1 Einführung Erste Schritte Wichtige Serverdienste Verwaltung und Administration Server absichern...

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1 Einführung... 15. 2 Erste Schritte... 29. 3 Wichtige Serverdienste... 115. 4 Verwaltung und Administration... 241. 5 Server absichern..."

Transkript

1

2 Auf einen Blick 1 Einführung Erste Schritte Wichtige Serverdienste Verwaltung und Administration Server absichern Vserver für Linux Der eigene Server Bürokratisches A Anhang

3 Inhalt 1 Einführung Vorwort Danksagung Arbeitsvoraussetzungen Historie zu UNIX, BSD und Linux Bemühungen zur Standardisierung von UNIX Entwicklung freier UNIX-Derivate Welches System ist für mich das richtige? Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme Wartung und Pflege Saubere Installation Hardware-Unterstützung Dokumentation, Mailinglisten und Support Notfallsystem Resümee Bezugsmöglichkeiten Erste Schritte Vorbereitungen und Hinweise zur Installation Hinweise zu benötigten Partitionen Das richtige Filesystem Installation von Debian 3.0r Alternativen zu dselect für die Installation offizieller Debian-Pakete Installation von SuSE Red Hat RPM die Paketverwaltung von Red Hat und SuSE OpenBSD So helfen Sie lahmen IDE-Festplatten auf die Sprünge (DMA-Modus) Einführung in die UNIX-Welt Wichtige Systemprogramme in der Übersicht Crashkurs-Grundbefehle (cd, ls, mkdir, rm, cp, mv, cat, tail, head und echo) Dateigrößen und Zahlensysteme Die Editoren vi(m) und pico Inhalt 5

4 2.3.4 Das Einmaleins der administrativen Befehle (su, find, locate, grep, ps, top, kill, du) Hard- und Softlinks (ln) Informationen zu Logins (finger, lastlog) Netstat kennt alle lauschenden und kommunizierenden Prozesse Partitionen richtig mounten (mount, umount) Das UNIX-Rechtesystem (chmod, chown, chgrp) User-Verwaltung (useradd, userdel, usermod, groupadd, groupdel) sudo Shell-Crashkurs Automatische Dateinamenerweiterung Befehlshistorie Cursor-Befehle Umleitung von Ein- und Ausgabe Ausführung als Hintergrundprozess Befehlsverknüpfungen Setzen von Umgebungsvariablen Definition von Aliasen für Befehle Der Bootloader LILO Generic Bootloader for Linux Boot (OpenBSD) und Bootable-Flag (fdisk) Netzwerkeinstellungen und Konfiguration Konfiguration eines Netzwerk-Interface unter Linux Konfiguration eines Netzwerk-Interface unter OpenBSD Konfiguration eines Nameservers (unter Linux und OpenBSD) Manuelles Installieren (Kompilieren) von Programmen Sollen Installationspfade angepasst werden? Sicherheitsaspekte Überprüfen der Vertrauenswürdigkeit von Programmpaketen Deinstallation Startskripte Linux OpenBSD Der eigene Kernel Linux OpenBSD Wichtige Serverdienste OpenSSH Konfiguration Betrieb User-Home-Verzeichnis chrooten Inhalt

5 3.2 Domain Name Server System Grundkonfiguration Testlauf Bind im harten Server-Einsatz Domains registrieren und KK-Anträge Wann lohnt sich der eigene Nameserver? Apache Installation Grundkonfiguration Default Server und virtuelle Hosts Verzeichnis- und Datei-Optionen Hostbasierter Zugriffsschutz User-spezifischer Zugriffsschutz Secure Socket Layer Anpassung von serverseitigen Fehlermeldungen Logfile-Erstellung und -Auswertung PHP CGI für Perl, PHP, Python und Co Apache enthält Sicherheitslücken! Tomcat Installation Grundkonfiguration Absicherung von Tomcat Tomcat-Seiten über Apache ausliefern MySQL Absicherung Administration Logging phpmyadmin Mailserver Postfix Courier-IMAP Das PHP-WebInterface-SquirrelMail FTP-Server Installation von ProFTPD mit MySQL-Support Konfiguration von ProFTPD Vorbereiten der MySQL-Datenbank Erzeugen von FTP-Accounts Testen der FTP-Installation Fehlerteufel Freischalten eines FTP-Zugangs mit Einmalpasswörtern über Perl Traffic-Auswertung xferlog Inhalt 7

6 4 Verwaltung und Administration Automatische Jobsteuerung Cron-Jobs Syslogd Ein einfaches Beispiel Das Priority-Konzept Kombinationen von Facility und Priority in der Praxis Zugriffsrechte der Logdateien Logfiles verwalten Logrotate (Linux) Newsyslog (OpenBSD) Archivierte Logfiles mit mpack versenden Systemzeit Automatisierte Korrektur der Systemzeit Systemüberwachung Traffic-Analyse Überwachung von CPU, Load, RAM und verfügbarer Bandbreite Speicherplatz mit Quotas beschränken Partition für Quotas vorbereiten Quotas erstellen und verwalten Quotas im Betrieb: Übersicht und automatisierte Infomails Automation Einführung in die Shell-Programmierung Einführung in die Perl-Programmierung Abschließende Anmerkungen und Skriptübersicht Backup Welche Daten sind zu sichern? Wie häufig ist zu sichern? Wohin ist zu sichern? Womit ist zu sichern? Backup der Nutzdaten mit rsync Voll-Backup mit tar Stress-Tests Mit Stress Arbeitsspeicher entziehen und CPU/Load-Belastung erhöhen Apache under Siege Ressourcen beschränken Ressourcen unter Linux über PAM nutzerbezogen beschränken Ressourcen unter OpenBSD nutzerbezogen einschränken Loadbalancing Hochverfügbarkeit Inhalt

7 4.13 Festplatte prüfen Debian und SuSE zur Reparatur Read-Only starten Read-Only-Start von Red Hat und OpenBSD? S.M.A.R.T Das Rettungssystem Ein Linux-Rettungssystem auf CD-ROM Raid-Systeme Vorstellung verschiedener Admintools Server absichern Vorbemerkung Einspielen von Security-Updates Paketfilter TCP UDP ICMP Vorgehensweise Syntax und Definition von Regeln Logging zur Regelerstellung nutzen SSH http(s) FTP Mailserver auth/ident DNS Timeserver Fragmentation Needed and Don't Fragment was Set Ping Parameter Problem Unsinnige Pakete verwerfen Welche Pakete sollten geloggt werden? Paketfilter-Regeln nach dem Booten automatisiert laden Systrace Installation Regelerstellung und Betrieb Stolperfallen Logging Chroot Chroot als Admintool Feinabstimmung Inetd abschalten Der TCP-Wrapper Zugriffsrechte Bastille und harden-suse Informationen zu /proc, insmod und dem Ptrace-Bug (Linux) Inhalt 9

8 5.7 Nessus Vorbereitungen Nutzung Fehlalarm ist keine Seltenheit nmap Die wichtigsten Funktionen Portscans erkennen Integritätsprüfung mit AIDE Vorbereitungen Initialisieren und Erstellen der AIDE-Datenbank Überprüfung der Systemintegrität Sicherheitshinweise Das Intrusion-Detection-System Snort Installation und Aktualisierungen Betrieb Absichern von Logfiles Automatisierte Sicherung über ssh Automatisierte Sicherung per Logfile-Analyse Automatisierte Warnmeldungen via Logsurfer Analyseberichte mit Logcheck erstellen Sicherheitsinformationen beziehen Verhalten beim Supergau Rechtliche Maßnahmen? Vserver für Linux Sinn und Zweck Installation Einrichten einer virtuellen Umgebung Programme des Basis-Systems parallel in Vserver-Umgebungen betreiben Verwenden und Optimieren von Vserver-Umgebungen Bind Systemneustart innerhalb einer Vserver-Umgebung Die v-befehlsversionen vrpm und vunify für RPM-basierte Vserver Der eigene Server Wahl des richtigen Vertragspartners Vorgehensweise nach Bereitstellung eines Servers Absicherung eines vom Dienstleister vorinstallierten Systems Inhalt

9 8 Bürokratisches Gesetzliche Regelungen für den Betrieb einer Website Pflichtangaben Problematik externer Links Betrieb eines Gästebuchs oder Forums Newsletter Das Domain-Recht Rechtliche Absicherungen gegenüber Kunden Inhalte von Internet-Seiten Registrierung eines Domain-Namens Pflichten des Kunden Datenschutzfragen beim Betrieb eines Webservers Haftungsbeschränkung und technische Einschränkungen Abschließende Hinweise und Tipps zu AGB Datenschutz und Logfiles Vorsicht bei Auskunftsersuchen und Durchsuchungen Ernennung eines Datenschutzbeauftragten Rechtliche Hinweise und Verfahrensfragen zur Registrierung von Domain-Adressen Fällt das Datenschutzrecht für den Zwang zur personenbezogenen Vorratsdatenspeicherung? A Anhang 440 A.1 Glossar A.2 Bibliografie A.3 Linkliste Index 448 Inhalt 11

10 1 Einführung 1.1 Vorwort Arbeitsvoraussetzungen Historie zu UNIX, BSD und Linux Welches System ist für mich das richtige?

