Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie. Formeln. Zahlen. Fakten

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1 Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie Formeln Zahlen Fakten

2 Inhalt Begriffe aus der EDV 2 Weltuhrzeit 14 Griechisches Alphabet 16 Römische Zahlen 17 Geometrische Formeln 18 Internationales Einheitensystem (SI) 22 Dezimale Vielfache - Teil der Maßeinheiten 23 Mathematische Formeln 24 Heizwerte 26 Maße und Messeinheiten 29 Masseneinheiten 34 Berechnung von Masse, Dichte und Volumen 36 Wärmemaße 37 Elektrische und sonstige Maßeinheiten 38 Einheiten der physikalischen Chemie 42 Chemische Elemente 46 1

3 Begriffe aus der EDV Begriffe aus der EDV - 2 Account Bezeichnung für die Zugangsberechtigung zu einem Netzwerk (z.b. dem Internet) oder einer Mailbox. Der Account (Konto) beinhaltet im allgemeinen den Usernamen (Benutzernamen) und ein Password (Kennwort). ASCII AmericanStandardCodeforInformationInterchange - ein genormtes Text-Format zum Austausch zwischen verschiedenen Betriebssystemen. In den 128 defi nierten Zeichen fehlen jegliche Sonderzeichen wie auch die deutschen Umlaute. Active-X Ein von Microsoft entwickelter Standard für dynamische Internetanwendungen. Administrator Verwalter eines Netzwerkes mit weitestgehenden Zugriffsrechten. Er organisiert das Netzwerk und sorgt für die gewünschte Funktionalität. Adresse Bezeichnung eines Speicherplatzes und damit Kennzeichen für deren Auffi nden. Meist werden die Speicherplätze durchnummeriert. Mit Hilfe der Adresse werden Daten auf einem bestimmten Speicherplatz gespeichert oder von dort geholt. Arbeitsspeicher Programme und deren Daten werden zur Ausführung in den Arbeitsspeicher (RandomAccessMemory) geladen. Zugriffe dorthin sind innerhalb kürzester Zeit möglich. Im Gegensatz zu nichtfl üchtigen Speichern wie z. B. einer Festplatte oder einer CD gehen die gespeicherten Informationen beim Abschalten des Stroms bei diesem fl üchtigen Speicher verloren. Backup Sicherheitskopie von Dateien bzw. eines kompletten Datenträgers. Bandbreite Eigentlich die Differenz zwischen der niedrigsten und der höchsten Frequenz, die auf einem Übertragungskanal möglich ist. Anders allerdings im Bereich der digitalen Telekommunikation: hier ist es die Datenmenge, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums (Bit pro Sekunde) einen Übertragungskanal passieren kann. Betriebssystem Das Steuerungsprogramm des PC, das als erstes geladen wird. Es erlaubt dem Benutzer, seine Dateien zu verwalten oder Programme zu starten. Bekannte Betriebssysteme sind u.a. Windows, DOS, Linux, AmigaOS, OS/2 oder MacOS. Bit Das Bit (Binary Digit) ist die kleinste Speichereinheit eines PC. Es kann die Werte 1 oder 0 annehmen (Strom an / Strom aus). Acht Bit ergeben ein Byte - dies entspricht einem Buchstaben. 2 3

4 Begriffe aus der EDV - 3 Begriffe aus der EDV - 4 Blog Blog (Weblog) bezeichnet eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Neue Einträge stehen an oberster Stelle, ältere folgen in absteigend chronologischer Reihenfolge. Browser Programm, das zum Anzeigen von Internetdokumenten wie HTML dient. Dafür interpretiert es die Dateien und zeigt sie entsprechend ihrer Formatierung an. Browser sind für alle Plattformen und Betriebssysteme erhältlich. Die gebräuchlichsten Browser sind derzeit Internet Explorer und Mozilla Firefox. Bus Leitungssystem inkl. Steuereinrichtung zum Austausch von Daten zwischen den einzelnen Computerbauteilen und angeschlossenen Geräten. Byte Kleinste einzeln adressierbare Gruppe von Informationseinheiten. In einem Byte können z.b. ein einzelner Buchstabe des ASCII-Codes, ein Bildpunkt mit 256 Farben oder acht monochrome Bildpunkte gespeichert sein. Cache Zwischenspeicher mit extrem kurzer Zugriffszeit für häufi g angeforderte Daten. Chat Chat(ten) (plaudern) bezeichnet eine textbasierte Live-Unterhaltung in einem Computernetz (z.b. Internet bzw. andere Datenleitung) zwischen mindestens zwei Nutzern. Für mehr als zwei gleichzeitige Nutzer benötigt man einen sog. Chat-Room. Client PC, der Anwendungen oder Daten über ein Netz von einem anderen PC (im allg. einem Server) nutzt. Desweiteren ein Programm, das auf Server-Anwendungen zugreift (z.b. ein Browser für Internet- Dienste oder ein -Programm). CMS ContentManagementSystem (Redaktionssystem), in dem Inhalte dynamisch verwaltet werden. Texte und Bilder können ohne Programmierkenntnisse in dafür vorgesehene Bereiche eingestellt werden und erscheinen als neue Artikel im zugehörigen Internetauftritt. Cookie Dient der Benutzeridentifi kation und speichert Informationen über das Surfverhalten, z.b. besuchte Seiten oder Status einer ausgeführten Anwendung. Die Datei wird dazu auf der eigenen Festplatte des Users gespeichert. CPU Die CentralProcessingUnit (Hauptprozessor) steuert alle anderen Bestandteile. Die wichtigsten Bestandteile einer CPU sind: Rechenwerk, First-Level-Cache und Steuerwerk. Datei Zusammenhängende Einheit mehrerer Daten. Dateien werden in Betriebssystemen neben Ordnern mit Hilfe von Dateisystemen verwaltet. Man unterscheidet bei Dateien zwischen Verzeichnissen, ausführbaren Dateien (z. B. Anwendungen) und nicht ausführbaren Dateien (z. B. Textdateien) 4 5

