MULTICAL 602 und ULTRAFLOW 54

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Transkript:

Installations- und Bedienungsanleitung MULTICAL 602 und ULTRAFLOW 54 1. MID Bezeichnung Nominelle Betriebsbedingungen/Messbereich: Rechenwerk: T 02 C bis 180 C ΔT 3K bis 170K Temperaturfühlerpaar: T 10 C bis 150 C ΔT 3K bis 140K Volumenmessteil: T 15 C bis 130 C Mechanische Umwelt: M1 (feste Installation mit minimaler Vibration) Elektromagnetische Umwelt: E1 und E2 (Haushalt, Leichtindustrie und Industrie). Die Signalkabel des Zählers sollen im Abstand von mindestens 25cm von anderen Installationen verlegt Klimatische Umwelt: Die Installation soll in einer geschlossenen Umgebung (Innenmontage) mit nichtkondensierender Feuchte ausgeführt Die Umgebungstemperatur muss im Bereich von +5 bis +55 C liegen. Wartung und Reparatur: Der Wärmelieferant darf Kommunikationsmodule, Batterie, Rechenwerk, Temperaturfühlerpaar und Volumenmessteil austauschen. Rechenwerk, Fühlerpaar und Volumenmessteil werden separat geeicht und dürfen deshalb separat ersetzt Alle Reparaturen erfordern nachfolgende Eichung in einem akkreditierten Labor. MULTICAL 602, GWF Art-Nr. 324.Axxxx oder 324.Bxxxx ist für Temperaturfühler Typ Pt 500 geeignet. Austauschbatterie: GWF Art-Nr. 320.ZR001 An ein MULTICAL 602, GWF Art-Nr. 324.Axxxx oder 324.Bxxxx können Volumenmessteile Typ ULTRAFLOW 54, eine elektronische Abtasteinheit oder ein Volumenmessteil mit Reed-Impulsgeber angeschlossen Unabhängig vom Volumenmessteiltyp müssen «Impulse/Liter» von Volumenmessteil und Rechenwerk gleich sein. 2. Allgemeines Lesen Sie bitte vor der Montage des Wärmezählers diese Anleitung durch. Bei Montagefehler fällt die Garantieverpflichtung von GWF weg. Beachten Sie die Einhaltung folgender Installationsverhältnisse: Druckstufe, ULTRAFLOW 54: PN16/PN25, siehe Kennzeichnung. Die Kennzeichnung des Volumenmessteils gilt nicht mit geliefertem Zubehör. Druckstufe, Fühlersatz Typ DS: PN16 Druckstufe, rostfreie Tauchhülsen: PN25 Bei Medientemperatur über 90 C empfehlen wir die Anwendung der Flanschzähler und Wandmontage von MULTICAL 602. 3. Montage der Temperaturfühler Temperaturfühler zur Erfassung der Vor- bzw. Rücklauftemperatur werden ausschliesslich paarweise geliefert und dürfen nie voneinander getrennt Die Kabellänge darf nach PTB nicht verändert Ein eventuelles Austauschen der Fühler darf ebenfalls nur paarweise vorgenommen Der Vorlauffühler ist mit einem roten, der Rücklauffühler mit einem blauen Schild gekennzeichnet. 3.1 Fühlereinsätze für Tauchhülsen Die Fühlertauchhülsen werden am besten in T-Stücke mit 45 oder 90 Winkel eingebaut. Die Spitze der Tauchhülse zeigt dabei gegen die Strömungsrichtung und ist in der Mitte der Strömung platziert. Die Temperaturfühler werden so tief wie möglich in die Tauchhülsen eingeführt. Zur Verkürzung der Ansprechzeit eignet sich eine «nichthärtbare», wärmeleitende Paste. Das kleine Plastikstück am Fühlerkabel in die Fühlertauchhülse schieben und die Leitung mit der beiliegenden Schraube (M4 Messing) sichern. Die Schraube darf nur mit den Fingern eingedreht Die Tauchhülsen werden danach mit Plombe und Draht plombiert. 3.2 Kurze Direktfühlereinsätze Der kurze Direktfühler kann mit Rohrgewinden bis zu R1" und eingebautem M10 Stutzen für den kurzen Direktfühler, in spezielle Kugelventile oder T-Stücke mit speziellen Winkeln montiert Für die Montage in existierende Heizungsanlagen mit Standard- T-Stücken kann GWF weiterhin R½" und R¾" Messingnippel liefern, die zu den kurzen Direktfühlern passen. Weiterhin kann der kurze Direktfühler auch in alle GWF ULTRAFLOW 54 Varianten mit G¾B und G1B Gewinden direkt im Zählergehäuse montiert Die Messingüberwurfmutter der Fühler werden mit einem 12 mm Gabelschlüssel leicht (ca. 4 Nm) festgedreht. Danach können die Fühler mit Plombe und Draht plombiert

