Ertrags- und Liquiditätsplanung. für die Jahre bis Max Mustermann

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1 Friedrichstrasse Königsfeld Tel. (07725) Fax (07725) Eingetragen im Partnerschaftsregister: Amtsgericht Freiburg i. Br. PR Ertrags- und Liquiditätsplanung für die Jahre 2009 bis 2012 Musterstr. 1

2 Inhaltsverzeichnis Auftrag und Auftragsdurchführung...3 Unternehmensziele...4 Grundlagen der Ertragsplanung...5 Ertragsplanung 2009 bis Ertragsplanung Ertragsplanung Ertragsplanung Ertragsplanung Liquiditätsvorschau...12 Fazit...17 Schlussbemerkung

3 Auftrag und Auftragsdurchführung Herr Musterstr. 1 hat uns beauftragt, eine Ertrags-, und Liquiditätsplanung mit den entsprechenden Erläuterungen für den Zeitraum Juni 2009 bis Dezember 2012 zu erstellen. Weitere Erläuterungen zum Auftragsumfang befinden sich bei den einzelnen Positionen im Bericht. Die Durchführung des Auftrages erfolgte im Monat Juli Für die Durchführung des Auftrags und unsere Verantwortlichkeit sind, auch im Verhältnis zu Dritten, die diesem Bericht als Anlage beigefügten "Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater und Steuerberatungsgesellschaften" mit der Fassung Februar 2009 maßgebend. Auskünfte erteilte der Auftraggeber. 3

4 Unternehmensziele Die wichtigsten Unternehmensziele sind: Marktführerschaft mit den Kernprodukten Einhaltung der gehobenen Qualitätsstandards Kontinuierliches Unternehmenswachstum 4

5 Grundlagen der Ertragsplanung Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse wurden anhand der IST-Werte der Monate Januar bis Juni 2009 geschätzt. In den Jahren 2010 und 2011 wurde von einer leichten Konjunkturerholung und einer damit verbundenen Umsatzsteigerung ausgegangen. Personalkosten Die Personalkosten wurden anhand der momentan beschäftigten Mitarbeitern berechnet. Die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung wurden pauschal mit 23% (Vollzeitkräfte) bzw. 30% (Aushilfen) angesetzt. Hierin sind auch Beiträge zur Berufsgenossenschaft enthalten. Lohnerhöhungen wurden ab dem Jahr 2010 mit 3% berücksichtigt. Etwaige Erstattungen der Krankenkassen für Lohnfortzahlungen wurden in der Planung aus Vorsichtsgründen nicht berücksichtigt. Abschreibungen Die Abschreibungen ergeben sich aus dem aktuellen Anlagenverzeichnis sowie der geplanten Investitionen. In den Jahren 2010 bis 2012 sind die folgenden Investitionen geplant: Wirtschaftsgut Anschaffungskosten Nutzungsdauer Jährliche Abschreibung Drehmaschine 01/ Euro Euro CNC-Zentrum (Ersatzinvestition 07/ Euro Euro Sonstige Kosten Die sonstigen Kosten wurden anhand der Erfahrungswerte geschätzt. Etwaige Preiserhöhungen wurden berücksichtigt. 5

6 Ertragsplanung 2009 bis 2012 in EUR Ist Ist ZL% Ist Ist ZL% Plan Plan ZL% Plan Plan ZL% Plan Plan ZL% Plan Plan ZL% Umsatzerlöse % % % % % % Gesamtleistung % % % % % % Wareneinsatz % % % % % % Rohertrag % % % % % % Sonstige betriebliche Erl % % % % % % Betrieblicher Rohertrag % % % % % % Personalkosten % % % % % % Raumkosten % % % % % % Versicherungen / Beiträge % 900 1% % % % % KfZ Kosten % % % % % % Werbe- / Reisekosten % 825 1% % % % % Kosten Warenabgabe % 635 1% % % % % Abschreibungen % % % % % % Reparatur / Instandhaltung % % % % % % Sonstige Kosten % % % % % % Gesamtkosten % % % % % % Betriebsergebnis % % % % % % kurzfristiger Zinsaufwand % 300 0% % % % 50 0% langfristiger Zinsaufwand % % % % % % Neutrales Ergebnis % % % % % % Ergebnis vor Steuern % % % % % % Gewerbesteuer % % % % % % Vorläufiges Ergebnis % % % % % % 6