5 Begriffe aus der EDV - 5 Begriffe aus der EDV - 6 DNS / Domain Das DomainNameSystem ist für die Übersetzung des leicht zu merkenden Domainnamens (z.b. in die IP-Adresse (z.b ) im Internet oder in Netzwerken zuständig. DSL DigitalSubscriberLine ist die Nutzung digitaler Techniken auf einer ursprünglich für analoge Signale genutzten Kupferleitung. Aufgrund seiner hohen Bandbreite z.b. geeignet für Hochgeschwindigkeitsübertragung im Internet. Die Verbindung zum Internet besteht ununterbrochen ohne das Anwählen eines Dienste-Anbieters; Sprachverbindungen über dieselbe Leitung bleiben nach wie vor möglich. Editor Programm zur Eingabe und Änderung von Texten und Programmcodes. Versand von elektronischer Post via Internet bzw. Datenleitung. Der Inhalt kann entweder als reine Textinformation oder im html-format mit Text- und Bildinformation versendet werden. Emoticon In s verwendete Zeichenkombinationen, die den Gesichtausdruck des Schreibers widerspiegeln. Ethernet Lokales Netzwerkprotokoll zur Computervernetzung mit bis zu 1000Mbit (gigabit) Transferrate. Festplatte Eines der wichtigsten magnetischen Speichermedien eines PC, auf der Betriebssystem und Programme installiert werden. Innerhalb des Gehäuses der Festplatte befi nden sich auf einer Achse mehrere beidseitig magnetisierte Scheiben sowie mehrere Schreib- Lese-Köpfe. Firewall Software- oder Hardwaresystem, das lokale Netzwerke vor unbefugten Zugriffen schützt. Flatrate Pauschaltarif, der auf Basis von Volumen- oder zeitbasierten Kontingenten den Zugang zum Internet, Telefonie bzw. weitere Datendienste abrechnet. Bei einer echten Flatrate ist das komplette Übertragungsvolumen durch einen Festpreis abgegolten. FTP Das FileTransferProtocol dient zur schnellen Übertragung beliebiger Dateien im Internet und in lokalen Netzwerken, bei denen das TCP/IP-Protokoll zur Anwendung kommt. Die Dateien werden auf einen FTP-Server transferiert bzw. von ihm heruntergeladen. Gateway Schnittstelle zwischen zwei unterschiedlichen Netzwerken, die über unterschiedliche Protokolle und Adressierungen verfügen. Oftmals fungiert ein Server als Gateway. HTML Mit HyperTextMarkupLanguage werden Inhalt und Formatierung einer WWW-Seite im Internet festgelegt. Sie besteht aus Befehlen für die Darstellung von Text, Grafi k, Video und Musik. 6 7

