DAS KUNDENMAGAZIN DER AC-SERVICE

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1 DAS KUNDENMAGAZIN DER AC-SERVICE Neue Basis IT Outsourcing Services Coperion Werner & Pfleiderer Die HR-Standards ACCURAT-Branchentemplates Noch produktiver EMPA-Forscher mit SAP-Branchenlösung für Dienstleister Gemeinsam: ProServ und ProTrade mit SAP-Tochter Steeb Human Resource Competence Zehn Jahre ACCURAT Forum Kulturengagement für Dresdens Frauenkirche Partnerschaft: Vertriebsbüro bei SAP

2 Inhalt Outsourcing Services» Outsourcing-Markt Schweiz Wir kennen die Wellen Interview mit Beat Finkbeiner»Seite 4» Coperion Werner & Pfleiderer Application Hosting: die Basis für weltweiten IT-Einsatz»Seite 20» Einer für alle Leistungszentren für wirtschaftlichen IT-Einsatz»Seite 22» IT Service Continuity - Sicherheit und Verfügbarkeit groß geschrieben»seite 24» IT von BEKO umfassend betreut. Fullservice Provider mit Application Hosting und Application Management»Seite 29» Gute Zusammenarbeit vertiefen Vertriebsbüro bei SAP eröffnet»seite 33 SAP Consulting» Steeb und AC-Service arbeiten zusammen. ProServ und ProTrade von Process Partner als Basis.»Seite 8» Effizienter und flexibler. ProServ und ProTime bei Abraxas Informatik»Seite 10» Mit Vorläufer von ProServ nochmals deutlich produktiver Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt»Seite 26» ProTrade weitere Process Partner Bra nchenlösung von SAP qualifiziert»seite 31 Human Resource Services» HR-Standards in allen Branchen ACCURAT Forum feiert Jubiläum»Seite 6» Für uns am günstigsten - ACCURAT-Branchentemplate für Personalabrechnung im Öffentlichen Dienst»Seite 14» Passend für jede Branche - ACCURAT für leise Revolution bei den Prozesskosten»Seite 16» JPMorgan Chase Corporate Challenge ACCURAT-Team läuft vorneweg» Seite 31» Jetzt Online ACCURAT-Trainings auf neuer Homepage» Seite 32 Impressum» Herausgeber: AC-Service AG Postfach D Stuttgart Telefon +49 (0) FAX +49 (0) homepage Redaktion: Dirk Sonntag, Bettina Sejnoha, Albert Regli Redaktionelle Mitarbeit: Claudia Vietze, Ursula Hellmund, Holger Carl» Ausgabe September 2002» Auflage 7000 Exemplare» Bildnachweis: Titelseite Zefa / S19 Holger Carl / S32 Claude Piscitelli 02

3 Editorial KONTINUITÄT AUCH IN SCHNELLLEBIGEN ZEITEN Liebe Leserinnen, liebe Leser, nur ein stabiler Partner, der gesund wächst und Gewinne erzielt, kann ein dauerhaft guter IT-Partner sein. Daher haben Werte wie Kontinuität, Stabilität und Verlässlichkeit bei AC-Service ein großes Gewicht und es freut uns besonders, wenn wir den Tenor von Wirtschaftszeitungen wie der Frankfurter Allgemeine Zeitung, dem Handelsblatt oder der Börsen-Zeitung zusammenfassen und festhalten dürfen: AC-Service ist gesund, stabil und strategisch gut ausgerichtet. Wo Sie uns mit der IT eine wesentliche Triebfeder Ihres eigentlichen Geschäftsbetriebs anvertrauen, ist uns vor allem daran gelegen, Sie dauerhaft und mit sehr guter Servicequalität zu betreuen. Wir sind seit über 40 Jahren am Markt. In punkto Kontinuität, Erfahrung und Nachhaltigkeit der Resultate zählen wir in unserer Branche mit zu den Besten. Unsere Manager sowie weitere Schlüsselmitarbeiter sind teilweise seit vielen Jahren an der Spitze unserer Konzerngesellschaften tätig. Diese Kontinuität sucht in unserer schnelllebigen Zeit ihresgleichen. Kontinuität zeigen wir auch in dieser Ausgabe von ACTUELL, in deren Mittelpunkt wiederum Kunden stehen. Sie zeigen einmal mehr: unsere Outsourcing- und Beratungsdienstleistungen sind kontinuierlich gewachsen, immer mit dem Ziel, dass sich Unternehmen besser auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Unsere Leistungen schaffen Mehrwert, denn allen voran stellt sich uns stets die Frage nach dem Kundennutzen und wie wir diesen mit unserem Angebot verbessern können. Sprechen Sie jetzt mit uns. Herbert Werle Vorstandsvorsitzender AC-Service AG 03

4 Outsourcing Services Interview mit Beat Finkbeiner «WIR KENNEN DIE WELLEN» Die AC-Service (Schweiz) AG gehört zu den mittelgroßen IT-Outsourcern. Ihre Kunden sind ähnlich dimensioniert und schätzen das sich daraus ergebende gegenseitige Verständnis. Hinter der börsennotierten Gruppe stecken 40 Jahre Erfahrung. Das Interview führte die schweizerische IT-Zeitschrift IT Reseller und beleuchtet damit den Outsourcing-Markt in der Schweiz, wo die Ursprünge von AC-Service liegen. Ist der Wettinger Outsourcer AC- Service nicht zu klein, um im Wettbewerb um das Vertrauen der Outsourcing-Kunden mit den Großen wie IBM, EDS, T-Systems und Swisscom mithalten zu können? Die Antwort von Beat Finkbeiner, VR-Delegierter der deutschschweizerischen Gruppe fällt dezidiert aus: Wenn ein Kunde uns aus der Portokasse kaufen könnte, kommen wir als Outsourcer für ihn nicht in Betracht. Da sind wir zu klein. Unsere Kunden sind ähnlich kapitalisiert wie wir. Sie schätzen, dass man mit uns vernünftig reden kann. Wir schicken Leute zum Kunden, die ihn schnell verstehen. Außerdem sind auch die Großen nicht immer stabil. Denken Sie an die Übernahme von DEC durch Compaq oder jetzt die HP-/Compaq Fusion. Weil wir an der Börse notiert sind, sind wir transparent das spricht für uns. Interessant ist Finkbeiners Analyse des Outsourcing-Marktes in der Schweiz: Die multinationalen Outsourcer sind im Mittelstand meistens sehr präsent. Sie haben eine überdimensionierte Leistungsstruktur. Ein Mittelständler lässt nicht drei Berater aus Hamburg einfliegen und bezahlt dann die Spesen. Dann gibt es mittelgroße Outsourcer wie AC-Service und die ehemaligen IT-Abteilungen von Firmen. Diese sind oft nicht auf den freien Markt eingestellt. Sie haben beispielsweise keinen Verkaufsapparat. ERP-Outsourcing, HR und Consulting AC-Service betreibt mit einer ganzen Reihe von Rechenzentren drei Geschäftsbereiche. Zentral ist das Geschäft mit komplettem oder (öfter) partiellem Outsourcing, meist rund um eine ERP- Lösung. Dabei steht oft SAP im Zentrum. In Deutschland vor allem, wo die Personalverwaltung aus rechtlichen Gründen oft extrem komplex ist, wird ein eigenes HR-Produkt angeboten. AC- Service erstellt über Lohnabrechnungen pro Monat. Als dritten Geschäftsbereich wird ein Consulting-Arm mit Fokus auf SAP-Lösungen für Handel und Dienstleistungen aufgebaut. Ob sich heute der Gang an den Neuen Markt in Frankfurt nicht als Nachteil herausstelle, wollten wir von Finkbeiner wissen. Wir sind seit 40 Jahren am Markt. Wir wollten mit dem IPO nicht jene kopieren, die unbedingt schnell wachsen müssen. Der IPO war für uns angesichts der Situation eine vernünftige Lösung. Wir sind nun öffentlich Beat Finkbeiner Direktor AC-Service (Schweiz) AG notiert und können unsere Unabhängigkeit so langfristig sichern, lautet die Antwort des Firmenchefs. AC-Service ist heute gemäß Finkbeiner keineswegs auf schnelle Expansion aus ( Das wäre zu riskant. ). Die Wettinger wollen zwar wachsen dies aber mit dem Markt und innerhalb von klar definierten Kernsegmenten. Mischformen überwiegen Versprach man einst den Kunden große Kosteneinsparungen, wenn er seine IT komplett einem Dienstleister übergibt, so setzen sich heute im KMU- Segment meist Mischformen durch. Kunden lagern den Betrieb und Unter- 04

5 Outsourcing Services halt der ERP-Lösung oder auch nur Teile davon (beispielsweise die Personalverwaltung) zu einem Outsourcer aus. Für Kommunikation und Unterhalt der Netzwerke wird ein Spezialist, z.b. einer der großen Carriers, eingespannt, während ein weiterer (oder der gleiche) Outsourcer für Desktop-Services und Helpdesk verpflichtet wird. Finkbeiner sagt: Full-Outsourcing war ein Konzept der achtziger Jahre. Das Problem war, dass ein Full-Outsourcer in drei von vielleicht zehn Geschäftsfeldern nicht gut war. One-stop-shopping ist für den Mittelstand ein kritischer Punkt. Das Konzept wird wieder verschwinden. Sie schätzen, dass man mit uns vernünftig reden kann. Geschichte und Analyse AC-Service ist ursprünglich aus den IT-Abteilungen der AMAG-Gruppe und der Bank Aufina hervorgegangen und war einer der ersten IT-Dienstleister in der Schweiz. In den neunziger Jahren wurde die Gruppe an die holländischen Firma Raet verkauft. Die erhofften Synergien ließen sich aber nicht finden, und der Outsourcer wurde 93/94 vom Management übernommen und 1998 an die Börse gebracht. Die jahrzehntelange Erfahrung könnte die Firma von der tödlichen Euphorie nach dem IPO bewahrt haben. Finkbeiner kommentiert: Die Risikokapitalisten haben während des ebusiness-hype sehr viel Geld in die Rechenzentren gepumpt. Die stehen jetzt leer. Wir kennen die Wellen im Geschäft und sind sicher nicht jene, die um jeden Preis expandieren wollen. Die Strategie Bei AC-Service gruppiert man gemäß Finkbeiner Zusatz-Services rings um den zentralen Bereich des ERP- Outsourcings. Dazu gehören Dienste für Back-Up (AC-Service erfüllt die Vorschriften der Bankenkommission), Desktop-Services, zentrale Helpdesks, Software-Entwicklung, Kommunikation und beispielsweise auch die Entwicklung von Autorisierungs-Konzepten. Wir versuchen Schritt für Schritt von unten her an größere Leads zu kommen, erklärt Finkbeiner. Je größer unsere Kunden sind, desto eher gewinnen wir andere große Kunden. Das Wachstum von AC-Service hat sozusagen natürliche Grenzen, denn die Einführung eines neuen Kunden bringt jeweils eine Spitzenbelastung mit sich. 20% Wachstum pro Jahr wäre keine schlechte Zahl für uns, sagt Finkbeiner. Wir sind seit 40 Jahren am Markt. Die vier Faktoren, die für Outsourcer sprechen Der Markt für Outsourcing wächst, unterstreicht Finkbeiner. Bei allen Firmen mit mehr als 50 Arbeitsplätzen komme das Thema der kompletten oder öfters teilweisen Auslagerung der IT jetzt auf den Tisch. Finkbeiner sieht vier Faktoren, die ihm heute die Kunden in die Arme treiben. Rasch wechselnde Businessmodelle durch Abspaltungen von Firmenteilen, Fusionen, Übernahmen. Als Beispiel nennt Finkbeiner Batigroup, einen Kunden von AC-Service. Der Neubau der Firmengruppe unter großem Termindruck an vielen verschiedenen Standorten habe das Outsourcing der IT-Landschaften erzwungen. Schnelle technologische Entwicklung der IT, inklusive der Applikationen, sowie der Zwang zur Entwicklung von anspruchsvollen Backup-Strategien. Das Teilen von Ressourcen. Finkbeiner: Reines Outsourcing der IT ist nicht apriori billiger für den Kunden. Aber er kann Ressourcen teilen. Weniger Abhängigkeit von personellen Resourcen und Management-Kapazität. Die Systemingenieure beim Kunden sind meist gute Leute. Aber sie sind Risikofaktoren. Was macht der Kunde, wenn der IT-Verantwortliche ausfällt oder der CFO durch eine Umstrukturierung, Fusion oder Übernahme völlig ausgelastet ist? Aus: IT Reseller 6/2002 mit freundlicher Genehmigung 05

