RAID Controller. Installation und Konfiguration

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1 RAID Controller Installation und Konfiguration Wichtige Information zur Datensicherheit Vor der Installation und bei Änderungen der Konfiguration des RAID-Controllers sollte unbedingt eine Datensicherung durchgeführt werden. Dawicontrol übernimmt keinerlei Haftung für Datenverluste, die in Folge der Verwendung, unterlassenen Verwendung oder fehlerhafter Verwendung des RAID-Controllers zustande kommen. Hinweis Trotz sorgfältiger Prüfung durch Dawicontrol kann für die technische, typographische und generelle Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Weiterhin wird für Fehler bzw. direkte, indirekte, mittelbare Folge- oder sonstige Schäden, einschließlich Datenverlusten und entgangenem Gewinn keinerlei Haftung seitens Dawicontrol übernommen. Windows TM Server 2003 / 2008 / 2012 Windows TM 2000 / XP / Vista / 7 / 8 / 10

2 9. Auflage Copyright by DAWICONTROL GmbH Postfach 1709 D Göttingen Hotline: 0551 / Montag - Freitag: 09:00-17:00 Internet: Alle Rechte weltweit vorbehalten, insbesondere das Recht des Nachdrucks sowie der Übersetzung, auch einzelner Textteile. Der gewerbliche Weiterverkauf bedarf der schriftlichen Zustimmung durch die Geschäftsleitung. Dawicontrol ist eingetragenes Warenzeichen der Dawicontrol Computersysteme GmbH. Windows ist eingetragenes Warenzeichen der Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

3 Kapitel Seite 1 Einleitung Vorwort Der IDE, EIDE und UDMA Standard Der Serial ATA Standard Der PCI / PCI-X / PCIe Standard Die RAID-Level 6 (Redundant Array of Independent Disks) Mirroring (RAID 1) Striping (RAID 0) Mirror-Stripe (RAID 10, optional) Parity-Stripe (RAID 5, optional) Concatenation, auch JBOD 7 (Just a Bunch Of Drives, optional) 2 Hardwarekonfiguration Übersicht der Controller Einbau BIOS Update RAID BIOS Setup Installationsmeldung Aufruf des RAID Setups F1 - Create, Neukonfiguration eines RAID Sets Erstellung eines Spare Drives Erstellung eines Backup Sets Erstellung eines Mirror Sets (RAID 1) Erstellung eines Stripe Sets (RAID 0) Erstellung eines Mirror-Stripe Sets (RAID 10, optional) Erstellung eines Parity-Stripe Sets (RAID 5, optional) Erstellung eines JBOD, Concatenation (optional) Besonderheiten bei Kapazitäten über 2 TByte F2 - Delete, Löschen eines RAID Sets F3 - Repair, Problem- und Fehlerbehandlung F10 - Controller Settings 21

4 Kapitel Seite 3 Treiberinstallation Erstellen einer Treiber-Diskette Neuinstallation von 24 Windows 2000, XP und Server Neuinstallation ab Windows Vista Installation in einem bestehenden System Installierten Treiber aktualisieren 28 4 Die Benutzeroberfläche "RAID Monitor" Installation Programmstart Konfiguration Konfiguration 33 5 Anhang Beschreibung der Controller DC-624e RAID DC-622e RAID DC-610e RAID DC-600e RAID DC-324e RAID DC-310e RAID DC-300e RAID DC-4320 RAID DC-4300 RAID DC-3410 RAID DC-154 RAID DC-150 RAID DC-133 RAID RAID Problemlösungen Wiederherstellen eines beschädigten RAID-Sets Häufig gestellte Fragen (FAQs) 50

