Quick-Check Instrument

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Transkript:

Quick-Check Instrument Quick-Check Instrument: Stärken-Schwächen-Analyse der Situation in Sportvereinen bzw. abteilungen im LandesSportBund Niedersachen zur Ermittlung eines möglichen Optimierungsbedarfs in den Bereichen der Engagementförderung

Quick-Check Instrument: Stärken-Schwächen-Analyse der Situation in Sportvereinen bzw. abteilungen im LandesSportBund Niedersachen zur Ermittlung eines möglichen Optimierungsbedarfs in den Bereichen der Engagementförderung Bereiche hier sind wir stark hier sind wir schwach Schritt 1: Ehrenamtsfreundliche Organisationskultur Unser Vereinsvorstand (bei Mehrspartenvereinen ist hiermit - auch im Folgenden - die Leitung der Sportabteilung gemeint) hat eine positive Grundhaltung gegenüber der Zusammenarbeit mit Freiwilligen 1. Es herrscht eine grundsätzliche Atmosphäre des Willkommenseins für neue Freiwillige. Im Verein bzw. der Abteilung wird untereinander Wertschätzung praktiziert. Unser Vereinsvorstand hat sich gemeinsam und bewusst für die Arbeit mit Freiwilligen entschieden. Unserem Vereinsvorstand ist bewusst, aus welchen Gründen er mit Freiwilligen zusammenarbeitet. Unser Vereinsvorstand schafft Rahmenbedingungen, damit sich die Freiwilligen erfolgreich und ohne Hindernisse engagieren können (finanziell, organisatorisch, etc.) Es gibt in unserem Verein mind. eine zuständige Person (z. B. Freiwilligenkoordinator) für die Freiwilligen. Unser Vereinsvorstand unterstützt diese Person(en) in ihrer Arbeit. 1 Freiwilliges und ehrenamtliches Engagement werden alltagssprachlich in der Regel nicht unterschieden und werden in diesem Dokument synonym genutzt. Der LSB NdS. versteht unter Ehrenamtlichen Personen, die auf Grund der Vereinssatzung für eine bestimmte Dauer gewählt sind und in einem Gremium des Vereins mitarbeiten. Freiwillige sind Personen, die sich verbindlich und evtl. längerfristig im Verein engagieren, ohne dass sie gewählt wurden. Sie üben unterschiedliche Tätigkeiten aus, vom Elternfahrdienst bis zu Trainertätigkeiten. 2

Schritt 2: Bedarfs- und Bedürfnisanalyse Es gibt ausreichend Freiwillige für alle regelmäßigen Aufgaben in unserem Verein. Es gibt ausreichend Freiwillige für einmalige Aufgaben (Veranstaltungen, Fahrdienste, Verkaufsstände, etc.) in unserem Verein. Es gibt ausreichend Freiwillige für kurzfristige Aufgaben (Vertretung eines Trainers, etc.) in unserem Verein. Es gibt ausreichend Nachwuchs an jungen Freiwilligen für alle Aufgaben in unserem Verein. Perspektivisch gehen wir davon aus, dass wir in den nächsten fünf Jahren ausreichend Freiwillige haben werden. Im Vergleich mit Vereinen in unserer Umgebung sind wir in Bezug auf freiwilliges Engagement gut aufgestellt. Es existieren detailliert ausgearbeitete Aufgabenprofile (Tätigkeitsbeschreibungen) für die einzelnen Aufgaben in unserem Verein. Unserem Vereinsvorstand ist bewusst, für welche Aufgaben zusätzliche Freiwillige benötigt werden. Unserem Vereinsvorstand ist bewusst, für welche Aufgaben er bereits aktive Freiwillige zusätzlich ansprechen kann. Unserem Vereinsvorstand ist bewusst, für welche Aufgaben er bereits aktive Freiwillige passgenauer einsetzen kann. Unserem Vereinsvorstand ist bewusst, für welche Aufgaben er noch nicht freiwillig aktive Mitglieder ansprechen kann. 3

