Google Chromebook. Neuer Geschäftsbereich von Google. Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Google Chromebook. Neuer Geschäftsbereich von Google. Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz"

Transkript

1 Google Chromebook Neuer Geschäftsbereich von Google Fehmi Belhadj Bahri Ismail Aziz Demirezen Christian Fritz Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 1

2 Was ist das Chromebook? Quelle: Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 2

3 Inhaltsübersicht Gegenstand des neuen Geschäfts Einordnung in TIMES-Branchen Markt-Einschätzung Umsatzprognose Wettbewerbs-Einschätzung SWOT-Analyse Maßnahmen gegen Schwächen und Risiken Benötigte Kompetenzen Vorhandene Kompetenzen Fazit Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 3

4 Gegenstand des geplanten Geschäfts Neues Betriebssystem: Chrome OS Web-fokussiert, schnell, nicht kostenpflichtig Auf Hardware abgestimmt Kooperation mit großen Netbookherstellern: Samsung, Acer Verschiedene Modelle (WiFi, 3G) Erste Lieferungen ab 15. Juni (USA, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland) Duales Vertriebsmodell: Einmalzahlung oder Vertrag z.b. Samsung Series 5 WiFi Option ($429 Kaufpreis) Unternehmen: $30 pro Monat für 3 Jahre: 36x30= $1080 Bildungseinrichtungen: $20 pro Monat für 3 Jahre: 36x20= $ Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 4

5 Gegenstand des geplanten Geschäfts: Unternehmen Kosteneinsparungen möglich (keine Lizenzgebühren, kaum Administrationsaufwand, automatische Updates) Viele Unternehmensanwendungen schon verfügbar Kooperation mit Citrix Viele Pilotkunden haben Chromebooks bereits getestet Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 5

6 Einordnung in TIMES-Branchen Telekommunikation Web-basiertes System Informationstechnik Software ist wichtigster Teil und Innovation des Geschäfts Cloud Computing Medien & Entertainment Implizite Bestandteile eines Betriebssystems Sicherheit wichtig für Geschäfts- und personenbezogene Daten Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 6

7 Markteinschätzung 50 Mio. verkaufte mobile PCs in Q1/2010 (weltweit) 500 Mio. Notebooks weltweit im Einsatz Bis 2014 jährliches Wachstum für mobile PCs bei 15-20% Quelle: Gartner 75 % der Mitarbeiter eines Unternehmens, die momentan Windows XP nutzen, können ohne Einschränkungen auf Chromebooks umsteigen Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 7

8 Umsatzprognose Umsatz 2010: Mrd. $ Gewinn 2010: Mrd. $ Umsatz im 1. Jahr (Summe ca. 430 Mio. Dollar) durch Leasing-Verträge (technischer Support) ca. 380 Mio. Dollar Bei 2 % Marktanteil und ¾ der Chromebooks per Vertrag (3 Mio.) Verbreitung von Google Apps for Business $ 50 * 1 Mio. zusätzliche Nutzer = 50 Mio. Dollar Nutzung der Google Services mehr Werbeeinnahmen Umsatz aus kostenpflichtigen Apps von Google Apps Marketplace Durchschn. 2 Apps pro User, 70 % kostenpflichtig, $ 5 $ Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 8

9 Wettbewerbseinschätzung Konkurrenz auf 3 Ebenen: System-Ebene: Chromebooks vs. Netbooks/Laptops Betriebssystem-Ebene: Chrome OS vs. Windows Browser-Ebene: Chrome vs. Internet Explorer Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 9

10 Wettbewerbseinschätzung Betriebssystem Bei Unternehmen vor allem Windows eingesetzt (oft noch XP) Durch Virtualisierung wird Wahl des Client-Betriebssystem unbedeutender 2009 ABI Research Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 10

11 Wettbewerbseinschätzung Browser Besonders bei Unternehmen dominiert Internet Explorer (Bündelung mit Windows) schnelleres Veröffentlichen neuer Versionen kaum Unterschiede zwischen Browsern Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 11

12 SWOT-Analyse Stärken Auf Kundenbedürfnisse abgestimmt Portabilität lange Akku-Laufzeit schnell einsatzbereit Sicherheit Einfache Verwaltung Kundenbindung durch Verträge mit Laufzeit Bisher kein vergleichbares Produkt auf dem Markt Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 12

13 SWOT-Analyse Schwächen & Maßnahmen Abhängigkeit von Infrastruktur (Internetzugriff) Kooperation mit Internetbetreibern Abhängigkeit von Zusatzsoftware Schlechtes Image von Netbooks bezüglich Leistung Zugriff auf Anwendungen, die auf Servern laufen Chromebooks eignen sich nicht gut für stationäre Arbeitsplätze Chromebox (Minipc mit ChromeOS) bereits entwickelt und eventuell noch dieses Jahr verfügbar Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 13

14 SWOT-Analyse Chancen Größere Verbreitung von Google-Produkten Chrome Google Apps Google Search Erschließen neuer, lukrativer Zielgruppen (Unternehmen) Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 14