11 1 Einführung Free software is a matter of freedom: people should be free to use software in all the ways that are socially useful. Software differs from material objects such as chairs, sandwiches, and gasoline in that it can be copied and changed much more easily. These possibilities make software as useful as it is; we believe software users should be able to make use of them. (Richard Stallman Free Software Foundation) 1.1 Vorwort Die Vielzahl an unterschiedlichen UNIX-Derivaten macht es unmöglich, auf jedes einzelne System detailliert einzugehen. Dennoch werden Sie das benötigte Wissen erlernen, um exotischere oder kommerzielle UNIX-Derivate als Webserver betreiben zu können. Dies ist möglich, da viele grundsätzliche UNIX-Befehle wie cat, echo oder kill auf jedem System vorhanden sind und die Administration von Apache oder dem Mailserver Postfix ebenfalls überall identisch ist. Davon abgesehen werde ich neben OpenBSD auch auf die wichtigsten Linux- Distributionen Debian, RedHat und SuSE eingehen und gegebenenfalls auf die Besonderheiten bei der Installation der vorgestellten Programme oder beim Einspielen von System-Updates hinweisen. Der Aufbau und Betrieb eines eigenen Webservers ist eine komplexe Thematik und mit hoher Verantwortung verbunden. Schlecht gesicherte Server sind für Angreifer leicht zu finden und ebenso schnell für illegale Attacken gegen andere Rechner zu missbrauchen sowie als FTP-Server für Raubkopien, pornografische Videos oder andere fragwürdige Zwecke. Selbst wenn Ihnen durch den zusätzlichen Datentransfer keine weiteren Gebühren berechnet werden sollten, müssen Sie sich für abgelegte Dateien oder Angriffe verantworten. Sie müssen eventuell sogar vor Gericht schlüssig darlegen, dass Sie selbst Opfer eines Angriffs wurden und Ihr Server von einer dritten Person missbraucht worden ist. Die sichere Konfiguration der einzelnen Dienste Ihres Webservers ist deshalb ein zentrales Thema dieses Buches. Wenn Sie noch keine Erfahrungen mit UNIX-Derivaten sammeln konnten, sollten Sie vor Inbetriebnahme eines eigenen Servers dieses Buch in Ruhe durcharbeiten. Wenn Sie bereits mehr Erfahrung besitzen, sollten Sie bei Zeitdruck zumindest einen Blick in die Kapitel 4, Einführung 15

12 Verwaltung und Administration, und Kapitel 5, Server absichern, werfen, bevor ihr eigener Server ans Netz geht. Weiterhin ist die Automation von Wartungs- und Überwachungsarbeiten ein wichtiges Thema. Allerdings sind viele Aufgaben nicht ohne rudimentäre Programmierkenntnisse und kleine eigene Skripte lösbar. Deshalb werden Sie ab und zu auf Shell- und Perl-Skripte stoßen, um zum Beispiel automatisiert Statistiken zu erstellen oder FTP-Zugänge freizuschalten. Falls Sie noch keinerlei Programmiererfahrung sammeln konnten, finden Sie im Abschnitt 4.7, Automation, eine Einführung in die Shell- und Perl-Programmierung, die es Ihnen ermöglichen wird, die Beispielskripte geschickt zu kombinieren und für die eigenen Bedürfnisse zu erweitern. Häufig ist es sinnvoll, das Anlegen eines neuen Benutzers mit einem FTP-Account und einer passenden Subdomain für den Apache zu kombinieren Danksagung Meine Linux- und BSD-Kenntnisse konnte ich über Man- und Infopages, Howtos, Websites sowie über Mailinglisten, Zeitschriften und aus Büchern erwerben. Insbesondere danke ich dem Java-Programmierer Oliver Rettig (http://www.orat.de) für seine Detailhinweise zu Tomcat und Rechtsanwalt Holger Scheel (http://www.ra-scheel.de) für die Prüfung und Korrekturhinweise zu den Kapiteln 8, 8.1, 8.2 sowie 8.4. Der ProFTPD-Experte Stefan Onken (http://www.proftpd.de) half mir mit einigen hilfreichen s zum Thema ProFTPD und MySQL auf die Sprünge. 1.2 Arbeitsvoraussetzungen Für realistische Tests sind zwei Computer unerlässlich, nämlich ein Rechner mit Pentium-Prozessor, mindestens 3GB Festplatte und 64MB RAM als Server-Testsystem, sowie ein weiterer Computer mit ähnlichen Leistungsdaten, der gerne auch ein Laptop sein darf, um über ein lokales Netzwerk (zwei 10Mbit-Ethernetkarten und ein günstiger Hub reichen bereits aus) unter»realistischen«bedingungen Paketfilter oder Web- und Nameserver testen zu können. Wer wenig Platz auf seinem Schreibtisch hat oder die Kosten für einen zweiten Monitor, Tastatur und Maus scheut, sollte zu einem Digital-Switch greifen. Ich habe gute Erfahrungen mit dem Master View KVM Switch ATEN CS-172 gemacht. Sicher sind auch andere digitale Switch-Boxen empfehlenswert. Von den wesentlich billigeren analogen Umschaltern sollten Sie wegen ihrer schlechten Signalqualität und der daraus resultierenden schwammigen Monitordarstellung jedoch Abstand nehmen. 16 Einführung

13 1.3 Historie zu UNIX, BSD und Linux An der Entwicklung von UNIX war neben großen Firmen (insbesondere AT&T) und Universitäten wie Berkeley (Kalifornien) ebenfalls das Militär (beispielsweise durch die Entwicklung von wichtigen Kommunikationsprotokollen durch ARPA siehe Glossar) wesentlich beteiligt. Der offizielle Startschuss fiel in den 1960er Jahren durch die Zusammenarbeit von Bell Telephone Laboratories und General Electric Company bei der Entwicklung des Betriebssystems Multics. Obwohl die Zusammenarbeit noch vor dem Erreichen der gesetzten Ziele beendet wurde, war der erste Schritt in der UNIX-Entwicklung getan. Einige der beteiligten Entwickler (insbesondere Ken Thompson und Dennis Ritchie) erarbeiteten einen Filesystem- und Prozess-Subsystem-Entwurf, der nach seiner Überarbeitung in C offiziell das Licht der Welt erblickte. AT&T (durch Aufspaltung in die so genannten Baby-Bells entstanden) war es aufgrund des Consent Decree von 1956 nicht erlaubt, Computer-Produkte zu vermarkten. Deshalb wurde beschlossen, den Quellcode von System 7 an Universitäten zu verteilen. Zum damaligen Zeitpunkt war es übrigens ohnehin unüblich, für Software Geld zu verlangen. Software war kostenlos und frei (meist sogar im Quellcode) verfügbar. Geld wurde lediglich mit dem Verkauf von Hardware verdient. Das Design von UNIX fand großen Anklang. In der Folge entstanden»freie«entwicklungen, wie die der Berkeley University in Kalifornien (Berkeley Software Distribution kurz BSD genannt), neben den kommerziellen Betriebssystemen System 7/III/V (AT&T), Xenix (SCO), AIX (IBM), HP-UX (Hewlett Packard) und SunOS/Solaris (Sun Microsystems) sowie Sinix (Siemens) Bemühungen zur Standardisierung von UNIX Der Wildwuchs»freier«und kommerzieller Systeme führte zur Gründung des X/Open-Zusammenschlusses von Computerherstellern, unabhängigen Software-Häusern und dem IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers). Das Ziel bestand darin, eine gemeinsame Basis für den UNIX-Markt zu erarbeiten. Zu den größten Erfolgen zählte neben dem X/Open Portability Guide, in dem unter anderem die wichtigsten Kommandos und Kernelemente für UNIX festgelegt sind (siehe: vor allem die Registrierung des Markennamens UNIX. Nun mussten Hersteller, die ein UNIX-Derivat entwickelten, das Betriebssystem von X/Open (selbstverständlich kostenpflichtig) überprüfen lassen, um den Namen UNIX in der Produktbezeichnung verwenden zu dürfen. Historie zu UNIX, BSD und Linux 17