6 Begriffe aus der EDV - 7 Begriffe aus der EDV - 8 HTTP HyperTextTransferProtocol ist das Übertragungsprotokoll für den Dienst WWW (WorldWideWeb) im Internet, dessen Abkürzung Bestandteil jeder Internetadresse (URL) ist. Interface Anschlußmöglichkeit für Peripheriegeräte des PC sowie Schnittstelle zwischen Protokollen, Programmen, Diensten etc. Internet Das InternationalNetwork ist ein weltweiter Verbund von Computern, die über Standleitungen miteinander verbunden sind. Über dieses Netz werden z.b. Dienste wie das WorldWideWeb, , Newsgroups, Chats, Datenarchive per FTP u.a. angeboten. Intranet Firmeninternes Netz, das auf der Technik des Internet (TCP/IP) basiert und oft mit diesem über eine Firewall verbunden ist. IP-Adresse Eindeutige Adresse eines Computers im Internet, defi niert durch eine normierte Zahlenfolge (z.b ). Sie wird oft von einem Namensdienst in eine nutzerfreundliche Adresse umgewandelt (Domain). IP-Telefonie Telefonieren über ein Computernetzwerk auf Grundlage des Internetprotokolls (Internet-Telefonie, DSL-Telefonie oder Voice over IP, kurz VoIP). Die Telefonate werden dabei nicht über feste Telefonleitungen übermittelt, sondern als kleine Sprachpakete über das Internet zum Empfänger gesendet. Zur Verbindung zu herkömmlichen Telefonnetzen werden Gateways benutzt. Kompatibilität Hard- oder Software eines PC ist auf einem anderen System ohne Änderungen funktionsfähig. Abwärtskompatibilität: ein (in der Regel) neueres System erfüllt die Anforderungen eines anderen (älteren) und geht zudem darüber hinaus. Aufwärtskompatibilität: ein altes System erfüllt die Anforderungen eines neuen. Link Querverweis (oft mit blauer Schrift und unterstrichen dargestellt), der von einer WWW-Seite auf eine andere Seite bzw. eine Datei verweist; im Internet wird diese Verknüpfung auch Hyperlink genannnt. Linux Von Linus Torvalds entwickeltes Open Source und Freeware Betriebssystem. Linux basiert auf Unix, kann im Internet frei heruntergeladen und von Entwicklern weltweit frei weiterentwickelt werden. Makro Sammlung von Tastatureingaben bzw. Kommandos zu einer Einheit. Makros sind ausführbar und ermöglichen es so, die Tastatureingaben automatisch zu wiederholen. Menü Liste der verfügbaren Programme, die aus der aktuellen Position aufgerufen werden können. Modem Kurzform für Modulator/Demodulator. Das Modem wandelt die digitalen Daten des Computers in analoge, die über die ebenfalls analoge Telefonleitung übermittelt werden können. 8 9

7 Begriffe aus der EDV - 9 Begriffe aus der EDV - 10 Multitasking Die Fähigkeit eines Betriebssystems, mehrere Programme / Aufgaben (Tasks) gleichzeitg ausführen zu können. Die Programme nutzen dabei die Rechenleistung der CPU wechselweise; dieser Wechsel erfolgt so schnell, dass der Anwender eine gleichzeitige Bearbeitung wahrnimmt. Netzwerk Verbindung zwischen mehreren Computern zum Austausch von Daten. Die Verbindung erfolgt über direkt verlegte Kabel, das Telefonnetz oder drahtlos. Programme können darüber z.b. mehrfach benutzt werden. Peripherie An den PC angeschlossene externe Geräte wie Maus, Tastatur, Monitor, Drucker etc. PDF Das PortableDocumentFormat ist ein Plattform- und Softwareübergreifendes Dateiformat, das mit dem frei verfügbaren Acrobat / Adobe Reader zu lesen ist. Eine PDF-Datei gibt die Dokumente des Ursprungsprogramms einschließlich aller Schriften, Farben, Bilder und Vektorgrafi ken präzise wieder. RAM Flüchtiger Schreib-Lese-Speicher, der z.b. Verwendung als Arbeitsspeicher eines PC fi ndet. Die Bezeichnung RandomAccess- Memory (wahlfreier Zugriff) resultiert aus der gleich langen Zugriffszeit von Schreiben und Lesen. ROM Nicht-fl üchtiger Nur-Lese-Speicher (ReadOnlyMemory), in dem sich z.b. die Daten zum Booten eines PC befi nden. Router Vermittlungscomputer, der in einem Netz dafür sorgt, dass bei ihm eintreffende Datenpakete eines Protokolls zum vorgesehenen Zielnetz bzw. Subnetz weitergeleitet werden. Server Computer oder Programme, die in einem Netzwerk zur Verfügung stehen und Dienste anbieten. Die Dienste nehmen die Clients (Kunden) in Anspruch. Slot Steckfassung für Karten mit elektronischen Bauelementen (z.b. Grafikkarten), die auf dem Mainboard eines PC mehrfach vorhanden ist. Protokoll Regeln und Vereinbarungen über das Übertragen von Informationen in einem Netzwerk. Durch diese Regeln werden Inhalt, Format, Wiederholungsrate, Reihenfolge und Fehlerkontrolle der im Netzwerk ausgetauschten Nachrichten festgelegt. Spam Unverlangter, massenhafter Versand von Nachrichten, z.b. als . Der Begriff stammt von einem Monthy Python-Sketch, in dem einem Gast im Restaurant zu jedem Gericht Spam (Spiced Ham) unerwünscht angeboten wird

