Prüfungsverfahren (Master und Bachelor bis einschließlich 11. Jg.) 27 Prüfungsverfahren (Bachelor ab 12. Jg WiSe 13/14) 28 Kursbeschreibungen 29

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1 Inhaltsverzeichnis Grußwort 5 Informationen zum Studium 6 Die Hanse Law School 6 Studienabschlüsse 6 Studienziele 6 Das Studienkonzept: international, innovativ, interdisziplinär, integrativ 7 Module und Leistungspunkte 7 Bachelor Juristische Studieninhalte im Bachelorstudium 8 Bachelor interdisziplinärer Wahlpflichtbereich 8 Bachelor fremdsprachliches Modulangebot 8 Bachelor Auslandsstudium 8 Bachelor praktische Studienzeit 10 Master Studienverlauf A: ein echtes Doppeldiplom 11 Master Studienverlauf B: transnationale Rechtsstudien 11 Rechtsanwaltschaft und civiel effect 12 Studienbeiträge, Auslandsförderung und Stipendien 12 Lernplattform und Campusmanagementsystem Stud.IP 13 Arbeitsperspektiven und AbsolventInnenverbleib 13 Bewerbung und Einschreibung 15 Übersicht über die Zugangsvoraussetzungen für den Bachelorstudiengang 15 Übersicht über die Zugangsvoraussetzungen für den Masterstudiengang 15 Verlauf LL.B., Groningen civiel effect im 4./5. Semester 17 Verlauf LL.B., Ausland im 5./6. Semester (240 LP) 19 Studienverlaufspläne LL.M. 20 Termine im Studienjahr 2013/14 21 Stundenpläne für das Wintersemester 2013/14 22 Bachelor 1. Semester 22 Bachelor 3. Semester 23 Bachelor 7. Semester 24 Master 1. Semester (Studienverlaufspläne A.120, B.60, B.90, B.120) 25 Master 1. Semester (Studienverlaufspläne A.60, A.90 Groningen) 26 3

2 Prüfungsverfahren (Master und Bachelor bis einschließlich 11. Jg.) 27 Prüfungsverfahren (Bachelor ab 12. Jg WiSe 13/14) 28 Kursbeschreibungen 29 Bachelor 1. Semester 29 Bachelor 3. Semester 32 Bachelor 7. Semester 35 Master 1. Semester 37 Lehrende an der Hanse Law School 39 Der Praxisbeirat der Hanse Law School 54 Regionale Förderung 54 Alumni 54 Hanse Law Review 55 Hanse Law School Series 55 Hanse Law School Oldenburg 56 Hanse Law School Bremen 59 Hanse Law School Groningen 65 Ordnungen des Hanse Law School Studiums 67 Impressum 68 4

3 Grußwort Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Studentinnen und Studenten, mit diesem Studienführer geben wir Ihnen einen Überblick über das Studienangebot der Hanse Law School im Wintersemester 2013/14 sowie detaillierte Informationen zu Vorlesungen, Prüfungen und unserem Bachelor- und Masterprogramm. Besonders möchten wir an dieser Stelle unseren nunmehr 12. Bachelor- und 8. Masterjahrgang begrüßen. Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Studienstart und alles Gute für Ihren neuen Lebensabschnitt in Oldenburg und Bremen. Wir sind uns sicher, dass Ihnen die Studierenden der höheren Semester im Rahmen des Mentorenprogramms eine gute Hilfestellung geben werden. Für Fragen zu Studium und Lehre stehen auch wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung. In diesem Semester werden erstmals unsere neuen Bachelorstudierenden ausschließlich von der Universität Oldenburg und dem dortigen Akademischen Prüfungsamt und unsere neuen Masterstudierenden ausschließlich von der Universität Bremen und dem Zentralen Prüfungsamt verwaltet. Unsere Masterstudierenden fokussieren sich ab diesem Wintersemester verstärkt auf das Studium des transnationalen Rechts, dem Forschungsschwerpunkt der Rechtswissenschaftler/innen an den Universitäten in Bremen und Oldenburg. Im Zuge der Verstärkung der transnationalen Studienelemente wurde der ehemalige Masterstudiengang Comparative and European Law in Transnational Law umbenannt und richtet sich inhaltlich nun auch verstärkt an Absolventen anderer juristischer Studiengänge. Wir freuen uns im Wintersemester wieder zwei interessante Team-Teaching- Veranstaltungen anbieten zu können: Herr Prof. Dr. Gerd Hoogers von der Rijksuniversiteit Groningen wird gemeinsam mit Dr. William Sutton von der Universität Oldenburg eine rechtsvergleichende Vorlesung zum angelsächsischen und niederländischen Verfassungsrecht anbieten. Frau Prof. Dr. Christine Godt wird mit Frau Prof. Dr. Alison Clarke aus Surrey im November und Dezember Fragen aus dem deutschen und englischen Sachenrecht thematisieren. Hinweisen möchten wir auch auf den ersten Band unserer neuen Publikationsreihe Hanse Law School Series. Der Band dokumentiert die schriftlich zur Konferenz Hanse Law School in Perspective Cross Border Research and Transnational Teaching under the Treaty of Lisbon unterbreiteten Beiträge. Künftig wird die Reihe neben Tagungsdokumentationen auch herausragende Abschluss- sowie Doktorarbeiten beinhalten. Wir freuen uns, dass wir zum Wintersemester die Reakkreditierung unserer beiden Studiengänge bekannt geben können. Die Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen in Köln hat unser Bemühen um eine juristische Ausbildung damit honoriert und uns in unseren Anstrengungen bestätigt. Wir wünschen allen Beteiligten ein schönes Wintersemester! Prof. Dr. C. Schmid Bremen Prof. Dr. C. Godt Oldenburg Dr. J. Dijkstra Groningen 5

