Sortenkatalog Frühjahr 01 Vom Landwirt für den Landwirt. Gerste Hordeum vulgare Mais Zea mays Gras Lolium multiflorum Weizen Triticum aestivum Ackerbohne Vicia faba Hafer Avena sativa Futtererbse Pisum sativum Sonnenblume Helianthus annuus
Firmensitz Saatgut 000 Am Wald 09 Claußnitz Tel.: 00/911 Fa: 00/9 E-Mail: info@saatgut000.de Mobil: 01/91 Eckard Kolbe Geschäftsstellen: überreicht durch: Agro-Dienst Marktfrucht GmbH An der Papiermühle 1 Ansprechpartner: 0 Markneukirchen Michael Kilian Mobil: 010/0 Tel.: 0/0 Fa: 0/10 E-Mail: adm@agrodienst.de michael.kilian@agrodienst.de BUDISSA Getreidehandels- und Dienstleistungs GmbH Hauptstraße 1 Ansprechpartner: 0 Baschütz Morten Albrecht Mobil: 01/ Tel.: 091/010 Fa: 091/ E-Mail: albrecht@budissa-ag.de GSA Wiesenmühle GmbH & Co.KG Hofgut Wiesenmühle Ansprechpartner: 90 Monsheim Yvonne Agrikola Mobil: 0/99900 Tel: 0/99900 Jutta Bott: Tel.: 0/99901 E-Mail: info@gsa-wiesenmuehle.de Heideservice Dahlen GbR Am Kirschberg Ansprechpartner: 0 Dahlen Ernst Bößneck Mobil: 01/19 Tel.: 01/90 Marcus Podstufka Mobil: 01/9 Fa: 01/919 Heideservice direkt: Tel.: 01/ Fa: 01/ E-Mail: heideservice-dahlen@t-online.de Lampertswalder Sachsenland Agrar GmbH Ortrander Straße 11 Ansprechpartner: 011 Lampertswalde Gerald Müller Mobil: 01/9 Tel.: 0/11 Fa: 0/1 E-Mail: agrar-sachsenland@t-online.de Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog - immer einen Frühjahr Schritt 01 voraus
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der LHG-Landhandelsgesellschaft eg Thomas-Müntzer-Siedlung 11 Ansprechpartner: 0 Schmölln Andrej Rahm Mobil: 01/0 Tel.: 091/0 Günther Hofmann Mobil: 01/90 Fa: 091/0 Daniela Franke Tel.: 091/00 E-Mail: hofmann.guenther@landhandel-schmoelln.de NL Agrar GmbH Frankenaer Hauptstr. Ansprechpartner: 0 Doberlug-Kirchhain Ael Schulze Mobil: 011/900 Tel.: 0/90 Fa: 0/90 E-Mail: nl-agrar@t-online.de Reinsdorfer Agrargenossenschaft e.g. Reinsdorf 1a Ansprechpartner: 0 Waldheim Ekkehard Thiele Mobil: 01/990 Tel.: 0/90 Philipp Gühne Mobil: 01/901 Fa: 0/99 Rick Hertzsch Mobil: 01/00 E-Mail: thiele@reinsdorfer-agrar.de SGB Saatgutaufbereitungsanlage Klöden GmbH Schulstraße 1 Ansprechpartner: 091 Klöden Marcel Kleinschmager Mobil: 011/00011 Fa: 0/0 Uwe Menzel Mobil: 011/0000 E-Mail: u.menzel@agrodienst-jessen.de Silotech GmbH Am Wald Ansprechpartner: 09 Claußnitz Jens Müller Tel.: 00/91 Tel.: 00/911 Andrea Richter Tel.: 00/91 Fa: 00/9 Lutz Skorwider Mobil: 01/199 Jörg Schiller Mobil: 01/1109 E-Mail: info@silotech.de Öko-Kontrollstelle: DE-ÖKO-00 Transport- und Dienstleistungsgesellschaft mbh Lommatzsch Lager Mehltheuer Ansprechpartner: Lommatzscher Straße Olaf Simon Mobil: 011/11199 019 Mehltheuer Detlef Blut Mobil: 011/111 Tel.: 0/00 Kathrin Schuster Mobil: 011/1111 Fa: 0/00 E-Mail: kontakt@tdgmbh.de Sortenkatalog Frühjahr 01
Informationsquellen: Die Inhalte in den Kategorien Charakteristika der Sorte, Zusätzliche Bemerkungen des Züchters und Produktionstechnik wurden von den entsprechenden Züchterhäusern erstellt. Sortenbeschreibungen nach Kriterien des BSA sind aus der Beschreibenden Sortenliste 01 des Bundessortenamtes entnommen. Bei Sorten, die vom Bundessortenamt nicht geprüft wurden, bzw. deren Ergebnisse noch nicht veröffentlicht wurden, ist diese Kategorie mit Sortenbeschreibungen nach Kriterien des BSA (Züchtereinstufung) überschrieben. Hierbei handelt es sich um Züchtereinstufungen, oder um Prüfungen aus anderen EU-Staaten. Bei Sortenempfehlungen der sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft handelt es sich um Auszüge aus den Sortenempfehlungen 01 und Sortenempfehlungen 01 der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft. Eigene Erfahrungen Saatgut 000 beziehen sich auf das Versuchswesen der Erzeugergemeinschaften in Verbindung mit Saatgut 000; Orientierungsversuche und Praisversuche Erläuterung zur BSA Sorteneinstufung: Seit 00 unterscheidet das Bundessortenamt bei Veröffentlichungen der tabelarischen Sortenübersichten zwischen Kornertrag Stufe 1 und Kornertrag Stufe. Um diese Einstufung richtig interpretieren zu können, lesen Sie bitte folgende Erläuterung des Bundessortenamtes: Bei Gerste, Winterroggen, Triticale und Weizen liegen zur Beschreibung zwei Anbauintensitäten zu Grunde: Die Ergebnisse des Prüfungsanbaus ohne Wachstumsregulator- und Fungizideinsatz sowie mit reduzierter Stickstoffdüngung (Stufe 1) dienen der Beschreibung der Reife, Pflanzenlänge, Halmeigenschaften und Krankheitsanfälligkeit. Der Anbau mit praisüblichem Einsatz von Wachstumsregulator, Fungizid und Stickstoff (Stufe ) bildet die Grundlage für die Beschreibung der Qualitätseigenschaften. Impressum Herausgeber: Saatgut 000 GmbH Informationssammlung und fachliche Abstimmung: Lutz Skorwider Zusammenstellung und Gestaltung: Juliane Richter Bildmaterial: New Holland und Saatgut 000 GmbH Druck: Druckhaus Dresden GmbH Copyright: Jede weitere Verwendung von Inhalten dieses Kataloges ohne Zustimmung von Saatgut 000 ist nicht zulässig. Dies gilt auch für Vervielfältigung und Einspeicherung oder Verarbeitung in elektronische Systeme. Haftung: Bei den Inhalten der Sortenbeschreibungen handelt es sich um Auszüge aus oben genannten Informationsquellen, für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen wird. Claußnitz, 01.1.01 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog - immer einen Frühjahr Schritt 01 voraus
Liebe Landwirte und Geschäftspartner! Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Die Absatzkrise im tierischen Sektor, viele Neuerungen in Verbindung mit der Agrarreform und schwindende Möglichkeiten in der Regulierung von Schaderreger waren und sind die Herausforderungen dieser Tage. Auch wenn in weiten Teilen unseres Arbeitsgebietes 01 eine gute Ernte eingefahren worden ist, die der Witterung entsprechend so nicht zu erwarten war, kann das nicht darüber hinwegtäuschen, dass unsere Landwirtschaft vor großen Herausforderungen steht. Wir suchen nach Strategien, unter hohem Kostendruck und Beachtung der Cross Compliance, auch zukünftig Wertschöpfung zu generieren. Viele Dinge werden uns vorgegeben, die in unsere Überlegungen einzuarbeiten sind. Ein Beispiel, welches unserer Auffassung nach auch Einfluss auf die Sortenwahl haben wird, ist die kurz vor ihrem Abschluss stehende neue Düngeverordnung. Saatgut 000 möchte seinen Beitrag dazu leisten, Nachhaltigkeit in Entscheidungen zu bringen, die rund um die Aussaat gefällt werden müssen. Wir möchten durch unser Wissen und unsere Erfahrungen beratend helfen, die Produktion zum Erfolg zu führen. Unser Versuchswesen ist so aufgestellt, dass in zahlreichen Konsultationen aktuelle Fragestellungen behandelt werden können, um ein Reagieren unserer Landwirte auf aktuelle Herausforderungen zeitnah möglich zu machen. Ergebnisbezogene Auswertungen runden die Aussagen rückwirkend ab und verschaffen Klarheit über Leistungen. Rund um das Saatgut stellen wir uns aber auch immer wieder neuen Herausforderungen, die profilgebend als Saatgutspezialist sind. Jüngstes Beispiel ist die Erarbeitung von Zwischenfrucht- und Blühmischungen, die den Richtlinien des Greenings entsprechen. Im Vordergrund unserer Überlegungen stand dabei die Auffassung, einfach, funktional und preiswert Lösungen anzubieten. Vor allem aber anwenderspezifisch diese Lösungen so zu beraten, dass der zusätzlicher Aufwand sich auch als Erfolg in der Produktion niederschlägt. Für das kommende Jahr haben wir aus den Erfahrungen heraus dieses Angebot weiter verifiziert. Wichtig ist uns auch, die einheimische Produktion von Zwischenfrüchten als Chance für die Wertschöpfung unserer einheimischen Landwirtschaft zu sehen und Schaden durch die Einschleppung von Neophyten zu vermeiden. Klar ist aber auch, dass wir den Erfolg unseren Landwirten zu verdanken haben, die unser Angebot annehmen und mit uns gemeinsam einen Weg gehen, der die dezentrale, räumlich orientierte Versorgung unserer Landwirtschaft im Bereich Saatgut in den Mittelpunkt stellt. Ein Netzwerk von Wertschöpfungsketten gewährleistet eine tiefe Marktdurchdringung mit kompetenten Ansprechpartnern. Für die Zukunft wünschen wir uns, dass sie uns und unserem Motto treu bleiben, Vom Landwirt für den Landwirt Aus der Region für die Region Kurze Wege sind unser Beitrag für Nachhaltigkeit. Damit verbinden wir den Erfolg, den wir ihnen von ganzem Herzen für 01 wünschen! Ihr Team von Saatgut 000 Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Getreide Mais Scanor MAS 10.K Miture DKC KWS Stabil Magepi CS 9 P 9 Rogoso 9 Amagrano 9 Babe 9 LG 0. 10 MAS 1.H 10 NK Falkone 10 Saludo 10 Sunshinos 10 SY Werena 11 Barula 11 Colisee 11 DKC 09 11 DKC 1 11 ES Cluedo 1 Laurinio 1 LG 0.0 1 LG 0. 1 Messago 1 Milkstar 1 Spyci CS 1 SY Comandor 1 SY Cooky 1 SY Talisman 1 DKC 0 1 ES Frenetic 1 ES Tryo 1 Lanugo 1 Mosso 1 Ricardinio 1 SY Unitop 1 Toninio 1 Agro Polis 1 Claudinio 1 Codigreen 1 ES Metronom 1 Frederico KWS 1 Geo 1 Sunstar 1 Chamoni CS 1 DKC 1 1 NK Silotop 1 P 90 1 Danubio 1 Sommergerste Avalon 1 Barke 0 Catamaran Grace Propino Quench RGT Planet 0 Solist Steffi Inhaltsverzeichnis Sommerweizen Alora Granus Lenno 0 SW Kadrilj Sommerhartweizen Floradur Sommerhafer Flocke Ivory Ma 0 Öl- und Faserpflanzen Sonnenblumen ES Bella ES Biba NK Delfi NK Dolbi Vello Sommerraps Belinda Tamarin Leguminosen Ackerbohne Fanfare 9 Fuego 0 Körnererbse Alvesta 1 Astronaute Respect Lupine Boregine Probor Sojabohne Sirelia Sultana Luzerne Rotklee 9 Zwischenfrüchte Buchweizen 0 Phacelia 0 Senf 1 Ölrettich 1 Greening Mischungen Gras TopQuh Mischungen Einjähriges Weidelgras Welsches Weidelgras Deutsches Weidelgras Silotech Öko-Saatgut Hafer Ivory Futtererbse Respect Lupine Boruta Bestellschein Mais 9 Bestellschein Frühjahr 1 Saatstärketabellen Sortenkatalog Frühjahr 01
Sortenbezeichnung Züchter/Züchtervertrieb Siloreifezahl Körnerreifezahl Zeitpunkt weiblicher Blüte: Standorteignung: Trockentolleranz: Gebindegröße: Empfohlene Bestandesdichte: Claußnitz Gersdorf Pflanzenlänge: Kälteempfindl. i. d. Jugend: Neigung zu Lager: Neigung zu Bestockung: Abreifegrad der Blätter: Anfälligkeit f. Stengelfäule: Gesamttrockenmasse: Stärkegehalt: Verdaulichkeit: Kornertrag: Tausendkornmasse: Stärke dt/ha NEL MJ/ha MAS 10.K Maisadour SM ca. 190 KM ca. 190 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 11 Pfl./m 9, Pfl./m 9, Pfl./m 9 Pfl./m 1 Züchtereinstufung Silomais: Körnermais: Eigene Erfahrungen Saatgut 000: Dahlen TM dt/ha Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha Scanor IG Pflanzenzucht SM 10 KM ca. 10 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 9-10 Pfl./m -10 Pfl./m,-9 Pfl./m,-9 Pfl./m Miture R.A.G.T. SM 190 KM ca. 190 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 9-10 Pfl./m -9 Pfl./m 9 Pfl./m Pfl./m DKC Dekalb SM ca. 00 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 10 Pfl./m 9 Pfl./m 9 Pfl./m Pfl./m + 1 % + % + % 9 KWS Stabil KWS SM ca. 00 KM ca. 00 0.000 Körner/Einheit V-Standorte 10 Pfl./m 9 Pfl./m Prüfjahre Prüfjahre Prüfjahre 01 01 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenbezeichnung Züchter/Züchtervertrieb Siloreifezahl Körnerreifezahl Zeitpunkt weiblicher Blüte: Standorteignung: Trockentolleranz: Gebindegröße: Empfohlene Bestandesdichte: Claußnitz Pflanzenlänge: Kälteempfindl. i. d. Jugend: Neigung zu Lager: Neigung zu Bestockung: Abreifegrad der Blätter: Anfälligkeit f. Stengelfäule: Gesamttrockenmasse: Stärkegehalt: Verdaulichkeit: Kornertrag: Tausendkornmasse: Stärke dt/ha NEL MJ/ha P Pioneer SM 00 KM ca. 10 Züchtereinstufung Silomais: Körnermais: Eigene Erfahrungen Saatgut 000: TM dt/ha Magepi CS Caussade SM ca. 00 KM ca. 00 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 10 Pfl./m 10 Pfl./m, Pfl./m 9 Pfl./m V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 9-10 Pfl./m -9 Pfl./m -9 Pfl./m -9 Pfl./m Rogoso IG Pflanzenzucht SM ca. 00 KM ca. 00 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit -9 Pfl./m 9 Pfl./m Pfl./m 9 Pfl./m Amagrano Agromais SM ca. 10 KM 10 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 10 Pfl./m Pfl./m 9-10 Pfl./m,- Pfl./m Babe R.A.G.T. SM 10 KM ca. 10 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 9-10 Pfl./m -9 Pfl./m 9 Pfl./m Pfl./m Prüfjahre Prüfjahre Dahlen Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha Prüfjahre 01 + % + % + % 01-01 + % + % 01,01 Gersdorf Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha Sortenkatalog Frühjahr 01 9
Sortenbezeichnung Züchter/Züchtervertrieb Siloreifezahl Körnerreifezahl Zeitpunkt weiblicher Blüte: Standorteignung: Trockentolleranz: Gebindegröße: Empfohlene Bestandesdichte: Claußnitz Pflanzenlänge: Kälteempfindl. i. d. Jugend: Neigung zu Lager: Neigung zu Bestockung: Abreifegrad der Blätter: Anfälligkeit f. Stengelfäule: Gesamttrockenmasse: Stärkegehalt: Verdaulichkeit: Kornertrag: Tausendkornmasse: Stärke dt/ha NEL MJ/ha MAS 1.H Maisadour SM ca. 10 KM ca. 10 Züchtereinstufung Silomais: Körnermais: Eigene Erfahrungen Saatgut 000: TM dt/ha LG 0. Limagrain SM 10 KM 0 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 9 Pfl./m Pfl./m Pfl./m Pfl./m V-Standorte 0.000 Körner/Einheit + 19 % 11 Pfl./m 9, Pfl./m 9, Pfl./m 9 Pfl./m NK Falkone Syngenta SM 10 KM 10 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit + % + % Saludo SM 10 KM ca. 10 R.A.G.T. V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 10 Pfl./m -9 Pfl./m 9-10 Pfl./m Pfl./m Sunshinos Saaten Union SM 10 KM 10 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 9 Pfl./m 9 Pfl./m 9 Pfl./m 9 Pfl./m Prüfjahre Prüfjahre 01-01 Dahlen Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha Gersdorf Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha + % Prüfjahre 01-01 01-01 010,01 + % 9-10 Pfl./m -9 Pfl./m -9, Pfl./m -, Pfl./m 01-01 00-010,01 + 1 % + % + % 01-01 + 10 % + 1 % + % + 1 % + % Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01 10
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenbezeichnung Züchter/Züchtervertrieb Siloreifezahl Körnerreifezahl Zeitpunkt weiblicher Blüte: Standorteignung: Trockentolleranz: Gebindegröße: Empfohlene Bestandesdichte: Claußnitz Gersdorf Pflanzenlänge: Kälteempfindl. i. d. Jugend: Neigung zu Lager: Neigung zu Bestockung: Abreifegrad der Blätter: Anfälligkeit f. Stengelfäule: Gesamttrockenmasse: Stärkegehalt: Verdaulichkeit: Kornertrag: Tausendkornmasse: Stärke dt/ha NEL MJ/ha Barula AgaSaat SM ca. 0 KM ca. 0 Züchtereinstufung Silomais: Körnermais: Eigene Erfahrungen Saatgut 000: Dahlen TM dt/ha Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha SY Werena Syngenta SM 10 KM 0 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit -, Pfl./m -, Pfl./m,-, Pfl./m,-, Pfl./m V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 9, Pfl./m 9 Pfl./m 9 Pfl./m, Pfl./m Colisee KWS SM 0 KM 0 0.000 Körner/Einheit V-Standorte 9, Pfl./m, Pfl./m 9, Pfl./m, Pfl./m DKC 09 Dekalb SM 0 KM 10 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 9 Pfl./m Pfl./m, Pfl./m 9 Pfl./m DKC 1 Dekalb SM ca. 0 KM ca. 10 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit -9 Pfl./m Pfl./m Pfl./m Pfl./m Prüfjahre 01-01 01 Prüfjahre Prüfjahre 01-01 + % 1 01 01 01 01 + % Sortenkatalog Frühjahr 01 11
Sortenbezeichnung Züchter/Züchtervertrieb Siloreifezahl Körnerreifezahl Zeitpunkt weiblicher Blüte: Standorteignung: Trockentolleranz: Gebindegröße: Empfohlene Bestandesdichte: Claußnitz Pflanzenlänge: Kälteempfindl. i. d. Jugend: Neigung zu Lager: Neigung zu Bestockung: Abreifegrad der Blätter: Anfälligkeit f. Stengelfäule: Gesamttrockenmasse: Stärkegehalt: Verdaulichkeit: Kornertrag: Tausendkornmasse: Stärke dt/ha NEL MJ/ha ES Cluedo Euralis SM 0 KM 0 Züchtereinstufung Silomais: Körnermais: Eigene Erfahrungen Saatgut 000: TM dt/ha V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 10 Pfl./m 9 Pfl./m 9 Pfl./m Pfl./m Laurinio R.A.G.T. SM ca. 0 KM 00 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit -9 Pfl./m Pfl./m -9 Pfl./m Pfl./m LG 0.0 Limagrain SM ca. 0 KM ca. 0 0.000 Körner/Einheit Messago DSV SM 0 KM ca. 0 0.000 Körner/Einheit 9 Pfl./m Pfl./m Pfl./m, Pfl./m Prüfjahre Prüfjahre Dahlen Gersdorf Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha Prüfjahre + 1 % + % + % + % + 10 % 10 Pfl./m 9 Pfl./m 9 Pfl./m Pfl./m LG 0. Limagrain SM 0 KM ca. 0 0.000 Körner/Einheit 9, Pfl./m, Pfl./m, Pfl./m Pfl./m V-Standorte 01-01 01-01 01-01 01 Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha + 1 % + % + % Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01 1