14 Das eigentliche Ziel, den Wildwuchs der UNIX-Systeme auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen, konnte so natürlich nicht erreicht werden. Dennoch beeinflussten sich die verschiedenen UNIX-Varianten (ob BSD-orientiert oder System 7/III/V basierend) gegenseitig sehr stark und orientierten sich nicht ausschließlich an grundsätzlichen Konzeptionsfragen Entwicklung freier UNIX-Derivate Die fortschreitende Kommerzialisierung von Software führte letztendlich 1984 zur Gründung des GNU-Projekts und der Free-Software-Foundation (FSF) durch Richard Stallmann. Ziel war die Erstellung eines für jeden offenen und frei zugänglichen Systems (selbst BSD war nur für Universitäten kostenlos und im Quellcode verfügbar). Aus dem GNU-Projekt entstanden wichtige Kernelemente freier UNIX-Derivate, wie beispielsweise der gcc-compiler oder die bash. Allerdings ist der HURD-Kernel bis heute noch nicht in einer»für den harten Einsatz gedachten Version«verfügbar. Dennoch legte das GNU-Projekt einen wichtigen Grundstein und half Linus Torvalds 1991 bei der Entwicklung von Linux. Linus entschloss sich jedoch nicht zur Entwicklung von Linux, um das GNU- Projekt zu einem»vollständigen Betriebssystem«werden zu lassen, sondern weil er mit dem (damals kommerziellen) System-V Derivat MINIX unzufrieden war. Heute ist MINIX unter übrigens kostenlos erhältlich. Die FSF und alle Freunde des GNU-Projekts weisen darauf hin, dass Linux genau genommen GNU/Linux genannt werden müsste, da Linus in erster Linie den Kernel selbst schrieb und die Anwendungs-Software des Betriebssystems überwiegend aus freien Codes des GNU-Projektes zusammensetzte. Parallel zu GNU/Linux erblickte das 386BSD-Projekt von Bill Jolitz das Licht der Welt. Die Veröffentlichung des Quellcodes im Internet führte (später) zur Gründung der Free- und NetBSD-Projekte. Doch zuvor rief die Veröffentlichung des Quellcodes die Rechtsabteilung von AT&T mit einer Klage gegen die Berkeley Universität auf den Plan. Da die Universität nachweisen konnte, dass der Code bereits (fast) vollständig neu geschrieben worden war, endete das Verfahren mit einem Vergleich. Dennoch hielt die Klage die Entwicklung freier BSD-Derivaten weiter auf, da sämtliche ursprüngliche Codezeilen (die verbliebenen»at&t-fragmente«) entfernt werden mussten. Gleichzeitig wuchs die Popularität von Linux in rasanten Schritten. Firmen»entdeckten«Linux als Geschäftsmodell die ersten Distributionen entstan- 18 Einführung

15 den. Die Zahl der verschiedenen Distributionen wuchs stetig an und führte durch unterschiedliche Paketverwaltungen und Dateisystemstrukturen letztendlich zur Gründung der Linux Standard Base (LSB: und des Filesystems Hierarchy Standard (FHS: Die Übernahme dieser Standards steht jedem frei und ist lediglich in Teilen möglich. Dennoch haben große Distributoren wie SuSE und Red Hat die Standards nahezu vollständig in ihre neuesten Versionen übernommen. Selbst bei Distributionen, die»nicht standardkonform«sind, halten sich die Unterschiede in Grenzen. Meist liegen Konfigurations- und Programmdateien lediglich in»exotischeren«verzeichnissen. Dank find, locate und grep stellen diese kleinen Besonderheiten für den erfahrenen Administrator kein wirkliches Hindernis dar. Im Gegensatz zu Linux, das förmlich in einem Distributions-Wildwuchs endete, sind die freien BSD-Varianten überschaubar. Diskrepanzen zwischen Theo De Raadt (einem der Gründungsmitglieder von NetBSD) und NetBSD motivierten Theo 1997 zur Entwicklung von OpenBSD. Darwin ist der jüngste BSD-Spross und wurde von Apple 1999 ohne die grafische Benutzeroberfläche (und die dazugehörigen Bibliotheken) von MacOS X veröffentlicht. Interessant ist, dass in diesem Zusammenhang nicht von BSD-Distributionen gesprochen wird. Tatsächlich handelt es sich um eigenständige Entwicklungen und nicht um lediglich kleinere Erweiterungen, wie beispielsweise einem Installationsprogramm, einem Paketmanager, Verwaltungstools oder Änderungen an der Verzeichnisstruktur. Wer sich weiter Gedanken darüber macht, wird jedoch feststellen, dass diese Unterschiede in gewissem Maße Haarspaltereien sind. Auf der einen Seite bringen sich Distributoren in die Kernel- und Treiberentwicklung ein und legen ihren»linux-varianten«oft eigene Kernel mit mehr oder weniger sinnvollen Patches bei. Auf der anderen Seite werden auch BSD-Systeme überwiegend aus»fertiger, externer«software wie Apache, Bind, Postfix oder OpenSSH»zusammengestellt«. Eine Übersicht der wichtigsten Linux und freien BSD-Systeme bietet die Tabelle 1.1. Eine Sonderstellung nimmt neben Knoppix auch Linux from Scratch ein. Knoppix kann auf Festplatte installiert werden, eignet sich jedoch ebenfalls als Rettungssystem, da es vollständig von der CD bootet. Für Linux from Scratch wurden hingegen lediglich grundlegende Elemente vorbereitet hier darf der Linux-Experte sich sein eigenes System von Grund auf (from Scratch) selbst aufbauen. Historie zu UNIX, BSD und Linux 19

16 Linux Homepage Start Debian Gentoo Knoppix (Linux auf 1CD-Rom) Linux from Scratch Mandrake Owl (Fokussierung auf Sicherheit) Red Hat Hat.de 1994 Slackware SuSE TrustedLinux (TrustedDebian) BSD Homepage Start Darwin FreeBSD NetBSD OpenBSD Tabelle 1.1 Die wichtigsten freien-unix Derivate in der Übersicht 1.4 Welches System ist für mich das richtige? Diese Frage lässt sich nur schwer beantworten. Meist werden Sie auf die Standardinstallation Ihres Dienstleisters angewiesen sein, da nur wenige Dienstleister ein beliebiges UNIX-Derivat auf Wunsch installieren oder mehrere Systeme zur Wahl stellen. Eine manuelle (Neu-)Installation über ein Rettungssystem ist in der Regel nicht möglich. Sofern Sie keinen eigenen Server erwerben und Rack-Einheiten mieten (Housing), werden Sie die Wahl des Dienstleisters eher an Kriterien wie Preis, Hardware oder Service und nicht aufgrund des vorinstallierten UNIX- Derivats treffen. Weitere Hinweise zur Wahl des richtigen Dienstleisters und Leistungspakets finden Sie in Kapitel 7, Der eigene Server Vor- und Nachteile der verschiedenen Systeme Im Folgenden möchte ich auf die Unterschiede zwischen den in Deutschland für dedizierte Server am häufigsten eingesetzten Linux-Systemen (SuSE, Red Hat, Debian) und OpenBSD (das stellvertretend für die freien BSD-Systeme im Buch behandelt wird) eingehen. 20 Einführung

17 Tatsächlich spielt es keine allzu große Rolle, ob Sie sich für ein BSD-System oder eine Linux-Distribution entscheiden. OpenBSD besitzt den Ruf, größtmögliche Sicherheit und Stabilität zu gewährleisten. In den letzten sieben Jahren wurde lediglich eine (von außen erreichbare Sicherheitslücke) in der Standardinstallation entdeckt. So toll das im ersten Moment auch klingen mag: Die Sicherheit unter OpenBSD ist wie bei Linux in erster Linie von der sauberen Konfiguration der installierten Software und dem regelmäßigen Einspielen von Sicherheits-Updates abhängig. Ein Sicherheitsloch im Mail- oder FTP-Server wirkt sich bei OpenBSD ebenso gravierend wie unter Linux aus. Etwas anders liegt der Fall hinsichtlich der Stabilität. SuSE und Red Hat legen seit einiger Zeit größeren Wert auf aktuellste Software-Pakete. Dies ist gut für das Marketing, aber häufig schlecht für die Systemstabilität. Allerdings sind auf einem abgespeckten SuSE- oder Red Hat-System-Abstürze so gut wie nie zu verzeichnen. Ein sauber konfiguriertes Serversystem, das lediglich die in diesem Buch beschriebenen Programme nutzt, sollte unabhängig vom genutzten Betriebssystem überhaupt nicht abstürzen Wartung und Pflege Wer freie Hand bei der Wahl des Betriebssystems hat, sollte die verschiedenen Ansätze zur Pflege und Wartung der UNIX-Derivate beachten. Insbesondere wenn mehr als ein Server zu pflegen ist, wird die verlässliche, schnelle und einfache Pflege zu einem wichtigen Kriterium. Debian liegt hier ganz klar vorn: Es kann nicht nur über zwei Befehle bequem mit den neuesten Sicherheits-Updates bereichert werden auch ein System- Update von potato zu woody ist ebenso unkompliziert und sogar im laufenden Betrieb ohne eine»saubere Neuinstallation«möglich. Es ist davon auszugehen, dass in kommenden Updates auf die langwierige und umständliche Neuinstallation verzichtet und ein Debian-System ohne aufwändige Wartungsarbeiten ein ganzes Server-Leben lang betrieben werden kann. Bei anderen Systemen ist dies ganz und gar nicht selbstverständlich. Zwar kann ein OpenBSD-System auch im laufenden Betrieb aktualisiert werden (lediglich ein Neustart ist nach dem Kompilieren der Quellen notwendig). Allerdings ist die Verfahrensweise bisher alles andere als trivial. Wenn auch nur»eine Kleinigkeit«schief geht, kann es passieren, dass der Rechner beim nächsten Neustart nicht mehr zur Verfügung steht. Das Einspielen von Sicherheits-Updates ist für zusätzlich installierte Pakete simpel, aber das Patchen von Systemgrundkomponenten ist leider ausschließlich manuell und mit nachträglicher Kompilierung des Programms möglich (siehe Kapitel 5.2, Einspielen von Security- Updates). Welches System ist für mich das richtige? 21