6 Human Resource Services Jubiläumsveranstaltung HR-STANDARDS IN ALLEN BRANCHEN Zehntes ACCURAT Forum in Offenbach bei Frankfurt. Strategische Branchenfokussierung des ACCURAT- Leistungsangebotes im Mittelpunkt. Neues für Umsteiger von Paisy auf ACCURAT Multipers. Höchste Anforderungen an 24- Stunden-Umstellung. Für viele ACCURAT-Kunden ist es schon Tradition, Ende November dieses Jahr vom 25. bis 27. zum ACCURAT Forum zu pilgern. Geschäftsführer Hans-Joachim Sauber blickt mit einem gewissen Stolz zurück: Das ACCURAT Forum hat sich im Laufe der vergangenen Jahre kontinuierlich entwickelt und inzwischen als wichtiger Termin im Kalender unserer Kunden etabliert. Unverzichtbar sind hier die aktuellen Informationen, die Mitarbeiter der Personalabteilung in Sachen Lohnsteuer-, Sozialversicherungs- und Arbeitsrecht mitnehmen. In diesem Jubiläumsjahr wird das ACCURAT Forum ganz im Zeichen der strategischen Branchenfokussierung des ACCURAT-Leistungsangebotes stehen. Drei Branchenforen für den Public Sector, das Segment Dienstleistung, Fertigung und Industrie und die Branche Handel, Banken, Versicherungen dokumentieren das Leistungsangebot der ACCURAT-Branchentemplates, die Ergebnisse der Arbeit aus den ACCURAT User Groups und die geplanten Weiterentwicklungen. Anwenderberichte werden den Praxisbezug unterstützen. Im Mittelpunkt der Produktpräsentationen steht das Personalmanagementsystem ACCURAT Office 4.0 mit dem der Anwender die Entgeltabrechnung in Branchentemplates von ACCURAT Multipers steuert. ACCURAT-Leistungsfähigkeit unter Beweis Längst haben auch Paisy-Anwender den Nutzen dieses Leistungsangebotes erkannt und die Herausforderungen zur Umsetzung auf das eigene Lösungskonzept angenommen. Das Interesse aus den Workshops lässt erwarten, dass bis zum Jahresende 2002 über 50 Migrationsprojekte gestartet sind, bei denen die Produktivabrechnung überwiegend ab beginnt. Diese Anwender werden ihre Erfahrungen in einem Workshop Paisy-Migration austauschen und sind besonders gespannt auf das Ergebnis des diesjährigen 24-Stunden-Marathons. Dieser findet in diesem Jahr unter verschärften Bedingungen statt: Unter maximal zehn Bewerberfirmen wird unter notarieller Aufsicht ein Teilnehmer bis zum ausgelost. Dieses Unternehmen stellt dem Notar seine kompletten Paisy-Datenbestände auf einem Datenträger zur Verfügung. Am ersten Tag des ACCURAT Forum erhält das ACCURAT-Team diesen Datenträger und muss 24 Stunden später den kompletten letzten Verarbeitungsmonat der Paisy-Verarbeitung auf ACCURAT Multipers abgebildet haben. Spannender geht es nicht! In Livepräsentationen werden viele neue Funktionen von ACCURAT Office 4.0 gezeigt. Dazu gehören auch die neuen Module für die Stellenplanverwaltung, die Bewerberverwaltung und den Employee Self Service. Natürlich erhalten die Teilnehmer auch ausführliche Informationen über Weiterentwicklungen von Paisy und die Combined Payroll-Anwendungen mit SAP R/3 und Peoplesoft. Wer die Teilnahme an den Workshops für sich strategisch klug plant, nimmt hier ein immenses Quantum an Informationen mit, so Sauber. F O C U S Personaler haben sich den Termin längst im Kalender reserviert. Das ACCURAT Forum feiert 10-jähriges Jubiläum. Wer sich bis zum anmeldet, erhält 15 Prozent Rabatt. Informationen und Anmeldeunterlagen erhalten Sie über 06

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8 Partner Partnerschaft mit Vollgas gestartet SAP-TOCHTER STEEB UND AC-SERVICE ARBEITEN ZUSAMMEN Gemeinsame Vertriebsaktivitäten und Projekte mit SAP-Kunden im Großhandels- und Dienstleistungssektor. Von Process Partner entwickelte und von SAP qualifizierte Branchenlösungen als Basis. Steeb-AC-Kart-Event besiegelt Start einer guten Zusammenarbeit. Die Steeb Anwendungssysteme GmbH, Abstatt, eine 100%ige Tochtergesellschaft der SAP AG, Walldorf, und AC-Service arbeiten zusammen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Branchenlösungen ProTrade (für Großhandelsunternehmen) und ProServ (für Dienstleistungsunternehmen). Beide Softwarelösungen basieren auf mysap.com und wurden von der Process Partner AG, St. Gallen, einer Konzerngesellschaft von AC-Service, entwickelt und von SAP qualifiziert. Unternehmen wie MCM Lederwaren (etwa 25 User), EASY Software AG (etwa 100 User), Abraxas Informatik AG (etwa 300 User), die Actebis Computerhandelsgesellschaft (über 1000 User) und andere setzen ProTrade bzw. ProServ bereits ein. Mit ProServ hatten die Consultants von Process Partner innerhalb von 24 Stunden eine mysap.com-lösung bei einem Dienstleistungsunternehmen eingeführt und damit einen vielbeachteten Weltrekord erzielt. Gemeinsamer Erfolg durch geballtes Know-how ProTrade und ProServ sollen im Rahmen gemeinsamer Projekte eingeführt werden. Steeb bringt in diese Projekte vor allem die bestehenden Kundenkontakte, die SAP-Softwarelizenzen sowie die technische Infrastruktur, die für den Einsatz von ProTrade und ProServ vor Ort beim Kunden erforderlich sind, ein. Von AC-Service werden die Branchentemplates bereitgestellt und implementiert. Zudem beabsichtigen beide Unternehmen, die auch anderweitig mit Partnern zusammenarbeiten, ihr Service-Know-how einzubringen. Dieses liegt bei Steeb unter anderem im Bereich Consulting für SAP- Anwendungen außerhalb von Pro Trade und ProServ sowie bei der Fernbetreuung (Remote Support). Bei AC- Service kommen hier vor allem IT Outsourcing Services sowie Leistungen für SAP HR (Human Resource, Personalwirtschaft) zum Tragen, wenn Betrieb und Unterhalt der Systeme nicht mehr beim Kunden selbst, sondern aus einem Service-Center erfolgen. Die Partnerschaft mit AC-Service bietet uns die Möglichkeit, unser Angebot für Großhandels- und Dienstleistungsunternehmen zu erweitern und dabei auch Outsourcing-Anforderungen dieser Kunden zu bedienen, betont Steeb- Vertriebsleiter Göran Müller. Beim Steeb Mittelstandsforum, das am 24./25. September im Congress Centrum Würzburg stattfindet, berichtet AC-Service über den Praxiseinsatz von ProServ und Pro- Trade Mit Sturmhauben und Helmen auf die Kartbahn Die gute Zusammenarbeit funktioniert aber nicht nur in der rein geschäftlichen Beziehung, auch auf der zwischenmenschlichen Ebene klappt es bestens. Vertreter aus Vertrieb und Consulting von AC-Service trafen sich mit ihren Pendants von Steeb um auf einer Kartbahn die Reifen glühen zu lassen. Nach einer ordentlichen Stärkung und der fachmännischen Einweisung durch das Personal der Kartbahn gingen die rund 30 Teilnehmer mit Sturmhauben und Helmen versorgt an den Start. 08

9 Partner Strahlende Sieger v.l.n.r. Günther Pache (Steeb), Michael Frommhold (AC-Service), Heiko Steppat (Steeb) Aufgrund der großen Personenzahl wurden nach der Qualifikationsrunde drei Gruppen für unterschiedliche Geschwindigkeiten gebildet, aus denen am Ende die schnellsten Fahrer als Sieger hervorgingen. Zweimal Steeb auf den ersten Plätzen In den heißen, aber fairen Rennen konnten sich Thilo von Wintzingerode-Knorr, Göran Müller (beide Steeb) und Michael Frommhold (AC) in den verschiedenen Gruppen als Sieger durchsetzen. Die zweiten Plätze belegten jeweils AC-Vertriebsleiter Otto Hess, Klaus Weiberg und Günther Pache (beide Steeb), dicht gefolgt von Gerhard Kasprowicz, Jens Leprich und Heiko Steppat (alle Steeb) auf den dritten Plätzen. Bei der anschließenden Siegerehrung wurden Pokale und ein edles Tröpfchen überreicht. Trotz oder gerade wegen des ohrenbetäubenden Lärms und der benzingeschwängerten Luft hatten alle Beteiligten riesigen Spaß an der Sache. Ein guter Anfang für eine fruchtbare Zusammenarbeit. F O C U S Die Steeb Anwendungssysteme GmbH, Abstatt, ist eine 100%ige Tochter der SAP AG, Walldorf, und betreut aktuell über 600 mittelständische Unternehmen. Steeb bietet SAP-Lösungen sowie das Steeb-eigene Produkt SC/400, eine Unternehmenssoftware auf IBM AS/400. Das Komplettangebot besteht neben den Softwareprodukten aus den entsprechenden Dienstleistungen (Beratung, Schulung, Programmierung, Hotline- Service) sowie Hardware und Netzwerken. Steeb ist seit Mitte 2002 Partner von AC-Service mit Fokus auf die SAP-qualifizierten Branchenlösungen ProTrade und ProServ. Die schnellsten in ihrer Gruppe v.l.n.r. Klaus Weiberg, Göran Müller, Jens Leprich (alle Steeb) 09

