RAIFFEISEN AGRARABEND Tradition trifft Innovation Herzlich willkommen! www.raiffeisen-ooe.at
Raiffeisen Agrar Service Finanzierung Förderungsberatung Agrarinvestitionskredite Sonstige Banken 13,1 % Hofübergabe Versicherung 86,9 % Agrarleasing EDV-Lösungen EU-Ausgleichszahlungen Sonstige Banken 12,5 % 87,5 % Quelle: 19.01.2017, FKRB/FB, Schmalwieser Daten des Landes OÖ und der AMA
Gelebte Nachhaltigkeit
RAIFFEISEN AGRARABEND 3 Smart Farming - eine neue Chance für die Landwirtschaft HR DI Heinrich PRANKL Leiter für Forschung und Innovation HBLFA Francisco Josephinum BLT Wieselburg
NEUE TECHNOLOGIEN Bild: BLT Wieselburg Bild: claas.com Bild: Deere.com Bild: AGCO-Fendt Heinrich Prankl - Smart Farming - Raiffeisen Agrarabend, Otterbach - 08.11.2017 5
EDV INFRASTRUKTUR HEUTE Gyrosensoren Kamer a AGPS GPS Bluetooth USB RTK DGPS Externe Sensoren Fernerkundung Tablet Smartphone Terminal ISOBUS Sensoren & Aktoren am Gerät CANBUS Server Mobilfunknetz & Internet Sensoren & Aktoren am Zugfahrzug Desktop PC Datenban k Notebook Quelle: A. Prankl, Farmdok / modif. 6 Heinrich Prankl - Smart Farming - Raiffeisen Agrarabend, Otterbach - 08.11.2017
Cloud Computing Big Data Digital Farming Vernetzte Systeme Internet of Things (IoT) Computer Aided Farming Cloud Farming Farm Management & Information Systems Remote Farming BEGRIFFE Precision Farming Precision Lifestock Farming Smart Sensors Digitale Landwirtschaft Landwirtschaft 4.0 Cloud Farming Precision Agriculture Teilfächenspezifische Bewirtschaftung Datenmanagement Smart Farming Big Data Digitalisierung CAF Satelliten- Fernerkundung Heinrich Prankl - Smart Farming - Raiffeisen Agrarabend, Otterbach - 08.11.2017 7
ZUSAMMENFASSUNG UND SCHLUSSFOLGERUNGEN Smart Farming bedeutet intelligente, vernetzte, digitale Landwirtschaft Tätigkeiten in der Landwirtschaft werden automatisch dokumentiert Mobiler Zugriff auf das Internet wird immer wichtiger Viele neue Services entstehen Wir nutzen nur einen Bruchteil der Daten, die bereits zur Verfügung stehen Transparenz der Landwirtschaftlichen Produktion wird steigen! Hochwertige Ausbildung ist unabdingbar! Heinrich Prankl - Smart Farming - Raiffeisen Agrarabend, Otterbach - 08.11.2017 8
RAIFFEISEN AGRARABEND 1 Raiffeisen Agrarservice Dipl.-Kfm. Rudolf BAUER Geschäftsleiter Raiffeisenbank Region Schärding
Raiffeisen ELBA Meine Bank im Internet > ab Dezember 2017 verfügbar
Raiffeisen Apps die Bank in meiner Tasche > modernstes Banking für meinen Betrieb
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Raiffeisen Einnahmen-/Ausgaben-Analyse Landwirtschaft > meine Finanzen fest im Griff fixer Bestandteil beim Wintergespräch
LKOE Rene van Bakel RAIFFEISEN AGRARABEND 3 Herausforderungen und Chancen der Land- und Forstwirtschaft Ausblick 2025 DI Josef PLANK Generalsekretär Landwirtschaftskammer Österreich