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8 Ertragsplanung 2009 in EUR Ist Ist Ist Ist Ist Ist Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Umsatzerlöse Gesamtleistung Wareneinsatz Rohertrag Sonstige betriebliche Erl Betrieblicher Rohertrag Personalkosten Raumkosten Versicherungen / Beiträge KfZ Kosten Werbe- / Reisekosten Kosten Warenabgabe Abschreibungen Reparatur / Instandhaltung Sonstige Kosten Gesamtkosten Betriebsergebnis kurzfristiger Zinsaufwand langfristiger Zinsaufwand Neutrales Ergebnis Ergebnis vor Steuern Gewerbesteuer Vorläufiges Ergebnis

9 Ertragsplanung 2010 in EUR Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Umsatzerlöse Gesamtleistung Wareneinsatz Rohertrag Sonstige betriebliche Erl Betrieblicher Rohertrag Personalkosten Raumkosten Versicherungen / Beiträge KfZ Kosten Werbe- / Reisekosten Kosten Warenabgabe Abschreibungen Reparatur / Instandhaltung Sonstige Kosten Gesamtkosten Betriebsergebnis kurzfristiger Zinsaufwand langfristiger Zinsaufwand Neutrales Ergebnis Ergebnis vor Steuern Gewerbesteuer Vorläufiges Ergebnis

10 Ertragsplanung 2011 in EUR Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Umsatzerlöse Gesamtleistung Wareneinsatz Rohertrag Sonstige betriebliche Erl Betrieblicher Rohertrag Personalkosten Raumkosten Versicherungen / Beiträge KfZ Kosten Werbe- / Reisekosten Kosten Warenabgabe Abschreibungen Reparatur / Instandhaltung Sonstige Kosten Gesamtkosten Betriebsergebnis kurzfristiger Zinsaufwand langfristiger Zinsaufwand Neutrales Ergebnis Ergebnis vor Steuern Gewerbesteuer Vorläufiges Ergebnis

11 Ertragsplanung 2012 in EUR Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Plan Umsatzerlöse Gesamtleistung Wareneinsatz Rohertrag Sonstige betriebliche Erl Betrieblicher Rohertrag Personalkosten Raumkosten Versicherungen / Beiträge KfZ Kosten Werbe- / Reisekosten Kosten Warenabgabe Abschreibungen Reparatur / Instandhaltung Sonstige Kosten Gesamtkosten Betriebsergebnis kurzfristiger Zinsaufwand langfristiger Zinsaufwand Neutrales Ergebnis Ergebnis vor Steuern Gewerbesteuer Vorläufiges Ergebnis

12 Liquiditätsvorschau Startsaldo: ,84 in EUR Jul 09 Aug 09 Sep 09 Okt 09 Nov 09 Dez 09 Jan 10 Feb 10 Mär 10 Apr 10 Mai 10 Jun 10 Umsatzerlöse Sonstige betriebliche Erl Summe Planeinnahmen Wareneinsatz Personalkosten Raumkosten Versicherungen / Beiträge KfZ Kosten Werbe- / Reisekosten Kosten Warenabgabe Reparatur / Instandhaltung Sonstige Kosten langfristiger Zinsaufwand Gewerbesteuer Summe Planausgaben Einzahl. v. Forderungen Auszahl. v. Verbindlichk Sonstige Verbindl. o. USt USt-Zahllast Liquiditätsergebnis I Investitionsausgaben Darlehensaufnahme Tilgung Überziehungszins Summe Invest./Finanz Liquiditätsergebnis II Privatentnahmen Private Steuern Summe Sonstige Liquiditätsergebnis III Liquiditätssaldo Kreditlimit Finanzierungslücke Darlehenssaldo

