zum Erfolg verpflichtet



Ähnliche Dokumente
Pressepräsentation Mazda CX-3: Auffällige Erscheinung

MAN Lion s Intercity.

Versteckte Effizienz. Audi A4 ultra und Audi A5 ultra.

10 Tipps für umweltbewusstes Fahren

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

Junge Sterne Transporter. So Mercedes wie am ersten Tag.

Das Pkw-Label: Wer vergleicht, fährt besser.

AUSBILDUNG eines OBEDIENCE HUNDES

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

15 Kilometer lang ist der Arbeitsweg von unserem Einkäufer Rik

Unser Werterhaltungs- Dienst an Ihrem Dachs:

PEUGEOT // Partner Tepee

Alle gehören dazu. Vorwort

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

1. Weniger Steuern zahlen

Berufsunfähigkeit? Da bin ich finanziell im Trockenen.

DDV Index-Report November 2010: Scoach-Aktienanleihe-Index


Straße. Tiefgarage. Planung einer Tiefgarageneinfahrt Arbeitsblatt

SEAT macht den Alhambra noch attraktiver

Für uns ist es nicht nur ein Möbelstück.

Ihr Weg in die Suchmaschinen

Primzahlen und RSA-Verschlüsselung

Info zum Zusammenhang von Auflösung und Genauigkeit

Gutes Leben was ist das?

Kreativ visualisieren

Jetzt können Sie aus unseren Businesspaketen noch mehr herausholen. Wir packen schließlich immer mehr hinein.

Unsere Ideen für Bremen!

Mazda CX HP AWD Revolution

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Kulturelle Evolution 12

Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft.

Papa - was ist American Dream?

GEMINO 30. Leichtgewichts-Rollator

Achtung am Bahnübergang!

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

1 MIO ÖSTERREICHISCHE SKIFAHRER SCHÜTZEN SICH BEREITS MIT HELM - UM MEHR ALS IM VORJAHR

Es gilt das gesprochene Wort. Anrede

Gefahr erkannt Gefahr gebannt

Manfred Ludwig. Spielmaterial

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Eigenen Farbverlauf erstellen

Willkommen in dem weltweit aktuellsten SieMatic Studio: Damals wie heute: Eine SieMatic ist unverwechselbar.

Projekt 2HEA 2005/06 Formelzettel Elektrotechnik

1: 9. Hamburger Gründerpreis - Kategorie Existenzgründer :00 Uhr

DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache

Versetzungsgefahr als ultimative Chance. ein vortrag für versetzungsgefährdete

Adobe Photoshop. Lightroom 5 für Einsteiger Bilder verwalten und entwickeln. Sam Jost

Einsteigen und durchstarten! Weil Qualität mobil macht.

Die technischen Daten der A-Klasse Limousine.

Autohersteller in der Zwickmühle

Kfz-Versicherung für Fahranfänger. mit der Lizenz zum Fahren

infach Geld FBV Ihr Weg zum finanzellen Erfolg Florian Mock

Zahlenwinkel: Forscherkarte 1. alleine. Zahlenwinkel: Forschertipp 1

allensbacher berichte

Gross im Geschäft. BE MINI. Business Packages für MINI Countryman, MINI Clubman und MINI. Exklusiv für Großkunden.

Jedes Umfeld hat seinen perfekten Antrieb. Individuelle Antriebslösungen für Windenergieanlagen.

Was ist Sozial-Raum-Orientierung?

Mobile Intranet in Unternehmen

Lineargleichungssysteme: Additions-/ Subtraktionsverfahren

1. Was ihr in dieser Anleitung

F e n s t e r + T ü r e n

B: bei mir war es ja die X, die hat schon lange probiert mich dahin zu kriegen, aber es hat eine Weile gedauert.

Elektromobilitätstag in Hallbergmoos. Die Gemeinde Hallbergmoos am Flughafen veranstaltet am einen Elektromobilitätstag.

ARCO Software - Anleitung zur Umstellung der MWSt

Fit im Büro. Übungen, mit denen Sie auch im Büro fit bleiben. Abnehmen und dauerhaft Gewicht halten - leicht gemacht. Bonus-Report

Einladung zu einem Flirt mit einem flotten Flitzer Groß im Geschäft die Business Packages für Großkunden

Penelope. Bügel BH und Pant

Ihrer Kunden, auf die vorderen Suchmaschinenplätze zu bringen. Das hatten Sie sich

Inhalt. Allgemeine Einführung. Argumentationsvermögen. Räumliches Vorstellungsvermögen. Begabungen und Fähigkeiten messen

Gross im Geschäft. BE MINI. Business Packages für MINI Countryman, MINI Clubman und MINI. Exklusiv für Großkunden.

Jetzt kann ich nicht investieren!

Vibono Coaching Brief -No. 39

Platinen mit dem HP CLJ 1600 direkt bedrucken ohne Tonertransferverfahren

Technische Daten 2. Grafik Außenmaße 5

9 Auto. Rund um das Auto. Welche Wörter zum Thema Auto kennst du? Welches Wort passt? Lies die Definitionen und ordne zu.

Falte den letzten Schritt wieder auseinander. Knick die linke Seite auseinander, sodass eine Öffnung entsteht.

PCD Europe, Krefeld, Jan Auswertung von Haemoccult

MICHELIN Latitude Sport 3 für leistungsstarke SUV

1 C H R I S T O P H D R Ö S S E R D E R M A T H E M A T I K V E R F Ü H R E R

FLOWSIC 500. Der erste Ultraschall-Gaszähler für die Erdgasverteilung. Weltpremiere für Stadtwerke und Industrie: Ultraschall.

Was kann ich jetzt? von P. G.

Alle Schlüssel-Karten (blaue Rückseite) werden den Schlüssel-Farben nach sortiert und in vier getrennte Stapel mit der Bildseite nach oben gelegt.

Das Leitbild vom Verein WIR

Andreas Rühl. Investmentfonds. verstehen und richtig nutzen. Strategien für die optimale Vermögensstruktur. FinanzBuch Verlag

Lassen Sie sich dieses sensationelle Projekt Schritt für Schritt erklären:

Qualität und Verlässlichkeit Das verstehen die Deutschen unter Geschäftsmoral!

WARUM DEN NEUEN PASSAT NUR ANSCHAUEN, WENN SIE IHN WIRKLICH ERLEBEN KÖNNEN?

Dame oder Tiger (Nach dem leider schon lange vergriffenen Buch von Raymond Smullyan)

Hingeguckt: Die Bilder-Box von Poster-XXL

Hohe Kontraste zwischen Himmel und Landschaft abmildern

77 * Bundesfreiwilliger sein und einen neuen Ford Fiesta fahren? Das machen wir! Ohne Versicherung bei allen teilnehmenden Händlern.

Erklärung zu den Internet-Seiten von

Präsentation Mercedes-Benz SL: Überlegenheit auf dem Boulevard

noraplan valua VON DER NATUR INSPIRIERT FÜR SIE PERFEKTIONIERT

Was ist aus der ersten Generation von Unternehmergesellschaften geworden?

Bilder im Gemeindebrief ansprechend platzieren

Transkript:

SONDERDRUCK AUS HEFT 24/12 zum Erfolg verpflichtet Der neue Golf dominiert seine Klasse. Schwächen sind dem Wolfsburger fremd. Mega-Vergleichstest: Zwölf Kompakte traten gegen den VW Golf an

kompaktklasse vergleichstest zwölf auf einen streich Auch mit der siebten einfache Aufgabe, denn Generation des VW Golf wollen die Wolfsburger an die Spitze. Keine die Elite der Kompaktklasse tritt mit zwölf starken Konkurrenten an [ TEXT Michael Godde, Alexander Lidl, Johannes Riegsinger FOTOS Willy Bister, Daniela Loof ] vw golf 2.0 tdi bluemotion technology 150 PS, Vorderradantrieb, km/h in 7,9 s, 216 km/h Spitze, 26.175 Euro 1 1 inkl. vier Türen (900 Euro) audi a3 2.0 tdi 150 PS, Vorderradantrieb, km/h in 8,0 s, 216 km/h Spitze, 26.300 Euro bmw 118d 143 PS, Hinterradantrieb, km/h in 8,9 s, 210 km/h Spitze, 27.100 Euro ford focus 2.0 tdci 163 PS, Vorderradantrieb, km/h in 8,5 s, 218 km/h Spitze, 26.250 Euro honda civic 2.2 i-dtec 150 PS, Vorderradantrieb, km/h in 8,2 s, 217 km/h Spitze, 19.500 Euro hyundai i30 1.6 crdi 128 PS, Vorderradantrieb, km/h in 10,5 s, 197 km/h Spitze, 23.950 Euro kia cee d 1.6 crdi 128 PS, Vorderradantrieb, km/h in 9,8 s, 197 km/h Spitze, 20.890 Euro mazda 3 2.2 cd 150 PS, Vorderradantrieb, km/h in 8,6 s, 205 km/h Spitze, 24.790 Euro mercedes a 200 cdi blueeff. 136 PS, Vorderradantrieb, km/h in 8,9 s, 210 km/h Spitze, 27.787 Euro opel astra 2.0 cdti ecoflex 165 PS, Vorderradantrieb, km/h in 9,0 s, 215 km/h Spitze, 24.945 Euro renault mégane energy dci 130 eco 2 130 PS, Vorderradantrieb, km/h in 9,0 s, 200 km/h Spitze, 23.250 Euro skoda octavia 2.0 tdi 140 PS, Vorderradantrieb, km/h in 8,9 s, 211 km/h Spitze, 24.060 Euro volvo v 40 d3 150 PS, Vorderradantrieb, km/h in 8,9 s, 210 km/h Spitze, 26.280 Euro