8 Begriffe aus der EDV - 11 Begriffe aus der EDV - 12 TCP/IP TransmissionControlProtocol/InternetProtocol ist das Standard-Internet-Protokoll. TCP übernimmt die Zustellung der Datenpakete. IP ist für den Transport der Datenpakete zuständig und gewährleistet die Zustellung der Pakete an die richtige Adresse. URL UniformResourceLocator ist eine Zeichenkette, die das Protokoll für die Kommunikation mit Dokumenten und deren Standort/Adressenbezeichnung im Internet beschreibt. Eine URL besteht wenigstens aus: dem Internet-Dienst (Übertragungsverfahren: ftp, http ), dem Servernamen (z.b. Firmenname und der Länderbezeichnung (z.b. de ). Virtueller Speicher Form der Verwaltung des Arbeitsspeichers, bei der bei begrenztem Arbeitsspeicher (RAM) Speicherinhalte auf die Festplatte ausgelagert werden. WWW Das WorldWideWeb ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System. Durch die Verknüpfung über Hyperlinks ergibt sich ein weltweites Netz aus Webseiten, über das der Nutzer surft. Das WWW ist neben anderen Diensten wie z.b. oder FTP lediglich eine mögliche Nutzung des Internet! WYSIWYG Ein WhatYouSeeIsWhatYouGet -Dokument wird während der Bearbeitung am Bildschirm genauso angezeigt, wie es bei der Ausgabe über ein anderes Gerät, z.b. einen Drucker, aussieht. Webserver Server im Internet oder Intranet, der ein oder mehrere Websites und Dienste verwaltet. Website Bezeichnung (von engl. Site = Ort, Stelle) für ein komplettes Projekt (Web-Auftritt) im WorldWideWeb, das meist aus mehreren Dokumenten besteht, die durch eine einheitliche Navigation (Hypertext-Verfahren) zusammengefasst und verknüpft werden. WLAN WirelessLocalAreaNetwork ist ein drahtloses Funknetzwerk zur Verbindung von PCs in einem Netzwerk bzw. einem PC mit einem DSL-Modem etc

9 Weltuhrzeit Weltuhrzeit - 2 BERLIN + / - 0 SYDNEY + 10 h HELSINKI + 1 h LONDON - 1 h TOKIO + 8 h BUENOS AIRES - 4 h MOSKAU + 2 h RIO DE JANEIRO - 3 h HONG KONG + 7 h Weltuhrzeit Die Uhren zeigen die verschiedenen Ortszeitdifferenzen internationler Großstädte gemessen an einer beliebigen Uhrzeit X in Berlin (D) an. Bei Reisen nach Westen werden die Uhren beim Eintritt in eine andere Zonenzeit um eine Stunde zurückgestellt, bei Reisen nach Osten dagegen vorgestellt JAKARTA + 6 h NEU DELHI + 4 h CHICAGO -7 h HONOLULU - 11 h BOGOTA - 6 h LA PAZ - 5 h

10 Griechisches Alphabet Römische Zahlenzeichen Buchstaben Name Buchstaben Name klein groß klein groß I = 1 XX = 20 CC = 200 α β γ δ ε ζ η θ ι κ λ μ Α Β Γ Δ Ε Ζ Η Θ Ι Κ Λ Μ alpha beta gamma delta epsilon zeta eta theta jota kappa lambda my ν ξ ο π ρ σ τ υ ϕ χ ψ ω Ν Ξ Ο Π Ρ Σ Τ Υ Φ Χ Ψ Ω ny xi omnikron pi rho sigma tau ypsilon phi chi psi omega II = 2 III = 3 IV = 4 V = 5 VI = 6 VII = 7 VIII = 8 IX = 9 X = 10 XXX = 30 XL = 40 L = 50 LX = 60 LXX = 70 LXXX = 80 XC = 90 IC = 99 C = 100 CCC = 300 CD = 400 D = 500 DC = 600 DCC = 700 DCCC = 800 CM = 900 XM = 990 M =

11 x Geometrische Formeln Geometrische Formeln - 2 Flächeninhalte A = Flächeninhalt, U = Umfang, c = Hypotenuse, h = Höhe, r = Radius, s = Sehne, π = U : 2r = 3, (Ludolf sche Zahl), O = Oberfl äche, M = Mantelfl äche b c h a rechtwinkliges Dreieck: c A =. h 2 Quadrat: A = a. a = a 2 a a b a h r Trapez: a + b A =. h 2 Viereck - Vieleck: A = Summe der einzelnen Dreiecke (A 1 + A 2 ) Kreis: U = 2. π. r A = π. r 2 Kreisausschnitt: a. r A = h 2 A 1 A 2 r a r A b Rechteck: A = a. b h Kreisabschnitt: h A (3h 2 + 4s 2 ) 6 s s Rhombus (Raute): Ellipse: b A = a. h A = a. b. π a a h a

12 Geometrische Formeln - 3 Geometrische Formeln - 4 Kugel: O = 4. π. r 2 Zylinder: V = π. r 2. h Körperinhalte r Zylindermantel: M = 2. π. r. h h r h r Kegel: π V =. r 2. h h 3 h r V = Körperinhalt = Volumen, A (a) = Grundfl äche, R (r) = Radius a a h a Würfel (Kubus): V = a. a. a = a 3 Pyramide: V = A. h 3 Prisma: V = A. h h A a h a r Abgestumpfte Kegel: π V =. h ( R 2 + Rr + r 2 ) 3 Kugel: 4 V =. π. r 3 r h R Abgestumpfte Pyramide: A V = h (A + a + A 3 a) G 20 21