4 Informationen zum Studium Die Hanse Law School Unter dem Oberbegriff Hanse Law School bieten die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und die Universität Bremen in Zusammenarbeit mit der niederländischen Rijksuniversiteit Groningen eine zukunftsorientierte Juristenausbildung an. Der Bachelorstudiengang Comparative and European Law und der Masterstudiengang Transnational Law zeichnen sich durch ihre innovativen Lehrmethoden, ihre europäische Ausrichtung sowie ihre international vergleichbaren Abschlüsse in besonderem Umfang aus. Studienabschlüsse Die international anerkannten Studienabschlüsse Bachelor of Laws (LL.B.) und Master of Laws (LL.M.) sind berufsqualifizierend und bereiten auf juristische Tätigkeiten in internationalen und europäischen Behörden und Organisationen sowie in international oder grenzüberschreitend tätigen Unternehmen vor. Mit dem Masterabschluss können sich Absolventinnen und Absolventen zudem für die Wissenschaft qualifizieren. Erwerben sie den civiel effect nach Belegen entsprechender Kurse im Bachelorstudium mit Verleihung ihrer Masterurkunde, so steht ihnen außerdem der Zugang zum praktischen Teil der niederländischen Anwaltsausbildung und damit auch zur europäischen und mittelbar zur deutschen Anwaltschaft offen. Studienziele Seit dem Wintersemester 2002/03 wird der Bachelorstudiengang Comparative and European Law angeboten. Nach einer vierjährigen Regelstudienzeit in Oldenburg und Bremen sowie einem integrierten, zwei semestrigen, Auslandsaufenthalt erhalten Studierende den Bachelor of Laws (LL.B.). Das Bachelorprogramm dient der rechtsvergleichenden Vermittlung vertiefter Kenntnisse des deutschen und ausländischen Rechts (das Recht der Niederlande und anderer ausgewählter Nationen) und der für die wirtschaftsrechtliche Praxis besonders wichtigen Grundlagen des englischen Common Law. Die Bezüge zum europäischen Unionsrecht und Kenntnisse der gesellschaftlichen und der politischen Grundlagen der europäischen Integration werden vertieft. Der Bachelorstudiengang zeichnet sich ferner durch einen sozialwissenschaftlichen Wahlpflichtbereich und eine 14-wöchige Praktische Studienzeit aus. Seit dem Wintersemester 2005/06 wird der konsekutive Masterstudiengang Comparative and European Law angeboten, der zum Wintersemester 2013/14 in Transnational Law umbenannt und erweitert wurde. Das Masterprogramm gliedert sich in zwei Studienverläufe: Studienverlaufsplan A beinhaltet einen einsemestrigen Auslandsaufenthalt. Dieser kann z.b. an der Rijksuniversiteit Groningen verbracht werden, um einen Doppelabschluss anzustreben und bei Belegung entsprechender Kurse im Bachelorstudium den civiel effect zu erlangen. Studienverlaufsplan B sieht ein Studium nur an den Standorten Bremen und Oldenburg vor. Das Masterprogramm dient dem rechtsvergleichend vermittelten Erwerb vertiefter Kenntnisse des Rechts in seinen transnationalen Dimensionen. 6

5 Das Studienkonzept: international, innovativ, interdisziplinär, integrativ Das Studium an der Hanse Law School ist international, innovativ, interdisziplinär und integrativ ausgerichtet, wodurch eine zukunftsorientierte Ausbildung gesichert wird. Sowohl die Studieninhalte als auch die Studienabschlüsse an der Hanse Law School sind international. Bereits im ersten Studienjahr werden die Studierenden mit den Methoden der Rechtsvergleichung vertraut gemacht und es erfolgt eine Einführung in das Europa- und Völkerrecht. In ausgewählten Veranstaltungen erfolgt die Lehre in englischer Sprache. Die Ausbildung an der Hanse Law School ist innovativ, da sich das Studium nicht auf die Analyse des in einem Staat geltenden Rechts beschränkt. Dieser national verengte Blick wird den Anforderungen der sich globalisierenden Wissens- und Informationsgesellschaft nicht mehr gerecht. Das Recht wird in rechtsvergleichender Perspektive mit ständigen Bezügen zum in seiner Bedeutung noch immer wachsenden Europarecht gelehrt. Zudem sorgt eine optimale Betreuungssituation mit einer überschaubaren Zahl von maximal 35 Studierenden für ein angenehmes Lernklima. Komplexe Rechtsfragen verlangen auch nach einem Blick über den Tellerrand. Aus diesem Grund bietet die Hanse Law School für ihre Studierenden im Bachelorstudium interdisziplinäre Wahlpflichtveranstaltungen an. Studierende haben so die Möglichkeit, z.b. wirtschafts- und/oder politikwissenschaftliche Module in Oldenburg und/oder Bremen zu wählen und einen eigenen Schwerpunkt zu setzen. In das Studium an der Hanse Law School sind Theorie und Praxis durch die Integration einer 14-wöchigen Praxisphase fest verzahnt. Ferner sind ein einjähriges Auslandsstudium sowie vorbereitende Sprachkurse in den Stundenplan der Studierenden fest integriert. Module und Leistungspunkte Die Studiengänge der Hanse Law School sind modularisiert, das heißt, dass das Studium in kleinere, inhaltlich und zeitlich begrenzte Einheiten, sog. Module, gegliedert ist. Die Module schließen mit einer studienbegleitenden Prüfung ab. Kreditpunkte (KP), auch Leistungspunkte genannt, bemessen dabei den Studienaufwand. Ein Kreditpunkt entspricht einem erwarteten studentischen Zeitaufwand von 30 Stunden. Ein volles Semester erfordert einen Aufwand von in der Regel insgesamt 30 KP (37,5 Std/Woche). Das achtsemestrige Bachelorstudium umfasst insgesamt 240 KP; das zweisemestrige Masterstudium 60 KP. Durch das sich auf jeweils relativ überschaubare Module beziehende Prüfungssystem wird zügiges Studieren begünstigt. Ein wesentlicher Bestandteil der Prüfungsleistungen kann damit schon während des Studiums erbracht werden und entlastet die Endphase des Studiums erheblich. In die Gesamtnote der Abschlussprüfung gehen die in den studienbegleitenden Modulprüfungen erzielten Noten gemäß ihrer KP- Gewichtung mit 80 % und die Note des Bachelorabschlussmoduls mit 20 % ein. Bei der Gesamtnote des Masterabschlusses werden die studienbegleitenden Modulprüfungen ebenfalls berücksichtigt. Bei einem modularisierten Studienaufbau wird das Studium als ein kohärenter Aufbau von Lerneinheiten verstanden. Jede Lerneinheit (z.b. ein Modul, das sich aus ein oder mehreren Lehrveranstaltungen, unterschiedlichen Lern- und Lehrformen sowie Zeiten des Selbststudiums zusammensetzt) wird durch ein Lernziel (Learning Out- 7

