ERGEBNISSE DER CW-MARKTSTUDIE COLLABORATION AUS DER CLOUD IM UNTERNEHMENSEINSATZ IN TABELLARISCHER FORM

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1 ERGEBNISSE DER CW-MARKTSTUDIE COLLABORATION AUS DER CLOUD IM UNTERNEHMENSEINSATZ IN TABELLARISCHER FORM 10

2 Frage 1: Werden in Ihrem Unternehmen Collaboration-Tools eingesetzt, und wenn ja, wie viele? Anm.: Mit Collaboration-Tools sind Software-Lösungen für eine standortübergreifende Teamarbeit gemeint. In unserem Unternehmen werden Collaboration- Tools eingesetzt % Kein Einsatz von Collaboration-Tools % Weiß nicht % GESAMT 162 ungültig (fehlend) 1 Ø Anzahl eingesetzter Collaboration-Tools 2,69 N = 327 n = 163 sys-missing = 164 Frage 2: Wird in Ihrem Unternehmen über die Einführung von (zusätzlichen) Collaboration-Tools nachgedacht? Ja, Einführung/Einsatz konkret geplant (1) % Ja, Einführung/Einsatz ist angedacht (2) % Nein, noch keine Entscheidung (3) % Nein, wir haben uns grundsätzlich gegen Collaboration-Tools entschieden (4) Nein, wir haben uns gegen zusätzliche Collaboration- Tools entschieden (5) % % Weiß nicht (6) % GESAMT 161 ungültig (fehlend) 2 N = 327 n = 163 sys-missing =

3 FILTER 1 {Frage 1 Antwort-Item 1 (=F1.1} Frage 3: Welche Arten von Collaboration-Tools werden in Ihrem Unternehmen eingesetzt? Markieren Sie bitte alle zutreffenden Antworten Collaboration-Tools aus der Private Cloud % Collaboration-Tools aus der Public Cloud % Nicht-Cloud-basierte Collaboration-Tools % N = 327 n = 96 sys-missing =231 ENDE FILTER 1 FILTER 2 {F2.1 ODER F2.2} Frage 4: Über den Einsatz welcher Arten von Collaboration-Tools wird in Ihrem Unternehmen nachgedacht? Markieren Sie bitte alle zutreffenden Antworten Collaboration-Tools aus der Private Cloud % Collaboration-Tools aus der Public Cloud % Nicht-Cloud-basierte Collaboration-Tools % N = 327 n = 65 sys-missing = 262 ENDE FILTER 2 12

4 Deutschland, Österreich 149,90 / Schweiz 189,90 sfr Bildquelle: Fotolia.com/scusi; ecco (Bildkomposition) Cloud-Collaboration? Aber sicher! von Simon Hülsbömer (COMPUTERWOCHE) Je mobiler und verteilter die Arbeitsplätze im Unternehmen gestaltet sind, desto wichtiger werden Collaboration-Lösungen in und aus der Cloud. Wie stark diese bei den Anwendern schon gefragt sind, hat die COMPUTERWOCHE in einer Marktstudie versucht herauszufinden. 30

