Ü berbetriebliche Kurse

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1 Ü berbetriebliche Kurse Werlen Joel

2 Inhalt Einleitung... 3 Kompetenznachweis... 4 Voraussetzungen überprüfen... 4 Hardware und Verbindungen... 5 IPERKA... 5 I = Informieren... 4 P = Planen... 4 E = Entscheiden... 4 R = Realisieren... 4 K = Kontrollieren... 4 A = Auswerten... 4 POST... 6 Bios... 6 Partitionierung/Formatierung... 6 Hier sind einige Positionierungs-Möglichkeiten:... 7 Tools... 7 Installationsvorbereitung... 7 Installationsarten... 7 Lizenzformen... 8 Lizenzrecht... 8 (Geräte-)Treiber... 8 ÜK-Tag Rückblick... 8 PC-Sicherheit... 9 Betriebssystem /Programme... 9 Schädlinge... 9 Antivieren-Software... 9 Firewall... 9 Fazit Netzwerk/Internet cmd-befehle Netzwerk-Zugang Internetnutzung Nützliche cmd-befehle Seite 1

3 PC im Netzwerk einrichten Windowsbenutzer Tipps für Windowsnutzer Diagnoseprogramme Vorträge/Gruppenarbeiten Beginn ÜK-Tag Updates Windows-Updates Updates Sicherheits-Programme Updates Treiber / BIOS Backup und Image Wieso ein Image? Backup wieso und was? Werkzeuge für Images Werkzeuge für Backups Grundlage der Elektrizität Spannung, Storm, Wiederstand Ohm sches Gesetz: Wirkleistung P: Elektr. Arbeit(Verbrauch) W: Stromkosten Netzteil Funktion des Netzteils Funktionen des Netzteils Kennzahlen/Bauart Datensignale=Spannung Gefahren des Stroms Gefahren des Strom Vorsichtsmassnahmen Hilfe bei Elektrounfall ÜK-Tag Statische Elektrizität Statische Ladung erzeugen Seite 2

4 Die Ladung ist abhängig von Aufladung Entladung Elektrostatische Entladung Was ist ESD? Einfluss auf Bauteile Minimalschutz gegen ESD Bauteile und Verpackung von ESD Stufen Level Supportplan First Level Support Suport-Kosten Fehleraufnahme Hilfen für Problemlösung Checklisten Entscheidungstabelle Quellenangaben Schlusswort Einleitung Da ich bis jetzt in meinem Leben noch keinen ÜK besucht habe, war ich sehr gespannt darauf wie er wohl sein werde. Als der Coach uns einführte ging es auch schon los. Jeder der ÜK-Tage gefiel mir wirklich sehr gut und ich lernte auch sehr viel Neues und spannendes dazu. Mir gefiel der ÜK sehr und ich freue mich schon auf den nächsten Seite 3

5 Kompetenznachweis Es gibt 3 Teile davon: Dokumentation(20%) Sozial- und Selbstkompetenz(20%) Schriftlicher Test(60%) Voraussetzungen überprüfen Sind mir die Programme womit ich die Dokumentation schreibe bekannt? Weiss ich was in einer Doku verlangt ist und kenne ich den Aufbau? Diese Fragen wurden in der PowerPoint Präsentation am Beginn des Tages gezeigt und es freute mich diese mit ja beantworten zu können. IPERKA I = Informieren Viele Informationen über den Auftrag holen, wie viele daran Arbeiten, wie das Produkt später aussehen soll etc. P = Planen Man sollte verschiedene Lösungswege in Betracht ziehen und dann den Besten wählen. Alles sollte gut Organisiert sein damit man später bei der Durchführung keine Probleme hat. E = Entscheiden Welch Lösungsvariante die ich zum Vorschlag habe, ist die beste. R = Realisieren Effizientes Arbeiten ist hier erstrangig und man muss auf alle Anweisungen schauen, hören. K = Kontrollieren Schauen ob alle Anforderungen erfüllt worden sind und schliesslich auch Fehler oder Mängel korrigieren. A = Auswerten Am Schluss schauen was gut gelaufen ist, oder was man fürs nächste Mal besser machen könnte Seite 4

