert den Ruhemodus nicht. Der Ruhemodus wird aktiviert, wenn Sie das Programm das nächste Mal ausführen. Der Liste "Programme im Ruhemodus" können nur Programme mit der Dateierweiterung ".exe" hinzugefügt werden.

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 128 So fügen Sie ein Programm hinzu 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Klicken Sie unter "Silent-Mode-Einstellungen" in der Zeile "Benutzerspezifische Programme" auf "Konfigurieren". 4 Klicken Sie im Dialogfeld "Programme im Ruhemodus" auf "Hinzufügen". 5 Wechseln Sie im Dialogfeld "Programm hinzufügen" zum Speicherort der Datei, die Sie der Liste "Programme im Ruhemodus" hinzufügen möchten. 6 Wählen Sie die Datei aus, und klicken Sie anschließend auf "Öffnen". 7 Klicken Sie im Fenster "Programme im Ruhemodus" auf "OK". Entfernen von Programmen aus Benutzerspezifische Programme Sie können ein Programm aus der Liste "Programme für Ruhemodus" entfernen. Wurde ein Programm entfernt, wird der Ruhemodus nicht mehr durch das Norton-Produkt aktiviert, wenn das nächste Mal eine aktive Instanz dieses Programms erkannt wird. Außerdem ist es möglich, ein laufendes Programm aus der Liste "Programme im Ruhemodus" zu entfernen. Wenn der Ruhemodus eingeschaltet ist, wird er jedoch erst deaktiviert, nachdem alle laufenden Instanzen der in der Liste aufgeführten Programme beendet wurden. Es ist nicht möglich, den Ruhemodus zu deaktivieren, indem Sie ein laufendes Programm aus der Liste entfernen. So entfernen Sie ein Programm 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen".

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 129 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Klicken Sie unter "Silent-Mode-Einstellungen" in der Zeile "Benutzerspezifische Programme" auf "Konfigurieren". 4 Wählen Sie im Dialogfeld "Programme im Ruhemodus" das zu löschende Programm und klicken Sie dann auf "Entfernen". 5 Klicken Sie im Bestätigungsdialogfeld auf "Ja". 6 Klicken Sie im Fenster "Programme im Ruhemodus" auf "Übernehmen" und anschließend auf "OK". Konfigurieren des Systemstartschutzes Mit der Funktion "Systemstartschutz" steht eine erweiterte Sicherheitsstufe ab dem Start des Computers zur Verfügung. Wenn Sie den Computer starten, startet das Norton-Produkt Auto-Protect und alle erforderlichen Treiber und Plugins. Diese Funktion gewährleistet gleich beim Systemstart eine höhere Sicherheit. So konfigurieren Sie den Systemstartschutz 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Virenschutz". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Automatischer Schutz" in der Zeile "Systemstartschutz" auf eine der Einstellungen. Folgende Optionen sind verfügbar: 1 Aggressiv 1 Normal 1 Aus 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen".

Schützen von Dateien und Daten Norton Security-Scan 130 Aktivieren und Deaktivieren von Early Launch Anti-Malware-Schutz w Die Funktion "Early Launch Anti-Malware-Schutz" sorgt bereits beim Systemstart für bessere Sicherheit. Sie ermöglicht einen besseren Schutz, da alle notwendigen Komponenten des Norton-Produkts, die Malware-Angriffe blockieren, bereits beim Start des Computers ausgeführt werden. Diese Option ist nur unter Windows 8 oder höher verfügbar. So aktivieren bzw. deaktivieren Sie Early Launch Anti-Malware-Schutz 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Virenschutz". 3 Klicken Sie im Dialogfeld für "AntiVirus" -Einstellungen auf die Registerkarte "Automatischer Schutz". 4 Führen Sie in der Zeile "Early Launch Anti-Malware-Schutz" einen der folgenden Schritte durch: 1 Um Early Launch Anti-Malware-Schutz zu aktivieren, ziehen Sie den Schalter "Ein/Aus" nach links in die Stellung "Ein". 1 Um Early Launch Anti-Malware-Schutz zu deaktivieren, ziehen Sie den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Stellung "Aus". 5 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen".

Reagieren auf Sicherheitsprobleme 4 In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: 1 Schützen Ihres Computers 1 Lösen von Verbindungsproblemen 1 Reagieren auf Notfallsituationen 1 Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos Schützen Ihres Computers Am besten schützen Sie Ihren PC vor Bedrohungen und Viren, wenn Sie die neueste Version des Norton-Produkts installieren. Es wird empfohlen, dass Sie stets die neuesten Virendefinitionen verwenden. Wenn Sie eine aktive Internetverbindung haben, werden die Definitionen automatisch aktualisiert. Zudem sollten Sie einige Best Practices in Bezug auf Sicherheit befolgen, um Bedrohungen zu vermeiden und Ihren PC und Ihre Daten vor bösartigen Viren zu schützen: Gehen Sie zur Vermeidung von E-Mail-Bedrohungen wie folgt vor: 1 Öffnen Sie nur E-Mail-Anhänge, die von einer vertrauenswürdigen Quelle stammen und die Sie erwarten.

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Schützen Ihres Computers 132 1 Löschen Sie alle unerwünschten Nachrichten, ohne sie zu öffnen. 1 Beantworten Sie keine E-Mails, die nach Spam aussehen, sondern löschen Sie sie. 1 Seien Sie besonders wachsam bei E-Mails, in denen vertrauliche Informationen verlangt werden, und prüfen Sie die Echtheit dieser Anfrage, bevor Sie antworten. Gehen Sie zur Verhinderung von Phishing-Versuchen wie folgt vor: 1 Geben Sie beim Besuch einer Website die Adresse lieber direkt in den Browser ein, anstatt auf einen Link zu klicken. 1 Geben Sie persönliche Informationen nur auf vertrauenswürdigen Websites an. Hierzu zählen z. B. Websites, bei denen "https" Teil der Adresse ist oder Websites, bei denen unten im Browserfenster ein Schloss angezeigt wird. 1 Geben Sie bei unerwarteten Informationsanfragen keine persönlichen Informationen preis. Gehen Sie zur Vermeidung von Viren, Würmern und Trojanern wie folgt vor: 1 Übertragen Sie Daten an Ihren Computer nur von einer allgemein bekannten und vertrauenswürdigen Quelle. 1 Senden oder empfangen Sie keine Dateien über Instant Messaging-Verbindungen. 1 Brechen Sie eine bestehende Instant Messaging-Verbindung ab, wenn eine Person Ihrer "Buddy-Liste" Ihnen seltsame Nachrichten, Dateien oder Links schickt. Gehen Sie zur Vermeidung von Spyware wie folgt vor: 1 Bestätigen Sie keine verdächtigen Fehlermeldungen, die in Ihrem Browser angezeigt werden. 1 Seien Sie vorsichtig bei "Gratis"-Angeboten, denn sie können Spyware beinhalten. 1 Lesen Sie beim Installieren von Programmen die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung sorgfältig durch.

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Lösen von Verbindungsproblemen 133 Installieren Sie die Anwendung nicht, wenn die Installation neben dem gewünschten noch weitere Programme installiert. Lösen von Verbindungsproblemen Das Norton-Produkt verwendet zur Unterstützung vieler seiner Schutzfunktionen eine Internet-Verbindung. Wenn Sie die Internetverbindung über einen Proxy-Server herstellen, müssen Sie die Proxy-Einstellungen des Norton-Produkts konfigurieren. Sie können die Option "Einstellungen für Netzwerk-Proxy" im Fenster "Verwaltungseinstellungen" konfigurieren. Wenn Sie nach der Installation des Norton-Produkts keine Internet-Verbindung herstellen können, können Sie zur Behebung Ihrer Probleme mit der Internet-Verbindung die Unterstützungsfunktionen verwenden. Reagieren auf Notfallsituationen Das Norton-Produkt lädt automatisch regelmäßig Definitions-Updates herunter und schützt so den Computer vor den neuesten Viren und unbekannten Bedrohungen. Darüber hinaus überwacht das Norton-Produkt die Internetverbindung, um vor Bedrohungen aus dem Internet zu schützen, die Softwaresicherheitslücken ausnutzen. Sicherheitsprobleme können jedoch auftreten, und Sie müssen entscheiden, welche Maßnahmen ergriffen werden sollen.

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Reagieren auf Notfallsituationen 134 Wenn Sie der Meinung sind, dass Ihr Computer durch Viren oder destruktive Software infiziert ist, können Sie folgende Maßnahmen ergreifen: Quick Scan Scannt die möglicherweise infizierten Bereiche des Computers, die besonders anfällig für Viren und andere Sicherheitsrisiken sind. Da bei diesem Scan nicht der gesamte Computer gescannt wird, nimmt er weniger Zeit in Anspruch als ein vollständiger Systemscan. Vollständiger Systemscan Prüft alle Bootsektoren, Dateien und laufenden Programme, um den Computer vor Viren und Spyware zu schützen. Wenn Sie einen vollständigen Systemscan mit Administratorrechten durchführen, werden mehr Dateien durchsucht, als wenn der Scan ohne Administratorrechte vorgenommen wird. Dieser Scan kann mehr Zeit in Anspruch nehmen als andere. Benutzerdefinierter Scan Scannt bestimmte Dateien, Ordner, Laufwerke oder Wechseldatenträger, die Sie ausgewählt haben. Sie können auch einen eigenen Scan erstellen und ihn so planen, dass er zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt wird.

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 135 Benutzerdefinierte Aufgabe Prüft auf Sicherheitslücken bzw. Risiken und schützt Ihren Computer durch Ausführen der folgenden Überprüfungen: 1 LiveUpdate 1 Temporäre Internet Explorer-Dateien 1 Temporäre Windows-Dateien 1 Internet Explorer-Verlauf 1 Festplattenoptimierung Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf eine Datei klicken, werden im Kontextmenü die Norton Security-Optionen sowie die Option "Jetzt scannen" angezeigt. Mit dieser Option können Sie eine/n beliebige/n Datei/Ordner scannen. Der Scan von Norton Insight wird gleichzeitig zu diesem Scan ausgeführt. Mit dieser Option können Sie eine Datei unter Verwendung lokaler Definitionen und solcher in der Cloud scannen. Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos Dieses Produkt bietet eine Vielzahl von Lösungen und Möglichkeiten zum Umgang mit erkannten Viren und anderen Sicherheitsbedrohungen. Wenn das Norton-Produkt auf dem Computer ein Sicherheitsrisiko entdeckt, müssen Sie die entsprechende Maßnahme ergreifen. Das Norton-Produkt benachrichtigt Sie, wenn es eine Sicherheitsbedrohung erkennt. In diesem Fenster werden Details zu Risiken und Aktionen, die das Norton-Risiko bei einem Sicherheitsrisiko ausführen soll, angezeigt. Standardmäßig entfernt das Norton-Produkt das Sicherheitsrisiko vom Computer und stellt es unter Quarantäne. Sie haben jedoch die Möglichkeit, die Datei

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 136 w aus der Quarantäne wieder an ihrem ursprünglichen Standort herzustellen und sie von zukünftigen Scanvorgängen auszuschließen. Schließen Sie ein Programm nur Norton Security aus, wenn Sie wissen, dass es sicher ist. Beispiel: Wenn ein als Sicherheitsrisiko eingestuftes Programm von einem anderen Programm für dessen ordnungsgemäßen Betrieb benötigt wird, können Sie es auf dem Computer belassen. In manchen Fällen erfordert das Norton-Produkt Ihr Eingreifen, um das erkannte Sicherheitsrisiko manuell zu beheben. Auf der Website von Symantec Security Response finden Sie Anleitungen zum manuellen Entfernen. In manchen Fällen erkennt Ihr Norton-Produkt ein Element eventuell nicht als Sicherheitsbedrohung, aber Sie haben den Verdacht, dass es infiziert sein könnte. In solchen Fällen können Sie das Element zur Analyse an Symantec senden. Außerdem enthält es Lösungen für Sicherheitsrisiken wie Spyware und Adware. Info zum Erkennen von Viren, Spyware und anderen Risiken Viren und andere Sicherheitsbedrohungen werden durch einen manuellen oder benutzerdefinierten Scan erkannt. Auto-Protect erkennt diese Bedrohungen, sobald eine Aktion an einer infizierten Datei vorgenommen wird. Bedrohungen können auch beim Senden von E-Mails oder während eines manuellen oder benutzerdefinierten Scans erkannt werden. Auch Sicherheitsrisiken wie Spyware und Adware werden erkannt. Die Dateien, die Ihr System möglicherweise infizieren können, werden beim erstmaligen Starten des Computers zuerst gescannt. Dazu gehören folgende Dateien:

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 137 1 Dateien, die mit den Prozessen verknüpft sind, die gerade im Speicher ausgeführt werden 1 Dateien mit Einträgen im Autostart-Ordner 1 Dateien mit INI-Datei-Einträgen für den Systemstart 1 Dateien mit Batch-Datei-Einträgen für den Systemstart 1 Dateien, auf die von Systemstart-Registrierungsschlüsseln verwiesen wird Wird eine infizierte Datei während dieses Teils des manuellen Scans gefunden, wird sie repariert oder entfernt. Alle nicht benötigten Referenzen werden ebenfalls vom Computer entfernt. Bevor es versucht, eine infizierte Datei mit einem aktiven Prozess im Speicher zu reparieren, unter Quarantäne zu stellen oder sie zu löschen, versucht das Produkt, den Prozess zu beenden. Vor Beendigung des Prozesses werden Sie darauf hingewiesen und aufgefordert, alle nicht notwendigen Programme zu schließen. Im Fenster "Sicherheitsverlauf" können Sie Informationen zu erkannten Viren und anderen Sicherheitsbedrohungen anzeigen. Anzeigen von Auto-Protect-Benachrichtigungen Auto-Protect scannt Dateien auf Viren, Würmer und Trojaner, wenn Sie eine Aktion damit ausführen, z. B. sie verschieben, kopieren oder öffnen. Außerdem scannt es den Computer auf Spyware, Adware und andere Sicherheitsrisiken. Wenn Auto-Protect verdächtige Aktivitäten erkennt, wird dies im Sicherheitsverlauf mit einem Eintrag darüber protokolliert, dass ein Risiko gefunden und behoben wurde. Wenn Auto-Protect einen oder mehrere Viren erkennt, repariert es die Datei oder löscht sie (und meldet Ihnen dies). Der Benachrichtigung können Sie entnehmen, welche Datei repariert oder gelöscht wurde und um welchen Virus, welchen Trojaner oder welchen Wurm

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 138 es sich handelte. Es sind keine weiteren Aktionen erforderlich. So sehen Sie Auto-Protect-Benachrichtigungen ein 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Verlauf".

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 139 2 Wählen Sie im Fenster "Sicherheitsverlauf" in der Dropdown-Liste "Anzeigen" die Kategorie aus, für die Sie Auto-Protect-Warnmeldungen anzeigen möchten. Optionen für Auto-Protect: Verlauf Auto-Protect-Benachrichtigung, die Sie innerhalb der letzten sieben Tage erhalten haben, werden angezeigt. Vollständiger Verlauf Alle Auto-Protect-Benachrichtigungen, die Sie erhalten haben, werden angezeigt. Behobene Sicherheitsrisiken Überprüfen Sie alle behobenen Bedrohungen. Die Kategorie "Behobene Sicherheitsrisiken" zeigt die infizierten Dateien, die das Norton-Produkt repariert, entfernt oder isoliert hat.

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 140 Nicht behobene Sicherheitsrisiken Überprüfen Sie die Liste der nicht behobenen Sicherheitsrisiken. Die Kategorie "Nicht behobene Sicherheitsrisiken" enthält die infizierten Dateien, für die das Norton-Produkt keine Aktion ausführen konnte. Diese Kategorie enthält hauptsächlich die Elemente mit niedrigem Risiko, die einer geeigneten Maßnahme unterzogen werden müssen. 3 Klicken Sie im rechten Teilfenster unter "Empfohlene Aktion" auf den Link "Optionen". Diese Option heißt bei bestimmten Elementen "Wiederherstellen und Optionen". Wenn ein Sicherheitsrisiko wie beispielsweise Spyware gefunden wird, können Sie ggf. Aktionen an den entsprechenden Elementen durchführen.

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 141 4 Wählen Sie im Dialogfeld "Bedrohung erkannt" die geeignete Aktion für das Risiko. Im Dialogfeld "Bedrohung erkannt" sind u. a. folgende Optionen verfügbar: Datei wiederherstellen und ausschließen Stellt das ausgewählte Element aus der Quarantäne an seinem ursprünglichen Speicherort wieder her und schließt es von der Erkennung in späteren Scans aus. Diese Option ist für erkannte Bedrohungen, unter anderem Viren, verfügbar. "Programm ausschließen" Schließt das Sicherheitsrisiko von künftigen Scans aus. Das Norton-Produkt fügt das Sicherheitsrisiko der jeweiligen Ausschlussliste hinzu. Manuelle Fehlerbehebung (empfohlen) Ermöglicht das Beheben des Risikos anhand eines manuellen Tools. Wenn Sie eine Bedrohung manuell beheben, müssen Sie die Bedrohungsinformationen aus dem Fenster "Sicherheitsverlauf" entfernen.

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 142 Datei entfernen (schließt möglicherweise den Browser) (Empfohlen) Entfernt das Sicherheitsrisiko vom Computer und stellt es unter Quarantäne. Diese Option steht für Sicherheitsrisiken zur Verfügung, die Ihr Eingreifen erfordern. Datei entfernen (schließt möglicherweise den Browser) (Empfohlen) Entfernt das ausgewählte Sicherheitsrisiko vom Computer und stellt es unter Quarantäne. Diese Option steht für Sicherheitsrisiken zur Verfügung, die manuell entfernt werden müssen. Die Option steht auch für manuell isolierte Sicherheitsrisiken zur Verfügung. Aus Verlauf entfernen Entfernt das ausgewählte Sicherheitsrisikoelement aus dem Sicherheitsverlauf.

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 143 Hilfe anfordern (empfohlen) Die Website von Symantec Security Response wird geöffnet. Diese Option steht für Sicherheitsrisiken zur Verfügung, die manuell entfernt werden müssen. Auf der Website von Symantec Security Response finden Sie Anleitungen zum manuellen Entfernen und andere Informationen zum jeweiligen Risiko. "An Symantec senden" Sendet das ausgewählte Sicherheitsrisikoelement an Symantec. In manchen Fällen erkennt das Norton-Produkt ein Element eventuell nicht als Sicherheitsbedrohung, von dem Sie vermuten, dass es infiziert ist. In solchen Fällen können Sie das Element mithilfe dieser Option zur Analyse an Symantec senden. Reagieren auf Warnungen der Wurmblockierung Wenn ein Programm versucht, sich oder eine Kopie von sich per E-Mail zu versenden, könnte es sich um einen Wurm handeln, der per E-Mail verbreitet werden kann. Ein Wurm kann sich selbst oder eine Kopie von sich

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 144 selbst ohne Interaktion mit dem Benutzer in einer E-Mail versenden. Die Wurmblockierung scannt fortwährend ausgehende E-Mail-Anhänge auf Würmer. Wenn sie einen Wurm entdeckt, erhalten Sie eine Warnmeldung, die besagt, dass ein bösartiger Wurm gefunden wurde. Die Warnmeldung für die Wurmblockierung wird nur angezeigt, wenn im Fenster "E-Mail-Antivirusscan" unter "Erweiterter Schutz" die Option "Zur Vorgehensweise fragen" aktiviert ist. Ist die Option "Zur Vorgehensweise fragen" deaktiviert, wird der Wurm automatisch isoliert und eine Benachrichtigung wird ausgegeben. Die Warnung präsentiert Ihnen Optionen und fragt an, was zu tun sei. Wenn Sie in dem Moment keine E-Mail-Nachricht senden, ist es vermutlich ein Wurm, und Sie sollten die Datei in Quarantäne stellen.

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 145 So reagieren Sie auf Warnungen der Wurmblockierung 4 Wählen Sie im Dialogfeld "Warnmeldung" die Aktion, die Sie ausführen möchten. Dazu gibt es die folgenden Optionen: Quarantäne Blockiert den Wurm dauerhaft durch Ablegen im Sicherheitsverlauf. Solange der Wurm sich dort befindet, kann er sich nicht verbreiten. Dies ist die sicherste Maßnahme. Zulassen Sendet die E-Mail-Nachricht, für die Sie die Wurmmeldung erhalten haben. Wenn Sie das Senden der E-Mail-Nachricht zulassen, könnte der Computer des Empfängers infiziert werden. Wählen Sie diese Option nur, wenn Sie sicher sind, dass die E-Mail nicht mit einem Wurm infiziert ist. Ignorieren Ignoriert das Risiko. Wenn ein bösartiger Wurm gefunden wird, sollte unter Quarantäne gestellt werden. So stellen Sie mit Würmern infizierte Dateien unter Quarantäne 1 Klicken Sie in der Dropdown-Liste in der Warnmeldung auf "Quarantäne".

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 146 2 Wenn der Wurm unter Quarantäne gestellt, führen Sie folgende Schritte aus: 1 Führen Sie LiveUpdate aus, um sicherzustellen, dass Sie die neuesten Definitions-Updates haben. Siehe "Info zu Schutz-Updates" auf Seite 40. 1 Scannen Sie Ihren Computer. Siehe "Ausführen eines vollständigen Systemscans " auf Seite 92. Wenn nichts entdeckt wird, senden Sie die infizierte Datei an Symantec Security Response. Vermerken Sie, dass die Datei als infiziert erkannt wurde und dass Sie sie mit den neuesten Definitions-Updates gescannt haben. Symantec Security Response antwortet Ihnen innerhalb von 48 Stunden. Reagieren auf Probleme während eines Scans Nach Abschluss des Scanvorgangs werden die Scanergebnisse im Fenster "Ergebnisübersicht" zusammengefasst. Im Fenster "Erkannte Bedrohungen" können Sie außerdem Probleme beheben, die nicht automatisch während des Scans gelöst wurden. Im Dialogfeld "Sicherheitsverlauf" können Sie über die Dropdown-Liste "Anzeigen" die Probleme beheben, die nicht automatisch während des Scans behoben wurden. Der Abschnitt "Empfohlene Aktion" im Fenster "Sicherheitsverlauf" zeigt die Aktionen an, die Sie zur Behebung der Sicherheitsbedrohung durchführen sollten. Zu ergreifende Maßnahmen, wenn das Norton-Produkt eine Datei nicht reparieren kann Einer der häufigsten Gründe dafür, dass das Norton-Produkt eine infizierte Datei nicht automatisch reparieren oder löschen kann, besteht darin, dass Sie nicht über die aktuellen Definitions-Updates verfügen. Führen Sie LiveUpdate aus, und wiederholen Sie anschließend den Scan.

Reagieren auf Sicherheitsprobleme Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos 147 Wenn dies erfolglos ist, lesen Sie die Informationen im Dialogfeld "Sicherheitsverlauf Weitere Details", um die Dateitypen zu identifizieren, die nicht repariert werden können. Je nach Dateityp können Sie eine der folgenden Aktionen durchführen: Infizierte Dateien Sie können den Dateityp des erkannten Risikos anzeigen. Diese Informationen helfen Ihnen, auf der Basis des Dateityps eine Entscheidung bezüglich der Aktion zu treffen. So können Sie beispielsweise infizierte Dateien mit den folgenden Dateinamenerweiterungen (jede Datei kann infiziert sein) anzeigen: 1.exe 1.doc 1.dot 1.xls Verwenden Sie das Dialogfeld "Bedrohungen erkannt", um das Problem zu beheben. Master-Bootsektor der Festplatte, Bootsektor oder Systemdateien (z. B. IO.SYS oder MSDOS.SYS) bzw. Bootsektor- und Systemdateien auf einer Diskette Ersetzen Sie diese Dateien mithilfe der CDs Ihres Betriebssystems.

Routineaufgaben 5 In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: 1 Automatische Aufgaben aktivieren oder deaktivieren 1 Ausführen benutzerdefinierter Scans 1 Planen von Sicherheits- und Leistungsscans 1 Angeben der Dauer für die Leerlaufwartezeit Automatische Aufgaben aktivieren oder deaktivieren Das Norton-Produkt führt automatische Aufgaben aus, während es im Hintergrund zum Schutz Ihres Computers arbeitet. Diese automatischen Aufgaben umfassen die Prüfung auf Viren, das Überwachen Ihrer Internet-Verbindung und das Herunterladen von Schutz-Updates. Diese Aktivitäten werden bei eingeschaltetem Computer im Hintergrund ausgeführt. Erfordern Teile dieser Aufgaben Ihre Aufmerksamkeit, zeigt das Norton-Produkt eine Meldung an, in der Sie über den aktuellen Status informiert oder zu einer Aktion aufgefordert werden. Wenn keine Meldungen angezeigt werden, ist Ihr Computer geschützt. Sie können das Norton-Produkt jederzeit öffnen, um einen Blick auf den Status Ihres Computers zu werfen oder Schutzdetails anzuzeigen.

Routineaufgaben Ausführen benutzerdefinierter Scans 149 Wird eine Hintergrundaktivität ausgeführt, benachrichtigt das Norton-Produkt Sie im Infobereich ganz rechts in der Taskleiste. Die Ergebnisse der zuletzt durchgeführten Aktivitäten können Sie beim nächsten Öffnen des Hauptfensters des Norton-Produkts einsehen. So aktivieren oder deaktivieren Sie automatische Aufgaben 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Aufgabenplanung". 3 Führen Sie im Fenster "Aufgabenplanung" auf der Registerkarte "Automatische Aufgaben" einen der folgenden Schritte aus: 1 Aktivieren Sie die Funktion, die automatisch erfolgen soll. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Aufgaben", um alle Funktionen gleichzeitig zu aktivieren. 1 Deaktivieren Sie die Funktionen, die nicht automatisch ausgeführt werden sollen. Deaktivieren Sie das Kontrollkästchen "Aufgaben", um alle Funktionen gleichzeitig zu deaktivieren. 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Ausführen benutzerdefinierter Scans Das Norton-Produkt prüft Ihr System automatisch und wählt die besten Einstellungen, damit Ihr System sicher bleibt. Sie können jedoch bestimmte Aufgaben ausführen. Sie können die gewünschten Aufgaben mithilfe der im Fenster "Benutzerdefinierte Aufgaben" verfügbaren Optionen auswählen. Im Norton-Produkt können Sie eine eigene Kombination von Aufgaben für einen einmaligen Scan festlegen. Sie

Routineaufgaben Planen von Sicherheits- und Leistungsscans 150 können LiveUpdate ausführen, Ihre Daten sichern, den Browser-Verlauf löschen, Speicherplatz durch Löschen unerwünschter Dateien freigeben und Ihre Laufwerke optimieren. So führen Sie benutzerdefinierte Aufgaben aus 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Klicken Sie im Fenster "Scans" unter "Scans und Aufgaben" auf "Benutzerdefinierte Aufgabe", und klicken Sie dann auf "Ausführen". 3 Wählen Sie im Fenster "Benutzerdefinierte Aufgaben" die gewünschten Aufgaben. Um alle Aufgaben auszuwählen, aktivieren Sie "Aufgaben". 4 Klicken Sie auf "Ausführen". Planen von Sicherheits- und Leistungsscans Mit den Einstellungen zur Aufgabenplanung können Sie das Norton-Produkt so einrichten, dass es den Computer automatisch auf Sicherheits- und Leistungsprobleme überprüft. Sie können angeben, wann und wie oft das Norton-Produkt diese Scans durchführt. Die folgenden Zeitplanoptionen für Sicherheits- und Leistungsscans stehen bereit: Automatisch (Empfohlen) Prüft Ihren Computer auf Sicherheits- und Leistungsprobleme, wenn dieser nicht verwendet wird. Diese Einstellung bietet den maximalen Schutz.

Routineaufgaben Planen von Sicherheits- und Leistungsscans 151 Wöchentlich Ihr Computer wird ein oder mehrere Male pro Woche auf Sicherheits- und Leistungsprobleme hin überprüft. Sie können die Wochentage und die Tageszeiten für die Durchführung des Scans auswählen. Monatlich Ihr Computer wird einmal im Monat auf Sicherheits- und Leistungsprobleme hin überprüft. Sie können den Tag des Monats und die Tageszeit für die Durchführung des Scans auswählen. Manueller Zeitplan Es wird kein geplanter Sicherheits- und Leistungsscan Ihres Computers durchgeführt. Wenn Sie diese Option auswählen, sollten Sie in regelmäßigen Abständen manuell Sicherheits- und Leistungsscans durchführen, um den Schutz aufrechtzuerhalten. Die Computerleistung wird verbessert, wenn kritische Vorgänge ausgeführt werden, solange der Computer inaktiv ist. Wenn Sie die Scans wöchentlich oder monatlich planen und die Option "Nur während Leerlaufzeiten ausführen" aktivieren, wird der Computer gescannt, wenn er inaktiv ist. Symantec empfiehlt die Aktivierung der Option "Nur während Leerlaufzeiten

Routineaufgaben Angeben der Dauer für die Leerlaufwartezeit 152 ausführen", um eine bessere Leistung Ihres Computers sicherzustellen. So planen Sie Sicherheits- und Leistungsscans 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Aufgabenplanung". 3 Wählen Sie auf der Registerkarte "Planen" eine Option aus der Dropdown-Liste "Zeitplan". Wenn Sie auf "Wöchentlich" oder "Monatlich" klicken, müssen Sie Uhrzeit und Tag für die automatischen Aufgaben auswählen. Sie können angeben, dass die automatischen Aufgaben nur ausgeführt werden sollen, wenn der Computer inaktiv ist. 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Angeben der Dauer für die Leerlaufwartezeit Sie können das Zeitlimit einstellen, nach dem das Norton-Produkt den Computer als inaktiv identifiziert. Sie können einen Wert (in Minuten) zwischen 1 Minute und 30 Minuten auswählen. Wenn Sie Ihren Computer eine bestimmte Zeit lang nicht nutzen, stuft das Norton-Produkt Ihren Computer als inaktiv ein. Das Norton-Produkt führt dann die für die Leerlaufzeit geplanten Aktivitäten aus. So geben Sie die Dauer für die Leerlaufwartezeit an 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen".

Routineaufgaben Angeben der Dauer für die Leerlaufwartezeit 153 3 Wählen Sie in der Zeile "Leerlaufwartezeit" in der Dropdown-Liste die gewünschte Zeit. Möglicherweise müssen Sie einen Bildlauf durchführen, um die Option anzuzeigen. 4 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen".

Schützen von Internetaktivitäten 6 In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: 1 Informationen zur intelligente Firewall 1 Aktivieren und Deaktivieren des Browser-Schutzes 1 Aktivieren und Deaktivieren von Download-Insight 1 Konfigurieren der Option "Download-Insight-Benachrichtigungen" 1 Konfigurieren der Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" 1 Aktivieren und Deaktivieren von Angriffsschutz-Benachrichtigungen 1 Aus- oder Einschließen von Angriffssignaturen in die Überwachung 1 Aktivieren oder Deaktivieren von AutoBlock 1 Aufheben der Blockierung von Computern 1 Dauerhaftes Blockieren eines durch AutoBlock blockierten Computers 1 Informationen zur Angriffsschutz-Ausschlussliste 1 Entfernen aller Geräte aus der Angriffsschutz-Ausschlussliste 1 Hinzufügen eines Geräts zur Funktion "Gerätevertrauen"

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 155 1 Ändern der Vertrauensstufe Ihres Netzwerks 1 Informationen zu den Typen von Sicherheitsrisiken 1 Norton AntiSpam 1 Hinzufügen von POP3- und SMTP-Ports zur Liste "Geschützte Ports" 1 Entfernen eines E-Mail-Ports von den geschützten Ports 1 Aktivieren oder Deaktivieren der Netzwerkkostenerkennung 1 Festlegen der Internetnutzung durch Norton Security Informationen zur intelligente Firewall Die intelligente Firewall überwacht die Kommunikation zwischen Ihrem Computer und anderen Computern im Internet. Darüber hinaus schützt sie Ihren Computer weitgehend vor allgemeinen Sicherheitsproblemen. Dazu gehören beispielsweise: Unzulässige Verbindungsversuche Warnt Sie, wenn andere Computer eine Verbindung zu Ihrem Computer herzustellen versuchen oder wenn Programme auf Ihrem Computer versuchen, Verbindungen zu anderen Computern herzustellen. Port-Scans Tarnt inaktive Ports auf Ihrem Computer, wodurch Schutz vor Angriffen über Hacker-Techniken wie Port-Scans bereitgestellt wird Angriffsversuche Überwacht den Netzwerkverkehr von oder zu Ihrem Computer auf verdächtiges Verhalten und stoppt alle Angriffe, bevor das System bedroht wird

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 156 Eine Firewall sperrt Hacker und sonstigen nicht autorisierten Datenverkehr, während autorisierter Datenverkehr passieren kann. Die Windows-Firewall überwacht die eingehende Kommunikation auf Ihrem Computer. Die von Ihrem Computer ausgehende Kommunikation mit dem Internet wird dabei jedoch nicht kontrolliert. Symantec empfiehlt daher, die Option "Intelligente Firewall" aktiviert zu lassen, damit das Norton-Produkt die eingehende und ausgehende Kommunikation auf Ihrem Computer überwachen kann. Die intelligente Firewall erstellt automatisch Programmregeln für jedes Programm, das Sie ausführen. Wenn die Option "Intelligente Firewall" aktiviert ist, speichert das Norton-Produkt die Einstellungen der automatischen Programmsteuerung für sämtliche Programme. Wenn Sie die intelligente Firewall deaktivieren, verringert sich der Systemschutz. Stellen Sie immer sicher, dass die intelligente Firewall aktiviert ist. Aktivieren und Deaktivieren der intelligenten Firewall Die intelligente Firewall überwacht die Kommunikation zwischen Ihrem Computer und anderen Computern im Internet. Sie schützt Ihren Computer auch vor häufigen Sicherheitsproblemen. Wenn Sie die intelligente Firewall deaktivieren müssen, sollten Sie dies nur vorübergehend tun, um sicherzustellen, dass sie automatisch wieder aktiviert wird. Um sicherzustellen, dass Ihr Computer geschützt bleibt, können Sie die intelligente Firewall auch manuell vor Ablauf der angegebenen Zeit aktivieren. Wenn die intelligente Firewall deaktiviert ist, ist Ihr Computer nicht vor Bedrohungen aus dem Internet oder vor Sicherheitsrisiken geschützt. So deaktivieren Sie die intelligente Firewall 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen".

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 157 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall". 3 Ziehen Sie auf der Registerkarte "Allgemeine Einstellungen" in der Zeile "Intelligente Firewall" den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen". 5 Wählen Sie im Fenster "Sicherheitsfrage" in der Dropdown-Liste "Wählen Sie die Dauer" die Dauer, für die Sie die intelligente Firewall deaktivieren möchten. 6 Klicken Sie auf "OK". 7 Klicken Sie auf "Schließen". So aktivieren Sie die intelligente Firewall 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall". 3 Ziehen Sie auf der Registerkarte "Allgemeine Einstellungen" in der Zeile "Intelligente Firewall" den Schalter "Ein/Aus" nach links in die Position "Ein". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen". 5 Klicken Sie auf "Schließen". So deaktivieren Sie die intelligente Firewall über die Schnellsteuerung 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Deaktivieren Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Schnellsteuerung" die Option "Intelligente Firewall". So aktivieren Sie die intelligente Firewall über die Schnellsteuerung 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Aktivieren Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Schnellsteuerung" die Option "Intelligente Firewall".

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 158 Firewall-Regeln So deaktivieren Sie die intelligente Firewall über die Benachrichtigungsanzeige 1 Klicken Sie in der Benachrichtigungsanzeige der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Norton Security-Symbol und klicken Sie dann auf "Intelligente Firewall deaktivieren". 2 Wählen Sie im Fenster "Sicherheitsfrage" in der Dropdown-Liste "Wählen Sie die Dauer" die Dauer, für die Sie die intelligente Firewall deaktivieren möchten. 3 Klicken Sie auf "OK". So aktivieren Sie die intelligente Firewall über die Benachrichtigungsanzeige 4 Klicken Sie in der Benachrichtigungsanzeige der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Norton Security-Symbol und klicken Sie dann auf "Intelligente Firewall aktivieren". Eine Firewall ist ein Sicherheitssystem, das mithilfe von Regeln Verbindungen und Datenübertragungen zwischen dem Computer und dem Internet blockiert oder zulässt. Firewall-Regeln steuern, wie die intelligente Firewall den Computer vor bösartigen Programmen und nicht autorisierten Zugriffen schützt. Die Firewall prüft automatisch sämtlichen am Computer ein- und ausgehenden Verkehr unter Verwendung dieser Regeln. Die intelligente Firewall nutzt zwei Arten von Firewall-Regeln: Programmregeln Steuern den Netzwerkzugang für die Programme auf Ihrem Computer Datenverkehrsregeln Steuern den gesamten ein- und ausgehenden Netzwerkdatenverkehr

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 159 Programmregeln Auf der Registerkarte "Programmsteuerung" können Sie die folgenden Aktionen ausführen: 1 Den Namen der Programmbeschreibung ändern. 1 Die Regeln für ein Programm ändern. 1 Eine Regel für ein Programm hinzufügen. 1 Die Zugangseinstellungen einer Programmregel ändern. 1 Die Priorität von Regeln für ein Programm durch Ändern der Regelreihenfolge in der Liste ändern. 1 Eine Programmregel entfernen. 1 Die Vertrauensstufe eines Programms anzeigen. Es gibt die folgenden Möglichkeiten zum Erstellen von Programmregeln: Automatische Anpassung der Internetzugangseinstellungen Die Firewall konfiguriert automatisch den Zugang für Programme, sobald diese vom Benutzer zum ersten Mal ausgeführt werden. Dies ist die einfachste Methode zum Einrichten von Firewall-Regeln. Firewall-Einstellungen verwenden Ermöglicht eine individuelle Verwaltung der Liste mit Programmen, die auf das Internet zugreifen können.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 160 Auf Warnmeldungen reagieren Die Firewall gibt eine Warnmeldung aus, wenn ein Programm versucht, auf das Internet zuzugreifen. Sie können den Internetzugang für dieses Programm daraufhin zulassen oder blockieren. In einigen Fällen, z. B. wenn Sie einen Film ansehen, möchten Sie vielleicht nicht von Warnmeldungen gestört werden. In solchen Fällen können Sie "Automatische Programmsteuerung" aktivieren. In diesem Zustand erhalten Sie keine Firewall-Warnmeldungen vom Norton-Produkt. Sie erhalten nur dann Firewall-Benachrichtigungen, wenn Sie die empfohlenen Standardeinstellungen der Optionen "Allgemeine Einstellungen" für die intelligente Firewall geändert haben. Datenverkehrsregeln In der Registerkarte "Datenverkehrsregeln" wird eine Liste dieser vordefinierten Datenverkehrsregeln angezeigt. Einige der Standard-Datenverkehrsregeln sind schreibgeschützt und gesperrt. Diese Regeln können nicht geändert werden. Die Regeln werden in der Reihenfolge ihrer Prioritätsstufen angezeigt. Regeln, die weiter oben in der Liste stehen, überschreiben die Regeln weiter unten in der Liste.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 161 In diesem Fenster können Sie eine neue Datenverkehrsregel hinzufügen. Sie können auch die folgenden Aktivitäten ausführen: Eine Datenverkehrsregel ändern Sie können die Einstellungen einer Datenverkehrsregel ändern, die nicht erwartungsgemäß funktioniert. Einige schreibgeschützte Standardregeln können allerdings nicht geändert werden. Eine Datenverkehrsregel deaktivieren Sie können eine Datenverkehrsregel deaktivieren. Einige schreibgeschützte Standardregeln können allerdings nicht deaktiviert werden. Priorität einer Datenverkehrsregel ändern Sie können die Priorität einer Datenverkehrsregel ändern, indem Sie ihre Position in der Liste ändern. w Diese Aktion sollte nur von erfahrenen Benutzern bzw. Benutzern mit Unterstützung des technischen Supports ausgeführt werden. Verarbeitungsreihenfolge für Firewall-Regeln Die intelligente Firewall verarbeitet die Datenverkehrsregeln vor den Programmregeln. Dies ist beispielsweise der Fall bei einer Programmregel, die Internet Explorer den Zugriff auf das Internet über Port

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 162 80 mit TCP-Protokoll erlaubt, und einer Datenverkehrsregel, die die TCP-Kommunikation über Port 80 für alle Anwendungen blockiert. Die Internet Explorer-Anwendung kann nicht auf das Internet zugreifen, da das Norton-Produkt Datenverkehrsregeln den Vorrang vor Programmregeln gibt. Die Datenverkehrsregeln werden von oben nach unten in der Reihenfolge verarbeitet, in der sie in der Liste stehen. Die Einträge unter "Programmregeln" werden nicht der Reihe nach verarbeitet. Die Regeln innerhalb der einzelnen "Programmregeln" hingegen werden von oben nach unten in der Reihenfolge verarbeitet, in der sie in der Liste stehen. Beispiel: Eine Programmregel blockiert die Verwendung von Symantec pcanywhere in Kombination mit jedem anderen Computer. Sie fügen eine andere Regel für dieselbe Anwendung hinzu, welche deren Verwendung mit einem bestimmten Computer erlaubt. Dann setzen Sie die neue Regel in der Programmregelliste vor die ursprüngliche Regel. Das Norton-Produkt verarbeitet die neue Regel zuerst und lässt Sie Symantec pcanywhere mit diesem Computer verwenden. Dann verarbeitet es die ursprüngliche Regel und verhindert dessen Verwendung in Kombination mit anderen Computern. Deaktivieren der automatischen Programmsteuerung Mit der automatischen Programmsteuerung werden die Einstellungen für den Internetzugang für Internetprogramme automatisch konfiguriert, wenn ein Programm zum ersten Mal ausgeführt wird. Beim ersten Zugriffsversuch eines Programms auf das Internet werden von der automatischen Programmsteuerung Regeln dafür erstellt. Durch die automatische Programmsteuerung wird der Internetzugang nur für die Programmversionen konfiguriert, die Symantec kennt und als sicher einstuft. Wenn ein infiziertes Programm versucht, auf Ihren

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 163 Computer zuzugreifen, wird eine Warnmeldung ausgegeben. Wenn Sie die Internetzugangseinstellungen für Ihre Programme festlegen möchten, können Sie die automatische Programmsteuerung deaktivieren. Sie werden dann beim ersten Zugriffsversuch eines Programms auf das Internet zum Konfigurieren der Zugriffseinstellungen aufgefordert. Symantec empfiehlt, für die automatische Programmsteuerung immer die Option "Ein" zu wählen. Wenn Sie sie deaktivieren, kann es dazu kommen, dass bösartige Programme ausgeführt werden oder wichtige Internetprogramme oder -funktionen blockiert werden. So deaktivieren Sie die automatische Programmsteuerung 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie im Dialogfeld "Firewall-Einstellungen" auf "Erweiterte Programmsteuerung". 4 Ziehen Sie in der Zeile "Automatische Programmsteuerung" den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Stellung "Aus". 5 Klicken Sie auf "Übernehmen". Hinzufügen eines Programms zur Programmsteuerung Sie können der Programmsteuerung Programme hinzufügen, um deren Zugriffsmöglichkeiten auf das Internet zu steuern. Wenn Sie das Programm hinzufügen, können Sie seine Zugangseinstellungen in den Programmregeln konfigurieren. Sie können die benutzerdefinierten Regeln, die für das von Ihnen hinzugefügte Programm spezifisch sind, zulassen, blockieren oder erstellen.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 164 Manuell konfigurierte Firewall-Einstellungen setzen die von der automatischen Programmsteuerung vorgenommenen Einstellungen außer Kraft. Symantec empfiehlt jedoch, dass Sie beim Ausführen der Programme die Einstellungen der automatischen Programmsteuerung beibehalten. So fügen Sie ein Programm zur Programmsteuerung hinzu 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Programmsteuerung" auf "Hinzufügen". 4 Navigieren Sie im Dialogfeld "Wählen Sie ein Programm" zur ausführbaren Datei für das Programm, das Sie hinzufügen möchten. 5 Klicken Sie auf "Öffnen". 6 Analysieren Sie im Dialogfeld "Sicherheitswarnung" die Reputationsinformationen des Programms. Das Norton-Produkt ruft die Reputationsinformationen und die empfohlenen Zugriffseinstellungen ab und zeigt diese an.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 165 7 Wählen Sie in der Dropdown-Liste "Optionen" die Zugriffsstufe für dieses Programm aus. Folgende Optionen sind verfügbar: Immer zulassen Lässt alle Zugriffsversuche dieses Programms zu. Immer blockieren Verweigert alle Zugriffsversuche dieses Programms. Manuell konfigurieren Regeln zum Steuern des Zugriffs dieses Programms auf das Internet erstellen. Sie können folgende Kriterien für eine Regel verwenden: 1 Aktion 1 Verbindungen 1 Computer 1 Kommunikation 1 Erweitert 1 Beschreibung Wenn Sie diese Option wählen, müssen Sie den Anweisungen des angezeigten Assistenten folgen und die Regel konfigurieren. 8 Klicken Sie auf "OK".

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 166 Entfernen eines Programms aus der Programmsteuerung Sie können bei Bedarf Programme aus der Programmsteuerung entfernen. In diesem Fall entfernt das Norton-Produkt alle Regeln, die der entfernten Anwendung zugeordnet sind. So entfernen Sie ein Programm aus der Programmsteuerung 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Wählen Sie auf der Registerkarte "Programmsteuerung" in der Spalte "Programm" das Programm aus, das Sie entfernen möchten. 4 Klicken Sie auf "Entfernen". 5 Klicken Sie im Bestätigungsdialogfeld auf "Ja". Das Bestätigungsdialogfeld wird nur angezeigt, wenn die Option "Automatische Programmsteuerung" deaktiviert ist. 6 Klicken Sie auf "Übernehmen". Anpassen von Programmregeln Nachdem Sie das Norton-Produkt eine Weile lang verwendet haben, müssen Sie eventuell die Zugriffseinstellungen für bestimmte Programme ändern. So passen Sie die Programmregeln an 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Wählen Sie auf der Registerkarte "Programmsteuerung" in der Spalte "Programm" das Programm aus, das Sie ändern möchten.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 167 4 Wählen Sie in der Dropdown-Liste neben dem zu ändernden Programm die Zugriffsebene für das betreffende Programm. Folgende Optionen sind verfügbar: Zulassen Alle Zugriffsversuche dieses Programms zulassen. Blockieren Alle Zugriffsversuche dieses Programms verweigern. Benutzerdefiniert Regeln zum Steuern des Zugriffs dieses Programms auf das Internet erstellen. 5 Klicken Sie auf "Übernehmen". Hinzufügen von Datenverkehrsregeln und Programmregeln w Die Programmsteuerung erstellt die meisten Firewall-Regeln, die Sie benötigen, automatisch. Sie können bei Bedarf benutzerdefinierte Regeln hinzufügen. Nur erfahrene Benutzer sollten ihre eigenen Firewall-Regeln erstellen. Sie können die folgenden Firewall-Regeln hinzufügen: 1 Datenverkehrsregeln 1 Programmregeln So fügen Sie eine Datenverkehrsregel hinzu 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz".

