PRESSEMITTEILUNG Waidhofen an der Thaya, Oktober 2010 INJECTOPLAST auf der Brau Beviale 2010 Die INJECTOPLAST Kunststoffverarbeitungsges.m.b.H., in Waidhofen an der Thaya/ Niederösterreich, ist einer der europaweit leistungsfähigsten Hersteller von Drehverschlüssen für PET-Flaschen und Getränkebehältern aus Karton. Mehr als 90 Prozent der Produktion entfallen auf diese beiden Produktgruppen. Diesem Status entsprechend wurde nun auch der Unternehmensauftritt angepasst, der auf der diesjährigen Brau Beviale, die von 10. bis 12. November in Nürnberg stattfindet, erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Aus IP-INJECTOPLAST wird die Produktmarke INJECTOPLAST - Effective Closure Systems. Sie steht für das stetig wachsende Angebot an Getränkeverschlüssen, aber auch für die Kompetenz als Entwicklungspartner für neue Verschlusssysteme. Das niederösterreichische Spritzgießunternehmen INJECTOPLAST blickt auf 25 Jahren Unternehmensentwicklung zurück. Ursprünglich vom Werkzeugbau-Unternehmen und Verschluss-Spezialisten KTW (Kunststofftechnik Waidhofen an der Thaya GmbH) als Dienstleistungsunternehmen zur Bemusterung und Nullserien-Produktion gegründet, hat sich INJECTOPLAST in den letzten 15 Jahren zum unabhängigen Verschlusshersteller entwickelt. Ein wesentlicher Schritt dazu war die 2009 in Betrieb genommene neue Produktion (Abb.1), die mit einigen bemerkenswerten Daten aufwarten kann. Mehr als 40 Hochleistungs-Spritzgießmaschinen, überwiegend mit 250 bis 420 T Schließkraft produzieren pro Tag 12 bis 14 Mio. Stück Verschlüsse für PET- und Glasflaschen sowie Kartonverpackungen, zusätzlich noch eine breite Palette an Babyartikeln, insgesamt rund
INJECTOPLAST auf der Brau Beviale 2010 - Seite 2 4,5 Milliarden Formteile pro Jahr. Dies entspricht einem Jahresverbrauch von rund 12.000 Tonnen PE und PP, oder rund 35 Tonnen pro Tag. Eine mittels Kamera-Systemen geprüfte und sichergestellte Fertigteil-Qualität ist selbstverständlich. Dabei liegt der Schwerpunkt bei vor allem bei LeichtgewichtVerschlüssen, sowohl in Einkomponenten-, als auch in mehrteiliger Ausführung. Hochleistung bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur kürzeste Zykluszeiten, sondern auch die höchste Stückzahlen. Dafür stehen Spritzgießwerkzeugen mit bis zu 96 Kavitäten, zur Verfügung. Die kundenspezifische Bedruckung ist ebenso Teil des Angebotes, wie eine Lagerkapazität von 3.450 Palettenplätzen, mit der Kundenabrufe kurzfristig bedient werden können. Dieser Position und Marktstellung entsprechend wurde nun der Markenauftritt des Unternehmens angepasst. Aus IP-INJECTOPLAST wird INJECTOPLAST Effective Closure Systems. Mit dieser neuen Positionierung präsentiert sich das Unternehmen erstmals der Brau Beviale 2010 der Öffentlichkeit. Sie ist äußeres Zeichen der strategischen Fokussierung auf Verschlusssysteme aus Kunststoff und den Hochleistungsspritzguss. Neu: Multifunktionelle Systemverschlüsse INJECTOPLAST hat über die letzten 25 Jahre hinweg nicht nur Kompetenzen und Kapazitäten im Produktionsbereich aufgebaut, sondern zunehmend auch eigene Entwicklungskapazitäten. Damit werden spezifische Problemlösungen erarbeitet, wie die Abstimmung auf Hochleistungs-Abfüllanlagen, auf neue Materialien oder neue Flaschentypen. Ein stetig steigender Kapazitätsanteil geht darüber hinaus in die Neuentwicklungen von Verschlüssen. Ein konkretes Beispiel sind Drehverschlüsse, die Folienversiegelungen von Behältern simultan zum Öffnungsvorgang mit entfernen können. Ein weiteres Beispiel ist ein, in Kooperation mit dem Werkzeugbauunternehmen KTW entwickeltes, Verschlusssystem mit integriertem Additivbehälter. Beim Öffnen wird der enthaltene Zusatzstoff (Flüssigkeit oder Pulver) freigegeben und der darunter befindlichen Flüssigkeit zudosiert. Damit können Farbeffekte erzielt oder chemische Reaktionen in Gang gesetzt werden.
