Bildschirmschreiber. Bedienungsanleitung Ergänzung Ethernet-Kommunikation Option. LINAX A3xx _3

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1 Bedienungsanleitung Ergänzung Ethernet-Kommunikation Option _3 Bildschirmschreiber LINAX A3xx

2 Elektrische Sicherheit Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen der Richtlinie CEI/IEC : "Safety requirements for electrical equipment for measurement, control, and laboratory use" (Sicherheitsanforderungen für elektrische Geräte, die für Mess-, Regel- und Laborzwecke eingesetzt werden). Wenn das Gerät nicht entsprechend den Herstellerangaben eingesetzt wird, kann der durch das Gerät bereitgestellte Schutz beeinträchtigt werden. Symbole Das Gerät ist unter Umständen mit einem oder mehreren der folgenden Symbole gekennzeichnet: Warnung: Befolgen Sie die Anweisungen in der Bedienungsanleitung. Vorsicht: Elektroschockgefahr Schutzerdungsklemme Erdungsklemme Nur Gleichstrom Nur Wechselstrom Gleich- und Wechselstrom Das Gerät ist durch Doppelisolation geschützt. Dieses Handbuch soll nur dazu dienen den Betrieb zu gewährleisten. Weitergehende Verwendungen sind ausdrücklich untersagt, bzw. bedürfen der Genehmigung der CAMILLE BAUER. Gesundheitsschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz Um den sicheren Betrieb unsere Produkte zu gewährleisten, sind folgende Hinweise zu beachten: 1. Vor Inbetriebnahme, Bedienungsanweisung genau durchlesen. 2. Warnschilder an Verpackungen etc. beachten. 3. Für Montage, Betrieb, Wartung und Pflege nur entsprechend ausgebildetes Fachpersonal einsetzen. 4. Unfallverhütungsvorschriften beachten, insbesondere wenn die Geräte unter hohem Druck arbeiten. 5. Chemikalien vor Hitze und extremen Temperaturen schützen, Pulver trocken lagern. Alle Hinweise bezüglich Chemikalien, insbesondere die UVV sind zu beachten. 6. Die Entsorgung von Chemikalien hat nach den gesetzlichen Bestimmungen zu erfolgen. Keine Chemikalien vermischen. Weitere Sicherheitshinweise und Gefahrenblätter (sofern vorhanden) erhalten sie unter der auf der Rückseite aufgeführten Adresse. Dies gilt auch für Wartungs- und Ersatzteilangaben.

3 INHALTSVERZEICHNIS 1 EINFÜHRUNG 1 EINFÜHRUNG Ethernet-Kommunikation Übergeordnete Protokolle INSTALLATION Allgemeines Eins-zu-Eins-Verbindung zwischen dem Schreiber und einem Computer Verbindung zu einem Netzwerk-Hub Verbindung zu einem Einwahl-Router Verbindung zu einem Internet-Gateway Abb KONFIGURATION Allgemeines Prüfen der Funktion in einem Netzwerk FTP-Zugriff FTP-Zugriff über MS-DOS FTP-Zugriff über Internet Explorer FTP-Zugriff mit DataManager Konfigurieren des Geräts BETRIEB GLOSSAR Das optionale Ethernet-Modul ermöglicht einen Anschluss des Schreibers an Computer-Netzwerke für Fernüberwachung und Datenzugriff. In das Modul ist ein Webserver integriert. Dieser ermöglicht es dem Nutzer, per Fernabfrage über einen PC mit Internet-Browser Daten und Zustand des Geräts anzeigen zu lassen. Der Webserver unterstützt bis zu acht unabhängige Verbindungen. 1.1 Ethernet-Kommunikation Beim Ethernet handelt es sich um eine elektronische Kommunikationsform, die als weltweiter Netzwerk-Standard eingeführt wurde. Jedes Gerät in einem Ethernet arbeitet unabhängig von den anderen Stationen im Netzwerk, das keinen zentralen Controller aufweist. Es gibt eine Reihe geeigneter Medien zur Herstellung von Ethernet-Verbindungen (z.b. Koaxialkabel, ungeschirmte, verdrillte Kabelpaare sowie drahtlose Verbindungen). Das im Schreiber eingesetzte Ethernet-Modul unterstützt einen als 10BaseT bezeichneten Standard, bei dem zur Verbindung von Knoten ungeschirmte, verdrillte Kabelpaare (Unshielded twisted pair - UTP) verwendet werden. Ein UTP-Kabel besteht aus vier Paar Drähten, die zu einem einzigen Kabel verdrillt sind. Ethernet-Signale werden seriell, ein Bit nach dem anderen, über einen gemeinsamen Signalkanal zu jeder an das Netzwerk angeschlossenen Station übertragen. Wenn eine Station Daten zu übertragen hat, hört sie in den Kanal hinein und wartet, bis der Kanal frei ist, um dann ihre Daten als Ethernet-Rahmen oder Paket zu übertragen. Nach der Übertragen jedes Rahmens müssen sämtliche Stationen in einen gleichberechtigten Wettbewerb um die Gelegenheit zur Übertragung des nächsten Rahmens treten. So ist gewährleistet, dass keine Station die anderen Stationen im Netzwerk sperren kann. Der Zugriff auf den Netzwerk-Kanal wird über den Medien- Zugriffs-Steuerungs-Mechanismus (Medium Access Control MAC) bestimmt, der in die Ethernet-Schnittstelle jeder Station integriert ist. Dieser Mechanismus beruht auf dem CSMA/CD- Verfahren (Carrier Sense Multiple Access with Collision Detection Vielfachzugriff mit Kollisionserkennung). Jeder Ethernet-Rahmen enthält die Ursprungs- und Zieladresse des Rahmens, ein Datenfeld variabler Größe sowie ein Fehlerprüffeld zur Überprüfung der Integrität des Rahmeninhalts, um die intakte Übergabe zu gewährleisten. Die Adressfelder, die als physikalische oder MAC-Adressen bezeichnet werden, sind jeweils 48 Bit lang. Jede Station im Netzwerk weist eine eindeutige, vorher zugewiesene MAC- Adresse auf, die in ihre Ethernet-Karte einprogrammiert ist. 1

