Führungskräfteausbildung Standardeinsatzkonzepte für den Sanitätseinsatz Folie 1 38 Sanitäts-Züge des Landes Um eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen, sind neben den 4 MTF - Standorten (Bund), in den Landkreisen und kreisfreien Städten, Sanitätszüge des Landes aufgestellt worden. Planungsgrundlage: 2 Sanitätszüge pro Landkreis / kreisfreie Stadt 1 BHP 50 KatS-Fall oder BHP 25 mit SEG Folie 2 Er gliedert sich in die 3 Teileinheiten: Zugtrupp - Schnelleinsatzgruppe Behandlung (SEG Behandlung) - Transportgruppe (TrspGr) Stärke 1 / 4 / 20 / 25 1 = ZFü 4 = FüAss, NA, 2x GrFü 20 = Helfer Folie 3 Titel der Präsentation 1
Aufgaben des Sanitätszuges (SZ): Ist die taktische Einheit des Sanitätswesen. Er wirkt im Bedarfsfall bei der Betreuung und bei Evakuierungen / Räumungen mit. Im Einzelnen: Der Sanitätszug sucht und rettet Verletzte und Kranke, evtl. mit Unterstützung von Rettungshunden, übernimmt Verletzte in der Patientenablage, betreut die Patientensammelstelle, sichtet Verletzte und Kranke, registriert Verletzte und Kranke, führt Sofortmaßnahmen durch, leistet Erste Hilfe, führt ärztliche Sofortmaßnahmen zur Abwendung lebensbedrohlicher Zustände durch, stellt die Transportfähigkeit von Verletzten und Kranken her, Folie 4 Fortsetzung Der Sanitätszug betreut Verletzte und Kranke sanitätsdienstlich, führt pflegerische Maßnahmen durch, sorgt für psychosoziale Betreuung Verletzter und Kranker in Verbindung mit dem Betreuungsdienst und dem Kriseninterventionsdienst, errichtet und betreibt einen Behandlungsplatz und / oder Patientensammelstellen, errichtet einen Rettungsmittelhalteplatz, stellt Transportkapazität und transportiert Verletzte, Kranke und Betroffene, auch bei Evakuierungen, unterstützt den GABC-Dienst beim Betreiben von Notfallstationen, unterstützt den Betreuungsdienst beim Betreiben von Betreuungseinrichtungen, unterstützt im Bedarfsfall das Personal in Krankenhäusern, leistet Amtshilfe für Behörden und Dienststellen (z.b. Gesundheitsämter, Rettungsdienst) und führt sonstige humanitäre Aufträge im Auftrag des KatS-Stabes durch. Folie 5 Aufgaben: Zugtrupp (ZTr) Der Zugtrupp ist die Führungsstelle des Sanitätszuges und seiner Teileinheiten. Er unterstützt den Zugführer bei der Koordination des Einsatzes und hält Verbindung zu seinen Teileinheiten sowie den benachbarten Kräften und der übergeordneten Führungsebene. Folie 6 Titel der Präsentation 2
Aufgaben: Schnelleinsatzgruppe Behandlung (SEG Behandlung) für den Ersteinsatz vorgesehene Teileinheit des Sanitätszug schnelle Verfügbarkeit, Richtgröße innerhalb von 30 Minuten eine oder mehrere Patientenablagen aufbauen und betreiben oder in Verbindung mit einer weiteren SEG Behandlung und einer SEG Betreuung einen Behandlungsplatz für max. 25 Patienten aufbauen und betreiben oder unterstützt im Bedarfsfall das Personal in Krankenhäusern, oder beim Betrieb einer Notfallstation mitwirken. SEG Folie 7 Aufgaben: GrFü - Schnelleinsatzgruppe Behandlung Der Gruppenführer der Schnelleinsatzgruppe führt den Einsatz seiner Gruppe auf Weisung des Zugführers. Er legt, soweit nicht anderes angeordnet, den Ort für den Behandlungsplatz nach Absprache mit dem Zugführer fest, errichtet diesen und betreibt ihn in Absprache mit dem Arzt. SEG Folie 8 SEG Folie 9 Titel der Präsentation 3
