MEIN INFOBRIEF. Aus dem Europäischen Parlament. Für Sie ausgesuchte Informationen und Themen. Dr. Dieter-L. Koch, Mitglied des Europäischen Parlaments

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "MEIN INFOBRIEF. Aus dem Europäischen Parlament. Für Sie ausgesuchte Informationen und Themen. Dr. Dieter-L. Koch, Mitglied des Europäischen Parlaments"

Transkript

1 Für Sie ausgesuchte Informationen und Themen Infobrief Nr. 23/ 2015 vom 08. Juni, 14. Jahrgang Aus dem Europäischen Parlament Multimodales Ticketing: Ein Fahrschein für alle Verkehrsträger Meine Vision vom All-inclusive -Fahrschein rückt in greifbare Nähe Europaweit mit einem einzigen Ticket Bahn fahren und fliegen, dann den Bus nutzen und vielleicht noch das Taxi: Unmöglich, sagen Sie? Stimmt. Aber nicht mehr lange! Ist es Ihnen auch schon einmal so gegangen, dass Sie eine Zugfahrkarte von Thüringen ins Ausland kaufen wollten und dieses Vorhaben bereits am Bahnschalter gescheitert ist? Bis zum Grenzbahnhof konnten Sie den Fahrschein noch lösen, vielleicht auch noch bis zur nächstgrößeren Stadt hinter der Grenze. Doch dann war Schluss. Um in den hintersten Zipfel Ihres Urlaubslandes zu gelangen, mussten Sie sich schließlich vor Ort weiterhelfen: noch einmal eine nationale Zugkarte kaufen und dann zusehen, wie Sie mit dem Bus weiterkommen. Stressfrei war diese Anreise bestimmt nicht. Schon lange habe ich mir überlegt, wie man grenzüberschreitende Reisen in Europa einfacher machen könnte. Stellen Sie sich vor, es gibt eine Buchungsplattform, auf der in Echtzeit alle möglichen Verkehrsträger verfügbar sind! Sie geben nur noch Start- und Zielort ein und in Sekundenschnelle spuckt Ihnen das System die verschiedenen Reisemöglichkeiten aus. Sie können wählen, ob Sie lieber den schnellsten, den billigsten oder den umweltfreundlichsten Verkehrsweg nehmen und sofort Ihren Fahrschein kaufen. Mit dem Sie dann selbstverständlich alle Verkehrsträger nutzen können. Meine Vision vom sogenannten multimo Nach der Abstimmung im EP am 2. Juni informierte ich über meinen Vorschlag zum Ticketing-System. dalen Ticketing rückt nun in greifbare Nähe. Gemeinsam mit Experten habe ich eine Gesetzesvorlage ausgearbeitet, die den all inclusive -Fahrschein in der Zukunft möglich machen soll. Freilich wird es noch ein paar Jährchen dauern, bis wir tatsächlich auf Knopfdruck unsere multimodale Fahrkarte ausdrucken können die meines Erachtens auch Carsharing, Park-and-Ride-Systeme und Fahrradverleihdienste mit aufnehmen sollte. Aber die ersten Schritte sind getan: Mein Vorschlag wurde vergangene Woche bereits vom Verkehrsausschuss des Parlaments mit großer Mehrheit angenommen. Nun muss noch die Gesamtheit der EU-Abgeordneten ihr Votum abgeben und wir müssen die EU-Kommission sowie die nationalen Verkehrsminister ins Boot holen. Kommunen erhalten Unterstützung bei Maßnahmen zur Minderung der Treibhausgasemissionen Das Programm ELENA finanziert die Vorbereitung und Durchführung von lokalen Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Finanziert werden z.b. Machbarkeitsstudien, Energiegutachten, Erstellen von Ausschreibungsunterlagen und die Durchführung von Ausschreibungsprozessen. Darüber hinaus kann der ELENA-Zuschuss auch zur Einstellung und Schulung von eigenem Personal eingesetzt werden. Der Zuschuss beträgt maximal 5% der Investitionssumme und deckt maximal 90% der förderfähigen Kosten. Anträge können bis zum bei der KfW-Bankengruppe gestellt werden. Programmmerkblatt: Seite 1 von 5

2 Transatlantisches Handelsabkommen mit den USA Mit den Empfehlungen, die der Ausschuss für Internationalen Handel des EU-Parlaments zum Transatlantischen Investitions- und Handelsabkommen (TTIP) abgegeben hat, bin ich sehr zufrieden. Noch muss freilich das Plenum diesen Mittwoch seinen Segen zu dem Positionspapier geben, bevor es den Verhandlungsführern der EU-Kommission übergeben wird. Aber ich bin optimistisch: Unsere Empfehlungen sind so umfassend ausgearbeitet und berücksichtigen eine Vielzahl der Befürchtungen von europäischen Bürgerinnen und Bürgern, dass die Vorschläge auf breite Akzeptanz im Parlament stoßen werden. Ich bin überzeugt, dass TTIP neue Möglichkeiten für unsere Unternehmen insbesondere die kleinen und mittleren eröffnen wird, zudem Arbeitsplätze schaffen und uns definitiv helfen wird, den Herausforderungen der Globalisierung entgegenzutreten. Es ist gar nicht so einfach, Ihnen hier im begrenzten Rahmen meines Infobriefes die Empfehlungen des Ausschusses wiederzugeben. Aber ich will Ihnen dennoch eine kleine Auswahl der Bedingungen auflisten, die mir persönlich am wichtigsten sind und ohne deren Erfüllung ich meine Zustimmung zu TTIP nicht geben werde. Da wäre als Erstes zu nennen, dass öffentliche Dienstleistungen wie Wasserversorgung, Gesundheitswesen oder Bildung vom TTIP-Abkommen ausgeschlossen werden. Des Weiteren sollten die EU-Standards in den Bereichen der Lebensmittelsicherheit und des Pflanzenschutzes, in denen sie von den Normen der USA stark abweichen, beibehalten werden. Also zum Beispiel bei der Zulassung von Chemikalien, beim Klonen oder bei Chemikalien, die Störungen des Hormonsystems verursachen. Darüber hinaus muss eine detaillierte Liste von landwirtschaftlichen und industriellen Erzeugnissen erarbeitet werden, die entweder von der Liberalisierung des Handels ausgenommen werden oder längeren Übergangsfristen unterliegen. Ganz klar müssen die USA das Einfuhrverbot für Rindfleisch aus der EU aufheben und starke Schutzmaßnahmen für Produkte mit geschützten Aus dem Europäischen Parlament Befürchtungen der europäischen Bürger werden berücksichtigt geografischen Angaben ergriffen werden. Freilich dürfen auch die europäischen Datenschutzvorschriften nicht angetastet werden. Im Positionspapier des Ausschusses werden die USA übrigens auch aufgefordert, sämtliche Exportbeschränkungen für Kraftstoffe, inklusive Flüssiggas und Rohöl, zwischen der EU und den USA abzuschaffen. Auf diese Weise kann das Abkommen zur Energiesicherheit der EU beitragen und die Energiepreise können gesenkt werden. Ein spezifisches Kapitel zu Energie soll verhindern, dass europäische Umweltstandards und die Ziele der EU für den Klimawandel nicht untergraben werden. Ebenso muss es ein spezifisches Kapitel zum Investorenschutz geben, das die Ungleichbehandlung von europäischen Investoren in den USA beendet und ihnen eine faire Chance gibt, bei Missständen Abhilfe zu verlangen und zu erhalten. Dafür soll ein Schiedsgericht mit unabhängigen, amtlich ernannten Richtern geschaffen werden, dessen Anhörungen öffentlich sind und dessen Entscheidungen vor einer Berufungsinstanz anfechtbar sind. Mittelfristig sollte ein amtliches Investitionsgericht bei Investorenstreitigkeiten entscheiden. Ganz wichtig ist natürlich in diesem Zusammenhang auch das Recht der Staaten, im öffentlichen Interesse Regeln aufzustellen und die Möglichkeit, unseriöse Klagen zu verhindern. TTIP und die deutsche Buchpreisbindung Der Schutz und die Förderung der kulturellen Vielfalt sind zentrale Ziele der Europäischen Union. Daran wird auch TTIP nicht ändern. Deshalb kann ich Ihnen versichern, dass die Befürchtung, durch TTIP sei die deutsche Buchpreisbindung in Gefahr, völlig unbegründet ist. Jedes Unternehmen, ob in- oder ausländisch, muss die geltenden Regeln eines Landes respektieren. Solange die Preisbindung Bücher, die in Deutschland hergestellt wurden, und importierte Bücher grundsätzlich gleich behandelt, ist das kein Handelshemmnis und wird durch TTIP nicht berührt. Das gilt natürlich ebenso für E-Books. Regionalförderung Erfahrungsaustausch Über eine neue Plattform können sich Verwaltungen europaweit direkt über Fragen der EU-Regionalförderung austauschen. Die Plattform TAIEX REGIO PEER 2 PEER ermöglicht die direkte Kontaktaufnahme der nationalen und regionalen Stellen. Auf konkrete Anfragen von öffentlichen Verwaltungen zum Projektmanagement und zu Investitionen kann örtliches Expertenwissen im Bereich des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und des Kohäsionsfonds abgefordert und eingebracht werden. Pressemitteilung: Plattform (Englisch): Seite 2 von 5