10 Aus der Praxis SAP Consulting Abraxas Informatik AG ProServ und ProTime EFFIZIENTER UND FLEXIBLER Dank den SAP-Branchenlösungen ProServ und ProTime hat die Abraxas Informatik AG nicht nur zahlreiche manuelle Vorgänge optimiert und automatisiert, sondern ist auch viel flexibler bei der Bearbeitung unterschiedlichster Geschäftsvorfälle. Auslöser für die Einführung dieser Anwendungsumgebung waren bei dem in St. Gallen und Zürich ansässigen High-Tech- Unternehmen vor allem Firmenrestrukturierungen, ein nicht mehr zeitgemäßes Altsystem sowie die Zielsetzung, integrierte SAP-Applikationen nutzen zu können. Rund eine halbe Million Zeiteinträge und Rückmeldungen werden heute pro Jahr automatisch verbucht. Mit über 1000 Kunden aus dem Bereich öffentliche Verwaltungen zählt heute die Abraxas Informatik AG mit Standorten in St. Gallen und Zürich zu den großen IT-Dienstleistungsunternehmen in der Schweiz. Entstanden ist das Consulting- und IT-Service-Unternehmen durch einen Zusammenschluss der ehemaligen Informatikämter der Kantone St. Gallen und Zürich vor rund drei Jahren und versteht sich als Partner und Kenner des öffentlichen Dienstes, um Prozesse in Verwaltungen und Ämtern zu optimieren und damit auch eine größere Bürgernähe zu schaffen inklusive e-government-lösungen. Gleichfalls erstellt Abraxas für Kunden außerhalb der öffentlichen Hand Schnittstellen (etwa Portale) zu den Leistungen des Staates. Durch die Verselbstständigung und Privatisierung gibt es für Abraxas ein großes Potenzial, flächendeckend in der gesamten Schweiz, vor allem in den deutschsprachigen Kantonen, zu agieren. Der Umsatz des Unternehmens belief sich im Geschäftsjahr 2001 auf über 75 Millionen Franken. Beschäftigt sind bei Abraxas derzeit rund 300 Mitarbeiter. Schon in der Vergangenheit gute Erfahrungen mit Process Partner Und im Kern war es explizit der zuvor kurz skizzierte Zusammenschluss zur Abraxas AG, der dazu führte, eine neue Unternehmenslösung einzuführen. Wie Josef Kündig, Leiter Rechnungswesen bei Abraxas erläutert, hatte es in beiden Informatikämtern zwar Anwendungen zur Unterstützung verschiedener Geschäftsprozesse gegeben, doch waren diese nicht integriert und hatten funktionale Lücken. Wir waren zu dem Schluss gekommen, eine einheitliche Lösung zu implementieren, die einerseits unsere funktionalen Erfordernisse als IT-Dienstleistungsunternehmen voll erfüllte, andererseits sollte sie auf SAP basieren, da wir bereits in der Finanzbuchhaltung mit SAP arbeiteten. Vor diesem Hintergrund schaute sich Abraxas im Frühjahr 1999 am Markt zum einen nach einer geeigneten SAP-Branchenlösung für IT-Dienstleistungsunternehmen um, zum anderen nach einem geeigneten kompetenten Partner, der das neue Anwendungssystem auch implementieren sollte. Dass die Entscheidung für die ebenfalls in 10

11 Aus der Praxis SAP Consulting St. Gallen ansässige Process Partner AG, einer Tochter der AC Service AG, und der von ihr entwickelten SAP-Branchenlösungen ProServ und ProTime fiel, dafür gab es für Abraxas triftige Gründe. Alle von uns geforderten Features waren in ProServ von Anfang an berücksichtigt und entsprachen damit unseren Vorstellungen an eine branchenspezifische SAP-Gesamtlösung. Wir hatten in der Vergangenheit bereits sehr gute Erfahrungen mit Process Partner gemacht. Als unser Partner uns mitteilte, dass man eine SAP- Josef Kündig Leiter Rechnungswesen Branchenlösung für Dienstleistungsunternehmen entwickelt, wurden wir hellhörig, kamen ins Gespräch und votierten für ProServ und ProTime, nach einer Präsentation des geplanten Vorhabens in Form eines Blueprints, der bereits vorlag. Alle von uns geforderten Features waren darin von Anfang an berücksichtigt und entsprachen damit unseren Vorstellungen an eine branchenspezifische SAP-Gesamtlösung, erinnert sich Abraxas-Bereichsleiter Kündig. Alle Projektherausforderungen wurden exzellent gemeistert Vereinbart wurde nach dem Votum für Process Partner und ProServ/ ProTime, die neue Gesamtlösung zur Unterstützung der Abraxas-Geschäftsprozesse zwischen Juli und Dezember 1999 zu implementieren. Natürlich wurde ein detaillierter Projektplan erstellt, ebenso wie eine effektiv funktionierende Projektorganisation. Von Anfang an war klar, dass es sich nicht gerade um ein profanes SAP-Einführungsprojekt handeln würde. Insbesondere zwei Aspekte stellten sich als erfolgskritisch dar: Erstens der Umstand, dass sich im Projekt noch einiges verändern könnte, da wir ja noch mitten in der Integrations-/Restrukturierungsphase waren. Zweitens war es durchaus ambitioniert, ein derartiges SAP-Projekt in etwas mehr als einem halben Jahr zu realisieren, erklärt Kündig. Doch alles klappte zur Zufriedenheit des IT-Dienstleisters; alle Projektherausforderungen wurden exzellent gemeistert so dass ProServ/ProTime entsprechend den fixierten Vorgaben zum Anfang des Jahres 2000 wie geplant live gehen konnte. Die Experten von Process Partner haben einen ausgezeichneten Job gemacht und auch in aufkeimenden Problemsituationen engagiert sowie ziel- beziehungsweise lösungsorientiert ihre Kompetenz und ihren Erfahrungsschatz in Sachen SAP unter Beweis gestellt. Die Qualität der Lösung war dermaßen überzeugend, dass auf irgendwelche Parallelverarbeitungen verzichtet wurde. Ende 1999 wurden die alten Lösungen außer Betrieb gesetzt um den Milleniumswechsel-Aufwand nicht betreiben zu müssen. Am 1. Januar 2000 dem denkwürdigen Milleniumstag wurde die neue Lösung bereits für die Zeit- und Leistungserfassung produktiv genutzt, heißt es von Seiten Abraxas. Gemäß den Erfordernissen der Abraxas Informatik AG wurde beispielsweise die integrierte Leistungserfassung in ProTime mit automatischer Überleitung der Zeitinformationen und Zeitabrechnung umgesetzt. Ferner wurde die automatische Integration von Stunden, Spesen und statistischen Informationen in die monatliche Lohnund Gehaltsabrechnung wie etwa Urlaub, Gleitzeitkonto, Überzeitsaldo für Rückstellungen in der Buchhaltung eingeführt. Oder es wurden Mechanismen für die Projektabwicklung und -verrechnung geschaffen. Zudem realisierte man mit ProServ das Vertragsmanagement, den Dienstleistungsverkauf sowie die Unterstützung des Projektmanagements. Mit dem Erreichten hoch zufrieden Der Einsatz von ProServ/ProTime ist bei Abraxas längst nicht mehr wegzudenken. Mit der SAP-Branchengesamtlösung von Process Partner können wir als IT-Dienstleister eine durchgängige, integrierte Anwendungsumgebung nutzen, die unser tägliches Geschäft wirkungsvoll unterstützt. Könnten wir auf ProServ/ProTime nicht zurückgreifen, hätten wir ein echtes Problem und könnten nicht derart effizient arbeiten, wie wir es mit dem System tun, erklärt Abraxas-Manager Kündig. Doch nach Unternehmensangaben läuft die SAP-Branchengesamtlösung stabil und zu unser vollen Zufriedenheit. In den nunmehr rund zweieinhalb Jahren des Produktivbetriebs gab es bislang noch nicht einen einzigen Ausfall. 11

12 Aus der Praxis SAP Consulting Abraxas-intern werden mit ProServ/ProTime permanent rund 3000 Aufträge verfolgt oder jährlich rund eine halbe Million Zeiteinträge beziehungsweise Rückmeldungen erfasst sowie be- und verarbeitet. Mittels dem von SAP Schweiz qualifizierten ProServ/ProTime erfolgt vorteilhaft die komplette Zeit- und Leistungserfassung der Tätigkeiten der Abraxas-Mitarbeiter mit direkter Weiterverarbeitung etwa für die Personalwirtschaft, aber auch für das Finanzmanagement/Controlling. Auch können sie hierüber etwa projektrelevante Daten abrufen und entsprechend disponieren. Für das Management sowie für Projektleiter und Kundenberater werden umfangreiche Management-Auswertungen/-Reportfunktionalitäten bereitgestellt, bis hin zu detaillierten Umsatzund Profitabilitätsanalysen. Obendrein ist es mit der SAP-Branchenlösung von Process Partner möglich, sich die Mitarbeiterproduktivität quasi auf Knopfdruck anzeigen zu lassen. So kann umgehend auf mögliche Sollabweichungen reagiert werden, streicht Bereichsleiter Kündig heraus. Viele Prozesse laufen heute hoch automatisiert ab, das heißt, die Geschäftsprozesse haben gegenüber früher spürbar an Geschwindigkeit zugenommen; und auch die Aufwände zur Abwicklung des Geschäfts haben sich damit nachhaltig reduziert. Zudem sind wir heute mit dem System sehr viel flexibler. Neue Erfordernisse lassen sich durch die SAP-Branchenlösung umgehend realisieren. Bis heute gab es zum Beispiel keinen Abrechnungsfall, der mit der Lösung nicht realisiert werden konnte alle ohne Zusatzprogrammierungen, freut man sich bei dem führenden Informatik-Dienstleister für öffentliche Dienste in der Schweiz. Nach wie vor greift Abraxas auf Leistungen von Process Partner zurück. Im Zusammenhang mit der ProServ/ ProTime-Einführung wurde nämlich ein Supportvertrag abgeschlossen. Andererseits wurde die Expertise sowohl bei der soeben vollzogenen Migration auf UNIX als auch beim kürzlichen Releasewechsel (von SAP 4.5 auf 4.6C) in Anspruch genommen. ProServ von Process Partner bei der Abraxas Informatik AG: Dienstleistungsverkauf Vertragsmanagement Interne Aufträge Projektmanagement Servicemanagement Hardware und Datenbank: IBM RS 6000, Oracle Anwender: rund 300 BESUCHEN SIE UNS Halle 2.1, Stand A30/31 Wir unterstützen Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren. Mit hochwertiger Service- und Beratungsqualität begleiten wir die Unternehmensentwicklung unserer Kunden. Process Partner AG IT Outsourcing System und Application Hosting Services Digitale Archivierung SAP Consulting ProTrade und Proserv: Branchenlösungen für Handel und Dienstleistung AC-Service (Schweiz) AG 12

