Smart Buildings das zweite C in UCC Unified Communications and Collaboration Innovationsforum IT-Transfer Frankfurt am Main The Squaire 30. Oktober 2014
Ein Markt kommt in Schwung SmartHome und SmartBuilding kommen (doch!) Nach einer langen Anlaufzeit wächst: das Angebot an Produkten, Anwendungen und Lösungen die Wahrnehmung des Kunden und damit auch dessen Kaufbereitschaft das Verständnis gegenüber Anwendungsmöglichkeiten aber auch zunehmend Aufklärungsbedarf die Bereitschaft zur Gewerke übergreifenden Zusammenarbeit Ein Markt bzw. ein Bedarf entsteht: im B2C als auch im B2B Segment zur Steigerung der Energieeffizienz (Energiemanagement von Wärme und Strom) zur Gestaltung attraktiverer Arbeits- und Wohnumgebungen durch den demografischen Wandel (Assistenzsysteme - AAL) Der Markt benötigt neben Informationen auch Anbieter (SIE!) und Orte an denen Kunden und Interessenten erleben können schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 2
Ein Markt kommt in Schwung doch wer ist der richtige Ansprechpartner? schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 3
Einführung: Geschäftsmodell SmartBuilding Was bedeutet heute überhaupt SmartBuilding? Das alte SmartHome verfolgte die Vernetzung der klassischen Gewerke und war eher von Seiten der Elektrotechnik geprägt: Gewerke übergreifende Funktionen für eine flexible Funktionalität Quelle: Merten schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 4
Einführung: Geschäftsmodell SmartBuilding Was bedeutet heute überhaupt SmartBuilding? Das aktuelle SmartHome beinhaltet mittlerweile einen großen Anteil an Multimedia, UCC und allgemeinen Informations management : Quelle: Loxone aktuelle Anforderungen: Informationsmanagement - E-Mails - Present Management - Verbrauchsdaten - Tarifdaten Digitales Info-/Entertainment - Breitband-DSL-Anschluss - Smarte Konferenzräume - Digital Sigange - Multiroom Audio/Video Systemintegration: - Gebäudetechnik - Verbindung GT und UCC - Verbinden alter und neuer - Systeme und Geräte - Visualisierung etc. Strukturierte Verkabelung EN 50173 Teil 4 DIN 18015 Teil 2 und 4 schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 5
Einführung: Geschäftsmodell SmartBuilding. SmartBuilding ist einfach nur Fortschritt Im SmartBuilding befinden sich die Hardware-Apps. Hier müssen und können Systeme als Hardware (Kabel, Sensoren, Aktoren, Geräte, Antriebe etc.) verbaut werden. Die Ausstattung ist individuell. Auf dem Smartphone befinden sich die Software-Apps. Neben den Standardanwendungen können eine Vielzahl von unterschiedlichen Programmen installiert werden. Die verschiedenen Apps machen Ihr Smartphone zu einer individuellen Lösung. schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 6
Einführung: Geschäftsmodell SmartBuilding. SmartBuilding ist mehr als vernetzte Produkte SmartHome oder SmartBuilding. ist eine Überzeugung ist ein Bekenntnis ist eine Philosophie ist eine riesige Chance für heute, morgen und die Zukunft schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 7
Geschäftsmodell SmartBuilding Anforderungen und Begriffswelten im SmartBuilding schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 8
GERING HOCH Unified Communications and Collaboration Beratungsthemen und Dienstleistungsfelder Studienauszug: Frost & Sulllivan: Angewandte Kollaboration ermöglicht Unternehmen in vielerlei Hinsicht Ihre vorhandenen Ressourcen besser zu nutzen: So können beispielsweise Probleme schneller gelöst Entscheidungen schneller getroffen Kosten reduziert oder vermieden Arbeitsabläufe in viele Bereichen optimiert werden. WENIG Bereitstellung und Anwendung von Kollaborationstechnologie VIEL Wer die Investition in Ressourcenaktivierung nicht scheut und neuen Ideen und Technologien eine Chance gibt wird am Ende belohnt. frei nach Voltaire: Das Bessere ist des Guten Feind schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 9
