TITEL. Hat gut lachen: Remo Weibel ist mit seiner Swiss Life Select gut unterwegs. Jetzt sollen weitere Meilensteine gesetzt werden.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TITEL. Hat gut lachen: Remo Weibel ist mit seiner Swiss Life Select gut unterwegs. Jetzt sollen weitere Meilensteine gesetzt werden."

Transkript

1 TITEL Hat gut lachen: Remo Weibel ist mit seiner Swiss Life Select gut unterwegs. Jetzt sollen weitere Meilensteine gesetzt werden. 8 FEBRUAR 2015 SCHWEIZER VERSICHERUNG

2 Von der Wiege bis zur Bahre REMO WEIBEL Der Leiter des Vertriebskanals Swiss Life Select sieht mit dem Ansatz einer allumfassenden Finanzplanung, die alle Ereignisse im Leben von der Geburt bis zur Rente umfassen soll, noch ein riesiges Wachstumspotenzial. Entsprechend werden die Dienstleistungen weiter ausgebaut, so im Bereich Immobilien und Pensionsplanung. Aber auch geografisch soll expandiert werden. INTERVIEW: WERNER RÜEDI, BILDER: PETER FROMMENWILER S eit der Integration von AWD in die Swiss Life-Gruppe hört man nicht mehr viel von der neuen Swiss Life Select. Warum? Remo Weibel: Uns war es wichtig, in der ersten Phase nach der Markenumstellung vor allem an der Kundenfront zu wirken. Das ist uns sehr gut gelungen. Deshalb waren wir in breiteren Bevölkerungskreisen vermutlich nicht so präsent. Es ist muss ja nicht schlecht sein, wenn man im Gespräch ist. Swiss Life als Gesamtorganisation geniesst viel Aufmerksamkeit. Davon können auch wir profitieren. Wieso das? Indem die Aktivitäten unserer Muttergesellschaften im Marketing, der Kommunikation und die Medienpräsenz auch auf uns positiv abfärben. Sie sind seit 20 in dieser Firma. Bedauern Sie, dass die Marke AWD verschwunden ist? Nein, im Gegenteil. Dass auch wir jetzt die «Swissness» im Namen tragen, ist ein grosser Vorteil bei Kundengesprächen und bei der Rekrutierung. Wie haben Sie den Umbau von AWD zu Swiss Life Select wahrgenommen? Das war eine extrem lehrreiche und spannende Zeit. Der Schulterschluss ist in einer äusserst positiven und respektvollen Art und Weise geplant und umgesetzt worden. Wichtig war mir und auch den anderen Beteiligten, dass wir unser Geschäftsmodell der Best Select-Auswahl beibehalten konnten, also die Freiheit in der Produktauswahl für die Kundschaft. Das ist schliesslich unsere Kultur, gewissermassen unsere DNA. Das ging so reibungslos über die Bühne? Ja. Unser Best Select-Ansatz ist auch für Swiss Life ideal, weil sie damit einen weiteren Absatzkanal mit einem alternativen Beratungsmodell zur Verfügung hat. Welche Auswirkungen hatte die Eingliederung der AWD in den Swiss Life-Konzern auf Ihre Finanzberaterinnen und Finanzberater? Der Schulterschluss von 2013 mit dem Namenswechsel hatte keine Auswirkungen auf unsere Beraterinnen und Berater wir gehören schliesslich schon seit 2007 zur Swiss Life. Wir hatten trotzdem im Zuge des Namenwechsels mit allen Beratern gesprochen, Roadshows durchgeführt, um ihnen die neue Strategie zu erläutern und sie von unseren Zielen zu überzeugen, denn wir wollten niemanden verlieren. Das ist uns gelungen. Und bezüglich Anforderungsprofil? Das Anforderungsprofil hatten wir bereits früher angepasst. Komplett verändert haben wir unseren Rekrutierungsprozess. SCHWEIZER VERSICHERUNG FEBRUAR

3 TITEL Inwiefern? Indem wir ihn standardisiert haben. Neu wird ein ausgeklügeltes Mehrphasen-System mit Tests und Informationsaustausch durchlaufen; auch können die Bewerberinnen und Bewerber ihre Vorstellungen einbringen. Von wie vielen Personen sprechen wir da? 2014 haben wir 7500 Bewerberinterviews geführt, in den letzten zwei Jahren insgesamt über In diesem Zeitraum konnten wir über 200 Beraterinnen und Berater neu dazugewinnen. Sie engagieren sich als Vorstandsmitglied in der IG Ausbildung im Finanzbereich IAF. Wie beurteilen Sie allgemein die Qualität des Finanzberater-Nachwuchses? Die ist gut. Die Ausbildung hat in den letzten Jahren einen sehr grossen Stellenwert erhalten, teils auch getrieben durch die Regulierung. Es interessieren sich heute sehr viele gut ausgebildete junge Frauen und Männer für die Finanz- und Vorsorgebranche. Sie bieten Neueinsteigern eine zweijährige Grundausbildung. Sind solche firmenspezifischen «Insellösungen» überhaupt noch zeitgemäss? Ja, denn die Ausbildung hängt mit unserem Geschäftsmodell zusammen. Wir sind weder eine klassische Versicherungsgesellschaft noch eine Bank. Wir verfolgen einen gesamtheitlichen Beratungsansatz ohne eigene Produkte. Da ist eine eigene, auf unsere Bedürfnisse zugeschnittene Grundausbildung sehr angebracht. Nach dieser Grundausbildung durchlaufen unsere Beraterinnen und Berater die Ausbildung zum dipl. Versicherungsberater IAF und anschliessend zum Finanzplaner. Ausbildungen also, die branchenweit angeboten werden. Ihnen unterstehen rund 700 Finanzberaterinnen und -berater. Diese sind jedoch keine Angestellten, sondern selbständige Unternehmer. Wie können Sie diese kontrollieren? Wir haben standardisierte Beratungsprozesse. In der ersten Phase führen wir eine Datenerhebung durch, die jeder Berater mit seinen Kunden zu durchlaufen hat. Dabei greifen wir auf eine Unterstützungssoftware zurück. Dazu kommen ausgefeilte Beratungsprotokolle und Anlageprofile, um den Beratungsprozess zu definieren und zu steuern. Remo Weibel verfolgt ein organisches Wachstum, indem in einer Region erst dann eine weitere Zweigniederlassung eröffnen wird, wenn genügend Geschäft generiert wird. Die Kunden «gehören» aber nicht Ihnen, sondern ihren Beraterinnen und Beratern. Nein, das ist nicht so. Vertraglich ist festgehal- 10 FEBRUAR 2015 SCHWEIZER VERSICHERUNG «In Bellinzona ist ein Pilot zu einem neuen Aussendienstmodell mit einer Repräsentanz geplant.»