15 SWOT-Analyse Risiken & Maßnahmen Geringe Akzeptanz durch zu wenige verfügbare Anwendungen Überzeugen von Entwicklern durch lukratives Vergütungsmodell (95 % des Umsatzes bei Apple beispielsweise nur 70 %) Datenschutz keine neuen Daten werden gesammelt, Daten liegen alle bei bestehenden Google Services Microsoft-Affinität der Unternehmen Pilotkunden, bessere Konditionen Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 15

16 Benötigte Kompetenzen Leistungsfähige Infrastruktur Partner für Hardware Zusätzliche Software (z.b. Unternehmensanwendungen) Vertrieb Telekommunikationsservices (3G) Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 16

17 Vorhandene Kompetenzen Cloud Computing Infrastruktur ist vorhanden Partner für Hardware Acer / Samsung Zusätzliche Software (z.b. Unternehmensanwendungen) Kooperationen VMware, Citrix Eigenentwicklung VPN Client Vertrieb Amazon (weltweit), Best Buy, weitere geplant Telekommunikationsservices (3G) z.b. eplus, Verizon Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 17

18 Fazit Chromebook ist ein innovatives Produkt, welches Googles Produkte weiter verbreitet ( z.b. Chrome, Google Search, Google Apps) Neue, lukrative Zielgruppen (Bildungseinrichtungen und Unternehmen) für Google erschließt Googles Image als innovativen High-Tech-Konzern stärkt Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 18

19 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 19

20 Quellenverzeichnis I Markt-an html Marktanteil-im-Notebook-Segment html Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 20

21 Quellenverzeichnis II books_surging_not_sagging_says_analyst Chromebooks-kommen html# windows-ad Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 21

22 Backup: Internet Usage Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 22

23 Backup: Citrix Receiver 1 Quelle: Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 23

24 Backup: Citrix Receiver 2 Quelle: Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 24

25 Backup: Pricing Details Quelle: Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 25

26 Backup: Rechnungen zur Umsatzprognose 50 Mio. verkaufte mobile PCs pro Quartal 200 Mio. verkaufte mobile PCs pro Jahr, davon 2% 4 Mio. Chromebooks, ¾ davon mit Wartungsvertrag 3 Mio. Verträge von $ 1080 gehen $ 700 an Hardware-Hersteller, $ 380 / 3 = $ 127 pro Jahr für Google $ 127 * 3 Mio. = 381 Mio. Die 1/3 der Verträge nutzt Google Apps for Business Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 26

27 Backup: Rechnungen zur Umsatzprognose Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 27

28 Backup: Vergleich Microsoft - Google In Q3/2011 hat Microsoft an Office und Windows 9,7 Mrd. $ verdient. Jeder Mitarbeiter, der ein Chromebook und Google Apps statt Windows und Office nutzt, verringert den Umsatz von Microsoft um 300 $ pro Jahr Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 28

29 Backup: Verkäufe PCs Belhadj, Ismail, Demirezen, Fritz Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 29

Kooperation zwischen Nokia und Microsoft Ismail, Demirezen, Fritz

Kooperation zwischen Nokia und Microsoft Ismail, Demirezen, Fritz Kooperation zwischen Nokia und Microsoft Ismail, Demirezen, Fritz 28.04.2011 Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten 1 Ausgangssituation Nokia 2010: Umsatz 42,44 Mrd. Dollar, Gewinn

Mehr

Business Case. Lenovo setzt bei neuem Netbook auf Android statt eigenem Linux Kernel. Felix Feldmeier Heinrich Peuser Raissa Sachs Martin Stopczynski

Business Case. Lenovo setzt bei neuem Netbook auf Android statt eigenem Linux Kernel. Felix Feldmeier Heinrich Peuser Raissa Sachs Martin Stopczynski Business Case Lenovo setzt bei neuem Netbook auf Android statt eigenem Linux Kernel Felix Feldmeier Heinrich Peuser Raissa Sachs Martin Stopczynski 10.06.2010 Technologie- und Marketing-Management in IT-/TIMES-Märkten

Mehr

Benutzerleitfaden MobDat-CSG (Nutzung des Heimrechners für dienstliche Zwecke)

Benutzerleitfaden MobDat-CSG (Nutzung des Heimrechners für dienstliche Zwecke) Benutzerleitfaden MobDat-CSG (Nutzung des Heimrechners für dienstliche Zwecke) Verfasser/Referent: IT-Serviceline Hardware und Infrastruktur, DW 66890 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines... 3 2 Windows XP

Mehr

Systemanforderungen (Mai 2014)

Systemanforderungen (Mai 2014) Systemanforderungen (Mai 2014) Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 3 Client/Server Installation... 4 Terminal-,Citrix-Installation... 5 Virtualisierung...

Mehr

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion 2.0 Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen

Mehr

Begrüssung VMware Partner Exchange Update VMware Virtual SAN GA and use cases SimpliVity Converged Infrastructure Kaffeepause

Begrüssung VMware Partner Exchange Update VMware Virtual SAN GA and use cases SimpliVity Converged Infrastructure Kaffeepause we do IT better 08:30 Begrüssung VMware Partner Exchange Update VMware Virtual SAN GA and use cases SimpliVity Converged Infrastructure 10:05 10:30 Kaffeepause AirWatch Mobile Device Management VMware

Mehr

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme

Smartphone - Betriebssysteme. Smartphone - Betriebssysteme Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami - Graz, 28.04.2009 Inhalt Smartphone Symbian OS Windows Mobile BlackBerry OS iphone OS Android Marktanteile & Ausblick Smartphone - Betriebssysteme Peter Rami -

Mehr

IT- Anforderungen in kleinen Unternehmen Welche unterschiedlichen Aspekte sind beim Einsatz von IT zu berücksichtigen?