4. Montage des Volumenmessteils Vor dem Einbau des Volumenmessteils sollte die Anlage durchgespült und Schutzpfropfen/Kunststoffmembranen sollten vom Volumenmessteil entfernt Die korrekte Platzierung des Volumenmessteils (Vor- oder Rücklauf) geht aus dem Typenschild auf der Vorderseite von MULTICAL 602 hervor. Die Durchflussrichtung ist durch den Pfeil auf der Seite angegeben. F Ein Volumenmessteil darf nie auf der Saugseite einer Pumpe platziert werden G Ein Volumenmessteil sollte nicht nach einem U-Bogen in zwei Ebenen platziert Um der Kavitation vorzubeugen, muss der Gegendruck beim ULTRAFLOW 54 min. 1,5 bar bei qp und min. 2,5 bar bei qs sein. Dies gilt für Temperaturen bis ca. 80 C. ULTRAFLOW 54 darf keinem niedrigeren Druck als dem Umgebungsdruck (Vakuum) ausgesetzt Dichtungen Dichtungen Anzug von ca. 4 Nm 4.1 Einbaulage für ULTRAFLOW 54, DN 15 DN 125 ULTRAFLOW 54 darf waagrecht, senkrecht oder in einem Winkel montiert Bitte beachten! Bei ULTRAFLOW 54 muss das schwarze Elektronikgehäuse an der Seite sitzend eingebaut werden (bei waagrechter Installation). Verschraubungen und Dichtungen werden entsprechend der obenstehenden Zeichnung montiert. ULTRAFLOW 54 erfordert keine gerade Ein- und Auslaufstrecken um die Messgeräterichtlinie (MID) 2004/22/EG, OIML R75:2002 und EN 1434:2007 zu erfüllen. Wir empfehlen die Einhaltung der Richtlinien von CEN CR 13582. Einbau-Empfehlungen Kräftige Durchflussstörungen treten meist im Zusammenhang mit nicht vollständig geöffneten Ventilen und Pumpen sowie Mehrfachbögen auf. Die dazu unten aufgeführten minimalen Abstände haben sich bei der Installation von thermischen Energiezählern bewährt (Best-Practice-Ansatz): Minimal empfohlene Abstände Bei nicht vollständig geöffneten Ventilen Ultraschall- Ultraschall- Volumenmessteil Volumenmessteil DN 15-80 DN 100-250 20 x DN 40 x DN Auf der Druckseite von Pumpen 20 x DN 20 x DN Auf der Saugseite von Pumpen 3 x DN 3 x DN Bei Mehrfachbögen 5 x DN 5 x DN ULTRAFLOW 54 darf bis zu ±45 zur Rohrachse gedreht 4.2 Einbaulage für ULTRAFLOW 54, DN 150 DN 250 ULTRAFLOW 54 darf waagrecht, senkrecht oder in einem Winkel montiert Bitte beachten! Bei ULTRAFLOW 54 wird empfohlen, das schwarze Elektronikgehäuse an der Seite sitzend einzubauen (bei waagrechter Installation). C B D A E F G A Empfohlene Platzierung des Volumenmessteils B Empfohlene Platzierung des Volumenmessteils C Nicht gestattete Platzierung wegen Gefahr von Luftansammlungen D Annehmbar in geschlossenen Systemen. Unannehmbare Platzierung in offenen Systemen wegen möglichen Luftaufbaus im System E Ein Volumenmessteil sollte nicht unmittelbar nach einem Ventil platziert werden, abgesehen von Absperrhähnen (Kugelventile), die völlig offen sein müssen, wenn sie nicht zum Absperren verwendet werden ULTRAFLOW 54 darf aber auch bis zu ±90 zur Rohrachse gedreht 4.2.1 Einbaulage der Elektronikeinheit des 1.2.1 Volumenmessteils Die Kabelverbindung der Elektronikeinheit muss nach unten gerichtet eingebaut Die Kabelverbindung darf um max. 90 gedreht werden (max. horizontaler Kabelaustritt) um Kondenswassereintritt in die Elektronikeinheit über das Kabel zu verhindern.

