Bildungsprogramm 2014
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- Heinrich Schenck
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1 Bildungsprogramm 2014
2 Bildungsprogramm 2014 BWV Hannover e. V. Leitung Geschäftsführung Studienleitung Mitarbeiterinnen Anschrift Hans Grundmeier Angelika Garche-Krüger Angelika Garche-Krüger Thomas Tegtmeier Nadine Lorimer Susanne Lüdtke Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in Hannover (BWV) e.v. Heisenbergstraße Hannover Telefon (0511) Fax (0511) Internet Bankverbindung Geschäftszeiten Norddeutsche Landesbank Hannover Kto BLZ Montag bis Donnerstag: Uhr Freitag: Uhr Samstag: Uhr und nach Vereinbarung zer fiziert ISO 9001 ICG- G Z B B zugelassen AZWV ICG- G Z B B 4 5
3 Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Das BWV Hannover e.v...11 Initiative gut beraten Bildungswege im BWV Hannover auf einen Blick Bildungsarchitektur der Versicherungswirtschaft Ausbildungs- und Studiengänge 1. Lehrgang Geprüfte/-r Versicherungsfachfrau/-fachmann (IHK) Lehrgang Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau (IHK) Geprüfter Agenturmanager (DVA)/ Geprüfte Agenturmanagerin (DVA) Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Überbetrieblicher Unterricht für Auszubildende Prüfungsvorbereitungskurse Vorbereitungsseminar auf die IHK-Abschlussprüfung Supervision zu Report und Fallbezogenem Fachgespräch Bachelor of Arts mit Schwerpunkt Versicherung Duales Studium für Abiturienten (AIS) Bachelor of Arts/Versicherung, berufsbegleitend Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK) Spezialisten-Studiengänge Underwriter Haftpflicht (DVA) Risikoexperte Sachversicherung (RIPS) Spezialist/-in Personenversicherung (DVA) Spezialist/Spezialistin Schaden (DVA) Spezialist/Spezialistin Betriebliche Altersversorgung (DVA) Experten-Seminare Experte/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) Experte/-in Private Altersvorsorge (DVA) Experte/-in Kranken- und Pflegeversicherung (DVA)
4 Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht Fortbildungs-Seminare 10. Ausbildung der Ausbilder Kurzlehrgang: Ausbildung der Ausbilder (AdA) für Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen (IHK) Ausbildung der Ausbilder (AdA) Vorbereitung auf die IHK-Ausbildereignungsprüfung Soziale Kompetenz Telefongespräche erfolgreich führen Korrespondenz kundenorientiert und zeitgemäß Erfolgreich präsentieren Kommunikation erfolgreich gestalten Gesprächstechniken für den beruflichen Alltag Argumentieren und Überzeugen in verschiedenen Verhandlungssituationen Verhandlungsführung für Schadenregulierer (Aufbau) Resilienz: An Herausforderungen wachsen die Widerstandsfähigkeit stärken Das Analysegespräch: Es gibt keinen Zufall im Vertrieb Kundenbindung im Vertrieb: Mit Verkaufs- und Arbeits techniken Kundenkontakte zielsicher bewältigen Der Konfliktmoderator Argumentationstraining für Frauen Bewerbungen im Vertrieb zielsicher bewältigen Methodische Kompetenz Train the Trainer Zeit- und Selbstmanagement Arbeiten mit PowerPoint Excel in der täglichen Arbeitspraxis...74 Gedächtnistraining für den beruflichen Erfolg Namen, Fakten, Zahlen mit Leichtigkeit merken Auswertungen in EXCEL Arbeiten mit großen Datenmengen Word Serienbriefe, Formulare und Vorlagen Präsentieren mit PowerPoint: Gekonnt überzeugen Effektives Lesen: Umgang mit der Informationsflut Büroorganisation und Terminplanung mit Outlook fest im Griff ACCESS Professionelle Internetrecherche Einfach.Schnell.Lernen Rund-um-Versicherungen Versicherungsgrundwissen intensiv Überblick über Sparten im privaten und gewerblichen Bereich: Baustein 1: Hausrat- und Wohngebäudeversicherung (Antrag und Bestand) Baustein 2: Haftpflichtversicherung Kundengruppe Privatkunden Baustein 3: Crashkurs Kraftfahrtversicherung Crashkurs Kraftfahrtversicherung Vertiefungs-Seminar Baustein 4: Einführung in die Gewerbliche Sachversicherung Versicherungswissen leicht gemacht: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen in der Versicherungswirtschaft für Branchenfremde Insolvenz Solvency II kompakt Herausforderungen und aktuelle Entwicklungen Solvency II: Asset Liability Management von Versicherungsunternehmen Urlaubszeit Versicherungszeit Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftungsrechtliche Abwicklung von leichten und mittelschweren Verkehrsunfällen Neue Entwicklungen und Tendenzen, Teil 1: Haftungsvoraussetzungen Haftungsrechtliche Abwicklung von leichten und mittelschweren Verkehrsunfällen Neue Entwicklungen und Tendenzen, Teil 2: KH-Schadenregulierung Orthopädische Unfallschäden und -folgen D&O aus Sicht der Versicherungsnehmer und Vermittler Haushaltsführungsschaden und Schmerzensgeld Der Verdienstausfallschaden im Schadenersatzrecht Aktuelle Rechtsprechung zum Sach- und Personenschaden Neue Risiken in der Arzthaftpflicht aktuelle Rechtsprechung Schadensereignisse mit Tieren Ersatzansprüche in der AH und KH Leistungskürzungen nach dem VVG Verkehrsunfall, Quotenbildung und Anscheinsbeweis Medizinische und rechtliche Bewertung der Posttraumatischen Belastungsstörung und anderer psychischer Folgen nach einem Verkehrsunfall Die Rückrufkosten-Haftpflichtversicherung Die Haftung des Architekten und Ingenieurs
5 Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht 15. Sachversicherung Aktuelle Rechtsprechung zu Sachversicherungsthemen Überspannung und Blitz Überspannungsschäden erkennen, beurteilen, verhüten Betrug in der Sachversicherung Photovoltaikanlagen: Risikobetrachtung aus technischer Sicht und Folgen für die Versicherungen Elektrische Anlagen Prüfpflichten des Unternehmers im Gewerbe- und Industriebetrieb Wohngebäude- und Elektronikversicherung Herausforderungen für die Versicherung (Privatkunden) bei der Bewertung von moderner Heizungstechnik Personenversicherung Grundlagenseminar Berufsunfähigkeitsversicherung Aufbauseminar Berufsunfähigkeits(zusatz)versicherung unter besonderer Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung Vertrieb Seminare für Vermittler und Makler: Empfehlungen für Seminare aus den einzelnen Rubriken Vertriebskodex und Compliance Arbeitsrecht für Agenturleiter/-innen in Versicherungen Qualitätsstandards in der Sachversicherung Rechtsschutzversicherung Herausforderungen für Vertrieb Serviceteil Kuratorium des BWV Vorstand des BWV Dozentinnen und Dozenten des BWV Mitglieder des BWV Anmeldebedingungen und Anmeldeverfahren Anforderung von Informationsmaterial Vor-Anmeldung für Seminarveranstaltungen Beitrittserklärung Seminare und Vorträge im Veranstaltungskalender So finden Sie das BWV Hannover in der Heisenbergstraße
6 Informationen zum BWV in Hannover e. V. Das BWV Hannover e.v.... ist in den 70er Jahren als selbstständiger, gemeinnütziger Verein gegründet worden. Es wird getragen von zahlreichen Versicherungsunternehmen, selbstständigen Versicherungsvermittlern und Einzelmitgliedern in und um Hannover. Das BWV Hannover arbeitet im Bildungsnetzwerk der Versicherungswirtschaft aktiv mit. Darüber hinaus ist das BWV Hannover eine Prüfungs außenstelle und unterstützt als Dienstleister der Industrie- und Handelskammern die Organisation und Durchführung der Prüfung zum/zur Versicherungsfachmann/-fachfrau (IHK) sowie zum/zur Finanzanlagenfachmann/-fachfrau (IHK). Ziel der Arbeit des BWV... ist es, Bildung aus der Branche für die Branche anzubieten: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Versicherungsbranche arbeiten oft auf ehrenamtlicher Basis als Dozenten beim BWV und verbinden Theorie mit Praxis. Der Verein widmet sich der Aufgabe, die Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Versicherungswirtschaft in und um Hannover zu vertiefen und weiterzuentwickeln. Aber auch die überbetriebliche Ausbildung als Grundlagenqualifikation hat die Versicherungsbranche dem BWV übertragen. Es ist die erste Schnittmenge der Bildungsthemen aus der Versicherungswirtschaft gewesen, die das Berufsbildungswerk in seiner Funktion als überbetriebliches Aus- und Weiterbildungsinstitut für die Branche durchführen sollte. Diese Schnittmenge an Bildungsthemen aus den Unternehmen ist bis heute immer mehr erweitert worden. Qualifizierungsangebote 1. Kernkompetenzen Ausbildung zur Sachkundeprüfung Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/-fachfrau (IHK) sowie Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-fachfrau (IHK) Überbetrieblicher Unterricht für Auszubildende Vorbereitungsseminar zur IHK-Prüfung Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen für Externe Fortbildung Fachwirt für Versicherungen und Finanzen (IHK) Experten- sowie Spezialistenkurse im Underwriting und im Schadenbereich in allen Sparten mit Zertifikat der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) GmbH 2. Seminarprogramm Das Fortbildungsprogramm umfasst zahlreiche Seminare und Vortragsveranstaltungen, insbesondere versicherungsfachliche Themen sowie speziell den Wünschen der Mitgliedsunternehmen entsprechende Qualifizierungen zur sozialen und methodischen Kompetenz. Das Programm finden Sie auch im Internet unter 3. gut beraten regelmäßige Weiterbildung für Vermittler Das BWV Hannover sowie die Kooperationspartner BWV Regional und die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH haben speziell für die n im Vertrieb (Vermittler, Makler, Angestellte im Außendienst) Angebote zusammengestellt, für die Weiterbildungspunkte eingetragen werden können. D. h., auf
7 Informationen zum BWV in Hannover e.v. Initiative gut beraten der Basis der von der Initiative gut beraten (Informationen dazu siehe S. 13) festgelegten Anrechnungsregeln sind gezielt Seminare, Experten- sowie Spezialistenkurse mit Weiterbildungspunkten ausgezeichnet. Schauen Sie nach dem Zeichen. DIN-Zertifizierung und AZAV Seit August 2010 ist das BWV Hannover e.v. im Qualitätsverbund Niedersachsen/Bremen zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008. Außerdem wurden die folgenden Kurse von der Agentur für Arbeit als geförderte Weiterbildung zugelassen (AZAV): Lehrgang Geprüfte/r Versicherungsfachfrau/-fachmann (IHK), Vorbereitungsseminar auf die IHK-Abschlussprüfung Kaufmann/ Kauffrau für Versicherungen und Finanzen berufsbegleitend, Geprüfte/r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK), Ausbildung der Ausbilder (AEVO, IHK). Mitgliedschaft Sind Sie und/oder Ihr Unternehmen schon Mitglied bei uns? Dann freuen wir uns auf den Erfahrungsaustausch mit Ihnen in unseren Seminaren und darüber hinaus auf Kontakte zu Ihnen und Ihrem Unternehmen. Nutzen Sie die Möglichkeit, gezielt Bildungswünsche an uns heranzutragen wir sind für Sie da und organisieren die Bildungsthemen für Sie und/oder Ihr Unternehmen. Wenn Sie Mitglied bei uns werden möchten, dann nutzen Sie unseren Mitgliedsantrag im Serviceteil dieses Bildungsprogrammes. Das Team des BWV Hannover e. V. Initiative gut beraten Die freiwillige Initiative der Versicherungsbranche gut beraten stärkt das Weiterbildungsengagement der Vermittler zur Fach- und Beratungskompetenz. Ziel der Branchenverbände der Versicherungswirtschaft ist es, die Weiterbildung zu professionalisieren und die Fach- und Beratungskompetenz von Versicherungsvermittlerinnen und -vermittlern auch gegenüber den Kunden und Verbrauchern transparent zu machen. Ähnlich wie bei Rechtsanwälten und Ärzten können alle im Vertrieb tätigen Mitarbeiter/-innen für die Teilnahme an qualifizierten Bildungsmaßnahmen Weiterbildungspunkte erwerben, die auf einem unabhängigen Weiterbildungs-Konto in einer zentralen Datenbank gespeichert werden. Jeder Vermittler kann seine Weiterbildungsaktivitäten und -punkte jederzeit abrufen, vorzeigen und gezielt erweitern. Die Initiative ist freiwillig bietet jedoch jetzt schon die Möglichkeit, sich auf die Umsetzung der EU-Vermittlerrichtlinie II vorzubereiten. Vergabe von Punkten und Zertifikaten Die Vergabe von Weiterbildungspunkten für die jeweilige von Ihnen gewählte Fortbildung erfolgt nach regulierten Vorgaben, die für die gesamte Branche bindend sind. Ein Weiterbildungspunkt (WB-Punkt) entspricht 45 Minuten Lernzeit. Sie erhalten folgende Weiterbildungsnachweise: Ein Zertifikat, wenn Sie 200 Punkte in 5 Jahren auf Ihrem persönlichen WB- Konto nachweisen können Eine Jahresbescheinigung, wenn Sie 40 Punkte pro Jahr gesammelt haben Angerechnet werden alle WB-Maßnahmen, die auf den Erhalt oder die Weiterentwicklung der Fach- und Beratungskompetenz für die Tätigkeit im Bereich Versicherungsvermittlung im Außendienst abzielen. Das BWV Hannover und viele andere regionale BWVs sowie die Partner im Bildungsnetzwerk der Versicherungswirtschaft haben auf der Basis der von der Initiative festgelegten Regeln alle relevanten Weiterbildungsangebote mit WB-Punkten ausgezeichnet. Auch für Module von umfassenden Kursangeboten erhalten Sie WB-Punkte. Ihr Punktekonto und Ihre Trustet Partner TP-Basis und TP-Service Die Basis für die Punkteverwaltung bietet das Weiterbildungskonto. Dieses kann für Sie nur von einem Trustet Partner Vertrauens-Partner eingerichtet werden, der wiederum ein Anerkennungsverfahren durchlaufen haben muss
8 Initiative gut beraten Bildungswege auf einen Blick Sie als registrierte Vermittler/Makler haben dann die Möglichkeit entweder a) Ihr Konto selbst zu verwalten und Ihre Weiterbildungsmaßnahmen im Blick auf die max. 200 Punkte zu strukturieren und zu ordnen (keine Dopplungen von Themen u. ä.) oder b) den Service eines Vertrauens-Partners Ihrer Wahl dazu zu nutzen dann beauftragen Sie einen Trustet Partner Service, Ihre Weiterbildungsaktivitäten und den Kontostand im Blick zu haben! Unser Angebot für Sie: Generell können Sie sich die bei uns erreichten WB-Punkte von uns auf Ihr persönliches Konto eintragen lassen denn wir werden uns als Bildungsanbieter akkreditieren lassen. Darüber hinaus sind wir gern Ihr Vertrauens-Partner! Dann bieten wir Ihnen a) die Basisleistungen Kontoeröffnung vorzunehmen und sind somit Ihr Trustet Partner-Basis (TP-Basis) oder/und b) den Service der gesamten Kontoverwaltung bis hin zu Ihrer individuellen Weiterbildungsberatung an und sind somit Ihr Trustet Partner Service (TP-Service). Aktuelle Informationen auch zu den Angeboten im Bildungsnetzwerk der Versicherungswirtschaft finden Sie auf unserer Homepage Weiterführende Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der Initiative gut beraten unter Bildungswege im BWV Hannover auf einen Blick Berufsbezeichnung Versicherungsfachmann/ -fachfrau (IHK) Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau Geprüfte/-r Fachwirt/ Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen (IHK) Bachelor of Arts/Versicherungen Dauer Bildungsgang 1/2 Jahr 1/4 Jahr 2 Jahre 2 Jahre 3 4 Jahre Experten-Kurse 1/4 Jahr Spezialistenstudiengänge 1/2 1 Jahr Schulung durch BWV oder DVA Schulung durch BWV oder DVA Kaufmann/ Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK), berufsbegleitend Vorbereitungslehrgang durch BWV Fortbildung beim BWV oder als Fernstudium bei der DVA Studium dual (AIS) oder berufsbegleitend Studiengänge berufsbegleitend Prüf. instanz IHK IHK IHK IHK DVA DVA Zugangsvoraussetzung eine Ausbildung, die jedem offensteht eine Ausbildung, die jedem offensteht mind. 1,5 Jahre Versicherungspraxis zum Kursbeginn Kaufmann/ Kauffrau für Versicherungen und Finanzen oder anderer kaufm. Abschluss, Versicherungsfachmann mit Berufserfahrung FHDW (Fachhochschule) Versicherungsfachwirt bzw. Fachwirt für Versicherungen und Finanzen Expertenkurs berufsbegleitend Versicherungsfachmann/ -frau (IHK) bzw. 2 Jahre Versicherungspraxis je nach Studiengang unterschiedlich Bildungsziel Grundqualifikation für Versicherungsvermittler, orientiert an der Bedarfssituation des Privatkunden Grundqualifikation für Versicherungsvermittler, orientiert an der Bedarfssituation des Privatkunden Ergänzung der praktischen Erfahrungen durch theoretisches Hintergrundwissen Vermittlung von Kenntnissen in Steuerung und Führung, Marketing und Vertrieb sowie in Produkt-, Risiko-, Leistungs- und Vertriebsmanagement (Wahlbereiche) Ergänzungsstudium zum staatl. und international anerkannten Hochschulabschluss Bachelor of Arts/Versicherungen spezifische Qualifikation zum Experten in Praxis und Theorie des Fachthemas spezifische Qualifikation zum Spezialisten in Praxis und Theorie des Fachthemas des jew. Studienganges
9 Bildungswege auf einen Blick Bildungswege auf einen Blick Bildungsarchitektur der Versicherungswirtschaft Spezialisten Produktmanagement (DVA) Geprüfte Management- Funktionen (DVA) Masterstudiengänge Bachelor of Insurance Management (B.A.) Versicherungsbetriebswirt/ -betriebswirtin (DVA) Berufspraxis weitere Bachelor- Studiengänge Legende zum Bildungssystem der Versicherungswirtschaft* Experten für den Vertrieb: Experte/-in Bausparen und Investment (DVA) Experte/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) Experte/-in Sach-/Vermögensversicherung im Gewerbe kundengeschäft (DVA) Experte/-in Kranken- und Pflegeversicherung (DVA) Experte/-in Private Altersvorsorge (DVA) Spezialisten Produktmanagement: Spezialist/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) Spezialist/-in Betrugsbekämpfung (DVA) Haftpflicht Underwriter (DVA) Spezialist/-in Kranken- und Pflegeversicherung (DVA) Spezialist/-in Personenversicherung (DVA) / in Hannover: PERIPERT Spezialist/-in Rückversicherung (DVA) Spezialist/-in Schaden (DVA) Technischer Underwriter der gewerblichen und industriellen Sachversicherung (DVA) / in Hannover: Risikoexperte gewerbliche und industrielle Sachversicherung (RIPS) Spezialist/-in Transportversicherung (DVA) Geprüfte/-r Fachwirt/Fachwirtin für Versicherungen und Finanzen Experten (DVA) für den Vertieb Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/-fachfrau IHK Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen weitere Fachwirte Ausbildungsintegrierte Studiengänge (AIS) Geprüfte Management-Funktionen Certified Insurance Risk Manager Solvency II (DVA) Certified Internal Auditor Solvency II (DVA) Certified Compliance Officer Solvency II (DVA) Interner Unternehmensberater (DVA) Geprüfte Führungskraft im Versicherungsvertrieb (DVA) Geprüfte/-r Vertriebsmanager/-in im Agenturvertrieb (DVA) Geprüfte/-r Agenturmanager/-in (DVA) Geprüfte/-r Maklerbetreuer/-in (DVA) Geprüfte/-r Marketing-Professional (DVA) Geprüfte/-r Projektmanager/-in (DVA) Geprüfter Versicherungs-Controller (DVA) Geprüfte/-r IT-Sicherheitsbeauftragte/-r der Versicherungswirtschaft Zertifizierte/-r Trainer/-in (DVA) * Schwarz: Wird vom BWV in Hannover angeboten. Grau: Wird nicht vom BWV in Hannover angeboten
10 Ausbildungs- und Studiengänge
11 1 Lehrgang Geprüfte/-r Versicherungsfachfrau/-fachmann (IHK) Die branchenweit anerkannte Qualifikation Versicherungsfachmann/-fachfrau bereitet auf die Sachkundeprüfung zum/zur Geprüften Versicherungsfachmann/ -fachfrau (IHK) vor, führt zu mehr Sicherheit in der Beratungspraxis durch Vermittlung von Fach- und Beratungskompetenz, erfüllt die Anforderungen des Vermittlerrechtes und sichert somit die beruflichen Perspektiven. Mit dem umfangreichen Online-Testsystem werden Sie mit Übungs-/Testaufgaben zusätzlich auf die Bereiche der einzelnen Prüfungsgebiete der IHK-Sachkundeprüfung vorbereitet. Rechtsgrundlagen Versicherungsfachliche Grundlagen in den Sparten Lebensversicherung/ gesetzliche Rentenversicherung sowie Unfall-, Kranken-, Haftpflicht-, Kraftfahrt-, Hausrat-, Wohngebäudeund Rechtsschutzversicherung Kundenberatung und Verkauf Der Kurs richtet sich an Vermittler und Vertriebsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter sowie selbstständige Partner von Versicherungsunternehmen, insbesondere auch an ungebundene Versicherungsvermittler, Mehrfachagenten, Makler und Mehrfachvertreter, die einen Qualitätsnachweis im Sinne des Vermittlerrechts erwerben möchten. Prüfung Bei erfolgreichem Bestehen der IHK-Abschlussprüfung wird der Titel Geprüfte/-r Versicherungsfachmann/ -fachfrau (IHK) verliehen. Dieser Abschluss entspricht der Mindestqualifikation der Sachkundeprüfung gemäß EU-Vermittlerrichtlinie. Bitte informieren Sie sich auf der jeweiligen IHK-Homepage über die in der Region angebotenen Prüfungstermine. Dort finden Sie auch Informationen zum Anmeldeverfahren. Die Anmeldung zur Prüfung nehmen Sie Infomaterial gleich anfordern! ( * [email protected]
12 1 Versicherungsfachfrau/-fachmann (IHK) 2 selbst oder das Versicherungsunternehmen, bei dem Sie arbeiten, online vor. Anmeldung Für die Anmeldung fordern Sie bitte unseren Flyer an. Hinweis Der Kurs ist nach der Anerkennungsund Zulassungsverordnung Weiterbildung (AZAV) zertifiziert und durch den Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit zu 100 % förderungsfähig. Träger Nr. T 10/05/01-A, Maßnahmenr: M 10/05/04-A-7 BUCHUNGSCODE: H-VFM 14 Unser Bildungsnetzwerk BWV/ DVA bietet Ihnen drei mögliche Ausbildungswege an: a) Präsenzlehrgang in rd. 6 Monaten mit ca. 18 Präsenzveranstaltungen an Wochenenden b) Wochen-Blockkurs: In 5 Blockwochen verteilt auf 4 Monate c) Blended learning (mit Lern-CDs und 5 Präsenzterminen à 3 4 Tage in 6 Monaten) Unterrichtszeiten im Präsenzlehrgang: Freitagnachmittag 16:00 19:00 Uhr und Samstag 09:00 15:00 Uhr. Vorbereitung praktische Prüfung: Zwei Blocktermine (Donnerstag bis Samstag). Fordern Sie gern weitere Informationen bei uns an. Nächste Starttermine: Frühjahr 2014: 20. März 2014 Herbst 2014: in Planung EN Die Kursgebühren betragen 1.500, zzgl. Prüfungsgebühr, Anmeldegebühr 150, (zahlbar in Teilbeträgen). In diesen Gebühren sind die Kosten für das umfangreiche Online- Testsystem enthalten. Diese Kurse sind von der Umsatzsteuer befreit, so dass keine Mehrwertsteuer für unsere Teilnehmer/-innen anfällt. ANSPRECHPARTNERIN Angelika Garche-Krüger Tel.: 05 11/ , Fax: Angelika.Garche-Krueger@ bwv.de Lehrgang Geprüfte/-r Finanzanlagenfachmann/-frau (IHK) Vermittlerqualifizierung für die Sachkundeprüfung gemäß 34f GewO-E für die Vermittlung von Investmentfonds, Geschlossenen Fonds, sonstigen Vermögensanlagen Seit 1. Januar 2013 ist das Gesetz zur Novellierung des Finanzanlagevermittlerund Vermögensanlagerechtes in Kraft. Durch das Gesetz soll der Anlegerschutz im Bereich des so genannten Grauen Kapitalmarktes verbessert und die Anforderungen an den Vertrieb von Finanzanlageprodukten durch freie Vermittler verschärft werden. Bis voraussichtlich spätestens müssen Vermittler von Finanzanlagen eine Sachkundeprüfung vor einer IHK ablegen. Durch das erfolgreiche Bestehen der Prüfung können Vermittler von Finanzanlagen die Qualifizierungsanforderungen nach den gesetzlichen Vorgaben nachweisen. Die Sachkundeprüfung kann in 3 Fachrichtungen abgelegt werden: Kategorie 1: Investmentfonds (offene Fonds) oder Kategorie 2: Geschlossene Fonds oder Kategorie 3: Vermögensanlagen und Genossenschaftsanteile Zusätzlich zu der fachlichen Prüfung muss ein Kunden-Beratungsgespräch absolviert werden. Zunächst werden die Inhalte KAT 1 (Investmentfonds und Kundenberatungsgespräche) vermittelt, die Fachrichtungen KAT 2 und KAT 3 werden auf Nachfrage geschult. Rechtliche Grundlagen für Finanzanlagen (z. B. Wertpapierhandel, Kreditwesen): Vermittlerrecht Wettbewerbsrecht Verbraucherschutz
13 2 Finanzanlagenfachmann/-frau (IHK) Geprüfte Managementfunktionen: Agenturmanager/-in (DVA) 3 KAT 1: Investmentfonds (offene Fonds): Märkte für Finanzanlagen Konzept offener Fonds Fondsarten Haftungsfragen Steuerliche Behandlung Der Kurs richtet sich an Außendienstmitarbeiter/-innen und selbstständige Partner von Versicherungsunternehmen, an ungebundene Versicherungsvermittler, Mehrfachagenten, Makler und Mehrfachvertreter, die einen Qualitätsnachweis im Sinne des Finanzanlagevermittler- und Vermögensanlagerechtes erwerben möchten. Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussion bzw. Übungen Prüfung Bei erfolgreichem Bestehen der IHK-Abschlussprüfung wird der Titel Geprüfte/-r Finanzanlagenvermittler/ -in (IHK) verliehen. Auf der jeweiligen IHK-Homepage finden Sie Informationen zu den in der Region angebotenen Prüfungsterminen und zum Anmeldeverfahren. Infomaterial gleich anfordern! ( * [email protected] BUCHUNGSCODE: H-FINVERM-14 Der Präsenzlehrgang findet im BWV Hannover an 5 Terminen jeweils an 2 Tagen statt. Unterrichtszeiten: freitags 15:00 19:00 Uhr und samsatgs 9:00 15:00 Uhr. Starttermine: 21. März und 27. Juni 2014 (Änderungen vorbehalten). TRAINER Die Dozenten sind Trainer, die in dem einschlägigen Fachbereich Finanzanlagen tätig sind. Die Kursgebühr für Rechtsgrundlagen sowie KAT 1 Investmentfonds (offene Fonds) beträgt 695, (inkl. Online-Testaufgaben), für die Vorbereitung auf das Kundenberatungsgespräch 390,. Die Gebühren sind in Teilbeträgen zu zahlen. Diese Kurse sind von der Umsatzsteuer befreit, sodass keine Mehrwertsteuer anfällt. ANMELDUNG Für die Anmeldung fordern Sie bitte unseren Flyer an. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/ , Fax: -15, angelika.garche-krueger@ bwv.de Geprüfter Agenturmanager (DVA)/ Geprüfte Agenturmanagerin (DVA) Mit diesem Qualifizierungsprogramm erhalten die Teilnehmer/ -innen wesentliche Führungs- und Steuerungsinstrumente, um erfolgreich und eigenständig eine Agentur auf- und ausbauen zu können. Neben betriebswirtschaftlichem Rüstzeug werden Informationen, und Instrumente, die zur Planung sowie zur Steigerung des Agenturerfolgs beitragen, vermittelt. Das Qualifizierungsprogramm ist modular aufgebaut. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse in der Agenturführung und -verwaltung, Bestandsanalyse, Geschäftsfelder, Marktdaten, Zielsetzung, -umsetzung und -kontrolle, Rechtliche Grundlagen der Agenturführung für den Versicherungsvermittler, Instrumente zur internen Organisation und zur effektiven Gestaltung von Ablauf- und Arbeitsprozessen, Gewinnung neuer Mitarbeiter, Einarbeitungs- und Weiterbildungsplanung, Instrumente für ein effektives Agenturmarketing. Versicherungsvermittler oder Außen dienstmitarbeiter, die demnächst eine Agentur übernehmen wollen Organisations- und/oder Bezirksleiter Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussion bzw. Übungen Die Teilnehmer lernen die relevanten Grundlagen des Rechnungswesens, der Steuern und des Haftungsrechts anzuwenden, Strategien zur Neukundengewinnung kennen, Instrumente zur Positionierung der Agentur am Markt zu nutzen und Büros und Arbeitsprozesse sowie den Personalbedarf und -einsatz effizient zu steuern. Voraussetzungen Grundkenntnisse aus der Versicherungswirtschaft Prüfung In drei schriftlichen Teilprüfungen weisen Sie Ihre Qualifikation nach. Die Prüfungen finden im Anschluss an das letzte Modul statt. Nach erfolgreichem Abschluss ist der Teilnehmer berechtigt, den Titel Geprüfter Agenturmanager (DVA)/Geprüfte Agenturmanagerin (DVA) zu führen