13 Jul 10 Aug 10 Sep 10 Okt 10 Nov 10 Dez 10 Jan 11 Feb 11 Mär 11 Apr 11 Mai 11 Jun 11 Umsatzerlöse Sonstige betriebliche Erl Summe Planeinnahmen Wareneinsatz Personalkosten Raumkosten Versicherungen / Beiträge KfZ Kosten Werbe- / Reisekosten Kosten Warenabgabe Reparatur / Instandhaltung Sonstige Kosten langfristiger Zinsaufwand Gewerbesteuer Summe Planausgaben Einzahl. v. Forderungen Auszahl. v. Verbindlichk Sonstige Verbindl. o. USt USt-Zahllast Liquiditätsergebnis I Investitionsausgaben Darlehensaufnahme Tilgung Überziehungszins Summe Invest./Finanz Liquiditätsergebnis II Privatentnahmen Private Steuern Summe Sonstige Liquiditätsergebnis III Liquiditätssaldo Kreditlimit Finanzierungslücke Darlehenssaldo

14 Jul 11 Aug 11 Sep 11 Okt 11 Nov 11 Dez 11 Jan 12 Feb 12 Mär 12 Apr 12 Mai 12 Jun 12 Umsatzerlöse Sonstige betriebliche Erl Summe Planeinnahmen Wareneinsatz Personalkosten Raumkosten Versicherungen / Beiträge KfZ Kosten Werbe- / Reisekosten Kosten Warenabgabe Reparatur / Instandhaltung Sonstige Kosten langfristiger Zinsaufwand Gewerbesteuer Summe Planausgaben Einzahl. v. Forderungen Auszahl. v. Verbindlichk Sonstige Verbindl. o. USt USt-Zahllast Liquiditätsergebnis I Investitionsausgaben Darlehensaufnahme Tilgung Überziehungszins Summe Invest./Finanz Liquiditätsergebnis II Privatentnahmen Private Steuern Summe Sonstige Liquiditätsergebnis III Liquiditätssaldo Kreditlimit Finanzierungslücke Darlehenssaldo

15 Jul 12 Aug 12 Sep 12 Okt 12 Nov 12 Dez 12 Umsatzerlöse Sonstige betriebliche Erl Summe Planeinnahmen Wareneinsatz Personalkosten Raumkosten Versicherungen / Beiträge KfZ Kosten Werbe- / Reisekosten Kosten Warenabgabe Reparatur / Instandhaltung Sonstige Kosten langfristiger Zinsaufwand Gewerbesteuer Summe Planausgaben Einzahl. v. Forderungen Auszahl. v. Verbindlichk Sonstige Verbindl. o. USt USt-Zahllast Liquiditätsergebnis I Investitionsausgaben Darlehensaufnahme Tilgung Überziehungszins Summe Invest./Finanz Liquiditätsergebnis II Privatentnahmen Private Steuern Summe Sonstige Liquiditätsergebnis III Liquiditätssaldo Kreditlimit Finanzierungslücke Darlehenssaldo

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17 Fazit Im Zeitraum Januar bis Juni 2010 wird der Kontokorrentrahmen voraussichtlich leicht überschritten. Durch die Anschaffung einer neuen Drehmaschine im Januar 2010 kann jedoch zusätzlicher Umsatz erzielt werden, der sich positiv auf die Ertragslage auswirkt. Dies wirkt sich ab Juli 2010 auch positiv auf die Liquiditätslage aus. Bis zum Jahr 2012 wird eine weitere Verbesserung der Liquidität prognostiziert. 17