6 come), das heißt durch ein Gesamtziel an Kompetenzen, Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, definiert. Allen Lerneinheiten des Studiums werden KP zugewiesen. Bachelor Juristische Studieninhalte im Bachelorstudium Das Bachelorstudium setzt sich aus folgenden rechtswissenschaftlichen Schwerpunkten zusammen: Grundlagen des Rechts Privatrecht Öffentliches Recht Strafrecht EU-Recht Vergleichendes Recht Wahlpflichtbereich (z.b. PoWi oder WiWi) Praktische Studienzeit Bachelorabschlussmodul Bachelor interdisziplinärer Wahlpflichtbereich Das juristische Bachelorstudium der Hanse Law School wird durch sozialwissenschaftliche Wahlpflichtmodule ergänzt. Diese bieten Studierenden die Möglichkeit, entsprechend ihren Neigungen und Interessen Veranstaltungen aus dem Bereich der Wirtschafts- und/oder Politikwissenschaften zu belegen. Die Belegung der Module ist von den Studierenden mit den Koordinatoren des Studiengangs abzusprechen und ggf. vom Prüfungsausschuss genehmigen zu lassen. Empfohlen werden Veranstaltungen wie Einführung in die BWL, Einführung in die VWL, oder politikwissenschaftliche Veranstaltungen an der Universität Bremen. Bachelor fremdsprachliches Modulangebot Wie im Bereich des Wahlpflichtstudiums sind die Studierenden auch im Bereich der Fremdsprachenausbildung in ihrer Schwerpunktsetzung frei und können Sprachkurse aus dem Fremdsprachenangebot der Universitäten in Oldenburg und Bremen im Umfang von insgesamt 12 KP wählen. Zu Beginn des Studiums ist die verpflichtende Belegung des Kurses Legal Terminology zur englischen Fachsprache vorgesehen. Dieser Kurs dient der Vertiefung der bereits für die Zulassung zum Studium nachzuweisenden Kenntnisse der englischen Sprache sowie der Vorbereitung auf die ab dem zweiten Semester teilweise in englischer Sprache gehaltenen Lehrveranstaltungen. Mit Blick auf die bestehende Kooperation mit der Rijksuniversiteit Groningen wird zudem der Besuch von Sprachkursen zur Vermittlung der niederländischen Sprache empfohlen. Die Fremdsprachenausbildung dient insbesondere der Vorbereitung auf den in das Studium integrierten einjährigen Auslandsaufenthalt. Bachelor Auslandsstudium Der Auslandsaufenthalt spielt im internationalen Studienprogramm der Hanse Law School bereits im Bachelorstudium eine zentrale Rolle und umfasst Studienleistungen im Umfang von insgesamt 60 KP. Empfohlen wird ein Studium an der Rijksuniversiteit Groningen, auf das mit entsprechenden Fremdsprachenangeboten vorbereitet wird. Der einjährige Auslandsaufenthalt in den Niederlanden eignet sich insbesondere für diejenigen, die sich die Mög- 8

7 lichkeit für den Erwerb des civiel effect offenhalten möchten. Diese Entscheidung hat auch Einfluss auf die Wahl eines anschließenden Masterprogramms. Zwar werden die entsprechenden Kurse im Bachelorstudium in Groningen angeboten, allerdings wird der civiel effect erst mit der Masterurkunde der Rijksuniversiteit ausgewiesen. Studierende, die sich für diese Möglichkeit entscheiden, müssen im vierten und fünften Semester nach Groningen gehen und dort die civiel effect-kurse belegen. Das Studium an der Rijksuniversiteit Groningen ist auch für all diejenigen Studierenden interessant, die englischsprachige Veranstaltungen an einer renommierten ausländischen Hochschule besuchen möchten, ohne den civiel effect erwerben zu wollen. Die Rijksuniversiteit Groningen belegt derzeit Platz 89 im Times Higher Education World University Ranking Studierende, die in Groningen studieren wollen, ohne die civiel effect Kurse zu belegen, müssen im fünften und sechsten Semester nach Groningen gehen. Studierende, die sich für ein Studium an einer anderen ausländischen Hochschule interessieren, können sowohl über die Erasmuskooperationen der Fakultät II der Universität Oldenburg als auch über die Kooperationen des Fachbereichs 6 der Universität Bremen ins Ausland gehen. Studierende, die sich für eine Hochschule im Ausland interessieren, zu der keine Erasmuskooperation besteht, können durch das DAAD- Stipendium PROMOS gefördert werden. Das Auslandsjahr findet dann ebenfalls im fünften und sechsten Semester statt. Eine Anrechnung der im Ausland erbrachten Leistungen ist problemlos möglich, hierzu muss die Auswahl der Kurse jedoch im Vorfeld mit den Koordinatoren abgesprochen werden ein Learning Agreement allein ist nicht ausreichende Grundlage für die Anrechnung. Sie achten darauf, dass die Wahlpflichtmodule im Auslandsstudium nach der Prüfungsordnung die rechtlichen Kerngebiete des ausländischen Rechts abdecken, ohne dass es zu Überschneidungen mit den in Oldenburg und Bremen angebotenen Kursen und Inhalten kommt. Über die Umrechnung der im Ausland erworbenen Noten informieren die Koordinatoren. Anmeldefristen für das Auslandsstudium Auslandsstudium mit civiel effect im 4./5. Semester: o Anmeldefrist: (Oldenburg); (Bremen) o Studienbeginn: (Groningen) Alle anderen Auslandsstudien im 5./6. Semester: o Anmeldefrist: (Oldenburg); (Bremen) o Studienbeginn: unterschiedlich, i.d.r