14 3 Geprüfte Managementfunktionen: Agenturmanager/-in (DVA) 4 BUCHUNGSCODE: H-AM-14 Modul I, Betriebswirtschaftliche Agenturführung: Fr./Sa., 21./22.03., 28./ und 24./ Modul II, Bestandsanalyse und Neukundengewinnung: Fr./Sa., 20./ und Modul III, Agenturmarketing: Modul IV, Interne Organisation und Neukundengewinnung: , und Änderungen vorbehalten! Die einzelnen Termine für die Staffel Agenturmanagement übersenden wir Ihnen gerne auf Anfrage. TRAINER Die Trainer sind seit mehreren Jahren in der Agenturberatung tätig und schulungserfahren. Bei Belegung einzelner Module betragen die Modulpreise Modul I: 550, Modul II: 295, Modul III: 250, Modul IV: 595, Bei Buchung aller Module beträgt der Gesamtpreis 1.490, (mehrwertsteuerfrei) zzgl. Prüfungsgebühr (3 x 89,25 ). ANSPRECHPARTNERIN Angelika Garche-Krüger Tel.: 05 11/ , Fax: [email protected] Ausbildung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Überbetrieblicher Unterricht für Auszubildende In zwei Jahren werden die im Ausbildungsrahmenplan für die Berufsausbildung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen vorgesehenen Lerninhalte sowie umfassende Spartenkenntnisse vermittelt. Der betriebliche Unterricht kann deshalb von der Vermittlung des theoretischen Ausbildungsstoffes entlastet und auf die Übung von praktischen Fertigkeiten konzentriert werden. Erstes Ausbildungsjahr: Der Ausbildungsbetrieb Bestandskundenmanagement Personalwesen I Versicherungs- und Finanzprodukte (Sparten-Überblick) Zweites Ausbildungsjahr: Beratung und Verkauf in der Praxis Schaden- und Leistungsmanagement Personalwesen II Der Report Wahlmodul 1 und 2 (Themenbereiche aus Versicherungen und Finanzen) inkl. verkaufsfördernde Maßnahmen Der überbetriebliche Unterricht ergänzt die betriebliche Ausbildung und richtet sich an Auszubildende zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, die gerade mit der Ausbildung begonnen haben bzw. sich im 2. Ausbildungsjahr befinden. Zulassungsvoraussetzung: Berufsausbildungsvertrag mit einem Versicherungsunternehmen. Prüfung und Abschluss Die Ausbildung schließt mit der IHK- Prüfung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) ab
15 4 Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) 4 BUCHUNGSCODE: H-AÜ-14 Der Unterricht erfolgt i. d. R. 1 x wöchentlich von 08:30 15:30 Uhr im BWV Hannover (Zeiten abhängig vom Blockunterricht der Berufsschule). Schulferien: unterrichtsfrei. Prüfungsvorbereitungskurse beginnen etwa ein halbes Jahr vor der Abschlussprüfung im BWV Hannover. Prüfungsvorbereitungskurse Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Das BWV Hannover bietet mit diesen Kursen den Auszubildenden die Möglichkeit, sich gezielt auf die Abschlussprüfung vor der IHK vorzubereiten. Die Möglichkeit, nicht alle, sondern einzelne Fächer zu wählen, bietet eine individuelle, spezielle Vorbereitung. Bitte vergleichen Sie dazu unsere gesonderte Ausschreibung. Kursbeginn: September 2014 Kursende: Juli 2015/2016 TRAINER Die Dozenten sind erfahrene Praktiker i. d. R. aus den Versicherungsunternehmen. EN Die Gebühren pro Ausbildungsjahr betragen 300, je Auszubildenden und werden i. d. R. von den Ausbildungsbetrieben übernommen. Für Mitarbeiter von Nichtmitgliedern des BWV Hannover erhöhen sich die Gebühren um 20 %. ANSPRECHPARTNER Thomas Tegtmeier, Tel.: 05 11/ , Fax: -15, [email protected] Bestandskundenmanagement Spartengrundkenntnisse Schaden- und Leistungsmanagement Wirtschaftslehre Kaufm. Steuerung Wahlmodule Kundenberatung Fallbezogenes Fachgespräch Auszubildende sowie Teilnehmer des berufsbegleitenden Lehrgan ges zum/ zur Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen, die sich auf die IHK-Abschlussprüfung im Mai bzw. November 2014 vorbereiten wollen. BUCHUNGSCODE: H-PVK-14 Unterrichtszeiten: 2x wöchentlich von 16:00 18:00 Uhr im BWV Hannover. In den niedersächsischen Schulferien ist in der Regel unterrichtsfrei. Vorbereitung auf die Sommerprüfung 2014: Beginn im November 2013 (Nachmeldungen in 2014 sind möglich). Vorbereitung auf die Winterprüfung 2014: Beginn im Mai TRAINER Die Kurse werden von erfahrenen Praktikern durchgeführt. EN Die Teilnahmegebühren betragen je nach Kursdauer zwischen 30, und 55,. Bei Wahl aller Bausteine betragen sie rund 300,. Für Mitarbeiter von Nichtmitgliedern erhöhen sich die Gebühren um 20 %. ANSPRECHPARTNER Thomas Tegtmeier Tel.: 05 11/ , Fax: -15, [email protected]
16 4 Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) 4 Vorbereitungsseminar auf die IHK-Abschlussprüfung Kaufmann/ Kauffrau für Versicherungen und Finanzen berufsbegleitend Supervision zu Report und Fallbezogenem Fachgespräch Veranstaltung im Rahmen der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen (IHK) Die Teilnehmer können einen anerkannten IHK-Abschluss erwerben und werden umfassend für die Anforderungen in der Versicherungsbranche qualifiziert. Der Ausbildungsbetrieb Bestandskundenmanagement (VVG) Beratungsbasics Beratung und Verkauf in der Praxis Versicherungs- und Finanzprodukte (Spartenüberblick) Schaden- und Leistungsmanagement Personalwesen Der Report Wahlmodul 1 und 2. Die Wahlmodule stammen aus den Themenfeldern Risikomanagement und Vertrieb von Versicherungsprodukten für private Kunden. Für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Versicherungswirtschaft, die noch keinen Berufsabschluss in der Versicherungsbranche erworben haben Voraussetzungen Bis zur IHK-Prüfung muss der Teilnehmer eine ca. 3,5-jährige Berufserfahrung in der Versicherungswirtschaft nachweisen, mindestens Hauptschulabschluss. Prüfung Die Teilnehmer bereiten sich auf die Prüfung im Winter 2015 vor. BUCHUNGSCODE: H-EXTERN-14 Der nächste Kurs beginnt am 11. Januar Unterrichtszeiten: samstags von 08:00 12:15 Uhr. Nachmeldungen sind möglich. TRAINER Die Kurse werden von erfahrenen Praktikern aus der Versicherungsbranche durchgeführt. Die Gebühren betragen 1.350, für den gesamten Lehrgang, zahlbar in fünf Teilbeträgen. Für Mitarbeiter von Nichtmitgliedern des BWV Hannover erhöht sich die Gebühr um 20 %. ANSPRECHPARTNER Thomas Tegtmeier Tel.: 05 11/ , Fax: -15, [email protected] Der/die Prüfungskandidat/-in wird neben der schriftlichen Prüfung und dem Kundenberatungsgespräch ein fallbezogenes Fachgespräch anhand eines im Vorfeld selbst erstellten Reports über eine selbstständig durchgeführte betriebliche Fachaufgabe in dem von ihm/ihr belegten Wahlbaustein durchführen. Das BWV Hannover bereitet auf die Erstellung des Reportes sowie die Fragestellungen beim Reportgespräch vor. Supervision für Ausbilder und Auszubildende während der Bearbeitung einer fallbezogenen Fachaufgabe im Ausbildungsbetrieb. Welche betriebliche Fachaufgabe eignet sich für eine Reporterstellung? Wie sollte ein Report aufgebaut sein? Wie wird das anhand des Reports durchgeführte fallbezogene Fachgespräch ablaufen? Ausbildungsverantwortliche und Auszubildende in Versicherungsbetrieben, Versicherungsagenturen und Maklerbetrieben Prüfung Die Teilnehmer bereiten sich auf die Prüfung im Winter 2015 vor. BUCHUNGSCODE: H-SUPERVISION-14 Besprechung und Übung: 1 Stunde (60 Minuten) Termin nach Vereinbarung. Die Besprechung findet im BWV Hannover oder im Hause eines Versicherers statt. TRAINER Thomas Tegtmeier, Studienleiter, Angelika Garche- Krüger, Geschäftsführerin, einzelne Dozenten aus dem Bereich des überbetrieblichen Unterrichts des BWV Hannover. Die Gebühren betragen 65, pro Azubi, für Nichtmitglieder 78, (mehrwertsteuerfrei). ANSPRECHPARTNER Thomas Tegtmeier Tel.: 05 11/ , Fax: -15, [email protected]
17 5 Bachelor Studiengänge 5 Prüfung Bei erfolgreicher Abschlussprüfung wird der Titel Bachelor of Arts verliehen. Die IHK-Abschlussprüfung zum/zur Kaufmann/Kauffrau für Versicherungen und Finanzen ist in das Studium integriert und erfolgt nach zwei Jahren. Anmeldung Bitte richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen an die Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) oder an ein Versicherungsunternehmen. Eine Information darüber, welche Versicherungsunternehmen den Bachelor of Arts ausbilden, erhalten Sie von den Ansprechpartnern (s. u.). BUCHUNGSCODE: H-BACHELOR DUAL-14 Bachelor of Arts mit Schwerpunkt Versicherung Duales Studium für Abiturienten (AIS, ausbildungsintegriertes Studium) Der duale Studiengang wird in Kooperation mit der Fachhochschule der deutschen Wirtschaft (FHDW) durchgeführt. Er vermittelt eine umfassende Handlungskompetenz für betriebliche Steuerungsaufgaben. Durch Praxisphasen im Unternehmen kann das Erlernte gleich in der Praxis erprobt werden. Die theoretischen Studienabschnitte werden in der Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) Hannover vermittelt. Studienbeginn: Oktober 2014 DAUER 3 Jahre, in denen sich Theorie und Praxis in ca. 10 Wochen blöcken miteinander abwechseln. Betriebswirtschaftliches Wissen: Allgemeine Betriebswirtschaftslehre (BWL) Volkswirtschaftslehre (VWL) Rechnungswesen, Controlling, Finanzwirtschaft Marketing Personalmanagement Versicherungsspezifisches Wissen: Versicherungsrecht Versicherungs- und Finanzprodukte Kundenorientierte Kommunikation Geschäftsprozesse in Versicherungen Soziale Kompetenz: Kommunikation und Präsentation Wirtschaftsenglisch Der Studiengang richtet sich an alle Abiturienten, die eine Alternative zu einem Vollzeitstudium suchen und die berufliche Praxis mit einem Studium verbinden möchten. Voraussetzungen Allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife, Bestehen des Auswahlverfahrens der Versicherungsunternehmen oder der FHDW, Trainee- oder Ausbildungsvertrag mit einem Versicherungsunternehmen. TRAINER Das Studium wird von Professoren der FHDW und Referenten des BWV Hannover durchgeführt, die in der Praxis der Versicherungswirtschaft erfahren sind. EN Die monatlichen Studiengebühren in Höhe von 460, werden in der Regel von den Versicherungsunternehmen übernommen. ANSPRECHPARTNER BWV Hannover Thomas Tegtmeier Tel.: 05 11/ , Fax: [email protected] Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) Hannover Prof. Dr. Stefan Bieler Freundallee Hannover Tel.: [email protected] Internet:
18 6 Bachelor Studiengänge 7 Bachelor of Arts/Versicherung Berufsbegleitendes Studium Der berufsbegleitende Studiengang Bachelor of Arts/Versicherung wird in Kooperation mit der Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) durchgeführt. Er bietet eine Alternative zum Vollzeitstudium und vermittelt Kenntnisse und Fertigkeiten, die für Aufgaben in mittleren und höheren Führungspositionen grundlegend sind. Das Studium ist wirtschaftswissenschaftlich ausgerichtet. Die Schwerpunkte liegen im versicherungswissenschaftlichen Bereich. Inhalte Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Volkswirtschaftslehre Recht Unternehmensführung und Personalwirtschaft Versicherungsbetriebslehre Methodik und Führungskompetenz Mitarbeiter/-innen der Versicherungswirtschaft im Innen- und Außendienst, von versicherungsfachlichen Abteilungen anderer Wirtschaftszweige, von Banken, die mit dem Verkauf von Versicherungsprodukten betraut sind. BUCHUNGSCODE: H-BACHELOR BERUFSBEGLEITEND-14 Das Studium findet an der Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW) in Hannover statt. Studienbeginn für das 4-jährige Studium ist im April jeden Jahres und für das 3-jährige Studium (für Geprüfte Fachwirte mit Nachweis IHK-Zeugnis) im Oktober jeden Jahres. Die Vorlesungen finden in der Woche immer mittwochs von 17:30 20:45 Uhr und samstags von 08:30 15:30 Uhr statt. Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK) Durch die Erweiterung und Vertiefung Ihres fachlichen und methodischen Wissens schaffen Sie sich eine sichere berufliche Grundlage und das Fundament für verantwortungsvolles Arbeiten. Der Abschluss soll dazu befähigen, verantwortungsvolle Positionen im Innen- oder Außendienst der Versicherungsbranche auszuüben. Der modulare Aufbau des Kurses ermöglicht eine individuelle Gestaltung des Lehrganges. Es handelt sich um eine öffentlich anerkannte Fortbildungsprüfung gemäß 42 Absatz 2 Berufsbildungsgesetz. Voraussetzungen Fachhochschulreife, dann Dauer des Studiums 8 Semester (4 Jahre); Bei erfolgreichem Abschluss Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK) kann der Studiengang um 1 Jahr verkürzt werden. Äquivalenz-Prüfungsgespräch (Gruppengespräch) vor Gremium der FHDW Prüfung Das Studium schließt ab mit einer Abschlussarbeit (Thesis) und einer Prüfung zum/zur Bachelor of Arts/ Versicherung. Anmeldung Ansprechpartnerin: Angelika Garche- Krüger. TRAINER Die Dozenten sind Professoren von Universitäten und Fachhochschulen. EN Monatlich 400, für Mitglieder und Angestellte der Versicherungsunternehmen über das BWV Hannover, monatlich 460, für Nicht-Mitglieder. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/ , [email protected] FHDW Hannover Prof. Dr. Stefan Bieler Tel.: 05 11/ [email protected] 1. Kursjahr: 1. Steuerung und Führung im Unternehmen 2. Marketing und Vertrieb von Versicherungs- und Finanzprodukten für Privatkunden 3. Personalführung, Qualifikation und Kommunikation (Teil 1) 2. Kursjahr: 1. Ein Wahlpflichtfach aus dem Bereich Produktmanagement: Sachversicherungen für private und gewerbliche Kunden Vermögensversicherungen für private und gewerbliche Kunden Lebensversicherungen und BAV Kranken- und Unfallversicherungen Finanzdienstleistungen für private und gewerbliche Kunden 2. Ein Wahlpflichtfach aus dem Bereich Betriebliche Kernprozesse, speziell bezogen auf das belegte Wahlfach aus dem Bereich Produktmanagement: Risikomanagement Schaden- und Leistungsmanagement Vertriebsmanagement 3. Personalführung, Qualifikation und Kommunikation (Teil 2) Mitarbeiter/-innen der Versicherungswirtschaft im Innen- und Außendienst von Versicherungsunternehmen, Vertriebsgesellschaften oder Maklern; Mitarbeiter/-innen von
19 7 Geprüfte/r Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK) 8 versicherungsfachlichen Abteilungen anderer Wirtschaftszweige (z. B. Finanzdienstleistungsbetriebe, Banken, Handel/Industrie). Voraussetzungen Die Zulassung zur Prüfung erfolgt durch die Industrie- und Handelskammer (IHK). Zur Prüfung zugelassen wird, wer eine der folgenden Voraussetzungen erfüllt: eine erfolgreich abgeschlossen Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf der Versicherungswirtschaft und danach eine mindestens 1-jährige Berufspraxis eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung in einem anderen anerkannten kaufmännischen oder verwaltenden Ausbildungsberuf und danach eine mindestens 2-jährige Berufspraxis eine mind. 4-jährige Berufspraxis Prüfung Der Lehrgang schließt mit einer Prüfung bei der zuständigen Industrieund Handelskammer (IHK) ab: Nach dem 1. Kursjahr werden die Fächer 1 und 2 schriftlich geprüft. Nach dem 2. Kursjahr werden die Wahlpflichtfächer aus Produktmanagement und Betriebliche Kernprozesse sowie das Fach Personalführung, Qualifizierung und Kommunikation schriftlich geprüft. Dazu kommen 2 mündl. Prüfungen: 1. Präsentation und Fachgespräch im Bereich Betriebliche Kernprozesse und 2. Gesprächssimulation und Fachgespräch im Bereich Personalführung, Qualifikation und Kommunikation. Mit dem Abschluss zum/zur Geprüften Fachwirt/-in für Versicherungen und Finanzen (IHK) schaffen Sie sich die Basis für das berufsbegleitende Studium Bachelor of Arts/Versicherungen an der FHDW in Hannover. Welche Fächer angerechnet werden, erfahren Sie beim BWV Hannover. Wir beraten Sie gern. BUCHUNGSCODE: H-FW-FS 14 (SOMMER); H-FW-FH 14 (HERBST) Dauer: 2 Jahre Unterrichtszeiten: samstags von 08:00 14:00 Uhr, ver einzelt freitags von 16:00 20:00 Uhr im BWV Hann. Studienbeginn: Wintersemester (FH) im Oktober/November, Sommersemester (FS) im April jeden Jahres. TRAINER Der Kurs wird von erfahrenen Praktikern aus der Versicherungswirtschaft durchgeführt. Kursgebühr: 2.300, (mehrwertsteuerfrei), zahlbar in Teilbeträgen im Lastschrifteinzugsverfahren. Für Mitarbeiter/-innen von Nichtmitgliedern des BWV Hannover erhöhen sich die Gebühren um 20 % (2.760, ). Die Prüfungsgebühr ist an die IHK zu entrichten, die zu den Prüfungen einlädt. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Thomas Tegtmeier. Bitte fordern Sie unsere ausführlichen Informationen an! Infomaterial gleich anfordern! ( * [email protected] Spezialisten-Studiengänge Die Spezialisten-Kurse zeichnen sich durch eine hohe Fachlichkeit und Praxisrelevanz aus und werden bundesweit über die Deutsche Versicherungsakademie (DVA) GmbH in Kooperation mit den 10 regionalen BWV-Koordinierungsstellen in einer einheitlichen Qualität angeboten. Bei Teilnahme an diesen Studiengängen erhalten Sie ein überbetriebliches DVA- Zertifikat und erlangen so einen Abschluss, der bundeseinheitlichen Qualitätskriterien entspricht und in der Branche anerkannt ist
20 8 Spezialisten-Studiengänge Spezialisten-Studiengänge 8 Underwriter Haftpflicht (DVA) Vorsprung durch Spezialistenwissen Die Fortentwicklung des Haftungsrechts und der beständige technologische Wandel machen die Haftpflichtversicherung zu einer dynamischen Versicherungssparte. Ziel des Studienganges ist es, den mit Risikofragen und Schadenabwicklung betrauten Mitarbeitern von Versicherungsunternehmen und Vermittlern, aber auch interessierten Rechtsanwälten tiefgehende und praxisnahe Informationen zur Risikoanalyse, Haftung und Deckung im privaten und gewerblichen/industriellen Geschäft zu bieten. Die Teilnehmer setzen sich mit den Details der Haftung in den verschiedenen Produktbereichen auseinander, behandeln Einzelheiten zum neuen Produkthaftpflichtmodell wie auch die umfangreiche Materie der Haftung im Arzt- und Pharmaziebereich sowie im Geschäft der D&O-Versicherung. Durch den Abschluss Haftpflicht Underwriter (DVA), der am Ende des Lehrgangs erreicht werden kann, haben die Teilnehmer die Möglichkeit, sich im Markt als Spezialisten im Haftpflicht Underwriting zu etablieren. Der Studiengang wurde in Zusammenarbeit mit dem Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in Hannover e.v. entwickelt. Modul I: Haftung und Versicherung des Warenproduzenten (Produkthaftung/Produkthaftpflichtversicherung) Modul II: Haftung und Versicherung im Baugewerbe Modul III: Haftung und Versicherung in der IT-Branche Modul IV: Haftung und Versicherung von Ärzten, Krankenhäusern, Pharmaherstellern sowie im Heilwesen Modul V: Umwelthaftung und -versicherung im privaten, gewerblichen/ industriellen und landwirtschaftlichen Bereich Modul VI: Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung, D&O-Versicherung Bitte fordern Sie unseren ausführlichen Flyer an! Mitarbeiter/-innen in den Bereichen Risikoprüfung von Versicherungsunternehmen, Maklern und Firmenversicherungsdiensten, Mitarbeiter/-innen in den Bereichen Angebotserstellung und Beratung sowie Spezialisten der Filialdirektionen und Außenstellen zur Unterstützung des Vertriebs. Die Teilnehmer lernen Details der Haftung in den verschiedenen Produktbereichen kennen, behandeln Einzelheiten zum neuen Produkthaftpflichtmodell sowie die umfangreiche Materie der Haftung im Arzt- und Pharmaziebereich und im Geschäft der D&O-Versicherung. Voraussetzungen Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen Finanzen und 1 Jahr Berufserfahrung im Haftpflichtbereich; Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen oder Versicherungskaufmann/-frau und 3 Jahre Berufserfahrung im Haftpflichtbereich; 4 Jahre Berufserfahrung im Haftpflichtbereich. Fallweise kann die Zulassung zur Prüfung auch bei anderen adäquaten Vorqualifizierungen erteilt werden. Die Entscheidung darüber trifft der jeweilige regionale Prüfungsausschuss. Die Absolvierung des Studienganges ist Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung. Prüfung Nach dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein DVA-Zertifikat mit dem Titel Haftpflicht Underwriter (DVA). Prüfungstermin: 22. Mai 2015 Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen Infomaterial gleich anfordern! ( * [email protected] BUCHUNGSCODE: H-REHAFT 14 Beginn: 11. Juli 2014 im BWV Hannover mit Modul I. Unterrichtszeiten: samstags von 08:30 13:00 Uhr, z. T. freitags von 15:00 19:15 Uhr DAUER Rd. 14 Monate (190 UE) TRAINER Der Studiengang wird von erfahrenen Referenten aus der Praxis durchgeführt und garantiert einen hohen Praxisbezug und Aktualität bei fundiertem theoretischen Wissen. Kursgebühr: 2.400, (mehrwertsteuerfrei), zahlbar in Teilbeträgen. Prüfungsgebühr: 200, (zzgl. MwSt., wird durch die DVA erhoben) ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/ , Fax: -15, [email protected]
21 8 Spezialisten-Studiengänge Spezialisten-Studiengänge 8 Risikoexperte Sachversicherung (RIPS) In der gewerblichen und industriellen Sachversicherung stellt die risikotechnische Einschätzung neben Tarifierung und Gestaltung der vertraglichen Rahmenbedingungen die Mitarbeiter/-innen in den speziellen Versicherungsfachbereichen vor immer höhere Anforderungen. Seit 1997 gibt es in Hannover die Fortbildung zum Risikoexperten in der gewerblichen und industriellen Sachversicherung. In diesem Studiengang werden spezielle Kenntnisse zur Bewertung von Risiken im gewerblichen Sachversicherungsbereich (Firmen und Industrie) vermittelt, vorhandene Sicherheitskonzepte erörtert und die Kalkulation von Versicherungsprämien für besondere Risiken erarbeitet. Durch Anschauungsmaterial und Betriebsbesichtigungen wird ein hoher Bezug zur Praxis hergestellt. Modul I: Vertiefte Kenntnisse in den Sparten der gewerblichen und industriellen Sachversicherung Modul II: Sicherheitstechnik und Schadenverhütung (Risk-Management-Techniken, Bautechnik, Brandschutz) Modul III: Risikoanalyse (mit Elementargefahren i. d. EL Vers., ZÜRS u. a.) Modul IV: Vertragsgestaltung (Deckungskonzepte, Rückversicherung u. a.) Modul V: Vertragsbearbeitung Betriebsbesichtigungen und praktische Übungen Bitte fordern Sie unseren ausführlichen Flyer an! Der Studiengang wendet sich an Mitarbeiter/-innen der Versicherungsfachabteilungen Betrieb und Schaden, des Fachaußendienstes und der Makler und Agenturen, die im großgewerblichen Sachversicherungsbereich arbeiten. Voraussetzungen Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen Finanzen und 1 Jahr Berufserfahrung im Haftpflichtbereich, Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen oder Versicherungskaufmann/-frau und 3 Jahre Berufserfahrung im Sachversicherungsbereich, 4 Jahre Berufserfahrung im Sachversicherungsbereich, Fallweise kann die Zulassung zur Prüfung auch bei anderen adäquaten Vorqualifizierungen erteilt werden. Die Entscheidung darüber trifft der jeweilige regionale Prüfungsausschuss. Voraussetzung zur Prüfungszulassung ist die Absolvierung des Studienganges. Die Teilnehmer erhalten vertiefte Kenntnisse in den Sparten der gewerblichen und industriellen Sachversicherung, lernen, Sicherheitstechniken sowie Schadenverhütungssysteme einzuschätzen und Sicherheitskonzepte zu optimieren, lernen, Versicherungsprämien zu kalkulieren sowie anhand von Schadenbeispielen Deckungskonzepte zu erstellen. Prüfung In der Regel erfolgt nach zwei Modulen eine schriftliche Prüfung. Nach erfolgreichem Bestehen der Prüfungen erhält der/die Teilnehmer/-in ein Zertifikat zum Risikoexperten Sachversicherung (BWV). Auf Wunsch erstellt die IHK Hannover ein Zertifikat, vorausgesetzt, dass alle Module belegt und die schriftlichen Prüfungen erfolgreich abgeschlossen wurden. Die Kosten hierfür werden von der IHK berechnet. Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen Infomaterial gleich anfordern! ( * [email protected] BUCHUNGSCODE: H-RIPS 14 Beginn: Freitag, 11. Juli 2014 im BWV Hannover. Unterrichtszeiten: samstags von 08:30 13:00 Uhr und z. T. freitags von 15:00 19:15 Uhr. DAUER Rd. 14 Monate (190 UE). TRAINER Der Studiengang wird von erfahrenen Dozenten der Versicherungsbranche sowie Bauingenieuren durchgeführt, die einen hohen Praxisbezug und Aktualität bei fundiertem theoretischen Wissen sicherstellen. Die Kursgebühr beträgt 1.750,, zahlbar in mehreren Teilbeträgen. Die Prüfungsgebühr in Höhe von 100, wird gesondert erhoben. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger Tel.: 05 11/ , Fax: -15, angelika.garche-krueger@ bwv.de