6 Hardware und Verbindungen Wir haben neue Hardware kennengelernt. Auf einem Tisch wurden Komponenten des PC`s gezeigt und wir mussten sie zuweisen. Hier sind für mich die wichtigsten Teile davon: SATA-Harddisk, -Festplatte Speichermöglichkeit von Betriebssystem, Programmen und Daten Motherboard o Grafikkarte o Netzteil o Alle anderen Komponenten und Geräte befinden sich hier, viele Schnittstellen Meistens PCI-Karte, ist meist auch schon dabei Energieversorgung, Wechselstrom wird in Gleichstrom umgewandelt Ram/Arbeitsspeicher CPU o o Schneller Speicher, arbeitet direkt mit dem Prozessor zusammen Das Steuerungsgerät, (Gehirn) des PC Ein paar Beispiele zu den Verbindungen: SATA-Kabel o Datenübertragung von Mainboard zu Festplatte VGA-Monitorkabel (blau), DVI-Monitorkabel (weiss),hdmi-monitorkabel o USB Kabel o USB2 o USB3 o Mini-USB Micro-USB o WLAN o Bluetooth o Diese dienen zur Verbindung zwischen Computer und Bildschirm Es gibt viele verschiedene Arten von Ihm: Diesen erkennt man am weissen Kunststoff Teil Diesen erkennt man am blauen Kunststoff Teil Diese dienen alle zur Verbindung von USB-Geräten und dem Computer, mini- und Mirco-USB mehr zur Verbindung zu mobilen Geräten. Kabellose Verbindung zu Smartphones, Tablets etc. Kabellose Verbindung zwischen versch. Geräten 2014 Seite 5

7 POST Das bedeutet: Power on self-test Das testet die wichtigsten Komponenten vom PC (z.b CPU, BIOS ) Wenn etwas von dem nicht funktioniert erkling ein signalton. So hilf das alles bei der Analyse des Fehlers. Bios Das bedeutet Basic Input/Output System. Das ist die erste Anlaufstelle vom PC. Damit kann man Zugriffe, Prozessor und Hardware steuern. Mit der Taste F10 kommt man ins BIOS-Menu rein. Nach dem BIOS übernimmt der Bootloader den Startvorgang. Wenn man hier eine falsche Einstellung vornimmt, hat das zur Folge dass der Pc schlechter läuft. Das BIOS kann man auch mit einem Passwort schützen. Wenn man das Passwort vergisst, muss man diesen Manuel löschen. Partitionierung/Formatierung 2014 Seite 6

8 Hier sind einige Positionierungs-Möglichkeiten: Tools Um zu partitionieren braucht man einige Tools. Hier sind einpaar davon: Setup-Programm-Windows PartitionMagic PartitionExpert Installationsvorbereitung 1. Man muss die Hardware kennen 2. Festplatte eruieren 3. Ist ein Treiber vorhanden? 4. Sich Infos zu Updates holen Installationsarten Normale Installation Unbeaufsichtigte Installation OEM Installation Cloning Installation Opsi Installation 2014 Seite 7

9 Lizenzformen Es gibt LIZENZEN um die Soft- oder Hardware zu schützen. Diese gibt es natürlich in verschiedenen Formen, z.b 30-Tagetestversion, Adware(mit Werbung verbunden). Lizenzrecht EULA: EndUser Licence Agreement: Recht Kopien zu erstellen Recht einen 2. Rechner mit diesem Programm zu installieren Eingeschränkte Programme Geräte-)Treiber ÜK-Tag 2 Rückblick Am Anfang des zweiten ÜK-Tages haben wir das wiederholt was wir im letzten ÜK gemacht haben. Das war eine gute Sache da man dann wieder alles aufgefrischt hatte und sich so besser vorbereitet auf das kommende fühlte Seite 8

10 PC-Sicherheit Betriebssystem /Programme Es gibt auch in Betriebssysteme oder sonstigen Programmen Sicherheitslücken. Dadurch können da Schädlinge hinein gelangen und Schaden anrichten. Darum sind Patches und Servispacks wichtig um den Schaden beheben zu können. Schädlinge Viren (Betrieb störend) Würmer (sich schnell vervielfältigend) Trojanische Pferde (sich einnistend) Keylogger (Eingaben protokollieren) Spyware (Spione) Hoaxes (Scherze) Antivieren-Software Das sind Programme die Viren im Computer erkennen, blockieren und löschen. Diese sind leicht und fast überall zu installieren. Hier einige Antivierenprogramme: Firewall Dadurch wird der Netzwerkzugriff eingeschränkt. Dadurch schützt es den Pc vor unbekannten Programmen die auf das System zugreifen wollen. Dadurch wird der Pc mit Filtern gesäubert Seite 9

