Bezeichnung Variante des Wahlpflicht- oder Anwendungsfachs Abkürzung Gesamtzahl Leistungspunkte (LP)

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1 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 1 von 20 Beachten Sie: Leitfaden und Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft in dem Bachelor-Studiengang Internationales Informationsmanagement (IIM) an der Universität Hildesheim, Fachbereich 3 Sprach- und Informationswissenschaften Dieser Leitfaden ist kein rechtlich bindendes Dokument; alle Angaben sind aktuell (Stand ) und korrekt, aber ohne Gewähr. Ausschlaggebend sind die jeweils gültigen Prüfungs- und Studienordnungen, die im Rat des Fachbereichs 3 beschlossen und im Verkündungsblatt der Universität Hildesheim publiziert werden. Die Aufgabe dieses Dokuments ist die Erläuterung von Aufbau und des Wahlpflichtfachs Übersetzungswissenschaft des Bachelor-Studiengangs Internationales Informationsmanagement (IIM). Insofern dient es als Grundlage für die Planung des Studiums seitens der Studierenden. Umfang und Gliederung des Studiums (1) Der Umfang und die Gliederung des Studiums im Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft sind von der gewählten Variante des Wahlpflichtfaches abhängig, die entsprechenden Regelungen finden sich in Anlage 1 zu dieser Studienordnung. (2) Grundsätzlich kann das Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft im Rahmen des Bachelor-Studiengangs wie folgt belegt werden: Bezeichnung Variante des Wahlpflicht- oder Anwendungsfachs Abkürzung Gesamtzahl Leistungspunkte (LP) Kleines Wahlpflichtfach Internationales Informationsmanagement WPF_IIM_klein 15 Mittleres Wahlpflichtfach Internationales Informationsmanagement WPF_IIM_mittel 25 Großes Wahlpflichtfach Internationales Informationsmanagement WPF_IIM_groß 40 Die hier dargestellten Regelungen gelten erstmals für Studierende, die ihr Studium im Studiengang Internationales Informationsmanagement zum Wintersemester 2014/15 aufgenommen haben. Sie gilt auch für Studierende, die ihr Studium vor dem Wintersemester 2014/15 aufgenommen haben und in die zum Wintersemester 2014/15 in Kraft getretene Prüfungsordnung gewechselt sind.

2 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 2 von 20 Anlage 1 Aufbau der Wahlpflichtfachvarianten Modul / Studienvariante LP WPF_IIM_klein 1 WPF_IIM_mittel 1 WPF_IIM_groß 1 Modul 1: Basismodul: Übersetzungswissenschaft TM 1-1: Methoden des Übersetzens 3 Pflicht Pflicht Pflicht TM 1-2: Einführung in die Übersetzungswissenschaft 5 Pflicht Pflicht Pflicht Leistungspunkte Modul Modul 2: Aufbaumodul I: Übersetzungskompetenz I TM 2-1E: Vergleichende Kulturwissenschaft Englisch 4 Wahlpflicht Wahlpflicht Wahlpflicht TM 2-1F: Vergleichende Kulturwissenschaft Französisch 4 Wahlpflicht Wahlpflicht Wahlpflicht TM 2-1S: Vergleichende Kulturwissenschaft Spanisch 4 Wahlpflicht Wahlpflicht Wahlpflicht TM2-2E: Gemeinsprachliches Übersetzen Englisch-Deutsch I 3 Wahlpflicht Wahlpflicht Wahlpflicht TM2-2F: Gemeinsprachliches Übersetzen Französisch-Deutsch I 3 Wahlpflicht Wahlpflicht Wahlpflicht TM2-2S: Gemeinsprachliches Übersetzen Spanisch-Deutsch I 3 Wahlpflicht Wahlpflicht Wahlpflicht Leistungspunkte Modul oder 7 6, 10 oder 14 Modul 3: Aufbaumodul II: Übersetzungskompetenz II TM 3-1E: Sprachbezogenes Proseminar Englisch 4(2) 2,3 Wahlpflicht 2 Wahlpflicht 3 TM 3-1F: Sprachbezogenes Proseminar Französisch 4(2) 2,3 Wahlpflicht 2 Wahlpflicht 3 TM 3-1S: Sprachbezogenes Proseminar Spanisch 4(2) 2,3 Wahlpflicht 2 Wahlpflicht 3 TM 3-2E: Übersetzen Deutsch- Englisch 3 Wahlpflicht Wahlpflicht TM 3-2F: Übersetzen Deutsch- Französisch 3 Wahlpflicht Wahlpflicht TM 3-2S: Übersetzen Deutsch- Spanisch 3 Wahlpflicht Wahlpflicht Leistungspunkte Modul 3 0 4, 7, 8, 10 oder 11 6, 9 oder 12 Modul 4: Aufbaumodul III: Übersetzungskompetenz III TM 4-1E: Gemeinsprachliches Übersetzen Englisch-Deutsch II 3 Wahlpflicht Wahlpflicht TM 4-1F: Gemeinsprachliches Übersetzen Französisch-Deutsch II 3 Wahlpflicht Wahlpflicht TM 4-1S: Gemeinsprachliches Übersetzen Spanisch-Deutsch II 3 Wahlpflicht Wahlpflicht Leistungspunkte Modul 4 0 0, 3 oder 6 0, 3 oder 6

