Geschäftsberichte KarstadtQuelle Versicherungen Deutschlands meistgewählter Direktversicherer.

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1 Geschäftsberichte 2008 KarstadtQuelle Versicherungen Deutschlands meistgewählter Direktversicherer

2 5-JAHRESÜBERBLICK (in Millionen Euro) KarstadtQuelle Versicherungsgruppe 1) Gebuchte Bruttobeiträge 1.045, ,9 931,3 876,8 747,1 Ohne MaxiZins 837,2 787,6 737,1 674,7 637,9 Kapitalanlagen 4.128, , , , ,5 Kapitalanlagenergebnis 124,1 195,9 186,9 206,3 150,7 Anzahl der Verträge (Stück) Jahresüberschuss* 17,0 33,7 27,7 23,5 18,2 Mitarbeiterzahl 2) KarstadtQuelle Lebensversicherung AG Gebuchte Bruttobeiträge 688,6 709,0 661,7 665,9 563,7 Ohne MaxiZins 480,5 475,7 467,5 463,8 454,5 Kapitalanlagen 3.564, , , , ,7 Kapitalanlagenergebnis 107,3 174,2 165,2 188,2 136,8 Anzahl der Verträge (Stück) Jahresüberschuss 8,4 17,5 17,0 17,0 7,7 KarstadtQuelle Versicherung AG Gebuchte Bruttobeiträge 104,4 98,4 100,1 94,0 92,1 Kapitalanlagen 154,6 145,3 148,1 135,8 125,9 Kapitalanlagenergebnis 6,5 7,3 8,0 8,0 5,6 Anzahl der Verträge 3) (Stück) Jahresüberschuss 1,0 9,4 6,5 9,5 8,9 KarstadtQuelle Krankenversicherung AG Gebuchte Bruttobeiträge 202,3 165,6 122,3 73,1 52,4 Kapitalanlagen 237,9 195,3 157,3 107,9 86,3 Kapitalanlagenergebnis 5,3 8,1 7,4 4,8 3,9 Anzahl der Verträge 3) (Stück) Jahresüberschuss 4,0 2,3 2,9 3,6 1,5 * seit 2007 inklusive Flexitel Telefonservice GmbH 1) Summe aus KarstadtQuelle Versicherungen (Deutschland), Neckermann Versicherungen und Quelle Lebensversicherung AG, Wien 2) am Standort Nürnberg/Fürth 3) ohne kurzlaufende Verträge

3 BETEILIGUNGSSTRUKTUR der KarstadtQuelle Versicherungen 3 Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft AG 94,7 % ERGO Versicherungsgruppe AG 100 % QVH Beteiligungs GmbH 100 % 100 % 100 % 100 % 100 % Neckermann Lebensversicherung AG Neckermann Versicherung AG KarstadtQuelle Lebensversicherung AG KarstadtQuelle Versicherung AG KarstadtQuelle Krankenversicherung AG Quelle Lebensversicherung AG, Wien 100 % 100 % 100 % 100 % welivit AG Flexitel Telefonservice GmbH Trusted Documents GmbH Stand:

4 KARSTADTQUELLE VERSICHERUNGEN 4 auf einen Blick HÖHEPUNKTE 2008 Knapp 6 Millionen Verträge (+ 11 Prozent) Über 4 Millionen Kunden vertrauen uns inzwischen, 18 Prozent mehr als im Vorjahr Laufende Beiträge stiegen auf 837 Millionen Euro (+ 6 Prozent) Anzahl der Verträge der KarstadtQuelle Krankenversicherung AG auf über 1,6 Millionen Stück ausgebaut, eine Steigerung um 20 Prozent Über neu abgeschlossene Zahnzusatzversicherungen (+ 23 Prozent) Gebuchte Bruttobeiträge der KarstadtQuelle Krankenversicherung AG stiegen um 22 Prozent auf 202,3 Millionen Euro Gebuchte Bruttobeiträge der KarstadtQuelle Versicherung AG stiegen um 6 Prozent auf 104,4 Millionen Euro deutlich über Marktniveau Bestand der Risiko-Lebensversicherungen erhöht sich um 21 Prozent KarstadtQuelle Lebensversicherung AG halten die Gewinnbeteiligung für 2009 auf 5 Prozent Ratingagentur Standard & Poor s (S&P) bestätigt die sehr gute Finanzkraft (A+) der KarstadtQuelle Lebensversicherung AG Bestand der Brillenversicherung erhöht sich um 27 Prozent Mitarbeiteraufbau um 12 Prozent auf am Standort Nürnberg Ende 2008 hatten die KarstadtQuelle Versicherungen Solaranlagen mit insgesamt rund 18 Megawatt-Peak (MWp) in Betrieb Durch erfolgreiche Verkaufsförderungs-Kampagne liegen die KarstadtQuelle Versicherungen in der spontanen Werbeerinnerung auf Platz 1 des gesamten Wettbewerbsumfeldes

