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Jahrgangsstufe 8 Rolle von Vorbildern und Idolen Stand: 15.03.2017 Fach Übergreifende Bildungs- und Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Sozialwesen Medienbildung Werteerziehung 1 Unterrichtsstunde F1 Kopiervorlagen DIN-A3 Woran erkennt man einen Jugendlichen? (drei Versionen) F2-F9 sich entwickelndes Tafelbild Vorbilder und Idole F10 Arbeitsauftrag zum Tafelbild F6 AB1 Fallbeispiele Kompetenzerwartungen Sow 8, LB 3: Verantwortung für sich und andere übernehmen Die Schülerinnen und Schüler nutzen ihr Wissen über die Funktion von Vorbildern und Idolen in ihrem persönlichen Lebensumfeld und in den Medien, um kritisch abzuwägen, inwiefern diese für die eigene Lebensgestaltung hilfreich und sinnstiftend sein können. Urteilskompetenz, Handlungskompetenz, Empathie-/Wertekompetenz Aufgabe 1. Einstieg: Woran erkennt man einen Jugendlichen? Als Einstieg F1 in die Thematik machen sich die Schülerinnen und Schüler Gedanken darüber, an welchen Merkmalen man einen Jugendlichen erkennt. Hierzu schreiben sie assoziativ ihre Gedanken auf Plakate, die im Raum verteilt ausliegen. Diese sind in drei Kategorien eingeteilt: Äußeres, Werte/Einstellungen und Verhaltensweisen. Sofern LB2 bereits durchgenommen ist, können die Schülerinnen und Schüler auf bekanntes Wissen und zusätzlich auf ihre eigenen Erfahrungen zurückgreifen. Als Abschluss dieser Aufgabe präsentieren jeweils zwei Schülerinnen und Schülern ihre Ergebnisse kurz im Plenum. Seite 1 von 15

2. Erarbeitung: Vorbilder und Idole Zur Fixierung der Ergebnisse zeichnen die Schülerinnen und Schüler sich selbst als Männchen in die Mitte einer DIN-A4-Seite (F2). Im Laufe der Stunde wird so ein Tafelbild entwickelt (F2-F9). Aus den Arbeitsergebnissen des Einstiegs sucht die Lehrkraft drei passende Stichwörter zum Thema Vorbilder/Idole aus (idealerweise Begriffe wie Jugendsprache, Kleidung und Null-Bock-Einstellung) und schreibt diese auf den Körper des Männchens an der Tafel (F3). Im nächsten Schritt greift sich die Lehrkraft aus den bereits im Männchen fixierten Merkmalen einen Begriff heraus, um ihn im Lehrer-Schüler-Gespräch zu klären. Mögliches Unterrichtsgespräch: Was verstehen die Jugendlichen unter Jugendsprache? Mögliche Schülerantworten: Das ist nice; krass; Alder, Weshalb verwendet ihr diese Ausdrücke? / Woher kommen sie? / Weshalb sind sie speziell unter Jugendlichen bekannt und im Gebrauch? Mögliche Schülerantworten: Youtuber, Blogger oder nachahmenswerte Personen, die cool sind, verwenden sie und alle anderen machen es auch Des Weiteren sollte im Unterrichtsgespräch geklärt werden, dass es sich dabei um Vorbilder bzw. Idole handelt, die uns ständig beeinflussen und die nachgeahmt werden. Dieser Aspekt wird nun im Tafelbild (F4) gesichert. Im nächsten Schritt diskutieren die Schülerinnen und Schüler im Unterrichtsgespräch, wodurch sie persönlich beeinflusst werden bzw. welche Menschen für sie Vorbilder bzw. Idole sind (F5). (Achtung: die Anordnung der Stichpunkte beim Fixieren beachten! Später wird geklärt, dass es Unterschiede zwischen Idolen und Vorbildern gibt, deshalb müssen z. B. Medien und Prominente auf die Seite des Männchens geschrieben werden, auf der in der Überschrift Idole steht.) Als Selbstreflexion ergänzen die Schülerinnen und Schüler in Einzelarbeit (F6) zu jedem Oberpunkt im Tafelbild Personen und konkretisieren, was diese zu ihren Vorbildern bzw. Idolen macht (F9). Ein Beispiel wird gemeinsam besprochen. Bei der anschließenden Sicherung wird der Unterschied zwischen Vorbildern und Idolen herausgearbeitet und schriftlich festgehalten (F7). 3. Anwendung : Bewertung von Fallbeispielen Die Fallbeispiele 1 bis 4 (AB1) werden den Schülern ausgeteilt und in Partnerarbeit oder Kleingruppen bearbeitet. Im Anschluss findet eine Auswertung im Plenum statt. Die Fallbeispiele sind so konstruiert, dass die Ergebnisse der Schülerinnen und Schüler Beispiele für Vorbilder geben, deren Verhalten erst hinterfragt und reflektiert werden muss. Seite 2 von 15

