IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk

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1 IT-Konzepte und Wissen für POWER-Systeme im Unternehmensnetzwerk I98E ISSN B Ausgabe , CHF 25, Heidi Schmidt und Roland Zurawka, PKS Software: Modernisierung sichert die Zukunft Schwerpunkt Herausforderungen für IBM-Partner Technik Erstellen von XML-Dokumenten Heidi Schmidt und Roland Zurawka, Geschäftsführung PKS Software, im Interview auf Seite 16

2 Natürlich wächst die Abhängigkeit von Ihrer IT auch in Ihrem Hause. Aber sind Sie sicher, dass Ihre Strategien und Methoden ausreichend sind für die künftigen Herausforderungen? Wissen Sie, was die Plattform IBM Power i wirklich kann und wo die Reise hin geht? Die gemeinsame Konferenz von IT POWER und Common hilft. IBM erläutert in einer Key Note die Roadmap zur Hardwareplattform POWER und erklärt, wohin die Weiterentwicklung des Betriebssystems IBM i und der Datenbank geht. Holen Sie sich aus den praxisnahen Vorträgen und Referaten des IT POWER Kongress das Wissen über die Technologiefelder, mit denen Sie sich jetzt auseinandersetzen müssen. Û IBM und andere Spezialisten liefern wichtige Entscheidungsgrundlagen für Ihre Planung mit IBM Power Systems i. Û Sie erfahren, ob und wie Ihr RPG eine wichtige Basis für moderne Anwendungen mit grafischer Oberfläche sein kann. Û Holen Sie sich die Wahrheit über BI/ BigData und Abfrage-/Präsentationstools. Und erfahren Sie, wie sie mit IBM i und seiner integrierten Datenbank mitspielen können. Û Wissen Sie, wie Sie mit professionellem Dokumentenmanagement/ECM Prozesse vereinfachen, beschleunigen und zuverlässiger machen können? Û Sie bekommen Unterstützung bei der Frage, wie viel Hochverfügbarkeit und Sicher heit Ihr Unternehmen wirklich braucht und was zu tun ist. Û Sie erkennen, dass bei Server-Virtualisierung noch lange nicht Schluss ist und erfahren, wie die Integration von Speicher und anderen Plattformen gelingt. Û Lernen Sie, wie sich moderne ERP- Systeme flexibel und schnell geänderten Geschäftsprozessen anpassen können und was das für Ihr Unternehmen bedeuten kann. Als Leser von MIDRANGE MAGAZIN ist Ihre Teilnahme an IT POWER kostenfrei! 21. und 22. Oktober 2013 in Würzburg COMMON EDUCATION Hier lernen Sie moderne Methoden bei der Softwareentwicklung und -Modernisierung, wie Sie die aktuellen Verbesserungen der Datenbank in Ihre Entwicklungen effektiv einbauen und wie Sie die neuen SQL Befehle erfolgreich einsetzen. Holen Sie sich das Wissen über die Anwendung der neuen Systemmanagement-Werkzeuge von IBM und wie Sie Ihre IBM Power Systems i im Zentrum Ihrer IT halten können. Azubi- und Nachwuchsförderung: Common bietet separate Workshops speziell für Ihren IT-Nachwuchs an. Es wäre gut und motivierend zugleich, wenn Sie Ihren Auszubildenden oder Einsteigern die Teilnahme ermöglichen könnten. FEIERN SIE MIT IBM, Common und das MIDRANGE MAGAZIN möchten am Abend des 21. Oktobers gemeinsam mit Ihnen 25 Jahre AS/400 feiern. UNTERSTÜTZT DURCH ANMELDUNG per Fax: online unter: midrange-events.de Hiermit melde ich mich verbindlich für die Teilnahme an der IT POWER Konferenz für den 21./ in Würzburg an. Als Leser von MIDRANGE MAGAZIN ist die Teilnahme am Kongressprogramm, der Besuch der Ausstellung und des Abendprogramms anlässich 25 Jahre AS/400 kostenfrei! Ich erhalte zudem gratis die Veranstaltungs unterlagen und Verpflegung. Hiermit melde ich mich zusätzlich zum Common Education-Programm an. Preise: Common-Mitglieder 340, Euro pro Person, der Common-Fortbildungs gutschein in Höhe von 170, Euro kann eingesetzt werden. Nicht-Mitglieder 340, Euro pro Person. Preise jeweils zzgl. ges. MwSt. Gutschein Nummer: (Gutschein bitte bei der Veranstaltung abgeben) Firma Teilnehmer Straße, Hausnummer PLZ, Ort Telefon ITP VERLAG GmbH Kolpingstraße Kaufering Telefon Fax

3 EDITORIAL Rainer Huttenloher Chefredakteur midrange.de Brianajackson, istockphoto.com Yes, we can Mittlerweile dürfte es der auch Letzte kapiert haben: Die Lauschaktionen der fremden Geheimdienste richten sich in erster Linie gegen unsere einheimische Wirtschaft. Doch das Lamentieren und Entrüsten hilft nicht weiter derartiger Antiamerikanismus geht einigen unserer Politiker sogar auf den Senkel. Daher sollten wir umdenken und diese Entwicklung getreu den letzten Worten des Kapitäns der Titanic: sink positive als Chance begreifen. Das Absaugen der Daten aus Deutschland im großen Stil durch NSA und Konsorten macht die Arbeit für viele IT-Administratoren leichter. Denken Sie doch nur an das allseits ungeliebte Thema Backup! Die Daten sind in den Rechenzentren der Geheimdienste sehr sicher untergebracht und wohl auch gegen Naturkatastrophen bestens geschützt. Was allerdings noch fehlt, ist der Zugriff auf diese Daten beim Recovery wenn im Unternehmen wirklich mal eine Festplatte nicht mehr funktioniert. Hier müsste man sich noch Zugang verschaffen. Vielleicht reicht es ja, eine Mail an sein zweites Mail-Konto zu schreiben, das im Betreff #terrorismus enthält. Im Mailing-Text könnte man dann fragen, ob die NSA die gewünschten Daten vorliegen hat und ob sie die Informationen einem wieder zur Verfügung stellen kann. Die Sprache, in der man seine Anfrage stellt, dürfte egal sein die Geheimdienste haben für die meisten Sprachen und Dialekte ihre Spezialisten. Und im optimalen Fall wird sich dann ein Geheimdienstmitarbeiter melden und auf die gestellt Frage mit einem wohl bekannten Yes, we can antworten. Rechnungswesen für Textilien Die Funktionsbreite und Bedienerfreundlichkeit des fimox Rechnungswesens zusammen mit dem AS/400 Know How der K+H sind sehr beeindruckend. Die Software schmiegt sich an unsere Geschäftsprozesse an und erfüllt einen hohen Automatisierungsgrad. Mag.(FH) Günter Fauster, Finanzleitung der Giesswein Walkwaren AG Mit geheimsten, optimistischen Grüßen Ihr Rainer Huttenloher 08/2013 MIDRANGE MAGAZIN 3

4 inhalt MIDRANGE AKTUELL Die Power-Architektur dominiert den RISC-Markt 6 IT POWER Kongress & Expo, Stuttgart Weg zum Echtzeitunternehmen erfordert Kreativität 8 Lars Landwehrkamp, Vorstandssprecher All for One Steeb Mehr Intelligenz im Speicher ist gefragt 10 Software-Defined-Umgebung ermöglicht Big Data Umfassende Modernisierung sichert die Zukunft IBM i hat ein erstaunliches Jubiläum: 25 Jahre und das bedeutet auch 25 Jahre Software kompatibilität. Doch wegen des grün-schwarzen Bildschirms und der Programmierung mit RPG erscheint vielen der Newcomer dieses System als angegraut. Daher ist das Thema Softwaremodernisierung bei Applikationen für IBM i ein wichtiger Aspekt, um Zukunfts sicherheit für dieses System zu garantieren. Zu diesem Themenkreis standen Heidi Schmidt und Roland Zurawka, aus der Geschäftsführung von der PKS Software, dem Midrange Magazin (MM) Rede und Antwort. Û Seite 16 Stuttgarter Messetrio 12 Where IT works im September live erleben Next CRM übernimmt die Schlüsselrolle 14 Messeherbst 2013: Bewegte Zeiten für CRM und ERP Umfassende Modernisierung sichert die Zukunft 16 Heidi Schmidt und Roland Zurawka, PKS Software: Roundtable IBM-PARtner Wenn aus Segen ein Fluch wird 18 Diskussionsrunde zur Zukunft von IBM i Lösungsorientierung gibt den Ausschlag 20 Bessere Platzierung von IBM i im Marktumfeld gefordert IBM i muss für die Jüngeren interessant werden 24 Experten fordern eine Modernisierung der Anwendungen IBM-PARtner Next CRM übernimmt die Schlüsselrolle Das Kundenbeziehungsmanagement steht vor einem tiefen Wandel. Das Customer Relationship Management (CRM) muss zum Leitsystem der IT-Prozesse und Leitprinzip der Unternehmensstrategie werden, will man Kunden und Partner enger an sich binden und neue Umsatzquellen erschließen. Dabei ist allerdings in vielen Fällen die bisherige Vorherrschaft der ERP-Systeme zu berücksichtigen. Û Seite 14 Der klare Weg bis zum 50sten 32 Aspekte einer möglichen Zukunft von IBM i Die nächste Ära des Smarter Computings 34 IBM-Partner zu IT-Trends HR-Software für Pflegezentren 40 Deutsche Seniorenstift Gesellschaft arbeitet mit Summit Fit für die Zukunft 42 Auf den richtigen Partner kommt es an Anbieterübersicht IBM-PARtner Das Universum des Smarter Computing 44 4 MIDRANGE MAGAZIN 08/2013