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14 Human Resource Services BAT-Abrechnung Verwaltungsgemeinschaft Bad Schmiedeberg «FÜR UNS AM GÜNSTIGSTEN» URSULA HELLMUND, CLAUDIA VIETZE Vor allem an die Personaladministration von Ämtern, Gesundheitseinrichtungen und Wohlfahrtsverbänden richtet sich das ACCURAT-Branchentemplate BAT - Öffentlicher Dienst. Im Gespräch mit Kerstin Rehmann, Personalsachbearbeiterin bei der Verwaltungsgemeinschaft Bad Schmiedeberg, einem von über 100 Anwendern des Branchentemplates BAT, erfuhr ACTUELL mehr über den Praxiseinsatz dieser Branchenlösung. Kerstin Rehmann Personalsachbearbeiterin Wer Windows bedienen kann, lernt das ACCURAT- Branchentemplate sehr schnell. Frau Rehmann, Kosteneinsparungen, gerade im kommunalen Bereich, sind ja ein Dauerthema. Wie begegnen Sie als Personaler dieser Thematik? Ja, in der Tat. Kosten sind ein Dauerthema. Wir haben uns seit für das ACCURAT-Branchentemplate BAT-Öffentlicher Dienst entschieden. Das Template ist direkt auf die BATspezifischen Abrechnungsanforderungen zugeschnitten und verfügt damit über Funktionen, die unsere Entgeltabrechnung wesentlich vereinfachen und die Kosten reduzieren. Wie ist ihre Personalabteilung organisiert? In unserer Personalabteilung decken zwei Personalsachbearbeiterinnen mit gleichen Befugnissen den gesamten Bereich ab: Bezügerechnungen, Personalbeschaffung und entwicklung für insgesamt 200 Mitarbeiter. Unsere Verwaltungsgemeinschaft besteht aus 14 Einzelverwaltungen, da jede Gebietskörperschaft getrennt geführt und abgerechnet werden muss. Sie arbeiten mit dem Branchentemplate BAT-Öffentlicher Dienst. Vielleicht kurz einige Worte hierzu? Gerne. Das Fundament für die von ACCURAT entwickelten Branchentemplates bildet die Abrechnungsplattform ACCURAT Multipers in Kombination mit dem Personalinformationssystem ACCURAT Office. Als zertifizierte Abrechnungssoftware nutzen wir ACCURAT Multipers in der Konstellation, die für unser Unternehmen am günstigsten ist. Mit dem neuen Branchentemplate werden die tariflichen Vorschriften im kommunalen Bereich BAT, BMTG und Besoldungsgesetz vollständig abgedeckt. Das heißt, ohne unsere Einflussnahme werden die tariflichen und gesetzlichen Anforderungen für Personengruppen wie Tarifangestellte, Außertarifliche, geringfügig Beschäftigte und ABMler automatisch gerechnet. Voraussetzung hierfür ist natürlich die exakte Zuordnung der Beschäftigten. Das Branchentemplate garantiert dann die tarif- und gesetzeskonforme Berechnung der Bezügebestandteile sowie die Ausgabe der meldepflichtigen Informationen (zum Beispiel Zusatzversorgungskasse, Alters- 14

15 Human Resource Services 14 Einzelverwaltungen und 200 Mitarbeiter unter einem Dach vereint - die Verwaltungsgemeinschaft in Bad Schmiedeberg (D). F O C U S teilzeit und Kindergeldstatistik). Das Programm prüft automatisch die Anspruchsvoraussetzungen für Zuwendung, Urlaubsgeld und ermittelt bei Anspruch auf Zuschuss zum Krankengeld das fiktive Brutto zur Abführung der Umlagen an die Versorgungskasse, so dass wir als Sachbearbeiter nur noch routinemäßig kontrollieren müssen. Hervorzuheben ist hier die jährliche Personalstandstatistik zum Das Programm erledigt das ruck zuck, und genau so schnell ist die Diskette erstellt und verschickt. Nutzen Sie das Personalinformationssystem ACCURAT Office auch außerhalb der Grundinstallation? Das bei uns installierte Frontend bietet ohne Zusatzmodule schon komfortable Informationen für unsere tägliche Arbeit, wie zum Beispiel Bezügeauswertungen und Personalstatistiken. Mit dem zusätzlich eingesetzten Modul Certificates & Documents automatisieren und vereinfachen wir weiterhin die Ausstellung von Bescheinigungen für unsere Mitarbeiter. Ein weiterer ACCURAT-Service, den wir außerhalb des Systems nutzen, ist die Erstellung der Jahreslohnkonten auf CD-ROM. Statt vieler Aktenordner haben wir nun alle Informationen auf einer CD. Welche Erfahrungen haben Sie bei der Einarbeitung mit diesem System gemacht? (lacht). Gute. Mein Vorteil war, dass ich mit der Arbeit unter Windows vertraut war. ACCURAT Office fügt sich in diese Bedienungssystematik ein. Wer Windows bedienen kann, erlernt das Branchentemplate sehr schnell, da man keine neuen Anwendungsregeln beachten muss. Gerade auch die sachorientierte Bearbeitung mit Hilfsmitteln wie Sortierung und Filter ermöglicht ein schnelles Zurechtfinden. Was ich gerne noch anmerken möchte: Den technischen und fachlichen Support von ACCURAT möchte ich hervorheben: schnell, kompetent und unbürokratisch. Frau Rehmann, wir danken Ihnen für das Gespräch. Was bei der Verwaltungsgemeinschaft Bad Schmiedeberg den Ausschlag gab, hat heute überall höchste Priorität: Prozesskosten müssen reduziert und die zugrunde liegenden Geschäftsabläufe drastisch vereinfacht werden. An die Stelle von Payroll-Lösungen, die individuell, das heisst unternehmensspezifisch parametriert sind, rücken zukünftig verstärkt sogenannte Branchentemplates. Typische branchenspezifische Anforderungen in der Personaladministration werden darin strukturiert abgebildet. Der Aufwand, der zum Aufbau von Personalabrechnungs-Knowhow erforderlich ist, lässt sich mit ACCURAT nicht nur halbieren. Vielmehr können dieselben Aufgaben von weniger qualifiziertem Personal bearbeitet werden, ohne Fehler, dafür sorgen spezifische Prüfroutinen sowie vielfältige automatische Berechnungen. Für die Personalleitung verbleibt damit mehr Zeit, sich anspruchsvollen Personalentwicklungsaufgaben zuzuwenden. ACCURAT Office bietet dazu vielfältige Funktionen. 15

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17 Human Resource Services Passend für jede Branche LEISE REVOLUTION BEI DEN PAYROLL-PROZESSKOSTEN Sie profitieren alle gleichermaßen von den neuen Branchentemplates. Gemeint sind die Personalabteilungen in Unternehmen praktisch aller Branchen, die anstelle von individuellen Payroll-Lösungen auf eingeführte Branchenstandards setzen. Einer der bedeutendsten Anbieter von HR-Dienstleistungen in Deutschland, die ACCURAT Informatik GmbH, eine Tochtergesellschaft der AC-Service AG, entwickelt diese Branchenlösungen gemeinsam mit vielen Anwenderunternehmen. Die von ACCURAT entwickelten branchenspezifischen Entgeltabrechnungslösungen bieten eine äußerst wirtschaftliche Abwicklung der Entgeltabrechnung sowie eine wesentlich kostengünstigere Umsetzung von tariflichen und gesetzlichen Änderungen. Beispielsweise wird die Weiterentwicklung und Pflege der Templates, da es sich um Standards handelt, für alle Anwender vorgenommen. Entsprechend werden die Kosten dafür auf mehrere Kunden verteilt und verringern sich dadurch deutlich im Gegensatz zur Individuallösung. Die Templates arbeiten auf Basis der Abrechnungsplattformen ACCURAT Multipers und dem Personalinformationssystem ACCURAT Office. Beide Bausteine zusammen bilden eine lückenlose Symbiose. Die angebotenen Branchentemplates sind speziell auf die Anforderungen der Personalabrechnung nahezu aller Branchen abgestimmt. Parallel dazu arbeiten inzwischen über 100 Kunden gemeinsam mit ACCURAT-Spezialisten innerhalb verschiedener ACCURAT User Groups an der konsequenten Weiterentwicklung der Templates. Anwender dieser Lösungen verfügen mit den Templates über BAT (Ämter, Gesundheitswesen, Wohlfahrt) DFI (Dienstleistungen, Fertigung, Industrie) HBV (Handel, Banken, Versicherungen) branchentypische Funktionen, die die Entgeltabrechnung in der jeweiligen Branche wesentlich vereinfachen. Übrigens: Auch Organisationen, die bisher noch nicht mit ACCURAT Multipers arbeiten, erzielen mit den neuen Branchenlösungen signifikante Kosteneinsparungen. F O C U S Für geringen Einarbeitungsaufwand und niedrige Prozesskosten in der Personalabteilung sorgen die ACCURAT-Branchentemplates. Entwickelt in User Groups gemeinsam mit Kunden, enthalten diese Lösungen genau diejenigen Voreinstellungen, die eine Personalabrechnung zum Beispiel im Bereich von Handel, Banken und Versicherungen oder im BAT-Sektor deutlich vereinfachen. Alle Branchentemplates basieren auf der Verarbeitungsplattform ACCURAT Multipers sowie dem Frontend ACCURAT Office. 17

18 Sonderthema Eine besondere Großbaustelle AC-SERVICE UNTERSTÜTZT WIEDERAUFBAU DER FRAUENKIRCHE DRESDEN Mehr als Menschen haben bereits rund 70 Mio. EUR und damit über die Hälfte der Gesamtkosten gespendet. Erfolgreichste Bürgerinitiative der Nachkriegszeit. Dresdner Bank AG fördert nachhaltig das Projekt des Wiederaufbaus AC-Service unterstützt dabei. Baudirektor Eberhard Burger im Interview. ACTUELL-Leser können ein Wochenende in Dresden gewinnen. Zwei Jahrhunderte lang krönte die steinerne Kuppel der Frauenkirche des barocken Baumeisters George Bähr (ursprüngliche Bauzeit 1722 bis 1743) die Dresdner Stadtsilhouette. Bis sie im Februar 1945 als Folge eines Bombenangriffs in sich zusammenstürzte. Mehr als 45 Jahre lagen die Ruine und der Trümmerberg brach. In den Jahren der DDR verhinderten wirtschaftliche und politische Gründe den Wiederaufbau begann eine kleine Gruppe von Bürgern für eine scheinbar unlösbare Aufgabe zu werben: den Wiederaufbau des evangelischen Kuppelbaus aus dem Zeitalter des Barock. Die Initiatoren gründeten unter Leitung des Dresdner Musikers Prof. Ludwig Güttler einen Förderkreis, aus dem 1991 die Gesellschaft zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche Dresden e.v. hervorging, die gegenwärtig erfolgreichste Bürgerinitiative Deutschlands. Die evangelisch-lutherische Landeskirche Sachsens entschloss sich 1994 zur Gründung der Stiftung Frauenkirche Dresden. Baudirektor und Geschäftsführer der Stiftung Eberhard Burger im Gespräch: Herr Burger, damals begann alles mit dem Sortieren und Katalogisieren zigtausender Bruchstücke. Hat Sie und Ihre Kollegen angesichts der vor ihnen liegenden Herausforderung nicht manchmal die schiere Verzweiflung überkommen? Burger: Wenn Sie Kubikmeter Schutt und Fundstücke vor sich haben, bleibt dieses Gefühl nicht aus. Es hat eine Weile gedauert, bis wir geeignete Techniken gefunden hatten. Dabei mussten eingeschlagenen Wege immer wieder korrigiert werden. Mit Kreativität auf Unvorhergesehenes reagieren zu müssen, kann aber auch beflügeln. Gab es mal einen Moment, als Sie aufgeben wollten? Burger: Diesen Moment gab es, es hatte mit der ungewissen Finanzierung zu tun war die Situation sehr kritisch. Die Wende kam dann mit der Gründung der Stiftung Frauenkirche Dresden und der Bereitschaft der Dresdner Bank, das Projekt mit ihrem ganzen Gewicht nachhaltig zu unterstützen. Ohne diese entscheidende Weichenstellung wären wir heute längst nicht so weit wie wir sind. Bewegen sich die Baukosten im ursprünglichen Rahmen? Burger: Das ist, anders als bei Bauvorhaben sonst oft, bei diesem Großprojekt erfreulicherweise der Fall. Ein Grund dafür ist im Übrigen, dass viele Zulieferfirmen außerordentlich fair kalkulieren und manchmal sogar auf Gewinn ganz verzichten. Im Jahre 2005 soll der Wiederaufbau abgeschlossen sein und die Frauenkirche wieder eingeweiht werden. Dieses Jahr wird das Hauptgerüst abgebaut, so dass das Kirchgebäude bis zum Kuppelansatz in 38 Metern Höhe zu sehen sein wird. Ende des Jahres soll die Kirche knapp 50 Meter Höhe erreichen. Im nächsten Jahr wird der Ein- 18

