ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

Ähnliche Dokumente
ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

ELEKTRONISCHES TESTARCHIV

Stimmungstagebuch. Begleitend zur Therapie bei Bipolar-I-Erkrankungen

Der gutgelaunte Fremde «Thema: Umgang mit (dem) Tod und Sterben»

ETI-KJ. Essener Trauma Inventar für Kinder und Jugendliche. Chiffre/Name: Alter: Untersuchungsdatum:

CAPE. (Community Assessment of Psychic Experiences) Beispiel Spalte A: Haben Sie manchmal das Gefühl, daß Sie ganz auf sich selbst angewiesen sind?

jemand segnet? Wie werde ich für andere zum Segen? 1- Mein erster Gedanke: Die verfehlte Wahrheit,

Magie Die Kraft des Mondes

UCLA PTSD REACTION INDEX FÜR DSM IV Elternversion

Martin Muster. Wilhelm Muster. Elisabeth Muster

Modul 5 Die Nummer 1 für Männer

Fragebogen zur Borderline-Persönlichkeitsstörung. Borderline Personality Questionnaire (BPQ)

Die Emotionen im Arbeitsalltag

Leben und Sterben mit ALS. Dr. med. Dagmar Röhling

ARBEITSBLATT 2.1. Skala zur Zufriedenheit mit der Beziehung

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Ihnen allen gemeinsam ist die Trauer, die sie erfüllt hat und jetzt noch in Ihnen ist. Niemand nimmt gerne Abschied von einem lieben Menschen.

Borderline Symptom Liste 95 (BSL-95)

Seminarunterlagen. Fragebogen zur Einstellung vor dem Seminar Selbsteinschätzung Fremdeinschätzung Übungen

Die Entstehung der Gemeinde

Trauer komplizierte Trauer

1. Mit dem Thema Sterben habe ich mich durch folgende Ereignisse auseinander gesetzt:

Die Angst vor dem Fremden. Channeling durch Gerold Voß

Danke sagen wir allen, die uns ihr Mitgefühl und ihre Anteilnahme entgegenbrachten. Diese Verbundenheit hat uns sehr getröstet.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil... Ich bin mir nicht sicher, ob ich an Gott glauben kann, weil...

Die Sehnsucht des kleinen Sterns wurde grösser und grösser und so sagte er zu seiner Mutter: Mama, ich mache mich auf den Weg, um die Farben zu

Wirklichkeit doch so vollkommen anders erscheint. Natürlich kann er froh sein, dass er sich mit diesen Gedanken nicht herumplagen muss, so wie seine

bisschen, als ich danach griff. Mir fiel nichts Besseres mehr ein, als zu warten. Eine halbe Ewigkeit lang saß ich auf meinem Bett und starrte die

Leben und Sterben in Würde

Leitfaden AAI - Adult-Attachment-Interview

Eine Naruto Liebesgeschichte.. <3

Balu Lyrik. Gedichte. und. Gedanken

5 Tipps, um in deinem Alltag Zeit zu sparen

Predigt zu Psalm 145, 14 / Ewigkeitssonntag 20. November 2011 / Stephanus-Kirche Borchen

Leben und Sterben in Würde

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Freundschaft und Liebe. Das komplette Material finden Sie hier:

Betroffenheitskreise

Praktische Anleitung im Umgang mit Demenz

Raus aus der Krise Neue Motivation an heute

Biographiebogen Haus Elisabeth

Inventar zu Erfassung der Lebensqualität von Kindern Jugendlichen. ILK-Fragebogen. - Jugendlichenbogen

Schauspielerin Karoline Schuch beantwortet Fragen an das Leben

Besondere Familien - Welche Hilfen brauchen Eltern mit Lern - Schwierigkeiten und ihre Kinder?

FRAGEBOGEN zur Geschichte Ihres Kindes

Der kleine Weihnachtsmann und der große Wunsch

Der Was will ich wirklich Test

Ein Jahr ganz anders erleben

NCBI Adultismus Selbstbeurteilung (individuell)

Nach dem Tod das Leben Predigt zu Joh 5,24-29 (Ewigkeitssonntag 2015)

Fragebogen Somatogene Dissoziation für Kinder und Jugendliche

Als meine Tochter sehr klein war, hatte ich ein ganz interessantes Erlebnis mit ihr.