IT- Anforderungen in kleinen Unternehmen Welche unterschiedlichen Aspekte sind beim Einsatz von IT zu berücksichtigen? IT- Anforderungen in kleinen Unternehmen Welche unterschiedlichen Aspekte sind beim Einsatz von IT zu berücksichtigen? Gabriele Lewandrowski 30.10.2009 30.10.2009 1 IT-Kompetenz für weibliche Führungskräfte

Mehr

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30

Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Client-Systemanforderungen für Brainloop Secure Dataroom ab Version 8.30 Copyright Brainloop AG, 2004-2015. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentenversion: 1.1 Sämtliche verwendeten Markennamen und Markenzeichen

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix

Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix Virtualisierung und Management am Desktop mit Citrix XenDesktop, XenApp Wolfgang Traunfellner Senior Sales Manager Austria Citrix Systems GmbH Herkömmliches verteiltes Computing Management Endgeräte Sicherheit

Mehr

Werner Büchli, HB9CZV. PRIG Workshop. Version 6.2.2013

Werner Büchli, HB9CZV. PRIG Workshop. Version 6.2.2013 Werner Büchli, HB9CZV PRIG Workshop Version 6.2.2013 1 Allgemeines Launchers Android Widgets Android System Google Now (Assistent) Spezielle Android App's Ausblick Inhalt 2 Am PRIG Workshop werden spezielle

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

WEISSBUCH 2012. Robert Weiss. Freitag, 27. April 12

WEISSBUCH 2012. Robert Weiss. Freitag, 27. April 12 Robert Weiss Gesamtinstallationen Gesamtinstallationen Schweiz Total der PC-Installationen: 8'130'000 PC / 1'000 Erwerbstätige: 650 PC / 1'000 Erwerbstätige: 1'373 PC / 1000 Haushaltungen 1'329 Die PC-Marktentwicklung

Mehr

>Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen

>Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Mobile Device Management Möglichkeiten und Grenzen unter Compliance Anforderungen >Agenda Eigenschaften und Besonderheiten Sicherheitsrisiken und Bedrohungen Lösungsvarianten Grenzen des Mobile Device

Mehr

Bin ich fit für myconvento?

Bin ich fit für myconvento? Bin ich fit für myconvento? Sie planen den Einsatz unserer innovativen Kommunikationslösung myconvento und fragen sich gerade, ob Ihr Rechner die Anforderungen erfüllt? Hier erfahren Sie mehr. Inhalt Was

Mehr

Leistungsbeschreibung tengo desktop

Leistungsbeschreibung tengo desktop 1/5 Inhalt 1 Definition 2 2 Leistung 2 3 Optionale Leistungen 3 4 Systemanforderungen, Mitwirkungen des Kunden 3 4.1 Mitwirkung des Kunden 4 4.1.1 Active Directory Anbindung 4 4.1.2 Verwaltung über das

Mehr

Hmmm.. Hmmm.. Hmmm.. Genau!! Office in der Cloud Realität oder Zukunft? Dumme Frage! ist doch schon lange Realität!. aber auch wirklich für alle sinnvoll und brauchbar? Cloud ist nicht gleich Cloud!

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

conjectcm Systemvoraussetzungen

conjectcm Systemvoraussetzungen conjectcm Systemvoraussetzungen www.conject.com conjectcm Systemvoraussetzungen Nutzungshinweis: Das vorliegende Dokument können Sie innerhalb Ihrer Organisation jederzeit weitergeben, kopieren und ausdrucken.

Mehr

ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager

ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager ubitexx Smartphones einfach sicher betreiben Dominik Dudy, Key Account Manager Vielfalt! Blackberry, Windows Mobile, Symbian, ios für iphone/ipad, Android. Zulassung / Einführung mehrerer Betriebssysteme

Mehr

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10.

Android, ios und Windows Phone dominieren zurzeit den Markt für mobile Firmware, wesentlich kleiner ist der Marktanteil von Blackberry OS10. Zahlen und Fakten. Firmware Mit Firmware wird bei mobilen Endgeräten der Anteil des Betriebssystems bezeichnet, der auf die Hardware in dem Gerät angepasst ist und mit dem Gerät durch Laden in einen Flash-Speicher

Mehr

Mobiles Arbeiten in Verwaltungsnetzen

Mobiles Arbeiten in Verwaltungsnetzen Mobiles Arbeiten in Verwaltungsnetzen Eine Definitionen Mobile Internet Device (MID) = Smartphone oder Tablet Die Agenda für heute Woher wir kommen Einordnung der Geräte Gefährdungen Schutz Woher wir

Mehr

Sicht eines Technikbegeisterten

Sicht eines Technikbegeisterten Cloud und Mobile Apps Quo Vadis? Bernhard Bauer Institut für Software und Systems Engineering Universität Augsburg Oder... IT Arbeitsplatz der Zukunft Sicht eines Technikbegeisterten IT Arbeitsplatz der

Mehr

Die EBCONT Unternehmensgruppe.