5 KarstadtQuelle Versicherungen 5 INHALT KarstadtQuelle Lebensversicherung AG Gesellschaftsorgane 11 Bericht des Aufsichtsrats Lagebericht Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang Gewinnverwendungsvorschlag 75 Anlage zum Anhang Bestätigungsvermerk KarstadtQuelle Versicherung AG Gesellschaftsorgane 107 Bericht des Aufsichtsrats Lagebericht Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang Gewinnverwendungsvorschlag 169 Bestätigungsvermerk KarstadtQuelle Krankenversicherung AG Gesellschaftsorgane 175 Bericht des Aufsichtsrats Lagebericht Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Anhang Gewinnverwendungsvorschlag 225 Bestätigungsvermerk

6 VORWORT 6 SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN, im Geschäftsjahr 2008 haben sich die KarstadtQuelle Versicherungen wieder gut behauptet. In Anbetracht des vergangenen Jahres, das für die gesamte Weltwirtschaft und auch für die Versicherungsbranche schwer war, ist das keine gewöhnliche Leistung. Aber die KarstadtQuelle Versicherungen sind ja auch kein gewöhnliches Unternehmen. Vom irischen Schriftsteller Oscar Wilde stammt der Spruch: Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand und das Außergewöhnliche gibt ihr ihren Wert. So dürften die KarstadtQuelle Versicherungen den ein oder anderen Wert geschaffen haben: Wir waren zum Beispiel der erste Versicherer, der auf Gesundheitsfragen verzichtet hat. Als erstes Unternehmen der Branche haben wir eine Flatrate bei Abschluss- und Verwaltungskosten eingeführt. Wir sind offen für Ideen und setzen diese schnell um. Unser Unternehmen wächst kontinuierlich entgegen dem Branchentrend und so sind wir seit Jahren der meistgewählte deutsche Direktversicherer: Über vier Millionen Kunden vertrauen uns. Werte spielen seit der Gründung der KarstadtQuelle Versicherungen bei uns eine große Rolle. Sie bestimmen unser unternehmerisches Handeln, und an ihnen richten wir unser Handeln sowohl im Unternehmen als auch gegenüber unseren Kunden und der Gesellschaft aus: Unsere Produkte sind einfach, fair und verständlich. Wir wollen unseren Kunden und Geschäftspartnern ehrlich und offen begegnen und Peter M. Endres (55) (Vorsitzender) Verantwortlich für Strategie und Kommunikation

7 KarstadtQuelle Lebensversicherung AG 7 bieten ihnen unser Können und unser Verständnis. Wir helfen der Region durch Engagement und der Umwelt durch unsere umfangreichen Solaraktionen. KarstadtQuelle Versicherungen sind der etwas andere Versicherer im Wortsinn ein wertvolles Unternehmen. Damit bleiben wir auch in schwierigen Zeiten auf Kurs und hatten im vergangenen Jahr Erfolg trotz der Turbulenzen durch die weltweite Finanzkrise. Auch die Nachwirkungen der Reform des Versicherungvertragsgesetzes konnte uns nicht umwerfen. Auch wenn wir es deutlich gemerkt haben, dass unsere Kunden von der Papierflut, die aufgrund der übermäßigen neuen Informationsanforderungen auf sie hereinbricht, verwirrt und verunsichert werden. Wir glauben an die Stärke der Mitarbeiter, ihr Engagement und ihre Ideen. Und unser wertvolles Geschäftsmodell wird uns auch in Zukunft den nötigen Schwung geben, um unsere außergewöhnliche Geschichte erfolgreich fortzuschreiben und Werte zu schaffen. Peter M. Endres Dr. Clemens Muth Dr. Jörg Stoffels Dr. Randolf von Estorff Dr. Clemens Muth (38) Verantwortlich für Vertrieb Dr. Jörg Stoffels (51) Verantwortlich für Services und Personal Dr. Randolf von Estorff (51) Verantwortlich für Finanzen und Informatik