4 ZUR PERSON Remo Weibel Der 42-jährige Leiter von Swiss Life Select schloss sein International Executive MBA 2006 ab trat er in den Allgemeinen Wirtschaftsdienst (Schweiz) ein, wo er alle Karrierestufen bis zum Direktor durchlief. Ende 2007 wurde er als Leiter Vertrieb und GL-Mitglied von AWD Schweiz berufen erhielt er die strategische und operative Gesamtverantwortung von AWD Schweiz. Remo Weibel engagiert sich zudem im Vorstand der Interessengemeinschaft Ausbildung im Finanzbereich (IAF). Seit November 2012 ist er Leiter von Swiss Life Select und GL-Mitglied von Swiss Life Schweiz. Weibel ist verheiratet und Vater von drei Kindern. Als GL-Mitglied der Swiss Life Schweiz sind Sie auch für den Verkauf konzerneigener Produkte mitverantwortlich. Wie gehen Sie mit diesem Zielkonflikt um? Der Zielkonflikt existiert so nicht. Wir haben schliesslich keine Verpflichtung, einen beten, dass unsere Berater für den Kundenstamm-Aufbau entschädigt werden. Die Endkunden «gehören» damit der Swiss Life Select. Die Berater können also nicht so ohne weiteres mit dem Kundenstamm zu einem Broker wechseln oder sich selbständig machen? Nein, so einfach geht das nicht. Wir haben die Regelung in den Verträgen zusammen mit den Beratern geklärt und festgehalten. Wenn ein Kunde aber bei einem Wechsel «seines» Beraters bei diesem bleiben will, so ist das selbstverständlich möglich. Portfolios und Assets können aber nicht transferiert werden. Wie werden Ihre Finanzberater übrigens honoriert? Da haben wir im Zuge des Transformationsprozesses grosse Anpassungen vorgenommen. So haben wir die Abschlussprovisionen massiv reduziert in einzelnen Bereichen über 60 Prozent. Dies zugunsten einer wiederkehrenden Vergütung, verknüpft mit dem Ziel, die Kunden langfristig zu begleiten. Dies im Rahmen eines gesteuerten «Finance Coaching», bei dem der Berater den Kunden regelmässig trifft. Die wiederkehrende Vergütung wäre damit der fixe und Abschlussprovisionen der variable Honorarbestandteil? Ja, das ist so. Und Courtagen? Ich gehe davon aus, dass Sie die Retrozessionen meinen, welche wir auch kennen. Ein Teil geht an die Berater und ein Teil an die Führungsorganisation. Obwohl das Bundesgericht den Courtagen, respektive Retrozessionen einen Riegel geschoben hat? Unsere Vergütungspraxis entspricht in allen Belangen den regulatorischen Vorgaben. Der Kunde wird beim ersten Kontakt transparent über unser Vergütungsmodell informiert. Er kann also darüber entscheiden, ob er damit einverstanden ist oder nicht. Wenn er nicht einverstanden ist, muss er für die Beratung bezahlen? Genau. Wir bieten eine «private Finanzstrategie», die auf einem Honoraransatz basiert und umfangreiche Dienstleistungen beinhaltet. Wie unterscheiden Ihre Kunden übrigens, ob sie jetzt bei Swiss Life oder Swiss Life Select sind? Was uns sehr entgegenkommt, ist die Gesamtstrategie von Swiss Life, also die Wandlung vom reinen Lebensversicherer hin zu einem Anbieter von umfassenden Vorsorge- und Finanzlösungen. Die Kundschaft wählt selber, über welchen Weg sie mit unserer Gruppe in Kontakt tritt: übers Internet, persönlich über den Aussendienst von Swiss Life, über Broker und Partner oder eben über uns. Für Insider mag das klar sein, doch als unbedarfter Kunde sehe ich den gleichen Schriftzug, das gleiche Logo. An welche Türe soll ich nun klopfen? Das Wörtchen «Select» reicht doch kaum zur Differenzierung. Da bin ich anderer Meinung: Die Unterscheidung wird wahrgenommen. Bedenken Sie, dass wir bei Swiss Life im Aussendienst wie auch Swiss Life Select bereits über grosse Kundenbestände verfügen, mit denen wir eine teils seit langen Jahren bestehende Beziehung pflegen. Auch sind wir in unterschiedlichen Märkten unterwegs ohne grosse Berührungspunkte. stimmten Anteil Swiss Life-Produkte zu verkaufen. Swiss Life hat aber gute Produkte, die wir im Rahmen unseres Best-Select-Ansatzes anbieten. Wir pflegen die Politik, unseren Kunden jeweils drei Produkte vorzustellen, erklären ihnen die jeweiligen Vor- und Nachteile die Entscheidung der Produktwahl trifft aber der Kunde selber. Was hat denn Swiss Life von diesem Modell? Wir haben selbstverständlich finanzielle Ziele zu erreichen. Gewinne liefern wir an die Muttergesellschaft ab. Swiss Life hat also ein Interesse daran, dass unser erfolgreiches Modell Bestand hat. Was machen Sie, wenn Ihr Kollege Paul Weibel, Leiter Privatkunden bei Swiss Life, Ihnen ein Produkt gegen Ihren Willen aufdrückt? Das ist eine hypothetische Frage. Real ist es so, dass wir wie wir es auch mit anderen Produktpartnern machen zusammensitzen, wenn wir ein neues Kundenbedürfnis erkannt haben. Dann bestimmen wir die Parameter gemeinsam und versuchen, eine Lösung zu finden, die für die Zielgruppe wie auch für uns als Vertriebskanal passt. Ich kann mir vorstellen, dass potenzielle Produktpartner Hemmungen haben, mit Ihnen zusammenzuarbeiten, weil vertrauliche wettbewerbskritische oder unternehmenspolitische Informationen an die Swiss Life durchsickern könnten mit dem Schritt zur strategischen Partnerschaft mit Swiss Life hat die grosse Veränderung stattgefunden, indem wir mit unseren Partnern die Bedingungen für die Zusammenarbeit neu ausgearbeitet haben. Mit unseren Partnergesellschaften pflegen wir ein langjähriges, vertrauensvolles Verhältnis. Wir haben auch klare rechtliche Bestimmungen für unsere Beziehung zur Swiss Life. Es gibt also keinen Grund zur Beunruhigung. Wer entscheidet abschliessend über die Partnerwahl? Das ist der Verwaltungsrat von Swiss Life Select. Wer sitzt in diesem Gremium? Das sind Vertreter von Swiss Life Select wie auch von Swiss Life. Was haben Sie noch alles in der Pipeline im «House of Brands»? Im Rahmen unserer Kundenentwicklungsstrategie haben wir in den letzten Jah- SCHWEIZER VERSICHERUNG FEBRUAR