18 Schlussbemerkung Vorstehender Ertrags- und Liquiditätsplanung wurde von uns auf der Grundlage der von uns geführten Bücher sowie der erteilten Auskünfte der Firma Max Mustermann erstellt. Eine Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit dieser Unterlagen und der Angaben des Unternehmens war nicht Gegenstand dieses Auftrags. Königsfeld im Schwarzwald, den 20. Juli 2009 Holger Irion Steuerberater Rating-Advisor (Euro-FH)

19 Allgemeine Auftragsbedingungen für Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften Stand: Februar 2009 Die folgenden Allgemeinen Auftragsbedingungen gelten für Verträge zwischen Steuerberatern, Steuerbevollmächtigten und Steuerberatungsgesellschaften (im Folgenden Steuerberater genannt) und ihren Auftraggebern, soweit nicht etwas anderes ausdrücklich schriftlich vereinbart oder gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist. 1. Umfang und Ausführung des Auftrags (1) Für den Umfang der vom Steuerberater zu erbringenden Leistungen ist der erteilte Auftrag maßgebend. Der Auftrag wird nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung ausgeführt. (2) Der Steuerberater wird die vom Auftraggeber genannten Tatsachen, insbesondere Zahlenangaben, als richtig zu Grunde legen. Soweit er Unrichtigkeiten feststellt, ist er verpflichtet, darauf hinzuweisen. Die Prüfung der Richtigkeit, Vollständigkeit und Ordnungsmäßigkeit der übergebenen Unterlagen und Zahlen, insbesondere der Buchführung und Bilanz, gehört nur zum Auftrag, wenn dies schriftlich vereinbart ist. (3) Der Auftrag stellt keine Vollmacht für die Vertretung vor Behörden, Gerichten und sonstigen Stellen dar. Sie ist gesondert zu erteilen. Ist wegen der Abwesenheit des Auftraggebers eine Abstimmung mit diesem über die Einlegung von Rechtsbehelfen oder Rechtsmitteln nicht möglich, ist der Steuerberater im Zweifel zu fristwahrenden Handlungen berechtigt und verpflichtet. 2. Verschwiegenheitspflicht (1) Der Steuerberater ist nach Maßgabe der Gesetze verpflichtet, über alle Tatsachen, die ihm im Zusammenhang mit der Ausführung des Auftrags zur Kenntnis gelangen, Stillschweigen zu bewahren, es sei denn, dass der Auftraggeber ihn schriftlich von dieser Verpflichtung entbindet. Die Verschwiegenheitspflicht besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort. Die Verschwiegenheitspflicht besteht in gleichem Umfang auch für die Mitarbeiter des Steuerberaters. (2) Die Verschwiegenheitspflicht besteht nicht, soweit die Offenlegung zur Wahrung berechtigter Interessen des Steuerberaters erforderlich ist. Der Steuerberater ist auch insoweit von der Verschwiegenheitspflicht entbunden, als er nach den Versicherungsbedingungen seiner Berufshaftpflichtversicherung zur Information und Mitwirkung verpflichtet ist. (3) Gesetzliche Auskunfts- und Aussageverweigerungsrechte nach 102 AO, 53 StPO, 383 ZPO bleiben unberührt. (4) Der Steuerberater ist berechtigt, personenbezogene Daten des Auftraggebers und dessen Mitarbeitern im Rahmen der erteilten Aufträge maschinell zu erheben und in einer automatisierten Datei zu verarbeiten oder einem Dienstleistungszentrum zur weiteren Auftragsdatenverarbeitung zu übertragen. (5) Der Steuerberater darf Berichte, Gutachten und sonstige schriftliche Äußerungen über die Ergebnisse seiner Tätigkeit Dritten nur mit Einwilligung des Auftraggebers aushändigen. Darüber hinaus besteht keine Verschwiegenheitspflicht, soweit dies zur Durchführung eines Zertifizierungsaudits in der Kanzlei des Steuerberaters erforderlich ist und die insoweit tätigen Personen ihrerseits über ihre Verschwiegenheitspflicht belehrt worden sind. Der Auftraggeber erklärt sich damit einverstanden, dass durch den Zertifizierer/ Auditor Einsicht in seine - vom Steuerberater abgelegte und geführte - Handakte genommen wird. (6) Der Steuerberater hat beim Versand bzw. der Übermittlung von Unterlagen, Dokumenten, Arbeitsergebnissen etc. auf Papier oder in elektronischer Form die Verschwiegenheitsverpflichtung zu beachten. Der Auftraggeber stellt seinerseits sicher, dass er als Empfänger ebenfalls alle Sicherungsmaßnahmen beachtet, dass die ihm zugeleiteten Papiere oder Dateien nur den hierfür zuständigen Stellen zugehen. Dies gilt insbesondere auch für den Fax- und E- Mail-Verkehr. Zum Schutz der überlassenen