4. Seminartag Analyse einer Altlast

Ähnliche Dokumente
Gaschromatographie-Praktikum. zum Modul. Grundlagen der Umweltanalytik - Messtechnik

Umweltanalytik Praktikum 3. Seminartag

Dioxine. Dioxinähnliche PCB

Radikalische Chlorierung

Zurückziehung von Normen Zuletzt aktualisiert

Prüfbericht. über. die Untersuchung von Materialproben auf Schwermetalle: Pb, Cd, Cr, Cu, Ni, Zn, Hg, LHKW, BTEX, MKW, PAK und EOX

Wasserchemie. Gaschromatographie. Gaschromatographie Kalibrierverfahren

HYGIENE-INSTITUT DES RUHRGEBIETS, GELSENKIRCHEN A Se Institut für Umwelthygiene und Toxikologie Anlage 1 von 3 Seite 1 von 4 P R Ü F B E R I

RKS3 Asphalt Feststoff allgemein. Auftraggeber Matrix RKS3 Asphalt 1,4.

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Informationsblätter. NSO-Heterozyklen / Alkylphenole. HLUG Altlastenseminar 20. und 21. Mai Regierungspräsidium Darmstadt

Grundlagen des Biomonitoring Stand der Entwicklung und Ausblick

Amtsblatt der Europäischen Union L 309/7

SBB-Veranstaltung E O X. ein Summenparameter, seine Analytik und Bedeutung für Abfalleinstufungen. Referent: B.

2017 Umsetzung von Zimtsäurechlorid mit Ammoniak zu Zimtsäureamid

Chemische Aspekte des Brandrauchs

Vergleichende Bewertung der Verfahren und Methoden. des Anhanges 1 der. Bundes - Bodenschutz- und Altlastenverordnung

Entwurf 6.August Jänner Anhang 1 Grenzwerte für die Annahme von Abfällen auf Deponien

Die Chemie des Abfalls

Chemische Aspekte des Brandrauchs

1) Handbohrungen 2) Rammkernsondierung 1)

Grenzwerte für die Annahme von Abfällen auf Deponien

4002 Synthese von Benzil aus Benzoin

8. Umweltauswirkungen bei Stoffgewinnung

Grundwasser: chemische Vorgänge bei der Infiltration. Redoxprozesse im Grundwasser Transport reaktiver Spezies

Phosphor-Recycling in der Schweiz

Analytik von Sonderverbindungen, PCDD/F, PCB, PAH...

E O X. SBB-Veranstaltung ein Summen/Index-Parameter, seine Analytik und Bedeutung für Abfalleinstufungen

Wie krank macht uns unsere Umwelt?

4023 Synthese von Cyclopentanon-2-carbonsäureethylester aus

Verzeichnisse. Inhaltsverzeichnis

2 Bodensanierung. 2.1 Bodensanierungsverfahren. Bodensanierungsverfahren. - biologisch - chemisch - physikalisch - thermisch

3021 Oxidation von Anthracen zu Anthrachinon

3003 Synthese von trans-2-chlorcyclohexanol aus Cyclohexen

Umgang mit Baggergut aus dem Hamburger Hafen. Analyse der Sedimente aus dem Strandhafen zur Verbringung in die Nordsee Sommer 2017

Trinkwasserkontrolle

Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen

4029 Synthese von Dodecylphenylether aus Bromdodecan und Phenol OH

VSU Boden und Altlasten, Untersuchungsbereiche / Verfahrensliste:

BGI (bisher ZH 1/120.59) Verfahren zur Bestimmung von α-chlortoluol

Anlage 1 Vorsorgewerte und Werte zur Beurteilung von Materialien

PCB Wirkungen auf den Menschen

Leiter: MS-Verantwortlicher: Telefon: Telefax: Internet: Erstakkreditierung: Letzte Akkreditierung: Aktuellste Version:

POLYCHLORIERTE BIPHENYLE (PCB)