4 ...1 EINFÜHRUNG 1.2 Übergeordnete Protokolle Bei der Übertragung von Daten über ein Ethernet-Netzwerk können übergeordnete Protokolle verwendet werden, die auf die Ethernet-Infrastruktur aufsetzen. Die Pakete der übergeordneten Protokolle sind im Datenfeld der Ethernet- Pakete enthalten. Der Schreiber benutzt ein Protokoll namens TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol Übertragungssteuerungs-Protokoll / Internet-Protokoll ), bei dem es sich um einen weltweiten Standard handelt, mit dem das Internet geschaffen wurde. Das Internet-Protokoll (IP) leitet die Informationspakete zu ihren Zielgeräten. Die Lenkung erfolgt aufgrund einer im Kopf jedes Pakets integrierten IP-Adresse. Bei der IP-Adresse handelt es sich um eine 32-Bit-Zahl, die in vier Abschnitte unterteilt ist (sogenannte Oktette), welche als Dezimalwerte angezeigt werden. Ein typisches Beispiel ist Das Übertragungssteuerungs-Protokoll (Transmission Control Protocol TCP) stellt vor der Übertragung von Daten eine Verbindung zwischen den beiden Geräten her. Das ermöglicht die Bestätigung des Empfangs aller übertragenen Pakete, so dass etwaige verloren gegangene Pakete erneut übertragen werden können. Weitere auf dieser Ebene arbeitende Protokolle sind das Adressauflösungs-Protokoll (Address Resolution Protocol ARP) sowie das Internetsteuerungs-Meldungsprotokoll (Internet Control Message Protocol ICMP). Oberhalb der Ebenen von TCP und IP gibt es eine Reihe von Anwendungsprotokollen, die bestimmte Aufgaben erfüllen. Typische Beispiele sind das Dateiübertragungs-Protokoll (File Transfer Protocol FTP) sowie das HyperText- Übertragungsprotokoll (HyperText Transfer Protocol HTTP). Diese Schichten wirken zusammen, um ein umfassendes Dateiübertragungssystem zu liefern: FTP stellt einen zuverlässigen Mechanismus zur Übertragung von Daten zwischen einem Client und einem Server bereit. FTP- Client HTTP ermöglicht die Übertragung von Hypertext-Dateien, wie z.b. Webseiten. Es ermöglicht einem Internet-Browser den Zugriff auf Seiten innerhalb eines Webservers: Internet Browser Host-PC Datei übertragungsanforderung Dateiinformationen Abb. 1.1 Typische FTP-Übertragung HTTP Integrierter Webserver Internetfähiges Gerät Abb. 1.2 Typische HTTP-Übertragung FTP- Server Untergeordnete Netzwerk- Protokolle Datenverbindung Physikalische Medien Anwendungsprotokolle File Transfer Protocol (FTP 'Dateiübertragungs- Protokoll') HyperText Transfer Protocol (HTTP 'HyperText-Übertragungsprotokoll') Transmission Control Protocol (TCP 'Übertragungssteuerungs-Protokoll') Internet Protocol (IP 'Internet- Protokoll') Address Resolution Protocol (ARP 'Adressauflösungs- Protokoll') Internet Control Message Protocol ( ICMP ' Internet - steuerungs - Meldungsprotokoll') Ethernet Verdrillte Kabelpaare Tabelle 1.1 Protokollebenen 2