5 Einleitung Einleitung 1.1 Vorwort Wir beglückwünschen Sie zum Kauf Ihres Dawicontrol Serial ATA / IDE RAID- Controllers. In diesem Handbuch möchten wir Ihnen Ihren neuen Dawicontrol Controller näher bringen und Sie bei der Hard- und Software Installation unterstützen. Obwohl das Handbuch alle Funktionen und Möglichkeiten beschreibt, stehen wir Ihnen für weitere Fragen und Hilfen mit unserer kostenlosen Telefon-Hotline und unseren FAQs unter gern zur Verfügung. Die jeweils aktuelle Version dieses Handbuchs sowie des BIOS und der zugehörigen Software erhalten Sie auf unserer Internetseite unter "Support / Downloads / SATA/IDE RAID". 1.2 Der IDE, EIDE und UDMA Standard Die 1989 von einem Herstellerkonsortium definierte IDE-Schnittstelle (Integrated Drive Electronics) für Massenspeicher ist sehr schnell zur Standardschnittstelle in PCs geworden. Die IDE-Schnittstelle ist wegen ihrer Begrenzung auf 504 MByte nach kurzer Zeit durch den EIDE-Standard (Enhanced Integrated Drive Electronics) abgelöst worden, welche Ende der 90-Jahre in ca. 80% aller PCs verbaut wurde. Die Schnittstelle bot Geschwindigkeiten von 33 bzw. 66 MByte/s. Um diese Geschwindigkeit weiter zu erhöhen wurde der UDMA-Standard (Ultra Direct Memory Access) eingeführt, welcher die mögliche Übertragungsrate auf bis zu 133 MByte/s steigert. 1.3 Der Serial ATA Standard Die SATA-IO, ein Zusammenschluss mehrerer führender PC-Technologie Unternehmen, hat den Serial ATA Standard als Schnittstelle für Festplatten und ATAPI Geräte entwickelt. Der Serial ATA Standard ist als Erweiterung und Erneuerung des älteren ATA-Standards gedacht und konzipiert und ist daher komplett softwarekompatibel. Er nutzt jedoch reduzierte Signal-Spannungen und hat eine reduzierte Anzahl Datenleitungen. Dies macht den neuen Standard schneller und robuster. Hieraus ergeben sich zusätzlich schlankere und längere Kabel, die wiederum eine bessere Durchlüftung des PC-Gehäuses bewirken und das Handling verbessern. Neuere Serial ATA Standards (Generation 2 und 3) bringen weitere Neuerungen zur Performancesteigerung mit. Z.B. werden jetzt Datentransferraten bis zu 3 bzw. 6 Gbit/s, NCQ (Native Command Queuing) und verbessertes Hot-Plugging der Geräte unterstützt. Port Multiplier können angeschlossen werden und externe Anschlüsse, Kabel und Geräte werden spezifiziert. 1.4 Der PCI / PCI-X / PCIe Standard Das von Intel 1993 entwickelte Bus-System, der Peripheral Component Interconnect (PCI)-Bus, ist in den meisten großen Computer-Architekturen (z.b. PC, Apple und Alpha) vertreten. Es bietet durch die bis ins Detail vorliegende Normierung und Dokumentation Computerperipherieherstellern die Möglichkeit Geräte zu fertigen, die optimal auf dieses Bus-System abgestimmt sind. Der PCI-Bus hat durch das so genannte Plug & Play die Möglichkeit Geräte selbsttätig zu erkennen und zu konfigurieren. In den PCI-Spezifikationen ist die Bus-Breite mit 32 bzw. 64-Bit und die Taktfrequenz mit 33 bzw. 66 MHz festgelegt. Hierdurch ergeben sich Datentransferraten von 133 bis 533 MByte/s.

6 - 6 - Einleitung Seit 1998 entwickelt die PCI Special Interest Group (PCI-SIG) den PCI-X-Standard. Die hier spezifizierte PCI-X Version 1.0 ist sehr eng an den oben beschriebenen PCI- Bus angelehnt und ist somit abwärtskompatibel. Durch eine Erhöhung der Taktfrequenz auf bis zu 133 MHz ist eine Datentransferrate von bis zu 1,066 GByte/s möglich. Der interne Adressbereich ist von 32 auf 64-Bit erweitert worden, wodurch der parallele Betrieb mit Arbeitsspeicher >= 4 GByte bzw. mit mehreren anderen Controllerkarten möglich ist. PCIe wiederum ist der Nachfolger von PCI-X und bietet im Vergleich zu seinen Vorgängern eine höhere Datenübertragungsrate pro Pin. Beim PCIe-Bus wird die Bandbreite nicht geteilt, sondern jedes Gerät baut seine eigene Punkt-zu-Punkt- Verbindung auf. Somit beeinflusst die Kommunikation einzelner Geräte die erreichbare Datenrate anderer Geräte nicht. 1.5 Die RAID-Level (Redundant Array of Independent Disks) Grundsätzlich bezeichnet man einen RAID-Verbund als RAID-Array. Die verschiedenen im RAID-Array zusammengefassten Festplatten erscheinen dem PC nur als eine Festplatte. Ein Array besteht mindestens aus 2 Festplatten. Die zu einem RAID-Array gehörenden Festplatten werden üblicherweise auch Mitglieder genannt. Weitere Eigenschaften der einzelnen Modi finden Sie im Folgenden Mirroring (RAID 1) Die Daten werden vom RAID Controller gleichzeitig parallel auf zwei oder mehr Festplatten geschrieben (gespiegelt). Durch die Spiegelung wird sowohl die Verfügbarkeit der Daten als auch deren Sicherheit deutlich erhöht. Da der Controller mehrere Festplatten gleichzeitig ansprechen kann, wird die Performance durch gleichzeitiges Lesen von den verwendeten Festplatten spürbar verbessert. Sollte eine der Festplatten aufgrund eines Defektes ausfallen, übernehmen die verbliebenen Festplatten deren Funktion, wobei keine Daten verloren gehen. Die defekte Festplatte kann dann ausgetauscht werden. Im Anschluss werden die Daten von den verbliebenen, intakten Festplatten durch einen sog. Rebuild -Vorgang auf die Neue kopiert, sodass wieder volle Datenredundanz gegeben ist. Eine Variante des Mirrorings ist das Backup-Set. Hier wird ein Mirror-Set mit zwei Festplatten so angelegt, dass die Spiegelung nur einmal durchgeführt wird, danach das Set aufgelöst und das Ziellaufwerk vor dem Betriebssystem versteckt wird. Datenstrom A, B, C, D... A B C A B C Laufwerk 1 (Original) (Mirror) Laufwerk 2