werden die untenstehenden Farben beim Anschluss von ULTRA- FLOW 54 und elektronischen Abtastern verwendet. Volumenmessteil mit Reed-Schalter-Ausgang an die Klemmen 11 10 bzw. 11 69 anschliessen (Polarität muss nicht beachtet werden). 4.3 Montagebeispiele Gewindeanschlussgerät mit MULTICAL Rechenwerk oder Pulse Transmitter auf dem ULTRAFLOW 54 montiert. V1 V2-11 11 Blau + 9 9 Rot SIG 10 69 Gelb 92 102 64 Durchfluss von links Durchfluss von links 45 Durchfluss von rechts Durchfluss von rechts MULTICAL 602 kann mit einem Winkelbeschlag in 2 Positionen montiert Klemmreihe Nr. Standardmessung und Kühlung T1 5-6 Fühler in Vorlauf (rot) T2 7-8 Fühler in Rücklauf (blau) V1 11-9-10 Volumenmessteil in Vor- oder Rücklauf Wärmemessung und Lecküberwachung Fühler in Vorlauf (rot) Fühler in Rücklauf (blau) Volumenmessteil in Vorlauf V2 11-9-69 - Volumenmessteil in Rücklauf Energiemessung in offenen Systmen Fühler in Vorlauf (rot) Fühler in Rücklauf (blau) Volumenmessteil in Vorlauf Volumenmessteil in Rücklauf T3 51-52 - Evtl. Behälter / Bezugsfühler Wärmeaustausch- (grau) temperatur 6.1 Anschlussbeispiel Beispiel des Anschlusses von ULTRAFLOW 54 und MULTICAL (batterieversorgt). 81 92 28 4.3.1 Feuchte und Kondensierung Bei der Installation in feuchter Umgebung muss ULTRAFLOW 54 45 zur Rohrachse gedreht werden, wie unten gezeigt. Wo Kondensierung vorkommen kann, z.b. in Kühlanlagen, muss die kondenssichere Variante von ULTRAFLOW 54 verwendet ø 4...6mm 5. Montage des Rechenwerks M16, ø 4...9mm Das MULTICAL 602 Rechenwerk kann wie folgt montiert werden: 5.1 Kompaktmontage Das Rechenwerk wird direkt auf das Volumenmessteil montiert, evtl. mit einem Winkelbeschlag. Nach der Montage plombieren Sie das Rechenwerk mit Plombe und Draht. Bei starker Kondensierung (z.b. Kälteapplikationen) empfehlen wir die Wandmontage des Rechenwerks. 5.2 Wandmontage 52 Der mitgelieferte Wandbeschlag ermöglicht die Montage von MULTICAL 602 an eine ebene Wand. Verwenden Sie den Beschlag zur Markierung der beiden 6 mm Bohrlöcher. Bei einer Wandmontage erhöht sich die Batterielebensdauer um 2 Jahre. 6. Elektrischer Anschluss für MULTICAL und ULTRAFLOW 54 Die Polarität der Temperaturfühler T1, T2 und T3 muss nicht beachtet Betreffend dem Volumenmessteil V1 und V2 6.1.1 Rechenwerk mit zwei Volumenmessteilen MULTICAL 602 ist in verschiedenen Applikationen mit zwei Volumenmessteilen, z.b. Lecküberwachung und offenen Systemen, anwendbar. Wenn zwei ULTRAFLOW 54 mit einem MULTICAL 602 direkt verbunden werden, soll grundsätzlich zwischen den beiden Rohren eine dichte, elektrische Kopplung ausgeführt Wo die beiden Rohre in einem Wärmetauscher, nahe an das Volumenmessteil, installiert sind, wird der Wärmetauscher aber für die notwendige elektrische Kopplung sorgen. Elektrische Koppelung ULTRAFLOW 54 MULTICAL 602 Vor- und Rücklaufrohre sind elektrisch dicht gekoppelt Es gibt keine Schweissstellen

In Installationen, wo die elektrische Kopplung nicht ausgeführt werden kann, oder wo das Schweissen im Rohrsystem vorkommen kann, soll das Kabel von einem ULTRAFLOW 54 durch einen Pulse Transmitter, mit galvanischer Trennung, geführt werden, bevor das Kabel in den MULTICAL 602 geführt wird. 24 V AC 230 V AC ULTRAFLOW 54 MULTICAL 602 Pulse Transmitter 320.ZS003 24 VAC Z.B. kann der 230/24 V Transformator, GWF Art.