Wer an der Küste bleibt, kann keinen neuen Ozean entdecken.

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1 Wer an der Küste bleibt, kann keinen neuen Ozean entdecken. (Magellan, ) Einladung

2 Entdecken Sie die Möglichkeiten der Digitalen Volumentomographie (DVT) bei unserem exklusiven DVT-Symposium»science meets practice«

3 Einladung Wir zeigen Ihnen, was Das pluradent DVT-Symposium gewährt Ihnen exklus Besuchen Sie das pluradent DVT-Symposium und erschließen Sie neue Dimensionen für Ihre Praxis! Neue mund-kiefer-gesichts-chirurgische Therapiekonzepte, ästhetische Erwartungen und das Informationsbedürfnis der Patienten bestimmen die Expansion diagnostischer Anforderungen in der Zahnheilkunde. Die dreidimensionale radiologische Bildgebung hat sich stark entwickelt und dem Zahnmediziner stehen im Bereich der»digitalen Volumentomographie DVT«eine Reihe von Geräten mit allerdings unterschiedlicher Leistungsfähigkeit (z.b. Aufnahmefeld, Bildverarbeitung, Planungssoftware) und verschiedenen Indikationsbereichen zur Verfügung. In dem Anschaffungs- und Entscheidungsprozess sollten die aktuellen und zukünftigen Anforderungen an die Datenübergabe an externe Planungs- und Therapieprogramme berücksichtigt werden. Das exklusive Symposium setzt sich zum Ziel, das Thema DVT in seiner Bandbreite und der wissenschaftlich-technischen Dimension strukturiert darzustellen, finanzielle und netzwerkrelevante Aspekte zu adressieren und damit einen wertvollen Beitrag innerhalb Ihres Entscheidungsprozesses zu leisten. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung! Nutzen Sie dafür bitte die Rückseite des beiliegenden Anschreibens.

4 sich zu entdecken lohnt Für diese Veranstaltung werden entsprechend den Vorgaben der BZÄK / DGZMK 4 Punkte angerechnet. Inhalte des pluradent DVT-Symposiums»science meets practice«: Teil 1: DVT-Technologie 3-D-Technologie Rahmenbedingungen (Referent: Prof. Dr. Dr. Stefan Haßfeld, Dortmund) Rechtliche und forensische Aspekte 3-D-Diagnostik: Möglichkeiten, Vorteile und Nutzen (Gewinn) Volumengröße und technische Entwicklungen (Indikationszuordnung) Strahlenbelastung Auflösung & Bildgebung 3-D-Technologie DVT aus der Praxisperspektive (Referent: Dr. Christian Scheifele, Berlin) Wo liegt der diagnostische Nutzen (Aha-Effekt) Befundungspraxis (inkl. Beispiele) Falldokumentation und Erfahrungen aus der Praxis (inkl. Diskussion) Behandlungsplanung Qualität der Behandlung Ist eine Steigerung wirklich möglich? Planungssicherheit auch bei schwierigen Fälle (Knochenaufbau etc.) Zeit- und Kostenmanagement (Basis: Planung) Erstellung von Kostenvoranschlägen Kosten-Nutzen Betrachtung von DVT in der MKG-Praxis Teil 2: Netzwerke DVT-Netzwerk Technik Systemlösungen und netzwerktechnische Anforderungen Ökonomische Aspekte von DVT / Abrechnungsmöglichkeiten Schnittstellen zu Überweisern was ist technisch notwendig DVT-Netzwerk (Referent: Dr. Frank Kornmann, Oppenheim) Erfahrungen im Zusammenspiel MKG-ZA-OC (HNO etc.) Welche Fälle werden überwiesen? Schnittstellen zu Überweisern Chancen und Risiken Teil 3: Planung Behandlungs- und Implantatplanung wissenschaftliche Aspekte (Referent: Prof. Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich, Hannover) Planungssoftware Implantatplanung in der universitären Praxis Wissenschaftliches Imaging-Center, Herausforderungen im Bereich»Imaging«Behandlungs- und Implantatplanung MKG-Praxis (Referent: Dr. Carsten Stockleben, Hannover) Planungssoftware in der Praxis Implantatplanung in der niedergelassenen MKG-Praxis Melden Sie sich jetzt an und erfahren Sie die Vorteile von DVT!