8 Ansprechpartner/innen Universität Oldenburg Erasmus International Student Office (ISO) Christa Weers 0441/ Erasmus Erasmusbeauftragte HLS (Oldenburg) Anja Schröder 0441/ Promos/Länder außerhalb der EU ISO Roman Behrens 0441/ Universität Bremen 0441/ USA/Kanada ISO Sarah Basel Erasmus + alle anderen Länder International Office (IO) 0421/ Silke Prangemeier Erasmus Erasmusbeauftragte Fachbereich 6 Kerstin True- Biletski 0421/ Übersicht über bestehende Erasmuskooperationen Universität Bremen, Fachbereich 6 Rechtswissenschaft: Universität Oldenburg, Fakultät II Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften: Bachelor praktische Studienzeit Die praktische Studienzeit (1-2 Praktika) im Bachelorstudium soll den Studierenden Kenntnisse über juristische Berufs- und Tätigkeitsfelder vermitteln und ihnen am Ende ihres Bachelorstudiums die Möglichkeit bieten, ihre im Studium erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in der Praxis anzuwenden. Neben der Unterstützung des Berufsfindungsprozesses kann die (unbenotete) Praktische Studienzeit auch der Förderung der Entwicklung praxisnaher Fragestellungen im Studium dienen, die im Rahmen der Abschlussarbeit vertieft werden können. Ausbau von Schlüsselqualifikationen und die Vorbereitung des beruflichen Einstiegs sind ebenfalls Ziele dieses Studienangebots. 10

9 Bei der Suche nach geeigneten Praktikumsplätzen stehen die Koordinatoren des Studiengangs den Studierenden beratend zur Verfügung. Sie gewähren Einblicke in die Praktikumsberichte ehemaliger Studierender, zeigen Praktikumsmöglichkeiten auf und informieren ggf. über ihnen bekannte offene Praktikumsstellen. Die praktische Studienzeit wird durch eine/n Lehrende/n der Hanse Law School betreut, die/der auch der/den Praktikumsstelle/n gegenüber für Rückfragen zur Verfügung steht. Damit das/die Praktikum/Praktika anerkannt werden kann/können, ist/sind das/die Praktikum/Praktika beim Vorsitz des Prüfungsausschusses unter Angabe der betreuenden Lehrperson anzumelden. Zum Ende der praktischen Studienzeit fertigen die Studierenden einen Bericht über ihr Praktikum/ihre Praktika an, der dem Nachweis dient, dass das/die Praktikum/Praktika erbracht wurde/n. Der Bericht ist bei der betreuenden Lehrperson einzureichen. Ihm ist die Bescheinigung über das Absolvieren des Praktikums/der Praktika beizulegen. Für den Bericht wird folgender Aufbau vorgeschlagen: (1) Angabe des Praktikumszeitraums und Nennung der Tätigkeitsschwerpunkte der Praktikumsstelle; (2) Überblick über die erbrachten Tätigkeiten und Aufgaben sowie Beschreibung des Grades der Selbständigkeit bei der Ausführung der Arbeiten; (3) Bewertung der eigenen Leistungen sowie der Betreuung; (4) abschließende Aussage darüber, ob der Bericht späteren Jahrgängen zur Einsicht zur Verfügung gestellt werden kann. Master Studienverlauf A: ein echtes Doppeldiplom Der Masterstudiengang Transnational Law baut auf dem Bachelorstudium an der Hanse Law School auf. Der Studienverlauf A wird gemeinsam von den Universitäten Oldenburg, Bremen und Groningen angeboten. Die Studierenden verbringen das Wintersemester ihres Masterstudiums im Ausland, z.b. in den Niederlanden an der Rijksuniversiteit Groningen (Studienbeginn: ). Die weiteren Semester studieren sie in Oldenburg/Bremen. Die Studiendauer ist abhängig, von der Länge des Bachelorstudiums der Studierenden. Studierende, die den Hanse Law School-Bachelor erworben haben, studieren insgesamt ein Jahr lang. Für Studierende mit einem dreijährigen Bachelor verlängert sich die Studienzeit um ein weiteres Jahr, sodass die von der Kultusministerkonferenz geforderte Studienlänge von insgesamt fünf Jahren bzw. 300 KP eingehalten werden kann. Studierende, die dem Studienverlauf A folgen und in Groningen studieren, erhalten zum Abschluss ihres Studiums einen Master of Laws (LL.M.) in Transnational Law und einen LL.M. Law in Europe. Werden bestimmte Fächer des niederländischen Rechts in Groningen belegt, wird gleichzeitig der civiel effect erworben, der den Zugang zum praktischen Teil der niederländischen Anwaltsausbildung und damit unmittelbar zur europäischen und mittelbar zur deutschen Anwaltschaft ermöglicht. Master Studienverlauf B: transnationale Rechtsstudien Wählen Studierende den Studienverlauf B des Masterstudiengangs Transnational Law, so studieren sie ausschließlich in Oldenburg und Bremen. Gegebenenfalls kann eine Praktische Studienzeit von bis zu einem Semester im Studium integriert 11