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 168 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Datenverkehrregeln" auf "Hinzufügen". 4 Folgen Sie den Anweisungen des "Assistenten zum Hinzufügen von Regeln". 5 Klicken Sie im Fenster "Datenverkehrsregeln" auf "OK". So fügen Sie eine Programmregel hinzu 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Wählen Sie auf der Registerkarte "Programmsteuerung" in der Spalte "Programm" das Programm, dem Sie eine Regel hinzufügen möchten. 4 Klicken Sie auf "Ändern". Mithilfe der Dropdown-Liste "Zugriff" neben dem Programm können Sie die Zugriffsebene für das Programm ändern. Dementsprechend ändert oder erstellt die intelligente Firewall die entsprechende Regel für das Programm. 5 Klicken Sie im Fenster "Regeln" auf "Hinzufügen". 6 Folgen Sie den Anweisungen des "Assistenten zum Hinzufügen von Regeln". 7 Klicken Sie im Fenster "Regeln" auf "OK". Verwenden des Assistenten zum Hinzufügen von Regeln Der Assistent zum "Hinzufügen von Regeln" führt Sie durch alle notwendigen Schritte zur Erstellung von Firewall-Regeln. So verwenden Sie den Assistenten zum Hinzufügen von Regeln 1 Öffnen Sie den Assistenten zum Hinzufügen von Regeln, indem Sie eine Datenverkehrs- oder eine Programmregel erstellen.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 169 2 Wählen Sie im ersten Fenster des Assistenten zum Hinzufügen von Regeln eine Aktion für die Regel. Folgende Optionen sind verfügbar: Zulassen Lässt Kommunikationen dieser Art zu. Beispiel: Eine Datenverkehrsregel mit folgenden Kriterien: alle eingehenden Verbindungen von der Internetadresse 192.168.1.1 über Port 8080. Wenn Sie "Zulassen" auswählen, lässt die intelligente Firewall alle Verbindungen zu, die die Kriterien dieser Datenverkehrsregel erfüllen. Blockieren Verhindert Kommunikationen dieser Art. Beispiel: Eine Datenverkehrsregel mit folgenden Kriterien: alle eingehenden Verbindungen von der Internetadresse 192.168.1.1 über Port 8080. Wenn Sie "Blockieren" auswählen, blockiert die intelligente Firewall alle Verbindungen, die die Kriterien dieser Datenverkehrsregel erfüllen.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 170 Überwachen

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 171 Aktualisiert die Kategorie "Firewall - Aktivitäten" im Ereignisprotokoll, wenn eine Kommunikation dieses Typs stattfindet. Mithilfe dieser Option können Sie überwachen, wie oft die Firewall-Regel verwendet wird. Sie werden jedesmal benachrichtigt, wenn Datenverkehr, der den Überwachungsregelkriterien entspricht, am Computer eingeht. Sie können die Links in diesen Benachrichtigen zum Anzeigen der Protokolle verwenden. Sie können das Ereignisprotokoll unter der Kategorie "Firewall Aktivitäten" im Dialogfeld "Sicherheitsverlauf" anzeigen. Das Norton-Produkt erstellt getrennte Aktionsregeln, um die Programme zuzulassen oder zu blockieren, denen nur eine Überwachungsregel zugeordnet ist. Die Überwachungsregel muss der Aktionsregel übergeordnet sein, damit ein erfolgreicher Protokolleintrag des Netzwerkereignisses, das mit diesem Programm in Verbindung steht, erfolgen kann.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 172 Die Überwachungsregel protokolliert nur Datenverkehrsereignisse im Fenster "Sicherheitsverlauf". Sie müssen noch eine weitere Zulassungs- oder Blockierungsregel erstellen, um den Netzwerkverkehr zu steuern. Sie können den Datenverkehr überwachen und blockieren oder zulassen, indem Sie im Assistenten zum Hinfügen von Regeln oder im Assistenten zum Ändern von Regeln die Option "Sicherheitsverlauf- Protokolleintrag erstellen" aktivieren. 3 Klicken Sie auf "Weiter".

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 173 4 Wählen Sie die Verbindungsart für die Regel aus. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Verbindungen mit anderen Computern Diese Regel gilt für ausgehende Verbindungen von Ihrem Computer zu einem anderen Computer. Verbindungen von anderen Computern Diese Regel gilt für eingehende Verbindungen von einem anderen Computer zu Ihrem Computer. Verbindungen mit und von anderen Computern Die Regel gilt sowohl für eingehende als auch für ausgehende Verbindungen.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 174 5 Klicken Sie auf "Weiter", und wählen Sie die Computer, für die die Regel gelten soll. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Alle Computer Die Regel gilt für alle Computer. Beliebiger Computer im lokalen Diese Regel gilt nur für Subnetz Computer im lokalen Subnetz. Das Netzwerk einer Organisation ist in Teilnetze unterteilt, um effiziente Internetkommunikationen zu ermöglichen. Ein Subnetz umfasst alle Computer im gleichen LAN.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 175 Nur die Computer oder Websites, die unten aufgelistet sind Die Regel gilt nur für die von Ihnen angegebenen Computer, Websites oder Domänen. Sie können die Namen und Adressen der Computer angeben, für die die Regel gilt. Die Einzelheiten der angegebenen Computer werden in der Liste angezeigt. Sie können auch Computer aus der Liste entfernen. Wenn Sie diese Option auswählen, wird die Schaltfläche "Hinzufügen" verfügbar. Wenn Sie auf "Hinzufügen" klicken, wird das Dialogfeld "Netzwerk" des Norton-Produkts angezeigt. In diesem können Sie einzelne Computer, Computerbereiche oder alle Computer in einem Subnetz oder Netzwerk angeben. Über die Optionen "Hinzufügen" oder "Entfernen" können Sie einen Computer hinzufügen oder entfernen.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 176 6 Klicken Sie auf "Weiter", und wählen Sie die Protokolle für die Regel. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: TCP Die Regel gilt für TCP- (Transmission Control Protocol-) Übertragungen. UDP Die Regel gilt für UDP- (User Datagram Protocol-) Übertragungen. TCP und UDP Die Regel gilt sowohl für TCP- als auch UDP-Übertragungen. ICMP Die Regel gilt für ICMP- (Internet Control Message Protocol-) Übertragungen. Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie eine Datenverkehrsregel hinzufügen oder ändern. ICMPv6 Die Regel gilt für ICMPv6-Übertragungen (Internet Control Message Protocol für Internet Protocol, Version 6). Diese Option ist nur verfügbar, wenn Sie eine Datenverkehrsregel hinzufügen oder ändern.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 177 Alle Die Regel gilt für alle unterstützten Protokolle. Wenn Sie diese Option auswählen, können Sie die Kommunikationstypen oder Ports, für die die Regel gilt, nicht angeben.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 178 7 Wählen Sie die Ports für die Regel aus. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Alle Kommunikationstypen (alle Die Regel gilt für Ports, lokal und remote) Übertragungen, die einen beliebigen Port verwenden. Die Regel gilt nur, wenn sie auf alle unten aufgeführten Ports zutrifft Die Regel gilt für die angegebenen Ports. Sie können die Ports angeben, indem Sie sie aus den aufgelisteten Ports auswählen, oder indem Sie bestimmte Ports oder Portbereiche hinzufügen. w Wenn Sie das ICMP- oder ICMPv6-Protokoll auswählen, können Sie die Befehle angeben. Wählen Sie hierzu einen Befehl aus der Liste bekannter Befehle aus oder fügen Sie einen bestimmten Befehl bzw. Befehlsbereich hinzu. Wenn Sie diese Option auswählen, wird die Schaltfläche "Hinzufügen" verfügbar. Dann können Sie mithilfe der Optionen "Hinzufügen" oder "Entfernen" einen Port oder Befehl angeben oder entfernen. 8 Klicken Sie auf "Weiter".

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 179 9 Aktivieren Sie "Sicherheitsverlauf-Protokolleintrag erstellen", wenn das Norton-Produkt einen Eintrag im Firewall-Ereignisprotokoll erstellen soll. Das Norton-Produkt erstellt einen Eintrag, wenn ein Netzwerkkommunikationsereignis dieser Regel entspricht. Sie können das Ereignisprotokoll im Fenster "Sicherheitsverlauf" unter "Firewall Aktivitäten" anzeigen. Wenn Sie die Option "Überwachen" im Fenster "Aktion" ausgewählt haben, ist die Option "Sicherheitsverlauf-Protokolleintrag erstellen" automatisch aktiviert. Sie können das Kontrollkästchen nicht abwählen, um diese Option zu deaktivieren, weil es die Standardeinstellung ist. 10 Wählen Sie unter "Regel für NAT-Ausnahmeverkehr (z.b. Teredo) anwenden" eine Option aus. Folgende Optionen sind verfügbar: 1 Ein 1 Falls ausdrücklich angefordert 1 Aus 11 Klicken Sie auf "Weiter", und geben Sie im Textfeld einen Namen für die Regel ein. 12 Klicken Sie auf "Weiter" und überprüfen Sie die neuen Regeleinstellungen. 13 Klicken Sie auf "Fertig stellen". 14 Wenn Sie das Hinzufügen von Regeln beendet haben, klicken Sie auf "Schließen". Ändern von Datenverkehrsregeln und Programmregeln Wenn eine Firewall-Regel nicht wie gewünscht funktioniert, können Sie sie ändern. Mithilfe der Option "Ändern" können Sie die Einstellungen einer vorhandenen Firewall ändern. Wenn Sie eine Regel ändern, verwendet die Firewall die neuen Kriterien der geänderten Regel für die Kontrolle des Netzwerkverkehrs. Einige schreibgeschützte Standardregeln können nicht geändert werden. Sie können die Einstellungen für diese Regeln jedoch mithilfe der Option "Ansicht" anzeigen.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 180 So ändern Sie eine Datenverkehrsregel 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Wählen Sie auf der Registerkarte "Datenverkehrsregeln" die zu ändernde Regel aus. 4 Klicken Sie auf "Ändern". 5 Führen Sie im Fenster "Regel ändern" die erforderlichen Änderungen durch, um einen beliebigen Teil der Regel zu ändern. 6 Nachdem Sie die Regel geändert haben, klicken Sie auf "OK". So ändern Sie eine Programmregel: 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Wählen Sie auf der Registerkarte "Programmsteuerung" die zu ändernde Regel. 4 Klicken Sie auf "Ändern". Mithilfe der Dropdown-Liste "Zugriff" neben dem Programm können Sie die Zugriffsebene für das Programm ändern. Dementsprechend ändert oder erstellt die intelligente Firewall die entsprechende Regel für das Programm. 5 Wählen Sie im Fenster "Regeln" die zu ändernde Regel. 6 Klicken Sie auf "Ändern". 7 Führen Sie im Fenster "Regel ändern" die erforderlichen Änderungen durch, um einen beliebigen Teil der Regel zu ändern. 8 Nachdem Sie die Regel geändert haben, klicken Sie auf "OK".

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 181 Ändern der Reihenfolge von Firewall-Regeln w Das Programm verarbeitet die jeweiligen Listen der Firewall-Regeln von oben nach unten. Sie können die Verarbeitung der Firewall-Regeln anpassen, indem Sie die Reihenfolge ändern. Sie sollten die Reihenfolge der standardmäßig vorgegebenen Datenverkehrsregeln nur ändern, wenn Sie über ausreichend Erfahrung verfügen. Eine Änderung dieser Reihenfolge kann die Funktionsfähigkeit der Firewall und die Sicherheit des Computers beeinträchtigen. So ändern Sie die Reihenfolge der Datenverkehrsregeln 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Wählen Sie auf der Registerkarte "Datenverkehrsregeln" die zu verschiebende Regel. 4 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Wenn diese Regel vor die darüber aufgeführte Regel verschoben werden soll, klicken Sie auf "Nach oben". 1 Wenn diese Regel nach die darunter aufgeführte Regel verschoben werden soll, klicken Sie auf "Nach unten". 5 Wenn Sie alle gewünschten Regeln verschoben haben, klicken Sie auf "Übernehmen". So ändern Sie die Reihenfolge von Programmregeln 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Wählen Sie auf der Registerkarte "Programmsteuerung" das Programm, das die gewünschte Regel enthält. 4 Klicken Sie auf "Ändern".

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 182 5 Wählen Sie im Fenster "Regeln" die zu verschiebende Regel. 6 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Wenn diese Regel vor die darüber aufgeführte Regel verschoben werden soll, klicken Sie auf "Nach oben". 1 Wenn diese Regel nach die darunter aufgeführte Regel verschoben werden soll, klicken Sie auf "Nach unten". 7 Wenn Sie alle gewünschten Regeln verschoben haben, klicken Sie auf "OK". 8 Klicken Sie im Dialogfeld für die Firewall -Einstellungen auf "Übernehmen". Datenverkehrsregeln vorübergehend ausschalten w Sie können eine Datenverkehrsregel vorübergehend deaktivieren, wenn Sie auf einen bestimmten Computer oder ein bestimmtes Programm zugreifen möchten. Vergessen Sie nicht, die Regel wieder zu aktivieren, sobald Sie die Arbeit mit dem Programm bzw. dem Computer, für das/den diese Änderung notwendig war, beendet haben. Einige der standardmäßigen Firewall-Regeln in der Liste können nicht deaktiviert werden. Sie können die Einstellungen für diese Regeln mithilfe der Option "Ansicht" nur anzeigen. So deaktivieren Sie eine Datenverkehrsregel vorübergehend 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Deaktivieren Sie auf der Registerkarte "Datenverkehrsregeln" das Kontrollkästchen neben der Regel, die Sie ausschalten möchten. 4 Klicken Sie auf "Übernehmen".

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 183 Entfernen von Firewall-Regeln w Sie können einige Firewall-Regeln bei Bedarf entfernen. Einige der standardmäßigen Datenverkehrsregeln in der Liste können jedoch nicht geändert werden. Sie können die Einstellungen für diese Regeln mithilfe der Option "Ansicht" anzeigen. Entfernen Sie eine Firewall-Regel nur, wenn Sie über ausreichend Erfahrung verfügen. Wird eine Firewall-Regel entfernt, kann dies die Funktionsfähigkeit der Firewall beeinträchtigen und die Sicherheit des Computers schwächen. So entfernen Sie eine Datenverkehrsregel 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Wählen Sie auf der Registerkarte "Datenverkehrsregeln" die zu löschende Regel. 4 Klicken Sie auf "Entfernen". 5 Klicken Sie im Bestätigungsdialogfeld auf "Ja". So entfernen Sie eine Programmregel 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Wählen Sie auf der Registerkarte "Programmsteuerung" in der Spalte "Programm" das Programm aus, das die Regel enthält, die Sie entfernen möchten. 4 Klicken Sie auf "Ändern". Klicken Sie auf "Entfernen", um alle dem Programm zugeordneten Programmregeln zu entfernen. 5 Wählen Sie im Fenster "Regeln" die zu löschende Regel. 6 Klicken Sie auf "Entfernen". 7 Klicken Sie im Bestätigungsdialogfeld auf "Ja".

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 184 8 Klicken Sie auf "OK". Aktivieren und deaktivieren Firewall-Blockierbenachrichtigung Ist die automatische Programmsteuerung aktiviert, verhindert die intelligente Firewall automatisch, dass bösartige Anwendungen und solche mit niedriger Reputation eine Verbindung zum Internet oder anderen Rechnern im Netzwerk herstellen. Das Norton-Produkt benachrichtigt Sie, wenn die intelligente Firewall verhindert, dass eine Anwendung eine Verbindung zum Netzwerk herstellt. Wenn die Benachrichtigung nicht angezeigt werden soll, können Sie diese Funktion mithilfe der Erweiterten Programmsteuerung deaktivieren. So deaktivieren Sie die Firewall-Blockierbenachrichtigung 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Ziehen Sie auf der Registerkarte "Erweiterte Programmsteuerung" den Schieberegler neben der Option "Firewall-Blockierbenachrichtigung anzeigen" in die Position "Aus". Informationen über Norton Firewall-Diagnose Es kann vorkommen, dass die Firewall aufgrund ihrer Konfigurationseinstellungen den Netzwerkverkehr blockiert, den Sie zulassen wollen. In solchen Fällen kann es zu Problemen beim Zugriff auf das Internet, das Netzwerk oder andere Computer kommen, beispielsweise um Ressourcen freizugeben. Wenn Probleme mit der Netzwerkverbindung auftreten, reagiert die Norton Firewall schnell, um die Fehlerursache zu erkennen und eine Diagnose bereitzustellen. Das Norton-Produkt zeigt bei Problemen

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 185 w mit der Netzwerkverbindung den Firewall-Diagnoseassistenten an. Norton Firewall-Diagnose ist nur unter Windows 7 und höher verfügbar. Der Assistent enthält den spezifischen Diagnosebericht für den jeweiligen Fall der Netzwerkblockierung. Eine Netzwerkblockierung kann beispielsweise in einem der folgenden Fälle auftreten: 1 Das unübliche Protokoll, das den Datenverkehr abwickelt, ist blockiert. 1 Die derzeit aktive Firewall-Regel schreibt vor, den Datenverkehr anzuhalten, den Sie zulassen möchten. 1 Der Datenverkehr hat die Prozessrichtlinie der Firewall verletzt. 1 Der Datenverkehr hat die Verkehrsrichtlinie der Firewall verletzt. 1 Der Datenverkehr kommt aus einer eingeschränkten Zone von Netzwerken oder Computern. 1 Der Datenverkehr stimmt mit einer Angriffssignatur für den Angriffsschutz überein. Sie können den Assistenten für die Firewall-Diagnose als Hilfe nutzen, um das Netzwerkverbindungsproblem selbst zu beheben. Für jeden Fall einer Netzwerkblockierung enthält der Assistent die Ursachenanalyse der Firewall und die möglichen Lösungen zur Behebung der Blockierung. Das Norton-Produkt empfiehlt den Einsatz des Firewall-Diagnoseassistenten, um Blockierungen aller Art zu entfernen. Anhand der Lösungen des Assistenten können Sie das Problem analysieren und sinnvolle Maßnahmen zu seiner Behebung treffen. Der Einsatz des Assistenten zur Behebung des Problems hat folgende Vorteile: 1 Er versucht, das Problem selbst zu beheben. 1 Er gibt Ihnen die Möglichkeit, die Einstellungen im Zusammenhang mit der Blockierung zu ändern.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 186 1 Er zeigt Ihnen die Protokolldatei im Zusammenhang mit dem Blockierereignis im Netzwerk an. 1 Er bietet Ihnen als letzte Möglichkeit zur Behebung des Problems die Option an, die Firewall zu deaktivieren. Info zu den Reputationsdaten in Firewall-Warnungen Firewall-Warnungen werden angezeigt, wenn andere Computer eine Verbindung zu Ihrem Computer herzustellen versuchen oder wenn Programme auf Ihrem Computer versuchen, Verbindungen zu anderen Computern herzustellen. Anhand der Reputationsdaten in den Firewall-Warnungen können Sie entscheiden, ob Verbindungsversuche von Netzwerkanwendungen zugelassen oder blockiert werden sollen. Sie können außerdem die Vertrauenswürdigkeit der Programme und laufenden Prozesse auf Ihrem Computer festlegen, die auf das Netzwerk zugreifen. Die auf Reputationsdaten basierte Sicherheitsfunktion stellt anhand der Informationen, die Millionen von Norton-Kunden zusammengetragen haben, Bewertungen für jede Datei im Internet bereit. w Das Norton-Produkt bezieht spezifische Informationen wie Dateiname und Hash-Schlüssel der Datei und sendet diese Informationen an den Symantec-Server. Die Symantec-Server analysieren die Dateiinformationen und ermitteln eine Vertrauensstufe für die Datei. Diese Reputationsdaten werden zurück an Ihren Computer geschickt. Basierend auf den Reputationsdaten des Programms können Sie den ein- bzw. ausgehenden Datenverkehr zulassen oder blockieren. Wenn eine der Dateien verdächtig oder anfällig ist, ordnet das Norton-Produkt ihr die Vertrauensstufe "Schwach" oder "Bösartig" zu. Der Computer muss mit dem Internet verbunden sein, um auf die neuesten Reputationsdaten von Symantec zugreifen zu können. Wenn der Computer nicht mit dem Internet verbunden ist, verwendet das Norton-Produkt die lokal verfügbaren Reputationsdaten.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 187 Im linken Teilfenster einer Firewall-Warnung, finden Sie die folgenden Reputationsdaten: Verbreitung Alter Gibt die Verbreitung der Datei unter Benutzern an. Diese Angaben basiert auf Daten, die Millionen Norton Community Watch-Kunden weitergegeben haben, und auf Symantec-Forschungsanalysen. Es gibt folgende Kategorien: 1 Sehr wenige Benutzer Die Verbreitung ist sehr niedrig. 1 Wenige Benutzer Die Verbreitung ist durchschnittlich. 1 Viele Benutzer Die Verbreitung ist hoch. Gibt das Alter der Datei an, basierend auf den Daten, die Millionen Norton Community Watch-Kunden weitergegeben haben, und auf Symantec-Forschungsanalysen.

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 188 Vertrauensstufe

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur intelligente Firewall 189 Die Vertrauensstufe der Datei. Symantec weist die folgenden Vertrauensstufen zu: 1 Vertrauenswürdig : Gibt an, dass die Datei von Norton als vertrauenswürdig eingestuft wurde. 1 Gut : Symantec verfügt über eine Vielzahl an Hinweisen darauf, dass die Datei vertrauenswürdig ist. 1 Unerprobt : Symantec verfügt nicht über ausreichende Informationen zu dieser Datei und kann ihr daher keine Vertrauensstufe zuweisen. Die Datei ist weder sicher noch unsicher. 1 Schwach : Symantec verfügt lediglich über einige Hinweise darauf, dass die Datei nicht vertrauenswürdig ist. 1 Bösartig : Symantec verfügt über eine Vielzahl an Hinweisen darauf, dass die Datei nicht vertrauenswürdig ist. Diese Datei ist verdächtig und kann Ihrem Computer Schaden zufügen. Wenn im Fenster "Firewall-Warnmeldung" die

Schützen von Internetaktivitäten Aktivieren und Deaktivieren des Browser-Schutzes 190 Reputation "Schwach" oder "Bösartig" angezeigt wird, empfiehlt Symantec, die Option "Beenden" oder "Immer blockieren" in der Dropdown-Liste "Optionen" zu wählen. Diese Aktion beendet bzw. blockiert sämtliche Zugriffsversuche durch Programme bzw. Prozesse. Dieses Programm bzw. dieser Prozess ist verdächtig und kann den Computer beschädigen. Aktivieren und Deaktivieren des Browser-Schutzes w Sie können bestimmen, ob Sie den Browser mithilfe des Norton-Produkts schützen möchten, indem Sie zulassen, dass Ihr Norton-Produkt den Zugriff auf den Computer durch unbekannte Programme blockiert. Die Option "Browser-Schutz" ist standardmäßig aktiviert. Das Norton-Produkt blockiert bei aktivierter Option proaktiv neue oder unbekannte Malware, bevor sie Ihren Computer angreifen kann. Durch den Schutz des Browsers sorgt das Norton-Produkt für die Sicherheit vertraulicher Informationen und hindert die Angreifer daran, das System über Remote-Zugriff zu steuern. Diese Funktion sucht nach Browser-Sicherheitslücken in Internet Explorer 7.0 und höher, Chrome 17.0 und höher sowie Firefox 10.0 und höher. Der Browser-Schutz sollte ständig aktiviert bleiben, damit der Webbrowser vor Angriffen bösartiger Webseiten geschützt ist.

Schützen von Internetaktivitäten Aktivieren und Deaktivieren von Download-Insight 191 So deaktivieren bzw. aktivieren Sie den Browser-Schutz 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Zugriffs- und Browser-Schutz". 4 Führen Sie in der Zeile "Browser-Schutz" einen der folgenden Schritte durch: 1 Um den Browser-Schutz zu deaktivieren, ziehen Sie den "Ein/Aus" -Schalter nach rechts in die Stellung "Aus". 1 Um den Browserschutz zu aktivieren, ziehen Sie den "Ein/Aus" -Schalter nach links in die Stellung "Ein". 5 Klicken Sie auf "Übernehmen". 6 Wenn Sie den Browser-Schutz deaktiviert haben, wählen Sie im Dialogfeld "Sicherheitsfrage" in der Dropdown-Liste "Wählen Sie die Dauer" aus, wie lange der Browser-Schutz deaktiviert bleiben soll. 7 Klicken Sie im Dialogfeld "Sicherheitsfrage" auf "OK". 8 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen". Aktivieren und Deaktivieren von Download-Insight Download-Insight schützt den Computer vor unsicheren Dateien, die Sie eventuell nach dem Herunterladen ausführen. Die Option "Download-Insight" ist standardmäßig aktiviert. In diesem Fall benachrichtigt die Download-Insight Sie über die Bewertungsstufen von heruntergeladenen ausführbaren Dateien. Die von Download-Insight gelieferten Reputationsdetails zeigen an, ob die heruntergeladene Datei ohne Risiko installiert werden kann.

Schützen von Internetaktivitäten Aktivieren und Deaktivieren von Download-Insight 192 Gelegentlich kann es vorkommen, dass "Download-Insight" deaktiviert werden muss. Dies kann der Fall sein, wenn Sie eine unsichere Datei herunterladen möchten. In diesem Fall müssen Sie Download-Insight deaktivieren, damit das Norton-Produkt das Herunterladen der Datei zulässt und diese nicht vom Computer entfernt. Sie können die Option "Download-Insight" verwenden, um Download Insight zu aktivieren bzw. zu deaktivieren. So deaktivieren Sie "Download-Insight" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Zugriffs- und Browser-Schutz". 4 Ziehen Sie in der Zeile "Download-Insight" den "Ein/Aus" -Schalter nach rechts in die Position "Aus". 5 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Übernehmen". 6 Wählen Sie im Dialogfeld "Sicherheitsanforderung" in der Dropdown-Liste "Wählen Sie die Dauer" aus, wie lange Download-Insight deaktiviert werden soll, und klicken Sie anschließend auf "OK". 7 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen". So aktivieren Sie "Download-Insight" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Zugriffs- und Browser-Schutz". 4 Ziehen Sie in der Zeile "Download-Insight" den "Ein/Aus" -Schalter nach links in die Position "Ein". 5 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen".

Schützen von Internetaktivitäten Konfigurieren der Option "Download-Insight-Benachrichtigungen" 193 Konfigurieren der Option "Download-Insight-Benachrichtigungen" Sie können die Option "Download-Insight-Benachrichtigungen" verwenden um festzulegen, wann Download-Insight-Benachrichtigungen anzeigen soll. Die Option "Download-Insight-Benachrichtigungen" ist standardmäßig auf "Ein" gesetzt. Je nach Download-Anwendung führt das Norton-Produkt einen der folgenden Schritte durch: 1 Benachrichtigt Sie immer dann, wenn Sie eine ausführbare Datei herunterladen. 1 Benachrichtigt Sie immer dann, wenn Sie eine Datei herunterladen, die mit einem lokalen Virus infiziert ist. Ist die Datei mit einem Cloud-Virus infiziert, entfernt das Norton-Produkt die Datei von Ihrem Computer und sendet Ihnen eine Benachrichtigung mit Details zur Bedrohung. Wenn die Option "Download-Insight-Benachrichtigungen" auf "Nur Risiken" gesetzt ist, benachrichtigt Sie Download-Insight nur, wenn Sie eine infizierte oder verdächtige ausführbare Datei herunterladen. Das Einstellen von "Download-Insight-Benachrichtigungen" auf "Nur Risiken" deaktiviert nicht die Analyse aller anderen ausführbaren Dateien, die Sie herunterladen. Unabhängig davon, ob Sie Benachrichtigungen zu Dateien erhalten oder nicht, speichert der Sicherheitsverlauf alle Download-Insight-Aktivitäten. Sie können die Übersicht zu den Download-Insight-Warnmeldungen und -Benachrichtigungen im Sicherheitsverlauf überprüfen.

Schützen von Internetaktivitäten Konfigurieren der Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" 194 So konfigurieren Sie die Option "Download-Insight-Benachrichtigungen" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Zugriffs- und Browser-Schutz". 4 Führen Sie unter "Download-Insight" in der Zeile "Download-Insight-Benachrichtigungen" einen der folgenden Schritte aus: 1 Um Download-Insight-Benachrichtigungen nur bei infizierten oder verdächtigen ausführbaren Dateien, die Sie herunterladen, zu erhalten, bewegen Sie den Schalter "Download-Insight-Benachrichtigungen" nach rechts auf die Position "Nur Risiken". 1 Um Download-Insight-Benachrichtigungen bei allen Dateien, die Sie herunterladen, zu erhalten, bewegen Sie den Schalter "Download-Insight-Benachrichtigungen" nach links auf die Position "Ein". 5 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Konfigurieren der Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" Mit der Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" können Sie angeben, wann und bei welchem Dateityp Sie aufgefordert werden wollen, eine geeignete Aktion durchzuführen. Beispielsweise können Sie den Typ der heruntergeladenen Dateien angeben. Sie werden von Download-Insight gefragt, wie mit der Datei verfahren werden soll und wie häufig diese Aufforderungen zum Durchführen einer geeigneten Aktion angezeigt werden müssen.

Schützen von Internetaktivitäten Konfigurieren der Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" 195 Sie können folgende Optionen zum Konfigurieren von "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" verwenden: Immer Wenn Sie die Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" auf "Immer" festlegen, werden Sie bei sicheren und unbekannten Dateien von Download-Insight zu einer geeigneten Aktion aufgefordert. In diesem Fall wird das Fenster "Download-Insight" immer angezeigt, wenn Sie versuchen, heruntergeladene Dateien mit sicherem oder unbekanntem Bewertungsergebnis zu starten. In diesem Fenster können Sie Details über die Datei und die Optionen anzeigen, mit denen Sie eine geeignete Aktion für die Datei auswählen können. Unsichere Dateien werden vom Norton-Produkt als Bedrohungen erkannt und entfernt.

Schützen von Internetaktivitäten Konfigurieren der Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" 196 Nur unerprobte Dateien Wenn Sie die Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" auf "Nur unerprobte Dateien" festlegen, werden Sie von Download-Insight aufgefordert, nur für unbekannte Dateien eine geeignete Aktion auszuwählen. In diesem Fall wird das Fenster "Download-Insight" immer angezeigt, wenn Sie versuchen, heruntergeladene Dateien mit unbekanntem Bewertungsergebnis zu starten. In diesem Fenster können Sie Details über die Datei und die Optionen anzeigen, mit denen Sie eine geeignete Aktion für die Datei auswählen können. Die Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" ist standardmäßig auf "Nur unerprobte Dateien" festgelegt. In diesem Fall lässt das Norton-Produkt die Ausführung der sicheren Dateien zu, ohne Sie zur Durchführung einer entsprechenden Aktion aufzufordern. Unsichere Dateien werden vom Norton-Produkt als Bedrohung erkannt und entfernt.

Schützen von Internetaktivitäten Konfigurieren der Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" 197 Niemals Wenn Sie die Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" auf "Nie" festlegen, werden Sie bei keinem Dateityp, den Sie herunterladen, von Download-Insight aufgefordert, eine geeignete Aktion auszuwählen. In diesem Fall wird das Fenster "Download-Insight" nicht angezeigt, wenn Sie versuchen, heruntergeladene Dateien zu starten. Die von Ihnen unterdrückten Warnmeldungen und die Aktivitätsdetails können jederzeit im Sicherheitsverlauf überprüft werden. So konfigurieren Sie die Option "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen". 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Zugriffs- und Browser-Schutz".

Schützen von Internetaktivitäten Aktivieren und Deaktivieren von Angriffsschutz-Benachrichtigungen 198 4 Führen Sie unter "Download-Insight" in der Zeile "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" einen der folgenden Schritte durch: 1 Wenn Sie im Fall von sicheren oder unbekannten Dateien von Download-Insight zur Auswahl einer geeigneten Aktion aufgefordert werden möchten, stellen Sie den Schalter "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" auf die Position "Immer". 1 Wenn Sie von Download-Insight nur bei unbekannten Dateien zur Auswahl einer geeigneten Aktion aufgefordert werden möchten, stellen Sie den Schalter "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" auf die Position "Nur unerprobte Dateien". 1 Soll Download-Insight nicht zur Auswahl einer geeigneten Aktion auffordern, stellen Sie den Schalter "Bericht über das Starten von Dateien anzeigen" auf die Position "Nie". 5 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Aktivieren und Deaktivieren von Angriffsschutz-Benachrichtigungen Legen Sie fest, ob Sie benachrichtigt werden möchten, wenn der Angriffsschutz einen möglichen Angriff abwehrt. Angriffsschutz-Aktivitäten werden unabhängig davon, ob Sie Benachrichtigungen erhalten oder nicht, immer im Sicherheitsverlauf aufgezeichnet. Die Einträge im Sicherheitsverlauf liefern Informationen über den angreifenden Computer und über den Angriff. Sie können wählen, ob Sie Benachrichtigungen erhalten möchten, wenn der Angriffsschutz mögliche Angriffe aufgrund einer verdächtigen Signatur blockiert.

Schützen von Internetaktivitäten Aktivieren und Deaktivieren von Angriffsschutz-Benachrichtigungen 199 So aktivieren und deaktivieren Sie Angriffsschutz-Benachrichtigungen 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Angriffs- und Browser-Schutz". 4 Führen Sie unter "Angriffsschutz" in der Zeile "Benachrichtigungen" einen der folgenden Schritte aus: 1 Ziehen Sie den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". 1 Ziehen Sie den Schalter "Ein/Aus" nach links in die Position "Ein". 5 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". So aktivieren oder deaktivieren Sie eine einzelne Angriffsschutz-Benachrichtigung 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Angriffs- und Browser-Schutz". 4 Klicken Sie unter "Angriffsschutz" in der Zeile "Angriffssignaturen" auf "Konfigurieren". 5 Klicken Sie im Dialogfeld "Angriffssignaturen" auf einen Eintrag und anschließend auf "Eigenschaften". 6 Aktivieren oder deaktivieren Sie im Fenster "Signatureigenschaften" die Option "Benachrichtigen, wenn diese Signatur erkannt wird". 7 Klicken Sie auf "OK". 8 Klicken Sie im Fenster "Angriffssignaturen" auf "OK". 9 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen".

Schützen von Internetaktivitäten Aus- oder Einschließen von Angriffssignaturen in die Überwachung 200 Aus- oder Einschließen von Angriffssignaturen in die Überwachung In manchen Fällen können harmlose Netzwerkaktivitäten ähnlich aussehen wie eine Angriffssignatur. Möglicherweise erhalten Sie wiederholt Benachrichtigungen über mögliche Angriffe. Wenn Sie wissen, dass diese Warnungen von harmlosen Aktivitäten ausgelöst werden, können Sie für die Angriffssignatur, die dieser harmlosen Aktivität entspricht, einen Ausschluss definieren. Jeder von Ihnen erstellte Ausschluss macht Ihren Computer anfällig für Angriffe. Wenn Sie ausgeschlossene Angriffssignaturen wieder überwachen möchten, können Sie diese in die Liste der aktiven Signaturen aufnehmen. So schließen Sie Angriffssignaturen von der Überwachung aus 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Zugriffs- und Browserschutz". 4 Klicken Sie unter "Angriffsschutz" in der Zeile "Angriffssignaturen" auf "Konfigurieren". 5 Heben Sie im Fenster "Angriffssignaturen" die Markierung der Angriffssignaturen auf, die ausgeschlossen werden sollen. Klicken Sie anschließend auf "OK". 6 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Schließen". So nehmen Sie zuvor ausgeschlossene Angriffssignaturen wieder in die Liste auf 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen".

Schützen von Internetaktivitäten Aktivieren oder Deaktivieren von AutoBlock 201 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Zugriffs- und Browser-Schutz". 4 Klicken Sie unter "Angriffsschutz" in der Zeile "Angriffssignaturen" auf "Konfigurieren". 5 Markieren Sie im Fenster "Angriffssignaturen" die Angriffssignaturen, die eingeschlossen werden sollen. Anschließend klicken Sie auf "OK". 6 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen". Aktivieren oder Deaktivieren von AutoBlock w Bei einem erkannten Angriff von einem Computer aus wird der Angriff automatisch blockiert, um Ihren Computer zu schützen. Wird eine andere Angriffssignatur vom selben Computer erkannt, aktiviert das Norton-Produkt AutoBlock. Die AutoBlock-Funktion blockiert den gesamten Datenverkehr zwischen Ihrem Computer und dem angreifenden Computer für eine bestimmte Zeit. Während dieses Zeitraums blockiert AutoBlock auch den Datenverkehr, der nicht mit einer Angriffssignatur übereinstimmt. Sie können den Zeitraum angeben, über den das Norton-Produkt die Verbindungen von angreifenden Computern blockieren soll. Standardmäßig blockiert das Norton-Produkt den gesamten Datenverkehr zwischen Ihrem Computer und dem angreifenden Computer für 30 Minuten. AutoBlock stoppt den Datenverkehr zwischen Ihrem und einem bestimmten anderen Computer. Wenn Sie den gesamten ein- und ausgehenden Datenverkehr auf Ihrem Computer blockieren möchten, können Sie die Option "Gesamten Netzwerkverkehr blockieren" verwenden. Wenn Sie auf einen von AutoBlock blockierten Computer zugreifen möchten, können Sie AutoBlock deaktivieren.

Schützen von Internetaktivitäten Aufheben der Blockierung von Computern 202 So aktivieren oder deaktivieren Sie AutoBlock 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Zugriffs- und Browser-Schutz". 4 Klicken Sie unter "Angriffsschutz" in der Zeile "Intrusion AutoBlock" auf "Konfigurieren". 5 Führen Sie im Fenster "Intrusion AutoBlock" unter "AutoBlock" einen der folgenden Schritte aus: 1 Um Intrusion AutoBlock zu deaktivieren, klicken Sie auf Aus. 1 Um "Intrusion AutoBlock" zu aktivieren, klicken Sie auf "Ein (Empfohlen)" und wählen Sie anschließend in der Dropdown-Liste "Intrusion AutoBlock aktivieren für", wie lange AutoBlock aktiviert sein soll. 6 Klicken Sie im Fenster "Intrusion AutoBlock" auf "OK". 7 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen". Aufheben der Blockierung von Computern In manchen Fällen können harmlose Netzwerkaktivitäten ähnlich aussehen wie eine Angriffssignatur und Autoblock blockiert diese automatisch, um Ihren Computer zu schützen. In der Liste der Computer, die derzeit über "Autoblock" blockiert werden, kann ein Computer enthalten sein, mit dem Sie kommunizieren müssen. Wenn ein Computer, auf den Sie zugreifen müssen, in der Liste der blockierten Computer aufgeführt ist, können Sie dessen Blockierung aufheben. Sie können Ihre AutoBlock-Liste zurücksetzen, wenn Sie Ihre Schutzeinstellungen geändert haben. Um die AutoBlock-Liste zurückzusetzen, können Sie die

Schützen von Internetaktivitäten Dauerhaftes Blockieren eines durch AutoBlock blockierten Computers 203 Blockierung für alle auf der Liste befindlichen Computer gleichzeitig aufheben. So heben Sie die Blockierung von Computern auf, die von AutoBlock blockiert wurden 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Zugriffs- und Browser-Schutz". 4 Klicken Sie unter "Angriffsschutz" in der Zeile "Intrusion AutoBlock" auf "Konfigurieren". 5 Wählen Sie im Fenster "Intrusion AutoBlock" unter "Derzeit von AutoBlock blockierte Computer" die IP-Adresse des Computers aus. 6 Wählen Sie in der Spalte "Aktion" die Option "Blockierung aufheben" aus der Dropdown-Liste. 7 Klicken Sie im Fenster "Intrusion AutoBlock" auf "OK". 8 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen". Dauerhaftes Blockieren eines durch AutoBlock blockierten Computers Sie können einen von AutoBlock blockierten Computer dauerhaft blockieren. Der dauerhaft blockierte Computer wird aus der AutoBlock-Liste entfernt und in "Gerätevertrauen" als Computer mit eingeschränkten Rechten hinzugefügt. So blockieren Sie dauerhaft einen von AutoBlock blockierten Computer: 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz".

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zur Angriffsschutz-Ausschlussliste 204 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Zugriffs- und Browser-Schutz". 4 Klicken Sie unter "Angriffsschutz" in der Zeile "Intrusion AutoBlock" auf "Konfigurieren". 5 Klicken Sie im Fenster "Intrusion AutoBlock" unter "Derzeit von AutoBlock blockierte Computer" auf den Computer, den Sie dauerhaft blockieren möchten. 6 Wählen Sie in der Spalte Aktion die Option Einschränken aus der Dropdown-Liste. 7 Klicken Sie im Fenster "Intrusion AutoBlock" auf "OK". 8 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen". Informationen zur Angriffsschutz-Ausschlussliste Das Angriffsschutzsystem im Norton-Produkt scannt alle Netzwerkdaten, die der Computer sendet und empfängt. Wenn ein Gerät in Ihrem Netzwerk Zugriff auf Ihren Computer anfordert, scannt der Angriffsschutz diese Anforderung, um sicherzustellen, dass es sich nicht um einen Virenangriff handelt. Wenn die Daten mit einer Angriffssignatur übereinstimmen, blockiert der Angriffsschutz den Datenverkehr vom verdächtigen Gerät und schützt den Computer. Das Scannen aller Anforderungen von allen Geräten, die auf Ihren Computer zugreifen, erhöht die Scanzeit, wodurch die Netzwerkgeschwindigkeit Ihres Computers verlangsamt wird. Wenn Sie überzeugt sind, dass ein Gerät auf Ihrem Netzwerk sicher ist, können Sie die Vertrauensstufe des Geräts auf "Vollständiges Vertrauen" ändern. Sie können die Vertrauensstufe eines Geräts unter "Netzwerkeinstellungen" mithilfe der Option "Gerätevertrauen" konfigurieren. Sie können diese vertrauenswürdigen Geräte aus dem Angriffsschutz-Scan ausschließen. Das Ausschließen

Schützen von Internetaktivitäten Entfernen aller Geräte aus der Angriffsschutz-Ausschlussliste 205 w von Geräten der Stufe "Vollständiges Vertrauen" von Angriffsschutz-Scans verringert die Scanzeit und erhöht die Netzwerkgeschwindigkeit des Computers. Wenn Sie ein Gerät, das auf "Vollständiges Vertrauen" eingestellt ist, ausschließen, scannt das Norton-Produkt keine von diesem Gerät empfangenen Informationen. Die Geräte mit der Stufe "Vollständiges Vertrauen", die aus dem Angriffsschutz-Scan ausgeschlossen sind, werden der Angriffsschutz-Ausschlussliste hinzugefügt. Wenn ein Gerät in Ihrem Netzwerk versucht, Ihren Computer zu infizieren, stoppt AutoBlock alle Zugriffsanforderungen von diesem Gerät. Wenn Sie dieses Gerät der Angriffsschutz-Ausschlussliste hinzufügen, entfernt das Norton-Produkt das Gerät von der Ausschlussliste. Stellen Sie sicher, dass sich die IP-Adresse der Geräte, die der Angriffsschutz-Ausschlussliste hinzugefügt weden, nicht ändert. Wenn Sie feststellen, das eines der Geräte, das Sie aus dem Angriffsschutz-Scan ausgeschlossen haben, infiziert ist, können Sie die gespeicherte Ausschlussliste bereinigen. Wenn Sie die gespeicherte Ausschlussliste bereinigen, entfernt das Norton-Produkt alle ausgeschlossenen Geräte aus der Ausschlussliste. Entfernen aller Geräte aus der Angriffsschutz-Ausschlussliste Wenn Sie überzeugt sind, dass ein Gerät auf Ihrem Netzwerk sicher ist, können Sie die Vertrauensstufe des Geräts auf "Vollständiges Vertrauen" ändern. Anschließend können Sie die Option "Aus IPS-Scan ausschließen" aktivieren, um diese vertrauenswürdigen Geräte aus dem Angriffsschutzscan auszuschließen. Das Ausschließen von Geräten der Stufe "Vollständiges Vertrauen" von Angriffsschutz-Scans verringert die Scanzeit und erhöht die Netzwerkgeschwindigkeit Ihres Computers. Wenn Sie ein vertrauenswürdiges Gerät

Schützen von Internetaktivitäten Entfernen aller Geräte aus der Angriffsschutz-Ausschlussliste 206 aus dem Angriffsschutz-Scan ausschließen, scannt das Norton-Produkt keine Informationen, die von diesem Gerät empfangen werden. Die Geräte mit der Stufe "Vollständiges Vertrauen", die aus dem Angriffsschutz-Scan ausgeschlossen sind, werden der Angriffsschutz-Ausschlussliste hinzugefügt. Wenn Sie feststellen, das eines der Geräte, das Sie aus dem Angriffsschutz-Scan ausgeschlossen haben, infiziert ist, können Sie die gespeicherte Ausschlussliste bereinigen und alle diese Geräte entfernen. Sie sollten die gespeicherte Ausschlussliste unter folgenden Umständen bereinigen: 1 Eines der Geräte, die Sie aus Angriffsschutz-Scans ausgeschlossen haben, ist infiziert. 1 Eines der Geräte, die Sie aus Angriffsschutz-Scans ausgeschlossen haben, versucht, den Computer zu infizieren. 1 Ihr Heimnetzwerk ist infiziert. Wenn ein Gerät in Ihrem Netzwerk versucht, Ihren Computer zu infizieren, stoppt AutoBlock alle Zugriffsanforderungen von diesem Gerät. Wenn Sie dieses Gerät der Angriffsschutz-Ausschlussliste hinzufügen, entfernt das Norton-Produkt das Gerät von der Ausschlussliste. Wenn Sie alle Geräte von der gespeicherten Ausschlussliste entfernen, scannt der Angriffsschutz jede Anforderung von allen Geräten, die auf den Computer zugreifen. So entfernen Sie alle Geräte aus der Angriffsschutz-Ausschlussliste 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Zugriffs- und Browser-Schutz".

Schützen von Internetaktivitäten Hinzufügen eines Geräts zur Funktion "Gerätevertrauen" 207 4 Klicken Sie unter "Angriffsschutz" in der Zeile "Ausschlussliste" auf "Bereinigen". 5 Klicken Sie im Bestätigungsdialogfeld auf "Ja". 6 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Schließen". Hinzufügen eines Geräts zur Funktion "Gerätevertrauen" Standardmäßig sucht das Norton-Produkt alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte. Sie können aber auch Computer und Geräte der Liste "Gerätevertrauen" hinzufügen, mit denen momentan keine Verbindung besteht. w Beim Hinzufügen eines Geräts können Sie die folgenden Details hinzufügen: 1 Den Namen oder die Beschreibung 1 Die IP-Adresse oder physische Adresse Wenn Sie einem Gerät vertrauen, das nicht zu Ihrem Netzwerk gehört, setzen Sie Ihren Computer möglicherweise Sicherheitsrisiken aus. So fügen Sie ein Gerät der Funktion "Gerätevertrauen" hinzu 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemeine Einstellungen" in der Zeile "Gerätevertrauen" auf "Konfigurieren". 4 Klicken Sie im Dialogfeld "Gerätevertrauen" auf "Hinzufügen". 5 Geben Sie im Dialogfeld "Gerät hinzufügen" im Textfeld "Name" den Namen des Geräts ein. Der Gerätename darf maximal 15 Zeichen lang sein.