Stoffsteckbrief Thermolyseöl

1. Einleitung Luftverunreinigungen Innenraumbelastung Toxikologie Umwelttoxikologie der Luft 14

PROTEINBESTIMMUNG. Vergleich Bradford und BCA

Typische Schadstoffe und Verunreinigung in flüssigen, ölhaltigen Abfällen

1. Teilprüfung (30 P) - Gruppe A

BODENSCHUTZ ALEX-INFORMATIONSBLATT 21. Hinweise zur Beurteilung von PAK Gemischen in kontaminierten Böden

Arbeitsmedizin und Toxikologie

Diese Verordnung ist in allen ihren Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedstaat.

4028 Synthese von 1-Bromdodecan aus 1-Dodecanol

Was verschmutzt die Luft?

Schriftliche Prüfung BSc Frühling 2010

5026 Oxidation von Anthracen zu Anthrachinon

Thermodesorption. Probeaufgabesysteme für GC und GC/MS zur Bestimmung organischer Komponenten in gasförmigen und festen Proben

PAK-Belastung der Arbeitnehmer beim Recycling von Asphalt

Charakterisierung und Vergleich zwischen technischen Lösungsmitteln und den hochreinen Produkten für die Laboranwendung

ehem. Alkaliwerke Westeregeln und deren Auswirkung die Ehle, Humantoxikologische Beurteilung von PCB und PCN in Böschungen und Böden.

2. a) Erfolgskontrollmessung gemäß Asbest-Richtlinien im Rahmen vorläufiger Maßnahmen

Bericht. Institut Dr. Nowak Mayenbrook Ottersberg. am durch Dr. Jörg Ebert. Seite 1 von 6

Arbeitssicherheit bei Arbeiten auf mit CKW-belasteten Standorten

Organische Schadstoffe

Schadstoffe in Lebensmitteln

BAUGRUNDINSTITUT RICHTER

Phosphorrecycling in der Schweiz

NO 2 Rühren mit Magnetrührer, Extrahieren, Ausschütteln, Abrotieren, Umkristallisieren, Abfiltrieren,

POP - Abfälle. Änderung der Abfallverzeichnisverordnung (AVV)

Es folgt ein Auszug aus meiner Facharbeit Erkennen von pestizidbelasteten Hölzern.

3012 Synthese von Adamantylidenadamantan aus Adamantanon

Anlage zur Akkreditierungsurkunde D-PL nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005

Geotechnischer Bericht 1. Ergänzung: Deklarationsanalytik B I-MR

Interdisziplinäres Projekt / Planspiel Neubebauung Gelände Innenstadt Unterlagen zum Bearbeitungsteil Altlasten

SIWA-SP: Benötigte Eingabeparameter (Version 2.008)

Klausurfragen zum Eingangstestat für das umwelttechnische Praktikum (Abfallwirtschaft/Altlasten) im WS 2005/2006

Ölpest im Reis? Analytik von Mineralölkohlenwasserstoffen. in Lebensmitteln.

Transkript:

4. Seminartag Analyse einer Altlast

Versuch 3: Umweltschadstoffe Welche Eigenschaften haben Umweltschadstoffe? - Toxisch / kanzerogen / mutagen - Hormonell aktiv - Schlechte Abbaubarkeit (hohe Halbwertszeiten) - Schlechte Wasserlöslichkeit (Anreicherung in Fettgewebe) => Anreicherung in der Nahrungskette Stockholmer Konvention über "Persistent Organic Pollutants (POP)" (vom 17. Mai 2004) Übereinkunft über völkerrechtlich bindende Verbots- und Beschränkungsmaßnahmen für bestimmte langlebige, organische Schadstoffe (POP). Umfasst: - Verschiedene Pestizide / Insektizide - Industriechemikalien - Unerwünschte Nebenprodukte GC-Praktikum 4. Seminartag 1 25