Die EBCONT Unternehmensgruppe. 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles IT-Infrastruktur IT-Betrieb (managed Services) Cloud / Elastizität 1200 Wien, Handelskai 94-96 Johannes Litschauer, Alex Deles Enterprise Solutions

Mehr

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans. Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.de WER WIR SIND NETPLANS AUF EINEN BLICK NetPlans Systemhausgruppe Unternehmenspräsentation

Mehr

Cloud Computing. Wie die Wolke unsere Arbeit verändert. Cloud Computing 16.02.16

Cloud Computing. Wie die Wolke unsere Arbeit verändert. Cloud Computing 16.02.16 Wie die Wolke unsere Arbeit verändert 16.02.16 Agenda Was ist und wozu soll das gut sein? Dienste in der Cloud Dateien Emails Server Ausblick Ausschnitt Kinofilm Sex Tape 11.02.16 Was ist Cloud Büro 1

Mehr

MEDISTAR Systemanforderungen

MEDISTAR Systemanforderungen MEDISTAR Systemanforderungen Inhalt Systemanforderungen für den Betrieb von MEDISTAR...3 1. Zugelassene Betriebssysteme...3 2. Microsoft Word...3 3. Service Packs...3 4. Abkündigungen...3 5. Mindestanforderungen

Mehr

Flexibles Arbeiten von überall und von jedem Endgerät - Der schlüsselfertige Cloud Arbeitsplatz inkl. Live Demo -

Flexibles Arbeiten von überall und von jedem Endgerät - Der schlüsselfertige Cloud Arbeitsplatz inkl. Live Demo - Ulrich Stamm Senior Consultant CANCOM IT Solutions GmbH Flexibles Arbeiten von überall und von jedem Endgerät - Der schlüsselfertige Cloud Arbeitsplatz inkl. Live Demo - www.cancom.de CANCOM AG 1 CANCOM

Mehr

BITMi-Marktzahlen. Marktzahlen. IT-Markt. Juni 2012. BUNDESVERBAND IT-MITTELSTAND E.V. (BITMi) AUGUSTASTRASSE 78-80, 52070 AACHEN

BITMi-Marktzahlen. Marktzahlen. IT-Markt. Juni 2012. BUNDESVERBAND IT-MITTELSTAND E.V. (BITMi) AUGUSTASTRASSE 78-80, 52070 AACHEN BITMi-Marktzahlen Marktzahlen IT-Markt 12 Juni 2012 BUNDESVERBAND IT-MITTELSTAND E.V. (BITMi) AUGUSTASTRASSE 78-80, 52070 AACHEN GESAMT-MARKT... 3 Strukturwandel: Im aktuellen ICT-Umfeld bleibt kein Stein

Mehr

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop

Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit Citrix XenDesktop Effizient, sicher und flexibel: Desktop-Virtualisierung mit XenDesktop Der richtige Desktop für jeden Anwender Wolfgang Traunfellner, Systems GmbH Unsere Vision Eine Welt, in der jeder von jedem Ort aus

Mehr

Cloud Computing Technologische Ansätze, Plattformen und Lösungen für die öffentliche Hand

Cloud Computing Technologische Ansätze, Plattformen und Lösungen für die öffentliche Hand Cloud Computing Technologische Ansätze, Plattformen und Lösungen für die öffentliche Hand Michael Grözinger National Technology Officer Microsoft Deutschland GmbH 1 Agenda Cloud Computing wofür steht das?

Mehr

WINDOWS SMALL BUSINESS SERVER 2011 DER IDEALE SERVER IM KMU-UMFELD

WINDOWS SMALL BUSINESS SERVER 2011 DER IDEALE SERVER IM KMU-UMFELD WINDOWS SMALL BUSINESS SERVER 2011 DER IDEALE SERVER IM KMU-UMFELD Andrea Merforth Product Marketing Manager Microsoft Deutschland GmbH Ingram ArchITecture, Neuss, 16.03.2011 Agenda Marktüberblick Windows

Mehr

Virtualisierung & Cloudcomputing

Virtualisierung & Cloudcomputing Virtualisierung & Cloudcomputing Der bessere Weg zu Desktop und Anwendung Thomas Reger Business Development Homeoffice Cloud Intern/extern Partner/Kunden Unternehmens-Zentrale Niederlassung Datacenter

Mehr

DIE NEUE ART DER MICROSOFT-LIZENZIERUNG

DIE NEUE ART DER MICROSOFT-LIZENZIERUNG DIE NEUE ART DER MICROSOFT-LIZENZIERUNG Josef Beck Team Manager Segment License Sales Alte Welt Alte Welt Device-Lizenzierung Es dreht sich alles um den Arbeitsplatz Kauf von Lizenzen Entweder eigene Infrastruktur

Mehr

MEHR INNOVATION. MIT SICHERHEIT. COMPAREX Briefing Circle 2014

MEHR INNOVATION. MIT SICHERHEIT. COMPAREX Briefing Circle 2014 Daniel Schönleber, Senior PreSales Consultant Microsoft bei COMPAREX MEHR INNOVATION. MIT SICHERHEIT. Cloud Consulting Windows 8.1 Office 365 Rechtssicherheit Datenschutz Lizenzierung Unsere Themen heute

