Immenbrief D e z e m b e r 2 0 1 4
Das Kalenderjahr 2014: Ein Varroa-Jahr Varroamilben und das Brutgeschäft 3 Ursachen 4 Die Rhein-Ruhr-Imkerei 5 Das adventliche Bienenpatenfest 6 Ihr Patenvolk 7 Was blüht den Bienen im Dezember? 7 Winterlicher Futterbedarf 8 Küchenrezept mit Honig Lillis Zimtsternchen 10 Aktuelle Angebote der Rhein-Ruhr-Imkerei Bienenpatenschaft 11 Honig-Abonnements 11 Honig 12 Bienenwachskerzen 13 Bienenwachs 13 Impressum 13 2
Das Kalenderjahr 2014: Ein Varroa-Jahr Schon im Sommer 2014 warnten deutsche Bieneninstitute vor der diesjährigen Varroalast. Es hieß: wachsam und aufmerksam sein. Die Imker wurden aufgerufen die Milbe im Blick zu behalten und frühzeitig zu behandeln. Denn die Erfahrung zeigt: Jahre wie das Jahr 2014 begünstigen die Populationsentwicklung der Varroamilbe. Sie zeigt: Jahre wie dieses gehen mit hohen Völkerverlusten in die Statistik ein. Varroamilben und das Brutgeschäft Die Varroamilbe vermehrt sich in der Bienenbrut. Adulte Milben sitzen blutsaugend unter den Bauchschuppen adulter Bienen. Befruchtete Milbenweibchen verlassen ihre Wirtsbiene um in eine kurz vor der Verdeckelung stehende Brutzelle zu schlüpfen. Circa zwei Tage nach Zellverdeckelung beginnt die Milbe mit der Eiablage. Aus dem ersten Ei entwickelt sich eine männliche Milbe, aus jedem weiteren eine weibliche. Die Muttermilbe und ihre Nachkommen saugen an der verpuppten Bienenlarve. Nach sechs bis neun Tagen sind die jungen Milben erwachsen und geschlechtsreif. Noch in der Brutzelle, kurz bevor die junge Biene schlüpft, wird der weibliche Milbennachwuchs von dem männlichen Milbennachwuchs begattet. Wenn die Puppenzeit der jungen Biene vorbei ist und sie sich aus der Brutzelle herausfrisst, verlassen diese auch die Varroamilben. Sie verbringen einige Tage blutsaugend auf einer Wirtsbiene, bevor auch sie eine verdeckelungsreife Brutzelle zur Vermehrung aufsuchen und der Kreislauf von vorn beginnt. Das bedeutet: Je mehr die Bienen brüten, desto stärker wächst die Varroamilbenbelastung. Tote Bienen vor dem Flugloch: Ein Symptom hoher Varroabelastung Tote Milben nach der Behandlung 3
Je mehr blutsaugende Varroamilben im Bienenvolk sind, desto schwächer werden die Bienen. Sie werden anfälliger für Krankheitserreger, werden krank oder sterben. Kranke Bienen verlassen den Stock, das Bienenvolk wird immer kleiner. Kommt es im Spätsommer oder Herbst zur Mehrfachparasitierung einzelner Bienen(-brut), führt bereits der Blut- und Energieverlust zum Tod, oder aber zu Missbildungen der schlüpfenden Honigbiene. Der milde Winter 2013/14 verleitete die Bienen dazu, das Brutgeschäft nur kurzzeitig einzustellen. In vielen Völkern wurde nahezu den ganzen Winter Brut gepflegt. Also vermehrten sich auch die Varroamilben. Der früh einsetzende Frühling, der lange Sommer und der milde Herbst sorgten das ganze Jahr über für anhaltendes und ausgedehntes Brutgeschäft. Ende September verfügten einige Völker über doppelt soviele Brutzellen wie üblich, Ende Oktober gar über viermal soviele. 1 Selbst wenn der Imker Baurahmen 2 einsetzte und regelmäßig die Drohnenbrut ausschnitt, konnte sich die Varroamilbenpopulation in jedem Vegetationsmonat verdoppeln. 