13 Internationales Einheitensystem (SI) Dezimale Vielfache -Teil der Maßeinheiten Für den amtlichen und geschäftlichen Schriftverkehr ist seit 1978 in der Bundesrepublik Deutschland das Internationale Einheitensystem (SI) (Abkürzung für frz.: Le Système international d unités) gültig. Die SI-Basiseinheiten: Basisgröße Länge Zeit Masse Temperatur El. Stromstärke Lichtstärke Stoffmenge Name Meter Sekunde Kilogramm Kelvin Ampere Candela Mol Einheit Einheitszeichen m s kg K A cd mol Faktor Vorsilbe Vorsetzzeichen 10 1 Deka da 10 2 Hekto h 10 3 Kilo k 10 6 Mega M 10 9 Giga G Tera T 10-1 Dezi d 10-2 Zenti c 10-3 Milli m 10-6 Mikro μ 10-9 Nano n Piko p 22 23

14 Mathematische Formeln Mathematische Formeln - 2 In einem rechtwinkligen Dreieck gilt: a 2 + b 2 = c 2 (Satz des Pythagoras) a 2 = cp und b 2 = cq (Kathetensatz) h 2 = pq (Höhensatz), wobei p + q = c Winkelfunktionen sin α = Gegenkathete/Hypotenuse und cos α = Ankathete/Hypotenuse y Beziehungen zwischen den Kreisfunktionen cos 2α + sin 2α = 1 sin α/cos α = tan α Binomische Formeln zur Lösung quadratischer Gleichungen (a + b) 2 = a 2 + 2ab + b 2 (a - b) 2 = a 2-2ab + b 2 (a + b) (a - b) = a 2 - b 2 Logarithmen α sin cos α α x x = log(b) a ist äquivalent mit b x = a bzw. x = log a ist äquivalent mit 10 x = a bzw. x = ln a ist äquivalent mit e x = a tan α 24 25

15 Heizwerte Heizwerte Joule ist gleich der Arbeit, die verrichtet wird, wenn der Angriffspunkt der Kraft 1 Newton (N) in Richtung der Kraft um 1 Meter (m) verschoben wird: 1 J = 1 Nm = 1 Ws Der Heizwert eines Stoffes entspricht der Energie, die freigesetzt wird, wenn ein Kilo dieses Stoffes verbrannt wird. Feste Brennstoffe: Braunkohle Holz (Lufttrocken) Torf (Lufttrocken) Braunkohlebriketts Steinkohle Anthrazit Koks Heizwert: kj Hu( kg) Gasförmige Brennstoffe: Leuchtgas Steinkohleschwelgas Braunkohleschwelgas Wärmemenge: = = = Wärmemenge, Energie und Arbeit sind Größen gleicher Art, daher gleiche SI-Einheiten. Anstelle der Kilokalorie (kcal) ist das Joule (J) getreten. Definition: kj ( Nm ) 3 1 Joule ist gleich der Arbeit, die verbraucht wird, wenn der Angriffspunkt der Kraft 1 N in Richtung der Kraft um 1 m verschoben wird (1 Newtonmeter). Flüssige Brennstoffe: 1 J = 1 Nm = 1 Ws (Wattsekunde) 1 TJ = J (Terajoule) Spiritus GJ = 10 9 J (Gigajoule) Steinkohleteeröl MJ = 10 6 J = 10 3 kj (Megajoule) Braunkohleteeröl kj = 10 3 J (Kilojoule) Gasöl Benzol mj = 10-3 J (Millijoule) Petroleum kws = 10 3 Ws = 10 3 J = 1 kj = knm Benzin kwh = 3,6 MJ = 3,6 MNm 26 27

16 Heizwerte - 3 Maße und Messeinheiten 10 7 erg* = 1 J = 1 Nm = 1 kg m 2 /s 2 1 kcal = 4,1868 kj 4,2 kj 1 kcal = 426,8 kpm (Diese Beziehung wurde früher mechanisches Wärmeäquivalent genannt.) * Seit 1978 im amtlichen oder geschäftlichen Schriftverkehr in Deutschland unzulässig Kraft Die Kraft F ist ein Vektor. Kraft ist das Produkt aus der Masse m eines Körpers und der Beschleunigung a, die dieser Körper erfährt: F = m. a Die Kraft hat die Einheit Newton (N). 1 N = 1 (kg m)/s 2 Längenmaße Defi nition der Länge 1 Meter ist das ,73fache der Wellenlänge der von Atomen des Nuklids 86 Kr beim Übergang vom Zustand 5 d 5 zum Zustand 2 p 10 ausgesandten, sich im Vakuum ausbreitenden Strahlung. a) Astronomische Entfernungsmaße* 1 Lichtjahr (Lj) = 9, km = 9,46 Billionen km (1 Lichtjahr ist die Strecke, die vom Licht im Vakuum in einem Jahr durchmessen wird) 1 Lichtsekunde = km Entfernung der Sonne von der Erde = 8 1 /3 Lichtminuten 1 Astronomische Einheit = 1 AE = 149,5 Millionen km (1 AE entspricht der mittleren Entfernung Erde Sonne; diese Maßeinheit wird hauptsächlich in der Interplanetarischen Astronomie verwendet) * Seit 1978 im amtlichen oder geschäftlichen Schriftverkehr in Deutschland unzulässig 28 29

