Ausschreibungsunterlagen Teil B Lastenheft

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1 Offenes Verfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung betreffend die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von modularen Storage Systemen (Disk Storage) Ausschreibungsunterlagen Teil B Lastenheft Dieser Teil (Teil B) muss dem Angebot nicht beigelegt werden! Bezeichnung: Datenspeicher 2014 Geschäftszahl: 6201/2-K-BE/14

2 Inhaltsverzeichnis I. LASTENHEFT AUFTRAGGEBERIN UND VERGEBENDE STELLE Allgemeines Definitionen und Abkürzungen Ausgangssituation Ziele der Ausschreibung Nicht-Ziele bzw. nicht Gegenstand der Ausschreibung Rahmenbedingungen IST-ZUSTAND Rechenzentren Bestehende Systeminfrastruktur Personelle Ressourcen und Skills AUSSCHREIBUNGSGEGENSTAND Liefer- und Leistungsumfang Geschätzter Bedarf an Storagecontrollern, Platten und Unterstützungsdienstleistungen (Stunden) Basisvarianten Vorgaben/Anforderungen Modularer Storage Allgemein Controller Typ HANA-Zertifizierung Verfügbarkeit Projektdienstleistungen Projektmanagement Konzeption Systemplanung und Projektmanagement Lieferung und Implementierung der Hardware Bereitstellung der Hardware Implementierungskonzept Wartung der angebotenen und bestehenden Hard- und Software Dokumentationen Seite 2 von 31

3 3.8.1 Betriebshandbücher für die angebotenen Systeme Implementierungsdokumentation Migrationsdokumentation Sonstige (technische) Dokumentationen Kompatibilitätsgarantie Optionale Schulungsleistungen Unterstützungsdienstleistungen Abnahme Integrationsanforderungen Qualitätsanforderungen Qualitätsanforderungen an Hardware und Verkabelung Qualitätsanforderungen an das eingesetzte Personal Abnahme Beilagen Seite 3 von 31

4 I. LASTENHEFT 1 Auftraggeberin und vergebende Stelle 1.1 Allgemeines 1. Das vorliegende Lastenheft beschreibt den Auftragsgegenstand des gegenständlichen Vergabeverfahrens zur Lieferung, Installation, Inbetriebnahme und Wartung von modularen Storage Systemen (Disk Storage). 2. Dabei handelt es sich im konkreten um Storage Systeme, die sowohl als Stand-alone- Lösungen als auch in einer virtualisierten Storage-Plattform zum Einsatz vorgesehen sind. 3. Dieser Teil der Ausschreibungsunterlage beinhaltet alle in Bezug auf den Ausschreibungsgegenstand relevanten Informationen. 1.2 Definitionen und Abkürzungen 4. Die in diesen Ausschreibungsunterlagen verwendeten und im Folgenden genannten Begriffe und Abkürzungen haben die ihnen in der rechten Spalte der nachstehenden Tabelle gegebene Bedeutung, soweit sich aus dem Zusammenhang nicht eindeutig Abweichendes ergibt: Begriff/Abkürzung Erklärung Active-Active Controller Lese-/Schreibzugriff zur selben Zeit auf eine LUN über beide Controller ohne Umschaltung dieser LUN auf den entsprechenden Controller möglich Active-Passive Controller Lese-/Schreibzugriff auf eine LUN über nur einen Controller möglich, für den Zugriff über den anderen Controller muss die LUN aber umgeschaltet werden. ALUA Asymmetric Logical Unit Access Automatische Pool Tiering Funktionalität Lastoptimierter Ressourceneinsatz durch automatisches, transparentes Verschieben von def. Speicherbereichen (Extents) in den ihrer Aktivität entsprechenden Speicherbereich Seite 4 von 31

5 Begriff/Abkürzung Erklärung Cache Partitioning Zuteilung des schnellen Bufferspeichers (Cache) für gewisse HW-Ressourcen (Disks, LUNs, ) Delta-Snapshot Funktionalität Funktionalität um 1:1 Speicherabbilder zu einem best. Zeitpunkt zu erstellen, nur geänderte Daten müssen hierfür kopiert werden. Disk Pooling Funktionalität Ressourcenoptimierungsverfahren für Disks Extent Vgl. IO-Bewertungssegment FC Port, FC Verbindung FibreChannel Anschluss Firmware Gesamtsoftwarestand des Storagesystems (inkl. Basis- Firmware, Harddisk-Firmware, Patches, Field Change Orders,..) Full-Snapshot Funktionalität Geringfügige Performance- Einbußen Gesamtauslastung Funktionalität um 1:1 Speicherabbilder zu einem best. Zeitpunkt zu erstellen, alle Daten müssen hierfür kopiert werden. Längere Antwortzeiten erlaubt, Zugriff auf LUNs weiterhin möglich Summe aller relevanten Auslastungen im arithmetischen Mittel GUI Graphical User Interface Hot-Swappable In Produktion tauschbar IO-Bewertungssegment IO-Qualitätssicherungsfunktion Speicherbereich, der zur Analyse der IOPS/MBPS Anforderungen herangezogen wird um Informationen zur korrekten Wahl des Speicherklasse zu erhalten Funktionalität die Antwortzeiten bzw. Durchsatz garantiert, wie zb. QoS, Cache Partitionierung IP Internet Protocol Seite 5 von 31