18 Bei SuSE steht mit you eine komfortable Möglichkeit zum Einspielen von Sicherheits-Updates zur Verfügung, die Bedienung des Tools ist jedoch gewöhnungsbedürftig. Red Hat kann ebenfalls mit dem allerdings kostenpflichtigen Up2Date aufwarten. Das Versions-Upgrade bei SuSE und Red Hat ist allerdings problematisch. Updates sind hier wenig empfehlenswert und haben grundsätzlich lediglich dann»hohe Aussicht auf Erfolg«, wenn zur nächst höheren Versionsnummer gesprungen wird und nicht etwa selbst kompilierte Programme ins System eingebunden wurden. Da Sie kaum zweimal im Jahr Ihr System von einer Version zur nächsten upgraden werden, empfiehlt sich bei Red Hat und SuSE eher die Neuinstallation des Systems. Letzteres wird immer dann notwendig, wenn Sicherheits-Updates zu der von Ihnen genutzten Version nicht weiter zur Verfügung gestellt werden. Bei SuSE beträgt die Pflege derzeit ca. drei und bei Red Hat ca. 1,5 Jahre Saubere Installation Ein weiteres für Einsteiger wichtiges Kriterium ist die Installation. SuSE und Red Hat werden mit komfortablen Installationsprogrammen geliefert. Dennoch ist das Verkleinern einer bestehenden Windows-Partition lediglich mit dem Installationsprogramm von SuSE schnell und ohne Fachkenntnisse möglich. Allerdings sollten Sie unmittelbar vor dem Verkleinern einer Windows-Partition das im Ordner Zubehör Systemprogramme des Startmenüs versteckte Programm Defragmentierung nutzen. Auf einem Server sollten grundsätzlich nur tatsächlich benötigte Programme und Pakete laufen. Dies vereinfacht das Einspielen von Sicherheits-Updates und verbraucht zudem nicht unnötig Festplattenkapazitäten. Wer unter Zeitdruck steht oder als Einsteiger nicht sicher ist, welche Systemkomponenten auszuwählen sind, wird sich über ein sauberes Minimalsystem freuen. Die Installationsgrößen der Minimalsysteme sprechen für sich: Debian 3.0.r1: 100 MB OpenBSD 3.2: 160 MB SuSE 8.1: 270 MB Red Hat 8.0: 321 MB Allerdings wurde bei Debian auf Ausführung von tasksel und dselect verzichtet. Bereits vorselektierte dselect-einträge bleiben jedoch erhalten und müssen gegebenenfalls nachträglich abgewählt werden, wenn Sie dselect zur Auflösung von Paketabhängigkeiten nutzen möchten. 22 Einführung

19 OpenBSD ist kleiner als es den Anschein haben mag. Das System wird bereits nahezu vollständig installiert: ssh, apache, sendmail und Bind gehören zur Grundausstattung. Andererseits kann sich dies nachteilig auswirken: Die saubere, manuelle Deinstallation von Bind (übrigens in Version 4 vorinstalliert), sendmail oder apache ist alles andere trivial, da die Komponenten nicht als Pakete eingebunden wurden, sondern zum Basis-System zählen. Bei SuSE und Red Hat sind ebenfalls einige Dienste zu deinstallieren. Wer unter SuSE bei der Installation auf die Überschrift Software klickt, kann diesen Schritt glücklicherweise vorwegnehmen und die Pakete noch vor der Installation abwählen. Dies ist ebenfalls unter Red Hat möglich das Installationsprogramm bietet unmittelbar vor der eigentlichen Installation die Möglichkeit, Pakete und Programmgruppen gezielt aus- und abzuwählen Hardware-Unterstützung Wer ein Windows-Desktopsystem oder einen Laptop erworben hat, kann sich über die volle Hardware-Unterstützung bereits eingebauter Netzwerkkarten nicht sicher sein. Selbst unter Linux finden sich immer wieder Karten, die Probleme bereiten und eventuell nicht eingebunden werden können. Deshalb sollten Sie bereits vor dem Kauf von Hardware nachsehen, ob Ihr Betriebssystem den benötigten Treiber enthält. Die Palette unterstützter Hardware ist bei OpenBSD nicht ganz so umfangreich wie bei NetBSD. Falls Sie ein BSD-System einsetzen möchten, aber Ihre Hardware nicht in vollem Umfang unterstützt wird, empfiehlt sich ein Blick auf die Hardware-Datenbank von NetBSD: System SuSE Red Hat Debian OpenBSD Hardware-Datenbank Hat.com Leider keine SuSE DB mitnutzen Tabelle 1.2 Die Hardware-Datenbanken klären, ob Sie bereits vorhandene Komponenten mit dem System Ihrer Wahl nutzen können Dokumentation, Mailinglisten und Support Wenn Sie noch keine Erfahrungen mit UNIX-Derivaten sammeln konnten, ist der Support ein wichtiges Thema. Für alle BSD-Systeme sind hilfreiche Mailinglisten vorhanden, über die Sie kostenlos Hilfestellung durch andere Nutzer Welches System ist für mich das richtige? 23

20 erhalten können. Allerdings sollten Sie der englischen Sprache mächtig sein. Ähnlich sieht die Situation bei Linux aus; lediglich SuSE und Debian bieten deutschsprachige Mailinglisten an. Darüber hinaus wird ein kostenpflichtiger und oft sehr professioneller Support von vielen UNIX-, Linux- und BSD-Systemhäusern angeboten. SuSE und Red Hat bieten Firmenkunden ebenfalls kostenpflichtigen Support an. Für Einsteiger ist die Dokumentation ein weiteres wichtiges Kriterium. Wirklich geeignet sind jedoch nur die Handbücher von SuSE (leider nur in der BoxVersion erhältlich) und Debian (über kostenlos beziehbar). FreeBSD kann zusammen mit dem Buch»FreeBSD 4. Installieren, Konfigurieren, Administrieren«von Mike Feldmeier erworben werden. Die Dokumentationen zu OpenBSD und NetBSD sind weniger einsteigerfreundlich Notfallsystem Obwohl Linux als auch BSD-Systeme höchst stabil arbeiten, könnten Sie eines Tages mit ernsten Problemen konfrontiert werden. Lediglich ein gut vorbereitetes Notfallsystem wird es Ihnen ermöglichen, die notwendigen Reparaturarbeiten Zeit und Nerven schonend zu erledigen und die sonst entstehenden Zusatzkosten für einen Support vor Ort durch Ihren Dienstleister einzusparen. Wenn Sie Pech haben, installiert der kostenpflichtige Support lediglich ein Standardsystem auf die Server-Festplatte auf und kümmert sich weder um eventuell ungesicherte Daten noch um die tatsächlichen Probleme Ihres Systems. Ein kleines Notfallsystem ist auf einer ausgelagerten Partition zwar schnell und unter jedem System installierbar, bietet jedoch keine große Sicherheit. Obwohl Reparaturarbeiten an den Hauptpartitionen über das Notfallsystem möglich sind, wären Sie bei einem Angriff nicht davor sicher, dass das Notfallsystem ebenfalls kompromittiert wird. Insbesondere beim Einsatz von AIDE (siehe Kapitel 5.10, Integritätsprüfung mit AIDE) oder Tripwire ist es von großem Vorteil, unter Linux über lilo (siehe Kapitel 2.5.1, LILO Generic Boot Loader for Linux) beim nächsten Reboot von der CD-ROM das Notfallsystem zu starten. Leider ist dies unter OpenBSD so nicht möglich. Die CD muss hier bootbar sein, das heißt, das System kann nicht im CD-Player verbleiben, sondern muss bei Bedarf manuell vom Dienstleister eingelegt werden. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in Kapitel 4.14, Das Rettungssystem. 24 Einführung