3 European Enterprise Promotion Awards Deutsche Teilnehmer beim Europäischen Unternehmensförderpreis Die zwei Gewinner des deutschen Vorentscheids zum Europäischen Unternehmensförderpreis 2015 (European Enterprise Promotion Awards) stehen fest. Aus meinem Wahlkreis Moderne Fahrerassistenzsysteme In der europäischen Verkehrspolitik werden sie eine große Rolle spielen Dank meiner verkehrspolitischen Bemühungen ist die Zahl der im Straßenverkehr Getöteten und Verletzten in den letzten Jahren rückläufig. Aber auch die Autoindustrie verdient in dieser Hinsicht großes Lob, finde ich. Denn nicht immer unterstützt die Praxis meine gesetzgeberischen Aktivitäten. Mit der Entwicklung von modernen Fahrerassistenzsystemen leisten die Autoherstellern einen wertvollen Beitrag, noch mehr Unfälle zu vermeiden und Leben zu retten. Die neuen Sicherheitssysteme, an denen die Industrie mit Hochdruck arbeitet, sollen den Fahrer in kritischen Situationen noch besser unterstützen. Mein Ziel ist es, die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Prüfverfahren mit den technischen Möglichkeiten in Einklang zu bringen. Um Autokäuferinnen und käufern eine Orientierung zu geben, bewertet das European New Car Assessment Programme übrigens die Crashsicherheit von Neuwagen und vergibt dafür bis zu fünf Sterne. Das Programm nimmt seit Neuestem nicht nur andere Fahrzeuge ins Visier, sondern auch Fußgänger, die als Verkehrsteilnehmer besonders gefährdet sind. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat, dessen Mitlied ich bin, hat ausgerechnet, dass mit Fahrerassistenzsystemen bei fast 50 Prozent der Unfälle schwere Folgen verhindert werden könnten. Eine ermutigende Zahl! In der europäischen Verkehrspolitik werden solche Sicherheitssysteme deswegen in Zukunft eine große Rolle spielen. Durchsetzen konnten sich die Hans Lindner Stiftung aus Arnstorf in Ostbayern und das Projekt IFD Selbständigkeit - enterability der Social Impact ggmbh aus Berlin. Beide Projekte werden nun als deutsche Beiträge im europäischen Wettbewerb ins Rennen gehen. Die Preisverleihung findet im November 2015 in Luxemburg statt. Mit dem Europäischen Unternehmensförderpreis zeichnet die Europäische Kommission seit 2006 Behörden, Wirtschafts- und Bildungseinrichtungen sowie öffentlichprivate Partnerschaften aus, die sich um die Förderung von Unternehmergeist und Unternehmertum verdient gemacht haben. Ausgelobt wird dieser Preis in den 28 Mitgliedstaaten der EU sowie in Island, Norwegen, Serbien und der Türkei. Seit 2006 haben sich europaweit mehr als Projekte und Initiativen beteiligt. Die deutschen Teilnehmer wurden durch eine hochrangige Jury im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ausgewählt. 86 Bewerbungen für den Innovationspreis Thüringen 2015 eingereicht! Am 31. Mai endete die Bewerbungsfrist für den XVIII. Innovationspreis Thüringen 2015, der gemeinsam vom Thüringer Wirtschaftsministerium, der Stiftung für Technologie, Innovation und Forschung Thüringen (STIFT), dem TÜV Thüringen sowie der Ernst-Abbe-Stiftung ausgelobt wird. 86 neue Entwicklungen aus Thüringen stellen sich in vier Kategorien dem Wettbewerb um den Wirtschaftspreis des Landes. Service-Roboter oder Nahverkers-App, Trinkwasseraufbereitung oder Mikrochip-Vermessung; Belastbare Keramik oder innovatives Spielzeug - in den nächsten Wochen wird die Jury prüfen und bewerten Mehr: Keine Vorkenntnisse erforderlich: Online-Schulung Englisch Für Erasmus+ Fördermöglichkeiten gibt es eine Online- Schulung in englischer Sprache. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich und es fallen auch keine Gebühren an. Es wird die aktive Teilnahme von 3-4 Stunden pro Woche am Online-Kurs erwartet. Zu den Kursmaterialien gehört Videomaterial, dass sowohl Einführungsinformationen über das Programm als auch Hinweise zur Entwicklung qualitativ hochwertiger Projekte enthält. Erfahrene Moderatoren leiten die Forumsdiskussionen, klären Fragen und sind durch Feedback und Anleitung behilflich. Mehr Informationen erhalten Interessierte unter: Seite 3 von 5