6 Begriff/Abkürzung Erklärung LAN Lastbetrieb Local Area Network Entspricht dem Produktionsbetrieb, d.h. die Gesamtauslastung des Systems muss kleiner als 50% sein, um bei etwaigen HW-Ausfällen der redundanten Komponenten keine Performancebeeinflussung des Betriebes zu riskieren. Load Balancing Funktionalität Lastverteilung auf FC Verbindungen LUN Logical Unit Number, Logische Disk im Storagesystem LUN Security/Masking Zugriffsregelung auf LUNs aufgrund WWN Whitelisting Multipathing Funktionalität Verteilung der Last zu einer LUN auf verschiedenen FC Verbindungen NDU Non-Disruptive Upgrade siehe auch Unterbrechungsfreies Firmewareupgrade QoS Quality of Service RAID Level Redundanter Plattenverbund RaidPool Vgl. Disk Pooling Funktionalität, Ressourcenoptimierter Einsatz von mehreren Raid-Groups SAN Fabric Abgeschlossenes Storage Area Network SPC-1 IOPS-lastiger Performance Test SPC-2 MBPS-lastiger Performance Test Seite 6 von 31

7 Begriff/Abkürzung Erklärung Thin Provisioning Möglichkeit der Präsentation von mehr logischer Kapazität als physisch tatsächlich verfügbar ist Tier(s) Speicherklasse(n) Unterbrechungsfreie Firmwareupgrades Zugriff auf die LUNs ist ohne Unterbrechung während des Softwareupgrades gegeben Workload Arbeitslast VAAI vstorage APIs for Array Integration für VMware WWN Adresse eines Hostbusadapters (World Wide Name) BRZ Standort Bundesrechenzentrum, Hintere Zollamtsstraße 4, 1030 Wien PRZ Standort Parallelrechenzentrum, Erdbergstraße , 1030 Wien 1.3 Ausgangssituation 5. Die Bundesrechenzentrum GmbH ist der führende IT-Dienstleister der Österreichischen Bundesverwaltung und betreibt für seine Kunden zwei Rechenzentrumsstandorte (BRZ Wien-Mitte und PRZ Wien-Erdberg). An beiden Standorten sind Storage Systeme im Einsatz, die entweder als Stand-alone-Lösungen (auch gespiegelt über zwei Standorte) oder auch innerhalb einer virtuellen Storage- Plattform eingesetzt werden. 6. Die virtuelle Storage-Plattform besteht aus HDS (Hitachi Data Systems) Virtual Storage Plattform (VSP) Storage Systemen auf zwei Standorten (BRZ und PRZ), welche auch als HighEnd Speicher dienen. 7. Die Eckdaten des bestehenden Storage Environments sind: VSP Storage System an den Standorten BRZ und PRZ über welche weitere Storagesysteme virtualisiert angebunden werden. Die Anbindung aller Storage Systeme erfolgt über zwei redundante, standortübergreifende Brocade SAN FC Fabrics im Core/Edge Design bestehend Seite 7 von 31

8 aus 4x Brocade DCX 8510 mit 16GBit im Core und 4 bzw. 8GBit Switches der Brocade Serie 4000, 5000 und 6000 im Edge. In den Storage Systemen werden eigens dafür definierte Front-End Ports als Externe Ports konfiguriert, die aus Gründen der Ausfallssicherheit über 2 getrennt betriebene SAN Fabrics angebunden sind. Mittels SAN Soft-Zoning (WWN-based) sollen die jeweiligen Storageports der VSP Systeme mit dem anzubietenden System verknüpft werden. Auf dem angebotenen Speichersystem fungiert die VSP nun als Host, folglich müssen die LUNs vom anzubietenden Storagesystem zu den WWNs der VSP External Ports sichtbar gemacht werden (LUN Security/Masking). Die VSP Systeme virtualisieren in Folge diese Disken und stellen sie je nach Wunsch entweder im Mainframe-kompatiblen Adressierungsformat oder der OpenSystems Umgebung zur Verfügung. 1.4 Ziele der Ausschreibung 8. Die im BRZ und PRZ installierte und im Einsatz befindliche Virtualisierungslösung soll durch die ausschreibungsgegenständlichen Storage Systeme, die in diese Lösung integriert werden müssen, erweitert werden. 9. Weiters sollen die die ausschreibungsgegenständlichen Storage Systeme teilweise auch als Stand-alone Lösungen bzw. gespiegelt über zwei Standorte zum Einsatz kommen, wodurch Funktionalitäten der Virtualisierungslösung durch den Modularen Storage bereitgestellt werden müssen. 10. Die Storage Systeme sollen künftig bei einer Infrastrukturbereitstellung in Form eines PaaS (Platform as a Service) automatisierbar über eine SDDC (Software Designed Datacenter) Software in ein OpenStack Dashboard Horizon oder ein VMware basiertes Dashboard integriert werden können. 11. Gegenstand dieser Ausschreibung ist: Disk Storage Systeme je Standort für BRZ und PRZ (die Beschaffung von Neusystemen bzw. der Ersatz bestehender Modularer Storage Systeme erfolgt schrittweise in den Jahren ) Wartung und Support der angebotenen Hard- und Firmware für 3 Jahre, optional für bis zu 7 Jahre (siehe auch Teil D, Punkt 2.5) Seite 8 von 31

