++ Einladung zur MeteringForum. Veranstaltung»Lösungen statt Glaskugel I«am 15./16. Mai in Kassel

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1 Inhalte des MeteringForum. Newsletters März 2014 Veranstaltungshinweis ++ Einladung zur MeteringForum. Veranstaltung»Lösungen statt Glaskugel I«am 15./16. Mai in Kassel Topmeldungen Januar: enviam und Hochschule Anhalt: Zusammenarbeit zur Entwicklung eines intelligenten Zählersystems Februar: Thüga Metering Service positioniert sich als Gateway-Administrator Februar: Siemens bietet cloud-basierten Webservice für virtuelle Kraftwerke Februar: Trianel und Telefónica Deutschland planen Zusammenarbeit im Bereich Smart Metering Februar: E-Mobilität: TTZ entwickelt "Powerbox" zur bidirektionalen Anbindung Februar: Stadtwerke Jülich führen Prepaid-Zähler ein Messwesen in den Medien Januar: Energiewende: 800 Millionen intelligente Stromzähler weltweit bis Januar: Smart Meter: Stromfresser oder doch nicht? Februar: EU-Parlament drängt auf hohen Datenschutz bei Smart Grids Februar: SmartHome jetzt auch im Heizungskeller: RWE und Buderus gehen Partnerschaft ein Februar: Der Strom-Volumentarif - eine Chance für den Smart Meter? Februar: Projekt ELABOX: devolo und die Universität Duisburg-Essen entwickeln innovative E-Mobility Ladesäulen-Kommunikation Veranstaltungshinweis ++ Einladung zur MeteringForum. Veranstaltung»Lösungen statt Glaskugel I«am 15./16. Mai in Kassel

2 Das MeteringForum. bietet interessierten Stadtwerken, Netzbetreibern, Herstellern und Dienstleistern auch im Jahr 2014 die Möglichkeit, aktuelle Entwicklungen im Messwesen mit ausgewählten Experten zu diskutieren. Am 15. und 16. Mai findet die nächste MeteringForum. Veranstaltung»Lösungen statt Glaskugel I«in Kassel statt. Ziel der Veranstaltung ist es, durch Expertenvorträge und Diskussionen aktuelles Wissen zu vermitteln und neue Erkenntnisse für die Teilnehmer zu generieren. Weitere Informationen können Sie dem Flyer entnehmen. Topmeldungen Januar: enviam und Hochschule Anhalt: Zusammenarbeit zur Entwicklung eines intelligenten Zählersystems Die Hochschule Anhalt und der Energieversorger enviam wollen bei der Entwicklung eines intelligenten Zählersystems für Gas, Wasser und Strom zusammenarbeiten, dies berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung". "Wir haben eine gesetzliche Einbaupflicht von Messsystemen", informierte Tobias Sauer vom enviam-netzbetreiber MITNETZ Strom. Im Zuge der Energiewende sei es erforderlich, ein Messsystem mit intelligenten Zählern für Gas, Wasser und Strom zu entwickeln. "Diese Zähler sind aufwändige Geräte, vor allem was die Sicherheitsanforderungen betrifft", betonte er weiter. Das Messsystem soll als Netzwerk funktionieren, dessen Herzstück eine Schnittstelle ist, wo Daten von Zählern und den Kunden abgelegt sind, die sich von dort aus auch steuern lassen. Das Netzwerk müsse dabei absolut sicher sein vor Hackerangriffen. Eine entsprechende Technologie gebe es bislang noch nicht. "Das muss erst entwickelt werden", erklärte Sauer. Die Studenten der Hochschule Anhalt werden sich gemeinsam mit Mitarbeitern der MITNETZ daran beteiligen Februar: Thüga Metering Service positioniert sich als Gateway-Administrator Die Thüga Metering Service geht laut einer Pressemitteilung davon aus, dass in den kommenden Jahren ca. 50 Mio. neue Stromzähler in Deutschland installiert werden. Davon entfielen allein 5,5 Mio. auf die Unternehmen der Thüga- Gruppe. Das Gateway sammelt die Messwerte der intelligenten Zähler und leitet diese an den Netzbetreiber und Lieferanten weiter. Zudem stellt es dem Kunden detaillierte Informationen über dessen Energieverbrauch zur Verfügung. Innerhalb des Gateways muss die gesamte Komplexität des Systems mit den unterschiedlichen Marktteilnehmern abgebildet werden. Beispielsweise darf das Gateway die sensiblen Kundendaten nur an die berechtigten Marktteilnehmer weitergeben. Der Gesetzgeber stellt in der Folge hohe Anforderungen an den Datenschutz sowie die Datensicherheit und fordert die Zertifizierung des Smart Meter Gateways und des Smart Meter Gateway Administrators nach ISO auf Basis BSI Grundschutz. Die Zertifizierung auf Basis BSI Grundschutz ist nach Angaben von TMS in vollem Gange. Thüga Metering Service ist seit mehr als 15 Jahren auf das Thema Energiedatenmanagement und Smart Energy spezialisiert, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Thüga und Thüga Metering Service. Etwa 200 Stadtwerke und Energieversorger zählen zum Kundenkreis. Damit verwaltet die Thüga Metering Service schon heute fast 5 Mio. Zählpunkte und gewährleiste mit ihrem datentechnischen Know-how die sichere und reibungslose Verarbeitung der Kundendaten.