Lukas 24, Leichte Sprache. Jesus isst mit 2 Freunden das Abendbrot

Du entschuldigst dich jetzt! Warum du aufhören solltest, dein Kind dazu zu zwingen

Elisabeth Kübler-Ross

Bewältigung einer persönlichen Krise. verursacht durch Unglücksfälle und Katastrophen

Unfallopfer-Dokumentation der durch den Unfall eingetreten Veränderungen und Schädigungen

A) Informationen zu Ihrer Person

Merkblatt 1 Umgang mit Freude Woran erkenne ich Freude? Schlüsselszenarien für Freude

Den Segen eines Lebens aufblühen lassen

Ansprache an der Abschiedsfeier für BK

1. Fragebogen zum verletzten Kind in uns

gab ihm die Quittung. Falsche Farbe, dachte er, falsches Auto, falsche Welt, alles falsch. Wie immer. Er war enttäuscht, er war erleichtert, beides,

Vier einfache Schritte zu einem erfüllten und glücklichen 2016

Die Eltern sollen sich wie Erwachsene benehmen und auf erwachsene Art und Weise ihre Probleme besprechen und lösen.

Ein letzter Brief zum Abschied

Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe.

Sprache und Kommunikation

Erfahrungsbericht von Inge Drees

Sondenernährung zu Hause: Unterstützung und Beratung

Besondere Familien Welche Unterstützung brauchen Eltern mit Lernschwierigkeiten und ihre Kinder?

Transkript:

Leibniz Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) ELEKTRONISCHES TESTARCHIV Testverfahren aus dem Elektronischen Testarchiv Liebe Nutzerinnen und liebe Nutzer, wir freuen uns, dass Sie unsere Dienste in Anspruch nehmen! Das Elektronische Testarchiv des ZPID stellt Ihnen eine kostenfreie Sammlung von psychologischen Testverfahren aus dem deutschen Sprachraum bereit, die urheberrechtlich geschützt sind und unter der Creative Commons Lizenz CC BY NC ND 3.0 verwendet werden können. Sie sollen ausschließlich der Forschung und Lehre vorbehalten sein. Mit der Nutzung des Testarchivs stimmen Sie der Lizenzverpflichtung zu. Wir möchten Sie als Nutzer eines hier heruntergeladenen Verfahrens bitten, dem Testautor/den Testautoren Rückmeldungen (siehe letzte Seite: Rückmeldeformular) zum Einsatz des Verfahrens und zu den damit erzielten Ergebnissen zu liefern. Die Anschriften finden Sie in der jeweiligen Testbeschreibung, die mit einer PSYNDEX Tests Dokumentennummer versehen ist. Die Testbeschreibung können Sie auf unserer Seite http://www.zpid.de/testarchiv herunterladen. Falls nur Teile eines Instruments verwendet werden, sind die entsprechenden Einschränkungen hinsichtlich der Gütekriterien im Vergleich zum Einsatz des vollständigen Verfahrens zu beachten. Viel Erfolg! Ihr ZPID Team