9 Projektdienstleistungen (inklusive Projektleitung) für die Implementierung (Integration in die Betriebsumgebung des BRZ und PRZ) Optional: Schulung von Mitarbeitern des BRZ im Storage Umfeld (gemäß Punkt 3.11) Zusätzliche Unterstützungsleistungen in der Betriebsphase (gemäß Punkt 3.11) 12. Folgende Leistungen können zusätzlich angeboten werden: Synchrone & Asynchrone Spiegelungs- und Snapshot-Lizenzen (Full- und Delta-Snapshots) pro TB (siehe Teil E, Fragen-/Kriterienkatalog Controllertyp 1-3) Lizenzen für eine Disk-Pooling Funktionalität (Funktionalität zur gleichmäßigen Lastverteilung auf den Disken oder den Raidgroups) pro TB (siehe Teil E, Fragen-/Kriterienkatalog Controllertyp 1-3) Lizenzen für eine Automatische Pool Tiering Funktionalität (Tiered Storage) - Automatisches, transparentes Verschieben von Speicherbereichen in den ihrer Aktivität entsprechenden Plattenbereich - pro TB (siehe Teil E, Fragen-/Kriterienkatalog Controllertyp 1-3) Lizenzen für Cloud-Features, wodurch das Speichersystem automatisiert Zuweisungen von LUNs zu virtuellen Containern umsetzen kann pro TB (siehe Teil E, Fragen-/Kriterienkatalog Controllertyp 1-3) 13. Um dem Thema Green IT in Zukunft noch stärker Rechnung zu tragen wird bei den Anforderungen an die Lösung besonders hoher Wert auf Energieeffizienz und Investitionsschutz gelegt (siehe Teil A, Pkt. 29.3). 1.5 Nicht-Ziele bzw. nicht Gegenstand der Ausschreibung 14. Nicht-Ziele sind: Ablöse der bestehenden Virtualisierungslösung Ausbau der bestehenden HDS VSP Storagesysteme Seite 9 von 31

10 Änderungen durch Tausch oder Umkonfiguration von Komponenten in der bestehenden SAN-, LAN-, Backup- und Managementumgebung 15. Folgende Komponenten sind nicht Gegenstand der Ausschreibung, sondern stellen Schnittstellen bzw. zu erfüllende Rahmenbedingungen dar: SAN Infrastruktur (FC) Systemmonitoringtools (Umbrella, Nagios) HDS VSP Storagesysteme Erweiterungen zu HDS AMS Systemen 1.6 Rahmenbedingungen 16. Das Lösungsangebot des Bieters muss folgende Rahmenbedingungen erfüllen: Gesamtlösungsverantwortung des zukünftigen Auftragnehmers: Der Auftragnehmer ist für die vollständige Integration und ordnungsgemäße Gesamtfunktion der angebotenen und installierten Storage Lösungen (bei Stand-alone Lösungen bzw. Lösungen gespiegelt über zwei Standorte) inklusive dessen Einbindung in die bestehende Systemlandschaft der BRZ vollinhaltlich verantwortlich. Bei Einbindung der angebotenen Storage Lösung in die bestehende Virtualisierungslösung werden im Rahmen eines dafür definierten Projekts die Verantwortlichkeiten und deren Schnittstellen gemeinsam mit der AG und dem Hersteller der Virtualisierungslösung definiert und festgelegt. Zertifizierung und Unterstützung (uneingeschränkter Support) der angebotenen Hardware in Kombination mit der beschriebenen HW-Systemumgebung. Eine Kompatibilitätsmatrix (Auflistung der Systeme, die mit der angebotenen Hardware kompatibel sind) ist dem Angebot beizulegen. Technische Kompetenz bei der Installation und Inbetriebnahme der angebotenen Lösung in Form von erfahrenen Mitarbeitern, die in der Vergangenheit Projekte, die von Umfang und Komplexität mit dem gegenständlichen Vorhaben vergleichbar sind, erfolgreich umgesetzt haben. Bestmögliche Energieeffizienz der angebotenen Lösung Seite 10 von 31