Mehr

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 Agenda 1 Vorläufige Zahlen 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick GFT Gruppe 28. Februar

Mehr

Apple Subscription Service

Apple Subscription Service Apple Inc. Apple Subscription Service httc Hessian Telemedia Technology Competence-Center e.v - www.httc.de Remigius Freiwald Felix Hofmann Sören Schmidt KOM - Multimedia Communications Lab Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten

Verwaltung von Geräten, die nicht im Besitz des Unternehmens sind Ermöglich mobiles Arbeiten für Mitarbeiter von verschiedenen Standorten Tivoli Endpoint Manager für mobile Geräte Die wichtigste Aufgabe für Administratoren ist es, IT-Ressourcen und -Dienstleistungen bereitzustellen, wann und wo sie benötigt werden. Die Frage ist, wie geht

Mehr

Raissa Sachs, Heiner Peuser. Chancen & Risiken durch Google-Akquisition ITA Software

Raissa Sachs, Heiner Peuser. Chancen & Risiken durch Google-Akquisition ITA Software Raissa Sachs, Heiner Peuser Chancen & Risiken durch Google-Akquisition ITA Software Gegenstand des Geschäfts Airline IT- und Services-Provider 1996 von Wissenschaftlern des MIT gegründet Hauptsitz in Cambridge

Mehr

Trends im Mobile Marketing Theater und Netz, 3.5.2014, Berlin

Trends im Mobile Marketing Theater und Netz, 3.5.2014, Berlin Trends im Mobile Marketing Theater und Netz, 3.5.2014, Berlin Heike Scholz Herausgeberin Autorin Speakerin Dozentin Mobile Business Consultant >20 Jahre Berufserfahrung 2005 2013 Smartphones sind zentrales

Mehr

MR Datentechnik 2006. Ihr Partner für Ihre IT-Zukunft. MR Datentechnik. Vertriebs- und Service GmbH. MR Datentechnik. Persönlich. Kompetent. Ein Team.

MR Datentechnik 2006. Ihr Partner für Ihre IT-Zukunft. MR Datentechnik. Vertriebs- und Service GmbH. MR Datentechnik. Persönlich. Kompetent. Ein Team. MR Datentechnik 2006 Ihr Partner für Ihre IT-Zukunft MR Datentechnik Vertriebs- und Service GmbH Geschäftsfelder Beratung IT-Consulting IT-Lösungen IT-Lösungen Projekte IT-Services Dienstleistungen IT-Services

Mehr

Alpiq InTec Ost AG. Alpiq CloudServices. Alpiq InTec Ost AG, IT & TelCom. Zürich, 20. Januar 2015

Alpiq InTec Ost AG. Alpiq CloudServices. Alpiq InTec Ost AG, IT & TelCom. Zürich, 20. Januar 2015 Alpiq InTec Ost AG Alpiq CloudServices Alpiq InTec Ost AG, IT & TelCom Zürich, 20. Januar 2015 Alpiq CloudServices - Lösungen Sicherer IT-Arbeitsplatz Zukunftssichere Telefonie Sichere Geschäftslösungen

Mehr

Let s do IT together!

Let s do IT together! Let s do IT together! Desktopvirtualisierung leicht gemacht Desktopvirtualisierung leicht gemacht Agenda: 1. Was ist der Client/Server-Betrieb? 2. Was ist Virtualisierung insbesondere Desktopvirtualisierung?

Mehr

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15

Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15 Systemvoraussetzungen: DOMUS NAVI für DOMUS 4000 Stand 02/15 Benötigen Sie Unterstützung* oder haben essentielle Fragen? Kundensupport Tel.: +49 [0] 89 66086-230 Fax: +49 [0] 89 66086-235 e-mail: domusnavi@domus-software.de

Mehr

Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland

Tablet Computer 2013. Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Tablet Computer 2013 Eine repräsentative Studie zur Verbreitung und Verwendung von Tablet-Computern in Deutschland Berlin, 27. September 2013 Seite 1/21 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. Verbreitung

Mehr

CLOUD ANBIETERVERGLEICH

CLOUD ANBIETERVERGLEICH CLOUD ANBIETERVERGLEICH CLOUD ANBIETERVERGLEICH KURZ ZUR PERSON Thorsten Kumpf Consultant Cloud Kompetenz Team mehrjährige IT-Erfahrung in den Bereichen - RZ Infrastruktur - x86 / Storage / hyperconverged

Mehr

IT-Lösungsplattformen

IT-Lösungsplattformen IT-Lösungsplattformen - Server-Virtualisierung - Desktop-Virtualisierung - Herstellervergleiche - Microsoft Windows 2008 für KMU s Engineering engineering@arcon.ch ABACUS Kundentagung, 20.11.2008 1 Agenda

Mehr

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint

Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer. Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft. Tablets gemeint Überblick Unterscheidung Tablet PC & Tablet Computer Tablet PC; ursprüngliche Bezeichnung von Microsoft Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Mit Tablet Computer sind die heutigen gängigen Tablets

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2014.1 Stand 10 / 2013 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware...