4 Nationales Reformprogramm 2015 Deutschland auf stabilem Wachstumskurs Öffentliche Haushalte konsolidieren, Beschäftigung erhöhen und die Kosten der Energiewende so niedrig wie möglich halten: Deutschland hat alle länderspezifischen Empfehlungen des EU-Rats umgesetzt. Das geht aus dem Nationalen Reformprogramm 2015 hervor, das das Kabinett beschlossen hat. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs 2014 in Deutschland durchschnittlich um 1,6 Prozent. Das Wirtschaftswachstum liegt damit zum sechsten Mal in Folge über dem Durchschnitt des Euroraums. Das lässt sich dem Nationalen Reformprogramm 2015 entnehmen, das das Bundeskabinett verabschiedete. Das Nationale Reformprogramm (NRP) ist Teil des Europäischen Semesters und jährlich Ende April der EU-Kommission vorzulegen. Die Investitionsdynamik in Deutschland zu stärken, hält die Bundesregierung für notwendig. Wichtigstes Ziel ist, die öffentlichen und privaten Investitionen zu fördern. Dies soll insbesondere durch eine Steigerung der Investitionen erfolgen, die im Koalitionsvertrag vereinbart wurde. Höhere Investitionen tragen auch zu einer höheren Binnennachfrage bei. Das NRP zeigt zudem, dass Deutschland auch bei den Europa 2020-Kernzielen große Erfolge zu verzeichnen hat etwa bei der Erhöhung der Erwerbsquote und der Verbesserung des Bildungsniveaus. Der Anstieg Europa in Deutschland der Beschäftigung hat in den vergangenen Jahren mehrfach die Erwartungen übertroffen. Mit einem Zuwachs von Beschäftigten steuert sie in diesem Jahr erneut auf einen Rekordwert zu. Im Bildungsbereich hat Deutschland seine öffentlichen Ausgaben in den vergangenen Jahren ebenfalls deutlich gesteigert. Die öffentlichen Haushalte sahen 2014 Ausgaben in Höhe von 120,6 Mrd. Euro für Bildung vor. Dies entspricht einem Zuwachs von 39 Prozent gegenüber 2005 (86,7 Mrd. Euro). Dass Bildung, Forschung und Entwicklung für die Bundesregierung hohe Priorität haben, zeigen auch die zusätzlichen Investitionen in der laufenden Legislaturperiode: Allein für Bildung wurden zusätzlich sechs Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Für den Bereich Forschung und Entwicklung waren es zusätzlich drei Milliarden Euro. Europa 2020 ist eine Wachstumsstrategie der EU, die zu einem intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstum führen soll. Kernziele dabei sind: *Beschäftigung fördern,* Bedingungen für Innovation, Forschung und Entwicklung verbessern,* Emissionen reduzieren, erneuerbare Energien und Energieeffizienz voranbringen,* Bildungsniveau verbessern sowie* soziale Eingliederung vor allem durch die Verringerung von Armut fördern. Quelle: https://www.bmwi.de/bmwi/redaktion/ PDF/M-O/nationales-reformprogramm-2015,property=pd f,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf EU-Nachrichten EU stellt 1,3 Milliarden Euro für Afrika bis 2020 bereit Die EU stellt 1,3 Mrd. Euro für Sicherheit, wirtschaftliche Integration und die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen in Afrika bereit. Reaktion auf Europäische Bürgerinitiative gegen Tierversuche: Die EU-Kommission hat auf die Europäische Bürgerinitative Stop Vivisection reagiert. Sie bekräftigte, dass sie ebenso wie die Bürgerinitiative der Überzeugung ist, dass Tierversuche eingestellt werden sollten. Anti-Betrugsamt OLAF erzielt Untersuchungserfolge zum Nutzen der EU-Steuerzahler Das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung (OLAF) hat 2014 wichtige Ergebnisse in seinem europaweiten Kampf gegen Betrug erzielt. OLAF schloss zahlreiche Untersuchungen ab, während die durchschnittliche Untersuchungsdauer weiter zurückging. Die Zahl der ausgesprochenen Empfehlungen lag so hoch wie seit mehr als fünf Jahren nicht mehr. Malmström diskutiert in Berlin mit jungen Menschen über Chancen von TTIP: Das transatlantische Freihandelsabkommen TTIP war Thema eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie veranstalteten Dialogforums mit jungen Menschen. Empfänger von Agrarzahlungen öffentlich Seit dem 1. Juni können die europäischen Steuerzahler schwarz auf weiß nachvollziehen, wer in ihrem Land EU- Agrarbeihilfen erhält. Die neuen Transparenzregeln sind der Teil der Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik, auf die sich EU-Staaten, EP und die EU-Kommission im Jahr 2013 geeinigt haben. Seite 4 von 5

5 Service & Termine Erfolgreich in der Green Economy starten Der KUER Businessplan Wettbewerb begleitet ab dem 1. Juli wieder Gründer in den Zukunftsbranchen Klima, Umwelt, Energieeinsparung und Ressourcenschonung (KUER) in nur vier Monaten von der Idee bis zum tragfähigen Businessplan. Der Gewinner erhält Euro. Interessenten können sich unter oder telefonisch unter für den Wettbewerb anmelden. Projekte zu Kultur leben Horizonte erweitern für Deutschen Bürgerpreis gesucht: Der Deutsche Bürgerpreis ehrt jährlich herausragendes Engagement von Personen, Vereinen und Unternehmen in den Kategorien U21, Alltagshelden, Engagierte Unternehmer, Lebenswerk und mit einem Publikumspreis. Dieses Jahr werden Wettbewerbsbeiträge zum Thema Kultur erleben - Horizonte erweitern gesucht. Mehr unter https://www.deutscherbuergerpreis.de/ Bewerbungsschluss ist der 30. Juni. Förderpreis für Denkmalpflege in Thüringen ausgeschriebe: Der Förderverein für Denkmalpflege in Thüringen e.v. vergibt zum Tag des offenen Denkmals einen Förderpreis zur Unterstützung eines beispielhaften Denkmalprojektes mit vorbildlicher Planungsleistung. Der Preis wird für die Initiierung und Förderung eines Denkmalprojektes in seiner Erhaltung, Nutzung und nachhaltigen Umsetzung verliehen. Mehr unter: Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten berichtet über das Jahr 2014: Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) hat den Bericht über seine Arbeit im Jahr 2014 vorgelegt. In diesem Bericht werden Schwerpunkte, Themen, Veranstaltungen, Projekte und Publikationen eines arbeitsreichen Jahres vorgestellt. Die Leserinnen und Leser können sich über die internationalen und nationalen Vorhaben und Projekte informieren, wie z. B. über das Jubiläum 20 Jahre deutsch-mongolische Jugendbildung. Der Jahresbericht 2014 ist unter dem Titel Politische Bildung ist MehrWert kostenlos über die Geschäftsstelle des AdB zu beziehen und steht auf der Homepage des AdB unter zum Download bereit. Das Deutsch-Tschechische Jugendforum sucht neue Mitglieder! Jugendliche zwischen 16 und 25 Jahren die Lust haben, sich für den Deutsch-tschechischen Dialog einzusetzen und gemeinsam mit anderen Jugendlichen zu Themen aus den deutsch-tschechischen Beziehungen Stellung nehmen möchten, können sich für das Deutsch- Tschechische Jugendforum bewerben. Das Jugendforum beginnt im September 2015 und endet im März Interessierte schicken ihre Bewerbung mit einem tabellarischen Lebenslauf und einem Motivationsschreiben bis zum 25. Juni an Lisa Schurrer Zwei Info-Veranstaltungen am 9. Juni in Jena Gleich zwei Veranstaltungen zu Auslandspraktika mit dem Programm ERASMUS finden am Dienstag, den 9. Juni in Jena statt: * an der EAH Jena um 14:00 Uhr im SR * an der FSU Jena um 18:00 Uhr im Hörsaal 3, Carl-Zeiss- Straße 3. Die Referentin Elfriede Thron gibt Auskünfte. Jugendbegegnungen in Europa Zahlreiche attraktive Angebote zu internationalen Jugendbegegnungen finden sich im Netz. Bei einer internationalen Jugendbegegnung treffen sich Gruppen von jungen Leuten zwischen 14 und 30 Jahren aus zwei, drei oder mehreren Ländern. Gemeinsam bearbeitet Ihr ein zukunftsweisendes Thema oder ein bestimmtes Projekt. d Mehr unter: Für Sie in Europa Seite 5 von 5 Impressum Dr. Dieter-L. Koch, MdEP Europabüro Frauenplan Weimar EVP-Fraktion im Europäischen Parlament Tel Fax CDU