11 Fabrikneue Hardware nach neuestem Stand der Technik. Die angebotene Hardware und Firmware muss zum Zeitpunkt der Angebotslegung am Markt bereits verfügbar sein. Zentrale Administrierbarkeit der angebotenen Lösung durch die Mitarbeiter der BRZ im laufenden Betrieb auf Basis intern vorhandener und gegebenenfalls aufzubauender bzw. zu erweiternder technischer Kompetenzen und Skills Defekte Festplatten müssen entsprechend den BRZ Sicherheitsstandards entsorgt werden und können daher im Fehlerfall nicht an den Hersteller übergeben werden! Seite 11 von 31

12 2 Ist-Zustand 17. Nachfolgend wird der projektrelevante Ist-Zustand (Stand: 11/2013) zusammenfassend dargestellt. Seite 12 von 31

13 18. Die BRZ betreibt zwei Hitachi VSPs (Virtual Storage Platforms) als Storage- Virtualisierungslösung. In der Grafik ist die logische Verbindung der derzeitigen Speichersysteme zum SAN und zum Virtualisierungslayer ersichtlich. 19. Diese Information dient als ergänzende Hintergrundinformation und zeigt auch ein mögliches zukünftiges Migrationspotential auf, versteht sich aber nicht als Ausgangsbasis für die Dimensionierung der zukünftigen Storage Hardware. Umfang und Ausstattung der neu anzubietenden Hardware werden im Kapitel 3 beschrieben bzw. finden sich detailliert im Kriterienkatalog wieder. 2.1 Rechenzentren 20. Die BRZ betreibt zwei örtlich getrennte Rechenzentrumsstandorte, die gegenseitig als Ausfallrechenzentrum für den Katastrophenfall dienen (Standort BRZ Wien, Hintere Zollamtsstraße bzw. Standort PRZ Wien, Erdbergstraße). Das PRZ wird als operatorloses Rechenzentrum betrieben, d.h. die Systemsteuerung erfolgt im regulären Tagesbetrieb zentral über Fernzugriff auf die Systeme. 2.2 Bestehende Systeminfrastruktur 21. Die bestehende Infrastruktur besteht aus VSP Speichersystemen an beiden Standorten, über welche mehrere HDS AMS1000, AMS500, AMS2x00, HDS HUS VM und HDS HUS 1x0 Storage Systeme virtualisiert angebunden sind. Die Virtualisierung ermöglicht Volumes im laufenden Betrieb zwischen den Speichersystemen zu migrieren. Des Weiteren werden synchrone Spiegelungen und Snapshots von den VSP Systemen ausgeführt. Im Virtualisierungslayer (VSP) werden die Speichersysteme zu unabhängigen Speicherressource-Pools (einer bzw. mehrere Pools pro externem Speichersystem) zusammengefasst. Diese Pools werden nach Performance sortiert und nach Diskklassen (interne Produkte) benannt. Um eine gegenseitige Beeinflussung der Diskklassen ausschließen zu können, werden Disken der externen Speichersysteme zusätzlich in sogenannten Cache Logical Partitions organisiert. Die angebotenen Systeme sollen parallel zu den bestehenden Storage Systemen in die Virtualisierung integriert werden. In den nachfolgenden Tabellen sieht man einerseits die Größe der Cache Partitions (CLPR), andererseits weitere Details der Systeme wie die Anzahl der FrontEnd Ports,. Seite 13 von 31

14 22. Cache-Partitionierung: Storagesystem Cache (phys.) Leistungsart / CLPR Name CLPR virt. Systeme B3_VSP 268 GB HDISK 190 GB Interner Speicher SSD 4 GB Interner Speicher MDISK 40 GB B3_HUS130V B3_HUS150V B3_AMS2500_LARCH (15k) LDISK 34 GB B3_AMS2500_LARCH (10K) B3_AMS1000V1 B3_AMS1000V2 PRZ1_VSP 268 GB HDISK 190 GB Interner Speicher SSD 4 GB Interner Speicher MDISK 40 GB PRZ1_HUS130V PRZ1_HUS150V PRZ1_AMS2500_LARCH (15k) LDISK 34 GB PRZ1_AMS2500_LARCH (10k) PRZ1_AMS1000V1 PRZ1_AMS1000V2 PRZ1_AMS Zusätzliche Details: Name Type Cache FC Ports CLPR Name Art, Leistungsart B3_VSP HDS VSP 268GB 80x8GBit HDISK & SSD internal HDISK, SSD B3_HUS130V HDS HUS130 16GB 16x8GBit MDISK external MDISK B3_HUS150V HDS HUS150 32GB 16x8GBit MDISK external MDISK B3_AMS2500 HDS AMS GB 16x8GBit MDISK & LDISK external MDISK, LDISK B3_AMS1000V1 HDS AMS GB 8x4GBit LDISK external LDISK D2_AMS1000V2 HDS AMS GB 8x4GBit LDISK external LDISK B3_HUSVM HDS HUSVM 256GB 16x8GBit - nicht virtualisiert (LDSKS1) B3_AMS2300_EXCH HDS AMS GB 8x4GBit - nicht virtualisiert (LDSKS1) B3_AMS2300_JUS HDS AMS GB 8x4GBit - nicht virtualisiert (LDISK) B3_AMS2300_OENB HDS AMS GB 8x4GBit - nicht virtualisiert (LDSKS5) Seite 14 von 31