Kompaktklasse VergleichstestTest die premiumkompakten se im Schalthebel zu spüren, doch dafür gefällt der Vierventiler mit einer sehr harmonischen Leistungsentfaltung sowie einer ausgeprägten Drehfreude auch wenn er im Vergleich zum stärkeren 120d etwas zugeschnürt wirkt. Der Verbrauch geht mit durchschnittlich 5,8 Litern ebenfalls in Ordnung. Die schlechte Kostenbilanz verhagelt dem überzeugenden BMW 118d eine bessere Platzierung, weshalb er sich am Ende Platz sieben mit dem Kia teilen muss. sich auch im Supersportler R8 gut vorstellen könnte. Die Verarbeitungsqualität und die Güte der verwendeten Materialien setzen Maßstäbe in dieser Klasse, und die Bedienung, die dank des neuesten MMI-Systems derzeit die Beste unter den Audi-Modellen ist, hat beinahe zu der des BMW aufgeschlossen. In puncto Sicherheitsausstattung liegt der neue A3 ebenfalls weit vorn. Assistenten zum Halten und Wechseln der Spur sind ebenso erhältlich wie ein adaptiver Tempomat und das pre sense- System, das das Fahrzeug auf einen drohenden Unfall vorbereitet. Mehr als kleinlich erscheinen allerdings die 80 Euro, die Audi für den Anfahrassistenten verlangt, der das Wegrollen an Steigungen verhindert. Obwohl der A3 im sportiven S line-look daherkommt, steckt unter dem Blech das Standardfahrwerk wie im Fall des BMW ohne adaptive Dämpfer. Auch dem Ingolstädter schadet dies keineswegs. Zwar ist die Feder-Dämpfer- Abstimmung tendenziell straff, Unebenheiten Brett auf der Straße, die Karosseriebewegungen sind auf ein Minimum reduziert. Auch fahrdynamisch spielt der A3 ganz vorn mit. Obwohl er sich mit dem Golf den Großteil der Technik teilt, wirkt der Bayer subjektiv durchtrainierter. Die Lenkung bietet etwas mehr Rückmeldung, die Schaltung rastet knackiger, und das Fahrverhalten ist noch agiler. Hinter dem Single Frame-Grill steckt der Zweiliter-TDI, der nun 150 PS leistet. Der sehr gut gedämmte Diesel dreht energisch hoch und bietet über einen weiten Drehzahlbereich (320 Nm von 1750 bis 3000 Touren) satten Durchzug. Gleichzeitig begnügt er sich mit lediglich 5,5 Litern im Schnitt und zählt damit zu den Sparsamsten im Vergleich. Der Ingolstädter leistet sich keine Schwächen und landet trotz des Dreitürer-Handicaps auf dem zweiten Platz das lässt für den Sportback einiges erwarten. audi a3 2.0 tdi Als einziger tritt der Audi A3 als Dreitürer zum großen Vergleichstest an, der fünftürige Sportback lässt noch bis Anfang 2013 auf sich warten. Der Einstieg in den Fond ist daher trotz vorfahrender Sitze beschwerlicher, und auch das Platzangebot fällt bescheidener aus. Dafür freuen sich die Insassen der ersten Reihe über äußerst bequeme und gleichzeitig sehr gut ford Focus 2.0 TDCi stützende Sportsitze (235 Euro) sowie gute Platzverhältnisse. Der Blick fällt auf das werden dennoch sensibel geschluckt, und spe- Konkurrenten des Golf. Das hat er mehr als ein- Der Focus zählt traditionell zu den härtesten extrem reduziert wirkende Cockpit, das man ziell bei hohem Tempo liegt der Audi wie ein mal deutlich bewiesen. Nicht zuletzt deshalb, > BMW: Spurverlassens- und Auffahrwarnung gibt s für 520 Euro BMW-typisch tiefe Sitzposition, die Sportsitze kosten 580 Euro Audi: baugleicher 2.0 TDI-Motor wie im Golf 150 PS und 320 Nm Drehmoment Der Luftstrom lässt sich im A3 von diffus bis konzentriert verändern Optionale Sportsitze im Astra: guter Seitenhalt und komfortabel Adaptives Opel-Fahrwerk: gut, aber nicht so große Spreizung wie im Golf Die Sitze des Focus bieten sowohl viel Seitenhalt als auch angenehmen Komfort Der Ford-Turbodiesel ist zwar kräftig, aber im Vergleich recht durstig Das Auto, das der Golf-Klassse seinen Namen gab und bislang nahezu unangefochten an deren Spitze stand, muss in der siebten Generation alles in die Waagschale werfen, um seinem Anspruch gerecht zu werden. Die Konkurrenz ist stark wie nie. Zum einen bedrängen den VW die Premium-Vertreter von Audi, BMW, Mercedes und Volvo, zum anderen attackieren ihn die aufstrebenden Koreaner Hyundai und Kia. Doch damit nicht genug. Einerseits drohen ihm die ewigen Rivalen aus dem Hause Ford und Opel, andererseits fahren ihm die Kompakten von Honda, Mazda, Renault und Skoda in die Parade. bmw 118d Auch in der zweiten Generation ist der 1er ein BMW durch und durch. In beiden Sitzreihen geht es etwas knapper zu als bei den Konkurrenten, der Einser sitzt wie ein gut geschnittener Anzug. Ein ähnliches Bild bietet sich dem BMW-Fahrer beim Kofferraumvolumen, hier kann er mit 360 bis 1200 Litern nur den Volvo hinter sich lassen. Im Gegenzug überzeugt er jedoch bei der Variabilität. Der ebene Ladeboden sowie eine dreigeteilte Rückbank (260 Euro) sichern ihm zusätzliche Punkte. Obwohl der 1er gerade einmal ein gutes Jahr auf dem Markt ist, hat er bei den Assistenzsystemen den Anschluss an die Spitze bereits verloren. Adaptive Geschwindigkeitsregelung, Spurwechselassistenten oder Notbremsfunktion sucht man in der Optionsliste vergebens. Auch was die Verarbeitungsqualität angeht, kann er sich mit den Besten im Feld nicht messen. Obwohl die Karosserie mit sehr guter Steifigkeit glänzt, sieht man ihr an einigen Stellen den Willen der Bayern zum Sparen recht deutlich an. Auf der Handlingstrecke fährt sich der BMW wieder ins Herz der Tester. Als einziger Hecktriebler im Testfeld begeistert der 118d mit seinem neutralen Fahrverhalten und einer ausgeprägten Agilität. Auch dank der üppigen 18-Zoll-Mischbereifung (2300 Euro) lenkt der Münchener ungemein zackig ein, wieselt am schnellsten durch den 180-Meter- Slalom und rangiert auch bei den Bremswerten (kalt: 36,3 Meter; warm: 34,3 Meter) weit vorn. Beim Komfort kann er sich ebenfalls gut in Szene setzen. Obwohl der 118d diesmal ohne adaptive Dämpfer antrat, schadet ihm dies keineswegs. Knackig abgestimmt, ohne dabei mit Federungskomfort zu geizen, hinterlässt das Fahrwerk einen sehr harmonischen Eindruck. Das Standard-Modell verkneift sich im Gegensatz zum 1er mit Adaptivfahrwerk sowohl die starken Karosseriebewegungen im Komfort- als auch die übertriebene Härte im Sport-Modus. Unter der Haube des 118d arbeitet der Zweiliter-Turbodiesel, der es auf 143 PS und ein maximales Drehmoment von 320 Nm bringt. Damit beschleunigt der BMW in 8,9 Sekunden auf Tempo 100 und rennt bis zu 210 km/h schnell. Zwar ist das Aggregat akustisch recht präsent, und die Motorvibrationen sind teilwei- Die ewigen Rivalen

vergleichstest Kompaktklasse Der agile ford Focus gehört zu den ausgesprochen fahraktiven Autos weil Ford bei der aktuellen Baureihe das Sicherheitsniveau der Kompaktklasse mit zahlreichen Assistenten, die bisher der Oberklasse vorbehalten waren, deutlich angehoben hat. Lediglich die Premiumangebote aus Ingolstadt und Stuttgart können noch zwei Zähler mehr auf dem Sicherheitskonto verbuchen. Volkswagen hat zwar auch die Anzahl an nützlichen Helfern, wie Aufmerksamkeits- oder Spurhalteassistenten, erhöht, aber damit lediglich zum Ford aufgeschlossen. Beim Focus gilt: Je größer die Motorisierung, desto besser die Ausstattung. So gibt es den 163- Turbodiesel nur in der Titanium-Version. Gut ausgestattet und vor allem gut motorisiert, relativiert sich der hohe Grundpreis des Kölners schnell. Denn nach wie vor gehört der Ford zu den Schnellsten im Testfeld. Allerdings ist es aber nicht nur der Honda mit seinem spritzigen und sparsamen Antrieb, der ihn unter Druck setzt, sondern vor allem die Neulinge Audi A3 und VW Golf, die mit ihren auf dem Papier unterlegenen, aber äußerst kraftvollen Selbstzündern dem Focus beim Sprint problemlos die Rücklichter zeigen. Dennoch gefällt der Focus mit seinem im mittleren und oberen Drehzahlbereich kräftigen Antritt und dem gut abgestimmten sowie leicht schaltbaren Getriebe. Beim Verbrauch fällt er jedoch zurück. Während fast das gesamte Testfeld bis auf Opel und Mazda weniger als sechs Liter Diesel benötigt, gönnt sich der Ford wie der Opel 6,5 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Dennoch kommt im Focus während der Fahrt viel Freude auf. Der Grund ist das gut abgestimmte Fahrwerk. Die Feder-Dämpferkombination meistert nicht nur schlechte Pisten mühelos, sondern sorgt auch für ein ausgesprochen fahraktives Handling. Dank mitteilsamer Lenkung und spontanem Einlenkverhalten agiert der Kölner auf dem Handlingparcours fast auf Augenhöhe mit den straffer abgestimmten Audi, BMW und Mercedes sowie dem extrem dynamischen wie komfortablen neuen Golf. Wirkliche Schwächen zeigt der Ford auf Grund der zahlreichen Tasten und Knöpfe nur bei der Bedienung und wegen der im Fond flach verlaufenden Dachlinie beim Platzangebot. In der Endabrechnung bleibt ihm ein guter sechster Platz. Nicht zuletzt deshalb, weil Ford sich dafür entschieden hat, eine nun kundenfreundlich unbegrenzte Mobilitäts-Garantie zu gewähren. opel Astra 2.0 CDTi Mit seinem 165 PS starken Zweiliter-Diesel ist der Astra leistungstechnisch der Platzhirsch im Vergleich. Und auch wenn er sich aufgrund einer etwas längeren Getriebeübersetzung nicht wirklich von seinen Konkurrenten absetzen kann, bleibt doch stets der subjektive Eindruck eines kraftstrotzenden Raubeins, das viel Fahrfreude vermittelt. Untermauert wird dieser sportive Charakter durch das optionale FlexRide-Adaptivfahrwerk, das besonders im Modus Sport durch präzises Handling, gute Kontrolle und animierende Lebendigkeit gefallen kann. Punktabzug gibt es jedoch für die Bremse, die auf den schnellen Handling-Runden durchaus besser dosierbar hätte sein können. Im komfortablen Tour -Modus haben wir den Astra schon etwas sanfter erlebt, beim Ritt über die Schlaglöcher und Rüttelstrecken des Test-Parcours muss der Opel im Vergleich zu seinen starken Rivalen leichte Kritik einstecken. Das relativiert sich allerdings nach einer abschließenden Test-Runde durch die Eifel: Hier kann der Rüsselsheimer wieder mit seinem gelungenen Kompromiss aus aufgewecktem Handling und akzeptablem Komfort Freunde finden. Weitere Komfort-Punkte sammelt der Opel durch die ausgezeichneten Ergonomie-Sitze neben dem optionalen Einstellfahrwerk und den aufpreispflichtigen Rädern allerdings bereits die dritte Audi A3: reduzierter Look mit Ausfahr-Monitor und Touch-/Dreh-/Drück- Steller. Das Interieur ist beinahe spannender als das Exterieur BMW 1er: Erstklassige Funktionalität, das idrive-system ist exzellent, die Qualitätsanmutung ok am Preis gemessen aber fast enttäuschend Ford Focus: Cockpit in Kampfjet-Optik, die Bedienung über Knöpfe und Drehsteller an Lenkrad und Mittelkonsole bleibt lange verwirrend Testwagen-Zutat, die sich zwar segensreich auf das Abschneiden des Astra im Gesamtergebnis auswirkt, jedoch teuer bezahlt werden muss. Zur Ehrenrettung des Astra sei allerdings gesagt, dass bereits die Seriensitze ohne Einschränkungen langstreckentauglich sind. Und dennoch: Im kostenrelevant bewerteten Testwagen-Trimm ist der Astra trotz seines recht maßvollen Grundpreises das drittteuerste Auto im Vergleich und liegt noch vor den Wettbewerbern von Audi und VW. Und auch sonst schafft es der Astra nicht zuletzt wegen der schlechten Kostenbilanz nur auf den vorletzten Platz in diesem Feld: Er ist leistungsbedingt und wegen des zu hohen Gewichts kein Verbrauchswunder, die Unterhaltskosten sind vergleichsweise hoch, und die schlechtesten Garantiebedingungen stehlen dem Opel weitere wertvolle Punkte in der Gesamtwertung. Heller wird das Bild, sobald wieder harte Produkteigenschaften bewertet werden: Die sportlich gezeichnete Karosserie muss sich auch neben deutlich jüngeren Wettbewerber nicht wirklich verstecken, der Astra bietet klassenübliches Platzangebot, einen gut zugänglichen und geräumigen Kofferraum, gute Variabilität sowie eine Verarbeitungs- und Materialqualität, die sich sehen lassen kann. Auch die Funktionalität des Opel kann mit Spezialitäten wie dem integrierten Flex-Fix-Fahrradträger Freunde und Punkte sammeln. Das Bedienkonzept mit den vielen Tasten und dem hoch positionierten Monitor ist prinzipiell gut und kann nach etwas Eingewöhnung auch sicher genutzt werden, muss sich den stringenten Konzepten der Wettbewerber mit Dreh-/Drücksteller aber geschlagen geben. > Honda Civic: unübersichtliches Cockpit mit zerklüftetem Look und auf mehreren Ebenen verteilten Informationen das muss man mögen Hyundai i30: Das Cockpit des Koreaners mag stark gestylt aussehen, ist aber funktional gemacht. Keine Kritik an Material und Verarbeitung Kia cee d: gut gemachtes Cockpit mit übersichtlicher Gestaltung, sportlichem Erscheinungsbild und kaum kritisierbarer Funktionalität Mazda 3: Solide, mit nüchterner Plastik-Anmutung, die reduzierte Funktionalität macht Freude das optionale Navigations-System aber nicht Mercedes A-Klasse: Einwandfreies Ergonomie-Konzept, gute Qualität und endlich ist ein A-Klasse-Cockpit auch mal richtig sportlich Opel Astra: ordentlicher Qualitätseindruck, viele Tasten deshalb kurze Eingewöhnungszeit nötig und dann mit guter Funktionalität Renault Mégane: teilweise sehr verspielt, die übers Cockpit verteilten Bedien-Elemente sind nicht mehr auf Höhe der Zeit Skoda Octavia: Das Preis-Leistungs-Automobil gefällt immer noch mit guter Ergonomie. Insgesamt aber arg nutzwertig und freudlos gestaltet Volvo V 40: Das ganz andere Bedienkonzept im coolen Schweden-Stil mit vielen Stärken, aber auch ausgeprägten Schwächen VW Golf: edel gemachtes Cockpit mit klarer Funktion. Das Touchscreen- System wirkt aber überladen, der Monitor könnte höher positioniert sein