22 8 Spezialisten-Studiengänge Spezialisten-Studiengänge 8 Spezialist/-in Personenversicherung (DVA) (PERIPERT) Risiko- und Leistungsprüfung Lebens- und Unfall- bzw. Krankenversicherung Die Risiko- und Leistungsprüfung im Bereich der Personenversicherung ist ein komplexes Aufgabenfeld, das ein vielseitiges Know-how voraussetzt. Dieser Spezialistenstudiengang gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, aufbauend auf ihren individuellen Kenntnissen und Erfahrungen medizinisches und spartenspezifisches Spezialwissen zu erwerben, das sie bei ihrer Tätigkeit in diesem Aufgabenfeld unterstützt. Modul I: Medizinische Kenntnisse Modul II: Versicherungsfachliche Anwendung je nach Wahlfach Wahlfach 1: Lebens- und Unfallversicherung Leben/BUZ Antrag Risikoprüfung/-einschätzung (mit Sonderrisiken) Antragsprüfung Rechtliche Grundlagen Tele-Underwriting Leben/BUZ-Leistung Fallbeispiele zur Leistungsprüfung Recht und Rechtsprechung Berufskunde Wirtschaftliche Leistungsprüfung Unfallversicherung: Antrag/Vertrag Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung Risikoprüfung/-einschätzung (mit Sonderrisiken) Änderungen während der Vertragslaufzeit Unfallversicherung: Leistung Leistungsfall, Ausschlüsse Deckungs- und Leistungsprüfung Leistungsberechnung Rechtliche und medizinische Fragestellungen Wahlfach 2: Krankenversicherung Antrag/Vertrag Allg. Einführung in die PKV Risikobewertung aller relevanten Aspekte Einschätzungsrichtlinien Angebotserstellung Leistung Krankheitskostenversicherung. Leistung Summenversicherung Wartezeiten und Einschränkungen Obliegenheiten nach MB/KK und MB/KT Vorvertragliche Anzeigepflicht Schulmedizin und Außenseitermethoden Mitarbeiter/-innen im Bereich Innendienst-Vertragsbearbeitung, Angebotserstellung und Beratung, Leistungsbearbeitung sowie Spezialisten zur Unterstützung der Mitarbeiter/ -innen im Außendienst. Voraussetzungen Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen Finanzen und 1 Jahr Berufserfahrung im Haftpflichtbereich, Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen oder Versicherungskaufmann/-frau und 3 Jahre Berufserfahrung im Sachversicherungsbereich, 4 Jahre Berufserfahrung im Sachversicherungsbereich. Fallweise kann die Zulassung zur Prüfung auch bei anderen adäquaten Vorqualifizierungen erteilt werden. Die Entscheidung darüber trifft der jeweilige regionale Prüfungsausschuss. Voraussetzung zur Prüfungszulassung ist die Absolvierung des Studienganges. Die Teilnehmer lernen medizinisches Grundlagenwissen und Zusammenhänge zu verstehen, Unterlagen zur Risikoprüfung heranzuziehen, gutachterliche Aussagen zu bewerten, Risiko- und Leistungsprüfungen durchzuführen und Lösungswege zu finden. Prüfung Die Inhalte des Moduls I Medizinische Kenntnisse werden in einer Teilprüfung abgeprüft. Das Bestehen der Teilprüfung ist Voraussetzung für das Weiterführen des Spezialistenstudiengangs. Nach erfolgreichem Bestehen der Prüfungen aller Module erhält der/ die Teilnehmer/-in ein Zertifikat der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) GmbH. Prüfungstermine: Teilprüfung Medizin Abschlussprüfung Wahlfach Lebens-/Unfallversicherung Abschlussprüfung Wahlfach Krankenversicherung. Lehrvortrag, Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen BUCHUNGSCODE: H-PERIPERT 14 Beginn: 17. Mai 2014 im BWV Hannover. Unterrichtszeiten: samstags von 09:00 13:00 Uhr und z.t. freitags von 15:00 19:15 Uhr. Wir übersenden Ihnen gern unseren Flyer mit ausführlicheren Informationen. DAUER Bei Modul I + 1 Wahlfach rd. 1 Jahr (ca. 156 UE) TRAINER Der Spezialisten-Studiengang wird von Medizinern sowie von erfahrenen Dozenten aus der Versicherungswirtschaft durchgeführt, die einen hohen Praxisbezug und Aktualität bei fundiertem theoretischen Wissen sicherstellen , (mehrwertsteuerfrei) zahlbar in Teilbeträgen (Modul 1 + ein Wahlfach). Bei zusätzlicher Wahl des 2.Wahlfaches werden 890, zusätzlich erhoben. Prüfungsgebühr 200, (zzgl. gesetzl. MwSt., wird durch DVA erhoben) ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/ , Fax: -15, [email protected] Infomaterial gleich anfordern! ( * [email protected]
23 8 Spezialisten-Studiengänge Spezialisten-Studiengänge 8 Spezialist/Spezialistin Schaden (DVA) Kompetenz bei Regulierung und Leistung Die professionelle Schadenbearbeitung spielt in der Versicherungsbranche eine immer größere Rolle. Der heutige Schadenregulierer muss sich neben versicherungstechnischen Fragen zunehmend mit Fachfragen aus den verschiedensten Gewerken befassen, technisches Know-how entwickeln und in Verhandlungsund Argumentationstechniken fit sein. Der Studiengang bereitet darauf speziell vor. In Form einer modularen Aus- und Weiterbildung erhalten die Teilnehmer Gelegenheit, ihren Ausbildungsschwerpunkt zu wählen: Pflicht sind die Bausteine I III. Gewählt werden kann innerhalb des Bausteines II ein Wahlfachmodul: Sach, Haftpflicht oder Kraftfahrt. Jedes Wahlfachmodul umfasst rd. 120 Unterrichtseinheiten (UE). Bitte fordern Sie unseren ausführlichen Flyer an! Schadensachbearbeiter/-innen mit ersten praktischen Erfahrungen in der Schadenregulierung im Innendienst und/oder Schadenaußendienst. Voraussetzungen Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen Finanzen und 1 Jahr Berufserfahrung in der Sparte, die als Hauptfach (Wahlfach in Baustein II) gewählt wird, Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen oder Versicherungskaufmann/-frau und 3 Jahre Berufserfahrung in einer der Sparten oder 4 Jahre Berufserfahrung im Schadenbereich. Fallweise kann die Zulassung zur Prüfung auch bei anderen adäquaten Vorqualifizierungen erteilt Baustein I (40 UE) Grundlagen Vertiefung und Erweiterung aller schadenrelevanten Bestimmungen aus dem VVG, BGB und Rechtsgrundlagen in Bezug und Anwendung zur Schadenbearbeitung. Baustein II (120 UE) Spezifische Schadenbearbeitung Wahlfachmodule 1 3: Sach, Haftpflicht, Kraftfahrt Es erfolgt eine speziell auf die Belange der Schadenbearbeitung abgestimmte Kenntnisvertiefung und -erweiterung in Bezug auf Haftung und Leistung in der gewählten einzelnen Sparte. Ziel der Schadenbetrachtung an Fallbeispielen ist der mittlere Schadenbereich. Baustein III (40 UE) Aktive Schadenregulierung Anhand von 3 5 Schadenfällen aus Sach oder Haftpflicht oder Kraftfahrt wird das Schadenmanagement beleuchtet: von der Terminvorbereitung, Durchführung, Berichterstattung bis zum Kritik-/ Optimierungsgespräch. Infomaterial gleich anfordern! ( * [email protected] werden. Die Entscheidung darüber trifft der jeweilige regionale Prüfungsausschuss. Grundlagenkenntnisse im Bereich Rhetorik und Zeitmanagement. Voraussetzung zur Prüfungszulassung ist die Absolvierung des Studienganges. Die Teilnehmer erhalten umfassendes Vertrags- und Fachwissen in der Schadenbearbeitung sowie in der Schadenfeststellung, lernen Zusammenhänge und rechtliche Hintergründe für den Alltag nutzbar zu machen, erhalten fachliche Kompetenz bei Schadenfeststellung und Berichterstattung, bearbeiten anhand von Fallbeispielen Arbeitsweise und Verhalten im Schadenfall, lernen Strategien zur kundenorientierten Durchsetzung von Vertragssituationen. Prüfung Der Spezialistenstudiengang schließt mit einer Prüfung zum/-r Spezialist/-in Schaden (DVA) ab. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein DVA-Zertifikat mit dem Titel Spezialist/-in Schaden (DVA). Prüfungstermine: Teilprüfung Sachversicherung Abschlussprüfung Baustein 1 sowie zusätzliche Wahlfächer Lehrvortrag, Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen BUCHUNGSCODE: H-SCHADEN 14 Beginn Baustein I: 14. September 2014 im BWV Hannover Unterrichtszeiten: samstags von 08:30 14:50 Uhr und z. T. freitags von 15:00 19:15 Uhr. Termine der weiteren Bausteine sind noch in Planung. DAUER Bei Modul I + 1 Wahlfach rd. 14 Monate (rd. 200 UE). Bei Wahl eines zusätzlichen Wahlfaches verlängert sich die Dauer um rd. 100 UE. TRAINER Der Studiengang wird von Referenten aus der Vers.-praxis sowie von erfahrenen Sachverständigen durchgeführt, wie z. B. in Hannover Bereich Sachversicherung: Dipl. oec. Michael Ottleben, Northeim Dipl.-Ing. Konrad Renz, Köln Dipl.-Ing. Sebastian Renz, Köln Dr. Nicola Stula, Hannover 2.300, (mehrwertsteuerfrei), zahlbar in Teilbeträgen. Bei Auswahl mehrerer Wahlfächer werden pro Wahlfach 720, zusätzliche Gebühr erhoben. Prüfungsgebühr: 200, (zzgl. gesetzl. MwSt., wird durch DVA erhoben) ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/ , Fax: -15, angelika.garche-krueger@ bwv.de
24 8 Spezialisten-Studiengänge Spezialisten-Studiengänge 8 Spezialist/Spezialistin Betriebliche Altersversorgung (DVA) Ziel der Ausbildung ist es, allen im Bereich der BAV Tätigen spezielle Fachkenntnisse im Bereich der Betrieblichen Altersversorgung zu vermitteln, diese auf die Anforderungen im Versicherungsalltag zu beziehen und Fälle der Beratungspraxis zu bearbeiten. So erhalten die Teilnehmer die optimale Unterstützung, in dem komplexen Gebiet der BAV noch besser Geschäftsfelder markt- und bedarfsgerecht auszubauen und etablierte versicherungsfremde Produkte kompetent auch im gewerblichen Bereich zu vermitteln. Gesetzliche Rentenversicherung Arbeitsrechtliche Grundlagen des Betriebsrentengesetzes Steuerrechtliche Grundlagen und Bilanzierung Kollektivversicherung Direktversicherung/-zusage Unterstützungskassen Pensionskasse/-fonds Beratungspraxis des Versicherers in der Angebotsphase Alterseinkünfte-Gesetz (AEG) Altersvermögens-Gesetz (AvmG) Ehegattenversorgung Besonderheiten der GGF-Versorgung Bitte fordern Sie unseren ausführlichen Flyer an! Mitarbeiter im Bereich Innendienst- Vertragsbearbeitung, Angebotserstellung, Beratung, sowie Spezialisten/-innen der Filialdirektionen und Außenstellen zur Unterstützung der Mitarbeiter im Vertrieb. Voraussetzungen Geprüfte/-r Fachwirt/-in für Versicherungen Finanzen und 1 Jahr Berufserfahrung im Bereich bav, Kaufmann/-frau für Versicherungen und Finanzen oder Versicherungskaufmann/-frau und 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich bav, Experte/Expertin betriebliche Altersversorgung (DVA) und 4 Jahre Berufserfahrung. Fallweise kann die Zulassung zur Prüfung auch bei anderen adäquaten Vorqualifizierungen erteilt werden. Die Entscheidung darüber trifft der jeweilige regionale Prüfungsausschuss. Voraussetzung zur Prüfungszulassung ist die Absolvierung des Studienganges. Prüfung Nach erfolgreichem Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein DVA-Zertifikat mit dem Titel Spezialist/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA). Prüfungstermin: Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen Infomaterial gleich anfordern! ( * [email protected] BUCHUNGSCODE: H-BAV SPEZI 14 Beginn: 16. Mai 2014 im BWV Hannover. Unterrichtszeiten: samstags Uhr und z.t. freitags Uhr. Repetitorium: 08./09. Januar 2015 (Änderungen vorbehalten). Termine im Einzelnen schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. DAUER Ca. 8 Monate (150 UE). TRAINER Der Studiengang wird von erfahrenen Referenten aus der Praxis durchgeführt und garantiert einen hohen Praxisbezug und Aktualität bei fundiertem theoretischen Wissen , (mehrwertsteuerfrei); Prüfungsgebühr: 200, (zzgl. gesetzl. MwSt., wird durch DVA erhoben) ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger Tel.: 05 11/ , Fax: -15, angelika.garche-krueger@ bwv.de
25 Expertenseminare 5 9 Experte/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) Kunden mit einem Gewerbebetrieb bedarfsgerecht zum Thema betriebliche Altersversorgung (bav) beraten zu können, ist das Ziel dieses Kurses. Darüber hinaus werden Wege aufgezeigt, die eigenen Geschäftsfelder markt- und bedarfsgerecht auszubauen und etablierte Produkte aus den Bereichen bav und Kollektivversicherungen kompetent im gewerblichen Bereich zu vermitteln. Experten-Seminare Mit den Expertenseminaren der Deutschen Versicherungsakademie (DVA) können Mitarbeiter im Vertrieb der Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche ihre Fachkompetenz erweitern und so ihre Geschäftsfelder markt- und bedarfsgerecht ausbauen. Passend zu den beruflichen n, Interessen und Fähigkeiten sind beim BWV Hannover die Qualifizierungen in folgenden Sachgebieten zum/-r Experte/-in (DVA) möglich: Betriebliche Altersversorgung Kranken- und Pflegeversicherung Private Altersvorsorge Sach-/Vermögensversicherung im Gewerbekundengeschäft Detailbeschreibungen der Expertenseminare finden Sie auf den Folgeseiten. Nach erfolgreich absolvierter Prüfung wird das Zertifikat Experte/-in (DVA) in den jeweiligen Themengebieten verliehen. Mit diesem anerkannten Gütesiegel dokumentieren Vermittler ihre spezifisch erworbenen Kenntnisse insbesondere gegenüber Kunden. Die bundeseinheitlichen Abschlüsse garantieren Vertriebsfachleuten aktuelles Praxiswissen in sich schnell verändernden Sachgebieten, höhere Vertriebschancen durch ein anerkanntes Zertifikat mit hoher Außenwirkung und Akzeptanz am Markt und Betriebliche Altersversorgung (bav) Markt und Chancen n Betriebsrentengesetz (BetrAVG) Bedeutung und Auswirkung des Gleichbehandlungsgrundsatzes Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung Unverfallbare Versorgungsansprüche Möglichkeiten der Abfindung von Versorgungsanwartschaften Möglichkeiten der Übertragung Insolvenzsicherung über den Pensionssicherungsverein Anpassungsprüfungspflicht Zusagearten Formen der bav Formen der bav in den Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionskasse und Pensionsfonds Pensionszusage und Unterstützungskasse Besondere Personengruppen Gesellschafter-Geschäftsführer (GGF) einer GmbH Mitarbeitende Familienangehörige Die Teilnehmer lernen Funktionsweisen und Merkmale der fünf Durchführungswege, die steuerliche und sozialversicherungsrechtliche Behandlung von Beiträgen und Leistungen sowie die Vertragsgestaltung unter Berücksichtigung steuerlicher und sozialversicherungsrechtlicher Aspekten im Bereich Kollektivversicherungen kennen. Mitarbeiter/-innen im Vertrieb, die sich in den Bereichen bav und Kollektivversicherungen qualifizieren möchten. Prüfung Nach dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein DVA-Zertifikat mit dem Titel Experte/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen ein positives Unterscheidungsmerkmal gegenüber Mitbewerbern. Infomaterial gleich anfordern! Kollektivversicherungen Kollektivlebensversicherungen ( Gruppenunfallversicherungen Gruppenkrankenversicherungen * [email protected]
26 9 Expertenseminare Expertenseminare 9 BUCHUNGSCODE: H-EXPERTE BAV 14 Der Kurs beginnt am 27. Juni Unterrichtszeiten: Jeweils freitags 14:30 18:30 Uhr und samstags 09:00 13:15 Uhr im BWV Hannover. Termine im Einzelnen schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. Experte/-in Private Altersvorsorge (DVA) Vorsprung im Verkauf durch nachgewiesenes Expertenwissen Dieser Kurs gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, ihr Grundlagenwissen im Bereich der Altersvorsorgeberatung auszubauen und zu festigen. Ziel des Seminars ist es, dass ein qualifizierter Vermittler einen Kunden bedarfsgerecht und umfassend zum Thema Private Altersvorsorge beraten kann. Die Teilnehmer erhöhen ihre Verkaufschancen durch hohe Kompetenz bei der bedarfsgerechten Beratung und belegen ihr Expertenwissen gegenüber dem Versicherungsnehmer durch einen anerkannten Abschluss. DAUER Der Kurs umfasst 52 Unterrichtseinheiten (rd. 5 6 Wochenenden). 750, (mehrwertsteuerfrei); Prüfungsgebühr: 125, zzgl. gesetzl. MwSt. (wird von der DVA erhoben) ANMELDUNG Für die Anmeldung fordern Sie bitte unseren Flyer an. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/ , Fax: -15, angelika.garche-krueger@ bwv.de 1. Schicht Basisversorgung 2. Schicht Zusatzversorgung 3. Schicht Kapitalanlageprodukte Arbeitsunfähigkeit, Berufsunfähigkeit, Erwerbsunfähigkeit Notwenigkeit der privaten Berufsunfähigkeitsversicherung Zusammenspiel von Krankengeld, Krankentagegeld, Erwerbsminderungsrente und Berufsunfähigkeit Invalidität und Absicherung der Arbeitskraft Gesetzliche Unfallversicherung und Ansprüche der Versicherten Private Unfallversicherung und Kundenberatung Alterseinkünftegesetz: Altersvorsorge vs. Geldanlage Besteuerung in der Erwerbs- und Rentenzeit Bedarfsgerechte Existenzabsicherung und Altersvorsorgeberatung für den Privatkunden: Analyse und Empfehlung Die Teilnehmer lernen den Bedarf und die Vorsorgemöglichkeiten im Bereich der Einkommenssicherung kennen, das 3-Schichten-System ausführlich kennen, den Absicherungsbedarf des Kunden anhand der vorhandenen Vorsorge zu ermitteln, die steuerlichen Besonderheiten der Vorsorgeprodukte in der Ansparphase und in der Rentenphase kennen, um die bestmögliche Empfehlung für den jeweiligen Kunden geben zu können. Mitarbeiter/-innen im Vertrieb, die sich im Bereich der bedarfsgerechten privaten Altersvorsorge weiterbilden und qualifizieren möchten. Prüfung Das Expertenseminar schließt mit einer Prüfung zum/-r Experten/-in Private Altersvorsorge (DVA) ab. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer ein DVA-Zertifikat mit dem Titel: Experte/-in Private Altersvorsorge (DVA). Lehrvortrag Fallsituationen mit Problemdiskussionen bzw. Übungen
27 9 Expertenseminare Expertenseminare 9 BUCHUNGSCODE: H-EXPERTE PAV 14 Experte/-in Kranken- und Pflegeversicherung (DVA) Zeit und Ort Der Kurs beginnt am 13. Juni Unterrichtszeiten: jew. freitags von 14:30 18:30 Uhr und samstags von 09:00 13:15 Uhr im BWV Hannover. Die Termine im Einzelnen schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu. Dieses Seminar gibt den Teilnehmern die Möglichkeit, ihr Grundlagenwissen im Bereich der Privaten Krankenversicherung (PKV), der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der Pflegeversicherung auszubauen und zu festigen. Ziel des Seminars ist es, Vermittler in den Gebieten der Kranken- und Pflegeversicherungen zu einem Experten zu machen, der seine Kunden in allen Themen der Krankenversicherung und der bedarfsgerechten Absicherung kompetent beraten kann. DAUER Der Kurs umfasst 52 Unterrichtseinheiten (rd. 5-6 Wochenenden). 750, (mehrwertsteuerfrei) Prüfungsgebühr: 125, zzgl. gesetzl. MwSt. (wird von der DVA erhoben) ANMELDUNG Für die Anmeldung fordern Sie bitte unseren Flyer an. Ansprechpartner Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/ , Fax: -15, angelika.garche-krueger@ bwv.de Struktur von GKV und PKV Leistungsangebote im Vergleich Beiträge GKV und PKV Beihilfe und Freie Heilfürsorge Pflegeversicherung KV: Wechsel vom und ins Ausland Basistarif / Standardtarif Krankengeld und Krankentagegeld Beratung, Antrag, Risikoprüfung und Vertrag in der PKV Die Teilnehmer lernen Inhalte des Sozialgesetzbuchs IV und V, der gesetzlichen Krankenund Pflegeversicherung, das Handlungsfeld zwischen PKV und GKV kennen, die Grundlagen des Beihilferechts kennen und können den konkreten Bedarf der privaten Restkostenabsicherung für Beihilfeempfänger und Empfänger freier Heilfürsorge ermitteln und benennen. Mitarbeiter im Vertrieb, die sich im Bereich der privaten Kranken-, Pflegeund Krankenzusatzversicherung sowie der beihilfekonformen privaten Restkostenversicherung qualifizieren möchten. Lehrvortrag Fallsituationen mit Übungen Prüfung Das Expertenseminar schließt mit einer Prüfung zum/-r Experten/-in Krankenversicherung (DVA) ab. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer das DVA-Zertifikat. BUCHUNGSCODE: H-EXPERTE KRANKEN 14 Der Kurs beginnt voraussichtlich im Mai Unterrichtszeiten: jew. freitags von 14:30 18:30 Uhr und samstags von 09:00 13:15 Uhr im BWV Hannover. Termine auf Anfrage. DAUER Der Kurs dauert 56 Unterrichtseinheiten (rd. 5-6 Wochenenden). 750, (mehrwertsteuerfrei), Prüfungsgebühr: 125, zzgl. gesetzl. MwSt. (wird von der DVA erhoben). ANMELDUNG Für die Anmeldung fordern Sie bitte unseren Flyer an. ANSPRECHPARTNER Angelika Garche-Krüger, Tel.: 05 11/ , Fax: -15, [email protected]
28 Fortbildungs- Seminare
29 Ausbildung der Ausbilder 10 Kurzlehrgang: Ausbildung der Ausbilder (AdA) für Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen (IHK) Ausbildungsvorbereitung (soziale Kompetenz und Organisation) Berufs- und arbeitspädagogische Eignung, Umsetzen von Ausbildungsordnungen und betrieblichen Ausbildungsplänen in die Ausbildung, Lernerfolgskontrollen, Lernen fördern, auf Lernschwierigkeiten eingehen, Organisation, Lernorte, Kooperation in der Ausbildung, Rechtliche Fragen Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen (IHK), die Ausbildungsaufgaben verantwortlich wahrnehmen oder zukünftig wahrnehmen werden. Voraussetzungen Erfolgreicher Abschluss Geprüfte/r Fachwirtin/Fachwirt für Versicherungen und Finanzen (IHK) (ersetzt den schriftlichen Teil der AEVO-Prüfung) Prüfung Der Kurs schließt mit der mündlichen Ausbildereignungsprüfung vor der IHK Hannover ab. Lehrvortrag und praktische Übungen BUCHUNGSCODE: H-AU Der Kurs findet an 3 Wochenenden hintereinander statt, freitags von 15:00 19:30 Uhr und samstags von 08:30 15:00 Uhr im BWV Hannover. Termine: 28. Februar/1. März, 7./8. März und 14./15. März Prüfungstermin: 1./2. April 2014 TRAINER Werner Schumacher-Wöltje, langjähriger Trainer der Ausbildung der Ausbilder Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 258,, für Nicht- Mitglieder 270, (jew. MwSt-frei) inkl. Literatur sowie Getränken, zzgl. IHK-Prüfungsgebühr. INFO Das aktuelle Anmeldeformular für die IHK Prüfung steht für Sie unter zum Download bzw. Ausfüllen bereit
30 10 Ausbildung der Ausbilder Soziale Kompetenz 11 Ausbildung der Ausbilder (AdA) Vorbereitung auf die IHK-Ausbildereignungsprüfung Vermittlung eines praxis- und handlungsorientierten Wissens zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung Gemäß der Ausbildereignungsverordnung (AEVO). Allgemeine Grundlagen, Ausbildung planen, Auszubildende einstellen, am Arbeitsplatz ausbilden, Lernen fördern, Gruppen anleiten, Ausbildung beenden. Ausbildungsverantwortliche in Versicherungsunternehmen, Agenturen, Maklerbetrieben Lehrvortrag und praktische Übungen Prüfung IHK Prüfungstermin schriftlich: 14. Oktober 2014 IHK Prüfungstermin mündlich: Wird im Kurs bekannt gegeben. BUCHUNGSCODE: H-AU 03-14_02 Das Seminar findet in 2 Blockwochen jeweils von 09:00 17:00 Uhr Termine: September 2014 und September An der 2. Woche können auch Geprüfte Fachwirtinnen/Fachwirte für Versicherungen und Finanzen (IHK) teilnehmen, die lt. Prüfungsordnung nur den 2. Teil der Ausbildung bzw. der Prüfung absolvieren müssen. Der Kurs ist anerkannt als Bildungsmaßnahme nach dem Berufsbildungsförderungsgesetz (VA-Nr und -43 vom , AZ 1213/289). TRAINER Werner Schumacher-Wöltje, langjähriger Trainer der Ausbildung der Ausbilder Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen für den Vollkurs 465,, für Nicht-Mitglieder 534, (jew. MwSt-frei) oder nur 2. Woche 258, /270, inkl. Literatur, Getränken und Mittagessen, zzgl. IHK-Prüfungsgebühr. INFO Das aktuelle Anmeldeformular für die IHK Prüfung steht für Sie unter www. hannover.ihk.de/fortbildung zum Download bzw. Ausfüllen bereit. Telefongespräche erfolgreich führen Sie lernen, entsprechend Ihrer Persönlichkeit am Telefon verbindlich und authentisch zu agieren. Sie telefonieren strukturiert und setzen rhetorische Möglichkeiten mit wirkungsvoller Stimme um. Sie reduzieren Konfliktpotenzial, erhöhen die Zufriedenheit und sorgen für Klarheit und Effizienz am Telefon. Sie üben Verhaltensweisen und Gesprächstechniken, um Telefongespräche kundenorientiert und erfolgreich zu gestalten. Inhalte Kommunikationsgrundlagen Persönlichkeit am Telefon: positive Ausstrahlung Voraussetzungen für erfolgreiches Telefonieren: die richtige Vorbereitung Struktur von Telefongesprächen speziell im Versicherungsgeschäftsalltag In allen Phasen aktiv telefonieren und authentisch wirken Grundlagen der Telefonpsychologie Zielgerichteter Einsatz von Fragetechnik Professioneller Umgang mit schwierigen Kunden am Telefon Vereinbarungen treffen Alle Kundenberater/-innen und Kundenbetreuer/-innen aus Versicherungsagenturen und Serviceabteilungen sowie Sachbearbeiter/-innen in der Versicherungswirtschaft. BUCHUNGSCODE: H-SO Termin 1, SO 03-14_01: Di., 24. Juni 2014, Termin 2, SO 03-14_02: Di., 14. Oktober 2014, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINERIN Tanja Fläxl, selbst. Trainerin, Scheyern Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht- Mitglieder 219, (jew. MwSt-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Ab 5 Teilnehmern der gleichen Unternehmensgruppe geben wir Ihnen 5 % Rabatt
31 11 Soziale Kompetenz Soziale Kompetenz 11 Korrespondenz kundenorientiert und zeitgemäß Sie lernen verständlich, kundenorientiert und überzeugend zu formulieren, prägnant und kompetent zu schreiben, Briefe/Mails um bis zu 20 % zu kürzen, Kundenbeziehungen zu verbessern und mind. 10 % Schreibzeit zu reduzieren. Erfolgreich präsentieren Im Umgang mit Kunden und Kollegen sowie in Prüfungssituationen sind klare Ausdrucksweise, freies Sprechen und zielorientierte Präsentationen wichtig. Im Seminar trainieren Sie, frei zu sprechen, Ihre Stimme und Körpersprache gezielt wahrzunehmen und zu steuern. Sie lernen Gestaltungs elemente für Präsentationen kennen und richtig einzusetzen. BUCHUNGSCODE: H-SO Fünf Erfolgsmerkmale für kundenorientierte Schreiben: Gute optische Gestaltung (der erste Eindruck), folgerichtig gliedern (der rote Faden), klar/modern schreiben (Verstehen ist wichtig), prägnant formulieren, motivierend und höflich texten (Kundenbeziehung verbessern) Die schlimmsten Stilfehler vermeiden mit Übungen Tipps, Checklisten und das Buch Kundenorientiert korrespondieren Alle interessierten Mitarbeiter/-innen der Versicherungsbranche Experteninput Partner-/Einzelarbeit anhand individueller Praxisbeispiele Termin 1, SO 04-14_01: Mi./Do., 14./15. Mai 2014 Termin 2, SO 04-14_02: Di./Mi., 16./17. September 2014, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINER Erhard Schätzlein M.A., Schätzlein GmbH Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/ -innen 399,, für Nicht-Mitglieder 419, (jeweils mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Fachbuch, Getränken und Mittagessen. INFO Um einen praxisbezogene Schulung vorzubereiten, werden wir Sie ca. einen Monat vor dem Schulungstermin anschreiben, damit Sie dem Trainer 3 5 Briefe/ s (Word-Dateien) zukommen lassen. Der Trainer erstellt daraus Übungen und Lösungsvorschläge. Personenbezogene Daten werden vom Trainer geschwärzt. Elemente der Rhetorik erkennen und wahrnehmen Stimme und Körpersprache (Kinesik) gezielt einsetzen Vorbereitung, Planung, Durchführung einer Rede/Präsentation Gestaltungselemente für Präsentationen Aufbau von Präsentationen (Zielund Ergebnisorientierung) Verschiedene Medien gezielt einsetzen Abbau von Redehemmungen, Umgang mit Lampenfieber Praktische Anwendungen und Übungen Mitarbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen und der Agenturen Lehrvortrag, Gruppenarbeit und praktische Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO Termin 1, SO 06-14_01: Do./Fr., 27./28. Februar 2014, Termin 2, SO 06-14_02: Mo./Di., 20./21. Oktober 2014, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINERIN Katharina Färber, Trainerin der Versicherungsbranche unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 309,, für Nicht-Mitglieder 339, (jeweils mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen. Ab 5 Teilnehmern der gleichen Unternehmensgruppe geben wir Ihnen 10 % Rabatt