3 Ursachen Trotz aller Warnungen und Aufklärung prognostizierten Bieneninstitute bis zu 30 % Völkerverluste bei der Überwinterung 2014/15. Bereits im Herbst erfolgte die Bestätigung: Bei der jährlich durch Umfrage erhobenen Statistik 4 des Fachzentrums Bienen und Imkerei in Mayen, ergab sich bereits im Herbst 2014 ein bundesweiter Völkerverlust von 6,8 % (NRW: 4,66 %). Bis zum Frühjahr sollen laut Prognose weitere 23 % der Völker sterben. Wie kann es dazu kommen? In Jahren wie diesen tut die Imkerschaft gut daran nicht gleich zum Nachbarn zu schielen oder große Verschwörungstheorien anzustrengen. Sie sollte sich vielmehr in Selbstkritik üben. Das Jahr 2014 zeigt wiedereinmal, dass der Bienenhalter seine Betriebsweise sehr an den jährlichen Witterungsverlauf anpassen muss. Es gibt keine Patentrezepte, die man jedes Jahr wieder in der gleichen Weise anwenden kann, ohne die jährlichen Umstände zu beachten. Um beurteilen zu können welche Schritte wann und wie notwendig sind, muss er die biologischen Hintergründe und Zusammenhänge aller Phänomene im und um das Bienenvolk sehr genau kennen. Dies gilt insbesondere für das Zusammenspiel zwischen Varroa- und Bienenpopulation. Eine Bekämpfungsstrategie, die nicht die Beobachtung und Prognose der Varroabefallsentwicklung einschließt, ist zum Scheitern verurteilt. Eine Strategie, die die Milbensituation im Bienenvolk genau beurteilt und erfasst ist hingegen schon erfolgsversprechend. Auf Grundlage dieser Milbensituationsdiagnose lassen sich dann jedes Jahr zum richtigen Zeitpunkt die richtigen Schritte einleiten. 1 2 3 4 Quelle: Deutsches Bienenjournal 02/2015, ISSN 0943-2914, S. 56f, Deutscher Bauernverlag GmbH Im Baurahmen errichten die Bienen einen Großteil ihrer Drohnenbrut, in welcher sich die Varroamilbe besonders gut vermehren kann. Durch das regelmäßige Entnehmen (Ausschneiden) dieser Drohnenbrut, kann die Imkerin den Varroadruck im Bienenvolk erheblich senken. Quelle: Dr. Gerhard LIEBIG: Einfach imkern, S. 164, dritte überarbeitete Auflage, 2011, Verlag: Dr. Gerhard Liebig Quelle: Infobrief der Bieneninstitute 28/2014: http://www.bienenkunde.rlp.de/internet/global/themen.nsf/0/d180b42cabfb40cec1257db3003d94b4/$file/infob rief_2014_28.pdf 4
Ameisensäure-Behandlung»Medizinflasche ohne Teller«(MoT) Varroamilben in Nahaufnahme Die teilweise insektenunfreundliche postmoderne Kulturlandschaft und die in der Landwirtschaft ausgebrachten Insektizide sind aus Bienensicht sicher kritisch zu betrachten. Die Statistik 5 des Deutschen Bienenmonitorings (DeBiMo) 6 zeigt aber, dass mit einer effektiven Varroabekämpfung Völkerverluste von dauerhaft unter 10 % möglich sind und identifiziert die Varroamilbe damit als Hauptproblem der heutigen (europäischen) Imkerei. Trotz aller Warnungen haben viele Imker leider kein wirksames Konzept der Varroabekämpfung. Sie versuchen der Milbe mit einem starren Schema auf den Leib zu rücken und kommen mit ihren Bemühungen oft im falschen Moment. Oder sie benutzen ineffektive Bekämpfungsmittel. Denn das Angebot an Bienenarzneimitteln ist groß, die ausreichende Wirksamkeit ist jedoch nicht immer gegeben. Eine weitere Ursache sind (Freizeit-)Imker, die wegen anderer Verpflichtungen nicht zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Ob sie sich mit der Imkerei auskennen oder nicht: sie schaffen es einfach nicht, sich der Bienenhaltung