5 Wie arbeiten Sie und Ihr Unternehmen in der Cloud zusammen? Das wollte die COMPUTERWOCHE von über 300 ausgesuchten Anwendern per Online- Fragebogen wissen - die meisten Befragten arbeiten in IT-Abteilungen innerhalb der Dienstleistungs- und IT-Branche und sind in großen (über 1000 Mitarbeiter) und mittleren Unternehmen (bis 500 Mitarbeiter) tätig. Die Antworten lassen einige Rückschlüsse über die Verbreitung von Cloud-Collaboration-Tools in deutschen Unternehmen zu, ebenso darüber, welche Features eingesetzt werden, welche Abteilung die Werkzeuge nutzen und was für oder gegen ihren Einsatz spricht. Wichtigste Erkenntnis: Fast zwei Drittel aller Befragten setzen Collaboration-Tools zur standortübergreifenden Teamarbeit ein; im Durchschnitt sind es zwei bis drei Lösungen gleichzeitig. Diese sind jedoch (noch) nicht immer cloud-basiert: Knapp die Hälfte derjenigen, die Collaboration-Tools verwenden, nutzen lokal installierte Programme - fast genauso groß ist indes der Anteil derer, die Tools aus der Private oder der Public Cloud einsetzen. Das gilt im Übrigen auch für die Tools, die noch nicht eingeführt sind, über die aber nachgedacht wird - die entscheidende Frage ist, ob diese aus der Wolke bezogen oder doch lieber lokal gehostet also On-Premise betrieben - werden sollen. Auffällig ist, dass viele der befragten Unternehmen die Grundsatzentscheidung, ob sie derartige Lösungen überhaupt oder auch in größerem Maße als bisher einsetzen möchten, auf die lange Bank schieben: Rund ein Drittel der Befragten hat hier bisher keine Entscheidung getroffen. Abbildung 1: Wird über die Einführung von zusätzlichen Collaboration-Tools nachgedacht? In jedem Fall ist die Einführung von Cloud-basierten Collaboration-Tools eher eine zentrale denn eine dezentrale Entscheidung und wird durch Geschäfts- respektive IT-Leitung (79 Prozent der Befragten bejahten dies) und nur in Ausnahmefällen durch die Fachabteilungen (14 Prozent) getroffen. Das verwundert aber insofern nicht, als es sich hier um Lösungen dreht, die anschließend unternehmensweit eingesetzt werden (in 71 Prozent der Fälle). Verpflichtende Vorgaben, welche Collaboration-Tools zu verwenden sind, haben aber nur knapp die Hälfte der Befragten (48 Prozent) in ihren Unternehmen zu beachten. Der wichtigste Grund für die befragten Unternehmen, cloud-basierte Collaboration-Tools einzuführen, ist die standortübergreifende, weltweite Möglichkeit, gemeinsam an denselben Dokumenten arbeiten zu können (für 71 Prozent). Geringere Kosten spielen eine ebenfalls nicht zu 31

6 vernachlässigende Rolle (55 Prozent), aber auch Innovationsaspekte wie die Etablierung eines neuen Kommunikationsmodells (47 Prozent), die Skalierbarkeit der Lösungen (39 Prozent) und ein schnelleres Time-to-Market respektive die Verkürzung von Reaktionszeiten (39 Prozent) ist für viele ein Grund, neue Techniken anzugehen. Abbildung 2: Die Einführung von Collaboration-Tools aus der Cloud: eine eher zentrale oder dezentrale Entscheidung? In welchen Geschäftsbereichen und Fachabteilungen die Cloud-Collaboration-Tools zum Einsatz kommen, ist je nach Anwenderunternehmen recht unterschiedlich. Auch wenn die Zahl der Antwortgeber in diesem Teil der Studie mit lediglich 39 alles andere als repräsentativ ist, lässt sich doch feststellen, dass es nicht nur Marketingoder Vertriebsabteilungen sind, die mit den Lösungen arbeiten. So bedienen sich neben den beiden genannten auch das Finanz- und Rechnungswesen sowie der Vorstand und mit Abstrichen auch die Service-, Einkaufs-, Forschungs-&- Entwicklungs-, Personal- und Produktionsabteilungen an Private-Cloud-Tools zur Zusammenarbeit. Im Bereich der Public-Cloud-Werkzeuge gestaltet sich das Bild ähnlich - auch wenn hier die Servicebereiche stärker und die PR- und Marketingabteilungen weniger stark entsprechende Tools nutzen. In jedem Fall zeigt sich: Die verfügbaren Lösungen befriedigen unterschiedlichste Anforderungen. Das trifft auch auf die Art der miteinander kommunizierenden und arbeitenden Personen zu: Es sind sowohl interne Mitarbeiter untereinander (83 Prozent), interne mit freien Mitarbeitern und/oder Projektmitarbeitern (67 Prozent), als auch interne Mitarbeiter mit externen 32

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