3 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 3 von 20 Modul 5: Vertiefungsmodul I Community Interpreting 4 TM 5-1: Grundlagen des Community Interpreting 4 Pflicht TM 5-2E: Community Interpreting Englisch-Deutsch 3 Wahlpflicht TM 5-2F: Community Interpreting Französisch- Deutsch 3 Wahlpflicht TM 5-2S: Community Interpreting Spanisch-Deutsch 3 Wahlpflicht Leistungspunkte Modul , 4, 7 oder 10 Modul 6: Vertiefungsmodul II Übersetzungspraxis 4 TM 6-1: Grundlagen der Fachkommunikation 4 Pflicht TM 6-2: Übersetzungsprojekt 4 Pflicht TM 6-3E: Fachübersetzen Englisch-Deutsch 3 Wahlpflicht TM 6-3F: Fachübersetzen Französisch-Deutsch 3 Wahlpflicht TM 6-3S: Fachübersetzen Spanisch-Deutsch 3 Wahlpflicht TM 6-4E: Fachübersetzen Deutsch-Englisch 3 Wahlpflicht TM 6-4F: Fachübersetzen Deutsch-Französisch 3 Wahlpflicht TM 6-4S: Fachübersetzen Deutsch-Spanisch 3 Wahlpflicht Leistungspunkte Modul , 8, 11, 14 oder 17 Summe Fachstudium Die Übersetzungsleistungen werden für das kleine Wahlpflichtfach nur aus einem Sprachenpaar, für das mittlere und große Wahlpflichtfach aus höchstens zwei Sprachenpaaren gewählt. Die Leistungen in den Seminaren zur Vergleichenden Kulturwissenschaft sowie in den Sprachbezogenen Proseminaren werden nur für die Sprachen gewählt, die in den Sprachenpaaren für die Übersetzungsleistungen enthalten sind. Es muss mindestens eine benotete Leistung für eine Übersetzungsübung erbracht werden. 2 Ein Proseminar muss für das mittlere Wahlpflichtfach besucht werden. 3 Zwei Proseminare müssen für das große Wahlpflichtfach besucht werden: ein Proseminar im Umfang von 4LP (Referat und schriftliche Ausarbeitung) und ein Proseminar im Umfang von 2LP (Referat). 4 Für das große Wahlpflichtfach werden entweder Leistungen aus Modul 5: Vertiefungsmodul I oder aus Modul 6: Vertiefungsmodul II erbracht.

4 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 4 von 20 Modulhandbuch für das Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft im Bachelor- Studiengang Internationales Informationsmanagement (IIM) Dieses Modulhandbuch ist Teil der Studienordnung. Zur besseren Orientierung der Studierenden sind darüber hinaus aktuelle Informationen eingefügt, die nicht Bestandteil der Studienordnung sind und die von der Studiengangsbeauftragten oder dem Studiengangsbeauftragten jederzeit geändert werden können. Diese Informationen sind grau unterlegt. Das Modulhandbuch dient der Beschreibung des Studiums besonders nach en, Lernzielen und veranschlagtem. Die Abkürzungen bedeuten: V = Vorlesung S = Seminar Ü = Übung V+Ü = Vorlesung mit Übung S+Ü = Projektseminar mit Seminar- und Übungselementen LP = Leistungspunkt(e) WiSe = Wintersemester SoSe = Sommersemester

5 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 5 von 20 Modul 1: Basismodul: Übersetzungswissenschaft Titel der Teilmodule (mit Angabe der zugeordneten Leistungspunkte) Verantwortlich Verwendbarkeit des Moduls Dauer in Semestern Empfohlenes Studiensemester Anzahl der Leistungspunkte Studienleistungen (Art und Umfang): Prüfungsleistung (Art und Umfang): Pflicht- oder Wahlpflichtmodul Zugangsvoraussetzungen zum Modul Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung Lehr- und Lernformen: Lehrinhalte Kompetenzen und (in Zeitstunden getrennt nach Präsenzstudium und Selbststudium) Zuständige Prüfungskommission: TM 1-1: Methoden des Übersetzens (3 LP) TM 1-2: Einführung in die Übersetzungswissenschaft (5 LP) Prof. Dr. Bettina Kluge WPF_IIM_klein, WPF_IIM_mittel, WPF_IIM_groß 2 Semester 1./2. Semester 8 TM 1-1: regelmäßige aktive Teilnahme und Klausur (unbenotet, 1 Std.) TM 1-2: begleitende Übung: regelmäßige aktive Teilnahme und Bearbeitung von Hausaufgaben Vorlesung TM 1-2: i.d.r. Klausur (benotet, 1,5 Std.) jährlich (In der Regel wird TM 1-1 jedes Semester, TM 1-2 im Sommersemester angeboten.) Pflicht keine keine i.d.r.: TM 1-1: Übung TM 1-2: Vorlesung mit begleitender Übung Einführung in Gegenstand und Fragestellungen der Übersetzungswissenschaft sowie in Methoden und Verfahren des Übersetzens. Die Studierenden sind sich zentraler Fragestellungen und Methoden der Sprach- und Übersetzungswissenschaft bewusst, um sie im Verlauf des Studiums vertieft behandeln zu können. Die Studierenden verfügen über Grundlagen einer sprachlichen und interkulturellen Analyse- und Handlungskompetenz, die ihnen die Fortsetzung des Studiums in vertiefenden Lehrveranstaltungen erlaubt. Die Studierenden sind mit der Entstehung des Faches Übersetzungswissenschaft, der kulturellen Bedeutung des Übersetzens und der Vielfalt von Texten vertraut. Sie können über die Beschaffenheit und Funktionen konkreter Texte reflektieren als Voraussetzung für eine übersetzungsbezogene Textanalyse und die Erstellung angemessener Übersetzungen. TM 1-1: Übung (2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h) TM 1-2: Vorlesung mit begleitender Übung (3 SWS: 45h Kontaktstunden + 105h Selbststudium = 150h) Internationale Kommunikation und Übersetzen (IKÜ)