32 11 Soziale Kompetenz Soziale Kompetenz 11 Kommunikation erfolgreich gestalten Gesprächstechniken für den beruflichen Alltag Argumentieren und Überzeugen in verschiedenen Verhandlungssituationen In diesem Seminar lernen Sie praxiserprobte Gesprächstechniken und Werkzeuge für eine gelungene Kommunikation im beruflichen Kontext kennen und anwenden. Sie erfahren, wie Sie Gespräche mit Kollegen, Mitarbeitern und Kunden gezielt vorbereiten, strukturieren und steuern können. Anhand konkreter Praxissituationen erproben Sie verschiedene Vorgehensweisen und erhalten praktische Hinweise, um Ihre Kommunikationskompetenz und persönliche Wirkung zu erhöhen. Grundlagen gelungener Kommunikation im beruflichen Kontext Kommunikationsmodell als Navigationshilfe Psychologische Gesprächsführung Techniken und Strategien erfolgreicher Kommunikation Faktoren der persönlichen Wirkung und Überzeugungskraft Perspektivwechsel: Selbst- und Fremdwahrnehmung Argumente überzeugend formulieren, transparent machen und klare Vereinbarungen treffen Förderung und Steuerung von konstruktiven Kommunikationsprozessen Schwierige Situationen souverän meistern: Konflikte vermeiden, Störungen klären Mitarbeiter und Führungskräfte, die unterschiedliche Gesprächs- und Kommunikationssituationen gestalten Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO Mi./Do., 22./23. Oktober 2014, von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover statt. TRAINERINNEN Katja Golücke, Nicole Grobelny von Grobelny & Team, selbständige Unternehmensberater und Trainer der Versicherungsbranche unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 419,, für Nicht-Mitglieder 439, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen. Ab 5 Teilnehmer der gleichen Unternehmensgruppe geben wir Ihnen 5 % Rabatt. Anhand von Fallbeispielen werden verschiedene Verhandlungssituationen analysiert und individuelle Argumentationsstrategien geübt. Die Teilnehmer/-innen erhalten Sicherheit im Umgang mit (schwierigen) Situationen bei der täglichen Arbeit. Grundlegende Erfolgsfaktoren des Verhandelns Psychologie des Verhandelns Effektive Vorbereitung der Verhandlungen Phasen im Verhandlungsprozess Geschäftliche und persönliche Motive von Gesprächspartnern Verhandlungen sicher führen: Einsatz persönlicher Wirkfaktoren Adressatenorientierte sprachliche Gestaltung von Argumenten Herausfordernde Verhandlungssituationen: Einwänden souverän begegnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Versicherungsbranche, die in Gesprächen mit Kunden und/oder gegenüber anderen Abteilungen und/oder im Bereich der Schadenregulierung argumentieren und überzeugen wolllen. Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO Termin 1, SO 21-14_01: Do./Fr., 27./28. März 2014, Termin 2, SO 21-14_02: Do./Fr., 18./19. September 2014, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINERINNEN Katja Golücke, Nicole Grobelny von Grobelny & Team, selbständige Unternehmensberater und Trainer der Versicherungsbranche unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 419,, für Nicht-Mitglieder 439, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen. Ab 5 Teilnehmer der gleichen Unternehmensgruppe geben wir Ihnen 5 % Rabatt. INFO Mit den Teilnehmer/-innen wird ca. 5 Wochen vor Seminarbeginn telefonisch eine Kurzanalyse (1 2 Beispiele von Verhandlungssituationen aus der Praxis) skizziert. Ziel: Bestmögliches Abstimmen der Seminarinhalte auf die Teilnehmer- Anforderungen
33 11 Soziale Kompetenz Soziale Kompetenz 11 Verhandlungsführung für Schadenregulierer (Aufbau) Resilienz: An Herausforderungen wachsen die Widerstandsfähigkeit stärken Als erfahrener Schadenregulierer haben Sie in diesem Seminar die Gelegenheit, Ihre Strategien weiterzuentwickeln und neue Verhaltensweisen zu erlernen. Sie trainieren, auch kritische Verhandlungen sicher zu gestalten und ergebnisorientiert zu führen. Über die Analyse der Situation werden unterschiedliche Vorgehensweisen und Verhandlungslösungen erarbeitet, um auch unter erschwerten Rahmenbedingungen bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Schwierigkeiten und Probleme auf der sachlichen/personalen Ebene Adäquate Verhandlungsstrategien und schwierige Verhandlungspartner Verhandlungsblockaden erkennen, hinterfragen und lösen Umgang mit unfairen Verhandlungstaktiken Entschärfung und Verhinderung von Eskalation Mentale Stärke unter Druck: Vertrauen schaffen, Grenzen ziehen Verhandlungssimulationen: allgemeine und teilnehmerspezifische Fälle Schadenregulierer und Mitarbeiter/ -innen der Schadenregulierungsabteilungen Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO Termin 1, SO 22-14_01: Mo., 30. Juni 2014, Termin 2, SO 22-14_02: Do., 16. Oktober 2014 jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINER Grobelny & Team, selbständige Unternehmensberater und Trainer der Versicherungsbranche unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 239,, für Nicht-Mitglieder 259, (jeweils mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen. Ab 5 Teilnehmer der gleichen Unternehmensgruppe geben wir Ihnen 5 % Rabatt. Resilienz, also die Fähigkeit an sich ändernden Herausforderungen zu wachsen, ist erlernbar. Damit nehmen Sie Krisen bzw. Herausforderungen statt als Bedrohungen als Chancen wahr und gehen unter Umständen sogar gestärkt aus ihnen hervor. Faktoren, die Ihre Widerstandsfähigkeit begünstigen, lassen sich in vier Bereiche aufteilen: 1. Persönliche Kompetenzen: z. B. Selbstreflexion, Neubewertung von Erfahrungen 2. Proaktive Grundhaltung: z. B. Glaubenssätze, Lösungsorientierung 3. Soziale Ressourcen: z. B. Familie, Vorbilder usw. 4. Abeitsbezogene Ressourcen: z. B. Gesundheitsmanagement, Prozesse, Kommunikation Sie lernen, wie sie Ihre Ressourcen dieser vier Bereiche proaktiv fördern und aufbauen, um bei Bedarf auf sie zurückzugreifen, und sich an ständig verändernde Anforderungen schnell und erfolgreich anpassen zu können. Selbstwirksamkeitsüberzeugung fördern - Vom Lebensverwalter zum Lebensgestalter Lösungsorientierung Der positive persönliche Umgang mit Rückschlägen und Krisen Die Wirkung von Antreibern, Werten und Glaubenssätzen auf unsere Grundhaltung Stärkung der emotionalen Intelligenz Eigenes Gesundheitsmanagement entwickeln Gestaltung von Kommunikation und Prozessen Mitarbeiter/-innen in Versicherungsunternehmen, im Versicherungsaußendienst, selbstständige Agenturinhaber, Makler BUCHUNGSCODE: H-SO Di./Mi., 15./16. Juli 2014, von 09:00 17:00 Uhr TRAINERIN Tanja Fläxl, selbst. Trainerin, Scheyern Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 399,, für Nicht- Mitglieder 419, (jew. MwSt-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Ab 5 Teilnehmer der gleichen Unternehmensgruppe geben wir Ihnen 5 % Rabatt
34 11 Soziale Kompetenz Soziale Kompetenz 11 Das Analysegespräch: Es gibt keinen Zufall im Vertrieb In dem Seminar steht das Analysegespräch als konsequente Umsetzung des 61 VVG im Mittelpunkt. Kundenbindung im Vertrieb: Mit Verkaufs- und Arbeitstechniken Kundenkontakte zielsicher bewältigen Chancen nutzen anstatt Geld verschenken was machen Top-Berater und -Verkäufer im Gespräch anders? J J Das Drehbuch es gibt Regeln Regeln ersetzen den Zufall im Verkauf Etwas Theorie schadet nie Fragen öffnen den Geist Beginnvarianten Mittelteil Abschluss: Kein Gespräch ohne Erfolg Positive Gesprächsführung Widerspruch ist der Normalfall Auftragsklärung J J Wir trainieren System schlägt Talent Agenturinhaber/-innen sowie Mitarbeiter/-innen von Agenturen sowie Vertriebsleiter/-innen, die in Beratung & Verkauf in der Versicherungsbranche im Vertrieb tätig sind Die Teilnehmer/-innen erarbeiten und trainieren den Weg vom Produkt hin zur ganzheitlichen Analyse der Kundensituation, orientieren sich an ihrer eigenen Praxis (Fallbeispiele) und nehmen Sofort-Lösungen zum Anwenden mit, entwickeln für ihre eigene Arbeit Gesprächsansätze und praxisorientierte Lösungen. Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO Mi., 17. September 2014, von 9:00 17:00 Uhr TRAINER Uwe Trepte & Team, Trainer, erfahrene Führungskraft im Versicherungsvertrieb Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 189,, für Nicht- Mitglieder 209, (jew. MwSt-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. : Gesprächs-Navigation und Aspekte der Beratungs- und Verkaufspsychologie Vertrauen aufbauen Gesprächsanalyse mit gezielter Fragetechnik Kundenpotenzial(e) durch strukturierte Bedarfsanalyse erkennen und nutzen Mit den richtigen Kennzahlen A-B-C- Analyse Ihrer Kunden durchführen Die SPIN-Methode als Ihr Erfolgsturbo Agenturleiter/-innen und Makler sowie Mitarbeiter/-innen aus Agenturen, die in ihrer täglichen Arbeit neue innovative Vertriebsideen suchen Die Teilnehmer/-innen erhalten gezielte Informationen sowohl zu aktuellen psychologischen Aspekten als auch zu Techniken einer schnellen Kundenanalyse. lernen durch konkrete Analysemethoden in Verbindung mit ausgewählten Gesprächstechniken die Kundensituation schnell und richtig einzuschätzen. üben im Einzelnen die Gesprächs- Navigation. Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO Mi./Do., 30./31. Juli 2014, von 9:00 17:00 Uhr TRAINER Jens-Uwe Rockel, ORBIS Gesellschaft für Personaltraining mbh, Deggendorf Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 429,, für Nicht- Mitglieder 449, (jew. MwSt-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Ab 5 Teilnehmer der gleichen Unternehmensgruppe geben wir Ihnen 5 % Rabatt
35 11 Soziale Kompetenz Soziale Kompetenz 11 Der Konfliktmoderator Sie haben bereits Erfahrungen mit dem Einsatz von Moderationstechniken und möchten Ihre Souveränität bei der Moderation von konfliktären, dynamischen und kreativen Diskussionsprozessen ausbauen. In diesem Training lernen Sie, Ihre Moderationsarbeit passgenau auf die jeweilige Situation abzustimmen. Sie lernen Konflikte strukturiert und konstruktiv zu bearbeiten, um alle Teilnehmer in den Prozess einzubinden und eine Konfliktklärung zu ermöglichen. Die gezielte Weiterentwicklung Ihres persönlichen Auftretens und die Anreicherung Ihres repertoires erhöht Ihre Akzeptanz als Moderator und verbessert die Qualität der Ergebnisse. Argumentationstraining für Frauen In der heutigen Zeit werden gerade an weibliche Fach- und Führungskräfte hohe Anforderungen gestellt. Neben der fachlichen Expertise kommt Ihren kommunikativen Fähigkeiten und einem sicheren Auftreten eine entscheidende Bedeutung zu. In diesem Training lernen Sie Ihre Kommunikationsstärke gezielt einzusetzen, um sich in verschiedenen Gesprächssituationen professionell zu präsentieren und Ihre Zuhörer für Ihre Ideen zu gewinnen. Sie erfahren, worauf es in der Kommunikation ankommt und wie Sie Ihre Argumente auf den Punkt bringen, um Ihre Wirkung nachhaltig zu steigern und sich durchzusetzen. Darüber hinaus lernen Sie souverän Grenzen zu setzen und dabei lösungsorientiert zu bleiben. BUCHUNGSCODE: H-SO Mo./Di., 13./14. Oktober 2014, von 09:00 17:00 Uhr BUCHUNGSCODE: H-SO Mo./Di., 22./23. September 2014 von 09:00 17:00 Uhr Moderationszyklus als Handwerkszeug der Konfliktklärung Rolle, Aufgabe und Selbstverständnis des Moderators Umgang mit Zweier- und Teamkonflikten Techniken und Steuerungselemente zur Konfliktklärungshilfe Gruppenaktivierende Verfahren und Interventionstechniken Deeskalation durch strukturierte Problemlösungshilfen Veränderungen initiieren und beschleunigen Fach- und Führungskräfte, die Ihre Moderationskompetenz gezielt erweitern möchten, um sicherer im Umgang mit schwierigen Persönlichkeiten und bei der Bewältigung herausfordernder Situationen im Moderationsprozess zu werden. TRAINER Grobelny & Team, selbständige Unternehmensberater und Trainer der Versicherungsbranche unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 399,, für Nicht-Mitglieder 419, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen. Der kleine Unterschied oder Frauen sprechen anders Psycho-Logik der Gesprächsführung Themen auf den Punkt bringen und sich im Gespräch durchsetzen Nutzenargumentation vom Standpunkt des Gesprächspartners Dialektische Argumentation ohne Widerspruch Souverän und schlagfertig auftreten Kritik konstruktiv äußern und annehmen Mentale Unterstützungstechniken für mehr Gelassenheit Weibliche Fach- und Führungskräfte aus allen Unternehmensbereichen der Versicherungswirtschaft, die Klartext reden und selbstsicher auftreten möchten. TRAINERINNEN Katja Golücke, Nicole Grobelny von Grobelny & Team, selbständige Unternehmensberater und Trainer der Versicherungsbranche unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 399,, für Nicht-Mitglieder 419, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen. Ab 5 Teilnehmer der gleichen Unternehmensgruppe geben wir Ihnen 10% Rabatt
36 11 Soziale Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Bewerbungen im Vertrieb zielsicher bewältigen Den richtigen Mitarbeiter finden. Das Seminar ist speziell für Vermittlerbetriebe entwickelt und beleuchtet gezielt einzelne Schritte der Personalbeschaffung für den Außendienst vom Anforderungsprofil und der Stellenausschreibung über die Sichtung von Bewerbungsunterlagen bis hin zum Bewerbungsgespräch. Train the Trainer Sie lernen, zur Vermittlung von Fachwissen in Fachabteilungen Themenbereiche aufzubereiten sowie Schulungen zielorientiert durchzuführen. Dazu üben Sie methodische und didaktische Elemente im Training. Personalauswahlverfahren vorbereiten und optimieren Anforderungsprofil Stellenbeschreibung und -ausschreibung AGG in der Bewerberauswahl Bewerbungsunterlagen gezielt analysieren und bewerten Telefoninterview Vorstellungsgespräche optimieren Fragetechnik und Gesprächsführung Beurteilungsfehler kennen und erkennen Analyse des Bewerbungsgespräches schnell und gezielt: Kompetenzen und Leistungsmotivation des Bewerbers Agenturinhaber/-innen sowie Vertriebsleiter/-innen, die Mitarbeiter/ -innen für den Vertrieb suchen Die Teilnehmer/-innen erarbeiten Anforderungsprofile und Stellenbeschreibungen analysieren Kriterien der Bewerberauswahl erhalten Tipps zum Erkennen von Kompetenzen und Leistungsmotivation des Bewerbers/der Bewerberin sowie von Beurteilungsfehlern Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Übungen BUCHUNGSCODE: H-SO Mi., 18. Juni 2014, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Uwe Trepte & Team, Trainer, erfahrene Führungskraft im Versicherungsvertrieb Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht- Mitglieder 209, (jew. MwSt-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Einstiegssituation in einem Seminar gestalten Optimaler Seminarerfolg durch richtige und Gezieltes Aufbereiten versicherungsspezifischer Themen für Mitarbeiter/-innen der Fachabteilungen im Rahmen einer Schulung (Methodik/Didaktik, beispielhaft) Lernen darf Spaß machen belebende Elemente im Training Schwierige Situationen und Konflikte im Seminar meistern Methodischer und sozialer Umgang mit den Teilnehmern Welche Außenwirkung habe ich und wie kann ich sie nutzen? Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Fachabteilungen, die Versicherungsfachwissen vermitteln, und angehende Dozenten/-innen sowie Trainer/-innen, die Schulungsmaßnahmen durchführen. BUCHUNGSCODE: H-MK Termin 1, MK 01-14_01: Di./Mi., 25./26. März 2014, Termin 2, MK 01-14_02: Di./Mi., 23./24. September 2014, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINERIN Katharina Färber, Trainerin der Versicherungsbranche in Hannover unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 309,, für Nicht-Mitglieder 339, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen
37 12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Zeit- und Selbstmanagement Sie lernen in diesem Seminar, wie Sie mit der Ressource Zeit zielorientiert im Tagesgeschäft umgehen. Zeitmanagement ist die Folge von praktiziertem Selbstmanagement; beides ist die Voraussetzung für das Erreichen von n. Insofern werden im Seminar alle drei Facetten Zeit-, Selbst- und Zielmanagement und ihre Wechselwirkungen thematisiert. Arbeiten mit PowerPoint Ziel der Veranstaltung ist es, die Techniken zur Erstellung einer argumentativen und überzeugenden Präsentation zu erarbeiten. Überfrachtete Folien waren gestern Klarheit und Dynamik in der Präsentation überzeugen heute schneller. Das Seminar vermittelt Ihnen, wie Sie zielgerichtet präsentieren und Ihre Präsentationsideen technisch und durchdacht gegliedert umsetzen können. Der persönliche Umgang mit Zeit, n und der Work-Life-Balance Facetten des Selbstmanagements kennen und für sich reflektieren erfolgreich setzen, Fokussierung auf Resultate warum Zugewinn wichtig ist Persönliches Zeitverhalten erkennen und Zeitprofil erstellen Grundlagen und Entwicklung einer Workflow-Struktur zur beruflichen Zielklarheit Prioritäten setzen eine Matrix zur Priorisierung von Aufgaben Zeitdiebe erkennen und stellen sowie Zeitmanagement praktisch üben Mitarbeiter/-innen in Versicherungsunternehmen, im Versicherungsaußendienst, selbstständige Agenturinhaber, Makler Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Übungen. BUCHUNGSCODE: H-MK Termin 1, MK 03-14_01: Mo./Di., 17./18. März 2014, Termin 2, MK 03-14_02: Mi./Do., 25./26. Juni 2014 Termin 3, MK 03-14_03: Mi./Do. 24./25. September 2014, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover. TRAINERIN Tanja Fläxl, selbst. Trainerin, Scheyern Die Gebühren für diese 2 Seminartage betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 409,, für Nicht- Mitglieder 449, (jew. MwSt-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Ab 5 Teilnehmer der gleichen Unternehmensgruppe geben wir Ihnen 10 % Rabatt. Das durchdachte Konzept die optimale Vorbereitung Weniger ist mehr: Reduktion der Informationsflut Techniken zur Minimierung aller Informationen auf das Wesentliche Was ist Ziel und Zweck der Präsentation? Planung eines roten Fadens: Was ist der zentrale Punkt? Regalfach-Technik: Arbeiten mit Zeichnungslinien zur Reduzierung der Folienanzahl Corporate Design: Das einheitliche Erscheinungsbild einer Präsentation Klarheit der Darstellung die technische Umsetzung der Präsentation Technische Umsetzung der Regalfach-Technik in Master und Layout: komprimierte Darstellung von Informationen Nähe Ausrichtung Kontrast: Erhöhung der Verständlichkeit Vermeidung von monotonen Gliederungen, Fließtext und Diagrammschlachten Der schlanke Vortrag mit PowerPoint Begrüßen und Verabschieden; Vermeiden von Killerphrasen Lebendig präsentieren mit einem Spannungsbogen Das richtige Timing: die Technik im Griff, Medienwechsel und Zeitmanagement Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen und von Agenturen, die PowerPoint-Präsentationen erstellen und bearbeiten wollen. Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit MS Office-Produkten und mit dem PC BUCHUNGSCODE: H-MK Mi., 05. März 2014, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 95,, für Nicht-Mitglieder 119, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen INFO Siehe auch MK 13-14, Präsentieren mit PowerPoint gekonnt überzeugen
38 12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Excel in der täglichen Arbeitspraxis Sie erlernen die Bedienung der wichtigsten Arbeitsmittel einer Tabellenkalkulation, um EXCEL als tägliches Handwerkszeug einsetzen zu können. Gedächtnistraining für den beruflichen Erfolg Namen, Fakten, Zahlen mit Leichtigkeit merken Dieses Seminar hilft Ihnen, Ihr Gehirn optimal zu nutzen und Ihr Gedächtnis langfristig wesentlich zu verbessern. Sie lernen bestimmte Mnemotechniken kennen, die jeder Mensch lernen kann. Grundlagen der Informationsverarbeitung und Aufbau des Gehirns Mnemotechniken Erinnerungshilfen und deren Grundregeln Das Prinzip der Bilderkette und das Zahl-Form-System Strategien für das Merken von Namen Tipps für Vorträge, Besprechungen, Telefonate und Geschäftskontakte Konzentrationstechniken Eingaben: Text, Zahl, Fehlermeldungen und Korrektur Berechnungen und Ergebnisse jeder Art: Grundrechenarten, eigene Berechnungen sowie eine Auswahl vordefinierter Formelfunktionen Kopieren von Ergebnissen unter Verwendung von festen Werten Einfache Diagrammerstellung Gestaltung, Druck etc. Sortieren und Filtern langer Listen Arbeiten mit mehreren Tabellen gleichzeitig Schutz vor unbefugten Änderungen Mitarbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen und Agenturen, die Erfolg und Effizienz kontrollieren wollen. Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit Office-Produkten und dem PC BUCHUNGSCODE: H-MK Do., 15. Mai 2014, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 95,, für Nicht-Mitglieder 119, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen INFO Siehe auch MK 09-14, Auswertungen mit Excel Arbeiten mit großen Datenmengen Für Mitarbeiter, die viele Dinge in Erinnerung behalten möchten, um z. B. Vorträge frei und ohne Notizen halten zu können oder Namen langfristig einzuprägen. Sie speichern Zahlen, Daten und Fakten langfristig ab. sind in der Lage, sich anhand der vorgestellten Techniken Namen z. B. in Besprechungen einzuprägen und dauerhaft zu merken. wenden Strategien an, um Ihre Konzentrationsfähigkeit zu steigern und Ihre Assoziationsfähigkeit zu verbessern. BUCHUNGSCODE: H-MK Di., 07. Oktober 2014, von 09:00 17:00 Uhr TRAINERIN Meike Flöthmann, Thiel & Partner unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. MwSt.-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen
39 12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Auswertungen in EXCEL Arbeiten mit großen Datenmengen Word Serienbriefe, Formulare und Vorlagen Sie arbeiten mit umfangreichen Daten in Excel und benötigen für die Auswertung weiterführende Berechnungsfunktionen und Analysemöglichkeiten. Zudem sollen die Daten für Präsentationen aufbereitet werden: Hier können kritische Werte hervorgehoben und Trends aufgezeigt werden. Die Seriendrucktechniken von Word erlauben es Ihnen, Briefe, Mails, etc. für eine größere anzufertigen. Sie lernen zahlreiche Selektions- und Sortiermöglichkeiten kennen. Sie arbeiten oft zusammen mit Kollegen an einem Dokument? Sie haben verschiedene Versionen eines Dokuments und möchten die Änderungen nachvollziehen? Schützen Sie Bereiche im Dokument und überprüfen Sie die vorgenommenen Änderungen. Werte aus Tabellen weiterverarbeiten Wenn-Bedingung zum Vermeiden von Fehlerergebnissen SVerweis zur Übernahme von Werten aus großen Listen Autofilter mit Mehrfachauswahl Bedingte Formatierung zum Hervorheben kritischer Werte Teilergebnis für gefilterte Werte und bedingte Formatierungen Pivot-Tabellen zur Erstellung von Berichten und Abfragen Blatt- und Dateischutz Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen und Agenturen, die Erfolg und Effizienz kontrollieren wollen. BUCHUNGSCODE: H-MK Mo., 22. September 2014, von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover statt. TRAINER Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 95,, für Nicht-Mitglieder 119, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen Einrichten einer Datenquelle mit Feldnamen und Datensätzen Erstellen eines Seriendokuments bzw. Etiketts unter Verwendung der Feldnamen der Datenquelle Bedingte Abfragen für unterschiedliche Anreden Grundlagen der Teamarbeit beim Erstellen von Dokumentationen Dokumente vor unkontrollierten Änderungen schützen Änderungen zweier Dokumente vergleichen Änderungen mehrerer Autoren anzeigen lassen Änderungen zusammenfassen, gezielt übernehmen oder ablehnen Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen und Agenturen Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit Word BUCHUNGSCODE: H-MK Mi., 12. Februar 2014, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 95,, für Nicht-Mitglieder 119, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit Office-Produkten und dem PC
40 12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Präsentieren mit Power Point: Gekonnt überzeugen Effektives Lesen: Umgang mit der Informationsflut In der Kürze liegt die Würze, doch folgen viele Vortragende diesem Motto leider nicht. Mit unerwünschten Folgen: Die meisten Zuhörer schalten bei überladenen Monologen nach nur zehn Minuten ab. Ziel des Seminars ist es, den Rahmen und vor allem das Ziel Ihres Vortrags klar abzustecken. Es werden Beispiel-Präsentationen erarbeitet und vorgetragen. Das Seminar hilft Ihnen, Ihre Lesegeschwindigkeit langfristig zu steigern, die Informationsflut zu bewältigen und später gezielt Informationen wieder abzurufen. Teil 1: Entwickeln einer Dramaturgie das Storyboard Vom roten Faden zum Drehbuch: Planung des Spannungsbogens Empathie: Vorbereitung auf die Teilnehmer Wege der Informationsbeschaffung zum Kenntnisstand und Hintergrund der Erstellen von Titel- und Textfolien, Gliederungen, Abstände Das Trainer-Hand-out: Erstellen von Themenkarten Teil 2: Die technische Umsetzung des Vortrages Vorbereiten von Musterfolien mit Regalfach-Technik Einrichten einer Navigation mit Hyperlinks für den flexiblen Themenwechsel Planung von Start, Agenda und Abschluss Teil 3: Der Vortrag wird spannend Statt Killerphrasen und Allgemeinplätzen: Erzählen Sie eine Geschichte! Ein Notfallprogramm: Der Umgang mit Lampenfieber sowie technischen und persönlichen Blackouts J J Sic vis pacem, para bellum : Einbeziehen der Zuschauer und souveräne Abwehr von verbalen Angriffen Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen und Agenturen Experteninput Diskussion von Fallbeispielen Übungen BUCHUNGSCODE: H-MK Mi., 18. Juni 2014, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 95,, für Nicht-Mitglieder 119, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen. Fachtexte schneller lesen mit den Techniken: a) Lesehilfe, b) peripherer Blick und c) 2/3-Punkt-Technik. Mit der FÜLFÜ-Technik in kurzer Zeit das Wesentliche aus Texten herausfiltern. Die Denk- und Arbeitstechnik MindMapping für sich zum aktiven Aufnehmen, Erinnern und Wiederabrufen von Informationen nutzen. Ihre Konzentration den Arbeitstag über aufrechterhalten. s schnell erfassen und bearbeiten. Für Mitarbeiter/-innen, die einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit Lesen und Verarbeiten vieler Informationen zu tun haben und für alle, die Informationen schneller, gezielter und selbstbestimmter aufnehmen, verstehen, erinnern und wiedergeben möchten. BUCHUNGSCODE: H-MK Termin 1, MK 18-14_01: Mo., 05. Mai 2014, Termin 2, MK 18-14_02: Mi., 08. Oktober 2014, jeweils von 09:00 17:00 Uhr, im BWV Hannover. TRAINERIN Meike Flöthmann, Thiel & Partner Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. INFO Es sollten bitte eigene Lesetexte in das Seminar mitgebracht werden!