-Nr. 320. ZS002, verwendet NB! MULTICAL 602 kann nicht mit 24 VDC versorgt 320.ZS001 230 VAC Dieses Modul wird bei direktem Netzanschluss verwendet. NB! Eine externe Versorgung darf nur an dem Versorgungsmodul angeschlossen 8. Funktionskontrolle Vor- und Rücklaufrohre sind nicht unbedingt dicht gekoppelt Elektroschweissungen*) können vorkommen *) Elektroschweissungen sollen immer mit dem Massenpol der Schweissstelle ausgeführt Zählerschäden infolge des Schweissens fallen nicht unter die Werksgarantie. 7. Stromversorgung für Rechenwerk/ Pulse Transmitter MULTICAL 602 kann durch eine eingebaute Lithiumbatterie, ein internes 24 VAC oder 230 VAC Netzmodul spannungsversorgt Die beiden Leitungen von Batterie oder Netzmodul sind in die Klemmreihe des Rechenwerks, Nr. 60 und 61, zu montieren. Beachten Sie die korrekte Polarität: Rot an Klemme 60 (+) und schwarz an Klemme 61 (-). 7.1 Batterieversorgung MULTICAL 602 wird durch eine Lithiumbatterie, D-Zelle, versorgt. Die Batterie ist mit dem Installationsjahr, z.b. 2012, sowie dem Herstellungsdatum vermerkt. Die optimale Batterielebensdauer wird dadurch erzielt, dass man die Temperatur der Batterie unter 30 C hält, z.b. durch Wandmontage. Die Spannung einer Lithiumbatterie ist nahezu während der gesamten Lebensdauer konstant (ca. 3,65 V). Daher ist die Restkapazität durch Spannungsmessung nicht feststellbar. Die Batterie darf nicht aufgeladen oder kurzgeschlossen Gebrauchte Batterien müssen ordnungsgemäss entsorgt 7.2 Netzmodule Die Module gehören zur Schutzklasse II und werden mittels eines Zweileiterkabels (ohne Schutzleiter) durch die Kabeleinführung des Rechenwerks, die rechts unten im Anschlussbodenstück platziert ist, angeschlossen. Verwenden Sie Kabel mit 5 10mm Aussendurchmesser und beachten Sie die ordnungsgemässe Abisolierung sowie die korrekte Montage der Kabelentlastung. Max. zugelassene Sicherung: 6 A Nationale Regeln für die Installation müssen eingehalten Nach der Installation des gesamten Wärmezählers sollte eine Funktionskontrolle durchgeführt Öffnen Sie Thermostate und Kugelhähne der Anlage. Betätigen Sie die obere Drucktaste von MULTICAL 602 und kontrollieren Sie die Anzeigen für Temperatur und Durchfluss. 9. Informationscodes «INFO» MULTICAL 602 überwacht ständig eine Reihe wichtiger Funktionen. Bei gravierenden Fehlern im Messsystem oder in der Installation wird «Info» angezeigt. Durch Betätigen der oberen Drucktaste bis in der Anzeige «Info» erscheint, kann ein Info- Code abgelesen Der Info-Code erscheint, so lange der Fehler ansteht. Infocode Beschreibung 0 Keine Unregelmässigkeiten festgestellt 1 Die Versorgungsspannung ist unterbrochen gewesen Ansprechzeit 8 Temperaturfühler T1 ausserhalb Messbereich 1 bis 10 min. 4 Temperaturfühler T2 ausserhalb Messbereich 1 bis 10 min. 32 Temperaturfühler T3 ausserhalb Messbereich 1 bis 10 min. 64 Leckage im Kaltwassersystem 24 Std. 256 Leckage im Wärmesystem 24 Std. 512 Bersten des Wärmesystems ca. 120 s ULTRAFLOW 54 Info (mit aktiviertem CCC=4XX) 16 Volumenmessteil V1, Kommunikationsfehler, Signal zu schwach oder falsche Durchflussrichtung 1024 Volumenmessteil V2, Kommunikationsfehler, Signal zu schwach oder falsche Durchflussrichtung 2048 Volumenmessteil V1, Falscher Durchflussfaktor (CCC) 128 Volumenmessteil V2, Falscher Durchflussfaktor (CCC) 4096 Volumenmessteil V1, Signal zu schwach (Luft) 8192 Volumenmessteil V2, Signal zu schwach (Luft) 16384 Volumenmessteil V1, Falsche Duchflussrichtung 32768 Volumenmessteil V2, Falsche Duchflussrichtung Wenn mehrere Fehler gleichzeitig entstehen, wird die Summe der Informationscodes angezeigt. Z.B. wird ein gleichzeitiger Fehler an beiden Temperaturfühlern als 00012 angezeigt.