7 Einleitung Striping (RAID 0) Die Daten werden blockweise abwechselnd auf die Festplatten geschrieben. Durch die Verteilung der Daten auf zwei oder mehr Festplatten und die Möglichkeit des Controllers zwei oder mehr Festplatten gleichzeitig ansprechen zu können, wird die Performance deutlich erhöht und die Kapazitäten idealerweise zusammengefasst. Die Festplatten sollten möglichst identisch sein, da sonst die Größe und Performance der kleinsten Festplatte als Maßstab für die anderen Festplatten verwendet wird. Bei Ausfall eines Array-Mitgliedes ist das komplette RAID-Set davon betroffen Mirror-Stripe (RAID 10, optional) Eine Kombination der beiden vorher genannten RAID-Typen. Das Array besteht aus vier Festplatten. Auf jeweils zwei Festplatten werden die Daten blockweise abwechselnd geschrieben (Striping), dabei wird die Performance erhöht. Um die Datensicherheit zu erhöhen, werden die Daten gleichzeitig parallel auf die anderen zwei Festplatten geschrieben (Mirroring), so dass volle Datenredundanz gewährleistet ist Parity-Stripe (RAID 5, optional) Im Allgemeinen gilt RAID 5 als der beste Kompromiss aus Datensicherheit, Kapazitätsnutzung und Performance. Hierbei werden die Daten blockweise auf alle vorhandenen Laufwerke verteilt und die Paritäts- bzw. Kontrollinformationen abwechselnd auf die Laufwerke geschrieben. Das hat den Vorteil, dass die Kapazität eines RAID 5 nur geringfügig kleiner als die eines RAID 0 ist, und dennoch ein Laufwerk ausfallen kann. Die Performance des RAID 5-Sets wird durch die Berechnung der Parity-Daten lediglich beim Schreiben eingeschränkt. Voraussetzung sind hier mindestens drei Festplatten Concatenation, auch JBOD (Just a Bunch Of Drives, optional) Ein bis vier verschieden große Laufwerke können zu einem virtuellen Laufwerk zusammengefasst und unter einem Laufwerksbuchstaben angesprochen werden. Die Laufwerke werden in der gewählten Reihenfolge nacheinander im RAID-Set angeordnet und ihre Kapazitäten dabei addiert, somit ergeben sich weder zusätzliche Ausfallsicherheit noch Geschwindigkeitsvorteile. Damit bleibt diese Art von RAID-Verbund speziellen Anwendungen vorbehalten.

8 - 8 - Installation 2 Hardwarekonfiguration 2.1 Übersicht der Controller Controller RAID 1 / RAID 0 RAID 10 RAID 5 JBOD Ports gesamt davon extern nutzbar Anschlusstyp PCI-Bus- Typ DC-624e RAID X X X X 4 2 DC-622e RAID X X 2 2 DC-610e RAID X X 2 1 DC-600e RAID X X 2 0 DC-324e RAID X X X X 4 2 DC-310e RAID X X 2 1 DC-300e RAID X X 2 0 DC-4320 RAID X X X X 4 2 DC-4300 RAID X X X X 4 0 DC-3410 RAID X X X X 4 1 DC-154 RAID X X X X 4 2 DC-150 RAID X 2 1 DC-133 RAID X X 2 1 SATA 6G 6 GBit/s SATA 6G 6 GBit/s SATA 6G 6 GBit/s SATA 6G 6 GBit/s SATA II 3 Gbit/s SATA II 3 Gbit/s SATA II 3 Gbit/s SATA II 3 Gbit/s SATA II 3 Gbit/s SATA II 3 Gbit/s SATA I 1,5 Gbit/s SATA I 1,5 Gbit/s UDMA6 133 Mbyte/s PCI-Express 2.0 x2 PCI-Express 2.0 x2 PCI-Express 2.0 x1 PCI-Express 2.0 x1 PCI Express x1 PCI Express x1 PCI Express x1 PCI-X PCI-X PCI PCI PCI PCI 2.2 Einbau Zum Einbau des Controllers müssen Sie das Gehäuse Ihres Computers öffnen; beachten Sie in diesem Zusammenhang die Gewährleistungsbedingungen des Herstellers. Vor dem Öffnen des Gehäuses müssen Sie in jedem Fall den Computer ausschalten und den Netzstecker ziehen! Setzen Sie den Controller vorsichtig in einen geeigneten freien Slot ein. Achten Sie dabei darauf, dass die Slotkontakte vollständig in dem vorgesehenen Slot einrasten und das Slotblech des Controllers bündig am Gehäuse anliegt. Anschließend können Sie das Slotblech am Gehäuse befestigen.