17 Maße und Messeinheiten - 2 Maße und Messeinheiten - 3 b) Technische, geografische und physikalische Längenmaße 1 km = 10 3 m = 1000 m 1 dm = 10-1 m = 10 cm = 10 2 mm 1 cm = 10-2 m = 10 mm 1 mm = 10-3 m = 10-1 cm 1 mm = 10-6 m = 10-3 mm 1 nm = 10-9 m = 10-6 mm 1 pm = m 1 m = 10 2 cm = 10 3 mm 1 deutsche Landmeile = 7,5 km 1 geografi sche Meile = 7,4204 km 1 Äquatorgrad = 15 geographische Meilen = 111,30 km c) Entfernungsmaß bei der Seeschifffahrt* 1 Seemeile ( 1 /60 eines Äquatorgrades) = 1 sm = 1852 m 1 engl. Yard (yard) = 1 y = 3 Fuß = 36 Zoll = 91,4 cm 1 engl. Fuß (foot) = 1 ft = 12 Zoll = 30,48 cm 1 engl. Zoll (inch) = 1 = 25,4 mm Flächenmaße Geografische und technische Flächenmaße 1 Quadratkilometer = 1 km 2 (= 1 qkm) = m 2 1 Hektar* (griechisch; bedeutet etwa: 100 Flächeneinheiten) = 1 ha = 100 a = m 2 1 Ar* (griechisch; soviel wie Flächeneinheit ) = 1 a = 100 m 2 1 Quadratmeter = 1 m 2 (= 1 qm) = 100 dm 2 = cm 2 = mm 2 1 Quadratdezimeter = 1 dm 2 (= 1 qdm) = 100 cm 2 = mm 2 d) Längenmaße verschiedener Länder* 1 Quadratzentimeter = 1 cm 2 (= qcm) = 100 mm 2 1 Quadratmillimeter = 1 mm 2 (= 1 qmm) 1 russische Werst = 1066,78 m 1 engl. Meile (statute mile) = 1760 yards = 1609,34 m * Seit 1978 im amtlichen oder geschäftlichen Schriftverkehr in Deutschland unzulässig 30 31

18 Maße und Messeinheiten - 4 Raum- und Hohlmaße (Volumen-Maße) - Definition 1 Kubikmeter ist gleich dem Volumen eines Würfels von der Kantenlänge 1 m. a) Technische und physikalische Raummaße 1 Kubikkilometer = 1 km 3 = 10 9 m 3 1 Kubikmeter = 1 m 3 = 1000 dm 3 1 Kubikdezimeter = 1 dm 3 = 1000 cm 3 1 Kubikzentimeter = 1 cm 3 = 1000 mm 3 1 Kubikmillimeter = 1 mm 3 b) Hohlmaße zum Messen von Flüssigkeiten und Gasen 1 Hektoliter (griechisch; soviel wie Hundertliter) = 1 hl = 100 l = 100 dm 3 = 0,1 m 3 1 Liter = 1 l = 1 dm 3 = 1000 cm 3 1 Deziliter = 1 dl = 0,1 l = 100 cm 3 1 Zentiliter = 1 cl = 0,01 l = 10 cm 3 1 Milliliter = 1 ml = 0,001 l = 1 cm 3 c) Raummaß bei Schiffen 1 Registertonne = 1 RT = 2,8316 m 3 (Bruttoregistertonnen (BRT) umfassen sämtliche Schiffsräume einschließlich Maschinen-, Kessel- und Mannschaftsräume; Nettoregistertonnen (NRT) beziehen sich nur auf Laderäume) d) Raum- und Hohlmaße verschiedener Länder 1 USA-Barrel (zum Messen von Öl, Salz, Getreide etc. übliches Hohlmaß) = 42 Gallons = 158,98 l 1 USA-Bushel (in der amerikanischen Landwirtschaft, zum Beispiel zum Messen von Getreide übliches Hohlmaß) = 35,237 l 1 USA-Gallone = 3,785 l 1 engl. Barrel = 36 Imperial-Gallons = 163,55 l 1 engl. Bushel = 8 Gallons = 36,35 l 1 engl. (Imperial-)Gallone = 4,546 l 1 engl. Kubikyard = 0,7645 m 3 1 engl. Kubikfuß = cm 3 = 0, m 3 1 engl. Kubikzoll = 16,387 cm 3 Maße und Messeinheiten

