HP OpenView Network Node Manager

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1 HP OpenView Network Node Manager Georg Bäumler Daniel Stojceski Timo Pick 1

2 Gliederung HP OpenView HP OpenView Network Node Manager Lizenzarten Allgemeine Fähigkeiten Arbeitsweise Darstellungen Views Features Plug'ins und Zusatzsoftware 2

3 HP OpenView (I) Sammlung von verschiedensten Tools für alle Bereiche, die ein Netzwerk bieten kann Lauffähig auf HP-UX, Linux, Windows mit einigen Ausnahmen Hat den Anspruch alle gängigen Netzwerkkomponenten ansprechen und verwalten zu können Riesiges Portfolio: Advanced Security, Cisco Integrations, Charging Manager overview & features, HP OpenView Continous Access Storage Appliance, Database Pak 2000, Dynamic Netvalue Analyser, Event Correlation Services, Extensible SNMP Agent, Glanceplus, Glanceplus Pak 2000, IUM GPRS Lösung, Management Integration Platform, Network Node Manager, Nonstop Server Managemnet, Nonstop Server Performance Management overview & features, Operations, Operations Developer Toolkit, Oracle for OpenView, Operations for UNIX, Operations for Windows, OS/390 Management, OS/400 Management, Performance Insight, Performance Insight für Netzwerke, Reporter, Select Access, Select federation overview & features, Service Quality Manager, Service Aktivator, Servicedesk, Service Information Portal, Smart Link Integration, Smart Plug- Ins, Storage Accountant, Storage Allocator, Storage Area Manager, Storage Builder, Storage management appliance, Storage media operations, Storage mirroring, Storage Node Manager, Storage operations manager, Storage optimizer, Storage provisioner, Storage virtuel Replicator, Storage volume growth, TeMIP Expert, TeMIP fault Management, TeMIP Statstict overview & features, TeMIP framework, TeMIP Lite overview & features, TeMIP Service Monitor, Unified Developper Toolset, Usage Manager overview & features 3

4 HP OpenView (II) HP OpenView bietet Lösungen für: Infrastructure Management Application Management IT-Service Management Business Management Cross-Functions Management Industry Management 4

5 Network Node Manager Werkzeug zur: Erkennung und Analysierung von Netzwerken jeder beliebigen Größe Durchführung von SNMP-Management Speicherung der Netzwerkdaten (inkl. Verläufe) Trendanalysen Graphische Darstellung der Erkenntnisse in multidimensionale Maps Tabellen Problemdiagnose 5

6 Lizenzarten Bis zur Version 6.4: reine Netzwerkerkennung und Darstellung Lizenzen für jedes weitere Modul mussten einzeln gekauft werden Seit Version 7.0: Starter Edition (SE) Advanced Edition (AE) Zur Zeit aktuell: HP OpenView Network Node Manager 7.5 6

7 Starter Edition einfach gestrickte Netzwerke Layer 3 Erkennungs- und Management-System fertige Event-Filter vorhanden Reporting Home Base GUI Umgang mit Traps Out of the Box Event Correlation 7

8 AE vs. SE Zusätzliche Funktionalitäten von NNM AE: Große Netzwerke mit Redundanzen Layer 2 und 3 Erkennungs- und Management-System OSPF-, HSRP-, IPv6-Unterstützung Out of the Box Event Correlation (advanced) Adjacent Failures Intelligente Diagnose für Netzwerke Duplicate IP-Adresses Domains Distribution Customer Views (zusätzliches Programm) Möglichkeit zur Installation von Smart Plug-ins (SPI) Größe der zip-datei für v7.5: 271 MB (137 MB für NNM v6.4) 8

9 Smart Plug-ins (SPI) NNM Manager Smart Plug-in for IP Telephony NNM Manager Smart Plug-in for MPLS VPN NNM Manager Smart Plug-in for LAN/WAN Edge NNM Manager Smart Plug-in for Multicast NNM Manager Smart Plug-in for Advanced Routing NNM Manager Smart Plug-in for Frame Relay 9