Dokumente und Dateien sind die entsprechenden technischen und organisatorischen Maßnahmen zu treffen. Sollten besondere über das normale Maß hinausgehende Vorkehrungen getroffen werden müssen, so ist eine entsprechende schriftliche Vereinbarung über die Beachtung zusätzlicher sicherheitsrelevanter Maßnahmen zu treffen, insbesondere ob im -Verkehr eine Verschlüsselung vorgenommen werden muss. 3. Mitwirkung Dritter (1) Der Steuerberater ist berechtigt, zur Ausführung des Auftrags Mitarbeiter, fachkundige Dritte sowie Daten verarbeitende Unternehmen heranzuziehen. Bei der Heranziehung von fachkundigen Dritten und Daten verarbeitenden Unternehmen hat der Steuerberater dafür zu sorgen, dass diese sich zur Verschwiegenheit entsprechend Nr. 2 Abs. 1 verpflichten. (2) Der Steuerberater ist berechtigt, allgemeinen Vertretern ( 69 StBerG) sowie Praxistreuhändern ( 71 StBerG) im Falle ihrer Bestellung Einsichtnahme in die Handakten i.s.d. 66 Abs. 2 StBerG zu verschaffen. (3) Der Steuerberater ist berechtigt, in Erfüllung seiner Pflichten nach dem Bundesdatenschutzgesetz, einen Beauftragten für den Datenschutz zu bestellen. Sofern der Beauftragte für den Datenschutz nicht bereits nach Nr. 2 Abs. 3 der Verschwiegenheitspflicht unterliegt, hat der Steuerberater dafür Sorge zu tragen, dass der Beauftragte für den Datenschutz sich mit Aufnahme seiner Tätigkeit auf das Datengeheimnis verpflichtet. 4. Mängelbeseitigung (1) Der Auftraggeber hat Anspruch auf Beseitigung etwaiger Mängel. Dem Steuerberater ist Gelegenheit zur Nachbesserung zu geben. Der Auftraggeber hat das Recht wenn und soweit es sich bei dem Mandat um einen Dienstvertrag im Sinne der 611, 675 BGB handelt die Nachbesserung durch den Steuerberater abzulehnen, wenn das Mandat durch den Auftraggeber beendet und der Mangel erst nach wirksamer Beendigung des Mandats durch einen anderen Steuerberater festgestellt wird. (2) Beseitigt der Steuerberater die geltend gemachten Mängel nicht innerhalb einer angemessenen Frist oder lehnt er die Mängelbeseitigung ab, so kann der Auftraggeber auf Kosten des Steuerberaters die Mängel durch einen anderen Steuerberater beseitigen lassen, bzw. nach seiner Wahl Herabsetzung der Vergütung oder Rückgängigmachung des Vertrags verlangen. (3) Offenbare Unrichtigkeiten (z.b. Schreibfehler, Rechenfehler) können vom Steuerberater jederzeit auch Dritten gegenüber berichtigt werden. Sonstige Mängel darf der Steuerberater Dritten gegenüber mit Einwilligung des Auftraggebers berichtigen. Die Einwilligung ist nicht erforderlich, wenn berechtigte Interessen des Steuerberaters den Interessen des Auftraggebers vorgehen. 5. Haftung (1) Der Steuerberater haftet für eigenes sowie für das Verschulden seiner Erfüllungsgehilfen. (2) Der Anspruch des Auftraggebers gegen den Steuerberater auf Ersatz eines nach Abs. 1 fahrlässig verursachten Schadens wird auf (in Worten: fünfhunderttausend ) begrenzt. (3) Soweit im Einzelfall hiervon abgewichen, insbesondere die Haftung auf einen geringeren als den in Abs. 2 genannten Betrag begrenzt werden soll, bedarf es einer schriftlichen Vereinbarung, die gesondert zu erstellen ist und dem Auftraggeber zusammen mit diesen Allgemeinen Auftragsbedingungen bei Vertragsabschluss ausgehändigt werden soll. (4) Soweit ein Schadenersatzanspruch des Auftraggebers kraft Gesetzes nicht einer kürzeren Verjährungsfrist unterliegt, verjährt er a) in drei Jahren von dem Zeitpunkt an, in dem der Anspruch entstanden ist, und der Auftraggeber von den den Anspruch begründenden Umständen und der Person des Schuldners Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste, b) ohne Rücksicht auf die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis in fünf Jahren von seiner Entstehung an, c) ohne Rücksicht auf seine Entstehung und die Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis in zehn Jahren von der Begehung der Handlung, der Pflichtverletzung oder dem sonstigen den Schaden auslösenden Ereignis an. Maßgeblich ist die früher endende Frist. (5) Die in den Absätzen 1 bis 4 getroffenen Regelungen gelten auch gegenüber anderen Personen als dem Auftraggeber, soweit ausnahmsweise im Einzelfall vertragliche oder außervertragliche Beziehungen auch zwischen dem Steuerberater und diesen Personen begründet worden sind.