5 TITEL ren auf Paket-Lösungen gesetzt. Die Pakete umfassen Produkte und Dienstleistungen, beispielsweise haben wir mit der Helvetia ein Paket zur Sach- und Vermögensversicherung entwickelt und mit der Sanitas eines im Bereich der Gesundheitsvorsorge. «Eine weitere Stufe, die wir zünden wollen, ist ein Unabhängigkeitspaket, bei dem es um Pensionsplanung geht.» Was ist die Überlegung dahinter? Da bei unseren Kunden häufig ähnliche Lebenssituationen vorkommen, drängen sich Paket-Lösungen für Zielgruppen mit gleichen Bedürfnissen auf. So decken unsere Finanzlösungen die Bausteine Sach- und Vermögenssicherung, Einkommenssicherung, Gesundheitsvorsorge, Altersvorsorge, Haus und Wohnen, Vermögensaufbau sowie Vermögensstreuung ab. Mit dem «Glücks-Paket», das sich sehr gut verkauft, bieten wir beispielsweise Investmentprodukte, einen massgeschneiderten und auf die individuelle Lebenssituation angepassten Sparplan für den gezielten Vermögensaufbau. Oder das «Sorglos-Paket», welches der Kundschaft ermöglicht, in jeder Lebenssituation optimal abgedeckt zu sein. Dabei bilden Altersvorsorge, Sach- und Vermögensversicherung, Einkommenssicherung und Gesundheitsvorsorge Grundbausteine. Das sind bestehende Produkte. Kommt da noch mehr? Ja. Beispielsweise ein «Freiheitspaket» für den Bereich Immobilien, das Themen wie Kauf, Finanzierung, Steuern, Verkauf umfasst. Eine weitere Stufe, die wir zünden wollen, ist ein «Unabhängigkeitspaket», bei dem es um Pensionsplanung geht. Sie haben Recht, was das Durchschnittsalter unserer Kundinnen und Kunden angeht. Dieses liegt bei 33 Jahren. Doch auch diese Zielgruppen werden älter wie unsere Berater. Deshalb macht es Sinn, wenn wir die Kunden über alle Lebensabschnitte hinweg beraten. Ein längeres selbstbestimmtes Leben, das ist auch in Zukunft unser Geschäftsfeld. Wie kommen Sie mit den Endkunden in Kontakt? Mit 15 Standorten haben Sie in der Schweiz ein eher dünnes Netz. Ist ein Ausbau geplant? Seit letztem Jahr sind wir auch in Neuchâtel präsent, weitere Standorte sind in Planung. Wir verfolgen aber ein organisches Wachstum, indem wir wie bei einer Zellteilung in einer Region erst dann eine weitere Zweigniederlassung eröffnen, wenn wir genügend Geschäft generieren können. Wo könnte das der Fall sein? Im Wallis etwa wollen wir präsenter sein. Einige Versicherer haben das Modell mit Generalagenturen und angegliederten Agenturen. Wäre das auch für Sie ein möglicher Ansatz? Ja, das ist bereits geplant. Wir verfolgen aber ein Modell mit Repräsentanzen. Das sind reine Beratungslokalitäten, die gesamte administrative Abwicklung wird dabei über die zuständige Zweigniederlassung gesteuert. Wie weit ist diese Idee schon gediehen? Schon sehr weit. Wir werden in nächster Zeit den definitiven Entscheid fällen und grünes Licht geben. Wo soll der Pilot durchgeführt werden? Im Tessin, wo wir eine Zweigniederlassung in Lugano haben. Von dort decken wir bisher den gesamten Kanton ab. Jetzt werden wir versuchen, im Sopraceneri, konkret in Bellinzona, eine Repräsentanz aufzuziehen, um einen grösseren Marktanteil zu erzielen. Dann sehen wir weiter. Werden Sie dereinst eigene «Swiss Life Select»-Produkte anbieten? Das war nie unsere Idee, weil wir den Ansatz «Best Select» pflegen. Es war uns vor allem in den letzten Jahren aber wichtig, dass wir bei Produktentwicklungen mitreden konnten. Ein Resultat davon sind die Paket-Lösungen die gewissermassen als Marken eben doch Richtung Eigenprodukt zielen. Ja, das kann man so sehen. Wir sind aber nicht die Anbieter, wir betreiben weder Underwriting noch Schadenabwicklung, das machen unsere Partner. Die Pakete haben wir aber exklusiv für uns schnüren lassen. Sie haben gesagt, dass Sie mit dem geplanten «Unabhängigkeitspaket» stärker bei der Pensionsplanung mit dabei sein wollen. Mir war, als sei Ihre Klientel eher in einem jüngeren Alter. Bei denen dürften die Gedanken kaum ums Rentnerdasein kreisen. SWISS LIFE SELECT Eigenständiger Vertriebskanal Die auf die Finanzplanung privater Haushalte und die Vermittlung von Finanzprodukten spezialisierte Swiss Life Select ist ein eigenständiger Vertriebskanal von Swiss Life Schweiz. Im Zentrum des Beratungsansatzes steht die allumfassende Finanzplanung, die alle Ereignisse im Leben von der Geburt bis zur Rente umfassen soll. Als «House of Brands» bietet das Unternehmen mit Hauptsitz in Zug der Kundschaft eine Best Select-Auswahl, welche die Freiheit in der Produktauswahl bedingt. Die Markenvielfalt und Angebotspalette wird durch die Zusammenarbeit mit rund 60 Produktpartnern ermöglicht. Geschäftsfelder sind Sach- und Vermögenssicherung, Einkommenssicherung, Gesundheitsvorsorge, Altersvorsorge, Vermögensaufbau, Haus & Wohnen sowie Vermögensstreuung. Swiss Life Select wurde 1988 als Allgemeiner Wirtschaftsdienst AWD in Hannover gegründet, 1993 erfolgte der Markteintritt Schweiz, 2007 eine strategische Partnerschaft mit Swiss Life und 2008 schliesslich die Übernahme durch Swiss Life schliesslich die Gründung mit Namenswechsel zu Swiss Life Select. Heute sind im Hauptsitz sowie 15 Standorten rund 700 Finanzberaterinnen und -berater und 100 Mitarbeitende in der Servicezentrale tätig. 12 FEBRUAR 2015 SCHWEIZER VERSICHERUNG

6 Finanzberater des Jahres 2015 Jetzt startet der Wettbewerb um den Titel «Finanzberater des Jahres 2015» Gesucht werden Finanzberaterinnen und Finanzberater, die sich in einem online durchgeführten Wettbewerb messen. Ausgezeichnet werden zudem der oder die Immobilienberater des Jahres 2015 Steuerberater des Jahres 2015 Vermögensberater des Jahres 2015 Versicherungsberater des Jahres 2015 Vorsorgeberater des Jahres 2015 Zu gewinnen gibt es attraktive Preise. Die Gewinner werden öffentlich ausgezeichnet. 10. Durchführung Details und Registrierung ab sofort unter nanzberater-des-jahres.ch

SPARDA-BANK HAMBURG EG PRIVATE BANKING Individuelle und ganzheitliche Vermögensplanung.

SPARDA-BANK HAMBURG EG PRIVATE BANKING Individuelle und ganzheitliche Vermögensplanung. PRIVATE BANKING Individuelle und ganzheitliche Vermögensplanung. UNSER BANKGEHEIMNIS: EHRLICHE BERATUNG UND TRANSPARENTE KOSTEN. Traditionelle Werte und modernste Bankdienstleistungen die Sparda-Bank Hamburg

Mehr

Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen

Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen Eigenpräsentation 2015 Unsere Leistungen Philosophie Unabhängig Persönlich Kompetent Wir unterstützen Sie mit über 35 Jahren Erfahrung als freier und unabhängiger Finanz- und Versicherungsmakler. Ihre

Mehr

Deutsche Vermögensberatung (DVAG) erzielt erneut Rekordergebnis

Deutsche Vermögensberatung (DVAG) erzielt erneut Rekordergebnis Pressemitteilung Frankfurt am Main, den 05. April 2011 Deutsche Vermögensberatung (DVAG) erzielt erneut Rekordergebnis Jahresüberschuss überspringt Marke von 150 Millionen Euro Kundenzahl wächst auf 5,5

Mehr

Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 2006. www.dab bank.de

Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 2006. www.dab bank.de Mehrheitsbeteiligung an SRQ FinanzPartner AG München, 15. November 006 www.dab bank.de Mehrheitsbeteiligung der DAB bank AG an der SRQ FinanzPartner AG 1 Erwerb von 5,5% der SRQ-Unternehmensanteile durch

Mehr

RythmoInvest Individuelle Vorsorge. Schützen Sie Ihre Angehörigen und stärken Sie Ihre Vorsorge durch dynamisches Sparen

RythmoInvest Individuelle Vorsorge. Schützen Sie Ihre Angehörigen und stärken Sie Ihre Vorsorge durch dynamisches Sparen RythmoInvest Individuelle Vorsorge Schützen Sie Ihre Angehörigen und stärken Sie Ihre Vorsorge durch dynamisches Sparen An Ihrer Seite Zusammenziehen, heiraten, Eltern werden, ein Unternehmen gründen oder

Mehr

FinancialPartner. FinancialPartner. Kompetenz zählt. Vertrauen verbindet. FP FinancialPartner

FinancialPartner. FinancialPartner. Kompetenz zählt. Vertrauen verbindet. FP FinancialPartner FP FinancialPartner Ihre Ansprechpartner Oliver Kraus und Roland Heuser freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme. FP FinancialPartner Beratungsgesellschaft mbh Oliver Kraus Haus Meer 2 40667 Meerbusch Fon

Mehr

Unbeschwert in die Zunkunft schauen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Vorsorge und Absicherung Personen- und Sachrisiken.