EU 20 20 20 ist das zu schaffen?

EU 20 20 20 ist das zu schaffen? EU 20 20 20 ist das zu schaffen? 10. 12. November Innsbruck Jürgen Gmelch,, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich Agenda Klimawandel bereits sichtbar Rechtliches Artikel 1491 AEUV Politischer

Mehr

STRATEGIE EUROPA 2020

STRATEGIE EUROPA 2020 STRATEGIE EUROPA 2020 Eine Strategie für Beschäftigung und intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum Carsten Glietsch BGA Berlin, 29. Juni 2010 1 Wo steht Europa jetzt? Die Krise hat die Fortschritte

Mehr

Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden

Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden Winfried Schaffer (Sachverständiger für Immobilienfinanzierungen) M-Vena Energieagentur in Mecklenburg-Vorpommern GmbH Rostock Agenda Fördermöglichkeiten 1.

Mehr

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 58 September 2009 Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Reduzierung der Treibhausgase um 15% Am 10. Juni 2009 verkündete Premierminister Aso,

Mehr

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Die Auszeichnung Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Der Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.v. suchen das EMAS-Umweltmanagement 2016. Ausgezeichnet

Mehr

Gründen und Wachsen mit dem RKW

Gründen und Wachsen mit dem RKW Gründen und Wachsen mit dem RKW Ein starkes Netzwerk gibt Gründern Halt und Orientierung Wollen Sie ein erfolgreiches Unternehmen gründen? Über 900.000 Personen in Deutschland haben es Ihnen bereits 2010

Mehr

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3144 6. Wahlperiode 14.08.2014. des Abgeordneten Jürgen Suhr, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3144 6. Wahlperiode 14.08.2014. des Abgeordneten Jürgen Suhr, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/3144 6. Wahlperiode 14.08.2014 KLEINE ANFRAGE des Abgeordneten Jürgen Suhr, Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Auswirkungen des Dienstleistungsabkommens TiSA auf

Mehr

Test: Grundkenntnisse über die Europäische Union

Test: Grundkenntnisse über die Europäische Union Test: Grundkenntnisse über die Europäische Union Wer über weniger als ein Viertel der folgenden Kenntnisse verfügt, ist unzureichend informiert, wer die Hälfte weiß, hat gute Vorkenntnisse, für ausreichende

Mehr

Wer wir sind. Wofür wir stehen. Unsere Menschen

Wer wir sind. Wofür wir stehen. Unsere Menschen Unsere Erfolge 2009 2014 Wer wir sind Wir sind die größte politische Familie in Europa, angetrieben von unseren christdemokratischen Werten. Wir sind die Fraktion der Europäischen Volkspartei im Europäischen

Mehr

Julia Reda. und das Urheberrecht

Julia Reda. und das Urheberrecht Julia Reda und das Urheberrecht 25. Mai 2014 - Europawahl Ergebnis: 1,4% einzige Vertreterin der Piratenpartei im EU-Parlament Vorsitzende der Young Pirates of Europe Mitglied der Fraktion der europäischen

Mehr

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Barbara Crome Generaldirektion Europäische Kommission 1. Österreichischer Stadtregionstag und 56. Tagung des deutschösterreichischen

Mehr

mikado IT-Security-Award Jugend 2011

mikado IT-Security-Award Jugend 2011 mikado IT-Security-Award Jugend 2011 1 IT-Sicherheit goes to Jugend Mit dem IT-Security-Award Jugend 2011 zeichnet die mikado beispielhafte Projekte im Bereich von Jugendorganisationen zum Thema IT-Sicherheit

Mehr

Grundzüge der EU-Förderung

Grundzüge der EU-Förderung EU-Förderung für die Kreativwirtschaft Wie können Kreativunternehmen von EU-Programmen profitieren? Grundzüge der EU-Förderung 20.11.2014, NRW.BANK Düsseldorf Gliederung Überblick NRW.BANK EU- Finanzierung

Mehr

Rahmenbedingungen der GAP

Rahmenbedingungen der GAP Rahmenbedingungen der GAP erste gemeinsame Agrarpolitik tritt 1962 in Kraft Ziele und Mechanismen haben sich im Laufe der Zeit verschoben (Preisstützung, Produkt-Prämien, Betriebsprämie,...) ältester und

Mehr

ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET

ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET ANTI-COUNTERFEITING TRADE AGREEMENT (ACTA) ARGUMENTE, FRAGEN UND ANTWORTEN ZUM SCHUTZ GEISTIGEN EIGENTUMS IM INTERNET Was ist das Anti-Counterfeiting Trade Agreement (ACTA)? Das Anti-Counterfeiting Trade

Mehr

Die GAP ist... Die GAP ist nicht... Europäische Kommission Landwirtschaft und ländliche Entwicklung

Die GAP ist... Die GAP ist nicht... Europäische Kommission Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Die GAP ist... Die GAP ist nicht... Europäische Kommission Landwirtschaft und ländliche Entwicklung Die GAP ist mit der Zeit gegangen Manche loben die GAP, andere kritisieren sie. Die GAP war ein Erfolg,

Mehr

Kernstrategien der EU für den Förderzeitraum 2014-2020

Kernstrategien der EU für den Förderzeitraum 2014-2020 Kernstrategien der EU für den Förderzeitraum 2014-2020 Beschäftigung: 75 % der 20- bis 64-Jährigen sollen in Arbeit stehen. Forschung & Entwicklung und Innovation: 3 % des BIP der EU sollen für FuE und

Mehr

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Tagung EU-Fördermanagement in der Kiel Region am 10. April 2014 im Kieler Rathaus Rüdiger Balduhn, 1 Zielsetzungen der Europäischen Kommission Unterstützung

Mehr

OP EFRE in MV 2014-2020

OP EFRE in MV 2014-2020 OP EFRE in MV 2014-2020 Rahmenbedingungen, Programmstrategie, Prioritätsachsen, Förderinstrumente, Stand Eva-Maria Flick, EFRE-Fondsverwaltung/-steuerung Malchow, 8. September 2014 Rahmenbedingungen Förderperiode

Mehr

JESSICA. Eine neue Art, EU-Mittel zur Förderung von nachhaltigen Investitionen und Wachstum in städtischen Gebieten einzusetzen. Was ist JESSICA?