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenbezeichnung Züchter/Züchtervertrieb Siloreifezahl Körnerreifezahl Zeitpunkt weiblicher Blüte: Pflanzenlänge: Kälteempfindl. i. d. Jugend: Neigung zu Lager: Neigung zu Bestockung: Abreifegrad der Blätter: Anfälligkeit f. Stengelfäule: Gesamttrockenmasse: Stärkegehalt: Verdaulichkeit: Kornertrag: Tausendkornmasse: Milkstar Saaten Union SM ca. 0 KM ca. 0 Spyci CS Caussade SM ca. 0 KM ca. 0 SY Comandor Syngenta SM 0 KM ca. 00 SY Cooky Syngenta SM ca. 0 KM ca. 0 SY Talisman Syngenta SM 0 KM 0 9 Züchtereinstufung Standorteignung: Trockentolleranz: Gebindegröße: Empfohlene Bestandesdichte: Claußnitz Silomais: Körnermais: Eigene Erfahrungen Saatgut 000: Stärke dt/ha NEL MJ/ha TM dt/ha V-Standorte V-Standorte 0.000 Körner/Einheit Pfl./m 9 Pfl./m 0.000 Körner/Einheit 10 Pfl./m 10 Pfl./m, Pfl./m 9 Pfl./m 0.000 Körner/Einheit V-Standorte V-Standorte V-Standorte,-9, Pfl./m -9 Pfl./m,-, Pfl./m,-, Pfl./m 0.000 Körner/Einheit,-9, Pfl./m -9 Pfl./m -9 Pfl./m -9 Pfl./m 0.000 Körner/Einheit Prüfjahre Prüfjahre Dahlen Gersdorf Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha Prüfjahre 01 01 01 + % + 1 % -9 Pfl./m 9-10 Pfl./m -9 Pfl./m 9-10 Pfl./m Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha + 1 % + 1 % + % 01 01 01 01-01 + 9 % + % + % + % + % + % + % + 1 % + 10 % + % 01-01 + % Sortenkatalog Frühjahr 01 1
Sortenbezeichnung Züchter/Züchtervertrieb Siloreifezahl Körnerreifezahl Zeitpunkt weiblicher Blüte: Standorteignung: Trockentolleranz: Gebindegröße: Empfohlene Bestandesdichte: Claußnitz Gersdorf Pflanzenlänge: Kälteempfindl. i. d. Jugend: Neigung zu Lager: Neigung zu Bestockung: Abreifegrad der Blätter: Anfälligkeit f. Stengelfäule: Gesamttrockenmasse: Züchtereinstufung Stärkegehalt: Verdaulichkeit: Kornertrag: Tausendkornmasse: Silomais: Körnermais: Eigene Erfahrungen Saatgut 000: Prüfjahre Dahlen Stärke dt/ha NEL MJ/ha TM dt/ha Prüfjahre Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha Prüfjahre Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha DKC 0 SM ca. 0 KM ca. 0 Dekalb V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 9 Pfl./m Pfl./m, Pfl./m Pfl./m ES Frenetic SM ca. 0 KM ca. 0 Euralis V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 9 Pfl./m 9 Pfl./m 9 Pfl./m Pfl./m ES Tryo Euralis SM ca. 0 KM ca. 0 0.000 Körner/Einheit 10 Pfl./m 9 Pfl./m 9 Pfl./m Pfl./m Lanugo IG Pflanzenzucht SM 0 KM ca. 0 0.000 Körner/Einheit -9 Pfl./m Pfl./m Mosso IG Pflanzenzucht SM ca. 0 KM ca. 0 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit -9 Pfl./m 9 Pfl./m 01-01 01 01 00-01,01 01 01 01 + % + % + % 9 + 1 % + 1 % + 11 % V-Standorte 9 Pfl./m Pfl./m + % 00-01,01 + % 010-01,01 010-01 + 1 % + % + % + % + % + % + 10 % + % + 1 % Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01 1
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenbezeichnung Züchter/Züchtervertrieb Siloreifezahl Körnerreifezahl Zeitpunkt weiblicher Blüte: Standorteignung: Trockentolleranz: Gebindegröße: Empfohlene Bestandesdichte: Claußnitz Pflanzenlänge: Kälteempfindl. i. d. Jugend: Neigung zu Lager: Neigung zu Bestockung: Abreifegrad der Blätter: Anfälligkeit f. Stengelfäule: Gesamttrockenmasse: Stärkegehalt: Verdaulichkeit: Kornertrag: Tausendkornmasse: Stärke dt/ha NEL MJ/ha Ricardinio KWS SM 0 KM 0 Züchtereinstufung Silomais: Körnermais: Eigene Erfahrungen Saatgut 000: Dahlen TM dt/ha Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha 0.000 Körner/Einheit 9-9, Pfl./m -9 Pfl./m -9, Pfl./m -9 Pfl./m 9-10 Pfl./m Pfl./m 9 Pfl./m -, Pfl./m 9-9, Pfl./m -9 Pfl./m 9 Pfl./m,- Pfl./m V-Standorte SY Unitop Syngenta SM 0 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit Toninio Agromais SM 0 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit Agro Polis Agromais SM 0 KM ca. 0 0.000 Körner/Einheit Claudinio Agromais SM ca. 0 KM 0 0.000 Körner/Einheit 9 Pfl./m,-9 Pfl./m Pfl./m Pfl./m Prüfjahre 01-01 01 01-01 Prüfjahre Prüfjahre 009-011 010 01-01 01-01 + 9 % + 1 % + 1 % + 9 % + 1 % 009-011 01 + % + 1 % + 1 % 9 + 1 % + % 9 Gersdorf Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha + 19 % + 10 % + % + % + 9 % + 1 % + % + % + % Sortenkatalog Frühjahr 01 1
Sortenbezeichnung Züchter/Züchtervertrieb Siloreifezahl Körnerreifezahl Zeitpunkt weiblicher Blüte: Standorteignung: Trockentolleranz: Gebindegröße: Empfohlene Bestandesdichte: Claußnitz Gersdorf Pflanzenlänge: Kälteempfindl. i. d. Jugend: Neigung zu Lager: Neigung zu Bestockung: Abreifegrad der Blätter: Anfälligkeit f. Stengelfäule: Gesamttrockenmasse: Stärkegehalt: Verdaulichkeit: Kornertrag: Tausendkornmasse: Stärke dt/ha NEL MJ/ha Codigreen IG Pflanzenzucht SM ca. 0 KM ca. 0 Züchtereinstufung Silomais: Körnermais: Eigene Erfahrungen Saatgut 000: Dahlen TM dt/ha Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha 0.000 Körner/Einheit -9 Pfl./m - Pfl./m 10 Pfl./m 9 Pfl./m 9 Pfl./m Pfl./m 9-10 Pfl./m -9 Pfl./m Pfl./m - Pfl./m Pfl./m Pfl./m 9 Pfl./m Pfl./m ES Metronom Euralis SM 0 KM 0 0.000 Körner/Einheit Frederico KWS KWS SM 0 0.000 Körner/Einheit Geo R.A.G.T. SM 0 KM ca. 0 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit Sunstar Saaten Union SM 0 KM 0 0.000 Körner/Einheit 9 Pfl./m Pfl./m 9-10 Pfl./m 9 Pfl./m Prüfjahre 01-01 Prüfjahre Prüfjahre 01,01 01-01 01-01 01,01 01 + % + 1 % + 10 % 9 + % + % + % + % 9 + 1 % + % + % + % + % + % + 1 % V-Standorte Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01 1
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenbezeichnung Züchter/Züchtervertrieb Siloreifezahl Körnerreifezahl Zeitpunkt weiblicher Blüte: Standorteignung: Trockentolleranz: Gebindegröße: Empfohlene Bestandesdichte: Claußnitz Gersdorf Pflanzenlänge: Kälteempfindl. i. d. Jugend: Neigung zu Lager: Neigung zu Bestockung: Abreifegrad der Blätter: Anfälligkeit f. Stengelfäule: Gesamttrockenmasse: Stärkegehalt: Verdaulichkeit: Kornertrag: Tausendkornmasse: Stärke dt/ha NEL MJ/ha Chamoni CS Caussade SM ca. 0 KM ca. 0 Züchtereinstufung Silomais: Körnermais: Eigene Erfahrungen Saatgut 000: Dahlen TM dt/ha Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha Stärke (dt/ha) MJ NEL/ha TM dt/ha 0.000 Körner/Einheit 9, Pfl./m, Pfl./m DKC 1 SM ca. 0 KM ca. 0 Dekalb V-Standorte 0.000 Körner/Einheit 9 Pfl./m Pfl./m Pfl./m Pfl./m NK Silotop Syngenta SM 0 V-Standorte 0.000 Körner/Einheit -9 Pfl./m 9-10 Pfl./m -9 Pfl./m 9-10 Pfl./m P 90 Pioneer SM 0 KM ca. 0 0.000 Körner/Einheit -9 Pfl./m -9 Pfl./m Danubio DSV SM 0 KM ca. 0 0.000 Körner/Einheit 10 Pfl./m, Pfl./m 9 Pfl./m Pfl./m Prüfjahre Prüfjahre Prüfjahre 01 01-01 + % + 1 % + % + % + % V-Standorte Sortenkatalog Frühjahr 01 1
Avalon Sommergerste Saatzucht Breun/Hauptsaaten Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Moderne kurzstrohige, strohstabile Sorte mit hoher Ertragsleitung und ezellenten Vermälzungseigenschaften. Avalon realisiert auch unter Stressbedingungen sehr gute Kornqualitäten. Standortansprüche: Sehr anpassungsfähige Sorte. Ist für alle Böden und Klimaregionen geeignet. Krankheitresistenzen: Ausgewogenes Resistenzniveau. Geringe Anfälligkeit gegenüber Zwergrost. Sortentyp: Braugerste Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Avalon wurde in das Berliner Programm aufgenommen und wird für die Praisversuche empfohlen. Sortenempfehlung des Sächsischen Sortenempfehlungen Landesamtes für Umwelt, der Sächsischen Landwirtschaft und Geologie für Landesanstalt Landwirtschaft Avalon befindet sich 01/1 in den großtechnischen Versuchen (Berliner Programm), so dass die Entscheidung über eine Verarbeitungsempfehlung Anfang 01 fallen wird. Die Sorte kommt zweijährig auf den Löß- und Verwitterungsstandorten auf ein vergleichbares Ertragsniveau wie Quench. Lediglich auf den n fällt der Ertrag deutlicher ab. Qualitativ sind in den LSV die überdurchschnittlichen Vollgerstenanteile hervorzuheben. Unter den zweijährig geprüften Sorten erreicht Avalon in allen drei Anbaugebieten in diesem Merkmal das Spitzenergebnis. Die Rohproteingehalte sind sehr niedrig. Hinsichtlich Standfestigkeit und Strohstabilität ist die Sorte günstig zu bewerten, hier zählt sie zu den besten im Prüfsortiment. Bei der spät reifenden Sorte ist auf Rhynchosporiumbefall zu achten. Saatzucht Breun/Hauptsaaten Avalon Sommergerste Wachstum: Ährenschieben: Reife: bis spät Pflanzenlänge: kurz bis Neigung zu: Lager: gering Halmknicken: gering bis Ährenknicken: gering bis Anfälligkeit für: Mehltau: Netzflecken: gering bis Rhynchosporium: Zwergrost: gering Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe : bis Qualitätseigenschaften: Marktwarenanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: Eiweißgehalt: 1 sehr niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01 1
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Avalon Sommergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Mitte bis Ende März optimales Saatbett anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung (kg N/ha) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges Mitte bis Ende März mittleres Saatbett Anfang April Ende April Böden mit mittlerer bis hoher N-Nachlieferung Böden mit schwacher N-Nachlieferung -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende Löß- und V-Standorte bessere Standorte 00-0 0-0 0-0 Löß- und V-Standorte 0-00 00-0 00-0 0-00 00-0 0-0 0-0 0-0 0-0 00-0 00-0 00-0 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha Avalon Sommergerste 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha Aufgrund der kurzen Halmlänge und der guten Standfestigkeit ist ein Einsatz i.d.r. nicht erforderlich. In überzogenen Beständen ist eine Gabe von 0, l/ha Camposan etra in EC - 9 ratsam. Bei hohem Befallsdruck ist eine Behandlung gegen Mehltau wirtschaftlich. Zur Absicherung von Ertrag und Qualität wird eine Fungizidbehandlung in EC - 9 grundsätzlich empfohlen. Sortenkatalog Frühjahr 01 19
Barke Sommergerste Syngenta Agro Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Barke ist eine Sorte für mittlere bis gute Lagen, einem sehr niedrigen Eiweißgehalt und einer guten Sortierung. Sie besitzt ezellente Vermälzungseigenschaften. Standortansprüche: Die Sorte ist für alle braugerstenfähigen Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Barke zeigt eine sehr gute Widerstandsfähigkeit gegen Mehltau und Zwergrost. Sortentyp: Braugerste Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Die Sorte hat Bedeutung für den Vertragsanbau. Sortenempfehlung des Sächsischen Sortenempfehlungen Landesamtes für Umwelt, der Sächsischen Landwirtschaft und Geologie für Landesanstalt Landwirtschaft Syngenta Agro Barke Sommergerste Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: kurz bis Neigung zu: Lager: Halmknicken: bis Ährenknicken: niedrig bis Anfälligkeit für: Mehltau: sehr gering bis gering Netzflecken: Rhynchosporium: Zwergrost: gering bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: bis Kornertrag Stufe 1: gering Kornertrag Stufe : gering Qualitätseigenschaften: Marktwarenanteil: Vollgersteanteil: bis Hektolitergewicht: bis Eiweißgehalt: sehr niedrig bis niedrig Einstufung Beschreibende Sortenliste 01 Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01 0
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Barke Sommergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Mitte bis Ende März optimales Saatbett anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung (kg N/ha) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges Mitte bis Ende März mittleres Saatbett Anfang April Ende April Böden mit mittlerer bis hoher N-Nachlieferung Böden mit schwacher N-Nachlieferung -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende Löß- und V-Standorte bessere Standorte 0-00 00-0 0-0 Löß- und V-Standorte 00-0 00-0 0-0 0-00 00-10 0-0 0-0 0-0 0-0 00-0 00-0 00-0 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha Eine mittlere Widerstandsfähigkeit gegen Rhynchosporium und Netzflecken erfordert eine regelmäßige Bestandeskontrolle und macht bei Befall eine Behandlung lohnend. Barke Sommergerste 0 kg N/ha 0 kg N/ha Ein Wachstumsreglereinsatz ist in der Regel nicht erforderlich. In überzogenen Beständen ist eine Gabe von 0, l/ha Camposan Etra in EC -9 ratsam. Sortenkatalog Frühjahr 01 1
Catamaran Sommergerste KWS Getreide Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Catamaran befindet sich mehrjährig vorne im Ertrag, besitzt sehr niedrige Eiweißgehalte, eine sehr niedrige Viskosität sowie einen sehr hohen Malzetraktgehalt und hohe bis sehr hohe Endvergärungsgrade. Standortansprüche: Catamaran eignet sich für alle Braugerstenstandorte. Durch die gute Bestockungsleistung, bei normaler Aussaat % - 10 % weniger Saatgut, als ortsüblich einsetzen. Krankheitresistenzen: Ausgeglichene Blattgesundheit, gute Resistenzen gegen Mehltau und Zwergrost sowie praisgerechte Strohstabilität. Sortentyp: zweizeilige Braugerste Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Die Sorte Catamaran wird vom Berliner Programm empfohlen. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Sortenempfehlungen der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft Catamaran erzielt 01 auf den Löß- und Verwittrungsstandorten überdurchschnittliche Kornerträge und auf den n ein mittleres Ertragsniveau. Dreijährig werden überwiegend mit Quench vergleichbare Leistungen, die über Grace und Marthe liegen, erbracht. Catamaran ist durch sehr niedrige Rohproteingehalte gekennzeichnet. Die Sorte tendiert zu schwächeren Vollgerstenanteilen, was die Anbauwürdigkeit auf n einschränkt. Es wurden 01 auf einigen Standorten Schwächen in der Standfestigkeit und im Halmknicken festgestellt. Hinsichtlich der Blattgesundheit ist v. a. auf Rhynchosporiumbefall zu achten. Die Mehltauanfälligkeit liegt im mittleren Bereich. Catamaran ist eine Sorte mit mittlerer Reife, was u. a. für den Anbau auf Mittelgebirgsstandorten spricht. KWS Getreide Catamaran Sommergerste Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: kurz Neigung zu: Lager: bis Halmknicken: bis Ährenknicken: Anfälligkeit für: Mehltau: niedrig bis Netzflecken: Rhynchosporium: Zwergrost: gering Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis sehr Kornzahl/Ähre: bis Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe : bis Qualitätseigenschaften: Marktwarenanteil: Vollgersteanteil: bis Hektolitergewicht: Eiweißgehalt: 1 bis sehr niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Catamaran Sommergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Mitte bis Ende März optimales Saatbett anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung (kg N/ha) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges Mitte bis Ende März mittleres Saatbett Anfang April Ende April Böden mit mittlerer bis hoher N-Nachlieferung Böden mit schwacher N-Nachlieferung -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende Löß- und V-Standorte bessere Standorte 0-00 90-10 0-0 Löß- und V-Standorte 00-0 10-0 0-0 Einsatz im BBCH - 9 bis spätestens BBCH 9 zur Kontrolle von Rhynchosporium und Netzflecken. Keine Unverträglichkeiten zugelassener Mittel bekannt. 00-0 10-0 0-0 0-0 0-0 0-0 00 00 0 90-100 kg N/ha - 90 kg N/ha 0-0 kg N/ha 100-110 kg N/ha 0-0 kg N/ha 100 kg N/ha 0-0 kg N/ha (1) BBCH 1 - : 0, - 0, l/ha Moddus 0-0, l/ha Moddus () BBCH - 9: 0, - 0, l/ha Cerone 0 0-0, l/ha Cerone 0 Catamaran Sommergerste 90-100 kg N/ha Saatzeit so früh wie möglich, Strukturschäden sollten aber auf jeden Fall vermieden werden. Der Boden soll gut abgetrocknet, ausreichend tragfähig und genügend erwärmt sein ( - C). - 90 kg N/ha 0-0 kg N/ha Sortenkatalog Frühjahr 01
