Quer durch den Garten
Inhalt Grundsätzliches Gartengestaltung Standortbestimmung und Pflanzenauswahl Bodenvorbereitung Pflanzung und Pflege, Pflanzenschutz Vorgarten Pflanzen für kleine Gärten und Kübel Nutzgarten auf engem Raum Seltene Gemüsesorten, Tomaten
Gefülltes Schneeglöckchen
Christrosen
Hornveilchen, Märzveilchen
Grundsätzliches Umsetzung von eigenen Wunschvorstellungen Wie stelle ich mir meinen Wunschgarten vor? Klar strukturiert durch Formgehölze, bunte Blütenpracht durch Zierpflanzen, Nutzgarten, Biotop, Entspannungsraum etc. Wie sind die Bedingungen vor Ort? Klima? Boden? Licht? Mietwohnung? Eigentum? Wie viel Zeit und Geld will ich für den Garten investieren?
Gartenbeispiele
Standortbestimmung und Pflanzenauswahl Ideal ist eine Auswahl der Pflanzen gemäß ihres natürlichen Lebensraumes Standortgerechte Pflanzenauswahl. Alternativ die Schaffung eines solchen, z.b. Moorbeete für Rhododendron & Co. So unterschiedlich die Pflanzenwelt ist, so unterschiedlich sind auch ihre Standortanforderungen.
Günstige und ungünstige Pflanzenauswahl
Günstige und ungünstige Pflanzenauswahl
Boden Der Boden und vor allem die in ihm lebenden Mikroorganismen bestimmen entscheidend das Pflanzenwachstum und ihre Gesundheit Das Einbringen von organischem Material wie Gründüngung, Kompost oder Mist verbessern die Bodenstruktur fördern das Bodenleben (Regenwürmer und Co. )
Bodenvorbereitung
Bodenvorbereitung Eine intensive Bodenvorbereitung ermöglicht ein optimales Anwachsen der Pflanzen und reduziert die spätere Gartenpflege auf ein Minimum. (Bild: Muttererde mit Kompost)
Schritte zur Bodenvorbereitung Alten Pflanzenbestand ausgraben und Unkraut entfernen. Boden umgraben oder zumindest lockern Bei schlechten, verdichteten Böden Verbesserung mit bspw. Gründüngung, Kompost, Sand, Urgesteinsmehl oder neuer Erde. Beete abgrenzen, z.b.: mit Pflastersteinen, niedrigen Rhizomsperren oder niedrigen Hecken,.
Beispiele zur Bodenvorbereitung Eingeschlämmtes Erde-Torfgemisch für Rhododendron & Co. Vorbereitung: Vom Rasen zum Staudenbeet
Wichtig Schon bei der Gartenplanung sollte seine spätere Pflege mitberücksichtigt werden Klare Wege oder Trittsteine, damit jeder Beetteil beim Jäten oder Rückschneiden unkompliziert zu erreichen ist. Standortgerechte und robuste Pflanzenarten wählen.
Pflanzung und Pflege Pflanzen vor dem Setzen tauchen, nach der Pflanzung unabhängig vom Wetter gut wässern. Zu dichte Wurzelballen etwas zwecks besserer Wurzelbildung auffreißen Freie Flächen mulchen, bei Rindenmulch Ausgleichsdüngung. Regelmäßig alle 2 Wochen jäten und Pflanzen zwecks Nachblüte zurückschneiden. Richtig wässern intensiv nicht bloß oberflächlich `spritzen`. Gefahr von Pilzkrankheiten. Düngung bei Bedarf von März bis August, ab Juni schwächer. Kompost max. 2-4 l je qm im Frühjahr.