41 12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Büroorganisation und Terminplanung mit Outlook fest im Griff Sie lernen, Nachrichten und Termine professionell zu verwalten und effizient mit Wiedervorlagen und Erinnerungen zu arbeiten. Outlook in der Version 2010 bietet die Möglichkeit, Prioritäten für Nachrichten mit Hilfe von Kategorien einzurichten, die zusätzlich als dringend oder wichtig nachverfolgt werden können. Die so gekennzeichneten Nachrichten können komfortabel über Suchordner abgerufen und bearbeitet werden, unabhängig von ihrem Speicherort innerhalb des Ablagesystems. ACCESS Datenbanken mit ACCESS erstellen und nutzen Sie erlernen eine relationale Datenbank mit MS Access zu entwerfen und anzulegen. Sie können diese Datenbank mit einer Oberfläche versehen, die auch von Assistenz- und Hilfskräften ohne Access-Kenntnisse bedient werden kann. Mit der Datenbank bzw. deren Schnittstellen können z.b. Kundendaten erfasst, Wiedervorlagelisten generiert, Vertragsdaten verwaltet und diese z.b. für Seriendrucke eingesetzt werden. Daten aus MS Excel können importiert bzw. exportiert werden. Nachrichten verwalten Regelassistent Kategorien einrichten Nachverfolgung für dringende s Suchordner für Aktuelles und Wichtiges J J (Besprechungs-)Termine verwalten Kalenderfunktionen Zeitmanagement Wiedervorlagen Prioritäten setzen ABC-Analyse Vertretung und Berechtigung, Stellvertretungen und Freigaben einrichten Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen und Agenturen Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit Office-Produkten und dem PC Experteninput Partner- und Gruppenarbeit BUCHUNGSCODE: H-MK Do., 10. Juli 2014, von 09:00 17:00 Uhr TRAINERIN Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 95,, für Nicht-Mitglieder 119, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Grundlagen MS Access Das Prinzip: relationale Datenbank Tabellen entwerfen und anlegen Daten mithilfe einer ansprechenden und selbstgestalteten Oberfläche erfassen, ausgeben und pflegen (Formulare) Daten auswerten, filtern, verknüpfen und weiterverwenden (Abfragen) Daten in Listen gruppieren, sortieren, zusammenfassen und Drucken (Berichte) Daten aus anderen Programmen importieren und an andere Programme exportieren Serienbriefe und Mails erstellen Anwender, die bereits über gute PC-Kenntnisse, insbesondere im MS Office-Umfeld (z.b. Excel) verfügen. Voraussetzungen Gute PC-Kenntnisse, insbesondere im MS Office-Umfeld (z.b. Excel) BUCHUNGSCODE: H-MK Termin 1, MK 21-14_01: Di., 28. Januar 2014, Termin 2, MK 21-14_02: Di., 07. Oktober 2014, jeweils von 09:00 17:00 Uhr, im BWV Hannover. TRAINER Florian Sandmann-Reetz, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 95,, für Nicht-Mitglieder 119, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen
42 12 Methodische Kompetenz Methodische Kompetenz 12 Professionelle Internetrecherche Suchen oder finden? Suchmaschinen effizient und (daten-) sicher bedienen Das Seminar gibt einen Einblick in die Funktionsweise von Suchmaschinen am Beispiel von Google und zeigt, wie Recherchen und Suchanfragen mit Hilfe von Suchfiltern und -parametern effizienter vorbereitet und durchgeführt werden können. Dabei werden auch Suchstrategien vorgestellt, die sowohl zur schnellen Informationsbeschaffung als auch zur langfristigen Recherche geeignet sind. Einfach.Schnell.Lernen Sie haben neue Aufgaben übernommen? Einen Karriereschritt gemacht, oder ein neues Aufgabengebiet zu betreuen? Vielleicht wollen Sie in kurzer Zeit den Kundenstamm Ihrer neuen Agentur im Kopf abspeichern? Sie haben möglicherweise das Gefühl, schon zu alt zum Lernen zu sein? Sie lernen, solange sie leben. Die aber ändern sich. In diesem Seminar zeigen wir Ihnen Techniken, mit denen Sie in kurzer Zeit neue Informationen lernen und auf lange Zeit in Erinnerung behalten können. Sie können die gleich mit uns an einem Thema Ihres Interesses anwenden. Suchtechniken und Suchbegriffe; Ablage von Lesezeichen (Favoriten) Trunkieren: Das Einschränken der Suchergebnisse über Filter und Parameter Alternative Suchsysteme Seite weg? Data Caching: Archivierte Daten finden Recherche in Social Networks und Foren Cookies und versteckte Datenerhebungen Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen und Agenturen, die regelmäßig im Internet Informationen abrufen (Marktbeobachtung, Wissenstransfer oder als Grundlage für strategische Entscheidungen). Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit Internetbrowsern wie Mozilla Firefox oder Internet Explorer BUCHUNGSCODE: H-MK Mi., 19. März 2014, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Jörg Roth, JRC Training, Seminare Kommunikation Prozesse unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 95,, für Nicht-Mitglieder 119, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen. Grundlagen des Lernens Wie Aufmerksamkeit, Lernen und Erinnern funktioniert Neues aus der Hirnforschung Fehler des (alten) Schulsystems für erfolgreiches Lernen Tempo- Mind mapping Pomodoro Story building Pyramidales denken Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen und Agenturen Sie lernen Lernmethoden kennen Sie beherrschen ein Themengebiet durch Anwendung der Methode im Seminar Sie können neue Wissensfelder schneller erschließen Experteninput Partner- und Einzelarbeit Voraussetzungen Grundkenntnisse im Umgang mit Office-Produkten und dem PC BUCHUNGSCODE: H-MK Di., 01. Juli 2014, von 09:00 17:00 Uhr TRAINER Rami Sowan, Thiel & Partner Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. INFO Das Seminar wird konkret an den Situationen und Beispielen der Teilnehmer ausgerichtet. Die Teilnehmer können ein eigenes Themengebiet mitbringen (elektronisch, Bücher, etc.) und im Seminar live erarbeiten. Wir stellen alternativ auch Themen zur Verfügung. Max. 12 Teilnehmer
43 13 Rund-um-Versicherungen Rund-um-Versicherungen 13 Versicherungsgrundwissen intensiv Überblick über Sparten im privaten und gewerblichen Bereich Baustein 1: Hausrat- und Wohngebäudeversicherung (Antrag und Bestand) Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen, Versicherungs agenturen, Maklerbüros und Vertriebsgesellschaften Praxisorientiertes Basiswissen. und Nutzen Die Teilnehmer/-innen werden in die Lage versetzt, die Risiken im privaten und gewerblichen Bereich zu erfassen, zu analysieren und sie erhalten praxisorientiertes Basiswissen. Inhalte Kompaktwissen Versicherungen für Privat- und Gewerbekunden in 4 Bausteinen: Baustein 1: Hausrat- und Wohngebäude-Versicherung (Sachversicherung) Baustein 2: Grundkenntnisse Haftpflichtversicherung Baustein 3: Grundkenntnisse Kraftfahrtversicherung Baustein 4: Einführung in die gewerbliche Sachversicherung Bedarfsanalysen und Deckungskonzepte für private/gewerbliche Risiken Versicherungswert, Versicherungssumme, Höchsthaftungssumme Versicherungsfall und Leistungsabwicklung Versicherungsbedarf eines Kunden darstellen Verbundene Hausratversicherung VHV: Grundsätze der Prämienberechnung/Tarif, Klauseln/Erweiterungen des Versicherungsschutzes Bestand: Versicherungsort, Außenversicherung, Gefahrerhöhung, Kündigungsmöglichkeiten, Summenanpassung Verbundene Gebäudeversicherung VGB: Inhalte des Antragsformulars, Formen der Versicherungssummenermittlung, Grundsätze der Prämienberechnung/Tarif Bestand: Sicherheitsvorschriften, Verkauf, Erbe, Versteigerung, Grundstücksbelastung, Anmeldung und Versicherungsbestätigung, Kündigungsmöglichkeiten Mitarbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen und Versicherungs- Agenturen, die in dieser Sparte noch nicht oder noch nicht langjährig tätig sind. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FA Di./Mi., 24./25. Juni 2014, von 09:00 17:00 Uhr REFERENT Hans-Georg Manke, Zürich Versicherung Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 195,, für Nicht-Mitglieder 226, (jew. mehrwertsteuerfrei), inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen
44 13 Rund-um-Versicherungen Rund-um-Versicherungen 13 Baustein 2: Haftpflichtversicherung Kundengruppe Privatkunden Von der Basis in die Praxis Praxisorientiertes Basiswissen. Baustein 3: Crashkurs Kraftfahrtversicherung Von der Basis in die Praxis Praxisorientiertes Basiswissen. Übersicht über Art und Inhalt der gesetzlichen Haftungsbestimmungen Grundzüge der AHB Haftpflichtversicherung für Privatkunden Privat-HV mit den besonderen Schwerpunkten: Abgrenzung Beruf/Privat, mitversicherte Personen, kleine Benzinklausel Tierhalter-Haftpflichtversicherung Haus- und Grundbesitzer-HV Gewässerschaden-HV Sonstige HV für den Privatkunden wie z. B. Bauherren-HV, Wasserfahrzeug-HV, Jagd-HV Praktiker/-innen im Innendienst und Versicherungs-Agenturen, die in dieser Sparte noch nicht oder noch nicht langjährig tätig sind. Lehrvortrag Fallerörterungen Die Teilnehmer/-innen erhalten einen Überblick über die Versicherungen im Haftpflichtbereich (Privatkunden), kennen die wichtigsten Schwerpunkte und Ausnahmeregelungen, wenden beispielhaft die Gesetzestexte der AHB an. BUCHUNGSCODE: H-FA Das Seminar findet an vier Nachmittagen, 16., 19., 23. und 27. Juni 2014, in der Zeit von 15:30 18:45 Uhr REFERENT: Volker Busse, Mecklenburgische Versicherung unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 195,, für Nicht-Mitglieder 226, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken. Rechtsgrundlagen und Arten und Formen der Kfz-Versicherung Grundlagen der Haftung eines Autofahrers Versicherungspflicht (PflVersG und PflVersVVO) Umfang der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung Umfang der Fahrzeug(Kasko-)versicherung Umfang der Insassenunfallversicherung Umfang der Schutzbriefversicherung Subjektive und objektive Gefahrenmerkmale Neue Tarifmerkmale Erläuterungen zum SFR Antragsausfüllung Beispiele zur Beitragsberechnung, Übungsbeispiele aus der Praxis Mitarbeiter/-innen im Bereich Privatversicherung und von Agenturen, die in dieser Sparte noch nicht oder noch nicht langjährig tätig sind. Lehrvortrag Fallerörterungen Die Teilnehmer/-innen lernen Arten und Formen der Kfz- Versicherung kennen, erhalten einen Überblick über Gefahren- sowie Tarifmerkmale, kennen Beitragsberechnungsbeispiele. BUCHUNGSCODE: H-FA Das Seminar findet dienstags und donnerstags, 06./08./13. Mai 2014, jeweils von 16:00 19:00 Uhr REFERENT: Torsten Kumm, Leiter Ausbildung im Hause Talanx AG unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 195,, für Nicht-Mitglieder 226, (jeweils mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen und Getränken. INFO Siehe auch FA 05-14, Vertiefungs- Seminar
45 13 Rund-um-Versicherungen Rund-um-Versicherungen 13 Crashkurs Kraftfahrtversicherung Vertiefungs-Seminar Baustein 4: Einführung in die Gewerbliche Sachversicherung Praxisorientiertes Basiswissen. Von der Basis in die Praxis Praxisorientiertes Basiswissen. Fragestellungen der Teilnehmer Besonderheiten der Versicherungsarten der Sparte Kfz (Haftpflicht, Kasko, Unfall, Schutzbrief) Nähere Betrachtung einzelner Tarifierungsmerkmale (Voraussetzung, Ziel, Berechnung) Marktüberblick Praktische Beispiele (Berechnung, Fahrzeugwechsel, SFR-Übertragung, Vertragsunterbrechung, Versichererwechsel etc.) Mitarbeiter/-innen im Bereich Privatversicherung und von Agenturen, die in dieser Sparte noch nicht oder noch nicht langjährig tätig sind. Lehrvortrag Fallerörterungen Die Teilnehmer/-innen verstehen Besonderheiten der Versicherungsarten, können einzelne Tarifierungsmerkmale anwenden, erhalten einen Marktüberblick, bearbeiten individuelle Praxisbeispiele. BUCHUNGSCODE: H-FA Di./Do., 20. und 22. Mai 2014, von 16:00 19:00 Uhr REFERENT Torsten Kumm, Leiter Ausbildung im Hause Talanx AG unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 159,, für Nicht-Mitglieder 179, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen und Getränken. INFO Individuelle Themenwünsche/Fragestellungen werden vorab bei den Teilnehmern per abgefragt Bedingungssystematik/ Vertragsformen Versicherte Sachen Versicherungsschein/ Pauschaldeklaration Versicherungsort Wichtige Klauseln Tarifierung Unterversicherungsverzicht (Vorsorgeversicherung, Summenausgleich) Mögliche Versicherungsschutzergänzungen Sicherheitstechniken Rechte Dritter Mitarbeiter/-innen im Innendienst und in Versicherungs-Agenturen, die in dieser Sparte noch nicht oder noch nicht langjährig tätig sind. Lehrvortrag Fallerörterungen Die Teilnehmer/-innen verstehen die Bedingungssystematik in der gewerblichen Sachversicherung, erhalten einen Überblick über die gewerbliche Sachversicherung, lernen wichtige Klauseln kennen, setzen sich mit Tarifierungen auseinander. BUCHUNGSCODE: H-FA Mi./Do., 24./25. September 2014, jeweils von 09:00 17:00 Uhr im BWV Hannover statt. REFERENT Hans-Georg Manke, Zürich Versicherung unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 195,, für Nicht-Mitglieder 226, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken, Mittagessen
46 13 Rund-um-Versicherungen Rund-um-Versicherungen 13 Versicherungswissen leicht gemacht: Grundlagen und aktuelle Entwicklungen in der Versicherungswirtschaft für Branchenfremde Kompakter Überblick über Angebot und Nachfrage im Privatkundengeschäft Dieses Seminar vermittelt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die fachfremd in die Versicherungsbranche gekommen sind z. B. Quereinsteiger und Trainees oder Mitarbeiter im Back-Office einen grundlegenden und komprimierten Überblick über die Strukturen und Prozesse relevanter Bereiche der Versicherungswirtschaft. Grundlagen der Versicherungsbetriebslehre und -theorie Versicherungsnachfrage und Prinzipal-Agent-Problem Einführung in das Versicherungsrecht Vorstellung der klassischen Sparten der Versicherungsbranche Aktuelle Entwicklungen Quereinsteiger und Trainees in der Versicherungswirtschaft ohne branchenspezifische Vorkenntnisse; Mitarbeiter aus dem Back-Office von Versicherungsunternehmen, Agenturen und Maklern. Die Teilnehmer/-innen verstehen die internen und externen Zusammenhänge des Unternehmens Versicherung. erhalten einen Überblick über ausgewählte Versicherungsgeschäftsfelder und -sparten. kennen die Einflussfaktoren auf Kunden- und Unternehmensseite. BUCHUNGSCODE: H-FA Das Seminar findet an vier Nachmittagen (Di./Do.), 1., 3., 8. und 10. Juli 2014, jew. von 14:00 18:00 Uhr REFERENTEN Dr. Ute Lohse, Christoph Schwarzbach, Kompetenzzentrum Versicherungswissenschaften Hannover Die Seminargebühren betragen für Mitarbeiter/-innen unserer Mitgliedsunternehmen 189,, für Nicht-Mitgliedsunternehmen 209, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken. Insolvenz Wird ein Versicherungsnehmer insolvent, stellen sich für den Versicherer viele Fragen: Kann der Vertrag noch gekündigt werden? Kann der Insolvenzverwalter ihn fortsetzen? Welche Rechte hat der Versicherungsnehmer noch? An wen muss eine Versicherungsleistung gezahlt werden? Das Seminar gibt dazu erste Einblicke. Grundsätze des Insolvenzverfahrens Beteiligte Ablauf des Insolvenzverfahrens Verbraucherinsolvenz Versicherungssachbearbeitung im Insolvenzverfahren: Kündigungsrechte und fristen Ansprüche aus Versicherungsverträgen Aufrechnung Verwertungsrechte Verfahren bei Versteigerungen Alle Versicherungszweige werden angesprochen Mitarbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen sowie Versicherungsvermittler und Makler. Die Teilnehmer/-innen erhalten einen Überblick zum Ablauf eines Insolvenzverfahrens. lernen Funktion und Aufgaben eines Insolvenzverwalters kennen. können nach dem Seminar einschätzen, was bei Insolvenz des Versicherungsnehmers zu tun ist. BUCHUNGSCODE: H-FA Mi., 09. Juli 2014, von 09:30 16:30 Uhr REFERENT Dr. Olaf Muthorst, Jun.-Professor der Universität Hamburg Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 179,, für Nicht- Mitglieder 199, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Lehrvortrag Fallerörterungen Lehrvortrag Fallerörterungen
47 13 Rund-um-Versicherungen Rund-um-Versicherungen 13 Solvency II kompakt Herausforderungen und aktuelle Entwicklungen Solvency II: Asset Liability Management von Versicherungsunternehmen Kompakter Überblick über die wichtigsten Themen von Solvency II Die Teilnehmer erhalten Informationen zu den grundlegenden Konzepten von Solvency II und lernen Begriffe und Zusammenhänge, die zum besseren Verständnis der 3 Säulen von Solvency beitragen. Dabei wird den Teilnehmern praxisnah vermittelt, welche Anforderungen in der Umsetzung von Solvency II wichtig sind. Versicherungsunternehmen stehen angesichts der aktuellen Niedrigzinsphase vor großen Herausforderungen. Die Veranstaltung bietet eine Einführung in die Modellierung von Aktiv- und Passivseite und in das Asset Liability Management. Die aktuellen Probleme werden in diesem Kontext diskutiert. Säule I Marktkonsistente Bewertung von Assets und Liabilities Grundlagen zur Bewertung der Rückstellungen Definition und Modellierung von Mindest- und Solvenzkapitalanforderungen ALM (Asset Liabilities Management) Eigenmittelanforderungen Standardmodell versus interne Modelle Säule 2 Prinzipien für interne Kontrollen und RM-Systeme Anforderungen an die Risikogovernance Risiko-Selbsteinschätzung Prinzipen für die Interaktion mit der Aufsicht Säule 3 Transparenzanforderungen Offenlegungen BUCHUNGSCODE: H-FA Zeit und Ort Mo., 23. und 30. Juni 2014, jeweils von 09:00 17:00 Uhr REFERENTEN Prof. Dr. Stefan Weber, M. A. Anna-Maria Hamm, Leibniz-Universität Hannover, Lehrstuhl für Versicherungs- und Finanzmathematik. Die Seminargebühren betragen für Mitarbeiter/-innen unserer Mitgliedsunternehmen 299,, für Nicht-Mitgliedsunternehmen 319, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen. Bilanzpositionen eines Versicherungsunternehmens Modellierung von Aktiv- und Passivseite MCEV und Risikomessung Solvency II Exkurs: Die Zukunft von Garantieleistungen in der Personenversicherung Optimierung von Versicherungsportfolios Fallstudien zum Asset Liability Management Führungskräfte, Mitarbeiter aus dem Finanz- und Rechnungswesen sowie aus den Bereichen Controlling, interne Revision, Risikomanagement und Asset Liability Mangement. BUCHUNGSCODE: H-FA Mo./Di., 6./7. Oktober 2014, jeweils von 09:00 17:00 Uhr REFERENTEN Prof. Dr. Stefan Weber, M.A. Anna-Maria Hamm, Leibniz-Universität Hannover, Lehrstuhl für Versicherungs- und Finanzmathematik. Die Seminargebühren betragen für Mitarbeiter/-innen unserer Mitgliedsunternehmen 299,, für Nicht-Mitgliedsunternehmen 319, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen. Führungskräfte, Mitarbeiter aus dem Finanz- und Rechnungswesen sowie aus den Bereichen Controlling, interne Revision und allen Funktionen, deren Arbeit mit dem quantitativen Risikomanagement unter Solvency II mittelbar und unmittelbar zu tun haben wird
48 13 Rund-um-Versicherungen Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Urlaubszeit Versicherungszeit Die Risikoabsicherung während der Reise- und Urlaubszeit gehört, wie eine Reiseapotheke für Notfälle, zu einer guten Reisevorbereitung. Das ganze Jahr über zieht es viele Bundesbürger in den Urlaub. Zeit genug, um wieder einmal die Seele baumeln zu lassen oder sich Eindrücke über fremde Länder und Kulturen zu verschaffen. Vor Reiseantritt ist es sinnvoll, einmal über den Versicherungsschutz im Urlaub während der Abwesenheit nachzudenken. Das Seminar soll Sie mitnehmen auf die Reise mit Ihren Kunden! Die einzelnen klassischen Reiseversicherungen werden behandelt. Haftungsrechtliche Abwicklung von leichten und mittelschweren Verkehrsunfällen Neue Entwicklungen und Tendenzen, Teil 1: Haftungsvoraussetzungen In Teil 1 Haftungsvoraussetzungen werden die für die allgemeine Haftpflichtversicherung relevanten haftungsrechtlichen Entwicklungen und Tendenzen im Bereich des Kfz-Unfalls vermittelt. Dabei wird besonderer Wert sowohl auf eine systematische Darstellung des Haftungsrechtes als auch auf eine praxisgerechte und fallbezogene Bearbeitung der Materie gelegt. Reisekrankenversicherung Reisegepäckversicherung Reiseunfallversicherung Reisehaftpflichtversicherung Reiserücktrittskosten- und Reiseabbruchkostenversicherung Schutzbriefe Hausrat- und Wohngebäudeversicherung Kfz-Versicherung Unfall- und Lebensversicherung Rechtsschutzversicherung Privat-Haftpflichtversicherung Sportboot-Haftpflichtversicherung Spezialversicherungen wie Ski-, Sportboot, Fotoapparateversicherung Es werden Tipps gegeben, wie z. B. Betrug und Diebstahl vorzubeugen ist, wo es Hilfe im Ausland gibt u. Ä.; alles unter dem Motto: Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. (Matthias Claudius) Im Seminar erfolgt ein Abgleich, ob bestehender Versicherungsschutz auch Schutz während der Reise bietet. Weiterhin wird die Daheimsituation beleuchtet und z. B. die Frage gestellt, wie und ob der Hausrat, der nicht mit auf die Reise durfte, versichert ist. Mitarbeiter/-innen aus Agenturen sowie aus Betriebs- und Schadenabteilungen BUCHUNGSCODE: H-FA Do., 03. Juli 2014, von 14:00 18:00 Uhr Referent Manfred Lange, Geschäftsführer Mecklenburgische Vermittlungs GmbH. Die Seminargebühren betragen für Mitarbeiter/-innen unserer Mitgliedsunternehmen 79,, für Nicht-Mitgliedsunternehmen 99, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken. Aufklärung des Sachverhalts: Beweissichernde Maßnahmen, Aufklärung durch Ermittlungsakten, Zeugen, Gutachten Unfall zwischen zwei Kraftfahrzeugen: Ansprüche aus der Gefährdungshaftung und der Verschuldenshaftung, Anspruchskürzung aufgrund eigener Mitverantwortung Direktanspruch gegen den KH-Versicherer: Ansprüche im Innenverhältnis Halter Fahrer Versicherer, Haftungsbegrenzungen Unfall zwischen Kfz und Radfahrer/ Fußgänger Besonderheiten beim Kinderunfall Besonderheiten beim Tierunfall Allgemeine Grundsätze der Haftungsabwägung Haftungsquoten bei typischen Unfallkonstellationen Mitarbeiter/innen aus den Abteilungen Haftpflicht-Betrieb (Privatkundenabteilung), SVT-Regress-Abteilungen, Mitarbeiter/-innen von Versicherungsmaklern und Außendienstmitarbeiter, die bereits über erst Berufserfahrungen verfügen sowie Rechtsanwälte (Seminar erfüllt 15 FAO) Die Teilnehmer/-innen lernen die systematische Ermittlung des Sachverhalts, Anspruchsgrundlagen und Anspruchsbegrenzungen. BUCHUNGSCODE: H-FH Mi., 14. Mai 2014 von Uhr REFERENT Hermann Lemcke, RA, Vors. Richter am OLG Hamm a. D., Sozietät Dr. Eick & Partner unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 259,, für Nicht-Mitglieder 279, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen. EMPFEHLUNG Beachten Sie auch Teil 2 (FH 09-14) am 21. Mai 2014 ebenfalls im BWV Hannover