im notwendigen Maße zu widmen. Die Rhein Ruhr Imkerei Mit dieserlei Problemen hatten 2014 auch wir zu kämpfen. Auch in der Rhein Ruhr Imkerei gab es Engpässe und Versäumnisse, die insgesamt vorraussichtlich zu 12,5 % Winterverlusten in unserer Imkerei führen werden (Herbstverluste: 0 %). Damit liegen wir deutlich unter den prognostizierten 30 % Gesamtverlust, bleiben aber auch hinter unseren eigenen Erwartungen zurück. Winterverluste von über 5 % sind unserer Meinung nach vermeidbar. Für die Bienensaison 2015 steht eine Rückbesinnung auf das Kerngeschäft jeder Imkerei an: Die Pflege und das Wohlergehen der Bienenvölker. 5 6 Quelle: die biene 11/2011, ISSN 0006-2 12X, S. 14f, Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH www.bienenmonitoring.org 5
Das adventliche Bienenpatenfest In Kooperation mit der Ruhrschäferei 7 veranstaltete die Rhein Ruhr Imkerei am 07. Dezember 2014 ein winterliches Patenfest im Schafstall der Ruhrschäferei. Bei weihnachtlichem Gebäck und Glühwein war Zeit für Gespräche und zum Kennenlernen. Das Innere des Schafstalls wurde zum feierlichen Anlass zu einer Art Streichelzoo, während sich draußen der Rest der Herde am Heu gütlich tat. Der Schafstall der Ruhrschäferei und der Verkaufstand der Rhein Ruhr Imkerei nach Ende der Veranstaltung Dort bot sich ebenso die Gelegenheit die Patenvölker der Bienenpaten aus der Nähe zu betrachten oder sich an der munter prasselnden Feuerstelle niederzulassen. Letztere war aufgrund der feuchten Witterung weniger gut besucht: Die meisten SchafpatInnen der Ruhrschäferei und BienenpatInnen der Rhein Ruhr Imkerei sorgten für einen belebten Stall, wurden von kleinen Lämmchen angeknabbert und deckten sich am Verkaufsstand der Rhein Ruhr Imkerei mit Bienenwachskerzen und Bienenhonig ein. Alles in allem können wir auf eine gelungene Veranstaltung zurückblicken. 7 www.ruhrschaeferei.de 6
Wir möchten uns herzlich bei allen Bienenpatinnen und Bienenpaten für Ihr Kommen und Ihre Unterstützung bedanken. Die Rhein Ruhr Imkerei wünscht eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest! Ihr Patenvolk Als Bienenpatin bzw. Bienenpate der Rhein-Ruhr-Imkerei erhalten Sie an dieser Stelle Neuigkeiten, Fotos und allerlei Wissenswertes zu Ihrem Patenvolk. Was blüht den Bienen im Dezember? Eine mit Bienenfutter gefüllte Bienenwabe im Zandermaß 7
Winterlicher Futterbedarf Im Winter ernähren sich die Bienen von dem im Bienenstock eingelagerten Futter. Wieviel Winterfutter ein Bienenvolk benötigt und verbraucht hängt von folgenden Faktoren ab: der Stärke bzw. Größe des Bienenvolkes den klimatischen Bedingungen bzw. dem Wetter der Beschaffenheit der Bienenbeute 8 Witterung Der Laie möchte meinen, dass die Bienen in einem kalten Winter mit konstanten Temperaturen unter dem Gefrierpunkt am meisten Futter verbrauchen. Das ist aber nicht unbedingt der Fall. In einem kalten Winter ist der Stoffwechsel des Bienenvolkes auf ein Minimum reduziert. Die Bienen sitzen fest in der Wintertraube und sind allein damit beschäftigt, deren Temperatur zu regeln (innere Mitte: ~20 C, äußerer Rand: ~12 C). Sie verbrauchen ihr Futter also ausschließlich als Kraftstoff zum Heizen. Die lockere Wintertraube eines Bienenvolkes im November (Querschnitt) 8 Die feste Wintertraube des gleichen Bienenvolkes im Dezember (Querschnitt)»Beute«ist der imkerliche Fachbegriff für die (künstliche) Behausung der Bienen, also z.b. den Bienenkasten. 8