19 Wollen auch Sie mit einer Spende zum Wiederaufbau der Frauenkirche beitragen? Stiftung Frauenkirche Dresden Dresdner Bank AG, Frankfurt Konto-Nr BLZ Ges. zur Förderung des Wiederaufbaus der Frauenkirche Dresden e.v. Dresdner Bank AG, Dresden Konto-Nr.: BLZ bau der Glocken ein weiterer Höhepunkt sein und 2004 folgt dann mit dem Setzen des Turmkreuzes der krönende Abschluss. (Quelle: Frauenkirche Die Zeitschrift für Stifter, Herausgeber: Stiftung Frauenkirche Dresden) Symbol für Friedenswillen und Versöhnung In vielen Ländern engagieren sich Menschen für den Wiederaufbau der Frauenkirche. Das neue, sechs Meter hohe Kuppelkreuz wurde beispielsweise aus britischen Spenden finanziert und von britischen Handwerkern angefertigt. So ist das Projekt Frauenkirche über die Jahre zu einem völkerverbindenden Ereignis geworden, das ein Symbol der Versöhnung und Verständigung darstellt. AC-Vorstandsvorsitzender Herbert Werle: Spenden anstelle von Weihnachtsgeschenken an Kunden und Geschäftspartner haben bei uns eine lange Tradition. In den letzten Jahren haben wir uns vor allem für karitative Einrichtungen eingesetzt, diesmal wollen wir uns mit unserer Weihnachtsspende für dieses kulturelle Großereignis einsetzen. Die Gewinnerin von 1x2 Flugtickets nach London mit Augsburg Airways aus der letzten ACTUELL ist Petra Romminger, Myonic GmbH, Leutkirch/Allgäu Weingut Sorgenfrei F O C U S Ein Wochenende in Dresden und zehn Dresdner Christstollen zu gewinnen. Für unsere ACTUELL-Leser verlosen wir ein Wochenende in und um Dresden (zwei Übernachtungen im Doppelzimmer, inkl. 4-Gänge- Gourmetmenü) auf dem historischen Weingut Sorgenfrei in der Karl-May-Stadt Radebeul. Wer nicht gewinnt: Infos und Buchung unter Preise 2 bis 11: je ein Original Dresdner Christstollen Postkarte an AC-Service AG, Postfach , D Stuttgart, Fax an +49 (0) , an Einsendeschluss ist am 13. Dezember Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. MitarbeiterInnen der AC-Gruppe dürfen leider nicht teilnehmen. 19

20 Aus der Praxis Outsourcing Services Coperion Werner & Pfleiderer GmbH & Co. KG MISCHEN, KNETEN, PRESSEN F O C U S Die Coperion Werner & Pfleiderer GmbH & Co. KG in Stuttgart, ein Unternehmensbereich der Coperion-Gruppe, dem weltweit führenden Anbieter von Anlagen und Compoundiersystemen für die Kunststoffindustrie, nutzt eine umfangreiche SAP-Gesamtlösung, die aus dem Service-Center von AC- Service bereitgestellt wird. Die Überführung der bisher im eigenen Haus betriebenen Unternehmens-IT in das Rechenzentrum konnte in vier Teilprojekten innerhalb eines Monats abgeschlossen werden. Vom Kunststoffgranulat bis zur Profilsohle, von der Salzstange bis zur Tiernahrung. Die Produktpalette der Dinge die mit Hilfe von Extrudern hergestellt werden ist groß. Die Coperion Werner & Pfleiderer GmbH & Co. KG, Stuttgart, fertigt für ihre Kunden Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Kunststoff- und Gummiprodukten sowie verschiedenen Nahrungsmitteln. Um sich künftig noch besser auf das Kerngeschäft zu konzentrieren, ist die Unternehmens-IT in das Rechenzentrum von AC-Service ausgelagert worden. Der Echtbetrieb läuft. Kunststoffgranulate nach der Compoundierung. Im Jahre 2001 haben die Kartellbehörden dem geplanten Zusammenschluss der Firmengruppe Werner & Pfleiderer (vormals Thyssen Krupp) mit den beiden Georg Fischer Firmengruppen Waeschle, Weingarten, und Buss, Pratteln, zugestimmt. Die drei Gruppen wurden in eine gemeinsame Holdinggesellschaft, die COPERION Holding GmbH mit Sitz in Konstanz eingebracht. Die COPERION Gruppe ist weltweit tätig und bietet Anlagen und Compoundiersysteme für Kunststoffaufbereitung an. Die Gruppe ist an 27 Standorte in den Regionen Europa, Asien, Nord- und Südamerika tätig, erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von 400 Mio. EUR. und beschäftigt rund 2000 Mitarbeiter. Coperion bildet die Sparte Anlagenbau des Georg Fischer Konzerns, Schaffhausen, der auch die industrielle Führung der Gruppe innehat. Als gemeinsames Unternehmen verfügen die drei Firmen über ein attraktives Wertsteigerungspotenzial, welches sich aus der führenden Stellung in wachsenden Märkten und der Nutzung von Synergien, insbesondere in den Bereichen Beratung, Verkauf, Service und Logistik ergibt. Outsourcing zur Konzentration auf Kern-Know-how Die Umstrukturierungen veranlassten Werner & Pfleiderer unter anderem über die Situation der Unternehmens-IT nachzudenken. Die strategische Ausrichtung der IT für einen weltweiten Einsatz der Anwendung bei Coperion sowie die angestrebte Konzentration der eigenen Personalressourcen auf das Kern-Know-how des Unternehmens, das in der Entwicklung der Prozesse liegt, waren die Triebfeder für dieses umfassende Outsourcing-Projekt, resümiert Roland Krauss, seit über 18 Jahren bei Werner & Pfleiderer und Leiter Informationsverarbeitung. Die Entscheidung nach einer umfassenden Evaluierung zu Gunsten von AC-Service wurde schließlich für das beste Angebot sowie denjenigen Anbieter getroffen, der sich in der kürzesten Zeit auf die Anforderungen des Betriebes 20

21 Aus der Praxis Outsourcing Services Georg Fischer Anlagenbau (Coperion) bahnt neue Wege für Schüttgut. Im Medium Wasser fließt es besonders schonend, auch über längere Strecken. der doch recht komplexen Anwendungslandschaft als Ganzes hat einstellen können, so Krauss. So kam es, dass das bisher für insgesamt rund 500 User von Coperion Werner & Pfleiderer im eigenen Hause selbst betriebene IT-System in das Service-Center von AC-Service wanderte. Nach einem Vorprojekt, das sich über etwa zwei Monate erstreckte und vor allem dazu diente, die komplexe IT- Umgebung zu analysieren und den genauen Betreuungsumfang festzulegen, konnte die eigentliche Überführung des Gesamtsystems in das AC-Service-Rechenzentrum in vier Teilprojekten innerhalb eines Monats abgeschlossen werden. Entscheidung für das beste Angebot und denjenigen Anbieter getroffen, der sich in kürzester Zeit auf unsere doch recht komplexe Anwendungslandschaft hat einstellen können. Die IT von Coperion Werner & Pfleiderer umfasst unter anderem eine umfangreiche SAP-Lösung für etwa 300 User sowie eine Vielzahl weiterer IT- Systeme für insgesamt rund 500 User. Diese Anwendungen laufen auf insgesamt sechs IBM RS/6000 Unternehmensservern unter der Betriebssystemplattform AIX. Als Datenbank kommt Oracle zum Einsatz. Für den Datenverkehr zwischen den Standorten von Coperion Werner & Pfleiderer sowie dem Service-Center von AC-Service dient eine 100 MBit End-zu-End Hochgeschwindigkeitsverbindung, die der Telekommunikationsdienstleister Colt Telecom in Form eines Glasfaserring-Standnetzes zur Verfügung stellt. Für AC-Service bedeutet dieses Projekt einen weiteren Schritt in Richtung Ausbau der primär auf langfristige und kontinuierliche Betreuung hin ausgerichteten Kundenbeziehungen im Segment mittlerer und größerer Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Folgende Gesamtlösung stellt AC-Service für Coperion Werner & Pfleiderer aus den Service- Center bereit n Finanzwesen (FI) n Controlling (CO) n Anlagenbuchhaltung (AA) n Vertrieb und Distribution (SD) n Materialwirtschaft (MM) n Produktionsplanung (PP) n Personalwirtschaft (HR) n Projektmanagement (PS) n weitere Systeme wie CAD, PDM Hardware und Datenbank: IBM, Oracle Anwender: 500 (300 SAP) Roland Krauss Leiter Informationsverarbeitung 21

22 One-to-Many-Services Leistungszentrum Digitale Archivierung EINER FÜR ALLE Sachbearbeiter verbringen über 15 Prozent ihrer täglichen Arbeitszeit mit herkömmlichen Archivierungsarbeiten. Maschinell verwertbare Datenträger können ganze Papierarchive auf wenigen CDs zusammenfassen. Dazu sind digitale Archivierungssysteme erforderlich. Ihre Gesamtkosten lassen sich um bis zu 70 Prozent senken, wie Beispiele aus dem Leistungszentrum von AC-Service zeigen. Dort gibt es solche vorkonfektionierten One-to-Many-Services auch für SAP-Lösungen. F O C U S Die Grundgedanken dieser Oneto-Many -Services, die von AC-Service unter der Terminologie Leistungszentren zum Beispiel für EASY Archiv, aber auch für SAP HR oder SAP FI und CO (Buchhaltung, Controlling) angeboten werden, sind immer dieselben: Mehrere Kunden nutzen neben individuellen Ressourcen bestimmte Infrastrukturen gemeinsam. Zusammen mit den vorkonfektionierten Leistungen werden so besonders wirtschaftliche Lösungen realisiert. Zum Beispiel EASY Archiv. Hier nutzen Kunden gemeinsam Ressourcen wie CD-Libraries oder Archivierungsserver. Sie verwalten die Zugriffe auf zentral archivierte Datenbestände. Ergänzend dazu kommen aber immer auch kundenspezifische Systeme zum Einsatz, zum Beispiel für die korrespondierende SAP-Lösung oder die EASY- Anwendungssoftware. Sie wird in der Regel individuell aufgesetzt und parametriert, um die jeweils erforderlichen Archivierungsabläufe genau abbilden zu können. Unternehmen beschleunigen seit einigen Jahren die Abläufe nicht mehr nur in der Fertigung sondern vor allem auch im indirekten Bereich, um kostengünstiger und effizienter zu werden. Insbesondere bei Archivierung und Dokumentenmanagement liegen hier noch bedeutende Potenziale brach. Die Beschleunigung der Geschäftsprozesse ist bei einem papiergebundenen Dokumentenfluss aber nur bedingt möglich. Um Einsparpotenziale zu realisieren, werden Geschäftsdokumente daher zunehmend digitalisiert. Grundlage dafür sind digitale Archivierungssysteme. Die Möglichkeit, schnell und wirtschaftlich Informationen zu beschaffen, archivieren, verwalten und nutzen, ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Kosten für Verwaltung liegen 60 bis 80 mal höher Laut amerikanischen Studien kostet die Erstellung eines Papierdokuments einen US-Dollar; die Kosten für Editieren, Sichern, Übertragen, Archivieren und Löschen dagegen liegen dagegen bei 60 bis 80 US-Dollar. Ablegen, Suchen und Weiterleiten beanspruchen 15 bis 20 Prozent der täglichen Arbeit eines Sachbearbeiters. Die Zugriffszeiten bei Papierarchiven dauern zwischen vier Stunden und vier Tagen. Außerdem besteht die Gefahr der Verwitterung der Unterlagen. Schließlich fallen für die Lagerung der Dokumente Raumkosten an. Papierarchive sind anders als die Daten aus Archivsystemen nicht redundant vorhanden. So können bei Zerstörung des Papierarchivs die Unterlagen nur schwer wiederbeschafft werden. Hinzu kommt, dass in einzelnen Ländern, zum Beispiel in Deutschland, steuerlich relevante Unterlagen, die per Computer erstellt oder bearbeitet werden, von Gesetzes wegen elektronisch und revisionssicher zu archivieren sind. Zehn Laufmeter Regalfläche auf einer CD Diesen Widrigkeiten können digitale Archivierungssysteme und Dokumentenmanagement-Systeme trotzen. Es wird keine wertvolle Zeit mit langwierigem Suchen in den Katakomben des Unternehmens verschwendet. Informationen, die im Keller verstauben und nicht gleichzeitig von mehreren Interessenten genutzt werden können, stellen einen hohen Kostenfaktor dar. Besonders vorteilhaft ist die gemeinsame Nutzung der archivierten Dokumente durch mehrere Anwender. 22

