Training Social Media Pass Name: Vorname: Datum: (Hinweis: Bei allen Fragen gibt es jeweils nur eine richtige Antwort. Sie haben für die 20 Fragen der Prüfung zum Social Media Pass insgesamt 30 Minuten Zeit. Bei mindestens 70 % richtiger Antworten wurde der Test bestanden. Lesen Sie alle Fragen erst gründlich durch, bevor Sie Ihre Antwort markieren.) Frage 1: Welche Definition für Social Media (Soziale Medien) ist richtig? mit Social Media werden Internetplattformen bezeichnet, die zum Austausch von Meinungen, Informationen und Erfahrungen dienen, egal ob als Text, Bild, Audio oder Video unter Social Media versteht man alle Medien, darunter auch Printmedien, die einen sozialen Auftrag erfüllen Social Media ist ein anderer Begriff für Web 2.0 Frage 2: Welche der aufgeführten Angebote im Internet ist keine Social-Media-Plattform? Xing Twitter Facebook Spiegel Online (SPON) Google+ Frage 3: Welche der Aussagen zu Social Media ist richtig? Social Media folgt dem Sender-Empfänger-Modell wie z. B. das Fernsehen oder Radio im Unterschied zu klassischen Medien können die Empfänger, wenn sie wollen, auch senden, kommentieren, kennzeichnen, bewerten und teilen Social Media ist kein mehrseitiges System Trainingsfragen Social Media Pass 1
Frage 4: Welche Ziele kann man mit Social Media nicht erreichen? einen persönlichen Account für das eigene Hobby einrichten sich selbst, ein Unternehmen und dessen Produkte mit Fotos und Videos präsentieren und mit (potentiellen) Kunden in einen Dialog treten Kundenmeinungen recherchieren eine Datenbank programmieren Frage 5: Welche Aussage zum Umgang mit persönlichen Daten in Social Media ist falsch? man kann Social Media nutzen, ohne selbst etwas von oder über sich zu veröffentlichen wenn ich bei Social Media mitmache, werden alle meine persönlichen Daten automatisch veröffentlicht wenn Sie etwas in den Sozialen Medien veröffentlichen, geben Sie die Hoheit über Ihre Daten in jedem Fall an den Betreiber dieses Netzwerkes ab Frage 6: Was benötigen Sie zum Anlegen eines Accounts in einem Sozialen Netzwerk? eine eigene Homepage und eine funktionierende E-Mail-Adresse lediglich eine E-Mail-Adresse und einen Internetanschluss einen Benutzernamen und ein Kennwort ein Endgerät mit Internetanschluss, eine funktionierende E-Mail-Adresse und ein Kennwort Trainingsfragen Social Media Pass 2
Frage 7: Welches Soziale Medium hat z. Z. weltweit die größte Verbreitung gefunden? Twitter Google+ Facebook XING YouTube Pinterest Frage 8: Wie heißt die von Facebook in Deutschland neu eingeführte Funktion, um die Pinnwand zu ersetzen? Zeitstrahl Pinboard Showboard Chronik Fotostream Frage 9: Welche Größe hat das quadratische Profilbild von Facebook? 250 Pixel x 250 Pixel 200 Pixel x 200 Pixel 180 Pixel x 180 Pixel 150 Pixel x 150 Pixel Trainingsfragen Social Media Pass 3
Frage 10: Eine Profilseite ist in Facebook die Seite einer (natürlichen) Person, die Freunde haben und auf Freundschaftsanfragen anderer Facebook-Mitglieder antworten kann eine Seite zur Darstellung des Profils eines Unternehmens, einer Einrichtung, eines Vereins oder eines Künstlers eine Fan-Page mit einem speziellen Inhaberprofil, die mehr als 25 Likes besitzt eine Facebook-Page zur Profilierung von Personen Frage 11: Innerhalb von Social Media wird Twitter auch als Kurzmitteilungsdienst bezeichnet. Wie viel Zeichen darf ein Tweet maximal lang sein? 160 Zeichen 150 Zeichen 140 Zeichen 130 Zeichen 120 Zeichen Frage 12: Jemand möchte sich in Berlin um eine neue berufliche Position z. B. im Handel bewerben. Welches Soziale Netzwerk käme dafür in erster Linie in Frage? Twitter Pinterest YouTube XING Facebook Trainingsfragen Social Media Pass 4