5 August 2013 TECHNIK & INTEGRATION Verknüpfen von XML-Infos über mehrere Zeilen 46 Release 7.1 SQL Erstellen XML-Dokumente Teil III SERVICE Vorschau 50 Inserenten Impressum MIDRANGE ONLINE Midrange Jobbörse MidrangeEvent Aktuelle Midrange-News Û Û Û Diskussion zur Zukunft von IBM i Die Diskussionsrunde des Midrange Magazins mit IBM- Partnern zur Zukunft von IBM i zeigt Ansätze auf, wie die Plattform IBM i für die Zukunft fit gemacht werden kann. Derzeit erweist sich das Umfeld eher als ein Bestandskundenmarkt für neue Zielmärkte sind Modernisierungen gefordert. Diskutiert haben acht Experten die Ergebnisse sind in diesem sowie in den Beiträgen ab Seite 18 skizziert. Û Seite 18 Erstmals in 4 Hallen! Mit mehr als: Fachbesuchern 650 Ausstellern 220 Vorträgen & Diskussionen 3 Themenreihen + 2 Sonderflächen Budapest Genf Hamburg Köln Lyon Moskau Stuttgart Wien Zürich September 2013 koelnmesse Zukunft Personal JETZT VORMERKEN! Europas größte Fachmesse für Personalmanagement #ZP13 Sponsoren Zeitgleich mit Partner Hauptmedienpartner 08/2013 MIDRANGE MAGAZIN 5

6 MIDRANGE AKTUELL IT POWER Kongress & Expo, Stuttgart Die Power-Architektur dominiert den RISC-Markt Zwei Tage voll mit Wissen um IBM i dieses Konzept hat der IT POWER Kongress in Stuttgart verfolgt. Dabei stand vor allem die Zukunftssicherheit der Plattform im Vordergrund. Weiter im Kongressprogramm geht es am 21. und 22. Oktober 2013 in Würzburg dieses Mal zusammen mit der Anwendervereinigung COMMON. Ein Ende der Marktakzeptanz ist für die Power-Architektur im Allgemeinen und das System IBM i im Besonderen nicht abzusehen. Diese Aussage traf Ralf Dannemann auf dem IT Power Kongress in Stuttgart/Fellbach. Der Leiter Power Plattform der IBM Systems & Technology Group verwies in seinem Keynote-Vortrag darauf, dass es sich bei IBMs Power-Architektur um die dominierende RISC-Plattform handle: Wenn es um RISC-basierte System geht, haben wir mit der Power- Architektur einen Marktanteil von 57 Prozent in Nordamerika, 72 Prozent in Südamerika, 50 Prozent in Europa und 70 Prozent in Asien. IBM habe dabei, laut Dannemann, in die Architektur-Familie Power7 (P7) und Power7+ (P7+) vier Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung investiert mit dem Resultat: Mehr als 3400 Anwenderunter nehmen sind seit 2010 auf die Power-Plattform umgestiegen. Dagegen nehmen die RISC-Architekturen von HP und Sun/Oracle von der Bedeutung her ab belegt Dannemann anhand der Zahlen des IDC Server Tracker (vom August 2012). Im besonderen Fokus auf der IT Power Konferenz stand allerdings das System IBM i. Dabei ist für Oktober 2013 der Technology Refresh 7 für die Betriebssystemversion 7.1 zu erwarten. Für die Planung der bestehenden Infrastruktur hat Dannemann darauf Der Informationsbedarf im Umfeld der Power-Architektur und IBM i ist groß: Die Fachvorträge waren gut besucht. hingewiesen, dass die Systeme mit den Prozessoren der Stufe P7 und P7+ die letzten Computer sein werden, die noch das Betriebssystem IBM i laufen lassen können. Und die Betriebssystemversionen nach IBM i 7.1 werden nach derzeitigen Planungsstand nicht mehr auf den Power6-basierten Systemen unterstützt. Das Thema Cloud sieht Dannemann als interessanten Wachstumsmarkt mit jährlichen Steigerungsraten von 18 Prozent für die Power-Architektur sei es als Power Private Cloud oder für Power Cloud Service Provider. Hier will IBM vor allem über die Einstiegskonfigurationen punkten. Mit SmartCloud Entry for Power Systems hat IBM ein vorkonfiguriertes Paket geschnürt, das gleich mehrere Problempunkte beim Einsatz von Cloud-Lösungen anspricht, berichtet Dannemann. Dazu gehört der höhere Ausnutzungsgrad, das schnelle Bereitstellen der nötigen Infrastruktur sowie ein intuitives und somit leicht zu bedienendes Self Service -Interface. Ein weiteres Feld, in dem Investitionen die Zukunftssicherheit des IBM i sicherstellen sollen, sieht Dannemann in der Unterstützung von mobilen Endgeräten. Dazu gebe es zum einen Bordmittel wie den IBM Navigator for i und IBM Access für Web. Nach seiner Einschätzung sind der IBM i Access für Web und der und Navigator für i auf 6 MIDRANGE MAGAZIN 08/2013

7 aktuellen Tablets gut einsetzbar. Für Smartphones seien allerdings kommerzielle Apps sinnvoller. Aber auch da funktionieren die Bordmittel allerdings gebe es meist in Problem: die Größe des Displays des Smartphones. Bring Your Own Device aus rechtlicher Sicht Mehr als Anwenderunternehmen sind seit 2010 auf die Power-Plattform umgestiegen, meldet Ralf Dannemann, Leiter Power Platform der IBM Systems & Technology Group. Ein weiteres Highlight auf der Konferenz war der Vortrag des Rechtsanwalts Tim Faulhaber von der Münchner Rechtsanwaltskanzlei Faulhaber zu den rechtlichen Fallstricken im Umfeld des Modells Bring Your Own Device. Im Zuge der Organisationsverpflichtung ist ein Unternehmen nach den gewerberechtlichen Vorschriften gehalten, seine Anwendungen entsprechend Art und Umfang des Geschäfts so auszugestalten, wie dies für eine ordentliche Durchführung des Geschäfts erforderlich ist. Hierzu zählen über die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen hinaus verschiedene Organisationspflichten, die eine einwandfreie Abwicklung eines IT-Betriebs ermöglichen und sicherstellen. Denn ein Unternehmen soll keine gemeingefährlichen Anlagen wie etwa eine IT-System betreiben, wenn es sie nicht beherrscht so lautet die Kernaussage der Organisationsverpflichtung in den Worten des Anwalts. Höchst attraktive Angriffsziele sind so das BSI die modernen Smartphones. Es handelt sich dabei um Mobiltelefone mit Zusatzfunktionen, also Internetfähige Rechner im Taschenformat. Die besondere Gefährungslage ergibt sich durch die Anbindung an das Mobilfunknetz/Internet und die großen Speicherkapazitäten mit bis zu 64 GByte Standardkapazität. Durch unzureichende on-board Sicherheitsfunktionen und vor allem aufgrund der als Lifestyle-Geräte konzipierten Systeme (sie sind meist nicht für den professionellen Einsatz in der Unternehmens-IT entworfen) gelten diese Endgeräte als vergleichsweise unsicher. Dazu kommt noch als Gefährdungspotenzial eine optionale Cloud-Anbindung an (mitunter internationale) externe Anbieter, der Einsatz von unsicherer Drittsoftware. Des Weiteren lassen sich über das Aktivieren der GPS- Funktionalität in den Systemen auch noch die Standortdaten des Nutzers nachvollziehen. All diese Gefährdungen gilt es im Unternehmenseinsatz auf ein vernünftiges Maß zu reduzieren. Dabei helfen derzeit nur so Faulhaber entsprechende unternehmensweite Vereinbarungen zwischen Mitarbeitern und Unternehmen. Doch die müsse das Unternehmen dann auch durchsetzen, damit sich nicht durch eine allzu laxe Einstellung sozusagen durch die Hintertür eine stillschweigende Zustimmung zum täglichen Modus ergibt. Rainer Huttenloher ó IT POWER & common Rerci eugue eugiat alit ad tio dolore velisl et ullamcon eugiamcon henim nos nis ad del eum nullametue te tie feuis augait inci Natürlich wächst die Abhängigkeit von Ihrer IT auch in Ihrem Hause. Aber sind Sie sicher, dass Ihre Strategien und Methoden ausreichend sind für die künftigen Herausforderungen? Wissen Sie, was die Plattform IBM Power i wirklich kann und wo die Reise hin geht? Die gemeinsame Konferenz von IT POWER und Common hilft. IBM erläutert in einer Key Note die Roadmap zur Hardwareplattform POWER und erklärt, wohin die Weiterentwicklung des Betriebssystems IBM i und der Datenbank geht. Holen Sie sich aus den praxisnahen Vorträgen und Referaten des IT POWER Kongress das Wissen über die Technologiefelder, mit denen Sie sich jetzt auseinandersetzen müssen. 08/2013 MIDRANGE MAGAZIN 7