10 Hauptunterschiede NNM 6.4 und 7.x Einführung der Home Base Anzeige der Daten mittels eines Browsers dies soll die Zukunft werden Trennung von Discovery und Statusüberwachung Dadurch weitaus größere Netze von einer Station aus zu managen Unterstützung von Software-Probes Integration des Tools HP OV Problem Diagnosis Integration des Tools HP OV Extended Topology Device Support Unterstützung von mehr Geräten 10

11 Allgemeine Fähigkeiten NNM (I) Automatische Erkennung der Netzumgebung Statusanzeige der Erkenntnisse Automatisches Zeichnen der IP- bzw. IPX-Topologie- Karten Management jedes SNMP-fähigen Gerätes beliebiger Hersteller Abfrage und Setzen von Werten der entsprechenden Objekte in der MIB durch "point-and-click" Selbstprogrammierte eingebundene Anwendungen haben Zugriff auf die MIB-Datenbank und werden im Menü integriert 11

12 Allgemeine Fähigkeiten NNM (II) Sammeln früherer MIB-Objekt-Werte für Trendanalysen und graphische Anzeigen Problemanalyse mittels Trendanzeigen Definieren von Ereignisschwellwerten, welche bei Überbzw. Unterschreiten entsprechende Aktionen (Meldungen...) auslösen Diagnose von Netzfehlern und Leistungsfähigkeitsproblemen von einer Stelle aus Erkennung der WWW-Server im Netz und Möglichkeit zur Anzeige derer Homepages Erkennung von "web-manageable" Geräten und Anzeige der entsprechenden Management-WWW-Seite 12

13 Arbeitsweise Erkennung der Netztopologie mittels Netmon durch aufstöbern der Layer 3 bzw. Layer 2 Geräte und Beobachtung des Verkehrs und der Verkehrsflüsse Speicherung der Daten mit Apache TomCat Application Servers Speicherung der Daten als XML-Files Daten werden über diesen Sever zur Verfügung gestellt Graphische und tabellarische Darstellung der Daten mittels ovw oder Home Base 13

14 Darstellungsweisen (I) Open View Windows (ovw) X-Windows- und Motif-GUIs Vorhaltung der Views Vorteil: Anpassungen der Views können gespeichert werden Nachteil: Application Server enorm belastet konkurrierender Zugriff erschwert 14

15 Darstellungsweisen (II) Home Base Web-Frontend auf Basis einer Java-GUI Vorteile: Moderneres Aussehen Views nur auf Anforderung dadurch konkurrierenden Zugriff erleichtert Nachteile: Keine Speicherung von Anpassungen 3 rd Party-Programme sind hier noch nicht integriert 15

16 Darstellungen Map: Abgespeicherte Daten über einen Satz von miteinader verwandter oder in Verbindung stehender Nodes, Symbole und Submaps Submap: Graphische und hierarchische Präsentation von obigen Daten bieten spezialisierten Blick auf das Netzwerk in einem Fenster Tabellen: Alle Werte können in Tabellen dargestellt werden 16

17 Views Verschiedene Anzeigen der Netzwerktopologie abhängig von Eigenschaften, Verbindungen oder Ausstattung der im Netz befindlichen Geräte 17

18 Views (I) Internet View Übersicht der Netzwerktopologie auf Basis von IP- Subnetzen Station View Anzeige aller Management-Stationen Network View Auswahl nach IP Network Area Angaben in einer Tabelle: zu Topologie (Stern, Bus, usw.) Informationen über Komponenten und deren Operationstatus 18