Schritt 3: Ansprache, Gewinnung und Aufgabenübertragung in Sportvereinen Unser Verein verfolgt eine gezielte Strategie, bereits im Verein engagierte Freiwillige passgenauer in Aufgabenbereichen einzusetzen. Unser Verein verfolgt eine gezielte Strategie zur Gewinnung von bereits vorhandenen Vereinsmitgliedern für freiwilliges Engagement, die sich bislang noch nicht engagieren. Unser Verein verfolgt eine gezielte Strategie zur Gewinnung neuer Freiwilliger außerhalb des Vereins. Unserem Verein ist bewusst, wer die Zielgruppen seiner Werbemaßnahmen zur Gewinnung Freiwilliger außerhalb des Vereins sind (nach Alter, Geschlecht, Interessen, etc.). Unserem Verein ist bewusst, wo die Zielgruppen seiner diesbezüglichen Werbemaßnahmen zu finden sind. Unserem Verein ist bewusst, wie, d.h. über welche Werbemittel, die Zielgruppen seiner Werbemaßnahmen zu erreichen sind (Plakate, Anzeigen, Internet, etc.). Unserem Verein ist bewusst, welche Motive die angestrebten Zielgruppen für freiwilliges Engagement haben. Entsprechend der jeweiligen Zielgruppen und Werbemittel werden passgenaue Werbetexte formuliert. Unser Verein führt bei dem ersten ausführlicheren Kontakt mit potentiellen Freiwilligen strukturierte Erstgespräche durch. Unser Verein bietet neuen Freiwilligen die Möglichkeit, diesen in einer ersten Schnupperphase kennen zu lernen (Vereinsfest, Versammlung, Turnier, etc.). Die Aufgabenübertragung an neue Freiwillige erfolgt im Rahmen einer (schriftlichen) Engagementvereinbarung. 4

Schritt 4: Orientierung und Einarbeitung Unser Verein bietet neuen Freiwilligen eine inhaltliche Einführung an (Vereinsstruktur, Sportbereiche, etc.). Unser Verein bietet neuen Freiwilligen eine organisatorische Einführung an (Hausordnung, rechtliche Fragen, etc.). Unser Verein bietet neuen Freiwilligen eine persönliche Einführung an (Vorstellung aller relevanten Personen). Unser Verein stellt neue Freiwillige den Vereinsmitgliedern vor (Steckbrief, auf Homepage, bei einem Fest, etc.). Unser Verein bietet allen Freiwilligen eine regelmäßige Begleitung durch eine benannte Ansprechperson an. Unser Verein hat ein spezielles Einarbeitungskonzept für neue Freiwillige (Mentoring-/Buddy- Programm, etc.). 5

Schritt 5: Aus- und Weiterbildung Unser Verein ermittelt kontinuierlich den Qualifizierungsbedarf seiner Freiwilligen. Unser Verein deckt den Qualifizierungsbedarf seiner Freiwilligen über selbst durchgeführte Qualifizierungen. Unser Verein deckt den Qualifizierungsbedarf seiner Freiwilligen über externe Qualifizierungen. Qualifizierung ist in unserem Verein ein wichtiger Aspekt bei der Einarbeitung neuer Freiwilliger. Qualifizierung ist in unserem Verein ein wichtiger Aspekt bei der Entwicklung bereits länger engagierter Freiwilliger. Unser Verein übernimmt die Kosten für Qualifizierungen. Unser Verein informiert die Freiwilligen regelmäßig über Qualifizierungsangebote. Unser Verein motiviert die Freiwilligen zur Teilnahme an Qualifizierungen. 6

Schritt 6: Anerkennung und Belohnung Unser Verein vergibt Auszeichnungen und Ehrungen (z. B. Medaille, Ehrennadel, Preis(- verleihung), Orden, öffentliche Lobreden, etc.). Unser Verein vergibt Ehrenmitgliedschaften. Unser Verein praktiziert Berichterstattung in den öffentlichen Medien über die Leistung der Freiwilligen (Lokalzeitung, eigene Homepage, etc.). Unser Verein praktiziert Danksagungen in Form von (Geburtstags-) Karten, Grußworten, Empfänge, etc. Unser Verein schenkt den Freiwilligen kleine individuelle Präsente (Blumenstrauß, Buch, Eintrittskarte für sportliche Veranstaltungen, etc.). In unserem Verein finden regelmäßig gesellige öffentliche oder vereinsinterne Events für die Freiwilligen statt. Freiwilligen eine kostenlose Raumund Gerätenutzung an. Freiwilligen eine gute Ausstattung des Einsatzplatzes für das Engagement (Material, Trainingsgeräte, etc.). Freiwilligen eine kostenlose Verpflegung bei Veranstaltungen, etc. Sponsoringleistungen aus der Wirtschaft kommen den Freiwilligen in unserem Verein zugute (kostenloser Kuchen bei Veranstaltungen, T-Shirts, etc.). Freiwilligen Aufwandsentschädigungen. Freiwilligen eine Auslagenerstattung (Porto, Telefon, Fahrtkosten zu Wettkämpfen, etc.). 7