Grace Sommergerste Saatzucht Ackermann / BayWa SID Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Moderne kurzstrohige Braugerste mit einer hohen Ertragsleistung. Frühe Sorte durch außergewöhnlich frühes Ährenschieben und frühe Reife. Gute Standfestigkeit, kaum Neigung zu Halm- und Ährenknicken. Standortansprüche: Für alle Regionen zu empfehlen, dank Frühreife prädestiniert für die typischen Braugerstengebiete (Höhenlagen). Krankheitresistenzen: Eine Fungizidbehandlung wird grundsätzlich zur Absicherung der Ertragsleistung und Kornqualität empfohlen. Insbesondere auf Mehltau sollte geachtet werden. Sortentyp: Moderner kurzstrohiger Bestandesdichtetyp. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Grace ist eine der frühesten Braugerstensorten mit ausgewogenen Malz- und Brauqualitäten. Hoher Etraktgehalt und hoher Endvergärungsgrad. Sortenempfehlung des Sächsischen Sortenempfehlungen Landesamtes für Umwelt, der Sächsischen Landwirtschaft und Geologie für Landesanstalt Landwirtschaft Grace Empfehlung bringt 01 für Lö- Kornerträge, und V-Standorte die annähernd vergleichbar mit den Vorjahren sind. Das Niveau liegt allerdings ein- und mehrjährig deutlich unterhalb von Quench und Catamaran. Niedrige bis sehr niedrige Rohproteingehalte und hohe Vollgerstenanteile kennzeichnen das gute Qualitätsniveau der Sorte. Grace zeigt eine mittlere Standfestigkeit und Strohstabilität. Die hohe Mehltauanfälligkeit der Sorte erfordert meist eine frühzeitige Fungizidbehandlung. Grace ist mit mittlerer Reife etwas früher als Quench einzustufen, was den Anbau in Spätreifegebieten ermöglicht. Saatzucht Ackermann / BayWa SID Grace Sommergerste Wachstum: Ährenschieben: früh bis Reife: Pflanzenlänge: kurz Neigung zu: Lager: gering bis Halmknicken: Ährenknicken: bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: stark Netzflecken: gering bis Rhynchosporium: Zwergrost: gering bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe : Qualitätseigenschaften: Marktwarenanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: bis Eiweißgehalt: sehr niedrig bis niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Grace Sommergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Mitte bis Ende März optimales Saatbett anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung (kg N/ha) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges Mitte bis Ende März mittleres Saatbett Anfang April Ende April Böden mit mittlerer bis hoher N-Nachlieferung Böden mit schwacher N-Nachlieferung -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende Löß- und V-Standorte bessere Standorte 0-0 0-00 00-0 Behandlung mit Fokus auf Mehltau. Löß- und V-Standorte 0-00 0-00 00-0 0-0 0-90 00-0 00-0 00-0 00-0 00-0 00-0 00-0 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha Grace Sommergerste 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha Aufgrund der kurzen Halmlänge und der sehr guten Standfestigkeit ist ein Einsatz i.d.r. nicht erforderlich; in überzogenen Beständen ist eine Gabe von 0, l/ha Camposan Etra in EC 9 ratsam. Sortenkatalog Frühjahr 01
Propino Sommergerste Syngenta Agro GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Propino ist eine agronomisch leicht zu führende Sommergerste. Sie zeichnet sich durch eine sehr hohe Ertragsstabilität auf allen Standorten aus. Die Sorte besitzt die Verarbeitungsempfehlung des "Berliner Programms". Standortansprüche: Propino ist für alle Anbaugebiete inkl. Höhenlagen geeignet. Krankheitresistenzen: Propino besitzt ausgezeichnete Resistenzen und ist strohstabil. Die sehr geringe Lagerneigung ist ein besonderes Merkmal im Sortiment. Sortentyp: Braugerste / Einzelährentyp. Robuste Sorte mit guter Bestockung und sehr hohem Tausendkorngewicht Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Die sehr gute Ährenausbildung führt zu einem sehr hohen und sicheren Vollgerstenertrag und begründet die enorme Anpassungsfähigkeit und Ertragsstabilität. Propino erzielt niedrige Proteinwerte und eine sichere Brauqualität. Sortenempfehlung des Sächsischen Sortenempfehlungen Landesamtes für Umwelt, der Sächsischen Landwirtschaft und Geologie für Landesanstalt Landwirtschaft Syngenta Agro GmbH Propino Sommergerste Wachstum: Ährenschieben: bis spät Reife: bis spät Pflanzenlänge: kurz bis Neigung zu: Lager: gering Halmknicken: gering Ährenknicken: gering bis Anfälligkeit für: Mehltau: sehr gering bis gering Netzflecken: bis stark Rhynchosporium: gering bis Zwergrost: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe : Qualitätseigenschaften: Marktwarenanteil: bis sehr Vollgersteanteil: bis sehr Hektolitergewicht: Eiweißgehalt: 1 sehr niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Propino Sommergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Mitte bis Ende März optimales Saatbett anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung (kg N/ha) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges Mitte bis Ende März mittleres Saatbett Anfang April Ende April Böden mit mittlerer bis hoher N-Nachlieferung Böden mit schwacher N-Nachlieferung -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende Löß- und V-Standorte bessere Standorte 0-0 0-0 mind. 0 Löß- und V-Standorte 0-0 0-10 mind. 0 Propino 0-0 90-0 mind. 0- - mind. 0 mind. 0 mind. 0 00 00 0 Sommergerste 0-0 kg N/ha 0-100 kg N/ha 0-100 kg N/ha 0-100 kg N/ha 0-100 kg N/ha 0-100 kg N/ha Wegen der sehr guten Standfestigkeit von Propino kann in normal entwickelten Beständen häufig auf den Einsatz von Wachstumsreglern verzichtet werden. Normal, aufgrund der ausgewogenen Blattgesundheit reicht eine Einmalbehandlung zur Ertrags- und Qualitätsabsicherung aus. Unsere Empfehlung ist z.b.: EC 9/9,0 l/ha Bontima. Sortenkatalog Frühjahr 01
Quench Sommergerste Syngenta Agro GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Quench erreichte mehrjährig hohe Kornerträge in den LSV. Die Sorte ist im LSV Sommerbraugerste Sachsen und besitzt die Verarbeitungsempfehlung des "Berliner Programms". Standortansprüche: Quench ist für alle Anbaugebiete geeignet. Die Sorte ist offiziell empfohlen für Lö- und V-Standorte (Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie). Krankheitresistenzen: Quench besitzt ausgezeichnete Resistenzen, besonders gegen Rhynchosporium. Sehr gute Stroh-Eigenschaften und geringe Lagerneigung zeichnen die Sorte aus. Sortentyp: Braugerste/Bestandesdichtetyp Kurzstrohsorte mit sehr guter Bestockung. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Quench ist in allen wichtigen Braugersten- Regionen empfohlen. Die Sorte realisiert niedrigste Proteinwerte aller Braugerstensorten. Das gute Bestockungsvermögen sichert die enorme Anpassungsfähigkeit. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft Sortenempfehlungen und Geologie der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft Quench bestätigt auch 01 sein Ertragsniveau der Vorjahre mit mittleren bis überdurchschnittlichen Ergebnissen. Die Sorte gehört zusammen mit Catamaran zu den ertragsstärksten, mehrjährig geprüften Züchtungen, die auch Akzeptanz in der Verarbeitung finden. Qualitativ ermöglicht Quench sehr niedrige Rohproteingehalte, die meist stabil im optimalen Bereich liegen. Die Vollgerstenanteile können auf n bei ungünstigen Wachstumsbedingungen etwas geringer ausfallen. Standfestigkeit und Strohstabilität sind bis gut zu bewerten. Die günstige Rhynchosporium- und Mehltauresistenz der Sorte ist von besonderer Bedeutung. 01 wurde erstmalig auf einigen Standorten leichter Rhynchosporiumbefall festgestellt. Auf Zwergrostinfektionen ist zu achten. Die Sorte reift etwas später als Grace und Catamaran. Quench ist besonders für mittlere bis gute Ackerbaustandorte geeignet. Syngenta Agro GmbH Quench Sommergerste Wachstum: Ährenschieben: bis spät Reife: bis spät Pflanzenlänge: kurz Neigung zu: Lager: gering bis Halmknicken: gering bis Ährenknicken: gering Anfälligkeit für: Mehltau: sehr gering bis gering Netzflecken: Rhynchosporium: gering bis Zwergrost: bis stark Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe : bis Qualitätseigenschaften: Marktwarenanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: Eiweißgehalt: 1 bis sehr niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Quench Sommergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Mitte bis Ende März optimales Saatbett anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung (kg N/ha) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges Mitte bis Ende März mittleres Saatbett Anfang April Ende April Böden mit mittlerer bis hoher N-Nachlieferung Böden mit schwacher N-Nachlieferung -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende Löß- und V-Standorte bessere Standorte 0-0 0-00 mind. 0 Löß- und V-Standorte 0-0 0-10 mind. 0 0-0 0-0 mind. 0 mind. 0 mind. 0 mind. 0 0 0 00 Quench Sommergerste 0-0 kg N/ha 0-100 kg N/ha 0-100 kg N/ha 0-90 kg N/ha 0-100 kg N/ha 0-100 kg N/ha Wegen der sehr guten Standfestigkeit von Quench kann in normal entwickelten Beständen häufig auf den Einsatz von Wachstumsreglern verzichtet werden. Normal, aufgrund der ausgewogenen Blattgesundheit reicht eine Einmalbehandlung zur Ertrags- und Qualitätsabsicherung aus. Unsere Empfehlung ist z.b.: EC 9/9 0, Gladio + 1, Amistar Opti. Sortenkatalog Frühjahr 01 9
RGT Planet Sommergerste R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH / BayWa SID Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Ertragsstärkste Sommergerste (Bestnote 9) mit sehr hohen Marktware- und Vollgersteerträgen. Standfest und strohstabil, frühes Ährenschieben bei später Reife und hohes Resistenzniveau sowie ausgewogene Malz- und Brauqualität. Standortansprüche: RGT PLANET hat eine breite Standorteignung und bringt auch auf n sowie in Höhenlagen sehr hohe Erträge mit einer guten Kornqualität. Krankheitresistenzen: RGT PLANET hat eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen alle wichtigen Krankheiten. Die Sorte ist überdurchschnittlich gesund und besitzt die Mlo Mehltauresistenz. Sortentyp: Braugerste; RGT PLANET ist ein ausgeglichener Typ, der seinen Ertrag über TKG (APS ), Kornzahl/ Ähre (APS ) und Bestandesdichte (APS ) bildet. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters RGT PLANET ist die ertragsstärkste Sommergerste in Deutschland. Die Einstufung 9/9 im Ertrag ist einmalig. Die Gerste ist gesund, standfest und strohstabil und vereint diese guten agronomischen Eigenschaften mit einer ausgewogenen Malz- und Brauqualität. RGT PLANET ist echter Züchtungsfortschritt. Mit dieser Gerste wird der Braugerstenanbau für die Landwirtschaft wieder interessant. Sortenempfehlungen der Sächsischen Landesanstalt Sortenempfehlung für Landwirtschaft des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie RGT PLANET R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH / BayWa SID Sommergerste Wachstum: Ährenschieben: früh bis Reife: bis spät Pflanzenlänge: kurz bis Neigung zu: Lager: gering bis Halmknicken: gering bis Ährenknicken: gering Anfälligkeit für: Mehltau: sehr gering bis gering Netzflecken: gering bis Rhynchosporium: gering Zwergrost: gering bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: bis Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: 9 sehr Kornertrag Stufe : 9 sehr Qualitätseigenschaften: Marktwarenanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: Eiweißgehalt: 1 sehr niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01 0
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der RGT PLANET Sommergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Mitte bis Ende März optimales Saatbett anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung (kg N/ha) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges Mitte bis Ende März mittleres Saatbett Anfang April Ende April Böden mit mittlerer bis hoher N-Nachlieferung Böden mit schwacher N-Nachlieferung -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende Löß- und V-Standorte bessere Standorte 0-00 90-10 0-0 Löß- und V-Standorte 0-00 Aufgrund der ausgewogenen Blattgesundheit reicht eine Einmalbehandlung zur Ertrags- und Qualitätsabsicherung aus. 00 0-0 0-00 10 0-0 0-0 0-0 0-0 0-00 0 0-00 0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0 kg N/ha 0-0 kg N/ha Um das volle Ertragspotenzial auszuschöpfen ist eine frühe Aussaat ratsam. Bei hoher Ertragserwartung ist die. N-Gabe dieser anzupassen. RGT Planet 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha Ein Wachstumsregler ist in der Regel nicht erforderlich. In überzogenen Beständen ist eine Behandlung in EC - 9 ratsam. Sommergerste Sortenkatalog Frühjahr 01 1
Solist Sommergerste Streng/IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Hohes Ertragsvermögen ( jährig -10% über Grace), sehr hohe Vollgerstenerträge; hohe Alpha- Amylase und sehr gute Braueigenschaften. Die Sorte besitzt die Verarbeitungsempfehlung des "Berliner Programms". Die Reife ist deutlich früher als bei Quench und RGT Planet. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Besonders durch die frühere Reife Eignung für Höhenlagen. Krankheitresistenzen: Solist besitzt mlo- Resistenz (kein Mehltau). Sortentyp: Kompensationstyp; zweizeilige Braugerste Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Wird von den wichtigen Verarbeitern akzeptiert u.a. Erfurter Mälzerei und Ireks Kulmbach. Schlechtere Benotung bei Halm- und Ährenknicken hat sich bisher nicht auf den hohen Ertrag ausgewirkt (bedingt durch frühere Reife). Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes Sortenempfehlungen für Umwelt, der Sächsischen Landwirtschaft Landesanstalt und Geologie für Landwirtschaft Solist erreicht in den ersten beiden Versuchsjahren mittlere bis überdurchschnittliche Kornerträge in allen drei Anbaugebieten. Zweijährig liegt die Sorte auf den Löß- und Verwitterungsstandorten annähernd auf dem Niveau von Quench, auf den n sogar darüber. Solist ist durch einen sehr niedrigen Rohproteingehalt und einen hohen Vollgerstenanteil gekennzeichnet. Die Standfestigkeit ist bis schwächer und die Neigung zum Halmknicken ist stärker ausgeprägt. Auf die hohe Rhynchosporium- und die mittlere bis hohe Zwergrostanfälligkeit sollte in der Bestandesführung geachtet werden. Hingegen ist die Widerstandsfähigkeit gegenüber Mehltau günstig. Aufgrund der etwas späteren Reife (spät) ist die Sorte weniger für die Spätreifegebiete geeignet. Die Sorte hat 01 die Verarbeitungsempfehlung durch das Sortengremium des Berliner Programmes erhalten. Streng/IG Pflanzenzucht München Solist Sommergerste Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: kurz Neigung zu: Lager: stark Halmknicken: stark Ährenknicken: bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: sehr gering bis gering Netzflecken: gering bis Rhynchosporium: gering bis Zwergrost: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis sehr Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: bis Kornertrag Stufe 1: bis Kornertrag Stufe : Qualitätseigenschaften: Marktwarenanteil: Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: Eiweißgehalt: 1 bis sehr niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Solist Sommergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Mitte bis Ende März optimales Saatbett anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung (kg N/ha) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges Mitte bis Ende März mittleres Saatbett Anfang April Ende April Böden mit mittlerer bis hoher N-Nachlieferung Böden mit schwacher N-Nachlieferung -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende Löß- und V-Standorte bessere Standorte 0-00 00-0 0-0 Löß- und V-Standorte Einmalbehandlung zu EC - reicht aus (je nach Krankheitsdruck gegen Rhynchosporium oder Netzflecken) Behandlung nach Bedarf. Keine Mittelunverträglichkeiten. 00-0 0-0 0-0 0-0 0-0 0 0-0 0-0 00-00 0-0 kg N/ha 0-100 kg N/ha 0 kg N/ha 0-90 kg N/ha 0-100 kg N/ha 90 kg N/ha Je früher die Aussaat, desto höher ist der Ertrag. Solist Sommergerste Zusammen mit Fungizidspritzung in EC / (0, - 0, l/ha Camposan). Verbessert Halm- und Ährenknicken. 00 0 0 Sortenkatalog Frühjahr 01
Steffi Sommergerste Saatzucht Ackermann / BayWa SID Charakteristika der Sorte Eigenschaften: STEFFI zeichnet sich durch eine hohe Anpassungsfähigkeit und eine hervorragende Kornausbildung aus. Die Qualität ist geprägt durch sehr moderate Lösungseigenschaften. Die gute Wirkung auf Geschmack und die sehr gute Schaumstabilität wird von vielen Brauern geschätzt. Standortansprüche: Beste Ergebnisse auch auf mittleren bis geringen Standorten. Krankheitresistenzen: STEFFI verfügt über eine gute Mehltausresistenz, dadurch ist keine vorbeugende Behandlung notwendig. Sortentyp: Einzelähren-Ertragstyp mit mittlerer Reife. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sortenempfehlungen des der Sächsischen Landesamtes Landesanstalt für Umwelt, Landwirtschaft Landwirtschaft und Geologie Saatzucht Ackermann / BayWa SID Steffi Sommergerste Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Lager: Halmknicken: Ährenknicken: Anfälligkeit für: Mehltau: stark Netzflecken: Rhynchosporium: Zwergrost: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: niedrig bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: niedrig bis Kornertrag Stufe : kurz Qualitätseigenschaften: Marktwarenanteil: bis sehr Vollgersteanteil: Hektolitergewicht: Eiweißgehalt: Züchtereinstufung niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Steffi Sommergerste Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Mitte bis Ende März optimales Saatbett anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung (kg N/ha) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges Mitte bis Ende März mittleres Saatbett Anfang April Ende April Böden mit mittlerer bis hoher N-Nachlieferung Böden mit schwacher N-Nachlieferung -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende -zur Saat inkl. N min (0-0 cm) -zum Bestockungsende Löß- und V-Standorte bessere Standorte 0-00 90-10 00-0 Löß- und V-Standorte 00-0 00-0 10-0 0-00 90-10 00-0 0-0 0-0 0-0 00-0 00-0 00-0 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha Steffi Sommergerste 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha Eine Gabe von 0, l/ha Moddus in EC 1 oder 0, 0,1 l/ha Cerone 0 in EC - 9 ist ratsam. Zur Gesunderhaltung des Blattapparates bis hin zu einer gesunden Abreife und zur Sicherung der guten Kornausbildung ist eine Behandlung gegen Blattflecken von Vorteil. Sortenkatalog Frühjahr 01