9 Installation BIOS Update Die jeweils aktuelle BIOS-Version erhalten Sie auf unserer Internetseite www. dawicontrol.com unter "Support / Downloads / SATA/IDE RAID". Die eigentliche BIOS-Datei "BIOSxxx.BIN (xxx = Controllertyp) befindet sich im "\BIOS" Verzeichnis des jeweiligen Treiberpakets. Zusätzlich benötigen Sie noch das Flash-Programm DCFLASH.COM von der mitgelieferten CD bzw. ebenfalls von unserer Internetseite. Zum Flashen starten Sie bitte im DOS-Modus (kein DOS-Fenster unter Windows), dabei müssen sich das BIOS und DCFLASH im gleichen Verzeichnis befinden. Rufen Sie nun DCFLASH auf und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Das vorhandene BIOS wird dabei automatisch in der Datei BIOS.BAK gesichert. Beim anschließenden Neustart zeigt der Controller die aktuelle BIOS-Version an und Sie können nun eventuelle Neuerungen nutzen. Folgende zusätzliche Parameter sind möglich: /? zeigt Informationen zum Flashtool DCFLASH an /B sichert nur das vorhandenen BIOS /-B schaltet die automatische Sicherung des vorhandenen BIOS aus /U flasht das BIOS auch dann wenn es bereits aktuell ist Alternativ lässt sich das BIOS Update auch unter Windows durch den "RAID Monitor" vornehmen, siehe dazu Kapitel 4. Sofern das BIOS nicht benötigt wird oder um Systemresourcen zu sparen, kann es in den Controller-Settings durch Abschalten der Boot-Funktion deaktiviert werden, siehe dazu Abschnitt

10 Installation 2.4 RAID BIOS Setup Installationsmeldung Der RAID Controller sowie die angeschlossenen Laufwerke werden über das im Controller-BIOS integrierte RAID Setup konfiguriert. Hier können Sie die verschiedenen RAID-Level konfigurieren, Informationen einsehen und weitere RAID-Set-, Controller- bzw. Festplattenspezifische Einstellungen vornehmen. Nach dem Einbau des Controllers erscheint beim Booten Ihres Computers das Dawicontrol RAID-BIOS. In der Installationsmeldung werden zunächst die belegten Systemressourcen wie BIOS-Adresse, I/O Adressen der IDE Ports sowie der zugewiesene Interrupt angezeigt. Anschließend werden die angeschlossenen Laufwerke initialisiert und zusammen mit der Portbezeichnung ausgegeben. Zusätzlich zur Laufwerksbezeichnung werden der ausgewählte SATA-Mode und die Kapazität ausgegeben. Gehört das Laufwerk zu einem RAID-Verbund, werden weiterhin noch die Laufwerksnummer innerhalb des RAID (Drive...) sowie die nähere Spezifikation des RAID-Sets angezeigt. Nachdem alle angeschlossenen Laufwerke gefunden wurden, werden die dabei erkannten RAID-Sets auf Vollständigkeit und Konsistenz überprüft und zusammen mit dem dabei ermittelten Status auf dem Bildschirm ausgegeben.