5 Brechen Sie auf zu neuen Ufern die DVT-Vorteile auf einen Blick: Qualitätssteigerung * optimale Planung für die spätere Umsetzung bei der kieferorthopädischen und chirurgischen Behandlung * individuelle Abstimmung und Kontrolle einzelner Behandlungsschritte * professionelle Einstellung und umfassende Beratung des Patienten auf die bevorstehende Behandlung Qualitätsgewinn in der Behandlung * optimierte OP-Diagnostik (hauptsächlich für Kieferchirurgie und MKG) * keine Überweisung des Patienten in eine radiologische Praxis (Stichwort: Wertschöpfung) * Diagnostik und Beratung sind in einer Sitzung möglich * verbesserte Einbeziehung des Patienten durch die Visualisierung bei der Therapieerklärung mittels 3D-Bilder Praxispositionierung * Wettbewerbsvorteil * hohe Attraktivität für»premiumkunden«* Imagegewinn durch Innovation Pluradent AG & Co KG Kaiserleistraße Offenbach Tel / Fax 0 69 /

6 sich zu entdecken lohnt DVT-Symposium 21. / Hotel Maritim, Frankfurt ive Einblicke in eine neue 3-D-Diagnose-Welt! Prof. Dr. Dr. Stefan Haßfeld, Dortmund Professor Dr. Dr. Haßfeld ist Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Klinikums Dortmund und Lehrstuhlinhaber für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Universität Witten/Herdecke. Seine Arbeitsschwerpunkte sind unter anderem die computerunterstützte Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, die intraoperative Instrumentennavigation, die plastische und rekonstruktive Chirurgie sowie die kraniofaziale Chirurgie. Er ist Autor und Co-Autor einer Reihe internationaler Veröffentlichungen zur Thematik und erfahrener Chairman nationaler und internationaler Symposien. Des Weiteren leitet er regelmäßig DVT-Fachkundekurse. Prof. Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich, Hannover Professor Dr. Dr. Nils-Claudius Gellrich ist Direktor der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Medizinischen Hochschule Hannover. Er ist Träger des Hans-Pichler-Preises der Österreichischen Gesellschaft für MKG-Chirurgie, den er im Jahre 2000 erhielt. Seine Arbeitsgebiete sind die computer-assistierte Chirurgie unter Einbeziehung virtueller Idealmodelle, die Neurophysiologie, insbesondere im Rahmen der Untersuchungen zur traumatischen Sehnervenschädigung, die präimplantologische Knochenaugmentation und computer-assistierte Implantatbehandlungsplanung, die dentale Volumentomografie im Rahmen der Weiterentwicklung der multimodalen interaktiven Bildanalyse sowie plastisch/rekonstruktive Operationen des Gesichtsschädels. Er ist Autor eines anerkannten Lehrbuches zur zahnärztlichen Chirurgie und des ersten internationalen Buches zur Navigation in der MKG-Chirurgie sowie Autor einer Vielzahl internationaler wissenschaftlicher Publikationen.

7 Unsere Referenten stellen sich im Anschluss an das pluradent DVT-Symposium gerne Ihren Fragen und einem informellen Erfahrungsaustausch. Dr. Christian Scheifele, Berlin Dr. Christian Scheifele, Oberarzt am Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde an der Berliner Charité, Abteilung Oralchirurgie und zahnärztliche Röntgenologie (Direktor: Prof. Dr. P. A. Reichart FDSRDC), jetzt CharitéCentrum III für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Bereich Oralmedizin, zahnärztliche Röntgenologie und Chirurgie (Leitung: Prof. Dr. A.-M. Schmidt-Westhausen). Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen»Zahnärztliche Radiologie«, 3-D-Imaging,»Evidence Based Dentistry«, Oralmedizin und Präkanzerosen der Mundschleimhaut. Dr. Frank Kornmann, Oppenheim Herr Dr. Frank Kornmann betreibt eine oralchirurgische Gemeinschaftspraxis mit Fortbildungszentrum in Oppenheim. Seine Arbeitsschwerpunkte sind die zahnärztliche Chirurgie, die ästhetische Parodontalchirurgie, zahnärztliche Implantologie und Augmentationschirurgie incl. 3D-Diagnostik und computernavigierte Implantatplanung sowie die Implantatprothetik. Er ist Referent curricularer Fortbildungen und Autor sowie Co- Autor zahlreicher nationaler und internationaler wissenschaftlicher Fachbeiträge und Posterpräsentationen. Dr. Carsten Stockleben, Hannover Dr. Carsten Stockleben ist Zahnmediziner und betreibt eine Gemeinschaftspraxis in Hannover. Er ist spezialisiert auf innovative Konzepte für Prophylaxe, ästhetische minimal-invasive Zahnmedizin und diagnostische 3-D-Verfahren. Regelmäßige Studienaufenthalte in den USA prägen den innovativen und zukunftsweisenden Stil der Praxisführung. Dr. Stockleben ist international anerkannter Referent und wissenschaftlicher Beirat des Journals»Ästhetische Zahnmedizin«.

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