Versuch 3: Umweltschadstoffe Abk. Name Verwendung / Entstehung und Beispiele CKW PCB PCDD PCDF PAK Chlorierte Kohlenwasserstoffe Polychlorierte Biphenyle Polychlorierte Dibenzodioxine Polychlorierte Dibenzofurane Polycyclische Aromaten Insektizide; Pestizide Beispiel: DDT, Lindan Schmiermittel; Getriebeöl; Flammschutzmittel; Isolier- u. Kühlflüssigkeit Beispiel: kontaminiertes Reisöl verursachte Yusho-Krankheit Entstehen bei Herstellung Chlororganischer Verbindungen und bei unvollständigen Verbrennung in Gegenwart einer Chlorquelle Beispiel: Seveso-Gift Bitumen u. Steinkohleprodukte Entstehen bei unvollständiger Verbrennung von organischen Materialien Viele PAKs sind kanzerogen GC-Praktikum 4. Seminartag 2 25

Versuch 3: Chlorierte Kohlenwasserstoffe DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan): - Jahrzehnte lang meist verwendetes Insektizid (Bekämpfung von Kartoffelkäfern; Läusen; Malaria) (Nobelpreis: Paul Hermann Müller 1948) - Anreicherung in der Nahrungskette durch schlechte Abbaubarkeit - Verdacht auf Kanzerogene Eigenschaften - Hormonartige Wirkung Lindan (γ-hexachlorcyclohexan): - Insektizid (Käferlarven (Holzschutzmittel); Kopf- und Filzläuse; Schaben, Milben, Motten) - Steht unter Verdacht verschieden Krankheiten auszulösen (u.a. Parkinson-Krankheit, Multiple Sklerose, Nervenschädigungen, Veränderung der inneren Organe) GC-Praktikum 4. Seminartag 3 25

Versuch 3: Polychlorierte Verbindungen Polychlorierte Biphenyle (Cl) m (Cl) n Dioxine / Furane O (Cl) m O (Cl) n z.b.: Cl O Cl (Seveso-Gift) Cl O Cl O (Cl) m (Cl) n GC-Praktikum 4. Seminartag 4 25

Versuch 3: PAKs Substanzen > C 15 : Polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAKs) Anthracen Phenanthren Chrysen Pyren Benz[a]anthracen Perylen Benzo[a]pyren GC-Praktikum 4. Seminartag 5 25

Versuch 3: BTEX-Aromaten Benzol, Toluol, Ethylbenzol, Xylol (BTEX-Aromaten): - Technische Lösungsmittel; Entfettungsmittel - Enthalten in Erdöl, Steinkohlenteer, Erdgas - Treibstoffzusatz zur Erhöhung der Klopffestigkeit - Speicherung im Fettgewebe, Leber, Blut, Knochenmark, Nasen- und Rachenhöhle - Kanzerogene und mutagene Eigenschaften (Schädigung der Stammzellen im Knochenmark) CH 3 CH 3 CH 3 CH 3 CH 3 CH 3 CH 3 CH 3 Benzol Toluol Ethylbenzol o-xylol m-xylol p-xylol GC-Praktikum 4. Seminartag 6 25

Versuch 3: Altlast GC-Praktikum 4. Seminartag 7 25

Versuch 3: Analyse und Entsorgung einer Altlast Probenaufbereitung für die GC-Analyse: Flüssige Probe Feststoff abtrennen Filtrieren Zentrifugieren Feste Probe Extrahieren Feststoff abtrennen Ausschütteln + Neutralisieren Organische Phase frei von Säure / Base Trocknen GC - Analyse GC-Praktikum 4. Seminartag 8 25

Versuch 3: GC-Analyse - Altlast GC-Praktikum 4. Seminartag 9 25

Versuch 1.7: Diesel - Temperaturprogrammiert a) Säule: OV-1 b) a) Diesel; b) Aufgestockt mit: C 10 / C 17 / C 24 GC-Praktikum 4. Seminartag 10 25