In einem durchschnittlich wärmeren Winter sind die Bienen hingegen viel aktiver. Sie sitzen weniger fest in der Wintertraube, bewegen sich mehr, wagen vielleicht sogar hin und wieder einen Ausflug. Dies alles verbraucht mehr Energie (also Futter) als das bloße Beheizen der Wintertraube. Außerdem führen wärmere Winter dazu, dass die Bienen mehr brüten. Die winterliche Brutpause ist in einem milden Winter viel kürzer als in einem sehr kalten, und Brutpflege verbraucht viel Futter: die Bienen müssen mehr Heizen (Bruttemperatur: ~35 C) und Futtersaft für die Larven herstellen. Bienenbeute Die Beschaffenheit der Bienenbeute bestimmt, wieviel Einfluss die klimatischen Gegebenheiten des Winters auf die Bienen haben. In einer gut isolierten und rundum verschlossenen (Kunststoff-)Beute mag die Bienenstocktemperatur höher sein, als in einer dünnwandigen Holzbeute ohne besondere Isolierung. Die Bienen verbrauchen weniger Futter zum Heizen, brüten aber auch mehr. In einer Holzbeute verbrauchen die Bienen also mehr Futter um Wärme zu erzeugen, leben aber stets im Einklang mit der Witterung und halten unter Umständen eine längere Brutpause ein. Besonders dann, wenn der Boden der Bienenbeute aus einem offenen Gitterboden besteht, wie es in modernen Imkereien üblich ist. Futterverbrauch Im Ruhrgebiet sollte der Wintervorrat eines ausgewachsenen Bienenvolkes aus mindestens 18 kg Bienenfutter bestehen 9 (Jungvolk: 14 kg 10). Dies entspricht acht gefüllten Bienenwaben im Zandermaß 11 (Jungvolk: sechs). Dieser Wintervorrat muss bereits im Spätsommer angelegt sein und für den trachtarmen Herbst, den trachtlosen Winter und den trachtarmen Vorfrühling reichen. Im Ruhrgebiet gliedert sich der winterliche Futterverbrauch eines Altvolkes bei gewöhnlicher Witterung folgendermaßen: Im Herbst (September & Oktober) verbraucht das Bienenvolk 4 bis 8 kg Futter. Im brutfreien Winter (November, Dezember & Januar) verbraucht es circa 3 kg. Im ausgehenden Winter und Vorfrühling (Februar & März) liegt der Verbrauch bei 4 bis 7 kg. 9 Quelle: die biene 08/2008, ISSN 0006-2 12X, S. 6, Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH 10 Quelle: die biene 09/2008, ISSN 0006-2 12X, S. 4f, Deutscher Landwirtschaftsverlag GmbH 11 Das Rähmchenmaß beschreibt die Größe des künstlichen Rähmchens in das die Bienen ihre Waben bauen. 9
Küchenrezept mit Honig Lillis Zimtsternchen 12 Für ca. 43 Stück: 400 g gemahlene Mandeln 100 g cremiger Honig 1 Eiweiß ½ EL Rosenwasser 1 TL Zimt & Zimt zum Bestreuen 2 Blätter Backpapier 1 sternenförmige Plätzchenform Den Honig schaumig schlagen. Das Eiweiß zum Honig geben und weiter schlagen. Nach und nach das Rosenwasser, den Zimt und die gemahlenen Mandeln zugeben. Den aus der Masse entstandenen Teig zwischen Backpapier 1 bis 1 ½ cm dick ausrollen. Dabei das Backpapier immer wieder vorsichtig ablösen, abkratzen und erneut auflegen. Dann das obere Backpapierblatt ablösen und ein wenig Zimt auf den ausgerollten Teig streuen. Das Backpapier wieder auflegen und den gesamten Teigblock umdrehen, sodass die Seite mit dem Zimt nun die untere Seite des Teigblocks ist und auf dem ehemals oberen Backpapierblatt liegt. Das nun obere (ehemals untere) Backpapierblatt abziehen und mit einer Plätzchenform sternenförmige Plätzchen aus der Teigmasse ausstechen. Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und im vorgeheizten Ofen bei 175 C 15 bis 20 Minuten hell und locker backen, damit die Zimtsternchen noch marzipanig schmecken. 12 Quelle: Lillis Zimtsternchen, Weihnachtsplätzchen, S. 9, Packpapier Verlag, Osnabrück, abgewandelt und ergänzt nach Erfahrungen des Immenbrief-Autors 10
Aktuelle Angebote der Rhein-Ruhr-Imkerei Schüler, Studenten und Auszubildende erhalten 10 % Rabatt auf alle regulären Produktpreise. (Bitte gültigen Schüler- bzw. Studentenausweis vorlegen.) Bienenpatenschaft Für alle, die einen Beitrag zum Natur- und Kulturschutz leisten und gleichzeitig von nachhaltiger, regionaler Wirtschaft profitieren wollen. Mit Ihrer Patenschaft unterstützen Sie ein Bienenvolk von seiner Geburt im Frühjahr, während seiner sicheren Überwinterung, bis zum Höhepunkt seiner Entwicklung im nächsten Frühjahr. Als Dankeschön bekommen Sie regelmäßig den Immenbrief (generelle sowie aktuelle Informationen rund um das Thema Bienen und Imkerei) und werden über Ereignisse im Leben Ihres Patenvolkes informiert. Außerdem erhalten Sie 10 % Rabatt auf alle unsere regulären Produktpreise. Bienenpatenschaft: 55,- pro Patenschaft Laufzeit: 12 Monate Keine automatische Verlängerung Lieferkosten inklusive (innerhalb DE) Honig-Flatrate L Für alle, die regelmäßig und unkompliziert mit deutschem Qualitätshonig aus der Region versorgt sein wollen. Jeden Monat kommen 500g frischer Bienenhonig der Saison direkt zu Ihnen nach Hause. Das große Abonnement für HonigliebhaberInnen. Honig-Flatrate L: 78,- pro Abonnement Laufzeit: 12 Monate Keine automatische Verlängerung Lieferung frei Haus (innerhalb DE) Honig-Flatrate M Für alle, die regelmäßig und unkompliziert mit deutschem Qualitätshonig aus der Region versorgt sein wollen. Alle zwei Monate kommen 500g frischer Bienenhonig der Saison direkt zu Ihnen nach Hause. Das mittlere Abonnement für fleißige HonigesserInnen. 11
Honig-Flatrate M: 39,- pro Abonnement Laufzeit: 12 Monate Keine automatische Verlängerung Lieferung frei Haus (innerhalb DE) Honig-Flatrate S Für alle, die regelmäßig und unkompliziert mit deutschem Qualitätshonig aus der Region versorgt sein wollen. Pro Quartal (ein Quartal = drei Monate) kommen 500g frischer Bienenhonig der Saison direkt zu Ihnen nach Hause. Das kleine Abonnement für sparsame HoniggenießerInnen. Honig-Flatrate S: 26,- pro Abonnement Laufzeit: 12 Monate Keine automatische Verlängerung Lieferung frei Haus (innerhalb DE) Honigpreise * Frühlingshonig Sommerhonig Akazienhonig 500g-Glas 250g-Glas 5,-- 2,55 leider aus leider aus 5,-- 2,55 leider aus leider aus 6,50 3,30 (13,- / 1 kg) (13,20 / 1 kg) * exklusive Lieferkosten 12
Bienenwachskerzen Teelicht mit Schälchen 0,75 Kerze»Tropfen«2,20 Stumpenkerze 3,65 Windlicht im Glas 5,-- en bloc 10,-- / kg in 20 g-stücken 0,40 / Stück Bienenwachs (20,- / 1 kg) Immenbrief Dezember 2014 Sebastian Höft Rhein-Ruhr-Imkerei Alle Texte und Bilder Sebastian Höft Das»Honig vom Imker«-Logo Augustine Ullmann Der nächste Immenbrief erscheint am 25. Februar 2015. www.rhein-ruhr-imkerei.de www.heimathonig.de/imker/sebastian-höft 13