Komplizierte Trauer-Modul-Interviewversion Maercker (2002) nach Horowitz et al. (1994) Im Folgenden werden Sie verschiedene Fragen finden, in denen Sie gefragt werden, wie sich der Verlust Ihres Angehörigen auf Sie ausgewirkt hat. Diese Fragen betreffen Erfahrungen/Erlebnisse, die Sie im letzten Monat möglicherweise hatten. Wenn es Ihnen möglich ist, erinnern Sie sich bitte an diese Zeit und überlegen Sie, ob Sie solche Erfahrungen gemacht haben oder nicht. Die Ziffern 0 oder 1 bedeuten falsch oder trifft nicht zu. Die Zahlen 2, 3 oder 4 meinen trifft im mittleren Ausmaß zu. Und 5 oder 6 drückt aus: trifft zu bzw. trifft völlig zu. trifft trifft im trifft nicht zu mittleren völlig Ausmaß zu zu 1. Waren Sie im letzten Monat öfter mit 0 1 2 3 4 5 6 Erinnerungen an Ihr gemeinsames Leben beschäftigt? 2. Erinnern Sie sich z.b. an ganz bestimmte 0 1 2 3 4 5 6 Episoden, in denen Sie das Bild Ihres Angehörigen vor sich gesehen haben? 3. Dachten Sie auch dann darüber nach, 0 1 2 3 4 5 6 wenn Sie dies eigentlich nicht wollten. Kam es Ihnen plötzlich und sehr lebendig in den Sinn, obwohl Sie es nicht wollten, auch wenn es eigentlich nichts gab, dass Sie an den Verlust erinnerte? 4. Hatten Sie während des letzten Monats 0 1 2 3 4 5 6 fast jeden Tag Gefühle, die so stark waren, dass Sie fast geweint haben? 5. Hatten Sie im letzten Monat starke 0 1 2 3 4 5 6 Sehnsucht oder wünschten Sie sich, dass Ihr Angehöriger hier ist? 6. Haben Sie im letzten Monat vom 0 1 2 3 4 5 6 Verstorbenen geträumt? 7. Wenn Sie im letzten Monat in 0 1 2 3 4 5 6 Situationen kamen, die Sie an den Verstorbenen erinnerten, haben Sie sich dann viel schlechter als sonst gefühlt?

8. Als Sie sich an Ihren Angehörigen 0 1 2 3 4 5 6 erinnerten, als Sie Bilder sahen oder als Sie von ihm träumten, war es dann so sehr tröstend oder schmerzlindernd, dass Sie gern in diesen Erinnerungen etc. verweilten? 9. Haben Sie im letzten Monat viel darüber 0 1 2 3 4 5 6 nachgedacht, warum Ihnen oder Ihrem Angehörigen das passiert ist, oder auch darüber, wie es passiert ist? 10. Empfanden Sie im letzten Monat so etwas 0 1 2 3 4 5 6 wie Bedauern, machten Sie sich Vorwürfe, oder waren wütend auf sich, weil Sie gegenüber dem Verstorbenen nicht anders gehandelt haben, als er/sie noch lebte? Oder empfinden Sie Bedauern darüber, nicht genug getan zu haben, um den Tod Ihres Angehörigen zu verhindern? 11. Empfanden Sie Bedauern oder waren Sie 0 1 2 3 4 5 6 wütend auf den Verstorbenen? Oder waren Sie wütend, wie Ihr Angehöriger von anderen behandelt wurde, z.b. von Ärzten, Arbeitgebern, Verwandten, Freunden etc.? 12. Wenn Sie unterwegs waren, haben 0 1 2 3 4 5 6 Sie dann bemerkt, dass sich Ihre Aufmerksamkeit auf Leute richtete, die Ihrem Angehörigen ähneln? 13. Ist es im letzten Monat vorgekommen, 0 1 2 3 4 5 6 dass Sie vielleicht nur für einen Moment so gehandelt oder gefühlt haben, als ob Ihr Angehöriger lebendig sei? Z.B. dass Sie Aktivitäten planten, die Sie gemeinsam mit ihm/ihr machen wollten oder dass Sie ihm/ihr Freuden oder Sorgen mitteilten oder dass Sie Gegenstände für den Verstorbenen kauften? 14. Haben Sie oft das Gefühl, dass er/sie 0 1 2 3 4 5 6 wusste, was Sie tun, Sie beobachtete, dass es ihm/ihr gefallen hat oder auch nicht gefallen hat, was Sie gerade taten? Dass er/sie Sie in Ihrem Verhalten geleitet hätte, so wie unsichtbar anwesend?