19 Masseneinheiten Masseneinheiten - 2 Die physikalische Größe Masse kennzeichnet die Eigenschaft eines Körpers, die sich sowohl als Trägheit gegenüber einer Änderung seines Bewegungszustandes als auch in der Anziehung zu anderen Körpern äußert. Die Masse eines Körpers wird durch Vergleiche mit Körpern bekannter Masse bestimmt. Basiseinheit ist das kg (Kilogramm). Weitere Einheiten: Mg, g, mg, µg Vorsätze nur auf g (Gramm), nicht auf kg anwenden! Definition 1 Kilogramm ist die Masse des Internationalen Kilogramm Prototyps. 1 Mg (Megagramm) = 10 6 g = 10 3 kg 1 g (Gramm) = 10 3 kg; 1000 g = 1 kg 1 mg (Milligramm) = 10 3 g = 10 6 kg 1 µg (Mikrogramm) = 10 6 g = 10 9 kg 1 u (atomare Masseeinheit) = 1,66043 = kg 1 Kt (metrisches Karat) = 0, kg = 0,2 g 1 t (Tonne) = 10 3 = 10 6 g = 1 Mg 1. In Deutschland gebräuchliche Gewichtsmaße* 1 Zentner = 100 Pfund = 50 kg = 0,05 t 1 Doppelzentner = 100 kg = 0,1 t 1 Lot = 12,787 g 2. Gewichtsmaße verschiedener Länder* 1 russische Tonne = 1015,5 kg 1 russisches Pud = 16,38 kg 1 russisches Pfund = 0,4095 kg 1 engl. Tonne = 1 ton = 2240 lbs = 1016,04 kg 1 engl. Pfund = 1 lbs = 16 Unzen = 0,4536 kg 1 engl. Unze = 1 /16 lbs = 28,35 g Molmasse Molmasse (M) ist die Masse der defi nierten Stoffportion Mol und hat die Einheit g. mol 1. Dieses ist gleich 1u. 1 u = g/n = 6, g * Seit 1978 im amtlichen oder geschäftlichen Schriftverkehr in Deutschland unzulässig 34 35

20 Berechnung von Masse,Dichte und Volumen Wärmemaße Die Dichte ist der Quotient aus der Masse und dem Volumen. Definition: 1 Kilogramm durch Kubikmeter ist gleich der Dichte eines homogenen Körpers, der bei der Masse 1 kg das Volumen 1 m 3 einnimmt. m Dichte = [kg/m 3 ]= [g/l] Masse m =. v V Volumen V = m Zwischen Masse (m) und Energie (W) besteht die Einstein sche Masse- Energie-Beziehung, nach der jede Masse gleichzeitig eine Energie der Größe W = mc 2 (c = Lichtgeschwindigkeit) darstellt. 1 Gramm Masse ist demnach äquivalent der Energie W = J. Die Dichte hängt außer vom Material des Körpers weit gehend von Druck und Temperatur ab. Temperatur Die Temperatur ist ein Maß für den Wärmezustand eines Körpers. Basiseinheit ist das Kelvin. Weiterhin wird als Temperatureinheit das Grad Celsius ( C) verwendet. Beim absoluten Nullpunkt T = 0 K ist t = 273,15 C, sodass sich die Beziehung ergibt T = t + 273,15 t = T 273,15 bzw. Auch Fahrenheit ist eine in angelsächsischen Ländern noch gebräuchliche Temperatureinheit. Es gilt: 1 Fahrenheit = 1,8 C + 32 bzw. 1 Fahrenheit = 9 /5 K 459,67 Dichteeinheiten 1 kg/dm 3 = 10 3 kg/m 3 = 1 t/m 3 = 1 kg/l = 1 g/cm 3 Thermometereinheiten 1 kg/l = 10 3 kg/m 3 Celsius Fahrenheit Kelvin 1 kg/cm 3 = 10 6 kg/m 3 1 g/l = 1 kg/m 3 Gefrierpunkt ,15 Siedepunkt ,

21 Elektrische und sonstige Maßeinheiten Elektrische und sonstige Maßeinheiten - 2 Elektrische Maßeinheiten 1 Coulomb (C) ist gleich der Elektrizitätsmenge, die während der Zeit 1 s bei einem zeitlich unveränderlichen elektrischen Strom der Stärke 1 A durch den Querschnitt eines Leiters fl ießt (1 As = Amperesekunde) 1 C (Coulomb) = 1 As (Amperesekunde) 1 Ah (Amperestunde) = 3600 As = 3600 C = 36 kas = 3,6 kc 1 Ampere (A) ist die Stärke eines zeitlich unveränderlichen elektrischen Stromes, der unter bestimmten Bedingungen zwischen gradlinigen unendlich langen Leitern von je 1 m Leiterlänge, die elektrodynamische Kraft 2 x 10 7 N hervorrufen würde. 1 ka = 10 3 A 1 ma = 10 3 A 1 µa = 10 6 A 1 Ohm (Ω) ist gleich dem elektrischen Widerstand zwischen zwei Punkten eines homogenen und gleichmäßig temperierten metallischen Leiters. Bei der elektrischen Spannung 1 V fl ießt zwischen den beiden Punkten ein zeitlich unveränderlicher elektrischer Strom der Stärke 1 A. 1 Ω = 1 V/A 1 MΩ = 10 6 Ω 1 kω = 10 3 Ω 1 mω = 10-3 Ω 1 Volt (V) ist gleich der elektrischen Spannung zwischen zwei Punkten eines homogenen und gleichmäßig temperierten metallischen Leiters, in dem bei einem zeitlich unveränderlichen elektrischen Strom der Stärke 1 A zwischen den beiden Punkten die Leistung 1 Watt (W) umgesetzt wird. 1 V = 1 W/A Die SI-Einheit V (Volt) wird aus den Basiseinheiten defi niert durch die Gleichung: 1 V = 1 kgm2 As