Webserver. Dedizierte JB« einrichten und administrieren. Michael Hilscher. Galileo Computing

Webserver. Dedizierte JB« einrichten und administrieren. Michael Hilscher. Galileo Computing Michael Hilscher 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Dedizierte Webserver einrichten und administrieren

Mehr

Mit Putty und SSH Key auf einen Linux Server zugreifen. Vorbereitungen auf dem Client Rechner

Mit Putty und SSH Key auf einen Linux Server zugreifen. Vorbereitungen auf dem Client Rechner Mit Putty und SSH Key auf einen Linux Server zugreifen Verwendete Rechner: Client: Windows XP Professional, Putty 2007 - Version 8.2 Server: Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat / OpenSSH Vorbereitungen auf dem

Mehr

LOGOS Server. Version 2.40. Installationsanleitung für Linux

LOGOS Server. Version 2.40. Installationsanleitung für Linux LOGOS Server Version 2.40 Installationsanleitung für Linux Inhalt 1. Einleitung...2 2. Systemadministration...2 2.1 Systemvoraussetzungen... 2 2.1. LOGOS installieren... 2 2.2. Aktualisierung einer vorhandenen

Mehr

Dokumentation über die Betreuung des Servers des Reitvereinmanagementsystems (RVMS)

Dokumentation über die Betreuung des Servers des Reitvereinmanagementsystems (RVMS) Dokumentation über die Betreuung des Servers des Reitvereinmanagementsystems (RVMS) Hochschule Ravensburg Weingarten Technik Wirtschaft Sozialwesen Name: Matrikel-Nr.: Studiengang: Fachrichtung: Anika

Mehr

1 Linux-Befehlsübersicht

1 Linux-Befehlsübersicht 1 Linux-Befehlsübersicht 1.1 Dateiverwaltung ls Verzeichnisinhalt anzeigen (list) ls -l ausführliche Darstellung ls -a auch versteckte Dateien auisten ls -h verwende besser lesbare Einheiten (humanreadable,

Mehr

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date:

Documentation. OTRS Appliance Installationshandbuch. Build Date: Documentation OTRS Appliance Installationshandbuch Build Date: 10.12.2014 OTRS Appliance Installationshandbuch Copyright 2001-2014 OTRS AG Dieses Werk ist geistiges Eigentum der OTRS AG. Es darf als Ganzes

Mehr

Tutorial. zur Einbindung einer Seafile Bibliothek in das Linux-Dateisystem. (gültig für 'Dual Cubie Homeserver SD-Card Images' V3n u.

Tutorial. zur Einbindung einer Seafile Bibliothek in das Linux-Dateisystem. (gültig für 'Dual Cubie Homeserver SD-Card Images' V3n u. Tutorial zur Einbindung einer Seafile Bibliothek (gültig für 'Dual Cubie Homeserver SD-Card Images' V3n u. V4n) 2015 Stefan W. Lambert kontakt@stefanius.de Copyright-Hinweis Dieses Dokument obliegt den

Mehr

Domain Control System. [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005

Domain Control System. [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005 Domain Control System [ Dokumentation und Hilfe ] Stand 10. 05. 2005 Seite 1 von 9 Einfü hrung Das 4eins Domain Control System (DCS) stellt Ihnen verschiedene Dienste und Funktionen für die Konfiguration

Mehr

Linux Systemadministration

Linux Systemadministration Linux Systemadministration Linux ist derzeit das Betriebssystem mit den stärksten Wachstumsraten bei den Marktanteilen. Nicht ohne Grund: Es ist nicht nur lizenzfrei, sondern durch seinen Unix-artigen

Mehr

Ronald Wölfel Wolfgang Borkner. mitp-trainingsbuch SuSE Linux Systemadministration

Ronald Wölfel Wolfgang Borkner. mitp-trainingsbuch SuSE Linux Systemadministration Ronald Wölfel Wolfgang Borkner mitp-trainingsbuch SuSE Linux Systemadministration Vorwort I I.I 1.2 I.2.I 1.2.2 I.2.3 I.2.4 i-3 2 2.1 2.2 2.3 2.4 2.4.1 2.4.2 2.4.3 2.4.4 2.4.5 2.5 2.6 2.7 2.7.1 2.7.2 2.7.3

Mehr

Zugriff zum Datenaustausch per scponly

Zugriff zum Datenaustausch per scponly Zugriff zum Datenaustausch per scponly Warum scponly? In der Grundkonfiguration der Musterlösung ist es notwendig, dass ein Benutzer, der die Möglichkeit haben soll von außen Dateien mit dem Server auszutauschen,

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

SSH. Die Secure Shell am Beispiel von OpenSSH. Dirk Geschke. Linux User Group Erding. 26. Oktober 2011

SSH. Die Secure Shell am Beispiel von OpenSSH. Dirk Geschke. Linux User Group Erding. 26. Oktober 2011 SSH Die Secure Shell am Beispiel von OpenSSH Dirk Geschke Linux User Group Erding 26. Oktober 2011 Dirk Geschke (LUG-Erding) SSH 26. Oktober 2011 1 / 18 Gliederung 1 Historisches 2 Details 3 Keys 4 SSH-Optionen

Mehr

LINUX TUTORIAL. Repolusk Jürgen Technische Universität Wien Security 183.124 WS 2006/2007

LINUX TUTORIAL. Repolusk Jürgen Technische Universität Wien Security 183.124 WS 2006/2007 LINUX TUTORIAL Repolusk Jürgen Technische Universität Wien Security 183.124 WS 2006/2007 Inhalt Was ist Unix / Linux Unix Shells / bash Linux Benutzerbefehle Befehle zur Netzwerkverwaltung Shell Magic

Mehr

Remote Tools SFTP. Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de

Remote Tools SFTP. Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Proxy Remote Tools SFTP SSH X11 Port SCP christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Inhalt Grundlagen SSH Remote-Login auf marvin Datentransfer Graphische Anwendungen Tunnel VPN SSH für Fortgeschrittene

Mehr

How-To-Anleitung. paedml Windows. How-To opsi Migration Stand 13.08.2015 / V 1.0.12. Version: 3.0. paedml stabil und zuverlässig vernetzen

How-To-Anleitung. paedml Windows. How-To opsi Migration Stand 13.08.2015 / V 1.0.12. Version: 3.0. paedml stabil und zuverlässig vernetzen Beratung und Support Technische Plattform Support-Netz-Portal paedml stabil und zuverlässig vernetzen How-To-Anleitung How-To opsi Migration Stand 13.08.2015 / V 1.0.12 paedml Windows Version: 3.0 Impressum

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Linux

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Linux 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Linux Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Linux Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Ablauf der

Mehr

Debian GNU/Linux. Unix Grundlagen und Betrieb. Christian T. Steigies

Debian GNU/Linux. Unix Grundlagen und Betrieb. Christian T. Steigies : Betrieb Unix Grundlagen und Betrieb Institut für Experimentelle und Angewandte Physik Christian-Albrechts-Universität zu Kiel Debian crash course 20.02.2007 : Betrieb Unix Grundlagen Konfigurationsdateien

Mehr

Installations-Dokumentation, YALG Team

Installations-Dokumentation, YALG Team Installations-Dokumentation, YALG Team Version 8.1 1 Benötigtes Material 2 Vor der Installation 3 Beginn 4 Installation 4.1 Sicherheit 4.2 Partitionierung 4.3 Paketauswahl 4.4 Paketauswahl (fein) 5 Konfiguration

Mehr

SSH. Nun brauchen wir noch das passwd-file. Dieses erstellen wir mit folgendem Befehl: mkpasswd -k -u marco >>..\etc\passwd

SSH. Nun brauchen wir noch das passwd-file. Dieses erstellen wir mit folgendem Befehl: mkpasswd -k -u marco >>..\etc\passwd SSH 1 Grundlagen... 1 2 Authentifizierung... 1 3 Installation von OpenSSH for Windows... 1 3.1 Anmeldung mit Schlüsselpaar... 3 4 SSH-Tunnel... 4 4.1 Funktionsweise... 5 4.2 Remote-Desktop durch einen

Mehr

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Remote Tools SSH SCP Proxy SFTP Port X11 christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Grundlagen IP-Adresse 4x8 = 32 Bit Unterteilung des Adressraumes in Subnetze (Uni: 129.69.0.0/16) 129.69.212.19

Mehr

Befehl Beispiel Beschreibung An- und Abmelden: es geht aber auch einfach: reboot. es geht aber auch einfach. halt. Strg + l (kleines L) mkdir --help

Befehl Beispiel Beschreibung An- und Abmelden: es geht aber auch einfach: reboot. es geht aber auch einfach. halt. Strg + l (kleines L) mkdir --help Liste der wichtigsten Linux-Befehle Befehl Beispiel Beschreibung An- und Abmelden: logout shutdown -r now shutdown -h now clear auch möglich Tastenkürzel: Strg + d es geht aber auch einfach: reboot es