8

9 KarstadtQuelle Lebensversicherung Aktiengesellschaft Bericht über das Geschäftsjahr 2008 Ordentliche Hauptversammlung am 12. März 2009

10 INHALT 10 Gesellschaftsorgane 11 Bericht des Aufsichtsrats Lagebericht Geschäft und Rahmenbedingungen Ertragslage Vermögenslage Finanzlage Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage Nachtragsbericht 31 Risikobericht Ausblick Erklärung über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen 44 Betriebene Versicherungsarten 45 Bewegung und Zusammensetzung des Versicherungsbestandes Jahresabschluss Jahresbilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember Anhang Gewinnverwendungsvorschlag 75 Anlage zum Anhang (Überschussbeteiligung) Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

11 GESELLSCHAFTSORGANE KarstadtQuelle Lebensversicherung AG 11 AUFSICHTSRAT VORSTAND Dr. Daniel von Borries Vorsitzender Vorstandsvorsitzender der Hamburg-Mannheimer Versicherungs-AG, Hamburg Vorstandsvorsitzender der Victoria Lebensversicherung AG, Düsseldorf Mitglied des Vorstands der ERGO Versicherungsgruppe AG, Düsseldorf Dr. Peter Diesch, bis stellvertretender Vorsitzender bis , ehemaliges Mitglied des Vorstands der Arcandor AG, Essen Peter M. Endres Vorsitzender Dr. Randolf von Estorff Dr. Clemens Muth, ab Dr. Jörg Stoffels Jürgen Vetter, ab stellvertretender Vorsitzender ab , Mitglied des Vorstands der ERGO Versicherungsgruppe AG, Düsseldorf Prof. Dr. Peter Albrecht Universität Mannheim Thomas Fierus Arbeitnehmervertreter, Versicherungsangestellter Dieter Herzog Arbeitnehmervertreter, Versicherungsangestellter Dr. Johannes Lörper Mitglied des Vorstands der Hamburg- Mannheimer Versicherungs-AG, Hamburg Mitglied des Vorstands der Victoria Lebensversicherung AG, Düsseldorf Mitglied des Vorstands der Vorsorge Lebensversicherung AG, Düsseldorf

12 BERICHT DES AUFSICHTSRATS 12 Im Berichtsjahr haben wir die Aufgaben, die wir nach Gesetz und Satzung zu erfüllen haben, ordnungsgemäß wahrgenommen und die Geschäftsführung der Gesellschaft laufend überwacht. Außerdem haben wir uns durch zahlreiche schriftliche und mündliche Berichte des Vorstands und in vielen Einzelgesprächen regelmäßig über die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft und ihrer wesentlichen Beteiligungsgesellschaften und über alle wichtigen Angelegenheiten unterrichten lassen. Darüber hinaus wurden Lage und Entwicklung der Gesellschaft sowie grundlegende Fragen der Geschäftsführung und des Aufsichtsrats in zwei Plenumssitzungen eingehend besprochen. An den Sitzungen haben jeweils fast alle Aufsichtsratsmitglieder teilgenommen. Schwerpunkte im Plenum waren insbesondere der Verlauf der Geschäftsbeziehung mit der KarstadtQuelle Finanz Service GmbH, die Entwicklung des Neugeschäfts, insbesondere des Kapitalisierungsproduktes MaxiZins, die Entwicklung der Eigenmittel der Gesellschaft und die Entwicklung der Kapitalanlagen der Gesellschaft sowie deren Steuerung unter Risikoaspekten. Prüfungsmaßnahmen gemäß 111 Abs. 2 AktG waren auch im abgelaufenen Geschäftsjahr nicht erforderlich. Der nach der Geschäftsordnung für den Aufsichtsrat bestehende Vorstandsausschuss hat im Jahr 2008 zweimal getagt und die ihm zugewiesenen Aufgaben ordnungsgemäß erfüllt. Die KPMG Bayerische Treuhandgesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München, hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss einschließlich Lagebericht für das Jahr 2008 geprüft und mit uneingeschränktem Bestätigungsvermerk versehen. Die versicherungsmathematische Bestätigung wurde durch den Verantwortlichen Aktuar ohne Einschränkungen erteilt. Nach unserer eigenen Überprüfung haben wir diese Unterlagen sowie die Berichte des Abschlussprüfers in der Bilanzsitzung des Aufsichtsrats, an der auch der Abschlussprüfer teilgenommen hat, eingehend erörtert. Wir hatten keine Einwendungen zu erheben. Risiken, denen im Jahresabschluss nicht ausreichend Rechnung getragen worden ist, sind uns nicht bekannt geworden. Wir billigen den Jahresabschluss für das Jahr 2008, der damit festgestellt ist. Mit der vom Vorstand vorgeschlagenen Verwendung des Bilanzgewinns erklären wir uns einverstanden. Den Bericht des Vorstands über die Beziehung zu verbundenen Unternehmen haben wir geprüft. Zu Beanstandungen gab es keinen Anlass. Der Abschlussprüfer hat dem Bericht des Vorstands über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