11 Fazit Man muss ein Virusprogramm installieren und davon laufende Updates machen. Das ist sehr wichtig!!! Um den PC sauber zu halten und in damit in gutem Zustand zu bewaren. Netzwerk/Internet cmd-befehle Netzwerk-Zugang Man kann den PC mit einem Server verbinden Server und PC müssen eine eindeutige Adresse, IP haben. Server und Computer müssen eine eindeutige Adresse (IP) erhalten. (z.b ). Diese wird vom Server oder Router vergeben. Kann aber auch fix im Computer eingegeben werden Seite 10

12 Internetnutzung ISDN (max. 128 kbit/s), alt DSL: meist ADSL = Asymmetric Digital Subscriber Line (ca. 100 Mbit/s) WLAN: Wireless Local Area Network (bis 150 Mbit/s) Kabelnetzanbieter (bis 250 Mbit/s) Glasfaserkabel (bis 1 Gbit/s) Netzwerk (LAN): Zugang für alle Nutzer gebündelt (meist 100 Mbit/s) Früher nur mit analogem Modem mit max. 56 kbits/s, später mit ISDN mit max. 128 kbit/s möglich. Heute gibt es schon schnellere Zugänge. WLAN Zugang gibt s ab 54 Mbit/s bis 300 Mbit/s. Kabelnetzzugänge sind ab 100 Mbit/s und VDSl sogar bis 1 Gb/s erhältlich Seite 11

13 Nützliche cmd-befehle ping = Diagnosetool für Verbindungen ping (Server erreichbar?) ping (Google erreichbar) ping (eigene Netzwerkkarte) ipconfig /all = Auflistung der aktiven Verbindungsinformationen (eigene IP, MAC-Adresse, DHCP- und DNS Server, Default Gateway, Subnetmaske) ipconfig /renew (Anfrage für IP-Erneuerung) PC im Netzwerk einrichten Windowsbenutzer Der Administrator hat alle Rechte vom PC. Hingegen der Standartuser hat nur eingeschränkte Rechte. Tipps für Windowsnutzer sicheres Kennwort setzen mind. 8 Zeichen, Gross- und Kleinbuchstaben und Sonderzeichen Festlegen, wo Daten gespeichert separates Laufwerk oder z.b. _Data auf C:) Taskleiste mit Elementen erkunden Wichtigste Programme in Taskleiste einfügen Rechtsklick auf Taskleiste (Eigenschaften und Symbolleisten evtl. anpassen) 2014 Seite 12

14 Diagnoseprogramme Speccy: Hardware-Analyse SiSoft Sandra lite: Systemanalyse-Programm CCleaner: System-Optimierungs-Programm Systemsteuerung System und Sicherheit Verwaltung Computerverwaltung, Dienste, Ereignisanzeige, Leistungsüberwachung, Systemkonfiguration Systemsteuerung System und Sicherheit Wartungscenter Problembehandlung Ctrl+Alt+Del: Taskmanager hilft bei Systemüberwachung Vorträge/Gruppenarbeiten Beginn Der Coach hat uns den Auftrag gegeben, PowerPoint Präsentationen über das uns zugewiesene Thema zu machen. Ich war in der Gruppe mit Tino Romeo und wir hatten das Thema Hardware und Sound. Also gingen wir zuerst alle Einstellungen von Hardware und Sound durch und dann begangen wir unsere PP. Da unser Thema nicht so viel beinhaltete erreichten wir statt 5-7 Minuten nur 2min 45. Doch der Coach Roland ermutigte uns und sagte dass das am Anfang immer so sei und dass das Gefühl dafür mit der Zeit käme. Nachdem alle Gruppen ihre Präsentation gemacht hatten, kriegten wir noch ca. eine halbe Stunde Zeit an der Doku weiterzuschreiben. Also ging der 2. ÜK-Tag auch schon zu Ende und wie schon letztes malm habe ich davon sehr viel mitgenommen und neues gelernt. Ich freue mich schon auf den nächsten ÜK-Tag Seite 13