Mehr

Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis

Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis Konfiguration Zentyal 3.3 Inhaltsverzeichnis Installation... 2 Grundkomponenten... 5 Grundkonfiguration... 6 Netzwerk... 6 Domain... 7 Updates installieren... 8 DNS konfigurieren... 10 Anpassungen in DNS

Mehr

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Remote Tools SSH SCP Proxy SFTP Port X11 christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Grundlagen SSH Inhalt Remote-Login auf marvin Datentransfer Graphische Anwendungen Tunnel VPN SSH für Fortgeschrittene

Mehr

SFTP SCP - Synology Wiki

SFTP SCP - Synology Wiki 1 of 6 25.07.2009 07:43 SFTP SCP Aus Synology Wiki Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Grundsätzliches 2 Voraussetzungen 2.1 Allgemein 2.2 für SFTP und SCP 3 Installation 3.1 Welche openssl Version 3.2

Mehr

MySQL Schulung - Zusammenfassung

MySQL Schulung - Zusammenfassung MySQL Schulung - Zusammenfassung Marcel Noe 9.10-20.10.2006 Kapitel 1 1.1 MySQL Einführung 1.1.1 Einleitung Bei MySQL handelt es sich um einen sehr skalierbares Datenbank-Management System. MySQL wird

Mehr

Installationsanleitung 42goISP Manager

Installationsanleitung 42goISP Manager Installationsanleitung 42goISP Manager Installationsanleitung 42goISP Manager I Inhaltsverzeichnis Installation 42go ISP Manager...1 Voraussetzungen...1 Installation...1 SpamAssassin...3 Allgemeine Hinweise...4

Mehr

Tutorium 1 Systemadministration 2 - Linux Universität Hildesheim

Tutorium 1 Systemadministration 2 - Linux Universität Hildesheim Tutorium 1 Systemadministration 2 - Linux Universität Hildesheim Jens Rademacher 16.06.2014 1. Theorie: Verzeichnisbaum Eine Auswahl einiger Verzeichnisse. / # Root-Verzeichnis /home/ # Enthält alle Home-Verzeichnisse

Mehr

VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer. Kommunikation I (Internet) Übung 1 Telnet und FTP

VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer. Kommunikation I (Internet) Übung 1 Telnet und FTP VWA Rhein-Neckar Dipl.-Ing. Thomas Kloepfer Kommunikation I (Internet) Übung 1 Telnet und FTP SS 2003 Inhaltsverzeichnis 2. Übungen mit Telnet und FTP...1 2.1. Testen der Verbindung mit ping...1 2.2. Arbeiten

Mehr

Vernetzung von Linux und Windows

Vernetzung von Linux und Windows Vernetzung von Linux und Windows Rechnern Installation, Konfiguration, Benutzung und Anwendungsbeispiele Referent: Andre Dibowsky andre@dibowsky.net Linux User Group Datteln Vernetzung von Linux und Windows

Mehr

KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE

KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE KURZANLEITUNG DUPLICITY MIT CLOUD OBJECT STORAGE Version 1.12 01.07.2014 SEITE _ 2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung...Seite 03 2. Einrichtung des Systems...Seite 04 3. Erzeugen eines Backup-Skripts...Seite

Mehr

Ftpserver unter VNUML von Christian Oellig Iwan Diel

Ftpserver unter VNUML von Christian Oellig Iwan Diel Ftpserver unter VNUML von Christian Oellig Iwan Diel Einführung Bei der Suche nach einem geeigneten Ftp Server für unser Vnuml Projekt, sind wir auf eine Vielzahl potenzieller Kandidaten gestoßen. Doch

Mehr

GSM 25: Setup Guide GSM 25. +++ Setup Guide +++

GSM 25: Setup Guide GSM 25. +++ Setup Guide +++ GSM 25 +++ Setup Guide +++ Über dieses Dokument: Diese Anleitung beschreibt die Inbetriebnahme eines Greenbone Security Manager 25 (GSM 25), einem Produkt der Greenbone Networks GmbH (http://www.greenbone.net).

Mehr

Turbox ist eine registrierte Marke von:

Turbox ist eine registrierte Marke von: Turbox Servermanager Die Systemlösung für ISPs und ASPs mit vollautomatischem Server-Management und Konfiguration aller wichtigen Serverdienste wie Web-Server, Mail-Server, FTP-Server usw... Turbox Servermanager

Mehr

7 TCP/IP-Dienste konfigurieren

7 TCP/IP-Dienste konfigurieren 7 TCP/IP-Dienste konfigurieren In diesem Kapitel lernen Sie die Begriffe Ports,Sockets und Connections kennen (LPI 1: 109.1). den Zusammenhang der Ports von TCP/IP-Diensten mit der Datei /etc/services

Mehr

Debian Installer Basics

Debian Installer Basics Debian Installer Basics Zinching Dang 09. Mai 2014 1 Debian Installer Debian Installer Installationsmedium für Debian verschiedene Typen: CD- und DVD-Installer: für Installation ohne oder mit langsamen

Mehr

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001

MVB3. Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5. Admin-Dokumentation. Inhalt V3.05.001 V3.05.001 MVB3 Admin-Dokumentation Einrichten eines Servers für MVB3 ab Version 3.5 Inhalt Organisatorische Voraussetzungen... 1 Technische Voraussetzungen... 1 Konfiguration des Servers... 1 1. Komponenten

Mehr

LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server. Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10)

LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server. Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10) LAMP HowTo (Linux Apache MySQL PHP) Zugriff per SSH auf den Server Servername: gyko.no-ip.info (Lokal: 192.168.2.10) Stand: 04-2014 Warum Zugriff auf einen Server per SSH? Zunächst einmal möchte ich, dass

Mehr

Anleitung zur Aktualisierung

Anleitung zur Aktualisierung CONTREXX AKTUALISIERUNG 2010 COMVATION AG. Alle Rechte vorbehalten. Diese Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Modifikation, der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung,

Mehr

-Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren.

-Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren. Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren Diese Anleitung beschreibt Ihnen, wie Sie das Debian-Confixx- -Bundle auf Ihrem virtuellen Server installieren. 1. Schritt: Rufen Sie die Adresse http://vsadmin.host-4-you.de

Mehr

GSM 500: Upgrade Guide

GSM 500: Upgrade Guide GSM 500 +++ Upgrade Guide +++ Über dieses Dokument: Diese Anleitung beschreibt die Aktualisierung eines Greenbone Security Manager 500 (GSM 500), einem Produkt der Greenbone Networks GmbH (http://www.greenbone.net)

Mehr

Anleitung für Wechsler von WebPage Inklusiv / WebPage Upgrade Profi auf Telekom Homepage Business-Produkte

Anleitung für Wechsler von WebPage Inklusiv / WebPage Upgrade Profi auf Telekom Homepage Business-Produkte Anleitung für Wechsler von WebPage Inklusiv / WebPage Upgrade Profi auf Telekom Homepage Business-Produkte 1 Inhalt 1. Allgemeine Info zu den Telekom Homepage-Produkten 2. Schritt für Schritt Homepage-Produkt

Mehr

Gibt Daten im erweiterten Format aus. Dies beinhaltet die Angabe von Zugriffsrechten, Besitzer, Länge, Zeitpunkt der letzten Änderung und mehr.

Gibt Daten im erweiterten Format aus. Dies beinhaltet die Angabe von Zugriffsrechten, Besitzer, Länge, Zeitpunkt der letzten Änderung und mehr. ls [optionen] [namen]: ls zeigt den Inhalt von Verzeichnissen. Sind keine namen angegeben, werden die Dateien im aktuellen Verzeichnis aufgelistet. Sind eine oder mehrere namen angegeben, werden entweder

Mehr

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows

1 Installationen. 1.1 Installationen unter Windows 1 Installationen Dieses Kapitel beschreibt die Installationen, die für die Nutzung von PHP und MySQL unter Windows, unter Ubuntu Linux und auf einem Mac mit OS X notwendig sind. 1.1 Installationen unter

Mehr

UNIX Ein kleiner Ausschnitt

UNIX Ein kleiner Ausschnitt UNIX Ein kleiner Ausschnitt Christian Brüffer brueffer@freebsd.org The FreeBSD Project UNIX p.1/19 Übersicht Was ist UNIX? Die UNIX Philosophie Die Geschichte von UNIX Was man beim Umstieg beachten sollte...