INJECTOPLAST auf der Brau Beviale 2010 - Seite 3 Kooperation mit KTW verkürzt time-to-market für neue Verschlüsse Zusätzlich zu den eigenen Entwicklungs- und Produktionskapazitäten kann INJECTOPLAST einen weiteren wesentlichen Wettbewerbsvorteil für die Verschlusskunden anbieten. Es ist die Möglichkeit, ohne Umwege auf die Kompetenzen und Werkzeugbaukapazitäten von KTW, dem Marktführer bei Verschluss-Werkzeugen zurückgreifen zu können. Der eigentliche Vorteil sind die räumlich und organisatorisch kurzen Wege durch die unmittelbare Nachbarschaft zu KTW. Dies sichert den Zugriff auf die Letztstand-Produktionstechnik, minimiert Projekt-Durchlaufzeiten und verkürzt die Markteinführungszeiten für neue Produkte. INJECTOPLAST auf der Brau Beviale: Halle 4 Stand 4-500 Über Injectoplast INJECTOPLAST Kunststoffverarbeitungsges.m.b.H. Das 1985 als Injectoplast GmbH gegründete Unternehmen, ist Teil der von der Familie Ziegler geführten Firmengruppe. In den 25 Jahren des Bestehens hat sich das Unternehmen zu einem eigenständigen Großserienhersteller von Verschlüssen für PET-Flaschen und Getränkeverpackungen aus Karton entwickelt. INJECTOPLAST produziert aktuell rund 12 bis 14 Millionen Verschlüsse pro Tag oder 4,5 Milliarden Stück pro Jahr. Dies entspricht einer Jahresmenge von rund 12.000 Tonnen. Adresse: Brunnerstraße 40, A-3830 Waidhofen an der Thaya Tel.: +43 2842 52572-0 Fax.: +43 2842 52572-330 E-mail: office@injectoplast.at Internet: www.injectoplast.at Weitere Informationen: Pressekontakt INJECTOPLAST Mag.(FH) Belinda Wald Tel.: +43 2842 52572-334 E-Mail: belinda.wald@injectoplast.at Redaktioneller Kontakt: Dipl.-Ing. Reinhard Bauer TECHNOKOMM E-Mail: office@technokomm.at
INJECTOPLAST auf der Brau Beviale 2010 - Seite 4 Abbildungen: Foto: INJECTOPLAST GmbH / Waidhofen an der Thaya N.Ö. Abb. 1: Die 2009 neu in Betrieb genommene Erweiterungsstufe III bei INJECTOPLAST bietet alle Voraussetzungen für die effiziente Hochleistungsproduktion von Verschlüssen und die darauf abgestimmte Lieferlogistik.
INJECTOPLAST auf der Brau Beviale 2010 - Seite 5 Foto: INJECTOPLAST GmbH / Waidhofen an der Thaya N.Ö. Abb. 2: Der Hauptanteil der INJECTOPLAST-Verschlüsse entfällt auf Drehverschlüsse mit Originalitätschutzringen für Mineralwasser und Softdrinks in zahlreichen kundenspezifischen Varianten und Funktionskombinationen.