Die Erkenntnis, dass Menschen Orientierung benötigen, aber Vorbilder kritisch hinterfragen müssen, wird im Tafelbild (F8) ergänzt. Mögliche Vertiefung: Die Schülerinnen und Schüler erstellen selbst kurze Fallbeispiele zu Vorbildern und Idolen nach oben genannten Beispielen. Diese stellen sie im Plenum vor und bewerten sie. 4. Reflexion: Lebensweltbezug Die Schülerinnen und Schüler sollen folgende Sätze für sich und ihr Leben überdenken und ihre Erkenntnisse in Form der beiden ergänzten Aussagen abschließend zu ihrem Eintrag hinzufügen (F9). Ich muss aufpassen, wenn ich mich an... orientiere, weil...... ist ein sehr gutes Vorbild, weil... 5. Vertiefung: Selbst Vorbild sein Folgende Aufgabe kann zur Vertiefung der Thematik dienen. Die Schülerinnen und Schüler überlegen sich konkret die Verhaltensweisen, die sie persönlich zu einem guten Vorbild für jüngere Schülerinnen und Schüler an ihrer Schule oder für jüngere Geschwister werden lassen. Die beiden Leitfragen dienen als Hilfestellung für die Erledigung dieses Arbeitsauftrages. Wahlweise kann die Vertiefung schriftlich oder mündlich stattfinden. Es ist auch denkbar, diesen Arbeitsauftrag als Hausaufgabe erledigen zu lassen. Für wen dienst du als Vorbild? Wann bist du ein gutes Vorbild? Seite 3 von 15

Benötigtes Material zur Aufgabe F1 Einstieg zum Ausdrucken Seite 4 von 15

F2 Seite 5 von 15

Seite 6 von 15

F2 F3 Seite 7 von 15

F4 F5 Seite 8 von 15

F6 F7 Seite 9 von 15

F8 Seite 10 von 15

F9 Seite 11 von 15

F10 Ergänze das Tafelbild F6 um folgende Informationen 1. Findet Personen, die für euch persönlich Vorbilder in eurem Leben sind. Ordne diese den Oberpunkten zu. 2. Überlegt euch, welche äußeren Merkmale, Verhaltensweisen oder Werte/Einstellungen ihr von ihnen übernehmt? Schreibt diese in euer Männchen. Seite 12 von 15

AB1 Fallbeispiele Fallbeispiel A: Gina ist 15 Jahre alt. Sie legt großen Wert auf ihr Äußeres. Regelmäßig holt sie sich im Internet Anregungen, wie sie sich chic und hip kleiden kann. Am liebsten verfolgt sie eine Bloggerin, die neben Vorschlägen, wie man sich sexy kleidet, auch zeigt, wie man sich die Augenbrauen zupft und mit welchen Beautyprodukten sich die besten Antipickeleffekte erzielen lassen. Vorbilder: Eignung zur Orientierung: Ich würde Gina empfehlen, Fallbeispiel B: Andreas ist ein großer Fan von James Bond. Er hat alle Filme wieder und wieder angesehen und ist fasziniert von der Art und Weise, wie sich der aktuelle James Bond Darsteller bewegt. Auch sein Umgang mit Frauen und der coole Sprachgebrauch faszinieren den 14-jährigen Jungen sehr. Manchmal übt er die Mimik und Gestik seines Idols vor dem Spiegel. Vorbilder: Eignung zur Orientierung: Ich würde Andreas empfehlen, Seite 13 von 15

Fallbeispiel C: Johanna legt großen Wert auf sich selbst. Im vergangenen halben Jahr hat sie sich intensiv mit gesunder Ernährung auseinandergesetzt und beschlossen, sich in Zukunft vegetarisch zu ernähren. Im Internet verfolgt sie einen Blog, in dem Vegetarier von ihren Erfahrungen nach der Ernährungsumstellung berichten. Dort findet sie auch viele Rezepte. Ein Arzt kommt auf dieser Seite allerdings nicht zu Wort. Vorbilder: Eignung zur Orientierung: Ich würde Johanna empfehlen, Fallbeispiel D: Konstantin ist Mitglied im Fußballverein seines Heimatortes. In der Jugendfußballmannschaft, die vor Konstantins Gruppe trainiert, spielt Timon, der zwei Jahre älter als Konstantin ist. Konstantin findet Timon einfach nur toll: Er sieht gut aus, hat ständig Mädchen um sich, ist redegewandt, hat im Gegensatz zu ihm kaum Hautunreinheiten und ist allerseits beliebt. Außerdem engagiert sich Timon mit seinen 16 Jahren bereits für die Fußballminis. Er hilft dem Trainer, sie zu trainieren. Wann immer Fußballtraining stattfindet, kommt Konstantin etwas früher zum Platz, um seinem Idol beim Spielen oder ihm beim Training der Minis zuzusehen. Vorbilder: Eignung zur Orientierung: Ich würde Konstantin empfehlen, Seite 14 von 15

Quellen- und Literaturangaben F1 Foto Privat F2 Foto Privat F3 Foto Privat F4 Foto Privat F5 Foto Privat F6 Foto Privat F7 Foto Privat F8 Foto Privat F9 Foto Privat F10 Icons Verfasser AB1 Foto Privat Icons Verfasser Seite 15 von 15