JESSICA. Eine neue Art, EU-Mittel zur Förderung von nachhaltigen Investitionen und Wachstum in städtischen Gebieten einzusetzen. Was ist JESSICA? Gemeinsame europäische Unterstützung für Investitionen zur nachhaltigen Stadtentwicklung (JESSICA) JESSICA Eine neue Art, EU-Mittel zur Förderung von nachhaltigen Investitionen und Wachstum in städtischen

Mehr

Home Office Day Deutschland

Home Office Day Deutschland Home Office Day Deutschland Eine Initiative der IndiTango AG _ Die IndiTango AG ist Home Office Day Initiator _ Wir verbinden Ökonomie und Ökologie mit dem Ziel, nachhaltig zu agieren und Verantwortung

Mehr

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT

ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT PROTOKOLL (Nr. 2) ÜBER DIE ANWENDUNG DER GRUNDSÄTZE DER SUBSIDIARITÄT UND DER VERHÄLTNISMÄSSIGKEIT DIE HOHEN VERTRAGSPARTEIEN IN DEM WUNSCH sicherzustellen, dass die Entscheidungen in der Union so bürgernah

Mehr

Kulturstiftung Rostock e.v. Auslobung des Unternehmenspreises 2016 Kulturpate der Hansestadt Rostock

Kulturstiftung Rostock e.v. Auslobung des Unternehmenspreises 2016 Kulturpate der Hansestadt Rostock Kulturstiftung Rostock e.v. Auslobung des Unternehmenspreises 2016 Kulturpate der Hansestadt Rostock THIS PROGRAM IS PART FINANCED BY THE SOUTH BALTIC PROGRAM AND THE EUROPEAN UNION. www.business culture

Mehr

Vorfahrt für Bus und Bahn

Vorfahrt für Bus und Bahn Pressemitteilung Datum: 7. Oktober 2010 Vorfahrt für Bus und Bahn Workshop zum EU-Projekt BAPTS in Brüssel Die Resonanz war groß: Rund 100 Kommunal- und Regionalpolitiker, Experten und Wissenschaftler

Mehr

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger HORIZONT 2020 RÜCK- UND AUSBLICK Europa 2020 EK Vorschlag Horizon 2020 Beschluss Horizon 2020 Start Ausschreibungen FFG Nationale Kontaktstelle Press release

Mehr

Bayerischer Energiepreis 2016. Bayerischen Energiepreis 2016

Bayerischer Energiepreis 2016. Bayerischen Energiepreis 2016 Bayerischer Energiepreis 2016 Bekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie vom 10. November 2015 Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft

Mehr

Positionspapier des bvöd-ausschusses Energie

Positionspapier des bvöd-ausschusses Energie Bundesverband Öffentliche Dienstleistungen - Deutsche Sektion des CEEP e.v. Invalidenstraße 11 D-10115 Berlin fon: +49 (0) 30 / 94 39 51 3-0 fax: +49 (0) 30 / 94 39 51 3-29 e-mail: info@bvoed.de web: www.bvoed.de

Mehr

105. Plenartagung vom 30./31. Januar 2014 STELLUNGNAHME. Europäische langfristige Investmentfonds

105. Plenartagung vom 30./31. Januar 2014 STELLUNGNAHME. Europäische langfristige Investmentfonds 105. Plenartagung vom 30./31. Januar 2014 ECOS-V-049 STELLUNGNAHME Europäische langfristige Investmentfonds DER AUSSCHUSS DER REGIONEN begrüßt die vorgeschlagene Verordnung als positiven Schritt zur künftigen

Mehr

Deutscher Bürgerpreis 2010

Deutscher Bürgerpreis 2010 Deutscher Bürgerpreis 2010 Retten, helfen, Chancen schenken für mich. für uns. für alle. Jetzt bewerben! Bewerbungsbogen im Heft oder online unter www.deutscher-buergerpreis.de 02 Retten, helfen, Chancen

Mehr

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Teil 1: Hintergrundinformationen F.1. Bitte geben Sie Ihren Namen an Titel, Vorname Nachname F.2. Bitte geben Sie Ihre Position/Berufsbezeichnung an F.3. Wie lautet

Mehr

Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen!

Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen! Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen! Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe AGJ zur Ausgestaltung des Europäischen Sozialfonds (ESF) in Deutschland ab

Mehr

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie E A 3 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Partnerschaftsvereinbarung zwischen Deutschland und der Europäischen Kommission für die Umsetzung der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds in

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Das 12-Punkte-Programm zur Energiewende

Das 12-Punkte-Programm zur Energiewende Eckhard Fahlbusch Horrweiler, 07.01.2014 Das 12-Punkte-Programm zur Energiewende getragen von der Politik, der Wirtschaft & den Verbrauchern als gemeinsames Projekt der deutschen Gesellschaft ganzheitlich

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH P. b. b. Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1030 Wien BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 1982 Ausgegeben am 29. April 1982 79. Stück 194. Abkommen zwischen der Österreichischen Bundesregierung

Mehr

BESCHLUSS DER KOMMISSION. vom 24.9.2013

BESCHLUSS DER KOMMISSION. vom 24.9.2013 EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 24.9.2013 C(2013) 5984 final BESCHLUSS DER KOMMISSION vom 24.9.2013 über die Einsetzung der Sachverständigengruppe zur Nachhaltigkeit im Seeverkehr - das Europäische

Mehr

Erich Stather, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Erich Stather, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Erich Stather, Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Innovative Politik- und Finanzierungsinstrumente für die

Mehr

Rede/Grußwort von. Herrn Ministerialdirektor. Bernhard Bauer

Rede/Grußwort von. Herrn Ministerialdirektor. Bernhard Bauer Rede/Grußwort von Herrn Ministerialdirektor Bernhard Bauer anlässlich der Verleihung des European Energy Awards an verschiedene Städte und Gemeinden am 25. November 2009 in Ravensburg Gliederung 1. Begrüßung

Mehr

P6_TA-PROV(2008)0096 Globaler Dachfonds für Energieeffizienz und erneuerbare Energien

P6_TA-PROV(2008)0096 Globaler Dachfonds für Energieeffizienz und erneuerbare Energien P6_TA-PROV(2008)0096 Globaler Dachfonds für Energieeffizienz und erneuerbare Energien Legislative Entschließung des Europäischen Parlaments vom 13. März 2008 zu dem Globalen Dachfonds für Energieeffizienz

Mehr

S A T Z U N G. für den Kundenbeirat der neue leben Versicherungen

S A T Z U N G. für den Kundenbeirat der neue leben Versicherungen S A T Z U N G für den Kundenbeirat der neue leben Versicherungen (neue leben Lebensversicherung AG, neue leben Unfallversicherung AG, neue leben Pensionskasse AG) Inhaltsverzeichnis Seite Präambel 2 1

Mehr

Die neue Dimension der Energieeffizienz in der Haus- und Gebäudeautomation

Die neue Dimension der Energieeffizienz in der Haus- und Gebäudeautomation Die neue Dimension der Energieeffizienz in der Haus- und Gebäudeautomation Bedarfsgerechte Standards Produktqualität der Zukunft Integration der Energiedienstleistung www.eubac.org Unser Wissen und unsere