Mehr

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung

Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Moderne Methoden zur Desktopbereitstellung Workshop Dipl.-Inform. Nicholas Dille Architekt Inhalt Einführung in VDI Die moderne Bereitstellung virtueller Desktops Einordnung von VDI in einer Clientstrategie

Mehr

DIE NEUE ART DER MICROSOFT-LIZENZIERUNG. Referent: Josef Beck

DIE NEUE ART DER MICROSOFT-LIZENZIERUNG. Referent: Josef Beck DIE NEUE ART DER MICROSOFT-LIZENZIERUNG Referent: Josef Beck Alte Welt Alte Welt Device-Lizenzierung Es dreht sich alles um den Arbeitsplatz Kauf von Lizenzen Entweder eigene Infrastruktur oder gehostet

Mehr

ZUKUNFT VON ereadern 1 21.05.2010 1

ZUKUNFT VON ereadern 1 21.05.2010 1 ZUKUNFT VON ereadern Vom Rocketbook zum ipad und weiter? Dr. Rudolf Mumenthaler, ETH-Bibliothek 11. Inetbib-Tagung an der ETH Zürich, 14.-16. April 2010? 1 21.05.2010 1 12 Jahre Geschichte des ereaders

Mehr

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud

JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud JEAF Cloud Plattform Der Workspace aus der Cloud Juni 2014 : Aktuelle Situation Heutige Insellösungen bringen dem Nutzer keinen Mehrwert Nutzer sind mobil Dateien und Applikationen sind über Anbieter und

Mehr

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android?

Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Geschäftsbereich Mobile Services Was ist Android? Hinter Hoben 149 53129 Bonn www.visionera.de Ansprechpartner: Arno Becker arno.becker@visionera.de +49 228 555 1111 +49 160 98965856 Einleitung Android

Mehr

Eine App, viele Plattformen

Eine App, viele Plattformen Eine App, viele Plattformen Anwendungsentwicklung für Mobile Heiko Lewandowski 23.04.2013 EINLEITUNG Festlegung App-Strategie: Welche Ziele möchte ich erreichen? Die Vielzahl der Plattformen und Geräte(hersteller)

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

MIGRATIONSSZENARIEN AUF 2012 R2 ENDE DES SUPPORTS AM 14. JULI 2015. Hatim Saoudi Senior IT Consultant

MIGRATIONSSZENARIEN AUF 2012 R2 ENDE DES SUPPORTS AM 14. JULI 2015. Hatim Saoudi Senior IT Consultant we do IT better MIGRATIONSSZENARIEN AUF 2012 R2 ENDE DES SUPPORTS AM 14. JULI 2015 Hatim Saoudi Senior IT Consultant Keine neuen Sicherheitsupdates Keine neuen Patches Kein technischer Support Die Migration

Mehr

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME

EINSATZ VON MICROSOFT TERMINAL-SERVICES ODER CITRIX METAFRAME ALLGEMEINES Für die Mehrplatzinstallation von PLATO wird der Einsatz eines dedizierten Servers und ein funktionierendes Netzwerk mit Vollzugriff auf den PLATO-Ordner (Empfehlung: mit separatem, logischem

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. 7 Key Features. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features Seite 2 von 11 1. Übersicht MIK.mobile for ipad ist eine Business Intelligence

Mehr

Motivation. Prozessübersicht. Markt & Wettbewerb. Chancen & Risiken. Finanzplanung. 06.06.2011 Amazon Payments

Motivation. Prozessübersicht. Markt & Wettbewerb. Chancen & Risiken. Finanzplanung. 06.06.2011 Amazon Payments Motivation Prozessübersicht Markt & Wettbewerb Chancen & Risiken Finanzplanung 1 Executive Summary Wer sind wir? Weltweit größter und vertrauenswürdiger Online-Händler mit 3 wesentlichen Kernkompetenzen

Mehr

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus

Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Systemanforderungen für MuseumPlus und emuseumplus Gültig ab: 01.03.2015 Neben den aufgeführten Systemvoraussetzungen gelten zusätzlich die Anforderungen,

Mehr

Softwaretechnische Anforderungen zu Opale bluepearl Version 1.0 vom 23.05.2013

Softwaretechnische Anforderungen zu Opale bluepearl Version 1.0 vom 23.05.2013 Sehr geehrte Kundin, Sehr geehrter Kunden. Sie werden demnächst die neue Version Opale bluepearl einsetzen. Damit Sie bestmöglich von der 3ten Generation der Opale-Lösungen profitieren können, ist es an

Mehr

Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype?

Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype? Mobile Apps: Was verbirgt sich hinter dem Hype? Dr. Karl Rehrl Salzburg Research Forschungsgesellschaft mbh Mobile Apps The Big Picture Vom Mainframe zum unsichtbaren Computer (Weiser & Brown, 1998) MAINFRAME

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

IToday Workplace Strategien für die Zukunft

IToday Workplace Strategien für die Zukunft IToday Workplace Strategien für die Zukunft Thomas Haller Senior Business Consultant Zürich, 16.10.2012 Übersicht Workplace Trends 2 Hardware und Betriebssysteme > Smartphones > Netbooks, (mini) Tablets,

Mehr

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand?