5 2 INSTALLATION 2.1 Allgemeines Hinweis: Vergewissern Sie sich, dass die Genehmigung zur Installation neuer Geräte im Netzwerk vorliegt. Setzen Sie sich im Zweifelsfall mit dem Systemadministrator in Verbindung, bevor Sie den Schreiber anschließen. Zum Anschluss des Schreibers an ein Ethernet-Netzwerk diesen mithilfe eines einzelnen Netzwerkkabels mit dem Netzwerk-Hub verbinden. Der Anschluss erfolgt über eine standardmäßige RJ45-Steckverbindung auf der Rückseite der Einheit an Modul C siehe Abb Eins-zu-Eins-Verbindung zwischen dem Schreiber und einem Computer Abb. 2.2 Hinweis: Für diese Konfiguration ist ein Crossover- Kabel erforderlich. Einzelheiten zu den Anschlüssen siehe Abb PC LED Kontinuität/Empfang (Grün) LED Übertragung (Orange) A310/A320 Crossover- Kabel Abb. 2.2 Eins-zu-Eins-Verbindung RJ45-Steckverbindung (Typ 5) Abb. 2.1 Ethernet-Steckverbindung TD+ TD RD+ RD TD+ TD RD+ RD Nachstehende Tabelle zeigt die Signale auf jedem Pol der Steckverbindung: Abb. 2.3 Crossover-Kabelverbindung Pin Number Signal 1 TD+ 2 TD 3 RD+ 4 Unused 5 Unused 6 RD 7 Unused 8 Unused TD = Transmit Data RD = Receive Data Hinweis: Zur Vermeidung von Signalverlusten ist die maximale Kabellänge zwischen 10BaseT-Netzwerk- Geräten auf 100m begrenzt. Wenn zwischen den Geräten längere Kabelverläufe erforderlich sind, müssen Repeater oder Gateways zur Signalverstärkung verwendet werden. Der Schreiber arbeitet mit Standard-Ethernet und Webstandards und kann in einer Reihe von Netzwerk- Konfigurationen angeschlossen werden, darunter: Direktverbindung zum Computer siehe Abb. 2.2 Verbindung zu einem Netzwerk-Hub siehe Abb. 2.4 Verbindung zu einem Einwahl-Router siehe Abb. 2.4 Verbindung zu einem Internet-Gateway siehe Abb

6 ...2 INSTALLATION 2.3 Verbindung zu einem Netzwerk-Hub Abb. 2.4 Hub PC PC A310/A320 A310/A320 Abb. 2.4 Verbindung zu einem Netzwerk-Hub 2.4 Verbindung zu einem Einwahl-Router Abb. 2.5 Router WAN / Internet Router PC PC A310/A320 A310/A320 Abb. 2.5 Verbindung zu einem Einwahl-Router 2.5 Verbindung zu einem Internet-Gateway Abb. 2.6 Internet Gateway PC PC A310/A320 A310/A320 Abb. 2.6 Verbindung zu einem Internet-Gateway 4

7 3 KONFIGURATION 3.1 Allgemeines Hinweis: Änderungen an IP-Adresse, Subnetzmaske und Standard-Gateway werden erst aktiv, wenn der Schreiber neu gestartet wurde. Adressparameter ändern, Konfiguration speichern und beenden, warten bis die Meldung Bitte warten ausgeblendet wird, dann Schreiber aus- und wieder einschalten. Nur A310 über den Bildschirm Systemkonfiguration auf das Ethernet-Modul zugreifen: IP-Adresse für das Standard-Gateway (Router, Switches usw.) einstellen, das für die Kommunikation mit anderen Netzwerken erforderlich ist. Diese Einstellung ist eventuell nicht erforderlich. Die Standardeinstellung lautet ' '. Der FTP-Benutzername und das Passwort werden bei der Anmeldung zur Aktivierung des FTP-Servers verwendet. Ein Zugriff für bis zu vier verschiedene Anwender wird ermöglicht. Mit diesen Passwörtern kann auch der Zugriff auf einige Funktionen des Webservers ermöglicht werden. Anwendernamen für die FTP-Anmeldung eingeben. Nur A320 über den Bildschirm Systemkonfiguration auf das Ethernet-Modul zugreifen: Passwort für die FTP-Anmeldung eingeben. Auswählen, ob dieser FTP-Anwender über vollen Zugriff verfügt (d.h. er kann Dateien lesen, schreiben und löschen) oder lediglich über Lesezugriff. E/A Module Einstellen, welche IP-Adresse dem Schreiber zugewiesen werden soll. Die IP-Adresse wird vom TCP/IP-Protokoll dazu verwendet, verschiedene Quellen voneinander zu unterscheiden. Bei der Adresse handelt es sich um einen 32 Bit- Wert, der mit vier Werten (0 bis 255) ausgedrückt wird, die jeweils durch einen Punkt (.) getrennt sind. Hinweis: Wenn ein Anwender vollen Zugriff über FTP erhält, kann er sowohl Daten- als auch Konfigurationsdateien löschen. Dies könnte zu einem fehlerhaften Betrieb des Schreibers führen. Mit der Subnetzmaske wird angegeben, welcher Teil der IP- Adresse für die Netzwerkkennung steht und welcher für die Hostkennung. Jeder Teil, der Bestandteil der Netzwerkkennung ist, wird als 1 eingestellt, heißt z.b., dass die ersten 24 Bit für die Netzwerkkennung stehen. 5