8 SAP AKTUELL Lars Landwehrkamp, Vorstandssprecher All for One Steeb Weg zum Echtzeitunternehmen erfordert Kreativität Mit Inbrunst predigt SAP die Idee des Echtzeitunternehmens. Als zentrale Technologien dienen die Echtzeitdatenbank HANA. Aber adressiert die Strategie auch die Bedürfnisse des Mittelstands? Das weiß Lars Landwehrkamp, denn der Vorstandssprecher der All for One Steeb AG aus Filderstadt kennt seine Klientel. Er berichtet auch über die Akzeptanz von Cloud und des mobilen ERPs. MM: Wie bewerten Sie die HANA- und Cloud-Strategie der SAP aus Sicht der mittelständischen Unternehmen? Landwehrkamp: Die Vorwärtsstrategie von SAP kommt auch im Mittelstand gut an. Auf die erste Neugier folgt die Evaluierung von Einsatzszenarien und die konkreten Anwendungsfälle liefern überzeugende Resultate. Wichtig dabei ist mittelstandsgerecht aufbereiteter und branchenspezifisch ausgerichteter Content mit den entsprechenden Lösungspaketen. Im Mittelstand zählt nämlich weniger die pure Technologie, hier stehen vielmehr die betriebswirtschaftlichen Vorteile an erster Stelle. MM: Entspricht denn das aktuelle SAP- Portfolio bereits der Idee, Anwenderunternehmen zu Echtzeitunternehmen zu machen? Landwehrkamp: Die Technologien sind heute weitgehend verfügbar. In-Memory-Computing ermöglicht jedoch Geschäftsabläufe und Geschäftsmodelle, die bisher nicht vorstellbar waren. Daher liegen genau hier die eigentlichen Herausforderungen. Kreativität und Berater mit branchenspezifischem Prozess- Knowhow sind also auf dem Weg zum Echtzeitunternehmen unerlässlich. MM: Die Berater von Experton vergleichen den Übergang zur HANA-Architektur mit dem Schritt von R/2 zu R/3. Stimmen Sie dem zu? Landwehrkamp: Für die IT-Abteilung war der Umstieg vom Mainframe zur Client-Server-Architektur ein ähnlich großer Schritt. Ein solcher steht jetzt den Fachabteilungen auf dem Weg zum Echtzeitunternehmen bevor. Die Schwerpunkte verlagern sich also. Lars Landwehrkamp, Vorstandssprecher All for One Steeb: In-Memory-Computing ermöglicht bisher nicht vorstellbare Geschäftsmodelle. Quelle: All for One Steeb MM: Die Beschleunigung von Planungs, Simulations- und Analyseaufgaben durch HANA ist ein Business-Vorteil. Wie sieht denn der Migrationsweg aus? Landwehrkamp: Die Migration einer bestehenden SAP-Anwendung muss man sich zunächst wie einen technischen Release-Wechsel mit Umstellung der Datenbank vorstellen. Weitere Schritte sind dann vor allem von der individuellen Ausprägung der Applikationslandschaft abhängig. MM: Theoretisieren Sie? Landwehrkamp: Nein, wir haben erst unlängst intern in unseren Rechenzentren unsere Branchenlösungen auf SAP HANA umgestellt. Und wir haben dabei sehr gute Erfahrungen gemacht. MM: Ein zweiter SAP-Schwerpunkt ist die Cloud. In welchen Konstellationen bringt denn die Cloud Vorteile? Landwehrkamp: Immer mehr Unternehmen wollen gar keine neue eigene IT-Infrastruktur mehr aufbauen und betreiben. Dazu zählen keinesfalls nur Start-ups. Auch größere Dienstleistungsorganisationen mit Hunderten von Usern oder stark verteilte Unternehmen mit vielen Standorten setzen auf die SAP-Cloud-Lösungen. Integrationsszenarien sind ja standardmäßig vorhanden. Selbst innerhalb großer SAP-ERP-Anwenderunternehmen gehen Vertriebs- oder Service stand orte mit Business ByDesign vermehrt in die Cloud. Beide Welten werden immer enger miteinander verbunden. MM: Wie Cloud-affin ist denn die Klientel von All for One Steeb? Landwehrkamp: Wir haben aktuell rund 70 Cloud-Kunden, die mit SAP Business ByDesign eine umfassende ERP-Lösung aus der Cloud nutzen. MM: Und was sind das für Unternehmen? Landwehrkamp: Die Projektbeispiele reichen von Start-ups aus verschiedenen Dienstleistungsbranchen, über die Vertriebs- und Service Einheiten großer SAP-ERP-Anwender und führen bis hin zu 8 MIDRANGE MAGAZIN 08/2013

9 Konzernunternehmen mit hunderten von Cloud-Usern verteilt über verschiedene Standorte, Gesellschaften und Länder. Auch die weiteren Cloud-Solutions, etwa SAP Customer on Demand, sind im Kommen. MM: Wie entwickelt sich das Outsourcing und Managed Services-Geschäft bei All for One Steeb? Landwehrkamp: Cloud-Technologien spielen auch in unseren Rechenzentren eine bedeutende Rolle. Die Cloud- Diskussion treibt unser Outsourcing und Managed-Services-Geschäft also zusätzlich an. Bereits seit einigen Jahren verzeichnen wir bei den wiederkehrenden Erlösen kontinuierlich deutliche Zuwächse. Von unserem gesamten Halbjahresumsatz 2012/13 das waren 88 Millionen Euro entfielen bereits über 45 Prozent auf Outsourcing- und Managed Services einschließlich Softwarewartung. Rechenzentrum All for One Steeb: Branchenlösungen sind auf SAP HANA umgestellt. Quelle: All for One Steeb MM: Was ist dabei ausschlaggebend? Flexibilität, Kosten und Ausfallsicherheit? Landwehrkamp: Alle Ihre Punkte zählen zweifelsohne dazu. Zudem sollen oft über Technologie- und Betriebsthemen hinaus anwendungsseitige Betreuungsaufgaben mit übernommen werden. Denken Sie hier zum Beispiel an die E Mail-Postfächer. Auch Mail-Systeme sind für viele Firmen längst unternehmenskritisch. Das Gesamtpaket muss also stimmen. Gartner zeichnet Sovanta aus. Als Cool Vendor in der Kategorie SAP Ecosystem hat Gartner neben Arteria, DataVard, oxya und SpinifexIT auch den Business-Apps-Entwickler Sovanta aus Heidelberg ausgewählt. Basierend auf mobilen Geschäftsanwendungen kombinieren die Business Apps von Sovanta die Benutzerfreundlichkeit von Consumer-Anwendungen mit den Anforderungen an traditionelle Geschäftsanwendungen hinsichtlich Sicherheit, Verlässlichkeit und Wartungsfreundlichkeit. Sovanta begann mit ipeople, einer ipad- App für das Personalmanagement und hat das Business-App-Konzept auf die Bereiche Learning, Executive Reporting und Kundenbeziehungsmanagement für Unternehmen ausgeweitet. Û Die SAP-Datenbrille kommt. Vuzix bringt zusammen mit SAP eine Datenbrille auf den Markt, die auch für den Einsatz in der Fertigung, in der Logistik oder bei Servicetechnikern geeignet ist. Die Datenbrille greift auf Informationen eines verbundenen Smartphones zurück und stellt diese in einem virtuellen Display vor dem Auge des Mitarbeiters dar. Der Mitarbeiter interagiert über Sprachbefehle mit der Brille. Die mit der Datenbrille nutzbaren SAP-Produkte sind SAP Inventory Manager, SAP Work Manager, SAP CRM Service Manager, SAP Rounds Manager und SAP Machine-to-Machine Platform. Die Computerbrille arbeitet laut Vuzix sowohl mit Smartphones unter ios als auch mit Android. Û DSAG-Tools für Datenanalyse. Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) hat zusammen mit SAP zwei Werkzeuge für die Datenanalyse entwickelt. Design Studio und Analysis, Edition for Office sind Bestandteil des Produktportfolios von SAP BusinessObjects. Damit erhalten Nutzer von SAP NetWeaver Business-Warehouse-Instrumente, mit denen sie die Werkzeuge von SAP Business Explorer (SAP BEx) ablösen und durch ein merklich leistungsfähigeres Front-End ersetzen können. Ein begleitendes PDF-Dokument beschreibt die wichtigsten Szenarien und hilft, eine Empfehlung für den Einsatz des richtigen Front-End-Tools abzuleiten. Û Duo für prozessorientierte SAP-Services. Die Software AG und Bristlecone vereinen ihre Expertise für SAP-Integration und prozessorientierte SAP-Implementierung. Die Partnerschaft schleift sich ein in gemeinsamen Lieferkettenmanagement- und Fertigungsprojekten in Europa. Später soll die Union ausgeweitet werden auf Big-Data-Management, Mobility- und Cloud- Lösungen. Die langfristig angelegte Partnerschaft führt den prozessorientierten SAP-Management-Ansatz der Software AG mit dem SAP-Know-how sowie der Expertise im Bereich Supply Chain Management und dem Bereitstellungsmodell von Bristlecone zusammen. Das Duo verspricht durch das kostengünstigere Geschäftsmodell mehr Ressourcen für Projekte und verkürzte Lieferzeiten. Û Û E Mail-Lösung für SAP Business Suite. Der IT-Dienstleister Enycon erweitert die SAP Business Suite um eine professionelle E Mail-Lösung. Im Gegensatz zur Standard-E Mail-Funktionalität von SAP erlaubt das SAP-Add-on SBO (Send Business Objects) frei definierbare Betreffzeilen und Texte, sowie die individuelle Auswahl von Empfängern und Mail-Anhänge aus unterschiedlichen Quellen. Û 08/2013 MIDRANGE MAGAZIN 9