Mehr

Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen

Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen CEDEC Die Finanzierung und Umsetzung der Energiewende Europäische Initiativen für lokale Energieunternehmen Rezé 13 Juni 2013 Ann KatrinSchenk, CEDEC PolicyOfficer Wer ist CEDEC? Europäischer Verband der

Mehr

EUROPÄISCHE CHARTA FÜR KLEINUNTERNEHMEN

EUROPÄISCHE CHARTA FÜR KLEINUNTERNEHMEN EUROPÄISCHE CHARTA FÜR KLEINUNTERNEHMEN Kleine Unternehmen sind das Rückgrat der europäischen Wirtschaft. Sie sind Hauptträger der Beschäftigung und Nährboden für Geschäftsideen. Die Bestrebungen, die

Mehr

Für die europäische Verkehrswende

Für die europäische Verkehrswende Michael Cramer Verkehrspolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen Parlament Für die europäische Verkehrswende Unsere Erolge, Unsere Herausorderungen. Wie weit wir schon gekommen sind Was noch vor

Mehr

1001 824 177 491 510 208 136 183 172 302 384 296 276 45 % % % % % % % % % % % % % % 1.8 1.8 1.8 1.7 1.9 1.8 1.8 1.9 1.8 1.7 1.9 1.8 1.7 1.

1001 824 177 491 510 208 136 183 172 302 384 296 276 45 % % % % % % % % % % % % % % 1.8 1.8 1.8 1.7 1.9 1.8 1.8 1.9 1.8 1.7 1.9 1.8 1.7 1. Tabelle 1: Meinung zu zunehmendem Handel zwischen Deutschland und anderen Ländern Wie denken Sie über den zunehmenden Handel zwischen Deutschland und anderen Ländern? Ist das Ihrer Ansicht nach für Deutschland

Mehr

Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll

Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll Europäische Strukturpolitik im Spannungsfeld von Ist und Soll WSI Herbstforum Dr. Ines Hartwig, Europäische Kommission 27. November 2008, Berlin Fakten & Zahlen Fonds Anteil am EU-Haushalt (2007-13) ESF

Mehr

Digitaler Markt in der Europäischen Union

Digitaler Markt in der Europäischen Union Digitaler Markt in der Europäischen Union Beschluss des Bundesfachausschusses Europapolitik der CDU Deutschlands unter der Leitung von Elmar Brok MdEP vom 24. 02. 2016 Ein einheitlicher Rechtsrahmen für

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Informationen der Nationalen Kontaktstelle "Sicherheitsforschung" möchte ich an Sie weiterleiten:

Sehr geehrte Damen und Herren, folgende Informationen der Nationalen Kontaktstelle Sicherheitsforschung möchte ich an Sie weiterleiten: EU - 7. RP - Programm KOOPERATION - Themenbereich 10: "Sicherheitsforschung" Zeitplan und Inhalte des 2. Calls "Security Research" Veranstaltungshinweise Wissenswertes zu den Demonstrationsprojekten Wissenswertes

Mehr

Schwerpunktthema 2015: "Selfie-Mania - Digitale Selbstdarstellung als medienpädagogische Herausforderung und Chance"

Schwerpunktthema 2015: Selfie-Mania - Digitale Selbstdarstellung als medienpädagogische Herausforderung und Chance Der Wettbewerb Die europäische Initiative klicksafe hat das Ziel, die Öffentlichkeit auf das Thema Internetsicherheit aufmerksam zu machen und dafür zu sensibilisieren. Der "klicksafe Preis für Sicherheit

Mehr

Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov

Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein Beteiligung am Feldversuch im Rahmen des EU-Projektes Access-eGov Im Finanzministerium des Landes Schleswig-Holstein wird momentan ein Feldversuch im Rahmen

Mehr

Die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens. Informationen zu TTIP

Die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens. Informationen zu TTIP Die Bedeutung des Transatlantischen Freihandelsabkommens Informationen zu TTIP Aufbau der Präsentation I. Darum geht es bei TTIP II. Das haben wir alle von TTIP III. Darum ist TTIP für Deutschland wichtig

Mehr

Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013?

Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013? Institut für Ländliche Räume Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013? Prof. Dr. Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vti) Regionen und

Mehr

Erkenntnisse aus dem Wissenschaftlichen Symposium Energieunion ohne Kernenergie Utopie oder Perspektive?

Erkenntnisse aus dem Wissenschaftlichen Symposium Energieunion ohne Kernenergie Utopie oder Perspektive? Erkenntnisse aus dem Wissenschaftlichen Symposium Energieunion ohne Kernenergie Utopie oder Perspektive? Im Februar 2015 hat die Europäische Kommission in ihrem Paket zur Energieunion eine Rahmenstrategie

Mehr

DIE EU - EINE GEMEINSCHAFT WIE WIR

DIE EU - EINE GEMEINSCHAFT WIE WIR Nr. 1163 Mittwoch, 07. Oktober 2015 DIE EU - EINE GEMEINSCHAFT WIE WIR Viktoria (12) und Ayse (13) Hallo, wir sind die MD3 aus der Lerngemeinschaft 15. Bei uns geht es heute um die EU. Die EU ist eine

Mehr

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014

Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Szenarien für europäische Mittelstandsförderung für Innovation und intelligentes Wachstum ab 2014 Gunnar Matthiesen Europäische Kommission Executive Agency for Competitiveness and Innovation Forschung,

Mehr

Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren.

Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren. Europa wählen. Zahlen und Fakten wie wir alle von der EU profitieren. www.iv-net.at 25. Mai 2014 Geld sparen. Geldumwechseln und die damit verbundenen Gebühren bei Auslandsaufenthalten entfallen durch

Mehr

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und die Rolle der Innovationstrategie für intelligente Spezialisierung

Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und die Rolle der Innovationstrategie für intelligente Spezialisierung Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung und die Rolle der Innovationstrategie für intelligente Spezialisierung (RIS³) Michel-Eric Dufeil Referatsleiter Referat F.2 Deutschland und Niederlande GD

Mehr

Publizitätsvorschriften Merkblatt für Information und Kommunikation für EFRE.NRW geförderte Vorhaben

Publizitätsvorschriften Merkblatt für Information und Kommunikation für EFRE.NRW geförderte Vorhaben Publizitätsvorschriften Merkblatt für Information und Kommunikation für EFRE.NRW geförderte Vorhaben 2 Inhalt Inhalt 2 Hintergrund 3 Rechtsgrundlagen 4 Grundsatz 5 Während der Projektlaufzeit 7 Nach Abschluss

Mehr

2. Forum Klimaökonomie Energie, Wirtschaft und Klima im Wettbewerb? 16. März 2015, Berlin

2. Forum Klimaökonomie Energie, Wirtschaft und Klima im Wettbewerb? 16. März 2015, Berlin 2. Forum Klimaökonomie Energie, Wirtschaft und Klima im Wettbewerb? 16. März 2015, Berlin Energie, Wirtschaft und Klima im Wettbewerb? Andreas Löschel 13. April 2015 Prof. Dr. Andreas Löschel 2 Europäische