3 Februar: Siemens bietet cloud-basierten Webservice für virtuelle Kraftwerke Die Siemens-Division Smart Grid bieten Stadtwerken ab Frühsommer diesen Jahres einen cloud-basierten Webservice für virtuelle Kraftwerke an. Dieser Dienst versetzt Stadtwerke in die Lage, dezentrale Energieressourcen ihrer Kunden zusammenzuschalten und die gebündelte Leistung einem größeren virtuellen Kraftwerk zur Vermarktung anzubieten. Die Besitzer der dezentralen Anlagen könnten über ein Webportal die erzeugte Leistung im virtuellen Kraftwerksverbund für die Vermarktung einfach freischalten, heißt es in einer Siemens-Pressemitteilung. Da die Standardfunktionen des Siemens-Energiemanagementsystems "DEMS" zum Aufbau eines kleineren virtuellen Kraftwerks ausreichen, würden sich die Softwarelizenzkosten im Vergleich zu einer Lizenz einer Vollversion reduzieren. Außerdem brauche das Stadtwerk keine teure Rechnerhardware anzuschaffen. Siemens stellt diesen Service vom Frühsommer 2014 an bereit. Zuvor will das Unternehmen gemeinsam mit RWE, dem Betreiber eines großen virtuellen Kraftwerks in Deutschland, diesen Dienst testen. Der Webservice unterstützt hierbei zunächst die Direktvermarktung und den Einsatz der dezentralen Energieressourcen in der Minutenreserve. "Mit der Cloudversion unseres dezentralen Energiemanagementsystems DEMS können Stadtwerke mit ihren Verbrauchs- und Erzeugungskapazitäten attraktive Erlöse erwirtschaften und gleichzeitig einen Beitrag für den Aufbau des Energiesystems der Zukunft leisten", sagte Jan Mrosik, CEO der Siemens-Division Smart Grid. "Als Partner unseres virtuellen Kraftwerksverbunds können Stadtwerke den Aufwand für kleinere virtuelle Kraftwerke reduzieren und den wirtschaftlichen Nutzen durch unsere Vermarktung auf den Energiemärkten erheblich steigern", sagte Andreas Breuer, Leiter Neue Technologien/Projekte, RWE Deutschland AG. Weitere Informationen unter: Februar: Trianel und Telefónica Deutschland planen Zusammenarbeit im Bereich Smart Metering Im Rahmen der E-world 2014 haben die Stadtwerke-Kooperation Trianel und der Mobilfunkanbieter Telefónica einen Letter of Intent vereinbart, um durch den Einsatz von Global SIM-Karten einen sicheren und möglichst überall verfügbaren Datenaustausch auf der Trianel Smart Metering Plattform zu gewährleisten, heißt es in einer Pressemitteilung. "Der Einsatz unserer Global SIM-Karten in den Smart Metering Produkten von Trianel ermöglicht ein nationales und internationales Roaming und erleichtert so einen flächendeckenden Rollout von Smart Metering durch den jederzeit möglichen Rückgriff auf alle verfügbaren Mobilfunknetze in Deutschland sowie ausländische Mobilfunkprovider im benachbarten Ausland", erläuterte Kai Brasche, Vice President, Telefónica M2M Digital. Durch die von Telefónica zur Verfügung gestellten Schnittstellen wird eine leichte Verwaltung, Analyse und Entstörung der Kommunikationsstrecken für das Smart Metering innerhalb der Trianel Plattform ermöglicht. Zusammen mit den von Trianel entwickelten Smart Metering Tools bieten sie die Grundlage für einen störungsfreien Betrieb der Smart Metering Infrastruktur, insbesondere in entlegenen und grenznahen Gebieten ohne ausreichende Telekommunikations-Infrastruktur.

