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1 4. Handelsblatt-Jahrestagung. Besteuerung von Versicherungsunternehmen. 13. Juli 2004, München. +H +V Themenschwerpunkte: Blockwahlrecht: verbleibende Zweifelsfragen? Prof. Dr. Jochen Axer Axer Partnerschaft, Köln Wie gestaltet sich die Praxis der Betriebsprüfung für Versicherungsunternehmen? Welche besonderen Auswirkungen hat 8a KStG auf Versicherungen? Dr. Martina Baumgärtel Allianz AG, München In welchem Verhältnis stehen 8a KStG zu 8b Abs.1 7 KStG und 8b Abs. 8KStG? Welche steuerlichen Folgen ergeben sich bei der Absicherung von Aktienpositionen? Claus-Peter Punken HUK-Coburg, Coburg Wie lassen sich Kapitalanlagen steueroptimal gestalten? Bitte beachten Sie auch die Handelsblatt-Konferenz Kapitalanlagestrategien für Versicherungen im Anschluss an diese Veranstaltung am 14. und 15. Juli 2004! Ulrich Wollschläger Gerling-Versicherungs- Beteiligungs AG, Köln Vorsitz und Leitung der Konferenz: Dr. Werner Görg Gothaer Versicherungen, Köln Weitere Informationen erhalten Sie unter:

2 Einführung. Für wen ist diese Veranstaltung konzipiert? Führungskräfte und leitende Mitarbeiter in Versicherungen aus den Bereichen Steuern/Recht Rechnungswesen/Controlling/ Buchhaltung Kapitalanlage Kapitalanlagecontrolling Portfoliomanagement/ Vermögensmanagement Asset Management in Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen aus den Bereichen Versicherungen Steuern/Recht Wertpapiergeschäft Firmenkundengeschäft Portfoliomanagement Investmentmanagement Geschäftsführer und Finanzvorstände aus Versicherungen und Banken sowie Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte Welche steuerlichen Neuregelungen bewegen die Versicherungsbranche besonders? Die Versicherungsbranche hat zum Ende des letzten Jahres einen engagierten Kampf für die Ausdehnung des Entlastungszeitraums zur Aktiengewinnverrechnung geführt und einen Teilsieg errungen. Das von der Regierung zugesagte Blockwahlrecht muss nun zum Stichtag 30. Juni 2004 ausgeführt sein. Fraglich ist, ob alle Auswirkungen zu dieser grundsätzlich positiven Regelung für die betroffenen Unternehmen klar sind. Ist z. B. von einem Wegfall der Geschäftsgrundlage bei steuerlichen Gestaltungswahlrechten auszugehen? Weitere praxisrelevanten Fragen für Versicherungsunternehmen sind: Wie wirken sich die steuerlichen Verschärfungen bei der Gesellschafterfremdfinanzierung, 8a KStG, die seit 1. Januar 2004 in Kraft getreten sind, insbesondere auf die Versicherungsbranche aus? Welche Problembereiche treten in der Praxis der Betriebsprüfung von Versicherungsunternehmen durch aktuelle Rechts- und Praxisentwicklungen in den Vordergrund? Welche steuerlichen Folgen hat die Absicherung von direkt oder über Spezialfonds gehaltene Aktienpositionen? Welche Kapitalanlagen bieten besondere Steuervorteile und welche Neuerungen gibt es auf diesem Gebiet? Auch in Zukunft gilt es, die Konzernsteuerquote des Versicherungsunternehmens unter den neuen Rahmenbedingungen zu optimieren und die Börsenverluste der letzten Jahre soweit es geht steuerlich aufzufangen. Ob und welche Lösungsmöglichkeiten es zu den brisanten Fragestellungen gibt, erfahren Sie auf diesem Branchentreff. Auch in 2004 haben wir für Sie ein hochkarätiges und praxiserfahrenes Referententeam zusammengestellt. Diese Experten informieren Sie, wie Steuerentlastungen noch zu erreichen sind oder zumindest Steuerbelastungen nicht weiter steigen müssen. Weitere Informationen erhalten Sie unter: vu-besteuerung Bitte beachten Sie: An diesen Konferenztag schliessen sich zwei Tage zum Thema Kapitalanlagestrategien für Versicherungen an. 14. und 15. Juli 2004 in München. (Fordern Sie auf der Rückseite detaillierte Informationen zum Programm an. Getrennte Buchungsmöglichkeit!) Besteuerung von Versicherungsunternehmen. Seite 2