Unbeschwert in die Zunkunft schauen. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Vorsorge und Absicherung Personen- und Sachrisiken. Lebenslinien Unbeschwert in die Zunkunft schauen Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Vorsorge und Absicherung Personen- und Sachrisiken Lernen Sie uns näher kennen. Wir betreiben

Mehr

BauFinanz- RheinMain. Unternehmenspräsentation

BauFinanz- RheinMain. Unternehmenspräsentation BauFinanz- RheinMain Unternehmenspräsentation Inhalt Idee und Geschäftsmodell Markt und Wettbewerb Ziele und Strategie Organisation Provisionsmodelle Idee und Geschäftsmodell BauFinanz-RheinMain GbR Wer

Mehr

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015

Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen. Oktober 2015 Bevölkerungsbefragung: Servicemonitor Finanzen 2 Untersuchungsansatz > Befragung von 1.026 Bundesbürgern ab 18 Jahren, bevölkerungsrepräsentativ > Methode: Online-Befragung > Die Ergebnisse sind auf ganze

Mehr

R & M Vermögensverwaltung GmbH Eichenstraße 1 D-92442 Wackersdorf Tel. 09431-21 09 28 0 Fax 09431-21 09 29 9 E-Mail info@rm-fonds.de www.rm-fonds.

R & M Vermögensverwaltung GmbH Eichenstraße 1 D-92442 Wackersdorf Tel. 09431-21 09 28 0 Fax 09431-21 09 29 9 E-Mail info@rm-fonds.de www.rm-fonds. R & M Vermögensverwaltung GmbH Eichenstraße 1 D-92442 Wackersdorf Tel. 09431-21 09 28 0 Fax 09431-21 09 29 9 E-Mail info@rm-fonds.de www.rm-fonds.de Die R & M Vermögensverwaltung wurde von Günter Roidl

Mehr

Mit Verkaufs- und Beratungs talent zum Erfolg. Karrierechancen im Aussendienst von Swiss Life

Mit Verkaufs- und Beratungs talent zum Erfolg. Karrierechancen im Aussendienst von Swiss Life Mit Verkaufs- und Beratungs talent zum Erfolg Karrierechancen im Aussendienst von Swiss Life 2 Karrierechancen im Aussendienst von Swiss Life Karrierechancen im Aussendienst von Swiss Life 3 Wir schaffen

Mehr

Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen

Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen c Virtueller Roundtable Frauen und Geldanlage Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen Titel des Statementsderheiten und aktuelle Herausfor- Frauen und Geldanlage Besonderungen Name: Kathrin Nordhues

Mehr

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG

Personalvorsorge aus einer Hand. Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Personalvorsorge aus einer Hand Die Dienstleistungen der Swisscanto Vorsorge AG Umfassende Vorsorgelösungen Swisscanto Vorsorge AG ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen im Rahmen der beruflichen

Mehr

Ihr Ziel bestimmt den Weg

Ihr Ziel bestimmt den Weg Ihr Ziel bestimmt den Weg FRAU DR. GUNDA SCHROBSDORFF Jetzt habe ich mich doch endlich in die Selbstständigkeit gewagt und fühlte mich auf dem Weg dahin bestens beraten und unterstützt. DR. RAMA EGHBAL

Mehr

Die Schweizer Versicherungsbranche 2015

Die Schweizer Versicherungsbranche 2015 Institut für Banking & Finance Zentrum Risk & Insurance Die Schweizer Versicherungsbranche 2015 Schlüsselfaktoren lf und strategische t Optionen Daniel Greber, dipl. math. ETH Leiter Zentrum für Risk &

Mehr

Swiss Mergers and Acquisitions Fokus auf Verkauf, Fusion und Akquisition von kommerziellen Unternehmen in der Schweiz. Firmenvorstellung in Deutsch

Swiss Mergers and Acquisitions Fokus auf Verkauf, Fusion und Akquisition von kommerziellen Unternehmen in der Schweiz. Firmenvorstellung in Deutsch Swiss Mergers and Acquisitions Firmenvorstellung in Deutsch 1 Index zur Firmenvorstellung Page Was wir für Sie tun können 3 4 Unser Leistungen Business-Verkauf 5 Unser Leistungen Business-Kauf 6 7 Unser

Mehr

Frank Mußler Fachberater für Finanzdienstleistungen

Frank Mußler Fachberater für Finanzdienstleistungen Fachberater für Finanzdienstleistungen Steuern Sie in Richtung Zukunft... Versicherungsfachwirt Vita Historie Versicherungsbüro Mußler 1991-1993 Ausbildung zum Versicherungskaufmann. Jahrgangsbester IHK

Mehr

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass.

Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Intelligente Vermögensverwaltung nach Mass. Willkommen Wer Werte schaffen will, muss Werte haben. Es freut uns, dass Sie sich für Reuss Private interessieren. Wir sind ein unternehmerisch geführter unabhängiger

Mehr

Unsere Dienstleistungen für Ihre persönliche finanzielle Sicherheit

Unsere Dienstleistungen für Ihre persönliche finanzielle Sicherheit Unsere Dienstleistungen für Ihre persönliche finanzielle Sicherheit Geldangelegenheiten sind Privatsache, deshalb ist Diskretion für uns selbstverständlich. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns, Ihre

Mehr

UNSER RAT FÜR SIE. DIE BERATUNGSMODELLE!

UNSER RAT FÜR SIE. DIE BERATUNGSMODELLE! UNSER RAT FÜR SIE. DIE BERATUNGSMODELLE! FÜR IHRE ANLAGEN: UNSER KNOW-HOW. KOMPETENT, FAIR UND INDIVIDUELL: DIE CONSORSBANK BERATUNG. Jeder Anleger hat seine persönlichen Ansprüche und finanziellen Ziele.

