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Transkript:

Klinische Fallbeispiele Kronen Dr. Ivana Krystek-Ondracek, Schweden Vor der Behandlung Nach der Präparation Nach der Behandlung Brücke Dr. Irfan Ahmad, Großbritannien Vor der Behandlung Nach der Präparation Nach der Behandlung Keramische Veneers Dr. Vincent Prestipino, USA. Laborarbeiten von Morty Ingber, USA Vor der Behandlung Nach der Präparation Nach der Behandlung

Materialkunde Vorgesintertes Aluminiumoxid Vorgesintertes Aluminiumoxid ergibt eine Keramik mit fortlaufenden Porositäten. Glasinfiltriertes Aluminiumoxid Glaspulver auf vorgesintertem Aluminiumoxid schmilzt bei Wärmezufuhr und füllt dessen Poren (blau) aus (Glasinfiltration). Dicht gesintertes Aluminiumoxid Durch Weiterführung des Sintervorganges erhält man porenloses, zu 99,5 % dicht gesintertes Aluminiumoxid, ein sehr festes Material Procera AllCeram. Literaturhinweise: Dental ceramic. ISO 6872; 1995. Andersson, Odén. A new all-ceramic crown. Acta Odontol Scand 1993 53(1) p. 59 64. Odén, Andersson, Krystek-Ondracek. Magnusson. Five-year clinical evaulation of Procera AllCeram crowns. The Journal of Prosthetic Dentistry 1998; 80:450-6. Hegenbarth. Procera Aluminium Oxide Ceramics A New Way to Achieve Stability, Precision, and Esthetics in All-Ceramic Restorations. QDT 1996 p. 21 34. Reyes, Delgado, Yaman, Razzoog. Depth of Cure of Resin Cement Under Three Thicknesses of Porcelain, Table clinic, CDC, 1998. Ödman P, Andersson B. Procera AllCeram Crowns Followed for 5 to 10.5 years: A prospective clinical study. Int J Prosthodontics Volume 14, Number 6, 2001 Nobel Biocare Deutschland GmbH Geschäftsbereich Procera Emil-Hoffmann-Straße 1 a, D-50996 Köln Tel.: 0 2236 604 100, Fax: 0 2236 604 110 Nobel Biocare (Schweiz) AG Industiestaße 9, CH-6010 Kriens Tel.: 0 41 340 30 40, Fax: 0 41 340 47 40 www.nobelbiocare.com Nobel Biocare (Österreich) GmbH Peppertstraße 33/2, AT-3100 St. Pölten Tel.: 0 2742 31 00 11, Fax: 0 2742 31 00 31 29673 0202 Printed in Sweden. Nobel Biocare AB, 2002. Procera is a registered trademark of Nobel Biocare AB.