3 Programm. Dienstag, 13. Juli Begrüßung mit Kaffee und Tee, Ausgabe der Tagungsunterlagen Begrüßung durch den Vorsitzenden Dr. Werner Görg, Gothaer Versicherungen, Köln Verbleibende Zweifelsfragen nach Ausübung des Blockwahlrechts Verfassungswidrigkeit 14 Abs. 3 KStG; Auswirkungen auf die Ausübung des Blockwahlrechts Neuregelung 40a KAGG in Verbindung mit 8b Abs. 2, Abs. 3 KStG; echte oder unechte Rückwirkung in abgeschlossene Veranlagungszeiträume Gibt es einen Wegfall der Geschäftsgrundlage bei steuerlichen Gestaltungswahlrechten? Dr. Werner Görg Pause mit Kaffee und Tee Aktuelle Fragen aus der Praxis der Betriebsprüfung für Versicherungsunternehmen Grundsätze der Prüfung digitaler Unterlagen (GdPdU) bei Versicherungsunternehmen Dokumentation von Intercompany Transaktionen 90 AO und Berichtspflichten nach 104e VAG Kostenzuordnung in Fonds in der aktuellen Betriebsprüfung Ulrich Wollschläger, Gerling-Versicherungs-Beteiligungs AG, Köln a KStG und Versicherungen Beispiele einiger relevanter Fallkonstellationen für Versicherungsunternehmen Rechtsfolgendifferenzierung Innenfinanzierung (Mutter/Tochter; Tochter/Mutter; Schwester/Schwester; Holdingbesonderheiten u. a.) Außenfinanzierung mit Rückgriff (Differenzierung KöSt zu GewSt; Relevanz von Unternehmensverträgen u. a.) Fragen der Kapitalertragsteuer Verhältnis 8a KStG zu 8b Abs.1 7 KStG und 8b Abs. 8 KStG Prof. Dr. Jochen Axer, Axer Partnerschaft, Köln Diskussion Aperitif und gemeinsames Mittagessen Steuerliche Folgen der Absicherung von direkt oder über Spezialfonds gehaltenen Aktienpositionen Bewertungseinheit in der Direktanlage Optionen und Futures Absicherung eines Spezialfonds Spezialfonds als wirtschaftliche Bewertungseinheit Absicherung im Fonds nach KAGG nach InvStG Claus-Peter Punken, HUK-Coburg, Coburg Pause mit Kaffee und Tee Besteuerung von Versicherungsunternehmen. Seite 3

4 Programm. Dienstag, 13. Juli Innovative Finanzinstrumente für Versicherungsunternehmen Zulässigkeit Steuerliche Behandlung einzelner Produkte, z. B. Wertpapierleihen/Repros, Hedgefonds-Zertifikate, Umtauschanleihen, Optionsgeschäfte, Termingeschäfte/Futures Dr. Martina Baumgärtel, Allianz AG, München Podiumsdiskussion mit den Referenten des Tages: Denkbare steuerliche Konsequenzen bei Aufgabe des Spartentrennungsprinzips Internationales Outsourcing ohne grenzüberschreitende Organschaft? Fernwirkung verfassungswidriger Steuergesetze Zukünftiges Verhältnis von IFRS-Bilanzierung und steuerlicher Gewinnermittlung Abschlussdiskussion und Zusammenfassung der Ergebnisse durch den Vorsitzenden Ende des Konferenztages Dr. Werner Görg Ulrich Wollschläger Prof. Dr. Jochen Axer Claus-Peter Punken Im Anschluss an diesen Konferenztag lädt das Handelsblatt Sie herzlich zu einem gemeinsamen Umtrunk mit Imbiss ein. Nutzen Sie die Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen mit Referenten und Teilnehmern. Dr. Martina Baumgärtel Hinweis: Je nach Gesetzeslage wird das Programm aktuell angepasst! Besteuerung von Versicherungsunternehmen. Seite 4