Mehr

Benutzer und Rechte Teil 1

Benutzer und Rechte Teil 1 Benutzer und Rechte Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 19. November 2012 Wozu verschiedene Benutzer? (1) Datenschutz mehrere Benutzer pro Rechner, insbesondere auf Server-Systemen unterschiedliche

Mehr

0. VORBEMERKUNG... 3 1. VORBEREITUNG DES SYSTEMS... 3 2. INSTALLATION UND KONFIGURATION VON PD-ADMIN... 3. 2.1. Installation...3

0. VORBEMERKUNG... 3 1. VORBEREITUNG DES SYSTEMS... 3 2. INSTALLATION UND KONFIGURATION VON PD-ADMIN... 3. 2.1. Installation...3 INHALTSVERZEICHNIS 0. VORBEMERKUNG... 3 1. VORBEREITUNG DES SYSTEMS... 3 2. INSTALLATION UND KONFIGURATION VON PD-ADMIN... 3 2.1. Installation...3 2.2. Konfiguration... 4 3. ERSTE SCHRITTE... 5 2 0. Vorbemerkung

Mehr

t 1.1 Tripwireeinrich~en.., :, 4

t 1.1 Tripwireeinrich~en.., :, 4 ~~~~~ -- t5i:~. :'f'~ 1" nhalt j gc " ";::t~~~~"~~~,;~i,,,,j:(i,r",:'i); f "c;:,,;;i:~ ".i,.;.u~c~~1rj:(~;);j.tf ".~~g.}~~~'.~ :. t"u~~.6i~"'" ""."",,",C:] fß;,;" ; ",..,..., ""'"..-, [ ~::, i Vorwort..........................................................

Mehr

WinSCP Zugriff auf Daten des Uni-Netzwerkes

WinSCP Zugriff auf Daten des Uni-Netzwerkes WinSCP Zugriff auf Daten des Uni-Netzwerkes Robert Hillig 2013/03 1. Vorwort Das Universitätsnetzwerk ist von außen per SSH (Secure SHell) über login.tu-chemnitz.de auf Port 22 erreichbar. SSH ist ein

Mehr

Praktikum RO1 Einführung Linux / Ubuntu / Bash

Praktikum RO1 Einführung Linux / Ubuntu / Bash Praktikum RO1 Einführung Linux / Ubuntu / Bash Ubuntu Ubuntu 10.04 läuft als Gastsystem auf der virtuellen Maschine Virtuel Box. Das vorbereitete Ubuntu liegt auf der Festplatte Daten_1 ( \D:\VM'sUbuntu_10.04

Mehr

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten

[Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten [Geben Sie Text ein] ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten ISCSI Targets mit der Software FreeNAS einrichten Inhalt FreeNAS Server Vorbereitung... 2 Virtuelle Maschine einrichten... 3 FreeNAS

Mehr

Migration Howto. Inhaltsverzeichnis

Migration Howto. Inhaltsverzeichnis Migration Howto Migration Howto I Inhaltsverzeichnis Migration von Cobalt RaQ2 /RaQ3 Servern auf 42goISP Server...1 Voraussetzungen...1 Vorgehensweise...1 Allgemein...1 RaQ...1 42go ISP Manager Server...2

Mehr

So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um

So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um Version 1.0 So ziehen Sie Ihr Wordpress Blog zu STRATO um Das Wordpress-Plugin Duplicator ermöglicht Ihnen, in wenigen Schritten Ihre Wordpress-Instanz umzuziehen.

Mehr

Installationsvorbereitung

Installationsvorbereitung Installationsvorbereitung Für die Installation und das spätere einwandfreie Arbeiten mit dem Layoutprogramm»VivaDesigner«gelten nachfolgende Voraussetzungen, die unbedingt beachtet werden sollten. Sie

Mehr

7 Zentraler Speicherbereich und Web-Space

7 Zentraler Speicherbereich und Web-Space 7 Zentraler Speicherbereich und Web-Space 7.1 Zentraler Speicherbereich Mit der Immatrikulation wird für Sie automatisch ein Account eingerichtet. Diesen behalten Sie bis zur Exmatrikulation. Zu Ihrem

Mehr

Installation SuperWebMailer

Installation SuperWebMailer Installation SuperWebMailer Die Installation von SuperWebMailer ist einfach gestaltet. Es müssen zuerst per FTP alle Dateien auf die eigene Webpräsenz/Server übertragen werden, danach ist das Script install.php

Mehr

Material zum Grundlagenpraktikum ITS. eine kleine Linux-Befehlsreferenz. Stand: Oktober 2007 zusammengestellt von: Cornelia Menzel Version 1.

Material zum Grundlagenpraktikum ITS. eine kleine Linux-Befehlsreferenz. Stand: Oktober 2007 zusammengestellt von: Cornelia Menzel Version 1. Material zum Grundlagenpraktikum ITS eine kleine Linux-Befehlsreferenz Stand: Oktober 2007 zusammengestellt von: Cornelia Menzel Version 1.0 Lehrstuhl für Netz- und Datensicherheit Ruhr-Universität Bochum

Mehr

Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann

Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann Ein kleines Tutorial zu 1 st News, dem New sletter- Skript von Stephan Altmann 1 Einführung 2 Voraussetzungen 3 I nstallation allgemein 4 I nstallation als Plugin für AT Contenator 5 Funktionalitäten 6

Mehr

Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen

Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen Hosting Control Panel - Anmeldung und Funktionen Unser technischer Support steht Ihnen von Montag bis Freitag von 09:00-12:00 Uhr und von 14:00-17:00 Uhr zur Seite. Sie können uns Ihre Fragen selbstverständlich

Mehr

SynServer. Virtual Linux Server VServer FAQ ...

SynServer. Virtual Linux Server VServer FAQ ... ... Virtual Linux Server VServer FAQ SynServer by synergetic AG - Die VServer Pakete der synergetic AG Wertstraße 8-73240 Wendlingen Tel. (07024) 978-230 Fax (07024) 978-1640 E-Mail info@synserver.de WWW:

Mehr

Anleitung für Wechsler von WebPage Expert / WebPage Profi auf Telekom Homepage-Produkte

Anleitung für Wechsler von WebPage Expert / WebPage Profi auf Telekom Homepage-Produkte Anleitung für Wechsler von WebPage Expert / WebPage Profi auf Telekom Homepage-Produkte 1 Inhalt 1. Allgemeine Info zu den Telekom Homepage-Produkten 2. Schritt für Schritt Homepage-Produkt wechseln a.

Mehr

IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz)

IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) IBM SPSS Statistics für Linux-Installationsanweisungen (Netzwerklizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Statistics Version 20 mit einernetzwerklizenz. Dieses Dokument

Mehr

ab Redirector-Version 2.14

ab Redirector-Version 2.14 Installation: FilterSurf ab Redirector-Version 2.14 Hier werden nun die Schritte erläutert, die nacheinander zu durchlaufen sind, um einen der zentralen FilterSurf -Server verwenden zu können. Die Installationsschritte

Mehr

TimePunch SQL Server Datenbank Setup

TimePunch SQL Server Datenbank Setup TimePunch TimePunch SQL Server Datenbank Setup Benutzerhandbuch 26.11.2013 TimePunch KG, Wormser Str. 37, 68642 Bürstadt Dokumenten Information: Dokumenten-Name Benutzerhandbuch, TimePunch SQL Server Datenbank

Mehr

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien

Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien 3. Installation Ihres Shops im Internet / Kurzanleitung Kurzanleitung: Starten Sie das Shopinstallatonsprogramm und übertragen Sie alle Dateien Geben Sie während der Webbasierten Installationsroutine alle

Mehr

R e m o t e A c c e s s. Cyrus Massoumi

R e m o t e A c c e s s. Cyrus Massoumi R e m o t e A c c e s s Präsentation im Seminar Internet-Technologie im Sommersemester 2008 von Cyrus Massoumi I n h a l t Was versteht man unter Remote Access Unsichere Remotezugriffe TELNET Remote Shell

Mehr

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS

Installationsanleitung Tivoli Storage Manager für Mac OS 11. März 2009, Version 1.0 Installationsanleitung für Mac OS X Verwaltungsdirektion Informatikdienste Installationsanleitung für Mac OS Inhaltsverzeichnis...1 Installation... 1 Voraussetzungen...1 Version

Mehr

Typo 3 installieren. Schritt 1: Download von Typo3

Typo 3 installieren. Schritt 1: Download von Typo3 Typo 3 installieren Bevor Sie Typo3 installieren, müssen Sie folgende Informationen beachten: Typo3 benötigt eine leere Datenbank. Mit Ihrem Abonnement verfügen Sie über eine einzige Datenbank. Sie können

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG

PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG PLESK 7 FÜR WINDOWS INSTALLATIONSANLEITUNG Copyright (C) 1999-2004 SWsoft, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die Verbreitung dieses Dokuments oder von Derivaten jeglicher Form ist verboten, ausgenommen Sie

Mehr

Dokumentation: Erste Schritte für Reseller

Dokumentation: Erste Schritte für Reseller pd-admin v4.x Dokumentation: Erste Schritte für Reseller 2004-2007 Bradler & Krantz GmbH & Co. KG Kurt-Schumacher-Platz 9 44787 Bochum 1 Einleitung Diese Anleitung ist für Reseller gedacht, die für Ihre