15 ÜK-Tag 3 Updates Windows-Updates Auch im Betriebssystem von Windows gibt es Sicherheitslücken. Darum sollte man fortlaufend Windowsupdates machen um diese zu schliessen. Dies macht man über die Systemsteuerung, dann Windows Update und das dann ausführen. Updates Sicherheits-Programme Um den PC immer sauber zu halten, muss man seine Virenprogramme immer auf dem neusten Stand halten. So kann dem PC nicht viel passieren. Updates Treiber / BIOS Diesen Treiber sollte man wirklich nur installieren wenn man Probleme hat. Denn wenn man ihn installiert und dann der PC abstürzt kann es im dümmsten fall dazu kommen, dass man das Motherboard wegwerfen kann. Backup und Image Wieso ein Image? Image dient als Abbild des installierten Betriebssystems und der Software. Wen etwas schlecht installiert ist, oder man etwas verliert, kann man auf diese Sicherung zurückgreifen. Backup wieso und was? Mit Hilfe des Backups kann man Daten sichern damit sie nicht verloren gehen, wenn der PC einen Defekt hat. Das ist sehr gut für zu Hause, wenn man z.b viele Fotos von der Familie hat und diese sicher haben will, kann man sie mit einem Backup sichern. Werkzeuge für Images Es gibt einige Tools die einem helfen das Image zu machen. Da wäre z.b Acronis True Image Norton Ghost Drive Image Etc Seite 14

16 Werkzeuge für Backups Hier noch einige Tools zum Machen eines Backups: Acronis True Image Norton Ghost Etc. Diese Softwares sind meist mit externer HD mitgeliefert. Grundlage der Elektrizität Spannung, Storm, Wiederstand Dieses Bild erklärt den Sacherhalt des Stroms sehr gut: 2014 Seite 15

17 Ohm sches Gesetz: U= R*I Wirkleistung P: P= U*I -P hat Masseinheit W(Watt) oder VA Elektr. Arbeit(Verbrauch) W: W= U*I*t (Zeit) -W hat Masseinheit Wh (Wattstunde) oder kwh(kilowattstunde). Stromkosten Kosten für Strom = W * Preis pro kwh - Tarifpreis um 20 Rp. pro kwh Netzteil Funktion des Netzteils 2014 Seite 16

18 Funktionen des Netzteils Energieversorgung des PC s Wechselstrom (230V) in Gleichspannung umformen; nicht Transformator wie in anderen Geräten; Spannungen durch Elektronikbauteile aus Wechselstrom mit höherer Frequenz erzeugt Abgangsspannung für PC: Kabel 5V und 12V Kabel für Stromversorgung Motherboard Ausgänge gegen Kurzschluss und Überspannung geschützt Wärmeabfuhr durch Lüfter Kennzahlen/Bauart Datensignale=Spannung 2014 Seite 17

19 Gefahren des Stroms Den Strom kann man weder riechen, noch hören, noch sehen. Wenn man in den Strom kommt, kann es sein dass sich die Muskeln verkrampfen und man nicht mehr loslassen kann. Der Strom fliesst immer da, wo der geringste wiederstand ist. Hier eine Abbildung von den Auswirkungen: 2014 Seite 18

20 Gefahren des Strom Das Netzteil ist sehr gefährlich da darin sehr hohe Spannungsumformungen stattfinden(bis zu 1000V.) Vorsichtsmassnahmen Veränderungen am PC nur im AUS-Zustand vornehmen (nur Hot-Plug-fähige Geräte im Betrieb anschliessen) PC vom Netz trennen, bevor geöffnet Messgeräte im AUS-Zustand anschliessen Gefahrenquellen markieren Teile mit Spannungen > 50 V nicht berühren FI-Schalter einsetzen, falls Betrieb nötig nur mit rechter Hand arbeiten (Herz-fern) Hilfe bei Elektrounfall Stromkreis sofort unterbrechen (falls nicht möglich: mit isolierendem Material vom Stromleiter trennen; besser nur mit rechter Hand) Verunfallten in Seitenlage bringen ABC-Hilfe Ärztliche Hilfe holen 2014 Seite 19

21 ÜK-Tag 4 Statische Elektrizität Statische Ladung erzeugen Die Ladung ist abhängig von Der Art des Materials Ob die Oberfläche Leitend oder isoliert ist Ob die Oberfläche rau oder glatt ist Ob sich darauf Verunreinigungen befinden Es kommt auf die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit 2014 Seite 20

22 Aufladung Entladung Auf leitenden Materialien kann man sich gut entladen. Hier eine Simple Erklärung vom Potentialausgleich: Spannungen sind ab 3`000 V spürbar 2014 Seite 21