5 Referenten. Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gern weiter. Karin Hoppe (Senior-Konferenz-Managerin) Mihaela Kreh (Konferenz-Assistentin) Infoline: Sponsoring und Ausstellungen. Im Rahmen der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, dem exklusiven Teilnehmerkreis Ihr Unternehmen und Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Ihre Fragen zu den Ausstellungskapazitäten, der Zielgruppenanalyse sowie der Entwicklung Ihres individuellen Sponsoring-Konzeptes beantworten wir Ihnen gerne. Anja Wittke (Senior-Sales-Managerin) Telefon: Telefax: Prof. Dr. Jochen Axer, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, berät seit 1984 nationale und internationale Versicherungsunternehmen aller Rechtsformen. Er war bis 1996 Mitarbeiter einer Big-Four WP-Gesellschaft, zuletzt als Steuerpartner und Niederlassungsleiter. Heute übt er seine beratende Tätigkeit als Namensgeber der multidisziplinären Axer Partnerschaft, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater in Köln aus. Seit 2002 lehrt er an der Fachhochschule Köln, Institut für Versicherungswesen, mit dem Schwerpunkt Betriebliche Steuerlehre. Dr. Martina Baumgärtel ist derzeit Leiterin des Fachbereichs Group Tax Policy & Products, Taxation Banking, bei der Allianz AG in München. Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind seit ihrem Beginn 1988 bei der Allianz die Steuerpolitik für den Allianz-Konzern, die steuerliche Betreuung der Dresdner Bank und die Begleitung der Entwicklung von Versicherungs- und Bankprodukten aus steuerlicher Sicht. Sie ist durch diverse Veröffentlichungen hervorgetreten, insbesondere zu den Themen Hinzurechnungsbesteuerung, Standortfragen bei Holdinggesellschaften, Schachtelprivilegien, versicherungstechnische Rückstellungen und Finanzinnovationen. Dr. Werner Görg ist Vorstandsvorsitzender des Gothaer Konzerns. Claus-Peter Punken ist seit 1991 Leiter Konzernsteuern bei der HUK-Coburg. Zuvor war er in Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften tätig. Ferner ist Herr Punken Mitglied im Steuerausschuss des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und ehrenamtlicher Richter am FG Nürnberg. Ulrich Wollschläger ist Diplom-Finanzwirt, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht. Seit 1995 ist er im Gerling-Konzern tätig und verantwortet aktuell als Leitender Direktor der Gerling-Konzern Versicherungs-Beteiligungs-AG, Köln, die Steuerabteilung des Konzerns. Vorher war er zehn Jahre in verschiedenen Funktionen in Gesellschaften der BASF-Gruppe tätig. Das Handelsblatt zwei Monate kostenlos! Als Dankeschön für Ihre Teilnahme an unserer Veranstaltung machen wir Ihnen heute ein exklusives Angebot: Lesen Sie das Handelsblatt, Deutschlands führende Wirtschafts- und Finanzzeitung, kostenlos für zwei Monate. Dieses Angebot ist vollkommen unverbindlich und endet automatisch. Wir freuen uns auf Ihr Interesse! Besteuerung von Versicherungsunternehmen. Seite 5