20 (6) Von den Haftungsbegrenzungen ausgenommen sind Haftungsansprüche für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. 6. Pflichten des Auftraggebers (1) Der Auftraggeber ist zur Mitwirkung verpflichtet, soweit es zur ordnungsgemäßen Erledigung des Auftrags erforderlich ist. Insbesondere hat er dem Steuerberater unaufgefordert alle für die Ausführung des Auftrags notwendigen Unterlagen vollständig und so rechtzeitig zu übergeben, dass dem Steuerberater eine angemessene Bearbeitungszeit zur Verfügung steht. Entsprechendes gilt für die Unterrichtung über alle Vorgänge und Umstände, die für die Ausführung des Auftrags von Bedeutung sein können. Der Mandant ist verpflichtet, alle schriftlichen und mündlichen Mitteilungen des Steuerberaters zur Kenntnis zu nehmen und bei Zweifelsfragen Rücksprache zu halten. (2) Der Auftraggeber hat alles zu unterlassen, was die Unabhängigkeit des Steuerberaters oder seiner Erfüllungsgehilfen beeinträchtigen könnte. (3) Der Auftraggeber verpflichtet sich, Arbeitsergebnisse des Steuerberaters nur mit dessen schriftlicher Einwilligung weiterzugeben, soweit sich nicht bereits aus dem Auftragsinhalt die Einwilligung zur Weitergabe an einen bestimmten Dritten ergibt. (4) Setzt der Steuerberater beim Auftraggeber in dessen Räumen Datenverarbeitungsprogramme ein, so ist der Auftraggeber verpflichtet, den Hinweisen des Steuerberaters zur Installation und Anwendung der Programme nachzukommen. Des Weiteren ist der Auftraggeber verpflichtet und berechtigt, die Programme nur in dem vom Steuerberater vorgeschriebenen Umfang zu vervielfältigen. Der Auftraggeber darf die Programme nicht verbreiten. Der Steuerberater bleibt Inhaber der Nutzungsrechte. Der Auftraggeber hat alles zu unterlassen, was der Ausübung der Nutzungsrechte an den Programmen durch den Steuerberater entgegensteht. (5) Unterlässt der Auftraggeber eine ihm nach Nr. 6 Abs. 1 bis 4 oder sonst wie obliegende Mitwirkung oder kommt er mit der Annahme der vom Steuerberater angebotenen Leistung in Verzug, so ist der Steuerberater berechtigt, eine angemessene Frist mit der Erklärung zu bestimmen, dass er die Fortsetzung des Vertrags nach Ablauf der Frist ablehnt. Nach erfolglosem Ablauf der Frist darf der Steuerberater den Vertrag fristlos kündigen (vgl. Nr. 8 Abs. 3). Unberührt bleibt der Anspruch des Steuerberaters auf Ersatz der ihm durch den Verzug oder die unterlassene Mitwirkung des Auftraggebers entstandenen Mehraufwendungen sowie des verursachten Schadens, und zwar auch dann, wenn der Steuerberater von dem Kündigungsrecht keinen Gebrauch macht. 