15. Haben Sie öfter etwas unternommen, 0 1 2 3 4 5 6 in der Art, wie es Ihr Angehöriger gemocht oder gewollt hätte, so als wenn Sie es ihm/ihr recht machen wollten? 16. Haben Sie bestimmte Dinge, die Ihrem 0 1 2 3 4 5 6 Angehörigen gehörten, deshalb benutzt, damit sie Ihnen Trost gaben oder das Gefühl, nicht so allein zu sein? Oder haben Sie in der gemeinsamen Wohnung (falls zusammen gelebt) Zimmer oder persönliche Sachen des Verstorbenen, wie Kleidung oder die Einrichtung, genau so belassen wie er/sie es mochte oder wie sie benutzt wurden? 17. Haben Sie sich weit entfernt oder 0 1 2 3 4 5 6 abgeschnitten gefühlt von anderen oder der Welt um Sie herum? (fast jeden Tag?) 18. Haben Sie bemerkt, dass Sie keine 0 1 2 3 4 5 6 tiefen Gefühle mehr hatten oder gefühllos waren. Oder waren Sie nicht in der Lage Ihnen nahestehende Menschen liebevolle Gefühle entgegen zu bringen? 19. Waren Sie weniger interessiert an Dingen, 0 1 2 3 4 5 6 die Ihnen vorher wichtig waren, wie Sport, Hobbys, soziale Aktivitäten etc.? 20. Haben Sie sich sehr allein oder leer 0 1 2 3 4 5 6 gefühlt? 21. Haben Sie sich wertlos gefühlt? 0 1 2 3 4 5 6 22. Fiel es Ihnen schwer, in enge Beziehungen 0 1 2 3 4 5 6 (Familie, Kinder, Freunde) genauso viel zu geben, wie früher? 23. Haben Sie Menschen, Orte oder 0 1 2 3 4 5 6 Aktivitäten vermieden, die Sie an Ihren Angehörigen erinnerten? 24. Haben Sie sich besonders bemüht 0 1 2 3 4 5 6 zu vermeiden, über den Verstorbenen nachzudenken, damit Sie nicht aufgewühlt werden?

25. Fiel es Ihnen schwer, sich an einige 0 1 2 3 4 5 6 wichtige Details des Verstorbenen zu erinnern? Konnten Sie sich z.b. nicht mehr erinnern, wie dessen Gesicht aussah oder andere Einzelheiten? 26. Hatten Sie das Gefühl, dass Sie 0 1 2 3 4 5 6 ernsthafte Probleme damit haben würden, eine befriedigende Beziehung mit anderen Menschen einzugehen und aufrecht zu erhalten? 27. Haben Sie eine Veränderung bemerkt, in 0 1 2 3 4 5 6 der Art und Weise, wie Sie über die Zukunft denken oder für die Zukunft planen? 28. Hatten Sie das Gefühl, in Ihrer gesell- 0 1 2 3 4 5 6 schaftlichen Entwicklung aufgehalten zu sein oder in Bezug auf Ihre beruflichen Karriere oder Ziele behindert zu sein? 29. Haben Sie daran gedacht, dass 0 1 2 3 4 5 6 Sie in naher Zukunft auch sterben könnten oder dass Ihnen ähnliches passieren könnte? 30. Hatten Sie Schwierigkeiten sich 0 1 2 3 4 5 6 zu konzentrieren? 31. Haben Sie schlecht geschlafen? 0 1 2 3 4 5 6 32. Waren Sie leicht reizbar? (Wie ist 0 1 2 3 4 5 6 es mit Wutanfällen?) 33. Waren Sie besonders wachsam obwohl 0 1 2 3 4 5 6 es dafür keinen Grund gab? 34. Waren Sie schreckhaft oder sind aufge- 0 1 2 3 4 5 6 sprungen, z.b. bei plötzlichen Geräuschen? 35. Haben Sie bemerkt, dass Sie körperlich 0 1 2 3 4 5 6 auf Dinge reagierten, die Sie an Ihren Angehörigen erinnern? Z.B. Schweissausbrüche, schweres oder unregelmäßiges Atmen, oder dass Ihr Herz rast oder stark schlägt?

Rückmeldung über die Anwendung eines Verfahrens aus dem Elektronischen Testarchiv des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) Absender: Sehr geehrte/r Herr/Frau ich möchte Ihnen hiermit mitteilen, dass ich das unten näher bezeichnete Verfahren aus dem Elektronischen Testarchiv des ZPID in einer Forschungsarbeit eingesetzt habe. Im Folgenden finden Sie dazu nähere Erläuterungen. Thema der Arbeit:...... eingesetztes Testverfahren:...... Publikation geplant in:............ Datum Unterschrift 2015 Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) URL: http://www.zpid.de/pub/tests/archiv_rueckmeldung.pdf