23 One-to-Many-Services Das funktioniert sogar mit Filialen an anderen Orten, die in gemeinsame Netze eingebunden sind. Auch in punkto Raumkosten kann einiges eingespart werden, wenn man bedenkt, dass eine CD den Inhalt von bis zu 100 Aktenordnern aufnehmen kann. Sie ersetzt damit fast zehn Laufmeter Regalfläche. One-to-Many schnelle Einführung, wirtschaftlicher Betrieb Die Anschaffung eines Dokumenten-Management-Systems kann je nach Unternehmensgröße und Funktionsbedarf bis zu sechsstellige Euro-Beträge ausmachen. Aber auch für Unternehmen, die bereits investiert haben, und ein Archivierungssystem im eigenen Hause betreiben, lohnt sich der Umstieg. Denn bis zu 70 Prozent der Gesamtkosten lassen sich gegenüber dem Eigenbetrieb einsparen, wenn die vorkonfektionierten One-to-Many -Services aus dem Service-Center von AC-Service beansprucht werden. Dazu hat AC- Service in Zusammenarbeit mit führenden Anbietern digitaler Archivierungssysteme wie der EASY SOFTWARE AG sowie ausgewählten Implementierungspartnern optimierte Standardkonfigurationen ausgearbeitet. Sie eignen sich für nahezu jegliches Dokumentenaufkommen. Für besondere Anforderungen, die zum Beispiel aus Faktoren wie Unternehmensgröße, Organisation oder Branche erwachsen können, gibt es über die Standardsysteme hinaus weitreichende Möglichkeiten für individuelle Ausprägungen. Der Clou an der Sache: Alle Archivierungslösungen kommen aus dem Service-Center von AC-Service. Das heißt, AC-Service übernimmt schnell und effizient die technische Bereitstellung, die Einführung sowie die Betreuung im laufenden Betrieb. Darin eingeschlossen sind die Beschaffung und Bereitstellung der Hardware sowie der Softwarelizenzen, die Installation und Pflege, die Integration sowie Datensicherungskonzepte für den täglichen Betrieb. In der Praxis genügen 8 bis 14 Manntage Schneller Einstieg, hohe Integration, Sicherheit im laufenden Betrieb und ein geringer Personaleinsatz sind zusammengenommen die Vorteile einer solchen Standardlösung. Mit einer derart ausgebauten und praxisbewährten Infrastruktur, die gemeinsame und exklusiv genutzte Ressourcen intelligent miteinander kombiniert, genügen in der Praxis meist 8 bis 14 Manntage, um ein neue Archivierungslösung von der ersten Bestandsaufnahme der Leistungsanforderungen über die Sollkonzeption bis hin zur Datenübernahme und Aufnahme des Echtbetriebs nutzen zu können. 23

24 Services IT Service Continuity ALLE 14 TAGE - IMMER MITTWOCHS... ALLE 14 TAGE - IMMER MITTWOCHS... ALLE 14 TAGE - IMMER MITTWOCHS... ALLE 14 TAGE - IMME ALLE 14 TAGE - IMMER MITTWOCHS Alle 14 Tage Post von AC-Service. Immer Mittwochs, per , immer genau vier ausgewählte Trendmeldungen aus der Welt der IT. Vor allem an Professionals richtet sich der -news- Ticker von AC-Service. Rund 1000 Empfänger in Deutschland, der Schweiz und Österreich sind bereits als Leser registriert. Sicherheit und Verfügbarkeit von unternehmenskritischen IT- Anwendungen wie SAP standen unlängst im Mittelpunkt einiger -news-ticker. Die Verfügbarkeit der IT wird immer wichtiger. Kommt es zu einem Ausfall, sind immer öfter auch Kunden und Geschäftspartner direkt betroffen und der Schaden entsprechend groß. Dennoch treffen Unternehmen oft keine ausreichenden Vorkehrungen für den Ausfall ihrer IT. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die im Auftrag der Veritas Software (2002) erstellt wurde. Rund ein Fünftel der insgesamt 669 befragten europäischen Unternehmen besitzt demnach überhaupt kein Konzept, wie nach einem Notfall die Produktivität wiederherzustellen ist. Das ist besonders alarmierend, da mehr als die Hälfte aller befragten Firmen mindestens einmal pro Quartal einen unvorhergesehenen Ausfall verzeichnen. Für Notfälle aktiv vorsorgen Ohne Hoffnung ist alles nichts, hoffnungslos aber, wer sich in Sachen IT-Sicherheit und -Verfügbarkeit allein darauf verlässt. Professionelle Service- Center, moderne Rechenzentren, wie sie von AC-Service zum Beispiel für die SAP-Anwendungen von mittleren und größeren Unternehmen betrieben werden, sorgen für Notfälle aktiv vor. Teure Infrastruktur alleine aber garantiert noch keine dauerhafte Verfügbarkeit. Einbruchschutz, Brandmelde- und Feuerlöschanlagen, Klimatisierung, unterbrechungsfreie Stromversorgung, redundante Kommunikationsinfrastruktur (LAN, Firewall) sind lediglich Mittel zum Zweck. Erst in den Händen spezialisierter Teams werden aus solchen Sicherheits-Werkzeugen Dienstleistungspakete wie Fullservice System Support oder System Management. Sie helfen, mögliche Ursachen für Störungen systematisch aufzuspüren und bieten deshalb einen besonders wirkungsvollen Schutz gegen Ausfälle. Damit der Betrieb unter allen Umständen weiterlaufen kann Manche Unternehmen sind in sehr hohem Maße von der Verfügbarkeit einer funktionierenden IT abhängig. Banken und Versicherungen, aber auch Großhandels- oder Energieversorgungsunternehmen befassen sich daher zunehmend mit IT Service Continuity Management. Worum geht es? Die unternehmenskritischen Geschäftsabläufe sollen derart abgesichert werden, dass Ausfälle der zugrunde liegenden IT nicht nur möglichst selten vorkommen. Vielmehr soll im Katastrophenfall die IT schnell wieder hergestellt werden und wieder anlaufen, um den Geschäftsbetrieb unter praktisch allen Umständen gesichert weiterzuführen. Dazu sind weitere, umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Mit einer redundanten Datensicherung alleine - sie erfolgt zum Beispiel auf einem Tape-Roboter im Rechenzentrum und gleichzeitig auf einem anderen Tape-Roboter in einem räumlich völlig getrennten Ausweichrechenzentrum - ist es meistens nicht getan. 24

25 Services R MITTWOCHS... ALLE 14 TAGE - IMMER MITTWOCHS... ALLE 14 TAGE - IMMER MITTWOCHS... ALLE 14 TAGE - IMMER MITTWOCHS... ALLE 14 TAGE Anstelle solcher Magnetbänder sorgen heute kompakte Cassetten und Tape-Roboter für die Sicherung riesiger Datenbestände in einem Service-Center Notfallrechenzentrum - redundante Daten und Datenverarbeitung IT Service Continuity basiert nicht alleine auf redundanten Daten, sondern vor allem auf redundanter Datenverarbeitung. Die Wiederaufnahme des IT-Betriebs erfolgt im Katastrophenfall aus einem Ausweichrechenzentrum, einer völlig getrennten Location. Je nachdem, wie eng das Zeitfenster für Umschalten und Wiederaufnahme bemessen werden kann, unterscheiden sich auch die technischen Konzepte der Service-Pakete. Sie reichen vom Tape Restore mit ausgelagerten IT- Systemen, die im Normalbetrieb anderweitig genutzt werden, zum Beispiel als Qualitätssicherungssystem, bis hin zu exklusiven und komplett redundant vorgehaltenen Systemen, die mit gespiegelten Daten arbeiten. Outsourcing- Dienstleister wie AC-Service bieten für solche Anforderungen wirtschaftliche Lösungen, denn die Frage nach gemeinschaftlicher Nutzung von teuren Ressourcen stellt sich bei IT Service Continuity Management in besonderem Maße. SAP R/3 Technical Consultant (m/w) Implementierung neuer SAP R/3-Projekte im Service-Center, Betreuung bestehender Kundeninstallationen, Systemoptimierung, Störungshandling und Change Management. Anforderungen sind SAP R/3-Anwenderkenntnisse oder bereits Praxiserfahrung in der R/3-Basisberatung bzw. gute Netzwerk-, Windows-NT- oder Unix-Kenntnisse und Erfahrung in der Administration relationaler Datenbanken. Standort Stuttgart SAP R/3 Consultants und Senior Consultants (m/w) Finanz- und Rechnungswesen Verantwortung gegenüber Auftraggeber und Management von der Projektkonzeption bis zur erfolgreichen Einführung von Lösungen. Beratung in betriebswirtschaftlichen Fragestellungen und softwaretechnischen Lösungsfindungen. Anforderungen sind Hochschulabschluss, großes Interesse an IT-Trends, mehrjährige erfolgreiche Tätigkeit im Bereich Projektmanagement oder Consulting. Standort Stuttgart, Süddeutschland, deutschsprechende Schweiz SAP R/3 Consultant (m/w) Entwicklung/Technology Ausbau der Bereiche ERP, E-Business, CRM, B2B und Datawarehousing in unserem Unternehmen. Betreuung unserer internen SAP-Systeme sowie Kundenberatung. Anforderungen sind technische und/oder kaufmännische Ausbildung sowie eine Zusatzausbildung zum Informatiker, erfolgreiche Tätigkeit im Bereich Entwicklung, Systembetreuung oder in fachübergreifenden EDV-Projekten, gute Kenntnisse in einer oder mehreren Programmiersprachen sowie SAP-Systemumgebungen. Standort Stuttgart, Süddeutschland, deutschsprechende Schweiz Detaillierte Infos finden Sie auf unserer Homepage AC-Service AG Info-Service info de.ac-service.com Schockenriedstr. 7 D Stuttgart Tel. +49 (0)