Bodenvorbereitung Eine intensive Bodenvorbereitung ermöglicht ein optimales Anwachsen der Pflanzen und reduziert die spätere Gartenpflege auf ein Minimum. (Bild: Muttererde mit Kompost)
Schritte zur Bodenvorbereitung Alten Pflanzenbestand ausgraben und Unkraut entfernen. Boden umgraben oder zumindest lockern Bei schlechten, verdichteten Bodenverbesserung mit bspw. Gründüngung, Kompost, Sand, Urgesteinsmehl oder neuer Erde. Beete abgrenzen, z.b.: mit Pflastersteinen, niedrigen Rhizomsperren oder niedrigen Hecken,.
Beispiele zur Bodenvorbereitung Eingeschlämmtes Erde-Torfgemisch für Rhododendron & Co. Vorbereitung: Vom Rasen zum Staudenbeet
Wichtig Schon bei der Gartenplanung sollte seine spätere Pflege mitberücksichtigt werden Klare Wege oder Trittsteine, damit jeder Beetteil beim Jäten oder Rückschneiden unkompliziert zu erreichen ist. Standortgerechte und robuste Pflanzenarten wählen.
Pflanzung und Pflege Pflanzen vor dem Setzen tauchen, nach der Pflanzung unabhängig vom Wetter gut wässern. Zu dichte Wurzelballen etwas zwecks besserer Wurzelbildung auffreißen Freie Flächen mulchen, bei Rindenmulch Ausgleichsdüngung. Regelmäßig alle 2 Wochen jäten und Pflanzen zwecks Nachblüte zurückschneiden. Richtig wässern intensiv nicht bloß oberflächlich `spritzen`. Gefahr von Pilzkrankheiten. Düngung bei Bedarf von März bis August, ab Juni schwächer. Kompost max. 2-4 l je qm im Frühjahr. Pflanzenrückschnitt Anfang bis Mitte März mit Beginn des Pflanzenaustriebs, ein paar hohle Stängel für Nützlinge lassen
Staudenaustrieb Zeit zum Rückschnitt
Dickmaulrüßler
Buchsbaumblattfloh, Verbänderung, Stammschäden, Schneckenfraß
Roter Hornklee, Blütenendfäule an Paprika, Roter Brenner an Clivie, Trockenschäden
Kleine Gärten - großes Glück
Entwicklung vom tristen Vorgarten im September 2006 zum lebendigen Grün 2007
Vorgarten im April Mai 2007
Vorgarten von April bis August
Vorgarten 2008
Vorgarten April 2008
Vorgarten Dezember
Staudenclematis- Clematis recta Katzenminze Nepeta x citriodora
Traubenhyazinthen mit niedriger Glockenblume und Thymian mit dunklen Hornveilchen
Blumenzwiebeln breitblättrige Traubenhyazinthe Altaitulpe niedrige Tulpe Zierlauch
Schmalblättrige Pfingstrose Duftplatterbse Spornblume mit Leinkraut Duftnelke mit junger Spinne
Schwarze Hornveilchen, Thymian, schöner Lauch gelbe Jakobsleiter Immergrün Maiglöckchen mit weiß gerandetem Laub
Schachbrettfalter auf Flockenblume Schwalbenschwanzraupe auf Weinraute Schwebfliege auf Mädchenauge - wespe auf Kopflauch
Blasenstrauch, Indigostrauch, Strauchkronwicke, Buschklee
Kleine Gärten entspanntes Glück
Pause
Nutzgarten auf engstem Raum
Nutzgarten auf engem Raum Etliche Tomaten-, Auberginen und Paprikasorten gedeihen gut im Kübel (Das Gefäß sollte mindestens 20 l fassen und mit Komposterde gefüllt sein.) Es besteht ein Mehraufwand an Gießen. Im Garten kann durch geschickte Mischkultur viel Platz gewonnen werden. (Kombination von Wuchshöhen und Erntezeitpunkten.)
Zuckererbsen
Gemüsegarten
Tomatenjungpflanzen
Aubergine Dank ihres buschigen Wuchses unter 1m gedeihen viele Sorten gut im Kübel. Die Nachtschattengewächse sind schön anzusehen. Hier die Sorte Slim Jim.