Print2CAD 2017, 8th Generation. Netzwerkversionen

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1 Installation der Netzwerkversion Kazmierczak Software Print2CAD 2017, 8th Generation Print2CAD 2017, 8th Generation Netzwerkversionen Einführung Installationshinweise Die Programme von Kazmierczak Software GmbH können zur Netzwerkversion erweitert werden. Die Erweiterung ermöglicht eine oder mehrere Programmlizenzen im Netzwerk zu teilen. Wir bieten Ihnen eine sog. Semaphor-Lizenzverwaltung, die keine Protokoll-Signale (TCP/IP usw.) im Netzwerk versendet. Bei Installation und der ersten Aktivierung benoetigen Sie Administrator-Rechte! Unsere Semaphor-Lizenzverwaltung funktioniert sehr einfach: - alle Programme müssen lokal installiert sein. - im Netzwerk muss ein für alle lokale Rechner gemeinsames Verzeichnis für die Lizenzdateien eingerichtet werden. - wird an einer Arbeitsstation ein Programm gestartet, entstehen in diesem Verzeichnis spezielle Dateien (Sperrdateien), die die Benutzung der Lizenzen für andere Anwender im Netzwerk sperren.

2 Das Semaphor Netzwerk kann in jedem Netzwerk eingerichtet werden. Es muss nicht der Server oder der schnellste Rechner sein. Einzige Voraussetzung ist, dass der Rechner immer eingeschaltet sein muss, wenn die Anwender die Netzwerkversion benutzen wollen. Die Lizenzverwaltung basiert auf einem für alle Anwender gleichem Verzeichnis, in dem Sperrdateien für die Lizenzen erzeugt werden (wie das Semaphor-Zeichen bei der Eisenbahn). Diese Lösung nennt man in der EDV-Welt Semaphor-Lizenzen. Installationsschritte: Schritt 1: Entscheiden Sie, in welchem Verzeichnis das Programm die Sperrdateien erstellen soll (z.b. P:\_kazmierczak). Es muß ein gemeinsames Verzeichnis für alle lokalen Installationen sein, sonst ist eine Freischaltung der Netzwerkversion nicht möglich. Es kann auch ein UNC Pfad angegeben werden. Hierfür muss die Check-Box ein UNC-Pfad angeben aktiviert werden. Bei UNC-Pfad-Angabe muss anschliessend der Knopf Pfad Aufnehmen gedruckt werden um das richtige und aktuelle Programmcode zu generieren.!! Schritt 2: Installieren Sie auf jeder Workstation die Netzwerkversion vom Programm.

3 Schritt 3: Jetzt können Sie auf irgendeiner Arbeitsstation das Programm starten. Bevor Sie die erste Konvertierung starten, muss die Netzwerkversion zuerst freigeschaltet werden. Schritt 4: Jetzt sind Sie in der Registrierungsmaske. Da Sie noch keinen Netzwerkpfad gewählt haben, sehen Sie kein User Code. Der User-Cod e wird aufgrund der Netzwerk-Verzeichnis-Merkmale (Festplatten-ID) gebildet und ist von der jeweiligen Arbeitsstation unabhängig (für alle Arbeitsstationen gleich). Ist der User-Code nach der Wahl des Verzeichnises 6N0, dann besitzt der jeweilige Anwender nicht die vollen Lese- und Schreibrechte (inklusive Recht zum Erstellen und Löschen von Datien) in diesem Verzeichnis.

4 Schritt 5: Wählen Sie jetzt das Netzwerkverzeichnis aus dem Schritt 1. Sie sollen in dem Eingabefeld am besten ein UNC-Pfad manuell eintippen (z.b. \\SERVER\Kazmierczak\Temp), dann sind sie von einem aktivierten Mapping eines Netzwerkverzeichnises unabhängig. Schritt 6: Da Sie jetzt ein Netzwerkverzeichnis gewählt haben, generiert das Programm einen neuen User Code (Programmcode) für Ihre Netzwerkversion. Schreiben Sie diesen User Code (Programmcode) auf.

5 Schritt 7: Diesen User Code (Programmcode) sollen Sie uns mit Hilfe der Internet-Maske aus dem Download-Bereich mitteilen. Wir generieren Ihnen einen Gegencode (Aktivierungs-Code), mit dem Sie die Netzwerkversion auf jeder Arbeitsstation freischalten können. Der Aktivierungscode ist gleich auf jeder Arbeitsstation, vorausgesetzt, dass das gleiche Netzwerkverzeichnis für die Sperrdateien in der Registriermaske eingetragen ist. Schritt 8: Jetzt können Sie auf allen Arbeitsstationen das Programm starten. Ist die Anzahl der gleichzeitig gestarteten Versionen kleiner oder gleich als die Anzahl der erworbenen Lizenzen, Besetzt das Programm eine Lizenz und erlaubt eine Konvertierung.

6 Schritt 9: DieProgramme können jetzt als Netzwerkversionen genutzt werden. Beobachten Sie mit Hilfe des Explorers, ob im Netzwerkverzeichnis die Lizenzdateien nach dem Programmstart generiert werden. Bei Programmabbrüchen oder unregelmäßigen Programmausstiegen bleibt eine.net- Lizenzsperre bestehen. Es ist aber bei weitem nicht störend. Diese Datei wird nach dem nächsten Programmstart wieder aktualisiert und vom Programm regulär gelöscht.

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