Vorlesung IT-Security

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1 Vorlesung IT-Security Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Wirtschaftsinformatik WWI2009A / WWI2009B, 6. Studienhalbjahr Informationstechnologie IT-Security, Teil 3/ Seite Thomas DHBW Stuttgart, Treutler Dozent Thomas Treutler Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. INHALT TEIL 3/4 GRUNDLAGEN PRAXISBEISPIELE Seite Thomas DHBW Stuttgart, Treutler Dozent Thomas Treutler Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 1

2 INHALT TEIL 3/4 GRUNDLAGEN PRAXISBEISPIELE Seite Thomas DHBW Stuttgart, Treutler Dozent Thomas Treutler Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. AKTUELLE PRAXISBEISPIELE Seite Thomas DHBW Stuttgart, Treutler Dozent Thomas Treutler Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 2

3 GRUNDLAGEN Einordnung der Protokolle in das OSI-Modell [Open Systems Interconnection Reference Model] 7. Anwendungsschicht 6. Darstellungsschicht 5. Sitzungsschicht 4. Transportschicht 3. Vermittlungsschicht 2. Sicherungsschicht 1. Bitübertragungsschicht Seite Thomas DHBW Stuttgart, Treutler Dozent Thomas Treutler Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. DEFINITIONEN UND ZIELE Beispiele zu auf IP aufbauende Dienste DNS [Domain Name Service] SMTP [Simple Mail Transfer Protocol] HTTP [Hyper Text Transfer Protocol] Telnet FTP NTP [Network Time Protocol] NFS [Network File System] Seite Thomas DHBW Stuttgart, Treutler Dozent Thomas Treutler Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 3

4 INHALT BESPRECHUNG DER ÜBUNGEN TEIL 3/4 GRUNDLAGEN PRAXISBEISPIELE Seite Thomas DHBW Stuttgart, Treutler Dozent Thomas Treutler Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. Ausgewählte Beispiele zu Sicherheitslücken Einbruch von innen und außen rlogin-bug = root-berechtigung Buffer Overflow bei xlock, telnet = root-berechtigung sendmail Lahmlegen eines Dienstes ping of death SYN-flooding Informationsdiebstahl Tastatur-Eingaben über das Netz abhören Network Information Services (NIS), Yellow Pages (YP) Seite Thomas DHBW Stuttgart, Treutler Dozent Thomas Treutler Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 4

5 Internet-Ressourcen mit sicherheitsrelevanten Informationen CERT: [Computer Emergency Response Team] DFN-CERT: [CERT für das Deutsche Forschungsnetz] CIAC: ciac.llnl.gov [Computer Incident Advisory Capability] NIST-CSRC: csrc.nist.gov [National Institute of Standards and Technology's Computer Resource Clearinghouse] Seite Thomas DHBW Stuttgart, Treutler Dozent Thomas Treutler Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. Firewalls Seite 10 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 5

6 Firewalls: Paketfilter mit Überwachungsrouter Seite 11 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. Firewalls: Proxies [Dual Homed = in zwei Netzwerkumgebungen beheimatet ] Seite 12 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 6

7 Firewall: Überwachter Host Seite 13 [Bastion = Server, der Dienste für das öffentliche Internet anbietet oder als Proxy oder Mailserver auf das öffentliche Internet zugreift] Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. Firewalls: Überwachtes Subnetz Seite 14 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 7

8 Varianten von Firewall-Architekturen Mehrere Bastion-Hosts Zusammenlegen des inneren und äußeren Routers Zusammenlegen des Bastion-Hosts und des äußeren Routers Zusammenlegen des Bastion-Hosts und des inneren Routers Mehrere innere Router Seite 15 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. Mehrere Bastion Hosts Seite 16 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 8

9 Zusammenlegen des inneren und äußeren Routers Seite 17 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. Zusammenlegen des Bastion Hosts und des äußeren Routers Seite 18 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 9

10 Zusammenlegen des Bastion Hosts und des inneren Routers Seite 19 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. Network Address Translation [IANA-IP-Adreßräume] (1/2) Im Internet nicht routbare IP-Adressen - laut RFC1918: [10/8 Präfix] = 1 Class A-Segment [172.16/12 Präfix] = 16 Class B-Segmente [ /16 Präfix] = 256 Class C-Segmente Seite 20 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 10

11 Network Address Translation [IANA-IP-Adreßräume] (2/2) Seite 21 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. INHALT TEIL 3/4 GRUNDLAGEN PRAXISBEISPIELE Seite 22 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 11

12 PRAXISBEISPIEL: RISIKO MOBILE GERÄTE Durch: INTERNET- ANBINDUNG Durch: VERLUST Durch: SCHADSOFTWARE Durch: UNBEFUGTEN ZUGRIFF Seite 23 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. RISIKO: AUSWERTUNG VON PERSÖNLICHEN DATEN Aus den Geschäftsbedingungen von ICQ Durch das Vorlegen oder Einschicken von Dokumenten, Informationen oder anderem Material ( Material ) bei ICQ oder durch das Postieren von Informationen, die in den diversen ICQ-Verzeichnissen sowie Werkzeugen und Nachrichten auf den ICQ-Nachrichtenboards (1) gewähren Sie, dass Sie keinerlei Rechte an dem Material haben, dass nach Ihrem besten Wissen keine andere Partei irgendwelche Rechte an dem Material hat; (2) gewähren Sie ICQ eine uneingeschränkte, fortwährende, unwiderrufbare Lizenz, das Material in allen Medien zu benutzen, zu reproduzieren, anzuzeigen, vorzuführen, zu bearbeiten, abzuändern, zu übertragen und zu verteilen; und (3) Sie erklären sich damit einverstanden, dass ICQ es frei steht, jegliche Ideen, Know-How, Konzepte, Techniken oder andere Materialien, die Sie uns für jeglichen Zweck schicken, zu benutzen. Quelle: ICQ End User License Agreement (Stand: ) Seite 24 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 12

