Statistik der Sterbefälle

Ähnliche Dokumente
Statistik der Geburten

Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern

Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025

Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

Auswertung. Fachabteilung Entwicklung 1991 bis 2003 Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00%

Nutzung pro Jahr [1000 m³/a; Efm o.r.] nach Land und Bestandesschicht

Demografie der Münchner Bevölkerung 2016

1.4.4 Säuglingssterblichkeit

Förderung der Weiterbildung in der Allgemeinmedizin 1999/2000: Anzahl registrierter Stellen und Maßnahmen im stationären Bereich - Stand:

a) 8,56 b) 13,12 c) 25,84 d) 37,06 e) 67,01 f) 111,50 g) 99,04 h) 87,49

Änderungstarifvertrag Nr. 5 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 28.

Gesundheit. Statistisches Bundesamt. Todesursachen in Deutschland. Fachserie 12 Reihe 4

Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar

Die Evangelische Kirche in Deutschland Die Gliedkirchen und ihre Lage in den Bundesländern

1.4.1 Sterblichkeit in Ost- und Westdeutschland

Änderungstarifvertrag Nr. 1 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L) vom 1.

Thüringer Landesamt für Statistik

Mitgliederstatistik der WPK. Stand 1. Januar

Bevölkerungsentwicklung Haushaltszahlen von 2005 bis 2020 in Prozent

Bildung und Kultur. Wintersemester 2016/2017. Statistisches Bundesamt

Papier und Pappe verarbeitende Industrie

BARMER GEK Report Krankenhaus 2016

Statistik der Eheschließungen

Papier verarbeitende Industrie

Angst vor Krankheiten

Situation der Erziehungs- und Familienberatung in Sachsen-Anhalt im Vergleich zum Bundesdurchschnitt. Stand:

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur nach 16 (2) EEG 2009 Stand 31.1.

Statistik der Fachschulen in der Land- und Forstwirtschaft und in der ländlichen Hauswirtschaft

Bedarf an seniorengerechten Wohnungen in Deutschland

Berichte zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die BKK advita

Statistik der Geburten

Marktüberwachung der Bundesländer in 2014 [Energieverbrauchskennzeichnung und Ökodesign] *

Migration in Ingolstadt


Änderungstarifvertrag Nr. 4 zum Tarifvertrag über die Arbeitsbedingungen der Personenkraftwagenfahrer der Länder (Pkw-Fahrer-TV-L)

Meinungen zur Kernenergie

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

Schriftliche Kleine Anfrage

SERVICESTELLE UMF: QUALIFIZIERUNG UND NETZWERKARBEIT

Der Arbeitsmarkt in Deutschland

Metall- und Elektroindustrie

Druckindustrie. Tarifliche Grundvergütungen. Tarifbereich. Zahl der Vergütungsgruppen nach Vergütungshöhe * Kündigungstermin 9,00-9,99 7,50-8,49

Bildung und Kultur. Abgangsjahr Statistisches Bundesamt

Block 1: Block 2: Block 3: Block 1:

Den demografischen Wandel durch Migration gestalten: Potenziale für die Fachkräftegewinnung

10 Schulzeit und Hausaufgaben

CORA Sommerliebe Report Traumprinz gesucht: Was Frauen wollen

Über unbegleitete minderjährige Flüchtlinge 2013 in Deutschland angekommen!

Angst vor Krankheiten

Prospektive Erfassung neu erkrankter Patienten mit einem Malignen Melanom der Haut in Niedersachsen

Hautkrebssonderverträge Stand

Maler- und Lackiererhandwerk

Tabelle 1: Zahlungsansprüche auf Bedarfsgemeinschaftsebene (BG-Ebene)

Repräsentative Umfrage Finanzverhalten in Paarbeziehungen

Entwicklung des deutschen PV-Marktes Auswertung und grafische Darstellung der Meldedaten der Bundesnetzagentur Stand

Bericht zur versichertenbezogenen Qualitätssicherung für die Betriebskrankenkasse BKK Faber-Castell & Partner

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe

Statistiken der Kinder- und Jugendhilfe

Arbeitsmarkt Bayern November 2015

Mit Behinderung selbstbestimmt leben.

Gesund bleiben in der Kita Fachtagung am 18. November 2011 in Dresden

Metall- und Elektroindustrie

Bevölkerung nach demografischen Strukturmerkmalen

Tabelle D Wirtschaftskraft: Übersicht über die Kennziffern

Sonderpädagogischer Förderschwerpunkt emotionale-soziale Entwicklung. Bogen 720. Kreisnummer: Schulnummer: 0. Einschulungen Fehlmeldung

Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung

Rechtsextreme Straftaten 2015

Bewerbungsbogen für Franchise-Nehmer

BARMER GEK Arztreport 2016

CORA Sommerliebe Report 2006

Partnerkarten Bundesländer

VDI-/IW-Studie zur Hannover Messe. Ist der Ingenieur-Arbeitsmarkt fit für die Zukunft?