vergleichstest Kompaktklasse Der futuristische Die versteckten Türöffner sehen schick aus, sind aber schlecht für die Fingernägel honda Civic 2.2 i-dtec Auch wenn der derzeitige Honda Civic nicht mehr ganz so futuristisch vorfährt wie sein Vorgänger, fällt er mit seinem sehr eigenständigen Stil überall auf. Die Eigenwilligkeit hat aber ihren Preis. Denn obwohl der Japaner am höchsten aufbaut, hat er im Innenraum nicht mehr Platz für die Passagiere zu bieten als die bewusst knapper geschnittenen Rivalen von BMW und Mercedes. In erster Linie liegt das an den nur mäßigen Einstellmöglichkeiten von Sitzen und Lenkrad. Umso üppiger fällt jedoch der Laderaum des Civic aus. Zwischen 477 und 1378 Liter Gepäck lassen sich durch die Heckklappe in den Honda packen. Damit macht er selbst dem Octavia mit seinem riesigem Frachtraum im weit ausladenden Heck Konkurrenz. Zudem ist die Ladefläche eben, und die Sitzflächen der zweiten Reihe klappen im Handumdrehen senkrecht nach oben, sodass viel Platz für sperrige Güter entsteht. Das knackig schaltbare Sechsgang-Getriebe punktet mit seiner guten Abstimmung Der 2,2-Liter-Turbodiesel glänzt mit spritziger Leistungsabgabe und niedrigem Verbrauch Der praktische Nutzen ist die eine Stärke des Honda, der Antriebsstrang die andere. Der 2,2-Liter-Turbodiesel und die exakt geführte Schaltung arbeiten perfekt zusammen. Jeder Gangwechsel macht Freude, jeder Tritt aufs Gaspedal wird mit sattem Antritt belohnt. Der Vierzylinder hängt gierig am Gas. Problemlos arbeitet sich das Aggregat dabei aus dem Drehzahlkeller bis nahe an die 5000 Umdrehungen heran. Nur gegen die beiden wirklich gut im Futter stehenden Motoren von Audi und VW kann die Civic-Maschine nichts ausrichten. Das restliche Feld hat der Honda bei den Fahrleistungen fest im Griff. Trotz seiner spritzigen Art geht er ausreichend genügsam mit dem Dieselkraftstoff um. 5,8 Liter pro 100 Kilometer sind mehr als akzeptabel. Weniger positiv ist der Komfort des kantigen Japaners. Nicht nur die mäßig konturierten Sitze und deren kleiner Einstellbreich, sondern auch das mitunter recht stößige Ansprechverhalten der Federelemente hinterlassen in diesem Feld einen schlechten Eindruck. Das gilt auch für die Bedienung des nicht sonderlich logisch aufgebauten Cockpits. Da bieten die Konkurrenten die intuitiveren Bedienstrukturen. Der Blick in die Preisliste des Civic entschädigt aber auf den ersten Blick. Gerade einmal 19.500 Euro kostet der Honda mit dem Sahneantrieb derzeit als 40-Jahre-Sondermodell. Allerdings verfolgt Honda eine recht eigenwillige Aufpreispolitik. Xenonlicht bieten die Japaner nur in der höchsten Ausstattung Executive (Aufpreis 8300 Euro) an. Auch das Safety-Paket mit dem präventiven Fahrassistenzsystem CMBS mit adaptivem Tempomat und Notbremsfunktion ist nur für das Topmodell und zusätzliche 1990 Euro erhältlich. Selbst eine Klimaanlage gibt es für das Basismodell nicht. Einige der Gründe, warum sich der Honda schlussendlich auf Platz zehn einsortieren muss. hyundai i30 1.6 crdi Der Aufstieg von Hyundai ist bewundernswert so schnell wie die Koreaner hat bislang noch kein asiatischer Hersteller den Anschluss an die Spitze geschafft. Bestes Beispiel dafür ist der neue i30. Seine Karosserie ist gefällig designt, und auch was die Verarbeitungs- und Materialqualität angeht, muss er sich keinesfalls verstecken. Zudem bietet der Hyundai den Passagieren sowohl vorn als auch im Fond für diese Fahrzeugklasse ein gutes Platzangebot nirgendwo kneift oder zwickt es. Auch der Kofferraum steckt mit 378 bis 1316 Litern bei umgelegter Rückbank viel weg. Weniger gut ist es hingegen um die Sicherheitsausstattung bestellt. An Assistenzsystemen hat der i30 kaum etwas vorzuweisen, und die optionalen Xenonscheinwerfer (im Paket für 1300 Euro) umfassen wie beim Kia nur die Abblendlichtfunktion. Bei der Fahrwerksabstimmung hat Hyundai die Priorität ganz klar auf den Komfort gelegt. Gemeinsam mit seinem Konzernkollegen Kia cee d heimst er nach Golf und Focus die meisten Punkte beim Federungskomfort ein. Erstaunlich geschmeidig hält der i30 die meisten Fahrbahnschäden von den Insassen fern, die kleinen 16-Zoll-Räder sind für den Abrollkomfort durchaus förderlich. Da er sich auch in den Bereichen Sitz- und Geräuschkomfort keine gravierenden Schwächen erlaubt und serienmäßig mit einer Zwei-Zonen-Klimaautomatik ausgestattet ist, sichert er sich im Komfortkapitel überraschend den zweiten Platz. In puncto Fahrdynamik muss der Hyundai i30 allerdings Federn lassen. Bei den Zeitmessungen für die schnellste Runde auf dem Handlingkurs und dem Slalomparcours kann er nur den Kia hinter sich lassen. Erschwerend kommt hinzu, dass die e Servolenkung trotz drei verschiedener Modi, bei denen sich die Lenkkräfte ändern, keinen harmonischen Eindruck hinterlässt das Lenkgefühl bleibt stets synthetisch. Der 1.6 CRDi-Dieselmotor ist der Kleinste und Schwächste im Testfeld einen stärkeren gibt es nicht, was nicht ohne Folgen für die Fahrleistungen bleibt. Mit 10,5 Sekunden für den Standardsprint auf Tempo 100 genehmigt sich der Hyundai die meiste Zeit, auch die Elastizitätswerte sind mit deutlichem Abstand die schwächsten. Dafür entschädigt der Selbstzünder mit einem niedrigen Testverbrauch (5,6 Liter pro 100 km), einer gleichmäßigen Leistungsentfaltung sowie kultiviertem Motorlauf. Mit einem Grundpreis von 23.950 Euro inklusive einer reichhaltigen Serienausstattung zählt er preislich zu den attraktivsten Angeboten, was ihm am Ende immerhin Platz elf beschert. kia cee d 1.6 CRDi Die zweite Generation des Kia cee d baut in der Kompaktklasse mächtig Druck auf. Bereits zwei Vergleichstestsiege und weitere vordere Platzierungen hat der Koreaner eingefahren. Einer der Gründe ist die derzeit unschlagbare > komfortabler koreaner Up-to-date: Mit serienmäßigen Audio-Schnittstellen ist der Hyundai ein Kind seiner Zeit Das beheizbare Lenkrad im Kia ist Serie, die Start-Stopp-Funktion ab Spirit ebenfalls Der 128 PS starke 1.6 CRDi steckt auch im Kia, geht dort aber spürbar engagierter zu Werke Der Preisbrecher Fahrer und Beifahrer sitzen auf gut konturierten Sitzen mit angenehm hoher Lehne

vergleichstest Kompaktklasse Kostenbilanz. Nicht nur der günstige Einstiegspreis von 20.890 Euro mit umfangreicher Ausstattung inklusive Klimaanlage, sondern vor allem die sieben Jahre geltende Garantie auf die Technik bringt die gesamte Konkurrenz mächtig ins Straucheln. Auch beim Verbrauch setzt der Kia mit 5,4 Litern auf 100 Kilometern in diesem Test den Bestwert. Die Fahrleistungen fallen jedoch ernüchternd aus. Insbesondere in den oberen beiden Gängen erfolgt der Geschwindigkeitszuwachs schleppend. Nur der technisch nahezu identische Hyundai setzt noch lethargischer zum Überholen an. Dass eine gute Abstimmung das Leistungsdefizit zu der größtenteils stärkeren Konkurrenz kompensieren kann, zeigt dagegen der Renault Mégane. Er gehört trotz magerer 130 PS und kleinen Hub- Cockpits. Alles ist gut zu erreichen, sämtliche Bedienfelder sind klar arrangiert. Alle Funktionen und Menüwege lassen sich problemlos abrufen. Hier zeigt der Koreaner, dass einfache Strukturen gegenüber eigensinnigen Lösungen wie in Ford oder Honda die bessere Wahl sind. Etwas mehr Aufmerksamkeit könnte Kia allerdings der Sicherheitsausstattung zukommen lassen, die gegenüber dem Angebot der deutschen Konkurrenz stark abfällt. Wirklich gut ist der Komfort des cee d. Der Geräuschpegel im Innenraum fällt dank dezenter Wind- und Fahrwerksgeräusche angenehm niedrig aus. Die Federelemente sprechen bei geringer Zuladung sensibel an und bügeln selbst schlechte Strecken problemlos glatt. Nur der Golf mit seinem adaptiven Ehrlicher Fahrspass Wolfsburg, Ingolstadt und Stuttgart genießen er ist aber ein Auto, das bei Erstkontakt besonders Fans sportlicher Fortbewegung sofort in seinen Bann zieht. Luftig und locker sitzt man im Cockpit, blickt auf eine verblüffend reduzierte Anzahl an Bedienelementen in einer Landschaft aus großzügig eingesetztem Kunststoff der eher schmucklosen Variante. Dennoch erschließen sich manche Funktionen nicht auf Anhieb, und Schalter sind zum Teil verdeckt platziert. Auch das wie ein Fremdkörper eingepasste Navigations-System mit seiner altbacken und überfrachtet anmutenden Touchscreen- Bedienung kann ebenfalls nicht mit der sonstigen Einfachheit des Mazda 3 mithalten. Das Raumangebot entspricht bestenfalls dem Klassendurchschnitt, subjektiv hinterlässt der kernig arbeitenden Motor. Hinzu kommt, dass er sich nicht auf moderne adaptive Dämpfer verlassen kann, mit der andere Wettbewerber den Spagat zwischen Komfort und Sport besser schaffen. Der Mazda 3 bietet eine Federungsabstimmung, die zwar eindeutig ins Sportliche tendiert, auf rappeligen Untergründen aber trotzdem nicht wirklich unangenehm wird, sondern durch kontrolliertes Anfedern und eine saubere Dämpferabstimmung das Beste aus der Situation macht. Dennoch federt die versammelte Konkurrenz einfach komfortabler. Sobald dann die ersten Kurven auftauchen, geht beim Fahrer aber die Sonne auf: Mit präziser Lenkung und wieselflinkem Handling pfeilt der Mazda um die Ecken zumindest solange es der Fahrer nicht übertreibt. Im Grenzbereich mutiert der Asiate nämlich zur Zicke, besonders mit abgeschaltetem ESP hat man bei Lastwechseln alle Hände voll zu tun. Untermauert wird diese Sportschau durch den druckvoll voranschiebenden 150-PS-Diesel, der neben dem Honda-Vierzylinder zu den hubraumstärksten Aggregaten im Vergleich zählt. Ebenso erwähnenswert: die knackige Schaltung, die mit kurzen Wegen Freude macht, manchmal aber ein wenig hakt. Verbrauchswunder sind von diesem Kraftpaket freilich nicht zu erwarten: Mit 6,3 l/100 km zählt der Mazda zu den Durstigsten im Test. So kann er sich auch im Kostenkapitel nie wirklich in Szene setzen, nur die günstigen Anschaffungskosten sprechen hier für den sportlichen Japaner. Am Ende muss sich der ehrliche Kompakte trotzdem ans Ende der Wertungsskala setzen lassen, Sympathiepunkte werden in diesem Vergleich nämlich nicht verteilt. mercedes A 200 CDI Der 1997 gestartete Versuch, in der Kompaktklasse mit einem vom Golf-Standard abweichenden Konstruktions-Prinzip landen zu können, wird mit der neuen A-Klasse der Baureihe W 176 eingestellt: Statt mit Sandwichboden und hoher Sitzposition kämpft die neue A-Klasse nun nach konventionellem Baumuster um den Vergleichstestsieg. Fans der alten A-Klasse, also Käufer mit Interesse an Komfort, Raumangebot und hoher Sitzposition, verweisen die Stuttgarter jetzt an die B-Klasse die A-Klasse will nun dynamisch und elegant sein. Selbstverständlich schlägt sich das beim Vergleichstest in der Karosseriewertung nieder: Der A 200 CDI ist im Cockpit und besonders im Fond etwas enger geschnitten als die eher nutzwertigen Konkurrenten, ohne aber deshalb unangenehm zu wirken. Lediglich die eingeschränkte Übersichtlichkeit der sportiven Karosserie fällt im Alltag negativ auf. Pluspunkte sammelt die A-Klasse dagegen mit traditionellen Mercedes-Tugenden: Die Sicherheitsausstattung ist vorbildlich, Qualität und Verarbeitung können eindeutig als edel bezeichnet werden. > Sportlich und Edel Druckmittel: kraftvoll antretender 2,2 Liter- Turbodiesel mit 150 PS im Mazda Das Sechsgang-Getriebe des Mazda schaltet sich knackig, hakt aber manchmal raums zu den Spritzigsten beim Durchzug und bleibt dennoch sparsam. Eine Aufgabe, die der Kia in Zukunft sicher auch beherrschen wird. Bei Raumangebot und Komfort haben die Asiaten ihre Hausaufgaben schließlich bereits gemacht. So gewährt der Kia seinen Insassen reichlich Bewegungsfreiheit. Lediglich der Golf offeriert vorn mehr Raum in der Breite. Hinten jedoch kann selbst der nun größere VW den Kia nicht überbieten. Verständlich ist auch der Aufbau des Fahrwerk arbeitet noch feinfühliger. Erst unter Beladung wird der Abstand größer reichlich Zuladung beantwortet der Kia mit tiefem Nachsacken an der Hinterachse. Am ordentlichen siebten Gesamtrang ändert das allerdings nichts. mazda 3 2.2 CD Der Mazda 3 mag im Testfeld einer der ältesten Teilnehmer sein und damit nicht die Aufmerksamkeit der brandneuen Darsteller aus Japaner aber einen sehr übersichtlichen und aufgeräumten Eindruck gerade im Vergleich mit den sehr coupéhaft gezeichneten Rivalen von Mercedes oder Volvo. Die Sicherheitsausstattung des Asiaten ist nicht mehr auf aktuellem Stand und bietet am wenigsten unter allen Mitbewerbern. Immerhin zeigt sich die Karosserie von ihrer steifen Seite. Bestechender Komfort gehört allerdings kaum zu den Stärken des Mazda 3: Er rollt wahrnehmbar ab, hat deutliche Windgeräusche und einen