10 MIDRANGE AKTUELL Software-Defined-Umgebung ermöglicht effizientes Big Data Mehr Intelligenz im Speicher ist gefragt Erweiterungen der IBM Storage Systems Speicherproduktlinie, die aus Flash, Disk- und Tape-Systemen besteht, geben Nutzern einen schnelleren Zugriff auf geschäftskritische Informationen und mehr Einblicke in Zusammenhänge. High-Performance-Computing- Lösungen integrieren HPC-Fähigkeiten, um Kunden zu helfen, ihre ständig steigenden Datenmengen schneller zu verarbeiten. Zudem hat IBM für die Bereiche Big Data Analytics und Cloud Computing Lösungen vorgestellt, die auf den Power Systems zum Einsatz kommen. Zusätzliche Funktionen für die PureSystems-Familie der hochintegrierten Systeme mit Expertenwissen können Anwendern helfen, Sicherheitsrisiken zu senken, die es beim Einsatz von Cloud-Lösungen geben kann. Sie ermöglichen auch eine schnelle Wiederherstellung im Notfall. Eine Mobile-Lösung auf Basis von IBM Worklight Server auf PureSystems sowohl für Power als auch x86 wurde geschaffen, um Anwendern Zugang zu Millionen von mobilen Benutzern zu ermöglichen, indem Mobile-Anwendungen in weniger als 30 Minuten einsatzbereit gemacht werden können. Cloud Computing und Big Data Analytics spielen eine Schlüsselrolle in der Unterstützung von Organisationen zur Senkung der Betriebskosten, Erhöhung der Effizienz und Steigerung der Produktivität, sagt Tom Rosamilia, Senior Vice President, IBM Systems & Technology Group. Aber sie ermöglichen auch größeren und schnelleren Zugriff auf geschäftsrelevante Erkenntnisse, was die Art, wie Organisationen mit ihren Kunden interagieren, grundlegend verwandeln wird. Neben dem Roll-out der FlashSystem-Familie von komplett Flash-basierten Appliances kündigte IBM Verbesserungen an seinem Storage-Portfolio an, die einen schnelleren und kontinuierlichen Zugang zu geschäftskritischen Informationen bieten sollen. Zum Beispiel stellt IBM die Unterstützung für 4TB-Festplatten in den Storwize V7000- und XIV-Speicher-Systemen vor, die für 33 Prozent mehr Kapazität im gleichen Bild 1. Storwize v7000: Jetzt mit Unterstützung für 4-TByte-Festplatten Quelle:IBM Raumangebot sorgen; ebenso neue Fähigkeiten für XIV, die es Kunden ermöglichen, große Mengen von Daten zwischen Systemen durch die Cloud ohne Leistungseinbußen zu versenden. IBM hat ebenfalls die Easy-Tier- Technologie verbessert, die Daten automatisch auf die effektivste Storage- Tier-Ebene in einem Speichersystem legt für schnellere Performance und höhere Effizienz. Die neue Easy-Tier- Server-Funktion steigert die Performance noch weiter durch das Caching der heißesten, am häufigsten zugegriffenen Daten im EXP30-Ultra-SSD- I/O-Drawer auf IBM Power Systems. Wenn diese Server in Verbindung mit dem IBM DS8870-Speichersystem verwendet werden, können die Easy-Tier- Server-Funktionen dazu beitragen, die Speicher-Performance um bis zu fünfmal zu verbessern. Die IBM Linear Tape File System Enterprise Edition basiert auf der LTFS Library Edition, ermöglicht aber Kunden, Bandspeicher als separate Tier- Ebene für besseres Management und besseren Zugriff zu nützen. Das System ist eine kostengünstige und einfach zu implementierende Datenlösung, die ideal für Web 2.0-Anwendungen ist. Sie ist mit dem IBM GPFS-Dateisystem integriert und kann helfen, die Speicherund Archivkosten um bis zu 90 Prozent zu senken. Für die Verwaltung der Datenmengen empfiehlt IBM den Tivoli Storage Manager (TSM). Das Operations Center aus dieser Produktreihe stellt ein intuitives Management-Dashboard dar, das Kunden mehr Backups mit weniger Komplexität durchführen lässt. Der Zustand von Data-Protection-Umgebungen kann auf einen Blick beurteilt werden, indem Tausende von Datenpunkten in einem intuitiven Dashboard-Bildschirm angezeigt werden. Basierend auf einer 10 MIDRANGE MAGAZIN 08/2013

11 kalender Kombination von Analytik, Workflow- Automatisierung und erweiterter Visualisierung bietet die neue Software auch eine verbesserte Skalierbarkeit mit konsolidierten Backup-und Recovery-Funktionen, die Tausende von Backups an mehreren Standorten verwalten können. Es offeriert auch die Fähigkeit, Systeme mit jedem Browser-fähigen Gerät zu steuern. Darüber hinaus kann die Lösung helfen, Backup-Probleme schneller zu finden und zu beheben. Dies wird möglich durch eine zentralisierte Sicht auf eventuelle Backup- Probleme über mehrere TSM-Server hinweg. Power Systems für Big Data Analytics und Cloud Computing Fünf Paketlösungen für die Gesundheits-und Einzelhandelsbranche repräsentieren die neuesten in einer Reihe von branchenbezogenen Lösungen, die IBM Power Systems mit spezieller Software kombinieren, um große Daten- und Analyseaufgaben, die spezifisch für bestimmte Branchen sind, zu adressieren. Für das Gesundheitswesen wurden neue Lösungen entwickelt, um die Patientenversorgung und die Patienten-Serviceerfahrung zu verbessern, die Kosten im Gesundheitswesen zu senken und die Ressourcenauslastung zu optimieren. Die Retail-Lösungen können Einzelhändlern helfen, Kunden personalisierte Einkaufserlebnisse zu vermitteln. Drei zusätzliche Lösungen bieten Unternehmen in jeder Branche erweiterte Computing-Funktionen inklusive Predictive Analytics, Scoring-und Optimierungsverfahren sowie schlüsselfertige Cloud-Angebote, die Pay-per- Use -Geschäftsmodelle oder Fit for Purpose -Private-Cloud-Infrastrukturen unterstützen. Basierend auf der offenen Power Systems-Plattform können beide Cloud-Lösungen Standard-Linux, AIX- und IBM i-betriebssystem-umgebungen verwalten. Rainer Huttenloher ó Event Termin, Ort Veranstalter SAP Business One am Nachmittag Langenau GEDYS IntraWare8 der Weg zum 360 Kundenmanagement Tech Forum Verkabelung Netze Infrastruktur Der sichere Weg zum besten ERP-System Integration: Herausforderungen, Strategien & mehr Langenau Hamburg Berlin Online ILE-Konzepte Kaufering Power System unter IBM i V7R Bremen Reisekostenreform Leipzig XML mit RPG und SQL Kaufering SOFT-CONSULT SOFT-CONSULT ITP Verlag MQ result consulting AG Mehr Termine und Veranstaltungen unter IBM i Bedienung Steuerung Programmierung Anwendung Was wir für Sie tun können! 1. Technologiesupport 2. Konfigurationssupport 3. Programmierungssupport 4. Schulungen Magic Software Toolmaker Advanced Efficiency GmbH EPOS GmbH DV-Consult & Training Viatos GmbH Mehr Themen auf unserer Homepage mit Anregungen und Tipps im EPOS BLOG! Toolmaker Advanced Efficiency GmbH ANZEIGE EPOS GmbH DV-Consult & Training einfach.gut.lernen. Weserstr. 81 I Bremen I Fon I Fax I Offene Seminare Workshops Web. Trainings Inhouse Events Epos 1308.indd :47 08/2013 MIDRANGE MAGAZIN 11