10 werden. Am Ende des Studiums steht der Abschluss Master of Laws (LL.M.) in Transnational Law der gemeinsam von Oldenburg und Bremen verliehen wird. Rechtsanwaltschaft und civiel effect Zum Standard der Grundlagenfächer an niederländischen Universitäten zählen im juristischen Bachelorstudium die civiel effect-kurse, die für den Zugang zur Anwaltschaft in den Niederlanden erforderlich sind. Der civiel effect wird zwar von den Rechtsfakultäten mit der Masterurkunde vergeben, die Voraussetzungen und die berufsqualifizierende Bedeutung ergeben sich jedoch aus einer Absprache zwischen den Fakultäten und den Anwaltskammern. In Groningen müssen für den Erwerb des civiel effect vier Kurse im Bürgerlichen Recht (Burgerlijk recht 1, 2, 3, Burgerlijk procesrecht), zwei im Verwaltungsrecht (Bestuursrecht 1 und 3) und drei im Strafrecht (Strafrecht 1, 2, 3) bestanden werden. Diese Kurse können im Rahmen des Auslandsaufenthaltes in Groningen belegt werden. Mit dem Abschluss des Masterstudiums und der Aushändigung der Masterurkunde erhalten die Hanse Law School- Absolventinnen und Absolventen, unter der Voraussetzung der erfolgreichen Teilnahme an den civiel effect-kursen, den Meester in de Rechten sowie Zugang zur Anwaltsausbildung in den Niederlanden. Die Anwaltsausbildung umfasst eine ergänzende dreijährige, bezahlte praktische Ausbildung als advocaat stagiaire. Mit der niederländischen Anwaltszulassung kann auf Grund der europäischen Grundfreiheiten als europäischer Rechtsanwalt in Deutschland praktiziert werden. Nach einer dreijährigen Tätigkeit als Anwalt in Deutschland oder bereits früher durch eine Eignungsprüfung kann dann, auf Antrag, die deutsche Anwaltschaft erlangt werden. Die Studierenden erwerben allerdings nicht die Befähigung zum Richteramt. Mit dem niederländischen Masterabschluss und dem Nachweis des civiel effect haben die Absolventinnen und Absolventen der Hanse Law School auch die Möglichkeit, eine Gleichwertigkeitsprüfung bei den zuständigen Justizprüfungsämtern zu beantragen, um in Deutschland den Vorbereitungsdienst (Rechtsreferendariat) anzutreten. Generell erkennt die Universität Bremen die im Bachelor erbrachten Prüfungsleistungen als gleichwertig mit denen der Zwischenprüfung im Staatsexamen und das Masterstudium als Schwerpunktprüfung an, sodass Studierende nach dem HLS-Bachelor und Master auch die Möglichkeit haben, direkt die erste juristische Staatsprüfung abzulegen, wobei sich wie im Staatexamen ein Repetitorium dringend empfiehlt. Studienbeiträge, Auslandsförderung und Stipendien Seit dem Wintersemester 2006/07 gibt es in Niedersachsen Studienbeiträge in Höhe von 500 Euro pro Semester. Die Universität Oldenburg bietet herausragenden Bewerberinnen und Bewerbern bei einer Immatrikulation in Oldenburg ein Stipendium an, mit dem die Studienbeiträge entfallen. Geeignete Bewerberinnen und Bewerber erhalten mit dem Zulassungsbescheid ein entsprechendes Stipendienangebot. Der Auslandsaufenthalt im Bachelorstudium wird durch das Erasmus-Programm der Europäischen Union gefördert. Es wird zu Beginn eines akademischen Jahres ein Mobilitätszuschuss an die Studierenden gezahlt. Dieser versteht sich als Teilstipendium zur Deckung der auslandsbedingten Mehrkosten. Er beträgt maximal 250 Euro im Monat und ist abhängig von der Höhe der für die Universitäten bewilligten Fördermittel sowie der Beteiligung der Studierenden am Programm im konkreten akademischen Jahr. Der Mobilitätszuschuss wird in zwei Raten überwiesen: die erste 12