4 "In der Zusammenarbeit profitieren wir von den Erfahrungen der Telefónica aus dem Smart Metering Rollout in England", betonte Sven Becker, Sprecher der Geschäftsführung von Trianel anlässlich der Unterzeichnung während der E-world Trianel erwartet noch in diesem Jahr die ausstehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen für einen Smart Metering Rollout in Deutschland Februar: E-Mobilität: TTZ entwickelt "Powerbox" zur bidirektionalen Anbindung Das Technologie-Transfer-Zentrum für Elektromobilität (TTZ) der Hochschule Würzburg-Schweinfurt hat den Prototyp einer "Powerbox" zur bidirektionalen Anbindung eines Elektrofahrzeugs an das Energienetz entwickelt. Der Prototyp ermögliche das gesteuerte Laden und Entladen der Elektrofahrzeuge und so erstmals die effektive Einbindung von Serienfahrzeugen in Smart-Grids. Mit diesem in Europa einzigartigem System könnten E-Fahrzeuge wie der Mitsubishi i-miev als mobile Pufferspeicher im Stromnetz genutzt werden. Mitsubishi Motors ist zurzeit der einzige Hersteller, der in Deutschland ein bidirektional ladefähiges Elektrofahrzeug in Serie anbietet. Mit der bidirektionalen "Powerbox" der Hochschule, könne der Mitsubishi i-miev gleichzeitig für das heimische Laden an der Steckdose genutzt werden und als Notstromaggregat für Haushaltanwendungen dienen. Weitere Informationen unter: Februar: Stadtwerke Jülich führen Prepaid-Zähler ein Die Stadtwerke Jülich haben im Februar sogenannte Prepaid-Zähler eingeführt. Damit entsprächen die Stadtwerke, so die Pressemitteilung, den aktuell geäußerten Wünschen von Verbraucherzentralen und Beratungsstellen. Der neue Prepaid-Zähler soll den Kunden helfen, die ganz genau mit ihrem Geld haushalten müssen. Kunden, die sonst bei der Jahresabrechnung häufig Probleme mit Nachzahlungen bekommen. Die Stadtwerke Jülich lösen damit ein Problem, das ihre Kunden haben. Aber auch ein eigenes. "Wir wollen Energie verkaufen. Wenn dann aber die Rechnung nicht gezahlt wird, müssen wir - nach dem üblichen Mahnverfahren - den Strom abstellen", berichtet Dr. Hildegard Hoecker, Leiterin der Kundenberatung. "Das ist auch für uns unangenehm und verursacht hohe Kosten. Darum suchen wir immer nach Möglichkeiten, um dies zu vermeiden." Die Installation dieses hochmodernen Zählers sei für diese Kunden kostenlos. Der Zähler funktioniert mit einer Prepaid-Karte. Diese erhält der Kunde gegen Zahlung einer Kaution im Kundenzentrum der Stadtwerke Jülich. Er kann eine Bareinzahlung machen oder per EC-Karte bezahlen. Die Karte wird dann direkt von den Mitarbeitern der Stadtwerke aufgeladen, der Kunde legt sie zu Hause auf den Zähler und schon fließt der Strom. Die Karte kann während der offiziellen Öffnungszeiten des Kundenzentrums aufgeladen werden. Messwesen in den Medien

5 Januar: Energiewende: 800 Millionen intelligente Stromzähler weltweit bis html Januar: Smart Meter: Stromfresser oder doch nicht? Februar: EU-Parlament drängt auf hohen Datenschutz bei Smart Grids html Februar: SmartHome jetzt auch im Heizungskeller: RWE und Buderus gehen Partnerschaft ein Februar: Der Strom-Volumentarif - eine Chance für den Smart Meter? Februar: Projekt ELABOX: devolo und die Universität Duisburg-Essen entwickeln innovative E-Mobility Ladesäulnen-Kommunikation Essen-entwickeln-innovative-E-Mobility-Ladesaeulen-Kommunikation ++++ Wenn Sie den MeteringForum. Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten möchten, geben Sie uns bitte unter Bescheid. MeteringForum. powered by co.met Telefon: (0681) co.met GmbH Firmensitz: Hohenzollernstr. 75, Saarbrücken

6 Amtsgericht Saarbrücken, HRB-Nr Vorsitzender des Aufsichtsrates: Harald Schindel Geschäftsführer: Dipl.-Ing., EUR ING Peter Backes Zum Lesen der rechtlichen Hinweise dieser Mail, kopieren Sie bitte die aufgeführte URL in Ihren Browser oder folgen Sie dem Link.

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