Schützen von Internetaktivitäten Hinzufügen eines Geräts zur Funktion "Gerätevertrauen" 208 6 Geben Sie im Feld "IP- oder physische Adresse" die Adresse des Geräts ein. Im Feld "IP- oder physische Adresse" können folgende Formate verwendet werden: IPv4-Adresse 172.16.0.0 IPv6-Adresse fe80::12ac:fe44:192a:14cc Physische Adresse 11-22-c3-5a-fe-a4 Auflösbarer Host ftp.myfiles.com Die von Ihnen angegebene Adresse wird erst geprüft, nachdem das Gerät physisch im Netzwerk gefunden wurde. 7 Wählen Sie in der Dropdown-Liste "Vertrauensstufe" eine Option. Folgende Optionen sind verfügbar: Vollständiges Vertrauen Fügt ein Gerät der Liste "Vollständiges Vertrauen" hinzu. Geräte mit der Stufe "Vollständiges Vertrauen" werden nur auf bekannte Angriffe und Infektionen hin überwacht. Wählen Sie diese Einstellung nur, wenn Sie sicher sind, dass das Gerät absolut sicher ist. Eingeschränkt Fügt ein Gerät der Liste "Eingeschränkt" hinzu. Eingeschränkte Geräte haben keinen Zugriff auf den Computer.

Schützen von Internetaktivitäten Ändern der Vertrauensstufe Ihres Netzwerks 209 8 Soll ein Gerät aus Angriffsschutz-Scans ausgeschlossen werden, aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Aus IPS-Scan ausschließen". 9 Klicken Sie auf "Gerät hinzufügen". Ändern der Vertrauensstufe Ihres Netzwerks w w Die Vertrauensstufe bestimmt die Standardzugriffsrechte der Geräte im Netzwerk für Ihren Computer. Jedes Gerät im Netzwerk, das nicht ausdrücklich als "Vertrauenswürdig" oder "Eingeschränkt" klassifiziert ist, verwendet die Vertrauensstufe Ihres Netzwerks. Die erste Netzwerkvertrauensstufe hängt von der Konfiguration Ihres Computers ab. Achten Sie darauf, nur dann "Vollständiges Vertrauen" für ein Gerät zu wählen, wenn das Gerät bekannt und mit dem Netzwerk verbunden ist. Die folgenden Bedingungen sind für die Vertrauensstufe für ein privates Gerät erforderlich: 1 Der Computer sollte keine öffentliche IP-Adresse haben. Ihr Computer verfügt über keine öffentliche IP-Adresse, wenn er nicht direkt mit dem Internet verbunden ist. 1 Der Computer sollte über eine sichere Verbindung mit einem LAN verbunden sein. 1 Die Netzwerkkategorie in Windows Vista sollte privat sein. Wenn Sie ein nicht gesichertes WLAN-Netzwerk verwenden, ist die Vertrauensstufe für alle Geräte im Netzwerk standardmäßig "Öffentlich". Die Vertrauensstufe eines Geräts ist darüber hinaus von der Vertrauensstufe des Netzwerks abhängig, in dem es sich befindet. Wenn Sie die Vertrauensstufe eines Netzwerks ändern, wird dieselbe neue Vertrauensstufe allen mit diesem Netzwerk verbundenen

Schützen von Internetaktivitäten Ändern der Vertrauensstufe Ihres Netzwerks 210 Geräten zugewiesen. Die Vertrauensstufe von Geräten, die Sie einzeln als vertrauenswürdig eingestuft oder eingeschränkt haben, wird jedoch nicht geändert. Sie können diese Einstellungen anpassen, wenn Sie die Vertrauensstufe ändern möchten für: 1 Ihr Netzwerk 1 Mit diesem Netzwerk verbundene Geräte So ändern Sie die Vertrauensstufe für das Netzwerk 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemeine Einstellungen" in der Zeile "Netzwerkvertrauen" auf "Konfigurieren".

Schützen von Internetaktivitäten Ändern der Vertrauensstufe Ihres Netzwerks 211 4 Wählen Sie im Dialogfeld "Netzwerkvertrauen" unter "Vertrauensstufe" eine der folgenden Optionen: Vollständiges Vertrauen Das Netzwerk wird der Liste "Vollständiges Vertrauen" hinzugefügt. Der gesamte Netzwerkverkehr, der von einem vertrauenswürdigen Netzwerk auf Ihrem Computer eingeht, wird mithilfe einer Firewall gefiltert und zugelassen. Er wird jedoch nach wie vor auf bekannte Angriffe und Infektionen überwacht. Wählen Sie diese Einstellung nur, wenn Sie sicher sind, dass das Netzwerk absolut sicher ist. Privat Das Netzwerk wird der Liste "Privat" hinzugefügt. Mit dieser Einstellung können Sie Dateien, Ordner, Medien und Drucker auf dem Computer für andere Geräte im Netzwerk freigeben. Sie können Remote-Desktop-Verbindungen zu anderen Geräten im Netzwerk herstellen. Der Computer ist vor bekannten Angriffen und unerwartetem Datenverkehr geschützt. Öffentlich Das Netzwerk wird der Liste "Öffentlich" hinzugefügt. Das Freigeben von Dateien, Ordnern, Medien und Druckern sowie Remote-Desktop-Verbindungen zu anderen Geräten im Netzwerk werden standardmäßig blockiert. Wenn Sie Dateien, Ordner, Medien und Drucker freigeben oder Remote-Desktop-Verbindungen zu anderen Geräten im Netzwerk herstellen möchten, konfigurieren Sie die Einstellung "Verkehrsblockierungsausnahmen". Der Computer ist vor bekannten Angriffenund unerwartetem atenverkehr geschützt.

Schützen von Internetaktivitäten Ändern der Vertrauensstufe Ihres Netzwerks 212 Eingeschränkt Das Netzwerk wird der Liste "Eingeschränkt" hinzugefügt. Die Geräte in einem Netzwerk mit der Vertrauensstufe "Eingeschränkt" können nicht mit dem Computer kommunizieren. Sie können jedoch nach wie vor über dieses Netzwerk im Internet surfen, E-Mails versenden oder andere Nachrichten übertragen. 5 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "OK". So ändern Sie die Vertrauensstufe eines Geräts 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemeine Einstellungen" in der Zeile "Gerätevertrauen" auf "Konfigurieren".

Schützen von Internetaktivitäten Informationen zu den Typen von Sicherheitsrisiken 213 4 Wählen Sie im Dialogfeld "Gerätevertrauen" unter "Vertrauensstufe" eine der folgenden Optionen: Vollständiges Vertrauen Fügt ein Gerät der Liste "Vollständiges Vertrauen" hinzu. Geräte mit der Stufe "Vollständiges Vertrauen" werden nur auf bekannte Angriffe und Infektionen hin überwacht. Wählen Sie diese Einstellung nur, wenn Sie sicher sind, dass das Gerät absolut sicher ist. Eingeschränkt Fügt ein Gerät der Liste "Eingeschränkt" hinzu. Eingeschränkte Geräte haben keinen Zugriff auf den Computer. 5 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "OK". Im Norton-Norton-Produkt wird die Vertrauensstufe der eingeschränkten Geräte am Gerätesymbol angezeigt. Informationen zu den Typen von Sicherheitsrisiken Sicherheitsrisiken wie Spyware und Adware können Ihre persönlichen Daten gefährden. Spyware- und Adware-Programme sind einander sehr ähnlich und können in manchen Fällen dieselben Funktionen enthalten. Während beide den Zweck haben, Informationen über Sie zu sammeln, sind die Arten der gesammelten Informationen jedoch verschieden.

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 214 Norton AntiSpam Spyware-Programme stellen ein Risiko in Bezug auf Identitätsdiebstahl und Betrug dar. Diese Programme können Ihre Tastenanschläge aufzeichnen sowie Ihren E-Mail- und Instant Messaging-Nachrichtenaustausch ausspionieren. Diese Programme stehlen auch vertrauliche persönliche Daten wie Kennwörter, Anmelde-IDs oder Kreditkartennummern. Diese Daten können dann an andere Personen gesendet werden. Adware zeigt Werbung auf dem Computer an und sammelt Informationen über Ihre Surfgewohnheiten im Internet. Diese Informationen werden an Unternehmen weitergeleitet, die Ihnen daraufhin zu Ihren Gewohnheiten passende Werbung senden können. Tracking-Cookies sind kleine Dateien, die von Anwendungen auf Ihrem Computer gespeichert werden können, um Ihre Computeraktivitäten zu verfolgen. Die Tracking-Cookies können diese Informationen dann an Dritte weitergeben. Die Funktionsweise bestimmter Programme hängt von anderen Programme ab, die als Sicherheitsrisiken eingestuft sind. Heruntergeladene Shareware- oder Freeware-Programme können Adware verwenden, um den niedrigen Preis aufrecht erhalten zu können. In diesem Fall möchten Sie unter Umständen zulassen, dass das Programm mit dem Sicherheitsrisiko auf Ihrem Computer verbleibt. Ebenso müssen Sie das Sicherheitsrisikoprogramm möglicherweise wiederherstellen, wenn Spyware Protection es entfernt hat. Norton Security erlaubt standardmäßig die Installation von Scherzprogrammen und anderen Elementen mit geringem Risiko auf dem Computer. Sie können diese Einstellungen im Fenster "Einstellungen" ändern, sodass Norton Security diese Sicherheitsrisiken erkennt. Mit Norton AntiSpam können Sie die in den E-Mail-Programmen erhaltenen E-Mails in die

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 215 Kategorien Spam-Nachrichten und zulässige E-Mail-Nachrichten unterteilen. Zulässige E-Mails werden in den Ordner "Posteingang" gefiltert, während Spam-Nachrichten in den Junk-Ordner bzw. den Norton AntiSpam-Ordner verschoben werden. Bei Norton AntiSpam wird die Symantec Spamfilter-Technologie auf Unternehmensniveau zur Unterscheidung von Spam-E-Mails und erwünschten E-Mails verwendet. Norton AntiSpam verwendet ein Echtzeitfilterverfahren und filtert E-Mails mithilfe verschiedener lokaler Filter auf unterschiedlichen Ebenen. Die lokalen Filter stufen E-Mail-Nachrichten als Spam oder als erwünscht ein. Wenn eine E-Mail von den lokalen Filtern als erwünscht eingestuft wird, ruft Norton AntiSpam bestimmte Informationen wie Signaturen und URL-Hashes über diese E-Mail ab. Anschließend sendet Norton AntiSpam diese Infos zur zusätzlichen Analyse an den Symantec-Webserver. Falls eine E-Mail als Spam eingestuft wurde, ändert Norton AntiSpam den Betreff der E-Mail und sendet sie zurück an das E-Mail-Programm. Das E-Mail-Programm erkennt den geänderten Betreff der E-Mail und verschiebt sie in den Junk-Ordner bzw. den Norton AntiSpam-Ordner. Bei den lokalen Norton AntiSpam-Filtern werden zur Einordnung der E-Mails als Spam oder als erwünschte E-Mails Positivlisten, Blacklist-Verfahren und patentierte Filtertechnologien verwendet. Zur Gewährleistung des zuverlässigen Funktionierens der Norton AntiSpam-Filter sind regelmäßige Antispam-Definitions-Updates über LiveUpdate erforderlich. In diesen Updates sind Signaturinformationen von Spam-E-Mails und erwünschten E-Mails enthalten. Die Updates umfassen außerdem alle neuen Regeln, die von Symantec zur Filterung von Spam-E-Mails erstellt wurden. Norton AntiSpam verwendet vorher festgelegte E-Mail-Regeln, die benutzerdefinierte "Zulassungsliste" und die "Blockierliste", um E-Mail-Scans zu beschleunigen. E-Mails von der Liste der zulässigen

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 216 w E-Mail-Absender werden akzeptiert, während E-Mails von der Liste der blockierten E-Mail-Absender blockiert werden. Norton AntiSpam importiert während der erstmaligen Integration außerdem automatisch die Adressenlisten aus unterstützten E-Mail-Programmen. Das Programm unterstützt Sie so bei der Synchronisierung der zulässigen und blockierten E-Mail-Absender mit den aktuellen Adressbüchern. Wenn Norton AntiSpam die Adressen aus Ihrem Outlook-Adressbuch oder Windows - Adressbuch importiert, werden auch die Adressen importiert, die in den Listen "Sicherer Absender" und "Blockierter Absender" enthalten sind. Wenn Sie Norton AntiSpam deaktivieren, erhöht sich die Gefahr, unerwünschte E-Mails zu erhalten. Stellen Sie immer sicher, dass Norton AntiSpam aktiviert ist. So wird der E-Mail-Client gegen unerwünschte Online-Inhalte geschützt. Sie können die gesamte Antispam-Statistik unter der Kategorie "AntiSpam" im Fenster "Sicherheitsverlauf" überprüfen. Konfigurieren der E-Mail-Programm-Integration Auf der Registerkarte "Clientintegration" werden die auf dem Computer installierten und unterstützten E-Mail-Programme mit ihren jeweiligen Adressbüchern aufgeführt. Wenn Sie ein E-Mail-Programm auswählen, fügt das Norton-Produkt eine Norton AntiSpam -Dropdown-Liste oder einige Optionen in der Symbolleiste der Anwendung hinzu. Verwenden Sie die Norton AntiSpam -Dropdown-Liste oder die Optionen, um die E-Mails als Spam oder erwünschte E-Mails zu klassifizieren. Über diese Optionen können Sie auch den Spam-Ordner leeren oder das Fenster "Einstellungen" zur Konfiguration der Norton AntiSpam-Einstellungen öffnen. Falls Ihr E-Mail-Programm nicht über einen Junk-Ordner verfügt, wird außerdem ein Norton AntiSpam-Ordner im Ordnerbereich hinzugefügt. Mithilfe des Norton

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 217 w AntiSpam-Ordners können Sie Spam sortieren und speichern. Wenn das E-Mail-Programm jedoch über einen Norton AntiSpam-Ordner aus einer früheren Version dases Norton-Produkts verfügt, verwendet Norton AntiSpam den Norton AntiSpam-Ordner und nicht den Junk-Ordner. Clientintegration wird von den folgenden E-Mail-Programmen nicht unterstützt: 1 Thunderbird 1 Windows Mail/Windows Live Mail 1 Outlook Express Beim Einstufen einer E-Mail als Spam oder als seriös können Sie mit Norton AntiSpam etwaige falsch klassifizierte E-Mail als Feedback an Symantec senden. Mit der Option "Feedback" senden Sie die falsch klassifizierte E-Mail als Feedback an Symantec zur Analyse. Auch die Adresslisten von unterstützten E-Mail-Programmen können in die Zulassungsliste und die Blockierliste von Norton AntiSpam importiert werden. Norton AntiSpam fügt die neuen E-Mail-Adressen aus dem Adressbuch des unterstützten E-Mail-Programms automatisch einmal täglich hinzu, wenn Ihr Computer inaktiv ist. Wenn Sie Adressen jedoch manuell importieren möchten, verwenden Sie die Schaltfläche "Importieren" im Fenster "Zulassungsliste". Beim Öffnen Ihres E-Mail-Client wird der Begrüßungsbildschirm angezeigt. Wenn Sie diesen in Zukunft unterdrücken möchten, aktivieren Sie die Option "Nicht mehr anzeigen", bevor Sie auf "Schließen" klicken. Das Norton-Produkt meldet die erfolgreiche Integration von Norton AntiSpam im E-Mail-Programm. Norton AntiSpam importiert während der erstmaligen Clientintegration außerdem automatisch die Adressenlisten aus unterstützten E-Mail-Programmen. Das Programm unterstützt Sie so bei der Synchronisierung der zulässigen und blockierten E-Mail-Absender mit den aktuellen Adressbüchern.

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 218 Wenn Norton AntiSpam die Adressen aus Ihrem Outlook-Adressbuch oder Windows - Adressbuch importiert, werden auch die Adressen importiert, die in den Listen "Sicherer Absender" und "Blockierter Absender" enthalten sind. Das Norton-Produkt unterstützt die Integration von Norton AntiSpam in Microsoft Outlook 2002/2003/2007/2010/2013. So konfigurieren Sie die Clientintegration 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Antispam". 3 Legen Sie auf der Registerkarte "Clientintegration" die Programme fest, in die Norton AntiSpam integriert werden soll. 4 Wählen Sie ein oder mehrere Adressbücher für den automatischen Import in die Zulassungsliste aus. 5 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Festlegen von Adressbuchausschlüssen Wenn Sie eine E-Mail-Adresse der Liste der Adressbuchausschlüsse hinzugefügt haben, dann wird diese Adresse von Norton AntiSpam nicht in die Zulassungsliste und Blockierliste importiert. Wenn Sie eine E-Mail-Adresse aus der Zulassungsliste oder Blockierliste löschen, fügt Norton AntiSpam die Adresse automatisch der Liste für Adressbuchausschlüsse hinzu. Wenn Sie jedoch eine E-Mail-Adresse löschen, die Sie der Zulassungsliste oder Blockierliste manuell hinzugefügt haben, fügt Norton AntiSpam diese E-Mail-Adresse nicht zur Liste "Adressbuchausschlüsse" hinzu. Der Liste für Adressbuchausschlüsse können keine Domänennamen hinzugefügt werden. Wenn Sie einen Domänennamen aus der Zulassungsliste oder

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 219 w Blockierliste löschen, wird er von Norton AntiSpam nicht der Liste der Adressbuchausschlüsse hinzugefügt. Geben Sie die Adressbuchausschlüsse an, bevor Sie das Adressbuch importieren. Fügen Sie der Liste der Adressbuchausschlüsse alle E-Mail-Adressen hinzu, die nicht aus dem Adressbuch Ihres E-Mail-Programms importiert werden sollen. So fügen Sie der Liste der Adressbuchausschlüsse Einträge hinzu 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Antispam". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "Adressbuchausschlüsse" auf "Konfigurieren". 4 Klicken Sie im Fenster "Adressbuchausschlüsse" auf "Hinzufügen". 5 Geben Sie im Dialogfeld "E-Mail-Adresse hinzufügen" die E-Mail-Adresse ein. Geben Sie optional den Namen für die E-Mail-Adresse ein, um sie leichter zu identifizieren. 6 Klicken Sie auf "OK", um das Dialogfeld "E-Mail-Adresse hinzufügen" zu schließen. 7 Klicken Sie auf "OK", um zu speichern und das Fenster "Adressbuchausschlüsse" zu schließen. So bearbeiten oder löschen Sie Einträge in der Liste der Adressbuchausschlüsse 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Antispam". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "Adressbuchausschlüsse" auf "Konfigurieren". 4 Wählen Sie im Fenster "Adressbuchausschlüsse" das Element aus, mit dem Sie arbeiten möchten.

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 220 5 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Um einen Eintrag zu bearbeiten, klicken Sie auf "Bearbeiten", um das Fenster "E-Mail-Adresse bearbeiten" zu öffnen. Bearbeiten Sie die Details, und klicken Sie dann auf "OK". 1 Um einen Eintrag zu löschen, klicken Sie auf "Entfernen". 6 Klicken Sie auf "OK", um zu speichern und das Fenster "Adressbuchausschlüsse" zu schließen. Identifizieren autorisierter Absender Falls Sie sicher sind, dass eine E-Mail-Adresse oder Domäne sicher ist, und Norton AntiSpam diese nicht blockieren soll, können Sie sie der "Zulassungsliste" hinzufügen. Norton AntiSpam importiert automatisch einmal am Tag die Adressbucheinträge und die Liste sicherer Absender, wenn der Computer inaktiv ist. w Wenn Sie ein neues unterstütztes E-Mail-Programm hinzugefügt haben, können Sie das entsprechende Adressbuch sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt zur "Zulassungsliste" hinzufügen. Darüber hinaus können Sie einzelne Namen und Domänen auch manuell zur "Zulassungsliste" hinzufügen. Sie können vor dem Importieren des Adressbuchs die "Adressbuchausschlüsse" angeben. Norton AntiSpam importiert keine Adressen, die Sie der Liste "Adressbuchausschlüsse" hinzugefügt haben. So importieren Sie ein Adressbuch: 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "AntiSpam". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "Zulassungsliste" auf "Konfigurieren". 4 Klicken Sie im Fenster "Zulassungsliste" auf "Importieren".

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 221 5 Klicken Sie im Fenster "Zulassungsliste" auf "Übernehmen". 6 Klicken Sie auf "OK". So fügen Sie der Zulassungsliste Einträge hinzu 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "AntiSpam". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "Zulassungsliste" auf "Konfigurieren". 4 Klicken Sie im Fenster "Zulassungsliste" auf "Hinzufügen". 5 Wählen Sie im Dialogfeld "E-Mail-Adresse hinzufügen" den Adresstyp in der entsprechenden Dropdown-Liste aus. Sie können eine der folgenden Optionen auswählen. 1 E-Mail 1 Domäne 6 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Um eine E-Mail-Adresse hinzuzufügen, geben Sie die zuzulassende E-Mail-Adresse und bei Bedarf den Namen des Absenders ein. 1 Geben Sie zum Hinzufügen eines Domänennamens die Adresse der Domäne (z. B. symantec.de) und bei Bedarf den Namen der Domäne ein. 7 Klicken Sie auf "OK". 8 Klicken Sie im Fenster "Zulassungsliste" auf "Übernehmen". 9 Klicken Sie auf "OK". So bearbeiten oder löschen Sie Einträge in der Zulassungsliste 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "AntiSpam".

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 222 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "Zulassungsliste" auf "Konfigurieren". 4 Wählen Sie im Fenster "Zulassungsliste" das Element aus, das Sie bearbeiten oder löschen möchten. 5 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Um einen Eintrag zu bearbeiten, klicken Sie auf "Bearbeiten", ändern Sie den Eintrag im Dialogfeld "E-Mail-Adresse bearbeiten", und klicken Sie auf "OK". 1 Um einen Eintrag zu löschen, klicken Sie auf "Entfernen". Wenn Sie einen automatisch importierten Eintrag löschen, fügt Norton AntiSpam ihn automatisch der Liste "Adressbuchausschlüsse" hinzu. 6 Klicken Sie im Fenster "Zulassungsliste" auf "Übernehmen". 7 Klicken Sie auf "OK". Absender von Spam-Mail identifizieren w w Wenn Sie von einer bestimmten Adresse oder einer Domäne keine E-Mails erhalten möchten, können Sie diese auf die "Blockierliste" setzen. Norton AntiSpam kennzeichnet alle E-Mails dieser Adresse oder dieser Domäne als "Spam". Während der erstmaligen Clientintegration oder eines Adressbuchimports importiert Norton AntiSpam auch automatisch die Listen der Adressen, die in den Listen blockierter Absender Ihres E-Mail-Programms enthalten sind, in die Blockierliste. Mithilfe von Norton AntiSpam können Sie ungültige E-Mail-Adressen der Blockierliste hinzufügen. Fügen Sie verdächtige E-Mail-Adressen und Domänen immer der Blockierliste hinzu, um von dort keine unerwünschten E-Mails zu erhalten. So fügen Sie Einträge der Blockierliste hinzu 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen".

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 223 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "AntiSpam". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "Blockierliste" auf "Konfigurieren". 4 Klicken Sie im Fenster "Blockierliste" auf "Hinzufügen". 5 Wählen Sie im Dialogfeld "E-Mail-Adresse hinzufügen" den Adresstyp in der entsprechenden Dropdown-Liste aus. Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 E-Mail 1 Domäne 6 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Um eine E-Mail-Adresse hinzuzufügen, geben Sie die zu blockierende E-Mail-Adresse und den Namen des Absenders ein. 1 Um eine Domäne hinzuzufügen, geben Sie die Adresse der Domäne (z. B. symantec.de) und den Namen der Domäne ein. 7 Klicken Sie auf "OK". 8 Klicken Sie im Fenster "Blockierliste" auf "Übernehmen". 9 Klicken Sie auf "OK". So bearbeiten oder löschen Sie Einträge in der Blockierliste 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "AntiSpam". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "Blockierliste" auf "Konfigurieren". 4 Wählen Sie im Fenster "Blockierliste" den gewünschten Eintrag aus.

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 224 5 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Um einen Eintrag zu bearbeiten, klicken Sie auf "Bearbeiten", um das Dialogfeld "E-Mail-Adresse bearbeiten" zu öffnen. Bearbeiten Sie die Details, und klicken Sie dann auf "OK". 1 Um einen Eintrag zu löschen, klicken Sie auf "Entfernen". Wenn Sie einen automatisch importierten Eintrag löschen, fügt Norton AntiSpam ihn automatisch der Liste "Adressbuchausschlüsse" hinzu. 6 Klicken Sie im Fenster "Blockierliste" auf "Übernehmen". 7 Klicken Sie auf "OK". Einstellen der Feedback -Option w Im E-Mail-Programm befindliche E-Mails können manchmal fälschlich als Spam oder nicht bösartig gekennzeichnet werden. Mit der Option "Feedback" senden Sie die falsch klassifizierte E-Mail als Feedback an Symantec zur Analyse. Die Option "Feedback" ist nur verfügbar, wenn Microsoft Outlook auf Ihrem Computer installiert ist. So stellen Sie die Option "Feedback" ein 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "AntiSpam".

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 225 3 Wählen Sie auf der Registerkarte "Clientintegration" in der Zeile "Feedback" eine der folgenden drei Optionen: Ein Sendet automatisch die falsch klassifizierten E-Mails an Symantec, wenn Sie eine E-Mail als Spam oder als erwünscht kennzeichnen. Fragen Fordert Ihre Bestätigung an, bevor Norton AntiSpam die falsch klassifizierten E-Mails an Symantec sendet, wenn Sie eine E-Mail als Spam oder als erwünscht kennzeichnen. Aus Sendet die falsch klassifizierten E-Mails nicht an Symantec. 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Webabfrage Mit steigender Beliebtheit von E-Mails erhalten zahlreiche Benutzer immer mehr nicht erwünschte Werbemails, die als Spam bekannt sind. Spam erschwert nicht nur die Identifizierung gültiger E-Mails, sondern enthält zum Teil auch anstößige Nachrichten und Bilder. "Webabfrage" ist eine Funktion von Norton AntiSpam zur besseren Klassifizierung von E-Mails. Eine effizientere Spam-Filterung ist zu erzielen, wenn die eingegangenen E-Mails mithilfe unterschiedlicher Filter gescannt werden. Bei nur ein oder zwei Filterebenen wird ein hoher Prozentsatz erwünschter E-Mails fälschlich als Spam eingestuft und umgekehrt. Um Fehlklassifizierungen zu vermeiden, setzt Norton AntiSpam verschiedene Filter ein. Jeder der Filter nutzt

Schützen von Internetaktivitäten Norton AntiSpam 226 w eine jeweils spezielle Methode, um Spam aus den erwünschten E-Mails herauszufiltern. Die von Ihrem E-Mail-Programm empfangenen E-Mails werden von verschiedenen lokalen Norton AntiSpam-Filtern gescannt. Bei den lokalen Filtern werden zur Einordnung der E-Mails als Spam oder als erwünschte E-Mails Positivlisten, Blacklist-Verfahren und patentierte Filtertechnologien verwendet. Wenn eine E-Mail durch lokale Filter als Spam erkannt wird, ändert Norton AntiSpam den Betreff dieser E-Mail. Danach sendet Norton AntiSpam die E-Mail an Ihr E-Mail-Programm. Wenn eine E-Mail von den lokalen Filtern nicht als Spam eingestuft werden kann, ruft Norton AntiSpam bestimmte Informationen über diese E-Mail wie Signaturen und URL-Hashes ab. Anschließend sendet Norton AntiSpam zur zusätzlichen Kontrolle an den Webabfrage-Filter. Der Webabfrage-Filter analysiert die Signaturen und URL-Hashes von E-Mails und sendet dann den Analysebericht an Norton AntiSpam. Falls eine E-Mail als Spam eingestuft wird, ändert Norton AntiSpam den Betreff der E-Mail und sendet sie zurück an das E-Mail-Programm. Das E-Mail-Programm verschiebt die betreffende E-Mail basierend auf vorher festgelegten E-Mail-Regeln in den Junk-Ordner oder den Norton AntiSpam-Ordner. Symantec empfiehlt, die Option "Webanfrage" eingeschaltet zu lassen. Wenn Sie die Option "Webabfrage" deaktivieren, erhöht dies die Gefahr, in Spam-E-Mails enthaltene Phishing- oder Spam-URLs zu erhalten. Aktivieren und Deaktivieren von Webabfragen Norton AntiSpam erkennt Spam mithilfe lokaler Filter. Von den lokalen Filtern nicht erkannte Spam-E-Mails gehen anschließend zusätzlich durch den Webabfrage-Filter. Der Webabfrage-Filter analysiert die Signaturen und URL-Hashes von E-Mails, um sie als erwünscht oder als Spam zu klassifizieren.

Schützen von Internetaktivitäten Hinzufügen von POP3- und SMTP-Ports zur Liste "Geschützte Ports" 227 w Wenn die E-Mail als Spam erkannt wird, ändert Norton AntiSpam den Betreff dieser E-Mail. Danach sendet Norton AntiSpam die E-Mail an Ihr E-Mail-Programm. Das E-Mail-Programm verschiebt die betreffende E-Mail basierend auf vorher festgelegten E-Mail-Regeln in den Junk-Ordner oder den Norton AntiSpam-Ordner. Symantec empfiehlt, die Option "Webanfrage" eingeschaltet zu lassen. Wenn Sie "Webabfrage" deaktivieren, erhöht dies die Gefahr, in Spam enthaltene Phishing- oder Spam-URLs zu erhalten. So deaktivieren Sie den Webabfrage-Filter 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Antispam". 3 Ziehen Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "Webabfrage" den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". So aktivieren Sie den Webabfrage-Filter 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "AntiSpam". 3 Ziehen Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "Webabfrage" den Schalter "Ein/Aus" nach links in die Position "Ein". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Hinzufügen von POP3- und SMTP-Ports zur Liste "Geschützte Ports" Das Norton-Produkt überwacht automatisch die Standard-POP3 und -SMTP-Ports, um das

Schützen von Internetaktivitäten Hinzufügen von POP3- und SMTP-Ports zur Liste "Geschützte Ports" 228 E-Mail-Programm vor Viren und anderen Sicherheitsbedrohungen zu schützen. Das Norton-Produkt unterstützt alle E-Mail-Konten, die die Kommunikationsprotokolle "POP3" oder "SMTP" nutzen. Mit SSL verschlüsselte E-Mail-Ports werden nicht unterstützt. Das Norton-Produkt scannt außerdem alle ein- und ausgehenden E-Mails. Um den E-Mail-Schutz zu gewährleisten, sollten Sie die POP3- und SMTP-Portnummern für Ihr E-Mail-Programm überprüfen. Werden die Standard-Portnummern nicht genutzt, müssen Sie die tatsächlichen Nummern der Liste "Geschützte Ports" hinzufügen. Dies hilft dabei, das E-Mail-Programm vor Viren und anderen Sicherheitsbedrohungen zu schützen. Wenn Sie die Portnummern nicht der Liste "Geschützte Ports" hinzufügen, ist das E-Mail-Programm nicht geschützt. Ihr Internet Service Provider (ISP) stellt in der Regel die Portnummern für das E-Mail-Programm zur Verfügung. Sie können nur die Port-Nummern hinzufügen, die von der Internet Assigned Numbers Authority (IANA) keinen anderen Protokollen zugewiesen sind. Die von der IANA anderen Protokollen zugeordneten Standardports werden blockiert. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der IANA. So fügen Sie POP3- und SMTP-Ports den geschützten Ports hinzu 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Antispam". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "Geschützte Ports" auf "Konfigurieren". 4 Klicken Sie im Dialogfeld "Geschützte Ports" auf "Hinzufügen".

Schützen von Internetaktivitäten Entfernen eines E-Mail-Ports von den geschützten Ports 229 5 Im Dialogfeld "Zu schützenden Port hinzufügen" in der Dropdown-Liste "Porttyp" haben Sie folgende Möglichkeiten: 1 Klicken Sie zum Hinzufügen des Ports für eingehende E-Mails auf "POP3". 1 Klicken Sie zum Hinzufügen des Ports für ausgehende E-Mails auf "SMTP". 6 Geben Sie im Feld "Port" die Port-Nummer ein. Die Port-Nummer muss eine Zahl zwischen 1 und 65535 sein. 7 Klicken Sie auf "OK". 8 Klicken Sie im Dialogfeld "Geschützte Ports" auf "Übernehmen" und anschließend auf "OK". 9 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Schließen". Entfernen eines E-Mail-Ports von den geschützten Ports w Wenn das Norton-Produkt einen Port nicht schützen soll, können Sie ihn aus dem Fenster "Geschützte Ports" entfernen. Das Norton-Produkt schützt automatisch den Standard-SMTP-Port 25 und den Standard-POP3-Port 110. Sie können die Standard-Ports nicht entfernen. So entfernen Sie einen E-Mail-Port von den geschützten Ports 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Antispam". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "Geschützte Ports" auf "Konfigurieren". 4 Klicken Sie im Dialogfeld "Geschützte Ports" auf den zu löschenden Port und dann auf "Entfernen".

Schützen von Internetaktivitäten Aktivieren oder Deaktivieren der Netzwerkkostenerkennung 230 5 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "OK". 6 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Schließen". Aktivieren oder Deaktivieren der Netzwerkkostenerkennung Sie können Richtlinien erstellen, um die Internetnutzung von Norton Security einzuschränken. Wenn Sie den Internetzugriff für Norton Security nicht einschränken möchten, können Sie die Netzwerkkostenerkennung deaktivieren. Wenn Norton Security Ihrer Meinung nach zu viel Netzwerkbandbreite nutzt, können Sie die Netzwerkkostenerkennung aktivieren. Anschließend können Sie Richtlinien erstellen, um die Internetnutzung von Norton Security einzuschränken. Das Norton-Produkt stellt die Verbindung zum Internet basierend auf der im Dialogfeld "Einstellungen für die Netzwerkkostenerkennung" eingerichteten Richtlinie her. Die Option "Netzwerkkostenerkennung" ist standardmäßig aktiviert. So deaktivieren Sie die Netzwerkkostenerkennung 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Schalten Sie auf der Registerkarte "Allgemeine Einstellungen" in der Zeile "Netzwerkkostenerkennung" den Ein / Aus -Schalter nach rechts in die Stellung "Aus". 4 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". So aktivieren Sie die Netzwerkkostenerkennung 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen".

Schützen von Internetaktivitäten Festlegen der Internetnutzung durch Norton Security 231 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Schalten Sie auf der Registerkarte "Allgemeine Einstellungen" in der Zeile "Netzwerkkostenerkennung" den Ein / Aus -Schalter nach links in die Stellung "Ein". 4 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Festlegen der Internetnutzung durch Norton Security Wenn Sie denken, dass Norton Security die Internetverbindung zu stark nutzt, können Sie dies einschränken. Sie können für jede Netzwerkverbindung, die Norton Security für den Internetzugriff nutzt, eine Richtlinie einrichten. Im Dialogfeld "Einstellungen für die Netzwerkkostenerkennung" werden alle Netzwerkverbindungen aufgelistet, über die der Computer auf das Internet zugreift. Sie können den Status der derzeit genutzten Netzwerkverbindungen anzeigen. Die Netzwerkrichtlinie legt die Netzwerkbandbreite fest, die Norton Security nutzen kann. So legen Sie die Internetnutzung durch Norton Security fest 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Klicken Sie auf der Registerkarte "Allgemeine Einstellungen" in der Zeile "Netzwerkkostenerkennung" auf "Konfigurieren". Wenn die Option "Konfigurieren" deaktiviert ist, ziehen Sie den Schalter "Ein / Aus" nach links in die Position "Ein".

Schützen von Internetaktivitäten Festlegen der Internetnutzung durch Norton Security 232 4 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen für die Netzwerkkostenerkennung" in der Spalte "Richtlinie" auf die Dropdown-Liste neben der Netzwerkverbindung, für die Sie eine Richtlinie einrichten möchten. 5 Wählen Sie eine der folgenden Optionen: 1 Auto Norton Security kann sämtliche Produkt- und Virendefinitions-Updates basierend auf der Kostenerkennungsrichtlinie von Windows 8 abrufen. Standardmäßig hat die Richtlinie "Auto" unbegrenzten Internetzugang über Netzwerke und W-LAN. w Die Option "Auto" ist nur unter Windows 8 verfügbar. 1 Keine Beschränkung Norton Security kann die gesamte Netzwerkbandbreite nutzen, die zum Abrufen sämtlicher Produkt- und Virendefinitions-Updates benötigt wird. Wenn Sie Windows 8 nicht verwenden, ist "Keine Beschränkung" die Standardeinstellung für die Richtlinie. 1 Sparmodus Norton Security kann nur auf das Internet zugreifen, um wichtige Produkt-Updates und Virendefinitionen abzurufen. Wenn Sie eine regulierte Internetverbindung haben, können Sie die Option "Sparmodus" wählen, um den Schutz vor schwerwiegenden Sicherheitsbedrohungen zu gewährleisten. 1 Kein Datenverkehr Verhindert, dass Norton Security eine Verbindung mit dem Internet herstellt. Wenn Sie diese Richtlinie wählen, kann Norton Security keine wichtigen Virendefinitionen und Programm-Updates herunterladen. Ihr Computer ist dann eventuell Gefahren und Virenangriffen aus dem Internet ausgesetzt.

Schützen von Internetaktivitäten Festlegen der Internetnutzung durch Norton Security 233 6 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "OK". 7 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen".

Sichern von vertraulichen Daten 7 In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: 1 Norton Safe Web 1 Der Phishing-Schutz 1 Identity Safe 1 Info zur Norton-Symbolleiste 1 Norton Identity Safe Norton Safe Web w Norton Safe Web bietet beim Surfen, Suchen und Einkaufen im Internet mehr Sicherheit. Mithilfe von Norton Safe Web erkennen Sie noch vor dem Aufrufen einer Website, ob diese bösartig ist oder nicht. Norton Safe Web analysiert die von Ihnen besuchten Websites und erkennt, ob sie Viren, Spyware, Malware oder andere Sicherheitsbedrohungen enthalten. Anhand dieser Analyse liefert Norton Safe Web Sicherheitsbewertungen für sämtliche Websites. Darüber hinaus können Sie mit Norton Safe Web die Community-Bewertung und Benutzerbewertungen der von Ihnen besuchten Websites anzeigen. Norton Safe Web unterstützt Internet Explorer, Firefox und Chrome.

Sichern von vertraulichen Daten Norton Safe Web 235 Sie können den Sicherheitsstatus einer beliebigen Website über die Option "Vollständiger Safe Web-Bericht" im Popup-Fenster von "Norton Safe Web" anzeigen. Auf jeder Webseite, deren Sicherheitsstatus Sie interessiert, können Sie mit Norton Safe Web folgende Vorgänge ausführen: 1 Anzeigen der Norton-Bewertung. 1 Anzeigen der Community-Bewertung. 1 Hinzufügen eigener Bewertungen. 1 Anzeigen der Benutzerbewertungen. 1 Anzeigen einer Liste der mit einer Webseite verbundenen Schlüsselwörter. 1 Anzeigen von Bedrohungsinformationen und allgemeinen Informationen zur Website. Wenn Sie die Internetverbindung über einen Proxy-Server herstellen, müssen Sie die Netzwerk-Proxy-Einstellungen des Norton-Produkts konfigurieren. Beim Suchen im Internet Google, Yahoo! oder Bing zeigt Norton Safe Web neben den Suchergebnissen Bewertungssymbole an. Wenn Sie den Mauszeiger über das Norton-Symbol bewegen, öffnet sich ein Popup-Fenster mit Informationen zur Website-Sicherheit und zur Sicherheit beim Online-Shopping. Das Fenster enthält kurze Informationen über die Sicherheit der Website. Norton Safe Web erstellt auch einen ausführlichen Bericht über die Sicherheit der von Ihnen besuchten Websites. Klicken Sie auf das Symbol neben den Suchergebnissen oder auf die Option "Vollständiger Safe Web-Bericht" im Norton Safe Web -Popup-Fenster, um den ausführlichen Bericht anzuzeigen. Der Bericht wird auf der Norton Safe-Website angezeigt.

Sichern von vertraulichen Daten Norton Safe Web 236 Norton Safe Web unterscheidet die folgenden Zustände für Website-Sicherheit beim Browsen im Internet: OK Das Norton Secured-Symbol wird neben den Suchergebnissen angezeigt. Diese Seite wurde von Symantec analysiert und die Website von VeriSign als vertrauenswürdig und sicher eingestuft. Sicher Ein grünes OK-Symbol wird neben den Suchergebnissen angezeigt. Wenn Sie eine Website mit diesem Status aufrufen, wird ein ähnliches Statussymbol in der Norton-Symbolleiste angezeigt. Die Website wurde von Norton Safe Web analysiert und als sicher bewertet. Nicht geprüft Ein graues Fragezeichen wird neben den Suchergebnissen angezeigt. Beim Aufrufen der Website wird in der Norton-Symbolleiste ein grünes OK-Symbol angezeigt. Die Website wurde von Norton Safe Web nicht analysiert; es stehen nicht genügend Informationen zur Verfügung. Da Symantec die Website nicht überprüft hat, wird empfohlen, dass Sie diese Website nicht aufrufen.

Sichern von vertraulichen Daten Norton Safe Web 237 Nicht sicher Ein rotes Kreuz (x) wird neben den Suchergebnissen angezeigt. Wenn Sie eine Website mit diesem Status aufrufen, wird ein ähnliches Statussymbol in der Norton-Symbolleiste angezeigt. Die Website wurde von Norton Safe Web analysiert und als nicht sicher eingestuft. Diese Website versucht möglicherweise, bösartige Software auf Ihrem Computer zu installieren. Achtung Ein orangefarbenes Ausrufezeichen wird neben den Suchergebnissen angezeigt. Wenn Sie eine Website mit diesem Status aufrufen, wird ein ähnliches Statussymbol in der Norton-Symbolleiste angezeigt. Norton Safe Web hat diese Website analysiert und ermittelt, dass sie einige Bedrohungen enthält, die als Ärgernisfaktoren klassifiziert sind. Diese Beeinträchtigungsfaktoren sind nicht gefährlich, können aber unerwünschte Anwendungen auf Ihrem Computer ohne Ihre Genehmigung installieren. Außerdem stellt Norton Safe Web unter "E-Commerce-Sicherheitsinformationen" Informationen zum Online-Online-Shopping bereit. Wenn Sie eine Website aufrufen, die den Status "Nicht sicher" hat, wird sie von Norton Safe Web blockiert. Wenn Sie die Website dennoch aufrufen möchten, klicken Sie auf "Website trotzdem anzeigen". Außerdem steht die Option "Bösartige Seiten blockieren" im Abschnitt "Sicheres Surfen" des Dialogfelds "Identitätsschutzeinstellungen" zur Verfügung.

Sichern von vertraulichen Daten Norton Safe Web 238 Wenn Sie diese Option deaktivieren, blockiert Norton Safe Web nicht sichere Websites nicht. In der Norton-Symbolleiste wird der Status dieser Websites selbst dann noch als unsicher angezeigt, wenn die Option deaktiviert ist. Darüber hinaus schützt Norton Safe Web den Computer, während Sie Facebook nutzen. Alle auf der Facebook-Pinnwand angezeigten URLs werden gescannt und anschließend werden die entsprechenden Norton-Reputationssymbole angezeigt. Sie können auch andere Facebook-Benutzer über den Sicherheitsstatus von Websites informieren. Dafür ist im Dialogfeld "Scans" die Option "Facebook-Pinnwand scannen" verfügbar. Sie rufen diese Option auf, indem Sie im Dialogfeld "Aufgaben" auf die Option "Scans durchführen" klicken. Aktivieren oder Deaktivieren von Norton Safe Web Norton Safe schützt den Computer, während Sie mit Internet Explorer, Firefox oder Chrome im Internet surfen. Es analysiert die Sicherheitsstufe der aufgerufenen Websites und zeigt an, ob sie Bedrohungen enthalten. stellt eine sichere Suchumgebung bereit, indem es neben den Suchergebnissen Symbole für die Websitebewertung anzeigt. Anhand der Symbole für die Site-Bewertung erkennen Sie vor dem Aufrufen einer Website, ob diese bösartig ist oder nicht. Über den Abschnitt "Sicheres Surfen" im Fenster mit den Einstellungen zu "Identitätsschutz" können Sie Norton Safe Web deaktivieren oder aktivieren. So aktivieren oder deaktivieren Sie Norton Safe Web 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "ID-Einstellungen".

Sichern von vertraulichen Daten Norton Safe Web 239 2 Führen Sie in der Zeile "Norton Safe Web" unter "Sicheres Surfen" einen der folgenden Schritte durch: 1 Schieben Sie zum Deaktivieren von Norton Safe Web den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". 1 Schieben Sie zum Aktivieren von Norton Safe Web den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Ein". 3 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Suchen im Web mit Norton Safe Search Norton Safe Search verbessert die Websuche. Wenn Sie das Internet mit Norton Safe Search durchsuchen, wird Ask.com zum Erstellen der Suchergebnisse verwendet. Norton Safe Search stellt den Sicherheitsstatus und die Norton-Bewertung für jedes Suchergebnis zur Verfügung. Wenn Sie Norton Security installieren, wird im Browser die Option "Norton Safe Search" hinzugefügt. Internet Explorer, Firefox und Chrome werden unterstützt. w w Die intelligente Suchfunktion von Norton Safe Search schlägt bei der Eingabe der Anfangsbuchstaben mögliche Suchbegriffe vor. Die Norton Safe Search-Funktion steht nur für bestimmte Regionen zur Verfügung. Dazu gehören Australien, Belgien, Brasilien, Kanada, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, die Niederlande, Norwegen, Spanien, Schweden, die Schweiz, die USA und das Vereinigte Königreich. Die Privacy Safeguard-Funktion steht nur für die USA, das Vereinigte Königreich und Kanada zur Verfügung. Sie können Norton Safe Search auch verwenden, wenn Sie die Identity Safe-Funktionen deaktiviert haben. Norton Safe Search wird nur von Internet Explorer, Firefox und Chrome unterstützt.

Sichern von vertraulichen Daten Norton Safe Web 240 So durchsuchen Sie das Web mit Norton Safe Search 1 Öffnen Sie den Browser. 2 Geben Sie in der Norton-Symbolleiste im Feld "Norton Safe Search" den gewünschten Suchbegriff ein. 3 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Klicken Sie auf "Safe Search". 1 Wählen Sie im daraufhin angezeigten Popup-Fenster einen Suchbegriff aus. Aktivieren und Deaktivieren von Scam-Insight Scam Insight schützt Sie vor der Preisgabe vertraulicher Informationen gegenüber betrügerischen Websites beispielsweise Sozialversicherungsnummern oder Kreditkarteninformationen. So können Sie mithilfe der bewertungsbasierten Bedrohungserkennung Websites ausfindig machen, die verdächtig oder sicherheitsanfällig sind. Hierbei konzentriert man sich auf Websites, bei denen die Eingabe persönlicher Informationen erforderlich ist. Verwenden Sie die Scam Insight -Option im Fenster Identitätsschutzeinstellungen, um die Scam Insight-Funktion an- oder auszuschalten. Über das Popup-Fenster "Norton Safe Web" können Sie prüfen, ob die aufgerufene Website sicher ist. So aktivieren bzw. deaktivieren Sie Scam-Insight 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "ID-Einstellungen". 2 Unter "Sicheres Surfen" haben Sie in der Zeile "Scam-Insight" folgende Möglichkeiten: 1 Um Scam-Insight zu deaktivieren, ziehen Sie den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". 1 Um Scam-Insight zu aktivieren, ziehen Sie den Schalter "Ein/Aus" nach links in die Position "Ein".