49 14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Haftungsrechtliche Abwicklung von leichten und mittelschweren Verkehrsunfällen Neue Entwicklungen und Tendenzen, Teil 2: KH-Schadenregulierung In Teil 2 werden neue Entwicklungen und Tendenzen im Bereich des Kfz-Unfalls erläutert. Dabei werden die einzelnen Themen auch von der Systematik her anhand von Praxisbeispielen erläutert. Orthopädische Unfallschäden und -folgen Komplikationen nach Operationen und deren Begutachtung Viele Unfallschäden mit Personenschäden führen zu Komplikationen auch nach der Operation und oft ist die Haftungsfrage allein aus der Bewertung der Verletzungen und der Einschätzung der medizinischen Gutachten schwer zu klären. Im Seminar werden typische Verletzungsmuster im orthopädischen Bereich aufgezeigt und Hilfen zur sicheren Bewertung von Unfallschäden gegeben. Sachschadenregulierung Abrechnung des Fahrzeugschadens: Ermittlung der vier Eckdaten, Abrechnung nach dem 4-Stufen- Modell des BGH, Mehrwertsteuer-Fragen, Abrechnung auf Neuwagenbasis Abrechnung sonstiger wichtiger Schadenspositionen: u. a. Mietwagenkosten, Nutzungsausfall, Sachverständigenkosten Personenschadenregulierung HWS-Beschwerden und Haftung Verletzung und Verletzungsnachweis, Kausal- und Zurechnungszusammenhang Erwerbsschaden Erwerbsprognose, Aussonderung von Drittschäden, steuerliche und sozialrechtliche Abwicklung Haushaltsführungsschaden Umfang der Hausarbeit vor dem Unfall, Umfang des unfallbedingten Ausfalls, Berechnung des Ersatzbetrages Anspruchsübergang auf Drittleister Besonderheiten beim Arbeits- und Wegeunfall Mitarbeiter/-innen aus den Abteilungen Haftpflicht-Schaden (Privatkundenabteilung), SVT-Regress- Abteilungen, Mitarbeiter/-innen von Versicherungsmaklern und Außendienstmitarbeiter, die bereits über erste Berufserfahrungen verfügen sowie Rechtsanwälte (Seminar erfüllt 15 FAO) Die Teilnehmer/-innen lernen Gesetze gezielt anzuwenden, erhalten Informationen über den Stand der Rechtsprechung sowie Erläuterungen zu aktuellen gerichtlichen Entscheidungen. BUCHUNGSCODE: H-FH Mi., 21. Mai 2014 von Uhr REFERENT Hermann Lemcke, RA, Vors. Richter am OLG Hamm a. D., Sozietät Dr. Eick & Partner unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 259,, für Nicht-Mitglieder 279, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen. EMPFEHLUNG Beachten Sie auch Teil 1 (FH 08-14) am 14. Mai 2014 ebenfalls im BWV Hannover. Schulter: Anatomie, Funktion, typische Unfallschäden und Folgen Komplikationen im Heilverlauf, z. B. Frozen Shoulder therapeutische Möglichkeiten Hüfte: Anatomie, Funktion, typische Unfallfolgen und Komplikationen posttraumatische Arthrose und therapeutische Möglichkeiten Begutachtung von Kunstgelenken als Unfallfolge Knie: Anatomie, Funktion, typische Verletzungsmuster und Komplikationen Arthrofibrosen und posttraumatische Arthrosen und deren Therapiemöglichkeit. Personen- und Schadenregulierer (auch Großschaden) aus den Bereichen Allgemeine, Kraftfahrt-Haftpflicht sowie Gewerbe-Haftpflichtversicherung. Die Teilnehmer/-innen erhalten Informationen zur sicheren Bewertung von Unfallschäden und deren Folgen im Bereich der großen Gelenke (Schulter, Hüfte, Knie). werden in die Lage versetzt, im beruflichen Alltag Hinweise auf komplikationsreiche Verläufe von Unfallschäden besser zu erkennen. BUCHUNGSCODE: H-FH Mi., 09. Juli 2014, von 10:00 16:45 Uhr REFERENT Dr. Philipp Traut, Chefarzt der Klinik am Rosengarten a. D., Bad Oeynhausen Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 229,, für Nicht- Mitglieder 249, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen
50 14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 D&O aus Sicht der Versicherungsnehmer und Vermittler D&O ist als Begriff in aller Munde aber was muss ein Versicherungsnehmer zu diesem Produkt wissen und worauf sollte ein Vermittler achten? Hier steht der Mittelständler im Vordergrund, sowohl auf der Kundenseite als auch aus Vermittlersicht. In dem Seminar werden die Grundlagen der Managerhaftung und der D&O-Versicherung ausführlich dargestellt. Haushaltsführungsschaden und Schmerzensgeld In diesem Seminar handelt es sich um zwei besondere Positionen bei der Anspruchsbearbeitung, die immer wieder erhebliche Schwierigkeiten bereiten und bei Fehlern schnell zu erheblichen Kosten führen können. Das Seminar wird die wesentlichen Probleme und Fallstricke ansprechen und praxistaugliche Lösungen anbieten. Rahmenbedingungen und Inhalt einer D&O-Versicherung Wie haftet ein Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft? Und: Wem gegenüber? Warum hafte ich als GF mit meinem privaten Vermögen, obwohl die Firma nur begrenzt haftet? Typische Fallkonstellationen Wogegen bietet eine D&O Versicherungsschutz und wogegen nicht? Aktuelle Entwicklungen Erstellen einer persönlichen/individuellen Checkliste Ausgewählte Probleme zur D&O im Schadenfall Geschäftsführer, Vorstände und Aufsichtsorgane von Kapitalgesellschaften Klein- und mittelständische Vermittlerhäuser mit Gewerbestand Die Teilnehmer/-innen erhalten Zugang zur Thematik D&O und den praktischen Bezug auf reale kleine und mittelständische Risiken, sowohl haftungs- als auch versicherungstechnisch. BUCHUNGSCODE: H-FH Mi., 02. Juli 2014 von 10:00 16:30 Uhr REFERENTEN Frau Petra Köhne, Senior Underwriter D&O HDI Gerling Industrie Versicherung AG und Herr Michael Costa Melzer, Senior Underwriter D&O Allianz Deutschland AG, Bereich Nordwest Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 179,, für Nicht- Mitglieder 199, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Teil I Haushaltsführungsschaden A. Anspruchsvoraussetzungen 1. Anspruchsgrundlage 2. Anspruchsentstehung Kausalität von Schaden und Beeinträchtigung der Haushaltsführung Abgrenzung zum immateriellen Schadensersatz 3. Anspruchsberechtigung Berechtigter Personenkreis Probleme bei nichtehelicher Lebensgemeinschaft Anspruchsverlust bei Leistungen der Sozialversicherung Haustiere 4. Grundzüge der Berechnung Haushalt Beeinträchtigte Arbeit Betroffener Zeitraum Vermögenswerter Nachteil Zeitaufwand einer Ersatzkraft Brutto- oder Nettolohn Stundensätze Atypische Tätigkeiten Schadensminderungspflicht/ Umorganisation Vorteilsausgleich Bewertung Ermessen bei der Schätzung Tabellen Andere Verfahren Kapitalisierung 5. Forderungsübergang 6. Besonderheiten bei Verkehrsunfällen im Ausland B. Bewertungskriterien in schematischer Übersicht C. Abfindung und Vergleich Teil II Schmerzensgeld A. Anspruchsvoraussetzungen 1. Anspruchsgrundlagen 2. Anspruchsberechtigung Berechtigter Personenkreis Angehörige? Kausalitätsprobleme B. Anspruchsinhalt Was wird abgegolten was nicht Verschiedene Verletzungen Psychische Beeinträchtigungen Begehrensneurosen Nachweisprobleme Schätzung Ermessensspielraum Tabellen Zu- und Abschläge C. Teilschmerzensgeld D. Abfindung und Vergleich E. Beispiele aus der Rechtsprechung
51 14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Der Verdienstausfallschaden im Schadenersatzrecht Das Seminar bietet Orientierung in den Fragen der vielfältigen Ersatzansprüche, Leistungen und Forderungsübergängen. Die Bezifferung des Verdienstausfallschadens ist in seiner Vielschichtigkeit einerseits geprägt durch die Rechtsprechung, andererseits greifen aber gerade hier auch viele andere Rechtszweige Arbeits- und Sozialrecht, Steuerrecht, Versicherungsvertragsrecht ineinander. Schadensachbearbeiter/-innen in AH und KH, Mitarbeiter/-innen in Regressabteilungen bei SVT sowie Rechtsanwälte (Seminar erfüllt 15 FAO). Die Teilnehmer/-innen erhalten eine umfassende Darstellung und praktische Beispiele mit Übungsfällen sowie einen Überblick über exemplarische Entscheidungen. BUCHUNGSCODE: H-FH Mi., 18. Juni 2014, von 9:00 16:30 Uhr REFERENT Dr. Markus Wessel, Vorsitzender Richter am LG Hannover (Haftungskammer), Vorstandsmitglied im Deutschen Verkehrsgerichtstag Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 259,, für Nicht- Mitglieder 279, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Sicherungssystem im Schadenfall (Drittleistungen, Schadenersatz) Unselbstständig Tätige 1. Arbeitnehmer (Personenkreis, Einkommen, Zeitraum und Prognose, Brutto-Netto-Schaden, Rentenminderung, Beitragsregress, 119 SGB X, Drittleistungen und Forderungsübergang) 2. Beamte (Personenkreis, Einkommen, Drittleistungen und Forderungsübergang) Selbstständige Sonstige Personen Vorteilsausgleich Schadenminderung Kapitalisierung Steuerrechtliche Aspekte Verjährung Das Seminar richtet sich an Schadensachbearbeitet/-innen, Schadenleiter sowie Rechtsanwälte (Seminar erfüllt 15 FAO). Die Teilnehmer/-innen erhalten Informationen zum neuen Schadenrecht sowie zu weiteren Rechtsänderungen und ihren Konsequenzen für die Schadenregulierung. BUCHUNGSCODE: H-FH Di., 14. Oktober 2014, von 9: Uhr REFERENT Jürgen Jahnke, Leitender Referent i. H. LVM Versicherungen unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 239,, für Nicht-Mitglieder 259, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen
52 14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Aktuelle Rechtsprechung zum Sach- und Personenschaden Neue Risiken in der Arzthaftpflicht aktuelle Rechtsprechung Das Seminar ist bereits seit vielen Jahren für alle, die sich qualifiziert mit Sachversicherungsrecht beschäftigen, ein Muss behandelt es doch im jährlichen Blick auf aktuelle Entwicklungen nach dem neuen VVG anhand konkreter Fälle die neue Rechtsprechung im Sach- sowie im Personenschaden und diskutiert offene Rechtsfragen. Neue Rechtsprechung zum Haftungsrecht: u. a. Kinderunfall, 828 II BGB Aktuelle Rechtsprechung zum Sachschadensrecht: u. a. MwSt.-Problematik des 249 Abs. 2 BGB n. F., Stundenverrechnungssätze, Mietwagenproblematik, wirtschaftlicher Totalschaden Neue Rechtsprechung zum Personenschaden: u. a. Arbeitsunfall, Vermehrte Bedürfnisse, Schmerzensgeld, Abfindungsvergleich, Unterhaltsschaden Das Seminar wendet sich an jüngere und erfahrene Sachbearbeiter/-innen vor allem der Allgemeinen Haftpflichtund KH-Versicherung, an Makler/innen sowie an interessierte Rechtsanwälte (Seminar erfüllt 15 FAO). Die Teilnehmer/-innen erhalten einen umfassender Überblick über die aktuelle Rechtsprechung zum Sachund Personenschaden und deren Auswirkung auf die tägliche Regulierungspraxis. BUCHUNGSCODE: H-FH Mi., 07. Mai 2014, von 9:30 16:30 Uhr REFERENTEN Prof. Dr. Rainer Heß, Sozietät Dr. Eick & Partner, Jürgen Jahnke, Leitender, Referent i. H. LVM Versicherungen unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 259,, für Nicht-Mitglieder 279, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen. Die Arzthaftpflicht spielt in der Bundesrepublik Deutschland eine immer größere Rolle. Die Zahl der Prozesse, in denen Patienten Arzt oder Krankenhaus auf Zahlung von Schadensersatz verklagen, weil eventuell Behandlungsfehler vorliegen oder ggf. die ärztliche Aufklärungspflicht verletzt ist, steigt ständig. Im Seminar werden rechtliche Fragestellungen sowohl in Bezug auf das Arzt- und Krankenhaushaftungsrisiko als auch in Bezug auf das neue Patientenrechtegesetz behandelt. A. Das Arzt- und Krankenhaushaftungsrisiko im Lichte der aktuellen Rechtsprechung B. Neue Risiken in der Arzthaftpflicht Kostendruck vs. Patientensicherheit Krankenhausinfektionen durch resistente Erreger Medizintourismus Telemedizin Neue Technologien C. Haftungsrechtliche Aspekte des Infektionsschutzgesetzes Haftung für Hygienemängel D. Die Patientenaufklärung aktuelle Rechtsprechung E. Erste Erfahrungen mit dem neuen Patientenrechtegesetz Das Seminar wendet sich an die Mitarbeiter/-innen der Schadensregulierungsabteilungen Die Teilnehmer/-innen erhalten einen aktuellen Überblick über neue Entwicklungen und Tendenzen im Bereich der Arzt- und Krankenhaushaftpflicht sowie über bestehende und neue Versicherungsrisiken, erörtern neue Risiken in der Arzthaftpflicht und gewinnen Erkenntnisse über die haftungsrechtlichen Aspekte des neuen Infektionsschutzgesetzes. BUCHUNGSCODE: H-FH Di., 08. Juli 2014, von 9:30 17:00 Uhr REFERENTEN Prof. Dr. Karl Otto Bergmann, Fachanwalt für Medizin-, Versicherungs- u. Verwaltungsrecht; Dr. Andreas Tacke, Fachbereichsleiter Medizin, E+S Rückversicherung Hannover AG; Dr. Carolin Wever, Fachanwältin für Medizinrecht, Lehrbeauftragte an der Universität Münster unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 259,, für Nicht-Mitglieder 279, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen
53 14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Schadensereignisse mit Tieren Ersatzansprüche in der AH und KH Die Beteiligung von Tieren an einem Schadensereignis führt in der Praxis häufig zu erheblichen Problemen. Das Seminar beschäftigt sich mit der Beurteilung der Haftungs- und Deckungsfragen. Die Teilnehmer erhalten ausführliche, praxistaugliche Seminarunterlagen, die bei der konkreten Schadenbearbeitung eine gut geeignete Hilfestellung bieten. Leistungskürzungen nach dem VVG Die quotale Leistungskürzung ist einer der zentralen Kernpunkte der VVG Reform: Endlich liegt eine gefestigte aktuelle Rechtsprechung vor, deren sichere Beherrschung zum Regulierungshandwerk in den Sparten der Sach- und Kraftfahrtversicherung gehört. I. Ersatzansprüche gegen Tierhalter und Tierhüter Ansprüche gegen den Tierhalter: Anspruchsverpflichteter, selbsttätiges Tierverhalten, Kausal- und Zurechnungszusammenhang, Haftungsausschluss wegen Handelns auf eigene Gefahr, Entlastungsbeweis Ansprüche gegen den Tierhüter Anspruchskürzung wegen eigener Mitverantwortung: Geschädigter Kraftfahrer, geschädigter Fußgänger/Radfahrer, geschädigter Halter/Hüter eines anderen Tieres II. Ersatzansprüche des geschädigten Tierhalters Ansprüche des Tierhalters gegen den Tierhüter Ansprüche des Tierhalters gegen sonstige Schädiger III. Haftung und Gesamtschuldnerausgleich bei mehreren Schädigern Mehrere Tierhalter J J Tierhalter und sonstige Schädiger IV. Arbeitsunfall und Haftungsausschluss bei Tierunfällen V. Neuere Rechtsprechung zu Schadensereignissen mit Tieren Unfälle mit Hunden Unfälle mit Kühen und Rindern Unfälle mit Pferden Unfälle mit sonstigen Tieren Versicherungsschutz Haftungsausschluss Mitarbeiter/-innen aus den Abteilungen Kraftfahrt- und Haftpflicht- Schaden, Mitarbeiter/-innen von Versicherungsmaklern und Außendienstmitarbeiter sowie interessierte Rechtsanwälte (Seminar erfüllt 15 FAO). BUCHUNGSCODE: H-FH Mo., 15. September 2014, von 9:30 16:30 Uhr REFERENT Hermann Lemcke, RA, Vors. Richter am OLG Hamm a. D., Sozietät Dr. Eick & Partner unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 259,, für Nicht-Mitglieder 279, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen. Erläuterung der Grundsätze der quotalen Leistungskürzung einschließlich der Mehrfachquotierung Special: Auswirkung des Selbstbehalts bei der quotalen Leistungskürzung Darlegung der wichtigsten Fallgruppen in der Kraftfahrt- und Sachversicherung Rechtsprechung zu dem sog. Kausalitätsgegenbeweis und Arglisteinwand Besondere Behandlung der Fälle der sog. Unfallflucht Quotale Leistungskürzungen und Regresse Mitarbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen aus der Kraftfahrtversicherung und Sachversicherung sowie der Agenturen und Maklerbetriebe mit Fortbildungsnachweis, interessierte Rechtsanwälte. Die Teilnehmer/-innen lernen den sicheren Umgang mit den Fällen der quotalen Leistungskürzung bei grober Fahrlässigkeit sowie dem Arglisteinwand und dem Kausalitätsgegenbeweis bei Obliegenheitsverletzungen nach dem neuen VVG. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH Mi., den 22. Oktober 2014, von 14:00 18:00 Uhr REFERENT Dr. Michael Nugel, RA, Fachanwalt für Versicherungs- und Verkehrsrecht, Kanzlei Grunewald, Nugel & Collegen, Essen Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 169,, für Nicht- Mitglieder 189, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen und Getränke
54 14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Verkehrsunfall, Quotenbildung und Anscheinsbeweis Medizinische und rechtliche Bewertung der Posttraumatischen Belastungsstörung und anderer psychischer Folgen nach einem Verkehrsunfall Für die Praxis der Leistungsregelung sind Kenntnisse über aktuelle Rechtsprechungen wichtig. Der BGH hat in letzter Zeit richtungsweisende Entscheidungen zur Quotenbildung bei Verkehrsunfällen getroffen, die von großer Bedeutung sind. Sie erhalten aktuelle Informationen zur Rechtslage, um sicherer mit dem Anscheinsbeweis, der den Ausgang von nahezu allen Gerichtsverfahren bestimmt, umzugehen. Psychische Erkrankungen nach einem Verkehrsunfall und insbesondere eine behauptete Posttraumatische Belastungsstörung nehmen immer mehr zu. Verschaffen Sie sich die notwendigen medizinischen und rechtlichen Grundlagen, um berechtigte Ansprüche zu erkennen und unberechtigte abzuwehren. Erläuterung von Haftungsquoten bei typischen Unfallsituationen Grundlagen der Quotenbildung und das Waagemodell Special: Haftungsquoten beim Verkehrsunfall mit einem Leasingfahrzeug Ziel: Für mind. 90 % aller Verkehrsunfälle kann die typische Haftungsquote bestimmt werden Sachbearbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen aus der Kraftfahrtversicherung sowie der Agenturen und Maklerbetriebe, interessierte Rechtsanwälte/Rechtsanwältinnen. Die Teilnehmer/-innen lernen den sicheren Umgang mit dem Anscheinsbeweis, der den Ausgang von nahezu allen Gerichtsverfahren bestimmt. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH Mi., den 26. März 2014, von 14:00 18:00 Uhr REFERENT Dr. Michael Nugel, RA und Fachanwalt für Versicherungs- und Verkehrsrecht, Düsseldorf Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 169,, für Nicht- Mitglieder 189, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen und Getränke. Erläuterung der wichtigsten psychisch bedingten Erkrankungen nach einem Verkehrsunfall Erkennen von Fällen der Aggravation oder Simulation Typische Krankheitsverläufe und Begleiterscheinungen Überprüfung anhand von Checklisten Rechtsprechung zu den Anforderungen an den Nachweis einer PTBS und anderen Unfallfolgen Medizinische Bedeutung von Vorerkrankungen und ihre juristische Beurteilung Übersicht über die Aktuelle Rechtsprechung Verteidigungstaktiken bei unberechtigten oder überzogenen Ansprüchen Sachbearbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen aus der Kraftfahrtversicherung sowie der Agenturen und Maklerbetriebe, interessierte Rechtsanwälte/Rechtsanwältinnen. BUCHUNGSCODE: H-FH Mi., den 25. Juni 2014, von 09:30 16:30 Uhr REFERENTEN Dr. Michael Nugel, RA, Fachanwalt für Versicherungs- und Verkehrsrecht, Kanzlei Grunewald, Nugel & Collegen, Essen sowie Diplom- Psychologe Joachim Schottmann, Human Protect Köln Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 229,, für Nicht- Mitglieder 249, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Lehrvortrag Fallerörterungen
55 14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung 14 Die Rückrufkosten-Haftpflichtversicherung Bei einem Produktrückruf kann ganz schnell das ganze Unternehmen brennen, denn: Wer kennt sich damit schon aus? Mit den Schwerpunkten Technik und Recht sind die beiden Referenten spezialisiert auf Rückrufaktionen. Zu einem ordnungsgemäß durchgeführten Rückruf gehören Fachwissen und Gesetzeskenntnisse ebenso wie viel Sorgfalt. Warten Sie nicht ab, bis auch Ihre Kunden betroffen sind. Handeln Sie jetzt und informieren Sie sich auf unserem Seminar! Schadenbeispiele aus mittelständischen Betrieben Gesetzliche Grundlagen: ProdSG und Spezialgesetze Beurteilung der Rückrufnotwendigkeit Vorbereitung und Durchführung des Rückrufs Leitfäden, behördliche Zuständigkeiten Wesentliche Aspekte der Deckung Besonderheiten der Regulierung Mitarbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen aus Vertrag und Schaden, sowie Agenturen und Makler. Die Teilnehmer/-innen lernen den sicheren Umgang mit der Rückrufkosten-Haftpflichtversicherung. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FH Di., den 17. Juni 2014, von 9:00 17:00 Uhr REFERENTEN Marcus Burkert, RA und Spezialist für Rückrufschäden und Joachim Vogel, Dipl.-Ing., LL.M., Gutachter und Schadenregulierer Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 239,, für Nicht- Mitglieder 259, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Die Haftung des Architekten und Ingenieurs Unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs Die Haftung des Architekten und infolge dessen der Haftpflichtversicherung wirft schwierige Fragen auf, die immer wieder bereits in der Planungsphase verkannt werden und in der Bauausführung besonders haftungsträchtig sind, was sich in erheblichen Schäden auswirken kann. Die richtige Einschätzung der Haftungsrisiken ist für den Versicherer unerlässlich. Bei der Schadenabwicklung kommt es zudem auf die Ermittlung des genauen Haftungsumfangs an. Regressansprüche gegenüber Dritten dürfen nicht übersehen werden. Das Seminar vermittelt hierzu auch die aktuelle einschlägige Rechtsprechung. I. Planungsfehler Geschuldeter Erfolg dauerhaft genehmigungsfähige Planung Verlagerung des Genehmigungsrisikos auf den Planer Auflagen der Genehmigungsbehörde und Änderung der Planung Haftung im Kostenbereich Baukosten als Beschaffenheitsvereinbarung und Beachtung von Vorgaben des Bauherrn Unangemessener Aufwand Vertragsgestaltung durch Planer Planungsfehler und Haftung des bauüberwachenden Architekten (Glasfassadenentscheidung) Mitverschulden des Auftraggebers (Aufstockungsfall; Steilküste Rügen; Reihenhaus in Form von Wohnungseigentum) Sowieso-Kosten II. Bauüberwachungsfehler Geschuldeter Erfolg Notwendige Bauüberwachung, handwerkliche Selbstverständlichkeiten Gesamtschuldnerische Haftung III. Haftung für Fehler von Sonderfach leuten Grundsätze der Haftung Einschränkung der Haftung des Sonderfachmanns IV. Probleme der gesamtschuldnerischen Haftung Arglistige Inanspruchnahme eines Gesamtschuldners Verjährungsfragen Probleme des Innenregresses Probleme der Streitverkündung V. HOAI und Haftung Gebührenrecht und Haftungsrecht Haftungsträchtige Regelungen der HOAI 2013 im Terminüberwachung und Kostenbereich