Procera AllCeram Stark und Schön

Procera AllCeram Kombiniert überragende Stärke mit beeindruckender Ästhetik. Biokompatibel Einfaches Handling kürzere Behandlungsdauer 10 Jahre klinische Dokumentation 2.000.000 gefertigte Einheiten Procera AllCeram kombiniert überragende Stärke mit beeindruckender Ästhetik. Das Material besteht zu 99,5 % aus hochreinem Aluminiumoxid, ist biokompatibel und garantiert so eine ausgezeichnete langfristige Ästhetik. Procera AllCeram ist transluzent und verleiht dem Zahn ein ganz natürliches Aussehen. Gleichzeitig eignet sich Procera AllCeram hervorragend zur Kaschierung darunterliegender Flächen wie z. B. Amalgam- und Wurzelfüllungen. Procera AllCeram ist individualisiert, aber dennoch industriell gefertigt, wodurch vorhersehbare Ergebnisse sichergestellt sind. Die Einprobe geht schnell, Korrekturen sind minimal. Hinzu kommt noch ein ganz entscheidender Vorteil: Procera AllCeram ist leicht verarbeitbar, weil wie bei herkömmlichen Metallkeramiken präpariert und zementiert wird. All dies trägt zu einer viel kürzeren Behandlungszeit bei. Zudem ist die Haltbarkeit von Procera AllCeram nachweislich sehr hoch. Procera führt laufend klinische Studien durch, und wir können bereits auf eine 10-jährige klinische Dokumentation zurückblicken. Sie liefert den Beweis dafür, dass sich die Langzeit-Eigenschaften von Procera AllCeram genauso bewährt haben wie die von Metallkeramik- Restaurationen. Seit der Einführung 1994 wurden 2.000.000 Procera AllCeram-Einheiten hergestellt. Krone Brücke Keramische Veneers Procera AllCeram Krone 0,4 mm Weiße oder ultra-transluzente Kappen lieferbar. Procera AllCeram Brücke Procera AllCeram Laminate Procera AllCeram 0.6 mm Kontraindikationen: Bruxismus und/oder parodontale Probleme Schräg stehende und/oder elongierte Zähne Temporäre Zementierung Über 11 mm breite Schaltlücke bei nicht präparierten Zähnen Ausgezeichnet Gut

Klinische Richtlinien Präparationstechniken Bei Procera AllCeram kommen die normalen Präparationsverfahren zur Anwendung. Sie präparieren und zementieren wie bei Restaurationen aus Dentallegierungen. 1,5 2 mm 0,8 1,5 mm Empfohlene Abmessungen für Präparationen (Abb. 1a und 1b). Die Präparation wird gekennzeichnet von klaren Präparationsgrenzen und abgerundeten Kanten (Abb. 2a und 1b). Krone Die Okklusalfläche ist möglichst flach zu halten (Abb. 3a). Von tiefen Gruben/Kavität ist abzusehen (Abb. 3b), weil dies zu Schwierigkeiten beim Einscannen des Modellstumpfes im Labor führen kann. Achten Sie darauf, dass der Diamantbohrer die Präparationsgrenze nicht überschreitet und dort eine Grube formt (Abb. 4a und 1b). Maximal 11 mm Mind. 3 mm Brücke Die allgemeinen Richtlinien sind identisch mit denen für die Krone, zudem gelten folgende Zusätze. Bei der Präparation ist eine okklusal-zervikale Höhe von mind. 3 mm zu berücksichtigen (Abb. 5). Die Schaltlücke zwischen den unpräparierten Zähnen darf höchstens 11 mm betragen (Abb. 6). Die Präparation muss außerdem vom zahnlosen Bereich aus spitz zulaufen, damit ein korrekter Anschluss erfolgen kann. 2 3 mm 0,5 0,7 mm 1 mm Keramische Veneers Die in Abb. 7a angegebenen Abmessungen bieten genügend Platz für die Verblendung. Palatinal kann die Präparation bis auf maximal 2 3 mm herunter gezogen werden (Abb. 7b). Die Präparation darf bis zu den Kontaktpunkten geführt werden oder diese um höchstens 1 mm überschreiten (Abb. 7c).

Zementierung und Befestigung mit Bonder Sie gehen entsprechend den normalen Befestigungstechniken vor: Benutzen Sie entweder Zement (Kronen, Brücken) oder Bonder (Kronen, Brücken, keramische Veneers). 10 µm 50 60 µm 9 Ein Procera-Produkt braucht nie unter Druck eingegliedert zu werden, denn Dank der Präzisionsfertigung von Procera besteht immer ein gleichbleibender Zementspalt von 50 60 µm zwischen präpariertem Zahn und Keramikgerüst (Abb. 8). Außerdem sind die innenseitigen Gerüstkonturen aufgeraut (Abb. 9) und sorgen somit für gute Haftung. Natürliches Aussehen Natürliche Transluzenz (natürlicher Zahn). Fast natürliche Transluzenz (Procera AllCeram). Keine natürliche Transluzenz (Metallkeramik).