Alora Sommerweizen A-Qualität Saatzucht Schweiger/ BayWa SID Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Sommer- und Wechselweizen mit hohen Kornerträgen in allen Anbauregionen. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Gute Merkmalskombination aller relevanten Resistenzmerkmale (Fusarium Note ). Sortentyp: Ertragsstarker Bestandesdichtetyp Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Hohe Ertragsstabilität zu allen Aussaatterminen. Sehr gute Vermarktungseigenschaften: hohe und stabile Fallzahl (9), hohes Rohprotein () und hoher Sedimentationswert (). Sortenempfehlung des Sächsischen Sortenempfehlungen der Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Landesanstalt für Landwirtschaft Geologie Eigene Erfahrungen Saatgut 000 Saatzucht Schweiger/ BayWa SID Alora Sommerweizen Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: kurz bis Neigung zu: Lager: bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: bis stark Blattseptoria: gering bis Drechslera tritici.: Gelbrost: Braunrost: Ährenfusarium: gering Spelzenbräune: gering bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis sehr Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: niedrig Kornertrag Stufe 1: Kornertrag Stufe : bis Qualitätseigenschaften: Fallzahl: 9 sehr Rohproteingehalt: Sedimentationswert: Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Alora Sommerweizen Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Herbstausaat Frühjahrsaussaat Anfang April anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung März - optimales Saatbett März - mittleres Saatbett -zum Vegetationsbeginn/Saat (BBHC 1/1 - ) (inkl. N min 0-0 cm) -zum Schossen -Spätgabe BBHC 9 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) BBHC A) BBHC B) BBHC Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges ab Mitte April Herbstaussaat Splitting bei normalem Lagerdruck A+B Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A+B oder A+C 0-1 - 9 9 Löß- und V-Standorte bessere Standorte Löß- und V-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschläge berücksichtigen. ab Mitte November ab Anfang November ab Anfang November 00-0 00-0 00-0 Die Aussaat sollte unter Einhaltung optimaler Bodenbedingungen so früh wie möglich erfolgen. Die Aussaatstärke ist ortsüblich anzupassen. 0-00 00-0 0-0 A) BBHC - 9 0, - 1,0 l/ha CCC B) BBHC 9 0, l/ha CCC C) BBHC - 1 0-0 00-0 0-0 0, - 0, l/ha Camposan Etra 0-00 00-0 0-0 - - - 00-0 00-0 00-0 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0, - 1,0l/ha CCC 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha Regelmäßige Bestandeskontrollen, besonders bei Krankheitsdruck durch Blattseptoria. - 0, - 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC Alora Sommerweizen A-Qualität 0, - 0, l/ha CCC - 0, - 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC Frühjahrsaussaat Bei Frühjahrsaussaat sind die besseren Wirkbedingungen (Temperatur etc.) zum Zeitpunkt des Einsatzes zu beachten. normaler Lagerdruck BBHC - 9 0, - 1,0 l/ha CCC 0, - 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC Splitting bei hohem A) BBHC - 9 0, - 1,0 l/ha CC 0, - 0, l/ha CCC 0, - 1,0 l/ha CCC Lagerdruck im intensiven Anbau: B) BBHC 9 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC - A+B oder A+C C) BBHC - 1 0, - 0, l/ha Camposan Etra Sortenkatalog Frühjahr 01
Granus Sommerweizen E-Qualität Strube Research / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Der wertgeprüfte Wechselweizen Granus benötigt keinen Vernalisationsreiz, ist jedoch winterhärter als verbreitete Winterweizensorten. Kurzstrohiger Einzelährentyp, standfest und sehr blattgesund. Standortansprüche: Alle mittleren bis besseren Standorte, letztere auch in Verbindung mit Trockenlagen. Krankheitresistenzen: Gute Resistenzen, jedoch nach Herbstaussaat bei allen Wechselweizen Halmbruchgefahr. Sortentyp: Wechselweizen in E-Qualität Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Wechselweizen sind besser an eine verkürzte Vegetationszeit angepasst und bringen bei Spätherbstaussaaten höhere Erträge als Winterweizensorten vergleichbarer Qualität. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Sortenempfehlungen der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft Granus ist bis im Kornertrag eingestuft und bestätigte dieses Leistungsvermögen in zwei Prüfjahren auf den Löss- und Verwitterungs-Standorten. Es ist mit etwas niedrigeren RP-Gehalten und Fallzahlen im Vergleich zu den mitgeprüften E-Weizen zu rechnen. Die etwas später reifende, standfeste Sorte ist weniger anfällig für Braunrost. Mehltau kann stärker auftreten. Eigene Erfahrungen Saatgut 000 Strube Research / Saaten Union GmbH Granus Sommerweizen Wachstum: Ährenschieben: Reife: bis spät Pflanzenlänge: kurz Neigung zu: Lager: gering Anfälligkeit für: Mehltau: bis stark Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: Braunrost: gering Ährenfusarium: Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: bis Kornertrag Stufe : bis Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis Rohproteingehalt: bis Sedimentationswert: 9 sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Granus Sommerweizen Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Herbstausaat Frühjahrsaussaat Anfang April anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung März - optimales Saatbett März - mittleres Saatbett -zum Vegetationsbeginn/Saat (BBHC 1/1 - ) (inkl. N min 0-0 cm) -zum Schossen -Spätgabe BBHC 0-9 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) BBHC A) BBHC B) BBHC Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges 1 - - 9 0-1 Löß- und V-Standorte bessere Standorte Löß- und V-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschläge berücksichtigen. 00 00 0 Die Aussaat sollte unter Einhaltung optimaler Bodenbedingungen so früh wie möglich erfolgen. Die Aussaatstärke ist ortsüblich anzupassen. 0-0 0-0 00-0 0 0 0 Der Wachstumsreglerbedarf ist. A) BBHC - 9 0, - 0, l/ha CCC B) BBHC 1 0, CCC + 0,1 l/ha Moddus C) BBHC ab Mitte November ab Anfang November ab Anfang November ab Mitte April - 0-0 -0 Herbstaussaat Splitting bei normalem Lagerdruck A+B Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A+B oder A+C Frühjahrsaussaat normaler Lagerdruck Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A+B oder A+C BBHC B) BBHC C) BBHC Bei Herbstaussaat EC 1/ gegen Mehltau und Halmbruch. Granus ist nicht CTU- tolerant. 0 0 0 00 00 0-00 0-0 kg N/ha 0-90 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0, - 0, l/ha CCC 0, - 0, l/ha CCC 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0, - 0, l/ha CCC 0, - 0, l/ha CCC 0, - 0, l/ha CCC 0, CCC + 0,1 l/ha Moddus - Granus Sommerweizen E-Qualität Der Entwicklung entsprechend rechtzeitig und startgabenbetont. Bei Frühjahrsaussaat ist eine geringere Spätdüngung notwendig. 00 0 0 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC 0, - 0, l/ha CCC 0, CCC + 0,1 l/ha Moddus Bei Frühjahrsaussaat sind die besseren Wirkbedingungen (Temperatur etc.) zum Zeitpunkt des Einsatzes zu beachten. A) BBHC - 9 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC Sortenkatalog Frühjahr 01 9
Lenno Sommerweizen E-Qualität Strube / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Wechselweizen mit Elite-Backqualität für die Herbst- oder Frühjahrsaussaat. Kurzstrohig und äußerst standfest. Sehr widerstandsfähig gegenüber Gelb- und Braunrost. Standortansprüche: Keine Einschränkungen, LENNOX ist sehr anpassungsfähig. Krankheitresistenzen: Umfangreiche Resistenzen, besonders gegen Gelbund Braunrost. Sortentyp: Wechselweizen Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Sortenempfehlungen der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft Eigene Erfahrungen Saatgut 000 Strube / Saaten Union GmbH Lenno Sommerweizen Wachstum: Ährenschieben: Reife: Pflanzenlänge: sehr kurz bis kurz Neigung zu: Lager: sehr gering bis gering Anfälligkeit für: Mehltau: Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: sehr gering bis gering Braunrost: sehr gering bis gering Ährenfusarium: Spelzenbräune: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: niedrig bis Kornzahl/Ähre: bis Tausendkornmasse: bis Kornertrag Stufe 1: bis Kornertrag Stufe : niedrig bis Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis sehr Rohproteingehalt: 9 sehr Sedimentationswert: 9 sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01 0
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Lenno Sommerweizen Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Herbstausaat Frühjahrsaussaat Anfang April anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung März - optimales Saatbett März - mittleres Saatbett -zum Vegetationsbeginn/Saat (BBHC 1/1 - ) (inkl. N min 0-0 cm) -zum Schossen -Spätgabe BBHC 0-9 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Herbstaussaat Splitting bei normalem Lagerdruck A+B Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A+B oder A+C Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) BBHC A) BBHC B) BBHC A) BBHC B) BBHC C) BBHC Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges 1-1 Löß- und V-Standorte bessere Standorte Löß- und V-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschläge berücksichtigen. ab Mitte November ab Anfang November ab Anfang November 00 00 00 Die Aussaat sollte unter Einhaltung optimaler Bodenbedingungen so früh wie möglich erfolgen. Die Aussaatstärke ist ortsüblich anzupassen. 0-0 0-0 0-0 0 0 0 ab Mitte April 0 0 0 Der Wachstumsreglerbedarf ist gering. Bei Herbstaussaat auf Halmbruch achten. Toleriert chlortolonhaltige Herbizide. 0 0 0 00-0 00-0 00-0 0-0 kg N/ha 0-90 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC + 0,1 l/ha Moddus 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC + 0,1 l/ha Moddus 0 0 0 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC Frühjahrsaussaat Bei Frühjahrsaussaat sind die besseren Wirkbedingungen (Temperatur etc.) zum Zeitpunkt des Einsatzes zu beachten. normaler Lagerdruck BBHC 0, - 0, l/ha CCC 0, - 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A+B oder A+C A) BBHC 0, l/ha CCC B) BBHC 1 0, l/ha CCC C) BBHC Der frühen Entwicklung entsprechend rechtzeitig und startgabenbetont. 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC Lenno Sommerweizen E-Qualität 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC Sortenkatalog Frühjahr 01 1
SW Kadrilj Sommerweizen E-Qualität Syngenta Agro Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Wechselweizen mit stabil hohen Erträgen bei guter Standfestigkeit und sehr guter Verarbeitungsqualität. Standortansprüche: Für alle Standorte geeignet. Krankheitresistenzen: Sehr gute Resistenzen gegenüber Mehltau und Rost. Gute Widerstandskraft gegenüber Septoria. Sortentyp: Wechselweizen Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Als Wechselweizen kann SW Kadrilj bereits im Herbst zu sehr späten Saatterminen gedrillt werden. Sortenempfehlungen des der Sächsischen Sächsischen Landesamtes Landesanstalt für für Umwelt, Landwirtschaft Landwirtschaft und Geologie SW Kadrilj zeigt auf den Diluvial-Standorten hohe Kornerträge, die im dreijährigen Mittel nur knapp unter KWS Scirocco liegen. Positiv hervorzuheben ist die gute Standfestigkeit und die geringe Anfälligkeit für Braun- und Gelbrost. Die geforderten Werte für Rohprotein werden nicht immer erreicht. Auf Grund der geringeren Fallzahlstabilität ist eine zügige Beerntung wichtig. Die Sedimentationswerte liegen überwiegend auf hohem Niveau. Eigene Erfahrungen Saatgut 000 Syngenta Agro SW Kadrilj Sommerweizen Wachstum: Ährenschieben: früh bis Reife: früh bis Pflanzenlänge: kurz bis Neigung zu: Lager: gering Anfälligkeit für: Mehltau: bis stark Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: gering bis Braunrost: sehr gering bis gering Ährenfusarium: Spelzenbräune: gering bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Ähre: niedrig Tausendkornmasse: bis Kornertrag Stufe 1: niedrig bis Kornertrag Stufe : niedrig bis Qualitätseigenschaften: Fallzahl: Rohproteingehalt: Sedimentationswert: 9 sehr Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der SW Kadrilj Sommerweizen Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Herbstausaat Frühjahrsaussaat Anfang April anzustrebende Bestandesdichte: Ähren/m² N-Düngung März - optimales Saatbett März - mittleres Saatbett -zum Vegetationsbeginn/Saat (BBHC 1/1 - ) (inkl. N min 0-0 cm) -zum Schossen -Spätgabe BBHC 9 / 9 Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) BBHC A) BBHC B) BBHC Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges ab Mitte April Herbstaussaat Splitting bei normalem Lagerdruck A+B Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A+B oder A+C Frühjahrsaussaat (kg N/ha) normaler Lagerdruck Splitting bei hohem Lagerdruck im intensiven Anbau: A+B oder A+C 0 / 1-9 Löß- und V-Standorte bessere Standorte Löß- und V-Standorte weizenfähige Böden Örtliche Erfahrungen, insbesondere Vegetationsbeginn und -ende, Aussaatbedingungen und Bodenzustand durch Zu-/Abschläge berücksichtigen. ab Mitte November ab Anfang November ab Anfang November 00-0 00-0 00-0 Die Aussaat sollte unter Einhaltung optimaler Bodenbedingungen so früh wie möglich erfolgen. Die Aussaatstärke ist ortsüblich anzupassen. 00-0 0-00 In sommertrockenen Lagen ist eine einfache CCC-Gabe ausreichend. A) BBHC - 9 1,0 l/ha CCC B) BBHC 9-9 0, l/ha Camposan Etra C) BBHC BBHC B) BBHC C) BBHC 00-0 0-00 00-0 0-00 00-0 00-0 00-0 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0, - 1,0 l/ha CCC 0, - 1,0 l/ha CCC 0, - 1,0 l/ha CCC 1,0 l/ha CCC 0, l/ha Camposan Etra SW Kadrilj - - - - - - Sommerweizen E-Qualität Qualitätsbetonte N-Düngungsstrategie. Bei hohem Ertragsniveau ist die Qualität durch eine ausreichende Spätdüngung zu sichern. 1,0 l/ha CCC 0, l/ha Camposan Etra Bei Frühjahrsaussaat sind die besseren Wirkbedingungen (Temperatur etc.) zum Zeitpunkt des Einsatzes zu beachten. A) BBHC - 9 1,0 l/ha CCC 1,0 l/ha CCC 1,0 l/ha CCC Sortenkatalog Frühjahr 01