Versuch 3: GC-Analyse - Altlast Kenngröße: homologe Reihe => Verbindungen < C 10? => Verbindungen > C 14? Niedrig siedende Substanzen: - Aromaten (BTEX-Aromaten und Chlorierte Aromaten) - Chlorierte Kohlenwasserstoffe Hoch siedende Substanzen: - PCBs - Dioxine - PAKs GC-Praktikum 4. Seminartag 11 25

Versuch 3: GC-Analyse - Altlast GC-Praktikum 4. Seminartag 12 25

Versuch 3: GC-Analyse - Altlast a) 2-Chlortoluol u. 1,2-Dichlorbenzol Anthracen b) a) Altlast; b) 1. Aufstockung: 2-Chlortoluol, 1,2-Dichlorbenzol, Anthracen GC-Praktikum 4. Seminartag 13 25

Versuch 3: GC-Analyse - Altlast a) 2-Chlortoluol 4-Chlortoluol 1,2-Dichlorbenzol Phenanthren Anthracen b) a) Altlast; b) 2. Aufstockung: 1,2-Dichlorbenzol, 4-Chlortoluol, Phenanthren GC-Praktikum 4. Seminartag 14 25

Versuch 3: GC-Analyse - Altlast a) 1,3-Dichlorbenzol Tetradecan b) a) Altlast; b) 3. Aufstockung: 1,2-Dichlorbenzol 1,3-Dichlorbenzol, Tetradecan GC-Praktikum 4. Seminartag 15 25

Versuch 3: Electron Capture Detector ECD - Altlast GC-Praktikum 4. Seminartag 16 25

Versuch 3: Bestimmung von Dichlorbenzol Messung Area V3 Ohne Aufstockung 161445 1. Aufstockung 367564 2.Aufstockung 746606 3. Aufstockung 898474 1000000 900000 800000 700000 600000 500000 400000 300000 200000 100000 0 Aufstockung 1,2 Dichlorbenzol y = 259013x + 155003 R 2 = 0.9746-2 -1 0 1 2 3 4 GC-Praktikum 4. Seminartag 17 25

Versuch 3: Fehlersuche 10:16 Uhr GC-Praktikum 4. Seminartag 18 25

Versuch 3: Fehlersuche 11:05 Uhr GC-Praktikum 4. Seminartag 19 25

Versuch 3: Fehlersuche 12:52 Uhr GC-Praktikum 4. Seminartag 20 25

Versuch 3: Fehlersuche 13:52 Uhr GC-Praktikum 4. Seminartag 21 25

Bestimmung des TNT-Gehaltes in einer Bodenprobe

Versuch 4: Vorgehensweise 1) Kalibrierfunktion IS [µl] TNT [µl] Aceton [µl] 1 500 500 0 2 500 400 100 3 500 300 200 4 500 200 300 5 500 100 400 2) Auftragung der Integrale von IS und TNT gegen TNT Konzenztration Antwort x x x x x 0 0 TNT x IS c(tnt) [µg/ml] GC-Praktikum 4. Seminartag 23 25

Versuch 4: Vorgehensweise 3) Aufarbeitung und Messung der Bodenprobe - Bodenprobe + 5 ml Aceton + IS (11.25 mg/100 ml) - Ultraschall - Abfiltrieren von Feststoffen - Auffüllen auf 10 ml - GC-Analyse von 1µL Probe; Doppelbestimmung (Injektion: on column) 4) Berechnung des TNT-Gehaltes in der Bodenprobe - Bestimmung von TNT [µg/ml] über Kalibrierfunktion - Berechnung der Wiederfindungsrate - TNT-Gehalt unter Berücksichtigung der Wiederfindungsrate - Berechnung des TNT-Gehaltes bezogen auf 1 mg Boden GC-Praktikum 4. Seminartag 24 25