23 Elektrostatische Entladung Was ist ESD? ESD heisst: Elektro-Static Discharge. Auf Deutsch bedeutet das: Elektrostatische Entladung. Einfluss auf Bauteile Wenn man mit Ladung auf Bauteile vom PC geht kann das diese bereits ab, 100V zerstören. Kleinere Bauteile sind empfindlicher als grosse. Alle Bauteile ESD-Gefährdet Seite 22

24 Minimalschutz gegen ESD Das benützt man u8m die Bauteile vom PC beim zusammenbauen etc. nicht zu beschädigen. Da man dank dieser Matte gleich elektrisch geladen ist wie die Komponenten vom PC. Hier sind noch einige Schutzmöglichkeiten fürs ESD: 2014 Seite 23

25 Bauteile und Verpackung von ESD Metallhaltige Schutzbeutel Antistatische Schutzbeutel schwarze Schutzbeutel Kartonage, abschirmend und ableitend 2014 Seite 24

26 3 Stufen Level Level-Support: Erste Kontaktstelle zum Kunden um die einfachen Probleme rasch und schnell zu lösen. Level-Support: IT-Spezialisten mit wenig Kundenkontakt. Level-Support: Ausserhalb einer eigenen Suportorganisation. Supportplan 2014 Seite 25

27 First Level Support Triage: Das entscheidet welche Stufe Problem löst. Dispatching: Weiterleitung an zuständige Stelle. Ursachenanalyse= Problem Schritt für Schritt eingrenzen. - Intuitiv - Zufällig - systematisch Checkliste Problembeschreibung mit Dokumentation, Online-Hilfen, Hersteller-Webseite, FAQ s vergleichen Austauschverfahren: eine Komponente nach der anderen austauschen, bis Fehler nicht mehr besteht (eher 2./3. Level) Minimalsystem erweitern, bis Fehler auftaucht (Hardware und Software) (eher 2./3. Level) Suport-Kosten Support-Anfragen und -Kosten senken durch: - stabile Installationen und gute Hardware - Kunden proaktiv informieren - Kunden schulen - Lernen aus den gelösten Support-Problemen Fehleraufnahme Ticketsystem Formular: Name, Firma, Adresse, Tel., Datum/Zeit, BearbeiterIn, Problembeschrieb, dringend, wichtig, Priorität (1-5) etc Seite 26

28 Hilfen für Problemlösung Dokumentation von Hardware / Software Online-Hilfe der Software Webseiten (Hersteller, Lieferanten, Communities, Fachzeitschriften etc.) spezielle Hersteller- und Support-Seiten Suchmaschine Checkliste (siehe nächste Folie) Entscheidungstabelle (siehe später) Checklisten Für jedes neue Problem muss man neue Listen entwickeln. Der Reihe nach Fragen stellen. Und so die Checkliste ausfüllen. Dies erleichtert einem die Problembehebung, und wenn man das Problem ein zweites Mal antrifft hat man dies schneller behoben. Entscheidungstabelle Links bei der Tabelle befinden sich die Fragen. Oben von der Tabelle befinden sich die Möglichkeiten Seite 27

29 ÜK-Tag 5 Repetition Der Coach Roland hat mit uns am Anfang des Tages nochmal repetiert was wir das letzte Mal gemacht, gelernt haben. Dies fand ich sehr hilfreich, da man so nochmals alles auffrischen konnte. Recherche (Gruppe RAM) Wir kriegten alle ein Thema zugeteilt, nach welchem wir suchen mussten und nach der Pause darüber recherchieren sollten. Ich war wieder in der Gruppe mit meinem Banknachbarn mit Dino und wir hatten das Thema RAM. Also suchten wir im Internet nach Informationen über das RAM und ich gestaltete dann die PowerPoint Präsentation. Nach dem beenden der PowerPoint, hatten wird dann bis zur Pause Dokuzeit. Nach der Pause stellten wir das RAM vor der Klasse vor. Die anderen der Klasse stellten uns ihre Themen vor, was sehr interessant und Lehrreich war. Quellenangaben Alle Informationen, Bilder und Grafiken in meiner Dokumentation habe ich aus der PowerPoint vom ÜK(LBVO) oder aus dem Internet. Schlusswort Der ÜK hat mir sehr gut gefallen. Ich habe wirklich sehr viel gelernt und freue mich schon darauf, dass gelernte in der Realität umzusetzen. Der ÜK bringt einem wirklich sehr viel und ich freue mich schon auf den 2. ÜK. Nun habe ich noch den Schriftlichen Test vor mir und hoffe diesen gut zu absolvieren Seite 28

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