Frage 13: Was benötigt man, um bei YouTube eigene Videos hochzuladen? eine Playlist einen Kanal ein Konto ein Creator Studio Frage 14: Welche Aussage trifft für Twitter nicht zu? Twitter ist interaktiv Twitter ist eine Microblogging-Plattform es können Fotos hochgeladen werden es können Texte mit bis zu 240 Zeichen hochgeladen werden Frage 15: Welche Aussage zum in Deutschland gültigen Urheberrecht ist falsch? Inhaber von Urheberrechten können ihre Urheberrechte jederzeit verkaufen Inhaber von Urheberrechten und ihre Rechtsnachfolge können einmalige, mehrmalige und ständige Nutzungsrechte an ihren Werken abtreten das Urheberrecht schützt die Rechte von Urhebern am geistigen Eigentum und damit an ihren Werken der Urheberschutz von Lichtbildwerken erlischt 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers am 1. Januar des Folgejahres Trainingsfragen Social Media Pass 5
Frage 16: Was wird unter dem Recht am eigenen Bild verstanden? Was ist richtig? das Recht am eigenen Bild ist wie das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ein Persönlichkeitsrecht das Recht am eigenen Bild verbietet, dass man Personen der Zeitgeschichte (Prominente) ohne deren Einverständnis fotografieren oder filmen darf um ein Foto von einer befreundeten nicht prominenten Person zu veröffentlichen, benötigt man kein Einverständnis dieser Person der Fotograf oder Filmer kann als Urheber entscheiden, wo und wann das von ihm geschaffene Bild einer Person veröffentlicht wird Frage 17: Was sagt der deutsche juristische Begriff der Panoramafreiheit aus? Panoramafreiheit ist das Recht, vom erhöhten Standort aus Panoramafotos zu machen Panoramafreiheit ist das Recht, ohne Hilfsmittel von öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen aus, Foto- und Videoaufnahmen zu machen Panoramafreiheit bedeutet, dass ein Panoramabild frei von Rechten Dritter ist Panoramafreiheit entspricht dem Architektur-Begriff der freien (Aus)sicht Frage 18: Worauf bezieht sich der Begriff Datenschutz? auf den Schutz der persönlichen Daten von Mitgliedern in den Sozialen Netzwerken vor fremdem Zugriff auf den Schutz vor Viren, Trojanern und sonstiger Schadsoftware in den Sozialen Medien auf die Betriebssicherheit von Computersystemen und Soziale Netzwerken auf den nicht öffentlichen Umgang mit statistischen Daten in Unternehmen, Behörden und Organisationen Trainingsfragen Social Media Pass 6
Frage 19: Welche Aussage zum richtigen Anlegen und im Umgang mit Kennworten bei Social Media ist richtig? sichere Kennworte bestehen aus maximal vier Zeichen Kennworte sollten zur besseren Erinnerung Namen, Teile von Adressen und das Geburtsdatum von Familienangehörigen beinhalten für verschiedene E-Mail Accounts können die gleichen Kennworte verwendet werden Kennworte für Social-Media-Accounts sind zweckmäßigerweise im Internetbrowser zu speichern Kennworte sollen aus Sicherheitsgründen im Internet mindestens dreißig Zeichen lang sein sichere Kennworte sollen aus Sicherheitsgründen mindestens acht Zeichen in Form von Großbuchstaben, Kleinbuchstaben, Fragezeichen, Punkt, Komma und Ziffern bestehen geschriebene Texte können vor dem Kopieren in ein Internetformular in Word bereits in ein Nur-Text-Format formatiert werden Frage 20: Welche Angaben werden im Videomanager von YouTube angezeigt? Musikrichtlinien Urheberrechtshinweise Wiedergabezeit Zugriffsquellen Trainingsfragen Social Media Pass 7