8 ...3 KONFIGURATION 3.2 Prüfen der Funktion in einem Netzwerk Wenn der Schreiber mit einem Ethernet-Netzwerk verbunden (siehe Abschnitt 2) und konfiguriert (siehe Abschnitt 3.1) ist, geben Sie zum Testen der Einsatzbereitschaft den MS-DOS - Befehl ping ein: 1) Auf dem PC die Schaltfläche Start in der Taskleiste klicken und Ausführen auswählen. 2) Ins Feld Öffnen cmd eingeben und anschließend die Schaltfläche OK klicken. Daraufhin wird ein DOS-Fenster mit dem Kursor beim Prompt des Standardlaufwerks angezeigt: 3.3 FTP-Zugriff Mit dem FTP-Server im Gerät wird von einer Remote-Station im Netzwerk auf das Dateisystem des Geräts zugegriffen. Hierzu ist auf dem Host-PC ein FTP-Client erforderlich. Dazu kann sowohl MS-DOS als auch Microsoft Internet Explorer Version 5.5 oder höher verwendet werden. Ein automatisches Dateiübertragungsprogramm (File Transfer Scheduler Program FTSP) ermöglicht die automatische Übertragung von Archiv- und Konfigurationsdateien an einen PC mit Hilfe von FTP. Die übertragenen Dateien können zur Erleichterung des Zugriffs und zum sicheren Speichern entweder auf dem lokalen Laufwerk des PCs oder auf einem Netzwerklaufwerk gespeichert werden. Das automatische Dateiübertragungsprogramm (File Transfer Scheduler - FTSP) können Sie von der Camille Bauer Homepage downloaden FTP-Zugriff über MS-DOS Zur Verwendung des FTP-Zugriffs: Abb. 3.1 DOS-Fenster 3) PING gefolgt von der IP-Adresse des Schreibers eingeben und die Eingabetaste drücken. Auf dem PC wird eine Meldung angezeigt, dass ein Ping-Vorgang 32 Byte Daten an die angegebene Adresse schickt. Bei korrekter Verbindung und Adresse gehen vier Antworten ein, z.b.: Ping wird ausgeführt für mit 32 Bytes Daten: Antwort von : Byte = 32 Zeit<10ms TTL=128 Antwort von : Byte = 32 Zeit<10ms TTL=128 Antwort von : Byte = 32 Zeit<10ms TTL=128 Antwort von : Byte = 32 Zeit<10ms TTL=128 4) Wenn keine gültige Antwort eingeht, überprüfen, dass die korrekte IP-Adresse eingegeben wurde und dass der Host- PC über eine IP-Adresse mit derselben Netzwerkkennung verfügt, wie durch die Subnetzmaske festgelegt. Wenn die Angaben korrekt sind, Verbindungskabel überprüfen und vergewissern, dass die grüne LED (Kontinuität) am Ethernet- Modul des Schreibers anzeigt, dass eine Verbindung hergestellt worden ist siehe Abb ) Wenn das DOS-Fenster nicht geöffnet ist, in der Taskleiste auf die Schaltfläche Start und dann auf Ausführen klicken. 2) Ins Feld Öffnen cmd eingeben und anschließend auf die Schaltfläche OK klicken. Daraufhin wird ein DOS-Fenster mit dem Cursor beim Prompt des Standardlaufwerks angezeigt. 3) ftp eingeben und anschließend die Eingabetaste drücken. Der FTP-Prompt wird angezeigt. 4) open gefolgt von der IP-Adresse des Schreibers eingeben und die Eingabetaste drücken. Wenn die Verbindung erfolgreich hergestellt wurde, wird zur Bestätigung eine Meldung angezeigt. Bei einem Gerät mit der IP-Adresse könnte die Meldung wie folgt aussehen: Verbunden mit WinCE GkWare FTP Service (Version 1.3 Mai ) Benutzer ( : (keiner): 5) FTP-Benutzernamen zur Anmeldung eingeben (siehe Abschnitt 3.1) und Eingabetaste drücken. Es wird Folgendes angezeigt: 331 OK, Passwort erforderlich Passwort: Hinweis: Benutzer mit Lesezugriff können über diesen Punkt nicht hinausgehen, und es ist kein Passwort erforderlich. 6) Das Passwort für das Gerät eingeben und anschließend die Eingabetaste drücken. Es wird Folgendes angezeigt: 230 OK ftp> Hinweise: Beim Eingeben des Passworts bewegt sich der Cursor nicht, und im DOS-Fenster wird nichts angezeigt. Für jede FTP-Anmeldung wird ein Überwachungsprotokolleintrag erstellt, der den Benutzernamen der Anmeldung sowie die Art des Zugriffs (voll oder Lesezugriff) enthält. Ein Beispiel: 6 Die Verbindung ist nun offen.