Sichern von vertraulichen Daten Der Phishing-Schutz 241 3 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Der Phishing-Schutz Antiphishing bietet Schutz vor unsicheren Websites. Ist Antiphishing aktiviert, analysiert diese Komponente die Sicherheitsstufe der von Ihnen besuchten Websites. Die Ergebnisse werden im Popup-Fenster "Norton Safe Web" angezeigt. Antiphishing blockiert auch das Aufrufen von Websites, die als betrügerisch oder verdächtig bekannt sind. Antiphishing stellt die folgenden Informationen über die von Ihnen aufgerufenen Websites bereit: 1 Ob die Eingabe vertraulicher Informationen auf der Website sicher ist 1 Wenn es sich um eine betrügerische Website handelt 1 Wenn es sich um eine verdächtige Website handelt 1 Wenn die Website bekanntermaßen ärgerliche Ergebnisse verursacht Im Popup-Fenster "Norton Safe Web" von Internet Explorer, Firefox oder Chrome können Sie weitere Details zum Sicherheitsstatus der aufgerufenen Websites anzeigen. Außerdem enthält das Popup-Fenster "Norton Safe Web" Informationen über Norton Secured-Websites. Website-Hacker imitieren häufig Websites von Unternehmen, um betrügerische Websites zu erstellen. Anti-Phishing identifiziert betrügerische Websites. Symantec analysiert die Seiten dieser Sites und prüft, ob sie dem auf der Site vorgestellten Unternehmen tatsächlich gehören. Nach dieser Prüfung können Sie sicher sein, dass die von Ihnen eingegebenen Informationen das Unternehmen erreichen. Ihr Computer wird auch dann mithilfe der Norton Safe Web-Funktionen vor Bedrohungen aus dem Internet geschützt, wenn Sie die Option "Anti-Phishing"

Sichern von vertraulichen Daten Der Phishing-Schutz 242 deaktivieren. Dann können Sie jedoch die Option "Site melden" nicht zum Senden der Bewertung der Website an Symantec verwenden. Im Popup-Fenster "Norton Safe Web" werden folgende Meldungen angezeigt: Symbol Meldung OK Das Norton Secured-Symbol wird neben den Suchergebnissen angezeigt. Diese Seite wurde von Symantec analysiert und die Website von VeriSign als vertrauenswürdig und sicher eingestuft. Sicher Ein grünes OK-Symbol wird neben den Suchergebnissen angezeigt. Wenn Sie eine Website mit diesem Status aufrufen, wird ein ähnliches Statussymbol in der Norton-Symbolleiste angezeigt. Die Website wurde von Norton Safe Web analysiert und kann ohne Sicherheitsrisiko besucht werden.

Sichern von vertraulichen Daten Der Phishing-Schutz 243 Symbol Meldung Nicht geprüft Ein graues Fragezeichen wird neben den Suchergebnissen angezeigt. Beim Aufrufen der Website wird in der Norton-Symbolleiste ein grünes OK-Symbol angezeigt. Die Website wurde von Norton Safe Web nicht analysiert; es stehen nicht genügend Informationen zur Verfügung. Da Symantec die Website nicht getestet hat, wird empfohlen, dass Sie diese Website nicht aufrufen. Nicht sicher Ein rotes Kreuz (x) wird neben den Suchergebnissen angezeigt. Wenn Sie eine Website mit diesem Status aufrufen, wird ein ähnliches Statussymbol in der Norton-Symbolleiste angezeigt. Die Webseite wurde von Norton Safe Web analysiert und als nicht sicher eingestuft. Diese Website versucht möglicherweise, bösartige Software auf Ihrem Computer zu installieren.

Sichern von vertraulichen Daten Der Phishing-Schutz 244 Symbol Meldung Achtung Ein orangefarbenes Ausrufezeichen wird neben den Suchergebnissen angezeigt. Wenn Sie eine Website mit diesem Status aufrufen, wird ein ähnliches Statussymbol in der Norton-Symbolleiste angezeigt. Norton Safe Web hat diese Website analysiert und ermittelt, dass die Website einige Bedrohungen enthält, die als "Ärgernisfaktoren" klassifiziert sind. Diese Beeinträchtigungsfaktoren sind nicht gefährlich, können aber unerwünschte Anwendungen auf Ihrem Computer ohne Ihre Genehmigung installieren. Aktivieren bzw. Deaktivieren von Antiphishing Antiphishing bietet Schutz vor unsicheren Websites. Die Funktion "Anti-Phishing" analysiert die Sicherheitsstufe der besuchten Websites und zeigt die Ergebnisse im Popup-Fenster "Norton Safe Web" an. Anti-Phishing blockiert auch Websites, die als betrügerisch bekannt sind. Im Popup-Fenster "Norton Safe Web" können Sie prüfen, ob die von Ihnen aufgerufene Website sicher ist oder nicht. Über den Abschnitt "Sicheres Surfen" im Fenster mit den Identitätsschutzeinstellungen können Sie Antiphishing deaktivieren oder aktivieren.

Sichern von vertraulichen Daten Der Phishing-Schutz 245 So aktiviern bzw. deaktivieren Sie Anti-Phishing 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "ID-Einstellungen". 2 Führen Sie unter "Sicheres Surfen" in der Zeile "Anti-Phishing" einen der folgenden Schritte durch: 1 Schieben Sie zum Deaktivieren von Anti-Phishing den Schalter "Ein / Aus" nach rechts in die Position "Aus". 1 Schieben Sie zum Aktivieren von Anti-Phishing den Schalter "Ein / Aus" nach links in die Position "Ein". 3 Klicken Sie auf "Übernehmen". 4 Wählen Sie bei entsprechender Aufforderung die Dauer für das Deaktivieren von Anti-Phishing und klicken Sie auf "OK". Melden einer falschen Bewertung einer Website In seltenen Fällen kann Antiphishing eine falsche Bewertung einer Website melden. Sie besuchen zum Beispiel eine Website, bei der Sie regelmäßig einkaufen, und Antiphishing meldet, dass die Seite betrügerisch ist. Oder Sie surfen auf einer Website, die Sie als Phishing-Site verdächtigen, doch Antiphishing meldet, dass kein Betrug erkannt wurde. In beiden Fällen können Sie Symantec die Seite melden, um sie weiter analysieren zu lassen. So melden Sie die falsche Bewertung einer Webseite 1 Öffnen Sie den Browser und gehen Sie zu der Ihrer Ansicht nach fälschlich verdächtigten Website. 2 Klicken Sie in der Norton-Symbolleiste auf das Norton Safe Web-Symbol. 3 Klicken Sie im Popup-Fenster auf "Site melden". 4 Klicken Sie im Bestätigungsdialogfeld auf "Senden".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 246 Identity Safe Identity Safe unterstützt Sie beim Verwalten Ihrer Identitäten und bietet zusätzliche Sicherheit bei Online-Transaktionen. Die folgenden Funktionen in Identity Safe sorgen für eine sichere Speicherung Ihrer vertraulichen Informationen: Logins Speichert Login-Information wie Identifikationsdaten für Ihr Online-Bankkonto sowie E-Mail-Adresse und -Kennwort. Adressen Speichert persönliche Informationen wie Name, Geburtsdatum, Postanschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummern. Wallet Speichert finanzielle Informationen, beispielsweise zu Karten, Bankkonten und Zahlungen. Notizen Speichert den eingegebenen Text für zukünftige Referenzzwecke. Neben dem Aufbewahren vertraulicher Informationen bietet Identity Safe die folgenden Funktionen: 1 Schutz vor Identitätsdiebstahl bei Online-Transaktionen 1 Einfache Verwaltung von mehreren Kreditkarteninformationen 1 Sicherheit beim Transport und bei der mobilen Nutzung Ihrer Identity Safe-Daten

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 247 Durch Speichern Ihrer Daten in einem Cloud-Speicher haben Sie die Möglichkeit, über jeden Computer, auf dem Norton Security installiert ist oder über die Identity Safe-Website, auf Ihre vertraulichen Identity Safe-Daten zuzugreifen. Norton Security fügt die Norton-Symbolleiste zu Internet Explorer, Firefox und Chrome hinzu. Die Norton-Symbolleiste verfügt über folgende Komponenten: 1 Norton Safe Search 1 Safe Web -Anzeige 1 Speicher offen/speicher geschlossen -Menü 1 Weiterleiten über 1 Norton-Symbolleisteneinstellungen Wenn Sie Logins in Identity Safe gespeichert haben, zeigt das Menü "Speicher ist offen" die gesamte Liste der in Identity Safe gespeicherten Logins an. Anstatt auf eine Website zu gehen und dort die Login-Informationen einzugeben können Sie auch direkt in der gespeicherten Liste auf ein Login klicken, um so auf die Website zuzugreifen. Wenn Sie Identity Safe deaktivieren, können Sie nicht über die Norton-Symbolleiste auf die Logins und Identity Safe-Funktionen zugreifen. Sie können auch nach dem Ablauf des Produkts auf Identity Safe zugreifen. Es kann dann allerdings vorkommen, dass das Produkt die neuesten Angriffe nicht erkennt, da die Virendefinition nicht mehr aktualisiert wird, wenn das Produkt abläuft. Es ist daher nicht sicher, im Internet zu surfen, nachdem Norton Security abgelaufen ist, weil Sie Online-Diebstahl und Phishing-Angriffen ausgesetzt sind. Info zum Einrichten eines Norton Identity Safe Account Identity Safe unterstützt Sie beim Verwalten Ihrer vertraulichen Informationen und bietet zusätzliche

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 248 Sicherheit bei Online-Transaktionen. Die Funktionen von Identity Safe bieten einen sicheren Speicher für Ihre persönlichen Informationen wie Adresse, Benutzername, Kennwort und Kreditkartennummern. Identity Safe ermöglicht Ihnen, Folgendes zu speichern: 1 Login-Daten (Benutzername und Kennwort) Ihrer E-Mail-Konten. 1 Persönliche Informationen wie Adresse, Geburtsdatum, Passnummer und Sozialversicherungsnummer. 1 Kreditkartendetails einschließlich Kartennummer und Ablaufdatum. Sie können Ihre vertraulichen Informationen erst speichern, nachdem Sie Identity Safe eingerichtet und einen Speicher erstellt haben. Identity Safe ermöglicht das Erstellen eines Cloud-Speichers und das Speichern Ihrer Identity Safe-Daten. Sie können einen Cloud-Speicher pro Norton Account erstellen. Sie können keinen neuen lokalen Speicher einrichten. Sie können jedoch die im lokalen Speicher vorhandenen Daten in den Cloud-Speicher verschieben, wenn Sie ein Upgrade auf Norton Security ausführen. Beim Verschieben Ihrer Identity Safe-Daten aus dem lokalen Speicher in den Cloud-Speicher werden die Daten im lokalen Speicher dauerhaft entfernt. Sie können auf Ihren Identity Safe-Cloud-Speicher von jedem mit dem Internet verbundenen Computer aus zugreifen. Die Identity Safe-Daten werden unter Verwendung Ihres Norton Account online gespeichert. Sie können nur einen Cloud-Speicher pro Norton Account erstellen. Aktivieren und Deaktivieren von Identity Safe Mit Identity Safe können Sie Ihre Identität verwalten und für zusätzliche Sicherheit bei Online-Transaktionen sorgen. Sie können die verschiedenen Funktionen von

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 249 Identity Safe zum Verwalten Ihrer persönlichen Daten (beispielsweise Adressen, Geburtsdatum und Kreditkarteninformationen) verwenden. w Sie können Identity Safe unter "Schnellsteuerung" im Fenster "Einstellungen" oder im Fenster "Einstellungen" für "Identitätsschutz" aktivieren oder deaktivieren. Nach dem Aktivieren von Identity Safe müssen Sie sich bei Identity Safe einloggen, um auf die verschiedenen Funktionen zugreifen zu können. So aktivieren oder deaktivieren Sie Identity Safe von der Schnellsteuerung aus 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Führen Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Schnellsteuerung" einen der folgenden Schritte aus: 1 Deaktivieren Sie die Option "Identity Safe", um Identity Safe zu deaktivieren. 1 Aktivieren Sie die Option "Identity Safe", um Identity Safe zu aktivieren. So deaktivieren Sie Identity Safe im Fenster "Einstellungen" 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "ID-Einstellungen". 2 Führen Sie in den Identitätsschutz -Einstellungen in der Zeile "Identity Safe" einen der folgenden Schritte aus: 1 Um Identity Safe zu deaktivieren, ziehen Sie den Ein/Aus -Schalter nach rechts in die Stellung Aus. 1 Um Identity Safe zu aktivieren, ziehen Sie den Ein/Aus -Schalter nach links in die Stellung Ein. 3 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 250 Informationen zu Identity Safe-Speichern w Erstellen eines Cloud-Speichers Mit Identity Safe können Sie einen Cloud-Speicher erstellen und vertrauliche Daten darin ablegen. Sie können einen Cloud-Speicher pro Norton Account erstellen. Sie können keinen neuen lokalen Speicher einrichten. Sie können jedoch die im lokalen Speicher vorhandenen Daten in den Cloud-Speicher verschieben, wenn Sie auf Norton Security aktualisieren. Wenn Sie Ihre Identity Safe-Daten aus Ihrem lokalen Speicher in den Cloud-Speicher verschieben, kann auf die Daten in Ihrem lokalen Speicher nicht zugegriffen werden. Mit dem Cloud-Speicher können Sie Ihre Identity Safe-Daten nutzen, wenn Sie unterwegs sind. Wenn Sie einen Cloud-Speicher einrichten, werden die in Internet Explorer gespeicherten Logins automatisch von Identity Safe importiert. Die importierten Logins werden im Menü "Speicher geöffnet" in der Norton-Symbolleiste und im Dialogfeld "Logins" angezeigt. Internet Explorer 10 lässt das Importieren der Login-Daten durch Identity Safe nicht zu. Sie können auf die gesicherten Daten von jedem Computer, der mit dem Internet verbunden ist, aus zugreifen und sie wiederherstellen. Identity Safe ermöglicht das Erstellen eines Cloud-Speichers und das Speichern Ihrer Identity Safe-Daten. Sie können einen Cloud-Speicher pro Norton Account erstellen. Sie können keinen neuen lokalen Speicher einrichten. Sie können jedoch die im lokalen Speicher vorhandenen Daten in den Cloud-Speicher verschieben, wenn Sie ein Upgrade auf Norton Security ausführen. Beim Verschieben von Identity Safe-Daten aus dem lokalen Speicher in den Cloud-Speicher können Sie nicht auf die Daten im lokalen Speicher zugreifen. Über den Cloud-Speicher

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 251 haben Sie einfachen Zugriff auf Ihre Identity Safe-Daten, wenn Sie unterwegs sind. Sie können auf den Identity Safe-Cloud-Speicher von jedem mit dem Internet verbundenen Computer aus zugreifen. So erstellen Sie einen Cloud-Speicher 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Erste Schritte" auf "Einloggen". Wenn Sie keinen Norton Account haben, klicken Sie auf den Link "Jetzt registrieren", um einen neuen Norton Account zu erstellen. 3 Geben Sie im Fenster "Speicher erstellen: Speicherkennwort" im Feld "Speicherkennwort" Ihr Kennwort ein und klicken Sie auf "Weiter". 4 Geben Sie im Fenster "Speicher erstellen: Kennwort bestätigen" das Kennwort erneut ein und klicken Sie auf "Weiter". 5 Geben Sie im Feld "Speicher erstellen: Kennworthinweis" einen Hinweis für das Kennwort ein und klicken Sie auf "Weiter". Wenn Sie bereits ein Backup der Identity Safe-Daten erstellt haben, klicken Sie auf "Importieren" und wählen Sie die gesicherte Datei, die Sie mit dem neuen Konto zusammenführen möchten. 6 Klicken Sie auf "Fertig stellen". Einloggen beim Cloud-Speicher Identity Safe ermöglicht das Erstellen eines Cloud-Speichers zum Speichern der Identity Safe-Daten. Zum Erstellen eines Cloud-Speichers müssen Sie sich bei Ihrem Norton Account einloggen. Die Identity Safe-Daten werden unter Verwendung Ihres Norton Account online gespeichert.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 252 w Sie können auf den Identity Safe-Cloud-Speicher von jedem mit dem Internet verbundenen Computer aus zugreifen. Sie können nur einen Cloud-Speicher pro Norton Account erstellen. Wenn Sie bereits einen Norton Account haben, können Sie sich mit Ihren Identifikationsdaten einloggen oder einen neuen Account erstellen. Mithilfe des Norton-Produkts können Sie auf Speicher zugreifen, die mit mehreren Norton Accounts erstellt wurden. Sie können das Account-Menü unten im Fenster "Norton Identity Safe" verwenden, um auf Speicher zuzugreifen, die mehreren Norton Accounts zugeordnet sind. Wenn Sie das Kennwort für den Cloud-Speicher vergessen, können Sie auf den Link "Kennworthinweis anzeigen" klicken, um den Kennworthinweis anzuzeigen. Wenn Sie sich immer noch nicht an Ihr Kennwort erinnern, werden Sie aus Sicherheitsgründen von Norton gezwungen, den vorhandenen Speicher zu löschen und einen neuen Speicher zu erstellen. Wenn Sie drei Mal das falsche Kennwort eingeben, wird der Link "Sie müssen den Speicher löschen? Klicken Sie hier." angezeigt. Sie können den Link verwenden, um den Speicher zu löschen. Zum Löschen des Speichers müssen Sie die Identifikationsdaten für Ihren Norton Account eingeben. So loggen Sie sich über das Fenster "Einstellungen" beim Cloud-Speicher ein 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "ID-Einstellungen". 2 Klicken Sie in der Zeile "Identity Safe" auf "Konfigurieren". 3 Klicken Sie im Dialogfeld "Erste Schritte" auf "Einloggen". 4 Geben Sie die Identifikationsdaten für Ihren Norton Account ein und klicken Sie auf "Einloggen".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 253 5 Geben Sie im Feld "Speicher geschlossen" Ihr Cloud-Kennwort ein. 6 Klicken Sie auf "Öffnen". So loggen Sie sich von der Norton-Symbolleiste aus bei Ihrem Cloud-Speicher ein 1 Öffnen Sie den Browser. 2 Klicken Sie in der Norton-Symbolleiste auf "Speicher ist geschlossen". 3 Klicken Sie im Dialogfeld "Erste Schritte" auf "Einloggen". 4 Geben Sie die Identifikationsdaten für Ihren Norton Account ein und klicken Sie auf "Einloggen". 5 Geben Sie im Feld "Speicher geschlossen" Ihr Cloud-Kennwort ein. 6 Klicken Sie auf "Öffnen". So loggen Sie sich mit einem anderen Norton Account ein 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie unten im Fenster "Speicher geschlossen" auf das Account-Menü. 3 Wählen Sie die Option "Als anderer Benutzer einloggen" aus. 4 Klicken Sie im Dialogfeld "Erste Schritte" auf "Einloggen". 5 Geben Sie die Identifikationsdaten für einen anderen Norton Account ein und klicken Sie auf "Einloggen". 6 Geben Sie im Feld "Speicher geschlossen" Ihr Cloud-Kennwort ein. 7 Klicken Sie auf "Öffnen". Synchronisieren des lokalen Speichers mit dem Cloud-Speicher Sie können die Identity Safe-Daten im lokalen Speicher mit dem Cloud-Speicher synchronisieren. Wenn Sie die Daten aus dem lokalen Speicher in den Cloud-Speicher

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 254 verschieben, werden alle Daten im lokalen Speicher dauerhaft entfernt. w w w Die neuesten Versionen von Norton Security unterstützen nur die Cloud-Speicher-Funktion. Wurde der lokale Speicher in einer früheren Version erstellt, müssen Sie ihn in die Cloud verschieben. Sie können den lokalen Speicher nicht mehr nutzen. Mit der Option "Zusammenführen" im Dialogfeld "In die Cloud?" können Sie den lokalen Speicher in die Cloud verschieben. Das Fenster "In die Cloud?" ist nur aktiviert, wenn Sie einen lokalen Speicher erstellt haben. Wenn Sie Ihre Identity Safe-Daten online speichern, hat das folgende Vorteile: 1 Sie haben von jedem Computer aus Zugriff auf Ihre Identity Safe-Daten. Dafür muss Ihr Computer über Norton Security verfügen und mit dem Internet verbunden sein. 1 Gewährt Zugriff auf Identity Safe-Daten auf einem beliebigen Gerät über die Norton Identity Safe-Website. 1 Sie erhalten eine bequeme Methode, um Identity Safe-Daten über Ihren Norton Account automatisch auf mehreren Computern zu synchronisieren. Sie müssen sich bei Ihrem Norton Account einloggen, um die Identity Safe-Daten aus Ihrem lokalen Speicher in den Cloud-Speicher verschieben zu können. So synchronisieren Sie den lokalen Speicher mit dem Cloud-Speicher 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Geben Sie im Fenster "Norton Identity Safe" unter "Einloggen oder Account erstellen" die E-Mail-Adresse für Ihren Norton Account ein und klicken Sie auf "Weiter".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 255 Zurücksetzen von Identity Safe 3 Klicken Sie im Dialogfeld "In die Cloud?" auf "Ja, konvertieren", um den Cloud-Speicher einzurichten. Sie können auch zunächst auf "Nein, nur lokal" klicken und die Option "In Cloud-Speicher konvertieren" auf der Registerkarte "Allgemein" des Identity Safe-Einstellungsfensters verwenden, um Ihren lokalen Speicher in den Cloud-Speicher zu verschieben. 4 Geben Sie im Fenster "Cloud-Speicher: Norton Account" Ihre Details ein und klicken Sie auf "Zustimmen und registrieren". 5 Sobald Sie die Meldung "Einrichten abgeschlossen" erhalten, klicken Sie auf "Fertig stellen". 6 Führen Sie im Dialogfeld "Einrichten des Cloud-Speichers abgeschlossen" einen der folgenden Schritte aus: 1 Klicken Sie auf "Zusammenführen", um Ihren lokalen Speicher zu löschen und mit dem Cloud-Speicher zu synchronisieren. 1 Klicken Sie auf "Beide behalten", um sowohl Ihren lokalen Speicher als auch Ihren Cloud-Speicher beizubehalten. 7 Falls Sie unterschiedliche Kennwörter für den lokalen Speicher und den Cloud-Speicher festgelegt haben, zeigt Norton Security eine Bestätigungsmeldung an. Wählen Sie eine der folgenden Optionen: 1 Klicken Sie auf "Vorhandenes Kennwort beibehalten", um das im Cloud-Speicher gespeicherte Kennwort beizubehalten. 1 Klicken Sie auf "Importiertes Kennwort beibehalten", um das im Cloud-Speicher gespeicherte Kennwort mit dem Kennwort im lokalen Speicher zu überschreiben. 8 Klicken Sie im Dialogfeld zur Bestätigung auf "OK". Es kann vorkommen dass Sie Identity Safe in folgenden Situationen zurücksetzen müssen:

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 256 w 1 Computerversagen. 1 Vergessen Ihres Identity Safe-Kennworts. Wenn Sie Ihr Identity Safe-Kennwort vergessen haben, kann es nicht wiederhergestellt werden. Sie können Identity Safe nur zurücksetzen, indem Sie den Identity Safe-Speicher löschen und alle Daten noch einmal speichern. Wenn Sie dreimal ein falsches Kennwort eingeben, stellt Identity Safe eine Option zum Löschen des Speichers zur Verfügung. Beim Löschen des Speichers verlieren Sie alle gespeicherten Identity Safe-Daten wie Login-Informationen, Adresse, Karten und Hinweise. So löschen Sie Ihren Speicher und setzen Identity Safe zurück: 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Geben Sie im Dialogfeld "Speicher geschlossen" Ihr Identity Safe-Kennwort ein. Wenn Sie dreimal ein falsches Kennwort eingeben, wird die Meldung "Sie müssen den Speicher löschen? Klicken Sie hier" angezeigt. 3 Klicken Sie auf "hier" neben der Option "Sie müssen den Speicher löschen?. 4 Klicken Sie im Fenster "Speicher löschen" auf "Ja, Speicher löschen". 5 Klicken Sie in der Warnmeldung auf "Ja". 6 Geben Sie Ihr Norton Account-Kennwort ein und klicken Sie auf "Einloggen". 7 Klicken Sie im Dialogfeld zur Bestätigung auf "OK". 8 Geben Sie im Fenster "Speicher erstellen: Speicherkennwort" im Feld "Speicherkennwort" Ihr Kennwort ein und klicken Sie auf "Weiter". 9 Geben Sie im Fenster "Speicher erstellen: Kennwort bestätigen" das Kennwort erneut ein und klicken Sie auf "Weiter".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 257 10 Geben Sie im Feld "Speicher erstellen: Kennworthinweis" einen Hinweis für das Kennwort ein und klicken Sie auf "Weiter". 11 Klicken Sie auf "Fertig stellen". Zugreifen auf Identity Safe Sie können über die folgenden Bereiche auf die Identity Safe-Einstellungen zugreifen: 1 Über den Abschnitt "Identität" im Hauptfenster des Produkts. 1 Über die Norton-Symbolleiste Sie können auch nach dem Ablauf des Produkts auf alle Identity Safe-Daten zugreifen. Sie können die folgenden Funktionen anzeigen oder verwenden, nachdem das Produkt abgelaufen ist: Logins Hier werden die gespeicherten Login-Information (z. B. Identifikationsdaten für Ihr Online-Bankkonto, E-Mail-Adresse und Kennwort) angezeigt. Adressen Hier werden die gespeicherten persönlichen Informationen (z. B. Name, Geburtsdatum, Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummern) angezeigt. Wallet Hier werden die gespeicherten Finanzinformationen (z. B. Kreditkarte, Bankkonto und Kreditabzahlungen) angezeigt. Notizen Hier können Sie Informationen anzeigen, die Sie für den späteren Gebrauch gespeichert haben.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 258 w Sie müssen bei Identity Safe eingeloggt sein, um auf die Identity Safe-Funktionen zugreifen zu können. Die Identity Safe-Funktionen werden nur von Internet Explorer, Firefox und Chrome unterstützt. Ein- und Ausloggen bei Identity Safe Sie können sich über die folgenden Bereiche bei Identity Safe ein- oder ausloggen: 1 Abschnitt "Identität" im Hauptfenster von Norton Security 1 Abschnitt "Identity Safe" im Fenster "Identitätsschutzeinstellungen" 1 Die Option "Account-Menü" unten im Fenster "Norton Identity Safe" 1 Norton-Symbolleiste Um Ihre Identity Safe-Daten vor anderen zu schützen, loggen Sie sich bei Identity Safe aus, wenn Sie nicht am Computer sind. Damit Sie Ihre vertraulichen Daten anzeigen bzw. bearbeiten können, müssen Sie bei Identity Safe eingeloggt sein. So loggen Sie sich bei Identity Safe ein 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Geben Sie im Dialogfeld "Speicher geschlossen" im Feld "Zum Öffnen Speicherkennwort eingeben" das Kennwort ein. 3 Klicken Sie auf "Öffnen". So loggen Sie sich bei Identity Safe aus 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie links unten im Fenster von "Norton Identity Safe" auf den Schiebeschalter.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 259 So melden Sie sich über die Norton-Symbolleiste bei Identity Safe an 1 Öffnen Sie den Browser. 2 Klicken Sie in der Norton-Symbolleiste auf "Speicher ist geschlossen". 3 Geben Sie im Fenster "Speicher geschlossen" Ihr Speicherkennwort ein. 4 Klicken Sie auf "Öffnen". So loggen Sie sich über die Norton-Symbolleiste bei Identity Safe aus 1 Öffnen Sie den Browser. 2 Klicken Sie auf der Norton-Symbolleiste auf das Menü "Speicher ist offen" am unteren Rand und klicken Sie dann auf "Speicher schließen". Konfigurieren der Identity Safe-Einstellungen Sie können die verschiedenen Funktionen von Identity Safe zum Verwalten Ihrer persönlichen vertraulichen Informationen verwenden. Sie können Identity Safe so konfigurieren, dass Sie das Programm von mehreren Geräten aus aufrufen können und es effizienter und intelligenter funktioniert. So konfigurieren Sie Identity Safe-Einstellungen 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 260 2 Klicken Sie im Fenster "Norton Identity Safe" auf das Symbol "Einstellungen" im unteren Fensterbereich. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Allgemein Hier können Sie die Einstellungen für die Norton-Symbolleiste konfigurieren. Symbolleistenoptionen : Sie können die Funktion "Norton Safe Web" aktivieren oder deaktivieren. Standardmäßig ist die Option aktiviert. Browser-Erweiterungen : Sie können den Status der Norton-Symbolleiste anzeigen, die in folgende Browser eingefügt wird: 1 Internet Explorer 1 Google Chrome 1 Mozilla Firefox Der Status zeigt an, ob die Norton-Symbolleiste im Browser aktiviert ist oder manuell aktiviert werden muss. Klicken Sie auf den Link zum Öffnen der Browser-Einstellungen, um die Symbolleiste zu aktivieren. w Sie können "Allgemeine Einstellungen" konfigurieren, auch wenn Sie nicht im Speicher eingeloggt sind.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 261 Import/Export Ermöglicht Ihnen, Identity Safe-Daten in den oder aus dem Speicher zu importieren bzw. zu exportieren. Speicher importieren : Sie können Daten aus der gesicherten oder exportierten Datei importieren. Zum Importieren der Identity Safe-Daten stehen Ihnen folgende Optionen zur Verfügung: 1 Importierte mit vorhandenen Daten zusammenführen 1 Vorhandene durch importierte Daten ersetzen Speicher exportieren : Sie können ein Backup von Identity Safe-Daten im.dat- oder.csv-dateiformat erstellen. Sie können Folgendes auswählen: 1 Identity Safe-Backup-Format DAT-Datei 1 Unformatierter Text CSV-Datei (nur Logins und Notizen) w Symantec empfiehlt, regelmäßig ein Backup aller Identity Safe-Daten zu erstellen. Geben Sie ein Kennwort beim Exportieren Ihrer Daten an, um Ihre Identity Safe-Daten vor Missbrauch zu schützen. Automatisches Backup : Ihr Speicher wird automatisch gesichert und lokal auf dem Gerät abgelegt. Heben Sie die Auswahl von "Automatische Backups aktivieren" auf, um automatische Backups zu deaktivieren. Diese Option ist standardmäßig aktiviert. Die gesicherten Speicherdateien werden im folgenden Systemspeicherort gespeichert: "User\<Benutzername>\Eigene Dokumente\Norton Identity Safe Backups\<Norton account name>". Klicken Sie auf den Link "hier", um auf die gesicherten Speicherdateien zuzugreifen.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 262 Sicherheit Ermöglicht Ihnen, Ihr Identity Safe-Kennwort zu ändern und die Sicherheitsstufen für Ihr Kennwort zu konfigurieren. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Speicherzugriff : Sie können die folgenden Sicherheitseinstellungen zum Öffnen und Schließen des Speichers konfigurieren. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: 1 "Mein Kennwort zu Beginn jeder Login-Sitzung abfragen" : Fordert Sie auf, jedes Mal beim Zugriff auf Identity Safe das Speicherkennwort einzugeben. Symantec empfiehlt die Verwendung dieser Option, um die Sicherheit Ihrer Login-Daten zu erhöhen. 1 Kennwort vor Ausfüllen eines Logins oder Formulars abfragen : Verlangt Ihr Identity Safe-Kennwort vor jedem automatischen Eingeben von Login-Daten in einem Online-Formular. Sie können zu speziellen Webseiten oder Programmen angeben, dass vor dem automatischen Eintrag der Login-Daten Ihr Identity Safe-Kennwort angefordert werden muss. 1 "Speicher schließen nach"minuten Minuten Inaktivität : Loggt Sie automatisch bei Identity Safe aus, wenn Sie Identity Safe während eines bestimmten Zeitraums nicht verwenden. Sie können eine Leerlaufwartezeit von 15, 30 oder 45 Minuten festlegen. Diese Option ist nützlich, wenn Sie sich häufig in einem Bereich befinden, in dem andere Personen Zugriff auf Ihren Computer haben. 1 "Speicher nach Aktivieren des Energiesparmodus schließen" : Loggt Sie automatisch bei Identity Safe aus, wenn sich Ihr System im Energiesparmodus befindet. "Speicherkennwort" : Ermöglicht das Ändern des Speicherkennworts. Mit der Option "Speicherkennwort ändern" können Sie Ihr Identity Safe-Speicherkennwort ändern und einen neuen Kennworthinweis festlegen.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 263 Durchsuchen

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 264 Logins speichern : Ermöglicht Ihnen, Norton Identity Safe so zu konfigurieren, dass das Programm Ihre Login-Daten speichert und ausfüllt. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: 1 "Identifikationsdaten beim Einloggen auf Website speichern" : Speichert die Login-Daten für aufgerufene Websites. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: "Immer", "Nein" oder "Fragen". 1 "Browser-Kennwortverwaltung deaktivieren" : Ermöglicht Ihnen, die Funktion der Browser-Kennwortverwaltung zu bestimmen. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: "Ja", "Nein" oder "Fragen". Infoleiste : Ermöglicht Ihnen, Norton Identity Safe so zu konfigurieren, dass das Programm eine Liste von Identitäten in der Infoleiste anzeigt. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: 1 Logins anzeigen, falls mehrere Logins für eine Website vorhanden : Zeigt jedesmal Ihre Logins an, wenn Sie eine Website besuchen, für die mehrere Logins vorhanden sind. 1 Meine Ausfülloptionen jedesmal anzeigen, wenn ich eine Seite mit einem Formular aufrufe : Zeigt jedesmal die Adressen an, wenn Sie eine Webseite mit Formularen besuchen, um Ihre persönlichen Daten einzutragen. 1 "Zum Öffnen des Speichers auffordern" : Fordert Sie zum Öffnen Ihres Speichers auf, wenn Sie eine Website mit ausfüllbaren Feldern aufrufen. Ausfüllen : Ermöglicht Ihnen, Norton Identity Safe so zu konfigurieren, dass das Programm Ihre Identitäten automatisch ausfüllt, wenn Sie eine Website besuchen. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: 1 Logins beim Aufrufen von Websites automatisch ausfüllen : Sie können diese Option aktivieren, damit Ihre Login-Details automatisch ausgefüllt werden, wenn Sie eine Website besuchen. 1 "Automatisches Ausfüllen auf Websites mit Sicherheitsbedrohungen" : Ermöglicht Ihnen anzugeben, wie Identity Safe auf Websites

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 265 reagieren soll, die Sicherheitsbedrohungen enthalten. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: "Ja", "Nein" oder "Fragen". Infos zu Logins Über die Funktion "Logins" von Identity Safe können Sie alle in Identity Safe gespeicherten Logins anzeigen. Zu den Login-Informationen gehören die Login-Daten für E-Mail, Internet-Banking, soziale Netzwerke und Online-Shopping. w In Identity Safe haben Sie die Option, Ihre Login-Informationen zu speichern, wenn Sie diese beim Einloggen auf einer Website eingeben. Sie können die Login-Informationen sofort in Identity Safe speichern. Sie müssen bei Identity Safe angemeldet sein, um Ihre Logins verwalten zu können. Identity Safe bietet die folgenden Funktionen: 1 Sicheres Speichern von Login-Informationen für Websites 1 Hier können Sie mehrere IDs bzw. Accounts und Kennwörter für eine Website speichern. 1 Führt eine intelligente Suche nach einem bestimmten Login aus. 1 Hier können Sie den Website-Namen mit einem anderen als dem Standardnamen speichern 1 Anzeigen der Login-ID und Möglichkeit zum Einoder Ausblenden des Kennworts 1 Zeigt die Sicherheit des Kennworts für das Login an. 1 Hier können Sie die Login-Seite der Website schnell aufrufen. 1 Trägt das Login automatisch ein, wenn Sie eine Website erneut aufrufen. 1 Manuelles Hinzufügen von Logins 1 Ändern der URL gespeicherter Logins

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 266 w w 1 Hier haben Sie Zugriff auf die Login-Funktionen, die Sie für eine Website gespeichert haben, auch nachdem Norton Security abgelaufen ist. Die Identity Safe-Funktionen werden von Internet Explorer, Firefox und Chrome unterstützt. Ist Ihr Speicher geschlossen, wenn Sie eine Website aufrufen, für die Ihre Identifikationsdaten erforderlich sind, öffnet Norton Identity Safe die Infoleiste automatisch. In der Infoleiste können Sie Ihr Speicherkennwort eingeben und anschließend das auf der Website zu verwendende Login wählen. Die Infoleiste wird nur angezeigt, wenn Sie auf einer Website in ein Feld klicken, das die Eingabe von Login-Informationen erfordert. Über das Menü "Speicher ist offen" in der Norton-Symbolleiste können Sie Details zu den gespeicherten Logins anzeigen und automatisch ausfüllen. Wenn Sie mehrere Logins für dieselbe Website haben, können Sie eines aus der Dropdown-Liste wählen. Ist im Fenster "Logins" die Option "Speicherkennwort erforderlich" aktiviert, müssen Sie Ihr Kennwort eingeben. Speichern von Logins Norton Identity Safe speichert automatisch Ihre Login-Daten, wenn Sie diese zum ersten Mal eingeben. Nach dem Speichern eines Logins durch Identity Safe werden die Login-Daten beim nächsten Besuch der Website automatisch eingetragen. Sie müssen bei Identity Safe angemeldet sein, damit Ihr Kennwort gespeichert und automatisch ausgefüllt wird. Wenn das Feld für das Kennwort oder den Benutzernamen leer ist, werden Sie nicht zum Speichern des Logins aufgefordert. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Logins automatisch gespeichert werden, können Sie die Option "Meine

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 267 Identifikationsdaten beim Einloggen auf Websites speichern" im Browserfenster konfigurieren. Sie können "Immer", "Nein" oder "Fragen" einstellen. Standardmäßig ist diese Option auf "Immer" eingestellt. Nach dem Speichern eines Logins durch Identity Safe werden die Login-Daten beim nächsten Besuch der Website automatisch eingetragen. So speichern Sie zusätzliche Logins für eine Website: w 1 Rufen Sie die Webseite auf, für die Sie ein weiteres Login speichern möchten. Die Login-Daten werden automatisch auf der Webseite angezeigt. 2 Löschen Sie die Login-Daten, die auf der Webseite angezeigt werden. 3 Geben Sie das neue Login ein und klicken Sie dann auf die Option oder den Link, über die bzw. den Sie sich einloggen. 4 Klicken Sie in der Bestätigungsmeldung "Gespeichertes Login für diese Website ersetzen?" auf "Neue speichern". Diese Eingabeaufforderung wird nur beim ersten Hinzufügen eines weiteren Login für dieselbe Website angezeigt. Verwalten von Logins 5 Klicken Sie in der Infoleiste in der Bestätigungsmeldung "Gespeichertes Login für diese Website ersetzen?" auf "Speichern", um die neu eingegebenen Login-Details hinzuzufügen. 6 Geben Sie einen Referenznamen für das neue Login in das Textfeld "Speichern unter" ein, und klicken Sie auf "Speichern". In Identity Safe können Sie ein neues Login hinzufügen oder den Titel, die URL, den Benutzernamen und das Kennwort für die Logins ändern, die Sie im Fenster "Logins" gespeichert haben. Die aktualisierten

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 268 Informationen werden beim nächsten Besuch dieser Webseite automatisch eingegeben. Mit dem Pfeil neben der URL können Sie eine Login-Webseite schnell aufrufen. So fügen Sie ein Login manuell hinzu 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Wählen Sie im Dropdown-Menü oben im Fenster die Option "Neues Login". 3 Geben Sie im Fenster "Login erstellen" im Feld "Titel" einen Namen für das Login ein. 4 Geben Sie im Feld "Tags" die Login-Kategorie ein. 5 Geben Sie im Feld "Login-URL" die URL der Website ein. Vergewissern Sie sich, dass Sie der URL "HTTP" oder "HTTPS" voranstellen. 6 Geben Sie im Dialogfeld "Benutzername" den Benutzernamen für das Login ein. 7 Geben Sie im Feld "Kennwort" das Kennwort Ihres Logins ein.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 269 8 Zum Konfigurieren der Login-Sicherheit stehen die folgenden Optionen zur Verfügung: Speicherkennwort erforderlich Verlangt Ihr Identity Safe-Kennwort vor jedem automatischen Eintragen von Login-Daten. Die Auswahl dieser Option wird empfohlen, um die Sicherheit Ihrer Login-Daten zu erhöhen. Sie können die Option z. B. für Ihre Online-Banking-Website verwenden. Automatisches Ausfüllen Hiermit wird Ihr Login für die Website beim nächsten Besuch automatisch eingefügt. Symantec empfiehlt, diese Option zum Einfügen der Login-Daten für die Webseite auszuwählen. Automatisch senden Sie werden automatisch bei der Website eingeloggt. 9 Klicken Sie auf "Speichern". So bearbeiten Sie ein Login 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster auf "Logins".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 270 Info zu Adressen 3 Klicken Sie auf das Login, das Sie bearbeiten möchten. Mithilfe der Option "Sortieren nach" oben im Teilfenster "Logins" finden Sie das Login eventuell schneller. Mithilfe des Felds "Speicher durchsuchen" können Sie auch direkt nach Logins suchen. 4 Klicken Sie in dem daraufhin angezeigten Fenster auf "Bearbeiten" und nehmen Sie die benötigten Änderungen vor. 5 Klicken Sie auf "Speichern". So löschen Sie ein Login 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster auf "Logins". 3 Klicken Sie auf das Login, das Sie löschen möchten. Mithilfe der Option "Sortieren nach" oben im Teilfenster "Logins" finden Sie das Login eventuell schneller. Mithilfe des Felds "Speicher durchsuchen" können Sie auch direkt nach Logins suchen. 4 Klicken Sie in dem daraufhin angezeigten Fenster auf "Löschen". 5 Klicken Sie in der Warnmeldung auf "Ja". Mit der Funktion "Adressen" können Sie alle persönlichen Informationen anzeigen, die von Identity Safe verwaltet werden sollen. Zu persönlichen Informationen gehören Angaben wie Name, Geburtsdatum, Postanschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummern. w In Identity Safe haben Sie die Option, Ihre Identitäten zu speichern, wenn Sie persönliche Informationen in ein Website-Formular eingeben. Um Ihre Adressen zu verwalten, müssen Sie bei Identity Safe eingeloggt sein.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 271 Verwalten von Adressen Sie können die in den Adressen gespeicherten Informationen wie folgt verwenden: 1 Automatische Einträge in Formulare 1 Bereitstellen vertraulicher Informationen online, ohne diese eingeben zu müssen Auf diese Weise schützt Identity Safe Ihre Identity Safe-Daten vor Diebstahl und Missbrauch. Wenn Sie in einem Online-Formular auf ein Feld klicken, öffnet Norton Identity Safe die Infoleiste. Sie werden dann um Erlaubnis zum automatischen Ausfüllen des Formulars gebeten. Wählen Sie in der Infoleiste die gewünschte Adresse aus und klicken Sie anschließend auf "Ausfüllen". Wenn die Infoleiste nicht mehr im Online-Formular angezeigt werden soll, klicken Sie auf "Nicht nachfragen". Sie können die Infoleiste jederzeit über die Option "Speicher ist offen > Optionen > Infoleiste für diese Website anzeigen" öffnen. Mit Identity Safe können Sie eine neue Adresse hinzufügen oder die vorhandenen ändern. Alle gespeicherten Adressen werden im Fenster "Adressen" aufgelistet. Sie können die Details aller gespeicherten Adressen bearbeiten. Nicht mehr benötigte Adressen können Sie auch löschen. So fügen Sie eine Adresse hinzu 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Wählen Sie in der Dropdown-Liste oben im Fenster die Option "Neue Adresse". 3 Wählen Sie im Dialogfeld "Adresse erstellen" die Region aus und geben Sie Name, Geschlecht, Geburtsdatum, Anschrift und Kontaktinformationen ein.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 272 4 Wählen Sie "Speicherkennwort erforderlich", damit Ihr Identity Safe-Kennwort verlangt wird, bevor Ihre Adresse auf der Website automatisch ausgefüllt wird. 5 Klicken Sie auf "Speichern". So bearbeiten Sie eine Adresse 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster auf "Adressen". 3 Klicken Sie im Dialogfeld "Adressen" auf die zu bearbeitende Adresse. Die Option "Sortieren nach:" oben im Teilfenster "Adressen" vereinfacht die Suche nach der gewünschten Adresse. Über die Option "Speicher durchsuchen" können Sie auch direkt nach einer Adresse suchen. 4 Wenn Sie dazu aufgefordert werden, geben Sie Ihr Speicherkennwort ein und klicken Sie dann auf "OK". 5 Klicken Sie auf "Bearbeiten" und nehmen Sie die erforderlichen Änderungen vor. 6 Klicken Sie auf "Speichern". So löschen Sie eine Adresse 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster auf "Adressen". 3 Klicken Sie im Dialogfeld "Adressen" auf die zu löschende Adresse. Die Option "Sortieren nach:" oben im Teilfenster "Adressen" vereinfacht die Suche nach der gewünschten Adresse. Über die Option "Speicher durchsuchen" können Sie auch direkt nach einer Adresse suchen. 4 Wenn Sie dazu aufgefordert werden, geben Sie Ihr Speicherkennwort ein und klicken Sie dann auf "OK". 5 Klicken Sie auf "Löschen".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 273 Infos zu Wallets 6 Klicken Sie in der Meldung "Warnung" auf "Ja". Wenn Sie beim Erstellen der Adresse die Option "Speicherkennwort erforderlich" aktiviert haben, müssen Sie Ihr Kennwort eingeben. Mit der Option "Wallet" von Identity Safe können Sie Ihre Finanzdaten (z. B. Informationen zu Kreditkarten, Bankkonten und Kreditzahlungen) verwalten. Die Wallet bietet folgende Möglichkeiten: 1 Automatisches Ausfüllen von Kreditkarten- oder Bankkonteninformationen beim Ausführen von Online-Transaktionen 1 Verwenden beliebiger Kartendaten auf Websites 1 Schützen Ihrer Finanzdaten beim Surfen im Internet So schützt Identity Safe Sie vor Keyloggern, die Ihre Identität stehlen und missbrauchen können. Auf Online-Banking- und anderen E-Commerce-Websites finden sich Formulare mit Feldern für Kreditkartendaten und andere Zahlungsdaten. Wenn Sie in einem Online-Formular auf ein Feld klicken, öffnet Norton Identity Safe die Infoleiste. Sie werden dann um Erlaubnis zum automatischen Ausfüllen des Formulars gebeten. Wählen Sie die gewünschte Zahlung in der Infoleiste aus und klicken Sie auf "Ausfüllen". Sie können auch auf das Symbol "Assistent zum Ausfüllen öffnen" im Menü "Speicher ist offen" klicken, um die gespeicherten Zahlungen anzuzeigen. Wählen Sie die Zahlung aus und ziehen Sie die Angaben in das Formular. Sie können die Zahlungen nach Name sowie Änderungs- und Nutzungsdatum sortieren. Außerdem können Sie nach im Speicher abgelegten Zahlungen suchen. Außerdem hat die Wallet folgende Funktionen: 1 Schutz von Finanzdaten durch Hinzufügen einer oder mehrere Sicherheitsebenen