Cloud Computing: Hype oder Chance auch. für den Mittelstand? Prof. Dr.-Ing. Rainer Schmidt HTW Aalen Wirtschaftsinformatik Überblick Was ist Cloud-Computing und wieso ist es für Unternehmen wichtig? Wie können Unternehmen mit Hilfe einer Cloud- Computing-Strategie

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Sage Office Line Evolution 2010 1 Anmerkungen...2 2 Hardware-Anforderungen...3 3 Software-Anforderungen...4 4 Weitere Hinweise...6 5 Einschränkungen bezüglich Sage Business Intelligence...7

Mehr

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support

Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG. Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Best Practice: On-demand Lösungen bei der Software AG Dr. Dirk Ventur CIO and Head of Global Support Software AG ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von Infrastruktursoftware für Geschäftsprozesse

Mehr

Der Weg zur eigenen App

Der Weg zur eigenen App Der Weg zur eigenen App Einsatzmöglichkeiten, Datenschutz und sichere Datenübertragung IT-Tag Saarland 2015 Mark Schweppe 1 Der Weg zur eigenen App - Agenda Agenda Der Wunsch: Eine eigene App Ein kleiner

Mehr

Digitaler Vertrieb in den USA

Digitaler Vertrieb in den USA Digitaler Vertrieb in den USA KEY LEARNINGS UND STRATEGIEN VDZ DISTRIBUTION SUMMIT C h r i s t i n a D o h m a n n, D P V, 0 8. 0 9. 2 0 1 5 Digitaler Vertrieb in den USA heute BETRIEBSSYSTEME Mobile Endgeräte

Mehr

Microsoft Corp. Übernahme von Skype Ltd. Remigius Freiwald Felix Hofmann Sören Schmidt

Microsoft Corp. Übernahme von Skype Ltd. Remigius Freiwald Felix Hofmann Sören Schmidt Microsoft Corp. Übernahme von Skype Ltd. httc Hessian Telemedia Technology Competence-Center e.v - www.httc.de Remigius Freiwald Felix Hofmann Sören Schmidt KOM - Multimedia Communications Lab Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Erneuerungen und Innovatives von Symantec Rene Piuk / Johannes Bedrech Senior Consultants für Symantec / Altiris X-tech

Erneuerungen und Innovatives von Symantec Rene Piuk / Johannes Bedrech Senior Consultants für Symantec / Altiris X-tech Erneuerungen und Innovatives von Symantec Rene Piuk / Johannes Bedrech Senior Consultants für Symantec / Altiris X-tech Titelmasterformat Agenda durch Klicken What snewin ITMS 7.1 sinceoctober2011 09:15

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Sage Office Line 4 2010 1 Anmerkungen...2 2 Hardware-Anforderungen...3 3 Software-Anforderungen...4 4 Weitere Hinweise...6 5 Einschränkungen bezüglich Sage Business Intelligence...7

Mehr

Vertrags- und Lizenzfragen im Rahmen des Cloud Computing LES Arbeitsgruppenmeeting 13. Mai 2011

Vertrags- und Lizenzfragen im Rahmen des Cloud Computing LES Arbeitsgruppenmeeting 13. Mai 2011 Vertrags- und Lizenzfragen im Rahmen des Cloud Computing LES Arbeitsgruppenmeeting 13. Mai 2011 Heymann & Partners Übersicht Erscheinungsformen des Cloud Computing Vertragsgestaltung beim Cloud Computing

Mehr

10.15 Frühstückspause

10.15 Frühstückspause 9:00 Begrüßung und Vorstellung der Agenda 9:15 10.15 Datenschutz, Compliance und Informationssicherheit: Wie halten Sie es mit Ihren Daten? Aktuelle Herausforderungen für mittelständische Unternehmen Thomas

Mehr

Benutzeranleitung Remote-Office

Benutzeranleitung Remote-Office Amt für Telematik Amt für Telematik, Gürtelstrasse 20, 7000 Chur Benutzeranleitung Remote-Office Amt für Telematik Benutzeranleitung Remote-Office https://lehrer.chur.ch Inhaltsverzeichnis 1 Browser /

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter

MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter MTF Ihr Weg zum modernen Datacenter Beat Ammann Rico Steinemann Agenda Migration Server 2003 MTF Swiss Cloud Ausgangslage End of Support Microsoft kündigt den Support per 14. Juli 2015 ab Keine Sicherheits-

Mehr

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen Information als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens Der Erfolg eines Unternehmens hängt von der Schnelligkeit ab, mit der es seine Kunden erreicht. Eine flexible, zukunftsorientierte und effiziente Infrastruktur

Mehr

Druck für Unternehmen leicht gemacht

Druck für Unternehmen leicht gemacht Druck für Unternehmen leicht gemacht Wenn User wissen, wie man eine E-Mail versendet oder eine Webseite aufruft, dann können sie auch mit EveryonePrint drucken EveryonePrint ist die perfekte Lösung für

Mehr

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Der Arbeitsplatz der Zukunft ist heterogen: Mobile Endgeräte, Consumerization & Virtualisierung als Chance für Anwender und IT Patrick Sauerwein Senior Product Manager 01 Aktuelle Herausforderungen ARBEITSPLATZ

Mehr

Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011)

Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011) Agenda Etwa 60% der Jobs im Jahr 2020 gibt es heute noch gar nicht. (McKinsey, 2011) 2 von 3 Jobs im Jahr 2020 werden neue Fähigkeiten erfordern. (World Future Society, 2011) Schlüsselkompetenzen des 21.