22 Elektrische und sonstige Maßeinheiten - 3 Elektrische und sonstige Maßeinheiten - 4 Es ist demnach: 1 VAs = 1 J 1 MV = 10 6 V 1 kv = 10 3 V 1 mv = 10 3 V Joule (J) ist die Einheit der elektrischen Arbeit. 1 J = 1 Ws = 1 Nm = 1 kg m 2 /s 2 Watt (W) ist die Einheit der elektrischen Leistung. 1 W = 1 J/s = 1 V. 1 A Henry (H) ist die Einheit der Induktivität. 1 H ist gleich der Induktivität einer geschlossenen Windung, die von einem elektrischen Strom der Stärke 1 A durchfl ossen im Vakuum den magnetischen Fluss 1 Wb umschlingt (Wb = magnetischer Fluss). 1 Wb 1 H = = 1 A Farad (F) ist die Einheit der elektrischen Kapazität. Ein F ist gleich der elektrischen Kapazität eines Kondensators, der durch die Elektrizität 1 C auf die elektrische Spannung 1 V aufgeladen wird. 1 F = 1 C/V 1 VS 1 A Leistung Leistung ist die in der Zeiteinheit geleistete Arbeit. Die Leistung hat die Einheit Watt (W) oder (J/s). Definition der Leistung: 1 Watt ist gleich der Leistung, bei der während der Zeit 1 s die Energie 1 J umgesetzt wird. 1 W = 1 Nm/s = 1 J/s 1 GW = 10 9 W 1 MW = 10 6 W 1 kw = 10 3 W 1 mw = 10 3 W 1 kmp/s* = 9.81 Nm/s = 9.81 W 1 ps* = 75 kpm/s = 735,5 W 1 erg/s* = 10 7 J/s = 10 7 W * Seit 1978 im amtlichen oder geschäftlichen Schriftverkehr in Deutschland unzulässig Lichtstärkeneinheit Candela (cd) ist die Einheit für die Lichtstärke. 1 Candela ist die Lichtstärke, mit der (1/ ) m 2 der Oberfl äche eines schwarzen Strahlers bei der Temperatur des beim Druck N/m 2 erstarrenden Platins senkrecht zu seiner Oberfl äche leuchtet

23 Einheiten der physikalischen Chemie Einheiten der physikalischen Chemie - 2 Druck Druck ist der Quotient aus der auf eine Fläche (m 2 ) drückenden Normalkraft (N) und dieser Fläche. Man kann den Druck auch durch die Druckhöhe, das ist das Gewicht einer Flüssigkeitssäule (z.b. Wasser, Quecksilber, Alkohol) von der Höhe h und einem bestimmten Querschnitt (m 2, cm 2 usw.) ausdrücken. Basiseinheit für den Druck ist Pascal (Pa). 1 Pa = 1 N/m 2 = 1 kg/m s 2 weiter: Bar (technische Atmoshäre, physik. Atmosphäre) Torr, mws (Meter-Wassersäule), mmhg (Millimeter Quecksilbersäule), Pond (p) 1 bar = 10 5 Pa = 10 5 N/m 2 1 mbar = 10-3 bar = 10 2 Pa = 10 2 N/m 2 1 at * = 1 kp/cm 2 = ,5 Pa = ,5 N/m 2 1 atm * = 760 Torr = Pa = N/m 2 1 Torr * = 1 atm/760 1 mws * = 0,1 at = 9806,65 Pa = 9806,65 N/m 2 1 mm HG * = 1 Torr = 133,322 Pa = 133,322 N/m 2 1 dyn/cm * = 10-5 N/cm 2 = 10-6 bar = 1 m bar Weitere Beziehungen für Fachgebiete, in denen die Druckeinheit bar bevorzugt wird: 1 at = 1 kp/cm 2 = 735,6 Torr = 10 5 Pa = 0,980 bar 1 bar 1 atm = 1,033 kp/cm 2 = 760 Torr = 1,0133 bar 1 Torr = 1,333 m bar 1 mws = 1 kp/cm 2 = 0,09807 m bar 0,1 bar 1 mmws = 1 kp/m 2 = 10-4 at = 10 Pa = 10 N/m 2 = 0,098 m bar 0,1 m bar 1 mmhg = 1 Torr = 1,3332 m bar 1,333 mbar Zustandsgleichung idealer Gase W = p V = n R T * Seit 1978 im amtlichen oder geschäftlichen Schriftverkehr in Deutschland unzulässig 42 43

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