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 274 Hinzufügen einer Wallet 1 Webseiten mit Formularen werden erkannt. Anschließend wird ein Popup-Fenster mit der Liste der Karten geöffnet. 1 Schnelle Ansicht aller Karten und Bankkonten, die nicht kennwortgeschützt sind Identity Safe bietet zusätzliche Sicherheit für Ihre kennwortgeschützte Wallet, da die Übersicht der Wallet nicht angezeigt wird. Sie können eine Wallet erstellen, um Details einer Karte, eines Bankkontos oder einer Zahlung hinzuzufügen. Da eine Wallet alle vertraulichen finanziellen Informationen enthält, sollte sie durch ein Kennwort geschützt werden. Bei Online-Zahlungstransaktionen füllt Identity Safe basierend auf dem gewählten Zahlungsmodus (z. B. Kreditkarte, Internet-Banking) die Daten automatisch in die jeweiligen Felder ein. Wenn Sie mehr als eine Kreditkarte haben, können Sie mehrere Wallets mit verschiedenen Informationssätzen erstellen. Wenn Sie eine Transaktionswebsite aufrufen, können Sie die Kreditkartendetails angeben, die in einer beliebigen von Ihnen erstellten Wallet enthalten sind. Sie können auch anonyme Karten erstellen, die Sie auf unbekannten Websites verwenden, auf denen Sie Ihre persönlichen Daten nicht eingeben möchten. Sie können Online-Formulare automatisch ausfüllen, wenn Sie eine Website besuchen. So fügen Sie ein Kartenzahlungsdetail hinzu 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Wählen Sie in der Dropdown-Liste oben im Fenster die Option "Neue Zahlung". 3 Geben Sie im Dialogfed "Zahlung erstellen" im Feld "Titel" einen Namen für die Zahlung ein. 4 Geben Sie im Feld "Tags" die Kategorie der Zahlung (z. B. "Privat" oder "Persönlich") ein.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 275 5 Wählen Sie in der Dropdown-Liste "Typ" die Option "Kreditkarte". 6 Wählen Sie im Dropdown-Feld "Karte" den Kartentyp, z. B. Visa oder Master. 7 Geben Sie im Feld "Nummer" die Kartennummer ein. 8 Wählen Sie im Feld "Ablaufdatum" das Datum aus, bis zu dem die Karte gültig ist. 9 Geben Sie im Feld "Name des Karteninhabers" den Namen des Karteninhabers ein, der auf der Karte aufgedruckt ist. 10 Wählen Sie im Dropdown-Feld "Rechnungsadresse" die auf der Registerkarte "Adressen" gespeicherte Adresse, um sie der Zahlung zuzuordnen. 11 Geben Sie im Feld "Kartennotizen" wichtige Information zur Karte ein. 12 Wählen Sie "Speicherkennwort erforderlich", damit Sie zum Eingeben Ihres Identity Safe-Kennworts aufgefordert werden, bevor die Informationen aus Ihrer Wallet automatisch auf der Website eingegeben werden. 13 Klicken Sie auf "Speichern". So fügen Sie ein Bankkonto-Zahlungsdetail hinzu 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Wählen Sie in der Dropdown-Liste oben im Fenster die Option "Neue Zahlung". 3 Geben Sie im Dialogfed "Zahlung erstellen" im Feld "Titel" einen Namen für die Zahlung ein. 4 Geben Sie im Feld "Tags" die Kategorie der Zahlung (z. B. "Privat" oder "Persönlich") ein. 5 Wählen Sie in der Dropdown-Liste "Typ" die Option "Bankkonto". 6 Geben Sie im Feld "Bank" den Namen der Bank ein. 7 Geben Sie im Feld "Kontoinhaber" den Namen des Bankkontoinhabers ein.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 276 Verwalten der Wallet 8 Geben Sie im Feld "Bankleitzahl" die Bankleitzahl ein. 9 Geben Sie im Feld "Kontonummer" die Nummer des Bankkontos ein. 10 Wählen Sie "Speicherkennwort erforderlich", damit Sie zum Eingeben Ihres Identity Safe-Kennworts aufgefordert werden, bevor die Informationen aus Ihrer Wallet automatisch auf der Website eingegeben werden. 11 Klicken Sie auf "Speichern". w Alle von Ihnen gespeicherten Wallets werden im Fenster "Wallets" aufgelistet. Sie können die Zusammenfassung einer von Ihnen erstellten Wallet anzeigen und bearbeiten. Nicht mehr benötigte Wallets können Sie löschen. Wenn Sie die Wallet mit einem Kennwort sperren, bietet Identity Safe zusätzliche Sicherheit. Die Zusammenfassung der gesperrten Wallet kann nicht angezeigt werden. Sie können eine Wallet erst nach Angabe des Kennworts bearbeiten oder löschen. Wenn Sie mehrere Karten haben, können Sie mit den Bildlaufpfeilen durch die Liste navigieren. So bearbeiten Sie ein Wallet-Zahlungsdetail 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie auf die Registerkarte "Wallet". 3 Klicken Sie im Fenster "Wallet" auf die Zahlung, die Sie bearbeiten möchten. Die Option "Sortieren nach:" oben im Teilfenster "Wallet" vereinfacht die Suche nach der gewünschten Wallet. Über die Option "Speicher durchsuchen" können Sie auch direkt nach einer Wallet suchen. 4 Wenn Sie dazu aufgefordert werden, geben Sie Ihr Speicherkennwort ein und klicken Sie dann auf "OK".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 277 Verwalten von Notizen 5 Klicken Sie auf "Bearbeiten". 6 Bearbeiten Sie die erforderlichen Details, die Sie ändern möchten. 7 Klicken Sie auf "Speichern". So löschen Sie ein Wallet-Zahlungsdetail 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie auf die Registerkarte "Wallet". 3 Klicken Sie im Fenster "Wallet" auf die Zahlung, die Sie löschen möchten. Die Option "Sortieren nach:" oben im Teilfenster "Wallet" vereinfacht die Suche nach der gewünschten Wallet. Über die Option "Speicher durchsuchen" können Sie auch direkt nach einer Wallet suchen. 4 Wenn Sie dazu aufgefordert werden, geben Sie Ihr Speicherkennwort ein und klicken Sie dann auf "OK". 5 Klicken Sie auf "Löschen". 6 Klicken Sie in der Meldung "Warnung" auf "Ja". Wenn Sie beim Erstellen der Wallet die Option "Speicherkennwort erforderlich" aktiviert haben, müssen Sie Ihr Kennwort eingeben. Identity Safe speichert und verwaltet Ihre vertraulichen Informationen. Mit der Option "Notizen' von Identity Safe können Sie Informationen oder Kommentare speichern. Sie können beispielsweise Treffpunkte, Arbeitsnotizen und Zitate speichern. Die gespeicherten Notizen können Sie anzeigen, bearbeiten und löschen. So erstellen Sie eine Notiz 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Wählen Sie im Dropdown-Menü oben im Fenster die Option "Neue Notizen".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 278 3 Geben Sie im Dialogfeld "Neue Notiz" im Feld "Titel" einen Namen ein. 4 Geben Sie im Feld "Tags" die Kategorie der Notiz ein (z. B. Privat, Offiziell und Freizeit). 5 Geben Sie im Feld "Text" die Informationen ein. 6 Aktivieren Sie die Option "Speicherkennwort erforderlich", wenn vor dem Bearbeiten der Notiz zum Eingeben des Speicherkennworts aufgefordert werden soll. 7 Klicken Sie auf "Speichern". So bearbeiten Sie eine Notiz 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster auf "Notizen". 3 Klicken Sie im Dialogfeld "Notizen" auf die zu bearbeitende Notiz. Mithilfe der Option "Sortieren nach" oben im Teilfenster "Notizen" finden Sie eine Notiz eventuell schneller. In "Speicher durchsuchen" können Sie auch direkt nach Notizen suchen. Wenn Sie beim Erstellen der Notiz die Option "Speicherkennwort erforderlich" gewählt haben, müssen Sie Ihr Kennwort validieren, um die Notiz bearbeiten zu können. 4 Klicken Sie auf "Bearbeiten". 5 Bearbeiten Sie die erforderlichen Details, die Sie ändern möchten. 6 Klicken Sie auf "Speichern". So löschen Sie eine Notiz 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie im linken Teilfenster auf "Notizen".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 279 3 Klicken Sie im Dialogfeld "Notizen" auf die zu löschende Notiz. Mithilfe der Option "Sortieren nach" oben im Teilfenster "Notizen" finden Sie eine Notiz eventuell schneller. Im Feld "Speicher durchsuchen" können Sie auch direkt nach Notizen suchen. Wenn Sie beim Erstellen der Notiz die Option "Speicherkennwort erforderlich" gewählt haben, müssen Sie Ihr Kennwort validieren, um die Notiz löschen zu können. 4 Klicken Sie auf "Löschen". 5 Klicken Sie in der Warnmeldung auf "Ja". Infos zum Assistenten zum Ausfüllen Mit dem Assistenten zum Ausfüllen können Sie Online-Formulare ausfüllen, wenn Identity Safe bestimmte Felder in einem Formular überspringt. Identity Safe nutzt die gespeicherten Adressen und Wallets zum automatischen Ausfüllen von Formularen und Angeben von Bankdaten auf Websites. So müssen Sie lange Formulare, bei denen Sie nach Daten wie Name, Geburtsdatum und Telefonnummer gefragt werden, nicht selbst ausfüllen. Oder Sie müssen beim Einkaufen im Web nicht jedes Mal Ihre Bank- oder Kreditkartendaten eingeben. Sind die Felder in einem Online-Formular nicht ausgefüllt, zeigt Identity Safe die Infoleiste "Assistent zum Ausfüllen öffnen" an. Klicken Sie auf "Assistent zum Ausfüllen öffnen", um das Teilfenster "Assistent zum Ausfüllen" zu öffnen. Mit dem Assistenten können Sie die Felder dann ausfüllen. Sie müssen dazu lediglich im Assistenten zum Ausfüllen eine Adresse oder eine Wallet auswählen und die erforderlichen Informationen auf die entsprechende Webseite ziehen. Identity Safe füllt eventuell in folgenden Situationen Felder nicht oder falsch aus: 1 Die Feldnamen im Online-Formular stimmen nicht mit denen im Adressbuch oder der Wallet überein.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 280 Beispiel: Das Feld für das Land heißt eventuell anders und wird von Identity Safe nicht erkannt. 1 Das Feld hat keinen Namen. 1 Die vom Feld akzeptierten Daten haben eine andere Form als die in Ihrer Adresse oder im Wallet gespeicherten Daten. Beispiel: Das Geburtsdatum ist als Zahl gespeichert, das Online-Formular akzeptiert aber nur Wörter. Auf bestimmten Websites müssen Sie persönliche Informationen wie E-Mail-Adresse oder Telefonnummer eingeben. Bei solchen Websites können Sie mithilfe des Assistenten zum Ausfüllen die erforderlichen Daten rasch eingeben. Sie müssen dazu lediglich die Informationen aus Ihren Adressen oder dem Wallet in das Textfeld des Online-Formulars ziehen und ablegen. Beispiel: Wenn Sie in einem Online-Formular die Telefonnummer ausfüllen möchten, ziehen Sie die Telefonnummerdaten aus den Adressen in das Textfeld des Online-Formulars. So sorgt der Assistent zum Ausfüllen einerseits dafür, dass Sie Felder korrekt ausfüllen, und verhindert andererseits, dass Hacker und Keylogger an Ihre persönlichen Daten gelangen. Für den Assistenten zum Ausfüllen muss die Norton-Symbolleiste in allen Ihren Browsern aktiviert sein. Zum Öffnen des Assistenten zum Ausfüllen klicken Sie in der Norton-Symbolleiste auf "Speicher geöffnet" und unten im Popup-Fenster auf das Symbol "Assistent zum Ausfüllen öffnen". Der Assistent zum Ausfüllen bietet folgende Optionen: Adressen Hier können Sie die in Ihrem Speicher abgelegten Adressen anzeigen und auswählen. Wallet Hier können Sie die in Ihrem Speicher abgelegten Wallets anzeigen und auswählen.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 281 Hinzufügen von Tags Mit dem Symbol "Auf die andere Seite verschieben" können Sie das Teilfenster "Assistent zum Ausfüllen" von links nach rechts und umgekehrt verschieben. Mit der Funktion "Tags" können Sie Logins, Adressen, Wallets und Notizen Tags hinzufügen. Die Informationen in Ihrem Speicher werden dann zur einfacheren Übersicht kategorisiert und gruppiert. Beispiel: Fügen Sie das Tag "Sozial" allen Logins für soziale Netzwerke in Ihrem Speicher hinzu. Über den Tag "Sozial" im Teilfenster "Tags" können Sie dann einfach alle Websites sozialer Netzwerke anzeigen und aufrufen. So fügen Sie Ihren vorhandenen Identity Safe-Daten ein Tag hinzu w 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Wählen Sie die Daten aus, denen Sie ein Tag hinzufügen möchten. Beispiel: Klicken Sie zum Hinzufügen eines Tags zu einem Login auf "Logins" und wählen Sie dann das gewünschte Login aus der Liste. 3 Klicken Sie in dem daraufhin angezeigten Fenster auf "Bearbeiten". 4 Geben Sie im Feld "Tags" die Datenkategorie ein. Wenn Sie den Daten mehrere Tags hinzufügen möchten, trennen Sie diese mit einem Komma voneinander. Permanentes Löschen des Cloud-Speichers Ihr Cloud-Speicher ist verschlüsselt und der Zugriff erfolgt ausschließlich über Ihr Kennwort für Ihren Norton Account und das Speicherkennwort. Sie können Ihren Cloud-Speicher nur manuell löschen. Sie können den Speicher nach der Deinstallation von Norton Security

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 282 w über andere Geräte weiterhin nutzen. Falls Sie glauben, dass Sie die Daten im Speicher später wieder nutzen werden, sollten Sie ihn nicht löschen. Wenn Sie einen Speicher löschen, werden alle darin enthaltenen Identify Safe-Daten permanent entfernt. So löschen Sie Ihren Cloud-Speicher 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Geben Sie im Dialogfeld "Speicher geschlossen" Ihr Kennwort dreimal falsch ein. 3 Klicken Sie neben "Sie müssen den Speicher löschen?" auf den Link "hier". 4 Klicken Sie im Dialogfeld "Speicher löschen" auf "Ja, Speicher löschen". 5 Klicken Sie in der Warnmeldung auf "Ja". 6 Geben Sie Ihr Norton Account-Kennwort ein und klicken Sie auf "Einloggen". 7 Klicken Sie in der Bestätigungsmeldung auf "OK". Info zu den allgemeinen Einstellungen von Norton Identity Safe Wenn Sie Norton Security auf einem Computer installieren, wird die Norton-Symbolleiste automatisch dem Browser hinzugefügt. In einigen Browsern müssen Sie das Hinzufügen von Symbolleisten genehmigen. Bei der Norton-Symbolleiste ist dies ohne Bedenken möglich. Die Norton-Symbolleiste gibt Aufschluss über die Sicherheitsstufe aufgerufener Websites. Sie können Ihre Identitäten und Identifikationsdaten vor Diebstahl schützen, da Sie betrügerische Websites schon vor der Eingabe dieser Daten erkennen. Im Dialogfeld "Allgemein" können Sie die Funktionen der Norton-Symbolleiste konfigurieren. Sie können die Funktion "Norton Safe Web" aktivieren oder deaktivieren. Standardmäßig ist diese Funktion aktiviert.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 283 Sie können den Status der Norton-Symbolleiste für folgende Browser anzeigen: 1 Internet Explorer 1 Google Chrome 1 Mozilla Firefox Infos zu den Import-/Exporteinstellungen von Norton Identity Safe Sie können Ihre Identity Safe-Daten zu Sicherheitszwecken, zur Datenwiederherstellung oder bei der Übertragung der Daten auf einen neuen Computer exportieren. Die Backup-Dateien werden als DAT-Dateien gespeichert. Sie können die Dateien schützen, die Sie mit einem Kennwort gesichert haben. Symantec empfiehlt, zur größeren Sicherheit der Identity Safe-Daten ein Kennwort zu verwenden. Das Backup-Kennwort muss nicht mit dem Identity Safe-Kennwort übereinstimmen. Beim Wiederherstellen der gesicherten Identity Safe-Daten muss das Kennwort angegeben werden. Sie können Ihre Identity Safe-Daten aus der Datei importieren, die Sie vorher gesichert haben. Sie können Ihr Speicherkennwort nicht zurücksetzen. Symantec empfiehlt daher, die Daten im Speicher regelmäßig zu sichern. Wenn Sie das automatische Backup aktivieren, wird der Speicher automatisch gesichert und lokal auf dem Gerät abgelegt. Die Speicher-Backups befinden sich unter "Users\<Benutzername>\Eigene Dokumente\Norton Identity Safe Backups\<Norton-Account>". Beim Importieren der Identity Safe-Daten haben Sie folgende Möglichkeiten: 1 Zusammenführen der importierten Daten in dem Speicher, bei dem Sie derzeit eingeloggt sind. 1 Ersetzen der vorhandenen Identity Safe-Daten in dem Speicher, in dem Sie eingeloggt sind, durch die importierten Daten.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 284 Exportieren von Identity Safe-Daten Sie können Ihre Identity Safe-Daten zu Sicherheitszwecken, zur Datenwiederherstellung oder bei der Übertragung der Daten auf einen neuen Computer exportieren. Sie können Ihr Speicherkennwort nicht zurücksetzen. Symantec empfiehlt daher, die Daten im Speicher regelmäßig zu sichern. Wenn Sie das automatische Backup aktivieren, wird der Speicher automatisch gesichert und lokal auf dem Gerät abgelegt. Die Speicher-Backups befinden sich unter "Users\<Benutzername>\Eigene Dokumente\Norton Identity Safe Backups\<Norton-Account>". Sie können Identity Safe-Daten abrufen, wenn Ihr Produkt abgelaufen ist. So exportieren Sie Ihre Identity Safe-Daten 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie im Fenster "Norton Identity Safe" auf das Symbol "Einstellungen" im unteren Fensterbereich. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Import/Export". 4 Wählen Sie das Dateiformat im Bereich "Exportieren" aus. Sie können Folgendes auswählen: 1 Identity Safe-Backup-Format DAT-Datei Wenn Sie Ihre Datensicherung mit einem Kennwort absichern möchten, geben Sie das gewünschte Kennwort ein und bestätigen Sie es. 1 Unformatierter Text CSV-Datei (nur Logins und Notizen) 5 Klicken Sie auf "Exportieren". 6 Geben Sie im Fenster "Kennwort für Identity Safe bestätigen" Ihr Speicherkennwort ein, um die Identity Safe-Daten zu exportieren. 7 Klicken Sie im Dialogfeld zur Bestätigung auf "OK".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 285 Importieren von Identity Safe-Daten Sie können Ihre Identity Safe-Daten aus der Datei importieren, die Sie vorher gesichert haben. Sie können die Identity Safe-Daten auch aus dem mobilen Profil importieren, das Sie in einer älteren Version des Norton-Produkts gespeichert haben. w Die Optionen "Importierte mit vorhandenen Daten zusammenführen" und "Vorhandene durch importierte Daten ersetzen" werden nur angezeigt, wenn Sie Identity Safe-Daten aus einer Backup-Datei importieren. Sie können die importierten Daten in dem Speicher zusammenführen, bei dem Sie derzeit eingeloggt sind, oder die in diesem Speicher vorhandenen Identity Safe-Daten durch die importierten Daten ersetzen. Beim Importieren dürfen CSV-Dateien nicht größer als 15 MB und NPM-Dateien nicht größer als 35 MB sein. So importieren Sie Ihre Daten 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie im Fenster "Norton Identity Safe" auf das Symbol "Einstellungen" im unteren Fensterbereich. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Import/Export". 4 Klicken Sie in der Zeile "Importieren" auf "Importieren". 5 Wählen Sie im Dialogfeld "Speicher importieren" eine der folgenden Optionen aus: 1 Importierte mit vorhandenen Daten zusammenführen 1 Vorhandene durch importierte Daten ersetzen 6 Klicken Sie auf "Importieren". 7 Navigieren Sie zum Speicherort der Datei, die Sie importieren möchten. 8 Wählen Sie die Datei aus und klicken Sie anschließend auf "Öffnen".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 286 9 Falls Sie unterschiedliche Kennwörter für die Logins im aktuell verwendeten und dem importierten Speicher festgelegt haben, zeigt Norton Security eine Bestätigungsmeldung an. Wählen Sie eine der folgenden Optionen: 1 Klicken Sie auf "Vorhandenes Kennwort beibehalten", um das Kennwort im Cloud-Speicher beizubehalten. 1 Klicken Sie auf "Importiertes Kennwort beibehalten", um das Kennwort im Cloud-Speicher mit dem Kennwort im importierten Speicher zu überschreiben. 10 Klicken Sie im Dialogfeld zur Bestätigung auf "OK". Info zu den Norton Identity Safe-Einstellungen zum Durchsuchen w Auf der Registerkarte "Durchsuchen" im Fenster "Einstellungen" können Sie konfigurieren, wie Identity Safe die Login-Informationen für die von Ihnen besuchten Webseiten erfassen, speichern und anzeigen soll. Sie können Identity Safe so konfigurieren, dass die Karten angezeigt werden, die Sie für Websites mit Formularen erstellt haben. Außerdem können Sie die Einstellungen zum automatischen Ausfüllen für diejenigen Websites konfigurieren, die Sicherheitsbedrohungen aufweisen. Symantec empfiehlt, die Standardeinstellungen für Logins beizubehalten.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 287 Sie können folgende Optionen im Fenster "Durchsuchen" konfigurieren: Logins speichern Ermöglicht Ihnen, Norton Identity Safe so zu konfigurieren, dass das Programm Ihre Login-Daten speichert und ausfüllt. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Identifikationsdaten beim Einloggen auf Website speichern : Speichert die Login-Daten für aufgerufene Websites. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: "Immer", "Nein" oder "Fragen". Browser-Kennwortverwaltung deaktivieren : Ermöglicht Ihnen, die Funktion der Browser-Kennwortverwaltung zu bestimmen. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: "Ja", "Nein" oder "Fragen".

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 288 Infoleiste : Ermöglicht Ihnen, Norton Identity Safe so zu konfigurieren, dass das Programm eine Liste von Identitäten in der Infoleiste anzeigt. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: 1 Logins anzeigen, falls mehrere Logins für eine Website vorhanden : Zeigt jedesmal Ihre Logins an, wenn Sie eine Website besuchen, für die mehrere Logins vorhanden sind. 1 Meine Ausfülloptionen jedesmal anzeigen, wenn ich eine Seite mit einem Formular aufrufe : Zeigt jedesmal die Adressen an, wenn Sie eine Webseite mit Formularen besuchen, um Ihre persönlichen Daten einzutragen. 1 "Zum Öffnen des Speichers auffordern" : Fordert Sie zum Öffnen Ihres Speichers auf, wenn Sie eine Website mit ausfüllbaren Feldern aufrufen.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 289 Ausfüllen Ermöglicht Ihnen, Norton Identity Safe so zu konfigurieren, dass das Programm Ihre Identitäten automatisch ausfüllt, wenn Sie eine Website besuchen. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Logins beim Aufrufen von Websites automatisch ausfüllen : Sie können diese Option aktivieren, damit Ihre Login-Details automatisch ausgefüllt werden, wenn Sie eine Website besuchen. "Automatisches Ausfüllen auf Websites mit Sicherheitsbedrohungen" : Ermöglicht Ihnen anzugeben, wie Identity Safe auf Websites reagieren soll, die Sicherheitsbedrohungen enthalten. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: "Ja", "Nein" oder "Fragen". Info zu den Sicherheitseinstellungen von Norton Identity Safe Sie können das Kennwort im Dialogfeld "Einstellungen" auf der Registerkarte "Sicherheit" ändern. Mit dieser Option können Sie auch die Sicherheitsstufe für das Identity Safe-Kennwort festlegen.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 290 In den folgenden Abschnitten können Sie das Identity Safe-Kennwort ändern und die Sicherheitsstufen für Ihr Kennwort festlegen: Speicherzugriff

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 291 Sie können die folgenden Sicherheitseinstellungen zum Öffnen und Schließen des Speichers konfigurieren. Folgende Optionen sind verfügbar: 1 Mein Kennwort zu Beginn jeder Login-Sitzung abfragen Fordert Sie auf jedesmal beim Zugriff auf Identity Safe das Speicherkennwort einzugeben. 1 Kennwort vor Ausfüllen eines Logins oder Formulars abfragen Verlangt Ihr Identity Safe-Kennwort vor jedem automatischen Eingeben von Login-Daten in einem Online-Formular. Sie können zu speziellen Webseiten oder Programmen angeben, dass vor dem automatischen Eintrag der Login-Daten Ihr Identity Safe-Kennwort angefordert werden muss. 1 Speicher schließen nach <x> Minuten Inaktivität Loggt Sie automatisch bei Identity Safe aus, wenn Sie Identity Safe während eines bestimmten Zeitraums nicht verwenden. Sie können eine Leerlaufwartezeit von 15, 30 oder 45 Minuten festlegen. Diese Option ist nützlich, wenn Sie sich häufig in einem Bereich befinden, in dem andere Personen Zugriff auf Ihren Computer haben. 1 Speicher nach Aktivieren des Energiesparmodus schließen Loggt Sie automatisch bei Identity Safe aus, wenn Ihr System sich im Energiesparmodus befindet.

Sichern von vertraulichen Daten Identity Safe 292 Speicherkennwort : Ermöglicht das Ändern des Speicherkennworts. Über "Speicherkennwort ändern" können Sie das Kennwort ändern und einen neuen Hinweis festlegen. Ändern des Identity Safe-Kennworts Es wird empfohlen, das Identity Safe-Kennwort regelmäßig zu ändern, um nicht autorisierten Zugriff auf Ihre persönlichen Informationen zu verhindern. Sie können das Kennwort in Norton Identity Safe im Dialogfeld "Einstellungen" auf der Registerkarte "Sicherheit" ändern. Wenn Sie das Identity Safe-Kennwort Ihres Cloud-Speichers ändern möchten, muss das neue Kennwort die folgenden Merkmale haben: w 1 Bestehen aus mindestens acht Zeichen 1 Enthalten mindestens einen Großbuchstaben 1 Enthalten mindestens eine Zahl (0 bis 9) 1 Enthalten mindestens ein Symbol (z. B. * > & $ %) 1 Das Kennwort darf nicht mit Ihrem Norton Account-Benutzernamen oder -Kennwort identisch sein. Sie können einen Kennworthinweis festlegen, wenn Sie dies nicht bereits beim Konfigurieren von Identity Safe getan haben. So ändern Sie das Speicherkennwort für Identity Safe 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Identität" und klicken Sie anschließend auf "Identity Safe". 2 Klicken Sie im Fenster "Norton Identity Safe" auf das Symbol "Einstellungen" im unteren Fensterbereich. 3 Klicken Sie auf die Registerkarte "Sicherheit". 4 Klicken Sie in der Zeile "Speicherkennwort" auf "Speicherkennwort ändern".

Sichern von vertraulichen Daten Info zur Norton-Symbolleiste 293 5 Geben Sie im Fenster "Speicherkennwort ändern" das aktuelle und das neue Kennwort ein, und bestätigen Sie das neue Kennwort. 6 Klicken Sie auf "OK". 7 Klicken Sie im Bestätigungsdialogfeld auf "OK". Info zur Norton-Symbolleiste Wenn Sie Norton Security installieren, wird die Norton-Symbolleiste in den Browsern Internet Explorer (Symbolleiste), Firefox (Erweiterungen) und Chrome (Erweiterungen) hinzugefügt. In der Norton-Symbolleiste stehen folgende Optionen zur Verfügung: Norton Safe Search Mit der Option "Norton Safe Search" wird das Suchen im Web sicherer. Norton Safe Search nutzt Ask.com als Suchmaschine. Norton Safe Search erzeugt die Suchergebnisse basierend auf dem Website-Sicherheitsstatus und der Norton-Bewertung.

Sichern von vertraulichen Daten Info zur Norton-Symbolleiste 294 Safe Web -Anzeige Informiert Sie, ob der Besuch einer Website, sicher oder gefährlich ist. Mit den Optionen "Anti-Phishing" und "Norton Safe Web" analysieren Sie die Sicherheitsstufe der besuchten Websites. Die Ergebnisse werden im Popup-Fenster "Norton Safe Web" angezeigt. Klicken Sie zum Anzeigen der Bedrohungsdetails auf die Safe Web-Anzeige im Popup-Fenster "Norton Safe Web". Wenn Sie den Verdacht haben, dass das Ergebnis falsch ist, können Sie die Option "Site melden" verwenden, um Symantec für weitere Prüfungen zu benachrichtigen.

Sichern von vertraulichen Daten Info zur Norton-Symbolleiste 295 Menü "Speicher ist geöffnet/speicher ist geschlossen"

Sichern von vertraulichen Daten Info zur Norton-Symbolleiste 296 Zeigt die in Identity Safe gespeicherten Logins und Karten an. Für bestimmte Websites sind Login-Informationen erforderlich. Verwenden Sie das Menü "Speicher geöffnet", um diese Informationen automatisch einzugeben. Das Menü "Speicher geöffnet" enthält die Liste der gespeicherten Logins. Sie können ein Login aus der Liste auswählen und zum Einloggen auf der Website verwenden. Unten im Menü "Speicher geöffnet" sind folgende Symbole verfügbar: 1 "Assistent zum Ausfüllen öffnen": Öffnet das Teilfenster "Assistent zum Ausfüllen" rechts im Browser. Sie können die Benutzernamen aus dem Teilfenster "Assistent zum Ausfüllen" in die Felder auf der Webseite ziehen. 1 "Norton Identity Safe öffnen": Zum Aufrufen des Hauptfensters von Norton Identity Safe. 1 Speicher schließen: Zeigt den Status des Speichers (offen oder geschlossen) an. Sie können auf die Option klicken, um den Speicher zu schließen.

Sichern von vertraulichen Daten Info zur Norton-Symbolleiste 297 Das w Hauptfenster "Norton Identity Safe" muss zuerst geschlossen werden, bevor der Speicher mithilfe der Symbolleiste geschlossen wird. w Sie müssen bei einem Ihrer Identity Safe-Speicher eingeloggt sein, damit Sie auf das Menü "Speicher geöffnet" zugreifen können. Weiterleiten über Sie können einen Link zur Website über Facebook, Twitter, LinkedIn, Yahoo Mail, Hot Mail oder Google Mail an Freunde weiterleiten. w Websites mit Sicherheitsbedrohungen dürfen keine Freigaben durchführen.

Sichern von vertraulichen Daten Info zur Norton-Symbolleiste 298 Symbol "Einstellungen" ( ) Hier können Sie die Einstellungen für die Norton-Symbolleiste und Norton Identity Safe konfigurieren. Folgende Optionen sind verfügbar: 1 "Symbolleistenoptionen" : Hier können Sie die Funktionen "Norton Safe Search" und "Norton Safe Share" in der Symbolleiste aktivieren oder deaktivieren. 1 Identity Safe-Einstellungen öffnen : Hier können Sie Identity Safe so konfigurieren, dass Sie das Programm von mehreren Geräten aus aufrufen können und es effizienter und intelligenter funktioniert. In Google Chrome können Sie die "Norton-Symbolleiste" als Chrome-Erweiterung nutzen. Auf der Erweiterungsseite in Chrome können Sie die Norton-Symbolleiste aktivieren oder deaktivieren und die Norton-Symbolleiste aus Chrome deinstallieren. Ist die Norton-Symbolleiste aktiviert, sind folgende Optionen verfügbar: "In Inkognito zulassen" Ermöglicht das Surfen im Internet im Stealth-Modus, ohne dass dabei Daten im Browser- oder Download-Verlauf gespeichert werden. Zugriff auf Datei-URLs zulassen Zeigt den URL-Speicherort der heruntergeladenen Datei an.

Sichern von vertraulichen Daten Info zur Norton-Symbolleiste 299 w w Wenn Sie die Norton-Symbolleiste aus Chrome deinstalliert haben, müssen Sie Norton Security erneut installieren, um wieder auf die Norton-Symbolleiste in Chrome zugreifen zu können. Wenn Sie Norton Security deinstallieren können Sie die Norton-Symbolleiste weiterhin kostenlos nutzen. Ihr Computer muss mit dem Internet verbunden sein, damit diese Option verfügbar ist. Norton Security bietet Ihnen nicht an, die Norton-Symbolleiste installiert zu lassen, wenn Sie Ihr Produkt auf die neueste Version aktualisieren oder sich dafür entscheiden, ein anderes Norton-Produkt neu zu installieren. Aktivieren und Deaktivieren der Norton-Symbolleiste Sie können die Norton-Symbolleiste auch verbergen, wenn Sie nicht die Bewertung jeder besuchten Website sehen möchten. Wenn Sie die Symbolleiste ausblenden, wird das Popup-Fenster "Norton Safe Web" von Norton Identity Safe nicht angezeigt. Identity Safe benachrichtigt Sie jedoch weiterhin bei verdächtigen und betrügerischen Websites sowie über Fehler, die Ihre Aufmerksamkeit erfordern.

Sichern von vertraulichen Daten Info zur Norton-Symbolleiste 300 So deaktivieren Sie die Norton-Symbolleiste in den Browsern Internet Explorer, Mozilla Firefox und Google Chrome 4 Starten Sie Ihren Webbrowser und wählen Sie eine der folgenden Vorgehensweisen: 1 Internet Explorer: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Menüleiste, deaktivieren Sie die Option Norton-Symbolleiste und klicken Sie dann auf Deaktivieren im Dialogfeld Add-On deaktivieren. 1 Mozilla Firefox: Klicken Sie auf Tools > Add-Ons > Erweiterungen" Klicken Sie auf der Seite Erweiterungen unter Norton Identity Safe-Symbolleiste auf Deaktivieren. 1 Google Chrome: Rufen Sie die folgende URL auf: chrome://extensions. Deaktivieren Sie auf der Seite Erweiterungen unter Norton Identitätsschutz die Option Aktiviert. So aktivieren Sie die Norton-Symbolleiste in den Browsern Internet Explorer, Mozilla Firefox und Google Chrome 4 Starten Sie Ihren Webbrowser und wählen Sie eine der folgenden Vorgehensweisen: 1 Internet Explorer: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Menüleiste, aktivieren Sie die Option Norton-Symbolleiste und klicken Sie dann auf Aktivieren im Dialogfeld Add-On aktivieren. 1 Mozilla Firefox: Klicken Sie auf Tools > Add-Ons > Erweiterungen Klicken Sie auf der Seite Erweiterungen unter Norton Identity Safe-Symbolleiste auf Aktivieren. 1 Google Chrome: Rufen Sie die folgende URL auf: chrome://extensions. Aktivieren Sie auf der Seite Erweiterungen unter Norton Identitätsschutz die Option Aktiviert.

Sichern von vertraulichen Daten Norton Identity Safe 301 Norton Identity Safe Mit Norton Identity Safe können Sie Ihre vertraulichen Informationen (Logins, persönliche und finanzielle Informationen) speichern und verwalten. Identity Safe verschlüsselt und legt Ihre vertraulichen Information in einem Cloud-basierten Speicher ab. Sie können auf den Cloud-Speicher von einem PC, Laptop, Tablet, Smartphone under der Norton Identity Safe-Website aus zugreifen. Neben dem Speichern vertraulicher Informationen bietet Identity Safe folgende Funktionen: 1 Schutz vor Identitätsdiebstahl sowie betrügerischen oder verdächtigen Websites bei Online-Transaktionen 1 Einfaches Verwalten und automatisches Ausfüllen der Daten mehrerer Kreditkarten 1 Sicherheit beim Transport und bei der mobilen Nutzung vertraulicher Daten Durch Speichern Ihrer Daten in einem Cloud-Speicher haben Sie die Möglichkeit, über einen beliebigen Computer, auf dem Norton Security installiert ist oder über die Norton Identity Safe-Website, auf Ihre vertraulichen Daten zuzugreifen. Häufig gestellte Fragen 1 Erste Schritte mit Identity Safe 1 Welche Art von Informationen können gespeichert werden? 1 Warum muss die Norton-Symbolleiste aktiviert werden? 1 Müssen Identity Safe-Daten gesichert werden? Erste Schritte mit Identity Safe Wenn Sie Identity Safe zum ersten Mal aufrufen, müssen Sie sich mit den Identifikationsdaten Ihres Norton Account einloggen. Wenn Sie keinen Norton Account haben, klicken Sie auf "Einloggen", um einen zu erstellen.

Sichern von vertraulichen Daten Norton Identity Safe 302 Anschließen müssen Sie Ihren Identity Safe-Cloud-Speicher erstellen. Dabei müssen Sie ein Kennwort eingeben. Sie sollten ein sicheres Kennwort für Ihren Cloud-Speicher wählen, da dieser all Ihre vertraulichen informationen enthält.siehe "Erstellen eines Cloud-Speichers" auf Seite 250. w Die Funktion "Kennwortgenerator" ist zum Erstellen eines einzigartigen und sicheren Kennworts verfügbar. Sie können nur einen Cloud-Speicher pro Norton Account erstellen. Welche Art von Informationen können gespeichert werden? Im Identity Safe-Speicher können folgende Arten von Informationen abgelegt werden: 1 Logins : Benutzernamen und Kennwörter für Websites, die Sie regelmäßig nutzen (z. B. Online-Bankkonto, E-Mail und Shopping).Siehe "Verwalten von Logins" auf Seite 267. 1 Adressen : Persönliche Informationen wie Name, Geburtsdatum, Postanschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummern.Siehe "Verwalten von Adressen" auf Seite 271. 1 Wallet : Finanzielle Informationen (z. B. Kreditkarten und Bankkonten).Siehe "Verwalten der Wallet" auf Seite 276. 1 Notizen : Beliebiger Text zu Referenzzwecken.Siehe "Verwalten von Notizen" auf Seite 277.

Sichern von vertraulichen Daten Norton Identity Safe 303 Warum muss die Norton-Symbolleiste aktiviert werden? Sie können die Funktionen von Identity Safe über die Norton-Symbolleiste im Webbrowser aufrufen. Die Norton-Symbolleiste bietet folgende Funktionen: Norton Safe Search Eine sichere Suchmaschine, die Ask.com zum Erstellen der Suchergebnisse nutzt. Norton Safe Search bewertet die Suchergebnisse basierend auf dem Website-Sicherheitsstatus und der Norton-Bewertung. Weitere Informationen zu Norton Safe Search: Siehe "Suchen im Web mit Norton Safe Search" auf Seite 239. Norton Safe Web Zeigt an, ob aufgerufene Websites sicher sind. Analysiert die Sicherheitsstufe der aufgerufenen Websites und zeigt an, ob sie sicher sind. Identity Safe-Speicher Ein sicherer Online-Speicherort, an dem Sie all Ihre vertraulichen Informationen (z. B. Logins sowie persönliche und Finanzinformationen) ablegen können. Mit diesen Informationen können Sie sich bei Websites einloggen, automatisch Online-Formulare ausfüllen und Online-Banking betreiben. Norton Safe Share Eine sichere Möglichkeit zum Weiterleiten von Links an Andere. Links können in sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter und LinkedIn oder Yahoo Mail, Outlook und Gmail weitergeleitet werden.

Sichern von vertraulichen Daten Norton Identity Safe 304 Assistent zum Ausfüllen Eine Funktion zum einfachen automatischen Ausfüllen von Online-Formularen. Sie können eine Adresse oder Wallet aus dem Teilfenster "Assistent zum Ausfüllen" zum automatischen Ausfüllen eines Online-Formulars ziehen. Weitere Informationen zur Funktion "Automatisches Ausfüllen": Siehe "Infos zum Assistenten zum Ausfüllen" auf Seite 279.. Norton Security fügt die Norton-Symbolleiste in die Browser Internet Explorer, Firefox und Chrome ein. Ist die Norton-Symbolleiste nicht automatisch aktiviert, können Sie dies manuell tun. Informationen zum Aktivieren der Norton-Symbolleiste im Browser: Siehe "Aktivieren und Deaktivieren der Norton-Symbolleiste" auf Seite 299.. Müssen Identity Safe-Daten gesichert werden? Norton Identity Safe sichert Ihre Identity Safe-Daten automatisch in einer DAT-Datei auf dem Computer. Sie können die Daten jedoch auch manuell auf dem Computer oder einem externen Speichergerät sichern. Anschließend können Sie die gesicherten Daten in den Identity Safe-Speicher importieren. Weitere Informationen zum Exportieren oder Sichern von Identity Safe-Daten: Siehe "Exportieren von Identity Safe-Daten" auf Seite 284..

Optimieren des Computers 8 In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: 1 Datenträger- und Dateifragmentierung 1 Manuelles Optimieren der Festplatten 1 Effizientes Nutzen der Optimierung 1 Infos zum Beseitigen von Datenträgermüll 1 Ausführen eines Scans zum Bereinigen von Datenträgermüll 1 Ausführen eines Diagnoseberichts 1 Verwalten von Startobjekten 1 Deaktivieren oder Aktivieren von Startobjekten Datenträger- und Dateifragmentierung Auf der Festplatte Ihres Computers werden alle Dateien, Anwendungen und das Windows-Betriebssystem gespeichert. Im Laufe der Zeit werden die Datenbits, aus denen die Dateien bestehen, nach und nach über die Festplatte verteilt. Dies bezeichnet man als Fragmentierung. Je mehr Sie Ihren Computer verwenden, umso fragmentierter werden die Datenträger. Die Zugriffsgeschwindigkeit auf eine fragmentierte Festplatte verlangsamt sich. Das liegt daran, dass alle

Optimieren des Computers Manuelles Optimieren der Festplatten 306 Fragmente einer Datei gefunden, geladen, gespeichert und verfolgt werden müssen. Wenn auch noch der freie Speicherplatz fragmentiert ist, muss der Schreib-/Lesekopf der Festplatte den zum Speichern von temporären oder neuen Dateien benötigten Speicherplatz verfolgen. Norton Security optimiert die Festplatten, um die Effizienz und Geschwindigkeit des Computers zu steigern. Bei der Optimierung werden die verstreuten Dateifragmente gesammelt und in nebeneinander liegenden oder zusammenhängenden Clustern geordnet. Wenn der Schreib-/Lesekopf der Festplatte sämtliche Daten einer Datei an einer einzigen Position vorfindet, wird die Datei schneller in den Arbeitsspeicher geladen. Bei der Optimierung wird zudem der freie Speicherplatz konsolidiert, um eine Fragmentierung neu hinzugefügter Dateien zu verhindern. Dabei wird nach wichtigen Datenstrukturen Platz hinzugefügt, damit diese größer werden können, ohne sofort wieder fragmentiert zu werden. Manuelles Optimieren der Festplatten w Durch die Festplattenoptimierung können Leistung und Verlässlichkeit des Computers verbessert werden. Norton Security überprüft die Festplatten automatisch auf Fragmentierung und optimiert sie, wenn mehr als 10 Prozent fragmentiert sind. Sie können jederzeit die neuesten Berichte prüfen, um festzustellen, ob eine Optimierung notwendig ist. Sie können eine Festplattenoptimierung nur durchführen, wenn die Festplatte über mehr als 15 % freien Speicherplatz verfügt. Manche Programme, wie etwa Filmbearbeitungsprogramme oder Programme mit großem Bedarf an Festplattenspeicherplatz, arbeiten effizienter, wenn Ihre Festplatten optimiert sind. Wenn Sie nicht warten möchten, bis Norton Security

Optimieren des Computers Effizientes Nutzen der Optimierung 307 w automatisch eine Optimierung durchführt, können Sie Ihre Festplatten manuell optimieren. Während der Festplattenoptimierung werden Festkörperlaufwerke (SSD) nur unter Windows 8 defragmentiert. So optimieren Sie Ihre Festplatten manuell 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Leistung" und klicken Sie anschließend auf "Datenträger optimieren". 2 Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, klicken Sie auf "Schließen". Effizientes Nutzen der Optimierung Norton Security optimiert nach Bedarf automatisch die Festplatte in Ihrem Computer, d. h. zur Durchführung dieser Aufgabe ist keine Aktion Ihrerseits erforderlich. Sie können jedoch mit entsprechenden Gewohnheiten zu einer effizienteren Durchführung der Optimierung durch Norton Security beitragen.

Optimieren des Computers Infos zum Beseitigen von Datenträgermüll 308 Folgende Gewohnheiten können zu einer effizienteren automatischen Optimierung beitragen: Lassen Sie Ihren Computer bei Nichtbenutzung ab und zu eingeschaltet. Norton Security führt die Festplattenoptimierungen aus, wenn Ihr Computer inaktiv ist. Wenn Sie Ihren Computer stets nach erledigter Arbeit ausschalten, kann Norton Security die automatische Optimierung nicht ausführen. Wenn Sie Ihren Computer während des Optimierungsvorgangs ausschalten, startet Norton Security den Optimierungsvorgang erneut, sobald Sie den Computer wieder einschalten. Richten Sie einen Zeitplan für die Optimierung ein. Norton Security optimiert die Festplatte automatisch bei Bedarf. Sie können auch einen Zeitplan für die Optimierung festlegen. Entfernen Sie große Dateien, die Sie nicht mehr benötigen. Große Dateien sind häufig fragmentierter als kleine Dateien. Diese fragmentierten Dateien beeinträchtigen die Leistung Ihres Computers. Infos zum Beseitigen von Datenträgermüll Mit der Zeit sammeln sich viele temporäre und unnötige Dateien auf der Festplatte an. Dies kann schließlich den verfügbaren Speicherplatz zu stark einschränken und

Optimieren des Computers Infos zum Beseitigen von Datenträgermüll 309 die Leistung des Computers beeinträchtigen. Norton Security bereinigt diese angesammelten unerwünschten Daten automatisch. Unerwünschte temporäre Dateien auf dem Computer können aus folgenden Quellen stammen: Softwareinstallationen Beim Installieren von Software werden temporäre Dateien erstellt. In manchen Fällen kann es vorkommen, dass das Installationsprogramm diese temporären Dateien nach Abschluss der Installation nicht entfernt. Internet-Nutzung Wenn Sie eine Webseite besuchen, lädt der Browser den Text und die Grafiken herunter, die Inhalt der besuchten Seite sind. Anschließend bleiben möglicherweise heruntergeladene Inhalte auf dem Computer zurück. Diese heruntergeladenen Inhalte sorgen dafür, dass die Webseite bei einem erneuten Aufruf der Seite schneller angezeigt wird. Diese Browser-Dateien häufen sich mit der Zeit an.

Optimieren des Computers Ausführen eines Scans zum Bereinigen von Datenträgermüll 310 Programmfehler Während des normalen Betriebs erstellen manche Dateien temporäre Dateien, um Sie bei Ihrer Arbeit durch eine größere Effizienz zu unterstützen. Wenn ein Programm aufgrund eines Softwarefehlers unerwartet beendet wird, bleiben diese temporären Dateien möglicherweise zurück. Ausführen eines Scans zum Bereinigen von Datenträgermüll Temporäre Dateien werden durch verschiedene Aktivitäten erzeugt, wie etwa eine ausgedehnte Internet-Nutzung oder eine Reihe von Softwareinstallationen. Sie können einen manuellen Bereinigungsscan ausführen, um diese temporären Dateien sofort zu löschen. So entfernen Sie unerwünschte Dateien von der Festplatte 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Leistung" und klicken Sie anschließend auf "Dateibereinigung". 2 Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, klicken Sie auf "Schließen". Ausführen eines Diagnoseberichts Im Rahmen des Norton Security-Diagnoseberichts werden Informationen zum Computer, wie Betriebssystem, Programme und Hardware, gesammelt. Mit Diagnosebericht können Sie Probleme identifizieren und beheben.