6 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 6 von 20 Lehrveranstaltung TM 1-1: Methoden des Übersetzens Modul 1: Basismodul: Übersetzungswissenschaft Übung 2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h Leistungspunkte 3 Status Pflicht Empfohlenes Semester 1./2. Semester i.d.r. jedes Semester Kennenlernen und Anwenden von Hilfsmitteln beim Übersetzen; Recherchetechniken; Erarbeitung von grundlegenden Übersetzungsprinzipien und -methoden. Die Studierenden beherrschen grundlegende Verfahren der Recher-che mit deutschen und fremdsprachigen Hilfsmitteln; sie sind mit prinzipiellen Fragestellungen der Übersetzungswissenschaft und der Übersetzungspraxis vertraut. Lehrveranstaltung TM 1-2: Einführung in die Übersetzungswissenschaft Modul 1: Basismodul: Übersetzungswissenschaft Vorlesung mit begleitender Übung 3 SWS: 45h Kontaktstunden + 105h Selbststudium = 150h Leistungspunkte 5 Status Pflicht Empfohlenes Semester 2. Semester jährlich Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Geschichte des Übersetzens, die Entstehung des Faches Übersetzungswissenschaft und seine Platzierung zwischen Linguistik, Literatur- und Kulturwissenschaft. Thematisiert werden außerdem die Gliederung des Faches, Methoden, Verfahren und ausgewählte theoretische Konzepte sowie Möglichkeiten und Grenzen einschlägiger Hilfsmittel des Übersetzens. Die e werden in der zugehörigen Übung durch Lektüre von Passagen aus der Fachliteratur und praktische Übungen vertieft. Die Studierenden sind mit Gegenstand und Gliederung des Faches Übersetzungswissenschaft vertraut. Sie kennen die Grundzüge seiner Entwicklung sowie die Diskussion um einzelne theoretische Konzepte und Herangehensweisen. Sie sind mit ausgewählten Titeln der einschlägigen Fachliteratur, mit fachwissenschaftlichen Problemstellungen und wesentlichen Fachbegriffen vertraut.

7 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 7 von 20 Modul 2: Aufbaumodul I: Übersetzungskompetenz I Titel der Teilmodule (mit Angabe der zugeordneten Leistungspunkte) Verantwortlich Verwendbarkeit des Moduls Dauer in Semestern Empfohlenes Studiensemester Anzahl der Leistungspunkte Studienleistungen bzw. Prüfungsleistung (Art und Umfang): TM 2-1E/F/S: Vergl. Kulturwiss. Englisch / Französisch / Spanisch (4 LP) TM 2-2E/F/S: Gemeinsprachliches Übersetzen Englisch / Französisch / Spanisch-Deutsch I (3 LP) Die Übersetzungsleistungen werden höchstens aus zwei Sprachenpaaren gewählt. Die Leistungen in den Vorlesungen zur Vergleichenden Kulturwissenschaft werden nur für die Sprachen gewählt, die in den Sprachenpaaren für die Übersetzungsleistungen enthalten sind. Es muss mindestens eine Übersetzungsleistung erbracht werden. Dr. Conchita Otero Moreno WPF_IIM_klein, WPF_IIM_mittel, WPF_IIM_groß 2 Semester 1./2. Semester 6-14 regelmäßige aktive Teilnahme Bei der Prüfungsleistung haben die Studierenden die Wahl: Seminar TM 2-1: Klausur (unbenotet, 1,5 Std.) oder Klausur (benotet, 1,5 Std.) Übung TM 2-2: Klausur (unbenotet, 2 Std.) oder Klausur (benotet, 2 Std.) Wenn TM 2E-1 mit unbenoteter Klausur abgeschlossen wird, muss TM 2E-2 mit benoteter Klausur abgeschlossen werden und umgekehrt. In der zweiten gewählten Fremdsprache (beim mittleren oder großen Wahlpflichtfach) wird dann die jeweils andere Lehrveranstaltung benotet bzw. nicht benotet. Bsp.: TM 2E-1 Klausur benotet TM 2E-2 Klausur unbenotet TM 2F-1 Klausur unbenotet TM 2F-2 Klausur benotet Pflicht- oder Wahlpflichtmodul Zugangsvoraussetzungen zum Modul Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung Lehr- und Lernformen: jährlich (In der Regel wird TM 2-1 im Sommersemester, TM 2-2 jedes Semester angeboten.) Pflicht keine Sprachkenntnisse auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens. i.d.r.: TM 2-1 E/F/S: Seminar TM 2-2 E/F/S: Übung