Unified Communications and Collaboration Beratungsthemen und Dienstleistungsfelder Das Zusammenspiel, also die Kollaboration, der unterschiedlichen Systeme eröffnet dem Systemfachhandel neues Potenzial. Um einen Kunden bestmöglich zu vernetzen und zu beraten bringen Sie in der Regel schon die richtigen Grundlagen mit: Teile für die Kollaboration wie z.b. die IT(K) haben Sie selbst errichtet/ beraten/ verkauft Sie haben i.d.r. guten Einblick in die Strukturen und Abläufe des Kunden Sie kennen Ihre Kunden seit vielen Jahren Man vertraut Ihrer Kompetenz und nimmt Ihre Meinung wahr Sie haben UC verstanden und Ihren Kunden bereits UC-Lösungen vermittelt und haben somit Geschäftssinn bewiesen schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 10
Unified Communications and Collaboration Beratungsthemen und Dienstleistungsfelder Prinzipiell können alle Systeme miteinander vernetzt werden, die entweder aus Daten(zuständen) bestehen oder sich zu Auswertung und Verknüpfung anbieten/ eignen. Zutrittskontrollsysteme Eignen sich zum Ansteuern intelligenter Räume bzw. Arbeitsplätze Temperaturregelung, Abwesentheitsmeldungen, Rufumleitungen, Beleuchtung, W.O.L., Shut down Communication server Kalender können Beleuchtung und Heizung mit Informationen über die Raumnutzung versorgen Telefonanlagen Verfügen oft über potenzialfreie Kontakte oder bereits über interessante Datenbanken ( und sprechen IP) Gebäudesteuerung Enthält oft viele brach liegende Informationen, die auf Smartphones oder Tablet PCs nützlich wäre Mobile Endgeräte Sind ideale Fernsteuerungen und Eingabegeräte für vernetzte Gebäude. Hier können unterschiedlichste Systeme über eine einheitliche Struktur und Maske visualisiert werden Kaffeeautomaten Mitarbeiter können Ihren Kaffee bereits am Rechner bestellen und müssen nicht warten (Produktivität) schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 11
Unified Communications and Collaboration Beratungsthemen und Dienstleistungsfelder SmartBuilding Stakeholder: (ohne Hersteller) B2B - Geschäftskundenumfeld: Investoren und Betreiber von Gebäuden Interessieren sich nicht für Technik sondern für Zahlen Planungsbüros (Projektleiter, Ingenieure, Fachplaner) Verstehen i.d.r. nur die TGA Verstehen die möglichen Synergien und Schnittstellen nicht Facility Management (technisch/ organisatorisch) Freut sich wenn alles läuft Sieht sich nicht in der Rolle Optimierung durch Konvergenz anzuregen IT-Verantwortlicher Könnte sich ggf. vorstellen Welten zu vernetzen Seine Kostenstelle zwingt ihn nicht dazu Ausführende Kräfte und externe Fachfirmen Kommen i.d.r. viel zu spät in die Projekte, um etwas zu verändern Denken in Gewerken Nutzer Haben privat oft schon intelligentere Technik Stichwort BYOD (bring your own device) Nehmen hin was ihnen zur Verfügung gestellt wird schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 12
Unified Communications and Collaboration Beratungsthemen und Dienstleistungsfelder http://www.gebaeude-iq.de/schnellbewertung/index.html schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 13
Unified Communications and Collaboration Interessante Lektüren schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 14
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und freue mich auf die kommende Diskussion Ihr Ansprechpartner für Fragen zum Vortrag: SmartHome Initiative Deutschland e.v. Alexander Schaper as@smarthome-deutschland.de Ihr Ansprechpartner für Beratung und Konzepte: I-MA Consulting GmbH Dr. Frank Fenner fenner@i-ma-consulting.de schaper@i-ma-consulting.de Future Living IT Kompass in F.a.M. Seite 15