56 14 Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung Sachversicherung 15 Aktuelle Rechtsprechung zu Sachversicherungsthemen Sowohl spartenübergreifende Themen des allgemeinen und besonderen Teils des VVG als auch spartenspezifische Besonderheiten der Sachversicherung werden anhand von ausgewählten Entscheidungen aus dem Jahr 2013 dargestellt und erörtert. Es geht dabei um das Aufzeigen neuer Tendenzen der Rechtsprechung und deren Auswirkungen auf die tägliche Regulierungspraxis. Mitarbeiter/-innen aus den Bereichen Haftpflicht-Schaden und -Betrieb, Versicherungsmakler/-innen, Rechtsanwälte, Architekten und Ingenieure. Die Teilnehmer/-innen erhalten einen umfassenden Überblick über aktuelle Rechtsprechungen, besprechen komplexe Zusammenhänge zu Problemen der gesamtschuldnerischen Haftung, erhalten Informationen zu haftungsträchtigen Regelungen der HOAI 2013 im Terminüberwachung und Kostenbereich. BUCHUNGSCODE: H-FH Do., 08. Mai 2014, von 9:00 16:30 Uhr REFERENTEN Heinrich Mühe, RA, Gruppenleiter Schaden VHV Hannover; Hans Christian Schwenker, RA und FA für Bau- und Architektenrecht, Hannover; Dr. Markus Wessel, Vorsitzender Richter am LG Hannover Fachkammer für Architektenhonorare sowie Spezialkammer für Bausachen, stv. Vorsitzender des Niedersächsischen Berufsgerichthofs für Architekten. Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 259,, für Nicht- Mitglieder 279, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Vertragspflichten Beratungspflichten Versicherte Gefahren/Risiken Risikoausschlüsse Obliegenheiten Aktuelle Entwicklungen nach neuem VVG Tendenzen, Entwicklungen, kritische Auseinandersetzung mit Fällen der aktuellen neueren Rechtsprechung Darstellung der konkreten Auswirkungen auf die tägliche Schadenpraxis Aktuelles und offene Rechtsfragen nach der VVG-Reform Die Veranstaltung wendet sich an erfahrene Mitarbeiter/-innen aus Betriebs- und Schadenabteilungen bei Versicherungsunternehmen sowie Makler/-innen und interessierte Rechtsanwälte (das Seminar erfüllt 15 FAO für Fachanwälte für Versicherungsrecht). Die Teilnehmer/-innen erhalten Informationen zur aktuellen Rechtsprechung im Sachversicherungsbereich, Anregungen für die tägliche Praxis und setzen sich mit Fallbeispielen auseinander BUCHUNGSCODE: H-FS Di., 19. März 2014, von 10:00 16:30 Uhr REFERENT Hilmar Stobbe, RA für Versicherungsrecht, Kanzlei Stobbe, Hannover (angefragt) Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 219,, für Nicht- Mitglieder 239, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen
57 15 Sachversicherung Sachversicherung 15 Überspannung und Blitz Überspannungsschäden erkennen, beurteilen, verhüten Die Teilnehmer erhalten Informationen zur Entstehung, Abgrenzung, Beurteilung und Verhütung von Blitz-Überspannungsschäden unter Berücksichtigung aktueller Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen. Betrug in der Sachversicherung Die Betrugsabwehr in der Sachversicherung ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer professionellen Schadenabwicklung. Dabei gilt es die auffälligen Schadenfälle zu erkennen ohne die Regulierung der unauffälligen Schadenfälle zu verzögern. Entstehen von Gewittern, Blitzen und Überspannungen Unterschied zwischen Blitz, Überspannung und Blitz-Überspannung (wie und wo entstehen Überspannungen) Erkennen und Beurteilen von Blitz- Überspannungsschäden (Überspannungsschäden an elektronischen Bauteilen werden im praktischen Versuch erzeugt!) Abgrenzung von anderen Überspannungsschäden zu Blitz-Überspannungsschäden Aktuelle Untersuchungen der Uni Aachen zur Wahrscheinlichkeit von Blitzschäden in Abhängigkeit zum Einschlagsort Vorbeugende Maßnahmen zur Schadenverhütung Mitarbeiter/-innen der Sachversicherung, Schadenregulierer/-bearbeiter Die Teilnehmer/-innen lernen die geforderten und optionalen Prüfungen kennen. Argumente, um im Beratungsgespräch und bei Brandschutzbesichtigungen den Kunden fachlich sicher über seine Verpflichtungen beraten zu können. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FS Do., 22. Mai 2014, von 09:00 17:00 Uhr REFERENT Dipl. Ing. Lutz Erbe, VdS anerkannter Sachverständiger für Elektrothermografie Die Seminargebühren betragen für unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht-Mitglieder 219, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Motive des Betruges Manipulierte, fingierte und fiktive Schäden in der Hausrat- u. Wohngebäudeversicherung Beweissicherung und Beweisführung Vermeidung von vorprozessualen Fehlern in der Schadenbearbeitung Aktuelle Rechtsprechung und ihre Auswirkung auf die Schadenbearbeitung Schadensachbearbeiter/-innen der Versicherungsunternehmen aus der Sachversicherung. Die Teilnehmer/-innen lernen den Betrug in der Hausrat- und Wohngebäudeversicherung zu erkennen, geeignete zu dessen Aufklärung und Praxistipps zur anwaltlichen/gerichtlichen Auseinandersetzung. BUCHUNGSCODE: H-FS Do., 17. Juli 2014, von 9: Uhr REFERENTEN Ralf Bauce, Betrugsreferent der Öffentlichen Sachversicherung Braunschweig; Detlef Klein, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Notar, Kanzlei Klein & Schwarz-Wohlers, Bremen Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 199,, für Nicht- Mitglieder 219, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen
58 15 Sachversicherung Sachversicherung 15 Photovoltaikanlagen: Risikobetrachtung aus technischer Sicht und Folgen für die Versicherungen Elektrische Anlagen Prüfpflichten des Unternehmers im Gewerbe- und Industriebetrieb Aktuelle Entwicklungen und Neuerungen in den Vorschriften In Deutschland werden inzwischen sehr häufig Dach- und Freilandflächen zur Aufstellung von Photovoltaikanlagen genutzt. In diesem Zusammenhang tauchen in den Medien jedoch Meldungen über Brandschäden und Personengefährdungen auf. Im Seminar werden die Gefahren und Risiken beschrieben und die Folgen für die Versicherungswirtschaft aufgezeigt. Die rasante technische Weiterentwicklung der Photovoltaiksysteme bietet neben neuen Anwendungen auch bisher ungenutzte Schutzmöglichkeiten. Grundlagen der solaren Energiegewinnung Aufbau und Funktionsweise der Photovoltaikanlagen Besondere Risikomerkmale der Photovoltaikanlagen Schadenentwicklung Brand, ED, technische Versicherungen Stand der Normung Technische Weiterentwicklung Mitarbeiter/-innen der Sach- Abteilungen, Agenturen und Makler mit Interesse an technischen Zusammenhängen Die Teilnehmer/-innen erhalten kompakte Informationen zu den technischen Hintergründen für die Bewertung von Risiken an Photovoltaikanlagen, erarbeiten besondere Risikomerkmale der Photovoltaikanlagen, erörtern die Schadenentwicklung bei Photovoltaikanlagen und Lösungsmöglichkeiten. Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FS Mi., 16. Juli 2014, von 14:00 18:00 Uhr REFERENT Dipl. Ing. Lutz Erbe, VdS anerkannter Sachverständiger für Elektrothermografie unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 149,, für Nicht-Mitglieder 169, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke. Die Beratungstätigkeit gegenüber Kunden zu allen Fragen rund um Sicherheitsmaßnahmen im Rahmen der Sachversicherung bei gewerblichen Unternehmen erfordert immer mehr Kenntnisse der gesetzlichen Forderungen. Das Seminar erklärt anhand von VdS Schriften und Prüfprotokollen die besondere Stellung der durch den Versicherungsvertrag geforderten Sachverständigenprüfung. Behördliche und gesetzliche Forderungen werden an Beispielen erläutert. Sachverständigenprüfung durch den VdS anerkannten SV, thermographische Untersuchungen Prüfungsanforderungen der Berufsgenossenschaften, Betriebssicherheitsverordnung Eigenprüfung durch die Elektrofachkraft oder unterwiesene Person im Unternehmen Alternativen für hochverfügbare Bereiche wie z.b. Rechenzentren, Krankenhäuser, Energieversorgung Besondere Festlegungen für gefährdete Bereiche wie z. B. Explosionsgefährdete Anlagen, PV-Anlagen, Landwirtschaft Makler und Agenturinhaber sowie deren Mitarbeiter/-innen, Mitarbeiter/ -innen der Sach-Abteilungen Die Teilnehmer lernen die geforderten und optionalen Prüfungen kennen Argumente, um im Beratungsgespräch und bei Brandschutzbesichtigungen den Kunden fachlich sicher über seine Verpflichtungen beraten zu können Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FS Di., 17. Juni 2014, von 14:00 18:00 Uhr REFERENT Dipl.-Ing. Lutz Erbe, VdS anerkannter Sachverständiger für Elektrothermografie unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 149,, für Nicht-Mitglieder 169, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke
59 15 Sachversicherung Personenversicherung 16 Wohngebäude- und Elektronikversicherung Herausforderungen für die Versicherung (Privatkunden) bei der Bewertung von moderner Heizungstechnik Grundlagenseminar Berufsunfähigkeitsversicherung Grundlagen der BUZ und aktuelle Rechtsprechung unter besonderer Berücksichtigung des neuen VVG Wie kann der Sachbearbeiter erkennen, ob die Schadenbeschreibung plausibel ist oder ob man sich bei der Schadenursache versehen hat? Es geht in dem Seminar um eine anschauliche, für jeden interessierten Laien verständliche Darstellung der technischen Systeme. Zudem gibt es viele Beispiele für realistische Schadenbilder und auch für das Versehen in der Zuordnung der Schadenursache. Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört im Bereich der Lebensversicherung zu den wichtigsten Versicherungen. Sie ist eine wichtige Ergänzung zur gesetzlichen Sozialversicherung. Die Bedingungsvielfalt in der BU-Versicherung ist z. T. sehr unübersichtlich. Das Seminar bietet aktuelle Fallbeispiele und Rechtsprechungen. Energie: Grundlagen, Wärmebedarf von Gebäuden, Faktoren zur Bedarfsbeeinflussung Heizungs- und Lüftungssysteme, technische Ausführungen, Förderung Kosten- Nutzenanalyse Typische Fehler, Schäden an Heizungssystemen (Schadenbilder) Besonderheiten von PV-Systemen Mitarbeiter/-innen der Vertragsabteilungen in der technischen Versicherung sowie in den Gebäudeversicherungen sowie Schadenregulierer Die Teilnehmer/-innen lernen die richtige Einschätzung von Planungsfehlern, fehlerhaften Installationen und technischen Defekten; erhalten Argumentationsunterstützung für die Schadenregulierung. erfahren, wie eine präziser Beauftragung von Sachverständigen aussehen kann. erhalten ein besseres Verständnis hinsichtlich der Gutachten. BUCHUNGSCODE: H-FS Mo., 17. März 2014, von 14:00 18:00 Uhr REFERENTEN Dipl.-Ing. Lutz Erbe, VdS anerkannter Sachverständiger für Elektrothermografie sowie Dipl.-Ing. Andreas Lorch, Ingenieurbüro für Elektro- und Versorgungstechnik, Wagenfeld-Ströhen unsere Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 159,, für Nicht-Mitglieder 179, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken. Grundstrukturen der AVB Berufliche und gesundheitliche Voraussetzungen des Versicherungsfalls Typische Erkrankungen (Psyche etc.) Verweisung Anerkenntnis Vereinbarungen mit dem VN Nachprüfung Grundlagen der Vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung Basiswissen zu gerichtlichen Auseinandersetzungen Aktuelle Rechtsprechung Mitarbeiter von Versicherungsunternehmen aus dem Bereich der BU/ BUZ (Leistungs- und Antragsprüfung, Rechtsabteilung), Versicherungsmakler und -vertreter, Rechtsanwälte. Die Teilnehmer/-innen erarbeiten praxisrelevante Grundstrukturen der BUZ anhand neuester Entscheidungen. erhalten ein umfangreiches Skript mit praxisorientierten Lösungen und tagesaktueller Rechtsprechung, das eine tägliche Arbeitshilfe bietet. BUCHUNGSCODE: H-FL Do., 27. März 2014, von 10:00 16:30 Uhr REFERENT Kai-Jochen Neuhaus, Fachanwalt für Versicherungsrecht, Dortmund, u. a. Autor des Standardwerks Berufsunfähigkeitsversicherung Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 249,, für Nicht- Mitglieder 269, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Lehrvortrag Fallerörterungen Lehrvortrag Fallerörterungen
60 16 Personenversicherung Vertrieb 17 Aufbauseminar Berufsunfähigkeits(zusatz)versicherung unter besonderer Berücksichtigung aktueller Rechtsprechung Das Seminar behandelt die aktuellste Rechtsprechung mit Besonderheiten aus dem Bereich der Berufsunfähigkeits(zusatz)versicherung. Seminare für Vermittler und Makler Auf den folgenden Seiten finden Sie speziell Seminare für Ihre Tätigkeit im Vertrieb. Darüber hinaus empfehlen wir Ihnen die ebenfalls mit Weiterbildungspunkten versehenen Seminarangebote zur Erweiterung der Fach- und Beratungskompetenzen unter folgenden Rubriken: Besonderheiten beim Beruf des VN, Selbstständige, Sonderfälle Verweisungsprüfung: Wahrung der Lebensstellung etc. Obliegenheiten im Lichte der Sach- Rechtsprechung des BGH (Urt. v ) Fingiertes und gebotenes Anerkenntnis Nachprüfungsverfahren: Formalitäten als Falle Besonderheiten der vorvertraglichen Anzeigepflichtverletzung: Belehrung, der beschwichtigende Vermittler, Auslegung von Antragsfragen, Besonderheiten der Arglistanfechtung, Vertragsanpassung, Fristen des 21 VVG Prozessuale Aspekte Aktuellste Rechtsprechung BU/BUZ-erfahrene Mitarbeiter/-innen von Versicherungsunternehmen (Antrags- und Leistungsprüfung, Rechtsabteilung), Versicherungsmakler und -vertreter Die Teilnehmer/-innen erhalten praxisorientierte Fallbeispiele mit tagesaktueller Rechtsprechung und dazu ein umfangreiches Skript. BUCHUNGSCODE: H-FL Di., 01. Juli 2014, von 10:00 16:30 Uhr REFERENT Kai-Jochen Neuhaus, Fachanwalt für Versicherungsrecht, Dortmund, u. a. Autor des Standardwerks Berufsunfähigkeitsversicherung Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 249,, für Nicht- Mitglieder 269, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Rund-um-Versicherungen FA 05-14: Crashkurs Kraftfahrtversicherung Vertiefungs-Seminar FA 07-14: Einführung in die Gewerbliche Sachversicherung FA 23-14: Insolvenz FA 40-14: Urlaubszeit Versicherungszeit Haftpflicht- und Kraftfahrtversicherung FH 78-14: Leistungskürzungen nach dem VVG FH 93-14: Die Rückrufkosten-Haftpflichtversicherung Methodische Kompetenz MK 03-14: Zeit- und Selbstmanagement MK 13-14: Präsentieren mit PowerPoint: Gekonnt überzeugen MK 19-14: Büroorganisation und Terminplanung mit Outlook Soziale Kompetenz SO 03-14: Telefongespräche erfolgreich führen SO 04-14: Korrespondenz kundenorientiert und zeitgemäß SO 19-14: Kommunikation erfolgreich gestalten SO 21-14: Argumentieren und Überzeugen SO 22-14: Verhandlungsführung für Schadenregulierer (Aufbau) SO 26-14: Das Analysegespräch: Es gibt keinen Zufall im Vertrieb SO 27-14: Kundenbindung im Vertrieb SO 40-14: Bewerbungen im Vertrieb zielsicher bewältigen Sachversicherung FS 24-14: Photovoltaikanlagen FS 28-14: Elektrische Anlagen Prüfpflichten FS 29-14: Wohngebäude- und Elektronikversicherung Personenversicherung FL 22-14: Grundlagenseminar Berufsunfähigkeitsversicherung Experten-Seminare Experte/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) Experte/-in Private Altersvorsorge (DVA) Experte/-in Kranken- und Pflegeversicherung (DVA)
61 17 Vertrieb Vertrieb 17 Vertriebskodex und Compliance Datenschutz und Wettbewerb im Versicherungsvertrieb Arbeitsrecht für Agenturleiter/-innen in Versicherungen Der aktuelle GDV-Verhaltenskodex verlangt, dass die Versicherungsunternehmen klare Regelungen zum Umgang mit persönlichen und vertraulichen Daten definieren. Gefordert wird damit die Einhaltung der datenschutzrechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Vorschriften. Das Seminar zeigt, wie juristische Fallstricke im Datenschutz und bei der Gewinnung neuer Kunden und Mitarbeiter vermieden werden können. Die Themen werden in auch für Nichtjuristen verständlicher Art und Weise mit vielen Praxisbeispielen dargestellt. A. Datenschutz Gesetzliche Grundlagen Datenschutz in der eigenen Büroorganisation Technischer Datenschutz Datenschutz bei der Kommunikation Datenschutz bei der Datenvernichtung B. Wettbewerbsrecht Datennutzung zur Kundengewinnung Einwilligungserklärung und Telefonwerbung Gewinnspiele Neukundenwerbung Empfehlungsmarketing Wechsel und Wettbewerbsverbot Umdeckung Kündigungshilfe Beratungspflichten Versicherungsvermittler/-innen, Mitarbeiter/-innen der Agenturen sowie Führungskräfte im Außendienst bzw. Mitarbeiter/-innen der Rechts-, Vertriebs- oder Marketingabteilungen. Lehrvortrag Fallerörterungen Die Teilnehmer/-innen erhalten praktische Tipps für den Datenschutz, die jeder Agenturinhaber und Mitarbeiter am Arbeitsplatz umsetzen kann und für rechtskonformes Verhalten im Wettbewerb und im Umgang mit Kunden. BUCHUNGSCODE: H-FV Mo., 07. Juli 2014, von 14:00 18:00 Uhr REFERENT Björn Fleck, Ass. jur. M.A., Mecklenburgische Versicherung Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 79,, für Nicht- Mitglieder 99, (jew. MwSt-frei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken. Als Leiter/in einer Agentur sind Sie u.a. auch Arbeitgeber/-in und müssen auch juristisch korrekt agieren. Dieses Seminar vermittelt Ihnen das arbeitsrechtliche Wissen, das Sie für eine erfolgreiche Mitarbeiterführung benötigen. Sie erhalten die wichtigsten Informationen zu arbeitsrechtlichen Rechten und Pflichten, die Sie in der Agenturführung stärkt. Anbahnung von Arbeitsverhältnissen Stellenausschreibung richtig gestalten unter Berücksichtigung des AGG Vorstellungskosten Begründung von Arbeitsverhältnissen Vermeidung unwirksamer Regelungen im Arbeitsvertrag Formulierung von Wettbewerbsverboten Probezeit und Probezeitverlängerung erfolgreich nutzen Einsatz von befristeten Arbeitsverträgen Umgang mit Mitarbeitern im laufenden Arbeitsverhältnis Teilzeit, Elternzeit, Urlaub Haftung des Arbeitnehmers für Schäden Änderungskündigung und Umgang mit krankheitsbedingten Fehlzeiten Ermahnungen und Abmahnungen bei Störungen im Arbeitsverhältnis Beendigung von Arbeitsverhältnissen Beachtung von Formvorschriften Kündigungsschutz Agenturleiterinnen und Agenturleiter Lehrvortrag Fallerörterungen Die Teilnehmer/-innen erhalten das erforderliche arbeitsrechtliche Wissen, um mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch in schwierigen Situationen juristisch korrekt, sicher und erfolgreich umzugehen. erfahren anhand konkreter Fallbeispiele, wie sie Mitarbeiter/-innen rechtssicher einstellen, anweisen, versetzen und bei möglichen Problemen Handlungsspielräume nutzen können. BUCHUNGSCODE: H-FV Mo., 19. Mai 2014, von 9:30 16:00 Uhr REFERENTIN Gabriele Hufer, Rechtsanwältin für Arbeitsrecht, HUFER Rechtsanwälte, Hamburg Die Seminargebühren betragen für Mitgliedsunternehmen 149,, für Nicht-Mitgliedsunternehmen 169, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränke, Mittagessen
62 17 Vertrieb Vertrieb 17 Qualitätsstandards in der Sachversicherung Die Produktauswahl nimmt im Beratungsprozess eine entscheidende Rolle ein. Da der Markt und die Produkte zunehmend komplexer werden, stellt der Auswahlprozess für den Makler eine immer größer werdende Herausforderung dar. Durch die Einführung von Qualitätsstandards in der Sachversicherung kann die Erfüllung von Mindestanforderungen an das Leistungsversprechen der Produkte sichergestellt und damit das Haftungsrisiko für den Makler minimiert werden. Rechtsschutzversicherung Herausforderungen für Vertrieb Private sowie gewerbliche Rechtsschutzversicherungen Die Rechtsschutzversicherung erhält im Vertrieb eine immer höhere Bedeutung. Im Besonderen werden im Seminar die gewerbliche Rechtsschutzversicherung und Aspekte des Strafrechtsschutzes beleuchtet. Folgende Fragen werden im Seminar behandelt: Warum ist die Einführung von Qualitätsstandards sinnvoll? Wie werden die Qualitätsstandards festgelegt? Wie sehen die Qualitätsstandards in der Privathaftpflichtversicherung, Hausratversicherung und Wohngebäudeversicherung aus? Wie läuft der Bewertungs- und Auswahlprozess ab? Welche Auswirkungen hat dies auf den Versicherungsmarkt? Mitarbeiter/-innen von Agenturen und Maklerbüros sowie Mitarbeiter/-innen aus dem Bereich Produktmanagement Lehrvortrag Fallerörterungen BUCHUNGSCODE: H-FV Do., 18. September 2014, von 10:00 13:30 Uhr Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu einem Mittagsimbiss. REFERENT Franke und Bornberg Research GmbH, Hannover Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 99,, für Nicht- Mitglieder 109, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken sowie Mittagsimbiss. Aufgaben und Bedeutung der Rechtsschutzversicherung: Vertragsgrundlagen Versicherte Leistungen und Kosten Leistungsarten Ausschlüsse Vertragsarten: Verkehrsrechtsschutz, Privatrechtsschutz, Mietrechtsschutz, Firmenrechtsschutz Was ist im Schadensfall zu beachten? Vorteile und Nutzen für den Kunden Mitarbeiter/-innen der Agenturen und Maklerbetriebe Die Teilnehmer/-innen lernen für den Vertrieb, mit den Inhalten der Rechtsschutzversicherung sicher umzugehen, können mit den erworbenen Kenntnissen bestehende Verträge analysieren und neue Verträge bedarfsgerecht konzipieren, erhalten eine Grundlage für die Ersteinschätzung von Schadensfällen. BUCHUNGSCODE: H-FV Do., 16. Oktober 2014, von 9:00 17:00 Uhr REFERENT Dr. Andreas Münter, RA & Mediator, Leiter Rechtsschutzversicherung i. H. Concordia Versicherung Mitgliedsunternehmen und deren Mitarbeiter/-innen 139,, für Nicht- Mitglieder 169, (jew. mehrwertsteuerfrei) inkl. Seminarunterlagen, Getränken und Mittagessen. Lehrvortrag Fallerörterungen
63 Serviceteil