Floradur Sommerhartweizen InterSaatzucht / BayWa SID Charakteristika der Sorte Sortentyp: Sommerhartweizen Ackerbauliche Eigenschaften: Ertragsstabil auf allen Standorten bei etensivem Anbau. Ausgezeichnete Qualität und gute Auswuchsfestigkeit. Produktionstechnik Intensivanbau Aussaat: Möglichst frühe, flache und trockene Saat. Saatstärken: Frühsaat: 0 Körner/m² Normalsaat (bis 0.0.): 0 - Körner/m² Spätsaat: 00-0 Körner/ m² (u. ungünstige Bedingungen) Wachstumsregulator: Wachstumsregler sind im intensiven Anbau zu empfehlen. Aufwandmenge, z.b. 0, bis 0, l/ha Moddus in EC 1-9. Fungizideinsatz: Nur bei starkem Krankheitsdruck notwendig. Zur Absicherung der Kornqualität wird eine Ährenbehandlung empfohlen. Düngung: Startgabe (vor Saat): ca. 0-0 kg N/ha Schossen ( EC 1 - ): ca. 0 kg N/ha Spätgabe ( EC 0 - ): 0-100 kg N/ha S-Versorgung: je nach Versorgungslage Wachstum: Ährenschieben: früh bis Reife: Pflanzenlänge: bis lang Neigung zu: Lager: stark Anfälligkeit für: Mehltau: sehr gering bis gering Blattseptoria: Drechslera tritici.: Gelbrost: Braunrost: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: bis Kornzahl/Ähre: Tausendkornmasse: Kornertrag Stufe 1: bis Kornertrag Stufe : bis Qualitätseigenschaften: Fallzahl: bis sehr Rohproteingehalt: Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Flocke Sommerhafer Syngenta Agro Charakteristika der Sorte Eigenschaften: FLOCKE ist ein kornertragsreicher Weißhafer mit überragenden Qualitätseigenschaften. Abgerundet wird das Sortenprofil durch hervorragende agronomische Eigenschaften. Standortansprüche: Besonders geeignet für mittlere bis bessere Standorte. Krankheitresistenzen: Bei hohem Mehltaudruck etwas anfälliger als die Vergleichssorten. Sortentyp: Weißhafer Zusätzliche Bemerkungen des Züchters FLOCKE zeichnet sich durch herausragende Schälhafereignung aus. Besonders wichtig hierfür ist die Kombination der Merkmale Spelzenanteil (niedrig bis sehr niedrig) und der Anteil nicht entspelzbarer Körner (niedrig bis sehr niedrig). Auch beim Kornertrag, Lager und Halmknicken hat FLOCKE beste Einstufungen. Sortenempfehlungen Sortenempfehlung des der Sächsischen Sächsischen Landesanstalt Landesamtes für für Umwelt, Landwirtschaft Landwirtschaft und Geologie Flocke (weiß) kommt insgesamt auf knapp mittlere Erträge, allerdings bei stärkeren Schwankungen zwischen den Prüfjahren und orten. Die Sorte mit guter Standfestigkeit eignet sich wegen der günstigen Kombination der relevanten Qualitätsmerkmale für die Schälhaferproduktion. Die Tausendkornmasse und das Hektolitergewicht fallen allerdings geringer aus als bei Ivory und Ma. Zu beachten ist die starke Mehltauanfälligkeit der Sorte. Syngenta Agro Flocke Sommerhafer Wachstum: Rispenschieben: früh bis Reife: Reifeverzögerung des Strohes: früh bis Pflanzenlänge: Neigung zu: Lager: gering bis Halmknicken: gering bis Anfälligkeit für: Mehltau: stark Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Rispe: bis Tausendkornmasse: Kornertrag: Spelzenanteil: sehr niedrig bis niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Flocke Sommerhafer Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Ende Februar/ Anfang März anzustrebende Bestandesdichte rispentragende Halme/m² N-Düngung (kg N/ha) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges Ende März Anfang April Ende April 1. Gabe zur Saat inkl. N min (0-0 cm). Gabe Schossbeginn bei normalem Lagerdruck: oder BBCH -9 BBCH 1- bei hohem Lagerdruck: BBCH -9 oder BBCH 1- Löß- und V-Standorte bessere Standorte 0 0 0-00 Auf Mehltau achten. Löß- und V-Standorte Auf Blattläuse achten; ggf. Getreidehähnchen-Bekämpfung. Indikation beachten. 00 0 0-00 00 0 0-00 00 0 - mind. 0 mind. 00 mind. 00 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha - Flocke Sommerhafer 0 kg N/ha 1,0 l/ha CCC 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC 1, l/ha CCC 0, l/ha CCC 0, l/ha CCC - Sortenkatalog Frühjahr 01
Ivory Sommerhafer Nordsaat Saatzucht GmbH / Saaten Union GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Frühschiebender standfester Weißhafer, mit bester Kornqualität und ausgewogenen agronomischen Merkmalen. Großkörnigste (APS 9 ) und unübertroffen feinspelzige (APS ) Qualitätssorte. Standortansprüche: Besonders geeignet für mittlere bis bessere Standorte, auch bei Vorsommertrockenheit. Krankheitresistenzen: Gegenüber allen bedeutenden Krankheiten liegt ein durchschnittlicher Resistenzgrad vor. Sortentyp: Weißhafer TKM als stärkste Ertragskomponente Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Vermarktung als qualitativ herausragender Industriehafer und energiereicher Futterhafer. Aufgrund der gleichmäßig großen Körner und dem hohen TKM sind sehr hohe Marktwarenanteile realisierbar. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes Sortenempfehlungen für Umwelt, der Sächsischen Landwirtschaft Landesanstalt und Geologie für Landwirtschaft Ivory (weiß) ist eine langjährig bewährte Schälhafersorte, die aber in den Erträgen auf den D- und V-Standorten deutlicher abfällt. Dieser Aspekt sollte bei der Preisfestlegung im Vertragsanbau berücksichtigt werden. In der Qualität setzt die etwas früher reifende Sorte noch immer Maßstäbe. Eine hohe Tausendkornmasse und günstige Siebsortierung sind kombiniert mit mittleren bis guten Werten in Hektolitergewicht, Spelzenanteil und Schälbarkeit. Die Standfestigkeit befindet sich im mittleren und die Mehltauanfälligkeit im mittleren bis guten Bereich. Nordsaat Saatzucht GmbH / Saaten Union GmbH Ivory Sommerhafer Wachstum: Rispenschieben: früh Reife: früh bis Reifeverzögerung des Strohes: Pflanzenlänge: Neigung zu: Lager: Halmknicken: Anfälligkeit für: Mehltau: gering bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Rispe: 1 bis sehr niedrig Tausendkornmasse: 9 sehr Kornertrag: Spelzenanteil: niedrig bis sehr niedrig bis niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Ivory Sommerhafer Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Ende Februar/ Anfang März anzustrebende Bestandesdichte rispentragende Halme/m² N-Düngung (kg N/ha) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges Ende März Anfang April Ende April 1. Gabe zur Saat inkl. N min (0-0 cm). Gabe Schossbeginn bei normalem Lagerdruck: oder BBCH -9 BBCH 1- bei hohem Lagerdruck: BBCH -9 oder BBCH 1- Löß- und V-Standorte bessere Standorte 0 0 0-00 Löß- und V-Standorte Nur bei hohem Befallsdruck wirtschaftlich (Kronenrost). Pyrethroide (Blattläuse als Virus-Vektoren) 00 0 0-00 00 0 Empfohlene Mittel möglichst frühzeitig (EC 1-1) einsetzen. 00 0 0-00 min. 0 min. 00 min. 00 0 kg N/ha 0 kg N/ha 0 kg N/ha - 0 kg N/ha abgestuft bzw. ohne abgestuft bzw. ohne abgestuft bzw. ohne 1, l /ha CCC 0, l /ha CCC 0, l /ha CCC Ivory Sommerhafer - - Sortenkatalog Frühjahr 01 9
Ma Sommerhafer Bauer/IG Pflanzenzucht München Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Ma ist eine frühreife Sorte mit sehr guter Schälqualität, geringem Spelzenanteil und sehr hohem Hektolitergewicht. Standortansprüche: Ma ist für alle Böden geeignet. Krankheitresistenzen: Die Sorte besitzt durchschnittliche Resistenzen. Ein gezielter Einsatz von Fungiziden beim Auftreten von Krankheiten ist erforderlich. Sortentyp: Ma ist ein Gelbhafer. Der Ertrag wird über eine hohe Anzahl von Körnern pro Rispe realisiert. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft Sortenempfehlungen und Geologie der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft Ma (gelb) bietet einen guten Kompromiss aus mittlerem bis höherem Ertrag und ansprechender Qualität. Er kommt deshalb für die Verwertung als Schäl- und Futterhafer in Betracht. Ihn zeichnet vor allem das hohe Hektolitergewicht aus, mit dem er sich im Sortenvergleich hervorhebt. Der Spelzenanteil erreicht das Niveau etablierter Schälhafersorten, wie z. B. Ivory. Jedoch werden in den Merkmalen Schälbarkeit, Tausendkornmasse und Siebsortierung nicht ganz die Ergebnisse der genannten Sorte erreicht. Aufgrund der schwächer ausgeprägten Standfestigkeit ist eine Halmstabilisierung in Erwägung zu ziehen. Gegenüber Mehltau zeigt Ma (01 v. a. auf den V-Standorten) eine zunehmende Anfälligkeit. Bauer/IG Pflanzenzucht München Ma Sommerhafer Wachstum: Rispenschieben: früh Reife: Reifeverzögerung des Strohes: früh bis Pflanzenlänge: kurz bis Neigung zu: Lager: bis stark Halmknicken: bis stark Anfälligkeit für: Mehltau: Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Rispe: bis Tausendkornmasse: Kornertrag: bis Spelzenanteil: sehr niedrig bis niedrig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01 0
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Ma Sommerhafer Produktionstechnik Region/Standort Saatzeit/Saatstärke keimfähige Körner/m² Ende Februar/ Anfang März anzustrebende Bestandesdichte rispentragende Halme/m² N-Düngung (kg N/ha) Wachstumsregler (Einsatzempfehlung) Fungizide (Behandlungsschwerpunkte) Insektizide (Hauptschädlinge) Herbizide (Mittelunverträglichkeiten) Sonstiges Ende März Anfang April Ende April 1. Gabe zur Saat inkl. N min (0-0 cm). Gabe Schossbeginn bei normalem Lagerdruck: oder BBCH -9 BBCH 1- bei hohem Lagerdruck: BBCH -9 oder BBCH 1- Löß- und V-Standorte bessere Standorte 00 0 0 Nach Befallsdruck einsetzen. Löß- und V-Standorte Nach Befallsdruck (Pyrethroide gegen Blattläuse) einsetzen. Empfohlene Mittel frühzeitig (EC 1-1) einsetzen. 00 0 0 mind. 0 mind. 00 mind. 00 0-0 kg N/ha 0 kg N/ha 0-0 kg N/ha 0 kg N/ha 00 0 0 0 0 0 0 kg N/ha 0 kg N/ha 1,0 l/ha CCC 1,0 l/ha CCC -,0 l/ha CCC,0 l/ha CCC 1, l/ha CCC Ma Sommerhafer Sortenkatalog Frühjahr 01 1
ES Bella ES Sonnenblume Bella Sonnenblume EURALIS Saaten GmbH Eigenschaften: ES Bella steht für Ertragsstabilität und zeichnet sich durch eine gute Toleranz gegenüber Trockenheit aus. Frühreif, standfest und mit einer hohen Widerstandskraft gegenüber Sclerotinia und Botrytis. Sortentyp: Einfachhybride Standorteignung: Ertragsstabil unter diversen Umweltbedingungen. Hohe Trockenheitstoleranz. Gebindegröße: Einheiten zu je 10.000 Körnern Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: ES Bella "die Schöne" ist eine frühe, schöne und kurze Sorte, die sich durch hohe Ölgehalte unter Praisbedingungen auszeichnet. Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes Sortenempfehlung für Umwelt, der sächsischen Landwirtschaft Landesanstalt und Geologie für Landwirtschaft: Produktionstechnik: Saatzeit: Ab Anfang April (Bodentemperatur - C). Saatstärke: gute Wasserversorgung: geringe Wasserversorgung: Reihenabstand: - 9 - Saattiefe: - Herbizide: Nach offiziellen Empfehlungen. - cm keimfähige Körner/m² keimfähige Körner/m² cm Wachstum: Blühbeginn: Düngung: ph-wert: N-Düngung: K O: MgO: PO: Insektizide: Bei Bedarf gegen Blattläuse. Fungizide: In der Regel nicht notwendig. früh bis Reife: Pflanzenlänge: kurz bis Neigung zu: Lager: gering Anfälligkeit für: Botrytis: gering bis Sclerotinia: gering Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: Kornertrag: Ölertrag: bis Ölgehalt: Züchtereinstufung - ma. 0 kg N/ha 10-10 kg/ha 0-0 kg/ha 0-100 kg/ha Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der ES Biba Sonnenblume EURALIS Saaten GmbH Eigenschaften: ES Biba verfügt über ein sehr hohes Ertragspotenzial, das durch eine gute Krankheitstoleranz, insbesondere gegenüber Botrytis, abgesichert wird. Sie reift früh bis früh ab. Sortentyp: Einfachhybride Standorteignung: Breite Anbaueignung, für Löss- und. Gebindegröße: Einheiten zu je 10.000 Körnern Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Der Ölgehalt der Sorte liegt im gehobenen Bereich. Zügig wachsende Sorte für eine schnelle Bodenbedeckung. Sehr hohe Anbaubedeutung von ES Biba in Brandenburg und Sachsen-Anhalt! Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes Sortenempfehlung für Umwelt, der sächsischen Landwirtschaft Landesanstalt und Geologie für Landwirtschaft: ES Biba wurde nur noch auf den n geprüft Amtlich empfohlen für den Anbau auf n! und erwies sich wiederum als recht ertragsschwach. Der Ölgehalt ist überdurchschnittlich, so dass knapp Der Ölgehalt ist überdurchschnittlich, so dass hohe mittlere Ölerträge realisiert werden. Schwachpunkte Ölerträge realisiert werden. sind die stärkere Neigung zu Lager und Seitentriebbildung. ES Biba reift etwas früher. Produktionstechnik: Saatzeit: Ab Anfang April (Bodentemperatur - C). Saatstärke: gute Wasserversorgung: geringe Wasserversorgung: Reihenabstand: - 9 - Saattiefe: - Herbizide: Nach offiziellen Empfehlungen. - cm keimfähige Körner/m² keimfähige Körner/m² cm Wachstum: Blühbeginn: Düngung: ph-wert: N-Düngung: KO: MgO: PO: Insektizide: Fungizide: - ma. 0 10-10 0-0 0-100 Bei Bedarf gegen Blattläuse. früh Reife: In der Regel nicht notwendig. früh bis Pflanzenlänge: kurz bis Neigung zu: Lager: gering bis Anfälligkeit für: Botrytis: Sclerotinia: gering bis Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: niedrig bis kg N/ha kg/ha kg/ha kg/ha Kornertrag: bis Ölertrag: Ölgehalt: ES Biba Sonnenblume Sortenkatalog Frühjahr 01
NK Delfi Sonnenblume Syngenta Agro GmbH Eigenschaften: NK Delfi ist eine äußerst ertragsstarke und sehr standfeste Sonnenblume. Die Sorte reift früh- ab und hat eine gute Gesundheit bei Botrytis und Sclerotinia. Sortentyp: Hybride Standorteignung: NK Delfi ist für alle Standorte geeignet. Sowohl auf Löss- als auch auf n erzielt sie überragende Erträge. Gebindegröße: Einheiten zu je 10.000 Körnern Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: NK Delfi steht in allen Landessortenversuchen und "ist die ertragsstärkste Sorte des mehrjährig geprüften Sortimentes." (Quelle: Versuchsbericht 01 der TLL, Jahre 010-01) Sortenempfehlung des der sächsischen Sächsischen Landesamtes Landesanstalt für für Umwelt, Landwirtschaft: Landwirtschaft und Geologie NK Delfi überzeugte in beiden Anbaugebieten durch hohe bis sehr hohe Kornerträge bei mittlerem Ölgehalt. Darüber hinaus zeichnet sich die Sorte durch gute Resistenzeigenschaften, insbesondere gegenüber Sklerotinia sowie eine geringe Lagerneigung aus. NK Delfi reift. Produktionstechnik: Saatzeit: Anfang April (Bodentemperatur - C) Saatstärke: gute Wasserversorgung: geringe Wasserversorgung: Reihenabstand: - - Saattiefe: - Herbizide: - 0 cm keimfähige Körner/m² keimfähige Körner/m² cm Unkrautbekämpfung im Vorauflauf z. B. mit l/ha Boer Ungrasbekämpfung im Nachauflauf z. B. mit 1, l/ha Fusilade Ma Wachstum: Blühbeginn: Düngung: ph-wert: N-Düngung: KO: MgO: PO: Insektizide: Fungizide:, -,0 0-90 je 10 dt: 90 0-0 je 10 dt: 1 Bekämpfung von beißenden und saugenden Insekten bis BBCH 9 z.b. mit 0,0 l/ha Karate Zeon. In der Regel nicht notwendig. früh bis Reife: Pflanzenlänge: bis lang Neigung zu: Lager: sehr gering bis gering Anfälligkeit für: Botrytis: gering bis Sclerotinia: gering Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: bis Kornertrag: 9 sehr Ölertrag: bis sehr Ölgehalt: kg N/ha kg/ha kg/ha kg/ha Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der NK Dolbi Sonnenblume Syngenta Agro GmbH Eigenschaften: NK Dolbi ist eine äußerst standfeste Sonnenblume mit sehr hohem Ertragspotenzial und sicherer früher Abreife. Die Sorte hat eine gute Gesundheit bei Botrytis und Sclerotinia. Sortentyp: Hybride Standorteignung: NK Dolbi ist für alle typischen Sonnenblumen-Standorte geeignet. Aufgrund der herausragenden Standfestigkeit auf Löss-Standorten besonders vorteilhaft. Gebindegröße: Einheiten zu je 10.000 Körnern Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: NK Dolbi steht in allen Landessortenversuchen und "zeichnet sich durch hohe und stabile Erträge aus." (Quelle: Versuchsbericht 01 der TLL, Jahre 010-01). Sortenempfehlung des Sächsischen Landesamtes Sortenempfehlung für Umwelt, der sächsischen Landwirtschaft und Landesanstalt für Landwirtschaft: Geologie NK Dolbi fiel 01 auf den n ertraglich ab, brachte aber ansonsten mittlere Ertragsleistungen. Bei mittlerer Reife fallen die Ölgehalte überdurchschnittlich aus. Weitere Kennzeichen der Sorte sind eine gute Standfestigkeit und etwas geringere Anfälligkeit für Botrytis. Die Neigung zur Seitentriebbildung ist gering. Produktionstechnik: Saatzeit: Anfang April (Bodentemperatur - C) Saatstärke: gute Wasserversorgung: geringe Wasserversorgung: Reihenabstand: - - Saattiefe: - Herbizide: - 0 cm keimfähige Körner/m² keimfähige Körner/m² cm Unkrautbekämpfung im Vorauflauf z. B. mit l/ha Boer Ungrasbekämpfung im Nachauflauf z. B. mit 1, l/ha Fusilade Ma Wachstum: Blühbeginn: Düngung: ph-wert: N-Düngung: KO: MgO: PO: Insektizide: Fungizide:, -,0 0-90 je 10 dt: 90 0-0 je 10 dt: 1 Bekämpfung von beißenden und saugenden Insekten bis BBCH 9 z.b. mit 0,0 l/ha Karate Zeon. In der Regel nicht notwendig. früh bis Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Lager: 1 kurz bis fehlend oder sehr gering Anfälligkeit für: Botrytis: gering bis Sclerotinia: gering bis Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: niedrig bis Kornertrag: Ölertrag: Ölgehalt: kg N/ha kg/ha kg/ha kg/ha NK Dolbi Sonnenblume Sortenkatalog Frühjahr 01