15 B3_AMS1000_MF HDS AMS GB 8x4GBit - nicht virtualisiert (LDSKS5) PRZ1_VSP HDS VSP 268GB 80x8GBit HDISK & SSD internal HDISK, SSD PRZ1_HUS130V HDS HUS130 16GB 16x8GBit MDISK external MDISK PRZ1_HUS150V HDS HUS150 32GB 16x8GBit MDISK external MDISK PRZ1_AMS2500 HDS AMS GB 16x8GBit MDISK & LDISK external MDISK, LDISK PRZ1_AMS1000V1 HDS AMS GB 8x4GBit LDISK external LDISK PRZ1_AMS1000V2 HDS AMS GB 8x4GBit LDISK external LDISK PRZ1_AMS500 HDS AMS500 8GB 8x4GBit LDISK external LDISK PRZ3_HUSVM HDS HUSVM 256GB 16x8GBit - nicht virtualisiert (LDSKS1) PRZ1_AMS2300_EXCH HDS AMS GB 8x4GBit - nicht virtualisiert (LDSKS1) PRZ1_AMS2300_JUS HDS AMS GB 8x4GBit - nicht virtualisiert (LDISK) PRZ1_AMS2300_OENB HDS AMS GB 8x4GBit - nicht virtualisiert (LDSKS5) PRZ1_AMS1000_MF HDS AMS GB 8x4GBit - nicht virtualisiert (LDSKS5) ZAS_AMS500 HDS AMS500 8GB 8*4GBit nicht virtualisiert (LDISK) 24. Die Anbindung aller Storage Systeme erfolgt über zwei redundante, standortübergreifende Brocade SAN FC Fabrics im Core/Edge Design bestehend aus 4x Brocade DCX 8510 mit 16GBit im Core und 4 bzw. 8GBit Switches der Brocade Serie 4000, 5000 und 6000 im Edge. 25. Die VSP Storage Systeme verfügen über ausreichend externe Ports zur Anbindung weiterer Systeme bzw. werden diese bei Bedarf von der Auftraggeberin entsprechend erweitert. 2.3 Personelle Ressourcen und Skills 26. Das für den Betrieb der Storage & SAN-Systeme verantwortliche Personal der BRZ ist mit der grundsätzlichen Funktionsweise von Storage Systemen sowie SAN Technologien im Allgemeinen, vertraut. Der Anbieter hat mit seinem Angebot zu gewährleisten, dass das Personal der BRZ die angebotenen Lösungen dokumentiert (Betriebshandbuch) und betriebsfertig übernehmen und in Zukunft betreuen kann. Seite 15 von 31

16 3 Ausschreibungsgegenstand 3.1 Liefer- und Leistungsumfang 27. Ziel der Ausschreibung ist der Ausbau der virtualisierten Speichersystem Infrastruktur (exemplarisch): 28. Die angebotenen Storage Systeme sollen unterschiedliche Performance Anforderungen erfüllen, weshalb sowohl SATA bzw. NearLine SAS, sowie SSD bzw. Flash als auch SAS- Festplatten (gemischt) zum Einsatz kommen können. 29. Es sind drei (3) Typen fabrikneuer Storage Systeme, die in einer Produktliste des/der Hersteller(s) gelistet und bereits am Markt erhältlich sind, samt aller Komponenten zum Betrieb inkl. der dazugehörigen Racks anzubieten, welche im Teil E, Kriterien-/Fragenkatalog noch genauer spezifiziert sind: Seite 16 von 31

