Curriculum Visceralchirurgie an der Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Dritter Orden München

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1 Klinikum Dritter Orden Menzinger Straße München Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie Chefarzt Dr. med. Detlef Krenz Telefon: 0 89/ Telefax: 0 89/ Chirurgische Sprechstunden: Montag, Dienstag und Donnerstag Gefäßchirurgische Sprechstunden: Montag und Donnerstag 13:00 Uhr - 16:00 Uhr 14:00 Uhr - 15:00 Uhr Ihr Zeichen Unser Zeichen Seite Datum Telefonische Anmeldung erbeten Curriculum Visceralchirurgie an der Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Klinikums Dritter Orden München Im Anschluss an die zweijährige Weiterbildungszeit Basischirurgie, die an unserer Klinik in Zusammenarbeit mit der Klinik für Gelenkersatz, orthopädische Chirurgie und Unfall- /Wiederherstellungschirurgie, Klinikum Dritter Orden München, abgeleistet werden kann, besteht die Möglichkeit, die Weiterbildungsperiode für den Schwerpunkt Visceralchirurgie anzuschließen. Die enge Kooperation mit der Klinik für operative Gynäkologie sowie auch mit der Klinik für Kinderchirurgie und der Klinik für Gelenkersatz, orthopädische Chirurgie und Unfall- /Wiederherstellungschirurgie gewährleistet, dass die Mitarbeiter in allen Bereichen auch fachübergreifend eine umfassende chirurgische Weiterbildung angeboten bekommen. Struktur der Ausbildung: 1. Rotationen Halbjährlich erfolgt eine Rotation der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen durch die verschiedenen Abteilungen der Klinik für Allgemein-, Visceral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie. Weiterhin bestehen folgende Rotationsmöglichkeiten: a) Intensivstation in Kooperation mit der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin Klinikum Dritter Orden Menzinger Straße München Telefon: Telefax: Internet: Geschäftsführerin: Sr. Irmgard Stallhofer Träger: Schwesternschaft der Krankenfürsorge des Dritten Ordens K.d.ö.R.

2 2/5 b) Sonographie (Eigenleistung sowie in Kooperation mit der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin) c) Endoskopie des oberen und des unteren Gastrointestinaltraktes sowie Rektoskopie und Proktoskopie (Eigenleistung sowie Kooperation mit der Klinik für Gastroenterologie) 2. Bereitschaftsdienst Die Weiterbildungsassistenten in der Visceralchirurgie leisten einen fachspezifischen Bereitschaftsdienst, getrennt von der Klinik für Gelenkersatz, orthopädische Chirurgie und Unfall- /Wiederherstellungschirurgie ab. Dies ist im Sinne der höchstqualitativen Patientenversorgung deshalb sinnvoll, da auch außerhalb der Kernarbeitszeit ein chirurgisch, fachspezifischer kompetenter Ansprechpartner für die Patienten zur Verfügung steht. Somit ist gewährleistet, dass Assistenten in der visceralchirurgischen Weiterbildung überwiegend visceralchirurgische Patienten gut betreuen. Weiterhin besteht ein Rufbereitschaftsdienst für den operativen Bereich, so dass bei Operationen in der Dienstzeit gewährleistet ist, dass neben dem fachspezifischen Fach- bzw. Oberarztdienst auch ein visceralchirurgischer Assistent bei Notfalloperationen anwesend ist. Die Einrichtung von Visitendiensten am Wochenende gewährleistet eine kontinuierliche Patientenbetreuung sowie die Möglichkeit für die Weiterbildungsassistenten sich auch außerhalb des regulären Arbeitsablaufes mit den einzelnen Krankheitsbildern der Patienten zu beschäftigen. Die Einrichtung von Spätdiensten soll sicherstellen, dass neben der optimalen fachlichen Betreuung der Patienten über die reguläre Arbeitszeit hinaus auch bei über Operationen außerhalb der Regelarbeitszeit die Ausbildung angeboten werden kann. 3. Weiterbildungsinhalte Die entscheidenden Lernziele in der Weiterbildung Visceralchirurgie sind das Erlernen und Vertiefen von Fähigkeiten fachlicher Art. Diese sind neben der Diagnostik und der nicht operativen Therapie in erster Linie die Operationen endokriner Organe (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Pankreas) sowie der Erkrankungen des Bauchraumes, des Brustraumes sowie auch der Weichteile. Durch den fachlichen Anschluss der Gefäßchirurgie ist gewährleistet, dass die Weiterbildungsassistenten hier auch über den reinvisceralchirurgischen Bereich hinaus ausgebildet werden. Die Etablierung interdisziplinärer M&M Fallkonferenzen sowie der Tumorkonferenzen (im Rahmen des rezertifizierten Darmzentrums sowie die des im Aufbau begriffenen onkologischen Zentrums) gewährleistet, dass den Weiterbildungsassistenten auch interdisziplinäre Inhalte auch regelmäßig vermittelt werden. Weiterhin bestehen Angebote zur fachunabhängigen Weiterentwicklung (z.b. Retorikkurse, Führungsseminare).