Mehr

Wie nachhaltig sind die Leistungsversprechen der Lebensversicherer? Ivo Furrer, CEO Swiss Life Schweiz 27. August 2014

Wie nachhaltig sind die Leistungsversprechen der Lebensversicherer? Ivo Furrer, CEO Swiss Life Schweiz 27. August 2014 Wie nachhaltig sind die Leistungsversprechen der Lebensversicherer? Ivo Furrer, CEO Swiss Life Schweiz 27. August 2014 Überblick Die Rolle und die Bedeutung der Lebensversicherer im Schweizer Vorsorgesystem

Mehr

Experten Interview. E-Interview mit Simon Nörtersheuser, www.competence-site.de Seite 1

Experten Interview. E-Interview mit Simon Nörtersheuser, www.competence-site.de Seite 1 E-Interview mit Simon Nörtersheuser, Titel des E-Interviews: Name: Funktion/Bereich: Organisation: Liquidität und Flexibilität durch den Verkauf von Lebensversicherungen aktuelle Trends im Zweitmarkt für

Mehr

Gespräch für Analysten

Gespräch für Analysten Gespräch für Analysten Dr. Uwe Schroeder-Wildberg, Vorstandvorsitzender MLP AG Arnd Thorn, Vorstandsvorsitzender Feri AG Frankfurt, 27. November 2012 Niedriges Durchschnittsalter der Kunden bietet hohes

Mehr

Häufige Fragen und Antworten zum Vodafone Pensionsplan

Häufige Fragen und Antworten zum Vodafone Pensionsplan Häufige Fragen und Antworten zum Vodafone Pensionsplan Risikovorsorge Wird im Fall der Invalidität bzw. im Todesfall ein Tarifjahresgehalt oder das Gesamtjahresgehalt ausgezahlt? Ausgezahlt wird das monatliche

Mehr

Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum. Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007

Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum. Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007 Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007 AWD und Swiss Life mit strategischer Partnerschaft AWD Führender unabhängiger

Mehr

Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten

Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten Vorsorgeorientierung und Informationsverhalten der Verbraucher Prof. Dr. Renate Köcher GDV-Pressekolloquium 2008 Berlin, 27. März 2008 Zunehmende Auseinandersetzung mit dem Thema Altersvorsorge Frage:

Mehr

Münchener Verein Unternehmenspräsentation

Münchener Verein Unternehmenspräsentation Münchener Verein Der Münchener Verein auf einen Blick Gründung: 1922 als genossenschaftliche Selbsthilfeeinrichtung für Handwerk und Gewerbe Mittelständischer Versicherer 750 Mitarbeiter/innen im Innendienst,

Mehr

BauGrund-Gruppe. Ihre Wohnungseigentumsverwaltung in Berlin Lehnen Sie sich zurück wir erledigen das für Sie. Wir managen Ihre Immobilien.

BauGrund-Gruppe. Ihre Wohnungseigentumsverwaltung in Berlin Lehnen Sie sich zurück wir erledigen das für Sie. Wir managen Ihre Immobilien. BauGrund-Gruppe Ihre Wohnungseigentumsverwaltung in Berlin Lehnen Sie sich zurück wir erledigen das für Sie. Wir managen Ihre Immobilien. Unsere Leistungen Was dürfen wir für Sie tun? Eine Immobilie ist

Mehr

Wir vermitteln sicherheit

Wir vermitteln sicherheit Wir vermitteln sicherheit 2 3 Eine solide basis für unabhängige Beratung wir vermitteln sicherheit Als unabhängiger Versicherungsmakler sind wir für unsere Geschäfts- und Privatkunden seit 1994 der kompetente

Mehr

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Presseinformation SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Saarbrücken, 12.11.2009. Die Landesbank Saar (SaarLB) und die Hamburger Berenberg Bank arbeiten

Mehr

Vermögensberatung. Inhalt

Vermögensberatung. Inhalt Vermögensberatung Inhalt Integrale Vermögensberatung Vermögen sichern Vorsorge optimieren Steuern sparen Analyse der persönlichen Kundensituation Die Investmentstrategie Kapitalanlagen haben letztendlich

Mehr

Begeisterung und Leidenschaft im Vertrieb machen erfolgreich. Kurzdarstellung des Dienstleistungsangebots

Begeisterung und Leidenschaft im Vertrieb machen erfolgreich. Kurzdarstellung des Dienstleistungsangebots Begeisterung und Leidenschaft im Vertrieb machen erfolgreich Kurzdarstellung des Dienstleistungsangebots Überzeugung Ulrich Vieweg Verkaufs- & Erfolgstraining hat sich seit Jahren am Markt etabliert und

Mehr

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt

Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Plug-n-Play-Lösungen für Ihren Internetauftritt Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten um sich zu präsentieren, Unternehmen zu gründen und Geld zu verdienen. Fast ohne Aufwand kann jeder dort

Mehr

Karriere-Chancen im Allianz Vertrieb. Herausforderung. und Chance. Lernen Sie uns kennen! Allianz Karriere

Karriere-Chancen im Allianz Vertrieb. Herausforderung. und Chance. Lernen Sie uns kennen! Allianz Karriere Karriere-Chancen im Allianz Vertrieb Herausforderung und Chance Lernen Sie uns kennen! Allianz Karriere Durchstarten im Allianz Vertrieb. Jetzt! Inhalt Willkommen bei der Allianz. Wir wachsen weiter. Als

Mehr

Verabschiede Dich von ungebetenen Gästen! Honorarberatung ohne Provision und ohne verborgene Kosten

Verabschiede Dich von ungebetenen Gästen! Honorarberatung ohne Provision und ohne verborgene Kosten Verabschiede Dich von ungebetenen Gästen! Honorarberatung ohne Provision und ohne verborgene Kosten Finanzberatung: kostenlos ist richtig teuer Stimmt das? Wenn Sie krank sind, gehen Sie zum Arzt nicht

Mehr

Eine kurzweilige Lektüre,

Eine kurzweilige Lektüre, Eine kurzweilige Lektüre, die sich dauerhaft bezahlt macht. Versicherungen Geldanlagen Claritos Der Finanzdienstleister für Akademiker, Freiberufler und anspruchsvolle Privatkunden Herzlich Willkommen!

Mehr

Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen

Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen c Virtueller Roundtable Frauen und Geldanlage Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen Titel des Statementsderheiten und aktuelle Herausfor- Frauen und Geldanlage Besonderungen Name: Martina Dohnke

Mehr

MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe. Der Generationen-Versicherer

MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe. Der Generationen-Versicherer MÜNCHENER VEREIN Versicherungsgruppe Der Generationen-Versicherer Stand Januar 2014 Auf einen Blick Kurzportrait Gründung: 1922 als genossenschaftliche Selbsthilfeeinrichtung für Handwerk und Gewerbe Mittelständischer

Mehr

Fragebogen für neue Vertriebspartner

Fragebogen für neue Vertriebspartner A. Basisdaten 1. Firmenname 2. Registernummer FINMA 3. Strasse, Nr. Postfach 4. Postleitzahl, Ort 5. Telefon/Telefax 6. E-Mail Homepage AGs, GmbHs, Kollektiv- und Kommanditgesellschaften 7. Name des Geschäftsführers

Mehr

APRIL Deutschland Ihr starker Partner

APRIL Deutschland Ihr starker Partner APRIL Deutschland Ihr starker Partner APRIL Deutschland Ihr starker Partner Kompetente Lösungen für Ihren Erfolg Wer national oder international nach innovativen Dienstleistungen in den Bereichen Outsourcing

Mehr

Wir denken Geldanlage zu Ende!

Wir denken Geldanlage zu Ende! Wir denken Geldanlage zu Ende! »Treffen Sie bei der Geldanlage die richtigen Entscheidungen mit einem mehrfach ausgezeichneten Coach an Ihrer Seite.«Andreas Schmidt, Geschäftsführer von LARANSA und stellvertretender

Mehr

Münchener Verein Unternehmenspräsentation

Münchener Verein Unternehmenspräsentation Münchener Verein Der Münchener Verein auf einen Blick Gründung: 1922 als genossenschaftliche Selbsthilfeeinrichtung für Handwerk und Gewerbe Mittelständischer Versicherer 750 Mitarbeiter/innen im Innendienst,

Mehr

Vertriebsleiter Publikumsfonds sowie Leiter Interne Vertriebssteuerung einer erfolgreichen Kapitalanlagegesellschaft mit Dienstsitz Frankfurt/Main.