9 3 KONFIGURATION Zur Kommunikation mit dem Gerät werden folgende FTP- Befehle werden verwendet: Cd In anderes Server-Verzeichnis wechseln Close Datenverbindung beenden Del Datei auf dem Server löschen Dir Verzeichnis auf dem Server anzeigen Get Datei vom Server holen Help Hilfe anzeigen Ls Inhalt des Remote-Verzeichnisses anzeigen Mget Mehrere Dateien vom Server holen Mput Mehrere Dateien zum Server schicken Open Verbindung zum Server herstellen Put Datei zum Server schicken Pwd Aktuelles Verzeichnis auf dem Server anzeigen Quote Internen FTP-Befehl direkt angeben Quit FTP-Sitzung beenden Um z. B. den Inhalt des Stammverzeichnisses anzeigen zu lassen, in den FTP-Prompt dir eingeben und anschließend die Eingabetaste drücken. Daraufhin werden die Verzeichnisse aufgelistet: ftp> dir 200 PORT command successful. 150 Opening ASCII mode data connection for /bin/ls :00AM <DIR> Flash_Disk :00AM <DIR> Storage_Card :45PM <DIR> www :45PM <DIR> My Documents :45PM <DIR> Program Files :45PM <DIR> Temp :45PM <DIR> Windows 226 Transfer complete. ftp: 188 bytes received in 1.07 seconds (0.18Kbytes/sec) Um den Inhalt eines Verzeichnisses anzeigen zu lassen, cd [Verzeichnisname] eingeben und die Eingabetaste drücken, anschließend dir eingeben und die Eingabetaste drücken. Es wird eine ähnliche Auflistung angezeigt, in der der Inhalt des Verzeichnisses zu sehen ist. Hinweis: Auf den Inhalt des Verzeichnisses Storage_Card kann nur zugegriffen werden, wenn im Menü Setup für Bediener des Schreibers die Archivierung auf Online gesetzt wurde siehe Abschnitt 3.3 in der entsprechenden Bedienungsanleitung ( oder ) FTP-Zugriff über Internet Explorer Hinweis: Für den FTP-Zugriff über Internet Explorer ist Internet Explorer Version 5.5 oder höher erforderlich. Bevor der Datenzugriff über FTP erfolgen kann, muss der Internet Explorer mit den passenden Einstellungen konfiguriert werden. Um sicherzustellen, dass die neueste Datei kopiert wird, muss der Internet Explorer so eingestellt werden, dass er bei jedem Besuch auf einer Seite nach neueren Versionen sucht. Sofern diese Überprüfung nicht durchgeführt wird, verwendet der Browser u.u. Daten, die im Cache des lokalen PC gespeichert sind, anstatt aktuelle Daten über das Netzwerk vom Remote- Gerät zu holen. 1) Aus dem Menü Extras des Internet Explorers Internetoptionen auswählen. 2) Auf der Registerkarte Allgemein des angezeigten Dialogfelds die Schaltfläche Einstellungen im Bereich Temporäre Internetdateien klicken. 3) Aus den Optionen bei Neuere Versionen der gespeicherten Seiten suchen den Punkt Bei jedem Zugriff auf die Seite auswählen und auf OK klicken. Zur Ermöglichung des FTP-Zugriffs: 1) Im Dialogfeld Internetoptionen die Registerkarte Erweitert auswählen, sich vergewissern, dass die Option Ordneransicht für FTP-Sites aktivieren ausgewählt ist, und auf OK * klicken. Zugriff auf Daten über FTP Um auf Daten zuzugreifen: 1) Internet Explorer aufrufen. 2) In die Adresszeile ftp:// gefolgt von der IP-Adresse des Geräts eingeben, von dem die Dateien kopiert werden sollen. Es wird Folgendes angezeigt: Zum Kopieren einer Datei vom Schreiber auf die Festplatte oder das Netzlaufwerk des PCs Folgendes in den FTP-Prompt eingeben: get '[Dateiname]' und anschließend die Eingabetaste drücken. Es wird eine Bestätigung wie die folgende angezeigt: ftp> get'10_ Process Group 1.D00' 200 PORT command successful. 150 Opening ASCII mode data connection for 10_ Process Group 1.D RETR command successful. ftp: bytes received in 0.70Seconds Kbytes/sec. ftp> Abb. 3.2 FTP-Anmeldung 7