12 MIDRANGE AKTUELL Where IT works im September live erleben Stuttgarter Messetrio Mit der IT & Business, Fachmesse für IT-Solutions, der CRM-expo, Leitmesse für Kunden beziehungsmanagement, und der DMS EXPO, Leitmesse für Enterprise Content Management, findet in diesem Jahr auf der Messe Stuttgart eine noch stärkere Leistungsschau der IT statt als in den Vorjahren. Dabei werden die Themen Enterprise Resource Planning (ERP), Customer Relationship Management (CRM) sowie Enterprise Content und Output Management abgedeckt. Das Geschehen im deutschsprachigen ERP-Markt wird zunehmend von Trends wie Big Data, Cloud Computing und Mobile Solutions bestimmt. Unternehmen verlangen umfassende Lösungen für das Geschäftsprozessmanagement, die eng mit dem ERP- System verzahnt sind und sich gut in andere IT-Lösungen integrieren lassen. Genau diese Entwicklungen spiegeln sich auf der IT & Business 2013 sowohl an den Ständen der Aussteller als auch im Foren- und Rahmenprogramm wider. Ein Highlight sind die Livepräsentationen von ERP-Systemen. Der Weg zum Podium führt über den Test ERP-Excellence 2013 der Gesellschaft zur Prüfung von Software. Die Sieger stellen ihr System auf der IT & Business in einem Liveszenario vor. Abgebildet wird jeweils ein international operierendes Unternehmen, das seine Geschäftsprozesse vollständig mit einem ERP-System steuert vom Kundenkontakt und -auftrag über die Herstellung und Lieferung bis zur Zahlungsabwicklung unter Einbindung von Webservices. Ganzheitliches Enterprise Content Management ist auch in diesem Jahr das zentrale Thema der DMS EXPO. Durch die Integration in andere Lösungen ermöglicht es einen schnelleren Zugriff auf geschäftsrelevante Informationen, beispielsweise beim Kundenbeziehungsmanagement: Mitarbeiter im Vertrieb sind darauf angewiesen, die bisherige Korrespondenz, Bestellungen und weitere Daten einzusehen. Eine Drei Themenbereiche unter einem Dach: IT & Business, CRM-expo und DMS EXPO vom 24. bis 26. September 2013 Quelle: Messe Stuttgart solche erschöpfende Sicht auf alle Informationen bieten ECM-Systeme verknüpft mit CRM-Lösungen. Ist die Anwendung darüber hinaus mobil, kann der Außendienstmitarbeiter auch vor Ort auf Daten und Dokumente zugreifen. Diese und weitere Vorteile, die die Integration von ECM-Lösungen in die Unternehmens-IT bietet, werden auf den drei parallel stattfindenden Fachmessen ausführlich dargestellt. Auch das Kundenbeziehungsmanagement ist nach wie vor ein Marktsegment mit hoher Investitionsbereitschaft. Um langfristige Erfolge im Vertrieb und eine hohe Kundenbindung sowohl im heimischen Markt als auch auf internationalem Parkett zu erreichen, sind ganzheitliche Strategien gefragt, bei denen der Kunde im Mittelpunkt aller Geschäftsaktivitäten steht. Hinzu kommen neue Themen, die weitere Anforderungen an CRM-Systeme stellen, wie beispielsweise die Integration von Social-Media- Daten (Social CRM). Zudem wird aus CRM immer öfter xrm. Dabei geht es nicht mehr nur um die Beziehung zum Kunden, sondern auch um die zu Mitarbeitern oder Lieferanten. Im Rahmen der CRM-expo werden diese und andere Themen wie CRM in der Cloud oder mobile CRM innerhalb spezieller Foren abgedeckt. Die IT & Business, DMS EXPO und CRM-expo finden zeitgleich unter dem Motto Where IT works vom 24. bis 26. September 2013 in Stuttgart statt. Passend zum übergreifenden Konzept können alle Fachmessen mit einer Eintrittskarte besucht werden. 12 MIDRANGE MAGAZIN 08/2013

13 ANZEIGE Die COMMON Azubi-Initiative der Clou für Ihren POWER i Nachwuchs! Sie haben Auszubildende zum IT-Systemkaufmann oder Fachinformatiker in Ihrem Team? Sie möchten diesen jungen Leuten kompakt einen Einstieg in die POWER-Technologie und alles, was dazugehört, bieten? Sie fragen sich, wo es eine hochwertige und jugendgerechte Aufbereitung zu diesen Themen gibt? Auf diese Fragen geben die vier COMMON Azubi-Ausbildungswochen alle Antworten: - Woche 1: IBM i System Administrator - Woche 2: IBM i Developer for RPG/COBOL/CL - Woche 3: IBM i Developer for Java - Woche 4: SAP on IBM i Als COMMON Mitglied profitieren Sie von niedrigen Kosten (nur 500 pro Woche) und hochkarätigen Referenten der IBM (Dr. Wolfgang Rother) und zertifizierten Businesspartnern. Starten Sie mit uns in die Azubi-Zukunft und kontaktieren Sie uns unter oder wenden Sie sich gerne an Herrn Walter Scherer unter Herr Scherer ist COMMON-Beirat für Workshops und unterstützt den Vorstand in diesem Thema. Die Azubi-Initiative startet JETZT! COME & JOIN US! A E AZUBI-INITIATIVE JET ZT!

14 MIDRANGE AKTUELL Messeherbst 2013: Bewegte Zeiten für CRM und ERP Next CRM übernimmt die Schlüsselrolle Das Kundenbeziehungsmanagement steht vor einem tiefen Wandel. Das Customer Relationship Management (CRM) muss zum Leitsystem der IT-Prozesse und Leitprinzip der Unternehmensstrategie werden, will man Kunden und Partner enger an sich binden und neue Umsatzquellen erschließen. Dabei ist allerdings in vielen Fällen die bisherige Vorherrschaft der ERP-Systeme zu berücksichtigen. usgefeilte Softwarelösungen sind dabei A das eine, die durchdachte und gesteuerte Strategie für das Beziehungs- und Netzwerk-Marketing über alle Kommunikationskanäle das andere. CRM soll künftig nicht nur Geschäftsbeziehungen pflegen helfen, sondern Werte schaffen, erhalten und messbar machen, für vielfältige Interaktion mit Kunden und Partnern sorgen und deren Wünsche antizipieren oder zumindest zeitnah erfüllen können. Diese Einschätzung stammt von Sascha Alexander, Head of Content & Marketing beim Marktforschungsunternehmen BARC. Doch was müssen Unternehmen technisch und organisatorisch tun, damit CRM künftig eine solche zentrale Rolle einnehmen kann? Wie können CRM-Verantwortliche in diesem Zusammenhang von wichtigen Trends wie Big Data, Social Media Marketing und xcrm profitieren, um ihre CRM-Strategie auf die neuen Herausforderungen vorzubereiten? Auf diese Fragen wird es auf den Stuttgarter IT-Messen (IT & Business, CRM-expo und DMS EXPO; sie laufen parallel vom 24. bis zum 26. September 2013) die passenden Antworten geben: Aussteller und Marktexperten gehen diesen Themen auf dem BARC-Gemeinschaftsstand Next CRM im Rahmen der CRM-expo 2013 nach. Messebesucher können sich zu den Trendthemen sowohl an den Ständen als auch auf dem täglichen Vortragsprogramm ausführlich informieren, welches das renommierte Analystenund Beratungshaus BARC, Partner und Aussteller gemeinsam gestalten. Damit unterstreicht die CRM-expo ihre Bedeutung als Leitmesse am neuen Veranstaltungsort. Während die IT & Business das Enterprise Resource Planning (ERP) und die DMS EXPO Bild 1. Kundenbeziehungsmanagement steht vor einem tiefen Wandel Anwender informieren sich daher auf Fachmessen wie der CRM-expo. Quelle Landesmesse Stuttgart das Enterprise Content- und Output Management in den Mittelpunkt rückt, zeigt die CRM-expo, wie diese Bereiche in eine ganzheitliche Strategie integrierbar sind, die den Kunden in den Mittelpunkt stellt. Durch ihre enge Verzahnung ermöglichen die Messen eine Rundumsicht auf alle Unternehmensbereiche. Auf drei großen Aktionsflächen gibt die CRM-expo erfolgreichen, nachahmenswerte Strategien und Kampagnen rund um das Kundenbeziehungsmanagement Raum. Anwender verschiedener Branchen stellen ihre Projekte und Erfolgsrezepte für CRM- Einführung und -Weiterentwicklung vor. Dazu erhalten IT-Verantwortliche und kaufmännische Entscheider in kompakter Weise Informationen zu innovativen Themen rund um CRM- Methoden und -Trends. Auf der Agenda stehen Themen wie die Verbindung von CRM zu Business Intelligence, ERP und Social Media genauso wie strategisches CRM, Kundenwert, Prozess- Analyse, Kundendialog, Datenqualität und -schutz, Return on Investment und Controlling. Ein Highlight sind dabei zweifelsohne die Live-Vergleiche von CRM-Systemen unter Regie des CRM-Experten Stephan Bauriedel. Sie spiegeln typische Anwendungsfälle in einem international agierenden Unternehmen wider. An jedem Messetag zeigen jeweils zwei Anbieter, wie ihr CRM-System eine vordefinierte Aufgabe löst. Am 24. September geht es von bis Uhr darum, das Back-Office und die Kundenbetreuer über mobiles CRM nahtlos miteinander zu verbinden, sodass der 14 MIDRANGE MAGAZIN 08/2013