17 Typ 1: Storagecontroller mit Unterstützung von mindestens 200 Stk. 2,5 Zoll Festplatten und mindestens 16 FC-Anschlüssen (Detailspezifikation siehe Teil E, Kriterien-/Fragenkatalog, Controller Typ 1). Typ 2: Storagecontroller mit Unterstützung von mindestens Stk. 2,5 Zoll Festplatten und mindestens FC-Anschlüssen (Detailspezifikation siehe Teil E, Kriterien-/Fragenkatalog, Controller Typ 2) Typ 3: Storagecontroller mit Unterstützung von mindestens Stk. 2,5 Zoll Festplatten und mindestens 32 FC-Anschlüssen (Detailspezifikation siehe Teil E, Kriterien-/Fragenkatalog, Controller Typ 3) 30. Diese Storagecontroller-Typen sollen mit nachfolgend beschriebenen Platten bestückbar sein, wobei ein Storagecontroller-Typ mindestens drei der gelisteten Plattenarten gleichzeitig verwalten können muss (siehe Teil E, Kriterien- /Fragenkatalog, Platten-Art 1-5). Platten-Art 1: SAS 15K mit 300 GB Kapazität, 2,5 Zoll Platten-Art 2: SAS 10K mit 600 GB Kapazität, 2,5 Zoll Platten-Art 3: SAS 10K mit 900 GB Kapazität, 2,5 Zoll Platten-Art 4: NL-SAS 7,2K mit mind GB Kapazität, 3,5 Zoll Platten-Art 5a: SSD-Platten mit mind. 400 GB Kapazität Nachstehende Platten-Art soll vom Bieter - sofern verfügbar - zusätzlich angeboten werden: Platten-Art 5b: Flash-Cards mit mind. 400 GB Kapazität Geschätzter Bedarf an Storagecontrollern, Platten und Unterstützungsdienstleistungen (Stunden) 31. Bei den in der folgenden Tabelle angeführten Stück- und Stundenanzahlen handelt es sich um den errechneten Bedarf auf Grundlage von Planungsdaten aus heutiger Sicht für die Dauer von drei Jahren sowie für die Dauer der weiteren Optionsjahre. Dieser voraussichtliche geschätzte Bedarf an Storage-Controllern und Platten sowie Unterstützungsdienstleistungen versteht sich als unverbindliche Information bezüglich der abzurufenden Storagecontroller-Typen, Platten und Unterstützungsdienstleistungen und stellt keinesfalls eine Verpflichtung der Auftraggeberin zur Abnahme dar. Sollten jedoch über den voraussichtlichen Seite 17 von 31

18 geschätzten Bedarf hinaus Leistungen benötigt werden, ist der Auftragnehmer verpflichtet, diese zu erbringen. 32. Die Auftraggeberin möchte nochmals darauf hinweisen, dass es sich bei einer Rahmenvereinbarung um eine Vereinbarung handelt, die lediglich zum Ziel hat, die Bedingungen für Einzelaufträge festzulegen. Der Abschluss der Rahmenvereinbarung begründet für die Aufraggeberin keine Pflicht zum Abruf der darin vorgesehenen Leistungen. Die Auftraggeberin sichert daher dem Auftragnehmer weder Exklusivität für die ausgeschriebenen Leistungen noch den Abruf von bestimmten Leistungsvolumina zu. Die Auftraggeberin ist jederzeit berechtigt, auch Drittfirmen mit den ausschreibungsgegenständlichen Leistungen zu beauftragen. 33. Voraussichtliche Stückahlen (Lieferungen): Voraussichtlicher Zeitraum Storagecontroller DISKEN SAS DISKEN NL-SAS DISKEN SSD Stück 1200 Stück 60 Stück 30 Stück Stück 1200 Stück 60 Stück 30 Stück Stück 1200 Stück 60 Stück 30 Stück Stück 1200 Stück 140 Stück 80 Stück SUMME 20 Stück 4800 Stück 320 Stück 170 Stück 34. Voraussichtliche Arbeitsstunden (Dienstleistungen): Voraussichtlicher Zeitraum Zusätzliche Unterstützungsdienstleistungen Arbeitsstunden 35. Die Storage Systeme werden für die Bewertung in fünf (5) Basisvarianten (Musterkonfiguration) ausgeschrieben, wobei alle Systeme der gleichen Storagefamilie eines Herstellers angehören müssen. Diese Basisvarianten können von der Auftraggeberin um die erforderlichen Komponenten wie Plattentypen, Kapazität usw. ergänzt werden, wobei Komponenten, die für eine Basisvariante (Musterkonfiguration) angeführt sind auch im Zusammenhang mit einer anderen Basisvariante (Musterkonfiguration) abgerufen werden können - soweit dies technisch möglich ist Basisvarianten 36. Musterkonfig. 1 Diskspeicher Systeme mit jeweils mindestens 16 x 8GBit FC Ports, 16 GB Datencache, Nettokapazität 20TB RAID5 oder RAID6 mit Platten-Art 2 (SAS Seite 18 von 31