10. Optionskarten MULTICAL 602 kann durch Optionskarten mit einer Reihe von Zusatzfunktionen erweitert Unten beschreiben wir kurz die einzelnen Module. 10.1 Bodenmodule 10.1.1 M-Bus / 2 Wasserzählereingänge GWF Art.-Nr. 320.TZ004, M-Bus kann in Stern-, Baum- oder Bustopologie montiert Abhängig von der Stromversorgung des M-Bus-Masters und dem gesamten Kabelwiderstand können bis zu 250 Zähler verbunden werden (Primäradressierung). Kabelwiderstand < 29 Ω Kabelkapazität < 180 nf Das M-Bus-Netz über Klemme 24 und 25 anschliessen. Der Anschluss ist polaritätsunabhängig. Weiter befinden sich auf dieser Optionskarte 2 Wasserzählereingänge. 11. Elektrischer Anschluss für MULTICAL, ULTRAFLOW 54 und Pulse Transmitter Verbindung MULTICAL und ULTRAFLOW 54 ULTRAFLOW 54 MULTICAL Blau (GND) / 11A 11 Rot (Versorgung) / 9A 9 Gelb (Signal) / 10A 10 ULTRAFLOW 54 Pulse Transmitter MULTICAL Ein Verbindung über Pulse Transmitter Aus Blau (GND) / 11A 11 11A 11 Rot (Versorgung) / 9A 9 9A 9 Gelb (Signal) / 10A 10 10A 10 3,65 VDC Spannungsversorgung 1) Pulse Transmitter Rot (+) 60 Schwarz (-) 61 1) Batterie oder Versorgungsmodul. 10.1.2 2 aktive Analogausgänge GWF Art.-Nr. 320.ZT005, siehe Elektroschema SE 12 01_V1.x. 10.1.3 LonWorks, FTT-10A / 2 Wasserzählereingänge GWF Art.-Nr. 320.ZT006, siehe Elektroschema SE 12 01_V1.x. 10.2 Kopfmodule GWF Art.-Nr. 320.ZT002: M-Bus Der M-Bus kann in Stern-, Baum- und Linienbustopologie angeschlossen Abhängig vom M-Bus-Master und Kabellänge/-querschnitt, können bis zu 250 Zähler bei primärer Adressierung angeschlossen werden, bei sekundärer Adressierung gibt es keine Einschränkung der Zähleranzahl. Kabelwiderstand im Netzwerk: < 29 Ω Kabelkapazität im Netzwerk: < 180 nf Die Anschlusspolarität von Klemmen 24-25 ist unabhängig. Normalerweise besteht die primäre Adresse aus den letzten drei Ziffern der Serien-Nr. GWF Art.-Nr. 320.ZT008: 2 Impulsausgänge für Energie + Volumen Dieses Kopfmodul hat zwei frei konfigurierbare Impulsausgänge, die für Volumen- und Energieimpulse von Wärmezählern, Kältezählern und kombinierten Wärme-/Kältezählern geeignet sind. Die Impulsauflösung folgt dem Display (im CCC-Code festgesetzt). Z.B. CCC=419 (qp 1,5): 1 Impuls/kWh und 1 Impuls/0,01 m 3. Die Impulsausgänge sind optoisoliert und können mit 30 VDC und 10 ma belastet Normalerweise wird die Energie (CE) an Klemmen 16-17 und das Volumen (CV) an Klemmen 18-19 angeschlossen. Bei Signalleitungen länger als 2,5m sind diese getrennt von Starkstromleitungen zu verlegen, ggf. abgeschirmte Leitungen verwenden. Elektrischer Anschluss Anschluss von Pulse Transmitter Blockdiagramm Ausgang von Pulse Transmitter 11A 9A 10A Imax GND Versorgung (3 bis 10 VDC) Signal 0,2 ma Wenn ULTRAFLOW 54 als Impulsgeber für eine andere Ausrüstung verwendet werden soll, muss der Anschluss über einen Pulse Transmitter erfolgen.

GWF MessSysteme AG Obergrundstrasse 119 6005 Luzern, Schweiz T +41 (0)41 319 50 50 F +41 (0)41 310 60 87 info@gwf.ch, Technischer Support: T +41 (0)41 319 52 00, support@gwf.ch