7. Bemessung der Vergütung, Vorschuss (1) Die Vergütung (Gebühren und Auslagenersatz) des Steuerberaters für seine Berufstätigkeit nach 33 StBerG bemisst sich nach der Gebührenverordnung für Steuerberater, Steuerbevollmächtigte und Steuerberatungsgesellschaften. (2) Für Tätigkeiten, die in der Gebührenverordnung keine Regelung erfahren (z.b. 57 Abs. 3 Nrn. 2 und 3 StBerG), gilt die vereinbarte Vergütung, anderenfalls die übliche Vergütung ( 612 Abs. 2 und 632 Abs. 2 BGB). (3) Eine Aufrechnung gegenüber einem Vergütungsanspruch des Steuerberaters ist nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen zulässig. (4) Für bereits entstandene und die voraussichtlich entstehenden Gebühren und Auslagen kann der Steuerberater einen Vorschuss fordern. Wird der eingeforderte Vorschuss nicht gezahlt, kann der Steuerberater nach vorheriger Ankündigung seine weitere Tätigkeit für den Mandanten einstellen, bis der Vorschuss eingeht. Der Steuerberater ist verpflichtet, seine Absicht, die Tätigkeit einzustellen, dem Mandanten rechtzeitig bekanntzugeben, wenn dem Auftraggeber Nachteile aus einer Einstellung der Tätigkeit erwachsen können. 8. Beendigung des Vertrags (1) Der Vertrag endet durch Erfüllung der vereinbarten Leistungen, durch Ablauf der vereinbarten Laufzeit oder durch Kündigung. Der Vertrag endet nicht durch den Tod, durch den Eintritt der Geschäftsunfähigkeit des Auftraggebers oder im Falle einer Gesellschaft durch deren Auflösung. (2) Der Vertrag kann - wenn und soweit er einen Dienstvertrag im Sinne der 611, 675 BGB darstellt - von jedem Vertragspartner außerordentlich nach Maßgabe des 627 BGB gekündigt werden; die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. Soweit im Einzelfall hiervon abgewichen werden soll, bedarf es einer schriftlichen Vereinbarung, die gesondert zu erstellen ist und dem Auftraggeber zusammen mit diesen Allgemeinen Auftragsbedingungen bei Vertragsabschluss ausgehändigt werden soll. (3) Bei Kündigung des Vertrags durch den Steuerberater sind zur Vermeidung von Rechtsverlusten des Auftraggebers in jedem Fall noch diejenigen Handlungen vorzunehmen, die zumutbar sind und keinen Aufschub dulden (z.b. Fristverlängerungsantrag bei drohendem Fristablauf). Auch für diese Handlungen haftet der Steuerberater nach Nr. 5. (4) Der Steuerberater ist verpflichtet, dem Auftraggeber alles, was er zur Ausführung des Auftrags erhält oder erhalten hat und was er aus der Geschäftsbesorgung erlangt, herauszugeben. Außerdem ist der Steuerberater verpflichtet, dem Auftraggeber die erforderlichen Nachrichten zu geben, auf Verlangen über den Stand der Angelegenheit Auskunft zu erteilen und Rechenschaft abzulegen. (5) Mit Beendigung des Vertrags hat der Auftraggeber dem Steuerberater die bei ihm zur Ausführung des Auftrags eingesetzten Datenverarbeitungsprogramme einschließlich angefertigter Kopien sowie sonstige Programmunterlagen unverzüglich herauszugeben bzw. von der Festplatte zu löschen. (6) Nach Beendigung des Mandatsverhältnisses sind die Unterlagen beim Steuerberater abzuholen. 