3 3/5 Das Klinikum Dritter Orden stellt für die Weiterbildung der Assistenzärzte ein großzügiges Fortbildungsbudget zur Verfügung, das von jedem Auszubildenden in Anspruch genommen werden kann (Entscheidung im Gespräch mit dem Chefarzt der Abteilung im Einzelnen). Im Einzelnen a) Sonographie I. Sonographie des Bauchraumes, der Schilddrüse, der Weichteile II. Duplexsonographie visceraler Organe und Gefäße III. Duplexsonographie peripherer Gefäße b) Endoskopie I. Prokto- und Rektoskopie sowie interventionelle Rektoskopien (z.b. Fissurektomie, Hämorrhoiden) II. Flexible Gastro- und Koloskopie sowie interventionelle Endoskopie (in Kooperation mit der Klinik für Gastroenterologie) c) Röntgendiagnostik (tägliche Röntgendemonstration) I. Computertomographie II. Kernspintomographie III. PET und PET-CT IV. Szintigraphie V. Angiographie und interventionelle Angiographie d) Onkologische Therapie I. Tumorboard II. Interdisziplinäre kurative und palliative Therapieansätze III. Multimordale Therapiestrategien IV. Schmerztherapie (in Kooperation mit der Klinik für Anästhesiologie) V. Palliativmedizin stationär und ambulant d) Indikationsstellung für operative Eingriffe I. Notfall II. Dringlich III. Semielektiv IV. Elektiv e) Prinzipen der Gutachtenerstellung I. Gerichtsgutachten II. Schiedsstellengutachten f) Grundzüge des Polytraumamanagements I. Kooperation aller beteiligten Disziplinen II. Intensivtherapie inklusive enteraler und parenteraler Ernährung (tägliche Visite mit Weiterbildungsassistenten) III. Kostaufbau bei abdominalchirurgischen Eingriffen IV. Parenterale Ernährung V. Antibiotische Therapie VI. Organersatzverfahren VII. Sepsistherapien

4 4/5 g) Arztbriefschreibung I. Arbeiten mit Standartoperatingprocedures und Behandlungspfaden II. Kenntnisse der DRG Systematik (Relativgewicht, Case max Index, Abschläge, Fallzusammenführung, Grenzverweildauer, Basisrate, Zusatzentgeld und Zuschläge) 4. Operative Weiterbildung im zeitlichen Verlauf Die operative Tätigkeit der visceralchirurgischen Assistenten orientiert sich in erster Linie an den theoretischen und praktischen Fähigkeiten, die in der Regel mit zunehmendem Dienstalter erworben werden. Aufgrund der interindividuellen Unterschiede, dient die nachfolgende Aufstellung als Orientierungshilfe für den zeitlichen Ablauf. Der Besuch von externen Kursen sowie auch die Hospitation an externen Institutionen und Kliniken werden ausdrücklich gewünscht und auch finanziell unterstützt (Fortbildungsbudget): 1. Jahr: Eingriffe als Operateur: Hernienchirurgie, Schilddrüsenchirurgie, offene und laparoskopische Colozystektomie (Stomaanlage, Darmanastosmosen) Eingriffe als Assistent: Abdominelle und thorakale Zugänge, Bauchdeckenverschluss, Teilschritte größerer Operationen 2. Jahr: Eingriffe als Operateur: Dünndarmresektion, Hemikolektomie rechts, Magenteilresektionen, Narbenhernien, typische Resektionen an der Leber, laparoskopische Leistenbruchoperationen, Notfalleingriffe bei gastroduodenaler Ulkuskrankheit (Ulkusvernähung), Thrombektomien bei akuten Gefäßverschlüssen. Varizenoperationen. Eingriffe als Assistent: Präparationsschritte bei großen visceralchirurgischen und gefäßchirurgischen Eingriffen (z.b. Mobilisation des Duodenums nach Kocher, zentrale Gefäßligatur bei onkologischen Coloneingriffen), Präparation der peripheren Gefäße 3. Jahr: Eingriffe als Operateur: Hemikolektomie, Pankreaslinksresektion, Lebersegment, Notfalleingriffe bei Divertikulitis und Ilius, Magenteilresektionen, laparoskopische Colonresektionen, Resektionen im proximalen Rektumdrittel Eingriffe als Assistent: Weitere Präparationsschritte bei großen visceralchirurgischen Eingriffen (Pankreasresektionen, multiviscerale Resektionen, laparoskopische Splenektomien und laparoskopische Fundoplikation etc.) sowie Anlage von Gefäßanastosmosen in der Gefäßchirurgie, Shuntanlage 4. Jahr: Eingriffe als Operateur: Tiefe Rektumresektionen, Gastrektomien und transietale Gastrektomien, Pankreasresektionen, laparoskopische Darmresektionen bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen, Lebereingriffe bis hin zur Hemihepatektomie. Operation bei pavk Eingriffe als Assistent: Erweiterte Leberresektionen, multiviscerale Resektionen, Tumorresektionen bei Retroperitonealtumoren und -sarkomen, BAA

5 5/5 5. Weiterbildungsdokumentation Den Weiterbildungsassistenten wird die Dokumentation im Logbuch des Berufsverbandes der deutschen Chirurgen nahe gelegt. Alternative Dokumentation auf EDV-Basis in eigener Initiative der Assistenten ist gestattet. Mindestens zweimal jährlich stattfindenden Mitarbeitergespräche zwischen den Weiterbilder und dem Weiterbildungsassistenten halten die Lernforstschritte fest und dienen dazu, den Fortschritt in der Weiterbildung zu dokumentieren. In Absprache werden gezielt Hospitationen und Kurse vermittelt. München, Dr. med. Detlef Krenz Chefarzt

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