vergleichstest Kompaktklasse flinker franzose Komfortable Schaltvorgänge mit ordentlicher Präzision: Handschaltgetriebe à la Mercedes Lieber schick als praktisch: Der eng geschnittene Fond in der A-Klasse gehört zum Konzept Beim Komfort verfolgt der kompakte Mercedes eher die sportliche Linie mit relativ straffer, aber nicht unangenehmer Federungsabstimmung. Da kann der neue Wolfsburger mit seinem Adaptiv-Fahrwerk allerdings locker vorbeiziehen. Auch die etwas gedrungene Sitzhaltung im Fond kostet Komfortpunkte. Motorseitig muss sich der A 200 CDI den stärkeren Konkurrenten leicht geschlagen geben, seine 136 PS sind im Vergleichsfeld eben nur Durchschnitt. Trotzdem wirkt der kleine Mercedes subjektiv recht munter, über Leistungsmangel klagt hier niemand. Vor allem, weil der 1,8-Liter-Diesel die etwas gedämpftere Leistungsentfaltung obenheraus durch herrlich weiche Laufkultur und ein komfortables Geräuschniveau wettmacht. Gemessen an seiner Leistung könnte der Mercedes-Diesel noch etwas verbrauchsgünstiger arbeiten sein Testverbrauch von 5,8 Litern pro 100 Kilometer ist im Testfeld jedoch guter Durchschnitt. Und auch das gut abgestufte Sechsgang- Getriebe mit seiner leichtgängigen Schaltbarkeit gefällt, bei schnellen Schaltvorgängen dürfte der Hebel allerdings etwas knackiger durch die Kulisse flutschen. Bremsen lässt sich der A 200 CDI durch solche Eigenheiten aber nicht. In der Handlingwertung reibt man sich vor allem dann die Augen, wenn man die Erinnerung an die hochbeinig einherstaksenden Vorgänger noch nicht verdrängt hat: Mit ausgewogener Lenkung und leichtem Handling pfeilt der kleine Daimler um den Testparcours, im Slalom schlägt er gar den sportlichen Audi und den Klassenprimus aus Wolfsburg lediglich dem BMW 1er muss sich die A-Klasse knapp geschlagen geben. Mit dem Vorgänger wäre ein solches Ergebnis noch Die komplett neue A-Klasse ist rundum gelungen und erreicht im Test einen Podestplatz undenkbar gewesen. Auch die Bremse sammelt mit guter Dosierbarkeit und zupackender Wirkung Punkte, bevor der kleine Mercedes-Benz auf einer guten Ausgangsposition den Schluss-Spurt auf das Kostenkapitel nimmt. Hier muss er sich mit seinem hohen Einstandspreis dann den Preis-Leistungs- Konkurrenten geschlagen geben, gibt sich aber ansonsten keine echte Blöße mehr. Am Ende rollt der A 200 CDI also mit einem hervorragenden Kompromiss aus toller Fahrdynamik, hoher Sicherheit und ordentlichem Komfort auf Platz drei. Die Bedienung des Navis ist ergonomisch ungünstig vor dem Schalthebel platziert renault mégane dci 130 eco 2 Seit vier Jahren ist der Renault Mégane der dritten Generation mittlerweile auf dem Markt, Mitte des Jahres hat er die branchenübliche Frischzellenkur in Form eines Facelifts bekommen. Optisch hat sich bis auf eine etwas geänderte Front inklusive neumodischer LED- Tagfahrlichter nicht viel getan, die Änderungen unterm Blech sind hingegen umfangreicher. Herrschte beim Thema Assistenzsysteme bislang Ebbe, so sind nun immerhin ein Spurhalte- sowie ein Fernlichtassistent (im Paket für 400 Euro) zu haben. Während man vorn nicht über ein mangelndes Platzangebot klagen kann, würden sich die Fondpassagiere über etwas mehr Knie- sowie Kopffreiheit freuen. Offensichtlich hat man bei Renault mehr Wert auf einen großen Kofferraum gelegt, denn mit 405 Litern bietet er das drittgrößte Stauvolumen im Feld. Die Verarbeitungsqualität des Franzosen gibt wenig Grund zu klagen, das Armaturenbrett ist großflächig Im Cockpit versprüht der Mégane dank Digitaltacho noch etwas französische Extravaganz mit weichem Kunststoff bezogen. Weniger überzeugen kann allerdings die Bedienung. Wer zum ersten Mal im Mégane sitzt, findet sich ohne ausführliches Studium der Bordliteratur nur schwer zurecht. Zudem sind die Schalter für den Tempomaten sowie die Sitzheizung ungünstig platziert, und die vor dem Schalthebel angeordnete Navi-Bedieneinheit lenkt den Blick stark vom Fahrgeschehen ab. Im Zuge des Facelifts haben auch drei neue Antriebe Einzug gehalten, einer davon ist der 130 PS starke 1,6 Liter-dCi-Motor. Trotz des geringen Hubraums stemmt er stattliche 320 Newtonmeter auf die Kurbelwelle Bestwert in dieser Hubraum-Klasse. Somit beschleunigt der vergleichsweise kurz übersetzte Diesel bemerkenswert flott (null auf 100 km/h in neun Sekunden) und ist bei der Elastizität gemeinsam mit dem 20 PS stärkeren Golf der Flinkste unter den 13 Kompakten. Neben dem angenehm ruhigen Motorlauf und der großen Drehfreude punktet der neu entwickelte Selbst- Trotz nur 1,6 Liter Hubraums entwickelt der dci-diesel stolze 320 Newtonmeter und 130 PS zünder zudem mit einem niedrigen Spritverbrauch. Auf der AUTO ZEITUNG-Normrunde flossen 5,6 Liter Diesel durch die vier Einspritzdüsen, dank 60-Liter-Tank sind damit Etappen von mehr als 1000 Kilometern möglich. Im Alltag würden wir uns speziell für ein französisches Automobil eine etwas komfortablere Federung wünschen, Kanaldeckel und Querfugen werden zum Teil nur unzureichend absorbiert. Im Gegenzug gehört der Mégane auf abgesperrter Strecke zu den vergnüglichsten Autos. Sein willig mitlenkendes Heck zaubert geübten Fahrern ein Lächeln auf die Lippen. Doch keine Angst, bei eingeschaltetem Stabilitätsprogramm beschränkt sich der Renault auf sicheres Schieben über die Vorderräder. Auch die gut dosierbaren Bremsen erledigen ihren Dienst zuverlässig mit kalten wie warmen Stoppern steht der Mégane in weniger als 36 Metern. In der Endabrechnung landet der 23.250 Euro teure Renault Mégane knapp hinter BMW und Kia auf Platz neun. >