11 Rate in Höhe von ca. 150 Euro erhalten Studierende zu Beginn des geplanten Studienaufenthaltes, die zweite Rate (Restmittel) wird zum Ende des Sommersemesters ausgezahlt. Studierende, die mit Blick auf den Erwerb des civiel effect zum vierten und fünften Semester nach Groningen gehen, werden lediglich für ein Semester gefördert, da sich das Auslandsstudium über zwei akademische Jahre erstreckt. Informationen über alternative Finanzierungsmöglichkeiten sind abrufbar unter und Für das Masterstudium fallen in den Niederlanden gesetzliche Studienbeiträge (wetterlijk collegegeld) in Höhe von 1835 Euro pro Studienjahr an. 2 Die Studierenden müssen sich in den Niederlanden für ein Jahr einschreiben, um am Ende des zweiten Semesters, das sie in Deutschland verbringen, neben dem deutschen auch den niederländischen Masterabschluss zu erhalten. Die in Deutschland erbrachten Verwaltungsgebühren werden nach Antrag der Studierenden bei den Koordinatoren von der Rijksuniversiteit erstattet. Lernplattform und Campusmanagementsystem Stud.IP Das Studium an der Hanse Law School wird durch die Internetplattform Stud.IP (studienbegleitender Internetsupport von Präsenzlehre) unterstützt. Die Lernplattform ist in Oldenburg unter https://elearning.uni-oldenburg.deindex.php und in Bremen unter https://elearning.uni-bremen.de/ zu erreichen. Die Zugangsdaten erhalten Sie mit Ihren Einschreibungsunterlagen vom Immatrikulationsamt der Universität Oldenburg bzw. vom Sekretariat für Studierende der Universität Bremen. In Bremen eingeschriebene Studierende können sich mit ihren Bremer Zugangsdaten für die Oldenburger Lernplattform unter Shibboleth-Login anmelden. Dasselbe gilt umgekehrt für die in Oldenburg eingeschriebenen Studierenden bezüglich der Bremer Lernplattform. Arbeitsperspektiven und AbsolventInnenverbleib Der LL.B. qualifiziert für juristische Tätigkeiten in nationalen, internationalen und europäischen Organisationen und Unternehmen. Als qualifizierte Sachbearbeiterin oder Sachbearbeiter bieten sich Arbeitsfelder in wirtschaftsberatenden Berufen, Versicherungen und in Rechtsanwaltskanzleien an. Von den Bachelorabsolventinnen und -absolventen entscheidet sich der Großteil (84 %) für ein aufbauendes (juristisches) Masterprogramm, das der Spezialisierung und Vertiefung der im Bachelorstudium erworbenen Kenntnisse dient. Die Studierenden können sich weiter für die rechtswissenschaftliche Forschung und Lehre empfehlen. Dies kann neben dem Hanse Law School-Masterprogramm auch ein Programm im Ausland sein, für das der Hanse Law School-Bachelor qualifiziert. Etwa 8 % der Absolventinnen und Absolventen ent- 2 Ab dem 1. September 2010 gelten für deutsche Studierende in den Niederlanden, deren offizieller Erstwohnsitz nicht in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg oder in einem der deutschen Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen oder Bremen liegt, veränderte Regelungen bezüglich der zu zahlenden Studiengebühren, da niederländischen Hochschulen ab dem 1. September 2010 für Studierende, deren offizieller Erstwohnsitz nicht in einem der oben genannten Länder liegt, keine Landesmittel mehr bekommen, vgl. Aktuelle Informationen über die Höhe des Collegegeldes finden sich auf 13

12 scheiden sich für den Berufseinstieg, während 7 % das erste juristische Staatsexamen im Anschluss an den Bachelor anstreben. Die Masterabsolventinnen und -absolventen der Hanse Law School finden gute Einstiegschancen in der Wirtschaft, insbesondere in der Unternehmens-, Wirtschaftsund Personalberatung (29 %); 26 % entscheiden sich für einen Berufseinstieg bei internationalen Organisationen und Verbänden. Etwa 25 % der Masterabsolventinnen und -absolventen strebt im Anschluss an das Studium die Promotion an. Einen Einstieg in die Inhouse-Beratung bei Großkanzleien oder die internationale Anwaltsausbildung finden 16 %. Einen Überblick über die beruflichen Tätigkeiten unserer Absolventinnen und Absolventen und das weite Spektrum ihrer Tätigkeiten gibt die Hanse Law School Broschüre, die auf unserer Webseite (http://www.hanse-law-school.org) als Download zur Verfügung steht und die wir Ihnen gerne zusenden. Auch sei an dieser Stelle auf die Sonderausgabe der Hanse Law Review zum zehnjährigen Bestehen der Hanse Law School und entsprechende Erfahrungsberichte verwiesen. 3 3 Die Sonderausgabe des Hanse Law Review zum zehnjährigen Bestehen der Hanse Law School ist abrufbar unter: 14

13 Bewerbung und Einschreibung Bewerbungsverfahren und Einschreibung für den Bachelorstudiengang Bewerbung und Immatrikulation im Bachelorstudiengang werden durch die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg übernommen. Die Studiengänge der Hanse Law School sind in Deutschland auf eine Jahrgangsstärke von 35 Studierenden ausgelegt. Sie können sich zum Wintersemester jeweils bis zum 15. Juli eines jeden Jahres online bewerben. Informationen finden Sie unter oder auf den Seiten des Immatrikulationsamtes der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Für Bewerberinnen und Bewerber aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie internationalen Bewerberinnen und Bewerbern erfolgt die Bewerbung nach der Herkunft Ihrer Hochschulzugangsberechtigung über Nähere Informationen zum Bewerbungsverfahren erhalten Sie bei Frau Renate Sturitis vom Immatrikulationsamt der Universität Oldenburg, die das Bewerbungsverfahren für die Hanse Law School betreut Tel.: 0441/ ).Für die Platzvergabe im Bachelorstudium sind Wartezeit und Notendurchschnitt der Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) mitentscheidend. Nach Erhalt des Zulassungsbescheids können sich die Studienanwärterinnen und -anwärter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg einschreiben. Mit ihrer Immatrikulationsbescheinigung haben die Studierenden gleichberechtigten Zugang zu allen Einrichtungen sowohl der Universität Oldenburg, als auch der Universität Bremen. Übersicht über die Zugangsvoraussetzungen für den Bachelorstudiengang - Nachweis der Hochschulzugangsberechtigung; - Nachweis über fundierte englische Sprachkenntnisse, die dem B2 Niveau des Europäischen Referenzrahmens entsprechen (für eine Übersicht über die vom Immatrikulationsamt anerkannten Sprachtests siehe sprachenzentrum-bremen.de/ html). Bewerbungsverfahren und Einschreibung für den Masterstudiengang Bewerbung und Immatrikulation im Masterstudiengang werden durch die Universität Bremen übernommen. Der Masterstudiengang ist auf 35 Studierende begrenzt. Es kann sich jeweils zum Wintersemester bis zum 31. Mai online beworben werden. Genauere Information zum Bewerbungsverfahren sind unter abrufbar. Übersicht über die Zugangsvoraussetzungen für den Masterstudiengang - Ein erster Hochschulabschluss in einem juristischem Studium oder einem Studiengang, der keine wesentlichen Unterschiede in Inhalt, Umfang und Anforderungen zu jenem erkennen lässt, mit Studienleistungen im Umfang von mindestens 180 Leistungspunkten oder äquivalenten Leistungen; 15