Ergebnisse der Einkommensund Verbrauchsstichprobe in Baden-Württemberg. Teil 3: Einnahmen und Ausgaben der privaten Haushalte

AUSGEWÄHLTE ZAHLEN, DATEN UND FAKTEN ZUR KRANKENHAUSVERSORGUNG IM FREISTAAT SACHSEN

Millionen. Bürgerstiftungen in Zahlen. Gütesiegel Bürgerstiftungen gibt es in Deutschland.

Impfquoten bei den Schuleingangsuntersuchungen ( 34, Abs. 11 IfSG) Deutschland 2015

Sozialleistungen. Statistisches Bundesamt

Transkript:

Statistik der Sterbefälle 2000-2007 Merkmalsdefinitionen Stand: 01.07.2006 www.forschungsdatenzentrum.de

EF01 Berichtsmonat Monat in dem der Sterbefall statistisch verarbeitet wurde EF02 Berichtsjahr Jahr in dem der Sterbefall statistisch verarbeitet wurde EF05 Standesamt Standesamt in Deutschland in dessen Zuständigkeitsbereich der Todesfall eingetreten ist bzw. der Verstorbene gefunden wurde. Die Ausprägungen der achtstelligen Schlüsselnummern sind der Datei "Standesamtschlüssel.xls" zu entnehmen. Der achtstellige Schlüssel ist wie folgt belegt: EF05U1 Bundesland (Stelle 1-2) 01 = Schleswig-Holstein 02 = Hamburg 03 = Niedersachsen 04 = Bremen 05 = Nordrhein-Westfalen 06 = Hessen 07 = Rheinland-Pfalz 08 = Baden-Württemberg 09 = Bayern 10 = Saarland 11 = Berlin 12 = Brandenburg 13 = Mecklenburg-Vorpommern 14 = Sachsen 15 = Sachsen-Anhalt 16 = Thüringen EF05U2 Regierungsbezirk (Stelle 3) (Ausprägungen siehe auch Datei GV2000.xls) EF05U3 Kreis (Stelle 4-5) (Ausprägungen siehe auch Datei GV2000.xls) EF05U4 Standesamts- oder Gemeindeschlüssel (Stelle 6-8) (Ausprägungen siehe Datei Standesamtschlüssel.xls) EF06 Wohngemeinde des Verstorbenen Gemeinde in der der Verstorbene seine alleinige bzw. Hauptwohnung nach 12 Abs. 2 MRRG unterhielt. Der achtstellige Schlüssel ist wie folgt belegt: EF06U1 Bundesland (Stelle 1-2) 01 = Schleswig-Holstein 02 = Hamburg 03 = Niedersachsen 04 = Bremen 05 = Nordrhein-Westfalen 06 = Hessen 07 = Rheinland-Pfalz - 2 -

08 = Baden-Württemberg 09 = Bayern 10 = Saarland 11 = Berlin 12 = Brandenburg 13 = Mecklenburg-Vorpommern 14 = Sachsen 15 = Sachsen-Anhalt 16 = Thüringen EF06U2 Regierungsbezirk (Stelle 3) EF06U3 Kreis (Stelle 4-5) EF06U4 Gemeindeschlüssel (Stelle 6-8) EF08 Datum des Sterbefalls Das Datum ist wie folgt belegt: EF08U1 Tag des Sterbefalles EF08U2 Monat des Sterbefalles EF08U3 Jahr des Sterbefalles EF09 Geschlecht 1 = männlich 2 = weiblich EF10 Geburtsdatum des Verstorbenen Das Geburtsdatum ist wie folgt belegt: EF10U1 Geburtstag EF10U2 Geburtsmonat EF10U3 Geburtsjahr EF11 Säuglingssterbefall Ein Säuglingssterbefall liegt vor, wenn das Alter eines verstorbenen Kindes weniger als ein Jahr beträgt. 1 = ja 2 = nein EF12 Säuglingsalter in Stunden Bei einer Lebensdauer des Säuglings von unter 24 Stunden wird das Alter in vollen Stunden von 00 bis 23 angegeben. Dieses Merkmal ist nur belegt wenn gilt: EF11 = 1. - 3 -