13 KarstadtQuelle Lebensversicherung AG 13 Nach unserer pflichtmäßigen Prüfung und Beurteilung bestätigen wir, dass 1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig sind, 2. bei den im Bericht aufgeführten Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht unangemessen hoch war. Wir schließen uns diesem Urteil an. Nach dem Ergebnis unserer Prüfung haben wir keine Einwendungen gegen die Erklärung des Vorstands am Schluss des Berichts über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen. Weiter danken wir dem Vorstand und allen Mitarbeitern für ihre Leistungen, ihren tatkräftigen Einsatz und die im Berichtsjahr erzielten Erfolge. Fürth, den 12. März 2009 Der Aufsichtsrat Dr. Daniel von Borries, Vorsitzender

14 LAGEBERICHT 14 GESCHÄFT UND RAHMENBEDINGUNGEN In der Folge der internationalen Finanzmarktkrise verschlechtern sich die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen auch für die deutsche Assekuranz. Gleichwohl wurde 2008 ein gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegenes Wachstum erreicht. GESAMTWIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG Das Wachstum der Weltwirtschaft verlor im 3. und 4. Quartal 2008 spürbar an Dynamik. Die wichtigsten Motoren der Weltkonjunktur blieben China, Europa und die USA fiel das Wirtschaftswachstum in Euroland deutlich schwächer aus als im Vorjahr. Nicht zuletzt aufgrund der unterschiedlichen Betroffenheit durch die internationale Finanzmarktkrise gab es erhebliche regionale Unterschiede. In Deutschland entwickelte sich die Konjunktur 2008 mit einer realen Wachstumsrate von 1,3 Pro - zent ebenfalls deutlich schwächer als im Vorjahr (2,5 Prozent). Die wichtigsten Wachstumsstützen waren die anhaltende Investitionsdynamik sowie die Exportwirtschaft. Letztere brach im Zuge des globalen Nachfragerückgangs Ende 2008 jedoch spürbar ein. Das ausgeprägte Wirtschaftswachstum bis zur Mitte des Jahres wirkte sich weiter positiv auf den Arbeitsmarkt aus. Mit knapp unter 3 Millionen Arbeitslosen konnte die Bundesagentur für Arbeit zum Jahresende den niedrigsten Arbeitslosenstand seit 1992 verzeichnen. Mit einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit im Dezember konnte der positive Trend allerdings nicht fortgesetzt werden. Im Jahresdurchschnitt belief sich die Arbeitslosenquote auf 7,8 Prozent. Größte Herausforderung für den Arbeitsmarkt blieben die hohe Zahl von Langzeitarbeitslosen sowie der Fachkräftemangel. Die Verbraucherpreise wuchsen in Deutschland, insbesondere vor dem Hintergrund stark steigender Rohstoffpreise, zunächst deutlich. Der Spitzenwert der Teuerungsrate lag im Juni und Juli bei 3,3 Prozent. Im Jahresdurchschnitt lag die Inflationsrate bei 2,6 Prozent im Vergleich zu 2,3 Prozent im Jahr Aufgrund der weltweiten konjunkturellen Abschwächung war ab der zweiten Jahreshälfte ein deutlich rückläufiger Inflationsdruck zu verzeichnen. Das gesamte Prämienvolumen der deutschen Versicherungswirtschaft wuchs mit 1,5 Prozent etwas kräftiger als im Vorjahr. KAPITALMARKTENTWICKLUNG Infolge der globalen Finanzmarktkrise erlitten die internationalen Aktienmärkte im Jahresverlauf historische Kurseinbrüche. Im Vergleich zum Jahresanfang verlor der Euro Stoxx 50 44,4 Prozent, der DAX büßte 40,4 Prozent ein. Aufgrund der hohen Volatilität und der starken Kursrückgänge am Aktienmarkt flüchteten viele Anleger in risikoärmere Anlageformen wie Anleihen von Staaten bester Bonität. Neben Rezessionserwartungen trug dies zu sinkenden Renditen bei. Wenngleich ein inflationsbedingter zwischenzeitlicher Anstieg zu beobachten war, fiel die Rendite für zehnjährige deutsche Staatsanleihen im Jahresverlauf 2008 von 4,3 Prozent auf 2,9 Prozent. Die Rendite zehnjähriger US-amerikanischer Staatsanleihen sank im gleichen Zeitraum von 4,0 Prozent auf 2,3 Prozent. Auf der anderen Seite stiegen die Zinsaufschläge für andere festverzinsliche Wertpapiere, zum Beispiel Pfandbriefe oder Unternehmensanleihen, mit großen Schwankungen deutlich an. Zur Bekämpfung der extrem angespannten Liquiditäts lage auf den internationalen Kapitalmärkten, die durch starkes Misstrauen der Geschäftsbanken untereinander geprägt war, wurde den Geschäftsbanken von seiten der Zentralbanken massiv zusätzliches Geld zur Verfügung gestellt. Als weitere Stabilisierungsmaßnahme und vor dem Hintergrund erster