11 Installation Diese Statusmeldung hat die folgende Bedeutung: Ready Rebuild Reduced Complete Drive removed Incomplete Hidden Broken Invalid Read only Das RAID-Set wurde überprüft und ist uneingeschränkt betriebsbereit. Die Laufwerke eines Mirror, Mirror-Stripe oder Parity-Stripe RAID- Sets sind nicht synchron und müssen wiederhergestellt werden, z.b. im RAID Setup. Das RAID-Set ist dennoch betriebsbereit. Ein Laufwerk eines Parity-Stripe Sets (RAID 5) fehlt oder ist nicht synchronisiert, das RAID-Set arbeitet momentan ohne Redundanz. Das ausgefallende Laufwerk sollte zur Wiederherstellung der Datensicherheit schnellstmöglich ersetzt und synchronisiert werden. Das Backup-Set ist vollständig synchronisiert. Das Ziellaufwerk eines Backup-Sets ist gesperrt und somit vor einem versehentlichen Zugriff geschützt. Die Erstellung eines Stripe, Mirror-Stripe oder Parity-Stripe RAID- Sets wurde unplanmäßig unterbrochen, dies kann im RAID Setup fortgesetzt werden. Dieses RAID-Set ist durch Betriebssystem und Anwendungsprogramme nicht ansprechbar, wird u.a. bei Spare Laufwerken verwendet. Im RAID-Set fehlt mindestens ein Laufwerk. Die Datenstrukturen dieses RAID-Sets sind inkonsistent oder unbekannt und können daher nicht mehr automatisiert bearbeitet bzw. wiederhergestellt werden. Eine manuelle Datenrettung ist hier ggf. erforderlich. Bei der Überprüfung wurde ein schwerwiegendes Problem erkannt und das betroffene RAID-Set wurde daraufhin schreibgeschützt. Die Daten können zwecks Datensicherung zwar gelesen werden, aber es kann sicherheitshalber bis zur Behebung des Problems nicht auf das RAID-Set geschrieben werden. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, durch Betätigen der Taste F4 das im BIOS integrierte RAID Setup aufzurufen.

12 Installation Aufruf des RAID Setups Haben Sie das RAID Setup aufgerufen, werden dort zunächst in der oberen Bildschirmhälfte die angeschlossenen Laufwerke und in der unteren Hälfte die bereits konfigurierten RAID-Sets angezeigt: Bei der Auflistung der Laufwerke im oberen Bildschirmbereich werden folgende Parameter angezeigt: - Fortlaufende Laufwerksnummer, mit 0 beginnend - SATA / IDE Portbezeichnung - Typenbezeichnung des Laufwerkes - Kapazität Sofern das Laufwerk einem RAID-Set angehört: - RAID-Status des Laufwerks - Fortlaufende RAID-Set Nummer zu der das Laufwerk gehört Dabei hat der RAID Status des Laufwerks folgende Bedeutung: Current Complete Rebuild Striping Conflict Removed Dropped Orphaned None Corrupted das Laufwerk ist betriebsbereit und enthält aktuelle Daten. das Backup-Set ist vollständig synchronisiert. die Daten sind nicht aktuell, ein Rebuild ist notwendig. das Anlegen eines Stripe-Sets wurde unplanmäßig unterbrochen, das Durchführen von Complete Stripe Set ist notwendig. es liegt ein Konflikt mit der Portbelegung vor. das Laufwerk wurde aus dem RAID-Set entfernt. das Laufwerk wurde automatisch gesperrt. das Laufwerk ist zu seinem zugehörigen RAID-Set nicht mehr synchron und muss überprüft bzw. manuell dem RAID wieder zugefügt oder entfernt werden. kein Status, z.b. Ersatz-Laufwerk (Spare Drive). die RAID Konfigurationsdaten des Laufwerks sind ungültig.

13 Installation Im unteren Bildschirmbereich werden die vorhandenen RAID Sets wie folgt angezeigt: - Fortlaufende RAID-Set Nummer, mit 0 beginnend - Portbezeichnung unter der das RAID-Set vom BIOS verwaltet wird - RAID-Type - Blockgröße (nur bei Stripe, Mirror-Stripe oder Parity-Stripe RAID-Sets) - Zugehörige Laufwerke (siehe o.g. Laufwerksnummern) - Kapazität des RAID-Sets - Status des RAID-Sets (siehe Installationsmeldung) Mit den Tasten F1, F2, F3 und F10 oder durch die Zifferntasten 1,2,3 und 0 lassen sich die Funktionen zur Neukonfiguration, zum Löschen, zur Reparatur sowie zur Controllerkonfiguration aufrufen, mit der ESC Taste wird das RAID Setup wieder verlassen. Alle Funktionen werden durch die Pfeiltasten und die ENTER Taste ausgewählt, die ESC Taste bricht grundsätzlich die laufende Funktion ab und kehrt zu der vorherigen Auswahl zurück F1 - create RAID, Neukonfiguration Hier kann ein RAID komplett neu erstellt werden. Dabei kann zwischen Spare Drive ; Backup-Set ; RAID 1, Mirror Set ; RAID 0, Stripe Set ; RAID 10, Mirror-Stripe Set (optional); RAID 5, Parity-Stripe Set (optional) und JBOD, Concatenation (optional) ausgewählt werden Erstellung eines Spare Drives Hier müssen Sie lediglich aus den verfügbaren Laufwerken das Spare Drive auswählen und abschließend noch durch eine Yes / No Abfrage bestätigen. Das ausgewählte Laufwerk wird daraufhin als Ersatzlaufwerk konfiguriert. Von da an ist dieses Laufwerk für das Betriebssystem nicht mehr sichtbar und damit sind auch normale Schreib- / Lesezugriffe auf dieses Laufwerk nicht mehr möglich. Grundsätzlich bleibt das Spare Drive im Normalbetrieb ausgeschaltet, sofern innerhalb der Controller Settings der "Sleepmode" für dieses Laufwerk nicht deaktiviert wurde. Fällt in einem RAID-Set ein Laufwerk aus, so wird das Ersatzlaufwerk ggf. hochgefahren und dem RAID-Set automatisch zugefügt und ein Rebuild-Vorgang gestartet. Dazu muß dieses Ersatzlaufwerk mindestens der Kapazität des kleinsten Laufwerkes innerhalb des RAID-Sets entsprechen.