vergleichstest Kompaktklasse Der LAdemeister Über den Lüftungsdüsen hat der Skoda ein praktisches Ablagefach für Kleinkram Fahrer und Beifahrer profitieren vom weiten Einstellbereich der bequemen Vordersitze In der Kompaktklasse klotzt der Skoda mit dem größten Laderaum (560 bis 1430 Liter) skoda Octavia 2.0 TDI Als die zweite Generation des Skoda Octavia 2004 auf die Straße rollte, kam einer der härtesten Rivale des Golf aus dem eigenen Konzern. Mittlerweile ist der Octavia in die Jahre gekommen, und die Ablösung (siehe Seite 26) steht bereits in den Startlöchern. An den Stärken des großen Tschechen hat sich aber nichts geändert. Der Octavia bietet Platz. Vor allem der lange hintere Überhang sorgt für den größten Laderaum in der Kompaktklasse. Kein anderer verstaut vier Personen und deren Gepäck so problemlos wie der Tscheche. Der variable Kofferraum und die große Heckklappe machen den Octavia zum Lademeister. Beim Platzangebot für die Insassen ist der Skoda aber nicht mehr die Nummer eins. Vor allem die beiden Koreaner und der neue Golf bieten insbesondere im Fond mehr Bewegungsfreiheit. Beste Noten erhält der Octavia für seine logische und intuitive Bedienung. Weniger ist da einfach mehr. Selbst der neue Golf mit seinem guten Bediensystem verlangt wegen seiner Menügestaltung mehr Eingewöhnungszeit. Obwohl Skoda sich reichlich im Volkswagenregal bedienen darf, bleiben einige Ausstattungsdetails Audi- und VW-Produkten vorbehalten zum Beispiel die adaptiven Dämpfer. Die würden beim auf hohe Zuladung ausgelegten Skoda für einen feinfühligeren Komfort sorgen. Aber auch ohne diese absolviert er schlechte Strecken ausreichend gut und zeigt reichlich Reserven auf extrem schlechten Pisten. Je mehr Gewicht auf den Federn lastet, desto angenehmer verarbeiten sie die Unwegsamkeiten. Lediglich das teilweise trockene Ansprechverhalten dürfte ein wenig sanfter ausfallen. Auch bei der Fahrdynamik zeigt der Skoda, dass er nicht mehr auf die gleiche technische Der Alleskönner Basis zurückgreift wie Audi und VW. Er untersteuert im Grenzbereich deutlich früher als A3 und Golf. Auch das ESP regelt energischer, während die aktuellen Systeme des Konzerns deutlich unauffälliger, aber effektiv eingreifen. Gute Aussichten für die nächste Octavia-Baureihe. Das gilt auch für den Antriebsstrang. Im Skoda arbeitet noch der 140-PS-TDI. Allerdings kann vw Golf 2.0 TDI Kein anderes Auto steht so sehr unter Erfolgsdruck wie der Golf. Er dominiert die Kompaktklasse seit vier Jahrzehnten. Er ist und war die Messlatte für die gesamte Konkurrenz, nahezu alle Angriffe hat er abgewehrt. Aber noch Inneren des Golf. Auch in der Breite hat er leicht dazugewonnen. Bereits der Vorgänger bot Fahrer und Beifahrer mehr als üppige Platzverhältnisse, die selbst so manche Mittelklasselimousine nicht offeriert. Daran hat sich auch im neuen Modell nichts geändert. sequent auf Hartplastik setzt, verfolgt Audi beim A3 die hochwertigere Lösung mit einer weichen Oberfläche. Schließlich soll der Abstand zur Konzern-Nobelmarke gewahrt bleiben groß ist er aber nicht mehr. Auch der neue Kompakt-Star Aber hinten kommt nun aus Niedersachsen bleibt insequent er sich in diesem Testumfeld immer noch recht nie war die Konkurrenz so stark wie jetzt. Vor gut behaupten. Das füllige Drehmoment und allem die rundum guten Angebote aus Korea ausreichend Knieraum dazu. der neue tuitiv und leicht zu bedienen. die kontinuierlich kraftvolle Leistungsabgabe von Kia und Hyundai rücken dem Golf VI Damit liegt der VW wieder Allerdings offeriert zum Beispiel das neue Navigations- gefallen auch im Vergleich zu den neuen Aggregaten. dicht aufs Blech. Laut VW-Boss Winterkorn auf dem Topniveau, das Kia Golf Vii Selbst der Verbrauch erfüllt mit 5,8 wird Volkswagen die Erfolgsgeschichte des und Hyundai für sich in Ansystem Discover Pro (2315 Litern pro 100 km aktuelle Ansprüche. Golf aber fortsetzen. Markentingchef Jürgen spruch genommen hatten. zeigt, wie Euro) mit einer Bilddiagonalen von 20,3 Zentimetern In puncto Preis wurde Skoda aus der Nische Stackmann ist sogar überzeugt, dass der Golf Den etwas größeren Kofferraum bei aufgestellter Rück- als günstiges Angebot in der Kompaktklasse die Messlatte derart hoch hängen wird, dass gut der jetzt deutlich mehr Funktionen. Die vielen Menüebenen mittlerweile verdrängt. Immerhin kostet der die Rivalen künftig keine Chance mehr haben bank und den nun ebenen Laderaum nimmt man ebenfalls erschließen sich aber schnell komfort in Octavia mit dem 140-PS-TDI-Motor 24.060 werden, ihn zu schlagen. Und bereits der erste Euro das sind über 3000 Euro mehr, als Kia Vergleichstest während der Präsentation auf dankend an. Deutlich auffälliger sind die Unterschiede iphone bekannte Zweifinger- der Kompaktklasse Zoomfunktion über den acht und nahezu intuitiv. Die vom für den ebenfalls ordentlich ausgestatteten Sardinien gegen Ford Focus und Kia cee d untermauerte diese Aussage. Kein anderes Auto zwischen Golf VI und VII in cee d verlangt. Auch bei den Garantien verhalten sich die Tschechen eher konservativ ist für Volkswagen derart wichtig wie der Golf. puncto Materialien und deren Zoll großen Bildschirm ist sie übernehmen die Vorgaben aus Wolfsburg Er muss seine Klasse beherrschen und genau Verarbeitung. Im neuen Golf sein kann jedoch nur im Stand zu gebrauchen. und sind damit weit entfernt von den sieben Jahren der Koreaner. Hier sollte Skoda für die neue Generation ein überzeugenderes Angebot das macht die nun siebte Generation des Wolfsburger Erfolgsmodells wie nie zuvor. Das beginnt bereits beim Raumangebot. Der sitzt alles perfekt, der Materialmix hinterlässt einen durch und durch hochwertigen Eindruck. Während Wer es klassisch mag, kann den Maßstab aber auch noch per Drehregler justieren. kalkulieren, dann ist wieder mehr möglich als neue modulare Querbaukasten (MQB) ermöglicht mehr Radstand und somit mehr Raum im zum Beispiel an den hinteren Türtafeln kon- orientierte Architektur des Cockpits sor aber der Golf wie die meisten Konkurrenten Weite Einstellbereiche und eine zum Fahrer hin der aktuelle fünfte Rang. >

vergleichstest Kompaktklasse Moderner Klassiker: Die Neuauflage des Golf kommt mit scharfen Bügelfalten am Heck gen für eine perfekte Integration ins Fahrzeug. Lediglich das Nachtdesign des mit zahlreichen Schaltern und Tasten versehenen Innenraums fällt vor allem im Vergleich mit dem des beeindruckend sachlichen Audi A3 etwas ab. Die Lücken in der Sicherheitsausstattung des alten Modells hat VW nun geschlossen. Jetzt rangiert der Golf mit Features wie der präventiven Crashsensorik (150 Euro), der in der aktiven Geschwindigkeitsregelanlage integrierten City-Notbremsfunktion und weiteren nützlichen Assistenten auf Topniveau in seiner Klasse. Ohnehin ist der neue Golf 2.0 TDI in der mit dem Motor verbundenen Grundausstattung Comfortlinie ab Werk bereits gut gerüstet. Ein allerdings aufpreispflichtiges Detail sollte zukünftig in allen Golf-Modellen zur Serienausstattung zählen: die adaptiven Dämpfer (990 Euro). Damit meistert der neue Golf jede noch so schlechte Piste. Querfugen nimmt er mit viel Feingefühl, lange Bodenwellen gleicht er sanft aus da ist jeder Cent gut investiert. Selbst der Sportmodus überzeugt. Während beim alten Modell die recht harte dynamische Abstimmung lediglich für den topfebenen Rundkurs geeignet war, ist sie beim neuen Modell deutlich feinfühliger ausgelegt. Bei der Fahrdynamik setzt sich der Golf unter anderem dank sensationeller Bremswerte (warm: 33 Meter) auf Supersportwagenniveau an die Spitze des Feldes. Dabei hilft ihm die gute Kombination aus neuer Karosseriestruktur, sensiblem Fahrwerk mit weiter nach vorn Gimmick: Die Pinch-Funktion ist zu langsam, um Navi-Karten präzise skalieren zu können Typisch Golf: gut abgestuftes Sechsgang- Getriebe mit präzisem Schaltgefühl gewanderter Vorderachse sowie serienmäßigem und per elektronisch geregelter Bremseingriffe agierendem XDS-System, das wie eine Quersperre die Kraftverteilung zwischen den beiden Vorderrädern steuert. Der einzige, der ihm zumindest auf dem Handlingkurs gefährlich wird, ist der A3. Er ist konsequent auf Fahrdynamik getrimmt und fördert mit einem im Grenzbereich leicht nach außen drängenden Heck das Einlenkverhalten, womit er einen Wimpern- Alles neu: Der Audi A3 ist seinem Vorgänger wie aus dem Gesicht geschnitten, der Golf sieht aus wie ein Golf und das ganz rechts soll tatsächlich eine A-Klasse sein? schlag früher die Ziellinie überquert. Beiden gemeinsam ist der neue 150-PS-Turbodiesel. Der dank zweier Ausgleichswellen sehr kultiviert arbeitende Motor sorgt bereits ab Leerlaufdrehzahl für ordentlich Vortrieb und gefällt mit lockerer Drehfreude. Nur der Motor des Honda Civic hinterlässt einen ähnlich lebhaften Eindruck der Golf verbraucht lediglich einen kleinen Schluck weniger Kraftstoff als der Civic. Eine Bestmarke kann er aber auf der Verbrauchsrunde mit Volllastanteil nicht setzen die markiert der Kia mit 5,4 l/100 km. Allerdings leidet durch die langen Übersetzungen auch das Temperament des knausrigen Kia. Beim Golf hingegen passt jeder der sechs Gänge perfekt aneinander. Zudem ist die Schaltung exakt geführt. Auch hier ist es nur der Audi, der noch ein besseres Schaltgefühl vermittelt. Beim Preis bleibt der Golf VW-typisch Mittelmaß. Ordentlich ausgestattet, kostet der 2.0 TDI als Fünftürer 26.175 Euro. Auch in allen weiteren Punkten der Kostenbilanz setzt der neue Golf keine Akzente. Der Vergleichstestsieg ist ihm aber nicht zu nehmen er gewinnt mit beeindruckendem Vorsprung. volvo V 40 D3 Der Volvo V 40 ist ein Auto, das nicht nur eingefleischten Volvo-Fans Rätsel aufgibt. Er kann auch sonst nur schwer durch gängige Gut- Schlecht-Schön-Hässlich-Stammtischparolen einsortiert und begriffen werden. Wer bei Volvo immer noch mit kühlen Kanten rechnet, wird durch den dynamischen V 40 stark irritiert, sein ganzes Konzept will ein eigener Versuch sein, das Thema Kompaktklasse-Auto in Angriff zu nehmen. Dass der individuelle Schwede in diesem Vergleich aber trotzdem nicht weit hinten als sonderbarer Exot landet, sondern auf einem hervorragenden vierten Platz in der Gesamtwertung, zeigt, dass es tatsächlich nicht den einzig richtigen Weg zu einem guten Auto in der Kompaktklasse gibt. Sein eigentliches Erfolgsrezept ist allerdings, dass sich der Volvo nirgends eine Blöße gibt. Er punktet konstant, setzt immer wieder interessante Glanzlichter und gefällt durch Wertungspunkte kaum zu berücksichtigen Technik-Fans mit individuellen Lösungen. So ist beispielsweise das Bedienkonzept über Dreh-Steller und Knöpfe am schwebend gestalteten Armaturenträger und den üppig dimensionierten Lenkradhebeln niemals so einfach zu begreifen und zu bedienen wie die Gattung idrive von BMW oder das narrensichere Golf- Bedienkonzept, es wirkt aber auch nicht unlogisch und überfrachtet wie das des Ford Focus. Der Spaß steckt dann freilich in konfigurierbaren Digital- Instrumenten (Performance, Eco, Elegant) > Der dynamisch gezeichnete V 40 möchte nicht dem Kasten-Design alter Schweden-Kombis würdigen, sondern könnte ein moderner Volvo 480 sein. Top: Motorhaube mit Fußgänger-Airbag Weich und etwas hakelig zu schaltendes Sechsgang-Getriebe, beleuchteter Schalthebel Junger Schwede Komfortable Stoff-Leder-Sitze mit nur wenig ausgeprägtem Seitenhalt