8 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 8 von 20 Lehrinhalte Kompetenzen und (in Zeitstunden getrennt nach Präsenzstudium und Selbststudium) Zuständige Prüfungskommission: Einführung in geographische, geschichtliche, wirtschaftliche, politische und soziokulturelle Gegebenheiten eines Kulturraums unter kontrastivem Aspekt. Erweiterung der übersetzerischen Kompetenz auf der Grundlage praxisnaher fremdsprachlicher Texte unterschiedlicher Textsorten und Thematiken. Die Studierenden sind mit landeskundlichen Realitäten des Sprachund Kulturraums vertraut, sie sind für interkulturelle Probleme sensibilisiert, was ihnen eine verbesserte Kommunikation mit den Mitgliedern der anderen Kultur ermöglicht und eine Grundlage für die weitere Beschäftigung mit dieser Kultur bildet. Die Studierenden können gemeinsprachliche fremdsprachliche Texte verstehen und analysieren und daraus auf der Grundlage eines gegebenen Übersetzungsauftrags funktions- und adressatengerechte deutsche Texte produzieren. TM 2-1: Seminar (2 SWS: 30h Kontaktstunden + 90h Selbststudium = 120h) TM 2-2: Übung (2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h) Internationale Kommunikation und Übersetzen (IKÜ) Lehrveranstaltung TM 2E/F/S-1: Vergleichende Kulturwissenschaft Englisch / Französisch / Spanisch Modul 2: Aufbaumodul I: Übersetzungskompetenz I Seminar 2 SWS: 30h Kontaktstunden + 90h Selbststudium = 120h Leistungspunkte 4 Status Wahlpflicht Empfohlenes Semester 2. Semester jährlich Einführung in geographische, geschichtliche, wirtschaftliche, politische und soziokulturelle Gegebenheiten eines Kulturraums der anglophonen Welt und Erläuterung von Unterschieden zur eigenen Kultur. Die Studierenden sind mit wesentlichen gesellschaftlichen, institutionellen etc. Aspekten des jeweiligen Sprach- und Kulturraumes vertraut und können dies zu analogen Bereichen in der eigenen Kultur in Beziehung setzen. Sie werden für interkulturelle Fragen sensibilisiert.

9 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 9 von 20 Lehrveranstaltung TM 2E/F/S-2: Gemeinsprachliches Übersetzen Englisch / Französisch / Spanisch- Deutsch I Modul 2: Aufbaumodul I: Übersetzungskompetenz I Übung 2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h Leistungspunkte 3 Status Pflicht im Rahmen der Sprachenwahl Empfohlenes Semester 2. Semester jährlich Erweiterung der übersetzerischen Kompetenz auf der Grundlage praxisnaher fremdsprachiger Texte unterschiedlicher Textsorten und Thematiken. Die Studierenden können gemeinsprachliche fremdsprachiger Texte verstehen und analysieren und daraus auf der Grundlage eines gegebenen Übersetzungsauftrags funktions- und adressatengerechte deutschsprachige Texte produzieren.

10 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 10 von 20 Modul 3: Aufbaumodul II: Übersetzungskompetenz II Titel der Teilmodule (mit Angabe der zugeordneten Leistungspunkte) Verantwortlich Verwendbarkeit des Moduls Dauer in Semestern Empfohlenes Studiensemester Anzahl der Leistungspunkte Studienleistungen bzw. Prüfungsleistung (Art und Umfang): TM 3-1E/F/S: Sprachbezogenes Proseminar Englisch / Französisch / Spanisch (4 oder 2 LP) TM 3-2E/F/S: Gemeinsprachliches Übersetzen Deutsch-Englisch / Französisch / Spanisch (3 LP) Die Übersetzungsleistungen werden höchstens aus zwei Sprachenpaaren gewählt. Die Leistungen in den Sprachbezogenen Proseminaren werden nur für die Sprachen gewählt, die in den Sprachenpaaren für die Übersetzungsleistungen enthalten sind. Dr. Nathalie Mälzer WPF_IIM_mittel, WPF_IIM_groß 2 Semester 3./4. Semester 4-12 regelmäßige aktive Teilnahme Bei der Prüfungsleistung haben die Studierenden die Wahl: Proseminar TM 3-1E/F/S: regelmäßige aktive Teilnahme sowie Präsentation und Hausarbeit (benotet) oder nur Präsentation (unbenotet) Übung TM 3-2E/F/S: Klausur (benotet, 2 Std.) oder Klausur (unbenotet, 2 Std.) Mindestens ein Sprachbezogenes Proseminar muss benotet werden. Wenn TM 3-1E mit unbenoteter Präsentation abgeschlossen wird, muss TM 3-2E mit benoteter Klausur abgeschlossen werden und umgekehrt. In der zweiten gewählten Fremdsprache wird dann die jeweils andere Lehrveranstaltung benotet bzw. nicht benotet. Bsp.: IKÜ 3E-1 Präsentation und Hausarbeit benotet IKÜ 3E-2 Klausur unbenotet IKÜ 3F-1 Präsentation unbenotet IKÜ 3F-2 Klausur benotet Pflicht- oder Wahlpflichtmodul Zugangsvoraussetzungen zum Modul Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung Lehr- und Lernformen: jährlich (In der Regel wird TM 3-1 im Sommersemester, TM 3-2 jedes Semester angeboten.) Pflicht für das mittlere und das große Wahlpflichtfach Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens. Sprachkenntnisse auf dem Niveau B2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens. i.d.r.: TM 3-1 E/F/S: Seminar TM 3-2 E/F/S: Übung