13 PRAXISBEISPIEL: VERBINDUNGEN VON/IN S INTERNET TOOL tcpview Seite 25 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. PRAXISBEISPIEL: WEGE DURCHS INTERNET (1/3) Befehl tracert Seite 26 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 13

14 PRAXISBEISPIEL: WEGE DURCHS INTERNET (2/3) TOOL: Traceroute Quelle: Seite 27 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. PRAXISBEISPIEL: WEGE DURCHS INTERNET (3/3) TOOL: Traceroute Quelle: Seite 28 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 14

15 PRAXISBEISPIEL: BLACKBERRY SICHERHEITSARCHITEKTUR Blackberry- Gerät Blackberry Enterprise Server GSM/UMTS Netz Internet Internet Ausgehend TCP 3101 RIM [SRP-Host] Unternehmens- Firewall Server (Microsoft/ Lotus/Novell) im Unternehmen Ende-zu-Ende Verschlüsselung Seite 29 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. PRAXISBEISPIEL: WINDOWS MOBILE ANBINDUNG SICHERHEITSARCHITEKTUR Mobiles Gerät GSM/UMTS Netz Internet Unternehmens- Firewall Microsoft Exchange Server Ende-zu-Ende Verschlüsselung Seite 30 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 15

16 INHALT PRAXISBEISPIEL SICHERHEITSMELDUNGEN PRAXISBEISPIEL SCHWACHSTELLENSCAN PRAXISBEISPIEL ANGRIFFSMÖGLICHKEITEN Seite 31 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. PRAXISBEISPIEL SICHERHEITSMELDUNGEN (1/2) Ausgangssituation Sie sind IT-Verantwortlicher und erhalten regelmäßig den Newsletter vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik mit aktuellen Warnungen zu Computer-Viren, Würmern und anderen Schadprogrammen Aufgabenstellung 1. Um welches Programm/Dienst/Funktion geht es und was sind die Aufgaben/Funktionen? 2. Prüfen Sie die Relevanz einer ausgewählten Meldung in Bezug auf Ihr Unternehmen Seite 32 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 16

17 PRAXISBEISPIEL SICHERHEITSMELDUNGEN (2/2) 3. Welche Sicherheitsziele sind betroffen? Integrität, Authentizität, Vertraulichkeit, Zuverlässigkeit/Verfügbarkeit 4. Wie kritisch ist der Hinweis? 5. Wie kann die Meldung ausgenutzt werden? 6. Gibt es Exploits? 7. Wie kann die Sicherheitslücke behoben werden? Seite 33 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. INHALT PRAXISBEISPIEL SICHERHEITSMELDUNGEN PRAXISBEISPIEL SCHWACHSTELLENSCAN PRAXISBEISPIEL ANGRIFFSMÖGLICHKEITEN Seite 34 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 17

18 PRAXISBEISPIEL SCHWACHSTELLENSCAN Ausgangssituation Sie sind IT-Verantwortlicher und erhalten das Ergebnisses eines Schwachstellenscans: Aufgabenstellung Machen Sie sich ein Gesamtbild zu der Sicherheit Ihrer Infrastruktur anhand des Scans Erarbeiten Sie zu ausgewählten Themen Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten Seite 35 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. INHALT PRAXISBEISPIEL SICHERHEITSMELDUNGEN PRAXISBEISPIEL SCHWACHSTELLENSCAN PRAXISBEISPIEL ANGRIFFSMÖGLICHKEITEN Seite 36 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 18

19 PRAXISBEISPIEL ANGRIFFSMÖGLICHKEITEN Back Doors / Trojan Horses Brute Force Attacks CGI, Webservices Databases, SQL-Injections DNS and Bind ecommerce Applications File Transfer Protocol Firewalls General Remote Services Hardware and Network Appliances Information / Directory Services SMB / Netbios Windows File Sharing SMTP and Mail Applications SNMP TCP/IP Web Servers X-Windows Seite 37 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. Quellenverzeichnis LINUX Wegweiser für Netzwerker; Olaf Kirch Einrichten von Internet Firewalls; D. Brent Chapman and Elizabeth D. Zwicky Cert Advisories; Computer Emergency Response Team (CERT) System- und Netzwerksicherheit; Roman Huber UNIX-Handbuch, UNIX-Einführung; Thomas Treutler Seite 38 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 19

20 KONTAKT IHR ANSPRECHPARTNER Thomas Treutler Leiter IT Systeme und Betrieb Schwarz Finanz und Beteiligungs GmbH & Co. KG Stiftsbergstr. 1, Neckarsulm Telefon: Seite 39 Thomas Treutler alle Rechte alle Rechte vorbehalten. vorbehalten. 20

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