15 KarstadtQuelle Lebensversicherung AG 15 Anzeichen einer drohenden Rezession haben die Zentralbanken in der zweiten Hälfte 2008 wiederholt Leitzinssenkun gen, zum Teil in großem Umfang, vorgenommen. So senkte die US-Notenbank ihren Referenzzinssatz von 4,25 Prozent zum Jahresanfang auf 0 bis 0,25 Prozent zum Jahresende. Die Europäische Zentralbank reduzierte ihren Referenzzinssatz im selben Zeitraum von 4,0 Prozent auf 2,5 Prozent, wobei allein im Dezember eine Senkung um 75 Basispunkte vorgenommen wurde. Die Bank von England verringerte ihren Leitzins im Jahresverlauf von 5,5 Prozent auf 2,0 Prozent, davon allein 100 Basispunkte im Dezember DIE LEBENSVERSICHERUNG IM JAHR 2008 Die Lebensversicherung hat sich 2008 trotz schwieriger Bedingungen auf den Kapitalmärkten erneut gut behauptet. Im Rahmen der eigenverantwortlichen Altersversorgung nimmt sie nach wie vor eine Schlüsselstellung ein. Denn nur ihre Produkte können bio metrische Risiken wie Tod, Alter oder Invalidität absichern und gleichzeitig garantierte Leistungen bieten. Dabei spielen Sicherheit, Verlässlichkeit und eine angemessene Rendite eine wichtige Rolle. Aufgrund einer im Zeitablauf stabilen Wertentwicklung sind Lebensversicherungsprodukte bestens geeignet, um eigenverantwortlich für das Alter vorzusorgen. geförderten Rentenversicherungen belegt: Im Jahr 2008 entschieden sich knapp 1,6 Millionen Kunden für die Riester-Rentenversicherung. Dieses Produkt ist damit unter den verschiedenen Riester-Vorsorgemöglichkeiten weiterhin das mit Abstand erfolgreichste. Positive Einflüsse auf das Neugeschäft der Riester-Rente kamen zudem von der vierten Riester- Förderstufe und der Erhöhung der staatlichen Kinderzulagen. Auch die Basis-Rente hat sich 2008 überaus positiv entwickelt. Von diesem Produkt wurden im Geschäftsjahr 2008 über 280 Tausend neue Verträge abgeschlossen. Insgesamt hat sich der Trend zu Versicherungsverträgen mit rentenförmigen Auszahlungen fortgesetzt. Zu dieser Entwicklung tragen zunehmend auch fondsgebundene Rentenversicherungen bei. Die betriebliche Altersversorgung Die betriebliche Altersversorgung entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Bestandteil der eigenverantwortlichen kapitalgedeckten Altersvorsorge. Ihre Rahmenbedingungen wurden in den vergangenen Jahren vom Gesetzgeber weiterentwickelt und insgesamt verbessert. So wurde beispielsweise Ende des Vorjahres vom Gesetzgeber beschlossen, die Entgeltumwandlung auch weiterhin von der Sozialversicherung freizustellen. Die Beitragseinnahmen stiegen gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,9 Prozent. Gleichzeitig unterstreichen die gegenüber dem hohen Vorjahresniveau nochmals um über 3 Milliarden Euro auf knapp 70 Milliarden Euro gestiegenen Auszahlungen an die Lebensversicherungskunden eindrucksvoll die große Bedeutung der Branche. Die private Altersversorgung Private Altersversorgung ist ein wichtiges Instru ment zur Sicherung des erreichten Lebensstandards nach dem Erwerbsleben. Die Attraktivität der Produkte der deutschen Lebensversicherungsbranche wird insbesondere durch die Verkaufszahlen der staatlich Insgesamt war 2008 in der betrieblichen Altersversorgung eine verhaltene Geschäftsentwicklung zu beobachten. Während das Neugeschäft mit Direktversicherungen nahezu konstant blieb, verzeichneten Rückdeckungsversicherung, Pensionskassen und Pensionsfonds Rückgänge. Versicherungsvertragsgesetz und Informationspflichtenverordnung Zum Jahresbeginn trat das neue Versicherungsvertragsgesetz (VVG) zusammen mit der ergänzenden Informationspflichtenverordnung (VVG-InfoV) in Kraft. Die Übergangsregelung für die Umsetzung der neuen Anforderungen aus dieser Verordnung galt bis