6 [Kenn-Nummer] +H +V PDF-Internet Name Position Abteilung Firma Ansprechpartner im Sekretariat Anschrift Telefon Telefax Beschäftigtenzahl an Ihrem Standort bis Rechnung an Name Abteilung Anschrift Informationen zur Anmeldung und zur Veranstaltung. Besteuerung von Versicherungsunternehmen. Ja, ich/wir nehme(n) teil So melden Sie sich an: am 13. Juli 2004 (Besteuerung) [P21608M100] telefonisch [Mihaela Kreh] zum Preis von 1.149, zzgl. 16 % MwSt. p.p. Zentrale am 14. und 15. Juli 2004 (Kapitalanlagestrategien) [P21607M012] per Telefax zum Preis von 1.649, zzgl. 16 % MwSt. p.p. vom 13. bis 15. Juli 2004 (Besteuerung & Kapitalanlagestrategien) schriftlich EUROFORUM Deutschland GmbH zum Preis von 2.149, zzgl. 16 % MwSt. p.p. [P21607M013] Postfach , Düsseldorf Ich kann nicht teilnehmen. Bitte schicken Sie mir die Tagungsunterlagen: [lieferbar etwa 2 Wochen nach der Veranstaltung] Termin und Ort 13. Juli 2004 Kempinski Hotel Vier Jahreszeiten vom 13. Juli 2004 (Besteuerung) [P21608M700] zum Preis von 199, zzgl. 16 % MwSt. p.p. Maximilianstraße 17, München Telefon: vom 14. und 15. Juli 2004 (Kapitalanlagestrategien) [P21607M700] zum Preis von 299, zzgl. 16 % MwSt. p.p. vom 13. bis 15. Juli 2004 (Besteuerung & Kapitalanlagestrategien) zum Preis von 399, zzgl. 16 % MwSt. p.p. [P21607M713] Bitte senden Sie mir das detaillierte Programm zur Handelsblatt-Konferenz Kapitalanlagestrategien für Versicherungen am 14. und 15. Juli 2004 in München zu. Ich interessiere mich für Ausstellungs- und Sponsoringmöglichkeiten. Bitte korrigieren Sie meine Adresse wie angegeben. Wir nehmen Ihre Adressänderung auch gerne telefonisch auf: über 5000 Wir über uns. Handelsblatt-Veranstaltungen vermitteln Ihnen in hochkarätigen Managementseminaren wichtige Wirtschaftsinformationen zu aktuellen Themen. Wir bieten damit Führungskräften aus Wirtschaft und Industrie Foren für Know-how-Transfer und Meinungsaustausch. Mit der Planung und Organisation der Veranstaltungen haben wir die EUROFORUM Deutschland GmbH beauftragt. Ihre Daten. Ihre Daten werden vom Handelsblatt und der EUROFORUM Deutschland GmbH zur Organisation der Veranstaltung verwendet. Wir werden Sie gerne künftig über unsere Veranstaltungen informieren. Mit Ihrer Unterschrift geben Sie Ihre Einwilligung, dass wir Sie auch per Fax, oder Telefon kontaktieren sowie Ihre Daten mit anderen Unternehmen (insb. der Informa Group plc) in Deutschland und international zu Zwecken der Werbung austauschen dürfen. Sollten Sie die Einwilligung nicht in dieser Form geben wollen, so streichen Sie bitte entsprechende Satzteile oder setzen sich mit uns in Verbindung (Telefon: ). Diese Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Sie können der Verwendung Ihrer Daten zu den genannten Zwecken jederzeit widersprechen. Teilnahmebedingungen. Der Teilnahmebetrag für diese Veranstaltung inklusive Tagungsunterlagen, Mittagessen, Pausengetränken zzgl. 16% MwSt. pro Person ist nach Erhalt der Rechnung fällig. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung. Die Stornierung (nur schriftlich) ist bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn kostenlos möglich, danach wird die Hälfte des Teilnahmebetrages erhoben. Bei Nichterscheinen oder Stornierung am Veranstaltungstag wird der gesamte Teilnahmebetrag fällig. Gerne akzeptieren wir ohne zusätzliche Kosten einen Ersatzteilnehmer. Programmänderungen aus dringendem Anlass behält sich der Veranstalter vor. Zimmerreservierung. Im Tagungshotel steht ein begrenztes Zimmerkontingent zum ermäßigten Preis zur Verfügung. Bitte nehmen Sie die Reservierung direkt im Hotel unter dem Stichwort Handelsblatt-/EUROFORUM-Konferenz vor. Datum Unterschrift Bitte per Telefax an Mihaela Kreh: Haben Sie Fragen zu dieser Veranstaltung? Wir helfen Ihnen gern weiter. Karin Hoppe (Senior-Konferenz-Managerin) Mihaela Kreh (Konferenz-Assistentin) Telefon:

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