14 - Englischkenntnisse, die mindestens dem Niveau B2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechen. Der Nachweis ist entbehrlich, wenn Bewerberinnen/Bewerber ihre Hochschulzugangsberechtigung oder den letzten Hochschulabschluss in englischer Sprache erworben oder Prüfungsleistungen im Rahmen von Modulen des ersten Hochschulstudiums in englischer Sprache erbracht haben; - Deutschkenntnisse, die mindestens dem Niveau B2 des Europäischen Referenzrahmens für Sprachen entsprechen. Der Nachweis ist entbehrlich, wenn Bewerberinnen/Bewerber ihre Hochschulzugangsberechtigung oder den letzten Hochschulabschluss in deutscher Sprache erworben haben oder Prüfungsleistungen im Rahmen von Modulen des ersten Hochschulstudiums in deutscher Sprache erbracht haben; - ein Motivationsschreiben (max Wörter), das das besondere Interesse am Studiengang Transnational Law begründet. 16

15 Verlauf LL.B., Groningen civiel effect im 4./5. Semester * Kurse finden an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg statt. ** Kurse bzw. Leistungen im Wechsel bzw. nach Wahl der Studierenden. *** Semester finden in Groningen bzw. im Ausland statt. P Art der Prüfungsleistung: P- Portfolio, K-Klausur, H-Hausarbeit, T-Teilprüfung, R-Referat, M-Moot Court. Sem Lehrveranstaltung Modul SWS LP P 1 Einführung in das juristische Studium 2 3 Grundlagen Einführung in die Rechtsfamilien u. Methoden der Rechtsvergleichung 2 3 P Einführung in die Strafrechtswissenschaft StrafR Einführung ins Bürgerliche Recht (mit AG) 4 6 PrivatR Einführung ins Europäische Privatrecht 2 3 K Vergleichendes Staatsorganisationsrecht u. Grundrechte* 2 3 ÖffRI Grundrechte (mit AG)* 2 3 H Sprachkurs zur Vorbereitung auf das Auslandsstudium I 2 (Empfehlung: Niederländisch I)** Sprachen 3 T Legal Terminology 2 3 T Gesamt Introduction to International and EU Law* EU-Recht 2 5 K Grundzüge der Lehre vom Straftatsystem (mit AG) StrafR 4 3 K Staatsorganisationsrecht ÖffR 4 6 K Deutsches Vertragsrecht (mit AG) 4 4 H PrivatR Vergleichendes Vertragsrecht 2 3 (F) Recht und Politik 2 3 Grundlagen Europäische Rechtsgeschichte 2 3 P Sprachkurs zur Vorbereitung auf das Auslandstudium II** Sprachen 2 3 T Gesamt Judicial Protection and Fundamental Freedoms* EU-Recht Verfassungsrechtl. Bezüge zum Völker- u. Europarecht* 2 3 ÖffR Verwaltungs- und Verwaltungsprozessrecht 4 4 P Haftungs- und Schadensrecht (mit AG) 2 5 K Privatrecht Vergleichendes Sachenrecht* 2 5 H Sozialwissenschaften I Wahlpflichtbereich 4 6 T (Empfehlung: Einführung in die Sozialwissenschaften)** Fachsprache Auslandstudium** Sprachen 2 3 T Gesamt *** Burgerlijk Recht 1+ werkgroup (wg) Ausland Burgerlijk Procesrecht 1 Ausland 4 6 Strafrecht 1 + wg Ausland Bestuursrecht 1 und 3 + wg Ausland Gesamt *** Burgerlijk Recht 2 + wg Ausland Burgerlijk Recht 3 Ausland 2 7 Strafrecht 2 + wg Ausland Strafrecht 3 + wg Ausland Law in Europe tutorial (HLS Deutschland) Ausland var. 1 Gesamt Besonderes Verwaltungsrecht (mit AG)* 4 3 ÖffR Völkerrecht 2 3 K Internal Market Law Harmonisation a. Competit. Law * 2 4 R EU-Recht Moot Court EU Law * 2 3 P 17

16 Handels- und Gesellschaftsrecht * 4 4 PrivatR Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht * 4 4 K Vertieftes materielles Strafrecht StrafR 2 3 K Sozialwissenschaften II** Wahlpflichtbereich 2 6 T Gesamt Systematik des dt. Privat- u. Wirtschaftsrechts (mit AG) PrivatR 2 6 K Strafprozessrecht* StrafR 2 5 K Zivilprozessrecht 2 3 PrivatR Internationales Privatrecht 2 3 M Seminar zum Zivil- und Wirtschaftsrechtsvergleich 2 4 PrivatR Steuerrecht* 2 3 P Sozialwissenschaften III** Wahlpflichtbereich 2 6 T Vorbereitungskurs Bachelor-Arbeit (Seminar) Abschlussmodul 1 Gesamt Praktische Studienzeit (14 Wochen)** Praktische Studienzeit 18 Bachelor-Arbeit (8 Wochen) und Verteidigung (Kolloquium)** Abschlussmodul 12 Gesamt 30 18