16 LAGEBERICHT 16 zum 30. Juni Seither erhalten potenzielle Neukunden in der Lebensversicherung vor Vertragsabschluss zusätzlich ein Produktinformationsblatt, das alle wesentlichen vertraglichen Inhalte inklusive der in die Prämien eingerechneten Kosten in Euro und Cent zusammenfasst. Mindestzuführungsverordnung Seit dem 1. Januar 2008 gilt die neue Verordnung über die Mindestbeitragsrückerstattung in der Lebensversicherung (Mindestzuführungsverordnung). Zentraler Inhalt ist eine einheitliche Beteiligung aller überschuss berechtigten Verträge an positiven Ergebnissen. Verträge im Alt- und im Neubestand partizipieren nunmehr in gleicher Weise zu mindestens 90 Prozent am Kapitalanlageergebnis, zu mindestens 75 Prozent am Risikoergebnis und zu mindestens 50 Prozent am übrigen Ergebnis. Verluste in einzelnen Ergebnisquellen gehen dabei nicht zulasten der Versicherungsnehmer. ZUSAMMENARBEIT IM KONZERN Ein Unternehmen der ERGO Versicherungs gruppe Die KarstadtQuelle Versicherungen gehören vollständig zu ERGO, einer der großen interna tional operierenden Versicherungsgruppen. Die ERGO Versicherungsgruppe AG hat zum Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres die Minder heits anteile von 22,5 Prozent, die bis dahin von der Arcandor AG ehemals KarstadtQuelle AG gehalten wurden, übernommen. Die Übertragungen wurden mit rechtlicher Wirkung zum 30. Dezember 2008 durchgeführt. Zum Verbund der KarstadtQuelle Versicherungen zählen neben der KarstadtQuelle Lebensversicherung AG auch die KarstadtQuelle Versicherung AG, die KarstadtQuelle Krankenversicherung AG, die Neckermann Lebensversicherung AG, die Neckermann Versicherung AG und die Quelle Lebensversicherung AG, Wien. Die KarstadtQuelle Lebensversicherung AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der ERGO Versicherungsgruppe AG. Diese gehört zur Münchener-Rück-Gruppe, einem weltweit führenden Risikoträger. Mit 17,7 Milliarden Euro Beitragseinnahmen ist ERGO eine der großen europäischen Versicherungsgruppen. ERGO ist weltweit in mehr als 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. In Europa ist ERGO die Nummer 1 in der Kranken- und der Rechtsschutzversicherung; im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO zu den Marktführern Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als selbstständige Vermittler hauptberuflich für die Gruppe. ERGO und ihre Marken bieten ein breites Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Dienstleistungen an. Heute vertrauen 40 Millionen Kunden den Leistungen, der Kompetenz und der Finanzstärke der ERGO und ihrer Gesellschaften. In Deutschland sind es 20 Millionen Kunden, die auf die starken Marken D.A.S., DKV, Hamburg-Mannheimer, KarstadtQuelle Versicherungen und Victoria setzen. Alle Marken arbeiten Hand in Hand und jede steht für das gesamte Know-how des Konzerns. Gemeinsam bieten sie integrierte Versicherungs- und Dienstleistungskonzepte für individuelle Kundenbedürfnisse. Zusammenarbeit innerhalb der ERGO Versicherungsgruppe Das inländische Geschäft in den Segmenten Leben, Ge sundheit und Komposit wird jeweils von einem Mitglied des ERGO-Vorstands geführt. Die KarstadtQuelle Versicherungen werden aufgrund ihres eigenständigen, segmentübergreifenden Geschäftsmodells gesondert über das Segment Leben gesteuert. Die Einbindung der KarstadtQuelle Lebensversicherung AG in die wichtigen Schnittstellen mit der ERGO Versicherungsgruppe ist sichergestellt. Dies betrifft beispielsweise die ERGO-Querschnittsressorts für Rechnungswesen, Steuern, Controlling und Risikomanagement, für Kapitalanlagen und Finanzen sowie für Personal.