14 Installation Erstellung eines Backup Sets Zur Erstellung des Backup Sets wählen Sie aus den verfügbaren Laufwerken das Source (Quell) und das Destination (Ziel) Laufwerk auswählen, aus denen das Backup Set bestehen soll. Nachdem Sie die Auswahl getroffen haben, werden Sie mittels einer Yes / No Abfrage zu einer Bestätigung aufgefordert. Erst jetzt wird das RAID-Set mit den gewählten Einstellungen angelegt oder der Vorgang abgebrochen Erstellung eines Mirror Sets (RAID 1) Zunächst müssen Sie die Anzahl der Laufwerke festlegen, aus denen das Mirror Set bestehen soll. Normalerweise besteht ein Mirror Set aus zwei Laufwerken, es können bei verschiedenen RAID Controllern aber auch drei oder vier Laufwerke dafür verwendet werden. Anschließend wählen Sie aus den verfügbaren Laufwerken das Source (Quell) und die Destination (Ziel) Laufwerke aus. Daraufhin bestimmen Sie, ob die Daten vom Source Laufwerk auf die Destination Laufwerke kopiert (und damit evtl. vorhandene Daten der Destination Laufwerke gelöscht) werden sollen, oder ob das Mirror Set neu initialisiert (und damit die Daten aller verwendeten Laufwerke gelöscht) werden sollen. Die Kapazität eines Mirror Sets entspricht immer der jeweils geringsten Kapazität der Einzellaufwerke. Wenn Sie die bestehenden Daten vom "Source Laufwerk kopieren möchten, muss daher die Kapazität aller Destination Laufwerke mindestens so groß sein wie die des Source Laufwerkes. Nachdem Sie die Auswahl getroffen haben, werden Sie letztmalig mittels einer Yes / No Abfrage zu einer Bestätigung aufgefordert. Erst jetzt wird das RAID- Set mit den gewählten Einstellungen angelegt oder der Vorgang abgebrochen.

15 Installation Erstellung eines Stripe Sets (RAID 0) Hier müssen zunächst die Anzahl der Laufwerke sowie die Blockgröße festgelegt werden. Die optimale Einstellung der Blockgröße richtet sich nach der Nutzung Ihres Computers: als Datenbank-Server empfliehlt sich eine kleine, für Videobearbeitung empfiehlt sich hingegen eine große Blockgröße. Bei Standardanwendungen ist die vorgegebene Einstellung optimal. Anschließend wählen Sie aus den verfügbaren Laufwerken das Source - (Quell-) und die weiteren Laufwerke aus, die das Stripe Set bilden sollen. Nun wählen Sie aus, ob die Daten vom Source Laufwerk auf das RAID-Set kopiert und damit die vorhandene Daten der übrigen Laufwerke gelöscht werden sollen, oder ob das Stripe Set neu initialisiert und damit die Daten aller beteiligten Laufwerke gelöscht werden soll. Nachdem Sie die Auswahl getroffen haben, werden Sie letztmalig mittels einer Yes / No Abfrage zu einer Bestätigung aufgefordert. Erst jetzt wird das RAID-Set mit den gewählten Einstellungen angelegt oder der Vorgang abgebrochen. Hinweis: Beachten Sie bitte, dass das Kopieren der Daten vom Source Laufwerk bei großen Laufwerken sehr lange dauern kann (ca.1 Std. / 100 GByte).