11 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 11 von 20 Lehrinhalte Kompetenzen und (in Zeitstunden getrennt nach Präsenzstudium und Selbststudium) Zuständige Prüfungskommission: Einführung in sprachliche Analysemethoden, insbesondere auch in sprachvergleichender Hinsicht sowie unter Berücksichtigung kultureller Bezüge; Erweiterung schriftlicher und mündlicher fremdsprachlicher Kommunikationsfähigkeiten anhand unterschiedlicher Textsorten; Weiterentwicklung von übersetzerischen Kompetenzen, Erarbeitung von Übersetzungsprinzipien Die Studierenden sind mit den wesentlichen Methoden des Sprachvergleichs und der wissenschaftlichen Analyse authentischer Kommunikation vertraut und können auf der Grundlage deutscher Texte gemäß Übersetzungsauftrag korrekte und idiomatische Zieltexte erstellen. TM 3-1: Proseminar (2 SWS: 30h Kontaktstunden + 90h Selbststudium = 120h) TM 3-2: Übung (2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h) Internationale Kommunikation und Übersetzen (IKÜ) Lehrveranstaltung TM 3-1E/F/S: Sprachbezogenes Proseminar Englisch / Französisch / Spanisch Modul 3: Aufbaumodul II: Übersetzungskompetenz II Proseminar 2 SWS: 30h Kontaktstunden + 90h Selbststudium = 120h Leistungspunkte 4 Status Pflicht im Rahmen der Sprachenwahl Empfohlenes Semester 4. Semester Jährlich Wissenschaftliche Methoden der Analyse von Sprache und Sprachverwendung, am Beispiel des Englischen bzw. Französischen oder Spanischen. Besondere Berücksichtigung von Fragen des Sprachvergleichs im Sprachenpaar Englisch-Deutsch bzw. Französisch-Deutsch oder Spanisch-Deutsch. Explizierung von kulturellen Bezügen, bspw. in Lexik, Pragmatik, Textsortenkonventionen oder kommunikativen Routinen. Die Studierenden sind mit Methoden der Analyse von Sprache und Sprachverwendung vertraut, insbesondere auch im Hinblick auf einen Vergleich zwischen der deutschen Sprache und Gegebenheiten im jeweiligen Sprach- und Kulturraum.

12 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 12 von 20 Lehrveranstaltung TM 3-2E/F/S: Gemeinsprachliches Übersetzen Deutsch-Englisch / Französisch / Spanisch Modul 3: Aufbaumodul II: Übersetzungskompetenz II Übung 2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h Leistungspunkte 3 Status Wahlpflicht Empfohlenes Semester 3./4. Semester i.d.r. jedes Semester Übersetzung von Texten mittleren Schwierigkeitsgrads mit landeskundlichem oder populärwissenschaftlichem. Die Studierenden können auf der Grundlage eines gegebenen Übersetzungsauftrags korrekte und idiomatische Zieltexte in der Fremdsprache erstellen.

13 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 13 von 20 Modul 4: Aufbaumodul III: Übersetzungskompetenz III Titel der Teilmodule (mit Angabe der zugeordneten Leistungspunkte) Verantwortlich Verwendbarkeit des Moduls Dauer in Semestern Empfohlenes Studiensemester Anzahl der Leistungspunkte Studienleistungen bzw. Prüfungsleistung (Art und Umfang: TM 4-1E/F/S: Gemeinsprachliches Übersetzen Englisch / Französisch / Spanisch-Deutsch II (3 LP) Die Übersetzungsleistungen werden höchstens aus zwei Sprachenpaaren gewählt. Markus Behnke WPF_IIM_mittel, WPF_IIM_groß 1 Semester 5. Semester 3-6 regelmäßige aktive Teilnahme Bei der Prüfungsleistung haben die Studierenden die Wahl: Übung TM 4-1E/F/S: Hausarbeit in Form einer kommentierten Übersetzung (benotet oder unbenotet) Mindestens eine Übersetzungsleistung muss benotet werden. Wenn TM 4-1E mit unbenoteter Klausur abgeschlossen wird, muss TM 4-1F bzw. TM 4-1S mit benoteter Klausur abgeschlossen werden, und umgekehrt. Pflicht- oder Wahlpflichtmodul Zugangsvoraussetzungen zum Modul Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung Lehr- und Lernformen: Lehrinhalte Kompetenzen und (in Zeitstunden getrennt nach Präsenzstudium und Selbststudium) Zuständige Prüfungskommission: jährlich (In der Regel im Wintersemester) Wahlpflicht Modul 2 für die entsprechende Fremdsprache Modul 2-Übersetzungsleistung für die gleiche Fremdsprache i.d.r.: TM 4-1 E/F/S: Übung Gemeinsprachliches Übersetzen, Festigung grundlegender Übersetzungsmethoden, Erweiterung der gemeinsprachlichen Übersetzungskompetenz. Die Studierenden können anspruchsvollere gemeinsprachliche Texte unterschiedlicher Textsorten verstehen, analysieren und übersetzen. TM 4-1: Übung (2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h) Internationale Kommunikation und Übersetzen (IKÜ)