10 3 KONFIGURATION FTP-Zugriff über Internet Explorer 3) Benutzer und Passwort für das Gerät eingeben (siehe Abschnitt 3.1), anschließend auf Anmelden klicken. Es wird der Inhalt des Geräts angezeigt, der ungefähr wie folgt aussieht: 7) Die Option Kopieren in Verzeichnis auswählen. Das Dialogfeld Nach Verzeichnis suchen wird angezeigt: Abb. 3.3 Die Explorer-Oberfläche 4) Verzeichnis öffnen, in dem sich die anzuzeigende Datei befindet. Die Dateien innerhalb des Verzeichnisses können durch Auswahl der gewünschten Option aus dem Menü Ansicht in jedem Standardformat angezeigt werden (Kleine Symbole, Große Symbole, Liste oder Details). Hinweis: Auf den Inhalt des Verzeichnisses Storage_Card kann nur zugegriffen werden, wenn im Menü Setup für Bediener des Schreibers die Archivierung auf Online gesetzt wurde siehe Abschnitt 3.3 in der entsprechenden Bedienungsanleitung ( oder ). 5) Die zu kopierende(n) Datei(en) auswählen. Zur Auswahl von mehr als einer Datei können die Umschalt- und die Strg- Taste verwendet werden. 6) Mit der rechten Maustaste klicken, um folgendes Kontextmenü anzeigen zu lassen: Abb. 3.5 Das Fenster Nach Verzeichnis suchen 8) Das Laufwerk und das Verzeichnis auswählen, in das die Datei kopiert werden soll. 9) Auf OK klicken. Die Datei wird in das ausgewählte Verzeichnis kopiert. Hinweise: Für jede FTP-Anmeldung wird ein Überwachungsprotokolleintrag erstellt, in dem der Benutzername der Anmeldung sowie die Art des Zugriffs (voll oder Lesezugriff) aufgeführt sind. Ein Beispiel: Wenn der Internet Explorer als FTP-Client eingesetzt wird, werden am Anfang jeder Sitzung zwei Anmeldungen durchgeführt, woraus zwei Protokolleinträge erzeugt werden. 3.4 FTP-Zugriff mit DataManager DataManager ermöglicht den FTP-Zugriff auf Dateien, die auf dem in den Schreiber eingelegten Archivierungsmedium (SmartMedia- oder CompactFlash-Karte) gespeichert wurden. Weitere Einzelheiten zur Konfiguration von DataManager für FTP entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung zu DataManager: Abb. 3.4 Das Kontextmenü Hinweis: Auf den Inhalt der Archivierungsmedien kann nur zugegriffen werden, wenn im Menü Setup für Bediener des Schreibers die Archivierung auf Online gesetzt wurde siehe Abschnitt 3.4 in der entsprechenden Bedienungsanleitung ( oder ). 8

11 3 KONFIGURATION 3.5 Das Gerät lässt sich so konfigurieren, dass es bei bestimmten Ereignissen s an bis zu sechs Empfänger senden kann. Die Empfänger können sich am gleichen SMTP-Server anmelden. Das Gerät kann aber auch so konfiguriert werden, dass es über zwei verschiedene SMTP-Server s an maximal drei Empfänger pro Server sendet. Bis zu zehn voneinander unabhängig konfigurierbare Trigger können automatisch eine erstellen, wenn die ausgewählte Quelle aktiv ist. Nach Aktivierung einer Triggerquelle läuft ein interner Verzögerungstimer ab, der auf eine Minute eingestellt ist. Nach Ablauf dieser Zeit wird automatisch eine erstellt. In dieser ist nicht nur das auslösende Ereignis angegeben, sondern auch alle anderen Ereignisse, die während der Verzögerung aufgetreten sind. Falls eingestellt, werden auch entsprechende Berichte geliefert. Die in der enthaltenen Daten spiegeln also die Echtzeitalarmzustände zum Erstellungszeitpunkt der E- Mail wieder, nicht den Status zum Zeitpunkt der ersten Triggeraktivierung. Jede enthält einen Link zum integrierten Webserver des Geräts. Dadurch kann der Nutzer per Fernabfrage über einen PC mit Internet-Browser Daten und Zustand des Geräts anzeigen lassen siehe Abschnitt Konfigurieren des Geräts Geben Sie die IP-Adresse des SMTP-Servers ein, über den E- Mails weitergeleitet werden sollen. Bericht Kanäle Wenn diese Option gewählt wird, erhält die eine Zusammenfassung aller aktivierten Kanäle mitsamt ihren Momentanwerten. Bericht Summierer Wenn diese Option gewählt wird, erhält die eine Zusammenfassung aller aktivierten Summierer mitsamt ihren Momentanwerten. Bericht Externe Medien Wenn diese Option gewählt wird, erhält die eine Zusammenfassung über den Zustand externer Medien (falls vorhanden) und Archivierungsstatus. In Abb. 3.6 ist eine mit Berichten abgebildet. Hinweise: Wenn die Berichte nicht nur in solche s eingefügt werden sollen, die nach einem Echtzeitalarmereignis erstellt wurden, sondern in alle erstellten s, muss die Option Reports in ALL s (Berichte in ALLEN s) ausgewählt werden. Falls die Trigger 6 bis 10 aktiviert sind (siehe unten), können sie invertiert werden. In diesem Fall wird immer dann eine erstellt, wenn die Triggerquelle inaktiv ist. Ereignistrigger-Quelltypen, die nicht invertiert werden können sind: Alarmbestätigung, Alle Alarme, Neue Alarme. Sie können bis zu zehn Ereignisquelltypen automatisch eine E- Mail erstellen lassen. Tragen Sie das address(en) des Empfänger(s) ein. In Abb. 3.7 ist eine abgebildet, die von einem Ereignis ausgelöst wurde. Wählen Sie die Optionen aus, um zu aktivieren. 9

12 3 KONFIGURATION als Triggerquelle Bericht Externe Medien Bericht Kanäle Bericht Summierer Link zum Webserver des Geräts Abb. 3.6 Beispiel einer mit Berichten Alarmereignis als Triggerquelle Link zum Webserver des Geräts Abb. 3.7 Beispiel einer von einem Ereignis ausgelösten 10