26 Aus der Praxis SAP Consulting Eidgenössische Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (EMPA) NOCHMALS DEUTLICH PRODUKTIVER Der Schwenk in Richtung SAP hat sich für die weltbekannte Eidgenössische Materialprüfungsund Forschungsanstalt, kurz: EMPA, absolut gelohnt: 730 WissenschaftlerInnen wickeln Dienstleistungsaufträge und Forschungsprojekte komplett selbstständig ab. Dies führte zu einer hohen Beschleunigung der Auftragsabwicklung bis hin zur Fakturierung, zu verbesserten und aktuelleren Daten in allen Funktionsbereichen und zu einem wirkungsvolleren Finanzmanagement. Als Basis dient ein Vorläufer von ProServ für Dienstleister, einer von SAP qualifizierten Branchenlösung der AC-Service-Tochter Process Partner. Die EMPA gehört mit zu den weltweit renommiertesten Technologie-Institutionen und ist Teil des ETH-Rates, einer Verbundorganisation des Schweizer Staates. Die EMPA betreibt international kompetitive Forschung, innovative Entwicklung und bietet anspruchsvolle Dienstleistungen von hoher Qualität um die Bedürfnisse der Gesellschaft für nachhaltige Material- und Systemtechnik auf den Gebieten Mobilität, Bau- und Ingenieurwesen, Kommunikation, Gesundheit, Energie sowie Sicherheit und Zuverlässigkeit befriedigen zu können. An den drei Standorten Dübendorf, St. Gallen und Thun sind rund 750 Mitarbeiter für privatwirtschaftliche Auftraggeber, Behörden und Öffentlichkeit im In- und Ausland tätig. Und in über 30 Fachgebieten beschäftigen sich Spezialisten interdisziplinär mit Forschung, Prüfung, Beratung und Wissensvermittlung der Sicherheit von Mensch und Umwelt. Rahmenbedingung: Eine Lösung auf Basis von SAP Schon recht frühzeitig, nämlich Mitte 1996, leitete die EMPA ein IT-Projekt in Sachen Jahr-2000 ein. Ziel hierbei auch: Den Y2K-Wechsel zu nutzen, um zum einen die Geschäftsprozesse zu optimieren und zum anderen diese mit einer geeigneten Jahr fähigen, leistungsstarken und integrierten Anwendungslösung nachhaltig zu unterstützen. Dass es eine SAP-Anwendungsumgebung werden sollte, stand von Anfang an fest. Und zwar weil der Bund präferiert hatte, SAP flächendeckend und somit auch in den bundeseigenen Institutionen einzusetzen, erklärt Dr. Peter Richner, Mitglied der EMPA-Direktion, die damalige Ausgangssituation. Allerdings stand nicht fest, mit welchem IT-Dienstleistungspartner die SAP-Einführung realisiert werden sollte, zumal es sich um ein überaus anspruchsvolles SAP-Projekt handelte. Knackpunkt war vor allem seiner Zeit, die hohen Anforderungen durch vielschichtige, zum Teil ganz spezielle Geschäftsprozesse aufgrund des heterogenen EMPA-Dienstleistungsangebots, die in der SAP-Anwendungslösung berücksichtigt werden mussten und die obendrein im Standard abgedeckt werden sollten. Das künftige EMPA-SAP- System sollte insbesondere die zentralen Geschäftsprozesse Auftragsabwicklung, Beschaffung, Finanzen/Controlling sowie Personalwesen unterstützen, wobei die Abwicklung vor Ort durch Prozessverantwortliche (überwiegend von Ingenieuren) erfolgen sollte. Unsere 730 Wissenschaftler wickeln die Administration von Dienstleistungsaufträgen und Forschungsprojekten jetzt komplett selbstständig ab. Damit hat sich die Durchlaufzeit massiv verkürzt. 26

27 In über 30 Fachbereichen beschäftigen sich die EMPA-Spezialisten mit der Sicherheit von Mensch und Umwelt. Diese knifflige Aufgabe übertrug die Eidgenössische Materialprüfungsund Forschungsanstalt Mitte 1998 der Process Partner AG mit Stammsitz in St. Gallen. Uns waren die Experten von Process Partner und deren Kompetenz wohl bekannt. Gleichsam konnte Process Partner nachweisen, dass sich die gestellten anspruchsvollen Erfordernisse mit SAP umsetzen lassen, sagt EMPA-Direktionsmitglied Richner, damals Vertreter der Linienabteilungen und verantwortlich für die Schulung. Process Partner stellte umfassenden SAP-Prototypen zur Verfügung Bei dem SAP-Projekt, das rund 13 Monate dauerte, ging es beileibe nicht nur darum, das nicht-y2k-fähige System abzulösen, zumal dieses praktisch nur im Finanzbereich, in der Buchhaltung Verwendung fand. In der Linie, etwa bei der Auftragsabwicklung, gab es zum Beispiel keine weitreichende IT- Unterstützung. Faktisch war das Projektteam inklusive SAP-Spezialisten von Process Partner angehalten, einerseits ein neues, umfassendes prozessorientiertes System auf SAP-Basis gemäß einem zuvor erarbeiteten Pflichtenheft bereitzustellen und einzuführen. Andererseits musste den EMPA-Mitarbeitern beim Sprung in die neue Anwendungswelt ausreichend Unterstützung geboten werden. Schließlich brachte SAP eine ganze Reihe von Veränderungen mit sich. Mit SAP sollten nämlich auch Ingenieure selbst Aufträge anlegen, Leistungen zurückmelden oder sogar Aufträge fakturieren, was einen Paradigmenwechsel bedeutete, hebt Richner hervor. Später sollten rund 730 Mitarbeitern aus allen EMPA-Bereichen mit dem neuen SAP-System arbeiten. Zügig setzte Process Partner die Spezifikationen um und stellte noch 1998 der EMPA einen Prototypen auf Basis des SAP-Releases 4.0B (auf Compaq-Proliant-Windows-NT-Hardware mit der Datenbank von Oracle; geplant ist, demnächst auf 4.6C umzusteigen) zur Verfügung, der bereits alle wesentlichen Geschäftsprozesse berücksichtigte. Anschließend erfolgten mit sogenannten Keyusern aus den Fachbereichen Optimierungsarbeiten, ein Feintuning und ausgiebige Tests bevor ein ausgefeiltes Schulungskonzept zum Tragen kam, bei dem der Wandel hin zur prozessorientierten Geschäftsabwicklung und den dabei auftretenden Besonderheiten, aber auch notabene die zu erzielenden Vorteile im Mittelpunkt standen. Nicht alltäglich hierbei: Es gab keine externen Trainer, sondern Keyuser fungierten als Schulungsleiter, nach entsprechender Einweisung und Unterstützung von Process Partner. Über diesen Weg wollten wir weitreichendes eigenes SAP-Anwendungs- Know-how aufbauen, gibt Richner zu verstehen. Dr. Peter Richner, Head of Department Materials and Systems für Civil Engineering und Mitglied der EMPA-Direktion 27

28 Aus der Praxis SAP Consulting Durchlaufzeiten der Aufträge massiv reduziert Produktivstart des von Process Partner auf die besonderen Belange der EMPA zugeschnittenen SAP-Anwendungssystems war am 1. Januar Wie EMPA-Direktionsmitglied Richner bilanziert, stellte sich unser SAP-Projekt als intensives Teamwork zwischen Process Partner und der EMPA dar. Unterm Strich sind wir mit den Leistungen von Process Partner sehr zufrieden. Unsere Projektziele haben wir alle erreicht. Und auch die Nutzenvorteile, die man mit dem neuen SAP-System erzielt hat, können sich mehr als sehen lassen. Ca. 350 SAP-User bei der EMPA wickeln selbstständig Aufträge im System ab von dem Anlegen eines Auftrags bis hin zur Fakturierung. So werden etwa von Ingenieuren nicht nur Kunden-Tarifpositionen oder Aufträge angelegt (Dossiereröffnung), sondern auch Leistungen zurückgemeldet (mit Zeiten, Spesen und ähnlichem mehr), eine Kostenkontrolle durchgeführt, Berichte erstellt oder die Fakturierung durchgeführt. Weitere 400 SAP-User melden ihre Leistungen direkt auf Aufträge und Projekte zurück. Dadurch wurden die Durchlaufzeiten der Aufträge massiv reduziert, was bedeutet, dass auch die Rechnungsstellung viel früher erfolgt, freut sich Richner. Ferner gibt es nach den EMPA- Erfahrungen aufgrund des SAP-Einsatzes verbesserte und aktuellere Informationen in allen Belangen und auf jeder Funktionsstufe sei es auf Projektleiter-, Geschäftsleitungs- oder Direktionsebene. Das heißt, das System liefert uns jederzeit stufengerecht aktuelle Zahlen für das Management und das Controlling, heißt es bei der EMPA. Zudem hat sich der administrative Aufwand für die Auftragsabwicklung ganz spürbar reduziert. Und last but not least wird seit der SAP-Nutzung ein drastischer Rückgang der Kundenreklamationen bezüglich Fakturas verzeichnet. Auf den Punkt gebracht, arbeiten wir mit dem von Process Partner bereitgestellten SAP-System und deren Projektleistungen deutlich produktiver, so die Erkenntnis, die man bei der EMPA im mehrjährigen Produktivbetrieb gewonnen hat. Die kürzeren Durchlaufzeiten bewirken auch, dass die Rechnungsstellung viel früher erfolgt. Auf Basis dieser von der Process Partner AG eingeführten SAP-Gesamtlösung wurde ProServ entwickelt, eine von SAP qualifizierte Branchenlösung für den Dienstleistungssektor: SAP R/3 FI (Finanzmanagement) CO (Controlling) MM (Materialwirtschaft) SD (Vertrieb) HR (Personalwirtschaft) mit CATS für die Leistungserfassung und ProFfice zur Übernahme von Prüfberichten und Formularen aus MS Office in SAP Hardware und Datenbank: Compaq-Proliant, Produktivsystem bestehend aus einem DB-Server und einem Applikationsserver, ein Entwicklungssystem, Datenbank Oracle Anwender: rund

29 Aus der Praxis - Outsourcing Services BEKO Ing. P. Kotauczek GmbH, Wien SAP-LÖSUNGEN FÜR PRAKTISCH JEDE UNTERNEHMENSGRÖSSE Innerhalb eines Tages konnte der Transfer der SAP-Lösung von BEKO in das Service-Center von AC-Service in Wien abgeschlossen werden und die Wiederaufnahme des Systembetriebs erfolgen. Neben der Betreuung der technischen Seite liegt auch der Support für den betriebswirtschaftlichen Teil der BEKO-Lösung bei AC. Zusammen mit der neu gegründeten Tochter AC Solutions ist AC- Service ein Fullservice Provider, der SAP-Lösungen für nahezu jede Unternehmensgröße bereitstellt. Die BEKO Ing. P. Kotauczek GmbH, eine 100%-Tochter der BEKO Holding AG, Wien, hat den Betrieb und die Betreuung ihres SAP-Systems den österreichischen Konzerngesellschaften der AC-Service AG übertragen. Die Bereitstellung der Softwarelösung, die neben der BEKO Holding AG auch von den Geschäftsfeldern Informatik und Engineering der BEKO Ing. P. Kotauczek GmbH genutzt wird, erfolgt aus dem Service-Center von AC-Service in Wien. Der Transfer und die Wiederaufnahme des Echtbetriebs für die rund 35 User konnten innerhalb eines Tages abgeschlossen werden. Das SAP-System von BEKO wird derzeit vor allem für das Konzernrechnungswesen eingesetzt. Supportanfragen werden zunächst BEKO-intern konsolidiert, ehe sie an das Helpdesk von AC-Service zur Bearbeitung gelangen. Application Management sichert umfassende Betreuung Neben der technischen Betreuung der Systembasis (SAP Release 4.5B), die aus Compaq-Proliant-Servern, dem Betriebssystem Windows 2000 und der Datenbank Oracle besteht, übernimmt AC auch die Betreuung der Anwendung (Application Management). Dazu hatte AC-Service um den Jahreswechsel 2002 in Wien die AC Solutions GmbH & Co KG gegründet und kann auf dieser erweiterten Basis als Fullservice- und Solution-Provider neben Deutschland und der Schweiz auch in Österreich umfassende Outsourcing-Dienstleistungen aus einer Hand anbieten. Sie umfassen wie im BEKO-Projekt über die technische Betreuung hinaus auch die betriebswirtschaftliche Seite von SAP-Lösungen. So überprüfen die Consultants von AC Solutions bei einzelnen BEKO Gesellschaften im Rahmen einer gesonderten Vorstudie auch den Einsatz von ProServ. Diese von SAP qualifizierte Branchenlösung, eine Eigenentwicklung der AC-Service-Konzerngesellschaft Process Partner, richtet sich besonders an Dienstleistungsunternehmen, die wie BEKO im Projektgeschäft tätig sind. 29