14 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 14 von 20 Lehrveranstaltung TM 4-1 E/F/S: Gemeinsprachliches Übersetzen Englisch / Französisch / Spanisch- Deutsch II Modul 4: Aufbaumodul III: Übersetzungskompetenz III Übung 2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h Leistungspunkte 3 Status Wahlpflicht Empfohlenes Semester 5. Semester jährlich (In der Regel im Wintersemester) Erweiterung der übersetzerischen Kompetenz auf der Grundlage anspruchsvoller, praxisnaher fremdsprachiger Texte unterschiedlicher Textsorten und Thematiken. Die Studierenden können anspruchsvolle fremdsprachige Texte verstehen und analysieren und daraus auf der Grundlage eines gegebenen Übersetzungsauftrags funktions- und adressatengerechte deutschsprachige Texte produzieren; sie können aus dem dabei ablaufenden Prozess Übersetzungsprinzipien abstrahieren und auf andere Kommunikationssituationen übertragen.

15 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 15 von 20 Modul 5: Vertiefungsmodul I Community Interpreting Titel der Teilmodule (mit Angabe der zugeordneten Leistungspunkte) Verantwortlich Verwendbarkeit des Moduls Dauer in Semestern Empfohlenes Studiensemester Anzahl der Leistungspunkte Studienleistungen (Art und Umfang): Prüfungsleistung (Art und Umfang: TM 5-1: Grundlagen des Community Interpreting (4 LP) TM 5-2E/F/S: Community Interpreting Englisch-Deutsch / Französisch-Deutsch / Spanisch-Deutsch (3 LP) Die Dolmetsch-Leistungen werden höchstens aus zwei Sprachenpaaren gewählt. Dr. Conchita Otero Moreno WPF_IIM_groß 1 Semester 2./3. Studienjahr 4-10 TM 5-1 E/F/S: regelmäßige aktive Teilnahme Übung TM 5-2 E/F/S: regelmäßige aktive Teilnahme (unbenotet) Seminar TM 5-1: i.d.r. Präsentation und Hausarbeit (benotet) jährlich Pflicht- oder Wahlpflicht Wahlpflichtmodul Zugangsvoraussetzungen keine zum Modul Voraussetzung für die Modul 1 und Modul 2 Zulassung zur Prüfung Lehr- und Lernformen: i.d.r.: TM 5-1 E/F/S: Seminar TM 5-2 E/F/S: Übung Lehrinhalte Dieses Modul setzt sich aus einem Seminar und 1 bis 2 zweistündigen Dolmetschübungen zu den gewählten Arbeitssprachen zusammen. Kompetenzen und (in Zeitstunden getrennt nach Präsenzstudium und Selbststudium) Zuständige Prüfungskommission: Studierende sollen in Dolmetsch- und Übersetzungstechniken unter Berücksichtigung behördenbezogener Problemstellungen (Community Interpreting) eingeführt werden. In den praktischen Übungen sollen sie die Fähigkeit erwerben, zwischen zwei Gesprächspartnern sprachlich und kulturell angemessen zu vermitteln. TM 5-1: Seminar (2 SWS: 30h Kontaktstunden + 90h Selbststudium = 120h) TM 5-2: Übung (2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h) Internationale Kommunikation und Übersetzen (IKÜ)