9. Vergütungsanspruch bei vorzeitiger Beendigung des Vertrags Endet der Auftrag vor seiner vollständigen Ausführung, so richtet sich der Vergütungsanspruch des Steuerberaters nach dem Gesetz. Soweit im Einzelfall hiervon abgewichen werden soll, bedarf es einer schriftlichen Vereinbarung, die gesondert zu erstellen ist und dem Auftraggeber zusammen mit diesen Allgemeinen Auftragsbedingungen bei Vertragsabschluss ausgehändigt werden soll. 10. Aufbewahrung, Herausgabe und Zurückbehaltungsrecht von Arbeitsergebnissen und Unterlagen (1) Der Steuerberater hat die Handakten auf die Dauer von zehn Jahren nach Beendigung des Auftrags aufzubewahren. Diese Verpflichtung erlischt jedoch schon vor Beendigung dieses Zeitraums, wenn der Steuerberater den Auftraggeber schriftlich aufgefordert hat, die Handakten in Empfang zu nehmen, und der Auftraggeber dieser Aufforderung binnen sechs Monaten, nachdem er sie erhalten hat, nicht nachgekommen ist. (2) Zu den Handakten im Sinne dieser Vorschrift gehören alle Schriftstücke, die der Steuerberater aus Anlass seiner beruflichen Tätigkeit von dem Auftraggeber oder für ihn erhalten hat. Dies gilt jedoch nicht für den Briefwechsel zwischen dem Steuerberater und seinem Auftraggeber und für die Schriftstücke, die dieser bereits in Urschrift oder Abschrift erhalten hat, sowie für die zu internen Zwecken gefertigten Arbeitspapiere. (3) Auf Anforderung des Auftraggebers, spätestens nach Beendigung des Auftrags, hat der Steuerberater dem Auftraggeber die Handakten innerhalb einer angemessenen Frist herauszugeben. Der Steuerberater kann von Unterlagen, die er an den Auftraggeber zurückgibt, Abschriften oder Fotokopien anfertigen und zurückbehalten. (4) Der Steuerberater kann die Herausgabe seiner Arbeitsergebnisse und der Handakten verweigern, bis er wegen seiner Gebühren und Auslagen befriedigt ist. Dies gilt nicht, soweit die Zurückbehaltung nach den Umständen, insbesondere wegen verhältnismäßiger Geringfügigkeit der geschuldeten Beträge, gegen Treu und Glauben verstoßen würde. Bis zur Beseitigung vom Auftraggeber rechtzeitig geltend gemachter Mängel ist der Auftraggeber zur Zurückbehaltung eines angemessenen Teils der Vergütung berechtigt. 11. Anzuwendendes Recht und Erfüllungsort (1) Für den Auftrag, seine Ausführung und die sich hieraus ergebenden Ansprüche gilt nur deutsches Recht. (2) Erfüllungsort ist der Wohnsitz des Auftraggebers, wenn er nicht Kaufmann im Sinne des HGB ist, ansonsten der Sitz des Steuerberaters. 12. Wirksamkeit bei Teilnichtigkeit, Änderungen und Ergänzungen (1) Falls einzelne Bestimmungen dieser Auftragsbedingungen unwirksam sein oder werden sollten, wird die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine gültige zu ersetzen, die dem angestrebten Ziel möglichst nahe kommt. (2) Änderungen und Ergänzungen dieser Auftragsbedingungen bedürfen der Schriftform.

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