Optimieren des Computers Verwalten von Startobjekten 311 Der Diagnosebericht ist ein in Echtzeit erstellter Bericht mit Zeitstempel. Norton Security erstellt diesen Bericht nicht automatisch. Sie müssen mithilfe der Option "Diagnosebericht" im Fenster "Scans" den Bericht manuell erstellen. Wenn Norton Security Probleme auf Ihrem Computer findet, können Sie die Option "Jetzt beheben" zur Behebung des Problems verwenden. Der Bericht kann gespeichert, per E-Mail gesendet oder bei Bedarf zur Durchsicht ausgedruckt werden. So führen Sie einen Diagnosebericht aus 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Scans durchführen". 2 Wählen Sie im Fenster "Scans" die Option "Diagnosebericht" aus und klicken Sie anschließend auf "Ausführen". Verwalten von Startobjekten Der Norton Security-Startmanager überwacht und listet die Programme auf, die nach dem Einschalten des Computers automatisch gestartet werden. Zur Verringerung der Startzeit des Computers und zur Verbesserung der Leistung können Sie den Start einiger Programme nach dem Einschalten des Computers verzögern. Norton Security verzögert den Start solcher Programme um fünf Minuten. Das erste verzögerte Programm im Fenster "Startmanager" startet fünf Minuten nach dem Hochfahren des Computers. Jedes weitere verzögerte Programm startet mit einer weiteren Verzögerung von zehn Sekunden. So verzögern Sie Startobjekte 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Leistung" und klicken Sie anschließend auf "Startmanager".

Optimieren des Computers Deaktivieren oder Aktivieren von Startobjekten 312 2 Wählen Sie im Fenster "Startmanager" in der Spalte "Start verzögern" das Programm, dessen Start Sie verzögern möchten. 3 Klicken Sie auf "Übernehmen". 4 Klicken Sie auf "Schließen". So führen Sie verzögerte Startobjekte manuell aus 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Leistung" und klicken Sie anschließend auf "Startmanager". 2 Klicken Sie im Fenster "Startmanager" auf "Verzögerte Objekte jetzt ausführen". 3 Klicken Sie nach dem Start des Programms im Fenster "Startmanager" auf "Schließen". Deaktivieren oder Aktivieren von Startobjekten Bei jedem Systemstart Ihres Computers werden einige Programme automatisch gestartet und parallel ausgeführt. Diese Programme werden als Startobjekte bezeichnet. Die Startobjekte verlangsamen das Hochfahren des Computers. Der Startmanager hilft bei der effizienten Verwaltung der Startobjekte Ihres Computers. Wenn Sie nicht möchten, dass ein bestimmtes Programm nach dem Einschalten des Computers automatisch gestartet wird, können Sie es im Startmanager deaktivieren. Sie können auch den Start eines Startobjekts verzögern, wenn es zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt werden soll. So deaktivieren Sie Startobjekte 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Leistung" und klicken Sie anschließend auf "Startmanager".

Optimieren des Computers Deaktivieren oder Aktivieren von Startobjekten 313 2 Deaktivieren Sie in der Spalte "Ein/Aus" das entsprechende Programm, das nach dem Einschalten des Computers nicht automatisch gestartet werden soll. 3 Klicken Sie zum Speichern der Änderungen auf "Übernehmen. 4 Klicken Sie auf "Schließen". So aktivieren Sie Startobjekte 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Leistung" und klicken Sie anschließend auf "Startmanager". 2 Aktivieren Sie in der Spalte "Ein/Aus" das entsprechende Programm, das nach dem Einschalten des Computers automatisch gestartet werden soll. 3 Klicken Sie zum Speichern der Änderungen auf "Übernehmen. 4 Klicken Sie auf "Schließen".

Überwachung von Schutzfunktionen 9 In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: 1 Informationen zum Sicherheitsverlauf Informationen zum Sicherheitsverlauf Im Sicherheitsverlauf haben Sie folgende Möglichkeiten: 1 Anzeigen einer Zusammenfassung von Warnungen und Ereignismeldungen 1 Anzeigen der Ergebnisse der auf Ihrem Computer ausgeführten Scans 1 Anzeigen der von Ihnen an Symantec Security Response gesandten Elemente 1 Verwalten der Elemente in der Quarantäne 1 Überwachen der Sicherheitsaufgaben, die Ihre Produkte im Hintergrund ausführen Im Sicherheitsverlauf können Sie Sicherheitsaktionen überwachen, die das Produkt im Hintergrund durchführt. Darüber hinaus können Sie Warnmeldungen, die Sie erhalten, jederzeit im Sicherheitsverlauf abrufen. Wenn Sie also eine Warnmeldung beim Empfang nicht abrufen können, können Sie sie später im Sicherheitsverlauf einsehen. Die zu den verschiedenen Produktfunktionen gehörigen Warnungen, Scanergebnisse und sonstigen Sicherheitselemente werden im Fenster "Sicherheitsverlauf" in den jeweiligen Kategorien angezeigt. So werden beispielsweise die

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 315 Sicherheitselemente für die Quarantänefunktion in der Kategorie "Quarantäne" angezeigt. Zusätzlich werden im Fenster "Sicherheitsverlauf" Details zu den einzelnen Elementen im Teilfenster "Details" angezeigt. Der Sicherheitsverlauf organisiert alle Kategorien je nach ihrer Funktion in folgende Gruppen: 1 Gesamte Aktivität 1 Schutz und Leistung 1 Übermittlungen und Fehler 1 Leistung 1 Informativ Die folgenden Informationskategorien sind standardmäßig im Fenster "Sicherheitsverlauf" verfügbar: 1 Verlauf 1 Vollständiger Verlauf 1 Scanergebnisse 1 Behobene Sicherheitsrisiken 1 Nicht behobene Sicherheitsrisiken 1 Quarantäne 1 SONAR-Aktivität 1 Firewall - Netzwerk und Verbindungen 1 Firewall-Aktivitäten 1 Angriffsschutz 1 Social Protection 1 Download-Insight 1 AntiSpam 1 Identität 1 Norton-Produktmanipulationsschutz 1 Leistungswarnmeldung 1 Netzwerkkostenerkennung 1 An Symantec gemeldete Websites 1 Norton-Fehlerbericht

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 316 1 E-Mail-Fehler 1 Norton Community Watch 1 Dateibereinigung 1 Festplattenoptimierung 1 Silent-Mode 1 LiveUpdate Sie können die Sicherheitselemente basierend auf der von Ihnen ausgewählten Kategorie der Ereignisse und der von Ihnen angegebenen Suchzeichenfolge anzeigen. Das Norton-Produkt beschränkt die Anzahl der Suchergebnisse, die auf den einzelnen Seiten im Fenster "Sicherheitsverlauf" angezeigt werden. Daher werden im Sicherheitsverlauf die Objekte aufgeteilt, die für Suchkriterien zurückgegeben werden, und auf separaten Seiten angezeigt. Sie können den Bildlauf für Seitennummerierung am unteren Rand des Fensters verwenden, um nacheinander zu den verschiedenen Seiten zu navigieren. Falls Sie eine bestimmte Seite anzeigen wollen, können Sie die Option Gehe zu Seite verwenden, um die Seite zu öffnen. Die Höchstanzahl der pro Seite angezeigten Objekte ist 100. Je nach dem Sicherheitsstatus der Elemente in einer Informationskategorie können Sie geeignete Maßnahmen ergreifen, um ein Risiko oder eine Bedrohung zu beheben. Sie können unter anderem die folgenden Aktionen ausführen: 1 Isolierte Elemente wiederherstellen und ausschließen 1 Elemente aus dem Sicherheitsverlauf entfernen 1 Elemente zur weiteren Analyse an Symantec senden 1 Geräte in einem ausgewählten Netzwerk als vertrauenswürdig einstufen oder einschränken 1 Den Status "Vertrauenswürdig" bzw. "Eingeschränkt" für Geräte im ausgewählten Netzwerk entfernen 1 Einem ausgewählten Programm Zugriff auf das Internet gewähren

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 317 1 Das Norton-Produkt so konfigurieren, dass Sie benachrichtigt werden, wenn die ausgewählte Angriffssignatur blockiert wird Das Norton-Produkt ermöglicht Ihnen außerdem, den Verlauf der Sicherheitsereignisse zu speichern. Sie können die Informationen zu den Sicherheitsereignissen jederzeit anzeigen. Wenn Sie die Sicherheitsereignisse eines bestimmten Tages analysieren möchten, können Sie die Protokolle des Sicherheitsverlaufs für diesen Tag speichern. Die Datei können Sie später in den Sicherheitsverlauf importieren und die Daten analysieren. Öffnen des Sicherheitsverlaufs Der Sicherheitsverlauf bietet einen Überblick über alle Aktivitäten, die von Norton Security auf Ihrem Computer durchgeführt wurden. Sie können auf den Sicherheitsverlauf von folgenden Bereichen aus zugreifen: 1 Registerkarte Sicherheit des Hauptfensters des Produkts 1 Verschiedene Warnmeldungsfenster und Benachrichtigungen 1 Benachrichtigungsbereich der Windows-Taskleiste 1 Abschnitt "Erkannte Bedrohungen" in verschiedenen Scan fenstern Anzeigen von Elementen im Sicherheitsverlauf Der Sicherheitsverlauf bietet einen Überblick über alle Aktivitäten, die vom Norton-Produkt auf dem Computer durchgeführt wurden. Sie können alle Details zu den Aktivitäten einschließlich der folgenden anzeigen: 1 Warnungen und Ereignismeldungen des Sicherheitsverlaufs 1 Ergebnisse verschiedener Scans

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 318 1 Von Ihnen auf der Symantec Security Response-Website übermittelte Informationen 1 Isolierte Elemente 1 Aktivitäten der Norton Firewall 1 Dateibereinigung 1 Vom Norton-Produkt im Hintergrund ausgeführte Sicherheitsaufgaben Basierend auf ihrer Funktionalität werden alle Kategorien des Sicherheitsverlaufs unter den folgenden Gruppen in der Dropdown-Liste "Anzeigen" aufgeführt. 1 Gesamte Aktivität 1 Schutz und Leistung 1 Übermittlungen und Fehler 1 Leistung 1 Informativ Die zu den verschiedenen Produktfunktionen gehörigen Elemente werden in den entsprechenden Kategorien im Fenster "Sicherheitsverlauf" angezeigt. So werden z. B. die Sicherheitselemente für die Quarantänefunktion in der Kategorie "Quarantäne" im Fenster "Sicherheitsverlauf" angezeigt. Zusätzlich werden im Fenster "Sicherheitsverlauf" Details zu den einzelnen Elementen im Teilfenster "Details" angezeigt. So zeigen Sie Elemente im Sicherheitsverlauf an 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Verlauf".

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 319 2 Wählen Sie im Fenster "Sicherheitsverlauf" in der Dropdown-Liste "Anzeigen" die Kategorie von Elementen aus, die angezeigt werden sollen. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Verlauf In der Ansicht "Verlauf" im Fenster "Sicherheitsverlauf" werden die Warnmeldungen der letzten sieben Tage angezeigt. Es wird der Verlauf der letzten Sicherheitsereignisse aufgelistet. Vollständiger Verlauf In der Ansicht "Vollständiger Verlauf" des Fensters "Sicherheitsverlauf" wird der vollständige Sicherheitsverlauf angezeigt. Scanergebnisse Durch Scannen Ihres Computers können Sie feststellen, ob er mit Viren, Spyware, Malware oder Sicherheitsrisiken infiziert ist. In der Ansicht "Scanergebnisse" des Fensters "Sicherheitsverlauf" werden die Details der Scans angezeigt, die auf Ihrem Computer ausgeführt werden.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 320 Behobene Sicherheitsrisiken Sicherheitsrisiken sind verdächtige Programme, die die Sicherheit Ihres Computers beeinträchtigen können. In der Ansicht "Behobene Sicherheitsrisiken" des Fensters "Sicherheitsverlauf" wird eine Liste mit den erkannten und reparierten, isolierten oder entfernten Sicherheitsrisiken angezeigt. Die isolierten Elemente werden in der Ansicht "Quarantäne" aufgelistet. Sie können die isolierten Elemente auch in der Ansicht Quarantäne anzeigen. Nicht behobene Sicherheitsrisiken Sicherheitsrisiken sind verdächtige Programme, die die Sicherheit Ihres Computers beeinträchtigen können. In der Ansicht "Nicht behobene Sicherheitsrisiken" des Fensters "Sicherheitsverlauf" wird eine Liste mit den Sicherheitsrisiken angezeigt, die nicht repariert, entfernt oder isoliert werden konnten. Für bestimmte Bedrohungen ist ein Neustart erforderlich. Protokolle für diese Bedrohungen können erst nach dem Neustart Ihres Computers gelöscht werden.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 321 Quarantäne Die Quarantäne im Sicherheitsverlauf ist ein sicherer Ort, an dem Sie Elemente isolieren können, bis Sie entschieden haben, was mit ihnen geschehen soll. In der Ansicht "Quarantäne" des Fensters "Sicherheitsverlauf" werden alle in der Quarantäne des Sicherheitsverlaufs isolierten Sicherheitsrisiken angezeigt.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 322 SONAR-Aktivität Symantec Online Network for Advanced Response (SONAR) identifiziert neue Bedrohungen anhand des verdächtigen Verhaltens von Anwendungen. SONAR erkennt bösartigen Code schon, bevor entsprechende Virendefinitionen über LiveUpdate verfügbar sind, und schützt Ihren Computer davor. In der Ansicht "SONAR-Aktivität" des Fensters "Sicherheitsverlauf" werden Details zu von SONAR erkannten Sicherheitsrisiken angezeigt. In dieser Kategorie werden auch Aktivitäten aufgelistet, die die Konfiguration oder Einstellungen Ihres Computers ändern. Die Option "Weitere Details" dieser Kategorie bietet Informationen zu den Ressourcen, die von dieser Aktivität betroffen sind.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 323 Firewall - Netzwerk und Verbindungen Die Firewall überwacht die Kommunikation zwischen Ihrem Computer und anderen Computern im Internet. In der Kategorie "Firewall - Netzwerk und Verbindungen" im Fenster "Sicherheitsverlauf" werden Informationen zu den Netzwerken angezeigt, mit denen Ihr Computer Verbindungen herstellt. Außerdem wird angezeigt, welche Aktionen Sie durchgeführt haben, um Netzwerken und Computern zu vertrauen bzw. deren Zugriff einzuschränken. In dieser Kategorie wird außerdem ein Verlauf aller von Ihrem Computer aus hergestellten TCP/IP- Netzwerkverbindungen angezeigt. Netzwerkverbindungen werden protokolliert, sobald die Verbindung geschlossen wird. In der Ansicht Sicherheitsverlauf Erweiterte Details in dieser Kategorie können Sie die Einstellungen dafür ändern, ob Sie Computer und Netzwerke als vertrauenswürdig einstufen oder einschränken.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 324 Firewall - Aktivitäten Die Firewall überwacht die Kommunikation zwischen Ihrem Computer und anderen Computern im Internet. Die Firewall kontrolliert mithilfe von Regeln den Internetzugang von und zu Ihrem Computer. Die Ansicht "Firewall - Aktivitäten" im Fenster "Sicherheitsverlauf" enthält die durch die Firewall erstellten Regeln. Auch die von Ihnen erstellen Regeln werden hier angezeigt. Im Fenster "Sicherheitsverlauf - Erweiterte Details" für diese Kategorie werden die erstellten Programmregeln angezeigt. Mit dieser Option können Sie außerdem eine blockierte Programmregel zulassen.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 325 Angriffsschutz Der Angriffsschutz scannt den gesamten ein- und ausgehenden Netzwerkverkehr des Computers und sucht nach bekannten Bedrohungen. In der Ansicht "Angriffsschutz" des Fensters "Sicherheitsverlauf" werden Details zu kürzlich erfolgten Angriffsschutz-Aktivitäten angezeigt. Im Fenster "Sicherheitsverlauf Weitere Details" dieser Kategorie können Sie festlegen, ob Sie benachrichtigt werden möchten, wenn eine Angriffssignatur erkannt wird.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 326 Schutz für soziale Netzwerke Hier werden die vom Norton-Produkt in sozialen Netzwerken erkannten Bedrohungen angezeigt. Diese Bedrohungen sind oft Tricks, mit denen Online-Betrüger verschiedene Funktionen sozialer Netzwerke ausnutzen. Das Norton-Produkt zeigt einen Überblick und eine Analyse der einzelnen Bedrohungen an. Der Bericht basiert auf Daten aus dem Symantec Global Intelligence Network, anhand dessen Analytiker von Symantec neue Trends auf dem Gebiet dynamischer Bedrohungen identifizieren, analysieren und kommentieren. Sie können eine bestimmte Bedrohung auswählen und dann auf "Weitere Infos" klicken, um Tipps zum Schutz vor dieser Bedrohung anzuzeigen.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 327 Download-Insight Download Insight verarbeitet ausführbare Dateien, die Sie Zwecks Analyse ihrer Reputationsdetails herunterladen. Anschließend werden Sie über die Ergebnisse der Verarbeitung basierend auf den Download-Insight- Einstellungen informiert. Die Ansicht "Download-Insight" im Fenster "Sicherheitsverlauf" zeigt Einzelheiten aller von Download-Insight verarbeiteten und gemeldeten Ereignisse an. Diese Ansicht enthält außerdem Informationen über die Maßnahmen, die Sie aufgrund der Reputationsdaten der Ereignisse ergreifen. AntiSpam Norton AntiSpam schützt Ihren Computer vor unerwünschten E-Mails. In der Ansicht "AntiSpam" im Fenster "Sicherheitsverlauf" werden Details zu den von AntiSpam verarbeiteten E-Mail-Nachrichten angezeigt.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 328 Identität Die verschiedenen Funktionen von Identity Safe unterstützen Sie beim Verwalten Ihrer Identitäten und bieten zusätzliche Sicherheit bei Online-Transaktionen. Die Ansicht "Identität" im Fenster "Sicherheitsverlauf" zeigt die Anti-Phishing-Definitionen an, die das Norton-Produkt herunterlädt, wenn Sie LiveUpdate ausführen. Norton Produktmanipulationsschutz Mit dem Norton- Produktmanipulationsschutz können Sie Ihr Norton-Produkt vor Angriffen und Änderungen durch unbekannte, verdächtige und bösartige Anwendungen schützen. In der Ansicht Norton Produktmanipulationsschutz des Fensters Sicherheitsverlauf werden Details zu unbefugten Änderungsversuchen an Symantec-Prozessen angezeigt. Die von Ihrem Symantec-Produkt blockierten Aufgaben werden ebenfalls in der Liste angezeigt.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 329 Leistungswarnmeldung Mithilfe der Leistungswarnmeldungsfunktion können Sie die Auswirkungen der Systemaktivitäten auf dem Computer anzeigen, überwachen und analysieren. In der Ansicht "Leistungswarnmeldung" des Fensters "Sicherheitsverlauf" werden Details über die Auswirkungen der auf dem Computer ausgeführten Prozesse angezeigt. Zu diesen Details gehören der Name des Prozesses, die beanspruchten Ressourcen, der Umfang der Ressourcennutzung und die gesamte Auswirkung des Prozesses auf Ihren Computer. Darüber hinaus werden auch Protokolle in der Liste angezeigt, die mit den von den Leistungswarnmeldungen ausgeschlossenen Leistungswarnmeldungen und Programmen in Zusammenhang stehen.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 330 Netzwerkkostenerkennung Mit der Option "Netzwerkkostenerkennung" können Sie Richtlinien erstellen und die Internetnutzung des Norton-Produkts einschränken. Sie können die Netzwerkbandbreite festlegen, die das Norton-Produkt nutzen darf. In der Ansicht "Netzwerkkostenerkennung" im Fenster "Sicherheitsverlauf" werden Details zu den vorgenommenen Einschränkungen der Internetnutzung des Norton-Produkts angezeigt. An Symantec gemeldete Websites In manchen Fällen haben Sie eventuell eine Bewertung von bestimmten Webseiten an Symantec gesendet. In der Ansicht An Symantec gemeldete Websites werden im Fenster Sicherheitsverlauf alle Websites angezeigt, die Sie zur Überprüfung ihrer Authentizität an Symantec gemeldet haben.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 331 Norton-Fehlerbericht Im Norton-Produkt können in einigen Fällen möglicherweise Fehler auftreten. Ein Fehler kann z. B. beim Ausführen von LiveUpdate oder beim Scannen eines Ordners auftreten. Einige mögliche Fehlertypen sind Engine-, Zeitüberschreitungs- und Programmfehler. In der Ansicht "Norton-Fehlerbericht" des Fensters "Sicherheitsverlauf" werden die Fehler angezeigt. E-Mail-Fehler Als E-Mail-Fehler gelten alle Fehler, die auftreten, wenn das Norton-Produkt versucht, ein- oder ausgehende E-Mails zu senden, herunterzuladen oder zu scannen. Die Ansicht "E-Mail-Fehler" im Sicherheitsverlauf zeigt Informationen zu E-Mail-Fehlermeldungen an. Zu den Einzelheiten gehören die Fehler-ID und die Fehlermeldung. In dieser Ansicht werden auch Informationen zu Betreff und Adresse von Absender und Empfänger für die E-Mail-Nachricht in der Warnung angezeigt.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 332 Norton Community Watch Die Funktion "Norton Community Watch" ermöglicht es, verdächtige Sicherheits- oder Anwendungsdaten zur Analyse an Symantec zu schicken. Symantec wertet die Daten aus, um neue Bedrohungen zu ermitteln. In der Ansicht "Norton Community Watch" im Fenster "Sicherheitsverlauf" wird eine Liste der Dateien angezeigt, die Sie zur Analyse an Symantec geschickt haben. Auch Dateien mit unterschiedlichem Einsendestatus werden in dieser Liste angezeigt. Dateibereinigung Die Dateibereinigungsfunktion löscht unerwünschte temporäre Dateien, einschließlich Webbrowser-Dateien, Internet-Suchbegriffe und andere temporäre Dateien. In der Ansicht Dateibereinigung des Fensters Sicherheitsverlauf wird eine Liste der Dateibereinigungsaktivitäten angezeigt, die auf Ihrem Computer durchgeführt wurden.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 333 Festplattenoptimierung Die Festplattenoptimierung ist ein Prozess, bei dem die physischen Speicherorte von Dateien optimiert werden. Dateien und Metadaten werden neu angeordnet, um die Zeit für den Zugriff auf Daten zu verkürzen. In der Ansicht "Festplattenoptimierung" des Fensters "Sicherheitsverlauf" wird eine Liste der Festplattenoptimierungsaktivitäten angezeigt, die auf Ihrem Computer durchgeführt wurden.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 334 Silent-Mode Im Silent-Mode werden Warnmeldungen und Benachrichtigungen unterdrückt und die meisten Hintergrundaktivitäten vorübergehend eingestellt. Die Ansicht "Silent-Mode" im Fenster "Sicherheitsverlauf" zeigt eine Zusammenfassung der Silent-Mode-Sitzungen an. Die Zusammenfassung enthält folgende Informationen: 1 Typ des Modus, z. B. Silent-Mode oder Ruhemodus 1 Art des Programms, das den Silent-Mode aktiviert, z. B. das Brennen einer CD oder das Ausführen eines Programms im Vollbildmodus 1 Name des benutzerdefinierten Programms, das Silent-Mode aktiviert 1 Ob Silent-Mode aktiviert ist.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 335 LiveUpdate LiveUpdate ruft die neuesten Virendefinitions- und Programm-Updates für alle Symantec-Produkte ab, die auf Ihrem Computer installiert sind. Diese Updates schützen Ihren Computer vor neu entdeckten Bedrohungen. In der Ansicht "LiveUpdate" des Fensters "Sicherheitsverlauf" werden Details zu den LiveUpdate-Aktivitäten auf Ihrem Computer angezeigt. Dazu gehören Schweregrad, Status und Dauer der LiveUpdate-Sitzungen auf dem Computer.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 336 3 Klicken Sie auf eine Zeile, um Details für dieses Element anzuzeigen. Wenn Sie weitere Informationen zu einem Element anzeigen möchten, klicken Sie im Teilfenster "Details" auf "Weitere Optionen" oder doppelklicken Sie auf eine bestimmte Zeile. Sie können erweiterte Details zu einem Element im Fenster "Sicherheitsverlauf Weitere Details" anzeigen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Bei einigen Kategorien öffnet die Option "Weitere Optionen" das Fenster "Datei-Insight", in dem Details zu dem ausgewählten Sicherheitsverlaufsereignis angezeigt werden. Um die Aktion zu wählen, die für Elemente in diesen Kategorien durchgeführt werden sollen, verwenden Sie den Link "Optionen" im Fenster "Sicherheitsverlauf". Der Link "Optionen" wird bei bestimmten Elementen im Fenster "Dateiinfo" angezeigt. Sie müssen den Wiederherstellen -Link im Fenster Sicherheitsverlauf verwenden, um ein ausgewähltes Element aus der Quarantäne an seinem ursprünglichen Speicherort wiederherzustellen. Der Link Wiederherstellen wird bei bestimmten Elementen im Fenster Datei-Insight angezeigt. Informationen zum Fenster "Datei-Insight" Das Fenster "Dateiinfo" enthält Details über eine relevante Datei, die auf Ihrem Computer verfügbar ist. Diese Option der Dateianalyse ist für die Dateien verfügbar, die Sie herunterladen, scannen oder für eine andere Aktivität benutzen. Auf das Fenster "Dateiinfo" können Sie auf mehreren Wegen zugreifen. Sie können beispielsweise die verschiedenen Benachrichtigungen, Warnmeldungen, die mit Scans und Leistung zusammenhängenden Fenster und das Kontextmenü von auf Ihrem PC gespeicherten Dateien verwenden, um das Fenster zu öffnen. Der Sicherheitsverlauf ist eine zentrale Stelle, an der Sie die "Dateiinfo" -Fenster der verschiedenen Ereignisse aufrufen können, die mit Sicherheitsrisiken,

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 337 Download-Insight und Leistungsüberwachug verbunden sind. Im Fenster "Dateiinfo" können Sie mehr Details von Ereignissen anzeigen, die zu den Kategorien im Fenster "Sicherheitsverlauf" gehören: Behobene Sicherheitsrisiken Präsentiert Ihnen auf übersichtliche Weise detaillierte Informationen zu behobenen Sicherheitsrisiken. Die Kategorie "Behobene Sicherheitsrisiken" zeigt die infizierten Dateien, die Norton Security repariert, entfernt oder in die Quarantäne verschoben hat. Diese Kategorie enthält hauptsächlich die Elemente mit mittlerem oder hohem Risiko, die in die Quarantäne verschoben oder blockiert wurden. Das Fenster "Dateiinfo" zeigt Details über die Risikostufe, den Ursprung und den Aktivitätsbericht der behobenen Sicherheitsrisiken auf dem System an.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 338 Nicht behobene Sicherheitsrisiken Präsentiert Ihnen auf übersichtliche Weise detaillierte Informationen zu nicht behobenen Sicherheitsrisiken. Die Kategorie "Nicht behobene Sicherheitsrisiken" enthält die infizierten Dateien, für die Norton Security keine Maßnahme setzen konnte. Diese Kategorie enthält hauptsächlich die Elemente mit niedrigem Risiko, die einer geeigneten Maßnahme unterzogen werden müssen. Das Fenster "Dateiinfo" zeigt Details über die Risikostufe, den Ursprung und den Aktivitätsbericht der nicht behobenen Sicherheitsrisiken auf dem System an. Quarantäne Präsentiert Ihnen auf übersichtliche Weise detaillierte Informationen zu isolierten Sicherheitsrisiken. Die Kategorie Quarantäne enthält die infizierten Dateien, die von den anderen Dateien auf Ihrem Computer in Erwartung einer geeigneten Maßnahme vorläufig isoliert wurden. Das Fenster "Dateiinfo" zeigt Details über die Risikostufe, den Ursprung und den Aktivitätsbericht der isolierten Sicherheitsrisiken auf dem System an.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 339 Download-Insight Präsentiert Ihnen die Bewertungsdetails einer heruntergeladenen Datei. Sie können anhand dieser Details die Sicherheitsstufe der Datei ermitteln und dann entscheiden, welche Maßnahme Sie egreifen möchten. Leistungswarnmeldung Präsentiert Ihnen die Leistungsdetails einer relevanten Datei auf Ihrem Computer. Diese Informationen umfassen allgemeine Details, Herkunftsdetails und Informationen zur Ressourcennutzung sowie zu den Aktionen, die die Datei auf dem System ausgeführt hat. Das Dialogfeld "Datei-Insight" enthält verschiedene Informationen zum Sicherheitsverlauf. Diese Informationen sind im Dialogfeld "Datei-Insight" auf verschiedene Fenster verteilt. Info zum Dialogfeld "Bedrohung erkannt" Das Dialogfeld "Bedrohung erkannt" wird angezeigt, wenn das Norton-Produkt ein Sicherheitsrisiko auf dem Computer erkennt. In diesem Fenster können Details zu Risiken angezeigt und Aktionen für das Risiko ausgewählt werden. Es kann sein, dass Sie das Fenster "Bedrohung erkannt" für dasselbe Risiko noch einmal aufrufen möchten. In diesem Fall kann das Fenster jederzeit über den Sicherheitsverlauf geöffnet werden. Der Sicherheitsverlauf ist der zentrale Speicherort, an dem Sie auf die Fenster "Bedrohung erkannt" der

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 340 Risiken zugreifen können, die zu einigen der folgenden Kategorien gehören: Behobene Sicherheitsrisiken Diese Kategorie umfasst Sicherheitsrisiken oder infizierte Dateien, die das Norton-Produkt erkannt und repariert, isoliert oder entfernt hat. Nicht behobene Sicherheitsrisiken Diese Kategorie umfasst Sicherheitsrisiken oder infizierte Dateien, die das Norton-Produkt nicht reparieren, entfernen oder isolieren konnte. Quarantäne Diese Kategorie enthält die Sicherheitsrisiken, die von den anderen Dateien auf Ihrem Computer in Erwartung einer geeigneten Maßnahme vorläufig isoliert wurden. Die Maßnahmenoptionen im Fenster "Bedrohung erkannt" für ein Risiko hängen vom Risikotyp und dem Schweregrad ab. In diesem Dialogfeld sind u. a. folgende Optionen verfügbar: Wiederherstellen Stellt das sich in Quarantäne befindende Sicherheitsrisiko am ursprünglichen Speicherort auf dem Computer wieder her. Datei wiederherstellen und ausschließen Stellt das ausgewählte Element aus der Quarantäne an seinem ursprünglichen Speicherort wieder her, ohne es zu reparieren. Außerdem wird es von der Erkennung bei späteren Scans ausgeschlossen.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 341 Datei entfernen Entfernt das Sicherheitsrisiko vom Computer und stellt es unter Quarantäne Programm ausschließen Schließt das Sicherheitsrisiko bei zukünftigen Scans aus. Aus Verlauf entfernen Entfernt das ausgewählte Sicherheitsrisikoelement aus dem Sicherheitsverlaufsprotokoll. Hilfe anfordern Die Website von Symantec Security Response wird geöffnet. An Symantec senden Sendet das Sicherheitsrisiko an Symantec. Suchen im Sicherheitsverlauf Sie können die im Sicherheitsverlauf aufgelisteten Elemente durchsuchen. Um Elemente mithilfe der "Schnellsuche" zu finden, geben Sie ein Stichwort oder die Bezeichnung eines Sicherheitsrisikos ein. Wenn Sie alle Elemente des Sicherheitsverlaufs, die ein bestimmtes Sicherheitsrisiko enthalten, anzeigen möchten, können Sie die Elemente über die Option "Schnellsuche" filtern. Wenn Sie zum Beispiel sämtliche von Auto-Protect erzeugten Warnmeldungen anzeigen möchten, können Sie "Auto-Protect" eingeben und nach diesem Begriff die Liste filtern. Sie können die Suchergebnisse löschen und zur aktuellen Liste des Sicherheitsverlaufs zurückkehren, indem Sie auf das schwarze Kreuz (x) im Feld "Schnellsuche" klicken. Die Schnellsuche funktioniert nur in der aktuellen Ansicht. Wenn Sie sämtliche Elemente im

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 342 Sicherheitsverlauf durchsuchen möchten, müssen Sie die Ansicht "Gesamtverlauf" auswählen. So durchsuchen Sie den Sicherheitsverlauf 1 Geben Sie im Fenster "Sicherheitsverlauf" im Textfeld "Schnellsuche" den Namen des Elements ein, nach dem Sie suchen möchten. 2 Klicken Sie auf "Ausführen". Exportieren oder Importieren von Informationen zum Sicherheitsverlauf Im Norton-Produkt können Sie die Sicherheitsverlaufs-Ereignisse in eine Datei exportieren. Sie können die Sicherheitsverlaufereignisse exportieren, speichern und jederzeit ansehen. Sie können beispielsweise die Sicherheitsereignisse eines bestimmten Datums analysieren. Dazu können Sie die Option "Schnellsuche" verwenden. Sie erhalten eine Liste aller Elemente, die mit einem bestimmten Sicherheitsrisiko verknüpft sind. Anschließend können Sie die Option "Export" verwenden, um die Liste im Sicherheitsverlauf-Protokoll zu speichern. Die Protokolldatei können Sie später importieren und die Daten analysieren. Der Sicherheitsverlauf speichert die Informationen in einer separaten Datei. Wenn die Datei die maximale Größe erreicht, werden die Informationen, die sich auf ältere Ereignisse beziehen, durch Informationen zu neuen Ereignissen überschrieben. Sie können das Protokoll regelmäßig exportieren, wenn Sie alle Informationen zum Sicherheitsverlauf aufbewahren möchten. Die Protokolldatei können Sie in einem der folgenden Dateiformate speichern: 1 Protokolldateien des Sicherheitsverlaufs (.mcf) Das MCF-Dateiformat ist das unternehmenseigene Symantec-Format der Sicherheitsverlauf-Protokolldatei.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 343 Wenn Sie diese Dateitypoption verwenden, können Sie die Datei nur im Fenster "Sicherheitsverlauf" anzeigen. 1 Textdateien (.txt) Die Daten werden im kommagetrennten Textformat gespeichert. Wenn Sie diese Dateitypoption verwenden, können Sie die Datei extern anzeigen, ohne den Sicherheitsverlauf zu verwenden. Sie können nur Protokolldateien importieren, die eine.mcf-dateierweiterung haben. Wenn Sie eine Protokolldatei importieren, wird die exportierte Liste der Daten des Sicherheitsverlaufs in der Protokolldatei angezeigt. Diese Liste ersetzt die aktuelle Sicherheitsereignisliste. Sie können eine Option der Dropdown-Liste "Anzeigen" verwenden, um die optionsspezifischen Details anzuzeigen, die in der Protokolldatei gespeichert sind. Sie können zur aktuellen Sicherheitsverlaufsliste zurückkehren, indem Sie auf den Link "Datei schließen: Dateiname.mcf" klicken. So exportieren Sie Informationen zum Sicherheitsverlauf 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Verlauf". 2 Wählen Sie im Fenster "Sicherheitsverlauf" in der Dropdown-Liste "Anzeigen" eine Option. 3 Klicken Sie auf "Exportieren". 4 Navigieren Sie im daraufhin eingeblendeten Dialogfeld "Speichern unter" zu einem Speicherort und geben Sie den gewünschten Dateinamen an. Der in der Dropdown-Liste "Anzeigen" angezeigte Kategoriename wird als Standarddateiname vorgegeben. Sie können einen beliebigen Dateinamen angeben. 5 Wählen Sie im Dialogfeld Speichern unter das Format aus, in dem die Protokolldatei gespeichert werden soll. 6 Klicken Sie auf "Speichern".

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 344 So importieren Sie Sicherheitsverlaufsdaten 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Verlauf". 2 Klicken Sie im Fenster "Sicherheitsverlauf" auf "Import". 3 Wechseln Sie im daraufhin angezeigten Dialogfeld "Öffnen" zum Ordner, in dem sich die zu importierende Datei befindet. 4 Wählen Sie die.mcf-datei aus und klicken Sie auf "Öffnen". Protokolldateien im.mcf-format können nur im Fenster "Sicherheitsverlauf" geöffnet werden. Sie können Protokolldateien im Format.txt extern öffnen und anzeigen, ohne den Sicherheitsverlauf zu benutzen. Im Importmodus können Sie keine Änderungen an den Daten vornehmen. Sie können die Protokolle beispielsweise nicht löschen. Sie können zur aktuellen Sicherheitsverlaufsliste zurückkehren, indem Sie die Datei schließen. Verwalten von Elementen in der Quarantäne Die Quarantäne im Sicherheitsverlauf ist ein sicherer Ort, an dem Sie Elemente isolieren können, bis Sie entschieden haben, was mit ihnen geschehen soll. Im Quarantänebereich befindliche Elemente sind vom Rest des Computers isoliert, sodass sie sich nicht verbreiten oder den Computer erneut infizieren können. In manchen Fällen vermuten Sie möglicherweise, dass ein Element infiziert ist, obwohl es durch die Scans des Norton-Produkts nicht als Sicherheitsbedrohung identifiziert wird. In einem solchen Fall können Sie diese Elemente manuell in den Quarantänebereich verschieben. Es ist nicht möglich, isolierte Elemente aus Versehen zu öffnen und somit den Virus zu verbreiten. Sie können jedoch die unter Quarantäne gestellten Elemente untersuchen und gegebenenfalls an Symantec senden.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 345 Der Quarantänebereich im Sicherheitsverlauf umfasst die folgenden Elementgruppen: Sicherheitsrisiken Enthält Elemente wie Spyware und Adware, die in der Regel ein geringes Risiko aufweisen und für die einwandfreie Funktionsweise eines anderen Programms erforderlich sind. Sie können diese Elemente wiederherstellen, falls nötig. Sicherheitsbedrohungen Umfasst Viren und andere Elemente mit hohem Risiko. Nach dem Isolieren eines Elements haben Sie mehrere Möglichkeiten. Alle Aktionen an unter Quarantäne gestellten Elementen müssen innerhalb des Quarantänebereichs des Sicherheitsverlaufs durchgeführt werden. So führen Sie Aktionen an isolierten Elementen durch 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Verlauf". 2 Klicken Sie im Teilfenster "Details" auf "Optionen". Sie können den Link "Weitere Optionen" verwenden, um zusätzliche Details zum Element anzuzeigen, bevor Sie eine Aktion auswählen. Der Link öffnet das Fenster "Dateiinfo", das weitere Informationen über das Risoko enthält.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 346 3 Wählen Sie im Dialogfeld "Bedrohung erkannt" die Aktion, die Sie ausführen möchten. Die Optionen sind u. a. folgende: Wiederherstellen Stellt das sich in Quarantäne befindende Sicherheitsrisiko am ursprünglichen Speicherort auf dem Computer wieder her. Diese Option ist nur für manuell isolierte Elemente verfügbar. Datei wiederherstellen und ausschließen Stellt das ausgewählte Element aus der Quarantäne an seinem ursprünglichen Speicherort wieder her, ohne es zu reparieren. Außerdem wird es von der Erkennung in späteren Scans ausgeschlossen. Diese Option ist für erkannte Vieren- und Nicht-Virenbedrohungen verfügbar. Aus Verlauf entfernen Entfernt das ausgewählte Element aus dem Sicherheitsverlauf

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 347 An Symantec senden Sendet das ausgewählte Element an Symantec zur Analyse des Sicherheitsrisikos. In manchen Fällen erkennt Ihr Norton-Produkt ein Element eventuell nicht als Sicherheitsbedrohung, aber Sie haben den Verdacht, dass es infiziert sein könnte. In solchen Fällen können Sie das Element mithilfe dieser Option zur Analyse an Symantec senden. Isolieren von Elementen Sie können bei manchen Risiken auch zu diesem Fenster navigieren, indem Sie den Link "Optionen" im Fenster "Dateiinfo" verwenden. 4 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Der Quarantänebereich des Sicherheitsverlaufs bietet einen sicheren Ort auf Ihrem Computer, an dem Sie Elemente isolieren können, bis Sie wissen, wie Sie damit verfahren möchten. Die Ansicht "Quarantäne" im Fenster "Sicherheitsverlauf" zeigt eine Liste von isolierten Elementen an. Sie können den Namen und den Risikostatus der einzelnen Elemente in der Quarantäne anzeigen. Sie können Elemente manuell zur Quarantäne des Sicherheitsverlaufs hinzufügen. Die Option "Element zu Quarantäne hinzufügen" in der Ansicht "Quarantäne" des Fensters "Sicherheitsverlauf" ermöglicht es Ihnen, Elemente zu isolieren, die Sie für möglicherweise infiziert halten. Diese Aktion hat keine Auswirkung auf Elemente, die sich bereits im Quarantänebereich befinden.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 348 w Sie können eine bekanntermaßen sichere Datei oder eine Windows-Anwendung nicht in die Quarantäne verschieben. So isolieren Sie ein Element 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Verlauf". 2 Klicken Sie im Fenster "Sicherheitsverlauf" in der Ansicht "Quarantäne" auf "Element zu Quarantäne hinzufügen". 3 Geben Sie im Dialogfeld "Manuelle Quarantäne" eine Kurzbezeichnung für das hinzuzufügende Element in das Textfeld "Beschreibung" ein. Dieser Text wird in der Quarantäne angezeigt. Verwenden Sie daher eine Beschreibung, die leicht wiederzuerkennen ist. 4 Klicken Sie auf "Durchsuchen". 5 Wählen Sie aus dem Dialogfeld "Datei für Quarantäne auswählen" das gewünschte Element aus, und klicken Sie dann auf "Öffnen". 6 Klicken Sie auf "Hinzufügen". 7 Klicken Sie im Dialogfeld "Sicherheitsverlauf" auf "Schließen". Wiederherstellen von Elementen aus der Quarantäne Einige Programme benötigen andere Programme, die als Sicherheitsrisiken eingestuft sind, um ordnungsgemäß zu funktionieren. Ein solches Programm kann möglicherweise nicht korrekt arbeiten, wenn eine bestimmte als Sicherheitsrisiko eingestufte Datei entfernt wird. Alle entfernten Sicherheitsrisiken werden in der Quarantäne des Sicherheitsverlaufs automatisch gesichert. Wenn eines Ihrer Programme nicht mehr verwendet werden kann, bietet das Norton-Produkt Ihnen die Möglichkeit, das Risikoprogramm und somit die Funktionsfähigkeit des von Ihnen benötigten Programms wiederherzustellen.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 349 So kann es sein, dass ein von Ihnen heruntergeladenes Shareware- oder Freeware-Programm Adware verwendet, um den niedrigen Preis aufrecht erhalten zu können. In diesem Fall können Sie das Sicherheitsrisikoprogramm auf Ihrem Computer belassen bzw. wiederherstellen, falls es durch den Spyware-Schutz entfernt wurde. w Einige in der Quarantäne isolierten Objekte werden nach einem erneuten Scan durch das Norton-Produkt erfolgreich desinfiziert. Sie können diese Elemente wiederherstellen. Wenn Sie ein Element nicht am ursprünglichen Ablageort wiederherstellen, funktioniert es möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Daher wird empfohlen, dass Sie das Programm erneut installieren. So stellen Sie Elemente aus dem Quarantänebereich wieder her 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Verlauf". 2 Wählen Sie im Fenster "Sicherheitsverlauf" in der Ansicht "Quarantäne" das wiederherzustellende Element aus. 3 Im Teilfenster Details klicken Sie auf Optionen.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 350 4 Führen Sie im Fenster Entdeckte Bedrohungen eine der folgenden Aktionen aus: 1 Klicken Sie auf Datei wiederherstellen und ausschließen. Diese Option stellt das ausgewählte Element aus der Quarantäne an seinem ursprünglichen Speicherort wieder her, ohne es jedoch zu reparieren. Außerdem wird es von der Erkennung in späteren Scans ausgeschlossen. 1 Klicken Sie auf Wiederherstellen. Diese Option stellt das ausgewählte Element aus der Quarantäne an seinen ursprünglichen Ablageort zurück, ohne es zu reparieren. Diese Option ist nur für manuell isolierte Elemente verfügbar. 5 Klicken Sie im Dialogfeld "Wiederherstellung aus der Quarantäne" auf "Ja". Falls es sich bei der Bedrohung nicht um einen Virus handelt, können Sie mithilfe der Option in diesem Fenster das Sicherheitsrisiko ausschließen. Das Norton-Produkt erkennt die von Ihnen ausgeschlossenen Sicherheitsrisiken bei den zukünftigen Scans nicht. 6 Wählen Sie im Dialogfeld "Ordner suchen" den Ordner oder das Laufwerk, in/auf dem die Datei wiederhergestellt werden soll und klicken Sie auf "OK". 7 Klicken Sie auf "Schließen". Manuelles Senden eines Elements an Symantec Bei der Entdeckung eines Virus oder anderen Risikos wird dieses automatisch zur Analyse an Symantec Security Response geschickt. Wenn die Automatikfunktion zum Einsenden von Risiken ausgeschaltet ist, können Sie diese manuell aus dem Quarantänebereich des Sicherheitsverlaufs aus versenden. Hierzu benötigen Sie eine Internetverbindung.

Überwachung von Schutzfunktionen Informationen zum Sicherheitsverlauf 351 Indem Sie Dateien automatisch oder manuell an Symantec senden, tragen Sie zur Effektivität Ihres Symantec-Produkts bei. Sie können auch ein Element senden, das während des Scannens nicht gefunden wurde, bei dem Sie aber trotzdem ein Sicherheitsrisiko vermuten. Symantec Security Response analysiert dann diese Datei. Wird ein Sicherheitsrisiko festgestellt, dann wird diese Datei bei künftigen Definitions-Updates mit einbezogen. Private Informationen werden nicht weitergeleitet. In manchen Fällen ist es erforderlich, dass Symantec Security Response Sendungen von einer bestimmten Art oder Größe blockiert. Diese Elemente werden im Sicherheitsverlauf als "Nicht gesendet" angezeigt. So senden Sie ein Element manuell an Symantec 1 Doppelklicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Sicherheit" und klicken Sie anschließend auf "Verlauf". 2 Wählen Sie im Fenster "Sicherheitsverlauf" in der Ansicht "Quarantäne" das Element aus, das Sie an Symantec senden möchten. 3 Im Teilfenster Details klicken Sie auf Optionen. 4 Klicken Sie im Fenster "Bedrohung erkannt" auf "An Symantec senden". 5 Klicken Sie im angezeigten Dialogfeld auf "OK".

Anpassen der Schutzfunktionen 10 In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: 1 Funktionsübersicht 1 Deaktivieren der automatischen Funktionen Funktionsübersicht Anhand der Informationen in diesem Abschnitt können Sie sich mit dem Produkt vertraut machen. Dieser Abschnitt enthält folgende Informationen: 1 Eine Liste aller Funktionen des Produkts 1 Eine kurze Beschreibung jeder Funktion. Anhand der Funktionsübersicht können Sie leichter bestimmen, welche Funktion zur Lösung eines Problems zu verwenden ist. Lesen Sie die Funktionsbeschreibungen, um die geeignete Komponente zu ermitteln. Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie auf eines der Unterthemen dieses Hilfethemas klicken. Schutzfunktionen gegen Viren und andere Sicherheitsrisiken Funktionen zum Schutz vor Viren und anderen Sicherheitsrisiken bieten einen umfangreichen Virenschutz sowie die Erkennung von Sicherheitsrisiken für den Computer. Bekannte Viren werden automatisch

Anpassen der Schutzfunktionen Funktionsübersicht 353 erkannt und repariert. Instant Messenger- und E-Mail-Anhänge, Internet-Downloads sowie andere Dateien werden auf Viren und andere Risiken gescannt. Außerdem sorgen die Definitions-Updates, die das automatische LiveUpdate herunterlädt, sobald Ihr Computer mit dem Internet verbunden ist, dafür, dass Sie stets gegen die neuesten Sicherheitsrisiken geschützt sind.