19 10K mit 600 GB Kap.) (siehe Teil E, Kriterien-/Fragenkatalog Controllertyp 1 & Plattenart 1-5) 37. Musterkonfig. 2A - Diskspeicher Systeme mit jeweils mindestens 16 x 8GBit FC Ports, 32 GB Datencache, Nettokapazität 10TB RAID5 oder RAID6 mit Platten-Art 2 (SAS 10K mit 600 GB Kap.) und Nettokapazität 10TB RAID5 oder RAID6 mit Platten- Art 3 (SAS 10K mit 900 GB Kap.) (siehe Teil E, Kriterien-/Fragenkatalog Controllertyp 2 & Platten-Art 1-5) 38. Musterkonfig. 2B - Diskspeicher Systeme mit jeweils mindestens 16 x 8GBit FC Ports, 32 GB Datencache, Nettokapazität 10TB RAID5 oder RAID6 mit Platten-Art 1 (SAS 15K mit 300 GB Kap.) und Nettokapazität 10TB RAID5 oder RAID6 mit Platten- Art 3 (SAS 10K mit 900 GB Kap.) (siehe Teil E, Kriterien-/Fragenkatalog Controllertyp 2 & Platten-Art 1-5) 39. Musterkonfig. 2C - Diskspeicher Systeme mit jeweils mindestens 16 x 8GBit FC Ports, 32 GB Datencache, Nettokapazität 20TB RAID6 mit Platten-Art 4 (NL-SAS 7,2K mit 3000 GB Kap.) (siehe Teil E, Kriterien-/Fragenkatalog Controllertyp 2 & Platten-Art 1-5) 40. Musterkonfig. 3 - Diskspeicher Systeme - mit jeweils mindestens 32 x 8GBit FC Ports, 32 GB Datencache, Nettokapazität 40TB RAID5 oder RAID6 mit Platten-Art 2 (SAS 10K mit 600 GB Kap.) und Nettokapazität 5TB RAID5 oder RAID6 mit Platten-Art 5a (SSD mit 400 GB Kap.) (siehe Teil E, Kriterien-/Fragenkatalog Controllertyp 3 & Platten-Art 1-5) 41. Spare-Disks sind in allen Musterkonfigurationen gemäß den Empfehlungen des Herstellers zu berücksichtigen und anzubieten; mindestens jedoch 2 Stück pro Musterkonfiguration! 42. Die Anforderungen an die einzelnen Komponenten sind im Teil E, Kriterien- /Fragenkatalog ersichtlich. 43. Nachstehende Software-Features sollen vom Bieter - sofern verfügbar - zusätzlich angeboten werden: (siehe Teil C, Preisblätter und Teil E, Kriterien-/Fragenkatalog): Snapshot-Lizenzen (Full- und Delta-Snapshots) pro TB (siehe Teil E, Fragen- /Kriterienkatalog, Modularer Storage Allgemein) Seite 19 von 31

20 Lizenzen für Synchrone & Asynchrone Spiegelung pro TB (siehe Teil E, Fragen-/Kriterienkatalog Controllertyp 1-3) Lizenzen für eine Disk-Pooling Funktionalität (Funktionalität zur gleichmäßigen Lastverteilung auf den Disken oder den Raidgroups) pro TB (siehe Teil E, Fragen-/Kriterienkatalog Controllertyp 1-3) Lizenzen für eine Automatische Pool Tiering Funktionalität (Tiered Storage) (Automatisches, transparentes Verschieben von Speicherbereichen in den ihrer Aktivität entsprechenden Plattenbereich) pro TB (siehe Teil E, Kriterien- /Fragenkatalog Controllertypen 1-3) Lizenzen für Cloud-Features, wodurch das Speichersystem automatisiert Zuweisungen von LUNs zu virtuellen Containern umsetzen kann pro TB (siehe Teil E, Kriterien-/Fragenkatalog Controllertypen 1-3) 3.2 Vorgaben/Anforderungen 44. In diesem Punkt werden die Vorgaben bzw. Anforderungen der Kriterien aus dem Teil E, Kriterien-/Fragenkatalog an die angebotenen bzw. anzubietenden Storage-Systeme detailliert beschrieben Modularer Storage Allgemein 45. Die Controller der Diskspeichersysteme sollen redundant und für eine echte aktiv-aktiv Konfiguration (kein ALUA) angeboten werden. Aufgrund der hohen Performance- und Verfügbarkeitsanforderungen wird auf optimale Auslastung des Virtualisierungslayers besonders Wert gelegt. 46. Unterbrechungsfreie Firmwareupgrades (NDU) sollen auch bei höherer Gesamtauslastung als 40% möglich sein; diese dürfen aber geringfügige Performancebeeinträchtigungen während des Upgradevorgangs bewirken. Aufgrund der hohen Verfügbarkeits- und Performanceanforderungen wird auf unterbrechungsfreie Upgrades besonders Wert gelegt. 47. Eine Ansteuerung von Snapshots via CommVault ohne Storagevirtualisierung für die Plattformen AIX und SUSE (entweder gespiegelt über zwei Standorte oder als Standalone-Lösung implementiert), sollte aufgrund der eingesetzten Sicherungssoftware möglich und im Umfeld des BRZ-Environments unterstützt und supportet sein. Seite 20 von 31