30 TOPACTUELL Alles andere als kalter Kaffee... Support für Baumgartner & Co... wird dieses Jahr auf der Orbit/Comdex 2002 vom 24. bis 27. September in Basel geboten. SAP-Outsourcing, SAP-Beratung, SAP-Branchenlösungen, digitale Archivierung und vieles mehr in Halle 2.1, Stand A 30/31 (SAP-Partnerstand) finden Sie die richtige IT-Lösung für Ihr Unternehmen. Nutzen Sie die Erfahrungen von AC-Service im Bereich SAP-Outsourcing und Application Hosting. Vertrauen Sie auf das Know-how von Process Partner bei der Beratung und Einführung von SAP-Systemen und -Branchenlösungen. Beide Unternehmen präsentieren sich diesmal auf dem Partnerstand der SAP (Schweiz) AG und demonstrieren mit dieser Form des Messeauftritts die strategische Ausrichtung sowie die Verbundenheit zu SAP. Auf dem Stand dreht sich alles um das belebende, starke, schwarze Getränk. Die Wertschöpfungskette der Kaffeebohne (vom Anbau über die Veredelung bis zum Verkauf) bietet eine Vielzahl von Verbindungspunkten zu SAP-Lösungen. Überzeugen Sie sich und kommen Sie auf einen Kaffee vorbei. Termin vereinbaren und Orbit-Infopaket mit Eintrittskarte anfordern Tel. +41 (0) AC-Service unterstützt als Sponsor den Schweizerischen Handball-Verband (SHV) durch einen Support der besonderen Art. Der Betrieb und Unterhalt der IT-Systeme oder das Hosting der Verbands-Homepage (www. handball.ch) kommen aus dem Service-Center von AC- Service. Das Sponsoring-Engagement ermöglicht es dem Verband, seine Koordinations- und Steuerungsaufgaben schneller und effektiver wahrzunehmen. Für die Technik dahinter sorgt AC-Service. Genau wie im Sport stehen auch in der Zusammenarbeit mit AC-Service Teamgedanke und Partnerschaft ganz oben. Dies spiegelt sich in Kunden- und Mitarbeiterbeziehungen, in Kooperationen mit Lieferanten und Geschäftspartnern wider. AC goes Video Art Ausstellung des koreanischen Künstlers Nam June Paik liefert Hintergrund für einen weiteren AC-Service-Kundenevent. Gemeinsamer Abend unterstreicht AC-Geschäftspolitik. Auf den ersten Blick fragte sich manch einer sicherlich: Was will der Künstler uns damit sagen? Doch Roxana Pirovano von der Galerie Proarta in Zürich führte die AC-Gäste in Wesen und Werk des koreanischen Künstlers Nam June Paik ein. Und die Video-Skulpturen lieferten viel Gesprächsstoff. Kein Wunder: Der Koreaner ist weltweit bekannt als Vater der Videokunst und kreiert faszinierende Skulpturen - Mischungen aus Videobildern, Malerei und Musik. Neben dem kulturellen Genuss kam auch der kulinarische nicht zu kurz. Bei feinen Häppchen und edlem Nass entwickelten sich anregende Unterhaltungen und interessante Diskussionen zwischen AC- Kunden, -Partnern und -Mitarbeitern. Der gemeinsame Abend machte wieder einmal die Geschäftspolitik von AC-Service deutlich, die auf einer nachhaltigen und umfänglichen Betreuung basiert. Im Rahmen eines WM-Qualifikationsspiels gegen Polen drückten AC-Kunden, -Partner und -Mitarbeiter der Schweizerischen Nationalmannschaft von der Ehrentribüne aus die Daumen. Doch nicht immer ist das Glück den Schweizer Handballmannen hold. Bei einem Sieg mit vier Toren Differenz gegen Polen, wäre der Weg zur WM frei gewesen. Trotz lautstarker Unterstützung durch die anwesenden AC- Kunden, -Partner und -Mitarbeiter reichte es jedoch nur zu einem 26:25-Sieg. Für die nächsten Spiele wünschen wir viel Erfolg und das notwendige Quentchen Glück, das auch der Tüchtigste braucht. Sie möchten die Schweizerische Handball- Nationalmannschaft auch einmal live erleben? Wir laden Sie gerne ein. Kontaktieren Sie uns. Kontakt: Fax +41 (0)

31 TOPACTUELL Weitere Branchenlösung von SAP zertifiziert ACCURAT Team vorneweg JPMorgan Chase Corporate Challenge Zugang zum SAP-Markt erweitert. Basis für Outsourcing- und Consulting-Aktivitäten im Rahmen von Gesamtprojekten gelegt. Neben der bereits vor einigen Monaten zertifizierten Branchenlösung ProServ, hat die SAP (Schweiz) AG jetzt auch der my- SAP-Lösung ProTrade das Gütesiegel Qualifizierte SAP-Branchenlösung verliehen. Der Testierung gingen Workshops voraus, die Punkte wie Technologie, Funktionsumfang, Schulungsdokumentation und Einführungsmethodik bewerten und Lösungskompetenz, SAP-technologiekonforme Entwicklung und Visibilität bescheinigen. Beide Branchentemplates wurden von der Process Partner AG, St. Gallen, einer Konzerngesellschaft von AC-Service, gezielt für die Handels- (ProTrade) und Dienstleistungsprozesse (ProServ) mittelständischer Kunden entwickelt. Mit vorkonfigurierten Geschäftsabläufen, ausgeprägten branchentypischen Funktionen sowie einer spezifischen Implementierungsmethodik bieten ProServ und Pro- Trade messbare Verbesserungen der betrieblichen Schlüsselkennzahlen und benötigen nur geringe Releasepflegeaufwendungen sowie kurze Einführungszeiten. Bei Frankfurter Firmenlauf über LäuferInnen am Start. ACCURAT-Team besteht gegen mitlaufende IT-Konkurrenz mit zweitem Platz. Der 10. JPMorgan Chase Corporate Challenge-Lauf wartete in diesem Jahr mit einer sagenhaften Teilnehmerzahl auf: Läuferinnen und Läufer starteten in der Frankfurter Innenstadt bei idealen Wetterbedingungen zum größten europäischen Lauf aller Zeiten. Die 5,6 km lange Strecke führte mitten durch die Bankenmetropole. Selbstverständlich ließen es sich auch einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von ACCURAT nicht nehmen, an den Start zu gehen. Und wenn die These stimmt, dass sportliche Leistungen und Geschäftserfolg gut zueinander passen, dann müsste das ein gutes Omen sein: Aus den insgesamt 16 Läuferinnen und Läufern erzielte das beste ACCURAT-Mixed-Team (Damen und Herren) innerhalb der mitlaufenden IT-Konkurrenz von ADP, Peoplesoft und SAP einen hervorragenden zweiten Platz hinter SAP. Swisspower Marathon? Von wegen. Gigathlon! Die schweizerische EXPO.02 rief zum Fünfkampf, über Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind gekommen. Swisspower pur, 9 Kilometer Schwimmen, 47 Kilometer Radfahren, 58 Kilometer Mountainbiking, 29 Kilometer Laufen, besser gesagt Rennen, 36 Kilometer Inline-Skating, no problem für das megastarke Team von Process Partner und AC-Service. Kein Wunder, denn genau 11:38:23 Stunden oder 179 Kilometer hatte das gut abgestimmte Team ein AC-Begleitfahrzeug an seiner Seite. Perfekte Rundum-Betreuung war damit einmal mehr garantiert, vom Startpunkt in Winterthur über Zürich nach Zug bis zum großen Finish im Allmend- Stadion in Luzern. 31

32 TOPACTUELL Neue ACCURAT-Trainingstermine jetzt online Die Palette beginnt bei allgemeinen Personalfachthemen, erstreckt sich über Trainings für die Abrechnungsplattformen ACCURAT Multipers, SAP und Paisy und wird durch Schulungen für MS-Office ergänzt. Im Zuge der verschärften Zertifizierungsbedingungen der ITSG (Informationstechnische Servicestelle der Gesetzlichen Krankenversicherung) wird es immer zwingender, dass auch die Anwender dieser Systeme, die einen Großteil der ACCURAT-Kunden ausmachen, den geforderten Kenntnisstand besitzen. Es ist uns sehr daran gelegen, dass die Teilnehmer ihre Wissensstände ergänzen und ausbauen, um sich so den veränderlichen Anforderungen ihrer Arbeitsplätze anzupassen und damit über best knowledge zu verfügen. Dies ist kein Vorgang, der zu irgendeinem Zeitpunkt abgeschlossen ist. Diesem Umstand tragen wir in unserem Trainingsprogramm Rechnung, so Helga Kliem vom Trainingsmanagement der ACCURAT Consulting GmbH. Weitere Infos und Anmeldung unter oder an Übrigens: Seit 1. Juli ist ACCURAT mit einem völlig überarbeiteten Internetauftritt online. Hinter dem neuen Auftritt steckt ein umfangreiches Informationskonzept, das dem Webbesucher die gesamte ACCURAT-Welt ausführlich und anschaulich darlegt, so Claudia Vietze, Marketingleiterin der ACCURAT Informatik GmbH. Interessierte finden hier Informationen zum Unternehmen, zu Produkten oder Dienstleistungen, Wissenswertes zu Veranstaltungen und Messen, spezielle Kundenbereiche oder Stellenangebote. Surfen Sie doch einfach mal rein bei Auf Tour in USA Kaum zu glauben aber wahr. Sage und schreibe 118 Gemeinden gibt es im Großherzogtum Luxemburg, die meisten von ihnen gehören dem Gemeindeverband SIGI an, was soviel heißt wie Syndicat Intercommunal de Gestion Informatique. Ihm kommt eine Schlüsselrolle bei der kommunalen Datenverarbeitung in Luxemburg zu. Auf Tour in USA zusammen mit AC, VDS Computing und Trilogy ging unlängst eine Delegation von SIGI. Auf dem Besuchsprogramm standen Gespräche über neue Strategien und Produkte mit Intel, Hewlett Packard, Oracle, Microsoft und Macromedia. AC berät SIGI nicht nur bei der Auswahl der Technologieplattformen, sondern ist seit knapp 20 Jahren auch für Beschaffung, Lieferung und Inbetriebnahme der Hardware, Systemsoftware, sowie der gesamten Kommunikationstechnologie verantwortlich. 32

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