Vello Sonnenblume R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH Eigenschaften: VELLOX überzeugt durch hohe Ölerträge, früher Reife und guter Standfestigkeit. Die Sorte verfügt über den am höchsten eingestuften Ölgehalt aller in der Beschreibenden Sortenliste 01 enthaltenen Sonnenblumensorten. Sortentyp: Hybride Standorteignung: VELLOX eignet sich für alle Sonnenblumen-Standorte, auch für die trockeneren Lagen. Gebindegröße: Einheiten zu je 10.000 Körnern Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: VELLOX zeigte in den Landessortenversuchen herausragende Ölerträge bei zeitiger Abreife. Die Ölgehalte sind herausragend. Die Sorte hat eine gute Standfestigkeit und eine gute Gesundheit bezüglich Botrytis und Sclerotinia. Sortenempfehlung der des sächsischen Sächsischen Landesanstalt Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft: Landwirtschaft und Geologie Vello Empfohlen zeigte für sich die insgesamt. mit schwankenden Kornerträgen. Im Ölgehalt war sie den anderen Sorten deutlich überlegen, so dass meist mittlere Ölerträge zustande kamen. Vello ist durch eine mittlere Reife gekennzeichnet. Produktionstechnik: Saatzeit: Ab Anfang April. Saatstärke: gute Wasserversorgung: geringe Wasserversorgung: Reihenabstand: - - Saattiefe: - Herbizide: Nach offiziellen Empfehlungen. - 0 cm keimfähige Körner/m² keimfähige Körner/m² cm Wachstum: Blühbeginn: Düngung: ph-wert: N-Düngung: K O: MgO: PO: Insektizide: Fungizide: - ma. 0 ma. 10 0-0 0-0 Bei Bedarf gegen Blattläuse. In der Regel nicht notwendig. früh bis Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Lager: gering Anfälligkeit für: Botrytis: gering bis Sclerotinia: Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: Kornertrag: Ölertrag: Ölgehalt: bis kg N/ha kg/ha kg/ha kg/ha Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Belinda Sommerraps Bayer CropScience Deutschland GmbH Charakteristika der Sorte Eigenschaften: In der zweijährigen Wertprüfung beeindruckte die Sommerraps-Hybride durch ihr enormes Ertragsniveau. Dafür erhielt BELINDA die Note 9 im Korn- und Ölertrag. Diese starken Erträge werden kombiniert mit einem etrem kurzen Wuchs (BSA- Note 1) und früher Reife. Standorteignung: Die besondere Wüchsigkeit von BELINDA ist insbesondere in den Höhenlagen und auf kalten Standorten von Vorteil, ebenso bei Spätsaaten. Sortentyp: Hybride Gebindegröße: Einheiten zu je,1 Millionen keimfähigen Körnern Zusätzliche Bemerkungen des Züchters BELINDA ist vital und anpassungsfähig. Die Bestände werden schnell geschlossen, dadurch verfügt BELINDA über eine sehr gute Unkrautunterdrückung. Dieses unterstützt auf natürliche Weise die Wirkung der Herbizide. Produktionstechnik: Aussaat: Aussaatzeit: Saatstärke: Saattiefe: frühzeitig ( - C Bodentemperatur) 0-90 Anzustrebende Bestandesdichte: 0-0 Pflanzen/m Düngung: 0 90 kg N/ha vor der Aussaat düngen. Zu Beginn des Streckungswachstums verbessern 0 0 kg N den Schoten- und Kornansatz. Herbizide: keimfähige Körner/m cm Eine chemische Unkrautbekämpfung kann im Vorauflauf oder im frühen Nachauflauf mit zugelassenen Produkten erfolgen. Wachstum: Blühbeginn: Fungizide: Vor allem später auftretende Krankheiten wie Sclerotinia und Alternaria stellen die größte Gefahr dar. Bei feuchter Witterung während der Blüte, sollte eine Sclerotinia-Bekämpfung in der Vollblüte erfolgen. Insektizide: sehr früh bis früh Reife: Pflanzenlänge: 1 früh bis sehr kurz Neigung zu: Lager: Anfälligkeit für: Alternaria: gering bis Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: bis Kornertrag: 9 sehr Ölertrag: 9 sehr Ölgehalt: Glucosinolatgehalt: niedrig Belinda Sommerraps Rapsglanzkäfer ab Erscheinen der Knospe (Beginn Streckung) kontrollieren, bis BBCH : - Käfer/Pfl. & ab BBCH : -10 Käfer/ Pfl., später Kohlschotenmücke und Rüsslerarten über Gelbschalen beobachten. Sortenkatalog Frühjahr 01
Tamarin Sommerraps Syngenta Agro Charakteristika der Sorte Eigenschaften: Tamarin realisiert hohe und stabile Erträge und besitzt eine gute Resistenz gegenüber Krankheiten. Standorteignung: Die Sorte ist für alle Standorte geeignet. Sortentyp: Linie Gebindegröße: 10 kg Zusätzliche Bemerkungen des Züchters Tamarin zeichnet sich durch eine geringe Pflanzenlänge, frühe Blüte, Reife und gute Ölerträge aus. Produktionstechnik: Aussaat: Aussaatzeit: Saatstärke: Saattiefe: ab März in trockenen Boden 0-10 1 - Anzustrebende Bestandesdichte: 0-100 Pflanzen/m Düngung: 1. Gabe: 0-100 kg N/ha zur Saat.. Gabe: 0 kg in der Streckungsphase. Herbizide: keimfähige Körner/m cm Eine chemische Unkrautbekämpfung kann im Vorauflauf oder im frühen Nachauflauf mit zugelassenen Produkten erfolgen. Wachstum: Blühbeginn: Fungizide: Eine Sclerotiniabehandlung ist zu empfehlen. Insektizide: früh Reife: früh bis Pflanzenlänge: kurz Neigung zu: Lager: Anfälligkeit für: Alternaria: Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: Kornertrag: bis sehr Ölertrag: Ölgehalt: Glucosinolatgehalt: Züchtereinstufung Durch Aufstellen von Gelbschalen sollte der Schädlingsbefall kontrolliert werden. Eine gezielte Bekämpfung kann mit den bekannten Insektiziden nach dem Schadschwellenprinzip vorgenommen werden. Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Fanfare Ackerbohne NPZ / Saaten Union GmbH Eigenschaften: Sehr hohe Korn- und Proteinerträge. Fanfare besitzt eine gute Standfestigkeit mit früher Blüte und Reife. Sortentyp: tanninhaltiger Sortentyp Standorteignung: Für mittlere bis bessere Standorte geeignet. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Gute bis sehr gute Druscheignung durch gleichmäßige Abreife und gute Standfestigkeit. Sortenempfehlung der sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft: Produktionstechnik: Saatzeit: Befahrbarkeit des Bodens ist entscheidend, so früh wie möglich. Saatstärke: bessere Standorte: Höhenlagen/ : - 0 0 Saattiefe: - Reihenabstand: 1 - cm Herbizide: keimfähige Körner/m² keimfähige Körner/m² cm Herbizidanwendung im Vor- und Nachauflauf möglich. Wachstum: Blühbeginn: Düngung: ph-wert: N-Düngung: K O: MgO: P O : Insektizide: Fungizide: früh bis Reife: Pflanzenlänge: bis lang Neigung zu: Lager: Anfälligkeit für: Ascochyta: gering Botrytis: Rost: gering bis Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: bis Kornertrag: bis sehr Rohproteinertrag: bis sehr Rohproteingehalt: niedrig bis Fanfare Ackerbohne neutral, Kalkung zur Frucht z.t. sinnvoll 0 kg N/ha 100-10 kg/ha 0-0 kg/ha 0-0 kg/ha Auf Blattrandkäfer (Auflaufphase), Schwarze Bohnenlaus (vor Blüte) und Ackerbohnenkäfer (Blühbeginn) ist zu achten. Schokoladenfleckigkeit ist beim Auftreten mit Fungizidspritzung gut kontrollierbar. Sortenkatalog Frühjahr 01 9
Fuego Ackerbohne NPZ / Saaten Union GmbH Eigenschaften: Fuego ist in offiziellen Versuchen langjährig eine der leistungsfähigsten Ackerbohnensorten. Die Sorte besitzt eine sehr gute Standfestigkeit, hohe Proteinerträge, verbunden mit einer frühen Blüte. Sortentyp: tanninhaltiger Sortentyp Standorteignung: Für mittlere bis bessere Standorte geeignet. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Sortenempfehlung der sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft: Produktionstechnik: Saatzeit: Nach Befahrbarkeit des Bodens so früh wie möglich. Die Keimpflanze ist bis - C frosttolerant. Saatstärke: bessere Standorte: 0 - Höhenlagen/ : - 0 Saattiefe: - 9 Reihenabstand: 1,- cm Herbizide: keimfähige Körner/m² keimfähige Körner/m² cm Herbizidanwendung im Vor- und Nachauflauf möglich. Wachstum: Blühbeginn: Düngung: ph-wert: N-Düngung: KO: MgO: PO: Insektizide: Fungizide: früh bis Reife: Pflanzenlänge: Neigung zu: Lager: sehr gering bis gering Anfälligkeit für: Ascochyta: Botrytis: gering bis Rost: bis stark Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: Kornertrag: Rohproteinertrag: Rohproteingehalt: niedrig bis neutral 0 kg N/ha 100-10 kg/ha 0-0 kg/ha 0-0 kg/ha Auf Blattrandkäfer (Auflaufphase), Schwarze Bohnenlaus (vor der Blüte) und Ackerbohnenkäfer (Blühbeginn) ist zu achten. Schokoladenfleckigkeit ist mit Fungizid gut kontrollierbar. Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01 0
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Alvesta Körnererbse KWS Getreide Eigenschaften: Alvesta ist ein frühreifer Ertragstyp. Die Sorte ist ausgesprochen ertragsstark, erzielt einen hohen Proteinertrag und zeichnet sich durch Standfestigkeit und frühe Reife aus. Sortentyp: halbblattlos Standorteignung: Alvesta ist für alle Böden geeignet, stauende Nässe ist zu vermeiden und ein ph-wert von - ist anzustreben. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Alvesta (Körnererbsen allgemein) stellt keine besonderen Ansprüche an die Vorfrucht, hinterlässt aber selbst eine gute Vorfruchtwirkung. Es sollte eine Anbaupause von - Jahren eingehalten werden. Sortenempfehlung der sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft: Produktionstechnik: Saatzeit: Früh - ab Anfang März, frostverträglich bis ca. - C. Saatstärke: bessere Standorte: / leichte Standorte: 0-90 0-90 Reihenabstand: 1-1 cm Saattiefe: () - cm Herbizide: keimfähige Körner/m² keimfähige Körner/m² Unkraut- und Ungrasbekämpfung nach amtlichen Empfehlungen durchführen. Wachstum: Blühbeginn: Düngung: ph-wert: Stickstoff: Schwefel: KO: MgO: PO: Insektizide: Auf Blattrandkäfer in der Auflaufphase und Erbsenblattlaus ist zu achten. (Mitteleinsatz nach amtlicher Empfehlung.) Fungizide: früh bis Blühdauer: kurz bis Reife: früh Pflanzenlänge: bis lang Neigung zu: Lager: gering Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: bis Kornertrag: bis sehr Rohproteinertrag: Rohproteingehalt: - 0 - (0) kg N/ha 1-0 kg S/ha 10 kg/ha 0 kg/ha kg/ha Bei sehr feuchter Witterung gegebenenfalls eine Botrytisbehandlung durchführen. Alvesta Körnererbse Sortenkatalog Frühjahr 01 1
Astronaute Körnererbse NPZ / Saaten Union GmbH Eigenschaften: Höchste Kornerträge und Rohproteinerträge (9/9). ASTRONAUTE ist sehr standfest und bietet eine hohe Ertragssicherheit. Sortentyp: halbblattlose Körnerfuttererbse Standorteignung: Für alle Standorte geeignet. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Durch die gute Unkrautunterdrückung ist ASTRONAUTE auch für den Biolandbau geeignet. Sortenempfehlung der sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft: Produktionstechnik: Saatzeit: ab Anfang März, optimalen Bodenzustand abwarten Saatstärke: bessere Standorte: / leichte Standorte: 0-90 0-90 Reihenabstand: 1-1 cm Saattiefe: - cm Herbizide: keimfähige Körner/m² keimfähige Körner/m² Herbizidanwendung im Vor- und Nachauflauf laut Zulassung möglich. Wachstum: Blühbeginn: Düngung: ph-wert: Stickstoff: Schwefel: K O: MgO: P O : Insektizide: Fungizide: früh bis Blühdauer: Reife: früh Pflanzenlänge: bis lang Neigung zu: Lager: sehr gering bis gering Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: bis Kornertrag: 9 sehr Rohproteinertrag: 9 sehr Rohproteingehalt: bis - 0 1-0 10 In der Auflaufphase auf Blattrandkäfer achten. Ab Knospenstadium/Blühbeginn geschlossene Blätter auf grüne Erbsenblattlaus kontrollieren. 0 kg N/ha kg S/ha kg/ha kg/ha kg/ha Botrytis cinera (Grauschimmel) bei Auftreten gut kontrollierbar. Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der InterSaatzucht/BayWa SID Eigenschaften: Sorte mit hohem Kornertrag und sehr guter Standfestigkeit. Sehr hohe Bestandeshöhe vor der Ernte sichert eine ausgezeichnete Mähdruschfähigkeit und Erntbarkeit. Sortentyp: halbblattlos Standorteignung: Für alle Erbsenstandorte geeignet. Besondere Eignung für den Ökolandbau. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Standfesteste Sorte im Sortiment Besondere Eignung für den Ökolandbau Sortenempfehlung der sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft: Empfehlung für Lö- und V-Standorte. Produktionstechnik: Saatzeit: So früh wie möglich, ab Anfang März bis Ende April bei gut abgetrockneten Bodenverhältnissen Saatstärke: bessere Standorte: / leichte Standorte: 0-0 - Reihenabstand: 1-0 cm Saattiefe: - cm keimfähige Körner/m² keimfähige Körner/m² Herbizide: Frühzeitiger Einsatz von Herbiziden, da Erbsen bis zum Reihenschluss ein schwaches Konkurrenzvermögen gegenüber Unkräutern haben. Körnererbse Wachstum: Blühbeginn: Düngung: Stickstoff: Schwefel: K O: MgO: P O : Insektizide: Fungizide: früh bis Blühdauer: kurz bis Reife: früh bis Pflanzenlänge: lang Neigung zu: Lager: 1 sehr gering Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: bis Kornertrag: bis Rohproteinertrag: bis Rohproteingehalt: ph-wert: - 0 1-0 100-10 0-0 0-0 Respect kg N/ha kg S/ha kg/ha kg/ha kg/ha Bekämpfung von Blattrandkäfern bei starkem Befall in Jugendentwicklung, ebenso bei Bedarf Erbsenblattlaus (ab Knospenstadium) und Erbsenwickler. Sortenkatalog Frühjahr 01
Boregine Blaue Süßlupine Boregine Blaue Süßlupine Saatzucht Steinach/ BayWa SID zugelassen seit: 00 Eigenschaften: Sorte mit sehr hohem Kornertrag. Bedingt durch ein großes Korn ist der Schalenanteil in Vergleich zu anderen Sorten gering. Gute Stand- und Platzfestigkeit. Sortentyp: Verzweigte Süßlupine mit weißer Blüte und weißem Korn. Standorteignung: Leichte bis mittlere Böden, ph, bis,. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Hohe Verzweigungsleistung, dadurch schnelles Schließen der Bestände und gute Unkrautunterdrückende Wirkung. Besondere Eignung für die menschliche Ernährung. Produktionstechnik: Fuchtfolge: Impfung: Düngung: Jahre, da selbstunverträglich Wachstum: Blühbeginn: Bodenbearbeitung: Nach einer Winterfurche wird im Frühjahr der Acker flach aufgearbeitet. Unbar danach erfolgt die Aussaat. Produktionstechnik: Im Öko-Landbau ca. 10-1 Tage mit der Aussaat warten, damit die Unkräuter keimen können. Aussaat: 10.0. - 0.0, 0-100 keimfähige Körner/m² Fruchtfolge: Jahre, da selbstunverträglich Impfung: Bei erstmaligem Lupinenanbau ist eine Impfung mit Rhizobien notwendig Aussaattiefe: - cm flache Saat Düngung: Es ist keine Stickstoffgabe erforderlich. Beizung: Auf Phosphatdüngung Eine Beizung kann verzichtet wird empfohlen werden. um bodenbürtige Schaderreger rechtzeitig zu bekämpfen. Eine Kalidüngung ist bei ungünstigem Versorgungsgrad notwendig. Unkrautbekämpfung: Bodenbearbeitung Nach einer Im Winterfurche VA - l Gardo wird Gold, im Frühjahr bzw. Tankmischung der Acker flach aufgearbeitet. l Boer und Unbar l Stomp Aqua. danach Im erfolgt NA 0, die l Select Aussaat. Im Öko-Landbau 0 EC + ca. 1 l 10-1 Öl. Tage mit der Aussaat warten, damit die Unkräuter keimen können. Aussaat: 10.0.-0.0, 0-100 kf.kö./m² Insektizide: Aussaattiefe: - cm Ab flache dem Saat Zweiblattstadium ist auf Balattrandkäferbefall zu achten. Dieser ist gegebenenfalls zu Beizung: Eine Beizung bekämpfen. wird empfohlen um bodenbürtige Schaderreger rechtzeitig zu bekämpfen. Unkrautbekämpfung: Im VA - l Gardo Gold, bzw. Tankmischung l Boer und l Stomp Aqua, im NA 0, l Select 0 EC + 1l Öl Fungizide: Insektizide: Ab dem Im Zweiblattstadium Konsumanbau sind ist auf Fungizide Blattrandkäferbefall nicht erforderlich. zu achten. Dieser ist gegebenenfalls zu bekämpfen. Fungizide: Im Konsumanbau sind Fungizide nicht erforderlich. Ernte: Bei verzögerter Abreife ist der Einsatz von,-,0 l/ha RU Ma zur Sikkation möglich. Ernte: Bei verzögerter Abreife ist der Einsatz von, -,0 l/ha RU Ma oder 1, -, l/ha Basta zur Mähdrusch: Wenn ca. 90 % der Hülsen und Stengel eine braune Verfärbung zeigen und die Kornfeuchte unter 1% sinkt. Sikkation möglich. Mähdrusch: früh Reife: Pflanzenlänge: kurz bis Neigung zu: Lager: Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: bis Kornertrag: bis sehr Rohproteinertrag: bis sehr Rohproteingehalt: niedrig bis Bei erstmaligem Lupinenanbau ist eine Impfung mit Rhizobien notwendig. Es ist keine Stickstoffgabe erforderlich. Auf eine Phosphatdüngung kann verzichtet werden. Eine Kalidüngung ist bei ungünstigem Versorgungsgrad notwendig. Wenn ca. 90 % der Hülsen und Stengel eine braune Verfärbung zeigen und die Kornfeuchte unter 1% sinkt. Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Probor Blaue Süßlupine Saatzucht Steinach/ BayWa SID zugelassen seit: 00 Eigenschaften: Ertragreiche Sorte mit hohem Proteingehalt. Gute Ertragsleistungen im Kornertrag in allen Anbaulagen. Sehr gute Standfestigkeit und ausgewogene Resistenzeigenschaften. Sortentyp: Verzweigte Süßlupine mit blauer Blüte und braunem Korn. Standorteignung: Für alle lupinenfähigen Standorte geeignet. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Produktionstechnik: Fuchtfolge: Impfung: Düngung: Jahre, da selbstunverträglich Wachstum: Blühbeginn: Bodenbearbeitung: Nach einer Winterfurche wird im Frühjahr der Acker flach aufgearbeitet. Unbar danach erfolgt die Aussaat. Produktionstechnik: Im Öko-Landbau ca. 10-1 Tage mit der Aussaat warten, damit die Unkräuter keimen können. Aussaat: 10.0. - 0.0, 0-100 keimfähige Körner/m² Fruchtfolge: Jahre, da selbstunverträglich Impfung: Bei erstmaligem Lupinenanbau ist eine Impfung mit Rhizobien notwendig Aussaattiefe: - cm flache Saat Düngung: Es ist keine Stickstoffgabe erforderlich. Beizung: Auf Phosphatdüngung Eine Beizung kann verzichtet wird empfohlen werden. um bodenbürtige Schaderreger rechtzeitig zu bekämpfen. Eine Kalidüngung ist bei ungünstigem Versorgungsgrad notwendig. Unkrautbekämpfung: Bodenbearbeitung Nach einer Im Winterfurche VA bis l Gardo wird im Gold, Frühjahr bzw. der Tankmischung Acker flach aufgearbeitet. l Boer und Unbar l Stomp Aqua. danach Im erfolgt NA 0, die l Select Aussaat. Im Öko-Landbau 0 EC + ca. 1 l 10 Öl. - 1 Tage mit der Aussaat warten, damit die Unkräuter keimen können. Aussaat: 10.0. - 0.0, 0-100 kf.kö./m² Insektizide: Aussaattiefe: - cm Ab flache dem Zweiblattstadium Saat ist auf Balattrandkäferbefall zu achten. Dieser ist gegebenenfalls zu Beizung: Eine Beizung bekämpfen. wird empfohlen um bodenbürtige Schaderreger rechtzeitig zu bekämpfen. Unkrautbekämpfung: Im VA - l Gardo Gold, bzw. Tankmischung l Boer und l Stomp Aqua, im NA 0, l Select 0 EC + 1l Öl Fungizide: Insektizide: Ab dem Im Zweiblattstadium Konsumanbau sind ist auf Fungizide Blattrandkäferbefall nicht erforderlich. zu achten. Dieser ist gegebenenfalls zu bekämpfen. Fungizide: Im Konsumanbau sind Fungizide nicht erforderlich. Ernte: Bei verzögerter Bei verzögerter Abreife Abreife ist der Einsatz ist der von Einsatz, - von,0, l/ha - RU,0 Ma l/ha zur RU Sikkation Ma oder möglich. 1, -, l/ha Basta zur Mähdrusch: Wenn Sikkation ca. 90% der möglich. Hülsen und Stengel eine braune Verfärbung zeigen und die Kornfeuchte unter 1% sinkt. Mähdrusch: früh Reife: Pflanzenlänge: kurz Neigung zu: Lager: Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: niedrig Kornertrag: bis Rohproteinertrag: bis sehr Rohproteingehalt: Bei erstmaligem Lupinenanbau ist eine Impfung mit Rhizobien notwendig. Es ist keine Stickstoffgabe erforderlich. Auf eine Phosphatdüngung kann verzichtet werden. Eine Kalidüngung ist bei ungünstigem Versorgungsgrad notwendig. Probor Blaue Süßlupine Wenn ca. 90 % der Hülsen und Stengel eine braune Verfärbung zeigen und die Kornfeuchte unter 1% sinkt. Sortenkatalog Frühjahr 01