15 Vertrieb von der Terminierung bis zum Besuchsbericht perfekt zusammenarbeitet. Am 25. September präsentieren die Teilnehmer von 13:00 bis 14:00 Uhr im Szenario Verkaufschance mit SAP- Integration, wie alle Vertriebsaktivitäten von der Anfrage bis zum Auftrag elegant zusammengeführt werden. Am 26. September steht von 13:00 bis Uhr Social-Media-Monitoring auf der Agenda. Die Anbieter demonstrieren, wie sie Einträge in sozialen Netzwerken verfolgen, bewerten und steuern. Ein vergleichbares Konzept mit Live-Vergleichen von ERP-Lösungen gehört zu den Höhepunkten im Forenprogramm der IT & Business. Hier stellen jeweils Sieger des Tests ERP- Excellence 2013 der Gesellschaft zur Prüfung von Software, ihre Lösungen an einem praktischen Beispiel vor. Abgebildet wird ein international operierendes Unternehmen, das seine Geschäftsprozesse vollständig mit einem ERP-System steuert vom Kundenkontakt und -auftrag über die Herstellung und Lieferung bis zur Zahlungsabwicklung unter Einbindung von Web Services. Dabei zeigen die Akteure die Vision von durchgängigen Prozessen in einer globalisierten und vernetzten Unternehmensstruktur auf. Das Fachforum Zeit und Zutritt wird um das Themenfeld Manufacturing Execution System (MES) erweitert. Dieses ist mit den Themen Zeit und Zutritt eng verbunden. Zudem präsentiert sich das Forum in einem neuen Format. Da gerade Interviews und Podiumsdiskussionen im vergangenen Jahr großen Anklang beim Publikum gefunden haben, stehen sie 2013 hauptsächlich auf der Agenda. Die Besucher können sich einen neutralen Überblick verschaffen und unmittelbar in Gespräche mit den Ausstellern einsteigen. Im täglich stattfindenden Live-Hacking demonstriert Sebastian Schreiber, Geschäftsführer der SYSS GmbH, eindrucksvoll, wie wichtig es ist, für IT- Sicherheit zu sorgen. Er wird in diesem Jahr drei unterschiedliche Schwerpunkte setzen Mobile, Hardware und Web/ Internet. Somit können Besucher, die an mehreren Tagen auf der IT & Business unterwegs sind, in unterschiedlichen Präsentationen erleben, wie Hacker in IT-Systeme einbrechen. Neben IT-Sicherheit spielt virtuelles Engineering eine wichtige Rolle im Forenprogramm. Das Virtual Dimension Center Fellbach geht in dem Technologieworkshop Go Virtual Einstieg in das virtuelle Engineering gezielt auf die Einführungshemmnisse und Handlungsfelder der 3D-Implementierung ein. Denn in der produzierenden Industrie gewinnen für die digitale Produktentwicklung und Produktionsplanung 3D-Technologien immer stärker an Bedeutung. Experten zur Technologie-Einführung aus dem VDC-Netzwerk zeigen Lösungswege und Erfolgsbeispiele aus der Unternehmenspraxis. Teilnehmer können eigene Aufgabenstellungen zur Diskussion stellen. Exklusives Rahmenprogramm In der IT Executive Lounge erhalten IT-Trends exklusiven Raum. Führende Persönlichkeiten aus der IT-Branche beziehen Stellung zu aktuellen Branchentrends zunächst in einem kurzen Vortrag und anschließend in einer Paneldiskussion. Am 24. September geht es von bis Uhr um Mobile Solutions und am 25. September 2013 von bis Uhr um Industrie 4.0. Im Rahmen der IT & Business 2013 werden am 25. September auch die Sieger des Wettbewerbs ERP-System des Jahres des Center for Enterprise Research (CER) an der Universität Potsdam ausgezeichnet. Einen Tag zuvor findet der ERP-Kongress 2013 des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam und des CER statt. Im Mittelpunkt stehen die Auswahl und Einführung von ERP-Systemen. In unmittelbarer Nähe zum Kongress bietet das CER kostenlose ERP-Quick- Checks an. Zudem beteiligt sich am 25. September von bis Uhr der Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.v. im Rahmen seiner bundesweiten Roadshow zur IT-Sicherheit in Bild 2. Wie schon 2012 wird auf der IT & Business 2013 wieder das ERP-System des Jahres gekürt. Quelle Landesmesse Stuttgart klein- und mittelständischen Unternehmen mit einer Veranstaltung an der IT & Business. Die Fachmesse für IT-Solutions bildet aber auch einen passenden Rahmen für die Weiterentwicklung der IKT-Politik in Baden Württemberg. Im ICS Internationales Congresscenter Stuttgart findet am 25. September ein IKT-Gipfelgespräch mit anschließendem Messegrundgang statt und am 26. September der IKT-Kongress des Landes Baden-Württemberg. Darüber hinaus werden im Rahmen der IT-Messen die Gewinner des Wettbewerbs Innovationsprämie ITK ausgezeichnet. Dieser Wettbewerb ist eine Initiative des Finanz- und Wirtschaftsministeriums und des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst in enger Zusammenarbeit mit der MFG Innovationsagentur für IT. Rainer Huttenloher ó 08/2013 MIDRANGE MAGAZIN 15

16 MIDRANGE AKTUELL Heidi Schmidt und Roland Zurawka, PKS Software: Umfassende Modernisierung sichert die Zukunft IBM i hat ein erstaunliches Jubiläum: 25 Jahre und das bedeutet auch 25 Jahre Softwarekompatibilität. Doch wegen des grün-schwarzen Bildschirms und der Programmierung mit RPG erscheint vielen der Newcomer dieses System als angegraut. Daher ist das Thema Softwaremodernisierung bei Applikationen für IBM i ein wichtiger Aspekt, um Zukunfts sicherheit für dieses System zu garantieren. Zu diesem Themenkreis standen Heidi Schmidt und Roland Zurawka, aus der Geschäftsführung von der PKS Software, dem Midrange Magazin (MM) Rede und Antwort. MM: Warum sollte ein Unternehmen seine Business-Software, die im Grün-Schwarz -Modus noch gut läuft, denn modernisieren? Heidi Schmidt: Modernisieren des Modernisierens wegen ist sicher kein geeigneter Grund. Doch das noch in Ihrer Frage gibt zu denken, denn in unserer Wegwerf-geprägten Kultur kann Neu ja anscheinend jeder. Aber schaut man genauer hin, fällt rasch auf, dass bei den maßgeschneiderten Anwendungen Freud und Leid häufig nah beieinander liegen. MM: Welche Punkte meinen Sie damit? Heidi Schmidt: Zum einen sind die Systeme bei den erfahrenen Anwendern fachlich geschätzt. Sie laufen stabil und performant. Zum zweiten wurde die fortlaufende technologische und architektonische Modernisierung aber in den letzten zwei Jahrzehnten häufig vernachlässigt. Vielleicht wollte man ohnehin auf ein Standardsystem wechseln. Nun kommen noch der Generationenwechsel und seine Auswirkungen auf den Beschäftigungsmarkt hinzu mit durchschlagenden Effekten auf die Personalsituation in der Softwareentwicklung. MM: Erwies sich die Softwarekompatibilität hier als Bumerang? Heidi Schmidt: Gerade die RPG- und Cobol-basierten Anwendungen wurden durch die hervorragende Upgrade-Kompatibilität seitens IBM gern einfach immer nur mitgenommen auf die nächste POWER-Generation. Dieser Pluspunkt an Investitionsschutz führte leider oft dazu, dass eine fortlaufende technologische Erneuerung vernachlässigt wurde. Doch wie bei einem Haus, in dem man wohnt, zahlt sich auch bei Software eine jahrelange Vernachlässigung bei kleineren Reparaturen und Schönheitsmaßnahmen irgendwann umso heftiger aus. Es scheint so, dass dies gerade in den heutigen Zeiten häufig auf POWER i Kunden zutrifft. MM: Welche Vorteile lassen sich für die POWER i belegen? Heidi Schmidt: Die Kosten sind bis zu 85 Prozent niedriger als bei einer kompletten Erneuerung. Zudem können sie sicher und reibungslos ihren Betrieb weiterführen und gehen kein Big Bang Risiko ein. Des Weiteren ist die IT-Erneuerung attraktiv für junge Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten. MM: Welche Modernisierungsmöglichkeiten bieten sich da an? Roland Zurawka: Wir holen jeden Kunden genau dort ab, wo er heute steht. Nur wenn wir verstehen, wie die Anwendungen funktionieren und genutzt werden und wie die Entwicklungs- und Teamprozesse bisher gelebt werden, können wir gemeinsam mit dem Kunden eine sichere, kostengünstige und werterhaltende Vorgehensweise ausarbeiten. Daher untersuchen und bewerten wir zunächst den Ist-Zustand. Daraus resultiert eine individuelle Modernisierungs-Roadmap, ausgerichtet an fachlichen, personellen und finanziellen Rahmenbedingungen beim Kunden. MM: Was ist in diesem Kontext wichtig? Roland Zurawka: Wir müssen aufzeigen, was wie möglich ist und auch was nicht. Da solche Projekte geprägt sind von einer ganz eigenen Dynamik und spezifischen Anforderungen an die Mitarbeiter, haben wir uns genau auf diesen Bedarf spezialisiert. Unser Kompetenzteam für IBM POWER i verfügt über jahrzehntelange Erfahrung aus hunderten von Projekten. Mit unserem hochgradig werkzeugbasierten Ansatz gelingt es uns, sowohl kleine als auch große Anwendungslandschaften fit für Gegenwart und Zukunft zu machen. MM: Wie sieht der Ansatz aus? Roland Zurawka: Wir unterstützen den Know-how-Aufbau im Softwareteam durch (Umstiegs-)Schulungen auf moderne, Eclipse-basierte Werkzeuge. Zudem integrieren wir unsere Werkzeuge zur Analyse und Visualisierung in den 16 MIDRANGE MAGAZIN 08/2013