64 Serviceteil Kuratorium des BWV Serviceteil Vorstand des BWV Kuratorium des BWV Vorstand des BWV Uwe H. Reuter (Vorsitzender) Vorstandsvorsitzender der VHV Holding AG Thomas Emmert Dr. Michael Erdmann Präsidialratsmitglied im BVK in Hildesheim Dr. Heiner Feldhaus Vorsitzender des Vorstandes Concordia Versicherungs-Ges. a. G. in Hannover Herrmann Kasten Vorstandsvorsitzender der VGH Versicherungen in Hannover Dieter Klinger Oberstudiendirektor Leiter der Berufsschule 11 in Hannover Heinz Orlob stv. Hauptgeschäftsführer und Leiter der Abteilung Berufsbildung der Industrie- und Handelskammer in Hannover Dr. Jürgen Seja Mitglied des Vorstandes Mecklenburgische Vers.-Gesellschaft in Hannover Hans Grundmeier (Sprecher) Abteilungsdirektor Personal Concordia Vers.- Ges. a. G. in Hannover Stefan Hurrelmann Vorstandsmitglied des Bezirks - verbandes Hannover und des Regionalverbandes Nord-West (Niedersachsen und Bremen) im BVK Michael Korth Abteilungsleiter Personal Mecklenburgische Versicherungs- Gesellschaft a. G. in Hannover Stefan Kraft Leiter Personalentwicklung Talanx Service AG Eckehard Lühring Managing Director Human Resources Management Hannover Rückvers. AG in Hannover Dr. Siddharta Schwenzer Leiter Personalentwicklung und -systeme VHV Holding AG Peter Stelzig stv. Vorsitzender des VGA Bezirksgruppe Hannover Ethel Wellmeier (stv. Sprecherin) Abteilungsdirektorin VGH Versicherungen in Hannover Michael Witzel Erweiterte Geschäftsführung / Geschäftsführer Concordia Vers.- Ges. a. G. in Hannover
65 Serviceteil Dozentinnen und Dozenten Serviceteil Dozentinnen und Dozenten Dozentinnen und Dozenten des BWV Adelstein, Ralf R+V Andraschek, Katharina Talanx Service AG Anton, Alexander VGH Versicherungen Baake, Oliver Mecklenburgische Vers. Bade, Angelika VGH Versicherungen Balk, Joachim VHV Versicherungsgruppe Barthel, Frank VGH Versicherungen Becker, Melissa Hannover Rück Beermann, Heinfried Allianz Behrens, Frank Mecklenburgische Vers. Beißner, Daniel VGH Versicherungen Bettels, Hans VGH Versicherungen Bobaz, Dennis VGH Versicherungen Bögershausen, Christiane VGH Versicherungen Bohl, Dr. Winfried HDI-Gerling Bornberg, Katrin Franke & Bornberg Bornemann, Thomas Score Global Life Böselt, Dr. Georg Deutsche Rentenversicherung Bothe, Andriana VGH Versicherungen Brunswig, Anna Mecklenburgische Vers Buchholz, Susanne Hannover Rück Büsking-Hoffmann, Myriam VGH Versicherungen Busse, Volker Mecklenburgische Vers. Costa Melzer, Michael Allianz Danielczik, Marc Concordia Darko, Anthony Allianz Dehne, Ulrich VGH Versicherungen Dettmer, Michael HDI-Gerling Döring, Volker Eberhardt, Katrin HDI-Gerling Ehlers, Jens VKB Pensions-Management-GmbH Ehrenberg, Lorenz AXA Erbe, Lutz VGH Versicherungen Euhus, Rainer Hannover Rück Fabian, Bernd Allianz Fach, Kai Concordia Färber, Katharina VGH Versicherungen Fischer, Ricarda HDI-Gerling Fischer, Stefan LVM Versicherung Fläxl, Tanja selbst. Trainerin Fleck, Björn Mecklenburgische Vers. Flöthmann, Meike Thiel&Partner Fuhrmann, Anke VGH Versicherungen Georgi, Alexander VGH Versicherung Gnoth, Andreas Concordia Golücke, Katja selbst. Trainerin Graumann, Thorsten VGH Versicherungen Grefe, Sascha Talanx Service AG Grobe, Rhena HDI-Gerling Grobelny, J.-Peter Unternehmensberater Grote, Michael VGH Versicherungen Hagenow, Michael BBS 11 Hamm, Anna-Maria Leibnitz-Universität Hannover Hartmann, Ralf Öffentliche Versicherung BS Hausmann, Dennis VGH Versicherungen Heidrich, Frank R+V Heinemann, Jan HDI-Gerling Hensel, Dirk Concordia Herzog, Volker VGH Versicherungen Heß, Prof. Dr. Rainer Kanzlei Dr. Eick & Partner Heyrath, Michael Amtsgericht Goslar Hildebrandt, Sascha Gothaer Vertriebs AG Höhne, Marco NORD/LB Höpner, Britta Mecklenburgische Vers. Hohnsbein, Michael R+V Hoffmann, Klaus-Dieter Warbung Invest Hofmeister, Christine Mecklenburgische Vers. Horstmann, Patrick Hannover Rück Huber, Harald HDI-Gerling Hufer, Gabriele HUFER Rechtsanwälte Hurrelmann, Stefan P 3 Assekuranzmakler GmbH Husemann, Tobias VW Financial Services Huth, Andreas HDI-Gerling Jahnke, Jürgen LVM Münster Japtok, Achim VGH Versicherungen Johr, Rüdiger VHV Versicherungsgruppe Kämper, Ulrike selbstständige Trainerin Kälble, Frank Anwaltskanzlei Addicks & Kälble Kalkmann, Winfried Hannover Rück Kausch, Wolfram VHV Versicherungsgruppe Kittler, Irene Kirfel, Anja VHV Versicherungsgruppe Klinger, Michaela BBS 11 Koch, Jennifer Concordia Koch, Oliver ERGO Kohle, Lars Concordia Köhler-Hollenders, Peggy HDI-Gerling Krönke, Michael Mecklenburgische Vers. Krüger, Oliver VHV Versicherungsgruppe Kumm, Torsten Talanx Service AG Kurze, Bruno Swiss Life Select
66 Serviceteil Dozentinnen und Dozenten Serviceteil Dozentinnen und Dozenten Kurzendörfer, Volker Ladwig, Detlef Lange, Katrin Lange, Manfred Lange, Timm Langer, Bettina Laufenberg, Philipp Lehmann, Nils Leisenberg, Prof. Dr. Manfred Lemcke, Hermann Lensing, Clemens Lilge, Michael Lippold, Achim Lohse, Dr. Ute Manetas, Konstantin Manke, Hans-Georg Marahrens, Claudia Marquardt, Tiana Mesecke, Jürgen Meyer, Martin Michels, Jörg Muthorst, Dr. Olaf Mühe, Heinrich Mühle, Matthias Münte, Dr. Andreas Naundorf, Anne Neuhaus, RA Nugel, Dr. Michael, RA Oelfke, Heinrich Ottleben, Michael Otto, Matthias Pache, Thomas Petzing, Dr. Frank Pieper, Ingo Pieper, Stephan Plönzig, Jan-Carsten Plönzig, Tim Pohl, Jasmin Poszwa, Carsten Rau, Hanna Rehfeldt, Dr. Meike Reimelt, Frauke Renz, Konrad Renz, Sebastian Riekhoff, Neslihan Rizkallah, Mona Roberg, Dr. Karin VGH Versicherungen VGH Versicherungen Mecklenburgische Vers. Talanx Service AG Concordia HDI-Gerling Thiel & Partner FHM Bielefeld Sozietät Dr. Eick u. Partner HDI-Gerling R+V Mecklenburgische Vers. Kompetenzz. Versicherungswissensch. Allianz Zürich Versicherung VGH Versicherungen Swiss Life Select Continentale VGH Versicherungen Univ. Hamburg VHV Versicherungsgruppe Concordia Concordia R + V Kanzlei Kloth und Neuhaus Kanzlei grunewald, nugel & collegen Sachverständigenb. Röder & Ottleben VGH Versicherungen Nassau Versicherung VGH Versicherungen VGH Versicherungen Allianz Concordia Concordia VGH Versicherungen HDI-Gerling R+V Unternehmensberatung VHV Versicherungsgruppe Sachverständige Renz & Partner Sachverständige Renz & Partner VGH Versicherungen VHV Versicherungsgruppe Hannover Rück Rockel, Jens Roth, Jörg Roy, Dr. med. Rubina Schätzlein, Erhard Schiffmann, Uwe Schönemeier, Frank Schrank, Thomas Schulz, Dr. Sebastian Schumacher-Wöltje, Werner Schwach, Oliver Schwarzbach, Christoph Seidenstücker, Andrea Sendtko, Manfred Skronn, Susanne Soffner, Michael Sprenger, Torben Steckhan, Dr., Olaf Steinwede, Nils Stiede, Raimund Stobbe, Hilmar Stolle, Christine Stula, Dr. Hans Schwenker, Hans Christian Tacke, Dr. Andreas Tegtmeier, Thomas Thormann, Oliver Traut, Dr. Philipp Trepte, Uwe Verlande, Dirk Visser, Marco Vogel, Joachim Voigtmann, Monika von Wallis, Maike Vorfeld, Dr. Michael Walter, Rainer Weber, Prof. Dr., Stefan, Wessel, Dr. Markus Wever, Dr. Carolin Weihe, Torsten Welc, Harald Wieneke, Daniela Wiebersiek, Hajo, RA Wolf, Astrid Ziemek, Philip Ziemke, Christine Unternehmensberater JRC Training Allgemeinmedizinerin Schätzlein GmbH NORD/LB Concordia Versteegen Assekuranz VHV Versicherungsgruppe Lodhiamedics Concordia Kompetenzzentr. Vers.wissenschaften Mecklenburgische Vers. VGH Versicherungen R + V Mecklenburgische Vers. VGH Versicherungen Kanzlei wronna+partner HDI Direkt KPMG Wirtschaftsprüfungsges. Kanzlei Stobbe HDI-Gerling Sachverständigenb. Dr. Stula & Partner Rechtsanwalt Hannover Rück BWV Hannover VHV Versicherungsgruppe Agentur Trepte Nürnberger HDI-Gerling Vogel, Brasch & Partner Hannover Rück HDI-Gerling Universität Göttingen Martens & Prahe Leibniz Universität Hannover Vors. Richter LG Hannover Universität Münster VGH Versicherungen Mecklenburgische Vers. VHV Versicherungsgruppe Kanzlei Dammeyer, Ryssel, Rißling Signal VGH Versicherungen VGH Versicherungen
67 Serviceteil Mitglieder des BWV Serviceteil Mitglieder des BWV Mitglieder des BWV AGL ASSEKURANZMAKLER AG, Hannover AKZENT MAKLER GmbH, Hannover ALLIANZ Deutschland AG, Hannover zum Michael ERDMANN, Zürich Generalagentur, Hildesheim E+S RÜCKVERSICHERUNGS-AG, Hannover EXPERT Warenvertrieb GmbH, Langenhagen FRAHMKE, Philipp, Bad Driburg APEL & KOPSCHICK GbR, LVM Versicherungen, Bad Bederkesa ASSKO Assekuranz-Kontor Versicherungsvermittlungs-GmbH, Stadthagen AXA Versicherung AG, Hannover BAHLSEN Vers.-Vermittlung GmbH, Hannover BARMENIA VERSICHERUNGEN, Hannover BASLER Versicherungen, Garbsen Henning BÄVENROTH e. K., Isenbüttel BILLERBECK GmbH, Unabhängige Versicherungsmakler, Hannover BLEIL Versicherungsmakler GmbH, Hameln Dieter de BRAY, Generalagentur der Helvetia, Göttingen Sebastian BROKMEIER, Versicherungsbüro, Petershagen Alfons BRUNS Versicherungen, Hildesheim BVK Bezirksverband, Hannover CONCORDIA VERSICHERUNGSGESELLSCHAFTEN, Hannover CONTINENTALE KRANKENVERSICHERUNG a. G., Hannover CONTI VERSICHERUNGSDIENST, Hannover DEBEKA, Hannover DEVK Deutsche Eisenbahn Versicherung, Hannover Ludwig DIERING, Düste EDEKA Versicherungsdienst Vermittlungs- GmbH, Minden FREHE, Jörn Willi, V&I, Uetze L. FUNK & SÖHNE GmbH, Hannover Stefan GRAZIUS, Versicherungsfachwirt, Celle G+V Goebel-Varney Versicherungsmakler GmbH, Hannover HDI-Gerling Sach Serviceholding AG, Hannover MARTENS & PRAHL, Hannover HANNOVER RÜCKVERS.-AG, Hannover HannoVers GmbH & Co. KG, Laatzen HANNOVERSCHE ALTERSKASSE VVaG, Hannover HEESEN finanz- und versicherungsmakler gmbh, ärzteberatung, Hannover Tobias HELLMANZIK, Celle HELVETIA Versicherungen, Filialdirektion Hannover Gerd HERLICH Finanzkonzepte u. Immobilien, Helmstedt Otto HERREL Assekuranzbüro, Hannover HORSTMANN Assekuranz Makler, Hannover HUK COBURG, Hannover IVM Industrie-Vers.-Makler u. Cons., Harsewinkel IVV Informationsverarbeitung für Versicherungen GmbH, Hannover Roland JAECH, LVM Versicherungen, Hameln Peter JAHNKE, Bomlitz
68 Serviceteil Mitglieder des BWV Serviceteil Mitglieder des BWV Viktor KAMMERER, Versicherungsmakler, Minden Alfred KNIGGE, Versicherungsbüro, Wunstorf Matthias KÖHLER, Regionalgeschäftsstelle für DVAG, Sehnde KOMMUNALER SCHADENAUSGLEICH HANNOVER (KSA), Hannover KONZEPT & MARKETING GmbH, Hannover Volker KÖRLIN, Versicherungskaufmann, Burgwedel Michael KRULL, Hannover LANDESKRANKENHILFE VVaG, Hannover u. Lüneburg LANDESSCHADENHILFE VERSICHERUNG VVaG, Fallingbostel LEHRERBRANDKASSE NIEDERSACHSEN, Hannover Robert MAJENKA, Versicherungsmakler ProInvest, Hannover MANUS Vers.-Vermittlungs-Gesellschaft mbh, Hannover MBW GmbH, Lehrte MECKLENBURGISCHE VERSICHERUNGS-GES. a. G., Hannover MESTERHEIDE GmbH Insurance Brokers & Riskmanagers, Alsfeld Martin MEYER e. K., Generalagentur, Bad Nenndorf MORAWIETZ & MORAWIETZ Versicherungsmakler GmbH, Stemwede Karsten MÜßEL, Versicherungsbüro, Garbsen mylife Lebensversicherung AG, Göttingen Michael NEUMANN, Württembergische Vers. Generalagentur, Langenhagen NEGELMANN GmbH, Assekuranz-Büro, Langenhagen NÜRNBERGER VERSICHERUNGSGRUPPE, Hannover OPTI-Versicherungsbüro, Langenhagen P3 Assekuranzmakler GmbH, Hannover Jens PAUL, Versicherungsbüro, Lahstedt/Adenstedt Andreas PFITZNER, Versicherungsagentur, Peine Kai PFITZNER, Versicherungsagentur, Peine Würtembergische Generalagentur PHILIPPS, Baddeckenstedt PST PAPE + STEUER Versicherungsmakler GmbH, Garbsen RAIFFEISEN Vers.-Verm.-GmbH, Hannover Uwe RIEMENSCHNEIDER, LVM Neustadt, Neustadt R + V Allgemeine Vers. AG, Hannover SANDMANN KG, Versicherungsbüro, Hameln Martin SCHADE, Braunschweig Dr. SCHMIDT & ERDSIEK GmbH & Co. KG Versicherungsmakler, Hannover SCHNEVERDINGER VERSICHERUNGSVEREIN, Schneverdingen Uwe W. SCHÜTZE, Vers.-Makler Assekuranz, Bad Gandersheim Oskar SCHUNCK KG, Hannover SCHWÄBE & PARTNER, Versicherungs- u. Finanzdienstleistung, Isernhagen Hans-Henning SEIFERT, Vers.- u. Finanzdienstleistungen, Bad Salzdetfurth Mattias SEMMERLING, Versicherungsbüro, Burgwedel S-FINANZSERVICES HANNOVER GMBH, Hannover SIGNAL IDUNA Gruppe, Hannover, Hildesheim Murat SINGIN, VGH Büro, Hannover SPARKASSE Goslar/Harz, Goslar Torben SPRENGER e. K., Uetze Peter STELZIG, Versicherungsbüro, Langenhagen SWISSLIFE Filialdirektion, Hannover
69 Serviceteil Mitglieder des BWV Serviceteil Mitglieder des BWV TALANX Service AG, Hannover TREBES Süd Assekuranz Versicherungsmakler GmbH, Hannover UNIVERSA LEBENSVERS. a. G., Hannover VHV-VEREINIGTE HANNOVERSCHE VERSICHERUNG a.g., Hannover VGH VERSICHERUNGEN Landschaftl. Brandkasse + Provinzial Lebensvers., Hannover VOGEL, BRASCH & PARTNER Beratende Ingenieure, Hannover WEMBACHER VERSICHERUNGEN, Hannover WERTGARANTIE Technische Vers. AG, Hannover Agentur Achim WOOP, Bückeburg WÜRTTEMBERGISCHE VERSICHERUNG AG, Servicebereich Hannover ZÜRICH VERTRIEBS GmbH, Hannover Anmeldebedingungen und Anmeldeverfahren 1. Für Ihre Anmeldung zu unseren längerfristigen Studiengängen senden wir Ihnen gern unsere rechtsverbindlichen Anmeldeunterlagen zu dem jeweiligen Spezialisten- oder Fachwirt-Kurs zu. Die Anmeldeunterlagen enthalten die Angaben zu unseren Anmelde- und Rücktrittsbedingungen für die Kurse. 2. Für Ihre Anmeldung zu unseren Seminaren verwenden Sie bitte das Anmeldeformular und tragen Sie dort die Nummer (Kürzel) und den Titel der Veranstaltung ein. Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Zwischenbestätigung. Rund 2 Wochen vor Seminarbeginn erhalten Sie eine Bestätigung und Rechnung. Bei einem Rücktritt (nur schriftlich möglich) von der Anmeldung zu den Seminaren bis 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn erheben wir eine einmalige Bearbeitungsgebühr von 30,. Selbstverständlich kann ein angemeldeter Teilnehmer einen Vertreter benennen, ohne dass hierbei zusätzliche Gebühren entstehen. Danach und bei Nichterscheinen der Teilnehmer bzw. eines zuvor gemeldeten Vertreters am ersten Seminartag werden 100 % der Teilnehmergebühren fällig. Falls Sie aus Krankheitsgründen nicht an den Seminaren teilnehmen können, müssen Sie ein ärztliches Attest vorlegen. Der Seminarpreis wird Ihnen dann zurückerstattet oder mit der Teilnahme zu einem neuen Termin verrechnet. 3. Muss die Veranstaltung aus organisatorischen oder sonstigen Gründen vom BWV Hannover abgesagt werden, benachrichtigen wir Sie telefonisch und bieten Ihnen ggf. einen neuen Termin an. Die bereits entrichtete Teilnehmergebühr wird Ihnen selbstverständlich zurückerstattet oder mit der Teilnahme zu dem neuen Termin verrechnet. Das BWV Hannover behält sich Veranstaltungsänderungen vor. Hinweise zum Datenschutz Für die Dauer der Veranstaltung werden die personenbezogenen Daten des Teilnehmers unter Beachtung der geltenden datenschutzgesetzlichen Regelungen gespeichert und genutzt
70 Serviceteil Serviceteil Zur mehrmaligen Verwendung bitte kopieren. Anforderung von Informationsmaterial BWV Hannover e.v. Heisenbergstraße Hannover FAX: (05 11) Bitte senden Sie mir Informationsmaterial zu folgendem Ausbildungsoder Studiengang zu: o Versicherungsfachmann/-fachfrau (IHK) o Geprüfte/r Agenturmanager/-managerin (DVA) o Bachelor of Arts/Versicherung berufsbegleitend o Fachwirt-/in für Versicherungen und Finanzen (IHK) o Underwriter Haftpflicht (DVA) o RIPS (Risikoexperte Sachversicherung) o Spezialist/-in Personenversicherung (DVA) Risiko- und Leistungsprüfung Lebens- und Unfall- bzw. Krankenversicherung o Spezialist/-in Schaden (DVA) o Spezialist/-in Betriebliche Altersversorgung (DVA) Name: Vorname: Geb.-Datum: Postanschrift (privat): Arbeitgeber: Postanschrift: Fax-Nr.: Tel.: erreichbar: von bis Ort, Datum Unterschrift Hinweis zum Datenschutz: Ihre Angaben werden gespeichert Anmeldung für Seminarveranstaltungen BWV Hannover e.v. Heisenbergstraße Hannover FAX: (05 11) Es gelten die Anmeldebedingungen des BWV Hannover e.v. Seminarnummer: Veranstaltungstitel: Veranstaltungsdatum: Name: Firma: Funktion: Abt.: Straße: PLZ/Ort: Telefon: Fax: Rechnungsanschrift: Ort, Datum Unterschrift/Stempel
71 Serviceteil Serviceteil Seminarkalender Beitrittserklärung BWV Hannover e.v. Heisenbergstraße Hannover FAX: (05 11) Der/Die (Bitte die genaue Firmenbezeichnung angeben) Straße Ort erklärt sich bereit, dem Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in Hannover (BWV) e. V. Heisenbergstraße Hannover gemäß 4 der Vereinssatzung als Mitglied beizutreten. Wir haben Innen- und Außendienstangestellte in unserem Betrieb am Ort. Wir benötigen Bildungsprogramme für die Information unserer Mitarbeiter. Für die Verbindung zum BWV ist bei uns zuständig: (Name, Vorname) Ort, Datum Unterschrift/Stempel Seminare und Vorträge im Veranstaltungskalender 2014 Datum Seminartitel und Dozent Nr. Seite Januar April Access F. Sandmann-Reetz MK 21-14_ Word: Seriendokumente und MK Formulare J. Roth 27./ Erfolgreich präsentieren K. Färber SO 06-14_ AdA (für Fachwirtabsolventen) AU W. Schumacher-Wöltje MS Power Point J. Roth MK Wohngebäude- u. Elektronik- FS Versicherung L. Erbe, A. Lorch 17./ Zeit- u. Selbstmanagement T. Fläxl MK 03-14_ Aktuelle Rechtsprechung zu Sachversicherungsthemen FS H. Stobbe Internetrecherche J. Roth MK 22_ / Train the Trainer K. Färber MK 01-14_ Verkehrsunfall, Quotenbildung und FH Anscheinsbeweis Dr. M. Nugel Grundlagen BU J. Neuhaus FL / Argumentieren und Überzeugen SO 21-14_01 63 Grobelny & Team Mai Effektives Lesen: Umgang mit der Informationsflut M. Flöthmann MK 18-14_ , Crashkurs Kraftfahrtver. von der Basis in Praxis T. Kumm Aktuelle Rechtsprechung zum Sachu. Personenschaden J. Jahnke, Prof. Dr. R. Heß Haftung des Architekten u. Ingenieurs Dr. M. Wessel, H. C. Schwenker, H. Mühe Haftungsrechtliche Abwicklung von Verkehrsunfällen, Teil 1 H. Lemcke FA FH FH FH
72 Serviceteil Seminarkalender Serviceteil Seminarkalender 14./ Kundenorientierte Korrespondenz E. Schätzlein Excel in der täglichen Arbeitspraxis J. Roth Arbeitsrecht für Agenturleiter G. Hufer Crashkurs Kraftfahrt (Vertiefung) T. Kumm Haftungsrechtli. Abwicklung von Verkehrsunfällen, Teil 2 H. Lemcke SO 04-14_01 60 MK FV FA FH Blitz-Überspannung L. Erbe FS Juni 16., 19., Haftpflichtversicherung (Privatk.) FA , von der Basis in die Praxis V. Busse Rückrufkosten-Haftpflichtversicherung FH J. Vogel u. M. Burkert Elektrische Anlagen Prüfpflichten FS des Unternehmers L. Erbe Haushaltsführungsschaden und FH Schmerzensgeld Dr. Wessel Präsentieren mit PowerPoint J. Roth MK Bewerbungen im Vertrieb zielsicher bewältigen U. Trepte & Team SO Solvency II Prof. Dr. S. Weber, M. A. Hamm FA Telefongespräche erfolgreich SO 03-14_01 59 führen T. Fläxl 24./ Hausrat- u. Wohngebäudeversicherung FA H.-G. Manke Med. u. rechtl. Bewertung psycholog. FH Folgen nach Verkehrsunfall Dr. M. Nugel u. J. Schottmann 25./ Zeit- u. Selbstmanagement T. Fläxl MK 03-14_ Verhandlungsführung für Schadenregulierer (Aufbau) Grobelny & Team SO 22-14_01 64 Juli Aktuelle Rechtsprechung BU FL J. Neuhaus Einfach.Schnell.Lernen R. Sowan MK , 03., Vers. Grundlagen für Branchenfremde FA , Dr. U. Lohse, C. Schwarzbach D&O-Versicherungen C. Melzer u. FH P. Köhne Urlaubszeit Versicherungszeit FA M. Lange Vertriebskodex u. Compliance FV B. Fleck Neue Risiken i. d. Arzthaftpflichtvers. FH Dr. Tacke, Dr. Bergmann, Dr. Wever Insolvenz Prof. Dr. Muthorst FA Orthopädische Unfallschäden u. FH folgen Dr. Traut Büroorganisation u. Terminplanung MK mit Outlook J. Roth 15./ Resilienz T. Fläxl SO Photovoltaik L. Erbe FS Betrug i. d. Sachvers. (Schadenmanagement) FS R. Bauce, D. Klein 30./ Kundenbindung im Vertrieb J. Rockel SO September AdA-Vollkurs W. Schumacher- Wöltje AU 03-14_ Schadensereignisse mit Tieren FH H. Lemcke 16./ Kundenorientierte Korrespondenz SO 04-14_02 60 E. Schätzlein Das Analysegespräch U. Trepte SO Qualitätsstandards Sachversicherung FV Franke & Bornberg 18./ Argumentieren und Überzeugen SO 21-14_02 63 Grobelny & Team Auswertungen mit Excel J. Roth MK
73 Serviceteil Seminarkalender Serviceteil Anfahrt 22./ Argumentationstraining für Frauen N. Grobelny AdA Vollkurs (für Fachwirte) W. Schumacher-Wöltje SO AU 03-14_02 FW 23./ Train the Trainer VGH K. Färber MK 01-14_ / Zeit- u. Selbstmanagement T. Fläxl MK 03-14_ / Einfüh. Gewerbl. Sachvers von der FA Basis in die Praxis H.-G. Manke Oktober November 06./ Solvency II: Asset Liability Management FA Prof. Dr. Weber, M. A. Hamm Gedächtnistraining M. Flöthmann MK Access F. Sandmann-Reetz MK 21-14_ Effektives Lesen M. Flöthmann MK 18-14_ / Konfliktmoderator Grobelny & Team SO Der Verdienstausfallschaden im FH Schadenersatzrecht J. Jahnke Telefongespräche erfolgr. führen SO 03-14_02 59 T. Fläxl Rechtsschutzversicherung FV Dr. A. Münter Verhandlungsführ. für Schadenreg. SO 22-14_02 64 (Aufbau) Grobelny 20./ Erfolgreich präsentieren K. Färber SO 06-14_ Leistungskürzungen nach dem VVG FH Dr. M. Nugel 22./ Kommunikation erfolgreich gestalten N. Grobelny & K. Golücke SO So finden Sie das BWV Hannover in der Heisenbergstraße 17 Anfahrt mit dem Auto aus Richtung A7 Kassel/Frankfurt: Abfahrt Dreieck Hannover-Süd, A37 Richtung Hannover/Messe B6 Messeschnellweg, Abfahrt Weidetor Dann in die Karl-Wiechert-Allee Richtung Medizinische Hochschule (MHH) Daran vorbei und nach weiteren ca. 600m an der Ampelkreuzung links in die Baumschulenallee Dann weitere 400m und an der nächsten Kreuzung wieder links in die Rotekreuzstraße Nach ca. 200m links abbiegen und Sie sind in der Heisenbergstraße J J (das Haus liegt nach etwa 200m auf der linken Straßenseite) Aus Richtung A2 Dortmund und aus Richtung A2 Berlin: Abfahrt Autokreuz Hannover-Buchholz, A37 Richtung Hannover/Messe B6 Messeschnellweg, Abfahrt Weidetor Dann wie oben beschrieben
74 Serviceteil Anfahrt Anfahrt mit der Stadtbahn (Startpunkt Hauptbahnhof) Hannover-Hauptbahnhof zur U-Bahn Linie 2 (Rethen) oder Linie 8 (Messegelände) bis Aegidientorplatz Dann umsteigen in die Linie 4 (Roderbruch) bis Roderbruchmarkt (oder vom Bahnhof ca. 500 m Richtung City bis zum "Kröpcke" gehen, dort gleich in die 4 in Richtung Roderbruch steigen und bis Roderbruchmarkt fahren) Dann rechts halten, am Bistro Kebab 63 vorbei ca. 200 m geradeaus Nun rechts dem Asphaltweg vor der grünen Wiese folgen, "Konrad- Lorenz-Platz" bis zu unserem dreistöckigen grauen Gebäude (hinter einem flachen Parkdeck)
75 Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaft in Hannover (BWV) e. V. Heisenbergstraße Hannover Telefon: (0511) Fax: (0511) BWV Hannover. Gestaltung: TM-Company GmbH 1/2014. Druck: Hannoprint
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