SIRELIA Sirelia Blaue Süßlupine Sojabohne R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH zugelassen seit: 01, Frankreich Eigenschaften: Sehr hohe Kornerträge und Proteingehalte, frühe Reife mit zügiger Jugendentwicklung und hervorragender Unkrautunterdrückung. Sclerotinia- Toleranz (wichtig für Rapsfruchtfolgen). Sortentyp: frühreifer Sortentyp der Reifegruppe 000 Gebindegröße: Einheiten zu je 10.000 Körnern Standorteignung: SIRELIA ist für alle Standorte geeignet. Besondere Stärken hat sie in frühreifen und trockenen Lagen. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Der Sojabohnenanbau in Deutschland nimmt stetig zu. R.A.G.T. Saaten engagiert sich seit langem in der Sojabohnenzüchtung und ist Marktführer in Deutschland. Als für das Greening nutzbare Frucht ist Soja eine interessante Ergänzung in der Fruchtfolge. In der Verwertung ist Soja als wertiges Eiweißfutter oder als Rohstoff für die Tofu-Produktion nicht mehr wegzudenken. Produktionstechnik: Fuchtfolge: Impfung: Wachstum: Blühbeginn: früh Reife: früh bis Pflanzenlänge: Neigung zu: Lager: gering bis Ertragseigenschaften: Kornertrag: Ölertrag: Rohproteinertrag: bis sehr Ölgehalt: bis Rohproteingehalt: Als gute Vorfrucht gilt Wintergetreide. Die Sojabohne ist begrenzt selbstverträglich. Eine Saatgutimpfung (Kontaktimpfung) direkt vor der Aussaat wird empfohlen. Düngung: Grunddüngung des Bodens ist möglich. Keine N-Startdüngung, da sonst die Knöllchenbildung behindert wird. Produktionstechnik: Bodenbearbeitung: Ein feinkrümeliges, ebenes Saatbett ohne Verdichtungen ist essentiell. Aussaat: Fuchtfolge: Als gute Vorfrucht Mitte gilt April Wintergetreide. - Mitte Mai (Bodentemperatur Soja ist begrenzt 10 C); selbstverträglich. 0-0 Körner/m² Impfung: Eine Saatgutimpfung (Kontaktimpfung) direkt vor der Aussaat wird empfohlen. Aussaattiefe: - cm; cm beim Einsatz von Bodenherbiziden oder Vogelproblemen Düngung: Grunddüngung des Bodens ist möglich. Keine Stickstoff-Startdüngung, sonst wird die Knöllchenbildung behindert. Beizung: Bodenbearbeitung: Ein feinkrümeliges, In Deutschland ebenes ist kein Saatbett Beiz ohne für Verdichtungen die Behandlung ist essentiell. von Sojabohnen zugelassen. Unkrautbekämpfung: Aussaat: Mitte April bis Mitte Wichtigste Mai (Bodentemperatur und effizienteste 10 Behandlung C); 0-0 ist Körner/m² im Vorauflauf. Behnadlungen im Nachauflauf sind auch Aussaattiefe: bis cm; möglich. cm bei Einsatz von Bodenherbiziden oder Vogelproblemen. Beizung: In Deutschland ist kein Beiz für die Behandlung von Sojabohnen zugelassen. Ernte: Unkrautbekämpfung: Ganz Mitte wichtig! September Effizienteste - Oktober; Behandlung Blätter ist sind im meist Vorauflauf. abgefallen Behandlung und die im Körner Nachauflauf bewegen ist sich auch in möglich. der Insektizide: Hülse (Klappertest) Fungizide: Mähdrusch: Ernte: Mitte September bis Die Oktober; Drehzahl Blätter der Dreschtrommel sind meist abgefallen, niedrig Körner stellen, bewegen um Saatgutschäden sich in der Hülse zu vermeiden. (Klappertest). Mähdrusch: Drehzahl der Dreschtrommel niedrig einstellen um Saatgutschäden zu vermeiden. Tausendkornmasse: niedrig bis Züchtereinstufung Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der SULTANA Blaue Süßlupine R.A.G.T. Saaten Deutschland GmbH zugelassen seit: 009, Frankreich Eigenschaften: SULTANA besitzt sehr hohe und stabile Erträge, frühe Reife, ausgezeichnete Krankheitstoleranzen, hervorragende Proteingehalte sowie eine gute Standfestigkeit. Sortentyp: frühreifer Sortentyp der Reifegruppe 000 Gebindegröße: Einheiten zu je 10.000 Körnern Standorteignung: SULTANA ist für alle Standorte geeignet. Besondere Stärken hat sie in frühreifen und feuchten Lagen. Zusätzliche Bemerkungen des Züchters: Der Sojabohnenanbau in Deutschland nimmt stetig zu. R.A.G.T. Saaten engagiert sich seit langem in der Sojabohnenzüchtung und ist Marktführer in Deutschland. Als für das Greening nutzbare Frucht ist Soja eine interessante Ergänzung in der Fruchtfolge. In der Verwertung ist Soja als wertiges Eiweißfutter oder als Rohstoff für die Tofu-Produktion nicht mehr wegzudenken. Produktionstechnik: Fuchtfolge: Impfung: Sultana Sojabohne Wachstum: Blühbeginn: früh Reife: Pflanzenlänge: kurz bis Neigung zu: Lager: gering Ertragseigenschaften: Kornertrag: bis Ölertrag: Rohproteinertrag: Ölgehalt: bis Rohproteingehalt: Tausendkornmasse: niedrig bis Als gute Vorfrucht gilt Wintergetreide. Die Sojabohne ist begrenzt selbstverträglich. Eine Saatgutimpfung (Kontaktimpfung) direkt vor der Aussaat wird empfohlen. Düngung: Grunddüngung des Bodens ist möglich. Keine N-Startdüngung, da sonst die Knöllchenbildung behindert wird. Produktionstechnik: Bodenbearbeitung: Ein feinkrümeliges, ebenes Saatbett ohne Verdichtungen ist essentiell. Aussaat: Fuchtfolge: Als gute Vorfrucht Mitte gilt April Wintergetreide. - Mitte Mai (Bodentemperatur Soja ist begrenzt selbstverträglich. 10 C); 0-0 Körner/m² Impfung: Eine Saatgutimpfung (Kontaktimpfung) direkt vor der Aussaat wird empfohlen. Aussaattiefe: - cm; cm beim Einsatz von Bodenherbiziden oder Vogelproblemen Düngung: Grunddüngung des Bodens ist möglich. Keine Stickstoff-Startdüngung, sonst wird die Knöllchenbildung behindert. Beizung: Bodenbearbeitung: Ein feinkrümeliges, InDeutschland ebenes ist kein Saatbett Beiz ohne für Verdichtungen die Behandlung ist essentiell. von Sojabohnen zugelassen. Unkrautbekämpfung: Aussaat: Mitte April bis Mitte Wichtigste Mai (Bodentemperatur und effizienteste 10 Behandlung C); 0-0 ist Körner/m² im Vorauflauf. Behnadlungen im Nachauflauf sind auch Aussaattiefe: bis cm; möglich. cm bei Einsatz von Bodenherbiziden oder Vogelproblemen. Beizung: In Deutschland ist kein Beiz für die Behandlung von Sojabohnen zugelassen. Ernte: Unkrautbekämpfung: Ganz Mitte wichtig! September Effizienteste - Oktober; Behandlung Blätter ist sind im Vorauflauf. meist abgefallen Behandlung und die im Körner Nachauflauf bewegen ist auch sich in möglich. der Insektizide: Hülse (Klappertest) Fungizide: Mähdrusch: Ernte: Mitte September bis Die Oktober; Drehzahl Blätter der Dreschtrommel sind meist abgefallen, niedrig Körner stellen, bewegen um Saatgutschäden sich in der Hülse zu vermeiden. (Klappertest). Mähdrusch: Drehzahl der Dreschtrommel niedrig einstellen um Saatgutschäden zu vermeiden. Sortenkatalog Frühjahr 01
Luzerne (diverse Sorten) Allgemein Luzerne zählt zu den kleinkörnigen Leguminosen und wird als Futterpflanze in erster Linie zur Konservierung angebaut, aber auch als Frischfutter und zur Trocknung. Vorteile Luzerne ist ein symbiotischer Stickstoffsammler und verbessert mit ihren Wurzelrückständen die Stickstoff- und Humusbilanz der Böden. Als Tiefwurzeler übersteht sie längere Trockenperioden. Weiterhin besitzt sie eine phytosanitäre Wirkung gegen Rübennematoden und Getreidefußkrankheiten. Boden und Klimaansprüche Luzerne bevorzugt tiefgründige Lehmböden, Muschelkalkverwitterungsböden, Lößlehm- und Geschiebemergelstandorte. Der ph-wert sollte zwischen,-, liegen. Mit zunehmender Schwere des Bodens steigt der erforderliche ph-wert. Aussaat Frühjahrsblanksaat: 1-1 Kg/ha bei Einsaat in Sommergetreide: über 1 Kg/ha Sommerblanksaat: bis Anfang August auf Böden mit guter Wasserversorgung Erstmaliger Luzerneanbau: Saatgutimpfung mit Knöllchenbakterien vorteilhaft Düngung Blanksaat auf N-armen Böden: Startgabe bis 0 kg N/ha, sonst kein Stickstoff; gute P-Versorgung erhöht Knöllchenaktivität und deren Leistung; ausreichende K-Versorgung erhöht die Winterfestigkeit; Luzerne besitzt einen hohen Bedarf an Bor, Kupfer und Molybdän Nutzung - Schnitte/Jahr; mehrjährige Nutzung erfordert längere Ruhephase zwischen vorletztem und letztem Schnitt (ca. Wochen)zur Einlagerung von Reservestoffen; Schnitthöhe -10 cm zur Vermeidung von Verletzungen Pflege Schröpfschnitte möglichst vermeiden; richtigen Nutzungszeitpunkt einhalten; 1. Aufwuchs -0 cm; Folgeaufwüchse 0-0 cm; letzter Aufwuchs - cm Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Allgemein Rotklee wird für die Viehfütterung in Reinkultur und im Gemisch mit Gräsern angebaut. Es eistieren diploide und tetraploide Sorten. Seine Verwendung findet er vorwiegend im ein- und mehrjährigen Feldfutterbau. Vorteile Rotklee (diverse Sorten) Positive Fruchtfolgeeffekte durch symbiotische N-Fiierung und Vermehrung der organischen Substanz im Boden. Boden - und Klimaansprüche Bessere Böden, sowie feuchtere Lagen. Der ph-wert sollte, nicht unterschreiten. Vorfrucht Nach Klee ist eine Anbaupause von mindestens - Jahren einzuhalten. Aussaat Die Aussaat kann als Blanksaat oder als Untersaat unter Deckfrüchte (Winterroggen, Winterweizen, Sommergerste) in einer Tiefe von 1 - cm erfolgen. In Lagen mit sicheren Spätsommer-Niederschlägen kann auch eine Reinsaat nach frühräumenden Früchten erfolgen. Frühjahrsuntersaat: 10-1 kg/ha Frühjahrsblanksaat: - 10 kg/ha Düngung Falls erforderlich schon vor der Kleeaussaat den Boden aufkalken. Optimal ist ein neutraler Bereich. Phosphor und Kali kann nach entsprechender Bodenanalyse wie zu Getreide gedüngt werden. Nutzung Im Hauptnutzungsjahr sind drei bis vier Schnitte möglich. Pflege Unkrautkontrolle und nicht zu tiefer Schnitt (ca. cm) fördern die Ausdauer und den Futterertrag. Sortenkatalog Frühjahr 01 9
Buchweizen (diverse Sorten) Der Anbau von Buchweizen ist eine echte (preiswertere) Alternative zu Gelbsenf im Zwischenfruchtanbau und bringt viele Vorteile: 1. Der Anbau von Buchweizen ist nematodenneutral und hat dadurch eine positive phytosanitäre Wirkung.. Buchweizen stellt geringe Ansprüche an den Boden und ist kaum anfällig auf Krankheiten.. Buchweizen hat eine rasche Jugendentwicklung und führt zu einer schnellen Bodenbedeckung, Unkraut wird unterdrückt, der Boden wird vor Erosion ge schützt.. Buchweizen blüht zirka Wochen und kann sehr gut als Bienenweide genutzt werden.. Buchweizen friert sicher ab, da er äußerst frostempfindlich ist. Produktionstechnik (Zwischenfruchtanbau) Aussaatzeit: Aussaatmenge: Saattiefe: Düngung: Phacelia (diverse Sorten) ab Mitte Juni (Keimdauer ca. 1-1 Tage) bessere Böden 0- kg/ha leichtere Standorte 0-0 kg/ha - cm in der Regel nicht nötig, Stickstoff fördert Blattwachstum 1. Der Anbau von Phacelia ist nematodenneutral und hat dadurch eine nicht zu unterschätzende phytosanitäre Bedeutung.. Nematodenneutrale Sorten eignen sich sehr gut für Zuckerrübenfruchtfolgen.. Phacelia bildet ein weit verzweigtes und tiefgehendes Wurzelsystem aus und ist somit für ein aktives Bodenleben sehr wichtig. Durch den Anbau von Phacelia kommt es zu einer schnellen Bodenbedeckung, Unkraut wird unterdrückt und der Boden vor Erosion geschützt.. Durch die intensive blaue Blühfarbe werden viele Insekten angelockt. Dadurch ist Phacelia als Bienenweide sehr beliebt.. Phacelia ist mit keiner bei uns heimischen Kulturpflanze verwandt. Deshalb ist sie in der Lage, getreidereiche humuszehrende Fruchtfolgen aufzulockern.. Phacelia ist frostempfindlich und friert über Winter ab, deshalb ist sie sehr empfehlenswert für die Mulchsaat vor Rüben oder Mais. Produktionstechnik (allgemein) Aussaatzeit: Aussaatmenge: Aussaattiefe: Düngung: Juni bis September 10 1 kg/ha und bei späterem Aussaattermin bis 1 kg/ha cm in ein gut vorbereitetes, feinkrümeliges Saatbett (Da Phacelia Dunkelkeimer ist, Saattiefe unbedingt einhalten!) möglich, in der Regel aber nicht notwendig Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01 0
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Senf Als Zwischenfrucht und Gründüngung geeignet, schnelle Jugendentwicklung und gute Standfestigkeit. Unsere Sorten besitzen nematodenreduzierende Eigenschaften. Durch die nematodenreduzierenden Eigenschaften sind unsere Sorten in Zuckerrübenfruchtfolgen als Zwischenfrucht einsetzbar. Sorteneigenschaften: Gelbschalige, diploide, nematodenreduzierende Sorten. Standortansprüche: Die Sorten sind für alle Standorte geeignet. Sortenbeschreibung: Frühreife: frühreife Sorten, mit ebenfalls früher Blütezeit Pflanzenlänge: bis lang Neigung zu Lager: sehr gering Ertragseigenschaften: Massenbildung: Ertrag: bis und stabil Anfälligkeit für Krankheiten: sehr gering bis gering Produktionstechnik: Aussaat: Saatstärke: Saattiefe: Düngung: Ende Juli bis September (als Zwischenfrucht) 0 - kg/ha ca. cm 0-0 kg N/ha Die Sorten sorgen für eine schnelle Bodenbedeckung und schützen den Boden vor Austrocknung und Erosion. Wegen der hohen Wurzelaktivität wird das Kapillarsystem des Bodens gefördert und die Anreicherung mit organischer Substanz verbessert. Die Bodenfruchtbarkeit wird dadurch positiv beeinflusst. Ölrettich (diverse Sorten) Allgemeines In Mitteleuropa wird Ölrettich hauptsächlich zur Gründüngung als Zwischenfrucht angebaut. Vorteile Tiefwurzelnde Zwischenfrucht mit schneller Bodenbedeckung. Ölrettich beschattet den Boden lange und sorgt für eine gute Bodengare und Unkrautunterdrückung. Die große organische Masse unterstützt die Humusbildung und fördert die Mikroorganismen im Boden. Besonders hervorzuheben sind auch positive phytosanitäre Effekte nicht nur als Zwischenfrucht im Kartoffelanbau. Boden- und Klimaansprüche Der Zwischenfruchtanbau von Ölrettich verlangt keine besonderen Ansprüche an Boden und Klima. Aussaat Die Aussaat von Ölrettich als Zwischenfrucht kann bis Anfang September erfolgen. Aussaatstärke beträgt je nach Aussaatzeit und Bodengüte: 0-0 Kg/ha mit einer Saattiefe von 1- cm. Düngung Eine Düngung von Ölrettich zum Zwischenfruchtanbau ist nicht erforderlich, da er sehr gut die von der Hauptfrucht hinterlassenen Nähstoffe auch aus tieferen Bodenschichten aufschließen kann. Nutzung Ölrettich wird in Deutschland fast ausschließlich als Zwischenfrucht zur Gründüngung angebaut. Häufig ist Ölrettich durch seine positiven Eigenschaften auch als Mischpartner in Zwischenfruchtmischungen zu finden. Seine Konkurrenzkraft als Sommerzwischenfrucht nach Hauptfrüchten wie Ausfallgetreide ist besonders hervorzuheben. Sortenkatalog Frühjahr 01 1