16 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 16 von 20 Lehrveranstaltung TM 5-1: Grundlagen des Community Interpreting Modul 5: Vertiefungsmodul I Community Interpreting Seminar 2 SWS: 30h Kontaktstunden + 90h Selbststudium = 120h Leistungspunkte 4 Status Pflicht im Rahmen des Wahlpflichtmoduls 5 Empfohlenes Semester 2./3. Studienjahr jährlich (In der Regel im Sommersemester) Einblick in das Gesprächs- und Verhandlungsdolmetschen, Community Interpreting, Kenntnisse der Besonderheiten mündlicher Kommunikation im Dialog; methodische und fachliche Kompetenzen für die Sprachmittlung (kulturelle, sprachliche und sachliche) insbesondere in Behörden, öffentlichen und privaten Einrichtungen; theoretische und methodische Hinweise für das Gedächtnistraining und den Aufbau eines individuellen Notationssystems; Vermittlung eines angemessenen Berufskodex; Befähigung, eigene Möglichkeiten und Grenzen für die Übernahme von Dolmetschaufgaben zu erkennen. Studierende sollen für die Besonderheiten des Dolmetschens in unterschiedlichen Situationen und Modalitäten sensibilisiert werden. Lehrveranstaltung TM 5-2E/F/S: Community Interpreting Englisch-Deutsch / Französisch-Deutsch / Spanisch-Deutsch Modul 5: Vertiefungsmodul I Community Interpreting Übung 2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h Leistungspunkte 3 Status Wahlpflicht im Rahmen des Wahlpflichtmoduls 5. Empfohlenes Semester 2./3. Studienjahr jährlich Gesprächs- und Verhandlungsdolmetschen anhand von Gesprächen und kurzen Vorträgen aus dem Arbeitsbereich Community Interpreting. Methoden des Dolmetschens: uni- und bilaterales Dolmetschen von echten und simulierten Gesprächen zwischen Teilnehmern aus verschiedenen Kulturen, Übersetzen vom Blatt, Flüsterdolmetschen. Theoretische und praktische Übungen für das Gedächtnis- und Konzentrationstraining und den Aufbau eines individuellen Notationssystems. Umsetzung der theoretischen Konzepte aus dem Seminar "Community Interpreting" in der eigenen Dolmetschpraxis; Erwerb der Fähigkeit, zwischen mehreren Gesprächspartnern sprachlich und kulturell angemessen zu vermitteln. Aufgrund spontaner Situationsanalysen sollen Studierende komplexe Sachverhalte und Informationen für ein Zielpublikum adäquat übertragen.

17 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 17 von 20 Modul 6: Vertiefungsmodul II Übersetzungspraxis Titel der Teilmodule (mit Angabe der zugeordneten Leistungspunkte) Verantwortlich Verwendbarkeit des Moduls Dauer in Semestern Empfohlenes Studiensemester Anzahl der Leistungspunkte Studienleistungen (Art und Umfang): Prüfungsleistung (Art und Umfang: Pflicht- oder Wahlpflichtmodul Zugangsvoraussetzungen zum Modul Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung Lehr- und Lernformen: Lehrinhalte TM 6-1: Grundlagen der Fachkommunikation (4 LP) TM 6-2: Übersetzungsprojekt (4 LP) TM 6-3E/F/S: Fachübersetzen Englisch / Französisch / Spanisch- Deutsch (3 LP) TM 6-4E/F/S: Fachübersetzen Deutsch-Englisch / Französisch / Spanisch (3 LP) Die Übersetzungsleistungen werden höchstens aus zwei Sprachenpaaren gewählt. Prof. Dr. Klaus Schubert und Markus Behnke WPF_IIM_groß 1 Semester 3. Studienjahr 8-17 TM 6-1: Seminar: regelmäßige aktive Teilnahme TM 6-2: Projektseminar: Projektbeitrag (unbenotet) TM 6-3: Übung: Portfolio (unbenotet) TM 6-4: Übung: Klausur (unbenotet, 1,5 Std.) Seminar TM 6-1: i.d.r. Hausarbeit (benotet) jährlich Wahlpflicht Modul 1 und 2 TM 6-4: Modul 3-Übersetzungsleistung für die gleiche Fremdsprache Modul 1 und 2 TM 6-4: Modul 3-Übersetzungsleistung für die gleiche Fremdsprache i.d.r.: TM 6-1: Seminar TM 6-2: Projektseminar TM 6-3: Übung TM 6-4: Übung Einführung in die Fachkommunikation mit Blick auf den fachlichen, den sprachlichen Ausdruck, das technische Medium und die Arbeitsprozesse. Theoretische Grundlagen der Terminologielehre, der Fachsprachenforschung und der Fachkommunikationswissenschaft. Methodik des systematischen terminologischen Arbeitens und Fragen der Terminologienormung. Einführung in den Gebrauch elektronischer Werkzeuge der Terminologiearbeit. Fachsprachliches Übersetzen, Festigung grundlegender Übersetzungsmethoden, Übersetzen technischer Fachtexte unterschiedlicher Textsorten aus verschiedenen Bereichen in die Fremdsprache, Erarbeitung eines fachsprachlichen Grundwortschatzes. Einführung in die Methoden der Bearbeitung von Übersetzungsprojekten in verteilter Kooperation.