vergleichstest Kompaktklasse und Lichtstimmungen wie gesagt, hier ist so einiges ganz anders. Die Karosserie des Volvo ist prinzipiell sportlich geschnitten, im Fond haben Großgewachsene Probleme mit der Kopffreiheit, und der Kofferraum mit seiner hohen Ladekante bietet höchstens Durchschnitt. Die Sicherheitsausstattung fällt Volvo-typisch recht gut aus, auch topmoderne Features wie Abstandsradar oder ein Müdigkeitswarner sind zu haben. Wer nun aber angesichts der sportlichen Figur des V 40 von einem Fahrdynamiker ausgeht, wird überrascht feststellen, dass der Volvo eher Komfort-Akzente setzt: Sein Fünfzylinder dreht seidenweich und überzeugt durch leisen Lauf, und die Schaltung gehört eher zur komfortablen denn knackigen Art. Außerdem überzeugt die gute Geräuschdämmung des Schweden. Fahrwerksseitig ist der V 40 sehr gutmütig abgestimmt und präsentiert sich bei Handling sowie Slalom untersteuernd und sicher. Dieser Grundtenor ist auch subjektiv genauso vorhanden. Der V 40 wirkt stets etwas größer und gewichtiger als die agilen Wettbewerber, selbst sein Wendekreis ist der größte im Vergleich. Das hohe Komfortniveau des Golf erreicht der Volvo nicht. Seine Federelemente geben sich auf schroffer Fahrbahn etwas unterdämpft, und das so entstehende leichte Zittern beeinträchtigt den Abrollkomfort. Am Ende geht der Volvo V 40 aber durch beide Wertungen ohne größere Punktverluste, er kann Minuspunkte immer wieder durch positive Seiten wie zum Beispiel die sehr gute Warmbremsleistung ausgleichen, wirkliche Schwächen zeigt er nie. Ins Auge sticht dieser Licht-und-Schatten-Charakter auch im Motorenkapitel: Sein drehmomentstarker Fünfzylinder-Diesel liefert sehr gute Elastizitätswerte ab und zieht vor allem dann immer mit dem typischen Timbre der ungeraden Zylinderzahl stämmig durch, wenn er etwas auf Touren gekommen ist. Extrem schaltfaule Fahrer, die gern selbst innerorts im fünften oder sechsten Gang unterwegs sind und dann aus niedrigem Tempo ohne Zurückzuschalten beschleunigen wollen, konfrontiert der V 40 im absoluten Drehzahlkeller jedoch mit einem deutlichen Leistungsloch. Bemerkenswert ist, dass der kräftige Fünfzylinder trotz seines Motorprinzips und der guten Fahrleistungswerte auch in Sachen Verbrauch mithalten kann: Ein Testschnitt von 5,7 Liter Diesel pro 100 Kilometer ist angesichts dieser robusten Vorstellung aller Ehren wert. Und so schafft es der Volvo V 40 dann auch, im Kosten- und Umweltkapitel nicht den Anschluss zu verlieren. Er kann zwar nicht als Sonderangebot gelten, reiht sich aber ungefähr auf dem Niveau der konkurrierenden Premium-Marken ein. Sein Credo: viel Individualität und nur wenige Schwächen zum Preis eines Golf. technik motor Audi a3 2.0 tdi bmw 118d ford focus 2.0 tdci Zylinder/Ventile pro Zylin. 4/4; Turbodiesel 4/4; Turbodiesel 4/4; Turbodiesel Nockenwellenantrieb Zahnriemen Kette Zahnriemen Bohrung/Hub 81,0 / 95,5 mm 84,0 / 90,0 mm 85,0 / 88,0 mm Hubraum 1968 cm 3 1995 cm 3 1997 cm 3 Verdichtung 16,2 : 1 16,5 : 1 16,0 : 1 Leistung bei 110 kw/150 PS 3500 4000 /min 105 kw/143 PS bei 4000 /min 120 kw/163 PS bei 3750 /min Max. Drehmoment bei 320 Nm bei 1750 3000 /min 320 Nm bei 1750 2500 /min340 Nm bei 2000 3250 /min kraftübertragung Getriebe 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell Antrieb Vorderrad Hinterrad Vorderrad fahrwerk Fahrwerk Lenkung hinten: Mehrfachlenkerachse, Federn, hinten: Mehrfachlenker- Dämpfer, achse, ESC (ESP) DSC (ESP) hinten: Mehrfachlenker achse, ESP Wendekreis l/r 11,0 / 10,8 m 10,8 / 10,7 m 11,6 / 11,7 m Bremsen hinten: hinten: hinten: Serienbereifung Testbereifung 205/55 R 16 225/45 R 17 Y 7,5 x 17 195/55 R 16 V v.: 225/45 R 18 Y h.: 245/35 R 18 Y vorn: 7,5 x 18 hinten: 8 x 18 215/55 R 16 215/50 R 17 W 7 x 17 honda hyundai kia mazda 3 Mercedes motor civic 2.2 i-dtec i30 1.6 CRDi cee d 1.6 crdi 2.2 cd A 200 CDI BlueEff. 4/4; Turbodiesel 4/4; Turbodiesel 4/4; Turbodiesel 4/4; Turbodiesel 4/4; Turbodiesel Zylinder/Ventile pro Zylin. Kette Kette Kette Kette Kette Nockenwellenantrieb 85,0 / 96,9 mm 77,2 / 84,5 mm 77,2 / 84,5 mm 86,0 / 94,0 mm 83,0 / 83,0 mm Bohrung/Hub 2199 cm 3 1582 cm 3 1582 cm 3 2184 cm 3 1796 cm 3 Hubraum 16,3 : 1 17,3 : 1 17,3 : 1 16,3 : 1 16,2 : 1 Verdichtung 110 kw/150 PS bei 4000 /min 94 kw/128 PS bei 4000 /min 94 kw/128 PS bei 4000 /min 110 kw/150 PS bei 3500 /min 100 kw/136 PS bei 3600 4400 /min Leistung bei 350 Nm bei 2000 2750 /min260 Nm bei 1900 2750 /min260 Nm bei 1900 2750 /min360 Nm bei 1800 2600 /min300 Nm bei 1600 3000 /min Max. Drehmoment bei 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell Getriebe Vorderrad Vorderrad Vorderrad Vorderrad Vorderrad Antrieb hinten: Verbundlenkerachse, VSA (ESP) hinten: Mehrfachlenkerachse, ESP hinten: Mehrfachlenkerachse, ESP hinten: Mehrfachlenkerachse, DSC (ESP) hinten: Mehrfachlenkerachse, ESP Felgen Felgen 7,5 x 17 7 x 16 7 x 16 7 x 17 7,5 x 17 Reifenmarke Dunlop Sport Maxx RT AO Bridgestone Potenza S001 RFTConti SportContact3 Michelin Primacy HP Conti PremiumContact2e Conti PremiumContact2e Bridgestone Turanza ER300Michelin Primacy HP MO Reifenmarke Messwerte Masse + Gewichte L/B/H 4237/1777/1421 mm 4324/1765/1421 mm 4358/1823/1451 mm 4300/1770/1590 mm 4300/1780/1470 mm 4310/1780/1465 mm 4446/1755/1470 mm 4292/1780/1343 mm L/B/H Radstand 2601 mm 2690 mm 2648 mm 2595 mm 2650 mm 2650 mm 2640 mm 2699 mm Radstand Spurweite vorn/hinten 1542 / 1514 mm 1535 / 1569 mm 1544 / 1559 mm 1540 / 1540 mm 1555 / 1563 mm 1555 / 1563 mm 1530 / 1515 mm 1549/1548 mm Spurweite vorn/hinten Kofferraumvolumen 365 1100 l 360 1200 l 363 1148 l 477 1378 l 378 1316 l 380 1318 l 340 1360 l 341 1157 l Kofferraumvolumen Leergewicht Werk/Testwert 1280 / 1362 kg 1320 / 1434 kg 1346 / 1456 kg 1423 / 1422 kg 1290 / 1376 kg 1300 / 1384 kg 1395 / 1456 kg 1370 / 1483 kg Leergewicht Werk/Testwert Zulässiges Gesamtgewicht 1840 kg 1850 kg 2050 kg 1910 kg 1920 kg 1810 kg 1965 kg 2010 kg Zulässiges Gesamtgewicht Effektive Zuladung 478 kg 416 kg 594 kg 488 kg 544 kg 426 kg 509 kg 527 kg Effektive Zuladung Anhängelast gebr./ungebr. 1600 / 670 kg 1200 / 690 kg 1500 / 730 kg 1500 / 500 kg 1500 / 650 kg 1500 / 650 kg 1500 / 600 kg 1500 / 720 kg Anhängelast gebr./ungebr. Dachlast/Stützlast 75 / 75 kg 75 / 75 kg 75 / 75 kg 75 / 75 kg 80 / 75 kg 80 / 75 kg 75 / 75 kg 100 / 75 kg Dachlast/Stützlast fahrleistungen 0-40 km/h 2,1 s 1,9 s 2,2 s 2,1 s 2,3 s 2,4 s 2,3 s 2,2 s 0-40 km/h 0-60 km/h 3,6 s 3,8 s 3,9 s 3,8 s 4,4 s 4,1 s 3,8 s 3,9 s 0-60 km/h 0-80 km/h 5,5 s 6,0 s 6,0 s 5,6 s 7,2 s 6,6 s 5,9 s 6,2 s 0-80 km/h 0-100 km/h 8,0 s 8,9 s 8,5 s 8,2 s 10,5 s 9,8 s 8,6 s 8,9 s 0-100 km/h 0-120 km/h 11,1 s 12,7 s 11,8 s 11,5 s 14,5 s 13,8 s 12,2 s 12,7 s 0-120 km/h 0-140 km/h 15,3 s 17,9 s 16,3 s 15,7 s 21,2 s 19,8 s 16,9 s 17,2 s 0-140 km/h 60-100 km/h (5. Gang) 9,6 s 10,9 s 10,0 s 10,5 s 13,9 s 12,7 s 10,4 s 9,6 s 60-100 km/h (5. Gang) 80-120 km/h (6. Gang) 12,6 s 13,2 s 12,6 s 12,3 s 17,8 s 15,8 s 11,2 s 12,8 s 80-120 km/h (6. Gang) Höchstgeschwindigkeit 216 km/h 210 km/h 218 km/h 217 km/h 197 km/h 197 km/h 205 km/h 210 km/h Höchstgeschwindigkeit Handling 1 : 49,2 min 1 : 49,8 min 1 : 50,6 min 1 : 52,2 min 1 : 54,7 min 1 : 55,1 min 1 : 49,9 min 1 : 50,1 min Handling Slalom Pylonenabst. 18 m 67,4 km/h 68,6 km/h 66,5 km/h 65,2 km/h 63,5 km/h 62,7 km/h 64,2 km/h 67,6 km/h Slalom Pylonenabst. 18 m Bremsweg Bremsweg aus 100 km/h kalt 35,4 m 36,3 m 36,5 m 36,6 m 37,2 m 36,4 m 37,3 m 35,6 m Bremsweg aus 100 km/h kalt Bremsweg aus 100 km/h warm 34,9 m 34,3 m 35,8 m 35,6 m 36,7 m 36,1 m 36,8 m 35,2 m Bremsweg aus 100 km/h warm Geräusche Standgeräusch 46 db(a) 48 db(a) 46 db(a) 49 db(a) 44 db(a) 44 db(a) 48 db(a) 46 db(a) Standgeräusch Innen bei 50 km/h 3. Gang 58 db(a) 60 db(a) 58 db(a) 59 db(a) 58 db(a) 57 db(a) 58 db(a) 57 db(a) Innen bei 50 km/h 3. Gang Innen bei 100 km/h höchst. G. 63 db(a) 64 db(a) 64 db(a) 65 db(a) 65 db(a) 64 db(a) 65 db(a) 63 db(a) Innen bei 100 km/h höchst. G. Innen bei 130 km/h höchst. G. 66 db(a) 67 db(a) 69 db(a) 69 db(a) 68 db(a) 68 db(a) 68 db(a) 67 db(a) Innen bei 130 km/h höchst. G. verbräuche Testverbrauch 5,5 l D / 100 km 5,8 l D / 100 km 6,5 l D / 100 km 5,8 l D / 100 km 5,6 l D / 100 km 5,4 l D / 100 km 6,3 l D / 100 km 5,8 l D / 100 km Testverbrauch CO 2 (lt. Testverbrauch) 146 g/km 154 g/km 172 g/km 154 g/km 148 g/km 143 g/km 167 g/km 154 g/km CO 2 (lt. Testverbrauch) Tankinhalt 50 l 52 l 60 l 50 l 53 l 53 l 55 l 50 l Tankinhalt Reichweite 909 km 897 km 923 km 862 km 946 km 981 km 873 km 862 km Reichweite EU-Verbrauch 4,1 l D / 100 km 4,5 l D / 100 km 4,9 l D / 100 km 4,2 l D / 100 km 4,1 l D / 100 km 3,8 l D / 100 km 5,2 l D / 100 km 4,3 l D / 100 km EU-Verbrauch Abgas-Emissionen Kohlendioxid CO 2 106 g/km 118 g/km 124 g/km 110 g/km 108 g/km 100 g/km 139 g/km 111 g/km Kohlendioxid CO 2 Kohlenmonoxid CO 0,174 g/km 0,239 g/km 0,253 g/km 0,311 g/km 0,129 g/km 0,129 g/km 0,203 g/km 0,227 g/km Kohlenmonoxid CO Kohlenwasserstoff HC 0,037 g/km 0,030 g/km 0,026 g/km 0,021 g/km 0,020 g/km 0,021 g/km 0,026 g/km 0,019 g/km Kohlenwasserstoff HC Stickoxid NO x 0,125 g/km 0,125 g/km 0,140 g/km 0,143 g/km 0,142 g/km 0,142 g/km 0,169 g/km 0,160 g/km Stickoxid NO x Rußpartikel 0,000 g/km 0,000 g/km 0,000 g/km 0,000 g/km 0,000 g/km 0,000 g/km 0,001 g/km 0,000 g/km Rußpartikel > Fahrwerk Lenkung 11,7 / 11,8 m 11,4 / 11,3 m 11,0 / 10,9 m 11,0 / 11,0 m 11,1 / 11,0 m Wendekreis l/r hinten: hinten: hinten: hinten: hinten: ABS, Bremsassistent Bremsen 205/55 R 16 V 225/45 R 17 W 195/65 R 16 205/55 R 16 H 195/65 R 15 H 205/55 R 16 H 205/55 R 17 W 205/50 R 17 W 205/55 R 16 225/45 R 17 W Serienbereifung Testbereifung