Mehr

C A L D E R A G R A P H I C S. Wie geht das? Benutzen des Backup Verfahrens

C A L D E R A G R A P H I C S. Wie geht das? Benutzen des Backup Verfahrens C A L D E R A G R A P H I C S Wie geht das? Benutzen des Backup Verfahrens Visage...einfach perfekt drucken! Caldera Graphics 2008 Caldera Graphics und alle Caldera Graphics Produkte, die in dieser Publikation

Mehr

GNU/Linux Eine Einführung Jan Tobias Mühlberg. Die Idee

GNU/Linux Eine Einführung Jan Tobias Mühlberg. Die Idee Die Idee Jede Sache, die dadurch, daß man sie weitergibt nicht verloren geht, wird nicht auf richtige Weise besessen, wenn man sie nur besitzt, aber nicht weitergibt St. Augustinus, De Doctrina Christiana,

Mehr

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des

AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Seite 1/6 AixVerein 2.0 - Anleitung zur Einrichtung des Datenbank-Servers und der Dokumentenablage Bei der vorliegenden Anwendung handelt es sich um eine Client-Server-Anwendung, d.h. die Software wird

Mehr

Eprog Starthilfe. 5. Oktober 2010. 1 Einleitung 2

Eprog Starthilfe. 5. Oktober 2010. 1 Einleitung 2 Eprog Starthilfe 5. Oktober 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Windows 2 2.1 Cygwin Installation................................... 2 2.2 Programmieren mit Emacs............................... 8

Mehr

pic2base-installationshinweise

pic2base-installationshinweise 01.11.2014 pic2base-installationshinweise (gültig ab Version 0.70.0) Variante 1 Installation unter XAMPP XAMPP aufsetzen, Zugänge absichern (/opt/lampp/lampp security) Web-Server in der httpd.conf: (etwa

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Installation & Konfiguration 3 3.1 3.2 1 1.1 1.1.1 1.2 1.3 1.4 1.4.1 1.4.2

Inhaltsverzeichnis. Installation & Konfiguration 3 3.1 3.2 1 1.1 1.1.1 1.2 1.3 1.4 1.4.1 1.4.2 Danksagung und Vorwort 13 1 1.1 1.1.1 1.2 1.3 1.4 1.4.1 1.4.2 Installation & Konfiguration Einflihrung Was ist Debian?. Wer hat Debian erschaffen?. Ein Mehrbenutzer- und Multitasking-Betriebssystem Was

Mehr

Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren

Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren Anleitung: Confixx auf virtuellem Server installieren Diese Anleitung beschreibt Ihnen, wie Sie Confixx 3.0 auf Ihrem virtuellen Server installieren. 1. Schritt: Rufen Sie die Adresse www.vpsadmin.de in

Mehr

OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH?

OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH? OpenSSH installieren (Windows) Was ist OpenSSH? OpenSSH (Open Secure Shell) ist eine freie SSH/SecSH-Protokollsuite, die Verschlüsselung für Netzwerkdienste bereitstellt, wie etwa Remotelogins, also Einloggen

Mehr

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB

Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Installation unter LINUX mit PostgreSQL DB Inhaltsverzeichnis 1. Installation und Konfiguration der PostgreSQL Datenbank... 3 2. Installation von Intrexx Xtreme 4.5... 5 Schreibkonventionen In diesem Handbuch

Mehr

Schäfer: Root-Server. Copyright (C) Open Source Press

Schäfer: Root-Server. Copyright (C) Open Source Press Schäfer: Root-Server Stefan Schäfer Root Server einrichten und absichern Alle in diesem Buch enthaltenen Programme, Darstellungen und Informationen wurden nach bestem Wissen erstellt. Dennoch sind Fehler

Mehr

GSM 500/510/550: Setup Guide

GSM 500/510/550: Setup Guide GSM 500/510/550 +++ Setup Guide +++ Über dieses Dokument: Diese Anleitung beschreibt die Inbetriebnahme eines Greenbone Security Manager der 5x0-Serie (GSM 500, GSM 510 und GSM 550), einem Produkt der

Mehr

INSTALLATION. Voraussetzungen

INSTALLATION. Voraussetzungen INSTALLATION Voraussetzungen Um Papoo zu installieren brauchen Sie natürlich eine aktuelle Papoo Version die Sie sich auf der Seite http://www.papoo.de herunterladen können. Papoo ist ein webbasiertes

Mehr

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks

Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -1- Dream NFI-Flash Anleitung für die Verwendung des USB Recovery Sticks -2- Wozu dient der USB Recovery Stick? Mit dem USB Recovery Stick können Sie die Software (Firmware) Ihrer Dreambox aktualisieren.

Mehr

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 8

Byte-Taxi. Bedienungsanleitung. Seite 1 von 8 Byte-Taxi Bedienungsanleitung Seite 1 von 8 Inhaltsverzeichnis 1. Beschreibung 3 2. Systemvoraussetzungen 4 3. Installationsanleitung 5 4. Bedienung 6 5. Infos & Kontakt 8 Seite 2 von 8 1. Beschreibung

Mehr

_) / \ /_. The fun has just begun... David Meier

_) / \ /_. The fun has just begun... David Meier _) / \ /_ The fun has just begun... 23. März 2013 Was ist? 1 Was ist? 2 3 Was kann sonst noch? Was ist? Funktionsweise AVM-Original Eigene Firmware Freie Komponenten Puzzle: CC BY-SA 3.0 Psyon Was ist?

Mehr

How to install freesshd

How to install freesshd Enthaltene Funktionen - Installation - Benutzer anlegen - Verbindung testen How to install freesshd 1. Installation von freesshd - Falls noch nicht vorhanden, können Sie das Freeware Programm unter folgendem

Mehr

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25

webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 webpdf für VMware SoftVision Development GmbH Kurfürstenstraße 15 36037 Fulda, Deutschland Tel.: +49 (0)661 25100-0 Fax: +49 (0)661 25100-25 E-Mail: sales@softvision.de Web: www.softvision.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Server-Administration

Server-Administration Server-Administration Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 20. Mai 2014 Server-Administration Absicherung des Servers Einpflegen von Updates Instandhaltung der darauf laufenden Anwendungen Überwachung

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch Parallels Plesk Panel Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix Administratorhandbuch Copyright-Vermerk Parallels Holdings, Ltd. c/o Parallels International GmbH Vordergasse 59 CH-Schaffhausen

Mehr

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET!

EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! EINRICHTUNG DER PORTMAPPERDIENSTE VON WWW.FESTE-IP.NET! Auf den folgenden Seiten haben wir verschiedene Anwendungsfälle für unseren IPv6 Portmapper dokumentiert. Bitte bearbeiten Sie immer nur einen Anwendungsfall.

Mehr

Installationshandbuch. WeLearn Release 2.3.0. für Linux

Installationshandbuch. WeLearn Release 2.3.0. für Linux Installationshandbuch WeLearn Release 2.3.0 für Linux Oktober 2005 Das WeLearn-Team wünscht Ihnen viel Spaß und Erfolg im Arbeiten mit WeLearn. Bei Fragen und Anregungen können Sie uns unter info@welearn.at

Mehr

Softwareverteilung. mit. m23

Softwareverteilung. mit. m23 Softwareverteilung mit m23 Überblick Was ist Softwareverteilung? Was ist m23? Warum m23? Wie funktioniert m23? Live-Demonstration Was ist Softwareverteilung? Was ist Softwareverteilung? Installation von:

Mehr

EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop

EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop EasyDIS-base-44-v1.0.nrg GT1_v44_programs.iso (falls vorhanden) K+DCAN Interface von MY-OBD2.COM Shop Grundinstallation EasyDIS-base-44-v1.0 Eine korrekte Installation von Vmware sollte wie rechts abgebildet

Mehr

Mac OS X Consoliero: Terminal Solutions Version 1.0

Mac OS X Consoliero: Terminal Solutions Version 1.0 Mac OSX Consoliero Terminal Solution Seite: 1/11 Mac OS X Consoliero Weiterführende Dokumentationen für Administratoren. Mac OS X Consoliero: Terminal Solutions Version 1.0 Christoph Müller, PTS Mac OSX

Mehr

[2-4] Typo3 unter XAMPP installieren

[2-4] Typo3 unter XAMPP installieren Web >> Webentwicklung und Webadministration [2-4] Typo3 unter XAMPP installieren Autor: simonet100 Inhalt: Um Typo3 zum Laufen zu bringen benötigen wir eine komplette Webserverumgebung mit Datenbank und

Mehr

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6

Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationshinweise zur lokalen Installation des KPP Auswahltools 7.6 Installationsvoraussetzungen: Die Setup-Routine benötigt das DotNet-Framework 4.0 Client Profile, das normalerweise über Microsoft

Mehr