Vertriebsleiter Publikumsfonds sowie Leiter Interne Vertriebssteuerung einer erfolgreichen Kapitalanlagegesellschaft mit Dienstsitz Frankfurt/Main. Position: Vertriebsleiter Publikumsfonds sowie Leiter Interne Vertriebssteuerung einer erfolgreichen Kapitalanlagegesellschaft mit Dienstsitz Frankfurt/Main. Projekt: PVLX Ihr Kontakt: Herr Peter Hannemann

Mehr

IHR VERMÖGEN. UNSERE VERANTWORTUNG. prometheus vermögensmanagement.

IHR VERMÖGEN. UNSERE VERANTWORTUNG. prometheus vermögensmanagement. www.prometheus.de IHR VERMÖGEN. UNSERE VERANTWORTUNG. prometheus vermögensmanagement. PROMETHEUS WIR NEHMEN ES PERSÖNLICH. Vermögen braucht Vertrauen. Aber Vertrauen ist nicht einfach da, Vertrauen muss

Mehr

Was unsere Kunden sagen:

Was unsere Kunden sagen: social media Was unsere Kunden sagen:» Für uns als 4*Superior Haus ist es wichtig in der großen Social-Media-Welt präsent zu sein und im ständigen Dialog mit unseren Gästen zu bleiben. Die vioma liefert

Mehr

IHR VERMÖGEN. UNSERE VERANTWORTUNG. prometheus vermögensmanagement. PROMETHEUS. www.prometheus-vermoegen.de

IHR VERMÖGEN. UNSERE VERANTWORTUNG. prometheus vermögensmanagement. PROMETHEUS. www.prometheus-vermoegen.de www.prometheus-vermoegen.de prometheus vermögensmanagement. Prometheus Vermögensmanagement GmbH Nikolaus-Otto-Str. 2 40721 Hilden Tel.: 0 21 03/90 74-0 Fax: 0 21 03/90 74-50 info@prometheus-vermoegen.de

Mehr

DIE FINANZEXPERTEN FÜR DIE APOTHEKE APOFIN SOCIÉTÉ DE FINANCEMENT SA FINANZIERUNGSGESELLSCHAFT AG

DIE FINANZEXPERTEN FÜR DIE APOTHEKE APOFIN SOCIÉTÉ DE FINANCEMENT SA FINANZIERUNGSGESELLSCHAFT AG DIE FINANZEXPERTEN FÜR DIE APOTHEKE APOFIN SOCIÉTÉ DE FINANCEMENT SA FINANZIERUNGSGESELLSCHAFT AG APOFIN SOCIÉTÉ DE FINANCEMENT SA FINANZIERUNGSGESELLSCHAFT AG Planen Sie eine Installation, einen Kauf,

Mehr

Ihre Karriere bei Hilti. Einstieg für Hochschulabsolventen. Hilti. Mehr Leistung. Mehr Zuverlässigkeit.

Ihre Karriere bei Hilti. Einstieg für Hochschulabsolventen. Hilti. Mehr Leistung. Mehr Zuverlässigkeit. Ihre Karriere bei Hilti Einstieg für Hochschulabsolventen Hilti. Mehr Leistung. Mehr Zuverlässigkeit. Outperform. Outlast. Ihre Karriere bei Hilti Willkommen bei Hilti Hilti, das sind hochinnovative Produkte

Mehr

Informationen für Wealth Manager: www.private-banking-magazin.de

Informationen für Wealth Manager: www.private-banking-magazin.de Reporting-Dienste von Private Port Das ist die Kür bei Vermögens-Reportings Das Private-Port-Team der Deutschen Bank bietet ihre Reporting-Dienste Vermögensverwaltern, Family Offices und Pensionskassen

Mehr

Joachim Merkel. Versicherungsvergleich. Finanzierungen. Investmentfonds.

Joachim Merkel. Versicherungsvergleich. Finanzierungen. Investmentfonds. Joachim Merkel Versicherungsvergleich. Finanzierungen. Investmentfonds. Unabhängige Beratung seit 1991 Person Ich bin Geschäftsführer mit über 20 Jahren Erfahrung in der Versicherungsberatung. Seit 1991

Mehr

Lebenslauf Markus Novak

Lebenslauf Markus Novak Lebenslauf Markus Novak Persönliche Daten Name, Vorname: Novak, Markus Geburtsdatum: 12. August 1966 Geburtsort: Esslingen Familienstand: geschieden, 2 Kinder Schulbildung 1973 1977 Friedrich-Schiller-Grundschule

Mehr

Generali in Deutschland

Generali in Deutschland Generali in Deutschland Köln, Oktober 2015 1 Generali in Deutschland ist Teil der internationalen Generali Group Überblick internationale Generali Group Geografische Verbreitung der Generali Group Generali

Mehr

M-Berger GmbH mit Rat und Tat für Sie da

M-Berger GmbH mit Rat und Tat für Sie da M-Berger GmbH mit Rat und Tat für Sie da Marco Berger Nach meinem Abschluss an der Berner Fachhochschule zum Bachelor in Business Administration in 2008 habe ich in über vier Jahren bei Deloitte Zürich

Mehr

Bonello & Partner Immobilien GmbH

Bonello & Partner Immobilien GmbH Bonello & Partner Immobilien GmbH Über uns Über uns Junges Unternehmen mit alten Werten Bonello & Partner Immobilien GmbH wurde im Jahr 2011 gegründet und beschäftigt derzeit zwei Mitarbeiter. Den Grundstein

Mehr

Regulatorik als Chance zur Veränderung nutzen! Mit der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie die Beratungsqualität steigern

Regulatorik als Chance zur Veränderung nutzen! Mit der EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie die Beratungsqualität steigern Profitieren Sie dabei von unserer Erfahrung Management Partner Unternehmensberater GmbH und GGB Unternehmensberatung GmbH Die EU-Wohnimmobilienkreditrichtlinie wird zum 21.03.2016 national umgesetzt Wie

Mehr

Die Vision und Strategie bilden die Basis für eine erfolgreiche

Die Vision und Strategie bilden die Basis für eine erfolgreiche Qualitätssicherung mit generischem Leitfaden Der praxisgeprüfte Qualitätsmanagement Leitfaden zeigt den Weg zur Qualitätssicherung in KMU s. Von Ackermann Jörg Das Management von vielen klein- und mittelgrossen

Mehr

MLP Vorsorge- und Finanzberatung mit Verstand

MLP Vorsorge- und Finanzberatung mit Verstand MLP Vorsorge- und Finanzberatung mit Verstand Unser Anspruch Ihr Vorteil Wir sind ein unabhängiger Finanzdienstleister Wir beraten Akademiker und andere anspruchsvolle Kunden Seite 2 Unser Anspruch Ihr

Mehr

Businessplan. Martin Röthlisberger Treuhand & Consulting Weinbergstrasse 8, 8807 Freienbach. V 2.0 / 24. April 2015

Businessplan. Martin Röthlisberger Treuhand & Consulting Weinbergstrasse 8, 8807 Freienbach. V 2.0 / 24. April 2015 Martin Röthlisberger Treuhand & Consulting Weinbergstrasse 8, 8807 Freienbach V 2.0 / 24. April 2015 28.07.2015 Businessplan_April_2015.doc 1/7 Inhaltsverzeichnis 1. ZUSAMMENFASSUNG... 3 1.1. Geschäftsidee...

Mehr

1. Der Finanzplanungsprozess

1. Der Finanzplanungsprozess Inhaltsverzeichnis 1. Der Finanzplanungsprozess... 3 2. Einführung... 4 3. Meine Rolle als Ihr persönlicher Chef-Finanzplaner... 5 4. Meine Beratungsphilosophie völlig losgelöst... 5 5. Der Finanzplan...