Kompaktklasse VergleichstestTest technik motor Opel Astra 2.0 CDTI ecoflex Renault Mégane Energy dci 130 eco 2 Skoda Octavia 2.0 TDI Volvo V 40 D3 Zylinder/Ventile pro Zylin. 4/4; Turbodiesel 4/4; Turbodiesel 4/4; Turbodiesel 5/4; Turbodiesel 4/4; Turbodiesel Nockenwellenantrieb Zahnriemen Kette Zahnriemen Kette Zahnriemen Bohrung/Hub 83,0 / 90,4 mm 80,0 / 79,5 mm 81,0 / 95,5 mm 81,0 / 77,0 mm 81,0 / 95,5 mm Hubraum 1956 cm 3 1598 cm 3 1968 cm 3 1984 cm 3 1968 cm 3 Verdichtung 16,5 : 1 15,4 : 1 16,0 : 1 16,5 : 1 16,2 : 1 VW Golf 2.0 TDI BlueMotion Technology Leistung bei 121 kw/165 PS bei 4000 /min 96 kw/130 PS bei 4000 /min 103 kw/140 PS bei 4200 /min 110 kw/150 PS bei 3500 /min 110 kw/150 PS bei 3500 4000 /min Max. Drehmoment bei 350 Nm bei 1750 2500 /min320 Nm bei 1750 /min 320 Nm bei 1750 2500 /min350 Nm bei 1500 2750 /min320 Nm bei 1750 3000 /min kraftübertragung Getriebe 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell 6-Gang, manuell Antrieb Vorderrad Vorderrad Vorderrad Vorderrad Vorderrad fahrwerk Fahrwerk Federbeine, Querlenker, Stabilisator vorn: McPhersonhinten: Verbundlenkerachse, Wattgestänge, Federn; hinten: Verbundlenker- adaptive Dämpfer achse, hinten: Mehrfachlenkerachse, hinten: Mehrfachlenkerachse, (optional); ESP ESP ESP DSTC (ESP) Lenkung Wendekreis l/r 11,9 / 11,9 m 11,0 / 11,0 m 10,8 / 10,9 m 12,3 / 12,4 m 11,5 / 11,2 m Bremsen hinten: ABS, hinten: ABS, hinten: ABS, hinten: ABS, Bremsassistent Bremsassistent Bremsassistent Bremsassistent Serienbereifung Testbereifung Felgen 215/60 R 16 235/45 R 18 W 8 x 18 205/55 R 16 205/50 R 17 V 7 x 17 195/65 R 15 205/55 R 16 V 7 x 16 205/55 R 16 225/45 R 17 W 7,5 x 17 Federbeine, Querlenker, Stabi.; hinten: Mehrfachtlenkerachse, Federn, Stabi.; adapt. Dämpfer (optional); ESC (ESP) hinten: ABS, Bremsassistent 205/55 R 16 225/45 R 17 W 7 x 17 GESAMTBEWERTUNG Karosserie Raumangebot vorn 100 1 70 65 68 66 70 70 67 63 70 69 70 69 72 Raumangebot hinten 100 46 48 52 50 60 60 53 46 55 53 58 50 60 Übersichtlichkeit 70 40 38 35 34 36 36 35 35 34 36 37 34 39 Bedienung/Funktion 100 89 90 84 78 88 88 84 87 85 80 90 86 88 Kofferraumvolumen 100 29 30 30 46 34 34 30 27 32 35 56 25 33 Variabilität 100 35 35 27 34 32 32 27 32 30 27 24 29 40 Zuladung/Anhängel. 50/30 35 27 42 35 39 30 36 37 32 30 41 37 35 Sicherheitsausstatt. 150 84 75 82 63 62 64 60 84 66 64 63 77 81 Qualität/Verarbeitg. 100/100 152 145 141 139 144 144 139 150 142 145 147 149 150 Kapitelwertung 1000 580 553 561 545 565 558 531 561 546 539 586 556 598 Fahrkomfort Sitzkomfort vorn 150 136 134 130 125 127 127 121 134 135 127 130 129 134 Sitzkomfort hinten 100 60 62 66 66 70 70 63 58 64 66 69 66 72 Ergonomie 150 128 128 125 118 130 130 118 126 130 125 130 123 130 Innengeräusche 50 39 34 35 32 36 38 34 39 32 33 33 42 40 Geräuscheindruck 100 64 56 58 60 62 62 56 62 56 56 60 64 64 Klimatisierung 50 35 34 39 26 39 34 40 34 34 33 34 37 34 Federung leer 200 138 136 140 126 141 141 131 136 135 134 137 134 146 Federung beladen 200 135 128 136 124 133 133 128 133 135 130 138 130 140 Kapitelwertung 1000 735 712 729 677 738 735 691 722 721 704 731 725 760 Motor / Getriebe Beschleunigung 150 113 106 109 111 94 99 108 106 105 105 106 106 113 Elastizität 100 74 71 73 73 59 64 75 74 71 76 72 74 76 Höchstgeschwindigk. 150 65 60 66 66 51 51 57 60 64 53 61 60 65 Getriebeabstufung Schaltung 100 87 82 82 84 81 79 78 79 82 78 82 82 85 Reifenmarke Bridgestone Potenza RE 050 A Conti SportContact5 Dunlop SP Sport Fast Response Pirelli Cinturato P7 Dunlop Sport Maxx RT Messwerte Masse + Gewichte Kraftentfaltung Laufkultur 50 100 36 58 36 54 34 53 35 58 30 55 30 53 31 52 34 56 31 53 33 55 34 56 34 58 36 57 L/B/H 4419/1814/1510 mm 4295/1808/1471 mm 4569/1769/1449 mm 4369/1802/1420 mm 4255/1790/1452 mm Verbrauch 325 277 272 258 272 275 279 262 272 258 275 272 274 275 Radstand 2685 mm 2641 mm 2575 mm 2647 mm 2637 mm Reichweite 25 18 17 18 17 19 20 17 17 17 22 19 21 17 Spurweite vorn/hinten 1541/1551 mm 1546/1547 mm 1541/1514 mm 1559/1546 mm 1549/1520 mm Kapitelwertung 1000 728 698 693 716 664 675 680 698 681 697 702 709 724 Kofferraumvolumen 370 1235 l 405 1162 l 560 1430 l 335 1032 l 380 1270 l Leergewicht Werk/Testwert 1551 / 1599 kg 1320 / 1411 kg 1320 / 1415 kg 1380 / 1502 kg 1279 / 1385 kg Fahrdynamik Zulässiges Gesamtgewicht 2050 kg 1859 kg 1995 kg 2020 kg 1860 kg Handling 150 78 76 73 67 57 56 75 75 76 60 66 71 77 Effektive Zuladung 451 kg 448 kg 580 kg 518 kg 475 kg Slalom 100 77 83 73 66 58 54 61 78 79 77 58 67 76 Anhängelast gebr./ungebr. 1500 / 730 kg 1300 / 695 kg 1500 / 690 kg 1500 / 700 kg 1600 / 670 kg Lenkung 100 85 82 82 76 76 76 78 83 82 78 82 80 84 Dachlast/Stützlast 75 / 75 kg 80 / 75 kg 75 / 75 kg 75 / 75 kg 75 / 80 kg Geradeauslauf 50 41 37 40 36 41 41 38 40 38 39 40 40 41 fahrleistungen Dosierbarkeit der 30 21 21 20 18 20 20 18 20 18 20 19 20 20 0-40 km/h 2,5 s 2,2 s 2,1 s 2,2 s 2,1 s Bremse 0-60 km/h 4,1 s 4,0 s 4,0 s 3,9 s 3,6 s Bremsweg kalt 150 96 87 85 84 78 86 77 94 77 93 74 90 105 0-80 km/h 6,3 s 6,2 s 6,3 s 6,2 s 5,7 s Bremsweg warm 150 101 107 92 94 83 89 82 98 89 96 83 110 120 0-100 km/h 9,0 s 9,0 s 8,9 s 8,9 s 7,9 s Traktion 100 42 45 35 33 36 37 36 38 37 38 36 37 45 0-120 km/h 12,5 s 12,7 s 12,2 s 12,8 s 11,1 s Fahrsicherheit 150 133 131 130 127 127 125 126 133 130 127 125 133 135 0-140 km/h 17,5 s 18,0 s 17,2 s 17,2 s 15,6 s Wendekreis 20 13 14 9 9 11 13 13 12 8 13 13 6 11 60-100 km/h (5. Gang) Höchstgeschwindigkeit 10,7 s 215 km/h 9,8 s 200 km/h 10,2 s 211 km/h 9,9 s 210 km/h 9,3 s 216 km/h 80-120 km/h (6. Gang) Handling 13,3 s 1 : 49,7 min 11,1 s 1 : 54,0 min 13,4 s 1 : 52,4 min 12,6 s 1 : 51,2 min 11,4 s 1 : 49,4 min Kapitelwertung Kosten / Umwelt 1000 687 683 639 610 587 597 604 671 634 641 596 654 714 Slalom Pylonenabst. 18 m 67,8 km/h 67,4 km/h 63,5 km/h 65,3 km/h 67,2 km/h Bewerteter Preis 2 675 212 198 221 262 240 252 233 205 210 242 234 214 212 Bremsweg Wertverlust 3 50 23 21 21 27 23 25 22 22 21 23 24 22 22 Bremsweg aus 100 km/h kalt 37,3 m 35,7 m 37,7 m 36,0 m 34,5 m Ausstattung 25 15 18 21 22 23 18 23 18 17 23 18 18 23 Bremsweg aus 100 km/h warm 36,1 m 35,4 m 36,7 m 34,0 m 33,0 m Multimedia 50 24 25 25 17 23 23 21 23 19 22 21 20 19 Garantie/Gewährlst. 50 28 20 27 25 35 45 33 28 18 27 28 27 28 Geräusche Werkstattkosten Standgeräusch 48 db(a) 46 db(a) 48 db(a) 46 db(a) 49 db(a) 20 16 15 14 14 13 14 14 13 13 14 15 13 16 Steuer 10 8 8 8 8 8 8 7 8 8 8 8 8 8 Innen bei 50 km/h 3. Gang 60 db(a) 60 db(a) 59 db(a) 56 db(a) 58 db(a) Versicherung 40 34 35 35 34 35 35 33 34 35 34 35 33 35 Innen bei 100 km/h höchst. G. 65 db(a) 65 db(a) 64 db(a) 62 db(a) 62 db(a) Kraftstoff 55 45 44 42 44 45 45 43 44 42 45 44 45 45 Innen bei 130 km/h höchst. G. 68 db(a) 68 db(a) 69 db(a) 66 db(a) 65 db(a) Emissionen 25 22 22 22 22 22 22 21 22 22 22 21 22 22 verbräuche Kapitelwertung 1000 427 406 436 475 467 487 450 417 405 460 448 422 430 Testverbrauch 6,5 l D / 100 km 5,6 l D / 100 km 5,8 l D / 100 km 5,7 l D / 100 km 5,6 l D / 100 km CO 2 (lt. Testverbrauch) 172 g/km 148 g/km 154 g/km 151 g/km 148 g/km Tankinhalt 56 l 60 l 55 l 60 l 50 l Summe 5000 3157 3052 3058 3023 3021 3052 2956 3069 2987 3041 3063 3066 3226 Reichweite 862 km 1071 km 948 km 1053 km 893 km EU-Verbrauch 4,5 l D / 100 km 4,0 l D / 100 km 4,8 l D / 100 km 4,3 l D / 100 km 4,1 l D / 100 km Abgas-Emissionen Kohlendioxid CO 2 119 g/km 104 g/km 126 g/km 114 g/km 106 g/km Platzierung 2 7 6 10 11 7 13 3 12 9 5 4 1 Kohlenmonoxid CO 0,311 g/km 0,232 g/km 0,292 g/km 0,308 g/km 0,197 g/km Kohlenwasserstoff HC 0,033 g/km 0,024 g/km 0,031 g/km 0,028 g/km 0,024 g/km Stickoxid NO x 0,125 g/km 0,106 g/km 0,137 g/km 0,118 g/km 0,125 g/km 1 maximal erreichbare Punktzahl, 2 inklusive Testwagen-Optionen, 3 ermittelt durch die DAT, 4 ermittelt durch den ADAC Rußpartikel 0,000 g/km 0,000 g/km 0,000 g/km 0,000 g/km 0,000 g/km komfortablen Mazda 3. > fazit Michael Godde So eng war die Leistungsdichte in der Kompaktklasse noch nie. Zwischen Platz drei und neun liegen nur 28 Zähler und das bei 5000 zu vergebenden Punkten. Umso bemerkenswerter, wie souverän sich der neue VW Golf durchsetzt. Schwächen sind dem Wolfsburger fremd, zudem kann er drei Kapitel für sich entschieden. Auf Rang zwei folgt der Audi A3, der bei Verarbeitung und Sicherheitsausstattung ganz vorn liegt und sich sehr dynamisch fährt. Platz drei geht an die neue Mercedes A-Klasse. Trotz des hohen Preises und des eingeschränkten Platzangebots punktet sie sich mit ihrer guten Fahrdynamik und dem harmonischen Antrieb nach vorn. Platz vier belegt der neue Volvo V 40. Der Schwede sammelt in allen Kapiteln fleißig Punkte, sein Fünfzylinder-Diesel verschafft ihm ein Alleinstellungsmerkmal. Kurz vor der Ablösung schlägt sich der geräumige Skoda Octavia mit einem fünften Platz sehr wacker. Platz sechs geht an den ausgeglichenen Ford Focus. Dahinter teilen sich der agile, aber teure BMW 1er und der komfortable sowie sparsame Kia cee d Rang sieben. Auf den Rängen neun und zehn folgen der Renault Mégane und der Honda Civic. Beide sind günstig und punkten mit ihren Motoren. Der ausgeglichene Hyundai auf Platz elf leidet hingegen unter seinem schlappen Diesel. Den vorletzten Platz belegt der teure Opel Astra, der keine ausgeprägten Stärken zeigt, und die rote Laterne geht diesmal an den wenig