19 Views (II) Path View Eingabe einer Start IP und der Ziel IP Anzeige: ISO/OSI-Verbindung auf Schicht 2 VLAN View Informationen die zur Zeit der Discovery-Phase entdeckt wurden Sortierung nach VLAN-IDs oder der Switche auf dem das VLAN lokalisiert wurde In Verbindung mit einem Node View können alle zu einem VLAN gehörenden Switche angezeigt werden HSRP View Cisco Hot Standby Routing Protocol Versorgt ein Netzwerk mit einem virtuellen Gateway, dieses kann mit HSRP auch hinter mehreren Routern liegen 19

20 Views (III) OSPF View Anzeige aller OSPF-Areas im Netzwerk Verarbeitung von gesammelten Daten während der Layer 2 Discovery Phase Darstellung basiert auf SNMP Informationen der border gateways IPv6 View Zeigt Geräte und Netze mit IPv6 an und stellt diese graphisch dar In der Praktischen Vorführung: Neighbour View Node View 20

21 Features des HP OpenView NNM 7.5 AE 21

22 Problem Diagnosis (I) 22

23 Problem Diagnosis (II) Problem Diagnosis (II) Einsatz von Java-basierten Software-Probes möglich Positionierung an strategisch günstigen Punkten im Netz Konfiguration von der Management-Station Analyse der dynamischen Transportwege der Datenpakete im Netzwerk durch Ermittlung der Wege von der Basisstation zur Probe, von der Probe zur Basisstation und zwischen den Probes Meldung von Ereignissen z.b. einer neuen Station oder Transportverzögerungen an ihrem Server Die ermittelten Wege können mitsamt den Übertragungsdetails über das Web-Frontend graphisch angezeigt bzw. abgerufen werden. 23

24 Reporting Mehrere vordefinierte Report Vorlagen vorhanden (anpassbar) Automatischer Report möglich via Mail an eine Liste von Empfängern und Speicherung zum Nachschlagen Ablauf eines Reports: Datensammlung wird gestartet Zusammenfassung der Daten in periodischen Intervallen im Data Warehouse Aussenden und Abspeicherung des Reports 24

25 Event-Filter Zusätzlich zu Standardfiltern: Integration von eigenen Event-Filtern Auswahl nach verschiedenen Kriterien möglich z.b. Cisco-Geräte, ATM-Knoten, IP-Router usw. HP- eigene Filtersprache muss verwendet werden Bsp.: //filter for Cisco Devices Ciscos Cisco Devices Only { ( SNMP sysobjectid ~ *) } 25

26 Sicherheit Niemand möchte die Daten über sein Netzwerk preisgeben Umsetzung durch Verwendung des Apache TomCat Application Servers 1. Sicherheit der Daten: Authentifizierung vor Zugriff auf die Daten Einrichtung von Profilen (Administrator, Operator,...) mit verschieden starken Zugriffsrechten 2. Sicherheit des Datenflusses: Zugriff auf Datenbank nur über SSL-fähige Browser 26

27 NNM Plug'ins und Zusatzsoftware IP Telephony Management Solutions HP OpenView Route Analytics Management System (RAMS appliance) Mobile Manager diverse Developer Tools Und über 100 weitere von allen möglichen Firmen z.b. DELL Computer Corporation IBM NEC Corporation Nortel Networks 3Com Corporation XEROX Corporation uvm. 27

28 Praktische Vorführung SNMP-Events Thresholds Maps & Submaps Views Neighbour View Node View Native MIB Browser Werte-Darstellung als Graphen 28

29 Quellenverzeichnis P. Heim, A. Brunner, B. Studer, V. Hitz 2000 C05-Anleitung.pdf von der Fachhochschule Ostschweiz Gain strategic advantage with HP IT Service Management (White Paper) itsm_swp_avaya.pdf aus 2003 Thomas Wollner 2004 A Guide To Scalability and Distribution for Network Node Manager j pdf aus April 1997 Network Node Manager Produkt Analysis NNM7review(english).pdf HP OpenView Network Node Manager Advanced Edition 7.5 software (Data sheet) 2003/2004 nnm_ae_ds.pdf HP OpenView family brochure 2004 ov_family_guide.pdf 29

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