13 4 BETRIEB 4.1 Webserver Abb. 4.1 bis 4.9 In Abb. 4.1 bis 4.9 werden die Seitenansichten dargestellt, die über den Webserver aufrufbar sind. IP-Adressen des Schreibers Schreiberbezeichnung Menü- Schaltflächen zur Anzeige der aktuellen Schreiber-Daten und Zustände Sprachauswahl für Webseiten Der Hyperlink Vollständiges Protokoll anzeigen ist zu sehen, wenn eine der Protokoll- Ansichten gewählt wurde. Ein Klick hierauf bewirkt, dass das gesamte Protokoll im Browser-Fenster angezeigt wird Derzeitige Anzeige auf dem Bildschirm des Schreibers Hinweis: Wird unterdrückt, wenn der Schreiber sich im Modus Historische Daten oder Konfiguration befindet Wenn aktiviert, wird das Bild auf dem Schirm alle 10 Sekunden aktualisiert Dropdown-Auswahlfeld der verfügbaren Ansichten. Die Anzeige des Schreibers ändert sich auf die ausgewählte Ansicht Hinweis: Es kann u.u. einige Sekunden dauern, bis das Bild auf dem Schirm aktualisiert wird Abb. 4.1 Startseite 11

14 ...4 BETRIEB 4.1 Webserver Abb. 4.1 bis 4.9 Letzter Kanalwert und Maßeinheiten Kanalkennzeichnungen Aktivierte Messkanäle (Es wird die gleiche Farbcodierung verwendet wie für die Standard- Schreibspurfarben auf dem Schreiber.) Automatische Aktualisierung. Wenn aktiviert, werden die Werte alle 10 Sekunden aktualisiert Die primären und sekundären Aufzeichnungsraten, wie bei der Konfiguration eingestellt Derzeitiger Schreibzustand Alarmzustand eines jeden Kanals die Bedeutung der Alarmsymbole ist der Bedienungsanleitung ( oder ) zu entnehmen Abb. 4.2 Seite Messkanäle Alarmkennzeichnung Derzeitiger Alarmstatus Alarmtyp Konfigurierte Alarme, mit Farbcodierung für jeden Kanal Alarm-Schaltwert und Maßeinheiten Abb. 4.3 Seite Alarme 12

15 4 BETRIEB 4.1 Webserver Abb. 4.1 bis 4.9 Derzeitige Sicherung total Derzeitiger Chargensummenwert Summierer-Kennzeich Konfigurierte Summierer, mit Farbcodierung für jeden Kanal Summierer: Fest programmierte und festgesetzte Werte Derzeitiger Summiererstatus Summierer- Maßeinheiten Fig. 4.4 Seite Summierer Wechselspeicherkartenstatus (Online, Offline oder Nicht vorhanden) Verbleibende Zeit, bis Wechselspeicherkarte voll ist (unter der Annahme, dass die Archivierung mit der derzeitigen Rate fortgesetzt wird Dateinamen- Kennzeichnungen für Archivdateien Bestätigung des Archivierungsstatus % Speicher benutzt auf Wechselspeicherkarte Abb. 4.5 Seite Archivierung 13

16 ...4 BETRIEB 4.1 Webserver Abb. 4.1 bis 4.9 Modul A Analogeingänge Vergleichsstellenkompensationswert für Modul A Modul B Analogeingänge Vergleichsstellenkompensationswert für Modul B Abb. 4.6 Seite Analoge Signale Derzeitiger Zustand der Digitalsignale Liste sämtlicher am Schreiber verfügbaren digitalen Signale Abb. 4.7 Seite Digitale Signale 14

17 4 BETRIEB 4.1 Webserver Abb. 4.1 bis 4.9 Einen gültigen FTP-Benutzernamen eingeben siehe Abschnitt 3 Zugehöriges FTP-Passwort eingeben An den Schreiber zu sendende Meldung eingeben (max. 20 Zeichen) Auf Schaltfläche klicken, um Meldung abzusenden. Die Meldung wird im Alarmprotokoll des Schreibers gespeichert und wird wenn aktiviert in der Diagrammansicht angezeigt Abb. 4.8 Seite Bedienermeldung Schreiberkennzeichnung Software-Version und Optionen Installierte Hardware Abb. 4.9 Seite Service-Informationen 15