17 KarstadtQuelle Lebensversicherung AG 17 Die KarstadtQuelle Lebensversicherung AG hat das Portfoliomanagement der Vermögensanlagen zum größten Teil auf die MEAG MUNICH ERGO Asset- Management GmbH und ihre Tochtergesellschaften übertragen. MEAG ist der Vermögensmanager der Münchener-Rück-Gruppe. Strategische Anlageentscheidungen werden in enger Abstimmung mit MEAG und ERGO von der KarstadtQuelle Lebensversicherung AG getroffen. Die ERGO Versicherungsgruppe AG übernimmt das Controlling bestimmter Kapitalanlagen. Die KarstadtQuelle Lebensversicherung AG unterhält im Konzern Rückversicherungsbeziehungen mit der Quelle Lebensversicherung AG, Wien, der Neckermann Lebensversicherung AG, der KarstadtQuelle Versicherung AG und der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG. Vorteile für Kunden Die Zugehörigkeit zu ERGO als einer großen und fi nanzstarken Gruppe bietet viele Vorteile für die Kunden der KarstadtQuelle Lebensversicherung AG. Sie haben auf lange Sicht einen zuverlässigen Partner und können ihren gesamten Versicherungs- und Vorsorgebedarf unter einem Dach decken. PRODUKTE UND VERTRIEB Die KarstadtQuelle Versicherungen eine starke Marke Für die weiteren Inhalte dieses Lageberichts möchten wir darauf hinweisen, dass bei der Nennung von KarstadtQuelle Versicherungen über die drei Versicherungsgesellschaften KarstadtQuelle Lebensversicherung AG, KarstadtQuelle Versicherung AG und KarstadtQuelle Krankenversicherung AG insgesamt berichtet wird. Die Marke KarstadtQuelle Versicherungen steht in der ERGO für den Direktvertrieb. Sie ist Deutschlands meistgewählte Direktversicherungsmarke. Wir sind auf Personenversicherungen spezialisiert, die sich für den Direktvertrieb eignen. Die Produkte sind leicht verständlich, einfach abzuschließen und bieten besondere Servicevorteile. Insgesamt vertrauen über vier Millionen Kunden dem Direktversicherer der ERGO und seinen maßgeschneiderten Produkten. Stellung im Markt Wir haben unsere Marktposition im Jahr 2008 weiter ausgebaut. Die KarstadtQuelle Versicherungen haben sich seit ihrer Gründung im Jahr 1984 auf den Direktvertrieb spezialisiert. Die schnelle und kundenfreundliche Abwicklung auch großer Stückzahlen sowie eine konstant hohe Service-Qualität überzeugen immer mehr Kunden aus unterschiedlichen Zielgruppen sowie viele Kooperationspartner wie gesetzliche Krankenkassen. Eine wichtige Zielgruppe sind nach wie vor die Kunden der zweiten Lebenshälfte. Entsprechend sind Produkte, Service und Vertrieb des Direktversicherers in hohem Maße an den Bedürfnissen dieser Zielgruppe ausgerichtet und miteinander verknüpft. Eine neue Versicherungswelt Seit dem 1. Januar 2008 gilt ein neues Versicherungsvertragsgesetz (VVG). Es ist die erste komplette Reform seit dem Inkrafttreten vor 100 Jahren. Die Gesetzesänderung dient in erster Linie der Stärkung der Rechte der Versicherten. Die Inhalte reichen von Informationspflichten des Versicherers über Bedingungen zur Höhe von Rückkaufswerten bis hin zu Regelungen hinsichtlich der Beteiligung der Versicherungsnehmer an Überschüssen der Gesellschaft. Die KarstadtQuelle Versicherungen haben die Reform termingerecht und erfolgreich umgesetzt. Insgesamt ist es uns gelungen, grundlegende negative Auswirkungen der Gesetzesänderung auf unser Geschäftsmodell weitestgehend zu vermeiden. Zwar hatte die durch die Reform notwendige Umstellung auf neue Vertriebsstrukturen im vergangenen Jahr eine Steigerung der Bearbeitungsintensität und zwischenzeitliche Reibungsverluste zur Folge. Aber wir konnten