18 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 18 von 20 Kompetenzen und (in Zeitstunden getrennt nach Präsenzstudium und Selbststudium) Zuständige Prüfungskommission: Die Studierenden kennen die wesentlichen sprachwissenschaftlichen Grundsätze der Fachsprachenforschung und Fachkommunikationswissenschaft sowie der Terminologielehre. Sie haben einen Einblick in die rechnergestützte Terminologiearbeit. Die Studierenden können fachsprachliche Texte verstehen und analysieren, um auf ihrer Grundlage unter Anwendung ihres technischen Sachwissens funktions- und adressatengerechte Fachtexte in der jeweiligen Zielsprache zu produzieren. Die Studierenden kennen Grundlagen und Methoden des Projektmanagements, der teamübergreifenden Kooperation, der computervermittelten Kommunikation und des maschinengestützten Übersetzens. TM 6-1: Seminar (30h Kontaktstunden + 90h Selbststudium = 120h) TM 6-2: Projektseminar (30h Kontaktstunden + 90h Selbststudium = 120h) TM 6-3: Übung (30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h) TM 6-4: Übung (2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h) Internationale Kommunikation und Übersetzen (IKÜ) Lehrveranstaltung TM 6-1: Grundlagen der Fachkommunikation Modul 6: Vertiefungsmodul II Übersetzungspraxis Seminar 2 SWS: 30h Kontaktstunden + 90h Selbststudium = 120h Leistungspunkte 4 Status Pflicht im Rahmen des Wahlpflichtmoduls 6 Empfohlenes Semester 2./3. Studienjahr jährlich (In der Regel im Sommersemester) Einführung in die Fachkommunikation mit Blick auf den fachlichen, den sprachlichen Ausdruck, das technische Medium und die Arbeitsprozesse. Theoretische Grundlagen der Terminologielehre, der Fachsprachenforschung und der Fachkommunikationswissenschaft. Methodik des systematischen terminologischen Arbeitens und Fragen der Terminologienormung. Einführung in den Gebrauch elektronischer Werkzeuge der Terminologiearbeit. Die Studierenden kennen die wesentlichen sprachwissenschaftlichen Grundsätze der Fachsprachenforschung und Fachkommunikationswissenschaft sowie der Terminologielehre. Sie haben einen Einblick in die rechnergestützte Terminologiearbeit.

19 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 19 von 20 Lehrveranstaltung TM 6-2: Übersetzungsprojekt Modul 6: Vertiefungsmodul II Übersetzungspraxis Projektseminar 2 SWS: 30h Kontaktstunden + 90h Selbststudium = 120h Leistungspunkte 4 Status Pflicht im Rahmen des Wahlpflichtmoduls 6 Empfohlenes Semester 3. Studienjahr jährlich (In der Regel im Sommersemester) Dieses Projektseminar führt in die Methoden der Bearbeitung von Übersetzungsprojekten in verteilter Kooperation ein. Nach einem Kompaktkurs zu Beginn des Semesters, der in die Methoden des Projektmanagements, in die Probleme der verteilten Kooperation und in die Arbeit mit modernen Übersetzungs-Tools einführt, wird, z.t. gemeinsam mit Studierenden der FH Flensburg, ein Übersetzungsprojekt bearbeitet. Dies soll unter Bedingungen geschehen, die der Berufspraxis angenähert sind. Die Studierenden kennen Grundlagen und Methoden des Projektmanagements, der teamübergreifenden Kooperation, der computervermittelten Kommunikation und des maschinengestützten Übersetzens und können sie unter praxisnahen Bedingungen selbstorganisiert auf ein im Team bearbeitetes Übersetzungsprojekt anwenden. Zusätzlich können sie ihre Arbeitsergebnisse unter Einsatz moderner Medien präsentieren. Lehrveranstaltung TM 6-3E/F/S: Fachübersetzen Englisch / Französisch / Spanisch-Deutsch Modul 6: Vertiefungsmodul II Übersetzungspraxis Übung 2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h Leistungspunkte 3 Status Wahlpflicht im Rahmen des Wahlpflichtmoduls 6 Empfohlenes Semester 2./3. Studienjahr jedes Semester Einführung in das fachsprachliche Übersetzen, Übersetzen einfacher technischer Fachtexte unterschiedlicher Textsorten aus verschiedenen Bereichen. Die Studierenden können fachsprachliche Texte verstehen und analysieren, um je nach Übersetzungsauftrag deutschsprachige Fachtexte mit unterschiedlicher Funktion und für unterschiedliche Adressaten zu produzieren. Sie sind in der Lage, auf Deutsch erworbenes technisches Fachwissen für die Analyse und Textproduktion zu nutzen, erlernte Recherchetechniken anzuwenden und moderne praxistypische EDV-Werkzeuge zur Qualitäts- und Effizienzsteigerung einzusetzen.

20 Leitfaden Wahlpflichtfach Übersetzungswissenschaft Seite 20 von 20 Lehrveranstaltung TM 6-4E/F/S: Fachübersetzen Deutsch-Englisch / Französisch / Spanisch Modul 6: Vertiefungsmodul II Übersetzungspraxis Übung 2 SWS: 30h Kontaktstunden + 60h Selbststudium = 90h Leistungspunkte 3 Status Wahlpflicht im Rahmen des Wahlpflichtmoduls 6 Empfohlenes Semester 3. Studienjahr In der Regel jedes Semester Einführung in das fachsprachliche Übersetzen in die Fremdsprache, Übersetzen einfacher technischer Fachtexte unterschiedlicher Textsorten aus verschiedenen Bereichen. Die Studierenden können fachsprachliche Texte verstehen und analysieren, um je nach Übersetzungsauftrag englischsprachige Fachtexte mit unterschiedlicher Funktion und für unterschiedliche Adressaten zu produzieren. Sie sind in der Lage, auf Deutsch erworbenes technisches Fachwissen für die Analyse und Textproduktion zu nutzen, erlernte Recherchetechniken anzuwenden und moderne praxistypische EDV-Werkzeuge zur Qualitäts- und Effizienzsteigerung einzusetzen.

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