16 Installation Erstellung eines Mirror-Stripe Sets (RAID 10, optional) Diese RAID-Variante besteht aus der Kombination eines Mirror Sets und eines Stripe Sets mit jeweils 2 Laufwerken, also insgesamt aus 4 Laufwerken. Dabei bilden die Laufwerke Nr.0 und Nr.1 sowie die Laufwerke Nr.2 und Nr.3 jeweils ein Stripe Set. Mit diesen beiden Stripe Sets wird durch die jeweilige Spiegelung der Laufwerke Nr.0 auf Nr.2 und Nr.1 auf Nr.3 ein Mirror-Stripe Set gebildet. Wie bei der Erstellung eines Stripe Sets ist auch hier zunächst die Blockgröße zu bestimmen. Anschließend wählen Sie aus den verfügbaren Laufwerken das Source (Quell) und die weiteren Laufwerke aus, aus denen das Mirror-Stripe Set bestehen soll. Danach müssen Sie festlegen, ob die Daten vom Source Laufwerk auf das RAID Set kopiert (und damit die vorhandenen Daten der übrigen Laufwerke gelöscht) werden sollen oder ob das RAID-Set neu initialisiert (und damit die Daten aller beteiligten Laufwerke gelöscht) werden soll. Nachdem Sie die Auswahl getroffen haben, werden Sie auch hier letztmalig mittels einer Yes / No Abfrage zu einer Bestätigung aufgefordert. Erst jetzt wird das RAID-Set mit den gewählten Einstellungen angelegt oder der Vorgang abgebrochen. Hinweis: Beachten Sie bitte, dass das Kopieren der Daten vom Source Laufwerk bei großen Laufwerken sehr lange dauern kann (ca. 1 Std. / 100 GByte).

17 Installation Erstellung eines Parity-Stripe Sets (RAID 5, optional) Wie bei der Erstellung eines Stripe Sets müssen Sie auch hier zunächst die Anzahl der Laufwerke und die Blockgröße auswählen. Anschließend wählen Sie aus den verfügbaren Laufwerken das Source (Quell) und die weiteren Laufwerke aus, aus denen das Parity-Stripe Set bestehen soll. Nun wählen Sie aus, ob die Daten vom Source Laufwerk auf das RAID-Set kopiert und damit die vorhandenen Daten der übrigen Laufwerke gelöscht werden sollen, oder ob das RAID-Set neu initialisiert und damit die Daten aller beteiligten Laufwerke gelöscht werden soll. Nachdem Sie die Auswahl getroffen haben, werden Sie letztmalig mittels einer Yes / No Abfrage zu einer Bestätigung aufgefordert. Erst jetzt wird das RAID-Set mit den gewählten Einstellungen angelegt oder der Vorgang abgebrochen. Hinweis: Beachten Sie bitte, dass das Kopieren der Daten vom Source Laufwerk bei großen Laufwerken sehr lange dauern kann (ca. 1 Std. / 100 GByte) Erstellung eines JBOD, Concatenation (optional) Diese Auswahl fasst 1 bis 4 Laufwerke als ein Laufwerk gegenüber dem Betriebssystem zusammen. Dabei wird hier kein RAID-Set im eigentlichen Sinne angelegt, sondern die Laufwerke werden miteinander verkettet und ihre Kapazitäten addiert. Dies bedeutet, dass die Laufwerke nacheinander beschrieben werden. Während der Einrichtung muss die Anzahl der Laufwerke angegeben und die jeweiligen Laufwerke ausgewählt werden.

18 Installation Besonderheiten bei Kapazitäten über 2 TByte Ihr RAID Controller kann Laufwerke und RAID Sets mit hohen Kapazitäten von über 2 TByte problemlos handhaben, jedoch gilt dies nicht für die üblichen Betriebssysteme. So erkennt z.b. Windows XP keine Datenträger mit mehr als 2 TByte Kapazität. Bei den Nachfolgeversionen ist entweder nur die Nutzung der ersten 2 TByte möglich, oder eine andere Art der Partitionierung (GPT anstelle von MBR) erforderlich. Dann aber gibt es Einschränkungen bei der Verwendung als Bootlaufwerk, usw. Um unter allen Bedingungen die Nutzung der gesamten Kapazität zu ermöglichen, wird bei der Konfiguration eines RAID-Sets gegebenenfalls neben der Gesamtkapazität oder einer auf 2 TByte begrenzten Kapazität wahlweise auch eine Aufteilung auf mehrere logische Laufwerke bzw. "Volumes" angeboten. In dem Fall wird das erste logische Laufwerk "primary Volume" mit einer Kapazität von 2 TByte konfiguriert und das zweite logische Laufwerk "extended Volume" mit der verbleibenden Kapazität. Diese logischen Laufwerke erscheinen gegenüber dem Betriebssystem als physikalisch unabhängig und ermöglichen damit die Nutzung der gesamten Kapazität. Diese Funktion steht grundsätzlich zwar nur für RAID-Sets zur Verfügung, sie ist aber auch für Einzellaufwerke nutzbar, indem diese als JBOD mit nur einem Laufwerk konfiguriert werden.