Mehr

Dr. Maria Flachsbarth, MdB Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft

Dr. Maria Flachsbarth, MdB Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft , MdB Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin Platz der Republik 1 11011 Berlin Jakob-Kaiser-Haus Raum 5.441 Telefon

Mehr

Social Impact Investment - Chancen für bilanzwirksame Sparprodukte

Social Impact Investment - Chancen für bilanzwirksame Sparprodukte Social Impact Investment - Chancen für bilanzwirksame Sparprodukte BMBF/BMUB Konferenz Green Economy Berlin, 18.11.2014 Energiewende ist ein andauernder Prozess in einer Green Economy Handlungsbedarf für

Mehr

Positionspapier. Forderungen für bessere Chancen von Junglandwirt*innen und Existenzgründer*innen

Positionspapier. Forderungen für bessere Chancen von Junglandwirt*innen und Existenzgründer*innen Positionspapier Forderungen für bessere Chancen von Junglandwirt*innen und Existenzgründer*innen Existenzgründung bezieht sowohl die innerfamiliären und außerfamiliären Hofübernahmen, als auch die Betriebsneugründung

Mehr

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache?

Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. Für wen ist leichte Sprache? Dieser Text ist von der Partei DIE LINKE. Dies ist unser Kurz-Wahl-Programm für die Europa-Wahl 2014. geschrieben in leichter Sprache Für wen ist leichte Sprache? Jeder Mensch kann Texte in Leichter Sprache

Mehr

Gemeinsames Positionspapier zu internationalen Handelsabkommen und kommunalen Dienstleistungen

Gemeinsames Positionspapier zu internationalen Handelsabkommen und kommunalen Dienstleistungen Oktober 2014 Gemeinsames Positionspapier zu internationalen Handelsabkommen und kommunalen Dienstleistungen Die kommunalen Spitzenverbände und der Verband kommunaler Unternehmen begleiten konstruktiv die

Mehr

Fahrpersonalgesetz und Sozialvorschriften für Kraftfahrer

Fahrpersonalgesetz und Sozialvorschriften für Kraftfahrer Fahrpersonalgesetz und Sozialvorschriften für Kraftfahrer Kommentar zum FPersG, zur FPersV, zu den Verordnungen (EG) Nr. 561/2006 und (EWG) Nr. 3821/85 sowie zum AETR von Dr. Bernd Andresen Rechtsanwalt

Mehr

Der Deutsche Gründerpreis - Daten und Fakten

Der Deutsche Gründerpreis - Daten und Fakten Der Deutsche Gründerpreis - Daten und Fakten Die Idee Die Initiatoren Die Kategorien Die Erfolge Die Kooperationspartner Die Förderer Der Deutsche Gründerpreis ist die bedeutendste Auszeichnung für herausragende

Mehr

Europäische Forschungsförderung

Europäische Forschungsförderung Europäische Forschungsförderung unternehmensnah gestalten DIHK-Analyse zur KMU-Beteiligung am 6. EU-Rahmenprogramm Innovation Umwelt Deutscher Industrie- und Handelskammertag DIHK-Analyse zur Beteiligung

Mehr

Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro

Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro Kreissparkasse Heilbronn Heilbronner Bürgerpreis 2015 Jetzt bewerben: Preisgeld 10.000 Euro Bewerbungsformular innen liegend oder online unter www.buergerpreis-hn.de Kontakt Kreissparkasse Heilbronn Marion

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten der EU für Klimaschutzinitiativen des Gastgewerbes im Alpenraum

Finanzierungsmöglichkeiten der EU für Klimaschutzinitiativen des Gastgewerbes im Alpenraum Finanzierungsmöglichkeiten der EU für Klimaschutzinitiativen des Gastgewerbes im Alpenraum Nachhaltiges Wirtschaften im Alpenraum: Klimaschutz und Energieeffizienz in Hotellerie und Gastronomie Georg Ratjen,

Mehr

KMU-Preis der Zürcher Kantonalbank für nach haltige Unternehmen. Ausschreibung und Anmeldung

KMU-Preis der Zürcher Kantonalbank für nach haltige Unternehmen. Ausschreibung und Anmeldung KMU-Preis der Zürcher Kantonalbank für nach haltige Unternehmen Ausschreibung und Anmeldung Höhere Chancen durch zusätzlichen Sonderpreis Seit 2009 prämieren wir KMU, die einen herausragenden Beitrag zu

Mehr

EMB-Position Zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft - TTIP)

EMB-Position Zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft - TTIP) EMB-Position Zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft - TTIP) I TTIP-Verhandlungen müssen eingestellt werden Das TTIP gefährdet die EU in ökonomischer,

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

CSR-Preis der Bundesregierung: Erfahrungen Erkenntnisse Erwartungen Praxis-Tag 2013

CSR-Preis der Bundesregierung: Erfahrungen Erkenntnisse Erwartungen Praxis-Tag 2013 CSR-Preis der Bundesregierung: Erfahrungen Erkenntnisse Erwartungen Praxis-Tag 2013 Workshop 4: Umwelt Praxisbeispiel ÖPNV BVG Gelb wird grüner Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) V-GE Die BVG bewegt Berlin

Mehr

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit CDG-Dialogreihe "Wirtschaft und Entwicklungspolitik" 28. November 2013 REWE Group Gesamtumsatz 2012 49,7 Mrd. Anzahl der Beschäftigten

Mehr

Deutsch-Französischer Ministerrat - DFMR 19.02.14 - Paris. Gemeinsame Erklärung Energie, Klima, nachhaltige Entwicklung

Deutsch-Französischer Ministerrat - DFMR 19.02.14 - Paris. Gemeinsame Erklärung Energie, Klima, nachhaltige Entwicklung Deutsch-Französischer Ministerrat - DFMR 19.02.14 - Paris Gemeinsame Erklärung Energie, Klima, nachhaltige Entwicklung Angesichts der unbestreitbaren Realität der Erderwärmung verpflichten sich Deutschland

Mehr

12. November 2014, Kassel. Bank aus Verantwortung

12. November 2014, Kassel. Bank aus Verantwortung Das Angebot der Deutschen Bank im Rahmen der KfW ELENA Fazilität für lokale und regionale Gebietskörperschaften Forum 22 Konvent der Bürgermeister, Dr. Isabelle Canu, KfW und Jörg Chmielewski, Deutsche

Mehr

Die Welt verstehen und gestalten

Die Welt verstehen und gestalten Die Welt verstehen und gestalten Information zum Partnerschaftsprojektefonds Die Weisheit wohnt nicht nur in einem Haus! (afrikanisches Sprichwort) Welche Projekte werden gefördert? Kleine Entwicklungsprojekte,

Mehr

Die Delegationen erhalten beigefügt den vom Vorsitz erstellten Fahrplan.

Die Delegationen erhalten beigefügt den vom Vorsitz erstellten Fahrplan. Rat der Europäischen Union Brüssel, den 7. Juli 2014 (OR. en) 11645/14 VERMERK Absender: Empfänger: Generalsekretariat des Rates Rat Betr.: Halbzeitüberprüfung der Strategie Europa 2020 - Fahrplan für

Mehr

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft!