Anpassen der Schutzfunktionen Funktionsübersicht 354 Der Computer wird durch folgende Funktionen fortlaufend überwacht und weitgehend vor bekannten und unbekannten Bedrohungen geschützt: Auto-Protect Sucht jedes Mal, wenn Programme auf dem Computer ausgeführt werden, nach Viren und anderen Sicherheitsrisiken. Über die Auto-Protect-Optionen können Sie den Schutz des Computers individuell anpassen. Optionen für Auto-Protect: 1 Wird beim Start von Windows in den Arbeitsspeicher geladen und bietet umfangreichen und ständigen Schutz bei der Arbeit. 1 Jedes Mal, wenn Sie auf Ihrem Computer Programme ausführen, wird nach Viren und anderen Sicherheitsbedrohungen gesucht. Prüfungen erfolgen auch jedes Mall, wenn Sie ein Wechselmedium einlegen, auf das Internet zugreifen oder mit Dokumentdateien arbeiten. 1 Überprüft Ihren Computer auf ungewöhnliche Symptome, die auf eine aktive Bedrohung hinweisen könnten.

Anpassen der Schutzfunktionen Funktionsübersicht 355 Automatisches LiveUpdate Benachrichtigt Sie über Programm-Updates und lädt automatisch Definitions-Updates herunter. Siehe "Infos zu Norton LiveUpdate" auf Seite 38. Scan komprimierter Dateien Dient bei manuellen Scans zur Erkennung von Viren, Spyware und anderen Sicherheitsrisiken in komprimierten Dateien. Siehe "Vorgehensweise beim Entdecken eines Sicherheitsrisikos" auf Seite 135. E-Mail-Schutz Schützt Ihren Computer vor möglichen Bedrohungen in E-Mail-Anhängen. Mithilfe der Optionen "E-Mail-Antivirusscan" und "AntiSpam" können Sie Ihr E-Mail-Programm so konfigurieren, dass es vor Viren und anderen Sicherheitsbedrohungen geschützt ist. Heuristikschutz Erkennt die neuen und unbekannten Viren durch die Analyse der Struktur und des Verhaltens einer ausführbaren Datei. Weiterhin werden andere Attribute analysiert, wie z. B. die Programmierlogik, Computeranweisungen und alle in der Datei enthaltenen Daten.

Anpassen der Schutzfunktionen Funktionsübersicht 356 Schnellscan Sucht nach Infektionen, die Prozesse im Speicher ausführen, und solchen, auf die von Startordnern und -dateien zugegriffen wird. Siehe "Ausführen eines Schnellscan " auf Seite 92. Info zu Norton Family Mit der Option Norton Family können Sie Ihren Norton Family-Account einrichten. Norton Family ist eine Kindersicherungsanwendung, die eine intelligente Lösung bereitstellt, um Ihre Kinder zu schützen, wenn sie online sind. Norton Family unterstützt Eltern dabei, ein besseres Verständnis für die Online-Aktivitäten ihrer Kinder zu bekommen, damit sie besser geschützt und angeleitet werden können. Im Hauptfenster können Sie im Abschnitt "Mehr Norton" über das Symbol "Family" einen Norton Family-Account erstellen. Das Symbol ist möglicherweise bei manchen Versionen von Norton Security nicht verfügbar. In diesem Fall sind Sie möglicherweise nicht in der Lage, auf Norton Family-Optionen zuzugreifen. Sie müssen den Norton Family-Client auf jedem Computer installieren, der von Ihrem Kind genutzt wird. Wenn Ihre Kinder denselben Computer benutzen, müssen Sie Benutzerkonten für jedes Kind einrichten und den Norton Family-Client auf dem Computer installieren. Sie können auch den Norton Family -Link im Teilfenster Webschutz von Norton Security verwenden, um Ihren Norton Family-Account zu erstellen. Symantec empfiehlt, dass Sie Ihre Identifikationsdaten für Ihren Norton Account verwenden, um sich bei Norton Family zu registrieren. Nachdem Sie Ihren Account eingerichtet haben, können Sie Ihre Einstellungen auf der Norton Family-Website konfigurieren, um die Internetaktivitäten Ihrer Kinder zu

Anpassen der Schutzfunktionen Deaktivieren der automatischen Funktionen 357 überwachen. Sie können sich bei Ihrem Norton Family-Account jederzeit anmelden, um die Onlineaktivitäten Ihrer Kinder zu überwachen. Sie können auch das Symbol "Family" im Hauptfenster verwenden, um sich bei Ihrem Account einzuloggen und die Internetaktivitäten Ihrer Kinder zu überwachen. w Mit den folgenden Funktionen von Norton Family können Sie die Internetaktivitäten Ihrer Kinder überwachen: 1 Überwachen von Android-Geräten 1 Webüberwachung und -blockierung 1 Zeitlimits 1 Sozialnetzwerk-Überwachung 1 Suchüberwachung 1 Hausregeln Norton Family ist möglicherweise bei manchen Versionen von Norton Security nicht verfügbar. In diesem Fall sind Sie unter Umständen nicht in der Lage, auf Norton Family-Optionen zuzugreifen. Deaktivieren der automatischen Funktionen w Ihr Symantec-Produkt ist standardmäßig so eingestellt, dass es effizienten Schutz für Ihren Computer bietet. Viele dieser Einstellungen umfassen die automatischen Funktionen, die einen ununterbrochenen Schutz aufrechterhalten. Unter gewissen Umständen kann es jedoch erforderlich sein, dass eine automatische Funktion deaktiviert werden muss, um eine bestimmte Aufgabe durchzuführen. Achten Sie darauf, die automatische Funktion wieder zu aktivieren, sobald Sie die Aufgabe durchgeführt haben, für die Sie sie deaktiviert hatten.

Anpassen der Schutzfunktionen Deaktivieren der automatischen Funktionen 358 Siehe "Vorübergehendes Deaktivieren und erneutes Aktivieren von Auto-Protect" auf Seite 358. Siehe "Aktivieren oder Deaktivieren des Spam-Filters" auf Seite 359. Vorübergehendes Deaktivieren und erneutes Aktivieren von Auto-Protect Wenn Sie die Standardoptionseinstellungen unverändert beibehalten haben, wird Auto-Protect beim Starten des Computers geladen. Auto-Protect schützt weitgehend gegen Viren, Trojaner, Würmer und andere bösartige Bedrohungen. Überprüft Programme bei Ausführung auf Viren und überwacht Ihren Computer. Prüft außerdem Wechselmedien auf Aktivitäten, welche die Präsenz eines Virus vermuten lassen. Wenn Auto-Protect einen Virus oder eine virusähnliche Aktivität erkennt, wird eine Warnmeldung ausgegeben. In manchen Fällen warnt Auto-Protect Sie vielleicht vor einer virusähnlichen Aktivität, von der Sie wissen, dass sie nicht durch einen Virus verursacht wird. Wenn Sie eine solche Aktivität ausführen und keine Warnung dabei angezeigt werden soll, können Sie Auto-Protect deaktivieren. w Wenn Sie ein Kennwort für die Einstellungen eingerichtet haben, fragt Norton Security Sie nach diesem Kennwort, bevor Sie die Einstellungen anzeigen oder verändern können. Wenn Sie Auto-Protect deaktivieren, werden auch Downloadinfo und SONAR Protection deaktiviert. So deaktivieren Sie Auto-Protect vorübergehend 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Virenschutz".

Anpassen der Schutzfunktionen Deaktivieren der automatischen Funktionen 359 3 Ziehen Sie in der Zeile "Auto-Protect" den "Ein/Aus" -Schalter nach rechts in die Stellung "Aus". 4 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Übernehmen". 5 Legen Sie in der Dropdown-Liste "Dauer auswählen" des angezeigten Dialogfelds fest, wie lange Auto-Protect ausgeschaltet bleiben soll, und klicken Sie auf "OK". So aktivieren Sie Auto-Protect 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Virenschutz". 3 Ziehen Sie in der Zeile "Auto-Protect" den "Ein/Aus" -Schalter nach links in die Stellung "Ein". 4 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Übernehmen". Aktivieren oder Deaktivieren des Spam-Filters Mit steigender Beliebtheit von E-Mails erhalten zahlreiche Benutzer immer mehr nicht erwünschte Werbemails, die als Spam bekannt sind. Spam-E-Mails erschweren nicht nur die Identifizierung gültiger E-Mails, sondern enthalten zum Teil auch anstößige Nachrichten und Bilder. w Sie können diese Spam-E-Mails über die Spam-Filterung kontrollieren. Der Spam-Schutz bleibt standardmäßig aktiv. Sie können ihn bei Bedarf über das Programm selbst deaktivieren. Deaktivieren von Norton AntiSpam erhöht die Anzahl unerwünschter E-Mails. So schalten Sie den Spam-Filter aus 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "AntiSpam".

Anpassen der Schutzfunktionen Deaktivieren der automatischen Funktionen 360 3 Ziehen Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "AntiSpam" den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen". 5 Wählen Sie im Fenster "Sicherheitsanforderung" in der Dropdown-Liste "Dauer auswählen" die Dauer, für die Sie die Spam-Filterung ausschalten möchten. 6 Klicken Sie auf "OK". 7 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen". So aktivieren Sie den Spam-Filter 1 Klicken Sie im Hauptfenster des Norton-Produkts auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "AntiSpam". 3 Ziehen Sie auf der Registerkarte "Filter" in der Zeile "AntiSpam" den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Deaktivieren und Aktivieren von Norton Community Watch Norton Community Watch unterstützt Sie bei der Erkennung neuer Sicherheitsrisiken durch Übermitteln ausgewählter Sicherheits- und Anwendungsdaten zur Analyse an Symantec. Anhand dieser Analyse kann Symantec Lösungen anbieten, die neue Bedrohungen und Risiken effizienter erkennen. Symantec wertet die Daten aus, um neue Bedrohungen und deren Quellen zu ermitteln. Die gemeinsamen Bemühungen der Benutzer von Norton-Sicherheitsprodukten tragen zur raschen Identifikation von Lösungen für Bedrohungen und Risiken dieser Art bei. Sie können die Option Norton Community Watch verwenden, um Informationen über eine verdächtige Datei an Symantec zwecks Analyse zu senden.

Anpassen der Schutzfunktionen Deaktivieren der automatischen Funktionen 361 w Symantec wertet die Daten aus, um neue Bedrohungen und deren Quellen zu ermitteln. Die Funktion "Norton Insight" nutzt die von Symantec ausgewerteten Informationen, um die Sicherheitsbedrohungen zu ermitteln. Norton Community Watch sammelt und überträgt detaillierte Daten nur für Norton-spezifische Fehler und Komponenten. Es werden keine persönlichen Informationen von Benutzern gesammelt oder gespeichert. Verwenden Sie das Dialogfeld "Sicherheitsverlauf", um die an Symantec gesendeten Informationen zu überprüfen. So deaktivieren oder aktivieren Sie "Norton Community Watch" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Führen Sie im Fenster "Verwaltungseinstellungen" in der Zeile "Norton Community Watch" einen der folgenden Schritte aus: 1 Um "Norton Community Watch" zu deaktivieren, verschieben Sie den "Ein/Aus" -Schalter nach rechts in die Position "Aus". 1 Um "Norton Community Watch" zu aktivieren, verschieben Sie den "Ein/Aus" -Schalter nach links in die Position "Ein". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". Deaktivieren und Aktivieren von Sicherheitsschutzfunktionen Gelegentlich kann es vorkommen, dass Sie eine Sicherheitsschutzfunktion deaktivieren möchten, Beispiel: Sie können überprüfen, ob die intelligente

Anpassen der Schutzfunktionen Deaktivieren der automatischen Funktionen 362 Firewall verhindert, dass eine Webseite wie erwartet anzeigt. Wenn Sie den Sicherheitsschutz deaktivieren, ist die Sicherheit Ihres Computers gefährdet. Wenn Sie eine Funktion deaktivieren, können Sie angeben, wie lange sie deaktiviert bleiben soll. Nach Ablauf dieser Zeit wird sie automatisch wieder aktiviert. Zum Schutz Ihres Computers können Sie die Sicherheitsschutzfunktionen auch manuell vor Ablauf der angegebenen Zeit wieder aktivieren. So deaktivieren Sie eine Sicherheitsschutzfunktion 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz". 3 Ziehen Sie auf der Registerkarte "Allgemeine Einstellungen" in der Zeile "Intelligente Firewall" den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". 4 Klicken Sie auf die Registerkarte "Angriffs- und Browser-Schutz". 5 Ziehen Sie in der Zeile "Angriffsschutz" den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". 6 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Übernehmen". 7 Legen Sie in der Dropdown-Liste "Dauer auswählen" fest, wie lange die Sicherheitsschutzfunktion deaktiviert bleiben soll, und klicken Sie auf "OK". Zum Schutz Ihres Computers können Sie die Sicherheitsschutzfunktionen auch manuell vor Ablauf der angegebenen Zeit wieder aktivieren. So aktivieren Sie eine Sicherheitsschutzfunktion 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Firewall-Schutz".

Anpassen der Schutzfunktionen Deaktivieren der automatischen Funktionen 363 3 Ziehen Sie auf der Registierkarte "Allgemeine Einstellungen" in der Zeile "Intelligente Firewall" den Schalter "Ein/Aus" nach links in die Position "Ein". 4 Klicken Sie auf die Registerkarte "Angriffs- und Browser-Schutz". 5 Ziehen Sie in der Zeile "Angriffsschutz" den Schalter "Ein/Aus" nach links in die Position "Ein". 6 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Übernehmen".

Einstellungen anpassen 11 In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: 1 Anpassen der Einstellungen von Norton Security 1 Aktivieren oder Deaktivieren der Schnellsteuerungsdienste 1 Infos zu Einstellungen für den automatischen Schutz 1 Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen 1 Info zu den Einstellungen für Anti-Spyware und Updates 1 Zugriffs- und Browser-Schutz-Einstellungen 1 Aktivieren und Deaktivieren der Remote-Verwaltung 1 Zurücksetzen des Kennworts für die Norton-Produkteinstellungen 1 Deaktivieren des Kennworts für die Norton-Produkteinstellungen 1 Schützen der Einstellungen des Norton-Produkts mit einem Kennwort 1 Info zum Norton-Produktmanipulationsschutz

Einstellungen anpassen Anpassen der Einstellungen von Norton Security 365 Anpassen der Einstellungen von Norton Security Die Standardeinstellungen bieten einen sicheren, automatischen und wirkungsvollen Schutz des Computers. Wenn Sie die Schutzeinstellungen ändern oder anpassen möchten, können Sie im Fenster "Einstellungen" auf die meisten Funktionen zugreifen. Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Mithilfe des Ein/Aus -Schalters können Sie die einzelnen Funktionen aktivieren oder deaktivieren. Wenn Sie eine Funktion deaktivieren, wechselt die Farbe des Ein/Aus -Schalters zu rot. Dies zeigt eine Sicherheitsbedrohung an. Wenn Sie eine Funktion aktivieren, wechselt die Farbe des Ein/Aus -Schalters zu grün. Dies zeigt an, dass der Computer vor Sicherheitsbedrohungen geschützt ist. 1 Sie können den Schieberegler einer Schutzfunktion auf die gewünschte Einstellung ziehen. Über den Schieberegler können Sie mit Norton Security im Allgemeinen bestimmen, ob Sicherheitsbedrohungen automatisch oder nur auf Anfrage behoben werden sollen. 1 Sie können Schutzfunktionen entweder durch Auswahl einer Option oder durch Angabe der erforderlichen Informationen konfigurieren. Die meisten Optionen werden über ein Kontrollkästchen aktiviert oder deaktiviert. Sie können die Konfiguration mithilfe der Option "Standard Alle" auf ihre Grundwerte zurücksetzen. 1 Sie können aus der Dropdown-Liste die bevorzugte Option auswählen. 1 Mithilfe der Option "Schnellsteuerung" können Sie die einzelnen Funktionen aktivieren oder deaktivieren. Außerdem steht die Option "Standard verwenden" für die meisten Einstellungen zur Verfügung. Sie stellt die Standardeinstellung wieder her.

Einstellungen anpassen Aktivieren oder Deaktivieren der Schnellsteuerungsdienste 366 So passen Sie die Einstellungen für das Norton-Produkt an 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf die Schutzfunktion, die Sie anpassen möchten. 3 Legen Sie im angezeigten Fenster die Option für die bevorzugte Einstellung fest. Möglicherweise müssen Sie auf eine Registerkarte klicken, um Zugriff auf die in der Registerkarte verfügbaren Einstellungen zu erhalten. 4 Führen Sie im Fenster "Einstellungen" einen der folgenden Schritte aus: 1 Um Änderungen zu speichern, klicken Sie auf "Übernehmen". 1 Um das Fenster zu schließen, ohne die Änderungen zu speichern, klicken Sie auf "Schließen". Aktivieren oder Deaktivieren der Schnellsteuerungsdienste Im Fenster "Einstellungen" können Sie die folgenden Dienste zur "Schnellsteuerung" aktivieren oder deaktivieren: 1 Silent-Mode 1 Sicheres Surfen 1 Identity Safe 1 Automatisches LiveUpdate 1 Intelligente Firewall 1 Norton Manipulationsschutz Sie sollten alle Dienste außer Silent-Mode aktiviert lassen.

Einstellungen anpassen Infos zu Einstellungen für den automatischen Schutz 367 So aktivieren oder deaktivieren Sie die Dienste zur "Schnellsteuerung" 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Führen Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Schnellsteuerung" einen der folgenden Schritte aus: 1 Um einen Dienst zu aktivieren, aktivieren Sie das entsprechende Kontrollkästchen. 1 Um einen Dienst zu deaktivieren, entfernen Sie die Markierung im Kontrollkästchen. Wählen Sie beim Anzeigen einer Warnmeldung oder Meldung in der Dropdown-Liste die gewünschte Dauer und klicken Sie auf "OK". Infos zu Einstellungen für den automatischen Schutz Mit der Option "Startzeitschutz" auf der Registerkarte "Automatischer Schutz" steht eine erweiterte Sicherheitsstufe ab dem Start des Computers zur Verfügung. Diese Option gewährleistet eine verbesserte Sicherheit, indem alle erforderlichen Komponenten, die für den Computerschutz erforderlich sind, ausgeführt werden, sobald Sie Ihren Computer starten. Mit den Echtzeitschutz -Einstellungen auf der Registerkarte "Automatische Schutzsteuerung" können Sie das Scannen und die Überwachung Ihres Computers steuern. Ihr Computer ist durch fortlaufende Scans auf Viren und andere Sicherheitsrisiken geschützt. Über die Optionen zum "Echtzeitschutz" können Sie festlegen, welche Dateien gescannt werden und wonach beim Scan gesucht wird. Sie erkennen zudem proaktiv unbekannte Sicherheitsrisiken auf dem Computer und sorgen damit für erweiterten Schutz. Sie können auch festlegen, welche Aktionen ausgeführt werden sollen, wenn Sicherheitsrisiken oder verdächtige Aktivitäten gefunden werden.

Einstellungen anpassen Infos zu Einstellungen für den automatischen Schutz 368 Sie können folgende Optionen für den "Echtzeitschutz" verwenden: Auto-Protect

Einstellungen anpassen Infos zu Einstellungen für den automatischen Schutz 369 Auto-Protect wird in den Arbeitsspeicher geladen und bietet ständigen Schutz bei der Arbeit. Jedes Mal, wenn Programme auf dem Computer ausgeführt werden, sucht die Funktion nach Viren und anderen Sicherheitsrisiken. Wenn Sie Wechselmedien einlegen, auf das Internet zugreifen oder mit den bei Ihnen eingegangenen oder von Ihnen erstellten Dokumenten arbeiten, sucht Auto-Protect ebenfalls nach Viren. Außerdem überprüft es den Computer auf ungewöhnliche Symptome, die auf eine aktive Bedrohung hinweisen könnten. Um ständig geschützt zu sein, verwenden Sie die folgende Option: 1 Wechselmedien scannen Sucht nach Bootviren, wenn Sie auf Wechselmedien zugreifen. Wechselmedien, die auf Bootviren durchsucht wurden, werden erst wieder gescannt, wenn sie erneut eingelegt oder formatiert werden. Falls Sie befürchten, dass ein Wechselmedium von einem Bootvirus infiziert ist, stellen Sie sicher, dass Auto-Protect

Einstellungen anpassen Infos zu Einstellungen für den automatischen Schutz 370 aktiviert ist, um das Wechselmedium erneut zu scannen. Legen Sie dann das Wechselmedium ein, und öffnen es über "Arbeitsplatz", damit es von Auto-Protect erneut gescannt wird. Sie können es auch manuell scannen.

Einstellungen anpassen Infos zu Einstellungen für den automatischen Schutz 371 SONAR-Schutz

Einstellungen anpassen Infos zu Einstellungen für den automatischen Schutz 372 Symantec Online Network for Advanced Response (SONAR) bietet Echtzeitschutz vor Bedrohungen durch proaktives Erkennen unbekannter Sicherheitsrisiken auf Ihrem Computer. SONAR deckt mögliche Bedrohungen anhand des Anwendungsverhaltens auf. SONAR ist schneller als die herkömmliche signaturbasierte Technik zur Erkennung von Bedrohungen. Es erkennt bösartigen Code bereits, bevor entsprechende Virendefinitionen über LiveUpdate verfügbar sind, und schützt Ihren Computer davor. In "SONAR-Schutz" sind folgende Optionen verfügbar: 1 Netzlaufwerkschutz Diese Option schützt alle Netzlaufwerke, die mit Ihrem Computer verbunden sind. Sie können den Schutz Ihrer Netzlaufwerke aktivieren oder deaktivieren. Da Netzlaufwerke leicht infiziert werden können, empfiehlt Symantec, diese Option zum besseren Schutz des Computers aktiviert zu lassen.

Einstellungen anpassen Infos zu Einstellungen für den automatischen Schutz 373 1 Erweiterter SONAR-Modus Das Norton-Produkt gibt Ihnen nur dann maximale Kontrolle über Bedrohungen mit niedriger Gewissheit, wenn diese Option aktiviert ist. 1 Risiken automatisch entfernen Diese Option bewirkt, dass Bedrohungen mit niedriger Gewissheit sich wie Bedrohungen mit hoher Gewissheit verhalten, wenn die Option "Erweiterte SONAR-Modus" aktiviert ist. In diesem Fall entfernt das Norton-Produkt automatisch die Bedrohungen und benachrichtigt Sie. 1 Risiken entfernen, wenn niemand am Rechner ist Bei dieser Einstellung entfernt das Norton-Produkt Bedrohungen mit niedriger Gewissheit automatisch, wenn die Option "Erweiterter SONAR-Modus" aktiviert ist und keine Reaktion Ihrerseits erfolgt. (Bedrohungen mit hoher Gewissheit werden immer automatisch entfernt.)

Einstellungen anpassen Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen 374 1 SONAR- Blockierbenachrichtigungen anzeigen Mit dieser Option können Sie SONAR- Blockierbenachrichtigungen aktivieren oder deaktivieren. Das Norton-Produkt unterdrückt die SONAR- Blockierbenachrichtigungen, wenn Sie für die Option "SONAR- Blockierbenachrichtigungen anzeigen" die Einstellung "Nur protokollieren" festgelegt haben. Early Launch Anti-Malware-Schutz Diese Funktion ermöglicht einen besseren Schutz, da alle notwendigen Komponenten des Norton-Produkts, die Malware-Angriffsversuche blockieren, bereits beim Starten des Computers ausgeführt werden. w Diese Funktion ist nur unter Windows 8 verfügbar. Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen In den Einstellungen für Scans und Risiken können Sie die Scans anpassen, die das Norton-Produkt auf Ihrem Computer durchführen soll. Sie können einen Scan basierend auf der digitalen Signatur und der Vertrauensstufe der Dateien auf dem Computer konfigurieren. Sie können definieren, wie sich das

Einstellungen anpassen Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen 375 Norton-Produkt beim Scannen von E-Mails verhalten soll.

Einstellungen anpassen Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen 376 Sie können folgende Einstellungen für Scans und Risiken festlegen: Computerscans

Einstellungen anpassen Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen 377 Mit dem Norton-Produkt können Sie verschiedene Arten von Scans ausführen, um Vireninfektionen auf dem Computer zu erkennen und zu verhindern. Die Scantypen sind "Schnellscan", "Vollständiger Systemscan" und "Benutzerdefinierter Scan". Über die Optionen unter "Computerscans" können Sie die Scans anpassen, die das Norton-Produkt auf dem Computer durchführen soll. Sie können auch angeben, dass komprimierte Dateien gescannt werden sollen. In den Computerscan-Optionen können Sie außerdem angeben, dass auf Erkennung von Rootkits, andere versteckte Elemente, Tracking-Cookies und unbekannte Sicherheitsbedrohungen gescannt werden soll. Folgende Optionen sind verfügbar: 1 Scan komprimierter Dateien Scannt und repariert die Dateien, die sich in komprimierten Dateien befinden. Wenn Sie diese Funktion aktivieren, scannt das Norton-Produkt Dateien innerhalb komprimierter Dateien auf enthaltene Viren und andere Sicherheitsrisiken und entfernt die komprimierten Dateien. 1 Auf Rootkits und andere

Einstellungen anpassen Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen 378 versteckte Elemente scannen Scannt auf Rootkits und andere Sicherheitsrisiken, die auf Ihrem Computer verborgen sein könnten. 1 Netzlaufwerkscan Scannt die Netzlaufwerke, die mit Ihrem Computer verbunden sind. Das Norton-Produkt führt Netzlaufwerkscans während der vollständigen Systemscans und benutzerdefinierten Scans durch. Die Option "Netzlaufwerkscan" ist standardmäßig aktiviert. Wenn Sie diese Option deaktivieren, scannt das Norton-Produkt keine Netzwerklaufwerke.

Einstellungen anpassen Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen 379 1 Heuristikschutz Scannt Ihren Computer, um ihn vor unbekannten Sicherheitsbedrohungen zu schützen. Das Norton-Produkt überprüft mithilfe von heuristischer Technologie verdächtige Merkmale von Dateien, um diese als infiziert zu klassifizieren. Dabei werden die Merkmale der betreffenden Datei mit denen einer bekannten infizierten Datei verglichen. Weist die Datei genügend verdächtige Merkmale auf, identifiziert das Norton-Produkt sie als mit einer Bedrohung infiziert. 1 Auf Tracking-Cookies scannen Scannt auf kleine Dateien, die von Anwendungen auf Ihrem Computer gespeichert werden können, um Ihre Computeraktivitäten zu verfolgen. 1 Vollständiger Systemscan Bei einem vollständigen Systemscan wird Ihr gesamter Computer gründlich auf Viren, Spyware und verschiedene Sicherheitslücken geprüft. Mithilfe der Option "Konfigurieren" können Sie den vollständigen Systemscan planen.

Einstellungen anpassen Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen 380 Geschützte Ports Über die Einstellungen für geschützte Ports können Sie die POP3- und SMTP-Ports Ihres E-Mail-Programms konfigurieren. Sie können mit dieser Option Ihre E-Mails durch manuelle Konfiguration der POP3- und SMTP-E-Mail-Ports schützen. Wenn die SMTP- und POP3-Port-Nummern, die Sie von Ihrem Internet Service Provider (ISP) für das E-Mail-Programm erhalten haben, von den standardmäßigen SMTP- und POP3-Port-Nummern abweichen, müssen Sie zum Schutz der Ports das Norton-Produkt konfigurieren. E-Mail-Antivirusscan Der E-Mail-Antivirusscan schützt Sie vor Bedrohungen, die als E-Mail-Anhang versendet oder empfangen werden. Mit den Optionen von "E-Mail-Antivirusscan" können Sie definieren, wie sich das Norton-Produkt beim Scannen von E-Mail verhalten soll. Anhand Ihrer gewählten Optionen scannt das Norton-Produkt automatisch die von Ihnen versandten oder empfangenen E-Mails.

Einstellungen anpassen Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen 381 Ausschlüsse/Geringe Risiken

Einstellungen anpassen Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen 382 Über Ausschlussoptionen lassen sich Ressourcen wie Ordner, Dateien und Laufwerke angeben, die von Norton-Produkt-Scans ausgeschlossen werden sollen. Scans, Signaturen und Elemente mit geringem Risiko sind Elemente, die vom Scan ausgeschlossen werden können. Bei den Ausschlussoptionen können Sie auch wählen, welche Risikokategorien das Norton-Produkt erkennen soll. Folgende Optionen sind verfügbar: 1 Geringe Risiken Hier können Sie die auf Ihrem Computer gefundenen Elemente mit geringem Risiko verwalten. Sie können festlegen, wie das Norton-Produkt Elemente mit geringem Risiko verarbeiten soll. 1 Von Scans ausgeschlossene Objekte Hiermit können Sie festlegen, welche Datenträger, Ordner oder Dateien vom Risikoscan ausgeschlossen werden sollen. Sie können neue Elemente zu den Ausschlüssen hinzufügen oder die Elemente in der Liste der ausgeschlossenen Elemente bearbeiten. Sie können auch Elemente aus

Einstellungen anpassen Infos zu Scan- und Risikoeinstellungen 383 der Liste der ausgeschlossenen Elemente entfernen. 1 Aus der Auto-Protect-, der SONAR-Erkennung und der Download-Insight-Erkennung auszuschließende Elemente Hiermit können Sie festlegen, welche Datenträger, Ordner oder Dateien von Auto-Protectund SONAR-Scans ausgeschlossen werden sollen. Sie können neue Objekte, die ausgeschlossen werden sollen, hinzufügen oder Objekte ändern, die Sie bereits ausgeschlossen haben. Sie können auch Elemente aus der Liste der ausgeschlossenen Elemente entfernen. 1 Von allen Erkennungen auszuschließende Signaturen Hiermit können Sie bekannte Risiken nach Namen auswählen und Risiken aus der Liste der ausgeschlossenen Elemente entfernen. Sie können auch die Risikogefährdung anzeigen, die auf Leistung, Datenschutz, Entfernung und Stealth-Gefährdung basiert.

Einstellungen anpassen Info zu den Einstellungen für Anti-Spyware und Updates 384 1 Bei Scans ausgeschlossene Datei-IDs löschen Mit dieser Option können Sie die Reputationsdaten der aus dem Scan ausgeschlossenen Dateien löschen. Mit der Option "Alle löschen" können Sie die Reputationsdaten der aus dem Scan ausgeschlossenen Dateien löschen. w Ausschlüsse senken die Schutzstufe und sollten nur verwendet werden, wenn dies wirklich erforderlich ist. Info zu den Einstellungen für Anti-Spyware und Updates Antispyware schützt Ihren Computer vor Sicherheitsrisiken, die Ihre vertraulichen Daten und den Datenschutz gefährden können. Das Norton-Produkt schützt Computer durch die neuesten Programm- und Definitions-Definitions-Updates vor Sicherheitslücken. Die Funktion "Automatisches LiveUpdate" ruft die aktuellen Virendefinitionen ab und schützt so den Computer vor den neuesten Sicherheitsbedrohungen.

Einstellungen anpassen Info zu den Einstellungen für Anti-Spyware und Updates 385 Sie können folgende Einstellungen für Antispyware und Updates festlegen: Spyware-Schutz Mit den AntiSpyware-Optionen geben Sie die Risikokategorien an, die bei manuellen, Auto-Protect-, und E-Mail-Scans erkannt werden sollen.

Einstellungen anpassen Info zu den Einstellungen für Anti-Spyware und Updates 386 Updates

Einstellungen anpassen Info zu den Einstellungen für Anti-Spyware und Updates 387 Definitions-Updates enthalten Informationen, über die das Norton-Produkt das Vorhandensein eines bestimmten Virus oder einer Sicherheitsbedrohung erkennen und Sie entsprechend warnen kann. Mit den Optionen unter "Updates" können Sie die neuesten Virendefinitionen abrufen und den Computer vor den neuesten Sicherheitsbedrohungen schützen. Dazu gibt es die folgenden Optionen: 1 Automatisches LiveUpdate Das automatische LiveUpdate sucht automatisch nach Definitions- und Programm-Updates, wenn Sie mit dem Internet verbunden sind. 1 Updates nur bei Neustart anwenden Hier können Sie festlegen, wie die vom automatischen LiveUpdate heruntergeladenen Programm-Updates angewendet werden sollen. Zum Abschließen bestimmter Programm-Updates müssen Sie eventuell den Computer neu starten. Wenn Sie diese Option aktivieren, werden Programm-Updates, für die ein Neustart erforderlich ist, automatisch angewendet,

Einstellungen anpassen Zugriffs- und Browser-Schutz-Einstellungen 388 wenn der Computer das nächste Mal neu gestartet wird. Programm-Updates, für die kein Neustart erforderlich ist, werden jedoch sofort angewendet. Diese Option ist standardmäßig deaktiviert. w Diese Option ist nur unter Windows 7 und höher verfügbar. Zugriffs- und Browser-Schutz-Einstellungen Der Angriffsschutz scannt nahezu alle Netzwerkdaten, die der Computer sendet und empfängt, und vergleicht diese Daten mit einer Reihe von Angriffssignaturen, d. h. speziellen Daten, die die Versuche eines Angreifers charakterisieren, eine bekannte Sicherheitslücke eines Betriebssystems oder eines Programms auszunutzen. Der Angriffsschutz schützt Computer vor den am weitesten verbreiteten Internetangriffen. Wenn die Daten einer bekannten Angriffssignatur entsprechen, wird das Paket automatisch vom Angriffsschutz gelöscht und die Verbindung mit dem Computer, der die Daten gesendet hat, getrennt. Auf diese Weise wird der Computer vor möglichen Auswirkungen geschützt. Der Angriffsschutz ist auf eine umfangreiche Liste mit Angriffssignaturen angewiesen, um verdächtige Netzwerkaktivitäten zu erkennen und zu blockieren. Das Norton-Produkt führt LiveUpdate automatisch aus, damit die Angriffssignaturliste stets auf dem neuesten Stand ist. Wenn Sie das automatische LiveUpdate nicht verwenden, sollten Sie LiveUpdate einmal wöchentlich ausführen.

Einstellungen anpassen Aktivieren und Deaktivieren der Remote-Verwaltung 389 w Die Funktion "Browser-Schutz" schützt vor bösartigen Programmen im Internet. Browser-Schutz steht für Internet Explorer 7.0 oder höher, Chrome 17.0 oder höher und Firefox 10.0 oder höher zur Verfügung. Bei gesteigerter Internetnutzung ist der Browser immer mehr Angriffen von bösartigen Websites ausgesetzt. Diese Websites erkennen und nutzen Sicherheitslücken im Browser, um ohne Ihr Wissen bzw. Ihre Zustimmung Malware herunterzuladen. Diese Malware-Programme werden auch unbemerkte Downloads genannt. Das Norton-Produkt schützt den Browser vor Bedrohungen, die unbemerkt von bösartigen Websites heruntergeladen werden. Zu den Einstellungen unter "Zugriffs- und Browser-Schutz" gehört auch die Option "Download-Insight", mit deren Hilfe Sie Ihren Computer gegen heruntergeladene unsichere Dateien schützen können. Download-Insight liefert Informationen über die Reputationsstufe von im Browser heruntergeladenen ausführbaren Dateien. Download-Insight unterstützt nur das Herunterladen über HTTP unter Verwendung von Internet Explorer 6.0 oder höher, Chrome 10.0 oder höher und Firefox 3.6 oder höher. Die von Download-Insight gelieferten Reputationsdetails zeigen an, ob die heruntergeladene Datei ohne Risiko installiert werden kann. Verwenden Sie diese Details, um zu entscheiden, ob Sie die ausführbare Datei installieren wollen oder nicht. Aktivieren und Deaktivieren der Remote-Verwaltung Mit der Funktion "Remote-Verwaltung" können Sie das Norton-Produkt mithilfe der Norton Account- und der Norton Studio-App standortfern verwalten. Norton Studio ist eine Windows 8 Store-Anwendung und arbeitet ausschließlich unter Windows 8. Ist die Option

Einstellungen anpassen Aktivieren und Deaktivieren der Remote-Verwaltung 390 "Remote-Verwaltung" aktiviert, können Sie Informationen zu den installierten Norton-Produkten anzeigen und bestimmte Sicherheitsprobleme auf dem Gerät beheben. Ist die Option "Remote-Verwaltung" aktiviert, sendet das Norton-Produkt Informationen zum Norton-Produkt an Ihre Norton Account- und Norton Studio-App. Ist die Option deaktiviert, sendet das Norton-Produkt keine Informationen. Die Option "Remote-Verwaltung" ist standardmäßig deaktiviert. In einigen Fällen werden Sie aufgefordert, Ihr Norton Account-Kennwort beim Aktivieren der Option "Remote-Verwaltung" einzugeben. So aktivieren Sie die Remote-Verwaltung 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Ziehen Sie in der Zeile "Remote-Verwaltung" den Schalter "Ein/Aus" nach links in die Position "Ein". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen". So deaktivieren Sie die Remote-Verwaltung 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Ziehen Sie in der Zeile "Remote-Verwaltung" den Schalter "Ein/Aus" nach rechts in die Position "Aus". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen".

Einstellungen anpassen Zurücksetzen des Kennworts für die Norton-Produkteinstellungen 391 Zurücksetzen des Kennworts für die Norton-Produkteinstellungen Wenn Sie das Kennwort für Ihre Norton-Produkteinstellungen vergessen haben, kann es zurückgesetzt werden. Sie können Ihr Einstellungskennwort für das Norton-Produkt über die Option "Einstellungskennwort zurücksetzen" im Fenster "Deinstallationsoption auswählen" zurücksetzen. w Sie müssen die Deinstallation des Norton-Produkts wählen, um auf das Fenster "Wählen Sie Ihre bevorzugte Deinstallationseinstellung aus" zugreifen zu können. Sie müssen jedoch das Produkt nicht deinstallieren, um Ihr Einstellungskennwort zurückzusetzen. Die Option "Kennwort für Einstellungen zurücksetzen" wird im Fenster "Wählen Sie Ihre bevorzugte Deinstallationseinstellung aus" nur angezeigt, wenn die Option "Kennwortschutz für Einstellungen" aktiviert ist. Um auf die Option "Kennwortschutz für Einstellungen" zuzugreifen, rufen Sie das Hauptfenster des Norton-Produkts auf und klicken Sie anschließend auf "Einstellungen > Verwaltungseinstellungen> Produktsicherheit". So setzen Sie das Kennwort für die Norton-Produkteinstellungen zurück: 1 Führen Sie in der Windows-Taskleiste einen der folgenden Schritte aus: 1 Klicken Sie unter Windows XP, Windows Vista oder Windows 7 auf "Start" > "Systemsteuerung". 1 Klicken Sie unter Windows 8 im Fenster "Anwendungen", das sich unter "Windows-System" befindet, auf "Systemsteuerung".

Einstellungen anpassen Zurücksetzen des Kennworts für die Norton-Produkteinstellungen 392 2 Gehen Sie in der "Windows-Systemsteuerung" wie folgt vor: 1 Doppelklicken Sie unter Windows XP auf "Software". 1 Führen Sie unter Windows Vista einen Doppelklick auf Programme und Funktionen aus. 1 Klicken Sie unter Windows 7 oder Windows 8 auf "Programme" > "Programme und Funktionen". Die Option "Programme" ist unter Windows 7 oder Windows 8 verfügbar, wenn Sie die Option "Kategorie" in der Dropdown-Liste "Anzeigen nach" auswählen. 3 Führen Sie in der Liste der aktuell installierten Programme einen der folgenden Schritte aus: 1 Klicken Sie unter Windows XP auf Norton Security und anschließend auf "Ändern/Entfernen". 1 Klicken Sie unter Windows Vista oder Windows 8 auf "Norton Security" und dann auf "Deinstallieren/Ändern". 4 Klicken Sie im unteren Bereich des Fensters "Wählen Sie Ihre bevorzugte Deinstallationseinstellung aus" auf "Einstellungskennwort zurücksetzen". 5 Geben Sie im darauf angezeigten Dialogfeld in das Feld "Kennwortschlüssel zum Zurücksetzen" den zufallsgenerierten Schlüssel ein, der unter "Kennwortschlüssel zum Zurücksetzen" angezeigt wird. 6 Geben Sie das neue Kennwort in das Feld "Neues Kennwort" ein. 7 Geben Sie in das Feld "Neues Kennwort bestätigen" das neue Kennwort erneut ein. 8 Klicken Sie auf "OK".

Einstellungen anpassen Deaktivieren des Kennworts für die Norton-Produkteinstellungen 393 Deaktivieren des Kennworts für die Norton-Produkteinstellungen w Sie können über die Option "Kennwortschutz für Einstellungen" Ihre Norton-Produkteinstellungen mit einem Kennwort schützen. Wenn die Option "Kennwortschutz für Einstellungen" aktiviert ist, müssen Sie das Einstellungskennwort immer eingeben, wenn Sie Ihre Norton-Produkteinstellungen anzeigen oder konfigurieren möchten. Sie können ohne Eingabe Ihres Einstellungskennworts nicht auf die Produkteinstellungen zugreifen. Über die Option "Einstellungskennwort zurücksetzen" im Fenster "Wählen Sie Ihre bevorzugte Deinstallationseinstellung aus" können Sie Ihr Kennwort zurücksetzen. Sie können die Option "Kennwortschutz für Einstellungen" deaktivieren, wenn Sie keinen Kennwortschutz für die Norton-Produkteinstellungen benötigen. So deaktivieren Sie das Kennwort für die Norton-Produkteinstellungen 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Geben Sie im darauf angezeigten Dialogfeld in das Feld "Kennwort" Ihr Einstellungskennwort ein und klicken Sie anschließend auf "OK". 4 Verschieben Sie unter "Produktsicherheit" in der Zeile "Kennwortschutz für Einstellungen" den "Ein/Aus" -Schalter nach rechts in die Stellung "Aus". 5 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen".

Einstellungen anpassen Schützen der Einstellungen des Norton-Produkts mit einem Kennwort 394 Schützen der Einstellungen des Norton-Produkts mit einem Kennwort Sie können die Einstellungen vor nicht autorisiertem Zugriff schützen, indem Sie ein Kennwort festlegen. Verwenden Sie dazu die Option "Kennwortschutz für Einstellungen" im Dialogfeld "Verwaltungseinstellungen". Nachdem Sie ein Kennwort eingerichtet haben, müssen Sie dieses immer eingeben, um die Einstellungen anzeigen oder konfigurieren zu können. w Standardmäßig ist die Option "Kennwortschutz für Einstellungen" deaktiviert. Sie müssen die Option "Kennwortschutz für Einstellungen" aktivieren, um ein Kennwort für Ihre Produkteinstellungen einrichten zu können. Das Kennwort muss 8 bis 256 Zeichen lang sein. So schützen Sie Einstellungen des Norton-Produkts mit einem Kennwort 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Verschieben Sie unter "Produktsicherheit" in der Zeile "Einstellungen für Kennwortschutz" den "Ein/Aus" -Schalter nach links in die Stellung "Ein". 4 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Klicken Sie in der Zeile "Einstellungen für Kennwortschutz" auf "Konfigurieren". 1 Klicken Sie im Dialogfeld "Einstellungen" auf "Übernehmen". 5 Geben Sie im darauf angezeigten Dialogfeld ein Kennwort in das Feld "Kennwort" ein. 6 Geben Sie das Kennwort in das Feld "Kennwort bestätigen" noch einmal ein. 7 Klicken Sie auf "OK".

Einstellungen anpassen Info zum Norton-Produktmanipulationsschutz 395 8 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen". Info zum Norton-Produktmanipulationsschutz w Die Funktion "Norton-Produktmanipulationsschutz" verhindert, dass externe Programme Änderungen am Norton-Produkt vornehmen können. Diese Sicherheitsfunktion verhindert außerdem, dass die Windows-Systemwiederherstellung Norton-Dateien ändert, wodurch eine Meldung "Wiederherstellung unvollständig" angezeigt wird. Der Produktmanipulationsschutz von Norton schützt Norton Security vor Angriffen bzw. Änderungen durch Viren oder sonstige unbekannte Bedrohungen. Sie können Ihr Produkt vor unbeabsichtigten Änderungen bzw. unbeabsichtigtem Löschen schützen, indem Sie die Option "Norton-Produktmanipulationsschutz" aktiviert lassen. Wenn Sie die Option "Norton-Produktmanipulationsschutz" vorübergehend deaktivieren möchten, können Sie das für eine bestimmte Dauer tun. Sie können die Systemwiederherstellung auf Ihrem Computer nicht ausführen, wenn die Option "Norton-Produktmanipulationsschutz" aktiviert ist. Sie müssen die Option "Norton-Produktmanipulationsschutz" vorübergehend deaktivieren, um die Systemwiederherstellung erfolgreich durchführen zu können. Aktivieren oder Deaktivieren des Norton-Produktmanipulationsschutzes Der Norton-Produktmanipulationsschutz schützt die Dateien des Norton-Produkts vor Angriffen bzw. Änderungen durch Viren oder sonstige unbekannte

Einstellungen anpassen Info zum Norton-Produktmanipulationsschutz 396 Bedrohungen. Sie können Ihr Produkt vor unbeabsichtigten Änderungen bzw. unbeabsichtigtem Löschen schützen, indem Sie die Option "Norton-Produktmanipulationsschutz" aktiviert lassen. w Wenn Sie die Option "Norton-Produktmanipulationsschutz" vorübergehend deaktivieren möchten, können Sie das für eine bestimmte Dauer tun. Sie können die Systemwiederherstellung auf Ihrem Computer nicht ausführen, wenn die Option "Norton-Produktmanipulationsschutz" aktiviert ist. Sie müssen die Option "Norton-Produktmanipulationsschutz" vorübergehend deaktivieren, um die Systemwiederherstellung erfolgreich durchführen zu können. So deaktivieren Sie den Produktmanipulationsschutz von Norton 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen". 2 Verschieben Sie unter "Produktsicherheit" in der Zeile "Norton-Produktmanipulationsschutz" den "Ein/Aus" -Schalter nach rechts in die Stellung "Aus". 3 Klicken Sie auf "Übernehmen". 4 Wählen Sie im Dialogfeld "Sicherheitsanforderung" in der Dropdown-Liste "Dauer auswählen" aus, wie lange die Option "Norton-Produktmanipulationsschutz" deaktiviert werden soll. 5 Klicken Sie auf "OK". 6 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" auf "Schließen". So aktivieren Sie den Produktmanipulationsschutz von Norton 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Einstellungen".

Einstellungen anpassen Info zum Norton-Produktmanipulationsschutz 397 2 Klicken Sie im Fenster "Einstellungen" unter "Detaillierte Einstellungen" auf "Verwaltungseinstellungen". 3 Verschieben Sie unter "Produktsicherheit" in der Zeile "Norton-Produktmanipulationsschutz" den "Ein/Aus" -Schalter nach links in die Stellung "Ein". 4 Klicken Sie auf "Übernehmen" und anschließend auf "Schließen".