Freiwilligen Beitragszahlungen zur Haftpflicht- und Unfallversicherung. Unser Verein gibt den Freiwilligen Möglichkeiten zur Mitgestaltung und Mitbestimmung. Unser Verein eröffnet Freiwilligen Freiräume für Selbstorganisation und Eigenverantwortung (Übertragung von Entscheidungskompetenzen, eigenes Budget, Verantwortung für Räumlichkeiten, etc.). Unser Verein ermöglicht einen regelmäßigen Informationsaustausch zwischen allen Ebenen (durch Ansprechpersonen, Verteiler, etc.). In unserem Verein besteht eine Haltung der persönlichen Wertschätzung unter allen Engagierten (loben, danken, respektieren, etc.). 8

Schritt 7-9: (Selbst-)Evaluierung, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen, Anpassung von Anforderungen und Aufgaben Unser Verein evaluiert die Arbeit der Freiwilligen regelmäßig. Freiwilligen wird die Möglichkeit gegeben, ihre Arbeit selbst zu evaluieren. Es finden regelmäßige Feedbackund Entwicklungsgespräche mit den Freiwilligen statt. Freiwilligen einen Rahmen, um sich über ihre Arbeit auszutauschen. Unser Verein gibt den Freiwilligen die Möglichkeit, im Rahmen ihres Engagements dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln. Anforderungen und Aufgaben der Freiwilligen im Verein werden regelmäßig gemeinsam mit ihnen auf Passgenauigkeit zu ihren Fähigkeiten und Wünschen überprüft und ggf. angepasst. 9

Schritt 10: Verabschiedung von und Kontakt halten mit Freiwilligen in Sportvereinen (als Teil der Anerkennung) Die Verabschiedung Freiwilliger aus unserem Verein wird mit einem bewussten Ritual gestaltet (Feier, Geschenk, etc.). Bei der Verabschiedung wird Wert auf die Anerkennung des Engagements der Freiwilligen gelegt. Es gibt eine bewusste Strategie für die Verabschiedung von Freiwilligen, mit denen Konflikte aufgetreten sind. Unser Verein bescheinigt ausscheidenden Freiwilligen auf Wunsch ihr Engagement anhand von schriftlichen Nachweisen. Im Rahmen der Verabschiedung findet ein persönliches Abschlussgespräch statt. Unser Verein ist bereit, aus dem Feedback der ausscheidenden Freiwilligen zu lernen. ausscheidenden Freiwilligen die Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben (Newsletter, Einladungen zu Feten, etc.). Unser Verein bietet ehemaligen Freiwilligen die Möglichkeit, sich erneut in im Verein zu engagieren. Literaturnachweis Deutscher Olympischer Sportbund: Aus der Praxis: Mein Verein und Ehrenamt. 1. Fragebogen. In: www.ehrenamt-im-sport.de/fileadmin/fm-ehrenamtimsport/pdf/mein_verein_und_ehrenamt.pdf; zuletzt überprüft am 06.05.2013. Deutscher Olympischer Sportbund: Stärken-Schwächen-Profil. In: www.ehrenamt-imsport.de/index.php?id=1463; zuletzt überprüft am 06.05.2013. Steinbach, Dirk: Förderung von ehrenamtlichem Engagement im Sportverein. FÜHRUNGS-AKADEMIE des Deutschen Olympischen Sportbundes. Erstellt von 2013-2014, Henriette von Wulffen und Johanna Lambert 10