17 Entwicklungsprozess. Unsere Quality- Analysen und -Werkzeuge erhöhen die Qualität, reduzieren Risiken und optimieren die Wartbarkeit dauerhaft. Mit der PKS WebAPI werden Greenscreen- Anwendungen regelbasiert in Windowsoder Browser-Oberflächen überführt. Eine Mobile Extension unterstützt zudem natürlich auch die Bedienung via Tablet und Smartphone. Und last but not least: Unser Kompetenzteam übernimmt fachliche und technische Implementierungs- und Projektarbeiten und entlastet dadurch beim anstehenden Generationenwechsel nachhaltig. Auch dies gehört für uns zum Modernisierungsportfolio dazu. Und wer dauerhaft eine Übernahme der Anwendungen durch uns wünscht, findet bei uns auch Gehör. MM: Welche Unterstützung durch Software-Tools ist für die Modernisierungsprojekte möglich und welche Werkzeuge sollten dazu noch auf den Markt kommen? Roland Zurawka: Bei den gewachsenen Legacy-Anwendungen handelt es sich um über Jahrzehnte gewachsene, komplexe Softwaresysteme. Mehrere Generationen von Entwicklern, Syntax-Styles und Architekturen sind hier meist ineinander verwoben. Es ist daher nur mit einem werkzeugbasierten Ansatz möglich, diese Systeme vollständig zu erfassen und mit kontrolliertem Risiko zu modernisieren. Wer hier auf zu viel manuelle Arbeiten angewiesen ist, scheitert meist spätestens im Test oder wenn eine notwendige Nacharbeit sich durch das ganze System zieht. MM: Wie sollen Unternehmen die Modernisierungsprojekte angehen? Heidi Schmidt: Modernisierung betrifft ja nicht nur die Software selbst! Der Generationswechsel im Entwicklerteam ist heute für viele unserer Kunden das ganz zentrale Thema und letzten Endes natürlich auch eine wichtige Voraussetzung dafür, dass ein Modernisierungsprojekt gelingt. Nur wenn man als IT-Leiter dem rarer werdenden Nachwuchs eine attraktive und technologisch anspruchsvolle Umgebung bietet, wird man neue, qualifizierte Mitarbeiter gewinnen können. MM: Und wie sieht es bei der Modernisierung der Anwendungen selbst aus? Heidi Schmidt: In jedem Fall muss das jetzige System erst einmal betrachtet und gegen den Bedarf des Unternehmens verprobt werden. Es leuchtet meist jedem ein, dass man nur das werterhaltend modernisieren kann, was man auch genau kennt. Daher ist es immer wieder erstaunlich, wie häufig die Ist-Analyse übergangen wird und direkt Heidi Schmidt und Roland Zurawka, PKS Software: Nur, was man genau kennt, kann man auch sauber modernisieren. irgendein Tool installiert wird. Ebenso wichtig ist aus unserer Erfahrung heraus eine Pilotierung des Vorhabens also der Verprobung des geplanten Weges in einem kleinen Bereich der Anwendung oder des Unternehmens. Dies sichert den Erfolg und deckt Fehler frühzeitig auf dadurch sparen die Kunden Geld und Zeit und schonen die Nerven der Fachabteilungen wie auch der IT- Mannschaft. Außerdem schafft der Pilot Sicherheit für die Umsetzung und eine bessere Akzeptanz des Vorhabens im gesamten Unternehmen denn schon im Piloten werden die Vorteile der Veränderung für alle Beteiligten greifbar. Dies verhindert auch Fehlentscheidungen bei der Produktauswahl. Ein ganz wichtiger Aspekt ist für mich auch, dass die gesetzten Ziele realistisch sind, und die Projektierung so gewählt wird, dass in einem überschaubaren Zeitraum auch wirklich reale Ergebnisse für das Unternehmen erreicht werden können. MM: Warum ist IBM i immer noch eine gute Plattform für heutige Anwendungen die teilweise doch ganz andere Bereiche abdecken etwa bei Big Data- Applikationen und der Einbeziehung von Social Media? Heidi Schmidt: Gegenfrage: Warum nicht? Gerade die Pure-Technologie zeigt uns doch, dass das Konzept der IBM i nach wie vor topaktuell ist. Im Bereich Big Data ist doch klar, dass IBM i durch die integrierte Datenbank hervorragend geeignet ist, um die Anforderungen dieser Applikationen zu bedienen. Dies zeigt sich auch in den acht Technik- und Branchenlösungen auf Basis der POWER- Technologie, die IBM auf der Technologiekonferenz Edge 2013 in Las Vegas in den Segmenten Big Data Analytics und Cloud Computing vorstellte. Und im Bereich Social Media möchte ich betonen, dass OS/400 nach wie vor das sicherste Betriebssystem auf der Welt ist und auch hier große Mengen von Daten intelligent zu verarbeiten sind. MM: Wie kann bei IBM i-anwendungen das Thema Mobile Devices angegangen werden? Roland Zurawka: Das ist ganz einfach: indem man auf Basis einer intelligenten Bridging-Technologie einen sanften Übergang von 5250 nach HTML 5 schafft und über eine native Javascript- Library einen bidirektionalen Kanal zwischen Bestandssystem und mobilen Anwendungen schafft. Wir haben hierfür eigens die WebAPI Mobile Edition im April auf den Markt gebracht. Damit ist eine kostenoptimale und performante sowie zukunftsorientierte Roadmap sichergestellt. Greenscreen goes Mobile ist dadurch real geworden. 08/2013 MIDRANGE MAGAZIN 17

18 SCHWERPUNKT Roundtable IBM-Partner Diskussionsrunde zur Zukunft von IBM i Wenn aus Segen ein Fluch wird Die Diskussionsrunde des Midrange Magazins mit IBM-Partnern zur Zukunft von IBM i zeigt Ansätze auf, wie die Plattform IBM i für die Zukunft fit gemacht werden kann. Derzeit erweist sich das Umfeld eher als ein Bestandskundenmarkt für neue Zielmärkte sind Modernisierungen gefordert. Diskutiert haben acht Experten (siehe Foto) die Ergebnisse sind in diesem sowie in den beiden folgenden Beiträgen skizziert. Die durchgängige Softwarekompatibilität der AS 400 bis hin zum heute als IBM i bezeichneten System gilt als ein Paradebeispiel für die Kontinuität einer Systemplattform. Anwendungen, die vor 25 Jahren für die AS 400 geschrieben wurden und mit einem Grün-Schwarzen Bildschirmdarstellung agieren, sind selbst heute noch auf der IBM i einsatzfähig und das mit einer erstaunlichen Performance und ohne dass ein Portierungs- oder Migrationsaufwand erforderlich wurde. Dieser Vorteil der Plattform hat allerdings nicht nur positive Auswirkungen. Der Anschluss ist in einigen Bereichen verpasst worden, gibt Josef Grünbüchler, Geschäftsführer Toolmaker Advanced Efficiency zu Bedenken. Auf der einen Seite hatten wir den Segen, dass bei einem Release-Wechsel niemand etwas zu ändern hatte. Dieser Segen ist nun zum Fluch geworden und weil wir lange Zeit nichts getan haben, müssen wir das nun ausbaden. Dem stimmt Karlheinz Peter, Geschäftsführer PKS Software, zu: Bei den anderen Plattformen musste man immer wieder etwas komplett neu entwickeln, weil es einfach auf der neuen Architektur nicht mehr lief. Dabei wurden dann auch andere Neuerungen mit eingebaut. Software umbauen ist meist teuer, es sei denn, man hat sich von Beginn an eine Anwendungsarchitektur überlegt, die einen Umbau schon im Konzept vorgesehen hatte das aber war in den Zeiten des IT-Aufbruchs vor zirka 20 Jahren eher selten der Fall. Da braucht man schon gute Werkzeuge Die Teilnehmer an der Roundtable-Diskussion: Lothar Steyns, Geschäftsführender Gesellschafter, SUMMIT IT CONSULT GmbH, Klaus Pohlmann, Geschäftsführender Gesellschafter VEDA GmbH, Erik Lüngen, Mitglied der Geschäftsleitung PORTOLAN Commerce Solutions GmbH, Stefan Langhirt, Leiter Unternehmensstrategie bei der PROFI Engineering Systems AG, Rainer Huttenloher, Moderator, Karlheinz Peter, Geschäftsführer PKS Software, Wolfgang Greulich, Geschäftsführung WS Datenservice, Arne Claßen, Geschäftsleitung K+H Software KG, Michaela Koller, ITP Verlag, und Josef Grünbichler, Geschäftsführer Toolmaker Advanced Efficiency GmbH und Wissen aus verschiedenen Welten, damit man solch eine Modernisierung dann durchführen kann und das Projekt auch den gewünschten Erfolg bringt. Ein spannendes Thema und eine echte Herausforderung für die Technik deshalb haben wir in meinem Unternehmen uns auch genau darauf spezialisiert. Einfach gedacht, könnte man meinen es reiche, wenn aus Grün-Schwarz bunt wird, gesteht Klaus Pohlmann, Geschäftsführender Gesellschafter VEDA. Doch nach einer umfassenden internen Diskussion haben wir uns 2003 entschieden, dass wir einen anderen Weg einschlagen. Eine echte Migration mit Potenzial zur Erweiterung. Das haben wir dann unseren Kunden angeboten Ergebnis: Wir haben seitdem keinen Kunden verloren Bei VEDA ist man sozusagen mit den Nutzern mitgegangen: Wollten unsere Kunden ihre Lohnabrechnung auf einem PC oder Laptop haben, konnten wir eine derartige Fassung auch anbieten, stellt Pohlmann heraus. Seitdem haben wir Ruhe an dieser Front. Auf IBM i bedarf es auch einer Modernisierung doch das war erst der zweite Schritt: Nun lassen sich in einem intelligenten Front-end auch moderne Dinge wie Mash-ups, Serienbriefe oder den Excel-Transfer integrieren. Die bekannten Vorteile bleiben auf IBM i läuft alles sehr stabil. Rainer Huttenloher ó 18 MIDRANGE MAGAZIN 08/2013