Was uns auffiel Kompaktklasse vergleichstest mmi-bediensystem Der A3 verfügt über die neueste Generation des MMI-Systems. Highlight ist die Touch-Funktion, mit der man Buchstaben und Zahlen per Fingerbewegung eingibt standard-fahrwerk Der 118d trat ohne adaptive Dämpfer zum Test an. Über den Fahrerlebnisschalter lassen sich nur Charakteristik von Lenkung und Gasannahme beeinflussen türkantenschutz Für nur 75 Euro findet sich in der Ford-Optionsliste ein Türkantenschutz. Die Gummilippe tritt dabei erst bei geöffneter Tür hervor und schützt vor Kratzern einstellbare Lenkmodi Bei Kia und Hyundai lassen sich die Lenkkräfte auf Knopfdruck in drei Stufen variieren. Allerdings ist das Lenkgefühl in allen Stufen recht synthetisch fünfzylinder-diesel Zumindest bei den Dieselmotoren bleibt sich Volvo seiner 5-Zylinder-Tradition treu. Wir freuen uns über den charakteristischen Klang des D3-Motors hervorragende bemswerte Mit 34,5 (kalt) und 33,0 (warm) Metern verzögert der neue VW Golf auf absolutem Supersportwagen-Niveau da kann keiner der Rivalen mithalten ausstattung / preise Modell ausstattung / preise Modell Grundpreis 26.300 27.100 26.250 19.500 23.950 22.390 24.790 27.787 24.945 23.250 24.060 26.280 26.175 1 Grundpreis Österreich 2 27.840 28.600 28.450 21.990 22.990 21.890 28.090 28.950 22.990 22.090 24.740 25.600 26.570 Grundpreis Schweiz 2 35.750 sfr 38.900 sfr 35.875 sfr 28.200 sfr 21.240 sfr 31.777 sfr 33.740 sfr 37.900 sfr 36.200 sfr 34.800 sfr 33.360 sfr 33.950 sfr 38.150 sfr Testwagen-optionen Antrieb Bremse (Karbon-Keramik) Fahrwerk (adapt. Dämpfer) 980 990 Lenkung 250 3 90 4 Reifen 1150 2300 350 1748 1023 1990 350 620 1200 620 Sitze 480 860 345 390 170 150 Aufpreis 1630 3410 350 1748 0 0 0 1368 3360 350 620 1460 1760 Bewerteter Preis 27.930 30.510 26.600 21.248 23.950 22.390 24.790 29.155 28.305 23.600 24.680 27.740 27.935 1 inkl. Aufpreis für vier Türen (900 Euro); 2 Ausstattungen können abweichen; 3 Servotronic; 4 drei einstellbare Lenkmodi ausstattung Leichtmetallräder ab 450 ab 750 Serie Serie Serie 1500 1 Serie ab 547 ab 560 Serie ab 520 ab 550 Serie Metallic 650 660 555 480 500 530 530 655 530 550 520 700 525 Fensterheber vorn u. hinten 2 Serie Serie 3 Serie Serie Serie Serie 375 Serie Serie Serie Serie RDS-CD-Radio Serie Serie Serie 4 Serie Serie Serie 417 Serie Serie Serie Serie 205 Navigationssystem integr. 1160 1590 640 990 5 1120 1000 720 857 900 490 790 1150 505 USB-Schnittstelle 55 100 Serie 4 Serie Serie 720 Serie 320 Serie 17 70 Bluetooth-Freisprechein. 725 300 Serie 2750 6 Serie Serie Serie 417 300 Serie 650 17 460 Online-Anbindung 500 1590 10 Seitenairbags hinten 446 335 Fußgängerairbag Serie Notrufassistent 890 Serie 10 850 Notbremsfunktion 560 900 1990 7 Serie 555 Aufmerksamkeitsassistent 9 Serie 13 Serie Abstandregelassistent 560 945 1990 7 1023 1980 555 Tempolimit-Scanner 2725 8 1910 8 9 10 12 13 2635 8 Spurhalteassistent 600 520 9 11 8 14 12 400 13 505 Spurwechselassistent 500 9 Serie 14 13 Bi-Xenon 920 890 960 15 1300 18 1690 16 1870 1006 1250 1000 950 1130 1200 Nebelscheinwerfer 165 210 Serie 254 /Zub. Serie Serie Serie 220 185 Serie Serie 185 1 Serie ab Spirit; 2 nur vorn; 3 Serie ab Sport (6300 Euro); 4 Serie ab Comfort (4650 Euro); 5 verfügbar ab Comfort (4650 Euoro); 6 verfügbar ab Sport (6300 Euro); 7 verfügbar ab Executive (10.750 Euro); 8 inkl. Navi; 9 Fahrassistenzpaket 2 (1200 Euro); 10 Comand-Online (3273 Euro); 11 Performance Paket (1010 Euro); 12 Frontkamera 2 (700 Euro); 13 Fahrerassistenzpaket (990 Euro); 14 Spur-Paket 893(Euro); 15 Serie ab Executive (10.750 Euro); 16 Xenonlicht (nur Abblendlicht) verfügbar ab Spirit (1500 Euro); 17 USB-Schnittstelle/Bluetooth-Freisprecheinrichtung (650 Euro); 18 nur Abblendlicht, im Paket ab Trend wartung / garantie Wartungsintervalle Ölwechsel Inspektion 20.000 km 12 Monate 40.000 km 24 Monate 20.000 km 12 Monate 20.000 km 12 Monate 30.000 km 12 Monate 60.000 km 24 Monate 30.000 km 24 Monate 30.000 km 24 Monate 20.000 km 12 Monate 20.000 km 12 Monate 30.000 km 24 Monate 60.000 km 48 Monate 30.000 km 12 Monate 30.000 km 12 Monate Werkstattkosten 1 405 473 629 632 745 590 616 670 701 595 539 730 360 1 Wartungskosten pro Jahr einschließlich üblicher Verschleißteile ohne Reifen Garantie / Gewährleistung Techn. Garant./Gewährl. 2 Jahre/ 2 Jahre/ 2 Jahre/ 3 Jahre/ 5 Jahre/ 7 Jahre/ 3 Jahre/ 2 Jahre/ 2 Jahre/ 2 Jahre/ 2 Jahre/ 2 Jahre/ 2 Jahre/ Lack 3 Jahre/ 3 Jahre/ 2 Jahre/ 3 Jahre/ 5 Jahre/ 5 Jahre/ 3 Jahre/ 3 Jahre/ 2 Jahre/ 2 Jahre/ 3 Jahre/ 2 Jahre/ 3 Jahre/ Durchrostung 12 Jahre/ 12 Jahre/ 12 Jahre/ 12 Jahre/ 12 Jahre/ 12 Jahre/ 12 Jahre/ 30 Jahre/ 12 Jahre/ 12 Jahre/ 12 Jahre/ 12 Jahre/ 12 Jahre/ Mobilität unbegr. 5 Jahre unbegr. 3 Jahre 5 Jahre 3 Jahre unbegr. 30 Jahre 1 Jahr unbegr. unbegr. unbegr. unbegr. Leasing / Wertverlust Monatliche Rate 1 234 245 288 206 202 231 238 279 133 224 313 226 219 nach 4 Jahren/20.000 km p.a. 14.518 15.908 16.249 11.642 14.514 12.994 15.419 15.311 15.641 14.229 13.835 14.848 14.789 nach 4 Jahren/20.000 km p.a. 55,2 % 58,7 % 61,9 % 59,7 % 60,6 % 62,2 % 62,2 % 55,1 % 62,7 % 61,2 % 57,7 % 56,5 % 56,5 % 1 Sonderzahlung 20 %, Leasingdauer 36 Monate, Jahresfahrleistung 15.000 km fixkosten Versicherung / Steuern pro jahr Haftpflicht Typkl./Kost. 17/391 18/402 17/391 18/402 18/402 15/343 17/391 17/391 16/364 17/391 16/366 17/391 18/402 Vollkasko Typkl./Kost. 21/707 20/647 20/647 21/707 20/647 21/707 23/826 21/707 20/647 21/707 20/647 23/826 19/587 Teilkasko Typkl./Kost. 23/200 23/200 23/200 21/162 21/162 21/162 23/200 22/179 20/145 20/145 23/200 21/162 23/200 Abgasnorm Euro 5 Euro 5 Euro 5 Euro 5 Euro 5 Euro 5 Euro 5 Euro 5 Euro 5 Euro 5 Euro 5 Euro 5 Euro 5 Kfz.-Steuer 190 208 218 209 152 152 267 173 218 152 222 198 190

Informationen über Internet: www.volkswagen.de oder bei Ihrem Volkswagen Partner Art.-Nr. 260.1403.02.01