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Patienteninformation Gallensteine Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Kompetenzzentrum für minimal-invasive Chirurgie (CAMIC) Eine Einrichtung der

Ihr ärztliches Team: Dr. med. Jan H. Herrfurth Chefarzt Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie Spezielle Viszeralchirurgie Ernährungsmedizin Sportmedizin Matthias Weiß Oberarzt Facharzt für Chirurgie Frederike Löhr Oberärztin Fachärztin für Viszeralchirurgie Spezielle Viszeralchirurgie

Liebe Patientinnen und Patienten, bei Ihnen wurden Gallensteine festgestellt, die vielleicht schon zu schmerzhaften Koliken und Entzündungen in der Gallenblase geführt haben. Sie können unbehandelt auch schwere Komplikationen wie Entzündung der Bauchspeicheldrüse oder Verschluss des Hauptgallenganges verursachen. Deshalb soll die Gallenblase nun operativ entfernt werden. Gallenblasenoperationen zählen in Deutschland zu den häufigsten chirurgischen Eingriffen. Seit mehr als 20 Jahren werden diese Operationen minimalinvasiv mit der sog. Schlüssellochtechnik durchgeführt. Bei der Aufnahme im St. Bernhard-Hospital werden wir mit Ihnen ausführlich über die Krankheit, Operationstechnik und den Verlauf nach der Operation sprechen. Das Ärzteteam und das Pflegepersonal der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie werden Sie in den nächsten Tagen nach bestem Wissen und Gewissen behandeln und betreuen. Wir werden alles dafür tun, dass Sie geheilt und zufrieden unser Krankenhaus verlassen können. Wir hoffen, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt. Wir danken Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Eine Einrichtung der

Gallensteine Die Gallenblase liegt im rechten Oberbauch an der Unterseite der Leber. Die Gallenflüssigkeit ist wichtig für die Fettverdauung. Sie wird in der Leber produziert und über den Hauptgallengang in den Zwölffingerdarm abgegeben. Leber Gallenblase Magen Bauchspeicheldrüse Hauptgallengang mit Einmündung in den Zwölffingerdarm Zwölffingerdarm Die Gallenblase ist als zusätzliches Reservoir an den Hauptgallengang angeschlossen. Wenn noch mehr Galle für die Fettverdauung benötigt wird, kann die notwendige Galle aus der Gallenblase ausgeschüttet werden, indem sich die Gallenblase zusammenzieht. Die erkrankte Gallenblase Bei Funktionsstörungen der Gallenblase können sich Gallensteine bilden. Sie können zu kolikartigen Schmerzen und zur Gallenblasenentzündung (Cholecystitis) führen. Auch die Gallenwege können sich dabei schwer mitentzünden (Cholangitis). Steine in der Gallenblase

Komplikationen Falls ein Stein den Fluss des Gallensekrets im Hauptgallengang Bauchspeicheldrüse blockiert, Gallenstein kann eine Gelbfärbung der Haut und der Lederhaut der Hauptgallengang Augen (Ikterus) oder eine Zwölffinger Darm Steine im Hauptgallengang Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) entstehen. Gelegentlich kommt es zur Veränderung der Farbe des Urins (bierbrauner Urin). Bei schweren Entzündungen kann die Gallenblase platzen (Perforation). Starke Schmerzen, Fieber und Schüttelfrost sind Zeichen einer solchen schweren Entzündung. In diesem Fall sollten Sie ohne Zeitverzug einen Arzt aufsuchen. Endoskop Stein im Hauptgallengang Wenn ein Stein den Hauptgallengang blockiert, muss er vor der Operation mittels moderner endoskopischer Technik (ERCP) schonend aus dem Hauptgallengang entfernt werden. Danach erfolgt die Operation mit Entfernung der Gallenblase in minimalinvasiver Technik. Eine Einrichtung der

Verschiedene OP Methoden Die Operation - Schlüsselloch-Technik Dabei wird in Vollnarkose durch einen kleinen Schnitt (1cm) im Bereich des Nabels eine Kamera in die Bauchhöhle eingeführt. Unter Sicht der Videokamera werden 3 weitere kleinere Schnitte (0,5 1cm) entlang des rechten Rippenbogens gesetzt und die notwendigen dünnen Instrumente in die Bauchhöhle eingebracht. Der Gallenblasengang (Ductus Cysicus) und die Gallenblasenarterie (Arteria cystica) werden dargestellt, mit speziellen Clips verschlossen und durchtrennt. Die Gallenblase wird dann mit elektrischem Strom aus der Leber herausgelöst und in einem Beutel über die kleine Nabelwunde entfernt. Wenn es erforderlich ist, wird ein Schlauch zur Ableitung von Blutflüssigkeit aus dem OP-Gebiet unter der Leber gelegt und nach etwa 2 Tagen wieder entfernt. Darstellung und Durchtrennung der Gallenblasenarterie (rot) und des Gallenblasenganges (grün) Herauslösen der Gallenblase aus der Leber SILS Single Incision Laparoscopic Surgery Dabei wird nur ein einziger kleiner Schnitt am Nabel gelegt und über ein spezielles Gerät, (Single Port) alle notwendigen Instrumente in die Bauchhöhle eingebracht. Die Operation