19 Installation F2 - delete RAID, Löschen eines RAID Sets Mit dieser Funktion können Sie einen bestehenden RAID-Verbund wieder auflösen. Je nach Art des RAID-Sets bleiben die darauf befindlichen Daten erhalten oder werden unwiederbringlich gelöscht: - beim Löschen eines Mirror Sets werden nur die RAID Konfigurationsdaten gelöscht. Anschließend stehen Ihnen die Laufwerke des ursprünglichen RAID-Sets mit jeweils gleichem Inhalt zur Verfügung. - beim Löschen eines Stripe Sets, Mirror-Stripe Sets, Parity-Stripe Sets oder eines JBOD bzw. Concatenation Sets gehen die darauf befindlichen Daten unwiederbringlich verloren, da diese über die beteiligten Laufwerke verteilt gespeichert waren und daher die Einzellaufwerke nur zusammenhanglose Datenfragmente beinhalten würden. Es werden die RAID-Konfigurationsdaten gelöscht und die Partitionstabellen der betroffenen Laufwerke neu initialisiert. - beim Löschen eines Spare Drives werden nur die RAID-Konfigurationsdaten gelöscht. Das Laufwerk steht Ihnen anschließend wieder mit seinem ursprünglichen Datenbestand zur Verfügung. Bevor das ausgewählte RAID-Set endgültig gelöscht wird, erfolgt sicherheitshalber noch eine Yes / No Abfrage ( Delete RAID Set? ). Anschließend wird das RAID-Set gelöscht bzw. der Vorgang abgebrochen F3 - repair RAID, Problem- und Fehlerbehandlung Von hier aus lassen sich verschiedene Funktionen zur Problembehebung aufrufen. Zuerst muss das RAID-Set ausgewählt werden, auf das sich die folgenden Aktionen beziehen sollen. Anschließend können Sie auswählen zwischen: - Update Drive Locations - Add / Replace Drive - Remove Drive - Rebuild / Complete Set - Split Mirror-Stripe Set

20 Installation 1. Update Drive Locations: Nach einer Änderung der Anschlüsse können hier die Konfigurationsdaten des RAID-Sets aktualisiert werden. Die Ports, an denen die Laufwerke eines RAID-Sets angeschlossen sind, werden in den Konfigurationsdaten gespeichert. Unter anderem ergibt sich die spätere Zuweisung des Laufwerksbuchstabens aus der Position des ersten Laufwerkes eines RAID-Sets. 2. Add / Replace Drive: Hier können Sie ausgetauschte oder verwaiste Laufwerke zu einem RAID- Set hinzufügen bzw. wieder eingliedern. An dieser Stelle können Sie auch ein Stripe Set durch zwei weitere Laufwerke zu einem Mirror-Stripe Set erweitern oder einem Mirror Set weitere Laufwerke hinzufügen. In allen Fällen müssen die neuen Laufwerke dabei mindestens der Kapazität des bisher kleinsten Laufwerks des jeweiligen RAID-Sets entsprechen. Ergibt sich durch den Austausch gegen ein größeres Laufwerk die Möglichkeit einer Kapazitätserweiterung des RAID-Sets, so werden Sie durch das folgende Fenster darauf hingewiesen und können auswählen, ob die bisherige Kapazität beibehalten oder erhöht werden soll: 3. Remove Drive: Durch diese Funktion können defekte oder nicht mehr benötigte Laufwerke aus einem RAID Set entfernt werden. Weiterhin ist auch das Entfernen von aktuell verwendeten Laufwerken (z.b. zwecks Austausch) aus einem redundanten RAID Set möglich, sofern der Datenbestand des RAID Sets dabei konsistent bleibt. 4. Rebuild / Complete Set: Bei Backup, Mirror, Mirror-Stripe oder Parity-Stripe RAID-Sets kann durch diese Funktion ein Rebuild Vorgang zur Datenrekonstruktion neu gestartet bzw. nach vorheriger Unterbrechung fortgesetzt werden. Der Rebuild Vorgang lässt sich bei einem Rebuild -, Removed - oder Droped - Status des betreffenden RAID-Sets anwenden. Bei einem Incomplete Status wird das Erstellen eines Stripe, Mirror-Stripe oder Parity-Stripe RAID-Sets aus vorhandenem Datenbestand nach vorheriger Unterbrechung fortgesetzt. 5. Split Mirror-Stripe Set: Diese Funktion teilt ein bestehendes Mirror-Stripe Set in zwei Stripe Sets auf. Die beiden entstandenen Stripe Sets stehen anschließend unabhängig voneinander mit jeweils gleichem Inhalt zur Verfügung.

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