Mehr

Die BU für junge Leute. Swiss Life BU Swiss Life BU 4U

Die BU für junge Leute. Swiss Life BU Swiss Life BU 4U Die BU für junge Leute Swiss Life BU Swiss Life BU 4U Mir passiert schon nichts ist mehr so, wie es einmal war. Das Leben ist voller Wendungen. Unsere Versicherungslösungen passen sich an. Ein wichtiger

Mehr

Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen!

Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen! Plötzlich erwerbsunfähig? Schützen Sie sich vor grossen finanziellen Sorgen! Ihr Hab und Gut haben Sie bestimmt bestens versichert. Und wie steht es um die Sicherheit von Ihnen und Ihrer Familie? Was passiert

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

Honorarberatung: Privatbank für alle Sutor Bank demokratisiert die Vermögensverwaltung

Honorarberatung: Privatbank für alle Sutor Bank demokratisiert die Vermögensverwaltung Sutor Bank Hermannstr. 46 20095 Hamburg Tel. +49 (40) 822223 163 E-Mail: info@sutorbank.de www.sutorbank.de Honorarberatung: Privatbank für alle Sutor Bank demokratisiert die Vermögensverwaltung Hamburg,

Mehr

ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING

ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING OFFLINE MARKETING KONZEPTE MARKETINGKONZEPTION GESCHÄFTSAUSSTATTUNG MAILINGS BROSCHÜREN

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung.

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Und Wünsche wahr werden lassen. Schön, wenn man ein Ziel hat. Noch schöner

Mehr

Generali in Deutschland

Generali in Deutschland Generali in Deutschland Sicherheit. Freiräume. Lebensqualität. Köln, Mai 2015 1 Generali in Deutschland ist Teil der internationalen Generali Group Überblick internationale Generali Group Geografische

Mehr

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Existenzgründung Start-Up

Schlecht und Partner Schlecht und Collegen. Existenzgründung Start-Up Schlecht und Partner Schlecht und Collegen Existenzgründung Start-Up Wir über uns Schlecht und Partner sind erfahrene Wirtschafts-prüfer und Steuerberater. Unsere Partnerschaft stützt sich auf eine langjährige

Mehr

ProLead. Überlassen Sie das Wertvollste in Ihrem Leben nicht dem Zufall gestalten Sie aktiv die Absicherung Ihrer sorgenfreien Zukunft

ProLead. Überlassen Sie das Wertvollste in Ihrem Leben nicht dem Zufall gestalten Sie aktiv die Absicherung Ihrer sorgenfreien Zukunft ProLead Überlassen Sie das Wertvollste in Ihrem Leben nicht dem Zufall gestalten Sie aktiv die Absicherung Ihrer sorgenfreien Zukunft Wir sind Die ProLead UG ist ein Dienstleistungsunternehmen bestehend

Mehr

Janosch Jocher, Pilot

Janosch Jocher, Pilot Janosch Jocher, Pilot Ich werde bei meinen Geldanlagen nun schon seit einigen Jahren durch Gerd Kanthaus kompetent betreut und ich schenke ihm dabei mein vollstes Vertrauen. Wann immer Informations oder

Mehr

Herzlich willkommen Zu erstklassigem Schweizer Private Banking

Herzlich willkommen Zu erstklassigem Schweizer Private Banking UNTERNEHMENSPROFIL Herzlich willkommen Zu erstklassigem Schweizer Private Banking Falcon Private Bank ist eine Schweizer Privatbank Boutique mit 50 Jahren Erfahrung in der Vermögensverwaltung. Der Hauptsitz

Mehr

Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen

Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen c Virtueller Roundtable Frauen und Geldanlage Besonderheiten und aktuelle Herausforderungen Titel des Statementssonderheiten und aktuelle Her- Frauen und Geldanlage Beausforderungen Name: Bettina Rheinberger

Mehr

Versicherungsservice für Apotheken

Versicherungsservice für Apotheken Finanzanalyse Der ist eine Kooperation der und der Finanzberatung Finanzanalyse 07/2012 Bedarfsgerechter Versicherungsschutz speziell für ALG-Kunden Finanzberatung Bochum Versicherungen Finanzierungen

Mehr

ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING

ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING ONLINE MARKETING KONZEPTE WEBKONZEPTION WEBDESIGN SUCHMASCHINENMARKETING SUCHMASCHINENOPTIMIERUNG WEBUSABILITY WEBHOSTING OFFLINE MARKETING KONZEPTE M A R K E T I N G K O N Z E P T I O N G E S C H Ä F

Mehr

ILFT. SELBST DIE RICHTUNG ZU BESTIMMEN. Anlagen flexibel steuern und Rendite sichern. Investment- Stabilitäts-Pakete. Investment

ILFT. SELBST DIE RICHTUNG ZU BESTIMMEN. Anlagen flexibel steuern und Rendite sichern. Investment- Stabilitäts-Pakete. Investment ILFT SELBST DIE RICHTUNG ZU BESTIMMEN. Anlagen flexibel steuern und Rendite sichern. Investment Investment- Stabilitäts-Pakete www.hdi.de/intelligentes-investment So bleiben Vorsorge-Investments auf Kurs.

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Der Erfolg hat viele Väter. Wenn es um Ihr Vermögen geht, genau zwei.

Der Erfolg hat viele Väter. Wenn es um Ihr Vermögen geht, genau zwei. Die Bank der Vermögensverwalter Der Erfolg hat viele Väter. Wenn es um Ihr Vermögen geht, genau zwei. Ihr unabhängiger Vermögensverwalter und die V-BANK. »Die Bedeutung unabhängiger Ver - mögensverwalter

Mehr

Das epunkt Partnermodell

Das epunkt Partnermodell Das Partnermodell Internet Recruiting GmbH OK Platz 1a, 4020 Linz Österreich T.+43 (0)732 611 221-0 F.+43 (0)732 611 221-20 office@.com www..com Gerichtsstand: Linz FN: 210991g DVR: 4006973 UID: ATU60920427

Mehr

Der Businessplan. Notwendiges Übel oder strategisches Hilfsmittel?

Der Businessplan. Notwendiges Übel oder strategisches Hilfsmittel? Der Businessplan Notwendiges Übel oder strategisches Hilfsmittel? Beispiele, Erfolgsfaktoren, Fallstricke Joachim Reinhart Arbeitskreis Innovationsmanagement 19.11.2009 Uzin Utz AG Innovationsmanagement

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Schlüssel zum Erfolg. Immobilien. Treuhand und Steuern. Unternehmensentwicklung. Ehegüter- und Erbrecht.

Schlüssel zum Erfolg. Immobilien. Treuhand und Steuern. Unternehmensentwicklung. Ehegüter- und Erbrecht. Schlüssel zum Erfolg. Immobilien. Treuhand und Steuern. Unternehmensentwicklung. Ehegüter- und Erbrecht. Nahe bei den Kunden. Regional verankert. «Unsere Kunden vertrauen uns, weil wir einen offenen und

Mehr

RENTE VARIORENTE-KLASSIK SIE MÖCHTEN VORSORGEN, WIR HABEN DIE PASSENDE STRATEGIE.