Weitere 12 Lösungsmöglichkeiten In diesem Kapitel werden folgende Themen behandelt: 1 Ermitteln der Versionsnummer des Produkts 1 Suchen der Endbenutzerlizenzvereinbarung 1 Aktualisieren des Produkts 1 Beheben von Problemen mit Norton AutoFix 1 Ursachen für das Fehlschlagen der Aufgabe "Jetzt beheben" 1 Informationen zum Support 1 Deinstallieren eines Norton-Produkts Ermitteln der Versionsnummer des Produkts Wenn Sie das Norton-Produkt aktualisieren oder Hilfe vom Kundensupport erhalten möchten, müssen Sie die vollständige Versionsnummer des auf dem Computer installierten Norton-Produkts kennen. Dadurch erhalten Sie die passende Lösung für Ihre Probleme. So ermitteln Sie die Versionsnummer des Produkts 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Hilfe".

Weitere Lösungsmöglichkeiten Suchen der Endbenutzerlizenzvereinbarung 399 2 Klicken Sie im Dropdown-Menü "Hilfe" auf "Info". Sie können die Versionsnummer Ihres Produkts im angezeigten Fenster notieren. Suchen der Endbenutzerlizenzvereinbarung Die Endbenutzerlizenzvereinbarung (End-User License Agreement, EULA) ist ein rechtliches Dokument, dem Sie bei der Installation des Produktes zustimmen. Die EULA enthält Informationen über Einschränkungen bei der Freigabe oder Verwendung der Software, Benutzerrechte an der Software und sonstige Bedingungen. Weitere Informationen zu Produktlizenzvereinbarungen und Regelungen von Dritten finden Sie auf der EULA-Seite. So suchen Sie die Endbenutzerlizenzvereinbarung 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Hilfe". 2 Wählen Sie im Menü "Hilfe" die Optionen "Info" und "Benutzerlizenzvereinbarung". 3 Lesen Sie die Norton-Lizenzvereinbarung und klicken Sie auf "Schließen". Aktualisieren des Produkts Norton Security erleichtert das Upgrade des Produkts, wenn Sie über ein aktives Abonnement verfügen. Sie können Ihr aktuelles Produkt kostenlos auf die neueste Version aktualisieren, wenn Sie über ein aktives Abonnement für das aktuelle Produkt verfügen. Wenn eine neue Version Ihres Produkts verfügbar ist, ermöglicht es Norton Security, diese herunterzuladen. Die Option "Neue Version automatisch herunterladen" lädt automatisch die neueste verfügbare Version von Norton Security herunter und fordert Sie auf, die

Weitere Lösungsmöglichkeiten Aktualisieren des Produkts 400 kostenlose Installation durchzuführen. Die neueste Version von Norton Security erhalten Sie, sobald sie von Symantec bereitgestellt wird, wenn Sie die Option "Neue Version automatisch herunterladen" aktivieren. Um die Option "Neue Version automatisch herunterladen" zu aktivieren, rufen Sie das Hauptfenster von Norton Security auf und navigieren Sie anschließend zu "Einstellungen > Verwaltungseinstellungen > Neue Version automatisch herunterladen > Ein". Wenn Sie die aktuelle Version des Produkts installieren wollen, lädt Norton Security sie herunter und installiert sie. Stellen Sie sicher, dass Sie alle wichtigen Daten wie Bilder und finanzielle Daten gespeichert haben, bevor Sie die neue Produktversion installieren. Wenn Sie die neueste Version Ihres Produkts herunterladen und installieren, bleibt Ihr Abonnementstatus unverändert. Wenn z. B. das Abonnement für die aktuelle Version noch 200 Tage gültig ist, gilt dies auch für die neueste Version nach dem Upgrade. In diesem Fall verbleiben also noch 200 Tage für das Abonnement des aktualisierten Produkts. Ist keine neue Version verfügbar, wird eine entsprechende Meldung angezeigt. Symantec empfiehlt, immer die neueste Version des Produkts zu verwenden, da diese neue und verbesserte Funktionen für einen noch besseren Schutz gegen Sicherheitsbedrohungen enthält. Produkt-Upgrades unterscheiden sich von Schutz-Updates, die von LiveUpdate verarbeitet werden. Die Hauptunterschiede sind: 1 Beim Produkt-Upgrade laden Sie eine neue Version des gesamten Produkts herunter und installieren sie. 1 Schutz-Updates sind Dateien, die Norton Security mit der aktuellsten Technologie gegen Bedrohungen auf dem neuesten Stand halten. Wenn keine neue Version des Produkts verfügbar ist, stellen Sie sicher, dass Sie über sämtliche aktuellen Schutz-Updates verfügen. LiveUpdate automatisiert den Abruf und die Installation von Schutz-Updates. Sie

Weitere Lösungsmöglichkeiten Aktualisieren des Produkts 401 w können LiveUpdate ausführen oder Automatisches LiveUpdate aktivieren, um die neuesten Updates abzurufen. Ein Aktualisieren ist eventuell nicht möglich, wenn der Browser nicht mit den Servern von Symantec kompatibel ist, d. h. nicht mit ihnen kommunizieren kann. Unterstützt werden die Browser Internet Explorer 6.0 und höher, Chrome 10.0 und höher und Firefox 3.6 und höher. Sie müssen das Produkt aktivieren und über eine Internetverbindung verfügen, um nach neuen Produktversionen zu suchen und sie zu installieren. Suchen nach einer neuen Version des Produkts Wenn Sie ein aktives Abonnement haben, können Sie Ihr Produkt auf die neueste Version aktualisieren. Wenn Symantec eine neue Version Ihres Produkts verfügbar macht, können Sie sie herunterladen und installieren. Sie können sich auch von Norton Security benachrichtigen lassen, wenn eine neue Version Ihres Produkts verfügbar ist. Aktivieren Sie dazu die Option "Automatischer Download einer neuen Version" im Fenster "Verwaltungseinstellungen". Die neueste Version Ihres Produkts enthält möglicherweise neue und verbesserte Funktionen, die den Schutz gegen Sicherheitsbedrohungen verbessern. Wenn Sie nach einer neuen Version suchen, werden Details zu Ihrem Produkt, z. B. dessen Name und Version, an die Server von Symantec gesendet. Diese prüfen dann, ob eine neue Version des angegebenen Produkts verfügbar ist oder nicht. Wenn eine neue Version verfügbar ist, können Sie sie von der Website herunterladen und installieren. Andernfalls wird eine entsprechende Meldung angezeigt. In diesem Fall können Sie mithilfe von LiveUpdate die neuesten Programm- und Definitions-Updates abrufen und Ihre bestehende Version des Produkts auf dem neuesten Stand halten.

Weitere Lösungsmöglichkeiten Beheben von Problemen mit Norton AutoFix 402 w w Ein Aktualisieren ist eventuell nicht möglich, wenn der Browser nicht mit den Servern von Symantec kompatibel ist, d. h. nicht mit ihnen kommunizieren kann. Unterstützt werden die Browser Internet Explorer 6.0 und höher, Chrome 10.0 und höher und Firefox 3.6 und höher. Sie müssen das Produkt aktivieren und über eine Internetverbindung verfügen, um nach neuen Produktversionen zu suchen und sie zu installieren. So suchen Sie nach einer neuen Version des Produkts 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Hilfe". 2 Klicken Sie im Dropdown-Menü "Hilfe" auf "Auf neue Version überprüfen". Auf der Website wird angezeigt, ob eine neue Version verfügbar ist oder nicht. Diese Option steht nur zur Verfügung, wenn Sie über ein aktives Abonnement bzw. einen aktiven Dienst verfügen. 3 Wenn eine neue Version verfügbar ist, befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm zum Herunterladen des neuen Produkts. Beheben von Problemen mit Norton AutoFix w Damit Sie Norton AutoFix nutzen können, muss das Gerät mit dem Internet verbunden sein. Norton Autofix bietet zusätzlichen Produktsupport, auf den Sie mit einen einfachen Klick im Hauptfenster von Norton Security zugreifen können. Es führt einen Schnellscan Ihres Computers durch und behebt Probleme ohne Ihr Eingreifen. Besteht das Problem weiterhin, rufen Sie über Support-Website öffnen die Website des Norton-Supports auf, um Hilfe im Online-Forum, per Chat, E-Mail oder Telefon zu erhalten.

Weitere Lösungsmöglichkeiten Beheben von Problemen mit Norton AutoFix 403 Darüber hinaus bietet die Website des Norton-Supports Zugriff auf Artikel der Supportdatenbank. Diese Artikel können Ihnen beim Lösen technischer Probleme helfen. w Supporttechniker können Ihnen mithilfe von standortferner Hilfetechnologie bei komplizierteren Problemen helfen. Mit dieser Technologie kann ein Symantec-Supporttechniker auf Ihren Computer zugreifen und Wartungs- oder Servicearbeiten ausführen. Die Supportangebote können je nach Sprache oder Produkt variieren. Wenn Sie auf die Option "Support anfordern" im Dropdown-Menü "Hilfe" klicken, überprüft, Norton Security Ihre Internetverbindung. Um Norton AutoFix nutzen zu können, muss Ihr Computer mit dem Internet verbunden sein. Wenn Sie die Internetverbindung über einen Proxy-Server herstellen, müssen Sie die Proxy-Einstellungen von Norton Security konfigurieren. Für weitere Informationen, Siehe "Konfigurieren der "Einstellungen für Netzwerk-Proxy" " auf Seite 45. Wenn Sie Ihre Proxy-Einstellungen nicht kennen, wenden Sie sich an Ihren Internet-Serviceanbieter oder an den Netzwerkadministrator. So beheben Sie ein Problem mit Norton AutoFix 1 Klicken Sie im Hauptfenster von Norton Security auf "Hilfe". 2 Klicken Sie im Dropdown-Menü "Hilfe" auf "Support anfordern".

Weitere Lösungsmöglichkeiten Ursachen für das Fehlschlagen der Aufgabe "Jetzt beheben" 404 3 Führen Sie im Fenster "Norton AutoFix" einen der folgenden Schritte aus: 1 Bei einem Problem mit der Internetverbindung stellen Sie sicher, dass das Gerät korrekt verbunden ist und klicken Sie auf "Erneut versuchen", um den AutoFix-Vorgang abzuschließen. 1 Wenn das Problem mit der Internetverbindung weiterhin vorhanden ist, klicken Sie auf "Überspringen", um andere Norton AutoFix-Vorgänge auszuführen. 1 Wenn das Problem nicht automatisch behoben wird, klicken Sie auf "Support-Website öffnen", um zusätzlichen Support zu erhalten. 1 Wenn Sie die Support-Website nicht aufrufen können, klicken Sie auf den Link "hier klicken", um die Support-Kontaktnummern zu erhalten. 1 Sobald das Problem behoben ist, klicken Sie auf "Schließen". Ursachen für das Fehlschlagen der Aufgabe "Jetzt beheben" Das Norton-Produkt wird ohne Beaufsichtigung im Hintergrund ausgeführt, um Sie vor allen Arten der Sicherheitsbedrohung zu schützen. Wenn Norton wesentliche Probleme erkennt, die den Schutz blockieren oder die Systemleistung reduzieren könnten, wird die Aufgabe "Jetzt beheben" ausgeführt. In einigen Fällen schlägt die Aufgabe "Jetzt beheben" fehl. Ursachen für das Fehlschlagen der Aufgabe "Jetzt beheben" und ihre Beseitigung: 1 Abonnementablauf Stellen Sie sicher, dass Ihr Abonnement aktiv ist. Um Ihren Abonnementstatus zu überprüfen, klicken

Weitere Lösungsmöglichkeiten Ursachen für das Fehlschlagen der Aufgabe "Jetzt beheben" 405 Sie im Hauptfenster auf "Hilfe" und dann auf "Abonnementstatus". 1 Langsame Internetverbindung Das Produkt erhält Updates von den Symantec-Servern. Wenn Ihre Internetverbindung zu langsam ist, können die Updates zur Behebung von Problemen in Ihrem Produkt nicht heruntergeladen werden. Sorgen Sie für eine schnellere Internetverbindung, um alle Virendefinitionen herunterzuladen. 1 Computer ist vollständig infiziert Wenn der Computer stark infiziert ist und das Produkt nicht über die entsprechenden Updates verfügt, um die Viren zu entfernen, kann "Jetzt beheben" fehlschlagen. Führen Sie Norton Power Eraser aus, um den Computer zu bereinigen. Für Anweisungen, Siehe "Scannen des Computers mit Norton Power Eraser" auf Seite 109. 1 Bedrohungen nicht vollständig entfernt Nach dem Entfernen der Bedrohungen fordert Sie das Norton-Produkt auf, den Computer neu zu starten. Falls Sie den Neustart nicht ausführen, schlägt die Aufgabe "Jetzt beheben" später eventuell fehl. 1 Schutz-Updates sind veraltet Möglicherweise sind die neuesten Schutz-Updates bei Ihnen nicht installiert, wenn Sie gerade ein Upgrade auf die neueste Version des Produkts durchgeführt haben. Führen Sie LiveUpdate mehrmals aus, um die neuesten Schutz-Updates zu erhalten. Für Anweisungen, Siehe "Manuelles Ausführen von Norton LiveUpdate" auf Seite 43. 1 LiveUpdate schlägt fehl Wenn LiveUpdate fehlschlägt, schlägt "Jetzt beheben" ebenfalls fehl. Um bekannte Probleme mit LiveUpdate zu beheben, 1 Keine Internetverbindung Stellen Sie sicher, dass das Gerät mit dem Internet verbunden ist. Stellen Sie sicher, dass die

Weitere Lösungsmöglichkeiten Informationen zum Support 406 Einstellungen für die Kindersicherung und den Proxy die Verbindung nicht blockieren. 1 Netzwerkkostenerkennung ist auf "Sparmodus" oder "Kein Datenverkehr" eingestellt Wenn die Option "Netzwerkkostenerkennung" auf "Sparmodus" oder "Kein Datenverkehr" eingestellt ist, erhält der Computer eventuell nicht die neuesten Updates. Um diese Einstellung zu ändern, Siehe "Festlegen der Internetnutzung durch Norton Security" auf Seite 231. 1 Firewall lässt den Datenverkehr nicht zu Stellen Sie sicher, dass die Firewall-Einstellungen den Datenverkehr zulassen. Für weitere Informationen, Siehe "Aktivieren und Deaktivieren der intelligenten Firewall" auf Seite 156.. 1 Datum und Uhrzeit sind nicht korrekt eingestellt Wenn das Datum und die Uhrzeit des Computers manuell geändert wurden oder nicht korrekt eingestellt sind, kann die Aufgabe "Jetzt beheben" fehlschlagen. Stellen Sie sicher, dass das Datum und die Uhrzeit korrekt eingestellt sind. 1 Nicht genügend Speicherplatz auf dem Computer Wenn auf der Festplatte nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist, um die Updates zu installieren, kann die Aufgabe "Jetzt beheben" fehlschlagen. Sorgen Sie für mehr Speicherplatz auf der Festplatte und führen Sie LiveUpdate erneut aus. Für weitere Informationen, Siehe "Manuelles Ausführen von Norton LiveUpdate" auf Seite 43.. Informationen zum Support w Wenn Sie Norton Security gekauft haben, können Sie über das Produkt auf den Support zugreifen. Die Supportangebote können je nach Sprache oder Produkt variieren.

Weitere Lösungsmöglichkeiten Informationen zum Support 407 Informationen zum Norton-Support Auf der Website von Norton-Support finden Sie zahlreiche Möglichkeiten, Probleme selbst zu beheben. Sie können über das Produkt auf Norton-Support zugreifen. Mithilfe der Website des Norton-Supports können Sie: w 1 Hilfe zu Fragen und Problemen im Zusammenhang mit Produktdownload, Produktabonnement, Produktaktivierung, Produktinstallation und anderen Problemen erhalten 1 Ältere Produkthandbücher herunterladen 1 Produkte und Services über Ihr Norton Account verwalten 1 Im Norton-Forum nach weiterer Hilfe zur Installation, Konfiguration und Problemlösung für Ihr Norton-Produkt suchen. Sie können Fragen im Forum veröffentlichen und Antworten von anderen Benutzern und Experten erhalten. Im Forum können Sie Tipps, Ideen und Vorschläge zum Norton-Produkt austauschen. Sie müssen sich erst registrieren, um im Norton Forum Fragen stellen zu können. 1 Informationen zu den neuesten Viren und Risiken sowie Tipps erhalten, um geschützt zu bleiben 1 Norton Online-Shop und Seite zum Herunterladen des Norton-Produkts aufrufen Die Supportangebote können je nach Region, Sprache oder Produkt variieren. Weitere Informationen zum Supportangebot finden Sie unter Support-Richtlinie.

Weitere Lösungsmöglichkeiten Informationen zum Support 408 Außerdem haben Sie über die Option "Kontakt" oben auf der Webseite folgende Möglichkeiten, sich an den technischen Support zu wenden: Live-Chat Chatten in Echtzeit mit einem Support-Mitarbeiter. Für komplexere technische Probleme besteht im Online-Chat die Möglichkeit, dass Sie einem Support-Mitarbeiter gestatten, per Fernverbindung auf Ihren Computer zuzugreifen und das Problem zu beheben. Telefon Sie sprechen in Echtzeit mit einem Supportmitarbeiter. Norton-Foren Hier finden Sie weitere Hilfe zu Fehlern bei der Installation, Konfiguration und Problemlösung. Abonnement aktuell halten Die Laufzeit von Abonnements hängt von den verschiedenen Norton-Produkten ab. Für einen unterbrechungsfreien Schutz müssen Sie Ihr Abonnement aktiv halten. Wenn das Abonnement abläuft, können Sie keine weiteren Updates abrufen, und das Produkt kann nicht mehr verwendet werden. Sie können den automatischen Verlängerungsservice von Norton verwenden, um durch automatische Verlängerung des Abonnements zu Standardabonnementpreisen ununterbrochenen Schutz zu erhalten. Weitere Informationen zu diesem Service erhalten Sie auf der Seite Häufig gestellte Fragen zum automatischen Verlängerungsservice von Norton

Weitere Lösungsmöglichkeiten Deinstallieren eines Norton-Produkts 409 Wenn Sie das Abonnement verlängern, sind Schutz-Updates und neue Produktfunktionen in der gesamten Dauer des Abonnementzeitraums verfügbar. Während dieser Zeit können Produktfunktionen hinzugefügt, modifiziert oder entfernt werden. Weitere Informationen zu Ihrem Abonnement erhalten Sie auf der Website Norton Account. Klicken Sie zum Aufrufen Ihres Norton Account im Hauptfenster von Norton Security auf "Hilfe > Account". Informationen zu den Angeboten von Norton erhalten Sie unter http://us.norton.com/comparison/promo. Deinstallieren eines Norton-Produkts w Sie haben folgende Möglichkeiten zum Deinstallieren des Norton-Produkts: 1 Über die Windows- Systemsteuerung 1 Über das Menü "Start" 1 Über die Startseite von Windows 8. Drucken Sie das Hilfethema "Deinstallieren eines Norton-Produkts" aus, bevor Sie mit der Deinstallation fortfahren. Während der Deinstallation können Sie nicht auf die Online-Hilfe zugreifen. Wenn Sie das Norton-Produkt erneut auf Ihrem Computer installieren möchten, müssen Sie es zuvor deinstallieren. Sie können das Produkt mithilfe der Installationsdatei, die Sie bei Norton-Website heruntergeladen haben, erneut installieren. Ausführlichere Anweisungen zum Herunterladen und Installieren von Norton-Produkten finden Sie unter Ich möchte ein Norton-Produkt auf ein Gerät herunterladen. Während der Deinstallation bietet das Norton-Produkt an, Norton Identity Safe kostenlos installiert zu lassen, damit Sie auch nach dem Deinstallieren des Produkts noch sicher im Internet suchen und surfen können. Es steht Ihnen offen, ob Sie Norton Identity Safe (Norton Safe Search und Norton Safe Web) kostenlos behalten

Weitere Lösungsmöglichkeiten Deinstallieren eines Norton-Produkts 410 w wollen. Norton Safe Search stellt den Website-Sicherheitsstatus und die Norton-Bewertung für jedes Suchergebnis zur Verfügung. Norton Safe Web analysiert die Sicherheitsstufen der von Ihnen besuchten Websites und zeigt an, ob die Websites Bedrohungen enthalten. Ihr Computer muss mit dem Internet verbunden sein, damit diese Option verfügbar ist. Norton Security bietet Ihnen nicht an, die Norton-Symbolleiste installiert zu lassen, wenn Sie Ihr Produkt auf die neueste Version aktualisieren oder sich dafür entscheiden, ein anderes Norton-Produkt neu zu installieren. So deinstallieren Sie das Norton-Produkt über die Windows- Systemsteuerung 1 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Klicken Sie in der Windows-Taskleiste auf "Start > Systemsteuerung". 1 Klicken Sie unter Windows 8 unter "Anwendungen" und "Windows-System" auf "Systemsteuerung". 2 Gehen Sie in der Windows-Systemsteuerung wie folgt vor: 1 Klicken Sie unter Windows XP auf "Software". 1 Führen Sie unter Windows Vista einen Doppelklick auf Programme und Funktionen aus. 1 Klicken Sie unter Windows 7 oder höher auf "Programme > Programme und Funktionen". Die Option "Programme" ist unter Windows 7 oder höher verfügbar, wenn Sie die Option "Kategorie" in der Dropdown-Liste "Anzeigen nach" auswählen.

Weitere Lösungsmöglichkeiten Deinstallieren eines Norton-Produkts 411 3 Führen Sie in der Liste der aktuell installierten Programme einen der folgenden Schritte aus: 1 Klicken Sie unter Windows XP auf Norton Security und anschließend auf "Ändern/Entfernen". 1 Klicken Sie unter Windows Vista oder Windows 8 auf "Norton Security" und dann auf "Deinstallieren/Ändern". 4 Wählen Sie auf der daraufhin angezeigten Seite unter "Wählen Sie Ihre bevorzugte Deinstallationseinstellung aus" eine der folgenden Optionen: Ich möchte ein Norton-Produkt erneut installieren. Einstellungen beibehalten. Damit können Sie Ihre Einstellungen und Kennwörter für Norton-Funktionen vor der Deinstallation des Norton-Produkts beibehalten. Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie Ihr Norton-Produkt oder ein anderes Norton-Produkt erneut installieren möchten. Alle Benutzerdaten entfernen Das Norton-Produkt wird vollständig entfernt, ohne dass Einstellungen und Kennwörter gespeichert werden. 5 Wenn das Norton-Produkt anbietet, die Norton-Symbolleiste nach der Deinstallation zu installieren, führen Sie einen der folgenden Schritte aus: 1 Klicken Sie auf "Zustimmen und fortfahren", damit die Norton-Symbolleiste nach der Deinstallation erhalten bleibt. 1 Wenn das Norton-Produkt deinstalliert werden soll, ohne dass die Norton-Symbolleiste erhalten bleibt, klicken Sie auf "Nein danke".

Weitere Lösungsmöglichkeiten Deinstallieren eines Norton-Produkts 412 6 Klicken Sie auf "Weiter", um das Norton-Produkt zu deinstallieren. 7 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Um den Computer neu zu starten, klicken Sie auf "Jetzt neu starten" (empfohlen). 1 Klicken Sie auf "Später neu starten", um den Computer später neu zu starten. Norton Security ist erst dann vollständig deinstalliert, nachdem Sie einen Neustart durchgeführt haben. So deinstallieren Sie das Norton-Produkt über das Startmenü 1 Wählen Sie in der Windows-Taskleiste "Start > Alle Programme > Norton Security > Norton Security deinstallieren". 2 Wählen Sie auf der daraufhin angezeigten Seite unter "Wählen Sie Ihre bevorzugte Deinstallationseinstellung aus" eine der folgenden Optionen: Ich möchte ein Norton-Produkt erneut installieren. Einstellungen beibehalten. Damit können Sie Ihre Einstellungen und Kennwörter für Norton-Funktionen vor der Deinstallation des Norton-Produkts beibehalten. Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie Ihr Norton-Produkt oder ein anderes Norton-Produkt erneut installieren möchten. Alle Benutzerdaten entfernen Das Norton-Produkt wird vollständig entfernt, ohne dass Einstellungen und Kennwörter gespeichert werden.

Weitere Lösungsmöglichkeiten Deinstallieren eines Norton-Produkts 413 3 Wenn das Norton-Produkt anbietet, die Norton-Symbolleiste nach der Deinstallation zu installieren, führen Sie einen der folgenden Schritte aus: 1 Klicken Sie auf "Zustimmen und fortfahren", damit die Norton-Symbolleiste nach der Deinstallation erhalten bleibt. 1 Wenn das Norton-Produkt deinstalliert werden soll, ohne dass die Norton-Symbolleiste erhalten bleibt, klicken Sie auf "Nein danke". 4 Klicken Sie auf "Weiter", um das Norton-Produkt zu deinstallieren. 5 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Um den Computer neu zu starten, klicken Sie auf "Jetzt neu starten" (empfohlen). 1 Klicken Sie auf "Später neu starten", um den Computer später neu zu starten. Norton Security ist erst dann vollständig deinstalliert, nachdem Sie einen Neustart durchgeführt haben. So deinstallieren Sie das Norton-Produkt über die Startseite von Windows 8 1 Klicken Sie auf der Startseite mit der rechten Maustaste auf "Norton Security" und klicken Sie anschließend auf "Deinstallieren". 2 Klicken Sie in der Liste der installierten Programme auf "Norton Security" und dann auf "Deinstallieren/Ändern".

Weitere Lösungsmöglichkeiten Deinstallieren eines Norton-Produkts 414 3 Wählen Sie auf der daraufhin angezeigten Seite unter "Wählen Sie Ihre bevorzugte Deinstallationseinstellung aus" eine der folgenden Optionen: Ich möchte ein Norton-Produkt erneut installieren. Einstellungen beibehalten. Damit können Sie Ihre Einstellungen und Kennwörter für Norton-Funktionen vor der Deinstallation des Norton-Produkts beibehalten. Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie Ihr Norton-Produkt oder ein anderes Norton-Produkt erneut installieren möchten. Alle Benutzerdaten entfernen Das Norton-Produkt wird vollständig entfernt, ohne dass Einstellungen und Kennwörter gespeichert werden. 4 Wenn das Norton-Produkt anbietet, die Norton-Symbolleiste nach der Deinstallation zu installieren, führen Sie einen der folgenden Schritte aus: 1 Klicken Sie auf "Zustimmen und fortfahren", damit Norton Identity Safe nach der Deinstallation erhalten bleibt. 1 Wenn das Norton-Produkt deinstalliert werden soll, ohne dass Norton Identity Safe erhalten bleibt, klicken Sie auf "Nein danke". 5 Klicken Sie auf "Weiter", um das Norton-Produkt zu deinstallieren.

Weitere Lösungsmöglichkeiten Deinstallieren eines Norton-Produkts 415 6 Sie haben folgende Möglichkeiten: 1 Um den Computer neu zu starten, klicken Sie auf "Jetzt neu starten" (empfohlen). 1 Klicken Sie auf "Später neu starten", um den Computer später neu zu starten. Erst wenn Sie den Computer neu gestartet haben, ist das Norton-Produkt vollständig deinstalliert.

Index A Abonnement Aufrechterhalten 408 Adressbuchausschlüsse Einstellung 218 Adressen Hinzufügen blockiert 222 zugelassene hinzufügen 220 zugelassene importieren 220 Adware in Freeware-Programmen 213 Info 213 von Auto-Protect gefunden 137 Aktivierung Fehlerbehebung 13 mit Lizenz oder Schlüssel 9 Probleme 13 Angriffe Netzwerk 155 Angriffsschutz Aktivieren und deaktivieren 361 Ausschlussliste 204 Einzelne Benachrichtigungen aktivieren und deaktivieren 198 Info 388 Angriffsschutz-Benachrichtigungen Aktivieren und deaktivieren 198 Angriffsschutz-Scan Ausschlussliste 204 Geräte bereinigen 205 Geräte entfernen 205 Anpassen Zulassungsliste 220 Antiphishing aktivieren 244 deaktivieren 244 Info 241 AntiSpam Adressbuchausschlüsse 218 Blockierliste 222 E-Mail-Programm-Integration 216 Feedback 224 Info 214 Webabfrage 225 Zulassungsliste 220 AntiSpyware Info 384 Assistent zum Hinzufügen von Regeln Öffnen 167 Verwenden 168 Aufrechterhalten des Schutzes Info 84 Aufrechterhaltung des Schutzes Sicherheitsrisiken vermeiden 84 Aufzeichnung von Tastenanschlägen 213 Ausschlussliste Programm entfernen 61

Index 417 Auto-Protect Benachrichtigungen 137 Deaktivieren oder aktivieren 358 Funktionen 352 AutoBlock Gerät 203 Automatische Aufgaben Deaktivieren oder Aktivieren 148 Automatische Programmsteuerung aktivieren und deaktivieren 162 Automatischer Schutz Info 367 Automatisches LiveUpdate aktivieren oder deaktivieren 41 B Backup Identity Safe-Daten 283 Bandbreite Nutzung festlegen 231 Bedrohungen Bedrohung erkannt (Dialogfeld) 339 Infizierte Elemente 96 Risiken beheben 96 Schutz vor 155 Vermeiden 84 Von Quarantäne senden 350 Benachrichtigungen Angriffsschutz 198 Benutzerdefinierte Aufgabe Backup 149 Dateibereinigung 149 Festplattenoptimierung 149 LiveUpdate 149 Benutzerdefinierte Scans bearbeiten 100 Dateien hinzufügen 98 einen benutzerdefinierte Scan ausführen 100 Elemente auswählen 97 Erstellen 98 Löschen 102 Ordner hinzufügen 98 Planen 102 Benutzerdefinierter Scan Scan-Optionen konfigurieren 95 Benutzerspezifische Programme Info 126 Programme entfernen 128 Programme hinzufügen 127 Ruhemodus 126 Bereinigen Browser-Cache-Dateien 308 Cache-Cache-Dateien von Websites 308 Cache-Dateien 308 Info 310 Temporäre Internet-Dateien 308 Bericht Deaktivieren oder aktivieren 81 Blockieren Spam 214 Blockierliste 222 Browser-Schutz deaktivieren oder aktivieren 190 Info 388 C Computer mit AutoBlock blockieren 201 Schützen 133 Schutzstatus 18 CPU-Diagramm ressourcenintensive Prozesse 63 Verlaufsdaten beziehen 63 CPU-Nutzung anzeigen 62 Info 62

Index 418 D Datei-IDs Löschen 116 Datei-Insight Info 336 Dateierweiterungen von infizierten Dateien 146 Datenträger Bereinigen 308 Datenträgerfragmentierung Info 305 Datenverkehrsregeln Ändern 179 Entfernen 183 Hinzufügen 167 Diagnosebericht ausführen 310 Domänen Blockierte hinzufügen 222 zugelassene hinzufügen 220 Download-Insight deaktivieren oder aktivieren 191 Warnmeldungen konfigurieren 194 Download-Insight-Benachrichtigungen Deaktivieren und aktivieren 193 Durchsuchen Optionen 286 E E-Mail Spam 214 E-Mail-Port von geschützten Ports entfernen 229 Early Launch Anti-Malware-Schutz deaktivieren oder aktivieren 130 Einstellungen Angriffsschutz 388 Anpassen 365 Browser-Schutz 190, 388 Download-Insight 191 Netzwerkkostenerkennung 231 Norton-Produktmanipulationsschutz 395 Remote-Verwaltung 389 Scans und Risiken 374 Schnellsteuerung 366 Webabfrage 226 Einstellungen für Netzwerk-Proxy konfigurieren 45 Einstellungen, Kennwort zurücksetzen 391 Elemente wiederherstellen Quarantäne 348 Ereignisdiagramm Aktivitäten überwachen 49 Ereigniskurve Aufrufen 48 CPU-Nutzung 62 Ergebnisübersicht behobene Risiken 95 Gesamtanzahl gescannter Elemente 95 Info 95 Erkannte Bedrohungen Info 96 Risiken beheben 96 EULA Norton Security 399 F Facebook-Pinnwand scannen Aktivieren 113 Info 111 Feedback Norton AntiSpam 224 Festplattenoptimierung Info 306 Filter Webabfrage 225 Zugelassene importieren 220

Index 419 Filtern E-Mail-Absender identifizieren 220, 222 SSL 214 Firewall 155 Firewall-Regeln Aktivieren und Deaktivieren 182 Ändern 179 Ändern der Reihenfolge von 181 Entfernen 183 Erstellen 168 Hinzufügen 167 Info 158 Verarbeitungsreihenfolge 161, 181 G Geplante Scans bearbeiten 106 Gerät von Ausschlussliste bereinigen 205 Geräte Vertrauensstufe ändern 209 Gerätevertrauen Gerät hinzufügen 207 Geringe Ressourcennutzung bei Akkubetrieb Aktivieren und deaktivieren 59 Gescannt insgesamt geprüfte Elemente 95 Geschützte Ports E-Mail-Port-Entfernung 229 POP3 und SMTP hinzufügen 227 H Hauptfenster Meldungen 131 Hintergrundaufträge überwachen 68 I Identity Safe Daten wiederherstellen 285 deaktivieren 249 Ein- und Ausloggen 258 Info 246 Kennwort ändern 292 Konfiguration 259 Logins 265 Norton-Symbolleiste 258 Sichern 284 Zugreifen 257 Identity Safe-Einstellungen Scam-Insight 240 Identity Safe-Profile Info 250 Integration mit E-Mail-Programmen 216 Intelligente Firewall Anpassen 158 deaktivieren oder aktivieren 156 Info 155 Internet Verbindungsprobleme 133 Intrusion AutoBlock Blockierung von Computern aufheben 202 Computer dauerhaft blockieren 203 deaktivieren oder aktivieren 201 Isolieren Elemente 347 Mit Wurm infizierte Dateien 143 K Karten Aktualisieren 276

Index 420 Bild aktualisieren 274 Duplizieren 276 Hinzufügen 274 Info 273 Löschen 276 Kennwort Ändern 292 Bearbeiten 267 Sicher 301 Speichern 266 Kennwort für Einstellungen deaktivieren 393 Kennwortschutz für Einstellungen deaktivieren 393 Konfigurieren 394 zurücksetzen 391 Konfigurieren 30-Tage-Bericht 81 Automatische Aufgaben 148 automatisches LiveUpdate 41 Blockierliste 222 Clientintegration 216 Download-Insight-Benachrichtigungen 193 Early Launch Anti-Malware-Schutz 130 Hintergrundaufträge 68 Identity Safe 259 Kennwort für Einstellungen 394 Leerlaufwartezeit 152 Ruhemodus 125 Silent-Mode 121 Stromquelle 69 Systemstartschutzes 129 Konfigurieren von Leistungswarnmeldungen 55 Kundenservice Info 407 Leerlaufzeitoptimierer deaktivieren oder aktivieren 68 Info 67 Leistung Dateifragmentierung 305 Datenträgerbereinigung 308, 310 Datenträgerfragmentierung 305 Festplattenoptimierung 306 Info zu Warnmeldungen 53 Startdatenträger optimieren 65 überwachen 62 Leistungsscans Planen 150 Leistungswarnmeldungen deaktivieren oder aktivieren 55 Geringe Ressourcennutzung konfigurieren 59 Programme aus Ausschlussliste entfernen 61 Programme ausschließen 60 Schwellenwert für Ressourcen 57 Schwellenwert konfigurieren 57 LiveUpdate Info 38 Login Bearbeiten 267 Konfiguration 259 Löschen 267 Manuell hinzufügen 267 Login-Daten verwalten Info 265 Logins Neuen Ordner erstellen 267 Speichern 266 Verwalten 267 L Leerlaufwartezeit Dauer einstellen 152

Index 421 M Manuelle Reparatur (Fenster) Prüfen verbleibender Risiken 146 Prüfen verbleibender Risiken in 93 Verbleibende Risiken prüfen 92 Media Center Extender Silent-Mode 120 Meldungen 131 N Netzwerk Ändern der Vertrauensstufe 209 Netzwerkkostenerkennung Bandbreite definieren 231 deaktivieren oder aktivieren 230 Neue Version suchen 401 neue Version Upgrade 399 Norton Account Einloggen 20 Erstellen 20 Kennwort zurücksetzen 20 Norton AntiSpam 214 Adressbuchausschlüsse 218 Feedback 224 Info 214 SSL 214 Webabfrage 225 Norton AutoFix Probleme beheben 402 Norton Bootable Recovery Tool Auf USB-Datenträger 28 Definitionen aktualisieren 32 Erstellen auf DVD 25 Info 22 ISO-Datei erstellen 27 verwenden 30 zugreifen 29 Norton Bootable Recovery Tool, Assistent herunterladen 24 Norton Community Watch Deaktivieren oder Aktivieren 360 Norton Family Einstellungen 356 Info 356 Norton Firewall-Diagnose Info 184 Norton Insight Info 71 Prozesse anzeigen 75 relevante Dateien 75 Vertrauensstufe aktualisieren 75 Vertrauensstufe prüfen 79 vertrauenswürdige Dateien 71 Norton LiveUpdate ausführen 43 Info 38 Norton Power Eraser Scannen 109 Norton Safe Search Suchen 239 Norton Safe Web aktivieren 113, 238 deaktivieren 238 Facebook-Pinnwand scannen 111 Info 234 Norton Security Abonnement aufrechterhalten 408 Aktivierung 9 Aus der Befehlszeile starten 33 benutzerdefinierte Aufgaben 149 deinstallieren 409 Einstellungen 365 EULA 399 Hauptfenster 14

Index 422 Kennwort 394 Kennwort für Einstellungen 393 Kontextmenü 37 Leerlaufwartezeit 152 neue Version 401 Norton AutoFix 402 Optimierung 305 Remote-Verwaltung 389 Ruhemodus 122 Sicherheitsstatus 34 Sicherheitsverlauf 314 Silent-Mode 117 118, 120 Symbole 36 Systemstartschutz 129 Systemstatus 14 Upgrade 399 Versionsnummer 398 Norton Security Scan Datei-Insight 336 Norton Security-Einstellungen Kennwort zurücksetzen 391 Norton Security-Scan Bewertungsscan 85 Computerscan 85 Facebook-Scan 85 Info 85 Insight-Netzwerkscan 85 Leerlaufzeitscan 85 Scannen von der Kommandozeile aus 107 Schnellscan 92 vollständiger Systemscan 92 Zugriff auf Norton Security-Scans 88 Norton Security-Scans Facebook-Scan 88 Norton-Produktmanipulationsschutz deaktivieren oder aktivieren 395 Info 395 Norton-Support Website 407 Norton-Symbolleiste Einstellungen 257 Info 293 Notfall Vorbereitungen 84 Notizen Aktualisieren 277 Löschen 277 Speichern 277 O Online-Transaktionen Identitätsdiebstahl 246 Optimieren Info 64 Startdatenträger 65 Startdatenträger defragmentieren 67 Optimierung Best Practice 307 manuell ausführen 306 Optionen E-Mail-Programm-Integration 216 Optionen für Durchsuchen Info 286 P Persönliche Daten sichern 284 Persönliche Firewall Deaktivieren oder aktivieren 361 Phishing-Schutz Ausblenden der Symbolleiste 299 Einblenden der Symbolleiste 299 PIN suchen 11 Siehe auch Produktschlüssel POP3-Port 227

Index 423 Port-Scans 155 Produktschlüssel suchen 11 Siehe auch PIN Programme Aus Programmregeln entfernen 166 Erstellen von Firewall-Regeln 167 Konfigurieren des Internetzugriffs 167 Zu Programmregeln hinzufügen 163 Programmregeln Ändern 179 Anpassen 166 Entfernen 183 Hinzufügen 167 Programme entfernen 166 Programme hinzufügen 163 Programmsteuerung aktivieren und deaktivieren 162 Proxy-Server konfigurieren 45 Q Quarantäne Elemente hinzufügen 317 Elemente verwalten 344 Elemente wiederherstellen 348 Sicherheitsverlauf 314 Zur Analyse senden 350 Quick Scan planen 105 R Reagieren auf Notfallsituationen reagieren 133 Info 133 Regeln Ändern 168, 179 Erstellen 167 168 Remote-Verwaltung deaktivieren oder aktivieren 389 Reparatur infizierte Dateien 146 Maßnahmen 146 Systemdateien 146 Wechselmedien 146 Risiken Angriffsversuche 155 Aus Quarantäne wiederherstellen 348 Erkennung 136 Isolieren 347 Port-Scans 155 reagieren auf 146 Von Quarantäne senden 350 Ruhemodus Benutzerspezifische Programme 126 Brennen einer CD 122 deaktivieren oder aktivieren 125 Info 122 Optionen 125 TV-Aufzeichnung 122 S Safe Web aktivieren 238 deaktivieren 238 Scam-Insight Aktivieren und deaktivieren 240 Scan abgeschlossen nach Scan angezeigt 146 Scannen einzelne Elemente 93 Ganzer Computer 92 Kommandozeile 107

Index 424 Scannen von der Eingabeaufforderung aus Scannen von der Kommandozeile aus 107 Scans Bearbeiten geplanter Scans 106 Bedrohungen ausschließen 114 benutzerdefinierte Scans ausführen 100 Benutzerdefinierte Scans bearbeiten 100 Benutzerdefinierte Scans löschen 102 benutzerdefinierter Scan 89, 95, 149 Computerscan 89 Datei 93 Datei-IDs löschen 116 Disketten 93 erkannte Probleme 146 Facebook-Scan 111, 113 Festplatte 93 gefundenes Sicherheitsrisiko 135 Mit Norton Power Eraser 109 Norton Bootable Recovery Tool verwenden 30 Ordner 93 Planen benutzerdefinierter Scans 102 Planen eines Schnellscans 105 Quick Scan 89 Schutzfunktionen 352 Sicherheit und Leistung 150 Sicherheitsverlauf 314 Vollständigen Systemscan planen 104 Vollständiger Systemscan 89 Wechsellaufwerk 93 Wurm-Warnmeldungen 143 Scanvorgang abgeschlossen (Dialogfeld) Nach Scan geöffnet 92 Scanvorgang abgeschlossen (Fenster) nach Scan geöffnet 93 Schnellscan Ausführen 92 Insight-Netzwerk-Schnellscan ausführen 92 Schnellsteuerung deaktivieren oder aktivieren 366 Schutz auf Notfälle vorbereiten 84 aufrechterhalten 131 Einstellungen 367 Systemscans 92 Schutz-Updates 43 Definitions-Updates 40 Info 384 manuell abrufen 43 Programm-Updates 40 Schutzfunktionen Auto-Protect 352, 358 Automatisches LiveUpdate 352 Deaktivieren 357 E-Mail-Schutz 352 Heuristikschutz 352 Intelligente Firewall 361 Norton Community Watch 360 Spam-Filter 359 Sicherheitsbedrohungen mit hohem Risiko Vom Scan ausschließen 114 Sicherheitsrisiken andere Programme 213 Angriffe 155 Info 213 Port-Scans 155

Index 425 Schutz über das Hauptfenster verwalten 213 von Auto-Protect gefunden 135, 137 Sicherheitsscans Planen 150 Sicherheitsstatus Reagieren auf 34 Sicherheitsstatusanzeige anzeigen 18 Sicherheitsverlauf aktueller Warnungsverlauf 317 Datenverkehrswarnungen 317 Elemente anzeigen 317 Elemente zur Quarantäne hinzufügen 317 Ergebnisse manueller Scans 317 Firewall-Warnmeldungen 317 importieren oder exportieren 342 Info 314 isolierte Objekte anzeigen 317 Netzwerkwarnungen 317 öffnen 317 Quarantäne 344 Risiken beseitigen 146 Schnellsuche 341 Sendung, Elemente an Symantec 317 Sicherheitsrisiken 317 suchen 341 verdächtige E-Mail 317 vollständiger Warnungsverlauf 317 Sichern und Wiederherstellen Info 283 Signaturausschlüsse Elemente ausschließen 115 Signaturen einschließen und ausschließen 200 Silent-Mode automatisch aktivieren 120 Deaktivieren oder aktivieren 118 deaktivieren oder aktivieren 121 manuell aktivieren 117 Vollbilderkennung 120 SMTP-Port 227 SONAR-Schutz deaktivieren oder aktivieren 114 Spam-Filter Deaktivieren oder aktivieren 359 Speicherdiagramm Info 62 Verlaufsdaten beziehen 63 Spyware Einstellungen 367 Erkennung 136 Info 213 Schutz über das Hauptfenster verwalten 213 von Auto-Protect gefunden 137 SSL (Secure Sockets Layer) Norton AntiSpam 214 Startmanager deaktivieren oder aktivieren von Startobjekten 312 Objekte verzögern und ausführen 311 Startobjekte deaktivieren oder aktivieren 312 Verzögern und ausführen 311 Starzeitschutz konfigurieren 129 Stromquelle konfigurieren 69 Support Chat, Telefon, Forum 407 Fehlerbehebungssystem 406 Symantec Security Response eingesandte Dateien anzeigen 317

Index 426 Sendung des Elements 350 Symbol in Infobereich 131 System-Insight Aktivitäten überwachen 49 Ereignisdiagramm 47 Info 47 Leistungsdiagramm 47 Systemaktivitäten Details anzeigen 52 Systemstatusdiagramm Aktivitätendetails 52 T Taskleistensymbole Info 36 technischer Support Info 407 U Updates nur bei Neustart anwenden Aktivieren und deaktivieren 44 V Verbindungen 133 Versionsnummer überprüfen 398 Vertrauensstufe Ändern 209 Gerät 209 Netzwerk 209 Verwalten Startobjekte 311 Viren Automatischer Schutz 352 Beschreibung 352 Erkennung 136 Unbekannte Bedrohungen 352 Von Quarantäne senden 350 Virenschutz Info 352 Instant Messenger 352 Systemscans 92 Updates 352 Virus und Spyware Einstellungen 367 Vollständiger Systemscan Ausführen 92 planen 104 Vorbereiten auf Notfälle Schutz aufrechterhalten 84 W Warnmeldungen Leistung 53 Suche 341 Wurmblockierung 143 Warnungen Sicherheitsverlauf 314 Webabfrage deaktivieren oder aktivieren 226 Info 225 Webseiten Melden 245 Schutz 241 Wiederherstellen Identity Safe-Daten 283 Wurm-Warnmeldungen Reagieren auf 143 Würmer in E-Mails 143 von der Wurmblockierung gefunden 143 Z Zugriff auf Norton Security-Scans Bewertungsscan 88 Computerscan 88 Zulassungsliste 220

foo Norton-Produkte von Symantec schützen Verbraucher mit Antivirus, Antispam und Spyware-Schutz vor traditionellen Bedrohungen. Darüber hinaus bieten sie Schutz vor Bot-Netzwerken, unbemerkten Downloads und Identitätsdiebstahl bei sehr geringer Beanspruchung der Systemressourcen. Darüber hinaus bietet Symantec Services wie Online-Backup und PC-Optimierung und ist eine zuverlässige Informationsquelle zum Thema Online-Sicherheit für Familien. Klicken Sie auf einen der folgenden Links, um weitere Informationen zu erhalten: Antivirus Antispam Spyware-Schutz Online Backup Copyright 2014 Symantec Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Symantec, Norton und das Norton-Logo sind Marken oder eingetragene Marken der Symantec Corporation oder von verbundenen Unternehmen in den USA und in anderen Ländern. Andere Produktnamen können Marken anderer Rechteinhaber sein.