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft! Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft! In der Förderperiode 2007 2013 hat der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Hamburg das Ziel, die Regionale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

WIN und WINenergy! Wirtschaftskammer Deutschlandsberg - 10. Februar 2010

WIN und WINenergy! Wirtschaftskammer Deutschlandsberg - 10. Februar 2010 WIN und WINenergy! Wirtschaftskammer Deutschlandsberg - 10. Februar 2010 Dr. Wilhelm Himmel Nachhaltigkeitskoordinator Steiermark Amt der Steiermärkischen Landesregierung Fachabteilung 19D Abfall- und

Mehr

EUROPÄISCHER UNTERNEHMENSFÖRDERPREIS 2014 VERFAHRENSHANDBUCH

EUROPÄISCHER UNTERNEHMENSFÖRDERPREIS 2014 VERFAHRENSHANDBUCH 2014 EUROPÄISCHER UNTERNEHMENSFÖRDERPREIS 2014 VERFAHRENSHANDBUCH Europäischer Unternehmensförderpreis 2014 2/10 INHALTSVERZEICHNIS 1. DEFINITION UND GRUNDPRINZIP... 3 1.1. Ein Preis zur Anerkennung hervorragender

Mehr

ESF-Begleitausschuss in Name

ESF-Begleitausschuss in Name ESF-Begleitausschuss in Name Deutschland im Rahmen des Europäischen Semesters A. Strohbach, Europäische Kommission 23. Juni 2011 Inhalt der Präsentation Europas Reaktion auf die Wirtschafts- und Finanzkrise

Mehr

Vielfalt erleben, Freundschaften schließen, Verständnis entwickeln

Vielfalt erleben, Freundschaften schließen, Verständnis entwickeln Vielfalt erleben, Freundschaften schließen, Verständnis entwickeln Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch Die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch gemeinnützige GmbH wurde 2006 in öffentlich-privater

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

Freitag, 20. Februar 2015, 18.00 Uhr in Celle. Landesbüro Niedersachsen

Freitag, 20. Februar 2015, 18.00 Uhr in Celle. Landesbüro Niedersachsen Freier Handel ohne Grenzen!? Das transatlantische Freihandelsabkommen zwischen Europa und den USA Programm für mehr Wohlstand oder Gefahr für die Demokratie? Freitag, 20. Februar 2015, 18.00 Uhr in Celle

Mehr

zu Punkt der 939. Sitzung des Bundesrates am 27. November 2015

zu Punkt der 939. Sitzung des Bundesrates am 27. November 2015 Bundesrat Drucksache 453/1/15 16.11.15 E m p f e h l u n g e n der Ausschüsse - - - R - zu Punkt der 939. Sitzung des Bundesrates am 27. November 2015 Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament,

Mehr

EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung

EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung EU-Strukturfondsförderung 2014 2020 EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung Christian Weßling Referat Städtebau- und EU- Förderung Förderperiode 2014-2020 Sachsen bisher: Konvergenz- bzw. Phasing-Out-Region

Mehr

Die Preisträger Innovationspreis Weiterbildung Region Stuttgart 2007

Die Preisträger Innovationspreis Weiterbildung Region Stuttgart 2007 Die Preisträger Innovationspreis Weiterbildung Region Stuttgart 2007 Zielsetzungen Zur Weiterentwicklung des Qualifikations - niveaus in der Region Stuttgart tragen Unternehmen aller Größen und Branchen

Mehr

Europaweite Förderprogramme - Chancen und Herausforderungen für Unternehmen Verena Würsig, Förderberaterin EU- und Außenwirtschaftsförderung

Europaweite Förderprogramme - Chancen und Herausforderungen für Unternehmen Verena Würsig, Förderberaterin EU- und Außenwirtschaftsförderung Die neue EU-Förderperiode 2014 bis 2020, 06. November 2014, Düsseldorf Europaweite Förderprogramme - Chancen und Herausforderungen für Unternehmen Verena Würsig, Förderberaterin EU- und Außenwirtschaftsförderung

Mehr

CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015

CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015 CLIMATE-KIC ACCELERATOR HESSEN 2015 EIN INTENSIV-PROGRAMM FÜR CLEANTECH START-UPS AUGUST-DEZEMBER 2015 IN KOOPERATION MIT 1 Was ist das Accelerator Programm? Das Accelerator Programm unterstützt Start-ups

Mehr

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014

Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 Stenographischer Bericht der 63. Sitzung am Donnerstag, 6. November 2014 TOP ZP 1: 2./3. Lesung - BRRD-Umsetzungsgesetz Für eine echte Europäische Bankenunion Vizepräsidentin Ulla Schmidt: Zu dem BRRD-Umsetzungsgesetz

Mehr

Berlin, 22.November 2007. Dr. Ann Bambauer. Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung

Berlin, 22.November 2007. Dr. Ann Bambauer. Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung Berlin, 22.November 2007 Dr. Ann Bambauer Fachbereich 5 Chemikalien, Anmeldung und Zulassung 2. REACH-Symposium 22. November 2007 Die neue Europäische Chemikalienagentur in Helsinki REACH VERORDNUNG (EG)

Mehr

Wahlprüfsteine 2014 des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter BDM e.v. zu den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen am 31.08.

Wahlprüfsteine 2014 des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter BDM e.v. zu den anstehenden Landtagswahlen in Sachsen am 31.08. Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.v. BDM-Landesvorstand Sachsen Herr Steffen Kleindienst Steintor 2a 19243 Wittenburg Nur per E-Mail an: j.fritz@bdm-verband.de Dresden, 21.07.2014 Wahlprüfsteine

Mehr

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien

Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien Binnenmarktanzeiger Leistung nach Mitgliedstaat Rumänien (Berichtszeitraum: 2013-2014) Umsetzung des EU-Rechts Mit einem Umsetzungsdefizit in Bezug auf den Binnenmarkt von 1,1 % (14 Richtlinien) zählt

Mehr

HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner

HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner AR Pictures - shutterstock.com AR Pictures - shutterstock.com HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH - Büro Brüssel 26.05.2014 Leistungen von

Mehr

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit Kontakt: Stefanie Effner Pressestelle T +49(0) 30 22 606 9800 F +49(0) 30 22 606 9110 presse@coca-cola-gmbh.de www.coca-cola-deutschland.de Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Mehr

ArgumentAtionspApier zum AgrArbericht 2011

ArgumentAtionspApier zum AgrArbericht 2011 LAndwirtschAft Wirtschaftliche lage der landwirtschaft verbessert ArgumentAtionspApier zum AgrArbericht 2011 die mitte. WIRTSCHAFTLICHE LAGE DER LANDWIRTSCHAFT VERBESSERT Das Bundeskabinett hat am 11.

Mehr

Fachverband Hotellerie. Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte

Fachverband Hotellerie. Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte Fachverband Hotellerie Neue EU-Verordnung über Interbankenentgelte Information, aktualisierte Fassung vom 3.2.2015 EU-Verordnung bringt Deckelung der Interbankenentgelte Die Europäische Kommission hat

Mehr