RENTE VARIORENTE-KLASSIK SIE MÖCHTEN VORSORGEN, WIR HABEN DIE PASSENDE STRATEGIE. RENTE VARIORENTE-KLASSIK SIE MÖCHTEN VORSORGEN, WIR HABEN DIE PASSENDE STRATEGIE. IHRE ALTERSVORSORGE NACH MASS. Private Vorsorge ist wichtig. Mit zusätzlichen finanziellen Rücklagen können Sie im Alter

Mehr

Ihr Ziel ist profitables Wachstum. Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte

Ihr Ziel ist profitables Wachstum. Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte Seite 1 von 7 Unsere Kunden Ihr Ziel ist profitables Wachstum Sie führen ein Technologieunternehmen und verkaufen Ihre Produkte an Industrieunternehmen. Ihr Ziel ist ein profitables Wachstum, das Sie durch

Mehr

Eine Ausbildung, die sich doppelt lohnt.

Eine Ausbildung, die sich doppelt lohnt. Berufsinformation Eine Ausbildung, die sich doppelt lohnt. Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Vermögensberater/-in DBBV Die duale Ausbildung 2 anerkannte Berufsabschlüsse in 3 Jahren

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

IHR PARTNER IN ALLEN VERSICHERUNGSFRAGEN FIEGE INSURANCE SERVICES GMBH

IHR PARTNER IN ALLEN VERSICHERUNGSFRAGEN FIEGE INSURANCE SERVICES GMBH IHR PARTNER IN ALLEN VERSICHERUNGSFRAGEN FIEGE INSURANCE SERVICES GMBH Fiege Insurance Services GmbH Carl-Benz-Straße 25-35 48268 Greven Telefon: +49 2575 33-651 Telefax: +49 2575 33-690 Ein Unternehmen

Mehr

Vermittler-Puls 2014. Online-Maklerbefragung zu. Entwicklungen in der Lebensversicherung

Vermittler-Puls 2014. Online-Maklerbefragung zu. Entwicklungen in der Lebensversicherung Vermittler-Puls 2014 Online-Maklerbefragung zu Entwicklungen in der Lebensversicherung Honorarberatung / Nettotarife durchgeführt vom 8. bis 10. September 2014 im Auftrag von maklermanagement.ag und Basler

Mehr

AXA Winterthur Die Nummer 1 im Versicherungsmarkt Schweiz

AXA Winterthur Die Nummer 1 im Versicherungsmarkt Schweiz AXA Winterthur Die Nummer 1 im Versicherungsmarkt Schweiz 1 Die AXA Gruppe 52 Millionen Kunden weltweit 93,6 Milliarden Euro Geschäftsvolumen 150'000 Mitarbeitende 6,1 Milliarden Euro operatives Ergebnis

Mehr

«näher an Ihrem. Anlageziel.» Visual Portfolio Management. Visual Finance Visual Portfolio Management. www.visualfinance.ch

«näher an Ihrem. Anlageziel.» Visual Portfolio Management. Visual Finance Visual Portfolio Management. www.visualfinance.ch Visual Finance «näher an Ihrem Anlageziel.» Visual Finance höchst persönlich «Wie stellen Sie sich Ihren idealen Anlage- und Vermögensberater vor? Legen Sie Wert auf Professionalität, Wertschöpfung und

Mehr

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild

Helvetia Gruppe. Unser Leitbild Helvetia Gruppe Unser Leitbild Unser Leitsatz Spitze bei Wachstum, Rentabilität und Kundentreue. Das Leitbild der Helvetia Gruppe hält die grundlegenden Werte und die Mission fest, die für alle Mitarbeitenden

Mehr

Privatkonto Bildung plus

Privatkonto Bildung plus Privatkonto Bildung plus Wir begleiten Studierende mit einem attraktiven Finanzpaket. www.zugerkb.ch Alles, was man für sein Geld braucht Als Studierender ist man auf ein gutes Finanzmanagement angewiesen.

Mehr

Versicherungs-, Rechts- und Vorsorgeberatung

Versicherungs-, Rechts- und Vorsorgeberatung Versicherungs-, Rechts- und Vorsorgeberatung Versicherungsberatung für Unternehmen und Privatpersonen Sicher vorausschauen Um sicher vorausschauen zu können, muss der "Weg zum Ziel" bestimmt werden, sonst

Mehr

BEWIRTSCHAFTUNG VERMARKTUNG BERATUNG GLOBAL SERVICES

BEWIRTSCHAFTUNG VERMARKTUNG BERATUNG GLOBAL SERVICES BEWIRTSCHAFTUNG VERMARKTUNG BERATUNG GLOBAL SERVICES WILLKOMMEN IN DER IMMOBILIENWELT ALS EIGENTÜMERGEFÜHRTES UNTERNEHMEN GEHEN WIR UNSEREN EIGENEN, INDIVIDUELLEN WEG. DARAUF SIND WIR STOLZ SEIT 1917.

Mehr

Ihr Geld sollte es Ihnen wert sein.

Ihr Geld sollte es Ihnen wert sein. Ihr Geld sollte es Ihnen wert sein. Klaus Wallner Der Finanzmarkt bietet unzählige Angebote. Doch welches ist optimal? Welches passt gar nicht? Fragen, die sich Kunden der KW Financial Services Holding

Mehr

Mit Werten Individualität gestalten.

Mit Werten Individualität gestalten. VR-PrivateBanking Mit Werten Individualität gestalten. VR-Bank Memmingen eg 2 Außergewöhnliche Zeiten erfordern eine außergewöhnliche Idee: VR-PrivateBanking. Nach der globalen Finanzmarktkrise überdenken

Mehr

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite!

Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Andreas Korth und das GOOD GROWTH INSTITUT: Zwei Kompetenzführer für ethische Investments und Mikrokredite! Titel des Interviews Name: Funktion/Bereich: Organisation: Homepage Unternehmen Andreas Korth

Mehr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr

Strategie Aktualisiert Sonntag, 06. Februar 2011 um 21:19 Uhr Es gibt sicherlich eine Vielzahl von Strategien, sein Vermögen aufzubauen. Im Folgenden wird nur eine dieser Varianten beschrieben. Es kommt selbstverständlich auch immer auf die individuelle Situation

Mehr

Advanced Executive Program

Advanced Executive Program Advanced Executive Program Ziele Das Advanced Executive Program des Swiss Finance Institute ist das Managementprogramm für erfahrene Senior Spitzenkräfte aus dem Finanzbereich. Der Lehrgang vermittelt

Mehr

NEWBIZZ Personalvermittlung

NEWBIZZ Personalvermittlung NEWBIZZ Personalvermittlung NEWBIZZ Unternehmensberatung GmbH Wendenstraße 377 20537 Hamburg Telefon: 040 / 23 68 72 56 Telefax: 040 / 23 68 72 58 E-Mail: info@newbizz.de Homepage: www.newbizz.de Personaldienstleistung

Mehr

Türkiye İş Bankası A.Ş.

Türkiye İş Bankası A.Ş. İŞBANK AG Türkiye İş Bankası A.Ş. 2 Gegründet 1924 Größte Bank der Türkei (Bilanzsumme per 31.12.2012: ca. 99 Mrd.) Größtes Filialnetz in der Türkei (>1.250 Filialen) Mehr als 4.800 Geldautomaten landesweit

Mehr

Neben der Gesundheit haben der Status der Finanzen und die Entwicklung des Finanzmanagements erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität und die

Neben der Gesundheit haben der Status der Finanzen und die Entwicklung des Finanzmanagements erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität und die PST Finanz GmbH U n t e r n e h m e n s p h i l o s o p h i e Neben der Gesundheit haben der Status der Finanzen und die Entwicklung des Finanzmanagements erheblichen Einfluss auf die Lebensqualität und

Mehr