Versuch 4: Chromatogramme GC-Praktikum 4. Seminartag 25 25

Versuch 4: Chromatogramme Rauschen: - Luft tritt am Detektor ein - Leck am Säulen - Detektorübergang - Zündeinheit des Detektors defekt GC-Praktikum 4. Seminartag 26 25

Versuch 4: Werte A) Kalibriergeraden TNT und IS 1000000 800000 y = 18399x - 98426 R 2 = 0.9959 R 2 = 0.9959 Area TNT 600000 400000 200000 0 0 20 40 60 TNT Standard Konzentration TNT [µg/ml] B) Kalibriergeraden TNT / IS Flächenverhältnis TNT/IS y = 0.0205x - 0.103 1 R 2 = 0.9993 0.8 0.6 0.4 Area TNT/IS 0.2 0 0 20 40 60 R 2 = 0.9993 Konzentration TNT [µg/ml] GC-Praktikum 4. Seminartag 27 25

Versuch 4: Werte A) Kalibriergeraden TNT und IS R 2 = 0.0125 R 2 = 0.9814 B) Kalibriergeraden TNT / IS R 2 = 0.9990 GC-Praktikum 4. Seminartag 28 25

Versuch 4: Eliminieren von Daten A) Kalibriergerade R 2 = 0.9901 IS [µl] TNT [µl] Aceton [µl] Area TNT Area IS Menge [µg/ ml] Verhältnis TNT / IS 500 500 0 304472 325128 0.51 0.936 500 400 100 220555 303690 0.408 0.726 500 300 200 180791 318785 0.306 0.567 500 200 300 108957 297392 0.204 0.366 500 100 400 57078 318102 0.102 0.179 GC-Praktikum 4. Seminartag 29 25

Versuch 4: GC der Bodenprobe t R = 2.32 min t R = 1.74 min GC-Praktikum 4. Seminartag 30 25

Versuch 4: Stammlösungen t R = 1.75 min GC-Praktikum 4. Seminartag 31 25

Versuch 4: GC-MS der Bodenprobe GC-Praktikum 4. Seminartag 32 25

Versuch 4: Peak Identifizierung CH 3 O 2 N NO 2 NO 2 GC-Praktikum 4. Seminartag 33 25

Versuch 4: Peak - Identifizierung O 2 N CH 3 NO 2 NO 2 C 7 H 5 N 3 O 6 = 227 g/mol m/z = 210 = 227-17 m/z = 193 = 227-2 x 17 Reaktion im Massenspektrometer: O 2 N CH 3 O - N + O -e - O 2 N C H 2 H.. O N + O O 2 N CH 2 OH N + O NO 2 NO 2 NO 2 CH 2 O 2 N N OH + +. O NO 2 GC-Praktikum 4. Seminartag 34 25

Versuch 4: Peak - Identifizierung O 2 N CH 3 NO 2 GC-Praktikum 4. Seminartag 35 25

Versuch 4: Peak - Identifizierung O 2 N CH 3 C 7 H 6 N 2 O 4 = 182 g/mol m/z = 165 = 182-17 NO 2 Reaktion im Massenspektrometer: O 2 N CH 3 O -OH N + CH 2 NO 2 NO 2 GC-Praktikum 4. Seminartag 36 25

Versuch 4: Berechnung des TNT-Gehaltes 1. Bestimmung von TNT [µg/ml] über Kalibrierfunktion 2. Bezogen auf 10 ml Bodenprobe (Multiplizieren mit dem Faktor 10) 3. Berechnung der Wiederfindungsrate WR = I IS (Bodenprobe) / I IS (Kalibrierlösung) * 100% 4. Berechnung von TNT-Gehalt unter Berücksichtigung der Wiederfindungsrate TNT Bodenprobe = (y 100%) / WR [µg/10ml] 5. Berechnung des TNT-Gehaltes bezogen auf untersuchte Bodenmenge (1 mg / x mg Bodenprobe) TNT Bodenprobe [µg TNT / mg Boden] GC-Praktikum 4. Seminartag 37 25