Elternabend Jahrgang 8. Herzlich Willkommen!

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1 Elternabend Jahrgang 8 Herzlich Willkommen! Tagesordnung Teil I: Ausblick auf das nächste Schuljahr 1. Differenzierung in den Kernfächern 2. Noten 3. Profile (parallel zur zweiten Fremdsprache) 4. Vorbereitung auf Abschlüsse 5. Allgemeine Infos zum Jahrgang Teil II: Versammlung in den Klassen 1

2 Differenzierung ab Jahrgang 9 Differenzierung: Grundlegendes Niveau Erhöhtes Niveau (ggf. mit Zusätzlichen Anforderungen) Zuweisung zum Anforderungsniveau erfolgt in der Klassenkonferenz jeweils für das folgende Halbjahr Differenzierung ab Jahrgang 9 Mathematik und Englisch: 2x 80 Minuten in E-und G-Kursen Deutsch: 2 x 80 Minuten im Klassenverband Förderkurse am Montagnachmittag (zur Vorbereitung auf den Abschluss) Naturwissenschaften: Aufteilung in die Fächer Biologie, Chemie und Physik (innere Differenzierung nach E- und G-Niveau) 2

3 Noten in den Jahrgängen 9 und 10 In allen Fächern (inkl. Profilfächer) In den Kernfächern Ma, De, En, NW Noten mit Anforderungsniveau Ergänzend zum Ziffernzeugnis gibt es weiterhin einen Lernentwicklungsbericht. Es gibt keine Versetzung in den Jahrgang 10. Einheitlicher Bewertungsschlüssel in allen Fächern Note Prozentwerte 1 ab 90% 2 ab 80% 3 ab 65% 4 ab 50% 5 ab 25% 6 unter 25% 3

4 Profile (= Wahlpflichtkurse) Für Schüler, die keine zweite Fremdsprache belegen 2 x 80 Minuten pro Woche Wahl für 2 Jahre Mögliche Profile: 1. Gestaltung (u.a. Kunst, Textiles Gestalten, Mediengestaltung, Werken) 2. Gesundheit und Soziales (u.a. Pflege, Bewegung, Hauswirtschaft) 3. Darstellendes Spiel (u.a. Theater, Tanz und Musik) 4. MINT(u.a. Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) 5. Gesellschaft(u.a. Geschichte, Erdkunde und Politik) Abschlüsse A. Förderschulabschluss (nach Jahrgang 9) Mindestanforderungen erfüllt In allen Fächern mindestens ausreichend oder mit Ausgleich Zentrale schriftliche Prüfung in Deutsch und Mathe Mündliche Prüfung in einem weiteren Fach nach Wahl 4

5 B. Hauptschulabschluss (nach Jahrgang 9) Mindestanforderungen erfüllt In allen Fächern mindestens ausreichend oder mit Ausgleich 2. Fremdsprache wird nicht berücksichtigt. Zentrale schriftliche Prüfung in Deutsch und Mathe Mündliche Prüfung in einem weiteren Fach nach Wahl C. SekundarabschlussI (Hauptschulabschluss) (nach Jahrgang 10) Mindestanforderungen erfüllt In allen Fächern mindestens ausreichend oder mit Ausgleich 2. Fremdsprache wird nicht berücksichtigt. Zentrale schriftliche Prüfung in Deutsch, Mathe und Englisch Mündliche Prüfung in Englisch und in einem weiteren Fach nach Wahl 5

6 D. SekundarabschlussI (Realschulabschluss) (nach Jahrgang 10) Mindestanforderungen erfüllt 2 E-Kurse mindestens ausreichend 1 G-Kurs mindestens befriedigend 2 x mindestens befriedigend in Fächern ohne Fachleistungsdifferenzierung Zentrale schriftliche Prüfung in Deutsch, Mathe und Englisch Mündliche Prüfung in Englisch und einem weiteren Fach nach Wahl E. Erweiterter SekundarabschlussI (nach Jahrgang 10) Berechtigt zum Besuch der Oberstufe Mindestanforderungen erfüllt 3 E-Kurse mindestens befriedigend 1 E-Kurs mindestens ausreichend od. 1 G-Kurs mindestens gut Durchschnittlich befriedigend in allen weiteren Fächern Zentrale schriftliche Prüfung in Deutsch, Mathe und Englisch Mündliche Prüfung in Englisch und einem weiteren Fach nach Wahl 6

7 Termine Montag, 28. September 2015: Klassenelternabend (Wahlabend!) Montag, 07. Dezember 2015: Infoabend Berufsorientierung und Sek I-Abschlüsse für alle Schüler und Eltern des 9. Jahrgangs April 2016: Praktikum / Herausforderungen im Jahrgang 9 Jahresthemenplan => auf der Homepage unter Schulprogramm 7

8 Das Betriebspraktikum Wodurch zeichnet sich der Praktikumsbetrieb möglichst aus? ein unbekannter Betrieb ohne Vitamin-B (nicht bei Verwandten, Bekannten) nicht der Ferienjob in der Umgebung von Stade den Interessen entsprechen ein Ausbildungsbetrieb Die Herausforderung persönliches zweiwöchiges Projekt eines Schülers/ einer Schülerin die Idee dazu wird eigenständig entwickelt und geplant bringt persönlich weiter gibt Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten erfordert Ausdauer und Anstrengungsbereitschaft erweitert den Erfahrungshorizont Es gilt, den Mut zu haben, an eigene Grenzen zu gehen und sich auf Neues, Unbekanntes einzulassen, da die Herausforderung außerhalb Stades und damit auch weit weg vom normalen Alltag stattfinden soll. 8

9 Schulbuchausleihe Bitte nicht vergessen: Beitrag für Schulbuchausleihe bis zum 13. Juli (heute!) überweisen! Jahrgangsleitung Ab dem kommenden Schuljahr übernimmt Frau Laing wieder die Jahrgangsleitung. Herr Bolten wechselt das Jahrgangsteam und übernimmt die Jahrgangsleitung im Jahrgang 10. 9

10 Fragen? Wünsche? Anregungen? 10

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