19 Promotion Produktvorstellung Business Intelligence und Budgetierung Schlüsselwertanalysen und detaillierte Berichte Richtige Entscheidungen treffen, basierend auf den richtigen Grundlagen, dem notwendigen Wissen und zur rechten Zeit ist oft eine Herausforderung. Datenbeschaffung zur Analyse von Kennzahlen ist mit InfoSuite nicht mehr mühsam. Kritisches Wissen von allen unternehmerischen Datenquellen ist ständig zugänglich und nur wenige Mausklicks entfernt. Zweifel an der Validität der Daten gehören der Vergangenheit an. InfoSuite BI stellt eine einheitliche und gemeinsame Datengrundlage bereit, damit die richtigen Entscheidungen getroffen werden können. InfoSuite BI unterscheidet sich von übrigen Business Intelligence Lösungen auf dem Markt dadurch, dass integrierte Module für Budgetierung, Planung und CRM enthalten sind. Die Lösung wird an alle relevanten Benutzergruppen angepasst und unterstützt alle Geschäftsprozesse, von Einkauf und Lager über Produktion und Verkauf bis hin zu Service und Rechnungswesen. InfoSuite BI ist plattformunabhängig und kann unter Windows, Linux und IBM Power i eingesetzt werden. Die Integration zu Datenbanken von IBM, Microsoft oder Oracle ist optimiert. Mehrere direkte Plug-Ins für ERP Systeme sichern eine schnelle und einfache Implementierung. InfoSuite ist intuitiv, flexibel, sehr leicht anzuwenden und wird zu einem unentbehrlichen, täglich angewendeten Steuerungswerkzeug. Durch Multianalysen entsteht ein kompletter Überblick aller Informationen, die an einem Ort gesammelt und angezeigt werden. Alle Berichte können bis auf Tagesebene mit frei wählbaren Perioden analysiert werden. Eine offene Datumssteuerung gestattet auch schiefe Perioden- vergleiche, z. B. Ostern in diesem Jahr mit Ostern im letzten Jahr. Das Versenden von Reports an ausgewählte Benutzer zu festen Zeitpunkten oder wenn im Voraus definierte Ereignisse eintreffen lässt sich ebenso automatisieren wie die Einrichtung von Benachrichtigungen bei kritischen Schlüsselzahlen und wenn festgesetzte Grenzwerte über- oder unterschritten werden. Mit sog. Aktivitätsplänen können Strategien und Geschäftspläne für verschiedene Szenarien eingearbeitet werden. Diese Planung gewährleistet, dass die notwendigen Ressourcen und Materialen rechtzeitig und kostenoptimiert zur Verfügung stehen. Die Budgetierung ist hochautomatisiert und integriert automatisch Daten aus dem ERP System. Verteilungsschlüssel und vorhandene Informationen steuern die Aufteilung der Budgets, damit die Budgetkontrolle auf einer detaillierteren Ebene als bei manueller Eingabe vorgenommen werden kann. Außerdem ermöglicht InfoSuite die Simulation von nach vorne gerichteten Kosten- und Preissteigerungen oder anderen Plandaten. InfoSuite BI unterstützt Entscheider im fortlaufenden Prozess der Strategieplanung durch übersichtliche Visualisierungen, flexible Analysen und einem detaillierten Reporting. anbieter netzlink informationstechnik GmbH Heinrich-Büssing-Ring Braunschweig Telefon: Telefax: Ihre Ansprechpartnerin: Alexandra Horvat, Produktmanagerin produkt infosuite business intelligence und budgetierung InfoSuite BI ist ein Werkzeug zur Visualisierung und zur Analyse mit einem hohen Detaillierungsgrad. Info- Suite BI generiert benutzerfreundlich und intuitiv Dashboards zur Analyse und Erstellung von aussagekräftigen Berichten. Kritisches Wissen von unternehmerischen Datenquellen ist somit ständig verfügbar. Zielgruppe: Unternehmen mit dem Wunsch nach aussagekräftigen Schlüsselwertanalysen und BI-Werkzeugen zur Visualisierung und Analyse von Daten. Verfügbare Sprachen: Deutsch, Englisch, Dänisch Verfügbar für: Power i, Windows, Linux branche: branchenübergreifend 08/2013 MIDRANGE MAGAZIN 19

20 SCHWERPUNKT Roundtable IBM-Partner Bessere Platzierung von IBM i im Marktumfeld gefordert Lösungsorientierung gibt den Ausschlag Die Marktforscher im Bereich von IT vermelden bereits seit Jahren eine eindeutige Entwicklung: Die Fachabteilungen haben mehr zu sagen, wenn es um den Einsatz von IT-Lösungen geht. Welche Auswirkungen wird das auf den Einsatz von IBM i haben, wenn dieses System in den Fachabteilungen unbekannt ist? Mündige Mitarbeiter in den Fachabteilungen wenn es um die passenden IT-Lösungen geht diese Entwicklung ist für Erik Lüngen, Mitglied der Geschäftsleitung PORTOLAN Commerce Solutions, ein wichtiger Aspekt: Allerdings muss man auch sehen, woher diese Argumentation kommt: Sie wird getrieben von einigen Cloud- Anbietern doch um welche Anwendungen handelt es sich dabei. In der Regel sind es kleine CRM- Lösungen oder HR-Module, die am IT-Leiter und am IT-Budget vorbei angeschafft werden. Bei unternehmenskritischen Anwendungen wird nach wie vor über die Geschäftsleitung und den IT-Leiter eingekauft. Hier sehe ich nur wenige Probleme aufziehen. Wenn es darum geht, dass schnell eine Infrastruktur bereitgestellt wird, hat die IBM i gute Karten, berichtet Stefan Langhirt, Leiter Unternehmensstrategie bei der PROFI Engineering Systems, aus eigener Erfahrung. Daher können wir auch solche Anforderungen sehr gut abdecken. Eine virtuelle Maschine schnell bereitstellen dafür ist das System prädestiniert. Das hilft der IT-Abteilung dabei, schnell auf die Anforderungen der Fachabteilungen reagieren zu können. IBM i ist eine hervorragende Plattform für eine Private Cloud, diese Erkenntnis muss sich in den IT Abteilungen allerdings noch stärker durchsetzen. Ich sehe den Punkt schon, dass ein Anwender mehr zu sagen hat als die IT, wenn es um Lösungen geht, stimmt Klaus Pohlmann, Geschäftsführender Gesellschafter VEDA, zu. Die IT wird Arne Claßen, Geschäftsleitung K+H Software: Bei unseren Kunden entscheidet nicht die Fachabteilung, denn die Lösung muss strategisch in das Umfeld passen. zunehmend zum Fulfillment-Partner für die Fachabteilungen. Der Anwendungsbereich hat mit der internen IT zu diskutieren doch mit Freunde macht das kaum jemand. Oftmals sagen die Fachabteilungen, dass sie es müde sind, in die Diskussion mit der IT einzusteigen. Sie fragen dann lieber nach einem externen Service, um schnell die gewünschte Lösung zu bekommen. Auch für Lothar Steyns, Geschäftsführender Gesellschafter SUMMIT IT CONSULT, driftet die Integration der Abteilungen immer mehr auseinander. Früher traf kein Personalchef eine Entscheidung ohne Rücksprache mit der IT oder ohne sich mit dem IT-Leiter abgesprochen zu haben, heute ist dies komplett anders. Vor allem wegen der Cloud und diesen Trend können wir nicht mehr zurückdrehen. Eine Differenzierung je nach Anwendungsfall sieht Arne Claßen, Geschäftsleitung K+H Software, in diesem Kontext: Bei uns entscheidet nicht die Fachabteilung, denn die Lösung muss strategisch in das Umfeld passen. Es geht immer um den Hauptgeschäftsprozess. Hier kann keiner allein für seinen Teilbereich entscheiden. IBM i besser platzieren Um die Plattform IBM i besser im Markt zu platzieren, ist der Hersteller ganz besonders gefragt. Darin waren sich die Diskussionsteilnehmer im Roundtable alle einig. Doch zufrieden mit dem derzeitigen Zustand zeigten sich die wenigsten. Für Wolfgang Greulich, Geschäftsführung WS Datenservice, zeichnet sich für die letzten zehn Jahre mit IBM-Präsenz auf verschiede- 20 MIDRANGE MAGAZIN 08/2013

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