2025: 14% der Betriebe werden sicher aufgeben Frage: Wird Ihr Betrieb im Jahr 2025 noch so bestehen wie bisher, wird sich an den Betriebszweigen ev. etwas ändern oder wird er ev. aufgegeben werden? (Basis: n = 500, Alle Landwirte, Angaben in Prozent); Betriebstypspezifische Probleme/Strategien sind jene Aussagen die von diesen Betriebstypen besonders stark genannt wurden. B2025 wie bisher weitergeführt B2025 verändert weitergeführt B2025 wird aufgegeben Nebenerwerbsrate 2016/2025 Betriebstyp spezfische Probleme Betriebstypspezifische Strategien GESAMT (n=500) 52 23 14 11 43/54 Milchproduktion (n=158) Rindermast (Stier/Kälber) (n=34) Mutterkuhhaltung (n=45) 58 62 54 23 21 26 11 9 13 3 8 12 32/41 51/69 79/83 neue gesetzliche Regelungen bez. Tierhaltung Abhängigkeit der VK-Preise vom Weltmarkt Wenig Alternativen bei Vermarktungspartnern neue gesetzliche Regelungen bez. Tierhaltung Auswirkungen von TTIP Abhängigkeit von den Förderungen Abhängigkeit von den Förderungen keine Möglichkeiten Betrieb zu vergrößern Hohe Arbeitsbelastung Intensive Bewirtschaftung für hohe Erträge Hinzunahme weiterer BZ für mehr Standbeine Kostensenkung um konkurrenzfähig zu bleiben Umstellung auf Nebenerwerb bzw. Extens. Konzentration auf Produktionsnischen Intensive Bewirtschaftung für hohe Erträge Umstellung auf Nebenerwerb bzw. Extens. Hinzunahme weiterer BZ für mehr Standbeine Direktvermarktung Veredelung (n=47) 59 20 13 8 29/41 neue gesetzliche Regelungen bez. Tierhaltung Abhängigkeit der VK-Preise vom Weltmarkt Problemen bei Baugenehmigung (landw. Bauten) Intensive Bewirtschaftung für hohe Erträge Stärkere Spezialisierung auf einen BZ Kostensenkung um konkurrenzfähig zu bleiben Marktfruchtbau (n=63) 30 29 28 14 32/48 Einschränkungen bei Pflanzenschutzmitteln sinkende Bodenfruchtbarkeit keine Möglichkeiten Betrieb zu vergrößern Erzeugung von Sonderkulturen/Spezialprodukten Vergrößerung des Betriebes Hinzunahme weiterer BZ für mehr Standbeine Forstwirtschaft (n=30) 44 12 17 27 70/78 sinkende Bodenfruchtbarkeit Fehlendes Kapital für notw. Investitionen keine oder ungeklärte Hofnachfolge Umstellung auf Nebenerwerb bzw. Extens. Konzentration auf Produktionsnischen Erzeugung von Sonderkulturen/Spezialprodukten Wein (n=34) 44 18 15 23 18/30 Fehlende Fremdarbeitskräfte Steigende Betriebsmittelpreise Einschränkungen bei Pflanzenschutzmitteln Direktvermarktung Erzeugung von Sonderkulturen/Spezialprodukten Vergrößerung des Betriebes DV / UaB (n=23) 70 17 9 4 53/55 Probleme bei Baugenehmigung (landw. Bauten) Geringere Wertschöpfung /allg. Ertragslage Hohe Arbeitsbelastung Direktvermarktung Stärkere Spezialisierung auf einen BZ Konzentration auf Produktionsnischen
Aktuelle Themen Tierschutz-, Tierhaltungsfragen bleiben auf der Agenda Mindestlohnpaket, Arbeitszeitflexibilsierung, Angleichen von Arbeiter und Angestellten Pflanzenschutzmitteleinsatz und politische Entscheidungen dazu (Glyphosat ) Mercosur Handelsabkommen EU Abkommen mit Südamerika Schutz von Eigentum (Stalleinbrüche), Einsatz von Drohnen, Regeln für Mountainbiken.
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