Aufgaben: Transportgruppe (TrspGr) sucht Verletzte auf, rettet sie und führt lebensrettende Sofortmaßnahmen durch übernimmt Patientenablagen registriert Patienten und transportiert sie zum Behandlungsplatz oder von dort in Kliniken. Sie kann. bis zu 10 Patienten (7 liegend und 3 sitzend) transportieren oder eine oder mehrere Patientenablagen aufbauen und betreiben oder beim Aufbau und Betrieb eines Behandlungsplatzes mitwirken oder unterstützt im Bedarfsfall das Personal in Krankenhäusern, oder bei der Räumung und Evakuierung mitwirken oder beim Betrieb einer Notfallstation mitwirken. Folie 10 Aufgaben: GrFü -Transportgruppe (TrspGr) Der Gruppenführer der Transportgruppe führt den Einsatz seiner Gruppe auf Weisung des Zugführers. Er regelt den Transport der Patienten zum Behandlungsplatz oder von dort in Kliniken und ist ggf. verantwortlich für die Festlegung von Patientenablagen. Er überwacht die Registrierung und sorgt für die Weiterleitung der Registrierungsunterlagen an den Führungsassistenten. Der Gruppenführer legt, soweit nicht anders angeordnet, den Rettungsmittelhalteplatz nach Absprache mit dem Zugführer fest, erstellt die Einsatzübersicht für die unterstellten Rettungsmittel und regelt die Transportbegleitung. Folie 11 KTW Typ B Bund/Land Folie 12 Titel der Präsentation 4
Medizinische Task Forces (Bund) Vier hessische Standorte: MTF 34 = Stadt und Landkreis KS MTF 35 = Landkreise GI und FD MTF 36 = Stadt Frankfurt am Main MTF 37 = Stadt DA und Landkreis DA-DI Folie 13 Die Aufstellung, Ausbildung und der Einsatz der Medizinischen Task Force (MTF) soll in zwei Pilotprojekten erfolgen. Ein Pilotstandort ist in Hessen eingerichtet worden. Die MTF 34 Stadt und Landkreis Kassel soll unter Einbindung der HLFS mehrere Projekte begleiten. Folie 14 Folie 15 Titel der Präsentation 5
Medizinische Task Forces (Bund) Zur Kernkomponente der MTF im Land Hessen werden weitere 8 KTW als Unterstützung der Komponente Transport zugeordnet. Folie 16 Aufgabenbereich Führung Neue Zivilschutz-Hubschrauber Christoph 2 und Christoph 7 Zivilschutz-Hubschrauber MBB Typ BO 105 CBS und Eurocopter EC 135 T2i Foto: M.Schmidt BF Frankfurt am Main Folie 17 Gruppenführer Lehrgang Ordnen des Einsatzraumes Folie 18 Titel der Präsentation 6
MANV Massenanfall von Verletzten MANV 2: ab 8 Verletzte - 4 RTW (originäre Rettungsmittelvorhaltung) - 4 RTW (SEG-Vorhaltung) - 2 Notarztsysteme - Leitender Notarzt - Leitender Notarzt zur Leitstelle (falls verfügbar) - Organisatorischer Leiter RD - Örtlich zuständige SEG - ELW 2 - Brandschutzaufsicht - Nachbesetzung Leitstelle - Notfallseelsorge - Vorabinfo Akutkrankenhäuser/Bes.Einsatzleitung/ Nachbarleitstelle Folie 19 Raumordnung Schadengebiet Folie 20 MANV Gebote für die erste Führung Erste Rückmeldung beim Eintreffen / Lage beschreiben (z.b.bus beteiligt) dabei auch an Info`s für andere Fachdienste denken! RTW > Schrägparkposition- Platz für Gerätewagen lassen! noch keine Patienten behandeln! Übersicht verschaffen (Wieviel? Wie schwer?) Zweite konkrete Rückmeldung Erste Raumordnung vornehmen (Patientenablage?) Eintreffende RM einweisen lassen (Bereitstellungsraum?) Folie 21 Titel der Präsentation 7
MANV Gebote für die erste Führung Initial (Abschnitts-)Leitung übernehmen bis zur Übergabe an TEL RD Absprache mit anderen Fachdiensten / Schnittstellen vereinbaren Keine einzelnen Einheiten anfordern! Einsatzstichworte verwenden Weitere Fahrzeuge: Eigene Tragen im Fahrzeug lassen / Tragetücher verwenden nach Triagestufen behandeln spontane Abtransporte verhindern Folie 22 Ordnen des Einsatzraumes Folie 23 Raumordnung Einsatzleitung Technische Rettung medizinische Rettung Bereitstellungsraum Schadengebiet Folie 24 Titel der Präsentation 8
Raumordnung Einsatzleitung Technische Rettung medizinische Rettung Bereitstellungsraum Schadengebiet Patientenablage Folie 25 Ordnen des Einsatzraumes Patientenablage - Patientenablage Ist eine Stelle an der Grenze des Gefahrenbereiches, an der Verletzte oder Erkrankte gesammelt und soweit möglich erstversorgt werden. Dort werden sie dem Rettungsdienst zum Transport an einen Behandlungsplatz oder weiterführende medizinische Versorgungseinrichtungen übergeben. Nach DIN 13050: 2002-09 Begriffe im Rettungswesen Folie 26 Ordnen des Einsatzraumes Patientenablage - Patientenablage Übergabe von der technischen Rettung aus dem Gefahrenbereich zur medizinischen Versorgung Wird oft spontan gebildet Puffer für den Behandlungsplatz Anlage im Freien, Zelt oder Gebäude Kann zum Behandlungsplatz 25 aufwachsen Folie 27 Titel der Präsentation 9