17 Verlauf LL.B., Ausland im 5./6. Semester (240 LP) Sem Lehrveranstaltung Modul SWS LP P 1 Einführung in das juristische Studium 2 3 Grundlagen Einführung in die Rechtsfamilien u. Methoden der Rechtsvergleichung 2 3 P Einführung in die Strafrechtswissenschaft StrafR Einführung ins Bürgerliche Recht (mit AG) 4 6 PrivatR Einführung ins Europäische Privatrecht 2 3 K Vergleichendes Staatsorganisationsrecht + Grundrechte* 2 3 ÖffRI Grundrechte (mit AG)* 2 3 H Sprachkurs zur Vorbereitung auf das Auslandsstudium I 2 (Empfehlung: Niederländisch I)** Sprachen 3 T Legal Terminology 2 3 T Gesamt Introduction to International and EU law* EU-Recht Grundzüge der Lehre vom Straftatsystem (mit AG) StrafR 4 3 K Staatsorganisationsrecht ÖffR 4 6 K Deutsches Vertragsrechts (mit AG) 4 4 H PrivatR Vergleichendes Vertragsrecht 2 3 (F) Recht und Politik 2 3 Grundlagen Europäische Rechtsgeschichte 2 3 P Sprachkurs zur Vorbereitung auf das Auslandstudium II** Sprachen 2 3 P Gesamt Judicial Protection and Fundamental Freedoms* EU-Recht 2 4 K Verfassungsrechtl. Bezüge zum Völker- u. Europarecht* 2 3 ÖffR Verwaltungs- und Verwaltungsprozessrecht 4 4 P Haftungs- und Schadensrecht (mit AG) 2 5 K Privatrecht Vergleichendes Sachenrecht* 2 5 H Sozialwissenschaften I Wahlpflichtbereich 4 6 T (Empfehlung: Einführung in die Sozialwissenschaften)** Fachsprache Auslandstudium** Sprachen 2 3 T Gesamt Besonderes Verwaltungsrecht (mit AG)* 4 3 ÖffR Völkerrecht 2 3 K Internal Market Law Harmonisation a. Competit. Law * 2 4 R EU-Recht Moot Court EU law* 2 3 P Handels- und Gesellschaftsrecht * 4 4 PrivatR Deutsches und Europäisches Arbeitsrecht * 4 4 K Vertieftes materielles Strafrecht StrafR 2 3 K Sozialwissenschaften II** Wahlpflichtbereich 2 6 T Gesamt *** 6*** Module im Gesamtumfang von 60 KP an einer juristischen Fakultät einer ausländischen Universität, wobei jeweils mindestens ein Kurs mit mindestens 5 KP zum ausländischen Privatrecht, zum ausländischen Strafrecht und zum ausländischen Öffentlichem Recht zu belegen ist. Kurse aus diesem Modulbereich, die sich überwiegend mit Kursen anderen Modulbereichen überschneiden, können nicht in diesem Modul angerechnet werden. Gesamt 60 7 Systematik des dt. Privat- und Wirtschaftsrechts (mit AG) PrivatR 2 6 K Strafprozessrecht* StrafR 2 5 K Zivilprozessrecht 2 3 PrivatR Internationales Privatrecht 2 3 M Seminar zum Zivil- und Wirtschaftsrechtsvergleich 2 4 PrivatR Steuerrecht* 2 3 P Sozialwissenschaften III** Wahlpflichtbereich 2 6 T Vorbereitungskurs Bachelor-Arbeit (Seminar) Abschlussmodul 1 Gesamt Praktikum (14 Wochen)** Praktische Studienzeit 18 Bachelor-Arbeit (8 Wochen) und Verteidigung (Kolloquium)** Abschlussmodul 12 Gesamt 30 19

18 Studienverlaufspläne LL.M. 20

19 Termine im Studienjahr 2013/14 Oldenburg Bremen Wintersemester 2013/ Orientierungswoche Lehrveranstaltungen Weihnachtsferien Rückmeldung Bewerbung Erasmus Für das kommende Sommersemester: Für das kommende Wintersemester: Für das kommende akademische Jahr: Sommersemester Lehrveranstaltungen Rückmeldung

20 Stundenpläne für das Wintersemester 2013/14 Aktuelle Hinweise und Raumangaben, die bei Drucklegung noch nicht vorlagen, finden sich auf den Webseiten der jeweiligen Universität. 4 Bachelor 1. Semester Zei t Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Verfassungsrecht I Rühl HB GW1 HS H0070 Einführung in die gesamte Strafrechtswissenschaft Zerbes HB GW1 HS H0070 Niederländisch I (Ziel: A1) Parvae-Bos HB GW2 A4290 Legal Terminology (Gruppe A) Veening HB GW2 A Methoden der Rechtswissenschaft Kähler HB GW1 HS H0070 Einführung in die Rechtsfamilien und Methoden der Rechtsvergleichung (1. Teil) Meyer bis HB GW1 B0100 Verfassungsrecht I Rühl HB GW1 HS H0070 Einführung ins Europäische Privatrecht N.N. HB GW1 A0010 Legal Terminology (Gruppe B) Veening HB GW2 A4270 Intensivkurs Niederländisch I (Ziel A2.1) Parvae-Bos HB GW2 A4290 Vergleichendes Staatsorganisationsrecht und Grund-rechte Sutton/Hoogers OL Einführung in die gesamte Strafrechtswissenschaft Zerbes HB GW1 HS H0070 HLS AG zu BGB AT N.N. HB GW1 B2070 Grundlagen des Privatrechts und BGB AT Möslein HB GW1 HS H Grundlagen des Privatrechts und BGB AT N.N. HB GW1 HS H Einführung in die Rechtsfamilien und Methoden der Rechtsvergleichung (2. Teil) ab Sutton OL StEX AG zu Verfassungsrecht I HB GW1 HS H1000 Urbaneck StEX AG zu Einführung in die gesamte StrafRwiss. HB GW 1 B 2130 Lis 4 und 22

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