18 LAGEBERICHT 18 im Zuge der Umsetzung der Reform auch Prozessabläufe und Produkte noch weiter optimieren und vereinfachen. Insgesamt hat dieses erste Praxisjahr mit dem neuen VVG nach unserer Erfahrung gezeigt, dass das Hauptziel der Reform, nämlich die Stärkung der Verbraucher durch höhere Transparenz und bessere Kundeninformationen, nicht erreicht wurde. Denn durch die übermäßigen Informationsanforderungen werden die Kunden mit einer Papierflut überschüttet, welche eher zur Verwirrung und Verunsicherung der Verbraucher führt. Prozessoptimierung die Versicherungsfabrik Derzeit erkennen immer mehr Versicherer die Notwendigkeit der Industrialisierung, um ihre Wettbewerbsfähigkeit am Markt zu erhalten. Der Haupttrend geht dabei zur Prozessoptimierung, Standardisierung und Automatisierung. Für die KarstadtQuelle Versicherungen ist das schon lange gelebte Wirklichkeit. Wir wissen, dass standardisierte Prozesse die Serviceleistung steigern und dabei die Stückkosten niedrig halten. Daher sind wir Vorreiter bei der Entwicklung der Versicherungsfabrik und policieren bereits seit 2002 vollautomatisch. Inzwischen gilt das für rund 85 Prozent aller Anträge. Das ist einer der höchsten Anteile maschineller Verarbeitung in der deutschen Versicherungsbranche bei sehr hohen Stückzahlen. Automatisierte Prozessschritte und standardisierte Tätigkeiten tragen dazu bei, dass Transportzeiten zwischen Organisationseinheiten oder Sachbearbeitern wegfallen. Eine durchgängig papierlose und detailliert nachvollziehbare Vorgangsbearbeitung sorgt für hohe Transparenz auch innerhalb großer Organisationseinheiten. Die Vorteile dieser Prozessoptimierung sind unter anderem schnellere Abläufe in der Schadenregulierung, geringere Kosten und sehr hohe Verarbeitungskapazitäten. Die daraus resultierenden geringen Stückkosten der Versicherungsfabrik Kar stadtquelle Versicherungen kommen nicht zuletzt unseren Kunden in Form niedriger Beiträge zugute. Die fortschreitende Automatisierung geht bei uns allerdings nicht auf Kosten der Mitarbeiter. Das zeigt unsere seit Jahren stetig steigende Zahl an neuen Arbeitsplätzen. Doch trotz des konstanten Mitarbeiteraufbaus wäre die immer stärkere Nachfrage ohne automatische Verarbeitung kaum zu befriedigen. Daher ist die Automatisierung ein unverzichtbares Standbein unseres Wachstums. Datenschutz Gerade als Direktversicherer legen die KarstadtQuel - le Versicherungen besonderen Wert auf den Schutz der sehr sensiblen Kundendaten. Wir halten uns streng an die Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes und gehen im Rahmen einer freiwilligen Selbstverpflichtung innerhalb des ERGO-Konzerns sogar noch über die Anforderungen des Gesetzes hinaus. Alle Daten werden gegen Missbrauch nach dem neuesten Stand der Technik geschützt. Ein Zugriff auf die Kontodaten der Kunden erfolgt grundsätzlich nur für den vertragsgebundenen Zahlungsverkehr. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kontrolliert immer wieder unangemeldet den Stand und die Wirksamkeit der eingerichteten organisatorischen und technischen Maßnahmen zum Schutz der Daten. Ferner lassen wir unsere IT-Systeme regelmäßig durch externe und interne Experten prüfen. Service-Qualität im Mittelpunkt der KarstadtQuel le Versicherungen Gerade als Direktversicherer müssen und wollen wir perfekt im Service sein und uns dadurch positiv von anderen Anbietern abheben. Daher haben wir klare und für jeden nachvollziehbare Qualitätsmerkmale entwickelt, die wir konsequent anwenden. Zu diesen Leitlinien zählen zum Beispiel die jederzeitige Kündigungsmöglichkeit und die Regulierung

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