Ordnen des Einsatzraumes Patientenablage - Folie 28 Ordnen des Einsatzraumes Patientenablage - Erstversorgung Aufnahme von Verletzten Grobe Sichtung durch Arzt Anhängekarten! Herstellen einer minimalen Transportfähigkeit zum Behandlungsplatz oder direkt Transport zur Klinik Folie 29 Ordnen des Einsatzraumes Einsatzleitung Technische Rettung medizinische Rettung Bereitstellungsraum Schadengebiet Patientenablage Behandlungsplatz Transportorganisation Verteilung + Dokumentation Rettungsmittelhalteplatz Folie 30 Titel der Präsentation 10
Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Behandlungsplatz Ist eine Einrichtung mit einer vorgegeben Struktur, an der Verletzte oder Erkrankte nach Sichtung notfallmedizinisch versorgt werden. Von dort aus erfolgt der Transport in weiterführende Versorgungseinrichtungen Nach DIN 13050: 2002-09 Begriffe im Rettungswesen Folie 31 Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Behandlungsplatz 25 Hessen (BHP 25 HE) Der Sanitätszug errichtet und betreibt einen Behandlungsplatz, dem eine planerische Versorgungskapazität von 25 Patienten pro Stunde mit einem statistischen Sichtungsmuster zugrunde gelegt ist (40% rot, 20% gelb, 40% grün ). NEU: 15 % rot, 20 % gelb, 60% grün, 5 % blau Auf diesem Behandlungsplatz arbeiten unter Leitung des Sanitätszuges Kräfte des Sanitäts- und Betreuungsdienstes sowie ggf. des Rettungsdienstes. Weitere Einsatzkräfte anderer Aufgabenbereiche unterstützen beim Patiententransport zwischen Patientenablage, Behandlungsplatz und Rettungsmittelhalteplatz. Soweit geeignete Gebäude oder andere Räumlichkeiten in vertretbarer Nähe liegen, sollten diese vorrangig für die Errichtung eines Behandlungsplatzes genutzt werden. Folie 32 Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Folie 33 Titel der Präsentation 11
Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Folie 34 Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Für die Einrichtung und den Betrieb des Behandlungsplatzes 25 sind zwei Varianten möglich: Variante 1 Einsatz von: zwei SEG Behandlung und einer SEG Betreuung zur Sicherstellung der technischen Unterstützung und Betreuung der leicht- bzw. unverletzten Personen notwendig. (Richtzeit zum Ausrücken der Teileinheiten 30 Minuten). Folie 35 Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Variante 2 Alternativ kann auch ein Sanitätszug eingesetzt werden. (z.b. bei KatS-Flächenlagen bzw. planbaren Ereignissen). und eine SEG Betreuung Folie 36 Titel der Präsentation 12
Behandlungsplatz 25 (BHP 25) Folie 37 Behandlungsplatz 25 Hessen Behandlungsplatz (BHP 25 25 HE) (BHP 25) Folie 38 Behandlungsplatz 25 Hessen Behandlungsplatz (BHP 25 25 HE) (BHP 25) Folie 39 Titel der Präsentation 13
Behandlungsplatz 25 Hessen Behandlungsplatz (BHP 25 HE) 25 (BHP 25) Folie 40 Behandlungsplatz 25 Hessen Behandlungsplatz (BHP 25 25 HE) (BHP 25) Folie 41 Behandlungsplatz 25 Hessen Behandlungsplatz (BHP 25 25 HE) (BHP 25) Folie 42 Titel der Präsentation 14
Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Behandlungsplatz 50 Hessen (BHP 50 HE) Der Sanitätszug errichtet und betreibt einen Behandlungsplatz, dem eine planerische Versorgungskapazität von 50 Patienten pro Stunde mit einem statistischen Sichtungsmuster zugrunde gelegt ist (40% rot, 20% gelb, 40% grün ). NEU: 15 % rot, 20 % gelb, 60% grün, 5 % blau Für die Einrichtung und den Betrieb des Behandlungsplatzes 50 Hessen ist zwingend der kombinierte Einsatz von zwei Sanitätszügen und zwei Betreuungszügen notwendig. Der Bevorratungssatz San KatS ist zusätzlich sofort einzusetzen. Folie 43 Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Folie 44 Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Folie 45 Titel der Präsentation 15
Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Behandlungsplatz 50 Hessen (BHP 50 HE) Aufbau und Betrieb eines BHP 50 HE machen den Einsatz von zwei Sanitätszügen und zwei Betreuungszügen erforderlich. Folie 46 Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Abgrenzung des BHP 25 HE und BHP 50 HE Aufgrund der damit verbundenen zeitlichen Vorgaben und/oder der Notwendigkeit der Anforderung nachbarschaftlicher Hilfe ist mit einem entsprechend längeren zeitlichen Vorlauf bis zur Inbetriebnahme zu rechnen. Aufgrund der unterschiedlichen Struktur sowie der Tatsache, dass vor Ort im Einsatzgeschehen bis zum Aufbau eines BHP 50 HE bereits feste Betriebsabläufe installiert sind, kann ein BHP 25 HE nicht zum BHP 50 HE aufwachsen. Folie 47 Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Bevorratungssatz San KatS 22 Zarges-Kisten mit Inhalt zur Versorgung von 100 Patienten Einsatz i.d.r. zur zusätzlichen Materialversorgung beim Betrieb des Behandlungsplatzes Infusionen / Verbandmaterial / Medikamente Wälzung wird durch Untere KatS-Behörde geregelt Folie 48 Titel der Präsentation 16
Ordnen des Einsatzraumes Behandlungsplatz- Bevorratungssatz San KatS Standorte: - Klinik - Hilfsorganisation - Feuerwehr / GAZ Folie 49 Ordnen des Einsatzraumes Einsatzleitung Technische Rettung medizinische Rettung Bereitstellungsraum Schadengebiet Patientenablage Behandlungsplatz Transportorganisation Verteilung + Dokumentation Rettungsmittelhalteplatz DRK-Landesverband Modul 2 Hessen e.v., FLQ, ab 2017-Me Folie 50 Ordnen des Einsatzraumes Patiententransport Patiententransport Die Transportgruppe führt den Transport der Patienten vom Behandlungsplatz zum Krankenhaus durch. Dabei sind die Transportfähigkeit aufrechtzuerhalten und die vom Arzt angeordneten Maßnahmen vorzunehmen. Der Gruppenführer der SEG Behandlung veranlasst das Abrufen der Fahrzeuge vom Rettungsmittelhalteplatz, sofern keine andere Regelung getroffen wird. Die TEL koordiniert die Patientenverteilung in die nachgeschalteten Behandlungseinrichtungen. Folie 51 Titel der Präsentation 17
Ordnen des Einsatzraumes Einsatzleitung Technische Rettung medizinische Rettung Bereitstellungsraum Schadengebiet Patientenablage Behandlungsplatz Transportorganisation Verteilung + Dokumentation Rettungsmittelhalteplatz DRK-Landesverband Modul 2 Hessen e.v., FLQ, ab 2017-Me Folie 52 Ordnen des Einsatzraumes Rettungsmittelhalteplatz Rettungsmittelhalteplatz Bereitstellung der notwendigen Rettungsmittel werden gezielt abgefordert und eingesetzt in der Nähe des BHP liegen ausreichend große Stellfläche ggf. getrennte Aufstellung nach RTW und KTW o. a. An- und Abfahrt ist ein Einbahnverkehr anzustreben wird vom Gruppenführer der Transportgruppe geleitet ständige fernmeldetechnische Erreichbarkeit sicherzustellen nach Anforderung die erforderlichen Rettungsmittel entsendet Folie 53 Ordnen des Einsatzraumes Bereitstellungsraum Bereitstellungsraum ist eine Stelle, an der Einsatzkräfte und Fahrzeuge zum Zwecke des Einsatzes gesammelt und geordnet werden. Von dort aus werden sie zum Einsatz gebracht. Nach DIN 13050 Begriffe im Rettungswesen Grundsätze: Kapazität ca. 100 150 Fahrzeuge. Räumliche Nähe zum Schadensort sowie gute Infrastruktur. Führung des Bereitstellungsraumes sicherstellen. Kontaktaufnahme mit dem Betreiber. Erfassung eingetroffener Einsatzmittel in der Kräfteübersicht. Meldung über verfügbare Kräfte an die TEL vor Ort. Entsendung von Einsatzkräften in den Schadensraum nach Abstimmung mit der TEL. Organisation eines Lotsendienstes. Folie 54 Titel der Präsentation 18
Ordnen des Einsatzraumes Bereitstellungsraum Bereitstellungsraum Folie 55 Ordnen des Einsatzraumes Bereitstellungsraum Folie 56 Bereitstellungsraum Rettungsmittelhalteplatz Folie 57 Titel der Präsentation 19