18 5 GLOSSAR Folgende Termini haben in einer Ethernet-Umgebung eine besondere Bedeutung: 10BaseT Eine Definition des Kabeltyps und der Übertragungsgeschwindigkeit des Netzwerks. Die 10 steht für eine Übertragungsgeschwindigkeit von 10Mbps und das T für ungeschirmte verdrillte Kabelpaare (unshielded Twisted pair cable). 100BaseT Eine schnellere Version von 10BaseT, mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 100Mbps. ARP Address Resolution Protocol Adressauflösungs-Protokoll Nimmt die Umrechnung zwischen IP-Adressen und MAC- Adressen (Hardware-Adressen) im Netzwerk vor. Standard-Gateway Die IP-Adresse für das Gateway (Router, Switches usw.), das für die Kommunikation mit anderen Netzwerken verwendet wird. FTP File Transfer Protocol Dateiübertragungs-Protokoll Eine TCP/IP-Anwendung, die eine effiziente und zuverlässige Übertragung von Dateien zwischen einem Remote-Server und einem Client ermöglicht. HTTP HyperText Transfer Protocol HyperText- Übertragungsprotokoll Wird zur Übertragung von Webseiten benutzt. ICMP Internet Control Message Protocol Internetsteuerungs- Meldungsprotokoll Ein Internet-Protokoll, das als Antwort auf Fehler in TCP/IP-Mitteilungen gesendet wird. Es handelt sich um ein Fehlerberichtsprotokoll zwischen einem Host und einem Gateway. IP-Adresse Internet-Protokoll-Adresse. Hierbei handelt es sich um die eindeutige Adresse, die jedem Computer in einem TCP/IP- Netzwerk (darunter das Internet) zugewiesen wird. LAN Local Area Network (Lokales Netzwerk). Eine Gruppe von Computern und zugehörigen Geräten, die innerhalb eines relativ begrenzten Bereichs (z. B: in einem Bürogebäude) durch eine gemeinsame Kommunikationsleitung oder eine drahtlose Verbindung verbunden sind und in der Regel die Ressourcen eines einzigen Prozessors oder Servers teilen. Normalerweise können die Anwendungen und Speicherkapazitäten eines Servers von mehreren Computerbenutzern gemeinsam genutzt werden. Ein LAN kann sich auf zwei oder drei Benutzer (z. B in einem privaten Haushalt) beschränken oder über mehrere tausend Benutzer (z. B: in einem Bürogebäude) erstrecken. MAC-Adresse Media Access Control-Adresse ( Medien-Zugriffs- Steuerungs-Adresse ), auch als Hardware- oder physikalische Adresse bezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine eindeutige Adresse, die jeder Ethernet-Schnittstelle zugewiesen wurde, die in einem Ethernet-Paket verwendet wird, um die Ursprungs- und Zieladresse der gesendeten Daten zu ermitteln. Offenes System Ein System, das technischen Daten und Richtlinien entspricht, die für jedermann offen zugänglich sind. Somit können Geräte von beliebigen Herstellern, die diese Standards erfüllen, in beliebiger Kombination im Standard- Netzwerk verwendet werden. Router Verbindet ein lokales Netzwerk mit einem Remote- Netzwerk. So verwendet das Netzwerk Ihrer Firma wahrscheinlich einen Router für die Verbindung zum Internet. Kann zur Verbindung eines LAN zu einem LAN, eines WAN zu einem WAN oder eines LAN zum Internet verwendet werden. Subnetzmaske (oder Sub-Netzwerk-Maske) Eine Maske, die verwendet wird, um festzulegen, zu welchem Subnetz eine IP-Adresse gehört (eine IP-Adresse besteht aus zwei Komponenten, der Netzwerk-Adresse und der Host-Adresse). TCP/IP Transmission Control Protocol/Internet Protocol ( Übertragungssteuerungs-Protokoll / Internet-Protokoll ) Die Sprache, die sämtliche Computer im Internet (und in den meisten Kleinbüros) verwenden, um miteinander zu kommunizieren. UTP Unshielded Twisted Pair ( ungeschirmte verdrillte Kabelpaare ) Der Kabeltyp, der bei 10BaseT-Ethernet- Kommunikation benutzt wird. WAN Wide Area Network (Weitbereichsnetz). Ein über größere Entfernungen verteiltes Telekommunikationsnetzwerk, das hinsichtlich seiner Struktur wesentlich weitläufiger angelegt ist als ein lokales Netzwerk (LAN). Ein WAN kann sich in privaten Händen befinden oder gemietet sein, doch bezieht in der Regel öffentliche (gemeinsam genutzte) Netzwerke ein. 16

19 Kundengewährleistung Die Lagerung muss staubfrei und trocken erfolgen. Bei längerer Lagerung muss in periodischen Abständen der einwandfreie Zustand überprüft werden. Sollte eine Störung während der Garantiezeit auftreten, sind die nachstehenden Dokumente als Nachweis zu liefern: 1. Eine Auflistung, die Prozessbetrieb und Alarmprotokolle zur Zeit des Ausfalls ausweist. 2. Kopien aller Speicher-, Installations-, Betriebs- und Wartungsaufzeichnungen zur defekten Einheit.

20 Lizenz-, Warenzeichen- und Urheberrechtsvermerke Microsoft, MS-DOS und Internet Explorer sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation Windows ist eine eingetragene Marke der Microsoft Corporation Die ständige Weiterentwicklung unserer Produkte ist die Grundlage unserer Firmenpolitik. Technische Änderungen sind vorbehalten. Gedruckt in der EU (07.05) CAMILLE BAUER Ausgabe 3 CAMILLE BAUER AG Aargauerstrasse 7 CH-5610 Wohlen Switzerland Phone: Fax:

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