Mehr

Windows Server 2003 End of Service

Windows Server 2003 End of Service Windows Server 2003 End of Service Herausforderungen & Migration Michael Korp Microsoft Deutschland GmbH Ende des Support für 2003, 2008, 2008 R2 Ende des Support für Windows 2003 Ende des Mainstream Support

Mehr

Der Desktop der Zukunft ist virtuell

Der Desktop der Zukunft ist virtuell Der Desktop der Zukunft ist virtuell Live Demo Thomas Remmlinger Solution Engineer Citrix Systems Meines Erachtens gibt es einen Weltmarkt für vielleicht 5 Computer IBM Präsident Thomas Watson, 1943 Es

Mehr

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx.

Applikationsvirtualisierung in der Praxis. Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg Thomas Stöcklin / 2007 thomas.stoecklin@gmx. Applikationsvirtualisierung in der Praxis Vortrag an der IHK Südlicher Oberrhein, Freiburg thomas.stoecklin@gmx.ch Agenda Einleitung und Ausgangslage Applikationsvirtualisierung Beispiel: MS Softgrid Vorteile

Mehr

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft

Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Der studentische Arbeitsplatz der Zukunft Kerstin Bein Rechenzentrum, Universität Mannheim Agenda Projektziele Anforderungen an die Arbeitsplätze und den Service Herausforderungen an die Technik Serviceleistungen

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Gültig ab Stotax Update 2013.1 1 Allgemeines... 2 2 Stotax Online Variante (ASP)... 2 3 Stotax Offline Variante (Inhouse)... 3 3.1 Einzelplatz... 3 3.1.1 Hardware... 3 3.1.2 Software...

Mehr

Die Digitale Welt und Partnerschaft mit Telefonica

Die Digitale Welt und Partnerschaft mit Telefonica Die Digitale Welt und Partnerschaft mit Telefonica Telefonica in Deutschland Übersicht Größter Mobilfunkanbieter in Deutschland 39% Marktanteil im Mobilfunk ~ 47 Mio. Kundenanschlüsse ca. 8000 Mitarbeiter

Mehr

Sichere Mobilität für Unternehmen. Mario Winter Senior Sales Engineer

Sichere Mobilität für Unternehmen. Mario Winter Senior Sales Engineer Sichere Mobilität für Unternehmen Mario Winter Senior Sales Engineer Neue Herausforderungen Quelle: SPIEGEL Online Quelle: SPIEGEL Online Quelle: SPIEGEL Online Formfaktor Smartphone BYOD Bring Your Own

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen Systemvoraussetzungen Webkonsole Tabelle 1. für die Webkonsole Browser Microsoftt Internet Explorer 8.0, 9.0, 10.0, 11.0 (32 und 64 Bit) Mozilla Firefox 38 (ESR), 39, 40 und 41 Google Chrome Microsoft

Mehr

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: Wiko im LAN Wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver Stand: 13.10.2014 Releases: wiko ab 5.X Seite 1

Mehr

carekundenforum 2013 Virtualisieren spart Geld

carekundenforum 2013 Virtualisieren spart Geld carekundenforum 2013 Virtualisieren spart Geld Seite 1 12./13.11.2013 carekundenforum 2013 F+L System AG, CH-Altstätten ASC Automotive Solution Center AG, D- Böblingen Virtualisieren spart Geld Herzlich

Mehr

Nicht zu unterschätzen: Distribution und Wartung

Nicht zu unterschätzen: Distribution und Wartung Nicht zu unterschätzen: Distribution und Wartung iks-thementag: Mobile Applikationen Ein Leitfaden für Unternehmen 17.05.2011 Autor: Markus Alvermann Agenda Erste Überlegungen Benötigte Informationen Distribution

Mehr

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010

Virales Marketing mit Smartphones. Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Virales Marketing mit Smartphones Jens Doose - Onwerk GmbH 05.11.2010 Über Onwerk Was ist ein Smartphone? Eigene Inhalte auf dem Telefon Statistiken Virales Marketing Mobiles virales Marketing Beispiel

Mehr

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic

synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic synergetic AG Open House 2012 Ihr Unternehmen in der Wolke - Cloud Lösungen von synergetic Markus Krämer Vorsitzender des Vorstandes der synergetic AG Verantwortlich für Strategie und Finanzen der synergetic

Mehr

Bernd Sailer Lizenz- und Technologieberater. CEMA Webinare

Bernd Sailer Lizenz- und Technologieberater. CEMA Webinare http://www.cema.de/standorte/ http://www.cema.de/events/ Bernd Sailer Lizenz- und Technologieberater CEMA Webinare Vermischung von Arbeit und Freizeit 2015 Mobiles Arbeiten Diverse Formfaktoren Jederzeit

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) 1 Übersicht MIK.bis.webedition ist die Umsetzung

Mehr