21 48. Eine Grafische Oberfläche (GUI) als auch eine Textbasierte Steuerung (CLI) mit eindeutigen Returncodes via TCP/IP ist im Rahmen der Betriebsführung wünschenswert. 49. Um auf einem Speichersystem unterschiedliche Anforderungen implementieren zu können, muss eine IO Qualitätsicherungsfunktion verfügbar und lizenziert sein (Cache Partitioning, QoS oder ähnliche Funktionalität), die die gegenseitige Beeinflussung der Workloads vermeidet. 50. Die Einbindung ins Systemmanagement BMC Umbrella der BRZ via SNMP muss angeboten werden. Die Überwachung im Zusammenhang mit der Einbindung ins Systemmonitoring muss auf Basis der sog. Health-Status Ebene (Diskausfälle, div. HW-Fehler, etc.) möglich sein. Die sog. Perfomance -Ebene muss nicht überwacht werden. Die Form der Anbindung wird dem AN überlassen. 51. Alle Geräte sind samt sämtlichem Zubehör, insbesondere auch inklusive sämtlicher benötigter Software sowie aller Anschlusskabel, entsprechend den Anforderungen zu liefern (CEE Stecker 400V oder CEE Stecker 230V mit Absicherung von 16A oder 32A) Controller Typ Um den Bedarf aber vor allem die künftigen Anforderungen abzudecken, sollten 16 GBit FC Ports verfügbar und angeboten werden. 53. Die Green-IT Strategie des BRZ verlangt einen möglichst effizienten Speicher zu verwenden. Daher sollte das angebotene Speichersystem eine Automatische Pool Tiering Funktionalität (Automatisches, transparentes Verschieben von Speicherbereichen in den ihrer Aktivität entsprechenden Plattenbereich) beherrschen. Ein Feature wie dieses ermöglicht es die Vorteile von SSD (Geschwindigkeit) und Disks (Kapazität) zu vereinen. 54. Das angebotene Speichersystem sollte eine Automatische Pool Tiering Funktionalität (Automatisches, transparentes Verschieben von Speicherbereichen in den ihrer Aktivität entsprechenden Plattenbereich) beherrschen. 55. Aufgrund der breiten Palette an Performanceanforderungen und der Green-IT Strategie sollen möglichst optimal bemessene Plattenbereiche in Pools zum Einsatz kommen. Daher sollten 3 unterschiedliche Disktypen LowEnd (7.2k RPM NL-SAS), MidRange (10k RPM SAS/FC) und HighEnd (SSD, FLASH; 15k RPM SAS/FC)) für das Auto-Tiering nutzbar sein. Seite 21 von 31

22 56. Damit die zunehmende Automatisierung in Betriebsprozessen unterstützt werden kann, sind entsprechende Schnittstellen am Storage erforderlich. Dazu ist eine Unterstützung von sog. Cloud-Features notwendig, wodurch das Storagesystem über eine Schnittstelle automatisiert Zuweisungen von LUNs zu virtuellen Containern umsetzen kann. 57. In der Virtualisierung-Umgebung sollen die Storage Systeme die Lösungen von RedHat (RedHat Enterprise), Open Stack (als Open Source Lösung), VMware und Microsoft Hyper-V unterstützen. 58. Speziell bei Stand-alone Lösungen bzw. Lösungen gespiegelt über zwei Standorte sollen die angebotenen Storage Systeme eine Snapshot Integration mit VMware (vsphere) aber auch die Funktion vstorage APIs for Array Integration (VAAI) V5 unter VMware mit den entsprechenden Performance Metriken unterstützen. 3.3 HANA-Zertifizierung 59. Alle angebotenen Storage Systeme sowie deren Komponenten (Hardware) sollen für HANA (High Performance Analytic Appliance - SAP In-Memory Appliance) bereits in einer von SAP zertifizierten Umgebung und in der von SAP veröffentlichten SAP Product Availibility Matrix (inklusive für SAP tailored data center integration) uneingeschränkt und durchgehend seitens SAP-Waldorf gelistet und zertifiziert sein. Dazu hat der Bieter seinem Angebot ein gültiges und aktuelles Zertifikat von SAP- Waldorf für zumindest eines der angebotenen Storage Systeme (siehe auch Teil E, Kriterien/Fragenkatalog, Pkt ) beizulegen, aus dem ersichtlich ist, dass die angebotenen Storage Systeme sowie deren Komponenten (Hardware) für HANA (High Performance Analytic Appliance - SAP In-Memory Appliance) uneingeschränkt und durchgehend gelistet und zertifiziert sind. 60. Weiters hat der Bieter in seiner Kalkulation nachstehende Punkte/Anforderungen zu berücksichtigen: HANA-Kompatibilität zu bestehenden HANA-zertifizierten Servern, die an die zu liefernde Storage Systeme angeschlossen werden (die Zertifizierung der Server selbst wird von der Auftraggeberin organisiert). Unterstützung bei der Organisation der Zertifizierung der gesamten Lösung (durch die AG beigestellte und in der VSP-Umgebung installierten Storage + durch die AG beigestellte und in der BRZ/PRZ IT-Umgebung installierten Seite 22 von 31

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