mehr Information unter www.topquh.de Zwischenfrucht 1 Universalmischung für frühe bis späte Aussaattermine leguminosenfrei geringe Ansprüche an Saatbett und Ausbringtechnik starke Unkrautunterdrückung 0 % Gelbsenf 0 % Ölrettich Aussaatstärke: 1 0 kg / ha Gebinde: kg Mischung für mittlere bis späte Aussaattermine leguminosenfrei geringe Ansprüche an Saatbett und Ausbringtechnik gute Bodenbeschattung optimale Bodenstruktur ideal für Mais- und Getreidefruchtfolgen % Gelbsenf 0 % Ölrettich % Buchweizen Aussaatstärke: 0 kg / ha Gebinde: kg Allroundmischung für mittlere Aussaattermine kruziferenfrei ideal für Rapsfruchtfolgen hohe Stickstofffiierung 1 % Öllein % Rauhafer % Aleandrinerklee 1 % Phacelia Aussaatstärke: 1 kg / ha Gebinde: kg Blühmischung Einjährige Blühmischung für frühe bis mittlere Aussaattermine starke Unkrautunterdrückung hohe Biodiversität mit vielfältigem Nutzen 1, % Gelbsenf 1 % Ölrettich % Buchweizen 1 % Aleandrinerklee 10 % Phacelia % Serradella, % Sonnenblumen % Leindotter Aussaatstärke: 1 kg / ha Gebinde: kg Sortenkatalog Frühjahr 01 Mischung für frühe bis mittlere Aussaattermine für frühräumende Getreidefruchtfolgen starke Feindurchwurzelung % Gelbsenf 1 % Öllein 0 % Aleandrinerklee Aussaatstärke: 1 kg / ha Gebinde: kg Kleereiche Mischung für frühe bis mittlere Aussaattermine kruziferenfrei für nahezu alle Fruchtfolgen geeignet, v.a. Rapsfruchtfolgen Stickstoffbindung durch Kleeanteil sicheres Abfrieren % Aleandrinerklee % Phacelia Aussaatstärke: 10 1 kg / ha Gebinde: kg Grasbetonte Mischung für mittlere bis späte Aussaattermine kruziferenfrei attraktive Zwischenfruchtmischung in Maisfruchtfolgen schnelle Anfangsentwicklung wintergrüne Zwischenfruchtmischung % Welsches Weidelgras % Aleandrinerklee 10 % Phacelia Aussaatstärke: 0 kg / ha Gebinde: 0 kg Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der empfohlene Aussaatmenge kg/ha Aussaatzeit Juli August September Gelbsenf (normal) Ölrettich (normal) Öllein Zusammensetzung Sortenkatalog Frühjahr 01 Fruchtfolge-Eignung 1 1 1 Quh 1 1 0 () () Quh 1 () Quh 0 Quh 10 1 Quh 1 Quh 0 Quh 1 Rauhafer Serradella Buchweizen Welsches Weidelgras Aleandrinerklee () eingeschränkte Eignung: Zur Nematodenbekämpfung resistente Sorten verwenden! Spezielle Mischungen auf Anfrage erhältlich. Vorteile des Zwischenfruchtanbaus Förderung des Bodenlebens Erhöhung der biologischen Aktivität Verbesserung der Bodenstruktur Humusaufbau Wasserspeicherung Schutz vor Wind- und Wassererosion Stickstofffiierung über den Winter Ungras- und Unkrautunterdrückung Imagegewinn durch Auflockerung der Kulturlandschaft Praistipps für einen erfolgreichen und nachhaltigen Zwischenfruchtanbau Optimale, gleichmäßige Strohverteilung sicherstellen (ggf. Mulchen der Stoppeln) Aussaat unbar nach dem Mähdrusch sichert die Wasserversorgung und verringert die Konkurrenz durch Ausfallgetreide (vorzeitige Samenbildung einiger Pflanzenarten bei zu früher Aussaat beachten) Flache Aussaat (ma. - cm) in ein feinkrümeliges, gut rückverfestigtes Saatbett (insbesondere bei Feinsaaten) Nährstoffversorgung über Gülle bzw. Gärrest vor der Aussaat sichern (mineralische Düngung zur Stroh- bzw. Startdüngung nur bei Zwischenfruchtanbau ohne övf-anrechnung erlaubt) Mulchen bzw. Walzen der Zwischenfruchtbestände am Ende der Vegetation für sicheres Abfrieren und einfacheres, gleichmäßigeres Einarbeiten im Frühjahr Phacelia Sonnenblumen Leindotter Anforderungen des Greenings an den Zwischenfruchtanbau Getreide Mais Raps Zwischenfruchtanbau wird mit dem Faktor 0, als ökologische Vorrangfläche anerkannt (1 ha övf =, ha Zwischenfruchtanbau) Mischungen aus mindestens Arten, davon eine Art mit ma. 0 % Samenanteil. Der Gräseranteil darf ebenfalls ma. 0 % der Mischung betragen Aussaat ab 1. Juli bis spätestens 0. September des Antragsjahres Organische Düngung erlaubt (nach DüV), mineralische Düngung sowie Klärschlammausbringung verboten Verbot von chemisch-synthetischem Pflanzenschutz Keine Nutzung des Bestandes im Ansaatjahr (Ausnahme: Beweidung mit Schafen/Ziegen) Keine Einarbeitung der Zwischenfrüchte vor dem 1. Februar des Folgejahres möglich, mechanische Reduzierung der Bestände nach Vegetationsende (z. B. zur Verhinderung der Samenbildung) durch Walzen oder Mulchen möglich. Schnittnutzung im Folgejahr nach dem 1. Februar möglich Besuchen Sie uns auch unter www.topquh.de Zuckerrübe Kartoffel
Grasmischungen für den intensiven Futterbau Mähweide feuchte Lagen Optimierte Mischung für gute und mittlere Standorte intensive Schnitt- und Weidenutzung gute Winterhärte hohe Futterqualität 0 % Deutsches Weidelgras tetraploid 0 % Deutsches Weidelgras spät tetraploid % Wiesenlieschgras % Wiesenschwingel Aussaatstärke: 0 kg / ha Gebinde: kg Ackerfutter Ackerfuttermischung mit ausdauerndem Ertrag zwei- bis vierjährige Nutzungsdauer hohe Ertragsleistung sehr guter Futterwert über die Jahre gleich mäßiger, ertragsstabiler Aufwuchs 0 % Hybridweidelgras tetraploid 0 % Hybridweidelgras tetraploid 1 % Deutsches Weidelgras früh tetraploid 1 % Deutsches Weidelgras tetraploid 10 % Welsches Weidelgras tetraploid Aussaatstärke: 0 kg / ha Gebinde: kg Dauerwiese Universal Dauermischung für leichte und mittlere Standorte gute Winterhärte ausgeglichener Bestand hohe Futterqualität 0 % Deutsches Weidelgras tetraploid 10 % Deutsches Weidelgras spät tetraploid 0 % Wiesenschwingel 0 % Futter-Rohrschwingel 1 % Wiesenlieschgras % Weißklee Aussaatstärke: 0 kg / ha Gebinde: 10 / kg Nachsaat Nachsaatmischung für Intensivnutzung zügige Bestandsentwicklung Verbesserung der Narbendichte Sicherung von Ertrag und Qualität 0 % Deutsches Weidelgras tetraploid % Deutsches Weidelgras spät diploid % Hybridweidelgras tetraploid Aussaatstärke: 1 0 kg / ha Gebinde: 10 / kg Mähweide trockene Lagen Intensivmischung für überwiegend trockene Standorte intensive Schnitt- und Weidenutzung gesichertes Ertragspotenzial synchroner Schnittzeitpunkt der Arten und Sorten 0 % Deutsches Weidelgras früh tetraploid 0 % Knaulgras spät 0 % Futter-Rohrschwingel 0 % Wiesenschwingel Aussaatstärke: 0 kg / ha Gebinde: 0 kg Kleegras Kleegrasmischung mit hohem Rotkleeanteil ein- bis zweijährige Intensivnutzung Protein- und Energiefutter ausgezeichneter Ertrag % Rotklee % Hybridweidelgras tetraploid 0 % Welsches Weidelgras tetraploid Aussaatstärke: kg / ha Gebinde: kg Dauerwiese Spezial Für Höhenlagen und weidelgrasunsichere Lagen auch für trockene Südhanglagen gutes Nachwuchsvermögen hoher Eiweißgehalt und Schmackhaftigkeit 10 % Deutsches Weidelgras früh tetraploid 0 % Wiesenschwingel 0 % Futter-Rohrschwingel 1 % Wiesenlieschgras % Knaulgras spät % Weißklee % Rotklee Aussaatstärke: 0 kg / ha Gebinde: 10 / kg mehr Information unter www.topquh.de Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Grasmischungen für den intensiven Futterbau Die Besonderheit in TopQuh-Mischungen Futter-Rohrschwingel dichte Narbe gewährleistet Trittfestigkeit und Befahrbarkeit konkurrenzstark und trockentolerant durch tiefes Wurzelsystem bleibt auch bei Trockenheit grün sehr ertragreich mit hohem Eiweißgehalt standortfleibel, gedeiht in wechselfeuchten Lagen! sehr gute Winterhärte Rentabilität der Milcherzeugung durch hohe Qualität Futter- Rohrschwingel Die Rentabilität der Milcherzeugung hängt im Wesentlichen von der Qualität des Grundfutters ab. Die Höhe der Gesamtfutterkosten wird entscheidend von der Leistungsfähigkeit des Grundfutters beeinflusst. -Grasmi schungen erfüllen für verschiedene Nutzungsrichtungen hohe Anforderungen bezüglich: Trittfestigkeit Proteinertrag Trockenstresstoleranz Energieertrag Winterhärte Ertragsstabilität Ausdauer Homogenität Narbendichte Intensität Futterqualität Beste Voraussetzungen für erfolgreiche Grünlandbewirtschaftung Neben dem Einsatz der Gräsermischungen ist vor allem eine regelmäßige Pflege der Bestände notwendig. Abschleppen, Striegeln, Nachmähen, Walzen und Nachsäen von ertragreichen Gräserarten gewährleistet einen schnellen Lückenschluss. Daneben ist auch eine Herbizidmaßnahme, z. B. gegen Ampfer, wichtig und ertragssteigernd in Verbindung mit einer Nachsaat. Gemeinsam mit einer intensiven und ausgewogenen Düngung von Mineraldünger und Gülle wird eine erfolgreiche Grundfuttererzeugung sichergestellt. Richtig verpackt, sehr lange haltbar Mit den Beiselen TOP Marken-Produkten erhalten Sie den perfekten Schutz für Ihre Ernte. Unsere Empfehlung: Beiselen TOP Garantie SiloFolie Unsere Beiselen TOP Garantie SiloFolie ist durch die Herstellung im Coe-Verfahren etrem reißfest und dehnbar. Sprechen Sie uns auf verschiedene Größen und Farben an. Beiselen TOP PowerStretch Beiselen TOP PowerStretch ist nach einer speziell entwickelten Formel zusammengestellt, die sie etrem durchstoßfest macht. Sie ist widerstandsfähiger gegen Beschädigung beim Transportieren und Einlagern. mehr Information unter www.topquh.de Sortenkatalog Frühjahr 01
Einjähriges Weidelgras diverse Sorten Eigenschaften: Einjähriges Weidelgras ist ein Obergras, welches überwiegend für die Sommerblanksaat oder zum einjährigen Ackerfutterbau mit Frühjahrsblanksaat (Haupt- oder Zweitfrucht) Verwendung findet. Es ist sehr schnellwüchsig und unter günstigen Bedingungen nach - Wochen schnittreif. Welsches Weidelgras diverse Sorten Eigenschaften: Welsches Weidelgras ist ein schnellwüchsiges überjähriges Horstgras, das im Feldfutterbau Verwendung findet. Es regeneriert sich sehr schnell nach dem Schneiden, besitzt ein hohes Ertragspotenzial und einen hohen Futterwert. Standortansprüche beider Grasarten: Ausreichende Wasser- und Nährstoffversorgung. Produktionstechnik für beide Grasarten: Aussaat: Im zeitigen Frühjahr oder nach frühräumenden Kulturen im Sommer. Aussaatmenge: - 0 kg/ha N- Düngung: Als Zwischenfrucht 0 kg N/ha. Als Hauptfrucht je nach Ertragserwartung zum ersten Aufwuchs 100 kg N/ha, weitere Aufwüchse 0-0 kg N/ ha. Pflanzenschutz: Unkrautbekämpfung gegen vorwiegend zweikeimblättrige Arten nach der Aussaat und Bestandeskontrolle, unter Einhaltung der Anwendungsvorschriften der ausgewählten Mitte. In der Regel sind keine Maßnahmen durch die Schnellwüchsigkeit der Grasarten erforderlich. Schnittzeitpunkt: Festlegung nach TS-Gehalt und dem entsprechenden Verwendungszweck. Deutsches Weidelgras diverse Sorten Eigenschaften: Deutsches Weidelgras ist ein mehrjähriges horstbildendes Gras, bringt höchste Erträge und besitzt eine hervorragende Regenerationsfähigkeit. Es verfügt über ein inensives Nachwuchsvermögen und bildet trittfeste und dichte Narben aus. Es zählt zu den wichtigsten Futtergräsern, das hauptsächlich als Weidegras auf dem Dauergrünland seinen Einsatz findet. Es eistieren frühe, frühe und späte Sorten in diploider und tetraploider Form. Vorzüge dieser Art: Einfacher und schneller Anbau. Sehr anpassungsfähig an Klima und Boden. Sehr produktiv unter unterschiedlichsten Bodenbedingungen. Guter Futterwert. Hohe Konkurrenzkraft in Mischungen mit anderen Gräsern und Klee. Standortansprüche: Alle Böden, ausgenommen sehr nasse Standorte. Auf eine gute Nährstoffversorgung und Wachstumsbedingungen ist zu achten (für Ausdauer wichtig)! Produktionstechnik: Aussaat: Im zeitigen Frühjahr oder nach frühräumenden Kulturen im Sommer. Aussaatmenge: 0-0 kg/ha N- Düngung: Zum ersten Schnitt 0 kg N/ha. Zu den Folgeschnitten 0 kg N/ha. Pflanzenschutz: Unkrautbekämpfung gegen vorwiegend zweikeimblättrige Arten nach der Aussaat unter Beachtung der Anwendungsvorschriften der Mittel. Durch die schnelle Entwicklung des Bestandes ist das in der Regel nicht notwendig. Bei langjähriger Nutzung sind regelmäßige Schadpflanzenkontrollen und Pflegemaßnahmen erforderlich. Schnittzeitpunkt: Festlegung nach TS-Gehalt und dem entsprechenden Verwendungszweck. Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Hafer Ivory Züchter: Saaten Union Eigenschaften: Standfester Hafer mit gleichmäßiger Stroh- und Kornabreife. Ivory besitzt eine gute Mehltauresistenz und Nährstoffausnutzung und durch die höhere Bestandesdichte wird das Unkraut gut unterdrückt. : Wachstum: Rispenschieben: früh Reife: früh bis Reifeverzögerung des Strohes: Pflanzenlänge: Neigung zu: Lager: Halmknicken: Anfälligkeit für: Mehltau: gering bis Ertragseigenschaften: Bestandesdichte: Kornzahl/Rispe: 1 bis sehr gering Tausendkornmasse: 9 sehr Kornertrag: Spelzenanteil: gering bis sehr niedrig bis niedrig Öko-Saatgut (Öko Kontrollstelle: DE-ÖKO-00) Futtererbse Respect Züchter: InterSaatzucht/BayWa SID Eigenschaften: Etrem standfeste Sorte, dadurch beste Unkrautunterdrückung und geringe Spätverunkrautung. Respect besitzt einen hohen Kornertrag, überdurchschnittliche Eiweißgehalte und ein mittleres TKG. : Wachstum: Blühbeginn: früh bis Blühdauer: kurz bis Reife: früh bis Pflanzenlänge: lang Neigung zu: Lager: 1 fehlend oder sehr gering Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: bis Kornertrag: bis Rohproteinertrag: bis Rohproteingehalt: Sortenkatalog Frühjahr 01
Lupine Boruta Züchter: Saatzucht Steinach/BayWa SID zugelassen seit: 001 Eigenschaften: BORUTA ist eine standfeste Sorte mit ausgeglichener mittlerer Ertragsleistung und besonderer Eignung für feuchte und späte Anbaulagen. Die Sorte besitzt eine gleichmäßige, frühe bis mittlere Abreife. Sie bildet nur einen Haupttrieb aus und hat die größte Pflanzenlänge bei den endständigen Typen. Dadurch ist die Ernte verlustarm. : Wachstum: Blühbeginn: früh bis Reife: früh bis Pflanzenlänge: kurz Neigung zu: Lager: gering Ertragseigenschaften: Tausendkornmasse: niedrig Kornertrag: Rohproteinertrag: Rohproteingehalt: Öko-Saatgut (Öko Kontrollstelle: DE-ÖKO-00) Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Geschäftsstelle: Bestellschein Frühjahrssaatgut - Mais Nutzen Sie bitte folgende Tabelle, um die von Ihnen benötigten Einheiten zu ern. Wieviel Einheiten Mais pro Hektar benötigt man: Gebindegröße Aussaat 0.000 Körner 0.000 Körner Kö./m² 1, 1,0 9 Kö./m² 1, 1,1 10 Kö./m²,0 1, 11 Kö./m², 1, Wir benötigen für die Aussaat Frühjahr 01 folgende Sorten und Mengen: Art Sorte Einheiten Sonderbeize Mais 1. Anschrift Besteller: Telefonnummer: Lieferanschrift: (falls abweichend vom Besteller) Telefonnummer:.... Die Ware ist anerkannt und zertifiziert. Es gelten die allgemeinen Bedingungen des Saatgutverkehrs (AVLB-Saatgut). Datum/Stempel Unterschrift Sortenkatalog Frühjahr 01 9
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01 0
Geschäftsstelle: Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Bestellschein - Frühjahrssaatgut Wir benötigen für die Aussaat Frühjahr 01 folgende Sorten und Mengen: 1........ 9. 10. Art Sorte Menge (dt) Verpackung Die Ware ist anerkannt und zertifiziert. Es gelten die allgemeinen Bedingungen des Saatgutverkehrs (AVLB-Saatgut). Besteller: Telefonnummer: Lieferanschrift: (falls abweichend vom Besteller) Telefonnummer: Datum/Stempel Unterschrift Sortenkatalog Frühjahr 01 1
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Sortenkatalog Frühjahr 01
Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Hinweise für die Aussaat von Getreide Schematische Darstellung der Aussaatstärke in kg/ha bei 9 % Keimfähigkeit Keimfähige Körner / m² TKG (g) 00 0 00 0 00 0 1 9 9 101 10 11 Hafer 9 9 10 109 11 1 9 1 9 10 111 11 1 1 0 1 9 9 10 111 11 1 1 1 9 101 109 11 1 1 1 1 1 9 9 10 11 1 1 1 1 11 9 10 11 1 1 1 1 11 Sommerweizen 11 0 90 100 110 10 10 10 10 10 10 10 0 9 10 11 1 1 1 1 1 19 19 99 111 1 1 1 1 1 1 1 199 9 10 11 1 19 11 1 1 1 19 0 9 109 11 1 1 1 19 1 19 0 1 101 11 1 19 1 1 1 19 0 1 0 10 11 1 1 1 11 1 19 11 109 1 1 11 1 1 19 0 19 11 1 1 1 11 1 199 1 11 1 1 1 1 19 0 1 1 1 1 1 Sommergerste 1 1 19 1 9 9 0 1 1 1 1 19 0 1 Sommertriticale Hinweise für die Aussaat von Leguminosen Schematische Darstellung der Aussaatstärke in kg/ha bei 90 % Keimfähigkeit Keimfähige Körner / m² TKG (g) 0 0 0 0 0 90 00 9 100 111 1 1 1 1 1 1 19 00 0 9 110 1 1 1 19 11 1 19 0 0 0 10 10 1 1 10 1 Futtererbsen 1 00 1 0 0 11 10 1 19 1 1 0 1 1 0 0 1 10 1 11 1 0 1 9 0 00 1 10 1 1 00 1 0 00 0 1 10 1 19 1 1 9 0 0 0 11 10 19 0 0 1 0 0 10 10 Ackerbohnen 00 0 0 0 0 00 0 0 0 0 19 190 11 9 1 9 0 00 1 00 9 11 00 0 1 10 0 0 0 9 0 0 19 0 9 9 1 91 1 0 0 0 0 1 0 09 0 0 1 0 9 0 00 0 00 0 0 1 9 1 00 0 1 0 9 1 0 91 0 0 0 0 00 0 0 90 0 0 0 10 0 0 9 0 11 0 9 9 0 Die Aussaatstärken sind entsprechend der Saattermine unter Berücksichtigung der Empfehlung der Züchter ortsüblich anzupassen und können von den eingezeichneten Spannen abweichen. Sortenkatalog Frühjahr 01
SGB Klöden NL Agrar Heideservice Dahlen Lampertswalder Sachsenland Agrar TDG Lommatzsch BUDISSA Getreidehandels- und Dienstleistung Saatgut 000 Reinsdorfer Agrargenossenschaft Silotech Claußnitz LHG Schmölln GSA Wiesenmühle Die Sortenbeschreibungen sind auf der Basis sorgfältig recherchierter Ergebnisse nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Trotzdem hängt der Erfolg der Kultur auch von unsererseits nicht beeinflussbaren Faktoren ab, die nichts mit der Qualität und Leistungsfähigkeit der Sorten zu tun haben. Eine ADM Gewähr Markneukirchen oder Haftung für das Gelingen der Kultur können wir deshalb nicht übernehmen. Sortenkatalog Frühjahr 01