Single Port Zugang für OP-Instrumente Zugang für die Kamera Zugang für Gas OP mit nur einem einzigen Schnitt am Nabel erfolgt ansonsten genauso wie bei der normalen Schlüssellochtechnik. Durch den einzigen Schnitt ist das kosmetische Ergebnis sehr gut. Die für diese Technik in Frage kommenden Patienten werden in einem Gespräch vor der Operation ausgesucht. Die Operation Offene herkömmliche Methode Bei schweren Entzündungen der Gallenblase, ausgedehnten Verwachsungen im Bauch nach früheren Operationen oder bei unübersichtlichen anatomischen Verhältnissen kann es notwendig werden, die Operation in offener herkömmlicher Technik mit einem ca. 8 cm langen Schnitt unter dem rechten Rippenbogen durchzuführen. Endoskopische OP Offene OP Zugänge für OP-Instrumente Kamerazugang Zugänge für die Schlüssellochtechnik Zugang für die offene Technik Eine Einrichtung der

Hinweise und Verhaltensregeln nach der Gallenblasenoperation Wie geht es nach der Operation weiter? Bei problemlosem Verlauf können Sie das Krankenhaus in der Regel am 4. Tag nach der Operation verlassen. Es ergeben sich durch den Verlust der Gallenblase für das weitere Leben keine Nachteile. Sie können ab dem 2. Tag Leichtverdauliches, die sog. Gallenschonkost essen. Grundsätzlich sollten Sie das Rauchen abstellen, denn das Rauchen kann die Wundheilung negativ beeinflussen und Hustenreiz auslösen, dadurch die Entstehung von Narbenbrüchen verursachen. Kurzfristige Beschwerden Unmittelbar nach der Operation können Bewegung, Lagewechsel, Husten oder Pressen Schmerzen in der Narbengegend verursachen. Umschriebene Schwellungen, Blutergüsse und Verfärbungen können auftreten. Diese Beschwerden bilden sich in der Regel in den folgenden Tagen zurück. Sie sollten in diesem Fall zumindest in der ersten Woche nach der OP die operierte Körperpartie kühlen. Bei Rötungen, starken Schmerzen im OP-Gebiet und Fieber bitte sofort den Arzt aufsuchen! Körperliche Belastung In den ersten 2 Wochen sind in der Regel leichte Belastungen, Heben und Tragen bis max. 10 kg erlaubt. Nach 4 Wochen ist eine Belastbarkeit ohne Einschränkung möglich. Spätere Beschwerden Es können Verwachsungen im Bauchraum entstehen. In Einzelfällen sind Beschwerden durch kleine im Hauptgallengang verbliebene oder dort neu entstandene Steine möglich.

Nahtmaterialien Die Fäden oder Metallklammern können 10 Tage nach der Operation entfernt werden. Bei selbstauflösenden Fäden ist es nicht erforderlich. Duschen / Baden Nach Entfernung der Wundmaterialien. Mit wasserabweisendem Wundpflaster schon eher. Heparinspritzen Im Regelfall können sie etwa 7 Tage nach der OP abgesetzt werden. Wenn Sie nach der OP sehr mobil und ohne Thromboserisiko sind, auch schon eher. Blutverdünnungsmedikamente z.b. ASS oder Marcumar ASS können Sie sofort wieder einnehmen, oder ASS wird heutzutage vor der OP kaum noch abgesetzt. Für Marcumar-Patienten gibt es besondere Empfehlungen. Essen In der Regel können Sie wieder alles ausprobieren was Sie vor der OP nicht vertragen haben. Als Faustregel gilt langsam wieder rantasten. Ratsam wäre weiterhin, im Rahmen einer gesunden Ernährung auf üppig fette Mahlzeiten zu verzichten. Arbeitsausfall Insgesamt bis ca. 14 Tage, eventuell auch kürzer nach einem endoskopischen Eingriff. Das Gespräch zwischen Arzt und Patient ist für alle Beteiligten wichtig. Bitte fragen Sie das ärztliche Team nach allen Unklarheiten. Ihr Hausarzt erhält einen Brief über Ihre Operation, Verlauf Ihres Krankenhausaufenthaltes und mit Hinweisen für die Nachsorge. Eine Einrichtung der

Lange Straße So finden Sie uns: St. Willehad-Hospital ggmbh St. Bernhard-Hospital ggmbh Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie Claußenstr. 3 26919 Brake Telefon: 0 44 01 / 105 154 Telefax: 0 44 01 / 105 178 www.krankenhaus-brake.de info@krankenhaus-brake.de Anfahrt: Schulstraße Georgstraße K213 P Willy-Brandt-Straße Kirchenstraße K213 Ulmenstraße P Claußenstraße Haasenstraße Hinrichs-Schnitger-Straße Rosenstraße

Eine Einrichtung der

Ihr ärztliches Team: Dr. Jan H. Herrfurth Chefarzt Facharzt für Chirurgie und Viszeralchirurgie Spez. Viszeralchirurgie Ernährungsmedizin Sportmedizin Matthias Weiß Oberarzt Facharzt für Chirurgie Frederike Löhr Oberärztin Fachärztin für Viszeralchirurgie Spez. Viszeralchirurgie St. Bernhard-Hospital gemeinnützige GmbH Allgemein- und Viszeralchirurgie Claußenstraße 3 26919 Brake Chefarzt: dr.jan.herrfurth@krankenhaus-brake.de Telefon: 0 44 01 / 105 154 (Mo. Fr. 07.30 16.00 Uhr) Telefax: 0 44 01 / 105 178 Sekretariat Frau Beha, Frau Stenull oder Frau Wiechmann Sprechstunden Mo. 13.00 bis 15.30 Uhr Mi. 10.00 bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung Notfallambulanz Unsere chirurgische Notfallambulanz ist für Notfälle 24 Stunden geöffnet. Fotos: fotolia, Dr. K. Raab, W. Grotelüschen, Covidien