EF13 Eltern miteinander verheiratet / nicht verheiratet Dieses Merkmal ist nur unter der Voraussetzung belegt, dass das Alter des Verstorbenen weniger als ein Jahr beträgt (EF11 = 1). Als Kind miteinander verheirateter Eltern gilt ein Kind von Eltern, die zum Zeitpunkt der Geburt miteinander verheiratet sind oder das bis 300 Tage nach Auflösung der Ehe durch Tod geboren wird. Wird ein Kind nach Auflösung der Ehe durch Scheidung geboren, so gilt es unabhängig vom Abstand zwischen Scheidung und Geburt als Kind nicht miteinander verheirateter Eltern. 1 = Eltern miteinander verheiratet 2 = Eltern nicht miteinander verheiratet EF14 Familienstand 1 = ledig 2 = verheiratet 3 = verwitwet 4 = geschieden EF15 Geburtsdatum des überlebenden Ehegatten Das Datum ist wie folgt belegt: EF15U1 Geburtstag des überlebenden Ehegatten (zur Zeit noch nicht belegt) EF15U2 Geburtsmonat des überlebenden Ehegatten EF15U3 Geburtsjahr des überlebenden Ehegatten EF16 Religionszugehörigkeit des Verstorbenen (Ausprägungen siehe Datei "ReligionSchlüssel.xls") EF17 Staatsangehörigkeit des Verstorbenen Soweit neben einer ausländischen auch die deutsche Staatsangehörigkeit vorhanden ist, gelten die betroffenen Personen als deutsche Staatsangehörige entsprechend Art. 116 Abs. 1 GG. (Ausprägungen siehe Datei Gebiete_u_Staatsangeh.xls) EF18 Todesursache Als Todesursache ist das Grundleiden vermerkt, das sich aus der auf dem Leichenschauschein angegebenen Kausalkette ergibt. (unikausale Aufbereitung nach den Richtlinien der WHO) (Ausprägungen siehe ICD10) EF19 Äußere Todesursache Als äußere Todesursache sind die Umstände von Unfall oder Gewalteinwirkung bezeichnet, die die Verletzungen hervorgerufen haben, die zum Tod beitrugen bzw. diesen zur Folge hatten. Die äußere Todesursache wird nur bei Unfällen oder sonstigen Einwirkungen von Gewalt (ICD10 Kapitel XIX; Kategorien S00 bis T98) erfasst. (Ausprägungen siehe ICD10 (V01 bis Y89)) EF20 Unfallkategorie Die Unfallkategorie wird nur bei Unfällen und bei Müttersterbefällen, nicht aber bei sonstigen Gewalteinwirkungen erfasst. Als Müttersterbefall gilt der Tod jeder Frau während der Schwangerschaft oder innerhalb von 42 Tagen nach Beendigung der Schwangerschaft, unabhängig von Dauer und Sitz der Schwangerschaft. Dabei gilt jede Ursache, die in Beziehung zur Schwangerschaft oder deren Behandlung steht oder durch diese verschlechtert wird, nicht aber Unfall und zufällige Ereignisse, als Müttersterbefall. 1 = Arbeitsunfall - 4 -

2 = Schulunfall 3 = Verkehrsunfall 4 = Häuslicher Unfall 5 = Sport-/Spielunfall 6 = Sonstiger Unfall bzw. nicht näher bezeichnet 7 = Müttersterbefall EF21 Geburtsgewicht des Kindes Geburtsgewicht in Gramm. Dieses Merkmal ist nur unter der Vorraussetzung belegt, dass das Alter des Verstorbenen weniger als ein Jahr beträgt (EF11 = 1). EF22 Körperlänge des Kindes bei Geburt Körperlänge des Kindes bei Geburt in cm. Dieses Merkmal ist nur unter der Vorraussetzung belegt, dass das Alter des Verstorbenen weniger als ein Jahr beträgt (EF11 = 1). EF32 Alter des Verstorbenen in Jahren EF33 Alter des überlebenden Ehegatten in Jahren EF34 Alter des Verstorbenen in Tagen EF35 Alter des Verstorbenen in Monaten EF39 Wohngemeinde des Verstorbenen - Kreisname Name des Kreises bzw. der kreisfreien Stadt in dem/der der Verstorbene nach 12 Abs. 2 MRRG seinen alleinigen bzw. Hauptwohnsitz unterhielt. EF41 Wohngemeinde des Verstorbenen - Gemeindename Name der Gemeinde in der der Verstorbene nach 12 Abs. 2 MRRG seinen alleinigen bzw. Hauptwohnsitz unterhielt. EF43 Alter des überlebenden Ehegatten in Monaten Dokumentinformation: Stand: 01.07.2006 Bearbeiter: Alexander Richter Forschungsdatenzentrum der Statistischen Landesämter Standort Bad Ems - 5 -